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Dokumentenidentifikation DE10063701A1 24.01.2002
Titel Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens
Anmelder Kawasaki Steel Corp., Kobe, Hyogo, JP;
Sankyu Inc., Fukuoka, JP
Erfinder Kojima, Hirotaka, Kurashiki, Okayama, JP;
Fujita, Masao, Kurashiki, Okayama, JP;
Kiguchi, Mitsuru, Kurashiki, Okayama, JP;
Yasuhara, Hiroyuki, Kurashiki, Okayama, JP;
Ochiai, Yasuo, Kitakyusyu, Fukuoka, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 20.12.2000
DE-Aktenzeichen 10063701
Offenlegungstag 24.01.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.01.2002
IPC-Hauptklasse C21B 7/00
Zusammenfassung Erstarrtes restliches Eisen innerhalb eines Hochofens wird durch Verwendung einer Ofenmantel-Aufhängeeinrichtung, die an einer Blasdüse befestigt ist, die in einem unteren Endabschnitt eines oberen Abschnitts eines Ofenkörpers angeordnet ist, aufgehängt mittels einer Hebeeinrichtung und eines Aufhängebandes für das erstarrte restliche Eisen, danach wird es unter Verwendung der Hebeeinrichtung abgesenkt und auf eine horizontal bewegliche Platte aufgebracht. Anschließend wird die horizontal bewegliche Platte, auf der sich das erstarrte restliche Eisen befindet, ab einer Ofeninnenraum-Zahnstange auf einer Ofenaußenraum-Wagenschiene bewegt, um sie aus dem Ofen herauszunehmen durch Betätigen einer Hebeeinrichtung mit zentralem Loch, die in der Nähe der Ofenaußenraum-Wagenschiene angeordnet ist, wodurch das Herausnehmen des erstarrten restlichen Eisens aus dem Hochofen innerhalb einer kurzen Zeitspanne wirtschaftlich durchgeführt wird.

Beschreibung[de]
1. Anwendungsgebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens, sie bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens, bei dem erstarrtes restliches Eisen, das in dem Ofensohlenabschnitt zurückgeblieben ist, nach dem Ausblasen zur Erneuerung des Hochofens aus dem Ofen heraustransportiert werden kann.

2. Stand der Technik

Wenn ein Hochofen über einen langen Zeitraum hinweg betrieben wird, wird die Ziegelausmauerung stark korrodiert. Wenn man die Korrosion darin belässt, entsteht in einem oberen Abschnitt des Hochofens ein Riss in dem Ofenmantel, der auf dem äußeren Umfang als Druckbehälter vorgesehen ist, und es tritt Gas oder dgl. aus, und in einem unteren Abschnitt des Hochofens wird die Kohlenstoffsteinauskleidung in dem Ofensohlen-Abschnitt korrodiert und gelöstes Material führt zum Schmelzen des Ofenmantels und strömt aus. In diesem Fall besteht die Gefahr, dass durch das Kühlwasser im Kühlbecken oder das Kühlwasser im Ofenmantel eine Wasserdampfexplosion entsteht. Daher wird der Hochofen ausgeblasen und der innere Abschnitt desselben wird einmal pro 10 oder mehr Jahren erneuert.

Zum Zeitpunkt der Erneuerung des Hochofens wird zuerst eine Öffnung erzeugt, indem man den Ofenmantel in dem Ofensohlenabschnitt des Hochofens und die Ziegelausmauerung teilweise zerstört mittels Baumaschinen, beispielsweise mit einem Löffelbagger, einem Schaufelbagger oder dgl., und die Baumaschine wird in das Innere des Ofensohlenabschnitts eingeführt. Dann wird mittels der Baumaschine Koks, der in dem Ofensohlenabschnitt zurückgeblieben ist, herausgeräumt. Danach muss sich ein Operator in den Ofen begeben und das erstarrte restliche Eisen, das in dem unteren Abschnitt desselben zurückgeblieben ist und hauptsächlich Roheisen im Gemisch mit Schlacke oder Koks enthält, Zerkleinern unter Verwendung eines Gesteinsbohrers oder durch Sprengung, um so das erstarrte restliche Eisen aus dem Ofen herauszubefördern.

Das erstarrte restliche Eisen bildet eine feste Einheit und ist schwer zu zerlegen im Unterschied zu einem brüchigen (spröden) erstarrten Material und es wird mittels einer Sprengung zerlegt. Dazu ist es zuerst erforderlich, eine Vielzahl von Bohrungen in dem erstarrten restlichen Eisen mittels eines Gesteinsbohrers oder mittels einer Sauerstofflanze vor der Sprengung zu erzeugen und eine Ladung Dynamit einzuführen, bevor die Sprengung durchgeführt wird. Bei dem vorstehend beschriebenen Bohr-, Spreng- und Zerlegungs-Verfahren ist, da der Bohrvorgang lange Zeit in Anspruch nimmt, viel Zeit für die Vorbereitung erforderlich, sodass der Sprengungsvorgang die weiteren Verschrottungsarbeiten verhindert. Da die zerkleinerten Materialien zum Zeitpunkt der Explosion zerstreut werden und eine signifikante Gefahr und ein lauter Knall auftreten, müssen die in der Umgebung des Hochofens durchgeführten Arbeiten zum Zeitpunkt der Sprengung notwendigerweise unterbrochen werden.

Da die Bauzeit für die Erneuerung des Hochofens so kurz wie möglich gehalten werden muss, wird in diesem Fall mit der Verschrottung begonnen, bevor die Ziegelausmauerung und das erstarrte restliche Eisen innerhalb des Ofenkörpers auf Raumtemperatur abgekühlt worden sind. Die Arbeitsumgebung ist daher eine schlechte Umgebung, in der eine hohe Temperatur herrscht und eine große Menge an Stäuben entsteht. Da die Ziegelausmauerung und das erstarrte restliche Eisen hart und schwer sind, ist es außerdem erforderlich, sie in kleine Komponenten zu zerlegen, um sie aus der Öffnung, die in dem Ofensohlenabschnitt vorgesehen ist, herauszuräumen. Aus den oben genannten Gründen ist die für die konventionelle Verschrottung erforderliche Zeit sehr lang und als Folge davon sind bisher hohe Arbeitskosten dafür erforderlich.

Außerdem kann ein Auslegerkran, der auf eine Tragesäule gestellt wird, für die Reparatur verwendet werden. In diesem Fall wird der Ofenmantel in dem Ofensohlenabschnitt des Hochofens zu kurzen Streifen mit einem Gewicht von 5 bis 50 Tonnen zerschnitten und mit dem Auslegerkran ausgeräumt und das erstarrte restliche Eisen wird durch die Öffnung, die in dem Ofensohlenabschnitt des Hochofens vorgesehen ist, heraustransportiert.

Als ein weiteres Verfahren ist in den ungeprüften japanischen Patentpublikationen Nr. 10-96005 und 7-197112 ein Verfahren zur Erneuerung des Innenabschnitts eines Hochofens beschrieben. Ein Verfahren zum Verschrotten eines Ofensohlenabschnitts eines Hochofens, wie es in der ungeprüften japanischen Patentpublikation Nr. 10-96005 beschrieben ist, ist so aufgebaut, dass ein unterer Abschnitt des Ofens abgeschnitten wird, der Ofenkörper des Hochofens mittels einer Tragesäule aufgehängt und fixiert wird, danach der Ofenmantel in dem unteren Abschnitt des Ofens verschrottet wird, das erstarrte restliche Eisen innerhalb des Hochofens mittels einer Drahtsäge horizontal zerschnitten wird und das erstarrte restliche Eisen insgesamt ausgeräumt wird. Dagegen ist das in der ungeprüften japanischen Patentpublikation Nr. 7-197112 beschriebene Verfahren zum Ausräumen des erstarrten restlichen Eisens in dem Ofensohlenabschnitt eines Hochofens aus dem Ofen so aufgebaut, dass eine Hebeeinrichtung zwischen dem erstarrten restlichen Eisen in der Peripherie innerhalb des Hochofens und der Ausmauerung des Ofensohlenabschnitts angeordnet wird, um das erstarrte restliche Eisen in vertikaler Richtung anzuheben, danach einen Gegenstand zur Verringerung des Reibungskoeffizienten, beispielsweise einen Zylinder oder dgl., einzusetzen und es herauszunehmen.

