PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10032546A1 07.02.2002
Titel Verfahren zum Bedrucken von Leder
Anmelder Prepatex GmbH, 90762 Fürth, DE
Erfinder Kerle, Thomas, 90765 Fürth, DE
Vertreter Dr. Hafner & Stippl, 90491 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 05.07.2000
DE-Aktenzeichen 10032546
Offenlegungstag 07.02.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.02.2002
IPC-Hauptklasse D06P 3/32
IPC-Nebenklasse B41M 1/38   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben, Bedrucken, Bemalen oder dergleichen von Substraten aus Leder oder Lederimitat, z. B. von Lederfaserstoffen aus recyceltem Leder, Lederbekleidung, Lederschuhen oder dergleichen mittels Dispersionsfarbstoffen mit folgenden Verfahrensschritten:
a) Beschichten der Substratoberfläche mit einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere,
b) Trocknung der auf das Substrat aufgebrachten Dispersion,
c) Aushärtung der selbstvernetzenden Polymere sowie
d) Auftragen von Dispersionsfarbstoff auf die beschichtete Substratoberfläche.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben, Bedrucken, Bemalen oder dergleichen von Substraten aus Leder oder Lederimitaten mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1. Ferner betrifft sie ein Substrat aus Leder oder Lederimitat mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 13.

Bisher werden beim Bedrucken von Lederprodukten Azofarbstoffe eingesetzt, wie sie z. B. aus DE 25 40 588 C2 bekannt sind. Die Azofarbstoffe sind wegen den darin enthaltenen Aminen sowie Halogenen und deren herausdiffundierenden Eigenschaften krebserregend. Aufgrund dieser gesundheitsgefährdenden Eigenschaften sollen die Azofarbstoffe für das Bedrucken von Leder oder Lederimitaten, insbesondere Lederbekleidung in naher Zukunft verboten werden.

Neben den Azofarbstoffen sind auch weitere Dispersionsfarbstoffe bekannt, wie Anthrachinon-Derivate und Chinoline, welche den Vorteil haben, daß weder Halogene noch Amine in ihnen enthalten sind. Diese bekannten Farbgruppen haben jedoch Probleme mit der Farb- und Lichtechtheit sowie mit der Auflösung der Strichgenauigkeit und den Farbverläufen bei natürlichen Substraten, z. B. bei Leder.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Färben, Bedrucken, Bemalen oder dergleichen von Substraten aus Leder zur Verfügung zu stellen, mit welchem ein qualitativ verbesserter Farbdruck auf Leder erreicht wird.

Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Patentanspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-12.

Ein erfindungsgemäßes Substrat aus Leder oder Lederimitat wird in den Patentansprüchen 13 bis 20 gelehrt.

Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zum Färben, Bedrucken, Bemalen oder dergleichen von Substraten aus Leder oder Lederimitat vorgesehen, bei welchem zunächst die Substratoberfläche mit einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere beschichtet wird. Anschließend wird die auf das Substrat aufgebrachte Dispersion insbesondere bei erhöhter Temperatur getrocknet. Dann härten die selbstvernetzenden Polymere ebenfalls bei erhöhter Temperatur aus. Schließlich kann der Dispersionsfarbstoff auf die beschichtete Substratoberfläche aufgetragen werden. Durch die Beschichtung wird die natürliche, texturierte Oberfläche des Leders egalisiert, wobei die Oberflächeneigenschaften im wesentlichen unverändert bleiben. Der auf die beschichtete Substratoberfläche aufgebrachte Farbdruck mit Dispersionsfarbstoff zeichnet sich durch seine hohe Auflösung und Strichgenauigkeit aus. Ein weiterer Vorteil ist auch der geringe Farbstoffverbrauch. Ein weiterer für die Umwelt positiver Aspekt besteht darin, daß die Dispersion ein wäßriges System darstellt und demnach biologisch abbaubar ist. Die wäßrige Disperison kann außerdem mit anderen wäßrigen Systemen kombiniert werden. Das erfindungsgemäße Verfahren hat weiterhin den Vorteil, daß die natürliche Oberfläche des Leders erhalten bleibt, die Dispersion keinen fühlbaren kunststoffartigen Film bildet und demnach auch die Maßerung, Charakter und Farbe des Ledersubstrates (bei einer transparenten Dispersion) nicht beeinflußt werden. Die Dispersion ist außerdem vollständig lösemittelfrei, erfordert eine nur geringe Trockentemperatur sowie eine kurze Trockenzeit, so daß eine rasche Weiterverarbeitung möglich ist.

