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Dokumentenidentifikation DE69712971T2 19.09.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0801160
Titel Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine
Anmelder N.V. Michel van de Wiele, Kortrijk, Marke, BE
Erfinder Dewispelaere, Andre, 8510 Kortrijk/Marke, BE
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69712971
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.03.1997
EP-Aktenzeichen 972008015
EP-Offenlegungsdatum 15.10.1997
EP date of grant 05.06.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.09.2002
IPC-Hauptklasse D03C 3/24
IPC-Nebenklasse D03C 3/20   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine, wie z. B. eine Webmaschine oder eine Strick-/Wirkmaschine, welche mit wenigstens einem Fachbildungsmechanismus versehen ist, umfassend ein Fachbildungsmittel, welches vorgesehen ist, um eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung auszuführen, ein bewegliches Halteelement, welches durch einen Aktuator in eine Halteposition sowie in eine Nicht-Halteposition gebracht werden kann, und einen Anschlag für das in die Halteposition gebrachte Halteelement, während das Halteelement zum Halten des Fachbildungsmittels bei einer festgelegten Höhe in seiner Halteposition vorgesehen ist.

Eine derartige Fachbildungsvorrichtung ist in der FR 1 380 967 A beschrieben. Weiterhin ist in dem deutschen Patent DE-43 09 983 unter Bezugnahme auf Fig. 4 eine derartige Fachbildungsvorrichtung für eine Webmaschine beschrieben. Diese bekannte Vorrichtung umfasst zwei Haken, welche gegenläufig aufwärts und abwärts bewegt werden können und welche bei einer festgelegten Höhe durch ein jeweils drehbar angeordnetes Halteelement gehalten werden können. Ein sich aufwärts und abwärts bewegender Aktuator kommt jedesmal am obersten Teil seines Hubs zwischen die oberhalb der Drehspindel gelegenen Teile der Halteelemente, um diese gegen einen Federdruck in die Haltestellung zu drehen. Ein piezoelektrisches Biegeelement kann dann frei in eine Blockierstellung zwischen den voranstehend genannten Teilen der Halteelemente gebracht werden. Wenn sich der Aktuator nicht mehr zwischen den Halteelementen befindet, sind die Halteelemente durch das Biegeelement in der Haltestellung gehalten.

Das Biegeelement kann ebenso in eine Nicht-Blockierstellung gebrachtwerden, so dass die Halteelemente unter dem Einfluß der Feder zu der Nicht-Haltestellung hin drehen, wenn sich der Aktuator nicht mehr zwischen den Halteelementen befindet.

Jedes Halteelement besitzt einen Arm, welcher oberhalb der Drehspindel verläuft. Wenn ein Halteelement in die Haltestellung gebracht ist, befindet sich das obere Ende des voranstehend genannten Arms in dem Bewegungsweg eines der Haken, so dass dieser Haken an dem voranstehend genannten Ende einhaken kann und somit auf einer festgelegten Höhe verbleibt.

Jedes Halteelement besitzt weiterhin einen Arm, welcher unterhalb der Drehspindel verläuft. Wenn ein Haken durch das Halteelement gehalten ist, befindet sich eine vertikal verlaufende Seitenfläche des letzteren Arms gegen eine vertikale Seitenfläche eines festgelegten Anschlags.

Ein durch ein Halteelement gehaltener Haken übt eine nach unten gerichtete Zugkraft auf das Halteelement aus. Bei der oben beschriebenen Vorrichtung belastet diese Zugkraft hauptsächlich den Schwenkpunkt des Halteelements. Dies führt zu einem unannehmbar hohen Verschleiß dieses Schwenkpunktes.

Ein weiterer Nachteil ist die Komplexität dieser Vorrichtung. Zum Drehen der Halteelemente sind schließlich drei unterschiedliche Teile notwendig: Der sich aufwärts und abwärts bewegende Aktuator, das Biegeelement und eine Feder.

Eine Aufgabe dieser Erfindung ist, eine Fachbildungsvorrichtung, mit den im ersten Absatz dieser Beschreibung angegebenen Kennzeichen bereitzustellen, welche weniger komplex ist und deren Anbringungsmittel der bewegbaren Halteelemente weniger belastet sind als bei den oben beschriebenen bekannten Vorrichtungen.

