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Dokumentenidentifikation DE69804922T2 19.09.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0914274
Titel RETTUNGSFLOSS
Anmelder Wardle Storeys (Safety & Survival Equipment) Ltd., Earby, Barnoldswick, GB
Erfinder MARTIN, Michael, Cheshire WA13 9HE, GB
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69804922
Vertragsstaaten DE, DK, ES, FR, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 04.06.1998
EP-Aktenzeichen 989258355
WO-Anmeldetag 04.06.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/GB98/01642
WO-Veröffentlichungsnummer 0009855358
WO-Veröffentlichungsdatum 10.12.1998
EP-Offenlegungsdatum 12.05.1999
EP date of grant 17.04.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.09.2002
IPC-Hauptklasse B63C 9/06

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rettungsfloß und insbesondere ein umkehrbares Rettungsfloß, d. h. eines, das unabhängig davon, wie es schwimmt, gut benutzt werden kann.

Ein bekanntes Verfahren besteht darin, ein Rettungsfloß mit Einrichtungen zu versehen, die in das Wasser vorstehen, wenn das Rettungsfloß auf dem Wasser schwimmt, und das Rettungsfloß stabilisieren. Ein Beispiel dafür ist das Vorhandensein von Stabilisierungstaschen, die nach unten in das Wasser vorstehen und sich mit Wasser füllen, um einen gewissen Grad an Stabilität zu erzeugen, wenn das aufgeblasene Rettungsfloß auf dem Wasser schwimmt. Diese Taschen machen jedoch den Einsatz einer erheblichen Menge an Gewebe erforderlich und können, wenn sie nicht genutzt werden, störend wirken. Wenn derartige Taschen sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite eines umkehrbaren Rettungsfloßes vorhanden sind, kann es dazu kommen, dass die Taschen, die sich an der Oberseite befinden, bei Wind schlagen oder flattern.

FR-A-2152105 offenbart ein Rettungsfloß mit einem schwimmenden kreisförmigen Körper mit einem Verdeck, der auf beiden Seiten des Floßes angeordnet ist. Das Verdeck wird durch Aufrichtelemente geformt, und ein Boden ist vorhanden.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Rettungsfloß zu schaffen, mit dem die oben beschriebenen Nachteile im Wesentlichen überwunden werden.

Gemäß der Erfindung wird ein umkehrbares Rettungsfloß geschaffen, das einen Boden mit einem Rand, einer ersten und einer zweiten Seite, wenigstens eine aufblasbare Röhre, die den Rand des Bodens umgibt und mit ihm verbunden ist, ein aufrichtbares erstes Verdeck, das sich über die erste Seite des Bodens erstreckt, und ein aufrichtbares zweites Verdeck, das sich über die zweite Seite des Bodens erstreckt, eine Stützeinrichtung umfasst, die von dem ersten und dem zweiten Verdeck dasjenige aufgerichtet hält, das sich an der Oberseite des Rettungsfloßes befindet, wenn das Rettungsfloß ausgebracht ist und auf Wasser schwimmt, wobei das andere, d. h. erste oder das zweite Verdeck, dann nicht aufgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass Formeinrichtungen wirken, wenn das Rettungsfloß ausgebracht ist und auf Wasser schwimmt, um einen Teil des anderen Verdecks zu einer Stabilisierungseinrichtung für das Rettungsfloß zu formen.

Eine Ausführung der Erfindung, ein umkehrbares Rettungsfloß, das in der Lage ist, mehrere Menschen aufzunehmen, wird im Folgenden lediglich als Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:

Fig. 1 eine Perspektivansicht eines aufgeblasenen umkehrbaren Rettungsfloßes von oben zeigt,

Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch das in Fig. 1 dargestellte Rettungsfloß zeigt,

Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Teil des in Fig. 2 dargestellten Rettungsfloßes zeigt, und

Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen anderen Teil des in Fig. 2 dargestellten Rettungsfloßes zeigt.

Das Rettungsfloß umfasst, wie zunächst unter Bezugnahme auf Fig. 1 zu sehen ist, zwei Schwimmröhren 50, 51, die, wenn sie aufgeblasen sind, Ringform haben. Beide Röhren 50, 51 werden aus lufthaltendem, wasserdichtem Gewebe hergestellt. Sie sind in aufgeblasenem Zustand übereinander angeordnet. Die Röhren 50, 51 sind entlang einer kreisförmigen Kontaktlinie 58 miteinander verbunden (siehe Fig. 2). Die Schwimmröhren 50, 51 können als Alternative dazu vieleckig sein und beispielsweise acht, zehn oder zwölf gerade Abschnitte mit winkligen Ecken dazwischen umfassen. Es können natürlich auch mehr oder weniger als zwei Röhren 51, 52 vorhanden sein.