Bei den konventionellen Verfahren zur Verschrottung des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens treten jedoch die folgenden Probleme auf:

  • 1. bei dem Verfahren, bei dem ein Auslegerkran verwendet wird, muss das erstarrte restliche Eisen in kleine Stücke zerlegt werden, da das erstarrte restliche Eisen innerhalb des Hochofens ein großdimensioniertes erstarrtes restliches Eisen mit einem Gewicht von etwa 500 Tonnen ist, während die Hebekapazität des Auslegerkrans nur etwa 70 bis 200 Tonnen beträgt;
  • 2. bei dem in der ungeprüften japanischen Patentpublikation Nr. 10-96005 beschriebenen Verfahren ist zum Zerschneiden der Zielgelausmauerung eine lange Zeit erforderlich und zum Herausnehmen des erstarrten restlichen Eisens ist viel Arbeit erforderlich;
  • 3. bei dem in der ungeprüften japanischen Patentpublikation Nr. 7-197112 beschriebenen Verfahren ist die Größe des heraustransportierten erstarrten restlichen Eisens begrenzt, auch wenn der Reibungskoeffizient zwischen dem erstarrten restlichen Eisen und der Ausmauerung des Ofensohlenabschnitts durch Verwendung eines Zylinders oder dgl. verringert wird.

Da die Tragesäule zum Tragen des Ofenkörpers an der äußeren Peripherie des Hochofens vorgesehen ist, ist es außerdem erforderlich, die Arbeitsgänge so durchzuführen, dass zum Zeitpunkt des Transports des erstarrten restlichen Eisens aus dem Ofen heraus, unabhängig davon, welches Verfahren angewendet wird, die Tragesäule nicht beeinträchtigt wird.

Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der vorgenannten Umstände entwickelt und ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Verschrotten eines Ofensohlenabschnitts zum Zeitpunkt der Erneuerung eines Hochofens anzugeben, mit dessen Hilfe erstarrtes restliches Eisen, das in dem Bodensohlenabschnitt verblieben ist, innerhalb einer kurzen Zeitspanne ausgeräumt werden kann.

Zusammenfassung der Erfindung

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Verschrotten eines Ofensohlenabschnitts eines Hochofens, das die Stufen umfasst:

horizontales Abschneiden des Ofenkörpers des Hochofens, nachdem dieser ausgeblasen worden ist, in einer Position oberhalb des erstarrten restlichen Eisens, das in dem Ofensohlenabschnitt verblieben ist;

Anheben des oberen Ofenkörpers über die Schneideposition unter Verwendung einer vertikalen Hebeeinrichtung, die in einer Tragesäule angeordnet ist;

Herausnehmen mindestens eines Teils des Ofenmantels und der Ziegelausmauerung aus einem unteren Ofenkörper unterhalb der Schneideposition um die gesamte Peripherie herum; und

anschließendes Ausräumen des erstarrten restlichen Eisens aus dem Ofen, wobei der obere Ofenkörper und das erstarrte restliche Eisen integral miteinander verbunden sind, durch Verwendung einer Aufhänge-Einrichtung, bevor der erstarrte restliche Eisen aus dem Ofen heraustransportiert wird, und wobei der obere Ofenkörper und das erstarrte restliche Eisen vertikal angehoben werden durch Verwendung der vertikalen Hebeeinrichtung.

Bei der oben genannten Erfindung ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass eine Vielzahl von Hohlräumen entlang des Umfangsabschnitts des erstarrten restlichen Eisens und eine Vielzahl von Abschnitten zwischen dem erstarrten restlichen Eisen und der Ofensohlenausmauerung vorgesehen werden, bevor das erstarrte restliche Eisen aus dem Ofen heraustransportiert wird, dass das erstarrte restliche Eisen mittels einer Hebeeinrichtung, die in dem Hohlraum angeordnet ist, angehoben wird, sodass ein Zwischenraum zwischen dem erstarrten restlichen Eisen und der Ofensohlenausmauerung entsteht, dass ein Aufhängeband für das erstarrte restliche Eisen (nachstehend als "Aufhängeband" bezeichnet) in den Zwischenraum eingeführt wird, danach der obere Ofenkörper, der an der Tragesäule aufgehängt ist, unter Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung herabgelassen wird, sodass das Aufhängeband mit der an dem unteren Abschnitt des oberen Ofenkörpers fixierten Aufhänge-Einrichtung verbunden wird, dass danach der obere Ofenkörper zusammen mit dem erstarrten restlichen Eisen unter Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung so aufgehängt wird, dass ein Arbeitsraum zwischen dem erstarrten restlichen Eisen und der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens entsteht, eine in horizontaler Richtung bewegliche Platte auf die Ofensohlenausmauerung oder die Bodenplatte des Hochofens gelegt wird, danach der obere Ofenkörper und das erstarrte restliche Eisen herabgelassen werden unter Verwendung der vertikalen Transport- Einrichtung, sodass sie auf der in horizontaler Richtung beweglichen Platte angeordnet werden, dass danach die Aufhänge-Einrichtung, die an dem unteren Abschnitt des oberen Ofenkörpers befestigt ist, entfernt wird, danach der obere Ofenkörper nach oben herausgehoben wird unter Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung und die in horizontaler Richtung bewegliche Platte, auf der sich das erstarrte restliche Eisen befindet, aus dem Innern des Ofens in einem äußeren Abschnitt des Ofens heraustransportiert wird.

Es ist ferner bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass die Aufhängeeinrichtung an einer Blasdüse des oberen Ofenkörpers befestigt ist.

Außerdem ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass ein Oberflächenschicht-Abschnitt der Ofensohlenausmauerung unter dem Arbeitsraum, der zwischen dem erstarrten restlichen Eisen und der Ofensohlenausmauerung vorhanden ist, planiert wird oder die Ofensohlenausmauerung entfernt wird, danach eine Schiene im Innern des Ofens auf die Ofensohlenausmauerung oder die Bodenplatte des Hochofens gelegt und die in horizontaler Richtung bewegliche Platte auf der Schiene im Innern des Ofens transportiert wird.

Es ist ferner bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass ein Oberflächenschicht-Abschnitt der Ofensohlenausmauerung unter dem Arbeitsraum, der zwischen dem erstarrten restlichen Eisen und der Ofensohlenausmauerung vorhanden ist, planiert wird oder die Ofensohlenausmauerung entfernt wird, anschließend die in horizontaler Richtung bewegliche Platte, die eine Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen trägt, die in einer Vielzahl von durchgehenden Löchern entfernbar angeordnet ist, zu der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens transportiert wird, der obere Ofenkörper und das erstarrte restliche Eisen herabgelassen werden durch Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung, sodass sie auf der Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen zu liegen kommen, eine untere Stirnfläche der Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen auf der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens aufliegt als Folge des Eigengewichtes des erstarrten restlichen Eisens, sodass ein Bauraum (Arbeitsraum) zwischen der horizontal beweglichen Platte und der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens gebildet wird, eine Schiene im Innern des Ofens auf die Ofensohlenausmauerung oder die Bodenplatte des Hochofens unter dem Arbeitsraum gelegt wird, wonach der obere Ofenkörper und das erstarrte restliche Eisen aufgehängt werden unter Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung, sodass die Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen mit der sich in horizontaler Richtung beweglichen Platte herausgenommen wird, der obere Ofenkörper und das erstarrte restliche Eisen herabgelassen werden durch Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung, sodass sie auf der in horizontaler Richtung beweglichen Platte zu liegen kommen, danach die Aufhängeeinrichtung, die an dem unteren Endabschnitt des oberen Ofenkörpers befestigt ist, entfernt wird, anschließend der obere Ofenkörper nach oben herausgezogen wird unter Verwendung der vertikalen Transport- Einrichtung und die in horizontaler Richtung bewegliche Platte, die das erstarrte restliche Eisen darauf trägt, aus dem Innern des Ofens in einen Abschnitt außerhalb des Ofens transportiert wird.

Außerdem ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass in dem durchgehenden Loch, das in der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, ein Aufnahmeträger vorgesehen ist, die Platte für die Aufnahme des erstarrten restlichen Eisens über eine Vielzahl von Federn mittels einer Klammer, die auf einer Oberseiten-Oberfläche derselben vorgesehen ist, von dem Aufnahmeträger getragen wird, die untere Stirnoberfläche der Platte für die Aufnahme des erstarrten restlichen Eisens von der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens weg bewegt wird als Folge der elastischen Kraft der Feder, wenn die in horizontaler Richtung bewegliche Platte zu der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens transportiert wird, die Feder mittels der Klammer komprimiert wird, wenn das erstarrte restliche Eisen auf die Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen aufgebracht wird, sodass die untere Stirnfläche der Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen auf der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens aufliegt und ein Bauraum zwischen der in horizontaler Richtung beweglichen Platte und der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens gebildet wird.

Außerdem ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass die horizontal bewliche Platte, die auf der Schiene im Innern des Ofens angeordnet ist, mittels einer Rolle (Walze) oder einem Gleitschuh, der im unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte angeordnet ist, transportiert wird.

Außerdem ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass der Gleitschuh innerhalb einer Rille angeordnet ist, die sich in der Schiene im Innern des Ofen befindet, dass ein den Reibungskoeffizient verminderndes Element zwischen dem Gleitschuh und der in der Schiene im Innern des Ofens befindlichen Rille angeordnet ist und die horizontal bewegliche Platte als Folge einer Gleitbewegung entlang der Rille bewegt wird, die in der Ofeninnenschiene des Gleitschuhs gebildet worden ist.

