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Dokumentenidentifikation DE69900412T2 18.07.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 1051082
Titel GETRÄNKE MIT VERBESSERTER TEXTUR UND AROMAINTENSITÄT BEI VERMINDERTEM FESTSTOFFGEHALT
Anmelder The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, US
Erfinder VILLAGRAN, Valentino, Francisco, Mason, US;
BUTTERBAUGH, Lee, Jeffrey, Cincinnati, US;
SMALL, Edwin, Leonard, Cincinnati, US;
SARGENT, Alan, Jeffrey, West Chester, US
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69900412
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.01.1999
EP-Aktenzeichen 999044548
WO-Anmeldetag 29.01.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/US99/01991
WO-Veröffentlichungsnummer 0009938393
WO-Veröffentlichungsdatum 05.08.1999
EP-Offenlegungsdatum 15.11.2000
EP date of grant 31.10.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.07.2002
IPC-Hauptklasse A23L 1/05

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Anmeldung betrifft aromatisierte Instant- und trinkfertige Getränke (Kaffee, heiße Schokolade, Tee, sämige Saftgetränke, Milchmixgetränke, Nahrungsergänzungsgetränke und ähnliches) mit einem verbesserten, reineren Mundgefühl, welche Sahnigkeit, Fülle und/oder Dicke bei einer geringeren Einsatzmenge von Feststoffen, aber ohne negative Eigenschaften hinsichtlich des Mundgefühls, wie "Schleimigkeit" oder "Zähigkeit", vorsehen. Außerdem betrifft die vorliegende Anmeldung Instantkaffeeprodukte, welche diese Vorteile im Hinblick auf das Mundgefühl und die Dicke sowie eine stärkere Geschmacksbeeinflussung und ein schaumiges, schäumendes Getränk vorsehen.

Hinterrund der Erfindung

Gegenwärtige Trockenmischungen, welche zur Herstellung von vielen Instant- oder trinkfertigen Getränken, insbesondere aromatisierten Instantkaffeegetränken, verwendet werden, umfassen typischerweise eine Mischung von Nichtmolkenrahm, Süßungsmitteln, löslichen Getränkekomponenten (z. B. verwenden Instantkaffeeprodukte löslichen Kaffee) und Aromastoffen. Vgl. zum Beispiel US-Patent 5,433,962 (Stipp). Trinkfertige Getränke weisen in der Form, in welcher sie an die Verbraucher verkauft werden, üblicherweise 10-20% Feststoffe auf. Die Verbraucher stellen aromatisierte Instantgetränke üblicherweise unter Verwendung von im Durchschnitt 7,5% Feststoffen und im allgemeinen im Bereich von 5 bis 10% Feststoffen her. Unglücklicherweise werden Instantgetränke, die aus gegenwärtigen Trockenmischungen hergestellt werden, bei einer Einsatzmenge von 5-10% Feststoffen als dünn und wäßrig wahrgenommen und entwickeln keinen schäumenden/schaumigen Rahm. Ihnen fehlt auch das sahnige Mundgefühl, die Fülle, Geschmacksbeeinflussung und Süße, die von Verbrauchern von solchen Produkten gewünscht wird. Diese wichtigen Eigenschaften werden in trinkfertigen, sahnigen Getränken allein über einen hohen Feststoffanteil (> 12%) oder in Verbindung mit Hydrokolloiden, Pektinen und Stärken vorgesehen.

Sahnige Getränke im allgemeinen und sahnige Kaffeegetränke insbesondere beruhen typischerweise auf feindispergiertem Fett (d. h. homogenisiertem Fett), um das Mundgefühl vorzusehen. Dieses emulgierte Fett kann durch flüssige oder sprühgetrocknete Nichtmolkenrahm, Vollmilch oder fettarme Milch freigesetzt werden. Jedoch sieht das Fett, das in normalen Anteilen in gegenwärtigen aromatisierten Kaffeegetränken zu finden ist, unzureichende Mundgefühl-Vorteile vor. Diese Mundgefühl-Vorteile können durch Erhöhung des Fettanteils verbessert werden. Jedoch wirft die Erhöhung des Fettanteils andere Probleme auf, wie die Stabilität des Fetts gegenüber oxidativen Reaktionen, die Entwicklung eines Beigeschmacks und die mögliche Instabilität der Emulsion des Nichtmolkenrahms. Weiterhin, da Nichtmolkenrahm typischerweise nur 35 bis 50% Fett enthält, kann das Vorsehen eines verbesserten Mundgefühls erheblich größere Volumina oder Einsatzmengen pulverförmiger Produkte erforderlich machen. Dies macht diese pulverförmigen Produkte für den Verbraucher als löffelbare Ausführungen weniger nützlich.

Ein alternativer Ansatz zum Vorsehen des Mundgefühls ist die Verwendung von Bestandteilen, welche die Dicke (Viskosität) des Getränks erhöhen. Jedoch wirkt sich die Erhöhung der Viskosität des Getränks nicht notwendigerweise auf eine Verbesserung der erwünschten Mundgefühl-Eigenschaften aus. Das Mundgefühl ist mehr als eine Sinneswahrnehmung, die durch Kräfte beeinflußt wird, welche von denjenigen verschieden sind, die zur Viskosität beitragen, welche die Wahrnehmung von Dicke ergeben. Hydrokolloide Gummen und wasserlösliche Stärken werden typischerweise verwendet, um die Dicke (d. h. Viskosität) des Getränks zu erhöhen. Jedoch können hydrokolloide Gummen nur ein eingeschränktes Mundgefühl entwickeln und negative Struktureffekte, wie "Schleimigkeit" und "Zähigkeit", vermitteln. Außerdem sind Getränkeprodukte, insbesondere Heißgetränke, die hohe Konzentrationen von hydrokolloiden Gummen einschließen, beim Abkühlen einer Gelbildung unterworfen.

Wasserlösliche Stärken können ebenfalls verwendet werden, um die Viskosität zu erhöhen und ein eingeschränktes Mundgefühl vorzusehen. Jedoch ist die Menge an wasserlöslicher Stärke, die zum Vorsehen dieser Eigenschaften notwendig ist, üblicherweise so hoch, daß mehr Feststoffe zugegeben werden und die erwünschte Zieldosis an Feststoffen von etwa 5-10% (im allgemeinen etwa 7,5% Feststoffe für Instantkaffeeprodukte) nicht erreicht werden kann. Mundgefühl, Fülle, Sahnigkeit, Süße und Geschmacksbeeinflussung können durch das Vorsehen einer größeren Einsatzmenge von Feststoffen, d. h. mehr als etwa 10% Feststoffe, verbessert werden. Jedoch macht ein solch hoher Anteil an freigesetzten Feststoffen erforderlich, daß ein größeres Volumen des Produkts verwendet werden muß. Dies wirkt sich üblicherweise in Form einer Erhöhung der Anzahl der Löffel des Produkts aus, die zur Herstellung des Getränks erforderlich sind.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft aromatisierte Instant- und trinkfertige Getränkeprodukte (Kaffee, heiße Schokolade, Tee, sämige Saftgetränke, Milchmixgetränke, Nahrungsergänzungsgetränke und ähnliche, insbesondere Instantkaffeeprodukte), die ein verbessertes Mundgefühl ("Sahnigkeit", "Fülle", "Körper", "Komplexität", "Körperfülle", "Substantivität") und eine verbesserte Dicke, ohne "Schleimigkeit" oder "Zähigkeit", aufweisen. Diese Getränkeprodukte umfassen: eine wasserunlösliche Komponente, eine wasserlösliche Komponente und wahlweise Wasser und/oder einen Aromastoff. Die wasserunlösliche Komponente weist Teilchen mit einem mittleren Teilchengrößendurchmesser von etwa 0,1 bis etwa 3,0 um auf, und umfaßt: (1) etwa 0,2 bis etwa 40% einer mikroteilchenförmigen Komponente; (2) etwa 0,0 bis etwa 40% einer Fett/Öl-Komponente; (3) etwa 0,0 bis etwa 3,0% eines Emulgiermittels; und (4) etwa 0 bis etwa 5% einer mikrokristallinen Cellulose. Die wasserlösliche Komponente umfaßt: (1) etwa 0,075 bis etwa 40% einer löslichen Getränkekomponente; (2) etwa 0,05 bis etwa 30% eines Verdickungsmittels; (3) etwa 0 bis etwa 4% Puffer; (4) etwa 0 bis etwa 60% Schaumstabilisator; (5) etwa 0 bis etwa 5% Säure; (6) etwa 0 bis etwa 5% Carbonat/Bicarbonat; (7) etwa 0 bis etwa 10% Süßungsmittel; (8) etwa 0 bis etwa 20% Milchfeststoffe; und (9) etwa 0 bis etwa Prozeßhilfen. Die aromatisierten Getränkeprodukte umfassen auch etwa 0 bis etwa 10% eines Aromastoffs. Der Aromastoff kann in der wasserunlöslichen Komponente, der wasserlöslichen Komponente oder in beiden eingeschlossen sein. Das aromatisierte Getränk umfaßt auch etwa 0 bis etwa 95%, vorzugsweise etwa 80 bis etwa 95%, Wasser. Das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen (S/I) Komponente beträgt etwa 3, 3 oder weniger (d. h. das Verhältnis der wasserunlöslichen zu der wasserlöslichen (I/S) Komponente beträgt 0,30 oder mehr), oder die wasserunlösliche Komponente beträgt pro Volumeneinheit des Produkts mindestens etwa 0,019 g/cm³.

Die erfindungsgemäßen Getränkeprodukte (besonders bevorzugt werden Instantkaffeeprodukte) können ein sahniges, kräftiges, vorzugsweise schaumiges, Getränk mit einem reinen, verbesserten Mundgefühl und Dicke, ohne "Schleimigkeit" oder "Zähigkeit", sowie einer stärkeren Geschmacksbeeinflussung bei einer geringeren Einsatzmenge von Feststoffen (5-10%, vorzugsweise 6,5-8,5% und stärker bevorzugt 7,5) vorsehen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Getränkeprodukte zubereitet werden, so daß (1) der Anteil an feindispergierten, wasserunlöslichen Komponenten in dem Produkt derart ist, daß das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen (S/I) Komponente etwa 3, 3 oder weniger beträgt (d. h. das Verhältnis der wasserunlöslichen zu der wasserlöslichen (I/S) Komponente 0,30 oder mehr beträgt); oder (2) der Anteil der wasserunlöslichen Komponente pro Volumeneinheit (I/V) mindestens etwa 0,019 g pro Kubikzentimeter beträgt; oder (3) beides.

Es wird auch bevorzugt, eine Kombination von Bestandteilen für das Mundgefühl und Verdickungsmitteln (z. B. Stärken und Gummen) einzuschließen, um eine verbesserte Struktur in dem aus dem Produkt hergestellten Getränk vorzusehen. Es wird auch bevorzugt, daß diese Getränkeprodukte einen Zucker, wie Saccharose (oder andere annehmbare Zucker, wie Sorbitol, Fructose oder Mannose), und ein sehr intensives Süßungsmittel, vorzugsweise eine Kombination von Aspartam und Acesulfam K, einschließt, um zur Aufrechterhaltung eines geringen Feststoffanteils in dem trinkbaren Getränk beizutragen, aber dennoch eine stärkere Geschmacksbeeinflussung und Fülle vorzusehen. Diese Produkte können auch wahlweise, für Instantkaffeegetränke jedoch vorzugsweise, einen Schaumrahm, ein schaumerzeugendes System und einen proteinhaltigen Schaumstabilisator enthalten, um ein schäumendes, schaumiges Getränk vorzusehen. Diese Produkte enthalten auch wahlweise, jedoch vorzugsweise, eine wirksame Menge eines Aromastoffs.

Ausführliche Beschreibung der Erfindung A. Definitionen

So wie hier verwendet, werden die Begriffe "tischfertiges Getränk" und "trinkfertiges Getränk" gleichbedeutend verwendet, um auf Getränkeprodukte zu verweisen, die in einer gebrauchsfertigen, konsumierbaren Form vorliegen. Diese Produkte werden vom Erzeuger hergestellt und an den Verbraucher in einer konsumierbaren Form verkauft. Sie können auf der Herstellerebene aus Trockenmischungen, Pulvern, Flüssigkeiten, Extrakten, Konzentraten und Emulsionen unter Verwendung einer großen Vielzahl von Zubereitungen hergestellt werden.

So wie hier verwendet, werden die Begriffe "Instantgetränk" und "lösliches Getränk" gleichbedeutend verwendet, um auf Getränkeprodukte wie Instant- oder lösliche Kaffeeprodukte zu verweisen, die in Wasser, insbesondere heißem Wasser, relativ löslich sind und typischerweise mit einer wäßrigen Flüssigkeit oder einem Verdünnungsmittel, d. h. Wasser, Milch oder ein anderes wäßriges Medium, gemischt werden, um ein tischfertiges oder trinkfertiges Getränk vorzusehen. Diese Produkte werden vom Hersteller an den Verbraucher in Form einer Trockenmischung, eines Pulvers, Konzentrats oder einer Emulsion verkauft, und werden von dem Verbraucher entsprechend den Anweisungen zum Zeitpunkt oder kurz vor dem Servieren und/oder Verbrauch hergestellt.

"Schüttdichte" verweist auf die Gesamtdichte einer Vielzahl von Teilchen, welche in der Weise gemessen wird, wie auf S. 127-131 in Coffee Processing Technology, Avi Publishing Company, Westport, Conn., 1963, Bd. II, beschrieben ist.

