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Dokumentenidentifikation DE10146014A1 16.05.2002
Titel Mähmaschine mit einer Grassammelvorrichtung
Anmelder Kubota Corp., Osaka, JP
Erfinder Yamashita, Nobuyuki, Sakai, Osaka, JP;
Kawabata, Hiroshi, Sakai, Osaka, JP;
Tomiyama, Yoshio, Sakai, Osaka, JP;
Yuki, Mikio, Sakai, Osaka, JP;
Fujii, Takashi, Sakai, Osaka, JP
Vertreter Dr. Hoffmeister & Tarvenkorn, 48147 Münster
DE-Anmeldedatum 18.09.2001
DE-Aktenzeichen 10146014
Offenlegungstag 16.05.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.05.2002
IPC-Hauptklasse A01D 43/063
Zusammenfassung Mähmaschine mit Karosserie (A), umfassend eine Grasschneidevorrichtung, eine am hinteren Ende der Karosserie (A) angebrachte Grassammelvorrichtung, wobei die Grassammelvorrichtung einen Grasfangbehälter (8) mit einer an einem Ende ausgeformten Graseinlassöffnung besitzt, und einen Tragemechanismus (50) zum Tragen des Grasfangbehälters, der (50) an der Karosserie (A) über einen Montagerahmen (9) befestigt ist. Der Montagerahmen (9) umfaßt einen Träger (9a), der das die Einlaßöffnung darstellende Ende des Grasfangbehälters (8) trägt, wenn der Grasfangbehälter (8) am Tragemechanismus (50) befestigt ist. Ein Führungsmechanismus mit einem Führungszapfen ist zwischen dem Grasfangbehälter (8) und dem Tragemechanismus (50) vorgesehen ist, um den Grasfangbehälter, dessen Ende vorübergehend auf dem Träger plaziert ist, in eine Position zum Verbinden mit dem Tragemechanismus (50) zu führen.

Beschreibung[de]
BEREICH DER ERFINDUNG

Diese Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit Karosserie, umfassend eine Grasschneidevorrichtung, eine am hinteren Ende der Karosserie angebrachte Grassammelvorrichtung, wobei die Grassammelvorrichtung einen Grasfangbehälter mit einer an einem Ende ausgeformten Graseinlassöffnung besitzt und einen Tragemechanismus zum Tragen des Grasfangbehälters.

BESCHREIBUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG

Bei dieser Art der Mähmaschine werden bei der Herstellung und Wartung des Grasfangbehälters mehrere Bedienungspersonen benötigt, um den Grasfangbehälter am Tragemechanismus anzubringen bzw. vom Tragemechanismus abzunehmen. So muß z. B. eine Bedienungsperson den Grasfangbehälter heben und halten, während eine weitere Person den Grasfangbehälter mit einem Spannwerkzeug am Tragemechanismus anbringt.

Insbesondere kann der Tragemechanismus die Form eines Parallelogramm-Verbindungsmechanismus haben, der den Grasfangbehälter schräg ach hinten und nach oben bewegen kann, so das eine im Wesentlichen parallele Ausrichtung zur Grassammelstellung aufrecht erhalten wird, wobei die Graseinlassöffnung nach zur Karosserie weisenden Graseinlassöffnung aufrecht erhält. In diesem Fall unterliegt der Vorgang des Anbringens und Abnehmens des Grasfangbehälters verschiedenen Einschränkungen. Eine Konstruktion zur Vereinfachung des Anbringungs- und Abnahmevorgangs bringt erhebliche Vorteile.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Aufgabe dieser Erfindung ist eine Mähmaschine, bei der lediglich durch das Hinzufügen eines einfachen Mechanismus an einen Tragemechanismus und einen Grasfangbehälter die arbeitssparende Anbringung und Abnahme des Grasfangbehälters am/vom Tragemechanismus ermöglicht wird.

Die oben genannte Aufgabe wird durch eine Mähmaschine mit Karosserie der eingangs genannten Art gelöst, bei der der Tragemechanismus an der Karosserie über einen Montagerahmen befestigt ist, der einen Träger umfaßt, der das die Einlaßöffnung darstellende Ende des Grasfangbehälters trägt, wenn der Grasfangbehälter am Tragemechanismus (50) befestigt ist, wobei ein Führungsmechanismus zwischen dem Grasfangbehälter und dem Tragemechanismus vorgesehen ist, um den Grasfangbehälter, dessen Ende vorübergehend auf dem Träger plaziert ist, in eine Position zum Verbinden mit dem Tragemechanismus zu führen.