Es gibt weiterhin Fachbildungsvorrichtungen für Webmaschinen mit bewegbaren Halteelementen, welche durch ein piezoelektrisches Biegeelement in die Haltestellung und in die Nicht-Haltestellung gebracht werden können. Eine derartige Fachbildungsvorrichtung, wie in der europäischen Patentanmeldung Nr. EP-0 544 527 beschrieben worden ist, weist jedoch den Nachteil auf, dass das Biegeelement selbst den notwendigen Kontaktdruck zwischen dem Halteelement und dem Haken bereitstellen muß. Dieser Kontaktdruck ist notwendig, um unter anderem zu verhindern, dass der Haken unter Einfluß der auf ihn wirkenden Harnischbelastung von dem Halteelement abfällt. Piezoelektrische Biegeelemente weisen jedoch den Nachteil auf, dass die mechanische Energie, welche sie durch ihr Verformen liefern können, sehr begrenzt ist. Wenn die Biegeelemente dieser Vorrichtung eine bestimmte zusätzliche mechanische Energie liefern sollen, beispielsweise um Reibkräfte zu überwinden, die aus Schmutz resultieren, werden sie nicht länger in einem Zustand sein, um den notwendigen Kontaktdruck zu gewährleisten.

Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist, eine Fachbildungsvorrichtung zu erhalten, bei welcher der voranstehend genannte Kontaktdruck erhalten wird, ohne dass der Aktuator zu diesem Zweck irgend eine mechanische Energie liefern muß.

Schließlich gibt es weiterhin Fachbildungsvorrichtungen für Textilmaschinen mit festgelegten Halteelementen und elastischen Haken, bei welchem piezoelektrische Biegeelemente als Blockierelemente verwendet werden, um zu verhindern, dass ein elastischer Haken sich auf ein Halteelement aufhakt. Der sich aufwärts- und abwärtsbewegende Haken wird dann jedoch jedesmal über das Blockierelement schleifen. Dies bewirkt einerseits Verschleiß und andererseits muß das Vorspannen des mit dem Haken zusammenarbeitenden Harnischs ausreichend groß sein, damit die auf die Haken nach unten ausgeübte Zugkraft in der Lage wäre, die Reibung zu überwinden.

Noch eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist, eine Fachbildungsvorrichtung ohne die Nachteile der im vorhergehenden Absatz erwähnten Fachbildungsvorrichtungen zu erhalten.

Die vorstehend genannten Aufgaben werden gemäß dieser Erfindung sämtlich erreicht durch Bereitstellen einer Fachbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 mit einem Halteelement, welches, während es die Fachbildungsmittel bei der festgelegten Höhe hält, durch den Anschlag gestützt ist, so dass das Halteelement durch das Fachbildungsmittel an dem Anschlag gehalten ist.

Mit dieser Fachbildungsvorrichtung gemäß der Erfindung sind die Anbringungsmittel des Halteelements fast nicht durch die von den Fachbildungsmitteln ausgeübte abwärtsgerichtete Zugkraft belastet. Diese Kraft wird schließlich hauptsächlich auf den Anschlag übertragen. Darüber hinaus ist die Vorrichtung auch aufgrund der Tatsache einfach aufzubauen, dass lediglich ein Aktuator für das Drehen der Halteelemente erforderlich ist. Darüber hinaus wird der notwendige Kontaktdruck zwischen dem Fachbildungsmittel und dem Halteelement durch die Hakenlast selbst erzeugt, sodass der Aktuator zu diesem Zweck keinerlei mechanische Energie liefern muß. Daher ist die Vorrichtung besonders zum Arbeiten mit einem piezoelektrischen Biegeelement geeignet.

Darüber hinaus wird ein nicht ausgewähltes (d. h. nicht bei der festgelegten Höhe gehaltenes) Fachbildungsmittel während seiner Aufwärts- und Abwärtsbewegung nicht in Kontakt mit einem für seine Auswahl vorgesehenem Teil kommen. Daher ist Verschleiß auf ein Minimum begrenzt, während die Vorrichtung mit einer geringen Vorspannung des Harnischs arbeiten kann.

Eine bevorzugte Ausführungsform der Fachbildungsvorrichtung gemäß dieser Erfindung umfasst ein drehbar angeordnetes Halteelement mit einem exzentrischen Stützteil zum Stützen des Fachbildungsmittels.

Mit dieser Ausführungsform wird die durch das Fachbildungsmittel ausgeübte abwärts gerichtete Zugkraft exzentrisch auf das Halteelement übertragen, so dass das Halteelement an dem Anschlag durch das Fachbildungsmittel in eine stabile Stellung gezogen wird.