Die Begriffe "Feuchtigkeit" und "Wasser" werden hier gleichbedeutend verwendet.

Alle Teilchengrößen, auf die hier Bezug genommen wird, basieren auf der US- Standard Sieve Screen-Reihe. Vgl. Seite 701 von Sivetz & Desrosier, Coffee Technology (Avi Publishing Co., 1979).

So wie hier verwendet, verweist der Begriff "Schaum" auf eine leicht schaumige Masse, die sich in oder auf der Oberfläche des Kaffeegetränks (im allgemeinen Kaffee oder heiße Schokolade) bildet. "Schaum" wird im allgemeinen unter Verwendung einer Feindispersion von Gas in einer Flüssigkeit, um diese Masse auf der Getränkeoberfläche zu bilden, erreicht.

So wie hier verwendet, wird der Begriff "Feststoffe" verwendet, um auf alle wasserunlöslichen Komponenten und wasserlöslichen Komponenten zu verweisen.

So wie hier verwendet, verweist der Begriff "wasserunlösliche Komponenten" auf solche Materialien, die in Wasser nicht löslich oder mischbar sind, aber typischerweise in der wäßrigen Phase dispergiert sind und bei der Betrachtung durch ein Mikroskop sichtbar sind. Die wasserunlöslichen Komponenten schließen typischerweise Fett/Öl-Komponenten, mikroteilchenförmige Komponenten und Emulgiermittel ein und können wahlweise Aromastoffe und mikrokristalline Cellulose einschließen. Für den Fachmann ist leicht verständlich, daß die wasserunlöslichen Komponenten sich von mehreren Ausgangsbestandteilen ableiten können (z. B. kann die Fett/Öl-Komponente von einem Aufrahmer und von Vollmilch oder Milch mit 2% Fett herrühren), und ein Ausgangsbestandteil kann zu mehreren wasserunlöslichen Komponenten beitragen (z. B. kann ein Aufrahmer zu der Fett/Öl-Komponente und zu dem Emulgiermittel beitragen).

So wie hier verwendet, verweist der Begriff "wasserlösliche Komponente" auf solche Materialien, die in Wasser löslich oder vollständig mischbar sind und bei der Betrachtung durch ein Mikroskop nicht sichtbar sind. Die wasserlöslichen Komponenten schließen typischerweise die Süßungsmittel, von Salzen (d. h. Natriumbicarbonat oder Dikaliumphosphat) abgeleitete Puffer und Säuren (d. h. Citronensäure), Verdickungsmittel, wie hydrolysierte Stärken (z. B. Maltodextrine); vorgelierte Stärken; chemisch modifizierte Nahrungsmittelstärken; hydrokolloide Gummen (z. B. Carboxymethylcellulose) und Prozeßhilfen (z. B. Fließmittel, wie Silicondioxid); sowie instant/lösliche Getränkekomponenten und Aromastoffe ein. Für den Fachmann ist leicht verständlich, daß die wasserlöslichen Komponenten sich von mehreren Ausgangsbestandteilen ableiten können (z. B. kann ein Schaumstabilisator von einem Aufrahmen und einem Schaumbildner herrühren), und ein Ausgangsbestandteil kann zu mehreren wasserlöslichen Komponenten beitragen (z. B. kann entrahmte Milch zu dem Süßungsmittel (Lactose) und zu der Milchfeststoffkomponente beitragen).

So wie hier verwendet, werden der Begriff "mikroteilchenförmige Komponente" und der Begriff "Mikroteilchen" gleichbedeutend verwendet, und verweisen auf Teilchen mit einem mittleren Teilchengrößendurchmesser zwischen 0,1 und 3,0 um, vorzugsweise etwa 0,4 bis etwa 2,0 um, und wobei vorzugsweise weniger als etwa 2% der Teilchen größer als 3,0 um sind. Die Mikroteilchen können von Protein, Kohlenhydrat, Stärken, Pektinen und Gummen (Hydrokolloide) oder einer beliebigen Mischung hiervon unter Anwendung von Mikropartikularisierungsprozessen, die den Fachleuten bekannt sind, erhalten werden.

So wie hier verwendet, verweist der Begriff "Hydrokolloide" auf den gesamten Bereich von in der Natur vorkommenden polymeren Materialien (Gummen, Stärken, Proteine etc.). Der Begriff "hydrokolloide Gummen" oder einfach "Gummen", verweist auf pflanzliche oder mikrobielle Polysaccharide oder deren Derivate, die in entweder kalten oder warmen Wasser dispergierbar sind, um viskose Mischungen oder Lösungen herzustellen.

Der Begriff "Aufrahmer", so wie hier verwendet, verweist auf einen Zusatz, der in vielen trinkfertigen und Instantgetränkeprodukten verwendet wird. Handelsübliche Aufrahmer sind ohne weiteres verfügbar und können von den Fachleuten leicht ausgewählt werden. Bevorzugte Aufrahmer umfassen im allgemeinen Fett, Emulgiermittel und Prozeßhilfen; demgemäß verwenden die erfindungsgemäßen Getränkezusammensetzungen Aufrahmer und, abhängig von der Zusammensetzung des einzelnen ausgewählten Aufrahmers, werden das gesamte oder ein Teil des Fetts, Emulgiermittels oder der Prozeßhilfen, welche in der Zusammensetzung verwendet werden, eigentlich von dem Aufrahmer beigetragen.

Geeignete Aufrahmer zur Verwendung in den erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukten schließen Molken- und Nichtmolkenrahm ein. Geeigneter Molkenrahm schließt Vollmilchfeststoffe; Butterfettfeststoffe; fettarmes Milchpulver; und Trockenmischungen, welche zur Herstellung von Eiscreme, Milchmixgetränken und gefrorenen Desserts verwendet werden, sowie Mischungen dieser Molkenrahmarten ein. Geeignete Nichtmolkenrahmarten können aus einer Vielzahl von Fetten und Ölen, einschließlich Sojabohnenöl und teilweise hydriertes Sojabohnenöl, teilweise hydriertes Canolaöl, hydriertes und teilweise hydriertes Kokosnußöl sowie andere teilweise oder vollständig hydrierte Pflanzenöle, oder Kombinationen solcher Öle, hergestellt werden. Bevorzugte Aufrahmer schließen aus Pflanzenölen hergestellten Nichtmolkenrahm, Emulgiermittel, Coemulgiermittel, Kohlenhydrate, Natriumcaseinat und Puffer ein. Zusätzliche Aufrahmer, welche zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet sind, schließen die synthetischen und imitierten Molkenprodukte ein, welche in Kirk-Othmer's Encyclpedia of Chemical Technology, W. J. Harper, Wiley Interscience, 3. Auflage, Bd. 22, Abschnitt mit dem Titel "Synthetic and Imitation Dairy Products", S. 465-498 (1978), offenbart sind.

Es können sowohl Schaum- als auch Nichtschaumrahm in den erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukten verwendet werden. Schaumrahm, welcher zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet ist, kann ein Nichtmolkenfett (z. B. ein teilweise hydriertes Öl), ein wasserlösliches Nichtmolkenkohlenhydrat (z. B. Saccharose, Dextrose, Maltose, Maissirupfeststoffe und Mischungen hiervon), einen Puffer, einen proteinhaltigen Schaumstabilisator (z. B. Natriumcaseinat) und wahlweise ein Gummi-Verdickungsmittel umfassen. Diese festen Komponenten werden mit Wasser vermischt und dann homogenisiert. Ein Gas (z. B. Stickstoff) wird in diese Mischung eingeblasen oder eingemischt, und die Mischung wird sprühgetrocknet, um den Schaumrahm vorzusehen. Vgl. US-Patent 4,438,147 (Hedrick Jr.), erteilt am 20. März 1984; und US-Patent 5,462,759 (Westerbeek et al.), erteilt am 31. Oktober 1995. Nichtschaumrahm, welcher zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet ist, weist eine ähnliche Bestandteilzusammensetzung wie der Schaumrahm auf, aber ohne das eingeschlossene Gas. Schaunirahm weist auch typischerweise mehr proteinhaltige Komponenten (typischerweise etwa 12-13% der gesamten Bestandteile) im Verhältnis zu dem Nichtmolkenrahm (typischerweise etwa 3,5% der gesamten Bestandteile) auf.

Der Begriff "lösliche Getränkekomponente", so wie hier verwendet, kennzeichnet solche wasserlöslichen Komponenten, welche verwendet werden, um die erfindungsgemäßen Getränkeprodukte zu aromatisieren und/oder zu strukturieren, und könnte aus Kaffee, Tee, Saft und/oder Milch bestehen und kann von einem Fachmann ohne weiteres ausgewählt werden. Die lösliche Getränkekomponente kann in verschiedenen Formen vorliegen, einschließlich, aber nicht darauf begrenzt, Pulver, Emulsionen, Konzentrate oder Extrakte oder eine beliebige Mischung hiervon.

So wie hier verwendet, bedeutet der Begriff "umfassend", daß verschiedene Komponenten und Prozeßschritte zusammen in den Getränkeprodukten und dem Verfahren zur Herstellung dieser erfindungsgemäßen Produkte verwendet werden können. Demgemäß schließt der Begriff "umfassend" die stärker einschränkenden Begriffe "bestehend im wesentlichen aus" und "bestehend aus" ein.

Alle hier verwendeten Mengen, Teile, Verhältnisse und Prozentsätze sind, falls nicht anders angegeben, auf das Gewicht bezogen.

B. Quellen für Bestandteile, die in aromatisierten Getränkeprodukten verwendet werden 1. Wasserunlösliche Komponenten Fett/Öl

Die Begriffe "Fett" und "Öl" werden, falls nicht anders angegeben, hier gleichbedeutend verwendet. Die Begriffe "Fett" oder "Öl" verweisen auf eßbare Fettsubstanzen im allgemeinen Sinn, einschließlich natürliche oder synthetische Fette und Öle, welche im wesentlichen aus Triglyceriden bestehen, wie zum Beispiel Sojabohnenöl, Maiskeimöl, Baumwollkernöl, Sonnenblumenöl, Palmöl, Kokosnußöl, Canolaöl, Fischöl, Schweineschmalz und Talg, die teilweise oder vollständig hydriert oder anderweitig modifiziert sein können, sowie ungifte Fettmaterialien, die ähnliche Eigenschaften wie Triglyceride aufweisen, hier nachstehend als unverdauliches Fett bezeichnet, wobei diese Materialien teilweise oder vollständig unverdaulich sein können. Kalorienreduzierte Fette und eßbare, unverdauliche Fette, Öle oder Fettersatzstoffe sind in dem Begriff ebenfalls eingeschlossen.

Der Begriff "unverdauliches Fett" verweist auf solche eßbaren Fettmaterialien, die teilweise oder vollständig unverdaulich sind, z. B. Polyolfettsäurepolyester, wie OLEANTM.

Die Begriffe "Fett" oder "Öl" verweisen auch auf zu 100% ungiftige Fettmaterialien mit ähnlichen Eigenschaften wie Triglyceride. Die Begriffe "Fett" oder "Öl" im allgemeinen schließen Fettersatzstoffe ein, wobei diese Materialien teilweise oder vollständig unverdaulich sein können.

Mit "Polyol" ist ein mehrwertiger Alkohol gemeint, der mindestens 4, vorzugsweise 4 bis 11, Hydroxylgruppen enthält. Polyole schließen Zucker (d. h. Monosaccharide, Disaccharide und Trisaccharide), Zuckeralkohole, andere Zuckerderivate (d. h. Alkylglucoside), Polyglycerine, wie Diglycerin und Triglycerin, Pentaerythritol, Zuckerether, wie Sorbitan, und Polyvinylalkohole ein. Spezifische Beispiele geeigneter Zucker, Zuckeralkohole und Zuckerderivate schließen Xylose, Arabinose, Ribose, Xylitol, Erythritol, Glucose, Methylglucosid, Mannose, Galactose, Fructose, Sorbitol, Maltose, Lactose, Saccharose, Raffinose und Maltotriose ein.

Mit "Polyolfettsäurepolyester" ist ein Polyol gemeint, das mindestens 4 Fettsäureestergruppen enthält. Polyolfettsäurepolyester, die 3 oder weniger Fettsäureestergruppen enthalten, werden im allgemeinen aufgeschlossen, und die Verdauungsprodukte werden vom Darmtrakt absorbiert, häufig in der Weise üblicher Triglycerid-Fette oder -Öle, während solche Polyolfettsäurepolyester mit 4 oder mehr Fettsäureestergruppen im wesentlichen unverdaulich sind und folglich vom menschlichen Körper nicht aufgenommen werden können. Es ist nicht notwendig, daß alle Hydroxylgruppen des Polyols verestert sind, aber es wird bevorzugt, daß Disaccharidmoleküle nicht mehr als 3 unveresterte Hydroxylgruppen enthalten, damit sie unverdaulich sind. Typischerweise sind im wesentlichen alle, z. B. mindestens etwa 85%, Hydroxylgruppen des Polyols verestert. Im Fall von Saccharosepolyestern sind typischerweise etwa 7 bis 8 Hydroxylgruppen des Polyols verestert.

Die Polyolfettsäurepolyester enthalten typischerweise Fettsäurereste, welche typischerweise mindestens 4 Kohlenstoffatome und bis zu 26 Kohlenstoffatome aufweisen. Diese Fettsäurereste können von natürlich vorkommenden oder synthetischen Fettsäuren abgeleitet sein. Die Fettsäurereste können gesättigt oder ungesättigt sein, ein- Schließlich Positions- und Konfigurationsisomere, z. B. cis- oder trans-Isomere und können für alle Estergruppen gleich sein, oder können Mischungen von verschiedenen Fettsäuren sein.

