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Dokumentenidentifikation DE69709615T2 05.09.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0847715
Titel Verbesserte Verbindung für die Zusammenstellung von Tragsystemen für Arbeitsplätze
Anmelder Leonardo S.r.l., Figino Serenza, Como, IT
Erfinder Cattaneo, Carlo, 22060 Figino Serenza (Como), IT
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner GbR, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69709615
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, GR, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 14.11.1997
EP-Aktenzeichen 972035448
EP-Offenlegungsdatum 17.06.1998
EP date of grant 16.01.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.09.2002
IPC-Hauptklasse A47B 13/02
IPC-Nebenklasse A47B 47/00   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft eine verbesserte Kupplung zur Ausbildung von Lasttragsystemen für Arbeitsplätze, insbesondere aber nicht ausschließlich für Büros.

Eine Kupplung gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1 ist aus der US-A-3 638 803 bekannt.

Es ist dem Fachmann allgemein bekannt, dass bei der Ausbildung von Lasttragkonstruktionen für Arbeitsplätze, die für Büros vorgesehen sind, zusätzlich zu den jeweiligen gegenwärtigen Vorschriften die folgenden Erfordernisse erfüllt sein sollten.

Zunächst ist es sehr wünschenswert, eine Kupplung vorzusehen, mittels der Arbeitsplätze erhalten werden können, die die unterschiedlichsten Ausgestaltungen, Anordnungen oder äußeren Erscheinungen besitzen, auf der Grundlage der tatsächlichen Erfordernisse und Wünsche des Benutzers und der Umgebung, in der sich der Arbeitsplatz befinden soll.

Es ist auch wünschenswert, eine Lasttragkonstruktion für Tische vorzusehen, die, abgesehen davon, dass sie verhältnismäßig kostengünstig ist, eine maximale betriebliche Flexibilität hinsichtlich der erzielbaren Anordnungen besitzt, ohne dass den Formen und Abmessungen irgendwelche technischen Grenzen auferlegt werden.

Dies vereinfacht den Entwurf von Arbeitsplätzen durch den Hersteller stark und ermöglicht es, dass die finanzielle Investition in die Anlage, die zur Herstellung derartiger Lasttragkonstruktionen erforderlich ist, auf einem niedrigen Niveau gehalten werden kann.

Es wäre auch vorteilhaft für Firmen, die nicht auf die Herstellung von Büromöbeln spezialisiert sind, in der Lage zu sein, Arbeitsplätze vorzuschlagen, die für gegenwärtige nachgefragte Erfordernisse angemessen sind.

Die resultierende Konstruktion sollte auch so stabil wie möglich über die Zeit sein, ohne die Gefahr einer Verschlechterung aufgrund der verwendeten Materialien.

Es ist auch wichtig, dass die Konstruktion, die die Arbeitsplatte trägt, von sich aus selbst tragend ist, ohne dass die Arbeitsplatte zur Steifigkeit des Systems beiträgt.

Der Arbeitsplatz sollte gebildet werden können, ohne spezielle Werkzeuge verwenden zu müssen, und sollte hinsichtlich der Auslegung jederzeit anpassbar sein, indem Bauteile hinzugefügt oder entfernt werden oder die Kombination der Bauteile verändert wird.

Die erreichten Konstruktionen sollten bei Abwesenheit von Schweißnähten in ihre einzelnen Bauteile zerlegbar und trennbar sein, und sollten wieder zu unterschiedlichen Anordnungen zusammengebaut oder als Rohmaterial wiederverwertet werden können.

Die Lasttragkonstruktion, die den Arbeitsplatz bildet, sollte auch an verschiedenen Punkten Anschlusskabelschachtsysteme, Trennsysteme (Wände) und zusätzliche Arbeitsplatten, falls notwendig mit unterschiedlicher Höhe gegenüber der Hauptarbeitsplatte, aufnehmen können.

Es ist das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, eine Kupplung zum Ausbilden von Lasttragsystemen für Arbeitsplätze vorzuschlagen, die die vorstehend aufgelisteten Erfordernisse angemessen erfüllt.

Dieses Ziel wird durch eine Kupplung mit den im unabhängigen Anspruch 1 definierten Kennzeichen erreicht.

Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Die konstruktiven und betrieblichen Eigenschaften der Erfindung und ihre Vorteile gegenüber dem Stand der Technik werden aus einer Untersuchung ihrer Beschreibung deutlicher werden, die nachstehend anhand der begleitenden Zeichnungen, die Ausführungsformen von dieser zeigen, angegeben wird. In den Zeichnungen ist:

Fig. 1 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung veranschaulicht,

Fig. 2 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die die Kupplung von Fig. 1 veranschaulicht, die dazu verwendet wird, ein Tischbein und einen Profilstab zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte miteinander zu verbinden;

Fig. 3 eine Perspektivansicht ähnlich wie Fig. 2, die aber das Tischbein, den Trag- und Befestigungsstab und die Arbeitsplatte miteinander verbunden zeigt;

Fig. 4 ein Schnitt auf der Linie IV-IV von Fig. 3, der den Arbeitsgang zeigt, den das Ausdehnen der zylindrischen Kupplungshülse, an dem das Tischbein montiert worden ist, mit sich bringt;

Fig. 5 ein Schnitt auf der Linie V-V von Fig. 3, der die Ausdehnungsstufe des parallelepipedischen Kupplungsver- binders zeigt, an dem der Trag- und Befestigungsstab für die Arbeitsplatte montiert worden ist;

Fig. 6 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung veranschaulicht;

Fig. 7 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die die Kupplung von Fig. 6 veranschaulicht, die dazu verwendet wird, ein Tischbein und zwei Profilstäbe zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte miteinander zu verbinden;

Fig. 8 eine Perspektivansicht ähnlich wie Fig. 7, die aber das Tischbein, die Trag- und Befestigungsstäbe und die Arbeitsplatte miteinander verbunden zeigt;

Fig. 9 eine Perspektivansicht, die eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung zeigt, bei der die Winkelstellungen der Profilstab-Befestigungsverbinder einstellbar sind;

Fig. 10 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die die Kupplung von Fig. 9 veranschaulicht, die dazu verwendet wird, ein Tischbein und zwei Profilstäbe zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte miteinander zu verbinden, um unterschiedliche eingeschlossene Winkel zu bilden;

Fig. 11 eine Perspektivansicht ähnlich wie Fig. 10, die aber das Tischbein, die Profil- und Befestigungsstäbe und die Arbeitsplatte miteinander verbunden zeigt;

Fig. 12 eine Perspektivansicht, die eine mögliche Ausführungsform eines Verbindungsknotens zeigt, an dem mehrere Profilstäbe zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte konvergieren;

Fig. 13 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die den Verbindungsknoten von Fig. 12 zeigt, an dem drei Profilstäbe befestigt sein können;

Fig. 14 eine Perspektivansicht der Knoten von Fig. 12 und 13, an denen die Profilstäbe durch Ausdehnen der Schäfte befestigt worden sind;

Fig. 15-18 vier mögliche Ausführungsformen von Verbindungsknoten zeigen;

Fig. 19 eine Perspektivansicht, die eine weitere mögliche Ausführungsform eines Verbindungsknotens zeigt, bei dem die Winkelstellungen der Profilstab-Befestigungsverbinder einstellbar sind;

Fig. 20 eine Perspektivansicht, wobei Teile in einer Explosionsansicht gezeigt sind, die den Verbindungsknoten von Fig. 19 veranschaulicht, an dem drei Profilstäbe befestigt sein können; und

Fig. 21 eine Perspektivansicht des Verbindungsknoten von Fig. 20, an dem die Profilstäbe befestigt worden sind.

In Bezug auf die Fig. 1-5 der Zeichnungen ist eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung überall mit 10 angegeben und sie weist konstruktiv die Form eines zentralen Körpers 11 auf, von dem aus sich unter 90º zwei elastisch ausdehnbare Verbinder 12, 13 erstrecken, die dafür vorgesehen sind, ein Tischbein 14 und jeweils einen Profilstab 15 zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte 16 sicher zu befestigen (Fig. 2). Der Verbinder 12 umfasst einen ausdehnbaren Körper mit einer Form einer zylindrischen Hülse, die eine Vielzahl von Schlitzen 17 entlang von Erzeugenden des Mantels umfasst (in einer Anzahl von drei bei dem veranschaulichten Beispiel), die sich in jeweilige radiale Schlitze 18 erstrecken, die in dem vom zentralen Körper 11 fernen Endstück 19 der zylindrischen Hülse vorgesehen sind.