Bei dieser Konstruktion wird ein Ende des Grasfangbehälters während der Anbringung des Grasfangbehälters an den Tragemechanismus auf dem Träger abgelegt. Dies ermöglicht der Bedienungsperson das verhältnismäßig einfache Anheben des gesamten Grasfangbehälters. Danach kann aus dieser Position mit dem vorübergehend auf dem Träger gelagerten Ende des Grasfangbehälters der gesamte Grasfangbehälter von der Bedienungsperson in eine Position gebracht werden, in der er mit Hilfe des Führungsmechanismus mit dem Tragemechanismus verbunden wird. Der Grasfangbehälter wird danach mit Hilfe eines Spannwerkzeugs mit dem Tragemechanismus verbunden. Auf diese Weise kann der Anbringungsvorgang lediglich durch eine einfache Modifizierung, die einen Träger und einen Führungsmechanismus vorsieht, anhand der oben beschriebenen Schritte mühelos ausgeführt werden und ist arbeitssparend.

Eine bestimmte Konstruktion des vorgeschlagenen Führungsmechanismus umfaßt eine am Grasfangbehälter vorgesehene Gleitfläche und einen am Tragemechanismus vorgesehenen Führungszapfen zum Gleiten entlang der Gleitfläche. Alternativ kann der Führungsmechanismus eine am Tragemechanismus vorgesehene Gleitfläche und einen am Grasfangbehälter vorgesehenen Führungszapfen zum Entlanggleiten an der Gleitfläche umfassen.

In einer bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung kann der Tragemechanismus die Form eines Parallelogramm-Verbindungsmechanismus haben, der den Grasfangbehälter schräg nach hinten und oben bewegen kann, so das eine im Wesentlichen parallele Ausrichtung zur Grassammelstellung aufrecht erhalten wird, wobei die Graseinlassöffnung nach vorne zur Karosserie weist und der Parallelogramm-Verbindungsmechanismus am Montagerahmen befestigt ist. Insbesondere wenn der Tragemechanismus als relativ großer Verbindungsmechanismus angelegt ist, wirken der Träger und der Führungsmechanismus als Stütze beim Anbringungsvorgang des Grasfangbehälters.

Das kommt daher, das beim Verbinden des Grasfangbehälters mit dem Parallelogramm-Verbindungsmechanismus der Grasfangbehälter durch den Träger und den Führungsmechanismus in eine Stellung zum Anbringen gebracht werden kann, die es der Bedienungsperson erlaubt, sich auf den Vorgang des Verbindens des Grasfangbehälters mit dem Parallelogramm-Verbindungsmechanismus zu konzentrieren.

Um den Auswurf von Grasschnitt aus dem Grasfangbehälter zu erleichtern, kann die Mähmaschine von der Art sein, das der Grasfangbehälter gegenüber der Einlassöffnung eine Auslassöffnung bildet und einen offenen/geschlossenen Deckel zum Öffnen und Schließen der Auslassöffnung umfaßt und der Tragemechanismus einen Kippmechanismus zum Umstellen des Grasfangbehälters in eine Entladestellung mit nach unten gerichteter Auslassöffnung umfaßt, wobei der Grasfangbehälter an einem Verbindungspunkt zwischen einer senkrechten Verbindung des Parallelogramm-Verbindungsmechanismus und dem Grasfangbehälter geschwenkt wird. Bei dieser Art der Mähmaschine befindet sich die Schwenkachse des Grasfangbehälters gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung an einem Verbindungspunkt zwischen einer oberen Verbindung und einer senkrechten Verbindung des Parallelogramm-Verbindungsmechanismus, wobei die Gleitfläche sich am Grasfangbehälter befindet und der Führungszapfen gleichzeitig als Verbindungszapfen zum Verbinden der senkrechten Verbindung mit der unteren Verbindung dient. Bei dieser Konstruktion wird der Verbindungszapfen für die Verbindung des Grasfangbehälters mit dem Parallelogramm-Verbindungsmechanismus als Führungszapfen für den Führungsmechanismus verwendet. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, über den Verbindungszapfen hinaus einen separaten Führungszapfen vorzusehen.

Weitere Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung der Ausführungsformen mit Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.

KURZE BESCHREIBUNG DER ABBILDUNGEN

Fig. 1 zeigt eine Seitensicht einer Aufsitzmähmaschine gemäß dieser Erfindung;

Fig. 2 zeigt eine Rückansicht, zum Teil im Schnitt, mit den Hinterrädern und den umliegenden Komponenten der Mähmaschine;

Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer Grassammelvorrichtung;

Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Grasfangbehälters;

Fig. 5A zeigt eine Ansicht eines oberen Deckels von unten;

Fig. 5B zeigt eine Rückansicht eines oberen Deckels;

Fig. 5C zeigt einen seitlichen Aufriß eines oberen Deckels;

Fig. 6 zeigt eine Ansicht der Entstehung des oberen Deckels von unten;

Figur. 7 zeigt eine Draufsicht auf einen linken Abschnitt der Grassammelvorrichtung;

Fig. 8 zeigt eine erläuternde Ansicht der Bewegung der Grassammelvorrichtung;

Fig. 9 zeigt eine erläuternde Ansicht des Anbringungsvorgangs der Grassammelvorrichtung;

Fig. 10A zeigt eine Vorderansicht einer Konstruktion für das automatische Öffnen und Schließen einer Einlassklappe; und

Fig. 10B zeigt eine Draufsicht der Konstruktion für das automatische Öffnen und Schließen der Einlassklappe.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Eine Ausführungsform dieser Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben.