Flüssige unverdauliche Öle können bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung ebenfalls verwendet werden. Flüssige unverdauliche Öle mit einen vollständigen Schmelzpunkt unter etwa 37ºC schließen flüssige Polyolfettsäurepolyester (vgl. Jandacek, US-Patent 4,005,195, erteilt am 25. Januar 1977); flüssige Ester von Tricarballylsäuren (vgl. Hamm, US-Patent 4,508,746, erteilt am 2. April 1985); flüssige Diester von Dicarbonsäuren, wie Derivate von Malon- und Bernsteinsäure (vgl. Fulcher, US-Patent 4,582,927, erteilt am 15. April 1986); flüssige Triglyceride von alpha-verzweigtkettigen Carbonsäuren (vgl. Whyte, US-Patent 3,579,548, erteilt am 18. Mai 1971); flüssige Ether und Etherester, enthaltend eine Neopentyleinheit (vgl. Minich, US-Patent 2,962,419, erteilt am 29. November 1960); flüssige Fettpolyether von Polyglycerin (vgl. Hunter et al., US-Patent 3,932,532, erteilt am 13. Januar 1976); flüssige Alkylglycosidfettsäurepolyester (vgl. Meyer et al., US-Patent 4,840,815, erteilt am 20. Juni 1989); flüssige Polyester von zwei etherverknüpften Hydroxypolycarbonsäuren (z. B. Citronen- oder Isocitronensäure) (vgl. Huhn et al., US-Patent 4,888,195, erteilt am 19. Dezember 1988); verschiedene flüssige, veresterte, alkoxylierte Polyole, einschließlich flüssige Ester von Epoxid-verlängerten Polyolen, wie flüssige, verestert, propoxylierte Glycerine (vgl. White et al., US-Patent 4,861,613, erteilt am 29. August 1989; Cooper et al., US-Patent 5,399,729, erteilt am 21. März 1995; Mazurek, US-Patent 5,589,217, erteilt am 31. Dezember 1996; und Mazurek, US-Patent 5,597,605, erteilt am 28. Januar 1997); flüssige, veresterte, ethoxylierte Zucker- und Zuckeralkoholester (vgl. Ennis et al., US-Patent 5,077,073); flüssige, veresterte, ethoxylierte Alkylglycoside (vgl. Ennis et al., US-Patent 5,059,443, erteilt am 22. Oktober 1991); flüssige, veresterte, alkoxylierte Polysaccharide (vgl. Cooper, US-Patent 5,273,772, erteilt am 28. Dezember 1993); flüssige, verknüpfte, veresterte, alkoxylierte Polyole (vgl. Ferenz, US-Patent 5,427,81, erteilt am 27. Juni 1995, und Ferenz et al., US-Patent 5,374,446, erteilt am 20. Dezember 1994); flüssige, veresterte Polyoxyalkylen-Blockcopolymere (vgl. Cooper, US-Patent 5,308,634, erteilt am 3. Mai 1994); flüssige, veresterte Polyether mit ringgeöffneten Oxolaneinheiten (vgl. Cooper, US-Patent 5,389,392, erteilt am 14. Februar 1995); flüssige, alkoxylierte Polyglycerinpolyester (vgl. Harris, US-Patent 5,399,371, erteilt am 21. März 1995); flüssige, teilweise veresterte Polysaccharide (vgl. White, US-Patent 4,959,466, erteilt am 25. September 1990); sowie flüssige Polydimethylsiloxane (z. B. Fluid Silicones, erhältlich von Dow Corning) ein. Feste, unverdauliche Fette oder andere feste Materialien können zu den flüssigen, unverdaulichen Ölen zugegeben werden, um einem passiven Ölverlust vorzubeugen. Besonders bevorzugte unverdauliche Fettzusammensetzungen schließen diejenigen ein, welche in US-Patent 5,490,995, erteilt an Corrigan, 1996; US-Patent 5,480,667, erteilt an Corngan et al., 1996; US-Patent 5,451,416, erteilt an Johnston et al., 1995; und US-Patent 5,422,131, erteilt an Elsen et al., 1995, beschrieben sind. US-Patent 5419,925, erteilt an Seiden et al., 1995, beschriebt Mischungen von kalorienreduzierten Triglyceriden und Polyolpolyestern, die hier verwendet werden können. Jedoch kann die zuletzt genannte Zusammensetzung ein verdaulicheres Fett vorsehen.

Die bevorzugten unverdaulichen Fette sind Fettmaterialien mit ähnlichen Eigenschaften wie Triglyceride, wie Saccharosepolyester. OLEANTM, ein bevorzugtes unverdauliches Fett, wird von The Procter and Gamble Company hergestellt. Diese bevorzugten unverdaulichen Fett- oder Ölersatzzusammensetzungen sind bei Young et al., US-Patent 5,085,884, erteilt am 4. Februar 1992, und in US-Patent 5,422,131, erteilt am 6. Juni 1995 an Elsen et al., beschrieben.

Andere auf dem Fachgebiet bekannte Bestandteile können zu den eßbaren Fetten und Ölen ebenfalls zugesetzt werden, einschließlich Antioxidationsmittel, wie TBHQ- Ascorbinsäure, Chelatbildner, wie Citronensäure, und Antischaummittel, wie Dimethylpolysiloxan.

Die eßbaren Fette und Öle mit der geeigneten Teilchengrößenverteilung (etwa 0,1 bis etwa 3,0 um) werden häufig mit Hilfe eines Aufrahmers freigesetzt.

Emulgiermittel

Emulgiermittel tragen dazu bei, das Fett in den erfindungsgemäßen Getränkeprodukten zu dispergieren. Jedes nahrungsmittelgeeignete Emulgiermittel, welches zum Einschluß in eßbare Produkte geeignet ist, kann verwendet werden. Beispiele geeigneter Emulgiermittel schließen Mono- und Diglyceride von langkettigen Fettsäuren, vorzugsweise gesättigten Fettsäuren und am meisten bevorzugt Stearin- und Palmitinsäuremono- und -diglyceride, ein. Propylenglykolester sind in diesen eßbaren Mischungen ebenfalls verwendbar. Lecithin ist ein besonders bevorzugtes Emulgiermittel zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Mischungen und tischfertigen Getränken. Das Emulgiermittel kann ein beliebiges nahrungsmittelverträgliches Emulgiermittel sein, wie Mono- und Diglyceride, Lecithin, Saccharosemonoester, Polyglycerinester, Sorbitanester, polyethoxylierte Glycerine und Mischungen hiervon. Bis zu etwa 3% und vorzugsweise 0,1 bis 3% eines Stabilisators oder Emulgiermittels werden verwendet. Geeignete Emulgiermittel sind lactylierte Mono- und Diglyceride, Propylenglykolmonoester, Polyglycerinester, Sorbitanester, diacetylierte Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden, Citronensäureester von Monoglyceriden, Stearoy1-2-lactylate, Polysorbate, succinylierte Monoglyceride, acetylierte Monoglyceride, ethoxylierte Monoglyceride, Lecithin, Saccharosemonoester und Mischungen hiervon. Geeignete Emulgiermittel schließen Dimodan® O, Dimodan® PV und Panodan® FDP, hergestellt von Danisco Food Ingredients, ein. Die Emulgiermittel können zusammen mit einem Coemulgiermittel verwendet werden. Abhängig von der einzelnen gewählten Zubereitung können geeignete Coemulgiermittel aus einem beliebigen nahrungsmittelverträglichen Coemulgiermittel oder Emulgiermittel gewählt sein. Besonders bevorzugte Emulgiermittel/Coemulgiermittel-Systeme schließen Dimodan® O, Dimodan® PV und Panodan® FDP ein.

Mikroteilchenförmige Komponente

Die Mikroteilchen, welche die mikroteilchenförmige Komponente ausmachen, die in den erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukten verwendbar sind, weisen eine im wesentlichen kugelförmige Gestalt auf und zeigen fettähnliche Mundgefühl- Eigenschaften, wenn die Teilchen eine mittlere Durchmesserverteilung im Bereich von etwa 0,1 bis etwa 3 um aufweisen, wobei vorzugsweise weniger als etwa 2% der Gesamtzahl der Teilchen größer als 3 um sind. Die Teilchen sind nichtaggregiert und zeigen einen im wesentlichen glatten sensorischen Charakter in einer Öl-in-Wasser-Emulsion.

Diese Mikroteilchen können aus einem Kohlenhydrat hergestellt werden, das eine im wesentlichen kugelförmige oder im wesentlichen runde Form in dem Durchmessergrößenbereich von 0,1 bis 3 um annehmen kann. Diese Mikroteilchen schließen, aber sind nicht darauf begrenzt, LITA®, eine Mischung von Zeinprotein und Gummi arabicum, oder Mischungen hiervon ein. Vgl. auch zum Beispiel US-Patent 4,911,946 (Singer et al.), erteilt am 27. März 1990; und US-Patent 5,153,020 (Singer et al.), erteilt am 6. Oktober 1992. Geeignete Kohlenhydrate schließen Stärken, Gummen und/oder Cellulose sowie Mischungen hiervon ein. Die Stärken werden typischerweise durch Vernetzung, um ein übermäßiges Quellen der Stärkegranula zu verhindern, unter Anwendung von Verfahren, welche den Fachleuten gut bekannt sind, modifiziert. Andere geeignete Kohlenhydrate schließen Calciumalginat, vernetztes Dextran, Gellangummi, Curdlan, Konjacmannan, Chitin, Schizophyllan und Chitosan ein. Kohlenhydrate, die von Natur aus keine runde Form aufweisen, müssen behandelt werden, so daß sie eine im wesentlichen kugelförmige Form annehmen. Dies kann durch das Herstellen einer Lösung des Kohlenhydrats und das schnelle und gleichmäßige Überführen der Lösung in ein Gel (im allgemeinen in einem hohen Scherkraftbereich) erreicht werden, so daß eine enge Verteilung von gelierten Mikroteilchen, welche die obigen erwünschten Durchmesser aufweisen, gebildet wird. Im allgemeinen wird ein Strahl einer Kohlenhydratlösung in eine stark turbulente Reaktionszone eingebracht, wo die gelierten Mikroteilchen gebildet werden. Hochgeschwindigkeitsmischen und Scherbedingungen können ebenfalls verwendet werden. Calciumalignat-Mikroteilchen können gebildet werden, indem eine Lösung von Natriumalginat hergestellt wird und diese Lösung in eine Calciumionen enthaltende Lösung durch z. B. eine Ultraschall-Sprühdüse oder irgendeine Vorrichtung, die Tröpfchen mit einem Durchmesser von weniger als 3 um erzeugt, eingebracht wird. Gellan kann durch Sprühkühlen einer heißen Gellanlösung mit Hilfe einer Vorrichtung, welche in der Lage ist, Tröpfchen von weniger als 3 um zu erzeugen, mikropartikularisiert werden, was die Bildung von kugelförmigen Mikroteilchen zu Folge hat. Konjacmannan kann mikropartikularisiert werden, indem eine Lösung in eine turbulente, erhitzte, alkalische Reaktionszone eingebracht wird. Nach der Bildung der Kohlenhydrat-Mikroteilchen dürfen diese im wesentlichen nicht aggregieren und müssen in dieser Form verbleiben. Aggregatblockierungsmittel, zum Beispiel Lecithin und Xanthangummi, können zu den Mikroteilchen zugegeben werden, um die Teilchen zu stabilisieren. Vgl. US-Patent 4,734,287 (Singer et al.), erteilt am 29. März 1988.