Bei einer besonderen Ausführungsform dieser Fachbildungsvorrichtung greift der Aktuator, um das Halteelement in die Haltestellung und die Nicht- Haltestellung zu drehen, exzentrisch an einem Teil des Halteelements an, welches sich unter der Drehspindel befindet, wenn das Halteelement durch den Anschlag gestützt ist. Daher wird der zusätzliche Vorteil erreicht, dass auch der Aktuator nicht belastet sein kann.

Eine besondere Ausführungsform der Fachbildungsvorrichtung weist ein Halteelement auf, welches einen Hebel umfasst, der von der Drehspindel in jeder Position nach oben verläuft, wobei ein Stützteil von der Drehspindel weg umgebogen ist. Der Stützteil liegt an dem Anschlag an und befindet sich zum Stützen des Fachbildungsmittels in dem Bewegungsweg des Fachbildungsmittels, wenn das Halteelement in die Halteposition gebracht ist.

Das Fachbildungsmittel gemäß dieser Erfindung ist vorzugsweise derart hergestellt, dass das Halteelement, der Aktuator und der Anschlag eines jeden Fachbildungsmechanismus gemeinsam von den anderen Teilen der Vorrichtung abnehmbar sind.

Die anderen Teile der Vorrichtung sind das Fachbildungsmittel und beispielsweise die Teile einer Rollenvorrichtung, die mit dem Fachbildungsmittel zusammenarbeitet. Der Ersatz der Elemente (des Halteelements, des Aktuators und des Anschlags), welche für die Auswahl (d. h. ein Halten auf der festgelegten Höhe) des Fachbildungsmittels vorgesehen sind, kann auf besonders einfache und schnelle Weise geschehen, indem diese Elemente gemeinsam abgenommen und durch einen neuen Satz von Auswahlelementen ersetzt werden.

Bei dem Ersatz eines oder mehrerer der anderen Teile, wie z. B. einer Rollenschnur oder einem Rollenelement der Rollenvorrichtung, ist es ebenso besonders vorteilhaft, dass die Auswahlelemente gesondert abgenommen werden können und, nachdem der Ersatz ausgeführt wurde, zurückgetan werden können.

Bei der am meisten bevorzugten Ausführungsform der Fachbildungsvorrichtung gemäß dieser Erfindung ist der Aktuator ein piezoelektrisches Biegeelement.

Piezoelektrische Biegeelemente nehmen unter dem Einfluß einer elektrischen Spannung, abhängig von der Polarität der angelegten elektrischen Spannung eine unterschiedliche Biegegestalt an. Piezoelektrische Biegeelemente verbrauchen sehr wenig Energie. Der Energieverbrauch ist vergleichbar mit der Ladeenergie eines kleinen Kondensators. Darüber hinaus entwickeln piezoelektrische Biegeelemente keine Wärme.

Der Nachteil, dass diese Biegeelemente lediglich eine geringe mechanische Energie liefern können, zeigt sich bei der erfindungsgemäßen Fachbildungsvorrichtung aufgrund der Tatsache nicht, dass das Biegeelement den Kontaktdruck zwischen dem Fachbildungsmittel und dem Halteelement nicht bereitstellen muß.

Bei noch einer weiteren Ausführungsform ist der Aktuator ein elektromagnetisches Mikro-Relais. Da der Luftspalt bei einem derartigen Relais sehr klein ist, wird auch der Energieverbrauch sehr klein sein, mit einer geringfügigen Wärmeentwicklung als Folge. Darüber hinaus muß das Relais lediglich für eine kurze Zeit mit Energie versorgt werden, nämlich für die Zeit, welche notwendig ist, um das Halteelement am Anschlag in seine stabile Stellung zu bewegen.

Die Fachbildungsvorrichtung kann mit zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen gemäß Anspruch 8 oder 9 hergestellt sein, um zwei Stellungen bzw. drei Stellungen der mit ihr verbundenen Textilmaschinenfäden zu ermöglichen.

In einer besonderen Ausführungsform sind die Halteelemente, die Aktuatoren und die Anschläge der zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen gemeinsam von den anderen Teilen der Vorrichtung abnehmbar.

Bei einer spezifischen Ausführungsform sind die Halteelemente und die Aktuatoren der zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen durch ein Modul gelagert, wobei sie zwischen zwei Wänden dieses Moduls angeordnet sind, während ein Teil eines jeden Halteelements durch eine Öffnung in einer jeweiligen Wand hindurchverlaufen kann, um das Fachbildungsmittel zu stützen, wodurch ein diese Öffnung begrenzender Rand den Anschlag für das Halteelement bildet.