Fig. 1 zeigt eine Aufsitzmähmaschine mit mittig angeordnetem Sitz.

Diese Mähmaschine umfaßt eine Karosserie A mit einem in ihrem vorderen Bereich angeordneten Motor 2, einen hinten angeordneten Fahrersitz 4 und ein vor dem Fahrersitz 4 angebrachtes Lenkrad 3. Ein nach dem Stand der Technik bekanntes Mähwerk B ist unter den Karosserierahmen 1 als Grasschneidevorrichtung angebracht. Ein Rohr 10 befördert den durch das Mähwerk B geschnittenen Grasschnitt zur hinter der Karosserie A angeordneten Grassammelvorrichtung C. In Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 5 lenkbare Vorderräder. Bezugsziffer 6 bezeichnet die hinteren Antriebsräder. Bezugsziffer 7 bezeichnet einen anhebenden und senkenden Verbindungsmechanismus für die senkrecht bewegliche Aufhängung des unter der Karosserie A zwischen den Vorderrädern 5 und den Hinterrädern 6 angebrachten Mähwerks B.

Das Rohr 10 erstreckt sich längs der Karosserie A vom vor den Hinterrädern 6 angebrachten Mähwerk B zur hinter der Karosserie A angebrachten Grassammelvorrichtung C. Wie in Fig. 2 gezeigt, erstreckt sich das Rohr 10 durch einen Bereich zwischen dem Fahrersitz 4 und den unter den Achsen 6A des linken und rechten Hinterrades 6 verbundenen Differentialwellen 6B sowie zwischen dem rechten und linken Karosserierahmen 1.

Die Grassammelvorrichtung C ist an einem Montagerahmen 9 angebracht, der fest mit den Karosserierahmen 1 verbunden ist.

Grassammelvorrichtung

Im Folgenden wird der Aufbau der Grassammelvorrichtung C beschrieben.

Wie in Fig. 3 gezeigt, umfaßt die Grassammelvorrichtung C einen Grasfangbehälter 8 und einen Tragemechanismus 50, die den Grasfangbehälter 8 tragen.

Das Rohr 10 besitzt einen sich nach unten öffnenden U-förmigen Abschnitt und erstreckt sich hinter der Karosserie A, wobei ein hinteres Ende des Rohrs entfernbar in eine Einlassöffnung 17 (siehe Fig. 3 und 4) eingeführt ist, die sich in der Vorderfläche 8a des Grasfangbehälters 8 befindet. Der vom Mähwerk B mit Messern gemähte Grasschnitt wird mit dem durch die Rotation der Messer erzeugten Luftstrom durch das Rohr 10 nach hinten befördert und im Grasfangbehälter 8 gesammelt. Zu diesem Zweck hat der Grasfangbehälter 8 eine Vielzahl von Belüftungslöchern für das Entweichen der grasbefördernden Luftströme aus dem Grasfangbehälter 8.

Der Grasfangbehälter 8 besteht aus Blechen und hat im Wesentlichen die Form einer Kiste mit dünnen Metallwänden 8a, 8b und 8c, die an Metallrahmen des L-förmigen Abschnitts 15 (Fig. 3) angeschraubt sind. Die Einlassöffnung 17 ist in der Vorderwand 8a ausgeformt, während die hintere Fläche für eine Auslassöffnung 17a offen ist. Ein aus Blech geformter Deckel 14 ist schwenkbar am Grasfangbehälter 8 befestigt, um die Auslassöffnung 17a, wie nachfolgend detailliert beschrieben, zu schließen.

Wie aus Fig. 4 ersichtlich, umfaßt die Vorderfläche 8a des Grasfangbehälters 8 Öffnungen rechts und links neben der Einlassöffnung 17. Diese beiden Öffnungen sind mit perforierten Blechen 19 abgedeckt. Zahlreiche Löcher in den perforierten Blechen 19 dienen als vordere Belüftungslöcher 19a.

Entsprechend ist die obere Fläche 8b des Grasfangbehälters 8 mit einem perforiertem Blech 20 abgedeckt, das sich im Wesentlichen über den gesamten Bereich erstreckt und eine Vielzahl von oberen Belüftungslöchern 20a besitzt. Die rechte und die linke Seitenfläche 8c des Grasfangbehälters 8 besitzt jeweils ein perforiertes Blech 21, das sich im Wesentlichen jeweils über die gesamte Fläche erstreckt und mit einer Vielzahl von seitlichen Belüftungslöchern 21a ausgestattet ist.

Über der oberen Fläche 8b des Grasfangbehälters 8 kann ein oberer Deckel 26 aus Kunststoff angebracht werden und das perforierte Blech 20 mit den oberen Belüftungslöchern 20a abdecken.