Bei dem veranschaulichten Beispiel sind die Schlitze 17, 18 geeignet voneinander beabstandet, wobei es ihr Zweck ist, den Verbinder 12 verhältnismäßig elastisch nachgiebig zu machen.

In dem Endstück 19 ist radial zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen 18 ein mit einem Innengewinde versehener rohrförmiger Sitz 20 vorgesehen, in den ein mit einem polygonen Kopf versehener Gewindestift 21 eingeschraubt ist, der mit einem Ausdehnungspunkt 22 endet, der eine Einführschräge 23 aufweist. Ein Verbinder 12 dieser Art ist beispielsweise in der EP-0467460 beschrieben, auf die Bezug genommen werden sollte, wenn eine weitere Klarstellung erforderlich ist.

Wie festgestellt, erstreckt sich erfindungsgemäß ein zweiter Verbinder vom zentralen Körper 11 aus unter 90º zu dem zylindrischen ersten Verbinder 12, welcher aus einem ausdehnbaren Körper mit im Allgemeinen parallelepipedischer Form besteht.

Der Körper 13 besteht aus einer Vielzahl von prismatischen Sektoren 24 (in einer Anzahl von drei bei dem veranschaulichten Beispiel), die durch drei Schlitze 25 definiert sind, die im Wesentlichen in Richtung der Symmetrieachse des parallelepipedischen Körpers konvergieren.

Die drei prismatischen Sektoren 24 sind deshalb verhältnismäßig elastisch nachgiebig und sind ähnlich wie der Verbinder 12 mittels eines Gewindestiftes 26 mit einem polygonen Kopf und einem sich verjüngenden Ausdehnungspunkt 27, der in eine Gewindebohrung 28 in einem der prismatischen Sektoren 24 des Verbinders 13 eingeschraubt wird, ausdehnbar.

Der Gewindestift 26 ist axial durchbohrt, um es zu ermöglichen, dass eine Schraube 29 zum Befestigen der Arbeitsplatte 16 dort hindurch verlaufen kann.

Das Verfahren der Verwendung der Kupplung 10 der Erfindung wird aus der vorstehenden Beschreibung anhand der Fig. 1 bis 5 der Zeichnungen deutlich und ist kurz wie folgt.

Während die Verbinder 12, 13 sich in ihrer zurückgezogenen (nicht ausgedehnten) Ruhestellung befinden, wird jeweils ein Bein 14 und ein Profilstab 15 an die jeweiligen Verbinder 12, 13 montiert.

Wie es deutlich aus den Fig. 2, 3 der Zeichnungen zu sehen ist, umfassen das Bein 14 und der Profilstab 15 jeweils Öffnungen 30, 31, durch die mittels eines polygonen Schlüssels 32 (Fig. 4, 5) die Gewindestifte 21, 26 in ihre jeweiligen mit einem Gewinde versehenen Sitze 20, 28 geschraubt werden können, um zu bewirken, dass sich die Verbinder 12, 13 in alle Richtungen ausdehnen, wie es durch die Pfeile 33, 34 (Fig. 4, 5) gezeigt ist.

Folglich verriegeln die Verbinder 12, 13 das Bein 14 und den Profilstab 15 sicher an ihrer Stelle, und auf diesen kann die Arbeitsplatte 16 befestigt werden.

Die Fig. 6-8 zeigen eine weitere mögliche Ausführungsform der Erfindung, bei der zwei Verbinder 13 mit dem Verbinder 12 kombiniert sind, wobei alle starr unter 90º zueinander angeordnet sind.

Die Fig. 9-11 zeigen eine dritte mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung, bei der mit dem Verbinder 12 zwei Verbinder 13 kombiniert sind, deren Winkelstellungen jeweils relativ zueinander eingestellt werden können.

Zu diesem Zweck erstreckt sich vom zentralen Körper 11 aus ein Flansch 35, an dem in der gewünschten Winkelstellung zwei Gegenflansche 36 befestigt sind, die sich starr von einem Ende der jeweiligen Verbinder 13 aus erstrecken. Diese Befestigung wird durch einen Bolzen 37 erzielt, der durch Löcher 38, 39 in den Flanschen 36, 35 verläuft. Der Bolzen 37 ist axial für den Hindurchtritt einer Schraube 40 durchbohrt, die dazu verwendet wird, die Arbeitsplatte 16 zu befestigen.

Die Fig. 12-21 veranschaulichen verschiedene Ausführungsformen von Verbindungsknoten, in die eine Anzahl von Profilstäben 15 zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte 16 konvergieren.