Das Fachbildungsmittel der zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen und das mit diesen Fachbildungsmitteln zusammenarbeitende Rollenelement können darüber hinaus durch ein gesondert abnehmbares Modul drehbar gestützt sein und sind zwischen zwei Wänden dieses Moduls angeordnet.

Wenn eines oder mehrere der Auswahlelemente ersetzt werden müssen, wird das als erstes erwähnte Modul ersetzt. Wenn das Rollenelement oder eine mit ihm zusammenarbeitende Schnur ersetzt werden muß, wird das zuletzt erwähnte Modul ersetzt.

Diese Ersetzungen können einfach und schnell ausgeführt werden. Es gibt Fachbildungsvorrichtungen, bei welchen die Auswahlelemente, das Fachbildungsmittel, das Rollenelement und die mit ihm zusammenarbeitenden Schnüre in ein und dem selben abnehmbaren Modul vorgesehen sind. Im Falle eines Defekts eines dieser Teile wird das komplette Modul ersetzt, so dass eine große Anzahl intakter Teile ebenso ersetzt wird.

Aufgrund der Tatsache, dass die verschiedenen Teile der Fachbildungsvorrichtung gemäß dieser Erfindung in zwei gesondert abnehmbaren Modulen vorgesehen sind, muß im Falle eines Defekts eines Teils eine geringere Anzahl intakter Teile ersetzt werden.

Die Erfindung wird nun in der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform derselben weiter verdeutlicht werden. In dieser Beschreibung wird Bezug genommen auf die beiliegenden Figuren, von denen:

Fig. 1 eine Seitenansicht einer Fachbildungsvorrichtung (ohne die Vorderseitenwände) für eine Zweistellungs-Offenfach-Jacquardmaschine ist,

Fig. 2 eine Seitenansicht einer Fachbildungsvorrichtung (ohne die Vorderseitenwände) für eine Dreistellungs-Offenfach-Jacquardmaschine ist, und

Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teils der Fachbildungsvorrichtung (ohne die Vorderseitenwand) ist, welche die Halteelemente und ein elektromagnetisches Mikro-Relais umfasst.

Eine Fachbildungsvorrichtung für eine Zweistellungs-Offenfach-Jacquardmaschine (siehe Fig. 1) gemäß dieser Erfindung umfasst ein erstes Modul (1) mit Wänden (2), welche einen Innenraum an den Seiten und der Unterseite einfassen. In Fig. 2 wurde die Vorderseitenwand des ersten Moduls (1) entfernt. In den zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (2) des Moduls (1) sind Öffnungen (3) vorgesehen. In dem Innenraum des Moduls (1) sind unter den Öffnungen (2) zwei Spindeln (4) vorgesehen. An jeder Spindel (4) ist ein Halteelement (5) drehbar angebracht. Die Halteelemente (5) sind mit länglichen Armen versehen, welche von den jeweiligen Spindeln (4) nach oben verlaufen und welche einen oberen umgebogenen Teil (6) aufweisen. Die umgebogenen Teile (6) befinden sich gegenüber den Öffnungen (3) und verlaufen in entgegengesetzte Richtungen zu einer jeweiligen Öffnung (3) hin. Die Halteelemente (5) können drehen, bis sie sich in einer Halteposition befinden, bei welcher der umgebogene Teil (6) an dem unteren Rand (7) einer jeweiligen Öffnung (3) aufliegt. (Das auf der linken Seite in Fig. 1 dargestellte Halteelement (5) ist in der Haltestellung). Dieser Rand (7) bildet einen Anschlag zur Abstützung des Halteelements (1). Die Halteelemente (5) können ebenso drehen, bis sie sich in einer Nicht-Haltestellung befinden, bei welcher sie durch ein jeweiliges Anschlagelement (8) angehalten sind, welches mittig in dem Innenraum des Moduls (1) angeordnet ist. (Das auf der rechten Seite in Fig. 1 dargestellte Halteelement (5) ist in der Nicht-Haltestellung).

Unter jedem Halteelement (5) ist ein bimorphes piezoelektrisches Biegeelement (9) angeordnet. Die Biegeelemente (9) sind sicher mit einem unteren Ende in einem Element (10) verklemmt, welches in dem unteren Teil des Moduls (1) vorgesehen ist und welches die vorgenannten gegenüberliegenden Seitenwände (2) verbindet.

