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Dokumentenidentifikation DE10137687A1 16.05.2002
Titel Notfallinformationsendgerät und Notfallinformationssystem mit Endgerät
Anmelder Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka, JP
Erfinder Yoshioka, Kenji, Yokohama, Kanagawa, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 01.08.2001
DE-Aktenzeichen 10137687
Offenlegungstag 16.05.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.05.2002
IPC-Hauptklasse G08B 25/00
IPC-Nebenklasse G08B 29/00   G05B 23/02   G08B 7/00   
Zusammenfassung Ein Notfallinformationsendgerät weist zwei Stromversorgungsschaltungen auf, die Strom an die internen Schaltungen einschließlich einer Steuerung liefern. Wenn eine der Stromversorgungsschaltungen ausfällt, liefert die andere Stromversorgungsschaltung Strom, und wird der Betrieb des Endgerätes aufrechterhalten. Selbst im Falle eines Notfalls wie eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit kann ein Notfallanruf mitgeteilt werden. Weiterhin stellt die Steuerung eine Störung in der Stromversorgungsschaltung fest, und teilt dem Benutzer die Störung mit.

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung Die vorliegende Erfindung betrifft ein

Notfallinformationsendgerät, das auf einem Fahrzeug angebracht ist, und die Aufgabe hat, Daten wie beispielsweise Fahrzeugpositionsinformation an das Notfallinformationszentrum im Fall eines Notfalls zu übertragen, und betrifft ein Notfallinformationssystem, welches das Notfallinformationsendgerät einschließt, und insbesondere eine Stromversorgungsschaltung für den Betrieb des Notfallinformationsendgeräts.

Hintergrund der Erfindung

Ein bekanntes Notfallinformationsendgerät weist eine Notfallinformationskommunikationsvorrichtung auf, und ist auf einem Kraftfahrzeug oder einem anderen Fahrzeug angebracht, um einen Telefonanruf an das Zentrum abzusetzen, welches das Notfallinformationssystem überwacht, beispielsweise ein Polizei- oder Notfallinformationszentrum, über eine Basisstation eines Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Für das herkömmliche Notfallinformationsendgerät wurde ein Gerät zur Energieversorgung für das Notfallinformationsendgerät mittels Energiezufuhr von einer Hauptbatterie oder Hilfsbatterie vorgeschlagen. So beschreibt beispielsweise das japanische offengelegte Patent Nr. 8-287386 eine Stromversorgung von einer auf einem Kraftfahrzeug angebrachten Batterie, sowie eine Reservestromversorgungsquelle von einem Kondensator mit hoher Kapazität. Das japanische offengelegte Patent Nr. 2000-108822 schlägt ein Stromversorgungsgerät vor, das von einer am Kraftfahrzeug angebrachten Batterie versorgt wird, sowie ein Stromversorgungsgerät mit einer Batterie eines Zellulärtelefons. Die Stromversorgungsquellen-Steuereinheit des herkömmlichen Notfallinformationsendgerätes untersucht die interne Schaltung des Notfallinformationsendgeräts periodisch und automatisch, und teilt einem Benutzer die Feststellung einer Anomalität in einem Teil der internen Schaltung mit. Das herkömmliche Endgerät wird mit der Stromversorgung von der Stromversorgungsschaltung im Falle eines Notfalls betrieben, setzt automatisch einen Telefonanruf an das Notfallinformationszentrum ab, und überträgt die Positionsinformation. Dann wird die Position des Fahrzeugs zu Beginn des Notfallinformationsvorgangs dem Notfallinformationszentrum mitgeteilt.

Bei dem herkömmlichen Notfallinformationsendgerät ist, selbst wenn die Stromversorgung auf zwei Leitungen verfügbar ist, die Stromversorgungsschaltung nur bei einer Leitung vorgesehen. Wenn daher die Stromversorgungsschaltung ausfällt, wird die Stromversorgung für das Notfallinformationsendgerät abgeschaltet, und wird auch die Stromversorgung für die Steuerung zum Steuern des Betriebs des Endgerätes abgeschaltet. Daher kann ein Ausfall der Stromversorgungsquelle dem Benutzer nicht mitgeteilt werden, und kann in einem Notfall ein Notfallanruf nicht durchgeführt werden.

Das herkömmliche Notfallinformationsendgerät weist eine Stromversorgungsquelle für jeden Black in der Stromversorgungsschaltung in dem Endgerät auf, liefert die Stromversorgung für die interne Schaltung, und versorgt auch ein externes Gerät.

Weiterhin werden bei dem herkömmlichen Notfallinformationsendgerät die Stromversorgung nach Innen und die Stromversorgung an ein äußeres Gerät von derselben Stromversorgungsquelle geliefert. Im Falle eines Abfalls der Versorgungsspannung infolge eines anomal hohen Stromverbrauchs, beispielsweise bei einem Ausfall eines externen Gerätes, oder einer Unterbrechung oder einem Kurzschluß der Stromversorgungsleitung, sinkt auch die Spannung in der Stromversorgungsleitung zu der internen Schaltung ab, die an die Stromversorgungsleitung angeschlossen ist, und kann der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes nicht aufrechterhalten werden.

Zusammenfassung der Erfindung

Ein Notfallinformationsendgerät, das auf einem Fahrzeug angebracht ist, weist eine Hauptbatterie zum Absetzen eines Notfallanrufs an das Zentrum auf, welches das Notfallinformationssystem überwacht, und weist zwei Stromversorgungsschaltungen auf, die an die Hauptbatterie angeschlossen sind, um Strom zu liefern.

Im Falle des Ausfalls einer Stromversorgungsschaltung wird der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes aufrechterhalten.

Ein anderes Notfallinformationsendgerät, das auf einem Fahrzeug angebracht ist, ein externes Gerät und ein Stromversorgungssteuergerät aufweist, um einen Notfallanruf an das Zentrum abzusetzen, welches das Notfallinformationssystem überwacht, liefert Strom an das externe Gerät, und schaltet die Versorgung von der Stromversorgungsquelle ab.

Im Falle des Ausfalls des externen Geräts, oder bei einem Kurzschluß oder einem anomalen Zustand der Stromversorgungsleitung, kann der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes fortgesetzt werden.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 1 der Erfindung.

Fig. 2 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 2 der Erfindung.

Fig. 3 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 3 der Erfindung.

Fig. 4 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 4 der Erfindung.

Fig. 5 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 5 der Erfindung.

Fig. 6 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 6 der Erfindung.

Fig. 7 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 7 der Erfindung.

Fig. 8 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 8 der Erfindung.

Fig. 9 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 9 der Erfindung.

Fig. 10 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes gemäß Ausführungsform 10 der Erfindung.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen (Ausführungsform 1)

Fig. 1 zeigt ein Notfallinformationsendgerät 1001 bei der Ausführungsform 1 der Erfindung. Das Endgerät 1001 ist in einem Kraftfahrzeug oder anderem Fahrzeug angebracht, und überträgt Daten in Bezug auf Information bezüglich der momentanen Position des Fahrzeugs oder registrierten Fahrzeugs an das Zentrum, welches das Notfallinformationssystem überwacht, beispielsweise ein Polizei- oder Notfallinformationszentrum, im Falle eines Notfalls wie eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit, und fordert die Aussendung eines Notfallfahrzeugs an. Eine Kommunikationsantenne 2 schickt ein Sendesignal von einer Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 an eine Basisstation eines Kommunikationsoperators, und gibt ein von dem Kommunikationsoperator empfangenes Signal an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 aus. Ein Notfallanrufsendeknopf 3 wird von einem Benutzer im Falle eines Notfalls gedrückt, beispielsweise eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit, und erzeugt ein Signal zum Einleiten der Verarbeitung einer Notfallanrufsendung. Eine GPS-Antenne 4 dient zum Empfang von Daten von einem GPS-Satelliten. Eine Hauptbatterie 5 liefert Strom an die elektrischen Geräte in dem Fahrzeug, und liefert weiterhin Strom an das Notfallinformationsendgerät 1001. Ein Mikrofon 6 kann ein Mikrofonmodul sein, das ein Mikrofon aufweist, um die Sprache eines Benutzers an das Notfallinformationsendgerät 1001 zu senden, wenn eine Sprachübertragung bei einem Notfallanrufmitteilungsvorgang mitgeteilt wird, sowie eine Verstärkungsschaltung und dergleichen. Ein Lautsprecher 7 gibt ein empfangenes Sprachsignal von dem Notfallinformationszentrum aus, wenn Sprache mitgeteilt wird. Eine Anzeige 8 stellt eine Informationsübertragungsvorrichtung dar, beispielsweise ein Beleuchtungsgerät, um dem Benutzer einen Betriebszustand des Notfallinformationsendgerätes 1001 mitzuteilen, beispielsweise einen normalen, anomalen, oder Notfallanrufmitteilungszustand.

In dem Notfallinformationsendgerät 1001 beginnt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, nach Empfang eines Anrufanforderungssignals von einer Steuerung 12, einen Telefonanrufvorgang an ein Ziel entsprechend der Telefonnummer, auf der Grundlage der Telefonnummer, die von der Steuerung 12 eingegeben wird, durch die Basisstation des Kommunikationsoperators. Beim Empfang einer Reaktion von dem Ziel, oder eines Signals zum Übergang auf Sprache, beispielsweise eines Besetztsignals, geht der Betriebsablauf zu der Sprachsteuerung oder Datenkommunikationssteuerung über, und wird ein Signal, das den Übergang auf Sprache mitteilt, an die Steuerung 12 ausgegeben. Eine Fahrzeugfahrtrichtung oder dergleichen, Positionsinformation und andere Daten, die von der Steuerung 12 eingegeben werden, werden an das Zentrum oder das Ziel übertragen, entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Die Steuerung 12 führt eine solche Steuerung durch, dass sie Daten aufzeichnet, beispielsweise Positionsinformation, die von einem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 akquiriert wird, Vorgeschichtedaten, welche den Betriebszustand des Notfallanrufmitteilungsvorgangs zeigen, und Ausfallvorgeschichtedaten in Bezug auf einen Ausfall, der in dem Notfallinformationsendgerät 1001 auftritt, und speichert die Daten in einer Speichereinheit 15. Durch ein Betätigungssignal von dem Notfallanrufsendeknopf 3 wird eine Notfallanrufanforderung erkannt, und werden die Daten bezüglich der Positionsinformation oder dergleichen eingegeben, die von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 akquiriert und in der Speichereinheit 15 gespeichert wurden. Weiterhin wird die Telefonnummer des Zentrums von der Speichereinheit 15 erhalten. Unter Verwendung dieser Telefonnummer wird ein Telefonanruf bei der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 angefordert. Weiterhin wird von der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, wenn ein Reaktionssignal von dem Ziel entsprechend der Telefonnummer, oder ein Signal empfangen wird, welches auf Sprache übergeht, etwa ein Besetztsignal, der Übergang auf den Sprachzustand erkannt. Weiterhin wird ein Signal zur Übertragung der Positionsinformation und von Vorgeschichtedaten, die von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erhalten werden, an das Zentrum oder Ziel entsprechend der Telefonnummer an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen ausgegeben.

