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Dokumentenidentifikation DE69619251T2 02.10.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0849827
Titel TEIL UND INSTRUMENT UM KONDUKTIVITÄT BEI EINER ELEKTRISCHEN VERBINDUNG ZU ERREICHEN
Anmelder Nakasu Denki K.K., Seki, JP
Erfinder UNO, Tsuyoshi, Gifu 500, JP
Vertreter König · Palgen · Schumacher · Kluin, 40549 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 69619251
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.09.1996
EP-Aktenzeichen 969287325
WO-Anmeldetag 02.09.1996
PCT-Aktenzeichen PCT/JP96/02474
WO-Veröffentlichungsnummer 0009709751
WO-Veröffentlichungsdatum 13.03.1997
EP-Offenlegungsdatum 24.06.1998
EP date of grant 13.02.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.2002
IPC-Hauptklasse H01R 4/64
IPC-Nebenklasse H01R 4/34   H01R 43/00   H01R 4/26   H01R 4/30   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG:

Diese Erfindung befaßt sich im allgemein mit Vorrichtungen zur Bereitstellung einer wirkungsvollen elektrischer Leitfähigkeit an einen im wesentlichen planen Leiter, der mit einer isolierenden Schicht, wie Farbe, Rost oder Flecken, bedeckt ist.

BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK:

Es existieren verschiedene Arten von elektrischen Verbindungen zwischen Leitern. Eine Erdungscodierung ist häufig mit der Umfassung einer Schalttafel verbunden. Ein linearer Leiter ist mit einem anderen linearen Leiter über entsprechende Klemmen verbunden. Ein Leiter ist mit einem Basisendpunkt eines Verteilers oder einem planen Anschluß eines elektrischen Geräts verbunden. Ein Hochleistungstransformer verwendet Oberflächenkontakt zwischen zwei Plattenstäben. Litzen sind mit den Anschlüssen einer Batterie verbunden. Es gibt eine Vielzahl von anderen Verbindungen zwischen Leitern.

Solche elektrische Kontakte oder Verbindungen sind häufig durch isolierende Behinderungen, die die Kontaktabschnitte bedecken, wie Farbe, Staub oder Rost, behindert. Eine bloße Verbindung mit einer Leiteroberfläche, die für eine angenehme Erscheinung oder zum Rostschutz mit isolierender Farbe angemalt wurde, macht die Verbindung häufig elektrisch unzulänglich. Staub oder Rost können ebenfalls eine ausreichende elektrische Verbindung verhindern.

Um eine elektrisch ausreichende Verbindung mit einem planen Leiter, der mit einer isolierenden Schicht bedeckt ist, herzustellen, muß ein geeigneter Abschnitte oder eine geeignete Fläche auf einer Leiteroberfläche vorbehandelt oder mit einer Feile oder einem Schraubenzieher abgekratzt werden. Besonders wenn es viele Abschnitte gibt, die behandelt werden müssen, ist es sehr zeitaufwendig, ausreichend abgekratzte Flächen auf einem großen oder komplizierten Gerät herzustellen.

Einige Bauteile eines komplizierten Geräts können teilweise aufgrund ihrer relativen Unerreichbarkeit nicht einfach oder ausreichend geerdet werden. Häufig wird hoffend erwartet, daß ungeerdete Bauteile einer elektrischen Vorrichtung durch die bloße Gegebenheit, daß sie irgendwie geerdete Teile berühren, eine indirekte Erdung herstellen, was sich häufig als Fehlvorstellung herausgestellt hat.

Ein ähnliches Problem tritt bei einem Kabelrohr und einem darin beherbergten elektrischen Kabel auf. Ein Kabelrohr ist häufig aus einem leitenden Material, wie etwa Metall, hergestellt, welches normalerweise indirekt geerdet ist oder von dem man erwartet, daß es durch einen leitenden Abschnitt eines elektrischen Apparats, mit dem das Kabel in der Leitung verbunden ist, geerdet ist. Jedoch wird eine solche Erdung nicht bewußt geplant und stellt sich häufig als unzulänglich heraus.

Es gibt eine Anzahl von provisorischen Arten, um eine Erdung dort herzustellen, wo eine elektrische Verbindung nicht ursprünglich vorgesehen waren, wie die Verwendung von Rahmen oder Körpern von elektrischen Geräten. Selbstverständlich können ursprünglich vorgesehene elektrische Verbindung zwischen elektrischen Codierungen und Anschlüssen eines elektrischen Geräts, zwischen zwei flachen Stäben an Stellen, wo große Ströme betroffen sind, oder zwischen Batterien und Litzen hergestellt werden. Diese ursprünglich vorgesehenen Kontaktabschnitte werden normalerweise aus Kupfer oder Aluminium hergestellt, die zum Rosten, Beflecken oder Einstauben neigen und möglicherweise dadurch die elektrische Leitung nachteilig beeinflussen. Um zuverlässige elektrische Leitung herzustellen, ist es häufig notwendig, solche isolierenden Substanzen von den Kontaktabschnitten zu entfernen, bevor die elektrische Verbindung hergestellt wird.

JP-A-54-98955 beschreibt eine Schraubenbolzen-Vorrichtung mit einem Kopf und einem Gewindeschaft. Der Kopf umfaßt einen Flansch, der sich von dem Schaft nach außen erstreckt. Schlitze sind am Rand des Flansches vorgesehen, die Zähne bilden, die nach unten gebogen sind.

FR-A-2675859 beschreibt eine Unterlegscheibe mit Ankerzähnen. Die Unterlegscheibe ist schüsselförmig und hat eine Vielzahl von scharfen Zähnen, die vom Rand der Unterlegscheibe an deren konkaven Seite abstehen.

Demzufolge ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Vorrichtungen und Geräte vorzuschlagen, mit denen ein wirkungsvolles und einfaches Entfernen von isolierenden Substanzen von Abschnitten einer Leiteroberfläche ermöglicht wird, vorzugsweise gleichzeitig mit einem elektrischen Verbinden mit dieser. Andere Ziele der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorstehende Aufgabe und andere Ziele der vorliegenden Erfindung werden gelöst, wenn eine Vorrichtung und/oder ein Gerät, das/die nach der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde(n), entsprechend benutzt wird.

Eine Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen eine leitfähige Gewindevorrichtung, die einen Kerbzahn-Abschnitt aufweist, der im wesentlichen einen planen Oberflächenabschnitt einer Leiterplatte abkratzt oder freilegt.

Diese Erfindung stellt außerdem leitende Zwischenteile zur Verfügung, um darüber hinaus wirkungsvoll eine elektrische Leitfähigkeit mit einem planen Leiter bereitzustellen.

Solch eine Gewindevorrichtung kann eine Schraubenbolzen-Vorrichtung sein, die einen Kerbzahn-Abschnitt aufweist. Der Kerbzahn-Abschnitt kratzt einen Oberflächenabschnitt eines leitenden Materials oder einer Leiterplatte, die mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist, ab, wenn die Schraubenbolzen-Vorrichtung weiter in ein in der Leiterplatte vorgesehenes Gewindeloch eingedreht wird, um die isolierende Substanz von dem Oberflächenabschnitt zu entfernen oder wegzuräumen.

Solch eine Gewindevorrichtung kann eine Schraubenmuttern-Vorrichtung sein, die einen Kerbzahn-Abschnitt aufweist. Der Kerbzahn-Abschnitt kratzt einen Oberflächenabschnitt einer mit einem isolierenden Substanz bedeckten Leiterplatte frei, wenn die Schraubenmuttern-Vorrichtung mit einem Schraubenbolzen festgezogen und gedreht wird, um die isolierende Substanz von dem Oberflächenabschnitt zu entfernen.

Alternativ kann solch eine Gewindevorrichtung eine Unterlegscheibenvorrichtung sein. Der Kerbzahn-Abschnitt kratzt einen Oberflächenabschnitt einer mit einer isolierenden Substanz bedeckten Leiterplatte frei, wenn die Unterlegscheibenvorrichtung gegen die Oberfläche gedrückt und auf der Oberfläche gedreht wird, um die isolierende Substanz von dem Oberflächenabschnitt zu entfernen.

