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Dokumentenidentifikation DE69803328T2 19.09.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0873785
Titel Verfahren und verbesserte Vorrichtung für die Regenerierung eines Katalysators für die Herstellung von aromatischen Verbindungen und Reformierung
Anmelder Institut Français du Pétrole, Rueil-Malmaison, Hauts-de-Seine, FR
Erfinder Capelle, Marianne, 69360 Ternay, FR;
Deves, Jean-Marie, 78540 Vernouillet, FR;
Hoffmann, Frederic, 78800 Houilles, FR;
Thery, Michel, 69390 Vernaison, FR;
Brunet, François-Xavier, 69390 Vernaison, FR;
Bromet, Emmanuelle, 92500 Rueil Malmaison, FR
Vertreter Vonnemann Kloiber Lewald Hübner, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69803328
Vertragsstaaten BE, DE, ES, FR, GB, IT, NL
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 07.04.1998
EP-Aktenzeichen 984008466
EP-Offenlegungsdatum 28.10.1998
EP date of grant 02.01.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.09.2002
IPC-Hauptklasse B01J 23/96
IPC-Nebenklasse B01J 38/20   B01J 38/44   C10G 35/12   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft die Verfahren im beweglichen Bett für die Herstellung aromatischer Kohlenwasserstoffe und betrifft insbesondere die Reformierung. Sie betrifft spezieller die Regenerierung des Katalysators, der verwendet wird und ist dazu bestimmt, ihm seine anfänglichen katalytischen Eigenschaften zu verleihen.

Der Katalysator umfasst im allgemeinen einen Träger (z. B. gebildet durch wenigstens ein feuerfestes Oxid, wobei der Träger gleichermaßen ein oder mehrere Zeolithe einschließen kann), wenigstens ein Edelmetall (vorzugsweise Platin), vorzugsweise wenigstens ein Promotormetall (vorzugsweise z. B. Zinn oder Rhenium), wenigstens ein Halogen und ggf. ein oder mehrere Zusatzelemente (wie Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Lanthanoide, Silizium, Elemente der Gruppe IV B, nicht Edelmetalle, Elemente der Gruppe III A usw.). Die Katalysatoren dieses Typs enthalten z. B. Platin und wenigstens ein anderes Metall, die auf einem chlorierten Aluminiumoxidträger abgeschieden sind. Allgemein werden diese Katalysatoren für die Umwandlung von napthenischen oder paraffinischen Kohlenwasserstoffen verwendet, die geeignet sind, sich durch die Hydrozyklisierung und/oder Dehydrierung beim Reformieren, oder für die Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen (z. B. Herstellung von Benzol, Toluol, ortho-, meta-, oder para- Xylole) umzuwandeln. Diese Kohlenwasserstoffe stammen aus der Fraktionierung von Rohöl durch Destillation oder anderen Umwandlungsverfahren.

Diese Katalysatoren sind in der Literatur breit beschreiben.

Eines der Mittel zum Erhöhen der Ausbeuten dieser Verfahren zur Reformierung oder zur Produktion von Aromaten ist es, die Betriebsdrucke zu vermindern, bei denen die verschiedenen interessanten Reaktionen ablaufen. Z. B. liefen die Reformierungsreaktionen vor 30 Jahren bei 40 bar und vor 20 Jahren bei 15 bar ab. Heute ist es üblich, Reformierungsreaktoren zu betrachten, die bei Drucken unter 10 bar, insbesondere zwischen 3 und 8 bar liegend, arbeiten.

Die Verbesserung der nützlichen Reaktionen auf Grund der Druckerniedrigung ist begleitet von einer schnelleren Deaktivierung des Katalysators durch Verkoken. Der Koks, eine Verbindung von hohem Molekulargewicht und im wesentlichen aus Kohlen- und Wasserstoff bestehend, lagert sich an den aktiven Stellen des Katalysators ab. Das molare Verhältnis H/C des gebildetem Koks variiert zwischen etwa 0,3 und 1,0. Die Kohlenstoff- und Wasserstoffatome bilden kondensierte polyaromatische Strukturen, deren kristalliner Organisationsgrad in Abhängigkeit von der Natur des Katalysators und den Betriebsbedingungen der Reaktoren variabel ist. Obwohl die Umwandlungsselektivität der Kohlenwasserstoffe zu Koks sehr gering ist, können die Gehalte an angesammeltem Koks auf dem Katalysator beträchtlich sein. Typischerweise liegen diese Gehalte für Einheiten mit Festbett zwischen 2,0 und 20,0 bis 25,5 Gew.-%. Für die Einheiten mit zirkulierendem Bett sind diese Gehalte kleiner als 10,0 Gew.-%.

Die bei niedrigem Druck schnellere Koksablagerung erfordert eine gleichermaßen schnellere Regenerierung des Katalysators. Die derzeitigen Regenerierungszyklen können bis auf 2 bis 3 Tage herabgehen.

Das Patent EP-A-0.378.482 der Anmelderin offenbart ein kontinuierliches Regenerierungsverfahren eines Katalysators zur Reformierung oder zur Herstellung von Aromaten, das es ermöglicht, die diesen immer kürzeren Zyklen inhärenten Schwierigkeiten zu verringern. Eine der Regenerierungsstufen ist die Oxychlorierung des Katalysators. Die vorliegende Erfindung betrifft diese Stufe.

Nach dem Patent EP-A-0.378.482 wandert der verwendete Katalysator fortschreitend von oben nach unten in einem Regenerierungsraum, wo er aufeinanderfolgend auf eine erste Zone mit beweglichem Bett und radialer Verbrennung, eine zweite Zone mit beweglichem Bett und radialer Verbrennung, eine Zone mit axial beweglichem Bett zur Oxychlorierung und eine Zone mit axial beweglichem Bett zur Kalzinierung trifft, und

(a) in der ersten Verbrennungszone der Katalysator unter einem Druck von 3 bis 8 bar behandelt wird, der im wesentlichen gleich jenem ist, der in dem ersten Reformierungsreaktor herrscht, und bei einer Temperatur zwischen 350 und 450ºC durch ein Verbrennungsgas auf Basis eines Inertgases, das gleichströmend zum Katalysator zirkuliert und 0,01 bis 1 Vol.-% Sauerstoff einschließt, behandelt wird, wobei dieses Verbrennungsgas von einer Waschzone der Gase aus der Verbrennung, der Oxychlorierung und der Kalzinierung kommt.

(b) In der zweiten Verbrennungszone der Katalysator unter einem Druck zwischen 3 und 8 bar, im wesentlichen gleich jenem, der in dem ersten Reaktor herrscht, bei einer Temperatur von wenigstens 20ºC über der Temperatur, die in der ersten Verbrennungszone herrscht, in Gegenwart von Gasen behandelt wird, die aus der ersten Verbrennungszone kommen und in Gegenwart eines Zusatzinertgases, dem man bis zu 20 Vol.-% Sauerstoff derart zugibt, dass der Katalysator in Kontakt mit einem Gas kommt, das 0,01 bis 1 Vol.-% Sauerstoff einschließt, wobei diese Gase gleichströmend zum Katalysator zirkulieren.

