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Dokumentenidentifikation DE69616890T2 29.05.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0755759
Titel Bearbeitungsmaschine zum Umformen von Werkstücken
Anmelder Black & Decker Inc., Newark, Del., US
Erfinder Welsh, Robert E., Hunt Valley, Maryland 21030, US;
Gehret, Robert S., Maryland 21074, US;
O'Banion, Michael L., Maryland 21157, US;
Boyd, P. Brent, Jackson TN 38305-9447, US;
Wixley, Barry D., Maryland 21048, US;
Shadeck, Louis M., Maryland 21093, US
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
DE-Aktenzeichen 69616890
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.07.1996
EP-Aktenzeichen 963055496
EP-Offenlegungsdatum 29.01.1997
EP date of grant 14.11.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.05.2002
IPC-Hauptklasse B27C 1/04
IPC-Nebenklasse B23Q 16/00   B23Q 17/22   B23Q 1/28   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein das Bearbeiten von Holz. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine tragbare Holzhobelmaschine für das Oberflächenhobeln von Holzbrettern oder Platten.

Verschiedene kraftgetriebene Werkzeuge werden bei der Holzbearbeitung mit dem Versuch verwendet, Werkstücke wirksam und genau mit gewünschten Abmessungen und Oberflächenqualitäten zu schneiden. Wie allgemein bekannt, werden Hobelmaschinen oft für das Oberflächenhobeln von Holzplatten verwendet. Eine herkömmliche Hobelmaschine enthält normalerweise eine oder mehrere drehbar montierte Schneidklingen, die an einer vertikal verlagerbaren Schlittenbaugruppe angebracht sind. Ebenfalls bekannt sind Fräsmaschinen, die normalerweise für das Kantenhobeln von Holz verwendet werden. Bei bestimmten Anwendungen sind die Funktionen von herkömmlichen Hobelmaschinen und Fräsmaschinen in einer einzigen Einheit kombiniert, die allgemein als eine Fräs/Hobel-Maschine bezeichnet wird.

Bei einer typischen Holzhobelmaschine, wie zum Beispiel ein Oberflächenhobel, ist eine wahlweise einstellbare Werkstücköffnung zwischen einer Schlittenbaugruppe und einer Abstützfläche definiert. Eine oder mehrere drehbar montierte Klingen sind an der Unterseite der Schlitten baugruppe benachbart zu der Werkstücköffnung gehalten. Die Klingen sind dazu ausgestaltet, um eine bestimmte Materialmenge von dem Werkstück abhängig von der Höhe der Werkstücköffnung zu entfernen. Die Schlittenbaugruppe enthält außerdem normalerweise eine oder mehrere Zuführwalzen, mittels derer das Werkstück während des Betriebs der Holzhobelmaschine durch die Werkstücköffnung gefördert wird.

Bei den meisten Anwendungen ist die Schlittenbaugruppe von einer Holzhobelmaschine bewegbar an einer Vielzahl von Stützsäulen montiert, um bezüglich einer Werkstück-Abstützfläche, wie zum Beispiel eine Basis oder eine Auflageplatte, verlagerbar zu sein. Durch eine solche Verlagerung der Schlittenbaugruppe wird die vertikale Abmessung der Werkstücköffnung eingestellt, um so wahlweise die von dem Werkstück zu entfernende Materialmenge zu bestimmen.

Alternativ ist es bei bestimmten Anwendungen gewünscht, die Schlittenbaugruppe fest zu montieren und die Werkstücköffnung einzustellen, indem die Basis oder die Auflageplatte bezüglich der Schlittenbaugruppe vertikal verlagert wird.

Bei Gebrauch wird ein Werkstück durch die Werkstücköffnung geführt, und eine vorbestimmte Materialmenge wird von der Oberfläche des Werkstücks benachbart der Schlittenbaugruppe entfernt. Ein mehrfaches Durchführen des Werkstücks durch die Werkstücköffnung ist häufig erforderlich, um die gewünschte Dicke und Oberflächengualität zu erhalten. Wie bei anderen Holzbearbeitungsvorgängen, ist es gewünscht, daß bei einer Hobelmaschine die Werkstück-Bearbeitung mit genauen Toleranzen, einer hohen Oberflächenqualität und einem beträchtlichen Ausmaß an reproduzierbaren Ergebnissen durchgeführt wird.

Wenn ein Werkstück durch die Werkstücköffnung geführt wird, ist es sehr wichtig, daß die Schlittenbaugruppe bezüglich der Abstütz-Auflageplatte vertikal feststehend bleibt. Eine geringe Verlagerung der Schlittenbaugruppe wirkt sich negativ auf die Schnittqualität aus. Obwohl es bekannt ist, einen Mechanismus zur Verhinderung der Verlagerung der Schlittenbaugruppe relativ zu der Werkstück-Abstützfläche vorzusehen, ist es außerdem gewünscht, einen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus vorzusehen, der einen einfachen und wirkungsvollen Aufbau hat, um die Schlittenbaugruppe relativ zu der Abstützfläche lösbar zu verriegeln. Es ist weiterhin gewünscht, einen solchen Verriegelungsmechanismus vorzusehen, der nicht mit dem Motor oder den Schneidklingen der Holzhobelmaschine störend eingreift.

US 2,780,251 offenbart die Oberbegriffe der unabhängigen Ansprüche 1 und 2 und offenbart einen Verriegelungsmechanismus, der einen Schraubgewindebolzen verwendet, um Klemm-Schenkel festzuziehen, die an dem Schlitten um die zugehörigen Stützsäulen herum ausgebildet sind. Jedoch ist eine relativ große Eingabekraft des Benutzers erforderlich, um diesen Verriegelungsmechanismus festzuklemmen und freizugeben.

Es ist gewünscht, einen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus vorzusehen, der betätigbar ist, um an jeder der zumindest vier Stützsäulen eine gleiche Verriegelungskraft vorzusehen, und zwar durch das Aufbringen einer minimalen Eingabekraft des Benutzers. Bei bestimmten Anwendungen kann es außerdem gewünscht sein, einen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus vorzusehen, der automatisch betätigt wird, wenn der Motor der Holzhobelmaschine aktiviert wird.

Auf dem Gebiet der Holzbearbeitung ist es gewünscht, eine Holzhobelmaschine zur Verfügung zu stellen, die einen Anschlagmechanismus aufweist, der körperlich dazu dient, das Absenken der Schlittenbaugruppe bei einer bestimmten Tiefe anzuhalten. Zusätzlich ist es gewünscht, eine Holzhobelmaschine zur Verfügung zu stellen, die eine Tiefenanschlageinstellung aufweist, die schneller und genauer auf eine gewünschte Tiefe eingestellt werden kann als Vorrichtungen gemäß Stand der Technik. Es ist weiter gewünscht, eine Tiefenanschlageinstellung für eine Holzhobelmaschine zur Verfügung zu stellen, die eine genaue Wiederholbarkeit für eine Vielzahl von üblichen Tiefeneinstellungen bewirkt.

Es ist auf dem Gebiet der Holzbearbeitung auch bekannt, eine Meßeinrichtung für eine Holzhobelmaschine vorzusehen, die die von einem Werkstück entfernte Materialmenge angibt. Obwohl Vorrichtungen gemäß Stand der Technik verfügbar waren, um die von einem Werkstück entfernte Materialmenge zu bestimmen, haben alle einen oder mehrere Nachteile. Um die Nachteile der Vorrichtungen gemäß Stand der Technik zu überwinden, ist es gewünscht, eine Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe für eine Holzhobelmaschine vorzusehen, an der die von einem Werkstück entfernte Materialmenge schnell sichtbar angezeigt wird. Es ist ebenfalls gewünscht, eine Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe vorzusehen, die im Vergleich zu Vorrichtungen gemäß Stand der Technik ein höheres Ausmaß an Genauigkeit hat. Es ist außerdem gewünscht, eine Materialentfernungs-Meßeinrichtung vorzusehen, die dazu ausgestaltet ist, den Benutzer beim Unterscheiden zwischen kleinen Inkrementen zu unterstützen.

Durch die vorliegende Erfindung wird eine Vorrichtung zur Durchführung von einem Bearbeitungsvorgang an einem Werkstück zur Verfügung gestellt, wobei die Vorrichtung die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.