Wie in Fig. 5A, 5B und 5C gezeigt, ist der obere Deckel 26 entlang einer sich nach vorne und hinten erstreckenden mittleren Linie L symmetrisch geformt. Der Deckel 26 hat einen U-förmigen Montageabschnitt 27, der sich am vorderen Ende und in vorderen Bereichen der linken und rechten Seite befindet und durch Kontakt mit der oberen Fläche 8b des Grasfangbehälters 8 getragen wird. Mehrere Bohrlöcher 27a befinden sich im Montageabschnitt 27. Nach unten geneigte Ränder 28 erstrecken sich von rechten und linken Endbereichen des Montageabschnitts 27 nach unten. Mit dem U-förmigen Montageabschnitt 27 auf der oberen Fläche 8b des Grasfangbehälters 8 werden Schrauben durch die Bohrlöcher 27a geschraubt, um den oberen Deckel 26 zu befestigen. Zu diesem Zeitpunkt erstrecken sich die nach unten geneigten Ränder 28 nach unten entlang bestimmter Bereiche der rechten und linken Seitenfläche 8c des Grasfangbehälters 8.

Ein Bereich im Inneren des U-förmigen Montageabschnitts 27, d. h. ein zur Querrichtung mittiger Abschnitt des oberen Deckels 26, ist nach oben gewölbt und bildet einen Führungsbuckel 29, der sich nach vorne und hinten erstreckt. Mit dem an der oberen Fläche 8b des Grasfangbehälters 8 befestigten oberen Deckel 26 werden Luftströme aus den oberen Belüftungslöchern 20a durch den Führungsbuckel 29 nach hinten geführt und entweichen.

Der Führungsbuckel 29 umfaßt einen ersten Buckelabschnitt 29a, der sich über einen gesamten Bereich im Inneren des U-förmigen Montageabschnitts 27 erstreckt, und einen zweiten Buckelabschnitt 29b, der sich vom ersten Buckelabschnitt 29a in einer zur Querrichtung mittigen Position des Buckelabschnitts 29a noch weiter nach oben wölbt. Mit dem an der oberen Fläche 8b des Grasfangbehälters 8 befestigten oberen Deckel 26 werden Luftströme aus den oberen Belüftungslöchern 20a durch eine Öffnung am hinteren Ende des ersten Buckelabschnitts 29a und des zweiten Buckelabschnitts 29b herausgeführt. Wenn der Deckel 14 in einer geschlossenen Position ist, werden die aus dem oberen Deckel 26 entweichenden Luftströme durch den Luftführungsdeckel geführt und werden nach unten und an der Rückseite des Deckels 14 herausgeführt.

Ein aus Kunststoff bestehender seitlicher Deckel 126 ist jeweils an der rechten und an der linken Seitenfläche 8c des Grasfangbehälters 8 angebracht und bedeckt einen oberen Abschnitt des perforierten Blechs 21 mit den seitlichen Belüftungslöchern 21a. Diese seitlichen Deckel 126 werden durch die Teilung des oberen Deckels 26 in zwei Teile gebildet.

Das bedeutet, das der obere Deckel 26, wie in Fig. 6 gezeigt, an einer mittleren Linie L in einen rechten und einen linken Teil geteilt wird und zwei symmetrische Deckelhälften 26a und 26b ergibt. Von jeder der Deckelhälften 26a und 26b wird der überflüssige nach unten geneigte Rand 28, wie in Fig. 6 durch schraffierte Linien gezeigt, abgeschnitten und ein hinterer Teil wird abgeschnitten, um die Form zu straffen, so das daraus die Seitendeckel 126 entstehen.

Die im oberen Abschnitt von Fig. 6 gezeigte Deckelhälfte 26a kann an der rechten Seitenfläche 8c des Grasfangbehälters 8 als rechter Seitendeckel 126 angebracht werden, während die im unteren Abschnitt gezeigte Deckelhälfte 26b an der linken Seitenfläche 8c als linker Seitendeckel 126 angebracht werden kann.

Zum Anbringen der Seitendeckel 126 können die Bohrlöcher 27a im Montageabschnitt 27 unverändert benutzt werden, indem Schrauben durch die Bohrlöcher 27a geschraubt werden. Luftströme aus den seitlichen Belüftungslöchern 21a in den beiden Seitenflächen 8c werden durch den ersten Buckelabschnitt 29a und den zweiten Buckelabschnitt 2% geführt und entweichen nach hinten und nach unten durch die hinteren und nach unten weisenden Öffnungen der zwei Buckelabschnitte 29a und 29b.

Mit dem angebrachten oberen Deckel 26 und den angebrachten Seitendeckeln 126 ist der im oberen Bereich des Grasfangbehälters 8 angeordnete obere Deckel 26 so konstruiert, das Luftströme aus den zahlreichen oberen Belüftungslöchern im oberen Abschnitt des Grasfangbehälters 8 zur Rückseite des Grasfangbehälters 8 geführt werden und entweichen. Durch diese Konstruktion wird das Aufwirbeln von durch die oberen Belüftungslöcher entweichendem feinem Grasschnitt, Staub und Ähnlichem stark eingeschränkt. Auf diese Weise wird vermieden, das durch die oberen Belüftungslöcher entweichender feiner Grasschnitt, Staub und Ähnliches auf den Fahrer fällt.