Außerdem ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass das Element zur Verringerung des Reibungskoeffizienten aus Teflon und/oder rostfreiem Stahl hergestellt ist.

Es ist ferner bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass die Gestalt des Aufhängebandes die Form eines Y hat.

Es ist ferner bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass die Gestalt des Aufhängebandes die Form einer Bahn hat und dass das erstarrte restliche Eisen aufgehängt wird durch Überkreuzen von zwei bahnartigen Aufhängebändern, um so die Gestalt eines X zu bilden.

Außerdem ist es bevorzugt, den den Aufbau so zu gestalten, dass das erstarrte restliche Eisen entfernt wird, sodass es aufgehängt wird zusammen mit dem oberen Ofenkörper unter Verwendung der vertikalen Transport-Einrichtung.

Es ist außerdem bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass das auf der horizontal sich bewegenden Platte angeordnete erstarrte restliche Eisen entfernt wird.

Es ist ferner bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass ein Tragebalken innerhalb des oberen Ofenkörpers angeordnet ist, der Tragebalken und das erstarrte restliche Eisen unter Verwendung eines Aufhänge-Elements miteinander verbunden sind und das erstarrte restliche Eisen aufgehängt wird unter Verwendung des Aufhänge-Elements und des Aufhänge-Bandes.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Hochofens;

Fig. 2 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, des Zustandes eines Ofensohlenabschnitts, wenn der Ofenmantel in dem Ofensohlenabschnitt herausgenommen wird;

Fig. 3 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, des Zustandes eines brüchigen erstarrten Materials und eines erstarrten restlichen Eisens, wenn der Ofenmantel in dem Ofensohlenabschnitt herausgenommen wird;

Fig. 4 zeigt in Form einer ebenen Draufsicht den Zustand der Anordnung einer Hebeeinrichtung in einem Hohlraum in der Peripherie des erstarrten restlichen Eisens;

Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht des Zustandes beim Anheben des erstarrten restlichen Eisens mittels einer Hebeeinrichtung;

Fig. 6A zeigt eine Querschnittsansicht des Zustandes, in dem ein Aufhängeband zwischen das erstarrte restliche Eisen, das von der Hebeeinrichtung angehoben worden ist, und einer Ofensohlenausmauerung eingesetzt ist;

Fig. 6B zeigt eine partiell vergrößerte Querschnittsansicht des Zustandes, in dem eine Aufhängeeinrichtung an einer Blasdüse befestigt ist;

Fig. 7 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem der aufgehängte obere Ofenkörper herabgelassen wird und das Aufhängeband mit der Aufhängeeinrichtung verbunden wird, die an der Blasdüse befestigt ist;

Fig. 8 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, bei dem der obere Ofenkörper mittels einer Hebeeinrichtung hochgehoben wird, das erstarrte restliche Eisen aufgehängt wird unter Verwendung der Aufhängeeinrichtung und des Aufhängebandes und ein Arbeitsraum oberhalb der Ofensohlenausmauerung gebildet wird;

Fig. 9 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, bei dem ein Oberflächenschicht-Abschnitt der Ofensohlenausmauerung mit einer Baumaschine planiert wird;

Fig. 10 eine Querschnittsansicht eines Zustandes, nachdem der Oberflächenschicht-Abschnitt der Ofensohlenausmauerung planiert worden ist;

Fig. 11 eine Querschnittsansicht eines Zustandes, bei dem eine Schiene im Innern des Ofens auf einer Oberfläche der Ofensohlenausmauerung verlegt worden ist;

Fig. 12 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem eine horizontal bewegliche Platte auf der Schiene im Innern des Ofens bewegt wird;

Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem ein Rollenstrukturkörper, der im unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, entsprechend der Ofeninnenschiene vom Rillen- Typ angeordnet ist;

Fig. 14 zeigt eine Seitenansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem ein Rollenstrukturkörper, der aus einer Führungsrolle und einer Transportrolle (Laufrolle) besteht, der im unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, entsprechend der Ofeninnenschiene vom Rillen- Typ angeordnet ist;

Fig. 15 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, einer Vielzahl von Transportrollen, die mit einer endlosen Kette verbunden sind;

Fig. 16 zeigt eine Seitenansicht, im Aufriss, eines Zustandes, bei dem ein Gleitschuh, der auf einer unteren Oberfläche der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, entsprechend der Schiene vom Rillen-Typ angeordnet ist;

Fig. 17 zeigt eine Seitenansicht, im Aufriss, einer Schiene vom I-Typ, die auf der Ofensohlenausmauerung verlegt ist;

Fig. 18 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem der obere Ofenkörper mit einer Hebeeinrichtung abgesenkt wird und das erstarrte restliche Eisen, das von dem Aufhängeband getragen wird, auf der horizontal beweglichen Platte angeordnet ist;

Fig. 19 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem der obere Ofenkörper herausgezogen wird durch die aufsteigende Hebeeinrichtung und die horizontal bewegliche Platte, auf der das erstarrte restliche Eisen angeordnet ist, zu einem Ofenkörper-Transportwagen bewegt wird;

Fig. 20 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, bei dem die horizontal bewegliche Platte, auf der sich das erstarrte restliche Eisen befindet, auf einer Zahnstange bewegt wird durch Betätigen eines Transport-Zylinders, der in der Nähe der Zahnstange angeordnet ist;

Fig. 21 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, bei dem die horizontal bewegliche Platte, die das erstarrte restliche Eisen trägt, auf einer Niveau-Einstellungsstruktur des Ofenkörper-Transportwagens angeordnet ist;

Fig. 22 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eine Zustandes, bei dem der Ofenkörper-Transportwagen, der die horizontal bewegliche Platte mit der Aufnahme-Platte darauf für das erstarrte restliche Eisen trägt, in der Nähe des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens wartet;

Fig. 23 stellt eine Frontansicht, im Aufriss, eine Zustandes dar, bei dem die horizontal bewegliche Platte innerhalb des Ofens ab dem Ofenkörper- Transportwagen bewegt wird durch Aufhängen des erstarrten restlichen Eisens;

Fig. 24 stellt eine Querschnittsansicht dar, die den Aufbau der das erstarrte restliche Eisen aufnehmenden Platte zeigt; die in der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist;

Fig. 25 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem der obere Ofenkörper abgesenkt wird durch die Hebeeinrichtung und das von dem Aufhängeband getragene erstarrte restliche Eisen auf die Aufnehmeplatte für das erstarrte restliche Eisen aufgebracht wird;

Fig. 26 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Zustandes, in dem das erstarrte restliche Eisen auf die Aufnehmeplatte für das erstarrte restliche Eisen aufgebracht wird und die Ofeninnenschiene auf der Ofensohlenausmauerung verlegt ist;

Fig. 27 zeigt eine Frontansicht, im Aufriss, eine Zustandes, in dem der obere Ofenkörper mit der Hebeeinrichtung angehoben wird und das erstarrte restliche Eisen unter Verwendung der Aufhängeeinrichtung und des Aufhängebandes von der das erstarrte restliche Eisen aufnehmenden Platte aufgehängt wird;

Fig. 28 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Mechanismus, mit dem man den Gleitschuh durch den Zylinder warten lässt für die Bewegung entlang der Ofeninnenschiene vom Rillen-Typ;

Fig. 29 stellt eine Frontansicht, im Aufriss, eines Mechanismus zum Bewegen des Gleitschuhs durch den Zylinder für den Transport entlang der Ofeninnenschiene vom Rillen-Typ dar;

Fig. 30 stellt eine Seitenansicht, im Aufriss, eines Zustandes dar, in dem der Gleitschuh, der in einem unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, entsprechend der Ofeninnenschiene vom Rillen- Typ angeordnet ist;

Fig. 31 stellt eine vergrößerte Seitenansicht, im Aufriss, eines Abschnitts A der Fig. 30 dar;

Fig. 32 stellt eine ebene Draufsicht dar, die einen Zustand zeigt, in dem ein Y- förmiges Aufhängeband verwendet wird;

Fig. 33 stellt eine ebene Draufsicht dar, die einen Zustand zeigt, in dem sich zwei bandförmige Aufhängebänder überkreuzen unter Ausbildung einer X-förmigen Gestalt;

Fig. 34A und 34B stellen Querschnittsansichten dar, die eine Ausführungsform eines anderen Aufbaus der Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen zeigen, die in der horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, wobei Fig. 34A eine Querschnittsansicht eines Zustandes zeigt, in dem das erstarrte restliche Eisen noch nicht darauf aufgebracht ist, und Fig. 34B eine Querschnittsansicht eines Zustandes zeigt, in dem ein Abstandhalter entfernt und das erstarrte restliche Eisen darauf aufgebracht ist.