Durch die vorliegende Erfindung wird außerdem eine Hobelmaschine zur Verfügung gestellt, die die Merkmale von Anspruch 2 aufweist.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat ein Tiefenanschlag-Einstellmechanismus einen allgemein ringförmigen Hauptkörperbereich, der dazu ausgestaltet ist, einen Umfang mit einer gerippte Oberfläche und eine obere Fläche mit einer Vielzahl von Gewindeöffnungen zu haben. Die Gewindeöffnungen sind dazu ausgestaltet, um eine entsprechende Vielzahl von Tiefeneinstellschrauben aufzunehmen, die auf übliche Tiefeneinstellungen eingestellt werden können. Eine nach unten gerichtete Verlagerung der Schlittenbaugruppe der Hobelmaschine kann wahlweise durch eine der Tiefeneinstellschrauben begrenzt werden.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Hobelmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen 1-11 und 13-29 beschrieben, in denen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von einer tragbaren Holzhobelmaschine ist, die gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, wobei ein Werkstück, wie zum Beispiel ein Holzbrett, das in gestrichelten Linien dargestellt ist, teilweise zwischen der Schlittenbaugruppe und der Auflageplatte der Hobelmaschine eingesetzt ist;

Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung von verschiedenen Elementen der tragbaren Holzhobelmaschine aus Fig. 1 ist, die allgemein mit einem oberen Abschnitt davon in Beziehung steht:

Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung von verschiedenen Elementen der tragbaren Holzhobelmaschine aus Fig. 1 ist, die allgemein mit einem unteren Abschnitt davon in Beziehung steht;

Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von dem zusammendrückbaren Verbindungselement von einem bevorzugten Ausführungsbeispiel von einem Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus der vorliegenden Erfindung ist, der in Fig. 2 gezeigt ist, wobei das zusammendrückbare Verbindungselement vor dem Zusammenbau dargestellt ist;

Fig. 5 eine vereinfachte Seitenansicht von dem Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus aus Fig. 2 ist, der in einem entriegelten Zustand gezeigt ist;

Fig. 6 eine vereinfachte Seitenansicht von dem Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus aus Fig. 2 ist, der in einem verriegelten Zustand gezeigt ist;

Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht von einer der Ständerschellen aus Fig. 2 ist;

Fig. 8 eine vergrößerte Ansicht von einem der Montagebauteile aus Fig. 2 ist;

Fig. 9 eine vereinfachte Draufsicht von einer modifizierten Schlittenbaugruppe ist, die in funktionaler Anordnung mit einem ersten alternativen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus gezeigt ist;

Fig. 10 eine vergrößerte Draufsicht von einem Bereich von der in Fig. 9 gezeigten Schlittenbaugruppe ist, in der zwei der vertikalen Stützsäulen zusammen mit dem Gußteil der Schlittenbaugruppe gezeigt sind, wobei die vertikalen Stützsäulen in einem nicht belasteten Zustand gezeigt sind, in dem es der Schlittenbaugruppe möglich ist, sich relativ dazu in vertikaler Richtung frei zu bewegen;

Fig. 11 eine vergrößerte Draufsicht von einem Bereich des Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus aus Fig. 9 ist, in der eines der Verriegelungsbauteile in einem verriegelten Zustand gezeigt ist, in dem die gezeigten vertikalen Stützsäulen belastet sind, um so mit der Seitenwand von ihrer zugehörigen Schlittenbaugruppen-Öffnung einzugreifen und eine vertikale Bewegung der Schlittenbaugruppe zu verhindern;

Fig. 12 eine vereinfachte perspektivische Ansicht von einem Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus ist, der nicht in den Schutzbereich der Ansprüche fällt;

Fig. 13 eine Seitenansicht von einem zweiten alternativen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus ist, der zur Verwendung mit der tragbaren Holzhobelmaschine aus Fig. 1 benutzt werden kann;

Fig. 14 eine Draufsicht des Verriegelungsmechanismus aus Fig. 13 ist;

Fig. 15 eine vergrößerte Draufsicht von einem Bereich des Verriegelungsmechanismus aus Fig. 14 ist;

Fig. 16 eine Vorderansicht in Richtung der Linie 16-16 aus Fig. 15 ist;

Fig. 17 eine Rückansicht in Richtung der Linie 17-17 aus Fig. 15 ist;

Fig. 18 eine Teilansicht ähnlich zu Fig. 16 ist, die einen Kraft-Einstellmechanismus darstellt;

Fig. 19 eine Draufsicht von dem Bereich der in Fig. 18 gezeigten Verbindungselement-Anordnung ist;

Fig. 20 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 19 ist, in der eine alternative Zwischenverbindung der Verbindungselement-Anordnung aus Fig. 13 gezeigt ist;

Fig. 21 eine Draufsicht von einem dritten alternativen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus ist, der zur Verwendung mit der tragbaren Holzhobelmaschine aus Fig. 1 benutzt werden kann;

Fig. 22 eine Draufsicht von einem vierten alternativen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus ist, der zur Verwendung mit der tragbaren Holzhobelmaschine aus Fig. 1 benutzt werden kann, wobei ein oberer Gußteil-Bereich von der Schlittenbaugruppe aus Gründen der besseren Darstellbarkeit entfernt ist;

Fig. 23 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 23-23 aus Fig. 22 ist, wobei der obere Gußteil-Bereich der Schlittenbaugruppe vorhanden ist;

Fig. 24 ein schematisches Diagramm ist, das das elektronische Betätigungsmittel der vorliegenden Erfindung und dessen elektrische Verbindung mit der Hobelmaschine aus Fig. 1 zeigt;

Fig. 25 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von dem Tiefenanschlag-Einstellmechanismus aus Fig. 3 ist;

Fig. 26 eine vereinfachte Vorderansicht von einem Bereich der in Fig. 1 gezeigten Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe ist, die ein Anzeigemittel in funktionaler Beziehung mit einem Werkstück-Eingriffsbauteil darstellt;

Fig. 27 eine Seitenansicht von der Materialentfernungs- Anzeigebaugruppe aus Fig. 24 ist, die in funktionalem Eingriff mit einem Werkstück dargestellt ist (gezeigt in gestrichelten Linien);

Fig. 28 eine Vorderansicht von einer Skala-Vergrößerungsbaugruppe ist; und

Fig. 29 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 29-29 aus Fig. 28 ist.

Anspruch 2 betrifft eine verbesserte tragbare Holzhobelmaschine für das Oberflächenhobeln von einem Werkstück, wie zum Beispiel eine Holzplatte oder ein Brett.

Die wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung, die nachfolgend detailliert beschrieben werden, betreffen allgemein verschiedene Ausführungsbeispiele von einem Schlittenbaugruppen- Verriegelungsmechanismus. Bevor auf die verschiedenen Merkmale der vorliegenden Erfindung eingegangen wird, erfolgt eine nähere Erläuterung von einer beispielhaften Maschine, in der diese Merkmale enthalten sein können.

Es wird nun allgemein auf die Zeichnungen, in denen identische oder äquivalente Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, und insbesondere auf Fig. 1 bis 3 davon Bezug genommen, in denen eine exemplarische Holzhobelmaschine, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, dargestellt und allgemein durch das Bezugszeichen 10 bezeichnet ist. Die gezeigte Hobelmaschine 10 enthält einen Rahmen 12 mit einem Paar gegenüberliegende Seiten 14 und 16, einem Oberteil 18 und einer Basis 20, die eine Abstütz-Auflageplatte 22 und ein Paar Stützfüße 24 aufweist. Die Elemente des Rahmens 12 sind auf herkömmliche Weise durch Schraubbefestigungen 25 miteinander verbunden.

Die gezeigte Hobelmaschine 10 hat außerdem eine Schlittenbaugruppe 26, die ein integriert geformtes Gußteil 27 enthält. Die Schlittenbaugruppe 26 wirkt mit der Abstütz-Auflageplatte 22 zusammen, um eine Werkstücköffnung 28 zu definieren. Bei einer Anwendung ist die Werkstücköffnung 28 der tragbaren Holzhobelmaschine 10 so bemessen, um ein Werkstück 29 (in gestrichelten Linien in Fig. 1 gezeigt) aufzunehmen, das eine nominale Breite von 32 cm (12¹/&sub2;") oder weniger hat. Das Transportieren der tragbaren Hobelmaschine 10 wird durch ein Paar sich von gegenüberliegenden Seiten des Oberteils 18 erstreckenden Traggriffen 30 erleichtert, die in Aufbewahrungspositionen einschiebbar sind.

Die Hobelmaschine 10 enthält außerdem sich nach vorne erstreckende und sich nach hinten erstreckende Zuführtische 36 und 38, um das Werkstück beim Betrieb der Hobelmaschine 10 zusätzlich abzustützen. Die sich nach vorne und nach hinten erstreckenden Zuführtische 36 und 38 sind durch ein Paar Stützarme 40, die durch Befestigungsmittel an den Zuführtischen 36 und 38 angebracht sind, schwenkbar an der Basis 20 angebracht. Insbesondere führen Befestigungsmittel 44 durch Öffnungen 46, die in den Enden der Stützarme 40 ausgebildet sind, und greifen mit Gewindebohrungen 48 ein, die in integriert ausgebildeten Vorsprungsbereichen 50 der Basis 20 ausgebildet sind. Als eine Folge können die sich nach vorne und nach hinten erstreckenden Zuführtische 36 und 38 von ihren in Fig. 1 gezeigten Positionen nach oben in Aufbewahrungspositionen geklappt werden, die im wesentlichen zur Vorderseite bzw. zur Hinterseite der Hobelmaschine 10 benachbart sind.

