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Dokumentenidentifikation DE69712979T2 19.09.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0805053
Titel Maschine für das Montieren und Demontieren von Reifen auf und von Radfelgen
Anmelder Corghi S.p.A., Correggio, Reggio Emilia, IT
Erfinder Corghi, Remo, 42015 Correggio (Reggio Emilia), IT
Vertreter Lorenz und Kollegen, 89522 Heidenheim
DE-Aktenzeichen 69712979
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.04.1997
EP-Aktenzeichen 972009658
EP-Offenlegungsdatum 05.11.1997
EP date of grant 05.06.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.09.2002
IPC-Hauptklasse B60C 25/138

Beschreibung[de]

Von Maschinen für das Montieren von Reifen jeweils auf Radfelgen und zur Ausführung des umgekehrten Vorganges ist bekannt, daß sie im wesentlichen eine drehbare Plattform mit vertikaler Achse aufweisen, die mit Selbstzentrierungsmitteln zur Arretierung der Radfelge versehen ist, über der ein Träger liegt, der sowohl in der Höhe als auch in horizontaler Richtung einstellbar ein zur Wechselwirkung mit der Kante oder dem Wulst des Reifens angeordnetes Werkzeug trägt, um diesen unter die Kante der Radfelge zu zwingen oder von derselben abzuziehen.

Bei den bekannten Maschinen ist das Werkzeug am Ende einer vertikalen Trägerstange positioniert, die innerhalb des Sitzes eines horizontalen Armes gleitet, an dem das Werkzeug in der Höhe arretiert werden kann.

Der horizontale Arm gleitet innerhalb des Endsitzes einer vertikalen Säule, die sich von der Maschinenbasis auf der Seite der den Reifen aufnehmenden Plattform vertikal nach oben erstreckt.

Der horizontale Arm ist mit Mitteln versehen, um ihn in der gewünschten Position arretieren.

Die EP 0 767 098, die unter die Bestimmungen von Artikel 54(3) EPC fällt und deshalb nur in bezug auf die Frage der Neuheit relevant ist, offenbart eine Maschine der oben erwähnten Art, die weiterhin eine aus einem Radarretierungsteil bestehende Berstschutzvorrichtung aufweist. Das Radarretierungsteil weist eine an dem Ende des horizontalen Tragarmes des Montage-Demontagewerkzeuges gleitend bewegbar angebrachte, vertikale Stange auf. An dem unteren Ende der vertikalen Stange ist eine ortsfeste Druckvorrichtung mit konischer Form angebracht, die dafür geeignet ist, auf dem mittigen Loch des Reifens zu bleiben. Die ortsfeste Druckvorrichtung darf nur während des Aufblasens des Reifens und wenn der Reifen feststeht verwendet werden und muß zur Seite gesetzt werden, wenn der Reifenmontage-Demontagevorgang erfolgt.

Diese Konfiguration weist Stabilitätsprobleme auf, die insbesondere dann schwerwiegend werden, wenn mit Radfelgen aus Leichtmetallegierungen gearbeitet wird.

In dieser Hinsicht ist das Werkzeug am Ende einer Reihe von Elementen mit beträchtlicher Länge positioniert, die, wenn das Werkzeug durch seine Einwirkung auf den Reifenwulst beträchtlichen Beanspruchungen ausgesetzt ist, so stark verformt werden, daß sie das Rutschen des Werkzeuges gegen die Radfelge veranlassen.

Der Kontakt zwischen der Radfelge und dem Werkzeug wurde manchmal dadurch verhindert, daß dieses letztere mit einer auf der Radfelge gleitenden Rolle versehen wurde, um so deren Beschädigung zu vermeiden.

Andere Lösungen umfassen Mittel, die zur automatischen Beabstandung des Werkzeuges sowohl in vertikaler als auch in radialer Richtung von der Radfelge angeordnet sind, wenn die Stange an dem Arm und der Arm an der ihn tragenden vertikalen Säule befestigt ist.

Die bekannten Mittel haben sich jedoch bei Radfelgen aus Leichtmetallegierungen als unwirksam erwiesen.

In dieser Hinsicht sind diese letzteren so leicht gebaut, daß sie nicht einmal zum Tragen des Rades in der Lage sind und es erforderlich ist, den Kontakt absolut zu vermeiden, selbst wenn eine Gleitrolle zwischengeschaltet ist.

Die Elastizität bekannter Werkzeugträgermittel bietet bezüglich der Minimaldistanz von nur wenigen Millimetern zwischen dem Werkzeug und der Radfelge, die nicht überschritten werden kann, jedoch keine Garantie in diesem Sinne.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Werkzeugträgerstruktur für Reifenmontage und -demontagemaschinen bereitzustellen, die die zuvor erwähnten Nachteile beseitigt.

Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Werkzeugträgerstruktur gelöst, die mindestens an einem Punkt an dem Mittelpunkt der im Bearbeitungsvorgang befindlichen Radfelge befestigt ist.

Die Vorteile und baulichen und betriebsmäßigen Merkmale der Erfindung werden anhand der nachfolgend gegebenen detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die dazugehörigen Zeichnungen offensichtlich, die zwei Ausführungen derselben anhand eines nicht begrenzenden Beispiels darstellen.

Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer ersten Ausführung einer Reifendemontagemaschine gemäß der Erfindung.

Fig. 2 ist ein Schnitt auf der Linie II-II von Fig. 1.

Fig. 3 ist ein Schnitt auf der Linie III-III von Fig. 1.

Fig. 4 ist eine Seitenansicht einer zweiten Ausführung einer Reifendemontagemaschine gemäß der Erfindung.

Fig. 5 ist ein Schnitt auf der Linie V-V von Fig. 4.

Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Details von Fig. 5.

Fig. 1 bis 3 stellen die Basis 1 der Reifendemontagemaschine dar, von der aus sich auf gewöhnliche Art und Weise eine drehbare Welle 2 nach oben erstreckt, die die drehbare Plattform 3 trägt, auf der die Radfelge 4 mittels gewöhnlicher selbstzentrierender Klemmbacken 5 arretiert wird.

Der Vollständigkeit halber sollte darauf hingewiesen werden, daß die Klemmbacken 5 auf gewöhnliche Art und Weise durch die Zylinder-Kolben-Einheit zur Annäherung und zum Zurückziehen veranlaßt werden.

Von der Basis 1 erstreckt sich auf der Seite der Plattform 3 die Säule 7 nach oben, deren erster Abschnitt vertikal ist, wobei sie sich danach um 90º biegt, so daß ihr Ende über dem Mittelpunkt der Plattform 3, und somit über dem Mittelpunkt der Radfelge 4 liegt.

An dem Ende der Säule 7 ist ein Rohr 8 mit vertikaler Achse befestigt, in dessen innerem prismatischem Querschnitt eine Stange 9 frei bewegbar gleitet.

An dem unteren Ende der Stange 9 ist ein Nasenstück oder konisches Teil 10 befestigt, das dazu in der Lage ist, mit dem mittigen Loch der Radfelge 4 in Eingriff zu gehen.

Das Nasenstück 10 ist so an der Stange 9 befestigt, daß es sich um seine Achse drehen kann.

Die vertikalen Bewegungen der Stange 9 werden von einer Zylinder-Kolben-Einheit 11 gesteuert, deren Körper starr mit der Säule 7 verbunden ist.

An einer Zwischenposition zwischen dem Nasenstück 10 und dem Rohr 8 trägt die Stange 9 ein mit einem zur horizontalen Ebene geneigten Sitz 13 versehenes gleitend bewegbares Teil 12.

Der Sitz 13 ist prismatisch und trägt gleitend bewegbar einen prismatischen Arm 14, dessen Achse in einer chordalen Ebene der Radfelge 4 enthalten ist.

Der Arm 14 ist so geneigt, daß sich sein unteres Ende näher an der Säule 7 befindet, wobei an dem Ende das zur Einwirkung auf den Reifenwulst vorgesehene Werkzeug 15 befestigt ist.

Das Werkzeug 15 weist eine gewöhnliche Form auf und funktioniert auf gewöhnliche Art und Weise.

Das Teil 12 und die Stange 9 sind durch eine von einer Zylinder-Kolben-Einheit 17 betätigten Drosselungsplatte 16 miteinander verbunden.

Die Platte 16 ist so unter dem Teil 12 positioniert, daß deren Festziehen ein automatisches Anheben des Teils 12 zum Ergebnis hat.

Der Arm 14 und das Teil 12 sind auf ähnliche Art und Weise durch eine von einer Zylinder-Kolben-Einheit 19 betätigte Drosselungsplatte 18 verbunden.

Die Drosselungsplatte 18 ist auf der der Säule 7 gegenüberliegenden Seite des Teils 12 positioniert, so daß beim Festziehen der Drosselungsplatte das Werkzeug 15 automatisch dazu veranlaßt wird, sich der Säule 7 zu nähern.

Die durch das Festziehen der Drosselungsplatten 16 und 18 verursachten Bewegungsmomente sind so beschaffen, daß sie das Werkzeug 15 um eine bestimmte Distanz sowohl vertikal als auch horizontal von der Kante der Radfelge 4 zurückziehen.