Beschreibung der Erfindung

Nachstehend wird ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Verschrotten eines Ofensohlenabschnitts eines Hochofens anhand seiner entsprechenden Stufen beschrieben.

Wie in Fig. 1 dargestellt, wird der Aufbau so gestaltet, dass ein Hochofen 10 mit einem äußeren Hochofenmantel bedeckt ist, ein Kühlbecken an der Innenseite des Mantels befestigt ist und eine Ausmauerungsschicht, bestehend aus gebrannten Ziegeln oder dgl. an der Innenseite des Beckens vorgesehen ist. Ein verbindender Abschnitt des Mantels ist durch Anschweissen befestigt. Eine Tragesäule 15 für die Verwendung bei der Erneuerung oder dgl. wird auf der Außenseite des Hochofens 10 zusammengebaut und eine Vielzahl von Hebeeinrichtungen 16, die einer Ausführungsform der vertikal beweglichen Einrichtung entsprechen, ist in einem oberen Abschnitt der Tragesäule 15 angeordnet. Die Hebeeinrichtung 16 wird verwendet im Falle des Zusammenbaus des Ofenmantels, der in eine Vielzahl von Abschnitten (beispielsweise 4) in vertikaler Richtung unterteilt ist, innerhalb der Tragesäule 15 zum Zeitpunkt der Installierung eines neuen Ofenkörpers. Erfindungsgemäß wird die Hebeeinrichtung 16 zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts 11 verwendet.

Eine Ofensohlenausmauerung (normalerweise eine Kohlenstoffsteinausmauerung) 17 liegt in dem untersten Abschnitt des Ofensohlenabschnitts 11 des ausgeblasenen Hochofens 10 vor, ein erstarrtes restliches Eisen 19, dem Schlacke und Koks zugemischt sind und das zu einem Roheisen erstarrt ist, liegt auf der Ofensohlenausmauerung 17 vor und ein brüchiges (sprödes) erstarrtes Material 18, in dem eine Mischung von Koks, Schlacke und dgl. geschmolzen und erstarrt sind, liegt darauf vor. Um die Ofensohlenausmauerung 17 zu erneuern, ist es erforderlich, das brüchige (spröde) erstarrte Material 18 und das erstarrte restliche Eisen 19 zu entfernen. Für diesen Fall wird gemäß der vorliegenden Ausführungsform nachstehend eine Beschreibung der Zerkleinerung des brüchigen erstarrten Materials 18 zur Entfernung desselben unter Verwendung einer Baumaschine, beispielsweise eines Bulldozers oder dgl., und das anschließende Aufhängen des erstarrten restlichen Eisens 19, um es aus dem Ofensohlenabschnitt 11 zu entfernen, gegeben.

Beim Verschrotten des Bodensohlenabschnitts 11 eines ausgeblasenen Hochofens 10 wird zuerst ein vorderer Endabschnitt eines Stabes 20, der von einer Hebeeinrichtung 16 herunterhängt, in der Tragesäule 15 in der Weise angeordnet, dass er frei beweglich in vertikaler Richtung an einem Oberseiten- Abschnitt 14 befestigt wird, um den Hochofen 10 zu tragen. Danach wird der Mantel des Ofensohlenabschnitts 11 horizontal zerschnitten und der Mantel des unteren Ofenkörpers 2 und die Ausmauerung, die unterhalb der Schneideposition 8 angeordnet ist, werden herausgenommen. Die Schnitthöhe wird so eingestellt, dass sie zumindest höher ist als das in dem Bodensohlenabschnitt 11 verbliebene erstarrte restliche Eisen 19. Wenn der Mantel des unteren Ofenkörpers 2 des Hochofens 10 herausgenommen worden ist, wird der obere Ofenkörper 1, der oberhalb der Schneideposition A des Mantels angeordnet ist, mittels der Hebeeinrichtung 16, die in der Tragesäule 15 angeordnet ist, aufgehängt.

Wie in Fig. 2 dargestellt, wird die im Innern des Hochofens 10 vorliegende Ausmauerung, die durch Herausnahme des Mantels in dem unteren Abschnitt freigelegt worden ist, zerkleinert und entfernt mittels einer Baumaschine (nicht dargestellt). Unter den Rückständen im Innern des Ofens auf der Ofensohlenausmauerung 17 wird das brüchige erstarrte Material 18 wie z. B. Koks, Schlacke und dgl., die leicht zerkleinert werden können, mittels einer Baumaschine aus dem Ofen heraustransportiert. Unter den Rückständen im Innern des Ofens hat das erstarrte restliche Eisen 19, das schwer zu zerkleinern ist, ein Gewicht von 300 bis 500 Tonnen. In dem Hochofen 10, der eine lange Betriebszeit hinter sich hat, erstreckt sich der Erosions-Bereich der Ofensohlenausmauerung 17 ab einer Auslassöffnung bis zu einem unteren Abschnitt und ein Teil des in dem Erosions-Bereich verbliebenen erstarrten restlichen Eisens 19 wird während des Betriebs des Hochofens abgekühlt, sodass er erstarrt und in einem Zustand vorliegt, in dem die Ofensohlenausmauerung 17 ersetzt wird.

Der Durchmesser des erstarrten restlichen Eisens 19 liegt sehr nahe bei dem Durchmesser des Ofenbodens und in einem Hochofen der 5000 m3-Klasse muss ein großer Klumpen mit einem Volumen von 250 m3 und einem Gewicht von 1300 Tonnen herausbefördert werden. Das erstarrte restliche Eisen 19 ist mittels der Baumaschine schwer zu zerkleinern und es gibt nur die Möglichkeit, es durch eine Sprengung unter Verwendung von Dynamit zu zerkleinern, und für den Sprengungs-Arbeitsgang ist, wie oben erwähnt, eine lange Zeit erforderlich.

Wie in Fig. 3 dargestellt, befindet sich das erstarrte restliche Eisen 19 auf der Ofensohlenausmauerung 17. Das brüchige erstarrte Material 18 wird entfernt, nachdem, wie in Fig. 4 dargestellt, eine Vielzahl von Hohlräumen 21 an einer Vielzahl von Abschnitten in der Peripherie des erstarrten restlichen Eisens 19 ab der Oberfläche der Ofensohlenausmauerung 19 vorgesehen worden ist, und eine Hebeeinrichtung 22 ist in einem Zwischenraum zwischen dem erstarrten restlichen Eisen 19 und der Ofensohlenausmauerung 19 in einem Abschnitt des Hohlraums 21 angeordnet. Der Hohlraum 21 kann leicht ausgehoben werden, beispielsweise mit einem Schaufelbagger oder dgl. Danach wird, wie in Fig. 5 dargestellt, das erstarrte restliche Eisen 19 mittels der Hebeeinrichtung 22 in Richtung des Pfeils angehoben. Das Ausbaggern des Hohlraums 21 und das Anheben des erstarrten restlichen Eisens 19 mittels der Hebeeinrichtung 22, wie vorstehend beschrieben, können bei einer Temperatur von etwa 300°C durchgeführt werden, ohne dass die Temperatur des erstarrten restlichen Eisens 19 auf Raumtemperatur abgekühlt wird. Es ist daher möglich, mit der Entfernung des erstarrten restlichen Eisens 19 nach dem Ausblasen des Hochofens 10 früh zu beginnen.

Anschließend wird, wie in den Fig. 6A und 6B dargestellt, eine Aufhängeeinrichtung 24 eingesetzt und an einer Blasdüse 23 befestigt, die im unteren Abschnitt des aufgehängten oberen Ofenkörpers 1 angeordnet ist. Dagegen wird ein Aufhängeband 25 (beispielsweise mit einer Breite von 1200 mm und einer Dicke von etwa 25 bis 50 mm) aus Stahlblech eingeführt und bis zu einem Zwischenraum zwischen dem erstarrten restlichen Eisen 19 und der Ofensohlenausmauerung 17 in einer durch den Pfeil angezeigten Richtung verschoben. Wie in Fig. 7 dargestellt, wird, nachdem der obere Ofenkörper 1 des aufgehängten Hochofens 10 mittels der Hebeeinrichtung 16 herabgelassen worden ist, das Aufhängeband 25 mit der Aufhänge-Einrichtung 24 verbunden. Danach wird, wie in Fig. 8 dargestellt, der obere Ofenkörper 1 mittels der Hebeeinrichtung 16 angehoben, das erstarrte restliche Eisen 19 wird aufgehängt unter Verwendung der Aufhänge-Einrichtung 24 und des Aufhängebandes 25 und zwischen dem erstarrten restlichen Eisen 19 und der Ofensohlenausmauerung 17 entsteht ein Arbeitsraum.