(c) Die Verbrennungsgase von der zweiten Verbrennungszone abgezogen und zu einer Waschschleife geschickt werden, nachdem sie vorher zu den von der Oxychlorierungszone und der Kalzinierungszone abgezogenen Gasen gemischt wurden.

(d) In der axialen Oxychlorierungszone der Katalysator im Gleichstrom mit einer Mischung von einem Gas, das von der Kalzinierungszone kommt, und von dem chlorierten Gas in 30 bis 60 Minuten behandelt wird, wobei die Mischung ein Oxychlorierungsgas bildet, das 4 bis 10 Vol.-% Sauerstoff umfasst und zwar unter einem Druck von 3 bis 8 bar; der Wassergehalt liegt in der Größenordnung von 500 bis 7000 ppm, ohne Wasserzugabe, er kommt von dem aus der Verbrennung stammenden, gewaschenen und getrockneten Gas, das teilweise für die Oxychlorierung verwendet wird, aber auch im wesentlichen von der Kalzinierung.

(e) In der axialen Kalzinierungszone der Katalysator in 45 bis 80 Minuten bei Gegenstrom zwischen 350 und 550ºC unter einem Druck zwischen 3 und 8 bar für einen Teil der von der Waschschleife und von einer Trocknungszone kommenden Gase behandelt wird, die nicht mehr als 100 ppm Wasser einschließen.

Das Patent EP-710,502 zeigt die Regenerierung von einem Katalysator außerhalb. Jede Stufe (Verbrennung, Oxychlorierung, Kalzinierung) wird getrennt und z. B. in einem Ofen mit beweglichem Bett durchgeführt. Die Oxychlorierung wird in einer Feuchtluft-Atmosphäre (0,1 bis 10 Vol.-% Wasser) und in Gegenwart einer halogenierten Verbindung durchgeführt.

Die Erfinder haben festgestellt, dass die Beherrschung der Betriebsbedingungen des Verfahrens verbessert werden kann und es ist eine Behandlung der Gase gesucht worden, die es ermöglicht, die Betriebsbedingungen der Verbrennungsstufen und gleichfalls der Kalzinierungsstufe genau zu regeln.

Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung entsprechen diesen Zielen.

Genauer ist das Verfahren gemäß der Erfindung ein Verfahren zur Regenerierung eines beweglichen Betts eines Katalysators zur Reformierung oder zur Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen, wobei dieser Katalysator einen Träger, wenigstens ein Edelmetall und wenigstens ein Halogen, einschließt, wobei das Verfahren eine Verbrennungsstufe mit Behandlung des Katalysators im beweglichen Bett in wenigstens zwei aufeinander folgenden Verbrennungszonen, eine Oxychlorierungsstufe und eine Kalzinierungsstufe umfasst, wobei

- jede Verbrennungszone von zwei anliegenden Verbrennungszonen derart getrennt ist, dass man den Katalysator passieren lassen und den Übertritt der Gase verhindern kann,

- in jeder Zone der Verbrennungsstufe wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas eingeführt wird und die hergestellten Gase von jeder Zone extrahiert werden,

- die Stringenz der Betriebsbedingungen in jeder Zone der Verbrennungsstufe in Richtung des Katalysatorumlaufs anwächst,

- für jede Verbrennungszone der Sauerstoffgehalt des eintretenden Gases zwischen 0,1 und 2%, die Temperatur des eintretenden Gases zwischen 350 und 600ºC, die Verweildauer des Katalysators in einer Zone zwischen 5 Minuten bis 3 Stunden liegt und die PPH zwischen 1 bis 50 h&supmin;¹ liegt und der Stringenzanstieg der Betriebsbedingungen durch Erhöhung der Temperatur und/oder des Sauerstoffgehalts des eintretenden Gases erhalten wird,

- für jede Oxychlorierungsstufe wenigstens ein Chlorierungsreagens, wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas und Wasser derart eingeführt wird, dass das molare Verhältnis H&sub2;O/HCl 1 bis 50 beträgt, die Oxychlorierungsstufe in Gegenwart eines Oxychlorierungsgases abläuft, das wenigstens 21% Sauerstoff und wenigstens 50 Gew.-ppm Chlor (berechnet als HCl) enthält und bei bei einer Temperatur von 350 bis 600ºC abläuft.

Das Verfahren läuft im beweglichen Bett und mit Unterbrechungen des Katalysatorumlaufs ab (in diesem Fall läuft jede Stufe in wenigstens einer unterschiedlichen Zone ab, wobei der Katalysator von einer Zone zur anderen strömt).

Die Regenerierung beginnt mit einer Stufe der Verbrennung von kohlenstoffhaltigem Material. Sie ist gefolgt von einer Oxychlorierungsstufe und dann von einer Kalzinierungsstufe.

Die Gase aus der Verbrennung und die Gase aus der Oxychlorierung werden im allgemeinen getrennt von dem Regenerierungsverfahren extrahiert. Um das Mischen dieser Gase zu vermeiden, wird vorteilhaft eine Platte oder ein anderes Mittel zum Trennen der Zonen zur Verbrennung und zur Oxychlorierung bei den Verfahren im beweglichen Bett angeordnet. Bei diesen Verfahren im beweglichen Bett können die Gase aus der Kalzinierung hingegen im allgemeinen frei in die Oxychlorierungszone übergehen.

Was die Verbrennungsstufe anbetrifft, läuft sie in wenigstens zwei aufeinanderfolgenden benachbarten und getrennten Zonen ab, d. h. dass der von einer Verbrennungszone austretende Katalysator direkt in die folgende Verbrennungszone übergeht, er unterliegt keiner Behandlung zwischen diesen Zonen, das von einer Verbrennungszone extrahierte Gas wird wenigstens teilweise und vorzugsweise vollständig in die folgende Zone (in Richtung des Katalysatorumlaufs) mit einem evtl. Sauerstoffzusatz (z. B. durch Luft) geschickt.

Im allgemeinen wird der Stringenzanstieg der Bedingungen erhalten, indem die Temperatur und/oder der Sauerstoffgehalt des eintretenden Gases erhöht wird. Vorzugsweise liegt der Sauerstoffgehalt des eintretenden Gases zwischen 0,01 bis 2%, vorzugsweise 0,5 bis 1,5% und im allgemeinen über 0,5%, die Temperatur des eintretenden Gases liegt zwischen 350 bis 600ºC, vorzugsweise 400 bis 600ºC für jede Zone, die Verweildauer des Katalysators in einer Zone liegt zwischen 5 Minuten bis 3 Stunden und die PPH (stündlicher Massedurchsatz des Gases/Katalysatormasse im Kontakt mit dem Gas) liegt zwischen 1 bis 50 h&supmin;¹.

Vorteilhaft endet die Verbrennungsstufe in einer letzten Zone, sog. Regelung des Verbrennungsendes, in der der Sauerstoffverbrauch kleiner als 10% des in diese Zone eintretenden Sauerstoffs ist. Die Temperatur ist vorzugsweise im wesentlichen konstant. Vorzugsweise ist die Regelungszone im unteren Teil der letzten Verbrennungszone und daher nach dem Ende der Flammenfront angeordnet.