Durch das Ruhen auf dem Mittelpunkt der Radfelge wird die aus der Säule 7 und der Stange 9 bestehende Struktur ausreichend steif, so daß sie sich unter der Einwirkung der von dem Werkzeug 15 übertragenen Kräfte, wenn es von dem Reifenwulst behindert wird, nicht verformt und somit ein nicht erwünschter Kontakt zwischen dem Werkzeug 15 und der Radfelge 4 vermieden wird.

Schließlich bezeichnet das Bezugszeichen 888 Mittel zur Betätigung der Drosselungsvorrichtungen.

Fig. 4 bis 6 stellen eine zweite Ausführung der Erfindung dar, die zur Verwendung bei bereits vorhandenen Reifendemontagemaschinen geeignet ist.

Die Figuren stellen die Basis 20 einer traditionellen Reifendemontagemaschine dar, von der sich die drehbare Welle 21 nach oben erstreckt, um die drehbare Plattform 22 zu tragen.

Die Radfelge 23 wird auf der Plattform positioniert und arretiert gehalten und mittels gewöhnlicher, von dem Kolben 25 betätigter selbstzentrierender Klemmbacken 24 zentriert.

Auf der Seite der Plattform 22 erstreckt sich die vertikale Säule 26 nach oben, die in der veranschaulichten Version durch Drehung um den Drehpunkt 27 geneigt werden kann und durch ein Sperrelement 271 in der vertikalen Position gehalten wird.

An der Spitze der Säule 26 ist ein Rohr 28 positioniert, dessen Achse senkrecht zu derjenigen der Säule verläuft, in dem ein prismatischer Arm 29 gleitet.

Der Arm 29 ist durch eine Drosselungsplatte 30 arretiert, deren Betätigung die automatische Bewegung des Armes nach links in Fig. 4 verursacht.

An dem Ende des Armes 29 ist ein Rohr 31 mit vertikaler Achse positioniert, innerhalb dessen eine Stange mit prismatischem Querschnitt frei bewegbar gleitet.

Die Stange 32 ist durch eine nicht dargestellte Drosselungsvorrichtung fest mit dem Rohr 31 verbunden, die dann, wenn sie festgezogen wird, automatisch eine kleine Bewegung der Stange 32 nach oben verursacht.

Das gewöhnliche Werkzeug 33 zur Wechselwirkung mit dem Reifenwulst ist an dem unteren Ende der Stange 32 befestigt.

Gemäß der Erfindung trägt die Stange 32 über dem Werkzeug 33 ein erstes gleitend bewegbares Teil 34, das einen horizontalen Arm 35 trägt.

Auf dem horizontalen Arm 35 gleitet ein zweites Teil 36, das ein konisches Teil 37 zum sicheren Einsetzen und Arretieren in dem mittigen Loch in der Radfelge 23 trägt.

Aus Fig. 5 und 6 ist ersichtlich, daß das gleitend bewegbare Teil 34 aus zwei Klemmbacken 341 und 342 besteht, die so angeordnet sind, daß sie die Stange 32 umfassen und auf diese Weise festklemmen.

Zwischen den zwei Klemmbacken 341 und 342 wirkt ein Bolzen 343, der durch die Halterung 344 in seiner Position gehalten wird und in eine Mutter 345 mit einem Betätigungsansatz 346 eingeschraubt ist.

Die Mutter ist auf der Seite des horizontalen Armes 35 positioniert und befindet sich mittels des einstückig mit der Mutter ausgebildeten Abstandsstückes 347 in Kontakt mit der Klemmbacke 342.

Der Arm 35 ist an die Klemmbacke 342 geschweißt und trägt das gleitend bewegbare Teil 36, wie bereits erwähnt.

Das Teil 36 weist zwei zueinander senkrechte Klemmsitze auf, wovon einer 355 den Arm 35 aufnimmt und der andere 38 einen ersten Stift 39 aufnimmt.

An dem ersten vertikalen Stift 39 ist ein zweiter vertikaler Stift 40 befestigt, der parallel zu demselben verläuft, jedoch nicht auf den ersten Stift ausgerichtet ist, und der koaxial zu dem konischen Teil 37 verläuft und mit diesem starr verbunden ist.

Aufgrund der Nicht-Ausrichtung kann die Achse des konischen Teils 37 genau in der durch die Achse der Stange 32 hindurch verlaufenden vertikalen Ebene angeordnet werden.