Unter Bezugnahme auf die Explosionsansicht in Fig. 2 ist eine Schneidkopfbaugruppe 52 gezeigt, die durch die Schlittenbaugruppe 26 benachbart zu der Werkstücköffnung 28 gehalten und allgemein mit dem Bezugszeichen 52 bezeichnet ist. Die Schneidkopfbaugruppe 52 enthält einen Schneidkopf 54, der in allgemein herkömmlicher Weise an der Schlittenbaugruppe 26 drehbar montiert ist und durch einen Riemen 56 angetrieben wird, der mit einem Elektromotor (nicht gezeigt) verbunden ist. Die Schneidkopfbaugruppe 52 enthält außerdem zumindest eine Klinge 58, die abnehmbar an dem Schneidkopf 54 angebracht ist. Wie dargestellt, ist die Klinge 58 am Schneidkopf 54 durch Befestigungsmittel 60 anbringbar, die durch Löcher 62, die in einer Halteplatte 64 ausgebildet sind, und durch Schlitze 66 in der Klinge 58 führen und mit ausgerichteten Gewindebohrungen 68 eingreifen, die in dem Schneidkopf 58 ausgebildet sind. Die Stromzufuhr zum Motor wird durch einen manuell betätigten Schalter 72 gesteuert, der an der Vorderseite der Schlittenbaugruppe 26 vorgesehen ist. Während des normalen Betriebs ist die Schneidkopfbaugruppe 52 durch eine Abdeckbaugruppe 70 geschützt. Die Abdeckung 70 ist auf eine herkömmliche Weise an der Schlittenbaugruppe 26 abnehmbar befestigt, um das Austauschen der Klinge zu erleichtern.

Eine Werkstück-Zuführanordnung 74, die ein Paar Zuführwalzen 76 enthält, ist ebenfalls durch die Schlittenbaugruppe 26 gehalten. Die Zuführwalzen 76 sind benachbart zu der Werkstücköffnung 28 angeordnet und werden durch einen Motor (nicht gezeigt) angetrieben, der sich in der Schlittenbaugruppe 26 befindet. Eine Antriebsanordnung 78 enthält eine Antriebskette (teilweise in Fig. 2 bei 80 gezeigt), durch die der Motor und das Paar Zuführwalzen 76 miteinander verbunden sind. Während des Betriebs bewirkt die Drehung der Zuführwalzen 76, daß das Werkstück 29 mit einer gesteuerten Geschwindigkeit durch die Werkstücköffnung 28 gezogen wird, und bewirkt außerdem, daß das Werkstück 29 mit einem konstanten vertikalen Abstand von dem Schneidkopf 54 positioniert wird.

Unter spezieller Bezugnahme auf die Explosionsansichten der Fig. 2 und 3 ist die gezeigte Schlittenbaugruppe 26 verschiebbar an einer Vielzahl von Stützsäulen oder Stützständern für eine vertikale Bewegung in zwei Richtungen gehalten. Fig. 3 zeigt eine der Stützsäulen, die mit Bezugszeichen 82 bezeichnet ist. Jede der Vielzahl von Stützsäulen 82 ist allgemein zylindrisch und hat ein unteres Ende 84, das in eine kreisförmige Aussparung 86 eingreifen, die in der Basis 20 des Rahmens 12 ausgebildet ist. Die Stützsäulen 82 haben außerdem obere Enden 88, die in ähnliche Aussparungen (nicht gezeigt) eingreift, die in der Unterseite von dem Oberteil 18 ausgebildet sind. Schraubbefestigungsmittel 90 führen durch Öffnungen 92 in dem Oberteil 18 und in der Basis 20 und greifen mit Gewindebohrungen (nicht gezeigt) in den unteren und oberen Enden 84 und 80 der Stützsäulen 82 ein. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schlittenbaugruppe 26 durch vier Stützsäulen 82 abstützend gehalten. Die Schlittenbaugruppe 26 kann entlang eines Verfahrweges wahlweise nach oben oder nach unten verlagert werden und wird durch integriert geformte Öffnungen 94 geführt, die in den vier Ecken des Gußteils 27 der Schlittenbaugruppe 26 angeordnet sind.

Die Schnitttiefe des Werkstücks 29 wird durch Einstellung der Höhe der Schlittenbaugruppe 26 relativ zu der Basis 20 eingestellt. Die Einstellung wird durch manuelles Drehen von einer Handgriffbaugruppe 96 gesteuert, die mit einem Paar Antriebsstangen 100 verbunden ist. Die Antriebsstangen 100 greifen schraubend mit dem Gußteil 27 der Schlittenbaugruppe 26 ein und sind an ihren unteren Enden mit einer Zahnradanordnung 102 verbunden.

Eine Schraubenfeder 104 umgibt den unteren Bereich von jeder der Antriebsstangen 100. Die Schraubenfedern 104 wirken, um eine nach oben gerichtete Kraft zu erzeugen, die einem wesentlichen Teil des Gewichts der Schlittenbaugruppe 26 entgegenwirkt. Als eine Folge ist eine vergleichbare Kraft erforderlich, um die Schlittenbaugruppe 26 in vertikaler Richtung entweder nach oben oder nach unten zu verlagern.

Wie in Fig. 1 gezeigt, ist eine Tiefenskala 106 an der Seite 14 des Rahmens 12 angebracht, die mit Markierungen versehen ist, die die gewünschte Dicke für das Werkstück 29 anzeigen. Die Tiefenskala 106 wirkt mit einem Zeiger 108 zusammen, der durch die Schlittenbaugruppe 26 gehalten ist. Wenn die Schlittenbaugruppe 26 vertikal verlagert wird, gibt die Position des Zeigers 108 an der Tiefenskala 106 die gewünschte Dicke des Werkstücks 29 an.

Zusammen mit der vorstehenden Beschreibung der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Holzhobelmaschine 10 als Hintergrund werden nun die verschiedenen wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Es wird weiterhin auf Fig. 1 bis 3 und zusätzlich auf Fig. 4 bis 8 Bezug genommen, anhand derer ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel von einem Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus 110 beschrieben wird, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Zunächst wird auf die Explosionsansicht in Fig. 2 Bezug genommen, in der der gezeigte Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus einen handbetätigbaren Handgriff 112, zwei Paare von zusammenwirkenden Verriegelungs-Verbindungselemente 114 und Ständerschellen 116 enthält, die mit jeder der vier vertikalen Stützsäulen 82 in Beziehung stehen.

Die Ständerschellen 116 sind aus Metall oder aus einem anderen Material mit Formerinnerungsvermögen hergestellt und an einem Montagebauteil 118 angebracht, das integriert mit dem Gußteil 27 ausgebildet ist. Wie dargestellt, enthält jede der Ständerschellen 116 einen gekrümmten Klemmenabschnitt 120 und einen Montageflansch 122. Der Montageflansch 122 hat ein Paar Öffnungen 124, die mit Öffnungen 126 ausgerichtet sind, die in einer Montagefläche 128 der Montagebauteile 118 ausgebildet sind. Die Montagebauteile 118 weisen außerdem einen allgemein zylindrischen Führungsabschnitt 130 auf, der mit der Öffnung 94 zusammenwirkt, um die Schlittenbaugruppe 26 in vertikaler Richtung zu führen. Wie nachfolgend verdeutlicht wird, sind die Ständerschellen 116 aus einer normalen nicht-klemmenden Stellung in eine klemmende Stellung elastisch verformbar. In ihrer klemmenden Stellung greifen die Ständerschellen 116 mit ihren zugehörigen Stützständer 82 ein und verhindern dadurch eine vertikale Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26.

Eine Verriegelungskraft zum Verbiegen der Ständerschellen 116 wird durch das Paar von Verriegelungs-Verbindungselementen 110 in Reaktion auf eine wahlweise Bewegung des Handgriffs 112 erzeugt. Jedes Paar der Verriegelungs-Verbindungselemente 110 ist im wesentlichen identisch und betätigbar, um eine Verriegelungskraft für zwei der vertikalen Stützständer 82 zu erzeugen. Wegen der Ähnlichkeit der beiden Paare von Verriegelungs-Verbindungselementen 110 kann ein vollständiges Verständnis bei Betrachtung von dem einzelnen Paar 110 erhalten werden, das in Fig. 4 bis 6 gezeigt ist.

Wie dargestellt, enthält jedes Paar von Verriegelungs- Verbindungselementen 110 ein erstes Verbindungselement mit fester Länge 134, das schwenkbar an einem zweiten Verbindungselement 136 mit variabler Länge für eine relative Drehung um einen Schwenkpunkt angebracht ist, der durch das Ende 138 mit vermindertem Durchmesser des Handgriffs 112 gebildet ist. Gegenüberliegende Enden der Verbindungselemente 134 und 136 mit fester und variabler Länge sind schwenkbar mit zwei der zweiten Ständerschellen 116 verbunden. Das heißt, die gegenüberliegenden Enden der Verbindungselemente 134 und 136 mit fester und variabler Länge sind ausgebildet, um Öffnungen 140 zu enthalten, die Befestigungsmittel 142 aufnehmen, die durch Öffnungen 144 führen, die in den Ständerschellen 116 ausgebildet sind.