Die Halteelemente (5) weisen weiterhin einen kurzen Arm (11) auf, welcher in Bezug auf den vorgenannten länglichen Arm entlang der Außenseite der Spindel (4) verläuft. In jedem kurzen Arm (11) ist eine U-förmige Nut vorgesehen, deren offene Seite nach unten gerichtet ist.

Die Biegeelemente (9) verlaufen von dem Element (10) aufwärts und haben ihr oberes Ende in der U-förmigen Nut in dem kurzen Arm (11) eines jeweiligen Halteelements (5).

Die Biegeelemente (9) können über elektrische Leiter (12) mit einer elektrischen Spannung versorgt werden, so dass sie eine erste Biegung erreichen, bei welcher ihr oberes Ende ein Halteelement (5) in die Halteposition bringt. Dies ist für das auf der linken Seite in Fig. 1 gezeigte Biegeelement (9) der Fall. Die Biegeelemente (9) können durch Umkehrung der Polarität der elektrischen Spannung eine zweite Biegung erreichen, bei welcher ihr oberes Ende ein Halteelement (5) in die Nicht-Haltestellung bringt. Dies ist für das auf der rechten Seite in Fig. 1 dargestellte Biegeelement (9) der Fall.

Die Fachbildungsvorrichtung umfasst weiterhin ein zweites Modul (13), mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (14), zwischen welchen ein Rollenelement (15) vertikal beweglich angebracht ist. In Fig. 1 wurde die Vorderseitenwand (14) entfernt. Das Modul (13) besitzt einen Boden (6) unterhalb des Rollenelements (15) und zwei aufrechte Arme (17) oberhalb des Rollenelementes (15).

Die Arme (17) verlaufen oberhalb der Seitenwände (14) des zweiten Moduls (13). Die oberen Ränder der Seitenwände (14) und die Arme (17) begrenzen einen U-förmigen Raum, in welchem das erste Modul (1) abnehmbar angeordnet ist. Jeder Arm (17) umfasst darüber hinaus ebenso eine vertikale Führungsschiene (18) für einen jeweiligen Haken (19).

Die Führungsschienen (18) verlaufen oberhalb der Öffnungen (3) in den gegenüberliegenden Wänden (2) des ersten Moduls (1).

Jeder Haken (19) weist einen vorstehenden Flügel (20) auf der Rückseite und einen Vorsprung (21) auf der Vorderseite oben auf. Die Haken sind beweglich in den Führungsschienen (18) angeordnet, wobei ihre Vorderseiten aufeinander zu gerichtet sind. Auf beiden Seiten der miteinander verbundenen Module (1), (13) sind zwei Messer (22) vorgesehen, welche durch eine (in den Figuren nicht dargestellte) Antriebsvorrichtung in eine gegenläufige Aufwärts- und Abwärtsbewegung gebracht werden können.

Darüber hinaus kann ein oberer Rand eines jeden Messers (22) einen unteren Rand des vorstehenden Flügels (20) eines jeweiligen Hakens (19) untergreifen. Die Haken (19) können folglich durch die Messer (22) gegenläufig auf und ab bewegt werden. Im oberen Totpunkt ihrer Bewegung sind die Vorsprünge (21) der Haken (19) über die Halteelemente (5) gebracht.

Wenn die Halteelemente (5) in der Haltestellung sind, befinden sich ihre umgebogenen Teile (6) in dem Bewegungsweg des Vorsprungs (21) eines jeweiligen Hakens (19).

Jedesmal wenn ein Messer (22) sich am Ende seiner Aufwärtsbewegung befindet, kann bestimmt werden, ob der mit dem Messer (22) zusammenarbeitende Haken (19) bei einer festgelegten Höhe gehalten werden soll oder durch das Messer (22) während des folgenden Bewegungszyklus des Messers (22) in Eingriff genommen sein soll.

Ein Haken (19) wird schließlich jedesmal mit seinem Vorsprung (21) über das Halteelement (5) gebracht. Wenn das Halteelement (5) nachfolgend in die Haltestellung gebracht ist, wird der Vorsprung (21) bei der folgenden Abwärtsbewegung des Hakens (19) an der Oberseite des umgebogenen Teils (6) des Halteelements (5) ankommen. Der Haken (19) wird folglich durch das Halteelement (5) gestützt und während des folgenden Bewegungszyklus des Messers (22) oben bei einer festgelegten Höhe gehalten.