Solch eine Gewindevorrichtung kann eine Kombination einer Gewindevorrichtung und einer Unterlegscheibenvorrichtung sein, die einen Kerbzahn-Abschnitt aufweist. Der Kerbzahn-Abschnitt kratzt einen Oberflächenabschnitt einer Leiterplatte, die mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist, frei, wenn die Unterlegscheibenvorrichtung durch die Gewindevorrichtung auf die Oberfläche gedrückt und auf der Oberfläche gedreht wird, wenn die Gewindevorrichtung weiter durch eine in der Leiterplatte vorgesehenes Gewindeloch geschraubt wird, um die isolierenden Substanz von dem Oberflächenabschnitt zu entfernen.

Ein Gerät oder eine Schabvorrichtung mit einem Kerbzahn-Abschnitt können ebenso vorgesehen sein, um direkt und angenehm ein Abkratzen eines Abschnitts einer Leiteroberfläche zu ermöglichen. Ein Sortiment von Gerätebauteilen ist zusätzlich vorgesehen, um ein einfacheres und verbessertes Abkratzen des Leiteroberflächenabschnitts zu ermöglichen.

Für ein erstes, einfacheres Verständnis der Erfindung werden solche leitfähigen Vorrichtungen oder Geräte, wie auch andere Teilvorrichtungen der vorliegenden Erfindung, zunächst im Zusammenhang mit den beigefügten Ansprüchen beschrieben.

Kerbzahn-Bauteil:

Ein leitfähiges Kerbzahn-Bauteil entsprechend des Anspruchs 1 ist vorgesehen als eine biegfähig Metallplatte, wie eine Kupferplatte, mit einem Kerbzahn- Abschnitt entlang einer Längskante, welche in einem einlagigen oder mehrlagigen zylindrischen Ring mit einer Kerbzahnung entlang einer Kante gemacht wird. Der Kerbzahn-Abschnitt kann vorteilhaft eine Vielzahl von Λ-förmigen Zähnen sein.

Das Kerbzahn-Bauteil sollte hart genug sein, um gut Farbe oder Rost von einem Leiteroberflächenabschnitt abzukratzen oder zu entfernen, wenn es gegen den Oberflächenabschnitt gepresst und gegen den Oberflächenabschnitt gedreht wird. Es ist nicht wesentlich, aber vorteilhaft, daß das Kerbzahn-Bauteil verformbar und einebbar ist, um eine gute elektrische Leitung durch eine große Kontaktfläche mit dem Leiteroberflächenabschnitt nach der Abkratz-Behandlung zu ermöglichen. Wenn ein zylindrisches Kerbzahn-Bauteil verwendet wird, ist es vorteilhaft, daß die gesamte Verformung der Kerbzahnung in Richtung auf das Innere des Zylinders bewirkt wird.

Das Kerbzahn-Bauteil, wie es in Anspruch 2 beansprucht wird, ist aus einer Memory-Legierung hergestellt. Solch ein Kerbzahn-Bauteil kann, wenn es durch die Benutzung verformt wird, durch entsprechendes Erhitzen des verformten Kerbzahn-Körpers wiederhergestellt und wiederverwendet werden.

Gewindevorrichtung:

Eine leitfähige Gewindevorrichtung gemäß Anspruch 3 kann eine Schraubbolzen- Vorrichtung sein, die ein Kerbzahn-Bauteil nach Anspruch 1 oder 2 aufweist, das um den Schraubenschaft unter seinem Schraubenkopf vorgesehen ist, um eine Kerbzahn-Vorrichtung zu bilden.

Wenn die Schraubbolzen-Vorrichtung weiter in ein Gewindeloch, das in einer Leiterplatte vorgesehen ist, geschraubt wird, wird die Kerbzahn-Vorrichtung unter Freischaben des Oberflächenabschnitts gegen die Oberfläche der Leiterplatte gepresst, die mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist, um die isolierende Substanz von dem Oberflächenabschnitt zu entfernen und damit eine gute elektrische Leitung herzustellen.

Die Gewindevorrichtung kann alternativ eine Schraubenmuttern-Vorrichtung sein, die ein Kerbzahn-Bauteil als Kerbzahn-Vorrichtung auf ihrer Seite für den Oberflächenkontakt aufweist.

Eine Gewindevorrichtung verwendet eine Kerbzahn-Vorrichtung, welche an der mit einer isolierenden Substanz beschichteten Leiteroberfläche allmählich zerstört oder verformt wird, wenn die Gewindevorrichtung gegen die Leiteroberfläche gepresst oder an der Leiteroberfläche festgezogen wird, um die isolierende Substanz von einem Oberflächenabschnitt zu entfernen, um eine verbesserte elektrische Leitung mit der Leiterplatte zu ermöglichen, in dem eine breite Kontaktfläche mit dem Oberflächenabschnitt hergestellt wird.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 4 ist eine Schraubbolzen-Vorrichtung, die an ihr eine Kerbzahn-Vorrichtung hat, und zudem für eine Verbindung mit einem elektrischen Anschluß ein Gewindeloch an ihrem Schraubenkopf hat, um eine elektrische Leitung zwischen dem Terminal und einer mit einer isolierenden Substanz bedeckten Leiterplatte herzustellen.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 5 ist eine weitere Schraubbolzen-Vorrichtung mit einer Kerbzahn-Vorrichtung. Die Schraubbolzen-Vorrichtung hat ein zusätzliches Gewinde, das um die Seitenwand ihres Schraubkopfes verläuft, um mit einer Schraubenmutter verbunden zu werden.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 6 benutzt die Schraubbolzen-Vorrichtung gemäß Anspruch 5, die in eine Schraubenmuttern-Vorrichtung eingreift, die ein elastisches Bauteil oder eine Packung auf ihrer Kontaktseite mit dem Leiter aufweist, um einen sichereren Kontakt mit der Leiteroberfläche herzustellen, um zu verhindern, daß eine abgekratzte Fläche auf der Leiteroberfläche mit feuchter Luft in Berührung kommt.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 7 ist eine Weiterentwicklung der Gewindevorrichtungen, wie sie in den Ansprüchen 4 bis 6 beansprucht werden. Diese Gewindevorrichtung hat eine Kerbzahn-Vorrichtung, die von dem distalen Ende ihres Gewindeschafts vorsteht, welche ein Abkratzen auf einer Oberfläche eines zweiten Leiterplatte, die mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist, welche hinter einer ersten Leiterplatte angeordnet ist, ermöglicht, um eine gute elektrische Verbindung oder Leitung zwischen diesen zwei Leiterplatten zu ermöglichen.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 8 ist eine Schraubenmuttern-Vorrichtung die eine Kerbzahn-Vorrichtung gemäß Anspruch 3 hat. Diese Schraubenmuttern- Vorrichtung wird an die Unterseite einer mit einer isolierenden Substanz bedeckten Leiterplatte angesetzt. Die Kerbzahn-Vorrichtung schabt einen Abschnitt dieser Unterseite frei, wenn sie durch eine Schraube gegen die Unterseite gezogen und gedreht wird, die von der anderen Seite oder Oberseite durch eine in der Leiterplatte vorgesehene Öffnung eingeführt ist und in die Schraubenmuttern-Vorrichtung eingreift.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 9 ist eine Schraubbolzen-Vorrichtung die Kerbzahn-Platten hat, die von dem unteren Ende der Schraubbolzen-Vorrichtung vorstehen, die durch eine Schraubenfeder vorgespannt ist. Die Kerbzahn-Platten können zunehmend in den Schraubenkörper zurückweichen, wenn die Schraubbolzen-Vorrichtung sich zunehmend einer Leiteroberfläche annähert und sind zum Ende vollständig in dem Schraubenkörper untergebracht, so daß eine ausreichende elektrische Leitung zwischen dem flachen Unterteil der Schraubbolzen- Vorrichtung und der mit einer isolierenden Schicht bedeckten Leiterplatte hergestellt wird.

Eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 10 ist eine weitere Schraubenmuttern- Vorrichtung, die eine Kerbzahn-Vorrichtung enthält, welche eine Schraubmuttern- Ausführung einer Gewindevorrichtung ist. Ihre Kerbzahn-Vorrichtung ist teilweise in Haltereinschnitten untergebracht und durch eine Schraubfeder vorgespannt, die eine isolierende Substanz von einem Oberflächenabschnitt einer Leiterplatte entfernen kann und ein gute elektrische Leitung mit der Leiterplatte herstellen kann.

Unterlegscheibenvorrichtung:

Eine leitfähige Unterlegscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 11 hat eine Kerbzahn-Vorrichtung auf einer Seite. Die Kerbzahn-Vorrichtung auf der Unterlegscheibenvorrichtung kann mit einem Schraubenbolzen gedreht werden, der in die Unterlegscheibenvorrichtung eingreift, und kann einen Leiteroberflächenabschnitt abkratzen, der mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist. Die Kerbzahn-Vorrichtung wird schließlich im wesentlichen flach auf die Leiteroberfläche deformiert. Die Unerlegscheibenvorrichtung kann unabhängig als eine Feile verwendet werden, wenn dies gewünscht ist.

Eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 12 hat zudem ein Anschlagmittel, um sichereres Eingreifen mit einem Schraubenbolzen zu ermöglichen, so daß die Unterlegscheibenvorrichtung und seine Kerbzahnung sicher zusammen mit dem Schraubenbolzen gedreht werden können.

Eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 13 hat des weiteren Mittel, um mit einem Gerät, wie einem Schraubenzieher oder einem Schraubenschlüssel, verbunden zu werden, damit die Unterlegscheibenvorrichtung einfacher als eine Feile verwendet werden kann. Zum Beispiel ist ein "+"- oder "-"- förmiger Schraubenzieherschlitz auf der Unterlegscheibenvorrichtung vorgesehen, um den Einsatz eines Schraubenziehers zu erleichtern.

Eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 14 hat ein Kerbzahnmittel gemäß Anspruch 1 oder 2, das um die Unterlegscheibenvorrichtung vorgesehen ist.

Eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 15 hat ein Kerbzahnmittel, das einstückig auf der Unterlegscheibenvorrichtung angeformt ist.

Eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 16 hat eine zylindrische Kerbzahn-Vorrichtung, die aus einer Unterlegscheibenvorrichtung, wie in Anspruch 11, 12, 13, 14 oder 15 beansprucht, hergestellt wird, die Gewinde um die zylindrischen Wände und durch seine Achse hat. Eine Schraubenmutter, die ein elastisches Packungs-Bauteil auf ihrer Leiter-Kontakt-Seite hat, ist mit dem äußeren Gewinde in Eingriff zu bringen.

Eine Unterlegscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 17 ist ähnlich zu der Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 16. Das axiale Loch dieser Unterlegscheibenvorrichtung ist nicht mit einem Gewinde versehen.

Diese Unterlegscheibenvorrichtung mit einem elastischen Packungs-Bauteil wird auf einen Leiteroberflächenabschnitt aufgebracht, der behandelt oder von einer isolierenden Substanz befreit wurde, um den abgekratzten Oberflächenabschnitt vor Korrosion zu bewahren, indem der Kontakt mit Luft oder Feuchtigkeit verhindert wird.

Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheiben:

Eine leitende Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe gemäß Anspruch 18 beinhaltet eine Unterlegscheibenvorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 11 bis 17. Die Gewindevorrichtung kann eine Schraubbolzen-Vorrichtung oder eine Schraubenmuttern-Vorrichtung sein. Die Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe ermöglicht eine einfachere und effizientere Behandlung auf einer mit einer isolierenden Substanz bedeckten Leiteroberfläche.

Eine Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe gemäß Anspruch 19 hat einen Schraubbolzenschaft, der eine sich längs erstreckende Eingriffsrille aufweist, in die ein Vorsprung eingreift, der auf einer Unterlegscheibenvorrichtung vorgesehen ist, um eine sicherere Verbindung zwischen der Unterlegscheibe und dem Schraubenschaft zu ermöglichen.

Anschlußvorrichtung und Anschlußplatte:

Eine Anschlussvorrichtung, die in Anspruch 20 beansprucht wird, wird hauptsächlich verwendet, um ein Kabelrohr zu erden, indem das Kabelrohr elektrisch mit dem Körperteil einer Schalttafel oder eines Verteilers verbunden wird.

Eine Anschlußvorrichtung nach Anspruch 21 benutzt eine Anschlußplatte, um eine Schraubenmuttern-Vorrichtung lösbar zu befestigen, um eine Flexibilität für Größenanpassungen zu ermöglichen, da Kabelrohre normalerweise eine Vielzahl von Größen aufweisen können.

Schabvorrichtung:

Eine Schabvorrichtung nach Anspruch 22 ermöglicht das Freikratzen eines mit einer isolierenden Substanz bedeckten Leiteroberflächenabschnitts und umfasst einen Kerbzahn-Abschnitt und einen Handgriff. Die Schabvorrichtung ermöglicht ein praktisches und schnelles Abschaben eines Leiteroberflächenabschnitts für eine sicherere elektrische Verbindung. Der Kerbzahn-Abschnitt wird allmählich verformt und ermöglicht eine konstantes und sicheres Schaben auf der Leiteroberfläche.

Eine Schabvorrichtung nach Anspruch 23 wird dort verwendet, wo eine Leiterplatte ein Gewindeloch aufweist. Die Schabvorrichtung wird mit ihrem Schaft mit dem Gewindeloch in Eingriff gebracht und ermöglicht ein Oberflächenabschaben relativ leicht und sicher, selbst wenn nicht viel Raum für die Behandlung besteht.

Eine andere Schabvorrichtung, wie in Anspruch 24 beansprucht, wird ebenfalls dort verwendet, wo die Leiterplatte ein Loch aufweist. Der Schaftabschnitt der Schabvorrichtung greift in das Loch ein und die Schabvorrichtung ermöglicht auf einfache Weise ein Schaben auf der Leiteroberfläche, wenn sie gegen die Leiteroberfläche gedrückt und gedreht wird.

Eine Schabvorrichtung nach Anspruch 25 benutzt eine Saugplatte um die Schabvorrichtung sicher auf der Leiteroberfläche zu halten, wenn kein Loch in der Leiteroberfläche vorgesehen ist.

Bei einer Schabvorrichtung nach Anspruch 26 wird für ein verbessertes Schaben einer Leiteroberfläche eine Kerbzahn-Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 verwendet.

Bei einer Schabvorrichtung nach Anspruch 27 wird zusätzlich eine Feder verwendet, um die Kerbzahn-Vorrichtung konstant gegen die Leiteroberfläche zu pressen, um für ein gleichmäßigeres Oberflächenschaben einen konstanten Druck auf die Kerbzahn-Vorrichtung auszuüben.

In einer Schabvorrichtung nach Anspruch 28 werden Kerbzahn-Platten an dem distalen Ende der Schabvorrichtung vorgesehen, so daß die Kerbzahn-Platten zurück nach innen in die Kerbzahnbasis gedrückt werden können, um eine flache Unterseite vorzusehen, so daß eine verbesserte elektrische Leitung mit einer Leiterplatte, die mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist, hergestellt werden kann.