Wie speziell in Fig. 4 gezeigt, enthält das Verbindungselement 136 mit variabler Länge ein erstes und ein zweites Bauteil 146 und 148, die teleskopartig in Beziehung stehen. Das heißt, ein Ende 150 des ersten Bauteils 146 des Verbindungselements 136 mit variabler Länge ist integriert ausgebildet, um teilweise einen Kanal 152 zu definieren, um ein benachbartes Ende 153 des zweiten Bauteils 148 teleskopartig aufzunehmen. Ein Vorspannungsbauteil, vorzugsweise in der Form einer Schraubenfeder 154, ist zwischen dem ersten und zweiten Bauteil 146 und 148 des Verbindungselements 136 mit variabler Länge gehalten. Die Schraubenfeder 154 ist durch gegenüberliegende Zinken 156 gehalten, die integriert mit jedem des ersten und des zweiten Bauteils 146 und 148 ausgebildet sind und die die Schraubenfeder 154 umgibt.

Wie in der vergrößerten perspektivischen Ansicht von. Fig. 4 dargestellt, hat das erste Bauteil 146 des zusammendrückbaren Verbindungselements 136 einen Vorsprung 158, der verwendet wird, um das erste und zweite Bauteil 146 und 148 in einer teleskopartigen Beziehung zu sichern. Wenn das zweite Bauteil 148 anfänglich teleskopartig durch das erste Bauteil 146 aufgenommen wird, dann wird der Vorsprung 158 des ersten Bauteils 146 unelastisch aus der Ebene des ersten Bauteils 146 in Richtung auf das zweite Bauteil 148 gebogen, wo es in der Lage ist, mit einem in Längsrichtung ausgerichteten Schlitz 160 darin einzugreifen. Die Grenzen der teleskopartigen Verlagerung des zweiten Bauteils 148 relativ zu dem ersten Bauteil 146 sind durch den längsgerichteten Schlitz 160 definiert.

Wie insbesondere in Fig. 5 und 6 gezeigt, sind das erste und das zweite Verbindungselement 134 und 136 relativ zueinander zwischen einer nicht-klemmenden Stellung (gezeigt in Fig. 5) und einer klemmenden Stellung (gezeigt in Fig. 6) schwenkbar. Ein solches Schwenken der Verbindungelemente 134 und 136 wird direkt durch den Handgriff 112 gesteuert. In der nicht-klemmenden Stellung in Fig. 5 sind die Klemmflächen 120 der Ständerschellen 116 von den vertikalen Stützsäulen 82 entfernt, und eine vertikale Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26 wird ermöglicht. Wenn der Handgriff 112 nach unten geschwenkt wird, wie durch den Pfeil gezeigt, der durch das Bezugszeichen A in Fig. 5 bezeichnet ist, werden die Verriegelungs-Verbindungselemente 134 und 136 in eine mittige Position geschwenkt, und eine Klemmkraft bewirkt, daß die vertikalen Stützsäulen 82 durch die Ständerschellen 116 eingeklemmt werden. Das Vorspannungsbauteil 154 des zusammendrückbaren Verbindungselements 136 wirkt, um beim Schwenken der Verriegelungs-Verbindungselemente 134 und 136 relativ zueinander eine moderate Klemmkraft beizubehalten. Als ein Ergebnis können die Verriegelungs-Verbindungselemente 134 und 136 aus ihre mittigen Position herausbewegt werden, ohne daß eine übermäßige Kraft auf den Handgriff 112 aufgebracht werden muß.

Es wird nun auf Fig. 9 bis 11 Bezug genommen, in denen ein modifiziertes Gußteil 170 in zusammenwirkender Beziehung mit einem ersten alternativen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus 172 dargestellt ist. Unter anfänglicher Bezugnahme auf Fig. 9 ist eine vereinfachte Darstellung des Gußteils 170 dargestellt, das von dem Rest der Hobelmaschine 10 entfernt und so dargestellt ist, daß es vier Öffnungen 174 enthält. Die vier Öffnungen 174 sind dazu ausgestaltet, um eine entsprechende Anzahl von Stützsäulen 82 aufzunehmen. Wie in der vergrößerten Teil-Draufsicht in Fig. 10 gezeigt, sind die Öffnungen 174 bezüglich ihrer zugehörigen Stützsäulen 82 so toleriert, daß normalerweise ein minimaler Funktionsfreiraum zwischen den Stützsäulen 82 und den zugehörigen Öffnungen 174 davon vorgesehen ist, wenn die Stützsäulen 82 nicht belastet werden. Dieser Funktionsfreiraum ermöglicht es, daß die Schlittenbaugruppe 26 normalerweise in einer vertikalen Richtung bezüglich der Stützsäulen 82 frei bewegbar ist, wenn die Handgriffbaugruppe 96 betätigt wird.

Der gezeigte erste alternative Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus 172 enthält erste und zweite im wesentlichen symmetrische Verriegelungs-Verbindungselemente 176. Wie noch verdeutlicht wird, ist jedes der Verriegelungs-Verbindungselemente 176 betätigbar, um eine Verriegelungskraft zwischen zwei der vertikalen Stützsäulen 82 und ihren zugehörigen Öffnungen 174 zu erzeugen. Wegen der Symmetrie der Verriegelungs-Verbindungselemente 176 kann ein vollständiges Verständnis durch Bezugnahme auf das erste der Verriegelungs-Verbindungselemente 176 gewonnen werden, das in einer vergrößerten Darstellung in Fig. 11 dargestellt ist. Wie in Fig. 11 gezeigt, enthält das Verriegelungs-Verbindungselement 176 ein erstes Bauteil 178 und ein zweites Bauteil 180. Das erste Bauteil 178 ist allgemein S-förmig und hat eine Öffnung 182, die benachbart zu einem ersten Ende 184 angeordnet ist, um drehbar eine der vertikalen Stützsäulen 82 aufzunehmen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel enthält das erste Bauteil 178 des Verriegelungs-Verbindungselements 176 ein Zwischensegment 186, durch das das erste Ende 184 und ein zweites Ende 188 miteinander verbunden sind. Das zweite Ende 188 erstreckt sich nach vorne bis über die Schlittenbaugruppe 26 hinaus. Das zweite Bauteil 180 des Verriegelungs-Verbindungselements 176 hat ein erstes Ende 190 mit einer Öffnung 192 zur Aufnahme von einer zweiten der vertikalen Stützsäulen 82 und ein zweites Ende 194, das mit einem Schwenkstift 196 schwenkbar an dem ersten Bauteil 178 angebracht ist.

Das Verriegelungs-Verbindungselement 176 ist zwischen einem entriegelten Zustand, in dem es der Schlittenbaugruppe 26 möglich ist, in einer vertikalen Richtung bezüglich der vertikalen Stützsäulen 82 frei verlagert zu werden, und einem verriegelten Zustand bewegbar, in dem eine solche vertikale Verlagerung verhindert wird. Der verriegelte Zustand ist in Fig. 11 gezeigt, in der das Verriegelungs-Verbindungselement 176 die vertikalen Stützsäulen 82 gegen die Seiten ihrer zugehörigen Öffnungen 174 biegt. Wenn das erste Bauteil 178 des Verriegelungs-Verbindungselements 176 in Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird (wie unter Bezugnahme auf Fig. 11 gezeigt), dann werden entgegengerichtete Kräfte durch das erste und zweite Bauteil 178 und 180 gegen die vertikalen Stützsäulen 82 erzeugt. Diese Kräfte bewirken eine Biegung der vertikalen Stützsäulen 82, die durch die Öffnungen 174 in dem Gußteil 170 begrenzt ist, und erzeugen beträchtliche Reibungskräfte zwischen den vertikalen Stützsäulen 82 und der Schlittenbaugruppe 26. Die Geometrie des Verriegelungs-Verbindungselements 176 ermöglicht es, daß nur eine relativ kleine Kraft auf das zweite Ende 188 des ersten Bauteils 178 aufgebracht werden muß, um zu bewirken, daß eine größere Kraft durch das Verriegelungs-Verbindungselement 176 gegen die vertikalen Stützsäulen 82 erzeugt wird.

Es wird weiter auf Fig. 9 und 11 Bezug genommen, wobei das zweite Ende 188 von jedem der ersten Bauteile 178 ausgebildet ist, um ausgerichtete horizontale Öffnungen 198 zu haben, durch die eine Zugverbindung 200 geführt ist. Ein schnell zu lösender Nockenhebel 202 ist an einem ersten Ende 204 der Zugverbindung 200 vorgesehen, um eine Kraft aufzubringen, um jedes der Verriegelungs-Verbindungselemente 176 in seine verriegelte Position zu bewegen. An dem zweiten Ende 206 der Zugverbindung 200 ist eine Einstellmutter 208 vorgesehen, um die Kraft einzustellen, die erforderlich ist, um die Verriegelungs-Verbindungselememte 176 in ihren verriegelten Zustand zu bewegen.