Wie es aus den Fig. 12-18 deutlich zu sehen ist, kann ein Verbindungsknoten einen zentralen Körper 41 umfassen, von dem aus sich eine Vielzahl (beispielsweise 2, 3 oder 4) ausdehnbare Verbinder 13, die in festen Winkelstellungen angeordnet sind, radial erstrecken.

Im Gegensatz dazu zeigen die Fig. 19-21 einen Verbindungsknoten, bei dem drei Verbinder 13 wechselseitig in variablen Winkelstellungen angeordnet werden können, indem das System verwendet wird, das einen Flansch 35 und Gegenflansche 36 umfasst und zuvor anhand der Fig. 9-11 der Zeichnungen beschrieben worden ist.

Die in der Einleitung der Beschreibung festgelegten Ziele werden somit erreicht, insbesondere das, in der Lage zu sein, Arbeitsplätze mit einer sehr soliden Lasttragkonstruktion zu bilden, die gegenwärtige Vorschriften erfüllt und die weitest mögliche Vielfalt von Ausgestaltungen, und zwar sowohl einfache als auch komplexe, aufweisen kann.

Dies wird aufgrund der Tatsache erreicht, dass die Kupplung der Erfindung ein unabhängiges Bauteil getrennt von dem Tischbein und von dem Profilstab zum Befestigen der Arbeitsplatte ist.

Wenn sie montiert ist, ist die Kupplung der Erfindung zusätzlich vollständig vor Blicken verborgen, so dass sie das Aussehen des fertiggestellten Arbeitsplatzes in keiner Weise negativ beeinflusst.

Die Profilstäbe 15 können in verschiedenen kommerziell erhältlichen Längen geliefert werden und vom Hersteller des Arbeitsplatzes gemäß den Erfordernissen geschnitten werden.

Die Profilstäbe 15 können sowohl zum Tragen von Anschlusskabeln als auch zum Befestigen von Trennwänden oder anderen Zusatzeinrichtungen, die für die Arbeitsplatte vorgesehen sind, verwendet werden.


Anspruch[de]

1. Kupplung (10) zur Ausbildung von Lasttragsystemen für Arbeitsplätze von der Art mit einer ersten ausdehnbaren zylindrischen Hülse (12), wobei die erste ausdehnbare zylindrische Hülse (12) in die hohle Oberseite eines Tischbeins (14) einführbar ist, wobei die zylindrische Hülse (12) sich von einem zentralen Körper (11) der Kupplung (10) aus erstreckt, von dem aus sich auch mindestens ein ausdehnbarer Verbinder (13) erstreckt, auf dem das Ende eines Profilstabes (15) zum Tragen und Befestigen einer Arbeitsplatte (16) montiert sein kann, wobei der ausdehnbare Verbinder (13) im wesentlichen parallelepipedisch ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder (13) aus einer Vielzahl von prismatischen Sektoren (24) besteht, die durch Schlitze (25) definiert sind, wobei die Sektoren (24) durch einen Gewindestift (26) ausdehnbar sind, der in eine Gewindebohrung (28) eingeschraubt ist, die in einem der Sektoren (24) vorgesehen ist, und der von außerhalb des Profilstabes (15) aus betätigbar ist, wobei die Schlitze (25) auf eine solche Weise angeordnet sind, dass sie im wesentlichen in Richtung der zentralen Symmetrieachse des Verbinders (13) konvergieren.

2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Hülse (12) und der Verbinder (13) einen eingeschlossenen Winkel von 90º bilden.

3. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Verbinder (13) umfasst, die miteinander und mit der zylindrischen Hülse (12) eingeschlossene Winkel von 90º bilden.

4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbinder (13) in einer Anzahl von zwei vorliegen und winkelverstellbar sind.

5. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbinder (13) mittels Gegenflanschen (36) auf einem Flansch (35) befestigt sind, der sich von dem zentralen Körper (11) aus erstreckt und die zylindrische Hülse (12) trägt.

6. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbinder (13) mit einem Verbindungsknoten gekoppelt sein können, in den mehrere Profilstäbe (15) zum Tragen und Befestigen der Arbeitsplatte (16) konvergieren, wobei der Knoten aus einem zentralen Körper (41) besteht, von dem aus sich eine Vielzahl der Verbinder (13) erstreckt.

7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbinder (13) winkelverstellbar sind.







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