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Dokumentenidentifikation DE69617077T2 18.07.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0736858
Titel Mobile Kommunikationseinrichtung
Anmelder Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Terauchi, Toru, Tokyo 100, JP
Vertreter Meissner, Bolte & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69617077
Vertragsstaaten DE, FI, GB, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 03.04.1996
EP-Aktenzeichen 961053816
EP-Offenlegungsdatum 09.10.1996
EP date of grant 21.11.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.07.2002
IPC-Hauptklasse G10L 19/00

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein mobiles digitales Telekommunikationsgerät, das mit einem Sprachcodierer und -decodierer versehen ist, und bezieht sich insbesondere auf die Verarbeitung von Stimmsignalen bei niedrigen Pegeln, die in etwa den von Hintergrundgeräuschen gleichkommen.

Fig. 18 ist ein Blockschaltbild, das einen Teil eines bekannten mobilen Kommunikationsgeräts zeigt. Mit Bezug auf diese Figur bezeichnet die Bezugszahl 1 ein Mikrophon zur Spracheingabe in das mobile Kommunikationsgerät 100; Bezugszahl 2 bezeichnet einen A/D-Wandlerabschnitt, um analoge Sprachsignale in digitale Sprachsignale umzuwandeln; Bezugszahl 3 bezeichnet einen Lautsprecher zur Ausgabe von Sprachsignalen; und Bezugszahl 4 bezeichnet einen D/A- Wandler, um digitale Sprachsignale in analoge Sprachsignale umzuwandeln.

Die Bezugszahl 5 bezeichnet einen digitalen Sprachsignal- Verarbeitungsabschnitt, umfassend einen Sprachcodierabschnitt 8, um digitale Sprachsignale zu codieren, einen Vorwärtsfehlerkorrektur-Codierabschnitt 9 (Forward Error Correction - FEC), um Vorwärtsfehlerkorrekturcodierung durchzuführen, einen Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 und einen Sprachdecodierabschnitt 11, um die empfangenen codierten digitalen Signale zu decodieren.

Die Bezugszahl 6 bezeichnet einen Zeitsteuerabschnitt für den MIZ (Mehrfachzugriff im Zeitmultiplex), um die Zeitsteuerung für den MIZ zu steuern; und Bezugszahl 7 bezeichnet einen Steuerabschnitt zur Steuerung des gesamten mobilen Kommunikationsgeräts 100, wobei der Steuerabschnitt eine zentrale Prozessoreinheit CPU und ein Programm zum Betrieb der CPU, usw., umfasst.

Als nächstes wird der Betrieb gemäss der Figur beschrieben. Allgemeine Betriebsabläufe des mobilen Kommunikationsgeräts, wie beispielsweise drahtlose Signalübertragung und drahtloser Signalempfang, beziehen sich hier nicht speziell auf die vorliegende Erfindung und deren Erklärung kann deshalb entfallen.

Bei der Kommunikation mittels des mobilen Kommunikationsgeräts 100, wird zunächst Sprache über das Mikrophon 1 eingegeben und die analogen Sprachsignale werden durch den A/D-Wandlerabschnitt 2 in digitale Sprachsignale umgewandelt. Die digitalen Sprachsignale werden durch den digitalen Sprachsignal-Verarbeitungsabschnitt 5 codiert, und die vom digitalen Sprachsignal-Verarbeitungsabschnitt 5 codierten Daten werden durch den Steuerabschnitt 7 zur Steuerung des gesamten mobilen Kommunikationsgeräts 100 und des Zeitsteuerabschnitts 6 für den MIZ weitergeleitet.

Beim Empfang werden dann zunächst vom Zeitsteuerabschnitt 6 für den MIZ und dem Steuerabschnitt 7 nur die Sprachdaten aus den übermittelten Daten extrahiert und in den digitalen Sprachsignal-Verarbeitungsabschnitt 5 eingegeben, wo die Daten decodiert und die digitalen Sprachdaten mittels des D/A-Wandlers 4 in analoge Sprachsignale umgewandelt werden, und dabei eine Sprachausgabe aus dem Lautsprecher 3 erfolgt.

Da das bekannte mobile Kommunikationsgerät wie oben beschrieben aufgebaut ist, werden Hintergrundgeräusche und Sprachsignale auf einem Pegel, der so niedrig wie der der Hintergrundgeräusche ist, dem Empfänger zusammen mit den tatsächlich notwendigen Sprachsignalen übermittelt, decodiert, und vom Lautsprecher als Sprachsignale ausgegeben. Folglich und insbesondere dann, wenn ein hochempfindliches Mikrophon verwendet wird, vermischen sich Hintergrundgeräusche und Sprachsignale auf einem Pegel, der so niedrig ist wie die Hintergrundgeräusche mit den Sprachsignalen und rufen das Problem hervor, dass es sehr schwierig wird, die Sprachsignale zu hören.

Die vorliegende Erfindung hat die Abschaffung der oben beschriebenen Probleme zur Aufgabe. Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein mobiles Kommunikationsgerät bereitzustellen, das in der Lage ist, den Geräuschpegel von während der Kommunikation übertragenen oder empfangenen Signalen zu steuern, und Störgeräusche für den Empfänger zu reduzieren.

Im Hinblick auf das obige Ziel ist nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein mobiles digitales Kommunikationsgerät vorgesehen, das mit einem Sprachcodierer und -decodierer ausgestattet ist, wobei das mobile Kommunikationsgerät umfasst: A/D-Wandlermittel zum Umwandeln analoger Sprachsignale in digitale Sprachsignale; Sprachcodiermittel zur Berechnung des Sprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandlermittel und zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale als codierte digitale Sprachsignale, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist; und Vorwärtsfehlerkorrektur-Codiermittel zur Eingabe der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Codiermittel und zur Ausgabe der codierten digitalen Sprachsignale, an denen Vorwärtsfehlerkorrekturcodierung vorgenommen wurde.

Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationssystem gemäß Anspruch 6 vorgesehen. In einem Ausführungsbeispiel umfasst das vorgenannte Codiermittel: einen Sprachstärkenberechnungsabschnitt zur Berechnung des Rahmensprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandler als Sprachstärkenwert; einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der vorbestimmte Wert; und einen Sprachcodierabschnitt zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale, die von dem Sprachpegelvergleichsabschnitt als sprachcodierte digitale Sprachsignale ausgegeben werden.

Nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem ersten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem das vorgenannte Codiermittel umfasst: einen Sprachcodierabschnitt zur Berechnung des RO-Werts aus der VSELP-Verarbeitung der digitalen Sprachsignale aus dem vorgenannten A/D-Wandler als Sprachstärkenwert, der dann die Sprachcodierungsverarbeitung aus dem Sprachstärkenwert durchführt und das codierte digitale Sprachsignal ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und den Sprachstärkenwert auf Null setzt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass keine Sprachcodierbearbeitung durchgeführt wird.

Nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem ersten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem der Sprachcodierabschnitt codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

Nach einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem vierten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem das vorgenannte Codiermittel umfasst: einen Sprachcodierabschnitt zum Umwandeln der digitalen Sprachsignale aus dem vorgenannten A/D-Wandlermittel in codierte digitale Sprachsignale; und einen Codierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO- Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten Sprachsignale aus dem Sprachcodierabschnitt als Sprachstärkenwert, der dann das vorgenannte codierte digitale Sprachsignal unverändert ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und der codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

Nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät vorgesehen, das mit einem Sprachcodierer und -decodierer versehen ist, wobei das mobile Kommunikationsgerät umfasst: Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel zur Durchführung von Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierung an empfangenen codierten digitalen Sprachsignalen, und um deren decodierte digitale Sprachsignale auszugeben; Decodiermittel zur Berechnung des Sprachstärkenwerts im Hinblick auf die codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodiermittel, und zur Ausgabe des aus dem codierten digitalen Sprachsignals decodierten unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert des codierten digitalen Sprachsignals grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe von Signalen als ein Sprachstärkenwert von Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der vorbestimmte Wert; und D/A-Wandlermittel zum Umwandeln der vom Decodiermittel ausgegebenen digitalen Sprachsignale in analoge Sprachsignale.

Nach einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem sechsten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem das vorgenannte Decodiermittel umfasst: einen Sprachdecodierabschnitt zur Ausgabe digitaler Sprachsignale, die aus den codierten digitalen Sprachsignalen aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel decodiert sind; einen Sprachstärkenberechnungabschnitt zur Berechnung des Rahmensprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem Sprachdecodierabschnitt als Sprachstärkenwert; und einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt zur Ausgabe des unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

Nach einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem sechsten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem das vorgenannte Decodiermittel umfasst: einen Codierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO- Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten digitalen Sprachsignale aus dem vorgenannten Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel als Sprachstärkenwert, und der dann den Sprachstärkenwert mit vorbestimmten Werten vergleicht; und der Sprachdecodierabschnitt Sprachdecodierverarbeitung aus dem Sprachstärkenwert durchführt und das digitale Sprachsignal ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und den Sprachstärkenwert auf Null setzt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass keine Sprachdecodierverarbeitung durchgeführt wird.

Nach einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem sechsten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem der Sprachdecodierabschnitt digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

Nach einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung vorgesehen, bei dem das vorgenannte Codiermittel umfasst: einen Cordierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO- Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten digitalen Sprachsignale aus dem vorgenannten Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel als Sprachstärkenwert, der dann das vorgenannte codierte digitale Sprachsignal unverändert ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und der codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist; und einen Sprachdecodierabschnitt zum Decodieren codierter digitaler Sprachsignale aus dem codierten Stärkenvergleichsabschnitt.

Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Sprachcodierabschnitts von Fig. 1 zeigt;

Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Sprachstärkenberechnungsabschnitts und Geräuschpegelvergleichsabschnitts von Fig. 1 zeigt;

Fig. 4 ist ein Ablaufdiagramm zur Beschreibung des Arbeitsablaufs des mobilen Kommunikationgeräts von Fig. 1;

Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Sprachcodierabschnitts von Fig. 5 zeigt;

Fig. 7 ist ein Ablaufdiagramm zur Beschreibung des Arbeitsablaufs des mobilen Kommunikationsgeräts von Fig. 5;

Fig. 8 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 9 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Codierstärkenwertvergleichsabschnitts von Fig. 8 zeigt;

Fig. 10 ist ein Ablaufdiagramm zur Beschreibung des Arbeitsablaufs des mobilen Kommunikationsgeräts von Fig. 8;

Fig. 11 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 12 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Sprachstärkenberechnungsabschnitts und Geräuschpegelvergleichsabschnitts von Fig. 11 zeigt;

Fig. 13 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 14 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitts von Fig. 13 zeigt;

Fig. 15 ist ein Ablaufdiagramm zur Beschreibung des Arbeitsablaufs des mobilen Kommunikationsgeräts von Fig. 13;

Fig. 16 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 17 ist ein Blockschaltbild, das den inneren Aufbau des Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitts von Fig. 16 zeigt;

Fig. 19 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines bekannten mobilen Kommunikationsgeräts zeigt.

Wird beispielsweise das mobile Kommunikationsgerät der vorliegenden Erfindung im nordamerikanischen oder japanischen Zellularsystem (full rate) eingesetzt, wird ein Algorithmus der Vector Sum Excited Linear Predicative Coding, (im nachfolgenden als "VSELP" bezeichnet) auf die digitale Sprachsignalverarbeitung angewandt. Die folgenden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unter der Annahme beschrieben, dass die digitale Sprachsignalverarbeitung der vorliegenden Erfindung VSELP ist, und dass Vorwärtsfehlerkorrektur-Codierungs- und Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierungsfunktionen bei der digitalen Sprachsignalverarbeitung vorgesehen sind.

Erste Ausführungsform

Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau des mobilen Kommunikationsgeräts einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Mit Bezug auf das in Fig. 1 gezeigte mobil transportierbare Gerät 110 bezeichnet die Bezugszahl 1 ein Mikrophon; Bezugszahl 2 bezeichnet einen A/D-Wandler; Bezugszahl 3 bezeichnet einen Lautsprecher; und Bezugszahl 4 bezeichnet einen D/A-Wandler. Die Bezugszahl 5 bezeichnet einen digitalen Sprachsignalverarbeitungsabschnitt mit einem Sprachcodierabschnitt 8, einem Vorwärtsfehlerkorrektur- Codierabschnitt 9, einem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodierabschnitt 10, und einem Sprachdecodierabschnitt 11. Die Bezugszahl 6 bezeichnet einen TDMA- Zeitsteuerungsabschnitt; die Bezugszahl 7 bezeichnet einen Steuerabschnitt; die Bezugszahl 12 bezeichnet einen Sprachstärkenberechnungsabschnitt; und Bezugszahl 13 bezeichnet einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt.