Unter Bezugnahme auf Fig. 12 wird ein Schlittenbaugruppen- Verriegelungsmechanismus 210 beschrieben. Ähnlich wie im ersten alternativen Ausführungsbeispiel umfaßt der Schlittenbaugruppen- Verriegelungsmechanismus 210 eine Schlittenbaugruppe 26 mit einem Gußteil 212, das ausgebildet ist, um Öffnungen 174 zu haben (in Bezug auf das zweite Ausführungsbeispiel nicht speziell gezeigt), um die vertikalen Stützsäulen 82 der Hobelmaschine 10 aufzunehmen. Wie unter Bezugnahme auf das erste alternative Ausführungsbeispiel in Fig. 10 gezeigt, ist zwischen den vertikalen Stützsäulen 82 und ihren jeweiligen Öffnungen 174 normalerweise ein Funktionsfreiraum vorhanden, der eine relativ freie Bewegung der Schlittenbaugruppe 26 in einer vertikalen Richtung ermöglicht.

Wie in Fig. 12 gezeigt, ist das Gußteil 212 der Schlittenbaugruppe 26 dazu ausgestaltet, um integriert ein Paar Säulen- Klemmabschnitte 214 aufzuweisen, die mit zwei der vertikalen Stützsäulen 82 in Beziehung stehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Paar Säulen-Klemmabschnitte 214 angeordnet, um mit den beiden vertikalen Stützsäulen 82 zusammenzuwirken, die benachbart zu einer vorderen Fläche 216 des Schlittenbaugruppen-Gußteils 212 angeordnet sind. Beide Säulen- Klemmabschnitte 214 sind durch einen vertikalen Gußteilschlitz 218 definiert, der sich mit einem horizontalen Gußteilschlitz 220 kreuzt. Der vertikale Gußteilschlitz 218 ist so angeordnet, um mit der Gußteilöffnung 174 der zugehörigen vertikalen Stützsäule 82 zusammenzutreffen. Der vertikale Gußteilschlitz 218 erstreckt sich nach hinten bis leicht über die zugehörige vertikale Stützsäule 82 hinaus und erstreckt sich nach vorne zu der vorderen Fläche 216 des Schlittenbaugruppen-Gußteils 212. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich der horizontale Gußteilschlitz 220 über eine Distanz nach hinten, die im wesentlichen der des vertikalen Gußteilschlitzes 218 entspricht, und erstreckt sich auf ähnliche Weise nach vorne zu der vorderen Fläche 216 des Schlittenbaugruppen-Gußteils 212.

Durch das Schlittenbaugruppen-Gußteil 212 ist in vertikaler Richtung eine Öffnung 220 ausgebildet, die durch beide Säulen- Klemmabschnitte 214 verläuft und die dazu ausgestaltet ist, um einen Zugbolzen 224 aufzunehmen. Benachbart zu einem ersten Ende (nicht gezeigt) des Zugbolzens 224 ist ein exzentrischer Verriegelungs-Hebel 226 vorgesehen, der zwischen einer verriegelten Position (wie in Fig. 12 gezeigt) und einer entriegelten Position bewegbar ist. An einem zweiten Ende 228 des Zugbolzens 224 ist eine Einstellmutter 230 vorgesehen, die es ermöglicht, die Kraft einzustellen, die erforderlich ist, um den exzentrischen Verriegelungs-Hebel 226 in seine geschlossene Position zu · bewegen.

Bei Betrieb, wenn der exzentrische Verriegelungs-Hebel 226 in seine verriegelte Position geschwenkt ist, werden die Säulen- Klemmabschnitte 214 elastisch nach innen gebogen, was bewirkt, daß die normalerweise vorhandenen Funktionsfreiräume zwischen den Gußteil-Öffnungen 174 und den vertikalen Stützsäulen 82 verschwinden. Als eine Folge wird eine vertikale Bewegung der Schlittenbaugruppe 26 bezüglich der vertikalen Stützsäulen 82 im wesentlichen verhindert. Wenn der exzentrische Verriegelungs- Hebel 226 in seine entriegelte Position zurückgestellt wird, werden die Säulen-Klemmabschnitte 214 elastisch nach außen zurückbewegt, so daß die Funktionsfreiräume zwischen den Öffnungen 174 und den Stützsäulen 82 wieder hergestellt werden.

Unter Bezugnahme auf Fig. 13 bis 17 wird ein zweites alternatives Ausführungsbeispiel von einem Schlittenbaugruppen- Verriegelungsmechanismus 240 beschrieben. Auf eine Weise, die ähnlich der ist, die in Fig. 10 in Verbindung mit dem ersten alternativen Ausführungsbeispiel gezeigt ist, enthält das zweite alternative Ausführungsbeispiel ein Schlittenbaugruppen-Gußteil 242, das ausgebildet ist, um vier Öffnungen 174 zur Aufnahme der vertikalen Stützsäulen 82 der Hobelmaschine 10 zu haben. Wie auch bei den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Öffnungen 174 so toleriert, um einen normalerweise vorhandenen Funktionsfreiraum zwischen der Umfangswandfläche der Öffnungen 174 und der zugehörigen vertikalen Stützsäule 82 vorzusehen.

Das gezeigte Gußteil 242 enthält vier sich nach oben erstreckende Vorsprungsabschnitte 244, die dazu ausgestaltet sind, um mit den vier Stützsäulen 46 zusammenwirkend einzugreifen. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Vorsprungsabschnitte 244 einteilig mit dem Gußteil 242 ausgebildet und sind allgemein C-förmig und haben eine Innenfläche, die dazu ausgestaltet ist, um mit der zugehörigen Stützsäule 82 in Kontakt zu stehen. Die Vorsprungsabschnitte 244 haben außerdem einen Flanschbereich 246. Jeder der Vorsprungsabschnitte 244 ist speziell dazu ausgestaltet, um mit einem Klemmabschnitt 248 zusammenzuwirken, um eine der Stützsäulen 82 einzuklemmen und um dadurch die Schlittenbaugruppe 26 bezüglich der Stützsäulen 82 in vertikaler Richtung zu befestigen. Die zusammenwirkenden Klemmabschnitte 248 und Vorsprungsabschnitte 244 sind durch ein Schraubbefestigungsmittel 250 verbunden und bilden eine Öffnung zur Aufnahme der Stützsäule 82. Die Klemmabschnitte 248 sind aus einem geeignet elastischen Material konstruiert, wie beispielsweise Metall und ähnliches, so daß sie jeweils zwischen einer Klemmposition und einer Freigabeposition biegbar sind. Normalerweise befindet sich der Klemmabschnitt 248 in seiner Freigabeposition, und ein Freiraum ist zwischen der Stützsäule 82 und der Öffnung vorgesehen, der zusammenwirkend durch den Klemmabschnitt 248 und den Vorsprungsabschnitt 244 so definiert ist, daß die Schlittenbaugruppe 26 in vertikaler Richtung bezüglich der Stützsäulen 82 bewegt werden kann.

Der gezeigte Verriegelungsmechanismus 240 weist außerdem ein Paar von im wesentlichen identischen Verbindungselement- Anordnungen 252 auf. Eine der Verbindungselement-Anordnungen 252 ist speziell dazu ausgestaltet, um mit einem ersten Paar von Stützsäulen 82 nahe der Vorderseite der Schlittenbaugruppe 26 zusammenzuwirken, während die andere der Verbindungselement- Anordnungen 252 mit einem zweiten Paar von Stützsäulen 82 nahe der Rückseite der Schlittenbaugruppe 26 zusammenwirkt. Insbesondere weist jede Verbindungselement-Anordnung eine erste Verbindung 254 und eine zweite Verbindung 256 auf. An einem ersten Ende 258 ist die erste Verbindung 254 schwenkbar mit dem Klemmabschnitt 248 verbunden, der mit einer der Stützsäulen 82 in Beziehung steht. Ein erstes Ende 260 der zweiten Verbindung 256 ist auf ähnliche Weise schwenkbar an einem benachbarten Klemmabschnitt 248 angebracht, wobei das zweite Ende 262 schwenkbar an der ersten Verbindung 254 angebracht ist. Die zweiten Enden 262 von jeder der ersten Verbindungen 254 sind durch einen Handgriff 266 verbunden.

Bei Betrieb werden die Verbindungselement-Anordnungen 252 gleichzeitig durch Bewegung des Handgriffs 266 zwischen einer oberen Position und einer unteren Position gesteuert. In der oberen Position (wie in Fig. 13 gezeigt) befindet sich jeder der Klemmabschnitte 248 in seiner Freigabeposition, und der Schlittenbaugruppe 26 ist es möglich, bezüglich der Stützsäulen 82 vertikal verlagert zu werden. Wenn der Handgriff 266 in die untere Position bewegt wird, dann werden die Klemmabschnitte 248 elastisch in ihre Klemmpositionen gebogen, wodurch bewirkt wird, daß die zusammenwirkenden Klemmabschnitte 248 und Vorsprungsabschnitte 244 die Stützsäulen 82 "einklemmen" und dadurch eine vertikale Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26 verhindern.