Bei einer Schabvorrichtung nach Anspruch 29 wird eine Kerbzahn-Vorrichtung ersetzbar vorgesehen, so daß eine neue Kerbzahn-Vorrichtung befestigt werden kann, wenn dies gewünscht ist.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt ein Kerbzahn-Bauelement nach Anspruch 1;

Fig. 2 zeigt das Kerbzahn-Bauelement von Fig. 1, welches in Lagen zu einem Zylinder gewunden ist, um eine Kerbzahn-Vorrichtung bereitzustellen;

Fig. 3 zeigt eine einlagige Kerbzahn-Vorrichtung;

Fig. 4 zeigt eine andere einlagige Kerbzahn-Vorrichtung;

Fig. 5 zeigt eine Gewindevorrichtung, die eine Schraubbolzen-Vorrichtung nach Anspruch 4 ist;

Fig. 6 ist eine Explosionsansicht der Kerbzahn-Vorrichtung von Fig. 5;

Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausgestaltungsform der Gewindevorrichtung von Fig. 5 zeigt;

Fig. 8 ist eine geschnittene Ansicht der auf einer Leiteroberfläche aufgesetzten Gewindevorrichtung von Fig. 7;

Fig. 9 zeigt eine andere Gewindevorrichtung, die zusätzlich einen Ring aufweist;

Fig. 10 zeigt eine weitere Gewindevorrichtung;

Fig. 11 zeigt eine weitere Gewindevorrichtung mit einer Spirale daran;

Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht einer Gewindevorrichtung wie in Anspruch 5 beansprucht;

Fig. 13 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Gewindevorrichtung von Fig. 12;

Fig. 14 zeigt eine Ausgestaltungsform einer Gewindevorrichtung von Fig. 12;

Fig. 15 zeigt den Einsatz einer Schürze bei einer Gewindevorrichtung von Fig. 12;

Fig. 16 zeigt eine Ausgestaltungsform einer Gewindevorrichtung nach Anspruch 6;

Fig. 17 zeigt eine Explosionsansicht der Gewindevorrichtung von Fig. 16;

Fig. 18 zeigt die Gewindevorrichtung von Fig. 16 im Eingriff mit einer Schraubenmutter;

Fig. 19 zeigt eine Ausführungsform der Gewindevorrichtung von Fig. 16 auf einer Leiteroberfläche;

Fig. 20 zeigt eine Gewindevorrichtung nach Anspruch 7;

Fig. 21 ist eine Explosionsdarstellung der in Fig. 20 gezeigten Gewindevorrichtung;

Fig. 22 ist eine geschnittene Ansicht der Gewindevorrichtung von Fig. 20;

Fig. 23 zeigt eine weitere Gewindevorrichtung nach Anspruch 7;

Fig. 24 zeigt eine Ausgestaltungsform der Gewindevorrichtung von Fig. 20 auf einem doppelstöckigen Leiter;

Fig. 25 zeigt die Gewindevorrichtung von Fig. 20, bei der die Kerbzahn-Vorrichtung vollständig deformiert ist;

Fig. 26 zeigt die Gewindevorrichtung von Fig. 20, wie wenn sie mit dem doppelstöckigen Leiter von Fig. 24 verbunden ist;

Fig. 27 zeigt einen Aufbau einer Schalttafel;

Fig. 28 zeigt eine andere Ausführungsform einer Gewindevorrichtung von Fig. 20;

Fig. 29 ist eine perspektivische Ansicht einer Gewindevorrichtung gemäß Anspruch 8;

Fig. 30 ist eine Explosionsansicht einer Gewindevorrichtung nach Fig. 29;

Fig. 31 zeigt eine Ausführungsform einer Gewindevorrichtung nach Fig. 29;

Fig. 32 zeigt eine Ausführungsform einer Schraubenmuttern-Vorrichtung, wie sie in Anspruch 9 beansprucht wird;

Fig. 33 zeigt eine Ausführungsform einer Schraubenmuttern-Vorrichtung, wie sie in Anspruch 10 beansprucht wird;

Fig. 34 zeigt eine andere Schraubenmuttern-Vorrichtung gemäß Anspruch 9;

Fig. 35 zeigt eine Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe gemäß Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 12 beinhaltet;

Fig. 36 zeigt eine andere Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe gemäß Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 14 beinhaltet;

Fig. 37 zeigt eine weiter Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe nach Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 15 beinhaltet;

Fig. 38 zeigt die in Fig. 37 gezeigte Unterlegscheibenvorrichtung;

Fig. 39 zeigt eine Ausführungsform der Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe von Fig. 37 mit einer Abdeckung darauf;

Fig. 40 zeigt eine Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe nach Anspruch 18, die ein Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 16 enthält;

Fig. 41 zeigt eine Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe nach Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung nach Anspruch 17 enthält;

Fig. 42 zeigt eine Anschluß-Vorrichtung nach Anspruch 20;

Fig. 43 zeigt eine Ausführungsform der Anschluß-Vorrichtung von Fig. 42;

Fig. 44 ist eine geschnittene Ansicht, die eine Verwendung der Anschluß-Vorrichtung von Fig. 42 zeigt;

Fig. 45 zeigt eine Schraubenmuttern-Vorrichtung, auf der eine Feder befestigt ist;

Fig. 46 zeigt eine Verwendung der Feder von Fig. 45;

Fig. 47 zeigt eine weitere Anschluß-Vorrichtung;

Fig. 48 zeigt eine weitere Anschluß-Vorrichtung;

Fig. 49 zeigt eine weitere Anschluß-Vorrichtung;

Fig. 50 zeigt eine Verwendung einer Schraubbolzen-Vorrichtung gemäß Anspruch 7;

Fig. 51 zeigt eine Schabvorrichtung nach Anspruch 23;

Fig. 52 zeigt einen Kerbzahn-Abschnitt der Schabvorrichtung nach Anspruch 23;

Fig. 53 zeigt eine Schabvorrichtung nach Anspruch 24;

Fig. 54 zeigt einen Kerbzahn-Abschnitt der Schabvorrichtung nach Anspruch 24;

Fig. 55 zeigt eine Explosionsdarstellung einer Schabvorrichtung nach Anspruch 28 und

Fig. 56 zeigt eine Schabvorrichtung nach Anspruch 25.

Detailierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen

Verschiedene Ausführungsformen werden hiernach unter Verwendung der beigefügten Zeichnungen im Detail beschrieben.

(Ausführungsform 1)

In Fig. 1 ist ein Kerbzahn-Bauteil 1 der vorliegenden Erfindung gezeigt, welches aus einer Kupferplatte oder einem Kerbzahn-Körper 4 hergestellt ist, mit ungefähr 0,8 mm Dicke, ungefähr 1 cm Breite und ungefähr 9 cm Länge. Das Kerbzahn- Bauteil 1 hat eine V-förmige Kerbzahnung 2 von ungefähr 5 mm Tiefe auf 5 mm- Intervallen entlang einer Längskante und ein Anschlagbauteil oder einen Vorsprung 4a auf der anderen Kante, um in ein Haken-Bauteil oder ein End-Abschnitt 4b, das (der) an einem Ende des Kerbzahnkörpers 4 vorgesehen ist, einzugreifen. Dieses Kerbzahn-Bauteil ist zu einer zylindrische Kerbzahn-Vorrichtung 3, wie in Fig. 2(a) gezeigt, aufgerollt und wird dort durch einhakenden Eingriff zwischen dem Vorsprung 4a und dem End-Abschnitt 4b, wie in Fig. 2(b) gezeigt, fest gehalten. Die Kerbzahnung 2 auf der Kerbzahn-Vorrichtung 3 kann als Raspe arbeiten und eine isolierende Substanz, wie Farbe, Rost oder Staub, von einem Abschnitt einer metallenen Leiterplatte abschaben, wenn sie gegen die Leiteroberfläche gepresst und darauf gedreht wird. Die Kerbzahn-Vorrichtung 3 kann ebenso als eine unabhängige File auf der Oberfläche verwendet werden, wenn dies gewünscht ist.

Der Kerbzahnteil 2 sollte hart genug sein, um als eine gute Feile zu arbeiten. Es ist von Vorteil, daß der Kerbzahn-Abschnitt 2 auch weich genug ist, um verformt und eingeebnet zu werden, wenn es einen Oberflächenabschnitt einer Leiterplatte abschabt, um eine breite Kontaktfläche mit der Leiterplatte zu ermöglichen, so daß die Kerbzahn-Vorrichtung 3 selbst eine verbesserte elektrisch Leitung bereitstellt, wenn das Entfernen der isolierenden Substanz von dem Leiteroberflächenabschnitt beendet ist. Von Vorteil ist es, wenn die Kerbzahnung 2 der Kerbzahn- Vorrichtung 3 vollständig nach innen verformbar ist, was durch ein leichtes Biegen des distalen Endes des Kerbzahn-Abschnitts nach Innen, wie bei einer Kuppel, erreicht werden kann.