Als nächstes zeigt Fig. 2 ein Innenblockschaltbild des Sprachcodierabschnitts 8. Im Sprachcodierabschnitt wird der Codierstärkenwert RO, der nachstehend beschrieben wird, und der eine Art codiertes Sprachsignal ist, durch den Berechnungsabschnitt Ba für den Codierstärkenwert RO nach dem VSELP-Algorithmus kompiliert, und es werden im Codierungsparameter-Berechnungsabschnitt 8b, basierend auf diesem RO-Wert, codierte digitale Sprachsignale, also eine weitere Art Codierparameter, erzeugt.

Fig. 3 zeigt auch ein Blockschaltbild des inneren Aufbaus des Sprachstärkenberechnungsabschnitts 12 und Geräuschpegelvergleichsabschnitts 13 von Fig. 1, die für die vorliegende Ausführungsform kennzeichnend sind. Der Sprachstärkenberechnungsabschnitt 12 gibt digitale Sprachsignale unverändert aus, und ist auch mit einem Stärkenberechnungsabschnitt 12a versehen, der Sprachstärke aus den digitalen Sprachsignalen berechnet. Der Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 besteht aus einem Vergleichsabschnitt 13a, der den vom Stärkenberechnungsabschnitt 12a erhaltenen Stärkenwert mit einem intern aufrechterhaltenen Schwellenwert vergleicht, und einem Datenkonvertierungabschnitt 13b, der die Konvertierung digitaler Sprachsignale basierend auf diesen Vergleichsresultaten durchführt. Ferner zeigt Fig. 4 ein Ablaufdiagramm der Arbeitsabläufe des Sprachstärkenberechnungsabschnitts 12 und des Geräuschpegelvergleichsabschnitts 13.

Darüberhinaus umfasst der A/D-Konvertierungabschnitt 2 das A/D-Wandlermittel; der Sprachstärkenberechnungsabschnitt 12, der Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 und der Sprachcodierungabschnitt 8 umfassen die Codiermittel; und der Vorwärtsfehlerkorrektur-Codierabschnitt 9 umfasst die Vorwärtsfehlerkorrektur-Codiermittel.

Der Betrieb des mobilen Kommunikationsgeräts wird nun gemäss den Fig. 1 bis 4 beschrieben. Senderseitig wird Sprache in das Mikrophon 1 eingegeben, und analoge Sprachsignale werden durch den A/D-Konvertierungabschnitt 2 in digitale Sprachsignale umgewandelt. Der Rahmenstärkenwert (Sprachstärkenwert) der konvertierten digitalen Sprachsignale wird vom Stärkenberechnungsabschnitt 12a des Sprachstärkenberechnungsabschnitts 12 auf der Basis einer Autokorrelationsfunktion oder dergleichen berechnet, die für gewöhnlich bei der Sprachsignalverarbeitung (Schritt S1) verwendet wird.

Worauf sich "Rahmenstärke" bezieht, wird im folgenden beschrieben. Im allgemeinen werden die Daten bei den wie oben beschriebenen bekannten digitalen Zellularsystem dem Time Division Multiple Access unterworfen, um viele Nutzer zu bedienen. Ein "Rahmen" bezieht sich auf eine einzelne Einheit von Daten, in die die Mehrfachfachzugriffsdaten eingebracht werden. Zum Beispiel besteht beim nordamerikanischen digitalen Zellularsystem ein Rahmen aus einer Zeitlänge von 20 msec. Die Rahmenstärke definiert sich als Durchschnittsstärke dieses einen Rahmens.

Als nächstes vergleicht im Vergleichsabschnitt 13a der Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 den berechneten Rahmensprachstärkenwert mit einem voreingestellten Geräuschpegelbestimmungs-Schwellenwert (Schritt S2). Ist der Rahmensprachstärkenwert der Sprache kleiner als der Schwellenwert, wird die Sprache als auf einem Geräuschpegel liegend bestimmt, und die Bestimmungsergebnisse werden an den Datenkonvertierungsabschnitt 13b weitergeleitet. Falls die Stärke grösser oder gleich dem Schwellenwert ist, wird das digitale Sprachsignal unverändert ausgegeben (Schritt S3). Liegt die Stärke unterhalb des Schwellenwerts, werden die digitalen Sprachsignale durch digitale Sprachsigale ersetzt, die auf demselben Pegel liegen, als wenn nichts eingegeben worden wäre (z. B. werden die digitalen Sprachsignale auf alle "0"-Daten eingestellt) (Schritt S4).

Die konvertierten digitalen Sprachsignale werden durch den digitalen Sprachsignalverarbeitungsabschnitt 5 codiert. Danach werden die vom digitalen Sprachsignalverarbeitungsabschnitt 5 codierten Daten durch den Steuerabschnitt 7, übertragen der das gesamte mobile Kommunikationsgerät 110 steuert und den TDMA-Zeitsteuerabschnitt 6.

Andererseits werden emfängerseitig die codierten Sprachsignale der übermittelten Daten durch den TDMA- Zeitsteuerabschnitt 6 und den Steuerabschnitt 7 in den digitalen Sprachverarbeitungsabschnitt 5 eingegeben, die digitalen Daten werden durch den D/A-Wandler 4 in analoge Sprachsigale umgewandelt, und Sprache wird vom Lautsprecher 3 ausgegeben.

Bei dem oben beschriebenen Aufbau berechnet der Sprachstärkenberechnungsabschnitt 12 die Rahmensprachstärke auf der Basis einer Autokorrelationsfunktionsberechnung oder dergleichen, und der Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 vergleicht die Rahmensprachstärke mit einem Schwellenwert. Da dadurch die Geräuschpegel-Bestimmungsgenauigkeit verbessert wird und der Geräuschpegel zuverlässig bestimmt werden kann, ist es möglich, eine Übermittlung von Sprachsignalen zu verhindern, die zu Störgeräuschen werden.

Zweite Ausführungsform

Fig. 5 ist ein Blockschaltbild des Aufbaus eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die inneren Komponenten des Sprachcodierabschnitts 80 des mobilen Kommunikationsgeräts 120 nach dieser zweiten Ausführungsform unterscheiden sich von denjenigen der ersten Ausführungsform. Fig. 6 zeigt ein Innenschaltbild des Sprachcodierabschnitts, der für die vorliegende Ausführungsform kennzeichnend ist. Die Komponenten von Fig. 5 und 6, die dieselben wie die oben beschriebenen oder gleichwertig sind, sind mit denselben Bezugszahlen versehen und deshalb unterbleibt deren Erläuterung.