Unter Bezugnahme auf Fig. 18 und 19 enthält die gezeigte Zwischenverbindung zwischen der Verbindungselement-Anordnung 252 und dem Klemmabschnitt 248 alternativ einen Kraft-Einstellmechanismus 270. Wie gezeigt wird, ist die Konstruktion des Klemmabschnitts 248 modifiziert, um einen nach außen verlaufenden Flansch 272 zu enthalten. Das erste Ende 258 der ersten Verbindung 254 ist modifiziert, um einen Einstellschlitz 274 zu enthalten, durch den ein Schraubbefestigungsmittel 276 geführt ist, um die erste Verbindung 254 mit dem Klemmabschnitt 248 schwenkbar zu verbinden. Ein Einstellbolzen 278, der einen Kopf 280 hat, der dazu ausgestaltet ist, um gegen das erste Ende 258 der ersten Verbindung 254 zu stoßen, führt durch eine Öffnung (nicht gezeigt), die in dem Flansch 272 ausgebildet ist. Eine Vielzahl von Belville-Unterlegscheiben 282 ist zwischen dem Flansch 272 und dem Kopf 280 des Bolzens 278 angeordnet. Eine Einstellmutter 284 ist an der gegenüberliegenden Seite von dem Flansch 272 vorgesehen, um die Kraft einzustellen, die durch die Belville- Unterlegscheiben 282 auf die erste Verbindung 254 aufgebracht wird.

Unter Bezugnahme auf Fig. 20 ist ein Klemmabschnitt 284 dargestellt, der eine alternative Konstruktion hat. Ähnlich zu dem Klemmabschnitt 258 ist der Klemmabschnitt 284 dazu ausgestaltet, um mit einem der Vorsprungsabschnitte 244 zum "Einklemmen" oder Einspannen der Stützsäulen 82 zusammenzuwirken, um die Schlittenbaugruppe 26 bezüglich der Stützsäulen 82 vertikal zu fixieren. Die gezeigte Konstruktion des Klemmabschnitts 284 enthält alternativ einen allgemein U-förmigen Abschnitt 286. Eine der ersten und zweiten Verbindungen 254 und 256 (zum Beispiel die erste Verbindung 254 in Fig. 20) ist mit dem Klemmabschnitt 284 an einem äußeren Schenkel 288 von dem U-förmigen Abschnitt 286 schwenkbar verbunden.

Unter Bezugnahme auf Fig. 21 wird ein drittes alternatives Ausführungsbeispiel von einem Schlittenbaugruppen-Verriegelungs- mechanismus 292 beschrieben. Ähnlich dem, der in Fig. 10 dargestellt ist, enthält der Verriegelungsmechanismus 292 wieder ein Schlittenbaugruppen-Gußteil 294, das ausgebildet ist, um Öffnungen 174 zur Aufnahme der vertikalen Stützsäulen 82 der Hobelmaschine zu beinhalten. Ebenfalls entsprechend den vorherigen Ausführungsbeispielen sind die Öffnungen 174 so toleriert, um einen normalerweise vorhandenen Funktionsfreiraum zwischen der Umfangsseitenwand der Öffnungen 174 und der zugehörigen vertikalen Stützsäule 82 vorzusehen.

Ähnlich dem zweiten alternativen Ausführungsbeispiel, das vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 13 bis 16 beschrieben wurde, ist der Verriegelungsmechanismus 292 dazu ausgestaltet, um eine Vielzahl von sich nach oben erstreckenden Vorsprungsabschnitten 296 aufzuweisen. Wie dargestellt ist, enthält der Verriegelungsmechanismus 292 vier Vorsprungsabschnitte 296, die angeordnet sind, um zusammenwirkend mit jeder der Stützsäulen 82 einzugreifen. Die Vorsprungsabschnitte 296 sind im wesentlichen C-förmig. Jeder der Vorsprungsabschnitte 296 ist dazu ausgestaltet, um mit einem komplementären Klemmabschnitt 298 zusammenzuwirken.

Der gezeigte Verriegelungsmechanismus 292 enthält außerdem eine erste Verbindungselement-Anordnung 300, die mit einem ersten Paar der Stützsäulen 82 in Beziehung steht, und eine zweite Verbindungselement-Anordnung 302, die mit dem anderen Paar von Stützsäulen 82 in Beziehung steht. Die erste und zweite Verbindungselement-Anordnung 300 und 302 sind im wesentlichen identisch und dienen dazu, um ein elektrisches Betätigungsmittel 304 mit jedem der Klemmabschnitte 298 zu verbinden. Die erste und zweite Verbindungselement-Anordnung 300 und 302 sind jeweils zwischen einer Klemmposition und einer Freigabeposition verlagerbar. Eine Verlagerung zwischen diesen beiden Positionen wird durch das elektrische Betätigungsmittel 304 gesteuert. Das elektrische Betätigungsmittel 304 kann von einer geeigneten Konstruktion sein und wirkt, um jede der Verbindungselement-Anordnungen 300 und 302 nach außen zu drücken (wie in Fig. 21 gezeigt), wenn es aktiviert wird. Ein geeignetes elektrisches Betätigungsmittel ist nachfolgend als ein Solenoid beschrieben. Es ist jedoch offensichtlich, daß alternativ ein Magnet verwendet werden kann.

Bei Betrieb, wenn das Betätigungsmittel 304 aktiviert wird, werden die Klemmabschnitte 298 nach außen gedrückt und wirken mit den Vorsprungsabschnitten 296 zusammen, um die Stützsäulen 82 wirksam einzuklemmen. Als ein Ergebnis wird eine vertikale Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26 bezüglich der Stützsäulen 82 verhindert. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wirkt das Betätigungsmittel 304 automatisch immer dann, um die Klemmabschnitte 298 gegen die Vorsprungsabschnitte 296 zu drücken, wenn der Motor der Hobelmaschine 10 aktiviert ist.

Unter Bezugnahme auf Fig. 22 und 23 wird ein viertes alternatives Ausführungsbeispiel von einem Schlittenbaugruppen- Verriegelungsmechanismus 310 beschrieben. Die gezeigte Schlittenbaugruppe 26 enthält einen oberen und einen unteren Gußteil- Abschnitt 312 und 314. Aus Gründen der besseren Darstellung ist der obere Gußteil-Abschnitt 312 in der vereinfachten Draufsicht von Fig. 22 nicht gezeigt.

Auf eine Weise, die ähnlich der ist, die in Fig. 10 gezeigt ist, enthält der Verriegelungsmechanismus 310 wieder ein Schlittenbaugruppen-Gußteil 316, das dazu ausgestaltet ist, um Öffnungen 174 zur Aufnahme der vertikalen Stützsäulen 82 der Hobelmaschine 10 zu enthalten. Entsprechend den vorstehend diskutierten Ausführungsbeispielen eines Verriegelungsmechanismus sind die Öffnungen 174 so toleriert, um einen normalerweise vorhandenen Funktionsfreiraum zwischen der Umfangsseitenwand der Öffnungen 174 und der zugehörigen vertikalen Stützsäule 82 vorzusehen. Die teilweise Draufsicht von Fig. 22 zeigt den Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus 310 in funktionaler Beziehung mit zwei der vertikalen Stützsäulen 82. Es ist jedoch offensichtlich, daß ein ähnlicher Mechanismus symmetrisch konstruiert sein kann, um mit den anderen beiden vertikalen Stützsäulen 82 zusammenzuwirken.

Unter fortgesetzter Bezugnahme auf Fig. 22 und 23 enthält der gezeigte Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus 310 ein manuelles Betätigungsmittel (teilweise bei 318 gezeigt), das mit einem Paar von Verriegelungsstiften 320 über ein Paar Koppelverbindungen 322 verbunden ist. Die Koppelverbindungen 322 haben jeweils ein erstes Ende 324, das mit dem Betätigungsmittel 318 schwenkbar verbunden ist, und ein zweites Ende 326, das mit dem jeweiligen Verriegelungsstift 320 davon schwenkbar verbunden ist. Obwohl das manuelle Betätigungsmittel 318 nicht detailliert gezeigt ist, ist es offensichtlich, daß jeder geeignete Mechanismus verwendet werden kann, der betätigbar ist, um eine Kraft auf die Koppelverbindungen 322 in Richtung von Pfeil C aufzubringen.

Die Verriegelungsstifte 320 sind ähnlich konstruiert, um jeweils ein konisch zulaufendes distales Ende 328 zu haben. Der obere und untere Gußteil-Abschnitt 312 und 314 wirken zusammen, um teilweise einen sich verengenden Kanal 330 zu definieren, wobei die Verriegelungsstifte 320 dazu ausgestaltet sind, um vorgeschoben werden zu können. Die Kanäle 330 sind benachbart zu den Öffnungen 174 angeordnet, benachbart zu den Öffnungen 174 offen und haben eine gekrümmte Seitenwand gegenüber der Öffnung 194.