Am Ende der folgenden Aufwärtsbewegung des Messers (22) wird das Messer (22) den durch das Halteelement (5) gestützten Haken (19) entlang aufwärts nach oberhalb des Halteelements (5) mitnehmen.

Wenn das Halteelement (5) in der Haltestellung verbleibt, wird der Haken wiederum während des folgenden Bewegungszyklus (wie oben beschrieben) oben an dem Halteelement (5) verbleiben.

Wenn das Halteelement (5) dagegen in die Nicht-Haltestellung gebracht ist, wird der Haken (19) durch das Messer (22) für den folgenden Bewegungszyklus des Messers (22) in Eingriff genommen und wird sich daher zuerst abwärts und nachfolgend aufwärts bewegen.

Das Rollenelement (15) weist einen Körper (23) auf, an welchem übereinander zwei Rollenräder (24), (25) drehbar angebracht sind. Das Rollenelement (15) ist zwischen den Seitenwänden (14) des zweiten Moduls (13) angeordnet, während sich der Körper (23) verschieblich in einer vertikal verlaufenden Nut (26) in diesen Seitenwänden (14) befindet.

Die Haken (19) sind miteinander durch eine obere Rollenschnur (27) verbunden, welche um das obere Rollenrad (24) des Rollenelements (15) umläuft, so dass die an den Haken (19) angebrachte Rollenschnur (27) das Rollenelement (15) trägt. Während der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Haken (19) verbleibt das Rollenelement (15) bei einer ersten Höhe. Wenn einer der Haken (19) in einer oberen Stellung gehalten ist, wird das Rollenelement (15) als Folge des Hochziehens des anderen Hakens (19) zu einer zweiten Höhe hochgebracht werden.

Der Boden (16) des zweiten Moduls (13) ist mit einem Anbringungsmittel (28) versehen, an welches ein Ende der Schnur (29) der unteren Rolle angebracht ist. Diese Schnur (29) der unteren Rolle läuft über das untere Rollenrad (25) des Rollenelements (15) und verläuft nachfolgend nach unten, wo das andere Ende vorgesehen ist, um ein Fach zwischen den Fäden einer Textilmaschine zu bilden.

Aufgrund der Tatsache, dass das Rollenelement (15) auf zwei verschiedene Höhen gebracht werden kann, ist dies ebenso der Fall für das herabhängende Ende der Schnur (29) der unteren Rolle.

Durch Vorsehen einer Jacquardmaschine mit einer Reihe von Fachbildungsvorrichtungen, wie sie oben beschrieben sind, wird eine Zweistellungs- Offenfach-Jacquardmaschine erhalten. Eine derartige Jacquardmaschine kann beispielsweise ab einer Webmaschine eingesetzt sein, um ein Fach zwischen Kettfäden zu bilden. Die Kettfäden können durch Harnischschnüre angehoben werden, welche an ein herabhängendes Ende einer Schnur (29) der unteren Rolle der Fachbildungsvorrichtung angehängt sind.

Eine Dreistellungs-Offenfach-Jacquardmaschine besteht aus zwei zusammenarbeitenden Vorrichtungen: Eine erste Vorrichtung, welche in der Seitenansicht von Fig. 2 zu sehen ist und eine zweite Vorrichtung, welche neben der ersten Vorrichtung angeordnet ist und daher in Fig. 2 nicht sichtbar ist. Die zweite Vorrichtung ist identisch mit der Fachbildungsvorrichtung gemäß Fig. 1, ohne die Schnur (29) der unteren Rolle.

Die erste Vorrichtung (siehe Fig. 2) ist von der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung aufgrund der Tatsache unterschieden, dass in dem zweiten Modul (13) ein Umkehrrad (30) angeordnet ist, sowie aufgrund der Tatsache, dass die Schnur (29) der unteren Rolle einen anderen Verlauf hat. Die Teile von Fig. 2, welche mit den Teilen von Fig. 1 identisch sind, sind durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet.

Das Umkehrrad (30) ist drehbar an einem Arm (31) angeordnet, welcher drehbar an dem Boden (16) des zweiten Moduls (13) angebracht ist. Der Arm (31) kann in einer Ebene (der Zeichnungsebene) drehen, die parallel zu den Seitenwänden (14) des Moduls (13) verläuft.

Die Rollenelemente (15) der zwei zusammenarbeitenden Vorrichtungen sind beweglich in jeweiligen vertikalen Arbeitsebenen angeordnet. Das Rollenrad (30) ist vorzugsweise diagonal zwischen diesen Arbeitsebenen angeordnet.

