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Dokumentenidentifikation DE10051286A1 02.05.2002
Titel Bauelement für Hochbauwerke
Anmelder Rapp, Albert Bruno, 58802 Balve, DE
Erfinder Rapp, Albert Bruno, 58802 Balve, DE
Vertreter Honke und Kollegen, 45127 Essen
DE-Anmeldedatum 16.10.2000
DE-Aktenzeichen 10051286
Offenlegungstag 02.05.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.05.2002
IPC-Hauptklasse E04C 2/284
IPC-Nebenklasse E04B 1/16   E04B 5/36   
Zusammenfassung Bauelement für Hochbauwerke mit einer bauwerksaußenseitig angeordneten Dämmplatte. Die Dämmplatte ist unter Ausbildung eines Zwischenraumes über Abstandshalter mit einer bauwerksinnenseitigen Leichtbauplatte verbunden. Zwischen Dämmplatte und Leichtbauplatte ist eine Betonplatte vorgesehen, welche Betonplatte in den Zwischenraum des als verlorene Schalung eingesetzten Aggregates aus Dämmplatte und Leichtbauplatte gegossen ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Bauelement für Hochbauwerke mit einer bauwerksaußenseitig angeordneten Dämmplatte. - Ein solches erfindungemäßes Bauelement ist insbesondere für Außenwände und Dächer von Hochbauwerken einsetzbar. Grundsätzlich kann es sich bei dem Bauelement aber um ein Wandelement, Bodenelement, Deckenelement oder Dachelement handeln. Bauwerksaußenseitig angeordnete Dämmplatte meint im Rahmen der Erfindung, dass die Dämmplatte des Bauelementes zur Außenseite des Bauwerkes hin orientiert ist. Nichtsdestoweniger kann auf der Dämmplatte bauwerksaußenseitig noch zumindest eine zusätzliche Beschichtung, beispielsweise ein Außenputz aufgebracht sein. In der Dämmplatte können bauwerksaußenseitig orientierte Auskammerungen und/oder Schächte für Zuluftkanäle und/oder Abluftkanäle angeordnet sein, welche Kanäle nach einer. Ausführungsform von einer Absorptionsplatte zur Aufnahme von Strahlungswärme bedeckt sein können.

Aus der Praxis sind Bauelemente bekannt, die eine Dämmplatte und eine an die Dämmplatte unmittelbar angrenzende Stahlbetonplatte aufweisen. Zur Herstellung dieser Bauelemente wird die Stahlbetonplatte auf der als verlorene Schalung eingesetzten Dämmplatte gegossen. Abgesehen von der als verlorene Schalung verwendeten Dämmplatte sind jedoch noch weitere Schalungsmaßnahmen erforderlich, die verhältnismäßig aufwendig sind. Im Übrigen ist nicht bei allen Bauelementen ein zufriedenstellender Verbund zwischen der Dämmplatte und der Stahlbetonplatte gewährleistet. - Weiterhin sind Bauelemente bekannt, deren Stahlbetonplatte mit Rippenelementen versehen ist, die in entsprechende Auskammerungen der Dämmplatte einfassen. Bei diesen Bauelementen ist die Dämmplatte mit integrierten Abstandshaltern versehen, die aus dem Material der Dämmplatte bestehen. Die Gestaltung und Herstellung dieser Bauelemente ist relativ aufwendig. Bei vielen bekannten Bauelementen lässt außerdem die Wärmedämmung und/oder Schalldämmung zu wünschen übrig.

Dem gegenüber liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, ein Bauelement anzugeben, das auf einfache und wenig aufwendige Weise herstellbar ist, bei dem weiterhin ein optimaler Verbund zwischen der Dämmplatte und einer anschließenden Betonplatte gewährleistet ist und welches auch ansonsten allen Anforderungen genügt.

Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung ein Bauelement für Hochbauwerke mit einer bauwerksaußenseitig angeordneten Dämmplatte,

wobei die Dämmplatte unter Ausbildung eines Zwischenraumes über Abstandshalter mit einer bauwerksinnenseitigen Leichtbauplatte verbunden ist

und wobei zwischen Dämmplatte und Leichtbauplatte eine Betonplatte vorgesehen ist, welche Betonplatte in den Zwischenraum des als verlorene Schalung eingesetzten Aggregates aus Dämmplatte und Leichtbauplatte gegossen ist. - Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat ein erfindungsgemäßes Bauelement die Höhe eines Geschosses eines Hochbauwerkes. Wie oben bereits dargelegt wurde, wird das erfindungsgemäße Bauelement insbesondere für Außenwände und Dächer von Gebäuden eingesetzt.