Das konische Teil 37 wird auf den Arm 35, und die Stange 39 auf das Teil 36 geklemmt, und zwar durch einen Einzelbolzen 41, der durch einen Sitz eingeführt wird, der senkrecht zu der Achse beider Klemmsitze verläuft, und wird in eine mit einem Betätigungsansatz 43 versehene Mutter 42 eingeschraubt.

Die Betätigung der Vorrichtung ist offensichtlich.

Der Bediener bringt das Werkzeug 33 manuell in Kontakt mit der Kante der Radfelge 23 und arretiert es dann in seiner Position durch Betätigung beider Drosselungsvorrichtungen, was automatisch eine Trennung von der Radfelge zum Ergebnis hat.

Der Bediener setzt dann das konische Teil 37 in das mittige Loch in der Radfelge ein und arretiert es mittels der Muttern 345 und 41.

Auf diese Weise erhält man mittels der Erfindung eine sehr starre Trägerstruktur für das Werkzeug 33 und vermeidet so eine Verformung, die einen nicht erwünschten Kontakt zwischen dem Werkzeug und der Radfelge verursachen könnte.


Anspruch[de]

1. Maschine für das Demontieren und Montieren von Reifen von und auf Radfelgen, die eine Basis (1; 20), eine sich auf der Basis drehende Plattform (3; 22) und eine Säule (7; 26) aufweist, die sich von der Basis auf der Seite der Plattform vertikal nach oben erstreckt und nacheinander zwei gegeneinander gleitend bewegbare Elemente aufweist, wovon eines an seinem Ende das Werkzeug (15; 33) trägt, das auf den Reifenwulst einwirken soll, und ein Mittel, das zur Befestigung im Mittelpunkt der Radfelge geeignet ist, wobei das Mittel, das zur Befestigung im Mittelpunkt der Radfelge geeignet ist, ein kegelstumpfförmiges Teil (10) aufweist, das koaxial zu der Plattform verläuft und sich frei um seine Achse drehen kann.

2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (7), die sich von der Basis (1) auf der Seite der Plattform vertikal nach oben erstreckt, oben über der Plattform gekrümmt ist und an ihrem Ende einen koaxial zu der darunterliegenden drehbaren Plattform verlaufenden Gleit- und Führungssitz (8) mit vertikaler Achse zur Aufnahme einer Stange (9) aufweist, an deren Ende ein Teil (12) gleitend bewegbar angebracht ist, das einen Arm (14) gleitend bewegbar aufnimmt, an dessen Ende das Werkzeug (15), das mit dem Reifenwulst in Kontakt kommen soll, befestigt ist.

3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil (12) zwei im wesentlichen zueinander senkrechte Führungssitze aufweist, innerhalb derer die Stange und der Arm gleiten, wobei jeder Sitz mit einer von einer pneumatischen Zylinder-Kolben- Einheit (17,19) betätigten Drosselungsplatte (16, 18) verbunden ist, die dann, wenn sie geneigt ist, die Stange oder den Arm arretiert, wobei sie diesen gleichzeitig zur Ausführung einer Bewegung dahingehend veranlaßt, daß er das Werkzeug von der Radfelgenkante beabstandet.

4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (26), die sich von der Basis auf der Seite der Plattform (22) vertikal nach oben erstreckt, oben ein Rohr (28) mit einer im wesentlichen horizontalen Achse zum Tragen und Führen eines gleitend bewegbaren Armes aufweist, der an seinem Ende mit einem Rohr (31) mit einer im wesentlichen vertikalen Achse zum Tragen und Führen einer vertikalen Stange (32) versehen ist, die an ihrem unteren Ende das Werkzeug (33) trägt, das mit dem Reifenwulst in Kontakt kommen soll, wobei die Stange ein erstes gleitend bewegbares Teil (34) trägt, das einen horizontalen Arm (35) trägt, an dessen Ende ein zweites Teil (36) gleitet, das ein konisches Teil (37) zum Einsetzen und Arretieren in dem mittigen Loch in der Radfelge trägt.

5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil zwei zueinander senkrechte Sitze jeweils zum Tragen und Führen des horizontalen Armes (35) und eines ersten vertikalen Stiftes (39) aufweist, der starr mit einem zweiten vertikalen Stift (40) verbunden ist, der parallel zu demselben verläuft, jedoch nicht auf diesen ausgerichtet ist, und an dessen Ende das kegelstumpfförmige Teil (37) befestigt ist.

6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Sitze durch die Einwirkung eines durch einen Hebel (43) betätigbaren Einzelbolzen (41, 42) elastisch verformbar sind, um gleichzeitig jeweils den horizontalen Arm und den ersten vertikalen Stift innerhalb der Sitze zu arretieren.







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