Ein Operator 26 legt eine Ofeninnenschiene 28, die zum Transport der horizontal beweglichen Platte 29 auf einer Oberfläche der Ofensohlenausmauerung 17 angeordnet ist, wie in Fig. 11 dargestellt, nachdem ein Oberflächenschicht- Abschnitt der Ofensohlenausmauerung 17 mit einer ebenen Oberfläche ohne Ungleichmäßigkeit in diesem Arbeitsraum hergestellt worden ist, wie in den Fig. 9 und 10 dargestellt. Im übrigen wird die Ofensohlenausmauerung 17 entfernt und die Ofeninnenschiene 28 kann auf der Bodenplatte des Hochofens angeordnet werden. Wie in Fig. 12 dargestellt, kann die horizontal bewegliche Platte 29 unter Verwendung einer Seilwinde oder dgl. leicht auf die Ofeninnenschiene 28 aufgebracht werden. Vorzugsweise verwendet die horizontal bewegliche Platte 29 einen Wagen, der mit einer Transportrolle 30 und einer Führungsrolle 31 in einem unteren Abschnitt desselben ausgestattet ist, um leicht transportiert werden zu können, wie beispielsweise in den Fig. 13 bis 15 dargestellt. Ein Paar Trägerrahmen 37 sind auf einer unteren Oberfläche der horizontal beweglichen Platte 29 nach unten vorgesehen, eine Vielzahl von Transportrollen 30, die mit einer endlosen Kette 38 miteinander verbunden sind, ist zwischen diesen Trägerrahmen 37 vorgesehen und ein Rollenstrukturkörper 39, der eine Führungsrolle 31 aufweist, ist in einer äußeren Oberflächenseite der Trägerrahmen 37 angeordnet. Als Rollenstrukturkörper 39 wird ein auf dem Markt befindlicher Rollenstrukturkörper verwendet, er wird in dem unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte 29 in einem Intervall (beispielsweise in vier Reihen) befestigt und ist so aufgebaut, dass er sich entlang der Ofeninnenschiene 28 vom Rillen-Typ bewegt.

Da die Ofeninnenschiene 28 in der Ofensohlenausmauerung 17, deren Oberflächenabschnitt zu einer ebenen Oberfläche geformt worden ist, oder auf der Bodenplatte des Hochofens angeordnet ist nach dem Entfernen der gesamten Ofensohlenausmauerung 17, ist es in diesem Falle möglich, ein hohes Gewicht aufzunehmen. Wenn in der Ofensohlenausmauerung 17 teilweise ein vertiefter Abschnitt vorgesehen ist, so entsteht kein Problem dadurch, dass der vertiefte Abschnitt mit Mörtel aufgefüllt wird, sodass eine ebene Oberfläche entsteht, und auf dieser kann die Ofeninnenschiene 28 angeordnet werden.

Außerdem kann die horizontal bewegliche Platte 29 auf einen Schlitten eingestellt werden, wie in Fig. 16 dargestellt, der so aufgebaut ist, dass der Gleitschuh 40 in seinem unteren Abschnitt angeordnet ist und der Gleitschuh 40 entlang der Ofeninnenschiene 28 vom Rillen-Typ gleitet. An der unteren Oberfläche des Gleitschuhs 40 ist Teflon 41 befestigt und eine Platte aus rostfreiem Stahl 42 ist an einer oberen Oberfläche des Rillen-Abschnitts in der Ofeninnenschiene 28 befestigt, sodass der Reibungskoeffizient klein ist. Im übrigen kann der Aufbau, wie in Fig. 17 dargestellt, so sein, dass eine Schiene 45 vom I-Typ auf eine ebene Platte 43 aufgebracht ist, die mittels einer Niveaueinstellungsverkleidung 44 auf der Ofensohlenausmauerung 17 erzeugt worden ist und ein Wagen mit Rädern wird darauf bewegt oder der Aufbau kann so sein, dass ein Schlitten auf die Schiene 45 vom I-Typ gesetzt wird und unter Verwendung eines Schmieröls, eines Reinigungsmaterials, von Seife oder dgl. gleitend bewegt wird. In diesem Falle ist es wichtig, eine Transportstruktur für die horizontal bewegliche Platte 29 zu erzeugen, wodurch der Reibungskoeffizient mit niedrigen Kosten erniedrigt und die praktische Durchführung erleichtert wird.

Danach wird, wie in Fig. 18 dargestellt, der obere Ofenkörper 1 des Hochofens 10 mittels der Hebeeinrichtung 16 abgesenkt und das erstarrte restliche Eisen 19, das von der Aufhängeeinrichtung 24 und dem Aufhängeband 25 getragen wird, wird auf die horizontal bewegliche Platte 29 aufgebracht. Nach dem Entfernen der Aufhängeeinrichtung 24 von der Blasdüse 23 wird der obere Ofenkörper 1 des Hochofens 10 von der Hebeeinrichtung 16 aufgenommen, sodass er, wie in Fig. 19 dargestellt, nach oben gezogen werden kann. Die Aufhängeeinrichtung 24 und das Aufhängeband 25, die zum Aufhängen des erstarrten restlichen Eisens 19 verwendet werden, werden so auf der horizontal beweglichen Platte 29 angeordnet, dass sie mit dem erstarrten restlichen Eisen 19 verbunden sind. Eine Zahnstange 32 ist auf einem beweglichen Wagen 29b angeordnet, um mit der Ofeninnenschiene 28 verbunden zu werden, und die horizontal bewegliche Platte 29 mit dem darauf befindlichen erstarrten restlichen Eisen 19 kann sich in Richtung eines Ofenkörper-Transportwagens 34 bewegen, der mit einem Niveau-Einstellungsaufbau 33 und einem Ausgleichsblock 46 ausgestattet ist.

Wie in den Fig. 19 und 20 dargestellt, wird das erstarrte restliche Eisen 19 aus dem Innern des Ofens auf die Außenseite des Ofens transportiert durch Vorwärtsbewegen der horizontal beweglichen Platte 29 mit dem darauf befindlichen erstarrten restlichen Eisen 19 auf der Zahnstange 32 ab der Ofeninnenschiene 28, während die Festhalte-Position des Transport-Zylinders 35 in der Nähe der Zahnstange 32 bei jedem Zylinderhub. Eine Ausführungsform des Mechanismus zum Bewegen der horizontal beweglichen Platte 29 durch Verwendung des Bewegungs-Zylinders 35 ist in den Fig. 28 und 29 dargestellt. Ein Verfahren zur Durchführung des Mechanismus wird weiter unten in Kombination mit der Beschreibung der Fig. 28 und 29 näher beschrieben.

Danach wird der Transportwagen 29b zu dem Ofenkörper-Transportwagen 34 bewegt durch Betätigen des Bewegungs-Zylinders 36, der auf dem Ofenkörper-Transportwagen 34 angeordnet ist, wie in Fig. 21 dargestellt. Auf die vorstehend beschriebene Weise wird das erstarrte restliche Eisen 19 auf die Niveaueinstellungs-Struktur 33 des Ofenkörper-Transportwagens 34 aufgebracht zusammen mit der horizontal beweglichen Platte 29 auf der Zahnstange 32, die auf dem Transportwagen 29b angeordnet ist. Danach wird der Ofenkörper- Transportwagen 34 zu einem Lagerraum für das erstarrte restliche Eisen transportiert und die Reihe der Verschrottungsarbeitsgänge des Ofensohlenabschnitts des Hochofens ist beendet.

In diesem Fall ist es erfindungsgemäß möglich, die horizontal bewegliche Platte 29 zu verwenden, die eine Aufnahmeplatte 47 für erstarrtes restliches Eisen aufweist, wie in Fig. 22 dargestellt. Das heißt, die horizontal bewegliche Platte 29 hält die Ofeninnenschiene 28 mit einem Bolzen oder dgl. an dem unteren Abschnitt derselben fest, wenn diese in der Nähe des Ofensohlenabschnitts 11 wartet. Außerdem bewegt sich, wie in Fig. 23 dargestellt, die horizontal bewegliche Platte 29 zusammen mit der Ofeninnenschiene 28 zu der Ofensohlenausmauerung 19 im Zustand des Aufhängens des erstarrten restlichen Eisens 19. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich die horizontal bewegliche Platte 29 leicht auf der Ofensohlenausmauerung 17 ab dem Ofenboden- Transportwagen 34 mittels einer Rolle oder dgl., die an der unteren Oberfläche der Ofeninnenschiene 28 befestigt ist.