Bei Gebrauch bewirkt die Aufbringung dieser Kraft in Richtung des Pfeils C, daß die Verriegelungsstifte 320 nach außen gerichtet vorgeschoben werden. Die sich verengenden Kanäle 330 des Schlittenbaugruppen-Gußteils 316 drücken ihrerseits die distalen Enden 328 der Verriegelungsstifte 320 gegen die zugehörigen vertikalen Stützsäulen 82. Als eine Folge werden die vertikalen Stützsäulen 82 gebogen, und die normalerweise vorhandenen Funktionsfreiräume zwischen der vertikalen Stützsäule 82 und der zugehörigen Öffnungen 174 davon verschwinden. Dadurch wird eine vertikale Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26 relativ zu der vertikalen Stützsäule 82 im wesentlichen verhindert.

Unter Bezugnahme auf das schematische Diagramm von Fig. 24 wird nun ein elektrisches Betätigungsmittel 340 der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das elektrische Betätigungsmittel 340 der vorliegenden Erfindung dient dazu, einen mechanischen Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus zu betätigen, wie beispielsweise einen solchen der hier beschriebenen Ausführungsbeispiele oder ähnliche Anordnungen, und enthält ein Solenoid 340, das mit einem Motor 342 der Hobelmaschine 10 elektrisch gekoppelt ist. Das Solenoid 340 enhält einen Kolben (nicht gezeigt), der mit einer manuellen Ausgabeeinrichtung (zum Beispiel ein manuelle Betätigungsmittel, wie das manuelle Betätigungsmittel 318, das in Fig. 22 gezeigt ist) von einem Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus gekoppelt ist. Der Kolben wird betätigt, um vorgeschoben zu werden, wenn das Solenoid 340 aktiviert wird. Das Solenoid 340 ist vorzugsweise dazu ausgestaltet, um immer dann aktiviert zu werden, wenn der Motor 342 der Hobelmaschine 10 aktiviert wird. Das elektrische Betätigungsmittel 340 steht außerdem mit einem normalerweise geschlossenen Umgehungsschalter 346 in Beziehung, der dazu ausgestaltet ist, um das Solenoid 340 zu deaktivieren und dadurch eine kleine Verstellung der Schlittenbaugruppe 26 zu ermöglichen, wenn der Motor 342 der Hobelmaschine 10 aktiviert ist.

Beim Hobeln eines Werkstücks 29, wie beispielsweise eine Holzplatte, werden normalerweise verschiedene Vorgänge durchgeführt, die es erfordern, daß die Schlittenbaugruppe 26 in verschiedenen Höhen positioniert ist. Eine bestimmte Abfolge von Vorgängen kann mehrere Male wiederholt werden. Es ist daher häufig gewünscht, die minimale Tiefeneinstellung der Hobelmaschine zwischen den Vorgängen einzustellen, was oft zeitaufwendig und langweilig ist.

Unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 25 wird nun ein Tiefenanschlag-Einstellmechanismus 350 beschrieben, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Der gezeigte Tiefenanschlag-Einstellmechanismus 350 enthält einen allgemein ringförmigen Hauptkörperabschnitt 352. Die Umfangskante des Hauptkörperabschnitts 352 ist ausgebildet, um eine gerippte Außenfläche 354 aufzuweisen. Der Hauptkörperabschnitt 352 hat eine mittlere Öffnung 356 zur Aufnahme eines Stiftes 358, um den sich der Hauptkörperabschnitt 352 drehen kann, und ist dazu ausgestaltet, um an einer oberen Fläche der Basis 20 der Hobelmaschine 10 in der Werkstücköffnung 28 abstützend gehalten zu werden (wie in Fig. 3 gezeigt). Es ist offensichtlich, daß der Tiefenanschlag-Einstellmechanismus 350 alternativ an einer Anzahl von Positionen angeordnet sein kann, wobei die Tiefenanschlagschrauben 362 angeordnet sind, um ein nach unten gerichtetes Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26 zu verhindern.

Der Hauptkörperabschnitt 352 ist außerdem ausgebildet, um eine obere Fläche 360 zu haben, die eine Vielzahl von Gewindeöffnungen aufweist (nicht speziell dargestellt). Jede der Öffnungen ist dazu ausgestaltet, um eine Tiefenanschlagschraube 362 aufzunehmen, die auf eine gewünschte Anschlageinstellung eingestellt werden kann. Bei einer Anwendung sind die Tiefenanschlagschrauben 362 und die entsprechenden Öffnungen in dem Hauptkörperabschnitt 352 drei an der Zahl und sind auf die allgemeinen Einstellungen von 1/4", 1/2" und 3/4" eingestellt. Mit einem Schraubendreher können die Tiefenanschlagschrauben 362 schnell und einfach auf eine gewünschte Höhe eingestellt werden.

Der Tiefenanschlag-Einstellmechanismus 350 enthält außerdem einen Mechanismus zur eindeutigen Positionierung des Hauptkörperabschnitts 352 in seine gewünschten Positionen. Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält der Mechanismus zur eindeutigen Positionierung eine Positionierungskugel 264 und eine Schraubenfeder 266. Die Positionierungskugel 264 ist zwischen dem Hauptkörperabschnitt 352 und der Schraubenfeder 266 angeordnet und wird durch die Schraubenfeder in Anlage mit Vertiefungen (nicht gezeigt) vorgespannt, die in der Unterseite des Hauptkörperabschnitts ausgebildet sind. Die Vertiefungen entsprechen in der Anzahl der Vielzahl der Tiefenanschlagschrauben 362.

Der Hauptkörperabschnitt 352 des Tiefenanschlag-Einstellmechanismus 350 ist positioniert, um teilweise aus einer Öffnung vorzustehen, die in einer der Seitenwände 14 und 16 der Hobelmaschine ausgebildet ist. Als Folge kann der Tiefenanschlag- Einstellmechanismus 350 von dem Benutzer von der Außenseite der Hobelmaschine 10 wahlweise eingestellt werden.

Bei Benutzung des gezeigten beispielhaften Tiefenanschlag- Einstellmechanismus 350 stellt der Benutzer den Tiefenanschlag- Einstellmechanismus 350 auf eine der drei vorbestimmten Einstellungen ein, indem die geeignet eingestellte Tiefenanschlagschraube 362 nach innen in Richtung auf das Werkstück 29 positioniert wird. Dadurch kann der Benutzer leicht auf den Tiefenanschlag-Einstellmechanismus 350 der vorliegenden Erfindung zugreifen, um die Hobelmaschine 10 schnell und genau auf eine voreingestellte minimale Tiefe zurückzustellen. Eine nach unten gerichtete Verlagerung der Schlittenbaugruppe 26 wird dann durch eine der Tiefenanschlagschrauben 362 verhindert, wodurch die minimale Tiefe des Werkstücks 29 begrenzt wird.

Unter fortgesetzter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 und unter zusätzlicher Bezugnahme auf Fig. 26 bis 27 wird nun eine Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe 370 der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die gezeigte Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe 370 enthält ein Anzeigemittel 372, das schwenkbar an der Schlittenbaugruppe 26 angebracht ist, ein Werkstück-Eingriffsbauteil 374 und eine Skala 376.

Das Anzeigemittel 372 der Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe 370 der vorliegenden Erfindung ist an einem ersten Ende 377 mit einer Öffnung ausgebildet, um einen Stift 378 aufzunehmen, um die schwenkbare Anbringung an die Schlittenbaugruppe 26 zu erleichtern. Das gezeigte Anzeigemittel 372 enthält außerdem eine vorstehende Spitze 380, die dazu ausgestaltet ist, um mit dem Werkstück-Eingriffsbauteil 374 einzugreifen, und einen nach vorne gerichtet angeordneten Abschnitt 382 oder Spitze, um mit der Skala 376 zusammenzuwirken, in der Markierungen eingeprägt sind, die stufenweise die Materialmenge darstellen, die von dem Werkstück 29 während eines Durchlaufs durch die Werkstücköffnung 28 entfernt wurde. Bei einer Anwendung sind in der Skala 376 Markierungen eingeprägt, die bei 0,05" beginnen und in Schritten von 0,05" weitergehen.

Das gezeigte Werkstück-Eingriffsbauteil 374 weist einen Montageflansch 384 auf, der Öffnungen hat, die dazu ausgestaltet sind, um Stifte 386 zur Anbringung an der Schlittenbaugruppe 26 aufzunehmen. Mit dem Montageflansch 384 ist ein sich nach vorne erstreckender Werkstück-Eingriffsabschnitt 388 integriert ausgebildet. Der Werkstück-Eingriffsabschnitt 388 ist nach innen gekrümmt, um das Vorbeischieben des Werkstücks 29 zu erleichtern.