Als Dispersionsfarbstoffe können Anthrachinone, Anthrachinon-Derivate oder Chinoline zum Einsatz kommen. Diese Gruppen haben den Vorteil, daß sie weder Halogene noch Amine enthalten und demnach nicht krebserregend oder gesundheitsgefährdend sind.

Ebenso können chemische und/oder physikalische Additive wie z. B. Entschäumer, Füllstoffe usw. zugesetzt werden, um die Verarbeitbarkeit der Dispersion zu verbessern, die Qualität des Farbstoffauftrages zu erhöhen oder die Lederoberfläche bewußt zu verändern.

Zur gleichmäßigen und schnellen Beschichtung kann das Substrat in die Dispersion eingetaucht werden. Es ist jedoch auch möglich, daß die wäßrige Dispersion auf das Substrat aufgegossen, aufgesprüht oder mit dem Pinsel aufgetragen wird.

Nach dem Auftragen sowie dem Trocknen des Dispersionsfarbstoffes kann eine weitere Beschichtung einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere auf das Substrat aufgetragen werden, womit gleichzeitig eine Schutzschicht für den Farbdruck geschaffen wird.

Der Trocknungsvorgang der auf das Substrat aufgebrachten wäßrigen Dispersion kann vorzugsweise bei 100°C bis 150°C, insbesondere bei ca. 130°C, stattfinden. Die für die Trocknung erforderlichen, relativ niedrigen Temperaturen sind demnach mit einem geringen Energieverbrauch verbunden. Alternativ dazu ist es auch möglich, daß die Beschichtung bei Raumtemperatur vollständig trocknet.

Die Trocknung bei den oben erwähnten, erhöhten Temperaturen der auf das Substrat aufgebrachten wäßrigen Dispersion dauert ca. 10-60 Minuten, insbesondere ca. 30 Minuten an. Nach dieser Trocknungszeit können die beschichteten Lederstoffe bereits übereinander gestapelt werden.

Vor dem Farbstoffauftrag kann die Aushärtung der selbstvernetzenden Polymere bei ca. 170°C ca. 1 Minute lang erfolgen, so daß eine dauerhafte, vollständig ausgehärtete Beschichtung geschaffen wird. Der Dispersionsfarbstoff kann entweder im Siebdruck-, Transferdruck- oder Tampondruckverfahren aufgebracht werden. Es sind also die üblichen Verfahren zum Bedrucken möglich, die bisher nur mit Azofarbstoffen mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen durchgeführt werden konnten.

Um einen hochwertigen und haltbaren Farbaufdruck zu erreichen, kann der aufgetragene Dispersionsfarbstoff vorzugsweise bei ca. 130°C ca. 1 Minute lang getrocknet werden.

Das erfindungsgemäße Substrat aus Leder oder Lederimitat, insbesondere Bekleidung, Schuhe aus Leder usw., zeichnen sich durch eine Beschichtung aus einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere aus, auf die ein Farbdruck bzw. eine Farbbemalung aus Dispersionsfarbstoff aufgebracht ist. Die Beschichtung führt zu einer Egalisierung der Lederoberfläche, so daß ein qualitativ hochwertiger Farbaufdruck mit Dispersionsfarbstoffen erreicht wird.

Der Dispersionsfarbstoff kann im wesentlichen aus Anthrachinonen, Anthrachinon-Derivaten oder auch Chinolinen bestehen und ist demnach nicht mit krebserregenden Gefahren aufgrund von Halogenen oder Aminen verbunden. Der Farbdruck bzw. die Farbbemalung zeichnet sich durch eine hohe Auflösung, Strichgenauigkeit sowie exakten Farbverläufen aus.