In dem Aufnahmeabschnitt 48 für das erstarrte restliche Eisen auf der horizontal beweglichen Platte 29 ist eine Vielzahl von (beispielsweise 4) durchgehenden Löchern 29 vorgesehen, die sich in vertikaler Richtung erstrecken, und eine Aufnahmeplatte 47 (mit einer Höhe von etwa 2,8 m) für das erstarrte restliche Eisen ist in jedem der durchgehenden Löcher 49 entfernbar angeordnet. Außerdem ist ein Aufnahmesockel 50 in einer Position angeordnet, die dem Mittelabschnitt in Höhenrichtung des Trägers der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen innerhalb des durchgehenden Loches 49 entspricht, wie in Fig. 24 dargestellt. Die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen wird von einer Klammer 52 getragen, die auf einer Seitenoberfläche derselben mit einer Vielzahl von Federn 51 ausgestattet ist, die auf dem Aufnahmesockel 50 angeordnet sind. Wenn die horizontal bewegliche Platte 29 in der Nähe des Ofensohlenabschnitts 11 wartet, d. h., wenn das erstarrte restliche Eisen 19 sich noch nicht auf der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen befindet, bewegt sich die untere Stirnfläche der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen von der Ofensohlenausmauerung 17 weg als Folge der Elastizitätskraft der Feder 51, sodass es möglich ist, die horizontal bewegliche Platte 29 aus dem äußeren Abschnitt des Ofens zu der Ofensohlenausmauerung 17 zu bewegen.

Vor dem Transport der horizontal beweglichen Platte 29 auf der Ofensohlenausmauerung 17 wird zwischen dem erstarrten restlichen Eisen 19 und der Ofensohlenausmauerung 17, wie vorstehend angegeben, ein Arbeitsraum geschaffen und der Operator 56 macht den Oberflächenabschnitt der Ofensohlenausmauerung 17 zu einer ebenen Fläche unter dem Arbeitsraum. Nachdem die horizontal bewegliche Platte 29 auf der Ofensohlenausmauerung 17 bewegt worden ist, wird der obere Ofenkörper 1 mittels der Hebeeinrichtung 16 abgesenkt und das auf einen Träger aufgebrachte erstarrte restliche Eisen 19wird auf der Aufnahmeplatte 47 angeordnet durch Verwendung der Aufhängeeinrichtung 24 und des Aufhängebandes 25, wie in Fig. 25 dargestellt. Die Feder 51 wird durch die Klammer 52 zusammengepresst aufgrund des Eigengewichtes des erstarrten restlichen Eisens 19 und die unter Stirnfläche der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen liegt auf der Ofensohlenausmauerung 17 auf. Dementsprechend wird ein Bauraum zwischen der horizontal beweglichen Platte 29 und der Ofensohlenausmauerung 17 erzeugt. Wie in Fig. 26 dargestellt, bringt der Operator 56 eine Plazierungs-Konstruktion für die Ofeninnenschiene 28 auf die Ofensohlenausmauerung 17 unter dem Bauraum auf, d. h. er bringt eine Plazierungs-Konstruktion auf, die darin besteht, dass man die Unterseite der Ofeninnenschiene 28 mit einem Verpressungs-Material versieht und die Höhe der Ofeninnenschiene 28 ausrichtet, um sie so zu fixieren.

Im übrigen werden alle Ofensohlenausmauerungssteine 17 entfernt und die Ofeninnenschiene 28 kann in der Bodenplatte des Hochofens angeordnet sein.

Die Ofeninnenschiene 28 wird mit der Zahnstange 32, die auf dem Ofenkörper- Transportwagen 34 angeordnet ist, mittels einer Ofenaußenschiene 53 verbunden.

Wie in Fig. 27 dargestellt, wird dann der obere Ofenkörper 1 mittels der Hebeeinrichtung 16 aufgehängt und das erstarrte restliche Eisen 19 wird nach oben von der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen entfernt. Da die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen nicht erforderlich ist, wird in diesem Fall die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen aus dem durchgehenden Loch 49 herausgenommen. Für den Fall, dass es schwierig ist, diese innerhalb des Ofens herauszunehmen, wird die horizontal bewegliche Platte 29 auf der Zahnstange 32, die in dem Ofenkörper-Transportwagen 34 angeordnet ist, herausgenommen unter Verwendung des Bewegungs- Zylinders 35, um sie so herauszunehmen.

Im übrigen kann, wie in Fig. 34A dargestellt, ein Abstandhalter 54 auf der oberen Oberfläche der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen angeordnet sein und verwendet werden. Das heißt, zum Zeitpunkt der Durchführung der Plazierungs-Konstruktion der Ofeninnenschiene 28 befindet sich das erstarrte restliche Eisen 19 auf dem Abstandhalter 54. Die unter Stirnfläche der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen liegt auf der Ofensohlenausmauerung 17 auf aufgrund des Eigengewichtes des erstarrten restlichen Eisens 19. Dementsprechend wird ein Bauraum zwischen der horizontal beweglichen Platte 29 und der Ofensohlenausmauerung 17 gebildet.

Nachdem die Plazierungs-Konstruktion für die Ofeninnenschiene 28 beendet ist, wird das erstarrte restliche Eisen 19 nach oben gezogen, der Abstandhalter 54 wird herausgenommen und das erstarrte restliche Eisen 19 wird wieder auf die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen aufgebracht. Zu diesem Zeitpunkt wird die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen abgesenkt aufgrund des Eigengewichtes des erstarrten restlichen Eisens 19, die untere Stirnfläche der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen liegt jedoch nicht auf der Bodensohlenausmauerung 17 auf und liegt in einem davon getrennten Zustand vor. Es ist daher möglich, die horizontal bewegliche Platte 29 herauszunehmen auf die Zahnstange 32, die in dem Ofenkörper- Transportwagen 34 angeordnet ist, in einem Zustand, in dem sich das erstarrte restliche Eisen 39 auf der Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen befindet, ohne dass die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen herausgenommen wird.

Der Transportzylinder 35 ist beispielsweise horizontal innerhalb der Ofeninnenschiene 28 vom Rillen-Typ in der Weise angeordnet, dass er sich in Längsrichtung frei bewegen kann, wie in den Fig. 28 und 29 dargestellt. Auf beiden Seitenwänden der Ofeninnenschiene 28 sind Abstopp-Kerben 64 in einem einheitlichen Abstand so vorgesehen, dass sie einander gegenüber liegen. Außerdem ist ein erster Abstopp-Zylinder 57 horizontal auf der oberen Oberfläche eines Zylinderseiten-Metallelements 56 angeordnet, der den Transport-Zylinder 35 so festhält, dass er vertikal zur Längsrichtung der Ofeninnenschiene 28 angeordnet ist, und ein zweiter Abstopp-Zylinder 60 ist horizontal auf einem Stangenseiten-Metallelement 59 angeordnet, das über eine Kolbenstange 58 eines Transport-Zylinders 55 in Verbindung steht, sodass er vertikal zur Längsrichtung der Ofeninnenschiene 28 angeordnet ist. Außerdem steht eine Vielzahl von Gleitschuhen 40, die in einem unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte 29 angeordnet sind, über einen Verbindungsstift 62 mit dem Stangenseiten-Metallelement 59 in Verbindung.

Hier wird ein Verfahren zum Bewegen der horizontal beweglichen Platte 29 beschrieben. Zuerst wird der erste Abstopp-Zylinder 57 ausgefahren und ein Abstopper 61, der mit dem ersten Abstopp-Zylinder 57 verbunden ist, steht auf beiden Seiten vor und greift in die Abstoppkerben 64 ein, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind. Zu diesem Zeitpunkt liegt ein Abstopper 66, der mit dem zweiten Abstopp-Zylinder 60 in Verbindung steht, im rückgezogenen Zustand vor. Der Transport-Zylinder 35, der in einem ausgefahrenen Zustand vorliegt, wird komprimiert, die Stange 58 wird zu der Kompressions-Seite bewegt und das Stangen-Metallelement 59 und eine Vielzahl von Gleitschuhen 40 werden entlang der Ofeninnenschiene 28 bewegt. Entsprechend wird die horizontal bewegliche Platte 29, auf der die Aufnahme- Platte 47 für das erstarrte restliche Eisen angeordnet ist, in einer Richtung zu dem Außenabschnitt des Ofens bewegt in einem Abstand von einem Hub des Transport-Zylinders 35.

Danach wird der zweite Abstopp-Zylinder 36 ausgefahren und ein Abstopper 66, der mit dem Abstopp-Zylinder 60 in Verbindung steht, steht aus beiden Seiten vor und greift in die Abstoppkerben 64 ein, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind. Dagegen wird der erste Abstopp-Zylinder 57 komprimiert und es wird dafür gesorgt, dass der Abstopper 61, der mit dem ersten Abstopp-Zylinder 57 in Verbindung steht, im zurückgezogenen Zustand vorliegt, um aus den Abstoppkerben 64 herausgenommen zu werden, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind. Der Transport-Zylinder 35 im komprimierten Zustand wird ausgedehnt und das Zylinderseiten-Metallelement 56 wird in Richtung des äußeren Abschnitts des Ofen in einem Abstand von einem Zylinderhub bewegt.