Ein Kreiselsensor 13 erzeugt Information in Bezug auf eine Fahrzeugfahrtrichtung oder dergleichen. Der Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 gibt die Daten von dem Kreiselsensor aus, sowie die Positionsinformation und andere Daten, die aus den Daten erzeugt werden, die von der GPS-Antenne 4 über einen GPS-Empfänger 16 empfangen werden, und zwar an die Steuerung 12. Die Speichereinheit 15 zeichnet die Telefonnummer des Zentrums auf, die Registriernummer des Fahrzeugs, auf welchem das Notfallinformationsendgerät 1001 angebracht ist, die eigene Identifizierung des Geräts, Positionsinformation, die in dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erzeugt wird, und andere Information, und gibt die aufgezeichneten Daten entsprechend einem Anforderungssignal von der Steuerung 12 aus. Der GPS-Empfänger 16 gibt die Positionsinformation und andere Daten an den Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 aus, entsprechend den Daten, die von der GPS-Antenne 4 erhalten werden. Ein Freisprechgerät 17 zur Bereitstellung einer Freisprech-Sprachübertragung im Falle eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs durch Signalverarbeitung und Pegeleinstellfunktion verarbeitet das Sendesprachsignal von dem Benutzer als Sprache sowie das Sprachsignal, das von dem Zentrum empfangen wird, mit einem Vorgang zur Echounterdrückung und zur Vermeidung von Pfeifen. Eine erste Stromversorgungsschaltung 18 liefert Strom an eine interne Schaltung des Notfallinformationsendgerätes 1001. Eine zweite Stromversorgungsschaltung 19 liefert Strom an eine interne Schaltung des Notfallinformationsendgerätes 1001. Bei der Erfindung werden die Schaltungen, die in dem Notfallinformationsendgerät vorgesehen sind, allgemein als interne Schaltungen bezeichnet. Eine erste Diode 181 liefert den Versorgungsstrom von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 an das Notfallinformationsendgerät 1001, und verhindert, dass die Versorgungsschaltung einen Versorgungsstrom von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 empfängt. Eine zweite Diode 182 liefert den Versorgungsstrom von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 an das Notfallinformationsendgerät 1001, und verhindert, dass die zweite Stromversorgungsschaltung Versorgungsstrom von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 empfängt.

Der Betrieb des Notfallinformationsendgeräts gemäß Ausführungsform 1 der Erfindung mit einem derartigen Aufbau wird nachstehend geschildert. In Fig. 1 erzeugten die erste Stromversorgungsschaltung 18 und die zweite Stromversorgungsschaltung 19 Versorgungsstrom für die internen Schaltungen des Notfallinformationsendgeräts 1001 aus dem Versorgungsstrom von der Hauptbatterie 5. Der Versorgungsstrom, der von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 erzeugt wird, wird an die interne Schaltung des Notfallinformationsendgerätes 1001 über die erste Diode 181 geliefert. Die zweite Diode 182 schützt die zweite Stromversorgungsschaltung 19 dagegen, dass Strom in die Schaltung gelangt. Der Versorgungsstrom, der von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 erzeugt wird, wird an die interne Schaltung des Notfallinformationsendgerätes 1001über die zweite Diode 182 geliefert. Die erste Diode 181 schützt die erste Stromversorgungsschaltung 18 dagegen, dass Strom in die Schaltung hineingelangt.

Der Versorgungsstrom wird geliefert, und sorgt für den Betrieb des Notfallinformationsendgerätes 1001 sowie der Steuerung 12 zum Steuern des Betriebsablaufs des Notfallinformationsendgerätes 1001.

In dem Zustand mit Stromversorgung, normalerweise mit Ausnahme der Zeit für die Verarbeitung einer Notfallanrufsmitteilung, erzeugt der Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 Positionsinformationsdaten aus Daten von dem Kreiselsensor 13 und aus Daten, die von dem GPS-Empfänger 16 über die GPS-Antenne 4 empfangen werden. Die Steuerung 12 akquiriert periodisch Positionsinformation und andere Daten von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14, und zeichnet die Daten in der Speichereinheit 15 auf.

Der Benutzer drückt den Notrufanrufsendeknopf 3 im Falle eines Notfalls, beispielsweise eines Verkehrsunfalls oder einer Erkrankung. Wenn er gedrückt wird, sendet der Notfallanrufsendeknopf 3 ein entsprechendes Signal an die Steuerung 12. Die Steuerung 12 erkennt die Notfallanrufsendeanforderung von einem Betriebssignal von dem Notfallanrufsendeknopf 3, und beginnt einen Notfallanrufmitteilungsvorgang.

Der Notfallanrufmitteilungsvorgang kann dadurch beginnen, dass die Betätigung eines Aufprallsensors, eines Airbagsensors, oder eines Umkippsensors als Auslöser festgestellt wird.

Die Steuerung 12 schaltet einen Signalweg zwischen der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 und der Steuerung 12 durch. Die Steuerung 12 akquiriert die Positionsinformation, die Telefonnummer des Zentrums, und andere Daten, die in der Speichereinheit 15 gespeichert sind, und fordert einen Telefonanruf bei der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 unter Verwendung der Telefonnummer an.

Über die Kommunikationsantenne 2 beginnt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 einen Telefonanrufvorgang an das Ziel entsprechend der Telefonnummer, durch die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Wenn die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 eine Reaktion von dem Ziel oder ein Signal empfängt, das auf Sprache umschaltet, beispielsweise ein Besetztsignal, erkennt sie den Übergang auf den Sprachzustand, und schaltet auf Sprache oder Datenkommunikation um, und gibt ein Signal, das den Übergang an Sprache anzeigt, an die Steuerung 12 aus. Die Steuerung 12 überträgt, nachdem sie festgestellt hat, dass die Sprache erfolgreich ist, Daten wie beispielsweise Positionsinformation, die von der Speichereinheit 15 akquiriert werden, an das Zentrum oder das Ziel, entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen. Daher werden die momentane Position, Information auf die Fahrtvorgeschichte, die Geräte-Identifizierung, die Registrierungsnummer, und der Name des registrierten Fahrzeugs übertragen.

Im Zentrum wird, wenn alle Positionsinformationsdaten von dem Notfallinformationsendgerät 1001 empfangen wurden, eine Einstellung auf eine Betriebsart für Sprache durchgeführt. Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, die in dem Notfallinformationsendgerät 1001 vorgesehen ist, gibt nach Empfang eines Signals, das einen Übergang auf Sprache anzeigt, ein Signal, das den Übergang auf Sprache anzeigt, an die Steuerung 12 aus. Die Steuerung 12 steuert, nach Empfang des Signals, welches den Übergang auf Sprache mitteilt, die Verbindung des Sprachweges der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 und des Freisprechgerätes 17, und übergibt Sprache an den Sprachmitteilungsvorgang.

Bei dem Sprachmitteilungsvorgang gibt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 ein von dem Zentrum empfangenes Sprachsignal an das Freisprechgerät 17 aus. Das Freisprechgerät 17 akquiriert über die interne Signalverarbeitungsschaltung den Sprachpegel und die Frequenzeigenschaften von dem empfangenen Sprachsignal, und hebt den Sprachpegel des empfangenen Sprachsignals an, und gibt das Signal an den Lautsprecher 7 aus. Der Lautsprecher 7 gibt das empfangene Sprachsignal, das von dem Freisprechgerät 17 eingegeben wurde, an den Benutzer aus.

Das Mikrofon 6 gibt nach Akquisition des Sprachsignals von dem Benutzer und des empfangenen, durch den Lautsprecher 7 verstärkten Sprachsignals das Signal an das Freisprechgerät 17 aus. Wenn das Freisprechgerät 17 ein Übertragungssignal empfängt, das eine ähnliche Signalkomponente wie der Sprachpegel und die Frequenzeigenschaften aufweist, die von dem empfangenen Sprachsignal akquiriert werden, beurteilt es dies als Echokomponente des empfangenen Sprachsignals, das von dem Mikrofon 6 eingegeben wurde, und eliminiert die Echokomponente. Dann gibt das Gerät 17 das Signal an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 aus. Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 empfängt das gesendete Sprachsignal von dem Freisprechgerät 17, und überträgt es an das Zentrum.

Wenn der Sprachmitteilungsvorgang beendet ist, schaltet das Notfallinformationsendgerät 1001 auf einen Rückrufwartezustand um, um auf einen Sprachrückruf von dem Zentrum zu warten. In dem Rückrufwartezustand wird, wenn Sprache von dem Zentrum eingegeben wird, der Vorgang auf einen automatisch ankommenden und Sprachzustand umgewandelt, und wird der Sprachmitteilungsvorgang fortgesetzt. Falls innerhalb einer vorbestimmten Zeit nach der Übertragung auf den Rückrufwartezustand keine Sprache ankommt, wird der Rückrufwartezustand gelöscht, und der Normalzustand wieder auf genommen.

Die Steuerung 12 empfängt ein Signal, das einen Betriebszustand anzeigt, etwa ein Versorgungsspannungssignal von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 oder zweiten Stromversorgungsschaltung 19. Die Steuerung 12 überwacht das Signal von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 und der zweiten Stromversorgungsschaltung 19. Wenn ein Spannungsabfall oder eine andere Anomalität festgestellt wird, wird die Ausfallvorgeschichte in der Speichereinheit 15 aufgezeichnet, und wird ein Steuersignal an die Anzeige 8 ausgegeben, damit diese leuchtet oder blinkt. Die Anzeige 8 leuchtet oder blinkt in Abhängigkeit von dem Steuersignal von der Steuerung 12, um dem Benutzer irgendeine Anomalität in der ersten Stromversorgungsschaltung 18 oder der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 mitzuteilen. Weiterhin speichert die Speichereinheit 15 die Ausfallvorgeschichte des Spannungsabfalls, den Zeitpunkt der Feststellung, und die Anzahl an Malen.

Die Ausfallvorgeschichte kann durch einen Kommunikationsvorgang mit der Steuerung 12 akquiriert werden, durch Anschluß eines externen Geräts an die Außenseite des Notfallinformationsendgerätes 1001.

Bei einer derartigen Anordnung kann, selbst wenn eine der mehreren Stromversorgungsschaltungen ausfällt, die Stromversorgung durch die andere Stromversorgungsschaltung an das Notfallinformationsendgerät 1001 und die Steuerung zum Steuern des Notfallinformationsendgerätes 1001 fortgesetzt werden. Daher teilt das Endgerät 1001 dem Benutzer eine Anomalität der Stromversorgungsschaltung mit, und wird der Notfallanrufmitteilungsvorgang sicher durchgeführt, selbst in einem Notfall wie einem Verkehrsunfall oder einer Erkrankung.

(Ausführungsform 2)

Fig. 2 zeigt ein Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform der Erfindung. Das Endgerät 1002 weist zwei Stromversorgungsschaltungen zur Lieferung von Energie auf, und ist so ausgelegt, dass es durch Stromversorgung entweder von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 oder der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 arbeitet. Wenn entweder die erste Stromversorgungsschaltung 18 oder die zweite Stromversorgungsschaltung 19 keinen Strom mehr liefert, wird Strom von der anderen der beiden Stromversorgungsschaltungen 18 und 19 geliefert, so dass das Endgerät kontinuierlich weiter arbeiten kann.

Der Unterschied gegenüber Fig. 1 in Fig. 2 besteht darin, dass ein Transistor 183 zur Ein/Ausschaltsteuerung zum Ein/Ausschalten der Stromversorgung zwischen der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 und der zweiten Diode 182 vorgesehen ist. Der Transistor 183 ist ein Leistungstransistor zum Steuern der Stromversorgung von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19.

Die erste Stromversorgungsschaltung 18 liefert normalerweise Strom an die internen Schaltungen und die Steuerung 12 des Notfallinformationsendgerätes 1002. Weiterhin überwacht die Steuerung 12 ein Spannungssignal von der ersten Stromversorgungsschaltung 18. Wenn die erste Stromversorgungsschaltung 18 ausfällt, und die Stromversorgung unterbrochen ist, stellt die Steuerung 12 eine Anomalität wie beispielsweise einen Spannungsabfall bei dem Spannungssignal fest, und gibt ein Steuersignal zum Einschalten des Transistors 183 aus.

Wenn der Transistor 183 eingeschaltet wird, wird der in der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 erzeugte Strom an die internen Schaltungen des Notfallinformationsendgerätes 1002 geliefert, so dass der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes 1002 fortgesetzt werden kann.