Wie in Fig. 6 gezeigt ist, umfasst der Sprachcodierabschnitt 80 folgende zusätzliche Komponenten: einen Vergleichsabschnitt 8c, der den RO-Wert (Sprachstärkenwert) aus dem Berechnungsabschnitt 8a für die Sprachstärke RO mit einem intern vorgesehenen Schwellenwert vergleicht; und einen Datenkonvertierungsabschnitt 8d, der basierend auf den im Vergleichsabschnitt 8c erzielten Ergebnissen eine Konvertierung auf den RO-Wert durchführt. Ferner zeigt Fig. 7 auch ein Ablaufdiagramm der Arbeitsabläufe des Sprachcodierabschnitts 80.

Der A/D-Wandlerabschnitt 2 umfasst hier die A/D- Wandlermittel, der Sprachcodierabschnitt 80 umfasst die Codiermittel, und der Vorwärtsfehlerkorrektur- Codierabschnitt 9 umfasst die Vorwärtsfehlerkorrektur- Codiermittel.

Der Betrieb des in den Fig. 5 bis i gezeigten mobilen Kommunikationsgeräts wird im folgenden beschrieben. Zunächst wird senderseitig vom Berechnungsabschnitt 8a für den Codierstärkenwert RO im Sprachcodierabschnitt 80 mittels des standardmässigen VSELP-Verfahrens (Schritt S5) der RO-Wert für die digitalen Signale aus dem A/D-Wandlerabschnitt 2 berechnet. Der Codierstärkenwert RO wird im VSELP- Algorithmus verwendet und gibt die Sprachstärke auf der Basis seiner ursprünglichen Sprachstärkenberechnung in 32 Pegeln (0 bis 31) wieder. Dies wird codierter Sprachstärkenwert RO genannt. Wenn RO Null ist, erreicht die Sprachstärke ein Minimum, und wenn er 31 beträgt, erreicht die Sprachstärke ein Maximum.

Dann wird als nächstes im Vergleichsabschnitt 8c ein Vergleich mit einem voreingestellten Geräuschpegelbestimmungs-Schwellenwert (Schritt S6) angestellt, und falls der RO-Wert kleiner als der Schwellenwert ist, wird er als auf einem Geräuschpegel liegend bestimmt, und die Bestimmungsergebnisse werden an den Datenkonvertierungsabschnitt 8d und den Codierungsparameter-Berechnungsabschnitt 8b übertragen.

Falls der RO-Wert grösser oder gleich dem Schwellenwert ist, gibt der Datenkonvertierungsabschnitt 8d den RO-Wert des Berechnungsabschnitts 8a für den Codierstärkenwert RO unverändert aus, und dieser RO-Wert wird vom Codierungsparameter-Berechnungsabschnitt 8b verwendet, um das standardmässige Sprachcodierungsverfahren durchzuführen (Schritt S7). Ist der RO-Wert kleiner als der Schwellenwert, ersetzt der Datenkonvertierungsabschnitt 8d den Parameter des Codierstärkenwerts RO von VSELP durch "0", und das Bearbeiten durch den Codierungsparameter- Berechnungsabschnitt Sb ist beendet (Schritt S8).

Nach der Vorwärtsfehlerkorrekturcodierung des konvertierten codierten Stärkenwerts RO und der anderen codierten Sprachsignale durch den Vorwärtsfehlerkorrektur- Codierabschnitt 9, werden der konvertierte Codierstärkenwert RO und die anderen codierten Sprachsignale durch den Steuerabschnitt 7, der das gesamte mobile Kommunikationssystem 120 steuert, und den TDMA- Zeitsteuerabschnitt 6 übertragen.

Andererseits werden empfängerseitig die codierten Sprachsignale, die durch den TDMA-Zeitsteuerabschnitt 6 und den Steuerabschnitt 7 der vorgenannten Geräuschkontrolle unterzogen worden waren, in den digitalen Sprachverarbeitungsabschnitt 5 eingegeben und decodiert, die digitalen Sprachsignale werden durch den D/A-Wandler 4 in analoge Sprachsignale umgewandelt, und vom Lautsprecher 3 wird Sprache ausgegeben.

Bei dem oben erwähnten Aufbau kann eine Sprachcodierungsverarbeitung beim Codierparameter- Berechnungsabschnitt 8b entfallen, da der Datenkonvertierungsabschnitt 8d des Sprachcodierabschnitts 80 den Codierstärkenwert RO auf "0" einstellt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der Schwellenwert. Dadurch kann die Sprachcodierungsverarbeitung verkürzt und Energieverbrauch reduziert werden.

Dritte Ausführungsform

Fig. 8 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei dem mobilen Kommunikationsgerät 130 nach dieser dritten Ausführungsform wurde der digitale Sprachsignalverarbeitungsabschnitt 5 mit einem Codierstärkenwertvergleichsabschnitt 15 versehen. Fig. 9 zeigt ein Innenschaltbild des Codierstärkenwertvergleichsabschnitts 15. Die Komponenten von Fig. 8 und 9, die dieselben wie die oben beschriebenen oder gleichwertig mit denjenigen in den obigen Ausführungsformen sind, sind mit denselben Bezugszahlen versehen.

In Fig. 9 bezeichnet die Bezugszahl 15a den Datenkonvertierungsabschnitt, 15b den Vergleichsabschnitt und 15c den RO-Extraktionsabschnitt. Die Konfiguration ist so, dass der RO-Extraktionsabschnitt 15c den RO-Wert aus den codierten digitalen Sprachsignalen extrahiert, deren RO-Wert dann durch den Vergleichsabschnitt 15b mit einem intern vorgesehenen Schwellenwert verglichen wird und, basierend auf den Vergleichergebnissen die codierten digitalen Sprachsignale durch den Datenkonvertierungsabschnitt 15a konvertiert werden. Fig. 10 zeigt auch ein Arbeitsablaufsdiagramm des Codierstärkenwertvergleichsabschnitts 15.

Der A/D-Wandlerabschnitt 2 umfasst hier das A/D- Wandlermittel, der Sprachcodierabschnitt 8 und der Codierstärkenvergleichsabschnitt 15 umfassen die Codiermittel, und der Vorwärtsfehlerkorrektur- Codierabschnitt 9 umfasst die Vorwärtsfehlerkorrektur- Codiermittel.