Eine Bahn 52 aus wasserdichtem Gewebe wird, beispielsweise mit Klebstoff oder durch Schweißen, mit den Röhren 50, 51 an der Kontaktlinie 58 verbunden und bildet einen Boden für das Rettungsfloß.

Eine kreisförmige Öffnung 57 ist in der Mitte der Bahn 52 ausgebildet. Eine teilweise konische Bahn 59 weist ein weiteres kreisförmiges Ende 62 auf, das am Rand der Öffnung 57 angebracht ist. Das andere, schmalere Ende 64 der Bahn 59 ist an der Mitte einer aufblasbaren Säule 63 angebracht, die in aufgeblasenem Zustand kreisförmigen Querschnitt hat. Die Säule 63 hat die Form von zwei Teilkegeln, wie dies in Fig. 2 zu sehen ist. Die schmalen Enden der Teilkegel befinden sich in der Mitte 65 der Säule 63 und die breiteren Enden 63a und 63b befinden sich am oberen bzw. unteren Ende der Säule 63.

Zwei Verdecke 54a und 54b sind vorhanden, die jeweils eine Bahn aus wasserdichtem Gewebe umfassen. Ein Verdeck 54a befindet sich über einer ersten Seite des Bodens 52, und das andere Verdeck befindet sich über einer zweiten Seite des Bodens 52. Jedes Verdeck 54a, 54b ist teilweise kegelförmig, wenn es aufgerichtet ist, wobei ein breiteres Ende um eine dazugehörige der Röhren 51, 52 entlang einer Linie 70 herum angebracht ist und ein schmaleres Ende durch ein Feld 61 verschlossen ist. Jedes Verdeck 54a, 54b trägt eine Vielzahl Gewichte 67, die in winklig beabstandeten Intervallen um das zugehörige Verdeck 54a, 54b herum angeordnet sind, sowie eine Vielzahl elastischer Seile 66 (mitunter als "Bungee-Seile" bezeichnet). Die elastischen Seile 66 erstrecken sich nebeneinander über die Länge des dazugehörigen Verdecks 54a, 54b und sind gleichmäßig winklig um das dazugehörige Verdeck 54a, 54b herum beabstandet. (Nur einige der Gewichte 67 und der Seile 66 sind in Fig. 1 dargestellt).

Jedes elastische Seil 66 ist, wie am besten in Fig. 3 zu sehen ist, an einem Ende mit einem ersten Anbringungspunkt 69a an die dazugehörige Röhre 50, 51 angrenzend, sowie mit einem zweiten Anbringungspunkt 69b, der beabstandet an dem dazugehörigen Verdeck 54a, 54b angeordnet ist, verbunden. Die Seile 66 sowie die Anbringungspunkte 69a, 69b befinden sich, wie in Fig. 3 zu sehen ist, innerhalb des dazugehörigen Verdecks 54a, 54b. Wenn das dazugehörige Verdeck 54a, 54b aufgerichtet wird (wie dies bei dem oberen Verdeck 54a in den Figuren der Fall ist), werden die Seile 66 gespannt.

Jedes Gewicht 67 ist an dem dazugehörigen Verdeck 54a, 54b angebracht und befindet sich an einer Position, die ungefähr auf einer Höhe mit dem Mittelpunkt der Länge des dazugehörigen elastischen Seils 66 liegt. (Obwohl die Gewichte 67 in Fig. 2, 3 und 4 in der gleichen Ebene zu liegen scheinen wie die elastischen Seile 66, müssen sie nicht so angeordnet sein und können wie in Fig. 1 dargestellt, angeordnet sein). Mehrere Löcher 68 sind in jedem Verdeck 54a, 54b vorhanden. Einige Löcher 68 sind näher an der dazugehörigen Röhre 50 oder 51 angeordnet als die Gewichte 67, und andere sind weiter von der dazugehörigen Röhre 50 oder 51 entfernt als die Gewichte 67.

Zwei Zusatzverkleidungen bestehen aus dem gleichen Gewebe wie die Verdecke 54a, 54b. Jede Zusatzverkleidung 72 liegt zwischen einem entsprechenden Verdeck 54a und 54b sowie den elastischen Seilen 66.

In Fig. 2 ist zu sehen, wie das Rettungsfloß aufgeblasen ist und auf Wasser schwimmt. Die Säule 63 wird aufgrund von Auftriebskräften nach oben gedrückt und nimmt die dargestellte angehobene Position ein. Das Maß dieser Anhebung wird durch die Einschränkung begrenzt, die von der Manschette 59 und dem oberen Verdeck 54a erzeugt wird. So erstreckt sich ein Verdeck 54a von der oberen Schwimmröhre 50 und über das obere Ende 63a der Säule 63 und ist daher zum Einsatz aufgerichtet. Das andere Verdeck 54b ist unter dem Rettungsfloß angeordnet und erstreckt sich von der unteren Föhre 51 sowie unter dem unteren Ende 63b der Säule 63. Dieses Verdeck 54 wird von der Säule 63 nicht aufgerichtet. Wie insbesondere in Fig. 3 zu sehen ist, werden die elastischen Seile 66, die zu dem oberen Verdeck 54a gehören, durch die Wirkung der Säule auf dem Verdeck 54a gedehnt.