Der Kerbzahnkörper 4 kann in jeder anderen geeigneten Weise aufgerollt und befestigt werden. Eine Kerbzahn-Vorrichtung 3, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, hat End-Abschnitte R und T, welche miteinander verbunden sind. Fig. 4 zeigt eine weitere einlagige Kerbzahn-Vorrichtung 3, deren Enden fest mit einander verbunden sind, indem ein Haken 5, der nahe bei einem Ende ausgebildet ist, mit einem Haken-Fenster 6, das nahe dem anderen Ende der Kerbzahn-Vorrichtung 3 ausgeformte ist, in Eingriff gebracht wird, wie dies in den Fig. 4(a) und 4(b) gezeigt ist. Punktschweißen beider Enden oder zwischen geeigneten Abschnitten des Kerbzahn-Bauteils 1 kann ebenfalls verwendet werden, um solch eine Fixierung herzustellen.

Ein Kerbzahn-Bauteil 1 kann von einer Kupfer-Memory-Legierung hergestellt sein, um mehrfache Verwendung zu erlauben.

(Ausführungsform 2)

Fig. 5 bis 8 zeigen eine Gewindevorrichtung 10a und Weiterentwicklungen davon, wie sie in den Ansprüchen 3 und 4 beansprucht werden. Die Gewindevorrichtung 10a ist ein Schraubenbolzen mit einem Gewinde oder eine Schraubbolzen-Vorrichtung 10a. Die Schraubbolzen-Vorrichtung 10a wird in ein in der Befestigungsoberfläche ausgebildetes Gewindeloch (nicht dargestellt) eingeschraubt. Ein in Fig. 7 gezeigter Litzen-Anschluß 50 wird mit der Schraubbolzen-Vorrichtung 10a mittels eines weiteren Schraubenbolzens 53 über eine Unterlegscheibe 52 verbunden. Die Schraube 53 wird in ein Gewindeloch 18 eingeschraubt, das in dem Schraubenbolzenkopf 11 der Schraubbolzen-Vorrichtung 10a vorgesehen ist, wie in Fig. 7 gezeigt,

Die Schraubbolzen-Vorrichtung 10a hat einen Schraubenhals 12 mit einem Anschlagsschnitt 15 an dem Schraubenbolzenhals 12 unter dem Schraubenbolzenkopf 11. Von dem Schraubenbolzenhals 12 erstreckt sich ein Schraubenbolzenschaft 13. Ein Kerbzahn-Bauteil 1 ist um den Schraubenbolzenhals 12 gewunden und mittels der Verbindung zwischen dem Anschlagschnitt 15 und einem ersten Ende R und einem zweiten Ende T des Kerbzahn-Bauteils 1 daran fixiert. Das Kerbzahn-Bauteil 1 ist vorteilhafterweise aus Kupfer hergestellt und hat eine Kerbzahnung 2 entlang einer Längskante. Eine Spirale 51 ist um die Kerbzahn- Vorrichtung 3 befestigt, um das Kerbzahn-Bauteil 1 daran zu hindern, sich außerhalb zu öffnen, wenn die Kerbzahn-Vorrichtung 3 gegen eine Leiterplatte 90 gedrückt wird, wie in Fig. 8 gezeigt. Die Spirale 51 sorgt ferner für eine sichere Befestigung der Schraubbolzen-Vorrichtung 10a auf der Leiteroberfläche, in dem sie einen fortwährend Druck zwischen der Leiteroberfläche und der Gewindevorrichtung 10a ausübt. Die Oberseite 16 der Schraubbolzen-Vorrichtung 10a hat zum Arbeiten mit einem Schraubenzieher einen diametralen Schraubenzieherschlitz 17 in Ergänzung zu dem Gewindeloch 18.

Diese Gewindevorrichtung oder Schraubbolzen-Vorrichtung 10a kann auf einen Rahmenteil einer Schalttafel oder eines Verteilers zu Erdung befestigt werden. Ihr Kerbzahn-Abschnitt 14 verformt sich und ebnet sich ein, wie in Fig. 8 gezeigt, um verbesserte elektrische Leitung zwischen den Leiterplatten zu ermöglichen. Die Unterlegscheibe 52 ist oberhalb des Gewindelochs 18 vorgesehen.

Der Schraubenzieherschlitz 17 kann durch einen plusförmigen Schlitz oder jeden andere für den Eingriff durch entsprechende Befestigungsgeräten geeignet geformten Schlitz ersetzt werden. Alternativ kann die Gewindevorrichtung 10a so geformt sein, daß die mit einem Schraubenschlüssel oder einem Zange gedreht werden kann.

Fig. 9 zeigt eine weiterentwickelte Gewindevorrichtung 10a, die ein Kerbzahn- Bauteil 1 um ihren Schraubenbolzenhals 12 aufweist, wie in Fig. 9(a) gezeigt. Die Spirale 51 ist durch einen Ring 19 ersetzt, wie in Fig. 9(b) gezeigt, der mit einem entsprechenden Gerät an entsprechenden Abschnitten oder Deformationspunkten A nach innen verformt ist, wie in Fig. 9(c) gezeigt, um das Kerbzahn-Bauteil 1 daran zu hindern, sich unabhängig zu drehen, und um den Ring 19 an dem Schraubenhals 12 zu befestigen, um damit die Notwendigkeit eines Anschlagschlitzes 15 zu erledigen.

Fig. 10 zeigt eine Weiterentwicklung der Gewindevorrichtung 10a, die einen Ring oder ein zylindrisches Bauteil 20 hat, der(das) auf ihrem Kerbzahn-Bauteil 1 unter dem Schraubenbolzenkopf 11 befestigt ist. Das zylindrische Bauteil 20 ist anstelle der zuvor beschriebenen Deformationspunkte A an seinen Seitenwänden an einem Deformationspunkt P nach innen verformt, so daß es auf dem Schraubenbolzenhals der Gewindevorrichtung 10a und der Kerbzahn-Vorrichtung 3 befestigt ist.

Fig. 11 zeigt ein anderes Gewinde-Bauteil 10a, das eine Spirale 51 auf seiner Kerbzahn-Vorrichtung 3 aufweist. Eine Federabdeckung 54, die aus einem Gummi oder einem anderen elastischen Material hergestellt ist, ist über der Spirale unter dem Schraubenbolzenkopf 11 vorgesehen, um die Korrosion eines abgekratzten Abschnitts auf der Leiteroberfläche (nicht gezeigt) zu verhindern, indem der Eintritt von feuchter Luft auf den abgekratzte Abschnitt verhindert wird.

(Ausführungsform 3)

Die Fig. 12 bis 14 zeigen eine weitere Gewindevorrichtung 10b gemäß Anspruch 5. Die Gewindevorrichtung 10b hat einen Schraubenbolzenkopf 11, einen Schraubenbolzenhals 12 und einen Schraubenbolzenschaft 13. Ein Kerbzahn- Bauteil 1 ist um den Schraubenbolzenhals 12 gewunden, um eine Kerbzahn-Vorrichtung 3 oder einen Kerbzahn-Abschnitt 14 zu bilden. Der Schraubenbolzenkopf 11 hat ein Gewinde 21, auf dem eine Schraubenmutter 55 befestigt ist, um die Gewindevorrichtung 10b fest auf einer Leiterplatte 90, wie in Fig. 14 gezeigt, zu befestigen. Ein Litzenanschluß 50 ist mit dem Gewindeloch 18 verbunden, das auf der Oberseite 16 des Schraubenbolzenhalses oder des Kopfes 12 vorgesehen ist, um eine elektrische Leitung mit der Gewindevorrichtung 10b herzustellen, wie in Fig. 14 gezeigt. Fig. 13 zeigt eine geschnittene Ansicht der Gewindevorrichtung 10b.

Wie in Fig. 15 gezeigt kann zusätzlich eine Schürze über der Kerbzahn-Vorrichtung 3 vorgesehen sein, um den abgeschabten Abschnitt (nicht gezeigt) der Leiterplatte 90 vor Korrosion zu schützen, indem der Eintritt von feuchter Luft auf den abgeschabten Abschnitt verhindert wird.