Als nächstes wird der Betrieb des in Fig. 8 bis 10 gezeigten mobilen Komunikationsgeräts beschrieben. Durch das Mikrophon 1 wird Sprache eingegeben, die analogen Sprachsignale werden durch den A/D-Wandlerabschnitt 2 in digitale Sprachsignale umgewandelt, und die vom Sprachcodierabschnitt 8 konvertierten digitalen Sprachsignale werden dann codiert.

Die Parameter für den auf dem VSELP-Algorithmus basierenden Codierstärkenwert RO, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Sprachsignale angibt, werden durch den RO- Extraktionsabschnitt 15c im Codierstärkenwertvergleichsabschnitt extrahiert (Schritt S9), in dem Vergleichsabschnitt 15b wird ein Vergleich zwischen diesem extrahierten RO-Wert und einem voreingestellten Schwellenwert angestellt, und falls RO = 0 oder 1, wird er als auf einem Geräuschpegel liegend bestimmt, und die Bestimmungsergebnisse werden an den Datenkonvertierungsabschnitt 15a übertragen (Schritt S10).

Falls der RO-Wert grösser oder gleich dem Schwellenwert ist, gibt der Datenkonvertierungsabschnitt 15a die codierten digitalen Signale aus dem Sprachcodierungsabschnitt 8 unverändert aus (Schritt S11). Ist der RO-Wert kleiner als der Schwellenwert, ersetzt der Datenkonvertierungsabschnitt 15a einen Teil des codierten digitalen Signals aus dem Sprachcodierabschnitt 8 durch codierte digitale Sprachsignale, um minimales Rauschen zu erzeugen (Schritt S12).

Nach der Vorwärtsfehlerkorrekturcodierung der konvertierten codierten Sprachsignale durch den Vorwärtsfehlerkorrektur- Codierabschnitt 9, werden die durch den Datenkonvertierungsabschnitt 15a konvertierten Signale und die anderen codierten Sprachsignale durch den Steuerabschnitt 7, der das gesamte mobile Kommunikationssystem 130 steuert, und den TDMA-Zeitsteuerabschnitt 6 übertragen.

Andererseits werden empfängerseitig die codierten Sprachsignale, die durch den TDMA-Zeitsteuerabschnitt 6 und den Steuerabschnitt 7 der vorgenannten Geräuschkontrolle unterzogen worden waren, in den digitalen Sprachverarbeitungsabschnitt 5 eingegeben und decodiert, die digitalen Sprachsignale werden durch den D/A-Wandler 4 in analoge Sprachsignale umgewandelt, und vom Lautsprecher 3 wird Sprache ausgegeben.

Bei dem oben beschriebenen Aufbau extrahiert der Codierstärkenvergleichsabschnitt 15 die Parameter für den Codierstärkenwert RO, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Sprachsignale angibt, und wenn der RO-Wert kleiner als der Schwellenwert ist, wird ein Teil des codierten digitalen Signals aus dem Sprachcodierabschnitt 8 durch codierte digitale Sprachsignale ersetzt, um minimales Rauschen zu erzeugen. Dadurch wird die Geräuschpegel-Bestimmungsgenauigkeit verbessert und es ist möglich, eine Übermittlung von Sprachsignalen zu verhindern, die zu Störgeräuschen werden würden.

Vierte Ausführungsform

Fig. 11 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau des mobilen Kommunikationsgeräts nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei dem mobilen Kommunikationsgerät 140 nach dieser Ausführungsform wurde die Decoderseite mit einem Sprachstärkenberechnungsabschnitt 12 und einem Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 nach der ersten Ausführungsform ausgestattet. Fig. 12 zeigt ein Innenblockschaltbild des Sprachstärkenberechnungsabschnitts 12 und des Geräuschpegelvergleichsabschnitts 13. Die Komponenten von Fig. 11 und 12, die dieselben wie oder gleichwertig mit denjenigen der vorigen Ausführungsformen sind, sind mit denselben Bezugszahlen versehen.

Der Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 umfasst hier die Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel; der Sprachdecodierabschnitt 11, der Sprachstärkenberechnungsabschnitt 12 und der Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 umfassen die Decodiermittel; und der D/A-Wandlerabschnitt 4 umfasst die D/A-Wandlermittel.

Der Betrieb des in Fig. 11 und 12 gezeigten mobilen Kommunikationsgeräts wird nun beschrieben. Da die Arbeitsweise des Sprachstärkenberechnungsabschnitts 12 und Geräuschpegelvergleichsabschnitts 13 im Grunde dieselbe ist, wie diejenige des in Fig. 4 gezeigten Ablaufdiagramms, kann eine Erklärung mit Bezug auf ein Ablaufdiagramm bei der Erläuterung der folgenden Arbeitsweisen unterbleiben. Die codierten Sprachsignale der senderseitig übertragenen Daten werden empfängerseitig in den digitalen Sprachsignalverarbeitungsabschnitt 5 eingegeben, und dessen Daten mittels des Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitts 10 und des Sprachdecodierabschnitts 11 decodiert.

Die digitalen Sprachsignale, die decodiert und erzeugt wurden, werden durch den Stärkenberechnungsabschnitt 12a des Sprachstärkenberechnungsabschnitts 12 der Rahmenstärkenwertberechnung (Sprachstärkenwertberechnung) nach dem Verfahren der ersten Ausführungsform unterzogen. Der auf diese Weise berechnete Rahmensprachstärkenwert wird durch den Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 mit einem voreingestellten Geräuschpegelbestimmungs-Schwellenwert verglichen. Ist der Rahmensprachstärkenwert kleiner als der Schwellenwert, wird die Sprache als auf einem Geräuschpegel liegend bestimmt, und die digitalen Sprachsignale werden durch den Datenkonvertierungsabschnitt 13b nach dem Verfahren der ersten Ausführungsform durch digitale Sprachsignale wie beispielsweise alle "0"-Daten ersetzt.

Die konvertierten digitalen Sprachsignale werden durch den D/A-Wandler in analoge Sprachsignale umgewandelt, und aus dem Lautsprecher 3 wird Sprache ausgegeben.

Beim oben beschriebenen Aufbau wird der vom Sprachstärkenberechnungsabschnitt 12 berechnete Sprachstärkenpegel zur Bestimmung des Geräuschpegels durch den Geräuschpegelvergleichsabschnitt 13 mit einem Schwellenwert verglichen. Auf diese Weise wird die Bestimmungsgenauigkeit verbessert, und es kann verhindert werden, dass Störgeräusche vom Lautsprecher 3 ausgegeben werden.