Weiterhin gibt bei einer Anomalität der ersten Stromversorgungsschaltung 18 die Steuerung 12 ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, um deren Leuchten oder Blinken zu steuern. Die Anzeige 8 teilt dem Benutzer durch Leuchten oder Blinken der LED auf der Grundlage des Steuersignals eine Anomalität mit.

Bei dieser Anordnung wird Strom normalerweise von einer der mehreren Stromversorgungsschaltungen geliefert, während die andere Stromversorgungsschaltung als Reserve bereitsteht. Selbst wenn eine Stromversorgungsschaltung keinen Strom mehr liefert, kann Strom von der anderen Stromversorgungsschaltung geliefert werden, und der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes fortgesetzt werden. Weiterhin wird ein Notfallanrufmitteilungsvorgang sicher durchgeführt, selbst in einem Notfall wie einem Verkehrsunfall oder einer. Krankheit.

(Ausführungsform 3)

Fig. 3 zeigt ein Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 3 der Erfindung. Das Endgerät weist eine Stromversorgungsschaltung zum Liefern von Strom an interne Schaltungen auf, sowie eine andere Stromversorgungsschaltung zum Liefern von Strom an die Steuerung zum Steuern des Betriebs des Notfallinformationsendgerätes.

In Fig. 3 liefert, anders als in Fig. 1, eine erste Stromversorgungsschaltung 18 Strom an die Steuerung 12. Eine zweite Stromversorgungsschaltung 19 liefert Strom an die Steuerung 12, und liefert weiterhin Strom an die internen Schaltungen des Notfallinformationsendgerätes 1003.

Die erste Stromversorgungsschaltung 18 liefert normalerweise Strom an die Steuerung 12, und die zweite Stromversorgungsschaltung 19 liefert Strom an die internen Schaltungen und die Steuerung 12 des Notfallinformationsendgerätes 1003. Darüber hinaus überwacht die Steuerung 12 die Spannungen der ersten Stromversorgungsschaltung 18 und der zweiten Stromversorgungsschaltung 19. Wenn die erste Stromversorgungsschaltung 18 ausfällt, und die Stromversorgung unterbrochen ist, wird Strom an die Steuerung 12 von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 geliefert, und der Betrieb fortgesetzt.

Infolge einer Anomalität der ersten Stromversorgungsschaltung 18 gibt die Steuerung 12 ein Steuersignal an die Anzeige 8aus, um deren Leuchten oder Blinken zu steuern. Die Anzeige 8, welche die LED aufweist, teilt dem Benutzer durch Leuchten oder Blinken auf der Grundlage des Steuersignals eine Anomalität mit.

Wenn die zweite Stromversorgungsschaltung 19 ausfällt, und die Stromversorgung unterbrochen ist, wird die Stromversorgung an das Notfallinformationsendgerät 1003 unterbrochen, und kann der Betrieb nicht fortgesetzt werden. Allerdings setzt die Steuerung 12 ihren Betrieb mit dem Strom fort, der von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 geliefert wird.

Infolge einer Anomalität der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 gibt die Steuerung 12 ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, um deren Leuchten oder Blinken zu steuern. Die Anzeige 8 teilt dem Benutzer durch Leuchten oder Blinken auf der Grundlage des Steuersignals die Anomalität mit.

Bei dieser Anordnung kann die erste Stromversorgungsschaltung 18 zum Liefern von Strom an die Steuerung 12 eine Stromversorgungsschaltung des Energiespartyps sein. Wenn die Stromversorgung von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 an die Steuerung 12 unterbrochen wird, kann die Steuerung ihren Betrieb fortsetzen, so dass die Anomalität des Notfallinformationsendgerätes dem Benutzer mitgeteilt werden kann.

(Ausführungsform 4)

Fig. 4 zeigt ein Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 4 der Erfindung. Das Endgerät weist eine Stromversorgungsschaltung auf, die Strom von einer vorhandenen Hauptbatterie des Fahrzeugs empfängt, um das Endgerät mit Strom zu versorgen, sowie eine andere Stromversorgungsschaltung, die Strom von einer Hilfsbatterie empfängt, um das Endgerät mit Strom zu versorgen. Das Endgerät arbeitet, während Strom von der Stromversorgungsschaltung zum Liefern von Strom geliefert wird, wobei Strom normalerweise von der Hauptbatterie empfangen wird. Wenn die Stromversorgung infolge einer Störung der Stromversorgungsschaltung oder dergleichen unterbrochen ist, kann das Endgerät mit dem Strom von der Stromversorgungsschaltung zur Zufuhr von Strom durch Empfang von Strom von der Hilfsbatterie weiter arbeiten.

In Fig. 4 besteht der Unterschied gegenüber dem Endgerät 1002 in Fig. 2 darin, dass das Endgerät 1004 eine Hilfsbatterie 20 aufweist, so dass der Strom der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 von der Hilfsbatterie 20 zugeführt wird. Die Hilfsbatterie 20 ist eine Reservebatterie zum Liefern von Strom in einem Fall, in welchem infolge einer Störung der Hauptbatterie 5 oder der ersten Stromversorgungsschaltung 18 kein Strom geliefert werden kann.

Die erste Stromversorgungsschaltung 18 liefert normalerweise Strom an die inneren Schaltungen und die Steuerung 12 des Notfallinformationsendgerätes 1004. Weiterhin überwacht die Steuerung 12 ein Spannungssignal der ersten Stromversorgungsschaltung 18. Wenn die Hauptbatterie 5 oder die erste Stromversorgungsschaltung 18 ausfällt, und die Stromversorgung unterbrochen ist, stellt die Steuerung 12 eine Anomalität wie beispielsweise einen Spannungsabfall durch das Spannungssignal fest, und gibt ein Steuersignal aus, um den Transistor 183 einzuschalten.

Wenn der Transistor 183 eingeschaltet ist, liefert die zweite Stromversorgungsschaltung 19 Strom an die internen Schaltungen des Notfallinformationsendgerätes 1004, so dass das Notfallinformationsendgerät 1004 weiter arbeiten kann.

Weiterhin gibt infolge einer Anomalität der ersten Stromversorgungsschaltung 18 die Steuerung 12 ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, um deren Leuchten oder Blinken zu steuern. Die Anzeige 8, welche eine LED aufweist, teilt dem Benutzer die Anomalität durch Leuchten oder Blinken infolge des Steuersignals mit.

Bei dieser Konfiguration arbeitet das Endgerät 1004 mit Strom von der Hauptbatterie 5 über die Stromversorgungsschaltung, und stehen die Hilfsbatterie 20 und die andere Stromversorgungsschaltung als Reserve in Bereitschaft. Im Falle eines Ausfalls der Hauptbatterie 5 und der ersten Stromversorgungsschaltung 18 zur Lieferung von Strom von der Stromversorgung, wird der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes 1004 durch den Strom von der Hilfsbatterie 20 aufrechterhalten. Daher kann das Endgerät den Notfallanrufbenachrichtigungsvorgang sicher ausführen, selbst im Notfall eines Verkehrsunfalls oder einer Erkrankung.

Das Endgerät weist zwei Leitungen auf, nicht nur für die Batterie, sondern auch für die Stromversorgungsschaltung, und sein Betrieb ist selbst im Falle einer Störung der Hauptbatterie 5 oder der Stromversorgungsschaltung garantiert. Selbst wenn die Stromversorgung von der Hauptbatterie 5 unterbrochen ist, kann daher das Endgerät sicher weiter arbeiten.

(Ausführungsform 5)

Fig. 5 zeigt ein Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 5 der Erfindung. Der Unterschied gegenüber Fig. 1 besteht darin, dass das Endgerät eine Hauptsteuerung zum Steuern des gesamten Endgerätes aufweist, und eine Untersteuerung zum Steuern der Kommunikation eines beim Fahrzeug vorgesehenen LAN oder dergleichen.

In Fig. 5 beginnt die Notfallanrufbenachrichtigungsvorrichtung 11 nach Empfang eines Sendeanforderungssignals von der Hauptsteuerung 101 mit der Telefonanrufverarbeitung an ein Ziel entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators, mit der von der Hauptsteuerung 101 eingegebenen Telefonnummer. Beim Empfang einer Reaktion vom Ziel, oder eines Signals, das auf Sprache umschaltet, beispielsweise eines Besetztsignals, schaltet die Notfallanrufbenachrichtigungsvorrichtung 11 auf die Sprachsteuerung oder Datenkommunikationssteuerung um, und gibt ein Signal, das die Übertragung auf Sprache mitteilt, an die Hauptsteuerung 101 aus. Die Fahrzeugfahrtrichtung, Positionsinformation und andere Daten, die von der Hauptsteuerung 101 eingegeben werden, werden an das Zentrum oder das Ziel gesendet, entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Die Hauptsteuerung 101 überwacht ein Versorgungsspannungssignal, das von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 ausgegeben wird. Beim Empfang eines Signals, das einen Spannungsabfall bei dem Versorgungsspannungssignal anzeigt, stellt die Hauptsteuerung 101 einen Ausfall fest, und teilt dem Benutzer den Ausfall unter Verwendung der Anzeige 8 mit. Weiterhin zeichnet die Hauptsteuerung 101 die Positionsinformation und andere Daten, die von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 akquiriert werden, in der Speichereinheit 15 auf. Weiterhin erkennt die Hauptsteuerung 101 eine Notfallanrufanforderung durch ein Betriebssignal von dem Notfallanrufsendeknopf 3, und empfängt die Daten in Bezug auf Positionsinformation, die in der Speichereinheit 15 aufgezeichnet sind, und von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erhalten werden, um einen Notfallanrufmitteilungsvorgang zu beginnen. Dies führt dazu, dass die Hauptsteuerung 101 die Telefonnummer des Zentrums von der Speichereinheit 14 akquiriert. Mit dieser Telefonnummer wird ein Telefonanruf bei der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 angefordert. Wenn ein Reaktionssignal von dem Ziel entsprechend der Telefonnummer oder ein Signal, das auf Sprache umschaltet, beispielsweise ein Besetztsignal, von der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 empfangen wird, der Hauptsteuerung, wird die Umschaltung auf den Sprachzustand erkannt. Weiterhin gibt die Hauptsteuerung 101 ein Signal zum Senden der Positionsinformationsdaten einschließlich der Vorgeschichte von Positionsinformationsdaten, die von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erhalten werden, an das Zentrum oder das Ziel entsprechend der Telefonnummer ab, an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Ein Kreiselsensor 13 erzeugt Daten in Bezug auf die Fahrzeugfahrtrichtung oder dergleichen. Der Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 gibt die Daten von dem Kreiselsensor 13 aus, und gibt die Positionsinformation und andere Daten, die aus den Daten erzeugt werden, die über eine GPS-Antenne 4 von einem GPS-Empfänger 16 empfangen werden, an die Hauptsteuerung 101 aus. Die Speichereinheit 15 speichert eine Telefonnummer des Zentrums, eine Registriernummer des Fahrzeugs, auf welchem das Notfallinformationsendgerät 1005 vorgesehen ist, und Positionsinformation, die in dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erzeugt wird, und gibt die aufgezeichneten Daten entsprechend einem Anforderungssignal von der Hauptsteuerung 101 aus. Der GPS-Empfänger 16 gibt die Positionsinformationsdaten an den Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 auf der Grundlage der von der GPS-Antenne 4 erhaltenen Daten aus. Ein Freisprechgerät 17 führt eine Freisprech-Sprachübertragung im Falle eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs durch, mit Hilfe einer Signalverarbeitung und Pegeleinstellung. Dann kann das Gerät 17 das gesendete Sprachsignal von dem Benutzer als Sprache verarbeiten, sowie das von dem Zentrum empfangene Sprachsignal, mittels Echokompensation und Verarbeitung zum Verhindern von Pfeifen.