Diese Mikroteilchen können auch aus irgendeinem Protein hergestellt werden, das eine im wesentlichen kugelförmige oder eine im wesentlichen runde Form in dem Durchmessergrößenbereich von 0,1 bis 3 um annehmen kann. Diese Mikroteilchen schließen, aber sind nicht darauf begrenzt, Simplesse 100® und DAIRY-LO®, welche beide Molkenproteine sind, oder Mischungen hiervon ein. Vgl. US-Patent 4,734,287 (Singer et al.), erteilt am 29. März 1988; und US-Patent 4,961,953 (Singer et al.), erteilt am 16. Juni 1989. Geeignete Proteinquellen für die Herstellung solcher Mikroteilchen schließen Ei- und Milchproteine, Pflanzenproteine (insbesondere einschließlich Ölsaatproteinen, welche aus Baumwolle, Palmen, Raps, Saflor, Kakao, Sonnenblumen, Sesam, Soja, Erdnuß und ähnlichem erhalten werden) und mikrobielle Proteine, wie Hefeproteine und die so genannten "Einzeller"-Proteine, ein. Bevorzugte Proteine schließen Molkenproteine (insbesondere süßes Molkenprotein) und Nichtmolkenproteine, wie Rinderserumalbumin, Eiweißalbumin und pflanzliche Molkenproteine (d. h. Nichtmolkenprotein), wie Sojaprotein, ein. Mikroteilchen können ohne weiteres aus Lösungen dieser Proteine durch die kontrollierte Anwendung von Wärme und Hochscherbedingungen, fakultativ zur kontrollierten Proteindenaturierung in einem physikalischen und chemischen Zusammenhang, wodurch die Bildung von nichtaggregierten, proteinhaltigen Mikroteilchen mit der erwünschten Größe und Form ermöglicht wird, hergestellt werden. Die während der Denaturierung gebildeten Teilchen sind im allgemeinen kugelförmig und weisen einen gemittelten Durchmesser von über etwa 0,1 um auf. Die Bildung von Teilchen mit einem Durchmesser von über etwa 2 um und/oder die Bildung von Aggregaten aus kleinen Teilchen mit einem Aggregatdurchmesser von über 2 um wird im wesentlichen vermieden. Alternativ wird die Bildung von Teilchen oder Aggregaten von Teilchen mit einem Volumen von über 5,5 Kubikmikron vermieden, während eine wesentliche Anzahl von Teilchen mit einem Volumen von 5 · 10&supmin;&sup4; Kubikmikron oder mehr gebildet wird. Die verwendeten Proteindenaturierungstemperaturen und die Dauer der Wärmebehandlung variieren abhängig von dem einzelnen Proteinausgangsmaterial. In ähnlicher Weise variieren auch die spezifischen Hochscherbedingungen, einschließlich der Dauer der auf die Proteinlösungen ausgeübten Scherkraft. Während der Denaturierungsbehandlung treten nichtdenaturierte Proteine in Lösung in Wechselwirkung miteinander, so daß sich unlösliche Koagulate bilden, und die kontrollierte Anwendung von Wärme und Hochscherkräften ist dadurch wirksam, daß die Bildung von nichtaggregierten Teilchen innerhalb des erwünschten Größenbereichs sichergestellt wird. In Abhängigkeit von den spezifischen Eigenschaften von gelösten handelsüblichen Proteinmaterialien und den Eigenschaften von Nichtproteinkomponenten in den Lösungen dieser Materialien kann die Anwendung von Wärme und Hochscherkräften allein die Vermeidung von überdimensionierten Teilchenaggregaten nicht optimal berücksichtigen. In einer solchen Situation können ein oder mehrere Materialien, wie Lecithin, Xanthangummi, Maltodextrine, Carrageen, Datemester, Alginate und ähnliche (bezeichnet als "Aggregatblockierungsmittel"), vorzugsweise zu den Proteinlösungen, am meisten bevorzugt vor der Wärmedenaturierungsbehandlung, zugegeben werden.

Mikrokristalline Cellulose

Die von einem Kohlenhydrat oder Protein abgeleiteten Mikroteilchen können teilweise durch eine mikrokristalline Cellulose ersetzt werden. Mikrokristalline Cellulose (zuweilen als "Cellulosgel" bezeichnet) ist eine nichtfaserige Form von Cellulose, die durch teilweise Depolymerisierung von Cellulose, die in Form von Zellstoff aus einem faserigen Pflanzenmaterial erhalten wird, mit verdünnten Mineralsäurelösungen hergestellt wird. Im Anschluß an die Hydrolyse wird die Hydrocellulose mittels Filtration gereinigt, und die wäßrige Aufschlämmung wird sprühgetrocknet, um wasserfreie, weiße, geruchslose, geschmackslose, poröse Teilchen mit einer breiten Größenverteilung zu bilden. Vgl. US-Patent 3,023,104, erteilt am 27. Februar 1962; US-Patent 2,978,446; und US-Patent 3,141,875, welche Verfahren zur Herstellung von mikrokristalliner Cellulose offenbaren. Geeignete im Handel erhältliche mikrokristalline Cellulosen schließen EMCOCEL® von Edward Mendell Co., Inc., und Avicel® von FMC Corp. ein. Mikrokristalline Cellulose kann außerdem durch einen mikrobiellen Fermentationsprozeß hergestellt werden. Durch einen Fermentationsprozeß hergestellte mikrokristalline Cellulose, welche im Handel erhältlich ist, schließt PrimaCELTM von The Nutrasweet Kelco Company ein.

2. Wasserlösliche Komponente Lösliche Getränkekomponente

Die löslichen Getränkekomponenten sind für den Fachmann ohne weiteres erhältlich und können von diesem leicht ausgewählt werden. Lösliche Getränkekomponenten können Kaffee, Tee, Milch und/oder Saft, und beliebige Mischungen hiervon einschließen. Die löslichen Getränkekomponenten können in Form einer Flüssigkeit, eines festen Konzentrats, Pulvers, Extrakts oder einer Emulsion vorliegen.

Die bevorzugte lösliche Getränkekomponente zur Verwendung in den erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukten wird durch die besondere Anwendung des Produkts bestimmt. Zum Beispiel, falls die Anwendung ein Kaffeegetränk betrifft, ist die lösliche Getränkekomponente im allgemeinen Kaffee. Für ein Tee- oder Saftgetränkeprodukt ist die lösliche Getränkekomponente im allgemeinen Tee bzw. Saft.

Zum Beispiel kann der in den erfindungsgemäßen Kaffeeprodukten verwendete lösliche Kaffee durch irgendeinen herkömmlichen Prozeß hergestellt werden. Eine Vielzahl solcher Prozesse sind den Fachleuten bekannt. Typischerweise wird löslicher Kaffee durch Rösten und Mahlen einer Mischung von Kaffeebohnen, Extrahieren des gerösteten und gemahlenen Kaffees mit Wasser, um einen wäßrigen Kaffeeextrakt zu bilden, und Trocknen des Extrakts, um Instantkaffee zu bilden, hergestellt. Erfindungsgemäß verwendbarer löslicher Kaffee wird typischerweise durch herkömmliche Sprühtrocknungsprozesse erhalten. Repräsentative Sprühtrocknungsprozesse, die einen geeigneten löslichen Kaffee vorsehen können, sind zum Beispiel auf den Seiten 382-513 von Sivetz & Foote, Coffee Processing Technology, Bd. I (Avi Publishing Co., 1963); in US-Patent 2,771,343 (Chase et al.), erteilt am 20. November 1956; US-Patent 2,750,998 (Moore), erteilt am 19. Juni 1956; und US-Patent 2,469,553 (Hall), erteilt am 10. Mai 1949, offenbart. Andere geeignete Prozesse zur Bereitstellung von Instantkaffee zur erfindungsgemäßen Verwendung sind zum Beispiel in US-Patent 3,436,227 (Bergeron et al.), erteilt am 1. April 1969; US-Patent 3,493,388 (Hair), erteilt am 3. Februar 1970; US-Patent 3,615,669 (Hair et al.), erteilt am 26. Oktober 1971; US-Patent 3,620,756 (Strobel et al.), erteilt am 16. November 1971; und US-Patent 3,652,293 (Lombana et al.), erteilt am 28. März 1972, offenbart. Zusätzlich zu sprühgetrockneten Instantkaffeepulvern kann erfindungsgemäß verwendbarer Instantkaffee gefriergetrockneten Kaffee einschließen. Der Instantkaffee kann aus einer einzigen Kaffeevarietät oder aus einer Mischung von verschiedenen Varietäten hergestellt werden. Der Instantkaffee kann koffeinfrei oder nicht koffeinfrei sein und kann behandelt werden, um eine einzigartige Aromaeigenschaft, wie Expresso, French Roast oder ähnliche, widerzuspiegeln.

Puffer

Die erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukte verwenden Puffer, vorzugsweise stabilisierende Salze, um die kolloidale Löslichkeit von Proteinen zu verbessern und den pH des fertigen Getränks für eine optimale Stabilität und ein optimales Aroma bei 6,2 bis 7,0 aufrechtzuerhalten. Die Dinatrium- oder Dikaliumsalze von Citronensäure oder Phosphorsäure werden am häufigsten verwendet. Die Verwendung von Phosphatsalzen ist besonders wünschenswert, wenn das zur Herstellung des Getränks verwendete Wasser reich an Calcium oder Magnesium ist.

Verdickungsmittel

Die erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukte können Verdickungsmittel umfassen. Diese Verdickungsmittel schließen natürliche und synthetische Gummen und natürliche und chemisch modifizierte Stärken ein. Geeignete Gummen schließen Johannisbrotgummi, Guargummi, Gellangummi, Xanthangummi, Ghattigummi, modifiziertes Ghattigummi, Tragantgunimi, Carrageen und/oder anionische Polymere, abgeleitet von Cellulose, wie Carboxymethylcellulose und Natriumcarboxymethylcellulose, sowie Mischungen dieser Gummen ein. Geeignete Stärken schließen, aber sind nicht darauf begrenzt, vorgelierte Stärke (Mais, Weizen oder Tapioka), vorgelierte Stärke mit einem hohen Amylosegehalt, vorgelierte hydrolysierte Stärken (Maltodextrine und Maissirupfeststoffe), chemisch modifizierte Stärken, wie vorgelierte substituierte Stärken (z. B. Octenylsuccinat-modifizierte Stärken, wie N-Creamer, N-Lite LP und TEXTRA, hergestellt von National Starch), sowie Mischungen dieser Stärken ein. Es wird besonders bevorzugt, daß die Verdickungsmittel überwiegend aus Stärken hergestellt sind und daß nicht mehr als 20%, am meisten bevorzugt nicht mehr als 10%, des Verdickungsmittels aus Gummen hergestellt sind. Diese Verdickungsmittel können in die aromatisierten Getränkeprodukte auch als Teil des Trägers für das emulgierte Fett auf dem sprühgetrockneten Nichtschaumrahm eingebracht werden.

Schaumstabilisator

Die erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukte können auch einen proteinhaltigen Schaumstabilisator einschließen. Geeignete proteinhaltige Schaumstabilisatoren schließen Eiweißalbumin (Ovalbumin), Molkenprotein, Sojaprotein, Sojaproteinisolat und Maisproteinisolat sowie Mischungen dieser Stabilisatoren ein. Getrocknetes Eiweißalbumin wird wegen seiner Fähigkeit, bessere und stabilere Schäume in verhältnismäßig geringen Konzentrationen zu bilden, besonders bevorzugt. Die anderen proteinhaltigen Schaumstabilisatoren (z. B. Molkenprotein) sind typischerweise nur in viel höheren Konzentrationen als Eiweißalbumin wirksam.

Diese proteinhaltigen Schaumstabilisatoren verringern die Oberflächenspannung, um zusammenhängende Filme aufgrund von komplexen intermolekularen Wechselwirkungen zu bilden, damit ein Zerplatzen der Schaumbläschen verhindert wird. Im Grunde ist der Schaumstabilisator als ein makromolekulares Tensid wirksam, das vielfache "Anker"- oder Kontaktpunkte an der Luft-Wasser-Grenzfläche der Schaumbläschen bereitstellt; die erzeugt werden, wenn die erfindungsgemäßen Produkte mit Wasser gemischt werden, um das Getränk zu bilden. Proteine mit einer schnellen Adsorption und Entfaltung an der Luft-Wasser-Grenzfläche erzeugen bessere Schäume als Proteine, die langsam adsorbieren und sich der Entfaltung an der Grenzfläche widersetzen. Die Entfaltung und die Fähigkeit, dickere und kohäsivere Filme zu bilden, hängt von der Elastizität des Proteins ab, welche ferner mit der Flexibilität des Proteins in der Adsorptionsschicht in Beziehung steht, d. h. Proteine, die eine hohe Elastizität zeigen, weisen eine sehr geringe Flexibilität auf. Die größere Stabilität von Schäumen bei der Verwendung von Eiweiß ist auf die hohe Konzentration von vorhandenen starren, kugelförmigen Proteinen, die eine höhere Flexibilität aufweisen, zurückzuführen (d. h. durch Disulfidbrücken in dem Protein verursacht). Eiweiß weist typischerweise mindestens 40 verschiedene kugelförmige Glykoproteine auf, wobei Ovalbumin üblicherweise etwa 54% dieser Glykoproteine ausmacht.

Säure

Erfindungsgemäße aromatisierten Getränkeprodukte, insbesondere aromatisierte Instantkaffeeprodukte, umfassen auch vorzugsweise eine eßbare, wasserlösliche Säure (organisch oder anorganisch). Geeignete Säuren schließen Citronensäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Fumarsäure, Bernsteinsäure, Phosphorsäure sowie Mischungen dieser Säuren ein.

Carbonat/Bicarbonat

Erfindungsgemäße aromatisierte Getränkeprodukte können ein eßbares, wasserlösliches Carbonat- oder Bicarbonatsalz (oder eine Mischung hiervon) umfassen, das Kohlendioxid entwickelt, wenn es mit der Säure reagiert. Geeignete Carbonat- oder Bicarbonatsalze schließen Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumbicarbonat, Kaliumcarbonat sowie eine beliebige Mischung hiervon ein. Natriumcarbonat und -bicarbonat werden besonders bevorzugt, wenn sie in Verbindung mit Citronensäure verwendet werden. Die Reaktion zwischen dem Natriumcarbonat/bicarbonat und der Citronensäure erzeugt Natriumcitrat, das Natriumcaseinat (z. B. aus dem Schaum- und Nichtschaumrahm) iri Lösung stabilisiert, wenn das Instantgetränkeprodukt (z. B. Kaffee) in härterem Wasser zubereitet wird.

