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Schnellverbindervorrichtung für Aufzug-Führungsschienenprofile - Dokument DE10126833A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10126833A1 04.04.2002
Titel Schnellverbindervorrichtung für Aufzug-Führungsschienenprofile
Anmelder Otis Elevator Co., Farmington, Conn., US
Erfinder Schops, Karl-Friedrich, 13507 Berlin, DE;
Murawski, Klaus, 13507 Berlin, DE
Vertreter Klunker, Schmitt-Nilson, Hirsch, 80797 München
DE-Anmeldedatum 01.06.2001
DE-Aktenzeichen 10126833
Offenlegungstag 04.04.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.04.2002
IPC-Hauptklasse B66B 9/00
Zusammenfassung Offenbart ist eine Vorrichtung zum Anbringen T-förmiger Profile eines Führungsschienennetzes eines Aufzugsystems in einem Aufzugschacht. Voneinander beabstandete horizontale Halter (39) werden an einer Wand des Aufzugschachts angebracht, und die Basis eines Führungsschienenprofils (27) wird in Anlage an zwei voneinander beabstandeten Haltern (39) angeordnet. Mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtungen (45) werden in jedem Halter (39) auf beiden Seiten der Basis (28) angebracht, und auf jede Befestigungseinrichtung (45) wird ein Schnellverbinder (10) aufgeschraubt. Jeder Schnellverbinder (10) weist einen Verriegelungsarm (12) auf, der bei Rotation um die Befestigungseinrichtung (45) über die Basis (28) des Schienenprofils (27) bewegt und mit diesem in Berührung gebracht werden kann. Ferner ist an jedem Verriegelungsarm (12) ein Hebelarm (14) vorgesehen, der eine ausreichende Hebelwirkung liefert, um das Schienenprofil zwangsweise in Verriegelungsberührung mit den Haltern (39) zu bringen.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Aufzüge und befasst sich im Spezielleren mit der Befestigung und Ausrichtung von Führungsschienen in einem Aufzugschacht für die Führung der Aufzugkabine und der Gegengewichte entlang einer vertikalen Bewegungsbahn.

Bei den meisten Gebäuden mit einer Höhe von über 5 Stockwerken werden die Aufzugkabinen und die Gegengewichte in einem Aufzugschacht mittels Seilen aufwärts und abwärts bewegt, die über Antriebsscheiben und Seilscheiben geführt sind. Die Kabine und die Gegengewichteinheit sind mit Rollenanordnungen ausgestattet, die dazu ausgebildet sind, sich entlang von vertikalen Führungsschienen zu bewegen, die auf beiden Seiten der Kabine und der Gegengewichteinheit angeordnet sind. Die Führungsschienen sind typischerweise aus Profilen gebildet, die in vertikaler Ausfluchtung in dem Aufzugschacht zusammengefügt sind.

Bei jedem Führungsschienenprofil handelt es sich typischerweise um ein T-förmiges Element, das eine Basis und einen Steg aufweist, der zentral auf der Basis angebracht ist und sich nach innen in Richtung auf die Kabine oder die Gegengewichteinheit erstreckt. Die Stege bilden in Kombination im zusammengebauten Zustand die jeweiligen vertikalen Führungsschienen. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist jedes Schienenprofil 10 bisher an jedem Ende durch ein Paar starker Klammern 12 befestigt worden. Dabei ist eine Klammer jedes Paares dazu ausgebildet, an der Basis 13 des Profilabschnitts auf der einen Seite des Stegs 11 desselben anzugreifen, während die andere Klammer des Paares dazu ausgebildet ist, in ähnlicher Weise an der Basis auf der gegenüberliegenden Seite des Stegs anzugreifen. Jede Klammer ist mittels einer Schraube 17 an einem Halter 15 befestigt, der an der Wand des Aufzugschachts angebracht ist. Die Schraube ist durch miteinander ausgerichtete Freiraumöffnungen in der Klammer und den Halter hindurchgeführt und mittels einer Mutter 18 und einer Sicherungsscheibe 19 in ihrer Position festgehalten. Jede Klammer weist einen Arm 20 auf, der die Basis 13 des Schienenprofils übergreift. Durch Festziehen der Mutter 18 wird der Arm fest gegen den Basisabschnitt gezogen, wodurch die Basis an dem Halter verriegelt wird.

Das bekannte Verfahren zum Befestigen der einzelnen Führungsschienenprofile in ihrer Position ist zwar sehr effektiv, macht jedoch die Verwendung von vier Schrauben, vier Sicherungsscheiben sowie vier Muttern für jedes Profil erforderlich. Die Installation der Führungsschienen mit den für jeden Schienenabschnitt bzw. jedes Führungsschienenprofil erforderlichen vier Einrichtungen, wie sie vorstehend genannt worden sind, macht somit ein gutes Maß an Zeit und Aufwand erforderlich und ist daher relativ teuer.