Eine erste Stromversorgungsschaltung 18 liefert Strom an eine interne Schaltung des Notfallinformationsendgerätes 1005 und die Hauptsteuerung 101, und gibt dann ein Signal, das die Versorgungsspannung angibt, an die Untersteuerung 102 aus. Eine zweite Stromversorgungsschaltung 19 liefert Strom an die Untersteuerung 102, und gibt ein Signal, das die Versorgungsspannung anzeigt, an die Hauptsteuerung 101 aus. Die Untersteuerung 102, die aus einem Mikrocomputer und dergleichen besteht, steuert die LAN-Kommunikationen, und gibt ein Airbag-Zustandssignal aus, das von dem Airbag zugeführt wird, an die Hauptsteuerung 101 über das LAN.

Der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes bei der Ausführungsform 5 der Erfindung mit einem derartigen Aufbau wird nachstehend erläutert. In Fig. 5 empfängt die erste Stromversorgungsschaltung 18 Versorgungsstrom von der Hauptbatterie 5, und erzeugt Versorgungsstrom für die internen Schaltungen des Notfallinformationsendgerätes 1005, und für die Hauptsteuerung 101 zum Steuern des Betriebs des Notfallinformationsendgerätes 1005. Die zweite Stromversorgungsschaltung 19 empfängt Versorgungsstrom von der Hauptbatterie 5, und erzeugt Versorgungsstrom für die Untersteuerung 102 zum Steuern der Kommunikation des Notfallinformationsendgerätes 1005.

Durch diese Versorgungsströme, normalerweise mit Ausnahme der Verarbeitungszeit zur Mitteilung eines Notfallanrufs, erzeugt der Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 Positionsinformationsdaten aus Daten von dem Kreiselsensor 13 und den Daten, die in dem GPS-Empfänger 16 über die GPS-Antenne 4 empfangen werden. Die Hauptsteuerung 101 akquiriert periodisch Positionsinformation und andere Daten von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14, und speichert sie in der Speichereinheit 15.

Der Benutzer drückt den Notfallanrufsendeknopf 3 im Falle eines Notfalls, beispielsweise eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit. Wird er gedrückt, so gibt der Notfallanrufsendeknopf 3 ein entsprechendes Signal an die Hauptsteuerung 101 aus. Die Hauptsteuerung 101 erkennt die Notfallanrufsendeanforderung aus dem Signal von dem Notfallanrufsendeknopf 3, und beginnt einen Notfallanrufmitteilungsvorgang.

Wenn die Untersteuerung 102 ein Signal empfängt, das einen automatischen Notfallanrufmitteilungsvorgang anfordert, beispielsweise ein Signal, das sich ein Airbag aufbläst, über das im Fahrzeug vorgesehene LAN, so wird ein Signal, das eine automatische Notfallanrufsendung anfordert, an die Hauptsteuerung 101 ausgegeben, so dass die Hauptsteuerung 101 mit einem Notfallanrufmitteilungsvorgang beginnt.

Die Hauptsteuerung 101 akquiriert die Positionsinformationsdaten, und die Telefonnummer des Zentrums, die in der Speichereinheit 15 gespeichert ist, und fordert einen Telefonanruf bei der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 entsprechend der Telefonnummer an. Über die Kommunikationsantenne 2 setzt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 einen Telefonanruf an das Ziel entsprechend der Telefonnummer ab, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 erkennt, wenn sie eine Reaktion von dem Ziel oder ein Signal empfängt, das auf Sprache umschaltet, beispielsweise ein Besetztsignal, eine Umschaltung auf einen Sprachzustand, schaltet auf die Sprachsteuerung oder Datenkommunikationssteuerung um, und gibt ein Signal, das den Übergang auf Sprache anzeigt, an die Hauptsteuerung 101 aus. Die Hauptsteuerung 101 sendet, nachdem sie festgestellt hat, dass die Sprache erfolgreich ist, die Daten einschließlich Positionsinformation des Fahrzeugs an das Zentrum, also das Ziel, entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Im Zentrum, wenn sämtliche Positionsinformationsdaten von dem Notfallinformationsendgerät 1005 empfangen wurden, ändert das Endgerät die Betriebsart auf Sprache. Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, die in dem Notfallinformationsendgerät 1005 vorgesehen ist, empfängt ein Signal, das den Übergang auf Sprache angibt, und gibt ein Signal, das den Übergang auf Sprache anzeigt, an die Hauptsteuerung 101 aus. Die Hauptsteuerung 101 empfängt das Signal, das den Übergang auf Sprache anzeigt, und führt eine solche Steuerung durch, dass der Sprachweg der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 und des Freisprechgerätes 17 durchgeschaltet wird, und überträgt dann das Signal an den Sprachmitteilungsvorgang.

Bei dem Sprachmitteilungsvorgang gibt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 das von dem Zentrum empfangene Sprachsignal an das Freisprechgerät 17 aus. Das Freisprechgerät 17 akquiriert unter Verwendung der internen Signalverarbeitungsschaltung den Sprachpegel und die Frequenzeigenschaften des empfangenen Sprachsignals, und hebt den Sprachpegel des empfangenen Sprachsignals an, und gibt das Signal an den Lautsprecher 7 aus. Der Lautsprecher 7 gibt das empfangene Sprachsignal, das von dem Freisprechgerät 17 zugeführt wurde, zur Benachrichtigung des Benutzers aus.

Das Mikrofon 6 akquiriert das Sprachsignal von dem Benutzer und das empfangene Sprachsignal, das durch den Lautsprecher 7 verstärkt wurde, und gibt die Signale an das Freisprechgerät 17 aus. Das Freisprechgerät 17, wenn es ein Sendesignal empfängt, das eine ähnliche Signalkomponente wie den Sprachpegel und die Frequenzeigenschaften aufweist, die von dem empfangenen Sprachsignal akquiriert wurden, beurteilt dies als Echokomponente des empfangenen Sprachsignals, das von dem Mikrofon 6 zugeführt wurde. Dann eliminiert das Gerät 17 die Echokomponente, und gibt die Signalen an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 aus. Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 empfängt das von dem Freisprechgerät 17 übertragene Sprachsignal, und sendet das Signal an das Zentrum, um eine Freisprech-Sprachübertragung zu ermöglichen.

Die Hauptsteuerung 101 überwacht ein Versorgungsspannungssignal von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19. Bei der Feststellung eines Spannungsabfalls oder einer anderen. Anomalität stellt die Steuerung 101 eine Anomalität in der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 und der Untersteuerung 102 zum Akquirieren des Versorgungsstroms von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 fest, und gibt ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, damit diese leuchtet oder blinkt. Die Anzeige 8, welches eine LED aufweist, leuchtet oder blinkt, um dem Benutzer die Anomalität mitzuteilen, in Abhängigkeit von dem Steuersignal von der Hauptsteuerung 101. Weiterhin überwacht die Untersteuerung 102 das Versorgungsspannungssignal von der ersten Stromversorgungsschaltung 18. Bei der Feststellung eines Spannungsabfalls oder einer anderen Anomalität in diesem Signal stellt die Untersteuerung 102 eine Anomalität in der ersten Stromversorgungsschaltung 18 und dem Notfallinformationsendgerät 1005 und der Hauptsteuerung 101 zum Akquirieren von Versorgungsstrom von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 fest. Weiterhin gibt die Steuerung 102 ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, damit diese leuchtet oder blinkt. Die Anzeige 8, welche eine LED aufweist, leuchtet oder blinkt, in Abhängigkeit von dem Steuersignal von der Untersteuerung 102, um dem Benutzer die Anomalität mitzuteilen.

Die Spannung der ersten Stromversorgungsschaltung 18 wird von der Hauptsteuerung 101 festgestellt, und ein Spannungssignal der ersten Stromversorgungsschaltung 18 wird von der Hauptsteuerung 101 an die Untersteuerung 102 ausgegeben. Daher kann die Untersteuerung 102 den Betrieb der ersten Stromversorgungsschaltung 18 und der Hauptsteuerung 101 bestätigen. Weiterhin wird die Spannung der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 von der Untersteuerung festgestellt, und wird ein Spannungssignal der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 an die Hauptsteuerung 101 ausgegeben. Daher kann die Hauptsteuerung 101 den Betrieb der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 und der Untersteuerung 102 bestätigen.

Darüber hinaus überwachen sich die Hauptsteuerung und die Untersteuerung durch gegenseitige Kommunikationsvorgänge gegenseitig. Wenn ein Signal von der Untersteuerung nicht empfangen wird, stellt die Hauptsteuerung eine Anomalität in der Untersteuerung oder der zweiten Stromversorgungsschaltung fest, und veranlaßt die Anzeige 8 zum Leuchten oder Blinken. Wenn ein Signal von der Hauptsteuerung nicht empfangen wird, stellt die Untersteuerung eine Anomalität in der Hauptsteuerung oder der ersten Stromversorgungsschaltung fest, und läßt die Anzeige leuchten oder blinken. Wenn eine Anomalität festgestellt wird, wird nicht nur die Anzeige gesteuert, sondern werden auch der Zeitpunkt der Feststellung, die Anzahl an Malen, und eine Fehlerbeschreibung in der Speichereinheit aufgezeichnet, so dass die Ursache der Anomalität leicht untersucht werden kann.

Selbst in Fällen, in denen eine der beiden Stromversorgungsschaltungen ausfällt, und der Betrieb der zugehörigen Steuerung unterbrochen wird, oder der Betrieb infolge einer Störung der Hauptsteuerung 101 oder der Untersteuerung 102 selbst unterbrochen wird, setzt daher die andere Stromversorgungsschaltung und die andere Steuerung ihren Betrieb fort. Daher kann die andere Steuerung eine Störung der Stromversorgungsschaltung und der Steuerung feststellen, und dem Benutzer die Störung mitteilen.

(Ausführungsform 6)

Fig. 6 zeigt ein Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 6 der Erfindung. Das Endgerät weist zwei Stromversorgungsschaltungen zum Liefern von Strom auf, und eine Stromversorgungsschaltung liefert Strom an alle internen Schaltungen in dem Notfallinformationsendgerät, einschließlich der Hauptsteuerung und der Untersteuerung. Die andere Stromversorgungsschaltung liefert Strom an die Untersteuerung.

In Fig. 6 liefert, anders als in Fig. 5, die erste Stromversorgungsschaltung 18 Strom auch an die Untersteuerung 102. Das Endgerät ist so ausgebildet, dass der Zugang von Strom von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 in die zweite Stromversorgungsschaltung 19 verhindert wird, und der Zugang von Strom von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 in die erste Stromversorgungsschaltung 18 verhindert wird.

In Fig. 6 empfängt die erste Stromversorgungsschaltung 18 Strom von der Hauptbatterie 5, und erzeugt Strom für die internen Schaltungen des Notfallinformationsendgerätes 1006, für die Hauptsteuerung 101 zum Steuern des Betriebs des Endgerätes 1006, und für die Untersteuerung 102 zum Steuern der Kommunikationsvorgänge, beispielsweise eines Airbag-Aufblassignals, das von dem im Fahrzeug vorgesehenen LAN zugeführt wird. Die zweite Stromversorgungsschaltung 19 empfängt Strom von der Hauptbatterie 5, und erzeugt Strom für die Untersteuerung 102.