Vorzugsweise ist die Beschichtung transparent, so daß die Farbgebung lediglich durch den Dispersionsfarbstoff erfolgt und keine farbliche Veränderung des Dispersionsfarbstoffes stattfindet.

Die Beschichtung kann mit chemischen oder physikalischen Additiven versetzt sein, um die Lederoberfläche zu verändern oder die Beschichtung in ihrer Funktion als Schutzschicht zu optimieren.

Auf dem Farbdruck bzw. der Farbbemalung kann eine weitere Beschichtung aus einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere vorgesehen sein, welche eine zusätzliche Schutzfunktion der Lederoberfläche bzw. des Farbdruckes darstellt.

Die vorliegende Erfindung ist anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels in den Zeichnungsfiguren näher erläutert.

Diese zeigen:

Fig. 1 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie

Fig. 2 eine Prinzipdarstellung des erfindungsgemäßen Substrates im Schnitt

Zur Beschreibung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Färben, Bedrucken, Bemalen oder dergl. von Substraten aus Leder oder Lederimitat wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen. In einem ersten Schritt wird die Substratoberfläche mit einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere beschichtet. Die Beschichtung führt zu einer Egalisierung der üblicherweise texturierten Lederoberfläche. Um eine ausreichende Haftung der Beschichtung zu gewährleisten, wird die Beschichtung bei ca. 130°C ca. 30 Minuten lang getrocknet. Anschließend werden die selbstvernetzenden Polymere bei ca. 170°C ausgehärtet, so daß eine stabile Beschichtung als Grundlage für den folgenden Farbaufdruck geschaffen wird. Dann erfolgt der Farbaufdruck mit einem Dispersionsfarbstoff aus der Gruppe der Anthrachinon-Derivate auf die beschichtete Substratoberfläche. Die Anthrachinon-Derivate sind frei von Halogenen und Aminen, daher nicht krebserregend und gewährleisten in Verbindung mit der vorher aufgebrachten Beschichtung einen qualitativ hochwertigen Farbaufdruck hinsichtlich von Farb- und Lichtechtheit sowie Auflösung und Strichgenauigkeit. Schließlich trocknet der aufgebrachte Dispersionsfarbstoff bei ca. 130°C aus.

Alternativ zu Anthrachinon-Derivaten können als Dispersionsfarbstoffe auch Anthrachinone oder Chinoline verwendet werden, die ebenfalls keine Halogene oder Amine enthalten und demnach nicht gesundheitsgefährdend sind.

Vor der Beschichtung können der Dispersion chemische und/oder physikalische Additive wie z. B. Entschäumer, Füllstoffe und dgl. zugesetzt werden. So kann z. B. die Dispersion mit Verdickern eingedickt werden und so für den Pinsel- oder Rakelauftrag eingestellt werden. Zu einer gleichmäßigen Beschichtung kann das Substrat auch einfach in die Dispersion eingetaucht werden. Als zusätzlicher Schritt ist es möglich, daß nach dem Trocknen des Dispersionsfarbstoffes eine weitere Beschichtung einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere auf das Substrat aufgetragen wird, welche eine Schutzschicht für den aufgebrachten Farbdruck darstellt.

Der Dispersionsfarbstoff kann z. B. im Siebdruck-, Transferdruck- oder auch Tampondruckverfahren aufgebracht werden. Ebenso ist auch ein manuell vorgenommener Pinselauftrag möglich.

Bei der in Fig. 2 gezeigten Prinzipdarstellung bezeichnet Bezugsziffer 1 das Substrat aus Leder, das mit einer Beschichtung 2 aus einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere versehen ist. Auf der Beschichtung 2 ist eine Farbdruck 3 aufgebracht. Der Farbdruck 3 aus Dispersionsfarbstoff besteht im wesentlichen aus Anthrachinonen, Anthrachinon-Derivaten oder Chinolinen. Diese Gruppen haben den Vorteil, daß sie weder die krebserregenden Halogene noch Amine enthalten. Aufgrund der Beschichtung 2 ist ein qualitativ hochwertiger Farbaufdruck mittels der genannten Farbstoffe möglich, d. h. der Farbdruck 2 zeichnet sich durch eine hohe Auflösung, Farb- und Lichtechtheit aus. Außerdem zeichnet sich die Beschichtung dadurch aus, daß sie in die Substratoberfläche einsinkt und diese versiegelt, ohne jedoch die Oberfläche zu verschließen. Die natürliche Oberfläche des Leders bleibt somit erhalten. Um die Farbe des Substrates aus Leder nicht zu beeinflussen, ist die Beschichtung 2 transparent. Die Beschichtung kann mit chemischen oder physikalischen Additiven versetzt sein.