Anschließend wird der zweite Abstopp-Zylinder 60 ausgefahren und ein Abstopper 66, der mit dem zweiten Abstopp-Zylinder 60 verbunden ist, steht aus beiden Seiten vor und greift in die Abstoppkerben 64 ein, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind. Andererseits wird der erste Abstopp-Zylinder 57 komprimiert und der Abstopper 61, der mit dem ersten Abstopp-Zylinder 57 verbunden ist, wird in einen zurückgezogenen Zustand überführt für die Herausnahme aus den Abstoppkerben 64, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind. Der Transport-Zylinder 35 wird in einem komprimierten Zustand ausgefahren und das Zylinderseitenmetallelement 56 wird in Richtung des äußeren Abschnitts des Ofens in einem Abstand von einem Zylinderhub bewegt.

Danach wird der erste Abstopp-Zylinder 57 ausgefahren und der Abstopper 61, der mit dem ersten Abstopp-Zylinder 57 verbunden ist, steht aus beiden Seiten vor und greift in die Abstoppkerben 64 ein, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind. Dagegen wird der zweite Abstopp- Zylinder 60 komprimiert, der Abstopper 66, der mit dem zweiten Abstopp- Zylinder 60 verbunden ist, wird auf beiden Seiten zurückgezogen, um so herausgenommen zu werden aus den Abstoppkerben 64, die auf beiden Seitenwänden 65 der Ofeninnenschiene 28 vorgesehen sind, und der Transport- Zylinder 35 wird komprimiert. Die horizontal bewegliche Platte 29, auf der die Aufnahmeplatte 47 für das erstarrte restliche Eisen angeordnet ist, wird in Richtung auf den äußeren Abschnitt des Ofens bewegt durch Wiederholung der oben genannten Arbeitsgänge.

Für diesen Fall wird nachstehend das Verfahren zum Transport der horizontal beweglichen Platte 29 unter Verwendung des Transport-Zylinders 35 beschrieben, es ist jedoch möglich, die horizontal bewegliche Platte 29 auf die gleiche Weise zu transportieren durch Verwendung einer Hebeeinrichtung mit einem zentralen Loch oder dgl.

Wie beispielsweise in der Fig. 30 dargestellt, sind in dem unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte 29 außerdem vier Reihen von Gleitschuhen 40 angeordnet und der Gleitschuh 40 gleitet entlang der Ofeninnenschiene 28 vom Rillen-Typ, die auf der Ofensohlenausmauerung 17 angeordnet ist. Wie in Fig. 31 dargestellt, ist es bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass Teflon 41 an der unteren Oberfläche des Gleitschuhs 40 befestigt ist und eine Platte aus rostfreiem Stahl 42 an der inneren Oberfläche der Ofeninnenschiene 28 befestigt ist, um so den Reibungskoeffizienten klein zu machen.

Außerdem ist es erfindungsgemäß bevorzugt, den Aufbau so zu gestalten, dass ein Aufhängeband 25 verwendet wird, das eine Einheit in Form eines Y bildet, wie in Fig. 32 dargestellt. Das heißt, eines der rechteckigen Bänder 25a, die sich radial in drei Richtungen des Y-förmigen Aufhängebandes 25 erstrecken, bewegt sich in eine durch einen Pfeil angegebene Richtung in einen Zustand, in dem es auf das Zentrum des Hochofens 10 ausgerichtet ist. Als Position, in der die Hebeeinrichtung 22 zum Anheben des erstarrten restlichen Eisens 19 angeordnet ist, wird eine solche Position gewählt, in der das Y-förmige Aufhängeband 25 zum Zeitpunkt der Bewegung nicht gestört wird. Es ist möglich, das erstarrte restliche Eisen 19 stabil aufzuhängen unter Verwendung des Y- förmigen Aufhängebandes 25 auf die vorstehend beschriebene Weise.

Der Winkel des rechteckigen Bandes 25a, der sich radial in den drei Richtungen des Y-förmigen Aufhängebandes 25 erstreckt, muss nicht immer auf 120° eingestellt werden. Bei der Einstellung eines Winkels α, der zwischen zwei rechteckigen Bändern 25a gebildet wird, die in der hinteren Position angeordnet sind, auf 120° oder weniger (beispielsweise etwa 90°) im Zustand der Bewegung des Y-förmigen Aufhängebandes 25 in Richtung auf das Zentrum des Hochofens 10, wird der Bereich zur Anordnung der Hebeeinrichtung 22erweitert, sodass es möglich ist, das erstarrte restliche Eisen 19 auf stabile Weise hochzuheben.

Im Falle der Verwendung eines bahnförmigen Aufhängebandes 25b anstelle des Y-förmigen Aufhängebandes 25 ist es bevorzugt, zwei bahnförmige Aufhängebänder 25b zu verwenden, die einander überkreuzen unter Bildung einer X-Form, wie in Fig. 33 dargestellt. Der Winkel, der von den beiden bahnförmigen Aufhängebändern 25b, die sich in der X-Form überkreuzen, gebildet wird, unterliegt keinen speziellen Beschränkungen. Wenn jedoch die Hebeeinrichtung 22 in einem Bereich mit einem größeren Winkel unter den durch die beiden bahnförmigen Aufhängebänder 25b gebildeten Winkeln angeordnet ist, ist es möglich, das erstarrte restliche Eisen 19 auf stabile Weise hochzuheben.

Wie vorstehend erfindungsgemäß beschrieben, ist es nicht erforderlich, eine vertikale Transport-Einrichtung für das erstarrte restliche Eisen 19 vorzusehen, da das erstarrte restliche Eisen 19 durch die Hebeeinrichtung 16, die in der Tragesäule 15 zum Tragen des Hochofens 10 angeordnet ist, vertikal transportiert wird. Da das erstarrte restliche Eisen 19 außerdem aufgehängt wird durch Verbinden des Aufhängebandes 25 mit der Aufhängeeinrichtung 24 auf der Mantelseite, die an dem unteren Endabschnitt des oberen Ofenkörpers 1 fixiert ist, ist es ferner möglich, einen großen Klumpen von erstarrtem restlichem Eisen 19 zu transportieren, ohne diesen zu zerlegen. Da der Arbeitsgang im Zustand einer hohen Temperatur durchgeführt werden kann, ist es ferner möglich, die zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts 11 erforderliche Zeit zu verkürzen.

Für den Fall, dass das Gewicht des erstarrten restlichen Eisens 19 zu hoch ist, um innerhalb des zulässigen Bereiches für das Aufhängeband 25 und die vertikale Transport-Einrichtung zu liegen, kann jedoch das erstarrte restliche Eisen 19 entsprechend dem vorstehend beschriebenen Verfahren aufgehängt werden, nachdem es zerlegt worden ist. Außerdem kann für den Fall, dass die Größe des erstarrten restlichen Eisens 19 zu groß ist, um transportiert zu werden, das erstarrte restliche Eisen 19 auf der horizontal beweglichen Platte 29 zerlegt werden, nachdem es auf die horizontal bewegliche Platte 29 aufgebracht worden ist.

Um das erstarrte restliche Eisen 19 in stabiler Weise aufzuhängen, kann das erstarrte restliche Eisen 19 aufgehängt werden durch Anordnung eines Trägers innerhalb des oberen Ofenkörpers, Verbinden des Trägers mit dem erstarrten restlichen Eisen 19 durch Verwendung eines Aufhängeelements und durch Verwendung des Aufhängeelements und des Aufhängebandes 25 oder durch Einbohren von drei oder mehr Löchern in das erstarrte restliche Eisen 19, um die Aufhängestange hindurchzuschieben.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Verschrotten eines Ofensohlenabschnitts eines Hochofens, das die Stufen umfasst:

    horizontales Zerschneiden des Ofenkörpers des Hochofens nach dem Ausblasen desselben in einer Position oberhalb des erstarrten restlichen Eisens, das in dem Ofensohlenabschnitt verblieben ist;

    Aufhängen des oberen Ofenkörpers oberhalb der Schneideposition durch Verwendung einer vertikalen Transport-Einrichtung, die in einer Tragesäule angeordnet ist;