Außerdem ist jeder der im linken und rechten Seitenbereich des Grasfangbehälters 8 angeordnete Seitendeckel 126 so konstruiert, das Luftströme aus den zahlreichen seitlichen Belüftungslöchern in den seitlichen Abschnitten des Grasfangbehälters 8 zur Rückseite des Grasfangbehälters 8 und nach unten geführt werden und entweichen. Auf diese Weise wird aus den seitlichen Belüftungslöchern entweichender feiner Grasschnitt, Staub und Ähnliches durch die Seitendeckel 126 in den hinteren und unteren Bereich des Grasfangbehälters 8 geführt und ein Aufwirbeln verhindert. Selbst dort, wo die seitlichen Belüftungslöcher sich über Bereichen befinden, die sich oberhalb des rechten und des linken Seitenabschnitts des Grasfangbehälters 8 befinden, um eine erhöhte Grassammeleffizienz zu erreichen, wird vermieden, das durch die seitlichen Belüftungslöcher entweichender feiner Grasschnitt, Staub und Ähnliches auf den Fahrer fallen.

Der linke und der rechte Seitendeckel 126 bestehen jeweils aus einem geteilten Deckel, der durch das Halbieren des oberen Deckels 26 entlang einer nach vorne und hinten verlaufenden Linie an einer zur Querrichtung mittigen Position des Führungsbuckels des oberen Deckels 26 entsteht. Verglichen mit dem Fall, das der obere Deckel und die Seitendeckel separat aus Kunststoffmaterial geformt werden, können die Seitendeckel hier mit reduzierten Kosten produziert werden, da nur eine Gußform erforderlich ist.

Tragemechanismus

Der Grasfangbehälter 8 mit dem oben beschriebenen Aufbau ist in seiner Stellung durch den Tragemechanismus 50 verstellbar. Wie in Fig. 3 gezeigt besitzt ein Tragemechanismus 50 eine rechte und eine linke obere Verbindung 31 und eine rechte und eine linke untere Verbindung 32, jeweils senkrecht schwenkbar an Querachsen, die an einem an den hinteren Enden der Karosserierahmen 1 hinter der Karosserie A befestigten Montagerahmen 9 angebracht sind. Jeweils eine obere Verbindung 31 und eine untere Verbindung 32 sind an ihren hinteren Enden durch eine senkrechte Verbindung 33 schwenkbar verbunden. Der Tragemechanismus 50 umfaßt einen Parallelogramm-Verbindungsmechanismus 30 für die parallele Bewegung des Grasfangbehälters 8 schräg nach hinten und nach oben, so das er eine im Wesentlichen parallele Ausrichtung zur Grassammelstellung beibehält, sowie einen Kippmechanismus 40, der nachfolgend beschrieben wird.

Der Parallelogramm-Verbindungsmechanismus 30 besitzt feststehende Teile, die von oberen Bereichen des Montagerahmens 9 gebildet werden und an denen die oberen Verbindungen 31 und die unteren Verbindungen 32 befestigt sind, antreibende Teile in Form der unteren Verbindungen 32, die durch das Heben und Senken hydraulischer Zylinder 34 angetrieben werden, angetriebene Teile, die aus den oberen Verbindungen 31 bestehen, und verbindende Teile, nämlich die senkrechten Verbindungen 33.

Wie in Fig. 3, 8 und 9 gezeigt, bewirkt der Parallelogramm-Verbindungsmechanismus 30, das der Grasfangbehälter 8 durch den Antrieb der sich hebenden und senkenden hydraulischen Zylinder 34, die sich zwischen dem Montagerahmen 9 und den unteren Verbindungen 32 befinden, eine parallele Bewegung schräg nach hinten und nach oben durchführt, so das er eine im Wesentlichen parallele Ausrichtung zur Grassammelstellung beibehält.

Der Kippmechanismus 40 bewirkt, das der Grasfangbehälter 8 an einer Querachse P1 relativ zu den senkrechten Verbindungen 33 geschwenkt wird. Der Grasfangbehälter 8 wird dadurch von einer Position parallel zur Grassammelstellung in die erhöhte Entladestellung gebracht.

Der Kippmechanismus 40 umfaßt Schwenksteuerungselemente 41, die an seitlichen Positionen des Grasfangbehälters 8 befestigt sind, und einen hydraulischen Kippzylinder 42 zum zwangsläufigen Schwenken der Schwenksteuerungselemente 41 an einer Querachse P1 relativ zu den senkrechten Verbindungen 33.

Relative Schwenkbewegungen zwischen den senkrechten Verbindungen 33 und den Schwenksteuerungselementen 41 werden folgendermaßen ausgeführt.