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Verbesserung eines Verfahrens und einer Vorrichtung für die Installation und Ausrichtung der in Aufzugsystemen verwendeten Führungsschienen.

Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Schnellklemmeinrichtung zum Befestigen von Aufzugführungsschienen an Halterungselementen.

Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Reduzierung der Zeit, die zum Errichten und Warten der Schienenführungen eines Aufzugsystems erforderlich ist.

Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Vereinfachung der Installation und Wartung von Führungsschienen, die in Aufzugsystemen verwendet werden.

Diese und weitere Ziele der vorliegenden Erfindung werden durch eine Vorrichtung und ein Verfahren zum raschen Installieren der Schienenabschnitte bzw. Schienenprofile eines Aufzugsystems in einem Aufzugschacht oder zum Entfernen eines Profils während Wartungsperioden oder dergleichen erzielt. Schnellklemmeinrichtungen werden an den vier Ecken jedes T-Profils angeordnet und sind dazu ausgebildet, an der Basis des Profils anzugreifen und die Basis mit einem Halterungselement zu verriegeln. Mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtungen werden für jedes Profil oben und unten paarweise in dem Halterungselement angebracht. Die Befestigungseinrichtungen jedes Paares erstrecken sich auf beiden Seiten des Profils in der Nähe der Basis derselben in Richtung nach innen. Auf jede Befestigungseinrichtung wird ein Schnellverbinder aufgeschraubt, der einen Verriegelungsarm und einen Hebelarm aufweist, die um die Befestigungseinrichtung schwenkbar sind. Der Verriegelungsarm wird zu Beginn in parallele Ausrichtung mit der Basis auf einer gering über der Basis liegenden Höhe gebracht. Durch Verschwenken des Arms in einer Richtung auf der Befestigungseinrichtung wird der Verriegelungsarm dazu veranlasst, sich über die Basis zu bewegen, und gleichzeitig wird der Arm in Berührung mit der Basis abgesenkt bzw. in Eingriff mit dieser gebracht. Der Hebelarm sorgt für eine ausreichende Hebelwirkung, um die Basis zwangsweise in sicheren Verriegelungskontakt mit dem Halterungselement zu bringen. Die Steigung des Gewindes der Befestigungseinrichtung ist derart, dass durch eine Rotationsbewegung des Verbinders um etwa 90° der Schließvorgang des Verbinders abschlossen wird. Die Verbinder können rasch geöffnet werden, falls die Profile während Wartungsperioden entfernt oder neu ausgefluchtet werden müssen.

Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im Folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 eine im Schnitt dargestellt Seitenansicht einer Klammer, die beim Stand der Technik zum Installieren von Führungsschienenprofilen eines Aufzugsystems in einem Aufzugschacht verwendet wird;

Fig. 2 eine fragmentarische Perspektivansicht eines Aufzugschachts unter Darstellung der Schnellklemmeinrichtung der vorliegenden Erfindung bei der Montage zur Befestigung eines Schienenprofils;

Fig. 3 eine vergrößerte, im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines Schnellverbinders, wie er bei der Ausführung der vorliegenden Erfindung verwendet wird, in einer gegen ein Führungsschienenprofil verriegelten Position; und

Fig. 4 eine vergrößerte Perspektivansicht des Schnellverbinders, wie er bei der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendet wird.

In Fig. 4 ist ein Schnellverbinder dargestellt, der allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist und bei der Ausführung der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Der Verbinder weist zwei Arme auf, nämlich einen Verriegelungsarm 12 und einen Hebelarm 14, die an ihren proximalen Enden in integraler Weise miteinander verbunden sind. Der Hebelarm ist zu dem Verriegelungsarm in einem Winkel von etwa 90° versetzt. Eine Gewindeöffnung 15 ist in dem Verbinder an dem Krümmungsbereich 16 ausgebildet, wobei die Öffnung auf den Schnittpunkt der Achsen 17 und 18 der beiden Arme zentriert ist. Eine erhaben ausgebildete Anlagefläche 20 erstreckt sich über das distale Ende des Verriegelungsarms, wobei die Funktion desselben nachfolgend noch ausführlicher beschrieben wird. Vorzugsweise ist die Anlagefläche durch einfaches Zurückbiegen des distalen Endes des Hebelarms in einem Winkel von etwa 90° gebildet. Der Verbinder ist vorzugsweise in einem Stück aus einem Metall mit hoher Festigkeit, wie z. B. Stahl, hergestellt.

Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 ist in Fig. 2 ein Bereich eines Aufzugschachts 35 dargestellt, in dem die Führungsschienen eines Aufzugsystems montiert werden. Wie vorstehend erwähnt wurde, werden die Führungsschienen paarweise in dem Aufzugschacht montiert, wobei sich die Aufzugskabine typischerweise zwischen einem Paar von Schienen bewegt und sich die Gegengewichte zwischen einem zweiten Paar von Schienen bewegen. Jede Schiene ist wiederum aus einer Anzahl T-förmiger Profile 27 gebildet, wobei die Anzahl der Profile durch die Höhe der zu bedienenden Konstruktion bestimmt wird. Die Profile weisen jeweils eine Basis 28 und einen dazu senkrecht ausgerichteten Steg 30 auf, der von dem Zentrum der Basis nach innen in Richtung auf die Kabine oder die Gegengewichteinheit ragt. Es ist zwar nicht gezeigt, jedoch sind an der Aufzugskabine und der Gegengewichteinheit angebrachte Rollenführungen dazu ausgelegt, sich auf den Schienen zu bewegen.

Ein Paar voneinander beabstandeter horizontaler Träger 34 ragt in freitragender Weise von der Wand 35 des Aufzugschachts weg. Die Träger sind z. B. durch Schweißen mit Befestigungsplatten 37 verbunden, die durch ein beliebiges geeignetes Mittel in der Schachtwandung verankert sind. Ein Winkeleisen 39 ist zwischen den Trägern 34 an dem distalen Ende derselben angebracht. Der eine Schenkel 40 des Winkeleisens ist in dem Aufzugschacht vertikal ausgerichtet und schafft eine Oberfläche, an der die Schienenprofile anliegen. In der Praxis werden zwei Winkeleisen zum Abstützen jedes Profils verwendet. Das eine Winkeleisen befindet sich an dem unteren Ende des Profils, und ein zweites Winkeleisen wird an dem oberen Ende des Profils angeordnet. In Fig. 2 ist nur ein oberes Winkeleisen mit zugehörigem Verbinder dargestellt.

Die Winkeleisen 39, die nachfolgend auch als Halter bezeichnet werden, enthalten Schlitzöffnungen 42, die in dem vertikalen Schenkel 40 ausgebildet sind, wobei die Öffnungen beidseits der Basis des Schienenprofils vorgesehen sind. Eine Schraube 45 wird durch die Schlitzöffnung hindurchgeführt und besitzt eine ausreichende Länge, so dass der mit Gewinde versehene Bereich der Schraube über die obere Oberfläche des Schienenprofils hinaus nach außen ragt. Die Gewindeöffnung ist in einem Winkel von etwa 45° in Bezug auf das Schienenprofil geneigt und bildet somit ein geeignetes Einstellmittel für die Schraube zur Ausrichtung bei der Montage. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird das mit Gewinde versehene Ende 46 der Schraube mit der in dem Verbinder vorgesehenen Gewindeöffnung in Eingriff gebracht, und zu Beginn wird der Verbinder in eine offene Position nach unten bzw. auf die Schraube hinaufbewegt, wie dies durch den Verbinder auf der linken Seite des Schienenprofils in Fig. 2 veranschaulicht ist. In der offenen Position ist der Verriegelungsarm 12 des Verbinders parallel zu dem Steg 30 sowie der Basis benachbart angeordnet. Die Anlagefläche 20 an dem distalen Ende des Verriegelungsarms ist zu diesem Zeitpunkt geringfügig oberhalb der oberen Oberfläche der Basis 28 angeordnet.

Die Gewindesteigung an der Schraube ist derart, dass bei Rotation des Verbinders um 90° in die geschlossene Position, wie dies durch den Verbinder auf der rechten Seite des Schienenprofils in Fig. 2 veranschaulicht ist, die Anlagefläche in eng anliegende Schließberührung gegen die Basis des Schienenprofils gebracht wird. Wie zu erkennen ist, kann der Verbinder bei der Montage rasch in der gewünschten geöffneten Position angebracht werden und sodann unter Verwendung des Hebelarms von Hand in die geschlossene Position geschwenkt werden. Durch den Hebelarm wird eine ausreichende Hebelwirkung erzielt, um sicherzustellen, dass das Schienenprofil beim Schließen sicher gegen den Halter verriegelt wird. In Fig. 3 ist zwar nur ein Verbinder dargestellt, jedoch sollte klar sein, dass ein zweiter Verbinder in ähnlicher Weise auf der gegenüberliegenden Seite des Stegs 30 an dem oberen Eckbereich des Profils angebracht wird.