Das untere Ende 63b der Säule 63 übt keinen Einfluss auf das untere Verdeck 54b aus, und so entspannen sich die zu dem unteren Verdeck 54b gehörenden elastischen Seile, d. h. sie verkürzen sich und ziehen an den Verbindungen 69a, 69b an dem Material des Verdecks. Der Teil des Verdecks 54b, der die elastischen Seile 66 überdeckt, steht aufgrund der durch die Gewichte 67 ausgeübten Kraft in einer Falte nach unten vor und wird durch die Gewichte 67 sowie die Seile 66 so geformt, dass er einen im Wesentlichen V-förmigen dreieckigen Querschnitt hat, wie dies in Fig. 2 und 4 zu sehen ist. Die Löcher 68 in dem unteren Verdeck 54b ermöglichen es Wasser, in die im Allgemeinen im Querschnitt dreieckige, ringförmige Wassertasche, die so entsteht, einzutreten und aus ihr auszutreten. Das Vorhandensein der Zusatzverkleidung 72 verhindert, dass Wasser in das Innere des unteren Verdecks 54b eintritt, und so ist, wenn sich das Rettungsfloß umdrehen sollte, der Raum, der durch dieses Verdeck 54b gebildet wird, wenn es von der Säule 63 aufgerichtet wird, trocken. Diese Zusatzverkleidung 72 an der Unterseite des Rettungsfloßes legt sich unter der Wirkung der Seile 66 in Falten. Eine Vielzahl von Gewebe-Trennwänden (nicht dargestellt) kann vorhanden sein, um den Raum in eine Vielzahl von in Umfangsrichtung getrennten Kammern zu unterteilen. Die Gesamtwirkung besteht darin, dass dem Rettungsfloß Stabilität verliehen wird.

Der Rest der unteren Verkleidung 54b wird, wie in Fig. 2 zu sehen ist, an der Unterseite des Rettungsfloßes straff gespannt gehalten.

Die Säule 63 ist, wie in Fig. 2 dargestellt, über eine flexible Zuführröhre 56 mit der oberen Schwimmröhre 50 verbunden. Die Säule 63 und die Schwimmröhre 50 werden somit von der gleichen Quelle (nicht dargestellt) automatisch aufgeblasen, wenn das Rettungsfloß ins Wasser gesetzt wird, wobei ein Ventilsystem (nicht dargestellt) sicherstellt, dass die Röhren 50 und 51 vor der Säule 63 aufgeblasen werden.

Jedes Verdeck 54a und 54b ist mit Eingängen 74 versehen, über die ein Passagier aus dem Wasser über die Schwimmröhren 50, 51 in das Rettungsfloß einsteigen kann. Beobachtungsöffnungen bzw. Fenster (nicht dargestellt), können ebenfalls vorhanden sein.

Obwohl bei der soeben beschriebenen Ausführung das obere Verdeck mit einer einzelnen Säule 63 in dem aufgerichteten Zustand gehalten wird, können andere Trageeinrichtungen, wie beispielsweise bogenförmige aufblasbare Röhren oder starre Stahlröhren als Alternative dazu genutzt werden.

Wenn das Rettungsfloß ausgesetzt wird (wie in den Zeichnungen dargestellt), bleibt die Außenfläche des oberen Verdecks 54a im Wesentlichen glatt. Die Taschen, die entstehen würden, wenn sich das obere Verdeck an der Unterseite befände, werden eingezogen, so dass Flattern oder, im Extremfall, Schlagen aufgrund von Wind verhindert wird. Des Weiteren ist keine Behinderung vorhanden, und es gibt keine Stellen, an denen sich unerwünschtes Wasser aufgrund von Regen oder Wellenbewegung sammeln kann.

Der Gesamtaufbau ermöglicht den wirtschaftlichen Einsatz von Gewebe. Bei der oben unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschriebenen Ausführung erstreckt sich die Wassertasche um die gesamte Unterseite des Rettungsfloßes herum. Dies ist nicht zwingend notwendig. Wenn Seile 66 und Gewichte 67 nur an Teilen des Verdecks 54b angeordnet werden, kann eine Abfolge von winklig beabstandeten Wassertaschen hergestellt werden. Natürlich kann auch nur eine Wassertasche mit begrenzter Umfangsausdehnung ausgebildet werden.