Die Hauptsteuerung 101 überwacht ein Versorgungsspannungssignal, das von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 ausgegeben wird. Beim Empfang eines Signals, das einen Spannungsabfall oder eine andere Anomalität bei diesem Signal angibt, stellt die Hauptsteuerung 101 eine Anomalität in der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 fest, und gibt ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, damit diese leuchtet oder blinkt. Die mit einer LED versehene Anzeige 8 leuchtet oder blinkt entsprechend dem Steuersignal von der Hauptsteuerung 101, und teilt dem Benutzer die Anomalität mit. Die Untersteuerung 102 überwacht ein Versorgungsspannungssignal, das von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 ausgegeben wird. Die Untersteuerung 102 stellt, wenn sie ein Signal empfängt, das einen Spannungsabfall oder eine andere Anomalität bei diesem Signal angibt, eine Anomalität in der ersten Stromversorgungsschaltung 18 und dem Notfallinformationsendgerät 1006 und der Hauptsteuerung 101 fest, die Versorgungsstrom von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 empfängt, und gibt ein Steuersignal an die Anzeige 8 aus, damit diese leuchtet oder blinkt. Die mit der LED versehene Anzeige 8 leuchtet oder blinkt entsprechend dem Steuersignal von der Untersteuerung 102, um dem Benutzer die Anomalität mitzuteilen.

Durch Stromversorgung von der Stromversorgungsschaltung wird daher Strom auch an die Untersteuerung geliefert, und kann ein Betriebsausfall der Untersteuerung infolge einer Stromversorgungsstörung vermieden werden, und kann eine Anomalität sicher durch Überwachung der Untersteuerung festgestellt werden, so dass der Benutzer über die Anomalität informiert wird. Darüber hinaus wird ein Stromfluß in Gegenrichtung verhindert, da der Zugang von Strom von der ersten Stromversorgungsschaltung 18 in die zweite Stromversorgungsschaltung 19 verhindert wird, und auch der Zugang von Strom von der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 in die erste Stromversorgungsschaltung 18 verhindert wird.

(Ausführungsform 7)

Fig. 7 zeigt ein Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 7 der Erfindung. Das Endgerät weist zwei Stromversorgungsschaltungen zum Liefern von Strom auf. Die Hauptbatterie liefert normalerweise Strom an die erste Stromversorgungsschaltung und die zweite Stromversorgungsschaltung. Wenn die Hauptsteuerung, die das Versorgungsspannungssignal der Hauptbatterie überwacht, eine Anomalität der Hauptbatterie feststellt, wird Strom der ersten Stromversorgungsschaltung und der zweiten Stromversorgungsschaltung von der Hilfsbatterie in dem Notfallinformationsendgerät zugeführt. Weiterhin liefert die erste Stromversorgungsschaltung Strom an alle internen Schaltungen des Endgerätes, einschließlich der Hauptsteuerung, und liefert die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Untersteuerung.

In Fig. 7 liefert die Hauptbatterie 5 Strom an die erste Stromversorgungsschaltung 18 und die zweite Stromversorgungsschaltung 19. Die erste Stromversorgungsschaltung 18 senkt die Spannung der Hauptbatterie 5 ab, und liefert Strom an die Hauptsteuerung 101. Die zweite Stromversorgungsschaltung 19 senkt die Spannung der Hauptbatterie 5 ab, und liefert Strom an die Untersteuerung 102. Die Hauptsteuerung 101 und die Untersteuerung 102 weisen Funktionen auf, die durch die Software zum Steuern des Mikrocomputers durchgeführt werden, und führen einen gegenseitigen Überwachungsvorgang durch. Zur Überwachung kann eine Systembetriebsfeststellungsanforderung und entsprechende Rückgabe eines Reaktionssignals gegenseitig durch serielle Signale überwacht werden. Wenn das Anforderungssignal nicht in einer vorbestimmten Zeit empfangen wird, oder wenn das Reaktionssignal nicht in einer vorbestimmten Zeit empfangen wird, stellen die Hauptsteuerung und die Untersteuerung gegenseitig fest, dass sie nicht normal arbeiten. Die Hauptsteuerung 101 überwacht die Spannung der Hauptbatterie 5. Wenn ein Spannungsabfall oder eine andere Anomalität festgestellt wird, wird ein Transistor 210 so gesteuert, dass Strom von einer Hilfsbatterie 20 geliefert wird.

Die Hilfsbatterie 20 liefert Strom an die erste Stromversorgungsschaltung 18 und die zweite Stromversorgungsschaltung 19, so dass das Endgerät 1007 seinen Betrieb fortsetzen kann. Die Hauptsteuerung 101 veranlaßt die Anzeige 8 zum Leuchten oder Blinken, um dem Benutzer mitzuteilen, dass der Strom von der Hilfsbatterie 20 geliefert wird.

Infolge eines Stromausfalls bei der ersten Stromversorgungsschaltung 18 oder einer Anomalität der Hauptsteuerung 101, wenn eine periodische Kommunikation zwischen den Steuerungen nicht durchgeführt werden kann, stellt die Untersteuerung 102 eine Anomalität der Hauptsteuerung 101 fest, und läßt die Anzeige 8 leuchten oder blinken, um den Benutzer zu informieren.

Infolge eines Stromausfalls bei der zweiten Stromversorgungsschaltung 19 oder einer Anomalität der Untersteuerung 102, wenn eine periodische Kommunikation zwischen den Steuerungen nicht ausgeführt werden kann, stellt die Hauptsteuerung 101 eine Anomalität der Untersteuerung 102 fest, und läßt die Anzeige 8 leuchten oder blinken, um den Benutzer zu informieren.

Die Spannungsüberwachung der Hauptbatterie 5, und die Stromversorgungssteuerung von der Hilfsbatterie 20, können von der Untersteuerung 102 durchgeführt werden. Es kann auch, durch sowohl die Hauptsteuerung 101 als auch die Untersteuerung 102, eine Steuerung mit einer Logiksummierung (OR) durchgeführt werden.

Bei der Erläuterung der voranstehenden Ausführungsformen wird eine Anomalität dem Benutzer dadurch mitgeteilt, dass die Anzeige 8 so gesteuert wird, dass sie leuchtet oder blinkt, als Beleuchtungsgerät. Darüber hinaus kann eine Anomalität auch dem Benutzer beispielsweise durch einen Flüssigkristallbildschirm oder ein anderes Anzeigegerät mitgeteilt werden. Weiterhin kann ein Summer oder ein anderes Schallerzeugungsgerät dazu verwendet werden, dem Benutzer eine Anomalität mitzuteilen, oder es kann ein Sprachwiedergabegerät zur Ausgabe einer vorbestimmten Feststellung dazu verwendet werden, dem Benutzer eine Anomalität mitzuteilen.

Wenn eine Anomalität festgestellt wird, wird nicht nur die Anzeige gesteuert, sondern werden auch der Zeitpunkt der Feststellung, die Anzahl an Malen, und eine Fehlerbeschreibung in der Speichereinheit aufgezeichnet, so dass die Ursache der Anomalität leicht untersucht werden kann.

(Ausführungsform 8)

Bei dem Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 8 der Erfindung sind die Stromversorgungsschaltung zum Liefern von Strom an interne Schaltungen des Endgeräts und die Stromversorgungsschaltung für das externe Gerät getrennt. Bei einen Ausfall des externen Geräts oder bei einem Kurzschluß der Stromversorgungsleitung zu dem externen Gerät wird, wenn ein Stromverlust oder ein Spannungsabfall um mehr als eine vorbestimmte Spannung auftritt, der Betrieb des Endgeräts dadurch aufrechterhalten, dass ein Spannungsabfall bei der Stromversorgung nach Innen verhindert wird.

Fig. 8 ist ein Blockschaltbild eines Notfallinformationsendgerätes 1008 gemäß Ausführungsform 8 der Erfindung. Das Notfallinformationsendgerät 1008, das in einem Kraftfahrzeug oder anderem Fahrzeug angebracht ist, sendet Daten in Bezug auf Information bezüglich der momentanen Position des Fahrzeugs, oder bezüglich des registrierten Fahrzeugs, an das Zentrum, welches das Notfallinformationsendgerät überwacht, beispielsweise an die Polizei oder das Notfallinformationszentrum, infolge eines Notfalls wie eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit, und fordert die Entsendung eines Notfallfahrzeugs an. Über eine Kommunikationsantenne 2 schickt das Endgerät 1008 ein Sendesignal von der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 an eine Basisstation des Kommunikationsoperators, und gibt ein Signal, das von dem Kommunikationsoperator empfangen wird, an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 aus. Ein Notfallanrufsendeknopf 3, der vom Benutzer im Fall eines Notfalls wie beispielsweise eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit gedrückt wird, erzeugt ein Signal zum Einleiten einer Verarbeitung einer Notfallanrufsendung. Eine GPS-Antenne 4 empfängt Daten von einem GPS-Satelliten. Eine Hauptbatterie 5 liefert Strom an die elektrischen Geräte in dem Fahrzeug, und liefert auch Strom an das Notfallinformationsendgerät 1008. Ein Mikrofonmodul 6 weist ein Mikrofon zum Schicken der Sprache des Benutzers zu dem Notfallinformationsendgerät 1008 auf, wenn eine Sprachübertragung eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs mitgeteilt wird, und an eine Verstärkungsschaltung und dergleichen. Ein Lautsprecher 7 gibt ein Sprachsignal aus, das von dem Notfallinformationszentrum empfangen wird, wenn die Sprachübertragung mitgeteilt wird. Ein Telefonhandapparat für übliche Sprachübertragung mit Ausnahme eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs ist als extern angeschlossenes Gerät 8 dargestellt. Das externe Gerät 8 wird mit Strom betrieben, der von dem Notfallinformationsendgerät 1008 geliefert wird.

In dem Notfallinformationsendgerät 1008 beginnt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 nach Empfang eines Anrufanforderungssignals von einer Steuerung 12 mit einer Telefonanrufverarbeitung an das Ziel entsprechend der Telefonnummer, gemäß der von der Steuerung 12 eingegebenen Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators. Beim Empfang einer Reaktion von dem Ziel oder eines Signals, das auf Sprache umschaltet, beispielsweise eines Besetztsignals, wird die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 unter Sprachsteuerung oder Datenkommunikationssteuerung umgeschaltet, und gibt ein Signal, das den Übergang auf Sprachsteuerung mitteilt, an die Steuerung 12 aus. Die Fahrzeugfahrtrichtung, Positionsinformation und andere Daten, die von der Steuerung 12 eingegeben werden, werden an das Zentrum übertragen, welches das Notfallinformationssystem überwacht, beispielsweise die Polizei oder das Notfallinformationszentrum, oder das Ziel entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Die Steuerung 12 speichert die Daten, beispielsweise Positionsinformation, die von einem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 akquiriert werden, in einer Speichereinheit 15. Von einem Betriebssignal von dem Notfallanrufsendeknopf 3 erkennt die Steuerung 12 eine Notfallanrufanforderung, und akquiriert die Daten bezüglich der Positionsinformation und dergleichen, die von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 akquiriert werden, und in der Speichereinheit 15 gespeichert sind. Weiterhin wird die Telefonnummer des Zentrums, welches das Notfallanrufsystem überwacht, beispielsweise der Polizei oder des Notfallinformationszentrums, von der Speichereinheit 15 erhalten. Mit dieser Telefonnummer wird ein Telefonanruf bei der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 angefordert. Weiterhin erkennt, beim Empfang eines Reaktionssignals von dem Ziel entsprechend der Telefonnummer, oder eines auf Sprache umschaltenden Signals, etwa eines Besetztsignals, über die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, die Steuerung 12 einen Übergang auf den Sprachzustand. Weiterhin wird ein Signal zur Übertragung der Positionsinformation und von Vorgeschichtedaten, die von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erhalten werden, an das Zentrum zur Überwachung des Notfallanrufsystems oder das Ziel entsprechend der Telefonnummer, an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen ausgegeben.