Nach sehr bevorzugter Ausführungsform der Erfindung besteht die Dämmplatte aus einem Schaumkunststoff, insbesondere aus Polyurethan. Insoweit liegt es im Rahmen der Erfindung, die Dämmplatte als Polyurethan-Hartschaumstoffplatte auszubilden. - Bevorzugt weist eine Dämmplatte an ihren Stirnseiten Nut-/Feder-Ausbildungen auf. Durch entsprechende Nutelemente und Federelemente an den Stirnseiten der Dämmplatten wird ein funktionssicheres Verbinden von im Bauwerk benachbarten Bauelementen gewährleistet. Durch Verwirklichung der komplementären Nutelemente und Federelemente können im Übrigen auf effektive Weise Kältebrücken zwischen benachbarten Dämmplatten vermieden werden.

Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass Anker aus Metall und/oder aus Kunststoff als Abstandshalter eingesetzt werden. Zweckmäßigerweise fassen zumindest einige Abstandshalter in die Dämmplatte ein und/oder fassen diese Abstandshalter in die Leichtbauplatte ein. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass ein Abstandshalter an der Dämmplatte befestigt ist und/oder an der Leichtbauplatte befestigt ist.

Nach sehr bevorzugter Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei der Leichtbauplatte um eine Holzwolleplatte. Vorzugsweise wird eine Leichtbauplatte eingesetzt, die zumindest aus Holzwolle und mineralischem Bindemittel besteht. Insoweit liegt es im Rahmen der Erfindung Heraklith-Platten als Leichtbauplatten einzusetzen. Grundsätzlich kann im Rahmen der Erfindung auch eine Holzfaserplatte als Leichtbauplatte eingesetzt werden. Gemäß Patentanspruch 1 ist die Leichtbauplatte bauwerksinnenseitig angeordnet. Bauwerksinnenseitig meint hier, dass die Leichtbauplatte im Gegensatz zur Dämmplatte zur Innenseite des Bauwerkes bzw. Hochbauwerkes orientiert ist. Nichtsdestoweniger liegt es im Rahmen der Erfindung, die Leichtbauplatte zur Bauwerksinnenseite hin mit zumindest einer Beschichtung zu versehen. Nach sehr bevorzugter Ausführungsform, der im Rahmen der Erfindung ganz besondere Bedeutung zukommt, bildet die Leichtbauplatte eine einem Innenraum des Bauwerkes zugewandte tapezierbare Innenwand. Die Dicke der Leichtbauplatte beträgt zweckmäßigerweise 1 bis 4 cm, vorzugsweise 1,5 bis 3,5 cm, bevorzugt 2 bis 3 cm.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beträgt die Dicke der Leichtbauplatte weniger als die Hälfte, vorzugsweise weniger als ein Drittel der Dicke der Dämmplatte. - Die Dämmplatte kann auf ihrer der Betonplatte zugewandten Seite aufgeraut oder mit einer Wellenformstruktur versehen sein. Zur Erzielung einer formschlüssigen Verbindung mit der Betonplatte liegt es insbesondere im Rahmen der Erfindung, dass die Dämmplatte auf ihrer der Betonplatte zugewandten Seite mit einer Rippenstruktur versehen ist. Auf diese Weise wird ein sehr effektiver Verbund zwischen der Dämmplatte und der Betonplatte erreicht.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Betonplatte Bewehrungselemente, vorzugsweise eine Flächenbewehrung auf. Es liegt dabei im Rahmen der Erfindung, dass die Flächenbewehrung an mit der Dämmplatte verbundenen Abstandselementen anliegt. Die Abstandselemente können dabei mit Widerhakeneinsteckköpfen in der Dämmplatte gehalten werden. In der Betonplatte kann zumindest ein Bewehrungskorb als Bewehrung vorhanden sein. Es liegt im Übrigen im Rahmen der Erfindung, dass die Betonplatte als Stahlbetonplatte ausgeführt ist. - Vorzugsweise beträgt die Dicke der Betonplatte zumindest das Doppelte, zweckmäßigerweise zumindest das Dreifache der Dicke der Leichtbauplatte.