Darüber hinaus wird im allgemeinen in die Regelungszone ein sauerstoffhaltiges Gas in höherer Menge als jene der auf den Niveaus stromaufwärts (in Richtung des Katalysatorumlaufs) eintretenden Gase eingeführt.

Man definiert so in der vorliegenden Erfindung eine Verbrennung mit mehreren Zonen (oder Stufen), wo jede Stufe durch eine Temperatur, die in dieser Stufe herrscht, eine Eingangstemperatur des sauerstoffhaltigen Gases, einen Sauerstoffgehalt des eintretenden Gases, einen Gasdurchsatz und eine Expositionsdauer des bei diesen Bedingungen verkokten Katalysators gekennzeichnet ist, um eine effizientere Verbrennung zu haben.

Der einer Verbrennungsstufe ausgesetzte Katalysator ist bereit, einer Oxychlorierungsstufe unterzogen zu werden. Sie läuft in einer oder mehreren Zonen vom axialen oder radialen Typ ab. In die Oxychlorierungszone wird wenigstens ein Chlorierungsreagens, wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas und Wasser eingeführt. Das Chlorierungsreagens kann Chlor, HCl oder ein halogenierter Kohlenwasserstoff sein, der wenigstens 4 Kohlenstoffatome und 1 bis 6 Chloratome (z. B. CCl&sub4;) enthält, oder jedes bei diesen Regenerierungsverfahren zur Freisetzung von Chlor bekannte Chlorierungsreagens. Es wird vorzugsweise mit dem sauerstoffhaltigen Gas eingeführt.

Man wird es vorteilhaft im unteren Teil der Oxychlorierungszone einführen, damit es gleichströmend vom Katalysator umläuft, wenn die Oxychlorierungszone axial ist.

Die eingeführte Chlorierungsreagensmenge ist derart, dass die Chlorkonzentration (berechnet als Hcl) in dem Gas in Kontakt mit dem Katalysator in der Oxychlorierungszone, das Oxychlorierungsgas genannt wird (d. h. für die Verfahren im beweglichen Bett, das in die Oxychlorierungzone eingeführte Gas + das von der Kalzinierungszone kommende Gas), wenigstens 50 Gew.-ppm, im allgemeinen 50-8000 Gew.-ppm, vorteilhaft über 650 Gew.-ppm und in bevorzugter Weise zwischen 1000 und 8000 Gew.-ppm, liegt. Man bevorzugt im allgemeinen aus technologischen Gründen (die z. B. mit der Korrosion oder der Nachbehandlung der chlorierten Gase zusammenhängen) bei Gehalten zu arbeiten, die 4000 oder 5000 Gew.-ppm nicht überschreiten.

In die Oxychlorierungszone wird gleichermaßen wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas eingeführt. Vorteilhaft umfasst dieses Gas einen Teil der Gase aus der Verbrennungsstufe, der gewaschen und getrocknet, vorzugsweise einem Sauerstoffzusatz, z. B. Luft, zugesetzt ist. In den Verfahren mit beweglichem Bett und axialer Oxychlorierungszone zirkuliert dieses Gas vorzugsweise gleichströmend zum Katalysator.

Der Katalysator steht in der Oxychlorierungszone in Kontakt mit dem so eingeführten Gas und gleichermaßen in Kontakt mit dem von der Kalzinierungszone kommenden Gas, das noch mit Sauerstoff beladen ist und etwas von der Kalzinierung kommendes Wasser enthält. Der Sauerstoffgehalt des Oxychlorierungsgases ist kleiner als 21% (Volumen). Er liegt im allgemeinen über 10 Vol.-%.

Man wird beobachten, dass gemäß der Erfindung bei einer bevorzugten Ausführung von Verfahren im beweglichen Bett und entgegen dem Stand der Technik EP-0 378 482 in der Oxychlorierungsstufe (z. B. der axialen Oxychlorierungszone) wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas unabhängig von dem in der Kalzinierungsstufe eingeführten sauerstoffhaltigen Gas (z. B. der axialen Kalzinierungszone) eingeführt wird.

Es kann ebenso, ohne die Erfindung zu verlassen, in Betracht kommen, in der Oxychlorierungsstufe lediglich Chlorierungsreagens und Wasser einzuführen, wobei die gute Verteilung des Chlors und des Wassers so schwierig zu erhalten ist und das sauerstoffhaltige Gas ausschließlich von der Kalzinierungszone kommt.

Im Bezug zum Patent EP-0 378 482 neu wird Wasser in der Oxychlorierungsstufe eingeführt. Es wird vorteilhaft in Mischung mit dem sauerstoffhaltigen Gas eingeführt.

Die so eingeführte Wassermenge im molaren Verhältnis H&sub2;O/HCl von 1 bis 50, vorteilhaft ist dieses Verhältnis wenigstens 3 und vorteilhaft ist es 4 bis 50 oder 4 bis 30, vorteilhaft 7 bis 50 und bevorzugter 7 bis 30. Wasser wird in flüssiger Form oder vorzugsweise in Dampfform zugeführt.

Das Oxychlorierungsgas wird so stark mit Wasser beladen und sein Wassergehalt liegt über 7000 ppm, im allgemeinen liegt er bei wenigstens 8000 Gew.-ppm, sogar 10000 Gew.-ppm und vorzugsweise über 10000 Gew.-ppm.

Die Redispersion des Edelmetalls wird in Gegenwart von Sauerstoff, Chlor und Wasser unter den angegebenen Bedingungen und bei Temperaturen in der Oxychlorierungsstufe von 350 bis 600ºC, vorzugsweise 350 bis 500ºC, aber häufig wenigstens 450ºC und bevorzugt zwischen 490 und 500ºC gehalten. Die Verweildauer des Katalysators in der Oxychlorierungsstufe ist häufig unter 2 Stunden und liegt im allgemeinen zwischen 45 Minuten und 2 Stunden.

Der in dieser Zone herrschende Druck muss mit dem Drucken der anliegenden Zonen im Fall der Katalysatorzirkulation equilibriert werden und zwar bei 3 bis 8 bar für die Katalysatorregenerierungsverfahren im beweglichen Bett, die bei Reformierungsverfahren mit schwachem Druck arbeiten.

In den Verfahren im beweglichen Bett enthält das Oxychlorierungsgas gleichermaßen von der Kalzinierungszone kommendes Gas; in diese Kalzinierungszone wird ein sauerstoffhaltiges und wenigstens ein mol-% Wasser, vorzugsweise 0,1 mol.-% Wasser und besser wenigstens 0,05% Wasser enthaltendes Gas eingeführt. Im allgemeinen wird der Wassergehalt niedriger als 150 mol-ppm, besser weniger als 100 mol-ppm und vorteilhaft weniger als 50 mol-ppm sein.