Wie in Fig. 3, 8 und 9 gezeigt besitzt jede senkrechte Verbindung 33 eine in Kniehebelform gebogene Platte, die die obere Verbindung 31 und die untere Verbindung 32 hält. Die Platte ist mit einem Schwenkzapfen 35 verbunden, der gleichzeitig als Zapfen für die Verbindung mit der oberen Verbindung 31 dient, und mit einem Verbindungszapfen 36 für die Verbindung zur unteren Verbindung 32.

Das am Grasfangbehälter 8 befestigte Schwenksteuerungselement 41 besitzt eine integrierte Tragwelle 43 zum Tragen des hydraulischen Kippzylinders 42, der sich zum oberen Ende der senkrechten Verbindung 33 erstreckt.

Ein Kippvorgang wird durchgeführt, nachdem der Grasfangbehälter 8 eine parallele Bewegung schräg nach hinten und nach oben durchgeführt hat, so das er eine im Wesentlichen parallele Ausrichtung zur Grassammelstellung beibehält. Für den Kippvorgang des Grasfangbehälters 8 wird der schwenkbare hydraulische Zylinder 42 aus der in Fig. 1 und 3 gezeigten Position ausgefahren. Dann schwenkt der gesamte Grasfangbehälter 8, wie in Fig. 8 gezeigt, im Uhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 35, wie durch den Pfeil X in Fig. 8 angedeutet. Der Grasfangbehälter 8 nimmt mit einer nach unten zeigenden Auslassöffnung 17a eine erhöhte Entladestellung ein, wie durch die Konstruktionslinie in Fig. 8 angedeutet.

Ein Aufbau für das Öffnen und Schließen des Deckels 14 in der Entladestellung wird im Folgenden beschrieben. Die Öffnungs- und Schließkonstruktion nutzt keinen Betätigungsantrieb wie z. B. einen hydraulischen Zylinder, sondern nutzt das Ausfahren und Einfahren des Verbindungsmechanismus in Verbindung mit der Kippbewegung des Grasfangbehälters 8. Wie in Fig. 3 gezeigt ist ein erster Arm 51 an einer mittleren Position jeder senkrechten Verbindung 33 befestigt und eine Verbindungsstange 52 ist relativ schwenkbar mit einem freien Ende des ersten Arms 51 verbunden. Ein zweiter Arm 53 ist neben einem freien Ende der Verbindungsstange 52 am Grasfangbehälter 8 befestigt und ein nahegelegenes Ende eines dritten Arms 54 ist relativ schwenkbar mit dem freien Ende des zweiten Arms 53 verbunden. Der dritte Arm 54 gabelt sich an einer mittigen Position, wobei das abzweigende Ende fest verbunden ist, um den Deckel 14 zu öffnen/schließen, so das der Deckel 14 relativ zum dritten Arm 54 nicht schwenkbar ist. Darüber hinaus ist ein freies Ende der Verbindungsstange 52 relativ schwenkbar verbunden mit einer mittleren Position des dritten Arms 54.

Ein Öffnungs-/Schließvorgang des Deckels 14 wird nun beschrieben. Wie in Fig. 8 gezeigt, schwenkt der Grasfangbehälter 8 um einen Schwenkzapfen 35, wenn der hydraulische Kippzylinder 42 ausgefahren wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der an der senkrechten Verbindung 33 befestigte erste Arm 51 nicht geschwenkt. Gleichzeitig wird der am Grasfangbehälter 8 befestigte zweite Arm 53 mit dem Grasfangbehälter 8 geschwenkt. Ein Abstand zwischen dem freien Ende des ersten Arms 51 und der mittleren Position des dritten Arms 54, die die Verbindungspunkte an den beiden Enden der Verbindungsstange 52 darstellen, müßte sich verringern, bevor der Grasfangbehälter 8 geschwenkt wird. Da die Verbindungsstange 52 aber eine feste Länge hat, schwenkt sie den dritten Arm 54. Die Schwenkbewegung des dritten Arms 54 öffnet den Deckel 14.

Nun wird ein Mechanismus für das manuelle Anbringen und Abnehmen des Grasfangbehälters 8 am/vom Tragemechanismus 50 beschrieben. Wie in Fig. 9 gezeigt, besitzt jeder Montagerahmen 9 einen Träger 9a, der sich nach hinten aus seinem unteren Ende erstreckt. An den seitlichen Flächen des Grasfangbehälter 8 ist jeweils eine winkelige Gleitfläche 101 angebracht. Ein Verbindungszapfen 36 zum Verbinden der hinteren Enden jeder unteren Verbindung 32 und des unteren Endes der senkrechten Verbindung 33 ragt zum Grasfangbehälter 8 vor, wobei ein hervorragendes Ende in die Gleitfläche 101 eingreift. Der Verbindungszapfen 36 trägt die Gleitfläche 101 und, da die Gleitfläche 101 am Grasfangbehälter 8 angebracht ist, auch den Grasfangbehälter 8. Das bedeutet, das der Verbindungszapfen 36 gleichzeitig als Führungszapfen 102 des Führungsmechanismus 100 dient.