Süßungsmittel

Erfindungsgemäße aromatisierte Getränkeprodukte können weiterhin Süßungsmittel umfassen. Bevorzugte Süßungsmittel zur erfindungsgemäßen Verwendung sind. Zucker und Zuckeralkohole, wie Saccharose, Fructose, Dextrose, Maltose, Lactose, Maissirupfeststoffe mit hohem Fructosegehalt, Invertzucker, Zuckeralkohole, einschließlich Sorbitol, sowie Mischungen dieser Zucker und Zuckeralkohole. Um geringere Feststoffanteile pro Einsatzmenge freizusetzen, wird besonders bevorzugt, ein sehr intensives Süßungsmittel zusammen mit dem Zucker oder dem Zuckeralkohol zu verwenden. Diese sehr intensiven Süßungsmittel schließen Saccharin, Cyclamate, Acesulfam K (SunetteTM), L-Aspartyl-L-phenylalaninniederalkylester-Süßungsmittel (z. B. Aspartam); L-Aspartyl-Dalaninamide, offenbart in US-Patent 4,411,925 an Brennan et al.; L-Aspartyl-D-serinamide, offenbart in US-Patent 4,399,163 an Brennan et al.; L-Aspartyl-L-1-hydroxymethylalkanamid-Süßungsmittel, offenbart in US-Patent 4,338,346 an Brand; L-Aspartyl- 1-hydroxyethylalkanamid-Süßungsmittel, offenbart in US-Patent 4,423,029 an Rizzi; und L-Aspartyl-D-phenylglycinester- und -amid-Süßungsmittel, offenbart in der Europäischen Patentanmeldung 168,112 an Janusz J. M., veröffentlicht am 15. Januar 1986; und ähnliche, und Mischungen hiervon ein. Ein besonders bevorzugtes Süßungsmittelsystem ist eine Kombination von Saccharose mit Aspartam und Acesulfam K. Diese Mischung verstärkt nicht nur die Süße, sondern verringert auch den Feststoffanteil, welcher bei der Herstellung des Getränks freigesetzt wird.

Milchfeststoffe

Milchfeststoffe können in den erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukten ebenfalls eingeschlossen sein. Diese Milchfeststoffe können hergestellt werden, indem Milch eingeengt wird, um eine Mischung aus den Proteinen, Mineralien, der Molke und anderen Komponenten der Milch in einer wasserfreien Form herzustellen. Diese Feststoffe können Butterfettfeststoffe und Sahnepulver einschließen, aber sind vorzugsweise Feststoffe von fettarmem Milchpulver und fettfreier Milch, d. h. die Feststoffe, welche von Milch abgeleitet sind, die entrahmt wurde. Jede handelsübliche Quelle für fettfreie oder andere Milchfeststoffe kann verwendet werden. Trockenmischungen, welche zur Herstellung von Eiscreme, Milchmixgetränken und gefrorenen Desserts verwendet werden, können in diesen aromatisierten Getränkeprodukten ebenfalls eingeschlossen sein. Diese Trockenmischungen sehen ein besonders sahniges, kräftiges Mundgefühl für das Kaffeegetränk vor, welches hergestellt wird, wenn die erfindungsgemäßen aromatisierten Instantkaffeeprodukte mit Wasser gemischt werden.

Prozeßhilfen

Wahlweise Bestandteile in den erfindungsgemäßen Getränkeprodukten sind Prozeßhilfen, einschließlich Fließhilfen, Antianbackmittel, Dispergierhilfen und ähnliche. Besonders bevorzugt werden Fließhilfen, wie Silicondioxid und Silicaaluminate. Stärken, abgesehen von den Verdickungsmitteln, können ebenfalls eingeschlossen sein, um die verschiedenen Bestandteile vor dem Anbacken zu bewahren.

3. Aromastoffe

Erfindungsgemäße aromatisierte Getränkeprodukte schließen typischerweise einen Aromastoff(e) ein, welche von denjenigen verschieden sind, die von Natur aus in der löslichen Getränkekomponente vorhanden sind. Die Aromakomponente kann in entweder der wasserlöslichen Komponente oder der wasserunlöslichen Komponente oder beiden bereitgestellt werden. Vorzugsweise werden solche Aromen aus eingekapselten oder flüssigen Aromastoffen erhalten. Diese Aromastoffe können natürlichen oder künstlichen Ursprungs sein. Bevorzugte Aromastoffe oder Mischungen von Aromastoffen schlieBen Mandel-Nuß, Amaretto, Anisette, Brandy, Cappuchino, Minze, Zimt, Zimt-Mandel, Creme de Menthe, Grand Manier®, Peppermint Stick, Pistazie, Sambuca, Apfel, Chamomile, Zimtgewürz, Sahne, Creme de Menthe, Vanille, French Vanilla, Irish Creme, Kahlua®, Minze, Pfefferminz, Zitrone, Macadamianuß, Orange, Orangenlaub, Pfirsich, Erdbeere, Traube, Himbeere, Kirsche, Kaffee, Schokolade, Kakao, Mokka und ähnliche, und beliebige Mischungen hiervon, sowie Geschmacks/Aromaverstärker, wie Acetaldehyd, Kräuter oder Gewürze sowie beliebige Mischungen hiervon, ein.

4. Wasser

Bis zu 95% (im allgemeinen etwa 80 bis etwa 95%) Wasser können zu den Komponenten der erfindungsgemäßen aromatisierten Getränkeprodukte zugegeben werden. Besonders bei trinkfertigen Zubereitungen werden zu der Zusammensetzung bis zu 80%, vorzugsweise bis zu 95%, Wasser zugegeben. Zu den Instantzubereitungen wird vom Hersteller im allgemeinen kein Wasser zugegeben. Zu Instantgetränken wird im allgemeinen kein Wasser oder eine andere Flüssigkeit zugegeben, außer als Teil der löslichen Getränkekomponente.

5. S/I-Verhältnis. I/S-Verhältnis und I/V-Verhältnis

Die erfindungsgemäßen Getränkeprodukte (besonders bevorzugt werden Instantkaffeeprodukte) können ein sahniges, kräftiges, vorzugsweise schaumiges, Getränk mit einem reinen, verbesserten Mundgefühl und Dicke, ohne "Schleimigkeit" oder "Zähigkeit", sowie eine stärkere Geschmacksbeeinflussung bei einer geringeren Einsatzmenge von Feststoffen (5-10%, vorzugsweise 6,5-8,5% und stärker bevorzugt 7,5%) vorsehen. Dies wird erreicht, indem die Getränkeprodukte zubereitet werden, so daß (1) der Anteil an feindispergierten, wasserunlöslichen Komponenten in dem Produkt derart ist, daß (a) das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen Komponente (S/I) etwa 3, 3 oder weniger beträgt, oder (b) das Verhältnis der wasserunlöslichen zu der wasserlöslichen Komponente (I/S) 0,30 oder mehr, vorzugsweise mindestens 0,40 oder mehr, beträgt und am meisten bevorzugt zwischen etwa 0,40 und etwa 0,80 liegt; und/oder (2) der Anteil der wasserunlöslichen Komponenten pro Volumeneinheit (I/V) mindestens etwa 0,019 g pro Kubikzentimeter beträgt.

C. Aromatisierte Instantgetränkeprodukte und Verfahren zur deren Herstellung

Die erfindungsgemäßen aromatisierten Instantgetränkeprodukte umfassen: eine wasserunlösliche Komponente, eine wasserlösliche Komponente und wahlweise einen Aromastoff. Die wasserunlösliche Komponente weist Teilchen mit einem mittleren Teilchengrößendurchmesser von etwa 0,1 bis etwa 3,0 um, vorzugsweise etwa 0,4 bis etwa 2,0 um auf, und umfaßt: (1) etwa 3 bis etwa 40%, vorzugsweise etwa 5 bis etwa 30%, am meisten bevorzugt etwa 8 bis etwa 25%, einer mikroteilchenförmigen Komponente; (2) etwa 0 bis etwa 5%, vorzugsweise etwa 1,0 bis etwa 3,0%, einer mikrokristallinen Cellulose; (3) etwa 0,0 bis etwa 40%, vorzugsweise etwa 3 bis etwa 40%, einer Fett/Öl-Komponente; und (4) etwa 0,0 bis etwa 3%, vorzugsweise etwa 0,1 bis etwa 3%, eines Emulgiermittels. Die wasserlösliche Komponente umfaßt: (1) etwa 1 bis etwa 40%, vorzugsweise etwa 5 bis etwa 20%, einer löslichen Getränkekomponente; (2) etwa 0,05 bis etwa 25%, vorzugsweise etwa 1,0 bis etwa I S%, eines Verdickungsmittels; (3) wahlweise etwa 1 bis etwa 20%, vorzugsweise etwa 4 bis etwa 15%, eines Schaumrahms; (4) wahlweise etwa 0,1 bis etwa 20%, vorzugsweise etwa 0,5 bis etwa 10%, eines proteinhaltigen Schaumstabilisators; (5) wahlweise etwa 0,1 bis etwa 5%, vorzugsweise etwa 0,5 bis etwa 3%, der eßbaren Säure; (6) wahlweise etwa 0,1 bis etwa 5%, vorzugsweise etwa 0,5 bis etwa 3%, des Carbonat/Bicarbonatsalzes; (7) wahlweise eine wirksame Menge eines Süßungsmittels; und (8) wahlweise bis zu etwa 20% Milchfeststoffe. Mindestens eine der wasserlöslichen und wasserunlöslichen Komponenten schließt vorzugsweise eine wirksame Menge eines Aromastoffs ein. Das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen Komponente beträgt etwa 3, 3 oder weniger, vorzugsweise etwa 1,5 bis etwa 2,5 (d. h. das Verhältnis der wasserunlöslichen zu der wasserlöslichen Komponente (I/S) beträgt 0,30 oder mehr, vorzugsweise etwa 0,400 bis etwa 0,667), oder die unlösliche Komponente pro Volumeneinheit des Produkts beträgt mindestens etwa 0,019 g/cm³, vorzugsweise mindestens 0,022 g/cm³.

Das bevorzugte Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen aromatisierten Instantkaffeeprodukte ist das Trockenvermischen der wasserunlöslichen und der wasserlöslichen Komponente miteinander in einem Schaufel-, Trommel-, Schnecken- oder Pflugmischer oder einer ähnlichen Vorrichtung, um das fertige Instantkaffeeprodukt vorzusehen.

Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen aromatisierten Instantkaffeeprodukte ist das Trockenvermischen der wasserunlöslichen und der wasserlöslichen Komponente miteinander und im Anschluß daran das Agglomerieren der Mischung, vorzugsweise durch Dampfagglomeration. Es wurde festgestellt, daß das Dampfagglomerieren dieser Mischung den Grad der Stabilität des resultierenden aromatisierten Instantgetränkeprodukts im Vergleich zu einem aromatisierten Instantgetränkeprodukt, worin nur ein Teil dieser Mischung agglomeriert ist, erhöht. Vgl. US-Patent 5,433,962 (Stipp), erteilt am 18. Juli 1995.

Ein anderes bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen aromatisierten Instantgetränkeprodukte schließt eine besondere Mischung von Emulgiermitteln als Netzmittel ein; wobei diese besondere Mischung Lecithin, Propylenglykol, ethoxylierte Mono- und Diglyceride und einen Saccharosefettsäureester, kombiniert mit Maltodextrin und Wasser, um eine Bindemittellösung herzustellen, einschließt. Die Netzmittel machen etwa 0,20 bis etwa 0,33%, vorzugsweise etwa 0; 27%, auf Trockenbasis des Endprodukts aus. Die ethoxylierten Mono- und Diglyceride, das Lecithin und das Propylenglykol umfassen zusammen etwa 0,1 bis etwa 0,3%, vorzugsweise etwa 0,2%, auf Trockenbasis des Endprodukts. Die niedrigen Saccharosefettsäureester machen etwa 0,01 bis etwa 0,04%, vorzugsweise etwa 0,02%, auf Trockenbasis aus. Die Bindemittellösung wird auf einen aromatisierten Instantgetränkeproduktgrundstoff, der vorher gemischt wurde, in einem Hochleistungsagglomerator, zum Beispiel ein Agglomerator vom Schugi- Typ, gesprüht. Die Teilchengröße wird erhöht, und die Bindemittellösung mit den Netzmitteln wird zugegeben, während die Teilchen gebildet werden, so daß die Netzmittel in das neu gebildete Granulat gründlich eingemischt werden.

Nach Erreichen der erwünschten Teilchengröße, wird das Granulat in einem Wirbelbetttrockner getrocknet, um das während des Agglomerationsschritts verwendete überschüssige Wasser zu entfernen. Um das Aroma während des Trocknens zu erhalten, wird die Temperatur der einströmenden Luft vorzugsweise unter 160ºF gehalten.

Die Teilchengröße des Granulats wird unter Anwendung von Standardsiebklassierverfahren manipuliert, so daß es im wesentlichen zwischen 20 und 600 um liegt. Es wird im allgemeinen stärker bevorzugt, daß mindestens etwa 60% der Granula eine Größe von mehr als etwa 212 um aufweisen und maximal etwa 2% eine Teilchengröße von mehr als etwa 600 um aufweisen.

Das klassierte Granulat wird schließlich in einer Beimischung mit dem Aromastoff, den Schaumrahmbestandteilen und Prozeßhilfen kombiniert, um das Produkt zu vollenden. Es wurde festgestellt, daß dieser Prozeß ein kompakteres Produkt mit einer besseren Auflösbarkeit beim Konsumenten als bisher bekannt im Vergleich zur Dampfagglomeration vorsieht.