Das sauerstoffhaltige Gas kann Luft sein. In vorteilhafter Weise umfasst dieses Gas einen Teil des gewaschenen und getrockneten und einem Sauerstoffzusatz (Luft) zugesetzten Gases aus der Verbrennungsstufe. In diesem vorteilhaften Fall ist der Sauerstoffgehalt des für die Kalzinierungsstufe eingeführten Gases kleiner als 21 Vol.-%. Allgemein ist der Sauerstoffgehalt des für die Kalzinierungsstufe eingeführten Gases höchstens 21 Vol.-%.

Die Temperatur der Kalzinierungsstufe liegt in bekannter Weise zwischen 350 und 600ºC und vorzugsweise 350 bis 550ºC. Das sauerstoffhaltige Gas zirkuliert im Gegenstrom zum Katalysator bei den Verfahren mit beweglichem Bett und axialer Kalzinierungszone. Allgemein ist die Verweildauer kleiner als 1 Stunde.

Um die Betriebsbedingungen strikt in der Oxychlorierungszone regeln zu können, arbeitet man vorzugsweise ohne Rezyklierung der Oxychlorierungsgase.

Die Abwesenheit einer Rezyklierung ermöglicht ebenfalls eine genauere Regelung des Sauerstoffgehalts und ermöglicht es, höhere Werte an Sauerstoff in sparsamer Weise (Abwesenheit von Verdünnung) zu erreichen. Aber Ausführungsarten können die Rezyklierung einschließen.

Bei Abwesenheit einer Rezyklierung (bevorzugter Fall), wird das Oxychlorierungsgas (oder die Reinigung dieses Gases, wenn es eine Rezyklierung gibt), das aus der Oxychlorierungszone austritt, aus der Anlage (z. B. in die Atmosphäre) nach einer Behandlung zum Entfernen wenigstens der chlorierten Verunreinigungen vertrieben.

Man ist gleichermaßen daran interessiert, die in die Oxychlorierungszone zugeführten Gase aus der Verbrennung zu trocknen, und zwar, wenn dies der Fall ist, derart, dass die in dem Oxychlorierungsgas vorliegende Wassermenge ausgehend von der zugegebenen Wassermenge beherrscht wird. Diese Trocknung kann auf dem von der Verbrennung extrahierten Gas vor dessen Fraktionierung durchgeführt werden, um einen Teil zur Oxychlorierungszone zuzuführen, oder ebenso auf dem fraktionierten Teil. Die Luft wird gleichermaßen vorzugsweise getrocknet. Unter den Bedingungen des Verfahrens gemäß der Erfindung wird eine bemerkenswerte Verbesserung der Redispersion der metallischen Katalysatorphase im Bezug zum Stand der Technik erhalten.

Der Dispersionszustand der metallischen Katalysatorphase wird quantitativ durch die H&sub2;/O&sub2; Chemisorptionstechnik bestimmt.

Das Verfahren wird ausgehend von der Beschreibung der Fig. 1 besser verstanden werden, die die Anlage beschreibt, die Gegenstand der Erfindung ist.

Die Erfindung hat gleichermaßen eine Anlage zur Regenerierung eines einen Träger, wenigstens ein Edelmetall und wenigstens ein Halogen einschließenden Katalysators zur Reformierung oder zur Reduktion von Aromaten als Gegenstand, die wenigstens eine Eingangsleitung (1) und eine Ausgangsleitung (4) des Katalysators der Kammer umfasst, womit der Katalysator in Form eines beweglichen Betts aufeinanderfolgend Zonen zur Verbrennung, Oxychlorierung und Kalzinierung durchquert, wobei die Kammer umfasst:

- wenigstens zwei Verbrennungszonen (A1,A2), die radial und in Reihe angeordnet sind und wobei zwischen den Verbrennungszonen Trennmittel angeordnet sind, die den Durchtritt des Katalysators zwischen diesen Zonen in den Leitungen zu diesem Zweck ermöglichen, aber den Durchtritt der Gase zwischen diesen Zonen verhindern,

- eine Zone (FC) zur Regelung des Verbrennungsendes, die im unteren Teil der letzten Verbrennungszone angeordnet ist,

- wenigstens eine Leitung (30) zur Einführung von sauerstoffhaltigem Gas in die erste Verbrennungszone,

- wenigstens eine Leitung (32) zur Entfernung der Gase aus einer Verbrennungszone und für deren Einführung in die folgende Verbrennungszone,

- wenigstens eine Leitung (31) für die Einführung der sauerstoffhaltigen Gase in die Regelungszone,

- wenigstens eine Leitung (5) für die Entfernung der Gase aus der Verbrennungsstufe aus der Kammer heraus, wobei diese Leitung vor der Oxychlorierungszone angeordnet ist und die Kammer wenigstens ein Mittel zum Kühlen dieser Gase, wenigstens ein Mittel zur Behandlung dieser Gase, um Verunreinigungen zu entfernen, wenigstens ein Mittel zum Trocknen der Gase und wenigstens ein Mittel zu deren Kompression umfasst,

- wenigstens eine Leitung (9) zum Entfernen eines Teils der komprimierten Gase aus der Verbrennung und das mit den Leitungen (30) und (31) verbunden ist,

- wenigstens eine Leitung (10) zum Entfernen des anderen Teils der komprimierten Gase aus der Verbrennung, auf dieser Leitung wenigstens ein Heizmittel (16) der Gase angeordnet ist und diese Leitung mit wenigstens einer Leitung (17) verbunden ist, die einen Teil wenigstens dieser Gase in die Oxychlorierungszone zuführt, wobei die Leitung (17) mit wenigstens einer Leitung (20) für die Einführung von Wasser und wenigstens einer Leitung (19) für die Einführung von Chlorierungsreagens verbunden ist,

- wenigstens eine Leitung (18) für die Einführung eines sauerstoffhaltigen Gases in die Kalzinierungszone,

- wenigstens eine Leitung (21) zum Abziehen der aus der Oxychlorierungszone stammenden Gase, die ein Mittel (22) zur Behandlung dieser Gase vor deren Entfernung aus der Anlage umfasst.

Vorteilhaft umfasst die Leitung (9) wenigstens ein Heizmittel des in die Regelungszone zugeführten Gases.

Vorteilhaft ist auf jeder Leitung (30) und (31) wenigstens ein Heizmittel (36, 37) des Gases angeordnet.

Vorteilhaft umfasst die Leitung (5) wenigstens ein Kühlmittel, gefolgt von wenigstens einem Trockner und dann wenigstens einem Kompressionsmittel.

Die gesamte Führung der Gase bezüglich der Kammer sichert einen optimierten kombinierten Betrieb der Zonen zur Verbrennung, Oxychlorierung, Kalzinierung.

So werden die Gase aus der Verbrennungsstufe gekühlt, behandelt, um Verunreinigungen zu entfernen, getrocknet, komprimiert und dann in zwei Ströme fraktioniert; der erste Strom wird nach Sauerstoffzufuhr und evtl. Erwärmen in die erste Verbrennungszone geschickt, der zweite Strom wird nach Zufuhr von Sauerstoff, Wasser und Chlorierungsreagens und nach Erwärmen zur Oxychlorierungsstufe geschickt, wobei die Gase aus der Oxychlorierung außerhalb der Anlage behandelt und abgezogen werden.