Ferner ist es möglich, auf dem Farbdruck 3 eine weitere Beschichtung aus einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere vorzusehen, welche eine Schutzfunktion für den Farbdruck 3 darstellt. Bezugszeichenliste 1 Substrat

2 Beschichtung

3 Farbdruck


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Färben, Bedrucken, Bemalen oder dergleichen von Substraten aus Leder oder Lederimitat, z. B. von Lederfaserstoffen aus recyceltem Leder, Lederbekleidung, Lederschuhen oder dergleichen mittels Dispersionsfarbstoffen gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    1. a) Beschichtung der Substratoberfläche mit einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere,
    2. b) Trocknung der auf das Substrat aufgebrachten Dispersion,
    3. c) Aushärtung der selbstvernetzenden Polymere sowie
    4. d) Auftragen von Dispersionsfarbstoff auf die beschichtete Substratoberfläche.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Dispersionsfarbstoffe Anthrachinone oder Anthrachinon-Derivate verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Dispersionsfarbstoffe Chinoline verwendet werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dispersion chemische und/oder physikalische Additive wie z. B. Entschäumer, Füllstoffe usw. zugesetzt werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat zur Beschichtung in die Dispersion eingetaucht wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Auftragen von Dispersionsfarbstoff eine weitere Beschichtung einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere auf das Substrat aufgetragen wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der wäßrigen Dispersion beschichtete Substrat bei ca. 100°C bis 150°C, insbesondere bei ca. 130°C, trocknet.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknung der auf das Substrat aufgebrachten wäßrigen Dispersion ca. 10 min bis 60 min. insbesondere ca. 30 min dauert.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushärtung der selbstvernetzenden Polymere bei ca. 170°C ca. 1 min lang erfolgt.
  10. 10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dispersionsfarbstoff im Transferdruckverfahren aufgebracht wird.
  11. 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dispersionsfarbstoff im Tampondruckverfahren aufgebracht wird.
  12. 12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgetragene Dispersionsfarbstoff bei ca. 130°C ca. 1 min lang getrocknet wird.
  13. 13. Substrat aus Leder oder Lederimitat bzw. mit einer Lederoberfläche, insbesondere Bekleidung, Schuhe aus Leder usw., mit einem Farbaufdruck bzw. Farbbemalung oder dergleichen aus Dispersionsfarbstoff dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (1) mit einer Beschichtung (2) aus einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere sowie einem darauf aufgebrachten Farbdruck (3)/bzw. -bemalung versehen ist.
  14. 14. Substrat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Dispersionsfarbstoff im wesentlichen aus Anthrachinonen oder Anthrachinon-Derivaten besteht.
  15. 15. Substrat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Dispersionsfarbstoff im wesentlichen aus Chinolinen besteht.
  16. 16. Substrat nach einem der Ansprüche 13-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (2) transparent ist.
  17. 17. Substrat nach einem der Ansprüche 13-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (2) mit chemischen oder physikalischen Additiven versetzt ist.
  18. 18. Substrat nach einem der Ansprüche 13-17, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Farbdruck (3) /bzw. -bemalung eine weitere Beschichtung aus einer wäßrigen Dispersion selbstvernetzender Polymere vorgesehen ist.
  19. 19. Substrat nach einem der Ansprüche 13-18, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Dispersion mit Akrylaten versetzt ist.
  20. 20. Substrat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil der Akrylate an der wäßrigen Dispersion < 40% ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com