Nach einer sehr bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in der Dämmplatte zumindest eine Auskammerung als Abluftkanal und/oder Zuluftkanal und/oder Brauchwasserkanal ausgebildet. Die zumindest eine Auskammerung kann als vertikaler Kanal und/oder horizontaler Kanal und/oder diagonaler Kanal ausgebildet sein. Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist zumindest eine Auskammerung bauwerksaußenseitig orientiert. Dabei liegt es im Rahmen der Erfindung, dass die Auskammerung nach außen hin mit einer Absorptionsplatte verschlossen ist, die für eine Aufnahme von Solarenergie eingerichtet ist. Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind in einer Dämmplatte mehrere Auskammerungen vorgesehen, die beispielsweise zueinander parallele Kanäle bilden können. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass in Auskammerungen der Dämmplatte Solarkollektoren für Zuluft- und Brauchwassererwärmung untergebracht sind.

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass ein erfindungsgemäßes Bauelement auf sehr einfache und wenig aufwendige Weise herstellbar ist. Wenn das Aggregat aus der Dämmplatte und der über Abstandshalter mit der Dämmplatte verbundenen Leichtbauplatte vorliegt, so kann dieses Aggregat senkrecht aufgestellt werden und der Beton für die Betonplatte kann sehr einfach von oben in dieses Aggregat eingegossen werden. Der Verbund von Dämmplatte und Leichtbauplatte bildet hier also eine verlorene Schalung und auch der Leichtbauplatte kommt eine Schalungsfunktion zu. Von daher sind weitere aufwendige Schalungsmaßnahmen zur Herstellung des erfindungsgemäßen Bauelementes nicht notwendig. Indem der Beton zur Herstellung der Betonplatte in den Zwischenraum zwischen der Dämmplatte und der daran befestigten Leichtbauplatte eingegossen wird, wird ein optimaler Gesamtverbund zwischen allen Platten erreicht. Insbesondere die Haftung zwischen der Dämmplatte und der eingegossenen Betonplatte ist gegenüber aus dem Stand der Technik bekannten Bauelementen erheblich verbessert. Im Übrigen gewährleistet ein erfindungsgemäßes Bauelement eine überraschend hohe Dämmfunktion. Mit dem Bauelement ist eine effektive Wärme- und Schalldämmung für Gebäude aller Art gewährleistet. Dies bedeutet auch eine erhebliche Energieeinsparung. Ein weiterer beachtlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Bauelementes ist die vorzugsweise innenraumseitig angeordnete Leichtbauplatte. Als Wand eines Innenraumes kann die Leichtbauplatte problemlos tapeziert werden. Im Übrigen kann die Leichtbauplatte, insbesondere wenn es sich um eine Heraklith-Platte handelt, problemlos aufgeschlitzt bzw. aufgeschnitten werden und auf relativ einfache Weise Öffnungen und Kanäle in der Leichtbauplatte erzeugt werden. Dies ermöglicht ein sehr einfaches Verlegen von elektrischen Kabeln oder Anbringen von anderen elektrischen Installationen, wie beispielsweise Steckdosen. Bei den aus dem Stand der Technik bekannten Bauelementen muss hierzu in aufwendiger Weise die bauwerksinnenseitig angeordnete Stahlbetonplatte aufgebrochen bzw. aufgebohrt werden. Im Ergebnis zeichnet sich das erfindungsgemäße Bauelement somit durch beachtliche Vorteile aus.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:

Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Bauelement in einer ersten Ausführungsform,

Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in einer zweiten Ausführungsform und

Fig. 3 eine perspektivische Sicht auf ein erfindungsgemäßes Bauelement in einer dritten Ausführungsform.

Die Figuren zeigen ein erfindungsgemäßes Bauelement für Hochbauwerke mit einer bauwerksaußenseitig angeordneten Dämmplatte 1. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel mag es sich um eine Dämmplatte 1 aus einem Schaumkunststoff handeln. Insbesondere in den Fig. 1 und 2 ist erkennbar, dass eine Dämmplatte an ihren Stirnseiten Nutelemente 2 und Federelemente 3 aufweist, über welche Nut-/Federausbildungen stirnseitig aneinander angrenzende Dämmplatten 1 funktionssicher miteinander verbunden werden. Auch dies ist aus den Fig. 1 und 2 entnehmbar. In der Fig. 1 wurden die stirnseitig über die Nut-/Federausbildung angeschlossenen benachbarten Dämmplatten 1 gestrichelt dargestellt.