Im Fall der Fig. 1 mit zwei Verbrennungszonen sind die Zonen getrennt, um den Katalysator durchtreten zu lassen und den Durchtritt der Gase zu verhindern, wobei die zweite Verbrennungszone in ihrem unteren Teil eine Zone zur Regelung des Verbrennungsendes umfasst, und das von der ersten Verbrennungszone extrahierte Gas wird vollständig in die zweite Verbrennungszone nach Sauerstoffzusatz geschickt, das Gas aus der zweiten Verbrennungszone wird gekühlt, behandelt um Verunreinigungen zu entfernen, gereinigt, getrocknet, komprimiert, und dann in zwei Ströme geteilt; der erste Strom wird nach Sauerstoffzusatz in die erste Verbrennungszone und nach evtl. Erwärmen in die zweite Regelungszone geschickt; der zweite Fluss wird einem trockenen erwärmten sauerstoffhaltigen Gas zugesetzt und zur Oxychlorierungszone nach Zugabe von Wasser und Chlorierungsreagens geschickt.

Nach einer Ausführungsform wird der erste Strom in zwei Fraktionen getrennt, wobei die eine nach Sauerstoffzusatz in die erste Verbrennungszone eingeführt wird und die andere mit Sauerstoff versetzt, erwärmt und in die Regelungszone eingeführt wird.

In einer anderen Ausführungsform wird der erste Strom in zwei Fraktionen getrennt, wobei jede mit Sauerstoff versetzt und vor Einführung erwärmt wird, für die eine in der ersten Verbrennungszone und für die andere in der Regelungszone.

Im übrigen wird nach einer Ausführung der zweite erwärmte Strom in zwei Fraktionen getrennt, wobei die eine zur Oxychlorierungszone nach Zugabe von Wasser und Chlorierungsreagens geschickt wird und die andere zur Kalzinierungszone geschickt wird.

Man könnte gleichermaßen in einer anderen Ausführung die beiden vom ersten Strom stammenden Fraktionen oder lediglich die Fraktion, die in die Regelungszone eingeführt wird, erwärmen.

In klassischer Weise tritt der zu regenerierende verbrauchte Katalysator am Kopf (2) der Regenerationskammer E durch die Leitung (1) ein.

Der Katalysator wird anschließend durch Leitungen oder Schenkel (3) in eine erste Verbrennungszone A1 eingeführt. In dieser Zone unterliegt der Katalysator einem ersten Brennen oder Verbrennen mittels eines sauerstoffhaltigen, durch die Leitung (30) eingeführten Gases.

In allgemeiner Weise sind die Verbrennungszonen vom Radialtyp vorzugsweise ringförmig, das Bett läuft so in einem von zwei coaxialen zylindrischen Wänden begrenzten Ring um, wobei das Gas durch eine Wand eintritt und durch die andere austritt.

Nach Durchgang durch diese erste Verbrennungszone wird das Gas aus dieser Zone über die Leitung (32) abgezogen, es wird wenigstens zum Teil und vorzugsweise vollständig in die zweite Verbrennungszone A2 wiedereingeführt, in der der Katalysator fließt bzw. strömt.

Allgemein wird das von einer Verbrennungszone extrahierte Gas wenigstens teilweise und vorzugsweise vollständig in die folgende Verbrennungszone wiedereingeführt.

Wenn nötig, findet ein Sauerstoffzusatz statt, und dies durch eine Leitung (35). Diese Anordnung ermöglicht eine maximale Ausnutzung des verbleibenden Sauerstoffs und eine minimale Sauerstoffzufuhr.

Gemäß der Erfindung sind die Verbrennungszonen A1 und A2 physikalisch derart getrennt, dass man den Katalysator durchtreten lässt, aber unter Verhinderung des Durchtritts der Gase, z. B. durch direkten Durchgang der Gase von A1 nach A2.

Der Fachmann wird das Mittel wählen, das am geeignetsten ist, um diese Funktion zu erfüllen. In der Ausführungsart, Fig. 1, ist eine Platte (29) zu diesem Zweck zwischen den Zonen A1 und A2 auf jedem Abschnitt der Regenerationskammer E angeordnet mit Ausnahme der für den Durchtritt des Katalysators (Schenkel oder andere Leitungen) vorgesehenen Abschnitte. Sicher tritt ein wenig Gas in die Zone A2 mit dem Katalysator in den Schenkeln über, aber dies ist ein geringer Teil des Gases.

Das Gas wird nach Durchtritt in dieser zweiten Verbrennungszone von der Zone durch die Leitung (5) extrahiert.

Diese getrennte Führung der Gase auf dem Niveau jeder Verbrennungszone ermöglicht es, zu jedem Zeitpunkt die Temperaturen der eintretenden und austretenden Gase und deren Sauerstoffmengen genau zu kennen. Außer der maximalen Sauerstoffnutzung ermöglicht diese Bearbeitung die Beherrschung der Verbrennung des Kokses durch Beherrschung der Betriebsbedingungen jeder Zone.

Man geht zu einem Vorgang der Regelung des Verbrennungsendes in einer ersten Zone der Verbrennungsstufe über.

In der Ausführung der Fig. 1 wird dieser Vorgang in dem unteren Teil (in Richtung des Katalysatorumlaufs) der hinteren Verbrennungszone A2 durchgeführt, dieser untere Teil bildet so eine Regelungszone genannte Zone FC.

In einer anderen, nicht dargestellten Ausführung ist die Regelungszone FC eine nicht in der hinteren Verbrennungszone A2 eingeschlossene Zone.

Die Regelungszone FC unterscheidet sich von einer Verbrennungszone dadurch, dass der Sauerstoffverbrauch in der Zone FC annähernd kleiner als 10% des eintretenden Sauerstoffs ist. Vorteilhaft bleibt die dort herrschende Temperatur bei kleinen Messfehlern und bei kleinen thermischen Verlusten konstant (Variation von maximal 3% und besser maximal 2%).

In diese Zone FC tritt ein sauerstoffhaltiges Gas durch die Leitung (31) ein, wobei der Sauerstoff die Leitung (34) zugeführt wird, wobei das Gas, das nach seinem Durchgang durch die Zone FC, durch die Leitung (5), durch die gleichermaßen die Entfernung des Gases stattfindet, die hintere Verbrennungszone A2 durchquert hat.

Der Fachmann wird zum Messen des Sauerstoffverbrauchs in der Zone FC geeignete Mittel wählen. Z. B. kann man die Variation des Sauerstoffgehalts zwischen dem Eingang und dem Ausgang der Zone FC, ausgehend von einer Variation des Gehalts am Eingang (bei gleichem Gesamtgasdurchsatz) und die Messung der Variation des Gehalts am Ausgang der Zone messen. Wenn der Betrieb der vorangehenden Stufen korrekt ist, muss im allgemeinen der Sauerstoffverbrauch in der Zone FC gering sein (kleiner als 2-3%).