D. Aromatisierte, trinkbare Getränke und deren Herstellung

Die erfindungsgemäßen trinkfertigen, aromatisierten Getränkeprodukte umfassen: eine wasserunlösliche Komponente, eine wasserlösliche Komponente, Aromastoffe und wahlweise Wasser. Die wasserunlösliche Komponente weist Teilchen mit einem mittleren Teilchengrößendurchmesser von etwa 0,1 bis etwa 3,0 um, vorzugsweise etwa 0,4 bis etwa 2,0 um auf, und umfaßt: (1) etwa 0,20 bis etwa 8,0%, vorzugsweise etwa 0,30 bis etwa 5,0%, bevorzugt etwa 0,35 bis etwa 2,50%, einer mikroteilchenförmigen Komponente; (2) etwa 0 bis etwa 0,70%, vorzugsweise etwa 0,075 bis etwa 0,35%, einer mikrokristallinen Cellulose; (3) etwa 0,0 bis etwa 5,0%, vorzugsweise etwa 0,2 bis etwa 5,0%, einer Fett-Komponente; und (4) etwa 0,0 bis etwa 0,2%, vorzugsweise etwa 0,004 bis etwa 0,2%, einer Emulgiermittelmischung. Die wasserlösliche Komponente umfaßt: (1) etwa 0,075 bis etwa 5,0%, vorzugsweise etwa 0,35 bis etwa 2,5%, einer löslichen Getränkekomponente; (2) bis zu etwa 3,0%, vorzugsweise etwa 0,05 bis etwa 2%, eines Verdickungsmittels; (3) wahlweise eine wirksame Menge eines Süßungsmittels; und (4) wahlweise bis zu etwa 3,0% Milchfeststoffe. Das trinkfertige, aromatisierte Getränk umfaßt bis zu etwa 95% Wasser, vorzugsweise etwa 80 bis etwa 95% Wasser.

Das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen Komponente beträgt etwa 3, 3 oder weniger, vorzugsweise etwa 1,5 bis etwa 2,5 (d. h. das Verhältnis der wasserunlöslichen zu der wasserlöslichen Komponente (I/S) beträgt 0,30 oder mehr, vorzugsweise etwa 0,400 bis etwa 0,667), oder die unlösliche Komponente pro Volumeneinheit des Produkts beträgt mindestens etwa 0,019 g/cm³, vorzugsweise mindestens 0,022 g/cm³.

Das bevorzugte Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen trinkfertigen, aromatisierten Getränkeprodukte ist wie folgt: Das Fett und die Emulgiermittel werden trocken zusammengemischt und erwärmt, bis das gesamte Fett zum Schmelzen gebracht wurde. Heißes Wasser wird zu der Öl/Emulgiermittel-Mischung zugegeben und mit einem Hochschermischer eingemischt, um die eigentliche Emulsion zu bilden. Die wasserlöslichen Komponenten, einschließlich der löslichen Getränkefeststoffe, des Verdickungsmittels und wahlweise des Süßungsmittels und der Milchfeststoffe, werden zugegeben, während das Hochschermischen fortgesetzt wird. Die mikroteilchenfdrmige Komponente wird zu der Mischung unter fortgesetztem Rühren zugegeben, und die Emulsion/Dispersion wird in einem Zweistufen-APV-Gaulin-Homogenisator bei Drücken im Bereich von 500/2.500 psi bis 1.000/4.600 psi homogenisiert.

Analysenverfahren Verfahren zur Messung der Teilchengröße von Protein/Stabilisator-Teilchen

Die Teilchengrößenverteilung der wasserunlöslichen Komponenten der erfindungsgemäßen Getränke wird unter Verwendung des Laserstreuungssystems Horiba LA900 (Horiba, CA) gemessen. Es wurden zwei Verteilungsarten verwendet, um die Teilchengröße genau zu definieren. Zuerst wird die Volumenverteilung verwendet, um Strukturänderungen und den Effekt von großen Teilchen in geringer Zahl zu verfolgen; diese Volumenverteilung ergibt üblicherweise eine bimodale (zuweilen trimodale) Kurve. Zweitens wird die Anzahlverteilung verwendet, um die Anzahl der Teilchen mit einer bestimmten medianen Teilchengröße zu messen. Typischerweise ergibt die Anzahlverteilung einen einzigen Peak, der durch seinen Medianwert genau charakterisiert ist. Für eine mediane Teilchengröße unterhalb von 0,5 gibt es keinen signifkanten Unterschied zwischen der medianen und mittleren Teilchengröße. Jedoch bevorzugen die Anmelder die Verwendung der medianen Teilchengröße, um Fällen genau zu beschreiben, die von einer normalen Verteilung abweichen. 1 bis 2 ml-Proben werden gemäß den vom Hersteller der Geräte empfohlenen Verfahren hergestellt.

Beispiele

Die folgenden Beispiele veranschaulichen aromatisierte Instantkaffeeprodukte, welche in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung hergestellt werden.

Beispiel 1

Ein aufschäumbares, aromatisiertes Kaffeegetränk wird durch Mischen eines flüssigen Nichtschaumrahms, enthaltend den wäßrigen unlöslichen Bestandteil (z. B. das feindispergierte Fett und die mikroteilchenförmigen Komponenten), mit einer Trockenmischung, enthaltend die löslichen Bestandteile (z. B. Instantkaffee, Schaumbestandteile, Süßungsmittel und Aromastoffe), hergestellt.

A. Flüssiger Nichtschaumrahm:

Ein Nichtschaumrahm (etwa 2.900 ml) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Oleinreiches Sonnenblumenöl 52,9

Simplesse® 100 (mikropartikularisiertes Molkenprotein 19,44

Stärke 14,04

Maissirupfeststoffe 8,64

Dikaliumphosphat 4,32

Mikrokristalline Cellulose 2,16

Carboxymethylcellulose 4,32

Emulgiermittel 2,16

Wasser 2790

Das Öl und die Emulgiermittel werden in einem 4.000 ml-Becherglas gemischt und auf 150ºF (65,5ºC) erwärmt, bis das gesamte Fett zum Schmelzen gebracht wurde. 1000 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) wird zu der Öl/Emulgiermittel-Mischung zugegeben und mit einem Hochschermischer für 1 Minute eingemischt, um die eigentliche Emulsion zu bilden. Die Stärke, Maissirupfeststoffe, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylcellulose, das Dikaliumphosphat und 1290 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) werden zugegeben, während das Hochschermischen fortgesetzt wird. In einem anderen 1.500 ml- Becherglas wird das Simplesse® 100 mit 500 ml heißem Wasser mit 180ºF (82ºC) unter Verwendung eines Magnetrührers gemischt, bis alle Teilchen dispergiert sind (keine sichtbare Klumpen). Diese Simplesse 100-Dispersion wird der Öl/Emulgiermittel/Feststoffe- Emulsion vermischt und manuell mit einem Spatel gemischt. Diese Mischung wird in einem Zweistufen-APV-Gaulin-Homogenisator bei 1.000/4.600 psi homogenisiert.

B. Trockenmischung:

Eine Trockenmischung (500 g) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Saccharose 237,5

Aspartam 1,5

Acesulfam K 1,5

Instantkaffee 122,5

Schaumrahm 81,5

Trockeneiweiß 18; 0

Citronensäure 7,0

Natriumbicarbonat 9,0

Aromastoffe 21,5

Alle Bestandteile, ausgenommen der Schaumrahm, werden in einen Hobart- Mischer eingebracht und 5 Minuten gemischt. Nach diesem anfänglichen Zeitraum von 5 Minuten wird der Schaumrahm zu dem Mischer zugegeben und für einen zweiten Zeitraum von 2 Minuten eingemischt.

C. Aromatisiertes Kaffeegetränk:

Ein Getränk (1000 ml) wird hergestellt, indem 41 g der Trockenmischung mit 930 ml des flüssigen Nichtschaumrahms und 30 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) gemischt werden. Dieses Getränk enthält insgesamt 7,5% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,35 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (I/V) = 0,0226 g/cm³ beträgt.

Die S/I-, I/S- und I/V-Verhältnisse für das aromatisierte Kaffeegetränk dieses Beispiels werden wie folgt berechnet:

Feststoffe insgesamt (lösliche + unlösliche) in 1000 ml des aromatisierten Kaffeegetränks = 75,65 g

Unlösliche Substanz (I) = I (Öl) + I (Simplesse® 100) + I (mikrokristalline Cellulose) + I (Fett aus dem Schaumrahm)

I(Öl) = (52,9/2897,98)·930 = 16,97 g

I(Simplesse® 100) = (19,44·0,5/2897,98)·930 = 3,12 g

Etwa 50% des wasserfreien Simplesse 100 sind löslich, daher werden nur 50% dieser Komponenten als Mikroteilchen berücksichtigt, die zu der unlöslichen Substanz beitragen.

I(mikrokristalline Cellulose) = (2,16·/2897,98)·930 = 0,69 g

I(Fett aus dem schaumrahm) = (81,5/500)·41·0,27 = 1,80 g

I = 16,97 + 3,12 + 0,69 + 1,80 = 22,58 g

Lösliche Substanz (S) = 75,65 - I

I = 75,65 - 22,58 = 53,07 g

S/I = 53,07 g/22,58 g = 2,35

I/S = 22,58 g/53,07 g = 0,424

I/V = 22,58 g/1000 cm³ = 0,0226 g/cm³

Beispiel 2

Ein aufschäumbares, aromatisiertes Instantkaffeegetränk (1000 g) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Nichtmolkenrahm 50% Fett 379,5

Simplesse® 100 mikropartikularisiertes Molken rotem 73,5

Stärke 53,2

Saccharose 178

Aspartam 1,4

Acesulfam K 1,4

Instantkaffee 121

Schaumrahm 99,0

Trockeneiweiß 18,8

Citronensäure 9,4

Natriumbicarbonat 11,4

Mikrokristalline Cellulose 8,3

Carboxymethylcellulose 16,3

Silicondioxid 10

Aromastoffe 18,8

Alle Bestandteile, ausgenommen der Schaumrahm, werden in einen Hobart- Mischer eingebracht und 5 Minuten gemischt. Nach diesem anfänglichen Zeitraum von 5 Minuten wird der Schaumrahm zu dem Mischer zugegeben und für einen zweiten Zeitraum von 2 Minuten eingemischt.

Aromatisiertes Kaffeegetränk:

Ein Getränk (1000 ml) wird hergestellt, indem 82 g der Trockenmischung gemischt und 918 ml Wasser mit 1800F (82ºC) zugegeben werden. Dieses Getränk enthält insgesamt 8,2% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,82 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (I/V) = 0,0214 g/cm³ beträgt.

Die S/I-, I/S- und I/V-Verhältnisse für das aromatisierte Kaffeegetränk dieses Beispiels werden wie folgt berechnet:

Feststoffe insgesamt (lösliche + lösliche) in 1000 ml des aromatisierten Kaffeegetränks = 82,0 g.

Unlösliche Substanz (I) = I (Fett aus dem Nichtmolkenrahm) + I (Simplesse® 100) + I (mikrokristalline Cellulose) + I (Fett aus dem Schaumrahm).

I(Fett aus dem Nichtmolkenrahm) (379,5·0,5) = 189,75 g

Der Nichtmolkenrahm enthält 50% Fett.

I(Simpiesse® 100) (73,5·0,5) = 36,75 g

Etwa 50% des wasserfreien Simplesse® 100 sind löslich, daher werden nur 50% dieser Komponenten als Mikroteilchen berücksichtigt, die zu der unlöslichen Substanz beitragen.

I(mikrokristalline Cellulose) 8,3 g

I(Fettaus dem Schaumrahm) (99,0·0,27) = 26,73 g

I = 189,75 + 36,75 + 8,3 + 26,73 = 261,53 g

Lösliche Substanz (S) = 1000 - I

I = 1000 - 261,53 = 738,47 g

S/I = 738,47 g/26I,53 g = 2,82

I/S = 261,53 g/738,47 g = 0,354

I/V = (261,53 g/1000 g)·(82 g/1000 cm³) = 0,0214 g/cm³

Beispiel 3

Ein aufschäumbares, aromatisiertes Instantkaffeegetränk (1000 g) wird durch Zusammenmischen der folgenden Bestandteile hergestellt:

Bestandteil Gramm

Nichtmolkenrahm (50% Fett) 377,8

Simplesse® 100 73,5

Stärke 53,2

Saccharose 178

Aspartam 1,4

Acesulfam K 1,4

Instantkaffee 121

Schaumrahm 99,0

Trockeneiweiß 18,8

Citronensäure 9,4

Natriumbicarbonat 11,4

Dikaliumphosphat 20,0

Carboxmethylcellulose 16,3

Aromastoffe 18,8

Alle Bestandteile, ausgenommen der Schaumrahm, werden in einen Hobart- Mischer eingebracht und 5 Minuten gemischt. Nach diesem anfänglichen Zeitraum von S Minuten wird der Schaumrahm zu dem Mischer zugegeben und für einen zweiten Zeitraum von 2 Minuten eingemischt.

Aromatisiertes Kaffeegetränk:

Ein Getränk (1000 ml) wird hergestellt, indem 82 g der Trockenmischung gemischt und 918 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) zugegeben werden. Dieses Getränk enthält insgesamt 8,2% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,96 beträgt, das Verhältnis der wasserunlöslichen Substanz zu der wasserlöslichen Substanz (I/S) = 0,338 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (11 V) = 0,0207 g/cm³ beträgt.

Beispiel 4

Ein aufschäumbares, aromatisiertes Instantkaffeegetränk (1000 g) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Nichtmolkenrahm (50% Fett) 379,5

Simplesse 100 (mikropartikularisiertes Molken rotein) 100

Stärke 51,3

Saccharose 178

Aspartam 1,4

Acesulfam K 1,4

Instantkaffee 121

Schaumrahm 99,0

Trockeneiweiß 18, 8

Citronensäure 9,4

Natriumbicarbonat 11,4

Silicondioxid 10

Aromastoffe 18,8

Alle Bestandteile, ausgenommen der Schaumrahm, werden in einen Hobart- Mischer eingebracht und 5 Minuten gemischt. Nach diesem anfänglichen Zeitraum von 5 Minuten wird der Schaumrahm zu dem Mischer zugegeben und für einen zweiten Zeitraum von 2 Minuten eingemischt.