(Ausführungsform 4)

Eine weitere Gewindevorrichtung 10c oder Schraubbolzen-Vorrichtung 22, die im wesentlichen mit der in Anspruch 5 beanspruchten Schraubbolzen-Vorrichtung identisch ist, ist in den Fig. 16 bis 19 gezeigt. Sie hat einen Schraubenbolzenschaft 13, eine Kerbzahn-Vorrichtung 14 unter ihrem Schraubenbolzenkopf 11 oder dem Schraubenbolzen 21, die mit einem Schraubenzieherschlitz 17 und einem axialen Gewindeloch 18 an ihrer Oberseite 16 versehen ist. Der Schraubenbolzen 21 wird in eine Schraubenmutter 23 geschraubt und der Schraubenbolzenschaft 13 wird ein leitfähiges Loch in einer Leiterplatte 90 geschraubt. Ein Packungsringsegement 24, die aus einem Gummimaterial hergestellt ist, ist in dieser Ausgestaltung auf der Unterseite der Schraubenmutter 23 vorgesehen, um einen abgeschabten Abschnitt oder eine abgeschabte Fläche 92 auf der Leiterplatte 90 vor Korrosion zu schützen, wie dies in Anspruch 6 beansprucht wird. Die Packungs-Unterlegscheibe 24 kann aus jedem elastischen Material sein. Ihre Dicke ist vorzugsweise 1 mm.

Fig. 17 zeigt, wie das Kerbzahn-Bauteil 1 an der Gewindevorrichtung 10c befestigt wird. Fig. 18 zeigt, wie die Gewindevorrichtung 10c von unten aussieht, während Fig. 19 eine geschnittene Ansicht der Gewindevorrichtung 10c zeigt, wobei sie zeigt, wie Gewindevorrichtung 10c in dem leitfähigen Loch 91 in der Leiterplatte (Fig. 19(a)) befestigt wird, und sein endgültiges Aussehen (Fig. 19(b)) nach dem durchgeführten Abschaben um das leitfähige Loch 19 zeigt.

(Ausführungsform 5)

Die Fig. 20 bis 22 zeigen eine Gewindevorrichtung 10d mit einer Kerbzahn-Vorrichtung 3 um ihren Hals 12, wie in Anspruch 7 beansprucht. Die Kerbzahn-Vorrichtung 3 ist mittels Punktdruck oder Deformation an einem Deformationspunkt P gegen den Hals 12 an dem Hals 12 befestigt. Diese Gewindevorrichtung 10d hat einen Kerbzahn-Abschnitt 14 an dem distalen Ende des Schraubenbolzenkopfes 11, der ein Gewinde 21 auf seiner Außenwand hat. Der Schraubenbolzenkopf 11 hat an seiner Oberseite 16 einen diametralen Schraubenzieherschlitz 17 und ein axiales Gewindeloch 18. Diese Gewindevorrichtung 10d ist zum Vorsehen von Abschaben auf einer zweiten Oberfläche unterhalb einer ersten Oberfläche (hier nicht gezeigt).

Fig. 21 zeigt, wie die Kerbzahnung 2 mit einem ersten Ende R und einem zweiten Ende T auf dem Hals 12 befestigt ist. Das erste Ende R und das zweite Ende T werden in einen Anschlagschlitz 15, der in dem Hals 12 vorbereitet ist und einen Deformationspunkt 25 hat, um den Deformationspunkt P aufzunehmen, wenn dieser einwärts gebogen wird, eingeschoben. Fig. 22 ist eine geschnittene Ansicht der Gewindevorrichtung 10d.

Fig. 23 zeigt eine andere Gewindevorrichtung 10d, die einstückig einen Kerbzahn- Abschnitt 14 am distalen Ende ihres Gewindeschafts 13 hat. Dieser Kerbzahn- Abschnitt 14 kann durch geeignete Schnittprozesse direkt von dem Schraubenbolzenschaft 13 bereitgestellt werden. Solch ein Kerbzahn-Abschnitt ist vorteilhafterweise durch eine Härtungsbehandlung gehärtet.

Diese Gewindevorrichtung 10d hat einen polygonalen Schraubenbolzenkopf 11, so daß ein Schraubenschlüssel (nicht dargestellt) anstelle eines Schraubenziehers (nicht dargestellt) zur Befestigung der Gewindevorrichtung 10d in eine erste Leiterplatte verwendet wird und die Abschabung einer zweiten Leiteroberfläche hinter der ersten Leiterplatte bewirkt wird.

Fig. 24 zeigt wie solch eine Gewindevorrichtung 10d benutzt wird. Die Gewindevorrichtung 10d wird in ein leitfähiges Loch 91 in einer ersten Leiterplatte 93 geschraubt. Sein Kerbzahn-Abschnitt 14 erreicht eine zweite Leiterplatte 93, die hinter der ersten Platte 93 vorgesehen ist. Die erste Platte 93 und die zweite Platte 90 können solche sein, die in einer Schalttafel 94 befestigt sind, wie in Fig. 27 gezeigt, um verschiedene elektrische Geräte anzuschließen. Die erste Platte 93 ist von der ersten Platte 93 allgemein um ungefähr 5 bis 10 mm beabstandet. Entsprechen ist die Gewindevorrichtung 10d allgemein mit einer Abmessung versehen, die in geeigneter Weise in diesen Spalt paßt.

Die Gewindevorrichtung 10d kratzt einen Abschnitt der zweiten Platte 90 frei und entfernt eine isolierende Substanz von dem Oberflächenabschnitt, wobei eine elektrische Leitung zwischen den beiden Platten 90 und 93 durch die Gewindevorrichtung 10d hergestellt wird.

Fig. 25 zeigt, wie die Kerbzahn-Vorrichtung 3 am Ende auf der zweiten Platte 90 verformt wird. Fig. 26 zeigt die auf den Platten 90 und 93 befestigte Gewindevorrichtung 10d, die mit einem Litzenanschluß 50 durch eine Schraube 53 verbunden ist.

Fig. 28 zeigt eine weitere Verwendung für die Gewindevorrichtung 10d, um ein elektrisches Gerät mit einer Leiterplatte 93, die mit einer isolierenden Substanz bedeckt ist, mittels der Gewindevorrichtung 10d elektrisch zu verbinden.

(Ausführungsform 6)

Die Fig. 29 bis 31 zeigen eine Gewindevorrichtung 10e, wie sie in dem Anspruch 8 definiert ist, die eine Vielzahl von Kerbzahn-Platten 28 hat, die im Eingriff mit Halterschlitzen 29 sind, die in dem Schraubenbolzenhals 12 vorgesehen sind. Diese Kerbzahn-Platten 28 haben Kerbzahn-Abschnitte 14 entlang einer Kante, die teilweise aus den Halterschlitzen 29 hervorragen. Eine Spirale 27 ist zudem auf dem Schraubenbolzenhals 12 zwischen dem Schraubenbolzenkopf 11 und den Kerbzahn-Platten 28 vorgesehen, um die Kerbzahn-Platten 28 elastisch gegen die Oberfläche einer Leiterplatte 90 zu drücken. Der Schraubenbolzenkopf 11 hat einen Schraubenzieherschlitz 17 und ein axiales Gewindeloch 18.

Die Kerbzahn-Platten 28 werden elastisch weiter in die Halterschlitze zurückweichen, wenn sie von der Leiterplatte 90 zurückgedrückt werden, wenn der Schraubenbolzenschaft 13 der Gewindevorrichtung 10e durch ein leitfähiges Loch 91, das In der Leiterplatte 90 vorbereitet ist, eindringt, während sie für eine abgeschabte Fläche 92 auf der Leiterplatte 90 sorgen. Die Kerbzahnung 30 der Kerbzahn-Platten 28 wird vollständig in die Halterschlitze eindringen, wenn die Leiter-Kontakt-Fläche 31 der Gewindevorrichtung 10 die Leiterplatte 90 berührt.

Fig. 31 zeigt einen Zustand, in dem die Gewindevorrichtung 10e auf einer ersten Platte 93 befestigt ist und eine elektrische Verbindung mit dieser hat, wobei ihr Schraubenbolzenschaft 13 in ein Gewindeloch (nicht dargestellt) einer zweiten Platte 90 unter der ersten Platte 93 eingeschraubt ist, um eine elektrische Verbindung zwischen den beiden Platten 90 und 93 herzustellen.