Ein anderes Mittel besteht darin, Mittel zum Messen der Temperatur und/oder des Sauerstoffgehalts entweder am austretenden Gas (z. B. im Fall, wo das Gas unabhängig von den anderen, aus der Verbrennung stammenden Gasen austritt) oder auf dem Niveau der Wand, durch die Gas aus der Zone FC austritt, anzuordnen.

Man kann gleichermaßen Mittel zum Messen der Temperatur des katalytischen Betts oder des eintretenden und aus der Regelungszone austretenden Katalysators anpassen.

Man ordnet so ein einfaches Mittel zur Kontrolle des guten Betriebs der Verbrennungsstufen an, und durch unabhängige Bearbeitung der Gase jeder Stufe kann man schnell und leicht die Verbrennungsdefizite beheben, indem man die Temperatur oder die Sauerstoffgehalte in einer oder mehreren Zonen variieren lässt.

Wenn der Vergleich der Sauerstoffgehalte oder der Temperaturen beim Gas und/oder Katalysator zu Variationen außerhalb der für das Verfahren zulässigen Werte führt (weniger als 10% für Sauerstoff und höchstens 3% für die Temperatur) wird daher wenigstens eine Betriebsbedingung wenigstens einer Verbrennungszone modifiziert, um den Unterschied zu korrigieren. Dies kann durch Modifikation des Sauerstoffgehalts und/oder der Temperatur des eintretenden Gases geschehen.

Die Betriebsbedingungen werden für jede Zone gewählt und hinsichtlich jeder Zone (entgegen dem Stand der Technik) strikt kontrolliert, um soweit wie möglich die schädliche Wirkung der Verbrennung auf den Katalysator zu vermindern.

Jede Stufe (Zone) empfängt wenigstens eines sauerstoffhaltiges Gas mit

- einer PPH, die zwischen 1 und 50 h&supmin;¹ vorzugsweise 10 bis 40 h&supmin;¹ und noch bevorzugter zwischen 15 und 35 h&supmin;¹ liegt.

- einer Temperatur T, die zwischen 350 und 600ºC, vorzugsweise 400 und 600 ºC liegt

- einem Sauerstoffgehalt 02, von höchstens 2% und vorzugsweise 0,5 bis 1,5%

- jede Zone hat ein Volumen V, das einer Verweildauer des Katalysators von 5 Minuten bis 3 Stunden entspricht.

Für jede Zone sind die Eingangstemperatur des sauerstoffhaltigen Gases und der Sauerstoffgehalt derart, dass:

- die Maximaltemperatur am Ausgang des Betts kleiner als ein maximal zulässiger Wert in Abhängigkeit der verwendeten Materialien ist (z. B. 770ºC für einen gering legierten Stahl),

- die maximale Temperaturerhöhung zwischen Eingang und Ausgang des Betts kleiner als 200ºC, vorzugsweise in der Größenordnung von 100ºC ist,

- die Temperatur in der Zone wenigstens 350ºC, vorteilhaft wenigstens 400ºC und kleiner als 600ºC, vorteilhaft kleiner als 580ºC und besser höchstens 550ºC ist,

- die Temperatur in der Zone höher als die Temperatur in der Zone ist, die ihr unmittelbar vorangeht. Daher ist in der Zone A2 die Temperatur T2 größer als die Temperatur T1 der Zone A1.

Diese mehr und mehr erhöhten Temperaturen resultieren aus einem Transfer des heißen Katalysators von der vorangehenden Zone, der Einführung des heißen sauerstoffhaltigen Gases und der exothermen Verbrennungsreaktion, die sich entwickelt und der ansteigenden Stringenz der Betriebsbedingungen.

Um den guten Betrieb der Verbrennung zu garantieren, führt man vorzugsweise die immer heißeren Gase auf dem Niveau der beim Umlauf des Katalysators anzutreffenden Zonen ein. So wird die Temperatur des in der zweiten Zone eintretenden Gases vorteilhaft höher als jene T1 des in die erste Zone eintretenden Gases sein, und T3 wird höher als T2 sein (T3: Temperatur der Regelungszone).

Genauer tritt in die Zone FC ein Gas mit einer Temperatur ein, die wenigstens im wesentlichen gleich jener am Verbrennungsende der letzten Verbrennungszone herrschenden ist.

Der Sauerstoffgehalt des eingeführten Gases ist ebenfalls hinsichtlich der vom Katalysator angetroffenen Zonen immer größer, und die Regelungszone entspricht dem höchsten Sauerstoffgehalt (höhere Menge als jene der bei den Ebenen stromaufwärts eintretenden Gase).

Nachdem er der Verbrennung unterzogen wurde, kommt der Katalysator mit geringem Gehalt an kohlenstoffhaltiger Masse in der Oxychlorierungszone (B) unter Durchtritt in den Leitungen oder Schenkeln an. Dann strömt er zur Kalzinierungszone (C) und tritt über die Leitungen (4) wieder aus der Kammer aus.

Die Fig. 1 zeigt eine Oxychlorierungszone und eine Kalzinierungszone, mehrere sind möglich. Diese Zonen sind sehr vorteilhaft vom axialen Typ.

Zwischen den Zonen einerseits der Verbrennung und andererseits der Oxychlorierung kann man vorteilhaft eine Platte oder jedes andere Mittel zur Trennung der Zonen anordnen, das es ermöglicht, den Katalysator, aber nicht die Gase durchtreten zu lassen.

Hingegen zirkulieren die Gase der Kalzinierungszone frei zur Oxychlorierungszone. Tatsächlich hat man nach Fig. 1 ein einziges Katalysatorbett für die Kalzinierung und die Oxychlorierung. Die Erfindung kann verschiedene Betten mit Zirkulierung der Gase und des Katalysators einsetzen.

Die von der Verbrennung stammenden Gase werden durch wenigstens eine Leitung (5) abgezogen, die in die Behandlungszone (6) zum Entfernen der Verunreinigungen z. B. Waschen mündet. Nach Durchlauf im Trockner (7) und in einem Verdichter (8) werden die Gase in zwei Ströme geteilt.

Der erste Strom wird durch die Leitung (9) in die Verbrennungszone (A) nach Sauserstoffzusatz über die Leitung (33) und ggf. Erhitzen rezykliert, während der andere Fluss durch die Leitung (10) tritt.

Ein Zusatz trockenen Sauerstoff (der Trockner 10 steht vor einem Kühler) wird zum zweiten Gasstrom in der Leitung (10) durch eine Zwischenleitung (11) zugegeben, die mit einem Kompressor (12) verbunden ist und die einen z. B. Luftdurchsatz sicherstellt, der z. B. dank eines Ventils in Funktion des in dem Gas erforderlichen Sauerstoffgehalts geregelt wird. In der Leitung (14) wird ein sauerstoffhaltiges Gas erhalten. Das Gas wird vorteilhaft im Austauscher (15) vor dem Übergehen in den Ofen (16) (oder jedes andere Heizmittel) erwärmt.