Fünfte Ausführungsform

Fig. 13 ist ein Schaltbild, das den Aufbau eines mobilen Kommunikationsgeräts nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei dem mobilen Kommunikationsgerät 150 nach dieser Ausführungsform wurde die Decoderseite des digitalen Sprachsignalverarbeitungsabschnitts 5 mit einem Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15k ausgestattet. Fig. 14 zeigt ein Innenschaltbild des Codierstärkenwert- Vergleichsabschnitts 15A. Die Komponenten von Fig. 13 und 14, die dieselben wie oder gleichwertig mit denjenigen der vorigen Ausführungsformen sind, sind mit denselben Bezugszahlen versehen. Ferner zeigt Fig. 15 ein Arbeitsablaufdiagramm des Codierstärkenwert- Vergleichsabschnitts 15A.

Der Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 umfasst hier die Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel; der Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15A und der Sprachdecodierabschnitt 11 umfassen die Decodiermittel; und der D/A-Wandlerabschnitt 4 umfasst die D/A-Wandlermittel.

Der Betrieb des in Fig. 13 bis 15 gezeigten mobilen Kommunikationsgeräts wird nun beschrieben. Die codierten digitalen Sprachsignale werden empfängerseitig aus den senderseitig übertragenen Daten extrahiert.

Die Parameter für den Codierstärkenwert RO, die auf dem VSELP-Algorithmus beruhen, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Sprachsignale angibt, werden durch den RO-Extraktionsabschnitt 15c im Codierstärkenwert- Vergleichsabschnitt 15A extrahiert (Schritt S13), dann wird im Vergleichsabschnitt 15b ein Vergleich dieses extrahierten RO-Werts mit einem voreingestellten Schwellenwert angestellt, und falls RO = 0 oder 1, wird er als auf einem Pegel liegend bestimmt, und die Bestimmungsergebnisse werden an den Sprachdecodierabschnitt 11 übertragen (Schritt S14). Ist der RO-Wert grösser oder gleich dem Schwellenwert, gibt der Datendecodierabschnitt 11 die codierten digitalen Daten, die vom Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 über den Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15A eingegeben wurden, als Signale aus, die mittels des standardmässigen VSELP-Decodierverfahrens in digitale Sprachsignale umgewandelt wurden (Schritt S15).

Ist andererseits der RO-Wert kleiner als der Schwellenwert, führt der Sprachdecodierabschnitt 11 keine standardmässigen VSELP-Decodierverarbeitung des codierten digitalen Signals durch, das vom Vorwärtsfehlerkorrehtur-Decodierabschnitt 10 über den Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15A eingegeben wurde, sondern ersetzt die digitalen Sprachsignale durch digitale Sprachsignale auf demselben Pegel, als wenn nichts eingegeben (beispielsweise werden die digitalen Sprachsignale auf alle "0"-Daten eingestellt) und ausgegeben worden wäre (Schritt S16).

Die ersetzten digitalen Sprachsignale werden direkt in den D/A-Wandler 4 eingegeben, die geräuschkontrollierten digitalen Sprachsignale werden in analoge Sprachsignale umgewandelt und vom Lautsprecher 3 ausgegeben.

Da bei dem oben beschriebenen Aufbau der Codierstärkenwert- Vergleichsabschnitt 15A die Parameter für den Codierstärkenwert RO extrahiert, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Signale angibt, und wenn RO kleiner als der Schwellenwert ist, kann die Sprachdecodierverarbeitung beim Sprachdecodierabschnitt 11 unterbleiben. Auf diese Weise ist die Bestimmungsgenauigkeit verbessert und die Verarbeitungszeit kann verkürzt sowie der Energieverbrauch reduziert werden.

Sechste Ausführungsform

Fig. 16 ist ein Schaltbild, das den Aufbau des mobilen Kommunikationsgeräts nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei dem mobilen Kommunikationsgerät 160 nach dieser Ausführungsform, wurde die Decoderseite des digitalen Sprachsignalverarbeitungsabschnitts 5 mit einem Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15B ausgestattet. Fig. 17 zeigt ein Innenschaltbild des Codierstärkenwert- Vergleichsabschnitts 15B. Die Komponenten von Fig. 16 und 17, die dieselben wie oder gleichwertig mit denjenigen der vorigen Ausführungsformen sind, sind mit denselben Bezugszahlen versehen.

Der Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 umfasst hier die Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel; der Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15B und der Sprachdecodierabschnitt 11 umfassen die Decodiermittel; und der D/A-Wandlerabschnitt 4 umfasst die D/A-Wandlermittel.

Der Betrieb des in Fig. 16 und 17 gezeigten mobilen Kommunikationsgeräts wird nun beschrieben. Da die Verarbeitung bei den folgenden Arbeitsabläufen im Grunde dieselbe ist, wie diejenige des in Fig. 10 gezeigten Ablaufdiagramms, kann eine Erklärung mit Bezug auf ein Ablaufdiagramm hier unterbleiben.

Die codierten digitalen Sprachsignale werden empfängerseitig aus den senderseitig übertragenen Daten extrahiert. Der Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt 15B ersetzt die codierten digitalen Sprachsignale, die durch den Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 decodiert wurden, durch codierte digitale Sprachsignale, um nach dem in der vierten Ausführungsform eingesetzten Verfahren minimales Rauschen zu erzeugen.

Die ersetzten geräuschkontrollierten codierten digitalen Sprachsignale werden durch den Sprachdecodierabschnitt 11 decodiert, durch den D/A-Wandlerabschnitt 4 in analoge Sprachsignale umgewandelt und vom Lautsprecher 3 ausgegeben.

Da bei dem oben beschriebenen Aufbau der Codierstärkenwert- Vergleichsabschnitt 15B die Parameter für den Codierstärkenwert RO extrahiert, der die Rahmenstärke der codierten digitale Signale angibt, und wenn der RO-Wert kleiner ist als der Schwellenwert, wird ein Teil der codierten digitalen Signale, die durch den Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt 10 decodiert wurden, zur Erzeugung von minimalem Rauschen durch codierte digitale Sprachsignale ersetzt. Auf diese Weise ist die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert, so dass der Geräuschpegel genau bestimmt und verhindert werden kann, dass Sprachsignale übertragen werden, die zu Störgeräuschen werden würden.