Aromatisiertes Kaffeegetränk:

Ein Getränk (1000 ml) wird hergestellt, indem 82 g der Trockenmischung gemischt und 918 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) zugegeben werden. Dieses Getränk enthält insgesamt 8,2% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,75 beträgt, das Verhältnis der wasserunlöslichen Substanz zu der wasserlöslichen Substanz (1/S) = 0,3b4 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (11 V) = 0,0218 g/cm³ beträgt.

Beispiel 5

Ein aufschäumbares, aromatisiertes Instantkaffeegetränk (1000 g) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Nichtmolkenrahm (50% Fett) 380,8

Simplesse® 100 (mikro artikularisiertes Molkenprotein) 150

Saccharose 178

Aspartam 1,4

Acesulfam K 1,4

Instantkaffee 121

Schaumrahm 99,0

Trockeneiweiß 18,8

Citronensäure 9,4

Natriumbicarbonat 11,4

Silicondioxid 10

Aromastoffe 18,8

Alle Bestandteile, ausgenommen der Schaumrahm, werden in einen Hobart- Mischer eingebracht und 5 Minuten gemischt. Nach diesem anfänglichen Zeitraum von 5 Minuten wird der Schaumrahm zu dem Mischer zugegeben und für einen zweiten Zeitraum von 2 Minuten eingemischt.

Aromatisiertes Kaffeegetränk:

Ein Getränk (1000 ml)wird hergestellt, indem 82 g der Trockelnmischung gemischt und 918 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) zugegeben werden. Dieses Getränk enthält insgesamt 8,2% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,42 beträgt, das Verhältnis der wasserunlöslichen Substanz zu der wasserlöslichen Substanz (I/S) = 0,413 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (I/V) = 0; 0239 g/cm³ beträgt.

Beispiel 6

Ein trinkfertiges, aromatisiertes Kaffeegetränk (etwa 2900 ml) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Teilweise hydriertes Canolaöl 53,0

Simplesse® 100 (mikro artikularisiertes Molken rotein) 19,5

Stärke 14,0

Saccharose 58,0

Aspartam 0,35

Acesulfam K 0,35

Lösliche Kaffeefeststoffe 30

Dikalium hos hat (Puffer 4,32

Mikrokristalline Cellulose 2,16

Carboxymethylcellulose 4,32

Emulgiermittel 2,16

Aromastoffe 5,0

Wasser 2790

Das Öl und die Emulgiermittel werden in einem 4.000 ml-Becherglas gemischt und auf 150ºF (65,5ºC) erwärmt, bis das gesamte Fett zum Schmelzen gebracht wurde. 1000 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) werden zu der Öl/Emulgiermittel-Mischung zugegeben und mit einem Hochschermischer für 1 Minute eingemischt, um die eigentliche Emulsion zu bilden. Die Stärke, Saccharose, das Aspartam, Acesulfam K, die löslichen Kaffeefeststoffe, Maissirupfeststoffe, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylcellulose, das Dikaliumphosphat, die Aromastoffe und 1290 ml Wasser mit 70ºF (21,1ºC) werden zugegeben, während das Hochschermischen fortgesetzt wird. In einem anderen 1.500 ml- Becherglas wird das Simplesse® 100 mit 500 ml heißem Wasser mit 180ºF (82ºC) unter Verwendung eines Magnetrührers gemischt, bis alle Teilchen dispergiert sind (keine sichtbare Klumpen). Diese Simplesse® 100-Dispersion wird mit der Öl/Emulgiermittel/Feststoffe-Emulsion vermischt und manuell mit einem Spatel gemischt. Diese Mischung wird in einem Zweistufen-APV-Gaulin-Homogenisator bei 1.000/4.600 psi homogenisiert. Dieses Getränk enthält insgesamt 6,5% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,0 beträgt, das Verhältnis der wasserunlöslichen Substanz zu der wasserlöslichen Substanz (I/S) = 0,500 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (I/V) = 0,0216 g/cm³ beträgt.

Beispiel 7

Ein aromatisiertes Instantteegetränk (1000 g) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Nichtmolkenrahm (50% Fett) 400

Simplesse® 100 (mikro artikularisiertes Molken rotein) 150

Saccharose 278

Stärke 50

Aspartam 1,0

Acesulfam K 1,0

Instanttee 100

Silicondioxid 10

Aromastoffe 10

Alle Bestandteile werden in einen Hobart-Mischer eingebracht und 5 Minuten gemischt.

Aromatisiertes, sahniges Teegetränk:

Ein Getränk (1000 ml) wird hergestellt, indem 82 g der Trockenmischung gemischt und 918 ml Wasser mit 180ºF (82ºC) zugegeben werden. Dieses Getränk enthält insgesamt 8,2% Feststoffe (lösliche und unlösliche Feststoffe), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 2,63 beträgt, das Verhältnis der wasserunlöslichen Substanz zu der wasserlöslichen Substanz (I/S) = 0,380 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (I/V) = 0,0225 g/cm³ beträgt.

Beispiel 8 A. Flüssiger Nichtschaumrahm:

Ein Nichtschaumrahm (etwa 2.900 ml) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Teilweise hydriertes Canolaöl 500

Mikro artikularisiertes Molken rotein 180

Stärke 130

Maissirupfeststoffe 120

Dikaliumphosphat (Puffer) 20

Natriumcaseinat 50

Emulgiermittel 20

Wasser 2333

Das Öl und die Emulgiermittel werden in einem 4.000 ml-Becherglas gemischt und auf 160ºF (71ºC) erwärmt, bis das gesamte Fett zum Schmelzen gebracht wurde. Die Öl/Emulgiermittel-Mischung wird zu 2333 ml Wasser mit 190ºF (88ºC) zugegeben und mit einem Hochschermischer für 2 Minuten eingemischt, um eine Voremulsion zu bilden. Die Stärke, Maissirupfeststoffe, das Natriumcaseinat und Dikaliumphosphat werden unter Hochschermischen zugegeben. Das Molkenprotein wird zu der Voremulsion zugegeben, aber unter normalem Rühren, bis alle Teilchen dispergiert sind (keine sichtbare Klumpen). Diese Mischung wird in einem Zweistufen-APV-Gaulin-Homogenisator bei 1.000/4.600 psi homogenisiert. Der flüssige Getränkeaufrahmer (30% Feststoffe) wird in einem typischen handelsüblichen Sprühtrockner, zum Beispiel ein Niro-Feinstzerstäuber mit einer Eintrittstemperatur von etwa 220-230ºC und einer Austrittstemperatur von etwa 110- 120ºC, sprühgetrocknet.

B. Trinkfertiges Getränk:

Ein trinkfertiges Orangengetränk wird aus den folgenden Zubereitung hergestellt:

Bestandteil

Wasser 72,25

Getränkeaufrahmer 10,30

Süßungsmittel 12,00

Orangensaft 5,00

Citronensäure 0,28

Orangenaromastoffe 0, I 7

Für eine Endproduktcharge wird eine Vormischungslösung des Getränkeaufrahmers in einem Behälter, ausgestattet mit einem Hochschermischer, wie folgt hergestellt: Der Tank wird mit heißem Wasser (71ºC, 160ºF) gefüllt. Unter Rühren wird der Getränkeaufrahmer in einer solchen Geschwindigkeit zugegeben, daß eine einheitliche Mischung ohne sichtbare Klumpen erhalten wird. Dies kann mehrere Minuten dauern. Unter fortgesetztem Hochgeschwindigkeitsrühren wird das wasserfreie Citronensäurepulver in einer Geschwindigkeit von 15 Pfund/Minute ist zu einer Konzentration von 80 mM zugegeben. Die mediane Teilchengröße der Getränkeaufrahmerteilchen liegt im Bereich von 0,30 um bis 0,80 km.

Die Vormischungslösung des Getränkeaufrahmers wird dann zusammen mit den restlichen Bestandteilen zu einem Mischtank zugegeben. Der Mischtank wird mit einem Durchlaufrührwerk bei 28 UpM gerührt. Diese Mischung wird bei 187ºF ± 3ºF (86ºC ± 1,5ºC) für 13 ± 3 Sekunden pasteurisiert und in herkömmlicher Weise abgefüllt.

Beispiel 9 A. Schokoladentrockenmischung:

Eine Schokoladenpulvermischung wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil

Granuläre Saccharose 67,16

Getränkeaufrahmer 15,00

Natriumchlorid 0,40

Fermentiertes Kakaopulver, 14% Fett 16,00

Farbstoffe 0,07

Citronensäure 0,50

Butyliertes Hydroxytoluol (BHT) 0,0004

Vitaminmischung (Vitamin C, Riboflavin, Niacin, Thiamin 0,46 und Pantothensäure)

Eisen(II) -fumarat 0,06

Mineralmischung (dreibasiges Calciumhosphat) 0,05

Künstliches Schokoladenaroma 0,30

Das Schokoladenpulver wird durch Zusammenmischen der obigen Bestandteile, bis das Pulver homogen ist, hergestellt. Ein trinkbares Getränk wird hergestellt, indem 25 g dieses Pulvers zu 240 ml Milch zugegeben werden und dann kräftig gerührt wird. Dieses Getränk enthält insgesamt 19,4% Feststoffe (lösliche und unlösliche), wobei das Verhältnis der wasserlöslichen Substanz zu der wasserunlöslichen Substanz (S/I) = 4,8 beträgt, das Verhältnis der wasserunlöslichen Substanz zu der wasserlöslichen Substanz (I/S) = 0,287 beträgt, und die wasserunlösliche Substanz pro Volumeneinheit (I/V) = 0,403 g/cm³ beträgt.

B. Trinkfertiges, angereichertes Getränk:

Die Herstellung eines trinkfertigen, nährstoffangereicherten Getränks kann in einer ähnlichen Weise durchgeführt werden, wie die Herstellung von Getränkemischungen (vgl. A vorstehend), zumindest was die wasserfreien Bestandteile, wie Kakaopulver, Getränkeaufrahmer, Eisenquelle, Vitamine und andere Mineralien etc., betrifft. Der Hauptunterschied ist die Zugabe einer wäßrigen Flüssigkeit, typischerweise in einer Menge von etwa 80 bis etwa 95% des trinkfertigen Getränkeendprodukts. Geeignete wäßrige Flüssigkeiten schließen Wasser und Milch ein. Geeignete Milchquellen schließen Vollmilch, fettarme Milch, entrahmte Milch, durch Zubereiten von Milchpulver mit Wasser hergestellte Milchflüssigkeiten und ähnliche ein.

Beispiel 10

Ein trinkfertiges, aromatisiertes Kaffeegetränk (etwa 1000 ml) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Wasser 450,8

Entrahmte Milch 397

Kaffeeextrakt (7,5% Feststoffe) 43

Saccharose 62

Simplesse® 100 30

Aspartam 0,1

Acesulfam K 0,1

Aromastoffe 17

Das Wasser und Simplesse® 100 werden in einem Becherglas unter Verwendung eines BRAUN-Handrührgeräts (Hochschermischen) 2 Minuten gemischt. Saccharose, Aspartam, Acesulfam K und Aromastoffe werden zugegeben, und die Mischung wird unter Verwendung des Hochschermischers 1 Minute gemischt. Der Kaffeeextrakt und die entrahmte Milch werden zugegeben, und die Mischung wird unter Verwendung eines Spatels von Hand gemischt.

Beispiel Nr. 11 Fettfreies Kaffeegetränk:

Unter Anwendung des in Beispiel 6 beschriebenen Verfahrens wird ein trinkfertiges, aromatisiertes Kaffeegetränk (1000 g) aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Wasser 626,8

Entrahmte Milch 280

Simplesse® 100 20

Kaffeeextrakt (5% Feststoffe) 50

Fructose 8

Aspartam 0,1

Acesulfam K 0,1

Entfettetes Kakao ulver 10

N&A-Aromastoffe 5

1000 g

Beispiel Nr. 12 Fettfreies Kaffeegetränk:

Unter Anwendung des in Beispiel 6 beschriebenen Verfahrens wird ein trinkfertiges, aromatisiertes Kaffeegetränk (1000 g) aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Wasser 441,8

Entrahmte Milch 450

Sim lessJ 100 20

Kaffeeextrakt (5% Feststoffe) 60

Fructose 8

Aspartam 0,1

Acesulfam K 0,1

Vanillearoma 20

1000 g

Beispiel Nr. 13 Sahniges Teegetränk:

Unter Anwendung des in Beispiel 7 beschriebenen Verfahrens wird ein trinkfertiges, sahniges Teegetränk (1000 g) aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Aufgebrühter Tee 930

Fructose 50

Simplesse® 100 20

1000 g

Beispiel Nr. 14 Sämiges Orangengetränk:

Unter Anwendung des in Beispiel 7 beschriebenen Verfahrens wird ein trinkfertiges, sämiges Orangengetränk (1000 g) aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Orangensaft 500

Wasser 430

Fructose 50

Simplesse® 100 20

1000

Beispiel Nr. 15 Sämiges Manaogetränk:

Unter Anwendung des in Beispiel 7 beschriebenen Verfahrens wird ein trinkfertiges, sämiges Mangogetränk (1000 g) aus den folgenden Bestandteilen hergestellt: Bestandteil Gramm

Mango Mania (Mistic®-Getränk 970

Simplesse® 100 30

1000 g

Beispiel Nr. 16

Sämiges Erdbeer-Kiwi-Getränk:

Unter Anwendung des in Beispiel 7 beschriebenen Verfahrens wird ein trinkfertiges, sämiges Erdbeer-Kiwi-Getränk (1000 g) aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Erdbeer-Kiwi (Mistic®-Getränk) 970

Simplesse® 100 30

1000

Beispiel 17

Ein trinkfertiges, aromatisiertes Kaffeegetränk (etwa 1000 ml) wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:

Bestandteil Gramm

Wasser 451

Milch (2% Fett) 397

Kaffeeextrakt (7,5% Feststoffe) 43

Saccharose 62

Simplesse® 100 30

Aromastoffe 17

Das Wasser und Simplesse® 100 werden in einem Becherglas unter Verwendung eines BRAUN-Handrührgeräts (Hochschermischen) 2 Minuten gemischt. Saccharose und Aromastoffe werden zugegeben, und die Mischung wird unter Verwendung des Hochschermischers 1 Minute gemischt. Der Kaffeeextrakt und die Milch werden zugegeben, und die Mischung wird unter Verwendung eines Spatels von Hand gemischt.