Nach der Ausführung der Fig. 1 speist ein Teil dieses Gases direkt die Oxychlorierungszone über die Leitung (17), während der andere Teil die Kalzinierungszone durch die Leitung (18) versorgen wird.

Die Einführung des Gases in die Oxychlorierungszone findet statt, nachdem eine kontrollierte Menge Wasserdampf durch wenigstens eine Leitung (19) und eine kontrollierte Menge Chlorierungsreagens durch wenigstens eine Leitung (20) zugegeben worden ist

Die Leitungen (17) und (18) kommen im unteren Teil jeder der axialen Zonen an, um einen Gas-Feststoff-Gegenstrom zu erzeugen. Auf dem Niveau der Leitung (17) verfügt man vorteilhaft in dem Katalysatorbett über wenigstens einen Ablenker (24) für die gute Verteilung der Gase an. Das Gas wird von der Oxychlorierungszone durch die Leitung (21) abgezogen und tritt vorteilhaft in den Austauscher (15) über, bevor es in die Waschzone (22) geleitet wird. Das gewaschene Gas kann anschließend durch die Leitung (23) in die Atmosphäre ausgestoßen oder in allgemeinerer Weise aus der Anlage abgezogen werden.

Bevorzugt ordnet man eine mit der Leitung (14) verbundene Leitung (18) an, um das sauerstoffhaltige Gas in die Kalzinierungszone zuzuführen, vorzugsweise wird die Leitung (18) hinter dem Ofen (16) angeordnet. Man wird beobachten, dass im Fall der Fig. 1 die durch die Leitungen (17) und (18) eingeführten Gase im wesentlichen den gleichen Sauerstoffgehalt haben.

Die Ausführungsart der Fig. 1 entspricht einer optimierten Bearbeitung der Gase unter Verwendung von aus der Verbrennung stammenden Gasen in einer Kalzinierungszone. Man müsste ebenso gut die getrocknete und erwärmte Luft direkt der Kalzinierungszone zuführen können, d. h. ohne das in dem Ofen (16) erwärmte Gas zu fraktionieren. Dieses Gas wird daher wenigstens teilweise in die Oxychlorierungszone geschickt.

Eine andere Ausführung ist in der Fig. 2 gezeigt, die sich von jener der Fig. 1 durch die auf den Leitungen angeordneten Ausrüstungen (Trockner, Ofen, Austauscher...) unterscheidet.

Diese Figur dient dazu, die Möglichkeit zu veranschaulichen, die Anordnungen von Ausrüstungen und Leitungen im Rahmen der Erfindung variieren zu lassen.

Man erkennt die Abzugsleitung (5) der aus der Verbrennung stammenden Gase, die in einen Waschbehälter (6) mündet. Nach Waschen wird das Gas zu einem Teil fraktioniert, der zur Verbrennungszone durch eine Leitung (9) zurückkehrt, die Ausrüstungen dieser Leitung sind nicht dargestellt. Der andere durch die Leitung (10) abgezogene Teil wird komprimiertem Sauerstoff(Luft) zugesetzt (Kompressor) (12) und zwar zugeführt über die Leitung (11)

Das mit Sauerstoff beladene Gas geht in einen Austauscher (25), einen Trockner (26), einen Austauscher (25) und einen Ofen (16). Nach Erwärmen wird das Gas in einem durch eine Leitung (17) zur Oxychlorierungszone abgehenden Strom mit Zusatz von Chlorierungsreagens über die Leitung (19) und von Wasser über die Leitung (20) getrennt. Der andere Fluss geht über die Leitung (18) zur Kalzinierungszone.

Der aus der Oxychlorierung stammende Abstrom wird durch die Leitung (21) abgezogen, passiert den Austauscher (15), einen Kühler (20), einen Waschbehälter (22) und wird durch die Leitung (23) in die Atmosphäre geschickt.

Man bemerkt, dass die gezeigten Ausführungen ohne Rezyklierungsschleife der Oxychlorierungsgase stattfinden.


Anspruch[de]

1. Verfahren zur Regenerierung eines beweglichen Katalysatorbetts zur Reformierung oder Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen, wobei der Katalysator einen Träger, wenigstens ein Edelmetall und wenigstens ein Halogen einschließt, wobei das Verfahren eine Verbrennungsstufe mit Behandlung des Katalysators im beweglichen Bett in wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Verbrennungszonen, eine Oxychlorierungsstufe und eine Kalzinierungsstufe umfasst, worin

- jede Verbrennungszone von anliegenden Verbrennungszonen derart getrennt ist, dass man den Katalysator passieren lassen und den Übertritt der Gase verhindern kann,

- in jeder Zone der Verbrennungsstufe wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas eingeführt wird und die Gasprodukte jeder Zone extrahiert werden,

- die Stringenz der Betriebsbedingungen in jeder Zone der Verbrennungsstufe mit der Richtung des Katalysatorumlaufs anstiegt,

- für jede Verbrennungszone der Sauerstoffgehalt des eintretenden Gases zwischen 0,01-2% liegt, die Temperatur des eintretenden Gases zwischen 350- 600ºC, liegt, die Verweildauer des Katalysators in einer Zone zwischen 5 Minuten-3 Stunden liegt und die PPH zwischen 1-50 h&supmin;¹ liegt und der Stringenzanstieg der Betriebsbedingungen durch Erhöhung der Temperatur und/oder des Sauerstoffgehalts des eintretenden Gases erhalten wird,

- für die Oxychlorierungsstufe wenigstens ein Chlorierungsreagens, wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas und Wasser derart eingeführt wird, dass das molare Verhältnis H&sub2;O/HCl 1-50 ist, die Oxychlorierungsstufe in Gegenwart eines Oxychlorierungsgases abläuft, das wenigstens 21% Sauerstoff und wenigstens 50 Gew.-ppm Chlor (berechnet als HCl) enthält, und bei einer Temperatur von 350-600ºC abläuft.

2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem für jede Verbrennungszone die Temperatur des eintretenden Gases 400-600ºC ist.

3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Verhältnis H&sub2;O/HCl 3-50 ist.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das von einer Verbrennungszone extrahierte Gas wenigstens teilweise mit einem evtl. Sauerstoffzusatz in die folgende Zone (in Richtung des Katalysatorumlaufs) geschickt wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das von einer Verbrennungszone extrahierte Gas vollständig in die folgende Zone mit einer eventuellen Sauerstoffzufuhr geschickt wird.

6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Verbrennungsstufe in einer letzten, Regelung des Verbrennungsendes genannten Zone, beendet wird, in der der Sauerstoffverbrauch näherungsweise kleiner als 10% des in diese Zone eintretenden Sauerstoffs ist.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das in die Oxychlorierungszone eingeführte Gas wenigstens ein Chlorierungsreagens, Wasser und wenigstens ein sauerstoffhaltiges Gas enthält, das einen Teil der aus der Verbrennungsstufe stammenden Gase umfasst, der gewaschen, ggf. getrocknet und mit einem Sauerstoffzusatz versetzt wird.