Ein Verfahren zum Anbringen des Grasfangbehälters 8 wird nachfolgend beschrieben. Wie in Fig. 9 gezeigt ist das vordere Ende des Grasfangbehälters 8 auf dem Träger 9a gelagert, wie an der strichpunktierten Linie zu sehen, wenn der Parallelogramm-Verbindungsmechanismus 30 angebracht und jeder hebende und senkende hydraulische Zylinder 34 an der jeweiligen unteren Verbindung 32 befestigt ist. In dieser vorübergehenden Plazierung wird der Grasfangbehälter 8, wie durch die strich-doppelpunktierte Linie angezeigt, an dem Ende mit dem Deckel angehoben und leicht nach vorne geschoben, so das der Führungszapfen 102 (Verbindungszapfen 36) in die Gleitfläche 101 eingreift. Wenn die Gleitfläche 101 mit dem Führungszapfen 102 (Verbindungszapfen 36) eingreift und von ihm getragen wird, während das vordere Ende des Grasfangbehälters 8 auf dem Träger 9a lagert, wird der Grasfangbehälter 8 nach vorne in eine Position zur Verbindung mit dem Tragemechanismus 50 geschoben. Sobald der Grasfangbehälter 8 in die Verbindungsposition gebracht wurde, wird der vorübergehend die untere Verbindung 31 und die senkrechte Verbindung 33 verbindende Schwenkzapfen 35 tiefer geschoben und erreicht das nahegelegene Ende des am Grasfangbehälter 8 befestigten Schwenksteuerungselements 41, wodurch der Schwenkzapfen 35 den Grasfangbehälter 8 schwenkbar trägt. D. h., das die Gleitfläche 101 und der Führungszapfen 102(Verbindungszapfen 36) in dieser Ausführungsform den Führungsmechanismus 100 bilden.

Nachdem der Grasfangbehälter 8 und der Tragemechanismus 50 miteinander verbunden wurden, wird der hydraulische Kippzylinder 42 und weitere Elemente angebracht, um den Zusammenbau zu vollenden.

Eine Klappe 18 für das Rohr 10 und die Einlassöffnung 17 des Grasfangbehälter 8 wird im Folgenden beschrieben. Wie in Fig. 10A und 10B gezeigt, ist die Klappe 18 an der Außenfläche des Grasfangbehälters 8 angebracht und schließt die Einlassöffnung 17. Die Klappe 18 umfaßt ein rechtes und ein linkes Klappenteil 18A und 18B. Die Klappenteile 18A und 18B sind spiegelsymmetrisch geformt und jedes besitzt eine breite untere Hälfte für die Abdeckung der unteren Hälfte der Einlassöffnung 17 in der geschlossenen Position. Jedes der Klappenteile 18A und 18B besitzt eine schmale obere Hälfte, die an ihrem oberen Ende an einer sich nach vorne und hinten erstreckenden Achse P2 nach rechts und links schwenkbar angebracht ist. Mit den Rückholfedern 18a werden das rechte und das linke Klappenteil 18A und 18B zueinander, d. h. in die Richtung zum Schließen der Einlassöffnung 17, gelenkt.

Auf der gegenüberliegenden Seite besitzt der Montagerahmen 9 Schrägstifte 11, die gegenüber der Einlassöffnung 17 rechts und links davon nach hinten herausragen, wenn der Grasfangbehälter 8 am Tragemechanismus 50 angebracht ist. Die Schrägstifte 11 und 11 erstrecken sich schräg, so das ihre äußersten Enden nahe beieinander liegen und als Nocken zum Öffnen des rechten und des linken Klappenteils 18A und 18B dienen.

Das bedeutet, wenn der Grasfangbehälter 8 von der Entladestellung zurück zur Grassammelstellung gesenkt wird, bewegen sich die Schrägstifte 11 in die Einlassöffnung 17 hinein, während der Grasfangbehälter 8 sich auf den Montagerahmen 9 zu bewegt. Folglich kontaktieren die Schrägstifte 11 innenliegende Bereiche der schmalen Hälften der Klappenteile 18A und 18B und öffnen die Klappenteile 18A und 18B durch deren Auseinanderschieben.

Weitere Ausführungsformen

Nachfolgend werden weitere Ausführungsformen dieser Erfindung aufgeführt.