In der geschlossenen Position übt der Verriegelungsarm eine relativ hohe Haltekraft auf das Schraubengewinde aus, so dass der Verbinder unter normalen Aufzugsbetriebsbedingungen in Position bleibt und sich nicht lochert. Ferner ist darauf hinzuweisen, dass die Verbinder, sobald sie einmal angebracht sind, auch rasch geöffnet und wieder geschlossen werden können, wenn dies während Wartungsperioden oder dergleichen erforderlich ist. Ferner sollte auch erkennbar sein, dass der erfindungsgemäße Verbinder rasch installiert und in seiner Position verriegelt werden kann, ohne dass hierbei Werkzeuge oder spezielle Vorrichtungen erforderlich sind. Die mit Gewinde versehenen Befestigungseinrichtungen sind vorliegend zwar in in dem Halter ausgebildeten Schlitzöffnungen montiert dargestellt, jedoch kann es sich bei den Befestigungseinrichtungen auch um Bolzen handeln, die entweder mit dem Halter verschweißt sind oder in in dem Halter vorgesehene Gewindeöffnungen eingeschraubt werden. Die Bolzen werden vor der Montage vorausgerichtet.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Befestigen eines Abschnitts einer Aufzugführungsschiene, die wenigstens ein T-förmiges vertikal angeordnetes Führungsschienenprofil (27) aufweist, das eine Basis (28) und einen Steg (30) aufweist, der sich von der oberen Oberfläche der Basis (28) rechtwinklig wegerstreckt,

    gekennzeichnet durch

    einen Befestigungshalter (39), der in Anlage an der Bodenfläche der Basis (28) angebracht ist,

    eine in dem Halter (39) angebrachte, mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtung (45), die sich in der Nähe von einer Seite der Basis (28) nach außen erstreckt;

    einen Schnellverbinder (10), der einen Verriegelungsarm (12) mit einem distalen Ende aufweist, das dazu ausgebildet ist, sich in Berührung mit der Basis (28) zu bewegen, wobei der Verbinder (10) an der mit Gewinde versehenen Befestigungseinrichtung (45) derart gewindemäßig festgelegt ist, dass der Verriegelungsarm (12) beim Aufschrauben des Verbinders (10) auf die Befestigungseinrichtung (45) in Berührung mit der oberen Oberfläche der Basis (28) verschwenkt werden kann, und durch

    einen Hebelarm (14), der mit dem proximalen Ende des Verriegelungsarms (12) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (14) mit dem Verriegelungsarm (12) einstückig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (14) rechtwinklig zu dem Hebelarm (12) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtung (45) an dem Halter (39) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtung (45) eine Schraube ist und die Schraube in einer Schlitzöffnung (42) in dem Halter (39) verschiebbar aufgenommen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsarm (12) an seinem distalen Ende eine vorspringende Anlagefläche aufweist, die dazu ausgebildet ist, mit der Basis (28) in Berührung zu treten.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die vorspringende Anlagefläche (20) über die gesamte Breite des Verriegelungsarms (12) erstreckt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung (34, 37) zum Befestigen des Halters (39) an einer Wand (35) eines Aufzugschachts.
  9. 9. Verfahren zum Installieren eines T-förmigen Führungsschienenprofils innerhalb eines Aufzugschachts,

    gekennzeichnet durch folgende Schritte:

    Befestigen eines Paares horizontal angeordneter, voneinander beabstandeter Halter (39) an einer Wand (35) des Aufzugschachts;

    Auflegen der Basis (28) eines T-förmigen Führungsschienenprofils (27) auf vertikal ausgerichtete Oberflächen (40) an den Haltern (39) an dem oberen und unteren Ende des Profils;

    Anbringen von mit Gewinde versehenen Befestigungseinrichtungen (45) in jedem Halter (39) auf beiden Seiten der Basis (28);

    Aufschrauben des proximalen Endes eines Verriegelungsarms (12) eines Schnellverbinders (10) auf jede Befestigungseinrichtung (45);

    Platzieren des distalen Endes jedes Verriegelungsarms (12) über der Basis (28); und

    Verschwenken der Verriegelungsarme (12) um die jeweilige mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtung (45) zum Verriegeln der Basis (28) gegen die Halter (39).
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein an dem proximalen Ende jedes Verriegelungsarms (12) vorgesehener Hebelarm von Hand verschwenkt wird, um die mit Gewinde versehene Befestigungseinrichtung (45) noch stärker gegen den Verriegelungsarm (12) und dadurch wiederum den Verriegelungsarm (12) noch stärker gegen die Basis (28) festzuziehen.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der mit Gewinde versehenen Befestigungseinrichtung jeweils um eine Schraube handelt und dass die Schrauben jeweils in einer in den Haltern (39) ausgebildeten Schlitzöffnung (42) angebracht werden.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an dem distalen Ende jedes Verriegelungsarms (12) eine Anlagefläche (20) ausgebildet ist, die dazu ausgebildet ist, mit der Basis (28) des Führungsschienenprofils in Berührung zu treten.






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