Ein Ende der Schnur (29) der unteren Rolle ist an dem Boden (16) des zweiten Moduls (13) der ersten Vorrichtung angebracht, läuft um das untere Rollenrad (25) des Rollenelements (15) der ersten Vorrichtung herum, läuft nachfolgend um das Umkehrrad (30) herum, danach um das untere Rollenrad (25) des Rollenelements (15) der zweiten Vorrichtung herum und verläuft schließlich nach unten, wo das andere Ende zur Bildung eines Fachs zwischen Fäden einer Textilmaschine vorgesehen ist.

Es ist bekannt, wie das herabhängende Ende der Schnur der unteren Rolle mit den Haken (19) der ersten und der zweiten Vorrichtung in drei unterschiedliche Höhen gebracht werden kann.

Um eine Vierstellungs-Jacquardmaschine zu erhalten, kann das zuvorgenannte Ende der Schnur (29) der unteren Rolle an einem bewegbaren Gitter angebracht sein, welches gemeinsam mit einem der Messer (22) in eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung gebracht werden kann.

In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform des ersten Moduls (1) in Seitenansicht wiedergegeben. Dieses Modul (32) hat Wände (33), welche einen Innenraum an den Seiten und der Unterseite einfassen. (Dieses Modul ist in Fig. 3 ohne die Vorderseitenwand wiedergegeben).

Das Modul (32) ist darüber hinaus weiterhin mit Öffnungen (37) in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (33) und mit zwei um eine Spindel (42) mit einem aufwärtsgerichteten Arm, welcher an der Oberseite umgebogen ist, drehbaren Halteelementen (34) versehen. Der umgebogene Teil (35) eines jeden Arms liegt an dem unteren Rand (36) einer jeweiligen Öffnung (37) an und verläuft aus dem Innenraum heraus, wenn das Halteelement (34) in eine Haltestellung gebracht ist.

Jedes Halteelement (34) ist darüber hinaus ebenso mit einem ersten kurzen Arm (38) versehen, welcher durch ein jeweiliges in dem Innenraum angeordnetes Mikro-Relais (39) angezogen werden kann, um das Halteelement (34) in die Haltestellung zu drehen. Jedes Halteelement (34) umfasst weiterhin einen zweiten kurzen Arm (40), an welchem eine Feder (41) angreift, um das Halteelement (34) in die Nicht-Haltestellung zu drehen. Jedes Halteelement (34) kann einen jeweiligen Haken (19) bei einer festgelegten Höhe in der gleichen Weise halten, wie oben beschrieben wurde.

Um einen durch ein Messer (22) in Eingriff genommenen Haken (19) bei einer festgelegten Höhe zu halten, wird ein Halteelement (34) in die Haltestellung gedreht, wenn der Vorsprung (21) dieses Hakens (19) sich oberhalb des Halteelements (34) befindet. Bei seiner Abwärtsbewegung gelangt der Haken (19) mit seinem Vorsprung (21) zu dem umgebogenen Teil des Halteelements (34). Die abwärtsgerichtete Zugkraft, die der Haken (19) auf das Halteelement (34) ausübt, hält das Halteelement an dem durch den unteren Rad (36) der Öffnung (37) gebildeten Anschlag. Von diesem Zeitpunkt an braucht das Relais (39) nicht mehr mit Energie versorgt zu werden. Die durch den Haken (19) ausgeübte Zugkraft ist schließlich ausreichend, um zu verhindern, dass das Halteelement (34) unter Einfluß des Federdrucks der Feder (41) in seine Nicht-Haltestellung zurückkehrt.


Anspruch[de]

1. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine mit wenigstens einem Fachbildungsmechanismus, umfassend ein Fachbildungsmittel (19), welches vorgesehen ist, um eine Aufwärts- und eine Abwärtsbewegung auszuführen, wenn die Vorrichtung in Gebrauch ist, ein Halteelement (5; 34), welches durch einen Aktuator (9; 39) in eine Haltestellung bewegbar ist, um das Fachbildungsmittel (19) an einem Stützteil (6; 35) zu halten, sowie in eine Nicht-Haltestellung bewegbar ist, und einen Anschlag (7; 36), um das Halteelement (5; 34) anzuhalten und zu stützen, wenn es in seine Haltestellung gebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass · das Halteelement ein starres Element ist, welches drehbar an einer Spindel (4; 42) angeordnet ist, wobei das Stützteil (6; 35) exzentrisch ist, und dass der Aktuator (9; 39), um das Halteelement (5; 34) in die Haltestellung und in die Nicht-Haltestellung zu drehen, an einem Teil (11; 38) des Halteelements (5; 34) exzentrisch angreift, welcher sich unter der Spindel (4; 42) befindet, wenn das Halteelement (5; 34) durch den Anschlag (7; 36) gestützt ist.

2. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (5); (34) einen Arm umfasst, welcher von der Drehspindel (4); (42) in jeder Stellung des Halteelements nach oben verläuft, wobei der Arm ein Stützteil (6); (35) aufweist, welches von der Drehspindel (4); (42) weg umgebogen ist, und dass das Stützteil (6); (35) dann, wenn das Halteelement (5); (34) in die Halteposition gebracht ist, an dem Anschlag (7); (38) aufliegt und sich derart in dem Bewegungsweg des Fachbildungsmittels (19) befindet, dass es ein Fachbildungsmittel (19) stützen kann.

3. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (5); (34), der Aktuator (9); (39) und der Anschlag (7); (36) eines jeden Fachbildungsmechanismus gemeinsam von den anderen Teilen der Vorrichtung abnehmbar sind.

4. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator ein piezoelektrisches Biegeelement (9) ist.

5. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator ein piezoelektrisches Mikro-Relais (39) ist.

6. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zwei zusammenarbeitende Fachbildungsmechanismen umfasst, wobei jeweils Fachbildungsmittel (19) vorgesehen sind, um sich gegenläufig auf- und abzubewegen, dass diese Fachbildungsmittel (19) miteinander durch eine Rollenschnur (27) verbunden sind, welche um ein erstes Rollenrad (24) des Rollenelements (15) umläuft, und dass eine Fachbildungsschnur (29) an einem Teil (16) der Vorrichtung angebracht ist und nachfolgend um ein zweites Rollenrad (25) des Rollenelements (15) umläuft und zur Bildung eines Fachs zwischen Fäden der Textilmaschine vorgesehen ist.

7. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein erstes Paar von zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen mit jeweiligen ersten Fachbildungsmitteln (19) umfasst, die vorgesehen sind, um sich gegenläufig aufwärts und abwärts zu bewegen, dass die Vorrichtung ein zweites Paar von zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen mit jeweiligen zweiten Fachbildungsmitteln (19) umfasst, welche vorgesehen sind, um sich gegenphasig aufwärts und abwärts zu bewegen, dass die ersten Fachbildungsmittel (19) miteinander durch eine erste Rollenschnur (27) verbunden sind, welche um ein erstes Rollenrad (24) eines ersten Rollenelements (15) umläuft, dass die zweiten Fachbildungsmittel (19) miteinander durch eine zweite Rollenschnur (27) verbunden sind, welche um ein erstes Rollenrad (24) eines zweiten Rollenelements (15) umläuft, und dass eine Fachbildungsschnur (29) an einem Teil (16) der Vorrichtung angebracht ist und nachfolgend um ein zweites Rollenrad (25) des ersten Rollenelements (15) umläuft, um ein an einem Teil (16) der Vorrichtung angebrachtes Umkehrrad (30) umläuft, um ein zweites Rollenrad (25) des zweiten Rollenelements (15) umläuft und zur Bildung eines Fachs zwischen Fäden der Textilmaschine vorgesehen ist.

8. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (5); (34), die Aktuatoren (9); (39) und die Anschläge (7); (36) von zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen gemeinsam von den anderen Teilen der Vorrichtung abnehmbar sind.

9. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (5); (34), und die Aktuatoren (9); (39) der zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen durch ein gesondert abnehmbares Modul (1); (32) gestützt sind und zwischen zwei Wänden (2); (33) dieses Moduls (1); (32) angeordnet sind, dass ein Teil (6); (35) eines jeden Halteelements (5); (34) durch eine Öffnung (3); (37) in einer jeweiligen Wand (2); (33) hindurch verlaufen kann, um die Fachbildungsmittel (19) zu stützen, wobei ein Rand (7); (36), welcher diese Öffnung (3); (37) begrenzt, den Anschlag für das Halteelement (5); (34) bildet.

10. Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachbildungsmittel (19) der zusammenarbeitenden Fachbildungsmechanismen und das mit diesen Fachbildungsmitteln (19) zusammenarbeitende Rollenelement (15) durch ein zweites gesondert abnehmbares Modul (13) beweglich gestützt sind und zwischen zwei Wänden (14) dieses Moduls (13) angeordnet sind.







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