8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Gase aus der Verbrennungsstufe gekühlt werden, behandelt werden, um die Verunreinigungen zu entfernen, getrocknet, komprimiert und dann in zwei Strömen fraktioniert werden; wobei der erste Strom nach Sauerstoffzufuhr und eventuellem Erhitzen in die erste Verbrennungszone geschickt wird, der zweite Strom nach Zufuhr von Sauerstoff, Wasser und Chlorierungsreagens und nach Erhitzen zur Oxychlorierungsstufe geschickt wird, wobei die Gase aus der Oxychlorierung außerhalb der Anlage behandelt und abgezogen werden.

9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das eine Verbrennungsstufe mit Behandlung des Katalysators in einer ersten Verbrennungszone und dann in einer zweiten Verbrennungszone umfasst, in welchem die Zonen derart getrennt sind, dass man den Katalysator passieren lässt und den Durchgang der Gase verhindert, wobei die zweite Verbrennungszone in ihrem unteren Teil eine Zone zur Regelung des Verbrennungsendes umfasst, und das von der ersten Verbrennungszone extrahierte Gas vollständig in die Verbrennungszone nach Sauerstoffzugabe geschickt wird, das Gas aus der zweiten Verbrennungszone gekühlt, zur Eliminierung der Verunreinigungen behandelt, gereinigt, getrocknet, komprimiert und dann in zwei Ströme getrennt wird; wobei der erste Strom nach Sauerstoffzufuhr in die erste Verbrennungszone nach evtl. Erhitzen in der Regelungszone eingeführt wird; und dem zweiten Strom ein trockenes sauerstoffhaltiges Gas zugesetzt wird, das erhitzt und zur Oxychlorierungszone nach Zugabe von Wasser und Chlorierungsreagens geschickt wird.

10. Verfahren nach Anspruch 9, indem der erste Strom in zwei Fraktionen getrennt wird, wobei die eine nach Sauerstoffzufuhr in die erste Verbrennungszone eingeführt wird und die andere mit Sauerstoff versetzt, erhitzt und in die Regelungszone eingeführt wird.

11. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der erste Fluss in zwei Fraktionen getrennt wird, wobei jeder mit Sauerstoff versetzt und vor Einführung erhitzt wird, und zwar für die eine in der ersten Verbrennungszone und für die andere in der Regelungszone.

12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, bei dem der zweite erhitzte Strom in zwei Fraktionen getrennt wird, wobei die eine zur Oxychlorierungszone nach Zugabe von Wasser und Chlorierungsreagens geschickt wird und die andere zur Kalzinierungszone geschickt wird.

13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Temperatur im wesentlichen in der Regelungszone konstant ist.

14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Gase aus der Verbrennung und die Gase aus der Oxychlorierung getrennt extrahiert werden.

15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Verfahren in Abwesenheit von einer Rezyklierung des Oxychlorierungsgases arbeitet.

16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Gas für die Oxychlorierung in den unteren Teil der Oxychlorierungszone eingeführt wird.

17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Kalzinierungsstufe in Gegenwart eines Gases abläuft, das höchstens 21% Sauerstoff und wenigstens 1% Wasser enthält.

18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem in die Kalzinierungszone ein sauerstoffhaltiges Gas eingeführt wird, das Sauerstoff und wenigstens 1 mol% Wasser enthält und einen Teil des Gases aus der Verbrennungsstufe, das gewaschen und getrocknet und mit einem Sauerstoffzusatz versetzt ist, umfasst.

19. Vorrichtung zur Regenerierung eines Katalysators zur Reformierung oder Reduktion von Aromaten, einen Träger, wenigstens ein Edelmetall und wenigstens ein Halogen umfassend, die wenigstens eine Eingangsleitung und eine Ausgangsleitung (4) des Katalysators der Kammer umfasst, wobei der Katalysator in Form eines beweglichen Betts aufeinanderfolgend Zonen zur Verbrennung, Oxychlorierung und Kalzinierung durchquert, wobei die Kammer umfasst:

- wenigstens zwei Verbrennungszonen (A1, A2), die radial in Reihe angeordnet sind, und wobei zwischen den Verbrennungszonen Trennmittel angeordnet sind, die den Durchlauf des Katalysators zwischen diesen Zonen durch die Leitungen zu diesem Zweck ermöglichen, aber den Durchgang der Gase zwischen diesen Zonen verhindern,

- eine Zone (FC) der Regelung des Verbrennungsendes, die in dem unteren Teil der letzten Verbrennungszone angeordnet ist,

- wenigstens eine Leitung (30) zur Einführung von sauerstoffhaltigem Gas in die erste Verbrennungszone, wenigstens eine Leitung (32) für das Abziehen der Gase aus einer Verbrennungszone und für deren Einführung in die folgende Verbrennungszone, wenigstens eine Leitung (31) für die Einführung von sauerstoffhaltigem Gas in die Regelungszone,

- wenigstens eine Leitung (5) zum Abziehen der Gase aus der Verbrennungsstufe aus der Kammer heraus, wobei diese Leitung vor der Oxychlorierungszone angeordnet ist und die Kammer wenigstens ein Mittel zum Kühlen der Gase, wenigstens ein Mittel zur Behandlung dieser Gase zur Entfernung der Verunreinigungen, wenigstens ein Mittel zum Trocknen der Gase und wenigstens ein Mittel für deren Kompression umfasst,

- wenigstens eine Leitung (9) zum Abziehen eines Teils der komprimierten Gase von der Verbrennungszone und die mit den Leitungen (30) und (31) verbunden ist,

- wenigstens eine Leitung (10) zum Abziehen des anderen Teils der komprimierten Gase aus der Verbrennung über diese Leitung verfügt über wenigstens ein Heizmittel (16) der Gase und diese Leitung ist mit wenigstens einer Leitung (17) verbunden, die einen Teil wenigstens dieser Gase in die Oxychlorierungszone führt, wobei diese Leitung (17) mit wenigstens einer Leitung (20) zur Einführung von Wasser und wenigstens einer Leitung (19) zur Einführung von Chlorierungsreagens verbunden ist,

- wenigstens eine Leitung (18) zur Einführung eines sauerstoffhaltigen Gases in die Kalzinierungszone,

- wenigstens eine Leitung (21) zum Abziehen der aus der Oxychchlorierungszone stammenden Gase, die wenigstens ein Mittel (22) zur Behandlung dieser Gase vor deren Abziehen aus der Vorrichtung heraus umfasst.

20. Kammer gemäß Anspruch 19, in der die Leitung 9 wenigstens ein Heizmittel des in die Regelungszone eingeführten Gases umfasst.

21. Kammer nach Anspruch 19 oder 20, auf jeder Leitung (30) und (31) über wenigstens ein Heizmittel des Gases (36, 37) angeordnet ist.

22. Kammer nach einem der Ansprüche 19 bis 20, in der die Leitung (5) wenigstens ein Kühlmittel, gefolgt von wenigstens einem Trockner und dann wenigstens einem Kompressionsmittel, umfasst.







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