    Herausnehmen mindestens eines Teils des Ofenmantels und der Ausmauerung in dem unteren Ofenkörper unterhalb der Schneideposition um die gesamte Peripherie herum; und

    anschließendes Heraustransportieren des erstarrten restlichen Eisens aus dem Ofen,

    wobei der genannte obere Ofenkörper und das genannte erstarrte restliche Eisen integral miteinander verbunden sind durch Verwendung einer Aufhänge- Einrichtung, bevor das erstarrte restliche Eisen aus dem Ofen heraustransportiert wird, und wobei der genannte obere Ofenkörper und das genannte erstarrte restliche Eisen unter Verwendung der genannten vertikalen Transport- Einrichtung in vertikaler Richtung bewegt werden.
  2. 2. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 1, bei dem eine Vielzahl von Hohlräumen entlang des peripheren Abschnitts des genannten erstarrten restlichen Eisens und in einer Vielzahl von Abschnitten zwischen dem genannten erstarrten restlichen Eisen und der Ofensohlenausmauerung erzeugt werden, bevor das genannte erstarrte restliche Eisen aus dem Ofen heraustransportiert wird, das genannte erstarrte restliche Eisen mittels einer Hebeeinrichtung, die in dem genannten Hohlraum angeordnet ist, angehoben wird zur Bildung eines Zwischenraums zwischen dem genannten erstarrten restlichen Eisen und der genannten Bodensohlenausmauerung, ein Aufhängeband für das erstarrte restliche Eisen in den genannten Zwischenraum eingeführt wird, danach der genannte obere Ofenkörper, der in der genannten Tragesäule aufgehängt ist, abgesenkt wird unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung, sodass das genannte Aufhängeband für das erstarrte restliche Eisen mit der genannten Aufhänge- Einrichtung verbunden wird, die an einem unteren Abschnitt des genannten oberen Ofenkörpers fixiert ist, danach der genannte obere Ofenkörper zusammen mit dem genannten erstarrten restlichen Eisen aufgehängt wird unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung, sodass ein Arbeitsraum zwischen dem genannten erstarrten restlichen Eisen und der genannten Ofensohlenausmauerung oder einer Bodenplatte des Hochofens entsteht, eine horizontal bewegliche Platte auf der genannten Ofensohlenausmauerung oder auf der genannten Bodenplatte des Hochofens bewegt wird, anschließend der genannte obere Ofenkörper und das genannte erstarrte restliche Eisen unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung abgesenkt werden, sodass sie sich auf der horizontal beweglichen Platte befinden, danach die genannte Aufhänge-Einrichtung, die an dem unteren Abschnitt des genannten oberen Ofenkörpers befestigt ist, entfernt wird, danach der genannte obere Ofenkörper nach oben abgezogen wird unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung und die genannte horizontal bewegliche Platte, auf der sich das erstarrte restliche Eisen befindet, aus dem Innern des Ofens in einen Abschnitt außerhalb des Ofens transportiert wird.
  3. 3. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2, bei dem die genannte Aufhänge-Einrichtung an einer Blasdüse des genannten oberen Ofenkörpers befestigt wird.
  4. 4. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2 oder 3, bei dem ein Oberflächenschicht-Abschnitt der genannten Ofensohlenausmauerung unter dem genannten Arbeitsraum, der zwischen dem genannten erstarrten restlichen Eisen und der genannten Ofensohlenausmauerung gebildet worden ist, eingeebnet wird oder die genannte Ofensohlenausmauerung entfernt wird, wonach eine Schiene im Innern des Ofens auf die genannte Ofensohlenausmauerung oder auf die genannte Bodenplatte des Hochofens gelegt wird und die genannte horizontal bewegliche Platte auf der genannten Ofeninnenschiene bewegt wird.
  5. 5. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2 oder 3, bei dem ein Oberflächenschicht-Abschnitt der genannten Ofensohlenausmauerung unter dem genannten Arbeitsraum, der zwischen dem genannten erstarrten restlichen Eisen und der genannten Ofensohlenausmauerung gebildet worden ist, eingeebnet wird oder die genannte Ofensohlenausmauerung entfernt wird, anschließend die genannte horizontal bewegliche Platte, die eine Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen aufweist, die in einer Vielzahl von durchgehenden Löchern entfernbar angeordnet ist, auf der genannten Ofensohlenausmauerung oder der genannten Bodenplatte des Hochofens bewegt wird, der genannte obere Ofenkörper und das genannte erstarrte restliche Eisen abgesenkt werden unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung, sodass sie sich auf der genannten Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen befinden, eine untere Stirnfläche der genannten Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen aufgrund des Eigengewichtes des genannten erstarrten restlichen Eisens auf der genannten Ofensohlenausmauerung oder der genannten Bodenplatte des Hochofens aufliegt, sodass ein Bauraum zwischen der genannten horizontal beweglichen Platte und der genannten Bodensohlenausmauerung oder der genannten Bodenplatte des Hochofens gebildet wird, auf die genannte Ofensohlenausmauerung oder die genannte Bodenplatte des Hochofens unter dem genannten Bauraum eine Schiene im Innern des Ofens gelegt wird, anschließend der genannte obere Ofenkörper und das genannte erstarrte restliche Eisen aufgehängt werden unter Verwendung der genannten vertikalen Transport- Einrichtung, sodass die genannte Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen von der genannten horizontal beweglichen Platte heruntergenommen wird, der genannte obere Ofenkörper und das genannte erstarrte restliche Eisen abgesenkt werden unter Verwendung der genannten vertikalen Transport- Einrichtung, sodass sie sich auf der genannten horizontal beweglichen Platte befinden, danach die genannte Aufhänge-Einrichtung, die an dem unteren Endabschnitt des oberen Ofenkörpers befestigt ist, entfernt wird, anschließend der genannte obere Ofenkörper nach oben herausgezogen wird unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung und die genannte horizontal bewegliche Platte mit dem darauf befindlichen erstarrten restlichen Eisen aus dem Innern des Ofens in einen Abschnitt außerhalb des Ofens transportiert wird.
  6. 6. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 5, bei dem in dem genannten durchgehenden Loch, das in der genannten horizontal beweglichen Platte vorgesehen ist, ein Aufnahmeträger angeordnet wird, die genannte Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen von dem genannten Aufnahmeträger über eine Vielzahl von Federn mittels einer Klammer, die auf der Oberseiten-Oberfläche derselben vorgesehen ist, getragen wird, die untere Stirnfläche der genannten Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen von der genannten Ofensohlenausmauerung oder der genannten Bodenplatte des Hochofens wegbewegt wird infolge der elastischen Kraft der genannten Feder, wenn die horizontal bewegliche Platte auf der Ofensohlenausmauerung oder der Bodenplatte des Hochofens bewegt wird, die genannte Feder über die Klammer komprimiert wird, wenn das erstarrte restliche Eisen auf die Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen aufgebracht wird, sodass die untere Stirnfläche der genannten Aufnahmeplatte für das erstarrte restliche Eisen auf der genannten Ofensohlenausmauerung oder der genannten Bodenplatte des Hochofens aufliegt und ein Bauraum zwischen der genannten horizontal beweglichen Platte und der genannten Ofensohlenausmauerung oder der genannten Bodenplatte des Hochofens gebildet wird.
  7. 7. Verfahren zum Verschrotten eines Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2, 3, 4, 5 oder 6, bei dem die genannte horizontal bewegliche Platte, die auf der genannten Schiene im Innern des Ofens angeordnet ist, mittels einer Rolle oder eines Gleitschuhs, die (der) in einem unteren Abschnitt der horizontal beweglichen Platte angebracht ist, bewegt wird.
  8. 8. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 7, bei dem der genannte Gleitschuh innerhalb einer Rille angeordnet ist, die in der Ofeninnenraumschiene vorgesehen ist, ein den Reibungskoeffizienten verminderndes Element zwischen dem genannten Gleitschuh und der Rille in der genannten Ofeninnenraumschiene angeordnet wird und die genannte horizontal bewegliche Platte durch eine Gleitbewegung des Gleitschuhs entlang der Rille in der genannten Ofeninnenraumschiene bewegt wird.
  9. 9. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 8, bei dem das genannte Element zur Verminderung des Reibungskoeffizienten aus Teflon und/oder rostfreiem Stahl hergestellt wird.
  10. 10. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitt eines Hochofens nach Anspruch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, bei dem die Gestalt des genannten Bandes zum Aufhängen des erstarrten restlichen Eisens eine Y-förmige Gestalt ist.
  11. 11. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, bei dem die Gestalt des Aufhängebandes für das erstarrte restliche Eisen eine bahnförmige Gestalt ist und das erstarrte restliche Eisen aufgehängt wird durch zwei sich überkreuzende bahnartige Aufhängebänder für das erstarrte restliche Eisen, sodass sie eine X-Gestalt haben.
  12. 12. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 oder 11, bei dem das erstarrte restliche Eisen so entfernt wird, dass es zusammen mit dem genannten oberen Ofenkörper unter Verwendung der genannten vertikalen Transport-Einrichtung aufgehängt wird.
  13. 13. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 oder 12, bei dem das genannte erstarrte restliche Eisen, das sich auf der genannten horizontal beweglichen Platte befindet, entfernt wird.
  14. 14. Verfahren zum Verschrotten des Ofensohlenabschnitts eines Hochofens nach Anspruch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 oder 13, bei dem ein Träger innerhalb des oberen Ofenkörpers angeordnet wird, der Träger und das erstarrte restliche Eisen unter Verwendung eines Aufhängeelements miteinander verbunden werden und das erstarrte restliche Eisen unter Verwendung dieses Aufhängeelements und eines Aufhängebandes für das erstarrte restliche Eisen aufgehängt werden.






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