Wie oben beschrieben umfasst das mobile Kommunikationsgerät nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung: ein A/D-Wandlermittel zum Umwandeln analoger Sprachsignale in digitale Sprachsignale; Sprachcodiermittel zur Berechnung des Sprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandler und zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale als codierte digitale Sprachsignale, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist; und Vorwärtsfehlerkorrektur-Codiermittel zur Eingabe der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Codiermittel und zur Ausgabe der codierten digitalen Sprachsignale, an denen Vorwärtsfehlerkorrekturcodierung vorgenommen wurde; bei dem der Sprachstärkenwert berechnet und zur Bestimmung des Geräuschpegels mit einem Schwellenwert verglichen werden kann, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist, so dass der Geräuschpegel genau bestimmt und verhindert werden kann, dass Sprachsignale übertragen werden, die zu Störgeräuschen werden würden.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Codiermittel: einen Sprachstärkenberechnungsabschnitt zur Berechnung des Rahmensprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandler als Sprachstärkenwert; einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt zur Ausgabe des unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der vorbestimmte Wert; und einen Sprachcodierabschnitt zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale, die von dem Sprachpegelvergleichsabschnitt als sprachcodierte digitale Sprachsignale ausgegeben werden, bei dem der Sprachstärkenberechnungsabschnitt mittels Autokorrelationsfunktionsberechnung oder dergleichen den Rahmensprachstärkenwert berechnet, und der Geräuschpegelvergleichsabschnitt den Rahmensprachstärkenwert mit einem Schwellenwert vergleicht, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist, so dass der Geräuschpegel genau bestimmt und verhindert werden kann, dass Sprachsignale übertragen werden, die zu Störgeräuschen werden würden.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Codiermittel des mobilen digitalen Kommunikationsgeräts: einen Sprachdecodierabschnitt zur Berechnung des RO-Werts aus der VSELP-Verarbeitung der digitalen Sprachsignale aus dem vorgenannten A/D-Wandler als Sprachstärkenwert, der dann die Sprachcodierungbearbeitung aus dem Sprachstärkenwert durchführt und das codierte digitale Sprachsignal ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und den Sprachstärkenwert auf Null setzt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass keine Sprachcodierverarbeitung durchgeführt wird, bei dem der Codierstärkenwert RO auf "0" gesetzt wird, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der Schwellenwert, wodurch Sprachcodierverarbeitung unterbleiben kann, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert und es möglich ist, die Sprachcodierverarbeitungszeit zu verkürzen und den Energieverbrauch zu senken.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt der Sprachdecodierabschnitt des mobilen digitalen Kommunikationsgeräts codierte digitale Signale aus, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles digitales Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist, so dass der Geräuschpegel genau bestimmt und verhindert werden kann, dass Sprachsignale übertragen werden, die zu Störgeräuschen werden würden.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Codiermittel des mobilen digitalen Kommunikationsgeräts: einen Sprachcodierabschnitt zum Umwandeln der digitalen Sprachsignale aus dem vorgenannten A/D-Wandlermittel in codierte digitale Sprachsignale; und einen Codierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO-Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten Sprachsignale aus dem Sprachcodierabschnitt als Sprachstärkenwert, der dann das vorgenannte codierte digitale Sprachsignal unverändert ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und der codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, bei dem der Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt die Parameter für den Codierstärkenwert RO extrahiert, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Signale angibt, und wenn der RO-Wert kleiner als der Schwellenwert ist, codierte digitale Sprachsignale zur Erzeugung minimalen Rauschens ausgegeben werden, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles digitales Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist, so dass der Geräuschpegel genau bestimmt und verhindert werden kann, dass Sprachsignale übertragen werden, die zu Störgeräuschen werden würden.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das mobile Kommunikationsgerät:

Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel zur Durchführung von Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierung an empfangenen codierten digitalen Sprachsignalen und um deren decodierte digitale Sprachsignale auszugeben; Decodiermittel zur Berechnung des Sprachstärkenwerts im Hinblick auf die codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodiermittel, und zur Ausgabe des aus dem codierten digitalen Sprachsignals decodierten unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert des codierten digitalen Sprachsignals grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe von Signalen als ein Sprachstärkenwert von Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der vorbestimmte Wert; und D/A- Wandlermittel zum Umwandeln der vom Decodiermittel ausgegebenen digitalen Sprachsignale in analoge Sprachsignale, bei dem der Sprachstärkenwert berechnet und zur Bestimmung des Geräuschpegels mit einem Schwellenwert verglichen werden kann, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist, so dass der Geräuschpegel genau bestimmt und verhindert werden kann, dass Sprachsignale übertragen werden, die zu Störgeräuschen werden würden.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Decodiermittel des mobilen digitalen Kommunikationsgeräts: einen Sprachdecodierabschnitt zur Ausgabe digitaler Sprachsignale, die aus den codierten digitalen Sprachsignalen aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodiermittel decodiert sind; einen Sprachstärkenberechnungabschnitt zur Berechnung des Rahmensprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem Sprachdecodierabschnitt als Sprachstärkenwert; und einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt zur Ausgabe des unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, bei dem der mittels des Sprachstärkenwertberechnungsabschnitts berechnete Sprachstärkenwert zur Bestimmung des Geräuschpegels mit einem Schwellenwert verglichen wird, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist und verhindert werden kann, dass vom Lautsprecher Störgeräusche ausgegeben werden.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein mobiles digitales Kommunikationsgerät nach dem sechsten Aspekt der Erfindung vorgesehen, bei dem das Decodiermittel umfasst: einen Codierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO- Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodiermittel als Sprachstärkenwert, und der dann den Sprachstärkenwert mit vorbestimmten Werten vergleicht; und der Sprachdecodierabschnitt Sprachdecodierverarbeitung aus dem Sprachstärkenwert durchführt und das digitale Sprachsignal ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und den Sprachstärkenwert auf Null setzt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass keine Sprachdecodierverarbeitung durchgeführt wird, bei dem der Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt die Parameter für den Codierstärkenwert RO extrahiert, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Signale angibt, und wenn der RO-Wert kleiner ist als der Schwellenwert, Sprachdecodierverarbeitung im Sprachdecodierabschnitt unterbleiben kann, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles digitales Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert und es möglich ist, die Sprachcodierverarbeitungszeit zu verkürzen und den Energieverbrauch zu senken.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt der Sprachdecodierabschnitt des mobilen digitalen Kommunikationsgeräts digitale Sprachsignale aus, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist und zu einer verbesserten Genauigkeit der Bestimmung des Geräuschpegels beiträgt und Störgeräusche verhindert werden können.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Codiermittel des mobilen digitalen Kommunikationsgeräts: einen Codierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO-Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel als Sprachstärkenwert, der dann das codierte digitale Sprachsignal unverändert ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und der codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist; und einen Sprachdecodierabschnitt zum Decodieren codierter digitaler Sprachsignale aus dem vorgenannten Codierstärkenvergleichsabschnitt, bei dem der Codierstärkenwert-Vergleichsabschnitt die Parameter für den Codierstärkenwert RO extrahiert, der die Rahmenstärke der codierten digitalen Signale angibt, und wenn der RO-Wert kleiner ist als der Schwellenwert, ein Teil der durch den Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierabschnitt decodierten Signale zur Erzeugung minimalen Rauschens, durch codierte digitale Sprachsignale ersetzt wird, so dass damit bewirkt werden kann, dass ein mobiles Kommunikationsgerät bereitgestellt werden kann, bei dem die Bestimmungsgenauigkeit des Geräuschpegels verbessert ist und zu einer verbesserten Genauigkeit der Bestimmung des Geräuschpegels beiträgt und Störgeräusche verhindert werden können.