Ein Kreiselsensor 13 erzeugt Daten Information auf eine Fahrzeugfahrtrichtung und dergleichen. Der Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 gibt die Daten von dem Kreiselsensor 13 aus, und gibt die Positionsinformation und andere Daten, die aus den Daten erzeugt werden, die über die GPS-Antenne 4 von einem GPS-Empfänger 16 empfangen werden, an die Steuerung 12 aus. Die Speichereinheit 15 speichert die Telefonnummer des Zentrums zur Überwachung des Notfallinformationssystems, beispielsweise der Polizei oder des Notfallinformationszentrums, die Registrierungsnummer des Fahrzeugs, auf welchem das Notfallinformationsendgerät 1008vorgesehen ist, Positionsinformation, die in dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 erzeugt wird, und andere Information. Die Speichereinheit 15 gibt die aufgezeichneten Daten entsprechend einem Anforderungssignal von der Steuerung 12 aus. Der GPS-Empfänger 16 gibt die Position und andere Daten an den Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 entsprechend den Daten aus, die von der GPS-Antenne 4 erhalten werden. Ein Freisprechgerät 17 zur Bereitstellung einer Freisprech- Sprachübertragung im Falle eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs führt einen Echokompensationsvorgang und einen Vorgang zum Verhindern von Pfeifen für das Sendesprachsignal von dem Benutzer durch, bei Sprachübertragung, und bei dem Sprachsignal, das von dem Notfallinformationszentrum empfangen wird.

Ein erstes Stromsteuergerät 18 liefert Strom an eine interne Schaltung des Notfallinformationsendgerätes 1008. Ein zweites Stromsteuergerät 19 liefert Strom an ein Beleuchtungsgerät eines Notfallanrufsendeknopfes 3, der an das Notfallinformationsendgerät 1008 angeschlossen ist, welches die Fähigkeit hat, eine Anomalität festzustellen, und die Stromversorgung zu unterbrechen, wenn ein Strom oberhalb eines bestimmten Pegels fließt, oder die Spannung um einen bestimmten Pegel oder weniger absinkt. Ein drittes Stromsteuergerät 20 liefert Strom an ein Mikrofonmodul 6, das an das Notfallinformationsendgerät 1008 angeschlossen ist. Das dritte Stromsteuergerät 20 beurteilt eine Anomalität und schaltet die Stromversorgung ab, wenn ein Strom oberhalb eines vorbestimmten Pegels fließt, oder die Spannung um einen bestimmten Pegel oder weniger absinkt. Ein viertes Stromsteuergerät 21 liefert Strom an ein extern angeschlossenes Gerät 8, das mit dem Endgerät 1008 verbunden ist, und beurteilt eine Anomalität und schaltet die Stromversorgung ab, wenn ein Strom oberhalb eines vorbestimmten Pegels fließt, oder die Spannung um einen vorbestimmten Pegel oder weniger absinkt.

Der Betriebsablauf des Notfallinformationsendgerätes gemäß der Ausführungsform 8 der Erfindung mit einem derartigen Aufbau wird nachstehend beschrieben. In Fig. 8 erzeugt der Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14 Positionsdaten mit den Daten von dem Kreiselsensor 13 und jenen Daten, die in dem GPS-Empfänger 16 über die GPS-Antenne 4 empfangen werden. Die Steuerung 12 akquiriert periodisch Positionsinformation und andere Daten von dem Positionsinformationsakquisitionsprozessor 14, und speichert die Daten in der Speichereinheit 15.

Der Benutzer drückt den Notfallanrufsendeknopf 3 im Falle eines Notfalls, beispielsweise eines Verkehrsunfalls oder einer Krankheit. Wird er gedrückt, gibt der Notfallanrufsendeknopf 3 ein entsprechendes Signal an die Steuerung 12 aus. Die Steuerung 12, wenn sie eine Notfallanrufsendeanforderung aus dem Signal von dem Sendeknopf 3 erkennt, beginnt einen Notfallanrufmitteilungsvorgang. Der Notfallanrufmitteilungsvorgang kann dadurch beginnen, dass die Betätigung eines Aufprallsensors, eines Airbagsensors, oder eines Umkippsensors als Auslöser festgestellt wird.

Die Steuerung 12 akquiriert die Positionsinformation, die Telefonnummer des Zentrums, welches das Notfallinformationssystem überwacht, beispielsweise der Polizei oder des Notfallinformationszentrums, sowie andere Daten, die in der Speichereinheit 15 gespeichert sind, und fordert einen Telefonanruf bei der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 mit dieser Telefonnummer an. Über die Kommunikationsantenne 2 beginnt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 eine Telefonanrufverarbeitung zu dem Ziel entsprechend der Telefonnummer, über die Basisstation des Kommunikationsoperators und dergleichen.

Wenn die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 eine Reaktion von dem Ziel oder ein Signal empfängt, das auf Sprache umschaltet, beispielsweise eines Besetztsignals, erkennt sie den Übergang auf den Sprachzustand, schaltet auf Sprachsteuerung oder Datenkommunikationssteuerung um, und gibt ein Signal, das die Umschaltung auf Sprache mitteilt, an die Steuerung 12 aus. Die Steuerung 12, nachdem sie festgestellt hat, dass die Sprache erfolgreich ist, überträgt die Daten wie beispielsweise die momentane Position, die Fahrvorgeschichteinformation, die Geräteidentifizierung, die Registriernummer, den Namen des registrierten Fahrzeugs und anderes an das Zentrum oder das Ziel entsprechend der Telefonnummer, also an das Zentrum, welches das Notfallinformationssystem überwacht, beispielsweise die Polizei oder das Notfallinformationszentrum, über die Basisstation des Kommunikationsoperators oder dergleichen.

Nachdem das Zentrum die gesamten Positionsinformationsdaten von dem Notfallinformationsendgerät 1008 empfangen hat, schaltet es auf Sprache um. Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11, die in dem Notfallinformationsendgerät 1008 vorgesehen ist, empfängt ein Signal, das die Änderung auf Sprache mitteilt, und gibt dieses Signal an die Steuerung 12 aus. Die Steuerung 12 empfängt das Signal, und führt eine solche Steuerung durch, dass der Sprachweg der Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 und des Freisprechgeräts 17 durchgeschaltet wird, und schaltet auf den Sprachmitteilungsvorgang um.

Bei dem Sprachmitteilungsvorgang gibt die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 das von dem Zentrum empfangene Sprachsignal an das Freisprechgerät 17 weiter. Das Freisprechgerät 17 verarbeitet das empfangene Sprachsignal durch Echokompensation oder Steuerung zum Verhindern von Pfeifen, verstärkt den Signalpegel, und gibt das Signal an den Lautsprecher 7 aus. Der Lautsprecher 7 gibt das empfangene Sprachsignal aus, das von dem Freisprechgerät 17 eingegeben wurde, und zwar an den Benutzer.

Das Mikrofonmodul 6 erzeugt ein Sprachsignal infolge der Sprache des Benutzers, und gibt das Signal an das Freisprechgerät 17 aus. Das Freisprechgerät 17 verarbeitet das gesendete Sprachsignal mittels Echokompensation oder Steuerung zum Verhindern von Pfeifen, und gibt das Signal an die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 aus. Die Notfallanrufmitteilungsvorrichtung 11 empfängt das Sprachsignal von dem Freisprechgerät 17, und überträgt das Signal an das Zentrum, welches das Notfallinformationssystem überwacht, beispielsweise das Notfallinformationszentrum.

Das Notfallinformationsendgerät 1008 liefert Strom an den Notfallanrufsendeknopf 3, das Mikrofonmodul 6, und das extern angeschlossene Gerät 8, beispielsweise einen Handapparat. Neben dem ersten Stromsteuergerät 18 zum Liefern von Strom an das Notfallinformationsendgerät 1008 liefert das zweite Stromsteuergerät 19 Strom an den Notfallanrufsendeknopf 3, liefert das dritte Stromsteuergerät 20 Strom an das Mikrofonmodul 6, und liefert das vierte Stromsteuergerät 21 Strom an das extern angeschlossene Gerät 8.

Im Falle einer Anomalität in der Stromversorgungsleitung zum Liefern von Strom an den Notfallanrufsendeknopf 3, das Mikrofonmodul 6, und das extern angeschlossene Gerät 8, das an die Außenseite des Notfallinformationsendgerätes 1008 angeschlossen ist, werden die Geräte vom zweiten Stromsteuergerät 19 bis zum vierten Stromsteuergerät 21 auf einen konstanten Strom begrenzt, oder wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Die Stromversorgung zum Inneren des Notfallinformationsendgerätes 1008 und die Stromversorgung zu den außen angeschlossenen, externen Geräten sind getrennt. Selbst wenn die Stromversorgungsleitung zu dem externen Gerät im Falle eines Verkehrsunfalls und dergleichen kurzgeschlossen wird, kann daher die Stromversorgung zum Notfallinformationsendgerät 1008 fortgesetzt werden. Unabhängig von einer Anomalität des externen Geräts wird daher der Betrieb des Endgerätes 1008 beibehalten, und kann ein Notfallanrufmitteilungsvorgang durchgeführt werden.

(Ausführungsform 9)

Bei dem Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 9 der Erfindung schaltet die Stromversorgungsleitung zum Liefern von Strom an das außen angeschlossene, externe Gerät die Stromversorgung ab, wenn sie infolge einer Anomalität wie eines Verkehrsunfalls oder anderer Störungen kurzgeschlossen wird.

Fig. 9 ist ein Blockschaltbild eines vierten Stromsteuergeräts zum Liefern von Strom an das externe Gerät des Notfallinformationsendgerätes 1008. Die Hauptbatterie 5 und das externe Gerät 8 sind ebenso ausgebildet wie in Fig. 8. Ein Transistor 211 liefert Strom von der Hauptbatterie 5 an das externe Gerät 8. Ein Widerstand 212 zur Messung des Stroms weist einen relativ hohen Widerstandswert unter Berücksichtigung eines Abfalls der Versorgungsspannung auf. Wenn ein Schalter 221 eingeschaltet, wird, wird die Basis des Transistors 211 durch einen Widerstand 220 heruntergezogen. Die Hauptbatterie 5 liefert Strom an ein Ende des Widerstands 212, und liefert Strom an den Emitter des Transistors 211 über den Widerstand 212. Der Transistor 212, wenn seine Basis heruntergezogen wird, gibt Strom an den Emitter ab, und liefert Strom an das externe Gerät 8. Das externe Gerät 8, beispielsweise ein Handapparat, wird mit dieser Stromversorgung betrieben.

Im Falle einer Anomalität wie eines Kurzschlusses in der Stromversorgungsleitung zu dem externen Gerät 8 fließt in dem Widerstand 212 ein hoher Strom, und wird ein Potential an beiden Enden des Widerstands 212 erzeugt. Bei dem hohen Strom senkt der Spannungsabfall infolge des Widerstands 212 das Basispotential des Transistors 219 ab, und schaltet den Transistor 219 ein. Wenn der Transistor 219 eingeschaltet wird, wird dessen Basis heraufgezogen, und werden sein Kollektor und Emitter abgeschaltet, so dass die Stromversorgung zu dem externen Gerät abgeschaltet wird. Ein Widerstand 213 verbindet die Hauptbatterie und die Basis des Transistors 211.

Wie voranstehend geschildert wird, wenn die Stromversorgungsleitung zu dem externen Gerät im Falle eines Verkehrsunfalls und dergleichen kurzgeschlossen wird, die Stromversorgung abgeschaltet, und kann verhindert werden, dass die Stromversorgung des Notfallinformationsendgerätes beeinflußt wird. Daher wird der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes aufrechterhalten, und kann ein Notfallanrufmitteilungsvorgang durchgeführt werden.

(Ausführungsform 10)

Bei dem Notfallinformationsendgerät gemäß Ausführungsform 10 der Erfindung wird die Stromversorgung abgeschaltet, wenn die Stromversorgungsleitung zum Liefern von Strom an das außen angeschlossene, externe Gerät infolge einer Anomalität wie eines Verkehrsunfalls oder anderer Störungen kurzgeschlossen wird.