(Ausführungsform 7)

Fig. 32 zeigt eine Anordnung einer Gewindevorrichtung 10f wie in Anspruch 9 beansprucht, die eine Schraubenmuttern-Vorrichtung 10f ist, die einen hexagonalen Kopf mit einem axialen Gewindeloch, einen Schraubenmutterhals 12 und einen Kerbzahn-Abschnitt 14, der um den Schraubenmutterhals 12 angeordnet ist, hat. Eine Spirale 51 ist über dem Kerbzahn-Abschnitt 14 angeordnet, um die Kerbzahnung nach innen zu biegen, wenn sie auf eine Leiteroberfläche gedrückt wird. Wie in anderen Ausführungsformen, die eine Spirale verwenden, verkleinert sich die Spirale 51 wenn die Kerbzahn-Vorrichtung 3 deformiert wird.

Die Schraubenmuttern-Vorrichtung 10f wird oft an einem angewinkelten Leiterrahmen 95 benutzt, der Durchgangslöcher oder Öffnungen 96 hat, wie in Fig. 32 gezeigt. Ein Aufnahmeschraubenbolzen 56 wird in die Öffnung 96 von der Innenseite B des angewinkelten Rahmens 95 eingeschoben und nimmt die Schraubenmuttern-Vorrichtung 10f an der Außenseite F auf. Die Gewindevorrichtung 10f kratzt einen Abschnitt der Oberfläche F des Rahmens 95 frei und entfernt eine isolierende Substanz von dem Abschnitt. Ein Litzenanschluß 50 kann auf dem Schraubenmutterkopf mit einer in das Schraubenmutterloch geschraubten Schraube (nicht dargestellt) befestigt werden.

(Ausführungsform 8)

Die Fig. 33 zeigt eine andere Gewindevorrichtung 10g nach dem Mutter-Typ oder einen Schraubenmuttern-Vorrichtung 33 wie in Anspruch 10 definiert, die eine Weiterentwicklung der Gewindevorrichtung 10f ist. Die Gewindevorrichtung 10g verwendet Kerbzahn-Platten 28 anstelle einer Kerbzahn-Vorrichtung 3, die in Halterschlitzen 31 aufgenommen werden, die in den Mutterhals 12 eingearbeitet sind, wie zuvor definiert.

Die Schraubenmuttern-Vorrichtung 33 wird von einer Aufnahmeschraube 56 aufgenommen, die in ein Durchgangsloch in einer Leiterplatte von unten eingeführt wird, wie in der Figur gezeigt. Die Kerbzahn-Platten 28 entfernen eine isolierende Substanz von einem Leiteroberflächenabschnitt.

Fig. 34 zeigt eine Weiterentwicklung der Schraubenmuttern-Vorrichtung 10g. Der Kerbzahn-Abschnitt 14 dieser Ausführungsform ist durch geeignetes Ausschneiden der Kerbzahnung aus dem Kopfteil direkt einstückt auf seinem Kopfteil vorgesehen.

(Ausführungsform 9)

Fig. 35 zeigt eine Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100a gemäß Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung 200a nach Anspruch 11 oder 12 auf einer Schraube 110a beinhaltet. Die Unterlegscheibenvorrichtung 200a ist durch Drücken und Deformieren eines Kerbzahn-Bauteils 201 mit umfänglicher Kerbzahnung 202 und einem Eingriffshaken 204 auf eine Kerbzahn- Basis 203 hergestellt.

Der Eingriffshaken 204 ist um seine zentrale Öffnung herum ausgebildet, um in ein Anschlagsloch 112 einzugreifen, das in dem Schraubenbolzenkopf 111 eines Schraubenbolzens 110a oder einer Gewindevorrichtung 100a, die einen Schraubenbolzenschaft 113 aufweist, vorgesehen ist, wenn die zentrale Öffnung der Unterlegscheibenvorrichtung 200a mit dem Schraubenbolzenschaft 113 in Eingriff gebracht wird, um eine synchrone Bewegung der Schraube 110a und der Unterlegscheibenvorrichtung 200a zu ermöglichen. Fig. 35 (c) zeigt eine vollständige Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100a, wie sie in Anspruch 18 beansprucht wird, die zudem einen diametralen Schraubenzieherschlitz aufweist.

(Ausführungsform 10)

Fig. 36 zeigt eine weitere Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100b nach Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung 200b nach Anspruch 17 auf einer Schraube 110b beinhaltet. Die Unterlegscheibenvorrichtung 200b hat einen Kopf 211 und einen Hals 212, um den ein Kerbzahl-Bauteil 1 angeordnet ist. Der Kopf 211 hat ein Stift-Aufnahmeloch 111 um mittels eines Stifts 115 eine Verbindung mit einem Stiftloch 114 herzustellen, das in dem Schraubenbolzenkopf 111 der Schraube 110b vorgesehen ist, um so die Schraube 110b und die Unterlegscheibenvorrichtung 200b synchron zu drehen. Der Schraubenbolzenkopf 111 hat einen diametralen Schlitz und ein axiales Loch.

(Ausführungsform 11)

Fig. 37 zeigt eine Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100c gemäß Anspruch 19, die eine Unterlegscheibenvorrichtung 200b nach Anspruch 11, 12 oder 15 auf einer Schraube 11 Ob beinhaltet. Die Schraube 110c hat eine längliche Anschlagsrille 116, die auf ihrem Schraubenbolzenschaft 113 wie dargestellt ausgebildet ist. Die Unterlegscheibenvorrichtung 200c hat Kerbzahn-Schnitte 214, die derart geformt sind, daß die Kerbzahn-Schnitte 214 einen Oberflächenabschnitt einer Leiterplatte 90 abkratzen können, um eine isolierende Substanz von dem Oberflächenabschnitt zu entfernen.

Die Unterlegscheibenvorrichtung 200c hat ein Zentralloch 217, das einen Zentralanschlag 218 hat, wie deutlich in Fig. 38 gezeigt, der in die Anschlagsrille 116 eingreift, wenn der Schraubenbolzenschaft 113 in das Zentralloch 217 eingeführt wird. Der Schraubenbolzenschaft 113 wird in eine leitfähiges Loch 91 eingeführt, das in der Leiterplatte 90 vorbereitet ist.

Ein Litzenanschluß 50 ist auf dem Schraubenbolzenschaft 113 zur elektrischen Leitung mit der Leiterplatte 90 befestigt. Eine im Allgemeinen durchsichtige Plastikabdeckung 60, die ein Abdeckungszeichen 61, wie beispielsweise ein Hinweis auf eine Erdung, darauf trägt, kann zur einfachen Benutzung und zum Schutz der Gewindevorrichtung 100c auf der Gewindevorrichtung 100c vorgesehen sein. Die Abdeckung 60 ist an ihrer inneren Wand mit Haken 60a versehen, um in Vorsprünge 219, die auf der Unterlegscheibenvorrichtung 200c ausgeformt sind, einzugreifen. Fig. 39 zeigt die Gewindevorrichtung 100c wie sie mit der Leiterplatte 90 verbunden ist, die mit einer Plastikabdeckung 60 abgedeckt ist.

Die Abdeckung 60 hat eine Öffnung an ihrer Seitenwand, um es der sich von dem Anschluß 50 erstreckenden Litze zu ermöglichen, sich von der Gewindevorrichtung 100c nach außen zu erstrecken.

(Ausführungsform 12)

Fig. 40 zeigt eine andere Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100d gemäß Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung 200d nach Anspruch 16 auf einer Schraube 110d beinhaltet. Diese Vorrichtung 100d umfaßt eine Schraube 110d, die einen Schraubenbolzenkopf 111 und einen Schraubenbolzenschaft hat, und eine Unterlegscheibenvorrichtung 200d. Die Unterlegscheibenvorrichtung 200d enthält ein Unterlegscheiben-Bauelement 221, das ein zentrales Gewindeloch 225 und ein Gewinde 226 an seiner Außenwand hat, eine Schraubenmutter 223 und eine Packungsplatte 224. Sein Unterlegscheiben-Bauelement hat einen Hals 212, auf dem ein Kerbzahn-Bauelement 1 fest aufgewickelt ist.