Des Weiteren können, obwohl bei der oben beschriebenen Ausführung Wassertaschen ausgebildet werden, andere Stabilisierungseinrichtungen eingesetzt werden. So können beispielsweise vertikale Platten oder andere Stabilisierungsvorrichtungen eingesetzt werden.

Die Gewichte 67 sind nicht zwingend notwendig. Das Verdeck 54b kann aufgrund seines eigenen Gewichts zusammenklappen. Die elastischen Seile 66 können durch Federn oder jede beliebige andere dehnbare Vorrichtung ersetzt werden, die sich entspannen und eine Stabilisierungsvorrichtung ausfahren kann.


Anspruch[de]

1. Umkehrbares Rettungsfloß, das einen Boden (52) mit einem Rand, einer ersten und einer zweiten Seite, wenigstens eine aufblasbare Röhre (50, 51), die den Rand des Bodens (52) umgibt und mit ihm verbunden ist, ein aufrichtbares erstes Verdeck (54a), das sich über die erste Seite des Bodens (52) erstreckt, und ein aufrichtbares zweites Verdeck (54b), das sich über die zweite Seite des Bodens (52) erstreckt, eine Stützeinrichtung (63), die von dem ersten und dem zweiten Verdeck (54a, 54b) dasjenige aufgerichtet hält, das sich an der Oberseite des Rettungsfloßes befindet, wenn das Rettungsfloß ausgebracht ist und auf Wasser schwimmt, wobei das andere, d. h. erste oder das zweite Verdeck (54a, 54b), dann nicht aufgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass Formeinrichtungen (66, 67) wirken, wenn das Rettungsfloß ausgebracht ist und auf Wasser schwimmt, um einen Teil des anderen Verdecks (54a, 54b) zu einer Stabilisierungseinrichtung für das Rettungsfloß zu formen.

2. Rettungsfloß nach Anspruch 1, wobei die Formeinrichtungen (66, 67) das andere Verdeck zu einer Stabilisierungsvorrichtung formen, die von der Seite des Rettungsfloßes aus nach unten vorsteht, die die untere Seite ist, wenn das Rettungsfloß ausgebracht ist und auf Wasser schwimmt.

3. Rettungsfloß nach Anspruch 2, wobei die Stabilisierungsvorrichtung eine Wassertasche umfasst.

4. Rettungsfloß nach Anspruch 3, wobei die Wassertasche dreieckigen Querschnitt hat.

5. Rettungsfloß nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei die Wassertasche ringförmig ist und sich um die gesamte untere Seite des Rettungsfloßes herum erstreckt.

6. Rettungsfloß nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die Wassertasche in Segmente unterteilt ist.

7. Rettungsfloß nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei die Formeinrichtungen (66, 67) die Wassertasche aus einer V-förmigen Falte des Verdecks bilden und die Falte mit Löchern (68) zum Hindurchlassen von Wasser versehen ist.

8. Rettungsfloß nach Anspruch 7, wobei die Formeinrichtungen ein elastisches Seil (66) umfassen und das erste sowie das zweite Verdeck (54a, 54b) jeweils wenigstens ein elastisches Seil (66) tragen, wobei jedes elastische Seil (66) gespannt ist, wenn das dazugehörige Verdeck (54a, 54b) aufgerichtet ist, und die V-förmige Falte bildet, wenn das dazugehörige Verdeck (54a, 54b) nicht aufgerichtet ist.

9. Rettungsfloß nach Anspruch 8, wobei eine Vielzahl elastischer Seile (66) an dem ersten und dem zweiten Verdeck vorhanden sind und die Seile (66), die mit jedem Verdeck (54a, 54b) verbunden sind, an beabstandeten Positionen um das dazugehörige Verdeck (54a, 54b) herum angeordnet sind und sich die Seile (66) nebeneinander erstrecken.

10. Rettungsfloß nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Formeinrichtungen ein Gewicht (67) umfassen und das erste sowie das zweite Verdeck jeweils wenigstens ein Gewicht tragen und jedes Gewicht (67) die V-förmige Falte bildet, wenn das dazugehörige Verdeck (54a, 54b) nicht aufgerichtet ist und das Rettungsfloß ausgebracht ist und auf Wasser schwimmt.

11. Rettungsfloß nach Anspruch 10, wobei eine Vielzahl von Gewichten (67) an dem ersten und dem zweiten Verdeck (54a, 54b) vorhanden ist.

12. Rettungsfloß nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, wenn abhängig von Anspruch 8, wobei jedes Gewicht (67) mit einem entsprechenden Seil (66) verbunden ist.

13. Rettungsfloß nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei eine Bahn (72) vorhanden ist, die sich zwischen oberen Enden der V-förmigen Falte erstreckt, um das obere Ende abzuschließen und so zu verhindern, dass Wasser aus der Wassertasche in den Innenraum des dazugehörigen Verdecks (54a, 54b) gelangt.







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