Erfindungsgemäß ist die Dämmplatte 1 unter Ausbildung eines Zwischenraumes 4 über Abstandshalter 5 mit einer bauwerksinnenseitigen Leichtbauplatte 6 verbunden. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel sind die Abstandshalter 5 als Anker ausgebildet, die einerseits in die Dämmplatte 1 und andererseits in die Leichtbauplatte 6 einfassen und somit die Dämmplatte 1 mit der Leichtbauplatte 6 wirksam verbinden. Bei der Leichtbauplatte 6 handelt es sich vorzugsweise um eine Heraklith-Platte.

In dem Zwischenraum 4 zwischen der Dämmplatte 1 und der Leichtbauplatte 6 wird erfindungsgemäß Beton eingegossen, so dass eine Betonplatte 7 formschlüssig in dem Zwischenraum 4 zwischen Dämmplatte 1 und Leichtbauplatte 6 gebildet wird. Das Aggregat aus Dämmplatte 1 und Leichtbauplatte 6 wird also gleichsam als verlorene Schalung zur Herstellung der Betonplatte 7 verwendet. In der Fig. 2 ist im Übrigen erkennbar, dass die Betonplatte 7 nach einer Ausführungsform der Erfindung eine Flächenbewehrung 8 aufweist. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 3 weist die Dämmplatte 1 im Übrigen Formschlusselemente 9 auf, die einen besonders funktionssicheren Verbund der Dämmplatte 1 mit der Betonplatte 7 gewährleisten. In der Ausführungsform gemäß Fig. 3 sind die Formschlusselemente 9 der Dämmplatte 1 als Rippen ausgebildet.

In den Fig. 1 und 2 ist dargestellt worden, dass die Leichtbauplatte 6 nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung gleichsam die Innenwand eines Innenraumes bildet. Dementsprechend ist im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 auf der Leichtbauplatte 6 unmittelbar eine Tapete 10 aufgebracht worden. - Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 weist die Dämmplatte 1 eine Auskammerung 11 auf, die als Abluftkanal und/oder Zuluftkanal und/oder Brauchwasserkanal ausgebildet sein kann. Dabei liegt es im Rahmen der Erfindung, dass die Auskammerung bauwerksaußenseitig beispielsweise mit einer Absorptionsplatte abgedeckt ist, die zur Aufnahme von Solarenergie eingerichtet ist. - Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 weist die Dämmplatte 1 mehrere Auskammerungen 11 auf, die als zueinander parallele Kanäle ausgebildet sind. Es kann sich hierbei insbesondere um Zuluft- und Abluftkanäle handeln.

In den Figuren ist im Übrigen angedeutet worden, dass nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung die Dicke der Leichtbauplatte weniger als die Hälfte, vorzugsweise weniger als ein Drittel und sehr bevorzugt weniger als ein Viertel der Dicke der Dämmplatte 1 beträgt.


Anspruch[de]
  1. 1. Bauelement für Hochbauwerke mit einer bauwerksaußenseitig angeordneten Dämmplatte (1),

    wobei die Dämmplatte (1) unter Ausbildung eines Zwischenraumes (4) über Abstandshalter (5) mit einer bauwerksinnenseitigen Leichtbauplatte (6) verbunden ist

    und wobei zwischen Dämmplatte (1) und Leichtbauplatte (6) eine Betonplatte (7) vorgesehen ist, welche Betonplatte (7) in den Zwischenraum (4) des als verlorene Schalung eingesetzten Aggregates aus Dämmplatte (1) und Leichtbauplatte (6) gegossen ist.
  2. 2. Bauelement nach Anspruch 1, wobei die Dämmplatte (1) aus einem Schaumkunststoff, insbesondere aus Polyurethan besteht.
  3. 3. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei eine Dämmplatte (1) an ihren Stirnseiten zumindest ein Nutelement (2) und zumindest ein Federelement (3) aufweist.
  4. 4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei Anker aus Metall und/oder aus Kunststoff als Abstandshalter (5) eingesetzt sind.
  5. 5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Leichtbauplatte (6) eine Holzwolleplatte ist.
  6. 6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Dicke der Leichtbauplatte (6) weniger als die Hälfte, vorzugsweise weniger als ein Drittel der Dicke der Dämmplatte (1) beträgt.
  7. 7. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Betonplatte (7) eine Flächenbewehrung (8) aufweist.
  8. 8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Dicke der Betonplatte (7) zumindest das Doppelte der Dicke der Leichtbauplatte (6) beträgt.
  9. 9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei in der Dämmplatte (1) zumindest eine Auskammerung (11) als Abluftkanal und/oder Zuluftkanal und/oder Brauchwasserkanal ausgebildet ist.






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