Fig. 10 ist ein Blockschaltbild eines zweiten Stromsteuergeräts 19 zum Liefern von Strom an das Mikrofonmodul 6, und eines dritten Stromsteuergerätes 20 zum Liefern von Strom an das Beleuchtungsgerät zum Leuchtenlassen des Notfallanrufsendeknopfes 3.

In Fig. 10 sind der Notfallanrufsendeknopf 3, die Hauptbatterie 5, das Mikrofonmodul 6, das zweite Stromsteuergerät 19 und das dritte Stromsteuergerät 20 ebenso wie in Fig. 8 gezeigt ausgebildet.

Das zweite Stromsteuergerät 19 und das dritte Stromsteuergerät 20 weisen jeweils einen Konstantstromregler 191 bzw. 201 auf. Der Regler 191 liefert Strom an das Beleuchtungsgerät zum Leuchtenlassen des Notfallanrufsendeknopfes 3. Der Regler 201 liefert Strom an das Mikrofonmodul 6, von welchem ein Sprachsignal bei einer Freisprech-Sprachübertragung akquiriert wird. Im Falle eines Kurzschlusses der Stromversorgungsleitung zum Notfallanrufsendeknopf 3 und zum Mikrofonmodul 6 infolge eines Verkehrsunfalls oder einer anderen Störung liefern der Regler 191 und der Regler 201 einen vorbestimmten Ausgangsstrom. Daher wird ein Absinken des Potentials der Hauptbatterie 5 verhindert, und kann der Betrieb des Endgerätes 1008 fortgesetzt werden. Der Regler 191 und der Regler 201, die zusätzlich noch die Fähigkeit haben, bei zu hoher Temperatur abzuschalten, können die Stromversorgung durch die eigene Wärmeerzeugung abschalten, falls die Regler durch einen anomal hohen Ausgangsstrom erwärmt werden. Daher wird der Ausgang der Hauptbatterie 5 nicht kurzgeschlossen, und wird das Potential gehalten, so dass der Betrieb des Endgerätes 1008 weitergeht.

Wie voranstehend geschildert sind die Stromversorgung zum Inneren des Notfallinformationsendgerätes hin und die Stromversorgung für die außen angeschlossenen Geräte wie beispielsweise den Notfallanrufsendeknopf und das Mikrofon getrennt. Eine Stromabschaltfunktion im Falle einer Anomalität ist in dem Stromsteuergerät für die Stromzufuhr zu den externen Geräten vorgesehen. Unabhängig von einer Störung des externen Geräts oder einem Kurzschluß bzw. einer anderen Anomalität der Stromversorgungsleitung wird daher der Betrieb des Notfallinformationsendgerätes aufrechterhalten, und kann der Notfallanrufmitteilungsvorgang durchgeführt werden.

Gewerbliche Anwendbarkeit

Die Erfindung stellt ein Notfallinformationsendgerät zur Verfügung, das zwei Stromversorgungsschaltungen enthält, und dazu befähigt ist, den Betrieb mit anderen Stromversorgungsschaltung selbst dann fortzusetzen, wenn eine Stromversorgungsschaltung keinen Strom mehr liefert.

Die Erfindung stellt ein Notfallinformationsendgerät zur Verfügung, das ein Stromsteuergerät zur Zufuhr von Strom zu externen Geräten sowie ein Stromsteuergerät zur Zufuhr von Strom zu internen Schaltungen des Notfallinformationsendgerätes aufweist. Das Stromsteuergerät für die Zufuhr von Strom zu externen Geräten weist eine Stromabschaltfunktion im Falle einer Anomalität auf, so dass der Betrieb des Endgerätes im Falle einer Störung des externen Geräts, oder eines Kurzschlusses oder einer anderen Anomalität der Stromversorgungsleitung fortgesetzt werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, das mit einer Hauptbatterie versehen ist, zur Ausführung eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs an ein Zentrum, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    eine erste Stromversorgungsschaltung, die an die Hauptbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern; und

    eine zweite Stromversorgungsschaltung, die an die Hauptbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern.
  2. 2. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 1, bei welchem weiterhin eine Steuerung vorgesehen ist, die eine Anomalität der ersten und zweiten Stromversorgungsschaltung feststellen kann.
  3. 3. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 2, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie zumindest entweder das Absinken einer Ausgangsspannung der ersten oder zweiten Stromversorgungsschaltung oder den Abfall einer Ausgangsspannung der Hauptbatterie feststellen kann.
  4. 4. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 2, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die Anomalität feststellt, wenn der Abfall der Ausgangsspannung der ersten und zweiten Stromversorgungsschaltung kleiner oder gleich einer vorbestimmten Spannung ist.
  5. 5. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 2, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die Anomalität der ersten und zweiten Stromversorgungsschaltung dadurch feststellt, dass sie die Ausgangsspannung der Hauptbatterie und die Ausgangsspannung sowohl der ersten als auch der zweiten Stromversorgungsschaltung vergleicht.
  6. 6. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 5, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die Anomalität der ersten und zweiten Stromversorgungsschaltung feststellt, wenn die Ausgangsspannung der ersten und der zweiten Stromversorgungsschaltung um eine vorbestimmte Spannung oder weniger absinkt, während die Ausgangsspannung der Hauptbatterie oberhalb einer vorbestimmten Spannung liegt.
  7. 7. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 2, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie einem Benutzer die Anomalität mitteilt, wenn sie Anomalität feststellt.
  8. 8. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 2, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die Anomalität als Anomalitätsvorgeschichtedaten speichert, wenn die Anomalität festgestellt wird.
  9. 9. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 8, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie Anomalitätsvorgeschichtedaten nach Außen ausgibt.
  10. 10. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 1, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung normalerweise Strom liefert, und die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die zweite Stromversorgungsschaltung zum Liefern von Strom veranlaßt, wenn sie zumindest entweder das Absinken einer Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung oder den Abfall einer Ausgangsspannung der Hauptbatterie feststellt.
  11. 11. Notfallinformationsendgerät nach. Anspruch 10, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die erste Stromversorgungsschaltung abschaltet, wenn sie zumindest entweder den Abfall der Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung oder den Abfall der Ausgangsspannung der Hauptbatterie feststellt.
  12. 12. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 11, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die zweite Stromversorgungsschaltung abschaltet, und die erste Stromversorgungsschaltung Strom liefern läßt, wenn sie feststellt, dass die erste Stromversorgungsschaltung zum Normalzustand zurückgekehrt ist, während die zweite Stromversorgungsschaltung Strom liefert.
  13. 13. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 12, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die Rückkehr der ersten Stromversorgungsschaltung zum Normalzustand feststellt, wenn die Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung über eine vorbestimmte Spannung ansteigt.
  14. 14. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 10, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die erste Stromversorgungsschaltung zum fortgesetzten Liefern von Strom veranlaßt, wenn sie zumindest entweder das Absinken der Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung oder das Absinken der Ausgangsspannung der Hauptbatterie feststellt.
  15. 15. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 4, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die zweite Stromversorgungsschaltung abschaltet, wenn sie feststellt, dass die erste Stromversorgung zum Normalzustand zurückgekehrt ist, während die zweite Stromversorgungsschaltung Strom liefert.
  16. 16. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 15, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die Rückkehr der ersten Stromversorgungsschaltung zum Normalzustand feststellt, wenn die Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung über eine vorbestimmte Spannung ansteigt.
  17. 17. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 10, bei welchem die Steuerung so betreibbar ist, dass sie die zweite Stromversorgungsschaltung Strom liefern läßt, wenn sie entweder den Abfall der Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung auf eine erste vorbestimmte Spannung oder darunter feststellt, oder den Abfall der Ausgangsspannung der Hauptbatterie auf eine zweite vorbestimmte Spannung oder darunter.
  18. 18. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 1, bei welchem die erste und die zweite Stromversorgungsschaltung normalerweise Strom liefern, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom liefert, wenn die Abgabe der ersten Stromversorgungsschaltung unterbrochen ist.
  19. 19. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 1, welches weiterhin eine Steuerung aufweist, welche die gesamte Steuerung durchführen kann, sowie eine interne Schaltung abgesehen von der Steuerung.
  20. 20. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 19, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung normalerweise Strom an die Steuerung und die interne Schaltung liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Steuerung liefert, wenn eine Ausgangsspannung der ersten Stromversorgungsschaltung verringert ist.
  21. 21. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 19, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Steuerung und die interne Schaltung liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Steuerung liefert.
  22. 22. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 1, welches weiterhin eine Untersteuerung aufweist, die so betreibbar ist, dass sie Kommun ikation mit einem externen Gerät steuert, sowie eine Hauptsteuerung, die so betreibbar ist, dass sie andere Vorgänge als die Kommunikation mit dem externen Gerät steuert.
  23. 23. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Untersteuerung liefert.
  24. 24. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung und die Untersteuerung liefern.
  25. 25. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung und an die Untersteuerung liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung liefert.
  26. 26. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung und die Untersteuerung liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Untersteuerung liefert.
  27. 27. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Operation der ersten und zweiten Stromversorgungsschaltung überwacht.
  28. 28. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 27, bei welchem die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Anomalität feststellt, wenn eine Ausgangsspannung sowohl der ersten als auch der zweiten Stromversorgungsschaltung auf eine vorbestimmte Spannung oder darunter absinkt.
  29. 29. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 28, bei welchem die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie einem Benutzer die Anomalität mitteilt, wenn sie die Anomalität feststellt.
  30. 30. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 28, bei welchem die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie die Anomalität als Anomalitätsvorgeschichtedaten speichert, wenn sie die Anomalität feststellt.
  31. 31. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 30, bei welchem die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie die Anomalitätsvorgeschichtedaten nach Außen ausgibt.
  32. 32. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die Untersteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Operation der ersten und der zweiten Stromversorgungsschaltung überwacht.
  33. 33. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die Hauptsteuerung und die Untersteuerung so betreibbar sind, dass sie eine Operation der ersten und der zweiten Stromversorgungsschaltung überwachen.
  34. 34. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Untersteuerung liefert, und die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Operation der ersten Stromversorgungsschaltung überwacht.
  35. 35. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung liefert, und die Untersteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Operation der ersten Stromversorgungsschaltung überwacht.
  36. 36. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung liefert, und die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Operation der ersten Stromversorgungsschaltung überwacht, und ein Ergebnis der Überwachung der Operation an die Untersteuerung ausgibt.
  37. 37. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die erste Stromversorgungsschaltung Strom an die Untersteuerung liefert, und die Untersteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Operation der ersten Stromversorgungsschaltung überwacht, und ein Ergebnis der Überwachung der Operation an die Hauptsteuerung ausgibt.
  38. 38. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die Hauptsteuerung eine Steuerschaltung einschließlich eines Mikrocomputers aufweist.
  39. 39. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 22, bei welchem die Untersteuerung eine Steuerschaltung einschließlich eines Mikrocomputers aufweist.
  40. 40. Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, welches eine Hauptbatterie aufweist, wobei das Notfallinformationsendgerät ein externes Gerät anschließen kann, zur Ausführung eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs an ein Zentrum, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    eine erste und eine zweite Stromversorgungsschaltung zum Liefern von Strom;

    eine Untersteuerung, die so betreibbar ist, dass sie Kommunikation mit dem externen Gerät steuert; und

    eine Hauptsteuerung, die so betreibbar ist, dass sie andere Vorgänge als die Kommunikation mit dem externen Gerät steuert,