Alternativ zu der unabhängigen Konstruktion des Werkstück- Eingriffsabschnitts 388 und des Anzeigemittels 372 kann die Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe 370 der vorliegenden Erfindung konstruiert sein, um eine einzige integriert konstruierte Komponente zu enthalten. Diesbezüglich kann die vorstehende Spitze 380 des Anzeigemittels 372 alternativ konstruiert sein, um integriert einen sich nach vorne erstreckenden Abschnitt (nicht gezeigt) aufzuweisen, der für ein direktes Eingreifen mit dem Werkstück 29 vorgesehen ist. In einer Anwendung kann ein solcher sich nach vorne erstreckender Abschnitt ähnlich dem sich nach vorne erstreckenden Werkstück-Eingriffsabschnitt 388 des Werkstück-Eingriffsbauteils 374 ausgebildet sein.

Bei Benutzung der dargestellten beispielhaften Materialentfernungs-Anzeigebaugruppe 370 wird der Werkstück-Eingriffsabschnitt 388 elastisch verlagert, wenn das Werkstück 29 in die Werkstücköffnung 28 geschoben wird. Diese Verlagerung des Werkstück-Eingriffsabschnitts 388 führt zu einer entsprechenden Drehung des Anzeigemittels 372 um den Stift 378, und zwar wegen des Kontakts des Werkstück-Eingriffsabschnitts 388 mit der vorstehenden Spitze 380. Die vorstehende Spitze 380 ist an dem Anzeigemittel 372 angeordnet und in Beziehung zu der Schwenkachse, die durch den Stift 378 definiert ist, so positioniert, daß eine Schwenkverlagerung des Werkstück-Eingriffabschnitts 388 durch die Verlagerung des Anzeigemittels 372 vor der Skala 376 verstärkt wird. Als eine Folge können kleine Differenzen bezüglich der von dem Werkstück 29 zu entfernenden Materialmenge leicht wahrgenommen werden.

Unter Bezugnahme auf Fig. 28 und 29 wird eine Skala- Vergrößerungsbaugruppe 400 beschrieben, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Die Skala-Vergrößerungsbaugruppe 400 ist dazu ausgestaltet, um mit der Skala 106 zusammenzuwirken, die an der Schlittenbaugruppe 26 angebracht ist, um die gewünschte Dicke für ein Werkstück 29 anzuzeigen. Die gezeigte Skala-Vergrößerungsbaugruppe 400 enthält einen Fensterbereich 402 und einen Anbringungsbereich 404. Die Skala- Vergrößerungsbaugruppe 400 ist vorzugsweise aus Polycarbonat hergestellt und betätigbar, um die Skalenanzeige (nicht gezeigt) zu vergrößern, die hinter dem Fensterbereich 402 angeordnet ist. Die Konstruktion der Skala-Vergrößerungsbaugruppe 400 aus Polycarbonat dient dazu, um die Paralaxe zu reduzieren und um ein genaues Ablesen der Skalen-Markierung zu ermöglichen. Die dargestellte Skala-Vergrößerungsbaugruppe 400 enthält außerdem eine Metallplatte 406, die horizontal an einer hinteren Fläche 407 des Fensterbereichs 402 angebracht ist, die das visuelle Erkennen geeigneter Skalen-Markierungen unterstützt. Schließlich hat der Anbringungsbereich 404 der Skala-Vergrößerungsbaugruppe 400 eine Öffnung (nicht gezeigt), durch die ein Schraubbefestigungsmittel 408 führt, um die Skala-Vergrößerungsbaugruppe 400 lösbar an der Hobelmaschine 10 zu befestigen.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung (10) zur Durchführung von einem Bearbeitungsvorgang an einem Werkstück, wobei die Vorrichtung (10) aufweist:

einen Rahmen (12),

eine Schlittenbaugruppe (26), die mit dem Rahmen (12) gekoppelt ist, wobei die Schlittenbaugruppe (26) ein Werkstück-Bearbeitungselement (58) aufweist,

eine Werkstück-Abstützfläche (22), die relativ zu der Schlittenbaugruppe (26) so angeordnet ist, um dazwischen eine wahlweise einstellbare Werkstücköffnung (28) zu bilden;

eine Vielzahl von vertikalen Stützsäulen (82), die in der Vorrichtung montiert sind, und

wobei die Schlittenbaugruppe (26) an der Vielzahl von Stützsäulen (82) für eine wahlweise bidirektionale Verlagerung entlang eines Verfahrweges montiert ist und die Werkstück-Abstützfläche (22) in der Vorrichtung (10) feststehend montiert ist,

einen Verriegelungsmechanismus (110), der an der an den Stützsäulen (82) montierten Schlittenbaugruppe (26) angebracht ist, wobei der Verriegelungsmechanismus in einer ersten Betriebsart, um eine wahlweise bidirektionale Verlagerung der Schlittenbaugruppe (26) entlang des Verfahrweges zu ermöglichen, und in einer zweiten Betriebsart wirksam ist, um eine solche bidirektionale Verlagerung zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus (110) zumindest vier Säulen-Eingriffsabschnitte (116) aufweist, die jeweils dazu ausgestaltet sind, um mit einer der zumindest vier Stützsäulen (82) einzugreifen, wenn sich der Verriegelungsmechanismus (110) in der zweiten Betriebsart befindet, und

der Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus (110) eine Vielzahl von Verbindungselementen aufweist, die zusammenwirken, um eine Verriegelungskraft zwischen gegenüberliegenden Paaren der vertikalen Stützsäulen (82) zu erzeugen, wenn sich der Verriegelungsmechanismus in der zweiten Betriebsart befindet.

2. Hobelmaschine (10) zum Hobeln einer Fläche von einem Werkstück (29), wobei die Hobelmaschine (10) aufweist:

einen Rahmen (12),

eine Vielzahl von vertikalen Stützsäulen (82), die mit dem Rahmen (12) gekoppelt sind,

eine Schlittenbaugruppe (26), die bezüglich der Vielzahl von vertikalen Stützsäulen (82) für eine wahlweise bidirektionale Verlagerung in einer vertikalen Richtung relativ dazu verschiebbar angeordnet ist, wobei die Schlittenbaugruppe (26) ein Werkstück-Bearbeitungselement (58) aufweist,

einen Verriegelungsmechanismus (110), der mit der Schlittenbaugruppe (26) verbunden ist, wobei der Verriegelungsmechanismus (110) in einer ersten Betriebsart, um eine wahlweise bidirektionale Verlagerung der Schlittenbaugruppe (26) relativ zu der Vielzahl von vertikalen Stützsäulen (82) zu ermöglichen, und in einer zweiten Betriebsart wirksam ist, um eine solche wahlweise bidirektionale Verlagerung zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus (110) zumindest vier Säulen-Eingriffsabschnitte (116) aufweist, die jeweils dazu ausgestaltet sind, um mit einer der zumindest vier Stützsäulen (82) einzugreifen, wenn sich der Verriegelungsmechanismus in der zweiten Betriebsart befindet, und

der Schlittenbaugruppen-Verriegelungsmechanismus (110) eine Vielzahl von Verbindungselementen aufweist, die zusammenwirken, um eine Verriegelungskraft zwischen gegenüberliegenden Paaren der vertikalen Stützsäulen (82) zu erzeugen, wenn sich der Verriegelungsmechanismus in der zweiten Betriebsart befindet.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus (110) eine Vielzahl von elastisch verformbaren Bauteilen (116) aufweist, die an der Schlittenbaugruppe (26) angebracht sind, wobei eines der Vielzahl von elastisch verformbaren Bauteilen (116) mit jeder der Vielzahl von vertikalen Säulen (82) in Beziehung steht, wobei jedes der elastisch verformbaren Bauteile (116) wirksam ist, um mit seiner zugehörigen vertikalen Säule (82) einzugreifen, wenn sich der Verriegelungsmechanismus (110) in der zweiten Betriebsart befindet.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem einen Handgriff (112) aufweist, der zwischen einer Freigabeposition und einer Verriegelungsposition bewegbar ist, so daß sich der Handgriff (112) in der Freigabeposition befindet, wenn sich der Verriegelungsmechanismus (110) in der ersten Betriebsart befindet, und sich der Handgriff (112) in der Verriegelungsposition befindet, wenn sich der Verriegelungsmechanismus (110) in der zweiten Betriebsart befindet, wobei der Handgriff (112) mit jedem der Vielzahl von elastisch verformbaren Bauteilen (116) funktional verbunden ist.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus (110) ein Paar Verbindungselement- Bauteile (110) aufweist, die für eine relative Schwenkbewegung um eine Schwenkachse schwenkbar verbunden sind, wobei das Paar von Verbindungselement-Bauteilen (110) die elastisch verformbaren Bauteile (116), die mit zwei benachbarten vertikalen Stützsäulen (82) der Vielzahl von vertikalen Stützsäulen (82) in Beziehung stehen, mit dem Handgriff (112) verbindet.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (112) ein Ende (138) hat, durch das die Schwenkachse zwischen dem Paar von Verbindungselement-Bauteilen (110) definiert ist.

7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Verbindungselement-Bauteil (134) von dem Paar von Verbindungselement-Bauteilen (110) erste und zweite sich überlappende Segmente (146, 148) und ein Vorspannungsbauteil (154) enthält, durch das die ersten und zweiten sich überlappenden Bauteile (146, 148) in eine vorgeschobene Position vorgespannt sind.







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