Anspruch[de]

1. Aromatisiertes Getränkeprodukt, umfässend:

a. eine wasserunlösliche Komponente mit Teilchen, die einen mittleren Teilchengrößendurchmesser von 0,1 bis 3,0 um aufweisen, umfassend:

(1) 0,2 bis 40%, vorzugsweise 0,2 bis 5,0%, einer mikroteilchenförmigen Komponente;

(2) 0,0 bis 40%, vorzugsweise 0,2 bis 40%, am meisten bevorzugt 0,2 bis 5,0%, einer Fett/Öl-Komponente;

(3) 0,0 bis 3,0%, vorzugsweise 0,1 bis 3,0%, am meisten bevorzugt 0,004 bis 0,2%, eines Emulgiermittels;

(4) 0 bis 5%, vorzugsweise 0,0 bis 0,70%, einer mikrokristallinen Cellulose; und

b. eine wasserlösliche Komponente, umfassend:

(1) 0,075 bis 40%, vorzugsweise 0,075 bis 5,0% einer löslichen Getränkekomponente;

(2) 0,00 bis 30%, vorzugsweise 0,05 bis 3,0%, am meisten bevorzugt 0,05 bis 2,0%, eines Verdickungsmittels;

(3) 0 bis 4% Puffer;

(4) 0 bis 60% Schaumstabilisator;

(5) 0 bis 5% Säure;

(6) 0 bis 5% Carbonat/Bicarbonat;

(7) 0 bis 10% Süßungsmittel;

(8) 0 bis 20%, vorzugsweise 0 bis 3%, Milchfeststoffe;

(9) 0 bis 3% Prozeßhilfen; und

c. 0 bis 10% eines Aromastoffs; und

d. 0 bis 95%, vorzugsweise 80 bis 95%, Wasser; und

wobei das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen Komponente in dem Getränkeprodukt 3, 3 oder weniger, vorzugsweise 1, 5 bis 2, 5, beträgt.

2. Aromatisiertes Getränkeprodukt, umfassend:

a. eine wasserunlösliche Komponente mit Teilchen, die einen mittleren Teilchengrößendurchmesser von 0,1 bis 3,0 um aufweisen, umfassend:

(1) 0,2 bis 40%, vorzugsweise 0,2 bis 5,0%, einer mikroteilchenförmigen Komponente;

(2) 0,0 bis 40%, vorzugsweise 0,2 bis 40%, am meisten bevorzugt 0,2 bis 5,0%, einer Fett/Öl-Komponente;

(3) 0,0 bis 3,0%, vorzugsweise 0,1 bis 3,0%, am meisten bevorzugt 0,004 bis 0,2%, eines Emulgiermittels;

(4) 0 bis 5%, vorzugsweise 0,0 bis 0,70%, einer mikrokristallinen Cellulose; und

b. eine wasserlösliche Komponente, umfassend:

(1) 0,075 bis 40%, vorzugsweise 0,075 bis 5,0% einer löslichen Getränkekomponente;

(2) 0,00 bis 30%, vorzugsweise 0,05 bis 3,0%, am meisten bevorzugt 0,05 bis 2,0%, eines Verdickungsmittels;

(3) 0 bis 4% Puffer;

(4) 0 bis 60% Schaumstabilisator;

(5) 0 bis 5% Säure;

(6) 0 bis 5% Carbonat/Bicarbonat;

(7) 0 bis 10% Süßungsmittel;

(8) 0 bis 20%, vorzugsweise 0 bis 3%, Milchfeststoffe;

(9) 0 bis 3% Prozeßhilfen; und

c. 0 bis 10% eines Aromastoffs; und

d. 0 bis 95%, vorzugsweise 80 bis 95%, Wasser; und

wobei das Verhältnis der wasserlöslichen zu der wasserunlöslichen Komponente in dem Getränkeprodukt mindestens 0,30 oder größer, weiter vorzugsweise 0,40 oder größer beträgt, und am meisten bevorzugt zwischen etwa 0,4 und etwa 0,8 liegt.

3. Aromatisiertes Getränkeprodukt, umfassend:

a. eine wasserunlösliche Komponente mit Teilchen, die einen mittleren Teilchengrößendurchmesser von 0,1 bis 3,0 um aufweisen, umfassend:

(1) 0,2 bis 40%, vorzugsweise 0,2 bis 5,0%, einer mikroteilchenförmigen Komponente;

(2) 0,0 bis 40%, vorzugsweise 0,2 bis 40%, am meisten bevorzugt 0,2 bis 5,0%, einer Fett/Öl-Komponente;

(3) 0,0 bis 3,0%, vorzugsweise 0,1 bis 3,0%, am meisten bevorzugt 0,004 bis 0,2%, eines Emulgiermittels;

(4) 0 bis 5%, vorzugsweise 0,0 bis 0,70%, einer mikrokristallinen Cellulose; und

b. eine wasserlösliche Komponente, umfassend:

(1) 0,075 bis 40%, vorzugsweise 0,075 bis 5,0% einer löslichen Getränkekomponente;

(2) 0,00 bis 30%, vorzugsweise 0,05 bis 3,0%, am meisten bevorzugt 0,05 bis 2,0%, eines Verdickungsmittels;

(3) 0 bis 4% Puffer;

(4) 0 bis 60% Schaumstabilisator;

(5) 0 bis 5% Säure;

(6) 0 bis 5% Carbonat/Bicarbonat;

(7) 0 bis 10% Süßungsmittel;

(8) 0 bis 20%, vorzugsweise 0 bis 3%, Milchfeststoffe;

(9) 0 bis 3% Prozeßhilfen; und

c. 0 bis 10% eines Aromastoffs; und

d. 0 bis 95%, vorzugsweise 80 bis 95%, Wasser; und

wobei die wasserunlösliche Komponente in dem Getränkeprodukt pro Volumeneinheit des Produkts mindestens 0,019 g/cm³, vorzugsweise mindestens 0,022%, beträgt.

4. Aromatisiertes Instantgetränkeprodukt, umfassend:

a. eine wasserunlösliche Komponente, umfassend:

(1) 3 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 30%, einer mikroteilchenförmigen Komponente;

(2) 0 bis 5%, vorzugsweise 1 bis 3%, einer mikrokristallinen Cellulose;

(3) 0 bis 40%, vorzugsweise 3 bis 40%, einer Fett/Öl-Komponente; und

(4) 0,0 bis 3%, vorzugsweise 0,1 bis 3% Emulgiermittel; und

b. eine wasserlösliche Komponente, umfassend:

(1) 1 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 20%, einer löslichen Getränkekomponente;

(2) 0,05 bis 25%, vorzugsweise 1,0 bis 15%, eines Verdickungsmittels;

(3) wahlweise 1 bis 20%, vorzugsweise 4 bis 15%, eines Schaumrahms;

(4) wahlweise 0,1 bis 20%, vorzugsweise 0,5 bis 10%, eines proteinhaltigen Schaumstabilisators;

(5) wahlweise 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,5 bis 3%, der eßbaren Säure;

(6) wahlweise 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,5 bis 3%, des Carbonat/- Bicarbonat-Salzes;

(7) wahlweise eine wirksame Menge eines Süßungsmittels; und

(8) wahlweise bis zu 20% Milchfeststoffe; und

wobei mindestens eine der wasserlöslichen und wasserunlöslichen Komponenten eine wirksame Menge eines Aromastoffs beinhaltet; und das Verhältnis von wasserlöslichen zu wasserunlöslichen Komponenten 3, 3 oder weniger, vorzugsweise 1, 5 bis 2,0, beträgt.

5. Aromatisiertes Instantgetränkeprodukt, umfassend:

a. eine wasserunlösliche Komponente, umfassend:

(1) 3 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 30%, einer mikroteilchenförmigen Komponente;

(2) 0 bis 5%, vorzugsweise 1 bis 3%, einer mikrokristallinen Cellulose;

(3) 0 bis 40%, vorzugsweise 3 bis 40%, einer Fett/Öl-Komponente; und

(4) 0,0 bis 3%, vorzugsweise 0,1 bis 3% Emulgiermittel; und

b. eine wasserlösliche Komponente, umfassend:

(1) 1 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 20%, einer löslichen Getränkekomponente;

(2) 0,05 bis 25%, vorzugsweise 1,0 bis 15%, eines Verdickungsmittels;

(3) wahlweise 1 bis 20%, vorzugsweise 4 bis 15%, eines Schaumrahms;

(4) wahlweise 0,1 bis 20%, vorzugsweise 0,5 bis 10%, eines proteinhaltigen Schaumstabilisators;

(5) wahlweise 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,5 bis 3%, der eßbaren Säure;

(6) wahlweise 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,5 bis 3%, des Carbonat/Bicarbonat-Salzes;

(7) wahlweise eine wirksame Menge eines Süßungsmittels; und

(8) wahlweise bis zu 20% Milchfeststoffe; und

wobei mindestens eine der wasserlöslichen und wasserunlöslichen Komponenten eine wirksame Menge eines Aromastoffs beinhaltet; und das Verhältnis von wasserlöslicher zu wasserunlöslicher Komponente 0,30 oder größer, weiter vorzugsweise 0,40 oder größer ist, und am meisten bevorzugt zwischen etwa 0,4 und etwa 0,8 liegt.

6. Aromatisiertes Instantgetränkeprodukt, umfassend:

a. eine wasserunlösliche Komponente, umfassend:

(1) 3 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 30%, einer mikroteilchenförmigen Komponente;

(2) 0 bis 5%, vorzugsweise 1 bis 3%, einer mikrokristallinen Cellulose;

(3) 0 bis 40%, vorzugsweise 3 bis 40%, einer Fett/Öl-Komponente; und

(4) 0,0 bis 3%, vorzugsweise 0,1 bis 3% Emulgiermittel; und

b. eine wasserlösliche Komponente, umfassend:

(1) 1 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 20%, einer löslichen Getränkekomponente;

(2) 0,05 bis 25%, vorzugsweise 1,0 bis 15%, eines Verdickungsmittels;

(3) wahlweise 1 bis 20%, vorzugsweise 4 bis 15%, eines Schaumrahms;

(4) wahlweise 0,1 bis 20%, vorzugsweise 0,5 bis 10%, eines proteinhaltigen Schaumstabilisators;

(5) wahlweise 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,5 bis 3%, der eßbaren Säure;

(6) wahlweise 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,5 bis 3%, des Carbonat/Bicarbonat-Salzes;

(7) wahlweise eine wirksame Menge eines Süßungsmittels; und

(8) wahlweise bis zu 20% Milchfeststoffe; und

wobei mindestens eine der wasserlöslichen und wasserunlöslichen Komponenten eine wirksame Menge eines Aromastoffs beinhaltet; und wobei die unlösliche Komponente pro Einheitsvolumen des Produkts mindestens 0,019 g/cm³, vorzugsweise mindestens 0,022 g/cm³, ausmacht.

7. Trinkfertiges Getränkeprodukt nach den Ansprüchen 1-3, wobei die wasserunlösliche Komponente eine Teilchengröße von 0,4 bis 2,0 um aufweist.

8. Trinkfertiges Getränkeprodukt nach den Ansprüchen 1-3, wobei die wasserunlösliche Komponente 0,35 bis 2, 5% einer mikroteilchenförmigen Komponente umfaßt.

9. Trinkfertiges Getränkeprodukt nach den Ansprüchen 1-3, wobei die wasserlösliche Komponente 0,35 bis 2, 5% einer löslichen Getränkekomponente umfaßt.

10. Aromatisiertes Instantgetränkeprodukt nach den Ansprüchen 4-6, wobei die wasserunlösliche Komponente eine Teilchengröße von 0,4 um bis 2,0 um aufweist.

11. Aromatisiertes Getränkeprodukt nach den Ansprüchen 1-3, wobei die Mikroteilchen aus einem Carbohydrat hergestellt sind, gewählt aus der Gruppe, bestehend aus Stärken, Gummen, Cellulose, Calciumalginat, vernetztes Dextran, Gellangummi, Curdlan, Konjacmannan, Chitin, Schizophyllan und Chitosan oder einer beliebigen Mischung hiervon, und vorzugsweise Simplesse 100®, DAIRY-LO®, LITA® oder eine beliebige Mischung hiervon sind.

12. Aromatisiertes Getränkeprodukt nach den Ansprüchen 1-3, wobei die Mikroteilchen aus einem Protein hergestellt sind, gewählt aus Eiproteinen, Molkenproteinen, Nichtmolkenproteinen, Pflanzenproteinen und mikrobiellen Proteinen.







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