Anspruch[de]

1. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät, umfassend:

A/D-Wandlermittel (2) zum Umwandeln analoger Sprachsignale in digitale Sprachsignale;

Codiermittel (8, 12, 13) zur Berechnung des Sprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandlermittel (2) und zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale als codierte digitale Sprachsignale, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist; und

Vorwärtsfehlerkorrektur-Codiermittel (9) zur Eingabe der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Codiermittel und zur Ausgabe der codierten digitalen Sprachsignale, an denen Vorwärtsfehlerkorrekturcodierung vorgenommen wurde:

2. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 1, bei dem das Codiermittel umfasst:

einen Sprachstärkenberechnungsabschnitt (12) zur Berechnung des Rahmensprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandler als Sprachstärkenwert;

einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt (13) zur Ausgabe des unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der vorbestimmte Wert; und

einen Sprachcodierabschnitt (8) zur Ausgabe der digitalen Sprachsignale, die von dem Sprachpegelvergleichsabschnitt (13) als sprachcodierte digitale Sprachsignale ausgegeben werden.

3. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 1, bei dem das Codiermittel umfasst:

einen Sprachcodierabschnitt (80) zur Berechnung des RO- Werts aus der VSELP-Verarbeitung der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandler als Sprachstärkenwert, der dann die Sprachcodierungsbearbeitung aus dem Sprachstärkenwert durchführt und das codierte digitale Sprachsignal ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und den Sprachstärkenwert auf Null setzt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass keine Sprachcodierbearbeitung durchgeführt wird.

4. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 1, bei dem der Sprachcodierabschnitt (80) codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

5. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 4, bei dem das Codiermittel umfasst:

einen Sprachcodierabschnitt (80) zum Umwandeln der digitalen Sprachsignale aus dem A/D-Wandlermittel in codierte digitale Sprachsignale; und einen Codierstärkenvergleichsabschnitt (13a) zur Berechnung des RO-Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten Sprachsignale aus dem Sprachcodierabschnitt als Sprachstärkenwert, der dann das codierte digitale Sprachsignal unverändert ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und der codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

6. Mobiles digitales Telekommunikationsgerät, umfassend:

Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel (10) zur Durchführung von Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodierung an empfangenen codierten digitalen Sprachsignalen und um deren decodierte digitale Sprachsignale auszugeben;

Decodiermittel (11, 12, 13) zur Berechnung des Sprachstärkenwerts im Hinblick auf die codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodiermittel (10), und zur Ausgabe des aus dem codierten digitalen Sprachsignals decodierten unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert des codierten digitalen Sprachsignals grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe von Signalen als ein Sprachstärkenwert von Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner ist als der vorbestimmte Wert; und

D/A-Wandlermittel (4) zum Umwandeln der vom Decodiermittel ausgegebenen digitalen Sprachsignale in analoge Sprachsignale.

7. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 6, bei dem das Decodiermittel umfasst:

einen Sprachdecodierabschnitt (11) zur Ausgabe digitaler Sprachsignale, die aus den codierten digitalen Sprachsignalen aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur- Decodiermittel (10) decodiert sind;

einen Sprachstärkenberechnungabschnitt (12) zur Berechnung des Rahmensprachstärkenwerts der digitalen Sprachsignale aus dem Sprachdecodierabschnitt (11) als Sprachstärkenwert; und

einen Geräuschpegelvergleichsabschnitt (13) zur Ausgabe des unveränderten digitalen Sprachsignals, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und zur Ausgabe des digitalen Sprachsignals als Null, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

8. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 6, bei dem das Decodiermittel umfasst:

einen Codierstärkenvergleichsabschnitt (13a) zur Berechnung des RO-Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel als Sprachstärkenwert, und der dann den Sprachstärkenwert mit vorbestimmten Werten vergleicht; und

der Sprachdecodierabschnitt (11) Sprachdecodierverarbeitung aus dem Sprachstärkenwert durchführt und das digitale Sprachsignal ausgibt, wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und den Sprachstärkenwert auf Null setzt, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist, so dass keine Sprachdecodierverarbeitung durchgeführt wird.

9. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 6, bei dem der Sprachdecodierabschnitt (11) digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist.

10. Mobiles digitales Telecommunikationsgerät nach Anspruch 9, bei dem das Codiermittel umfasst:

einen Cordierstärkenvergleichsabschnitt zur Berechnung des RO-Wertes basierend auf VSELP-Algorithmen der codierten digitalen Sprachsignale aus dem Vorwärtsfehlerkorrektur-Decodiermittel als Sprachstärkenwert, der dann das codierte digitale Sprachsignal unverändert ausgibt; wenn der Sprachstärkenwert grösser oder gleich einem vorbestimmten Wert ist, und der codierte digitale Sprachsignale ausgibt, um minimales Rauschen zu erzeugen, wenn der Sprachstärkenwert kleiner als der vorbestimmte Wert ist;

und

einen Sprachdecodierabschnitt zum Decodieren codierter digitaler Sprachsignale aus dem codierten Stärkenvergleichsabschnitt.







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