  • 1. Die Mähmaschine kann vom Typ mit Frontmähwerk sein.
  • 2. Als Führungsmechanismus 100 kann die Gleitfläche 101 an die senkrechte Verbindung 33 angebracht werden, und der Führungszapfen 102 an den Grasfangbehälter 8. Selbst wenn die Gleitfläche 101 am Grasfangbehälter 8 angebracht ist, kann ein Führungszapfen 102 an der senkrechten Verbindung 33 oder Ähnlichem ausschließlich zum Zweck einer vom Verbindungszapfen 36 separaten Führung ausgeformt sein.
  • 3. Der Mechanismus zum Öffnen der Auslassöffnung 17a in der angehobenen Entladestellung des Grasfangbehälters 8 ist nicht auf die Verwendung des Antriebs begrenzt, der mit der Schwenkbewegung des Grasfangbehälters 8 auftritt. Unabhängig von der Schwenkbewegung, kann zum Öffnen der Auslassöffnung 17a ein manueller Verriegelungs- und Entriegelungsvorgang durchgeführt werden.
  • 4. Der Parallelogramm-Verbindungsmechanismus 30 muß nicht zwangsläufig ein perfektes Parallelogramm bilden. Es kann ein variierter Aufbau eingesetzt werden. So können z. B. die einzelnen Verbindungen leicht in der Länge variieren, so das der angehobene Grasfangbehälter 8 eine nach hinten tiefer liegende Stellung einnehmen kann. In dieser Erfindung wird auf diese variierten Konstruktionen kollektiv als im Wesentlichen parallele Bewegungen erzeugend verwiesen.
  • 5. Für den Bewegungsmechanismus, der die im Wesentlichen parallele Bewegung schräg nach hinten und nach oben erzeugt, können Gleitschienen verwendet werden. In diesem Fall können die hydraulischen Zylinder durch einen Windenmechanismus oder Ähnliches ersetzt werden, der einen Motor für das Anheben und Senken des Grasfangbehälters und die Drehung des Grasfangbehälters in den Kippvorgang einsetzt.
  • 6. Der hebende und senkende hydraulische Zylinder 34 und der hydraulische Kippzylinder 42 müssen nicht separat gesteuert werden. Z. B. können die beiden Zylinder 34 und 42 elektromagnetische Regelventile besitzen, die in einer Folge von Vorgängen durch Folgeschaltung mit einem gemeinsamen Regler in Reaktion auf einen EIN/AUS-Vorgang eines einzelnen (nicht gezeigten) Betätigungsschalters bedient werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Mähmaschine mit Karosserie (A), umfassend eine Grasschneidevorrichtung, eine am hinteren Ende der Karosserie (A) angebrachte Grassammelvorrichtung, wobei die Grassammelvorrichtung einen Grasfangbehälter (8) mit einer an einem Ende ausgeformten Graseinlassöffnung besitzt, und einen Tragemechanismus (50) zum Tragen des Grasfangbehälters,

    dadurch gekennzeichnet, daß der Tragemechanismus (50) an der Karosserie (A) über einen Montagerahmen (9) befestigt ist,

    wobei der Montagerahmen (9) einen Träger (9a) umfaßt, der das die Einlaßöffnung darstellende Ende des Grasfangbehälters (8) trägt, wenn der Grasfangbehälter (8) am Tragemechanismus (50) befestigt ist, und daß

    ein Führungsmechanismus (100) zwischen dem Grasfangbehälter (8) und dem Tragemechanismus (50) vorgesehen ist, um den Grasfangbehälter, dessen Ende vorübergehend auf dem Träger plaziert ist, in eine Position zum Verbinden mit dem Tragemechanismus (50) zu führen.
  2. 2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsmechanismus (100) eine Gleitfläche (101) umfaßt, die sich am Grasfangbehälter (8) oder am Tragemechanismus befindet, und einen Führungszapfen (102), der am Tragemechanismus oder am Grasfangbehälter zum Gleiten entlang der Gleitfläche (101) angeordnet ist.
  3. 3. Mähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragemechanismus (50) aus einem Parallelogramm- Verbindungsmechanismus (30) besteht, der den Grasfangbehälter (8) schräg nach hinten und nach oben bewegen kann, so daß eine im Wesentlichen parallele Ausrichtung zur Grassammelstellung erhalten bleibt, wobei die Graseinlassöffnung nach vorne zur Karosserie (A) weist und der Parallelogramm-Verbindungsmechanismus (30) am Montagerahmen befestigt ist.
  4. 4. Mähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,

    daß der Grasfangbehälter (8) eine Auslassöffnung (17a) bildet, die der Einlassöffnung (17) gegenüber liegt,

    daß der Grasfangbehälter einen Deckel (14) zum Öffnen und Schließen der Auslassöffnung umfaßt,

    und daß der Tragemechanismus (50) einen Auskippmechanismus (40) umfaßt, der den Grasfangbehälter in eine Entladestellung bringt, in der die Auslassöffnung nach unten weist, wobei der Grasfangbehälter an einem Verbindungspunkt (P1) zwischen einer senkrechten Verbindung des Parallelogramm-Verbindungsmechanismus (30) und dem Grasfangbehälter schwenkbar ist.
  5. 5. Mähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (P1) des Grasfangbehälters an einem Verbindungspunkt zwischen einer oberen Verbindung (31) und einer senkrechten Verbindung (33) des Parallelogramm-Verbindungsmechanismus festgesetzt ist, wobei die Gleitfläche (101) am Grasfangbehälter vorgesehen ist und der Führungszapfen (102) gleichzeitig als Verbindungszapfen (36) zum Verbinden der senkrechten Verbindung (33) mit der unteren Verbindung (32) dient.






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