    wobei die erste Stromversorgungsschaltung normalerweise Strom an die Hauptsteuerung und die Untersteuerung liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom an die Hauptsteuerung und die Untersteuerung liefert, wenn die Hauptsteuerung eine Anomalität der ersten Stromversorgungsschaltung feststellt.
  41. 41. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 40, welches weiterhin eine Hilfsbatterie aufweist, wobei die Hauptbatterie normalerweise Strom an die erste und die zweite Stromversorgungsschaltung liefert, die Hauptsteuerung und die Untersteuerung so betreibbar sind, dass sie einander überwachen, die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Ausgangsspannung der Hauptbatterie überwacht, und die Hilfsbatterie Strom an die erste und die zweite Stromversorgungsschaltung liefert, wenn die Hauptsteuerung eine Anomalität in der Ausgangsspannung der Hauptbatterie feststellt.
  42. 42. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 41, bei welchem die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie einem Benutzer mitteilt, dass die Hilfsbatterie Strom an die erste und die zweite Stromversorgungsschaltung liefert, und zwar durch Steuern einer Anzeige so, dass sie leuchtet oder blinkt.
  43. 43. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 41, bei welchem die Hauptsteuerung und die Untersteuerung so betreibbar sind, dass sie miteinander kommunizieren, und die Untersteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Anomalität in der Hauptsteuerung feststellt, wenn sie nicht mit der Hauptsteuerung kommunizieren kann, und einem Benutzer die Anomalität mitteilt, durch Steuern einer Anzeige so, dass diese leuchtet oder blinkt.
  44. 44. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 41, bei welchem die Hauptsteuerung und die Untersteuerung so betreibbar sind, dass sie miteinander kommunizieren, und die Hauptsteuerung so betreibbar ist, dass sie eine Anomalität in der Untersteuerung feststellt, wenn sie nicht mehr mit der Untersteuerung kommunizieren kann, und einem Benutzer die Anomalität dadurch mitteilt, dass eine Anzeige so gesteuert wird, dass sie leuchtet oder blinkt.
  45. 45. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, das mit einer Hauptbatterie versehen ist, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    eine erste Stromversorgungsschaltung, die zum Liefern von Strom an die Hauptbatterie angeschlossen ist; und

    eine zweite Stromversorgungsschaltung, die an die Hauptbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern;

    sowie ein Notfallinformationszentrum zum Empfang eines Notfallanrufsignals von dem Notfallinformationsendgerät.
  46. 46. Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, das mit einer Hauptbatterie versehen ist, zur Ausführung eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs bei einem Zentrum, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    eine erste Stromversorgungsschaltung, die an die Hauptbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern;

    eine Hilfsbatterie; und

    eine zweite Stromversorgungsschaltung, die an die Hilfsbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern.
  47. 47. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 46, bei welchem normalerweise die erste Stromversorgungsschaltung Strom liefert, und die zweite Stromversorgungsschaltung Strom liefert, wenn die Stromversorgung von der Hauptbatterie unterbrochen ist.
  48. 48. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, das mit einer Hauptbatterie versehen ist, und eine erste Stromversorgungsschaltung aufweist, die an die Hauptbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern, eine Hilfsbatterie, und eine zweite Stromversorgungsschaltung, die an die Hilfsbatterie angeschlossen ist, um Strom zu liefern, sowie ein Notfallinformationszentrum zum Empfang eines Notfallanrufsignals von dem Notfallinformationsendgerät.
  49. 49. Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, wobei das Notfallinformationsendgerät einen Anschluß an ein externes Gerät durchführen kann, um einen Notfallanruf an ein Zentrum abzusetzen, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät ein erstes Stromsteuergerät aufweist, das so betreibbar ist, dass Strom an das externe Gerät geliefert wird, und den Strom abschalten kann.
  50. 50. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 49, bei welchem das erste Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es den Strom abschaltet, wenn es einen Strom ausgibt, der einen vorbestimmten Strom überschreitet.
  51. 51. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 49, bei welchem das erste Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es die Stromzufuhr unterbricht, wenn die Ausgangsspannung auf eine vorbestimmte Spannung oder darunter abfällt.
  52. 52. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 49, welches weiterhin ein Freisprechgerät aufweist, das ein Mikrofon für eine Freisprech-Sprachübertragung anschließen kann, sowie ein zweites Stromsteuergerät, das Strom an das Mikrofon liefern kann, wobei das zweite Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es den Strom in einem der Fälle abschaltet, in denen zumindest eine der Ausgangsspannungen der ersten und zweiten Stromsteuergeräte auf eine vorbestimmte Spannung oder darunter absinkt, und zumindest einer der Ausgangsströme des ersten und zweiten Stromsteuergerätes stärker ist als ein vorbestimmter Strom.
  53. 53. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 49, welches weiterhin ein zweites Stromsteuergerät aufweist, das mit einem Beleuchtungsgerät in einem Notfallanrufsendeknopf gekoppelt werden kann, und Strom an das Beleuchtungsgerät liefern kann, wobei das zweite Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es den Strom abschaltet in einem der Fälle, in denen zumindest eine der Ausgangsspannungen des ersten und zweiten Stromsteuergeräts auf eine vorbestimmte Spannung oder darunter abfällt, und zumindest einer der Ausgangsströme des ersten und zweiten Stromsteuergerätes stärker ist als ein vorbestimmter Strom.
  54. 54. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 49, welches weiterhin ein zweites Stromsteuergerät aufweist, das mit einem Mobilhandapparattelefon gekoppelt werden kann, und Strom dem Mobilhandapparattelefon zuführen kann, wobei das zweite Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es den Strom in einem der Fälle abschaltet, in denen zumindest eine der Ausgangsspannungen des ersten und zweiten Stromsteuergeräts auf eine vorbestimmte Spannung oder darunter abfällt, und zumindest einer der Ausgangsströme des ersten und zweiten Stromsteuergeräts stärker ist als ein vorbestimmter Strom.
  55. 55. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 49, bei welchem das erste Stromsteuergerät einen Stromversorgungsweg aufweist, und einen Widerstand, der in Reihe mit dem Stromversorgungsweg geschaltet ist, wobei das erste Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es den Strom abschaltet, wenn die Spannung an beiden Enden des Widerstands größer wird als eine vorbestimmte Spannung.
  56. 56. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, und an ein externes Gerät angeschlossen werden kann, um einen Notfallanruf abzusetzen, wobei das Notfallinformationsendgerät ein erstes Stromsteuergerät aufweist, das so betreibbar ist, dass es Strom an das externe Gerät liefert, und den Strom abschaltet;

    sowie ein Notfallinformationszentrum zum Empfang des Notfallanrufs, der von dem Notfallinformationsendgerät gesendet wurde.
  57. 57. Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, und ein Mikrofon für eine Freisprech- Sprachübertragung anschließen kann, um einen Notfallanruf an ein Zentrum abzusetzen, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät ein erstes Stromsteuergerät aufweist, das Strom an das Innere des Notfallinformationsendgerätes liefern kann, sowie ein zweites Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Mikrofon liefert.
  58. 58. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 57, bei welchem das zweite Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es Strom nur an das Mikrofon liefert.
  59. 59. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 57, bei welchem das zweite Stromsteuergerät einen Regler aufweist.
  60. 60. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 59, bei welchem der Regler eine Wärmeabschaltfunktion aufweist.
  61. 61. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein in einem Fahrzeug angebrachtes Notfallinformationsendgerät, welches dazu befähigt ist, ein Mikrofon für einen Freisprech-Sprachübertragung anzuschließen, wobei das Notfallinformationsendgerät ein erstes Stromsteuergerät aufweist, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Innere des Notfallinformationsendgerätes liefert, ein zweites Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Mikrofon liefert, sowie ein

    Notfallinformationszentrum zum Empfang eines Notfallanrufs, der von dem Notfallinformationsendgerät gesendet wird.
  62. 62. Notfallinformationsendgerät, das in einem Fahrzeug angebracht ist, und ein Beleuchtungsgerät zum Leuchtenlassen eines Notfallanrufsendeknopfes anschließen kann, um einen Notfallanruf an ein Zentrum abzusetzen, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    ein erstes Stromsteuergerät, dass so betreibbar ist, dass es Strom an das Innere des Notfallinformationsendgerätes liefert, sowie ein zweites Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Beleuchtungsgerät liefert.
  63. 63. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 62, welches weiterhin ein Mikrofon aufweist, sowie ein drittes Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Mikrofon liefert.
  64. 64. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 63, bei welchem das dritte Stromsteuergerät einen Regler aufweist.
  65. 65. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 64, bei welchem der Regler eine Wärmeabschaltfunktion aufweist.
  66. 66. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein in einem Fahrzeug angebrachtes Notfallinformationsendgerät, das dazu fähig ist, ein Beleuchtungsgerät zum Leuchtenlassen eines Notfallanrufsendeknopfes anzuschließen, wobei das Notfallinformationsendgerät ein erstes Stromsteuergerät aufweist, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Innere des Notfallinformationsendgerätes liefert, und ein zweites Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Beleuchtungsgerät liefert,

    sowie ein Notfallinformationszentrum zum Empfang eines Notfallanrufs, der von dem Notfallinformationsendgerät gesendet wurde.
  67. 67. In einem Fahrzeug angebrachtes Notfallinformationsendgerät, das dazu befähigt ist, ein Mobilhandapparattelefon anzuschließen, zum Absetzen eines Notfallanrufs an ein Zentrum, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät ein erstes Stromsteuergerät aufweist, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Innere des Notfallinformationsendgerätes liefert, sowie ein zweites Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Mobilhandapparattelefon liefert.
  68. 68. Notfallinformationsendgerät nach Anspruch 67, bei welchem das zweite Stromsteuergerät so betreibbar ist, dass es Strom nur an das Handapparattelefon liefert.
  69. 69. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein in einem Fahrzeug angebrachtes Notfallinformationsendgerät, das dazu fähig ist, ein Mobilhandapparattelefon anzuschließen, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    ein erstes Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Innere des Notfallinformationsendgerätes liefert, und ein zweites Stromsteuergerät, das so betreibbar ist, dass es Strom an das Mobilhandapparattelefon liefert, sowie ein

    Notfallinformationszentrum zum Empfang eines Notfallanrufs, der von dem Notfallinformationsendgerät gesendet wird.
  70. 70. In einem Fahrzeug angebrachtes Notfallinformationsendgerät, das dazu fähig ist, ein externes Gerät anzuschließen, zum Absetzen eines Notfallanrufmitteilungsvorgangs an ein Zentrum, das ein Notfallinformationssystem überwacht, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    eine Stromquelle, einen Stromversorgungspfad zum Liefern von Strom von der Stromquelle an das externe Gerät, einen in Reihe mit dem Stromversorgungspfad geschalteten Widerstand, und einen Transistor, dessen Kollektor und Emitter in Reihe mit dem Stromversorgungspfad geschaltet sind, und dessen Basis ein Signal auf der Grundlage einer Spannung an beiden Enden des Widerstands empfängt,

    wobei der Transistor den Stromversorgungspfad abschaltet, wenn die Spannung an beiden Enden des Widerstands eine vorbestimmte Spannung überschreitet.
  71. 71. Notfallinformationssystem, welches aufweist:

    ein in einem Fahrzeug angebrachtes Notfallinformationsendgerät, das dazu fähig ist, ein externes Gerät anzuschließen, wobei das Notfallinformationsendgerät aufweist:

    eine Stromquelle, einen Stromversorgungspfad zum Liefern von Strom von der Stromquelle an das externe Gerät, einen in Reihe mit dem Stromversorgungspfad geschalteten Widerstand, und einen Transistor, dessen Kollektor und Emitter in Reihe mit dem Stromversorgungspfad geschaltet sind, und dessen Basis ein Signal auf der Grundlage einer Spannung an beiden Enden des Widerstands empfängt, wobei der Transistor den Stromversorgungspfad abschaltet, wenn die Spannung an beiden Enden des Widerstands eine vorbestimmte Spannung überschreitet,

    sowie ein Notfallinformationszentrum zum Empfang eines Notfallanrufs, der von dem Notfallinformationsendgerät gesendet wird.






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