Die Schraube 110d wird in das Gewindeloch 225 des Unterlegscheiben-Bauelements 221 geschraubt, das in die Schraubenmutter 223 und die Packungsplatte 224 geschraubt wird. Der Schraubenbolzen 110 erreicht und wird in ein Loch, das in der Leiterplatte 90 vorgesehen ist, geschraubt und das Kerbzahn-Bauelement 1 sorgt für ein Abschaben auf dem Oberflächenabschnitt der Leiterplatte 90 und für eine abgeschabte Fläche 92 auf dem Oberflächenabschnitt. Die Packungsplatte 224, ungefähr 1 mm dick, sorgt für einen Schutz der abgeschabten Fläche. Ein Litzenanschluß 50 ist auf dem Schraubenbolzen 110d vorgesehen, um eine elektrische Leitung mit der Leiterplatte zu ermöglichen.

(Ausführungsform 13)

Fig. 41 zeigt eine weitere Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100e nach Anspruch 18, die eine Unterlegscheibenvorrichtung 200e nach Anspruch 17 auf einer Schraube 110e beinhaltet, die der Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe 100d ähnlich ist. Die Vorrichtung 100e wird benutzt, damit die Gewindevorrichtung 100d die abgeschabte Fläche vor Verfall schützen kann.

(Ausführungsform 14)

Die Fig. 42 bis 50 zeigen eine Anschluß-Vorrichtung 300 nach Anspruch 20 und verschiedene Arten von Anschluß-Platten 301 nach Anspruch 21. Solch eine Anschluß-Vorrichtung 300 ist mit einer Verbindung 81 eines Kabelrohrs 80 durch ein Plattenloch 97 einer Leiterplatte 90 verbunden, wie in Fig. 43 gezeigt, um eine elektrische Verbindung zwischen dem Kabelrohr 80 und der Leiterplatte 90 zu schaffen. Diese Ausgestaltung einer Anschluß-Vorrichtung 300 umfaßt eine Anschluß-Platte 301, eine Schraubenmutter 10d, die eine Kerbzahnung aufweist, und eine Schraubenmuttern-Vorrichtung 333.

Die Anschluß-Platte 301 hat einen Haltering 330, der ein Loch zum festen Eingreifen der Verbindung 81 mit einem Befestigungsteil 334 mit einer erhöhten Öffnung 335 hat. In dieser Ausführungsform hat die Öffnung 335 die Form einer Spur um die Schraubenmuttern-Vorrichtung 333, die einen entsprechend geformten Schraubenmutterkörper 36 hat, darin undrehbar zu halten, wie in Fig. 42 gezeigt.

Eine Gewindevorrichtung 10d mit einer Kerbzahnung wird in die Schraubenmuttern-Vorrichtung 333 durch eine Öffnung 335 geschraubt, um ein Abkratzen auf der Leiterplatte zu ermöglichen. Ein Schraubenmutterring 82 greift in die Verbindung 81 ein und befestigt das Kabelrohr 80 auf der Leiterplatte 90, wie in Fig. 44 gezeigt.

Die in Fig. 45 gezeigte Schraubenmuttern-Vorrichtung 333 hat zudem eine Federrille 339, um mit einer Feder 340 zu verbinden und um die Gewindevorrichtung 10d elastisch zu halten, wie in Fig. 46 gezeigt, so daß die in die Schraubenmuttern-Vorrichtung 333 geschraubte Gewindevorrichtung 10d sich nicht innerhalb der Schraubenmuttern-Vorrichtung 333 löst.

Es ist möglich, die erhöhte Öffnung 335 der Anschluß-Vorrichtung 301 mit einem Schraubenmutterabschnitt 332 zu ersetzen, wie in Fig. 47 gezeigt. Es ist zudem möglich, eine Stufe 338 auf der Anschluß-Vorrichtung 301 anstelle der Erhöhung der Öffnung 335 vorzusehen. Die Anschluß-Vorrichtung 310 kann eine Stufe 338 und einen ausgeschnittenen Abschnitt anstelle eines Lochs haben, wie in Fig. 49 gezeigt.

Fig. 50 zeigt eine weitere Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform wird eine Sperrmutter 82 verwendet, um das Kabelrohr 80 durch das Plattenloch 97 der Leiterplatte 90 zu verbinden. Eine Vielzahl von Gewinde-Bauteilen 10d, die jeweils Kerbzahnungen haben, werden in Gewindelöcher, die in der Sperrmutter 82 ausgeformt sind, geschraubt und schaben jeweils Oberflächenabschnitte der Leiterplatte 90 ab, um eine gute elektrische Verbindung zwischen der Leiterplatte 90 und dem Kabelrohr 80 herzustellen.

(Ausführungsform 15)

Verschiedene Ausführungsformen von Schabvorrichtung, wie sie in den Ansprüchen 22, 23, 26 und 29 beansprucht sind, werden in den Fig. 51 und 52 gezeigt. Fig. 51 zeigt eine Schabvorrichtung 400a, die einen Schaft 401, einen Griffhebel 403 und einen Schaber-Abschnitt 402 umfaßt. Der Schaber-Abschnitt 402 umfaßt einen zylindrischen Halter 404, der eine Kerbzahn-Vorrichtung 405 umgibt, die einen Gewindeschaft 409 hat. Die Kerbzahn-Vorrichtung 405 wird innerhalb des zylindrischen Halters 404 mit einem Stift oder mit Stiften fixiert. Der Gewindeschaft 409 wird mit einem Gewindeloch 91 in Eingriff gebracht, das in der Leiterplatte 90 vorgesehen ist, und der Griffhebel 403 wird mit einer Hand gedreht, so daß die Kerbzahn-Vorrichtung 405 eine abgeschabte Fläche 92 auf der Leiterplatte 90 herstellt.

Diese Schabvorrichtung 400a kann leicht ein sehr sicheres Abschaben auf einer Leiterplatte ermöglichen, wo andere Kerbzahn-Vorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung dies nicht tun.

Die Kerbzahn-Vorrichtung 405 dieser Ausführungsform wird mit einer kuppelartigen Kerbzahnung über dem Gewindeschaft 409 unter dem Kopfabschnitt 407 vorbereitet, wie ein Fig. 52 gezeigt.

(Ausführungsform 16)

Die Fig. 53 und 54 zeigen eine andere Schabvorrichtung 400b gemäß den Ansprüchen 22, 24, 26 oder 29, die ähnlich zu der Schabvorrichtung 400a ist. In dieser Ausführungsform ist der Schaft 410 nicht mit einem Gewinde versehen, wie in Fig. 54 gezeigt, und greift in ein Loch ein, das in der Leiterplatte vorgesehen ist. Deshalb muß ihr Griff mit einer Hand gedrückt und gedreht werden, um eine entsprechende freigeschabte Fläche auf der Leiterplatte zu erzeugen.

(Ausführungsform 17)

Die Fig. 55 zeigt eine weitere Schabvorrichtung 400c gemäß Anspruch 28, die ähnlich zu den zuvor beschriebenen Schabvorrichtungen 400a und 400b ist. In dieser Ausführungsform wird ein unterschiedlicher Schaber-Abschnitt 411 vorgesehen. Dieser Schaber-Abschnitt 411 umfaßt eine Kerbzahn-Vorrichtung, die einen Kopf 414, einen Hals 412 und einen Gewindeschaft 413 aufweist. Der Hals 412 weist Einschnitte 415 auf, um Kerbzahn-Platten 416 aufzunehmen. Eine Feder 417 ist außerdem auf dem Hals 412 vorgesehen, um die Kerbzahn-Platten 416 zu drücken und elastisch aufzunehmen. Die Kerbzahn-Platten 416 weichen allmählich in den Hals 412 zurück, während sie wie vorgesehen ein weiteres Abschaben auf der Leiteroberfläche ermöglichen. Die Kerbzahn-Vorrichtung wird in einem zylindrischen Halter der Schabvorrichtung 400c aufgenommen.

(Ausführungsform 18)

Fig. 56 zeigt immer noch eine weitere Schabvorrichtung 400d, wie in Anspruch 22 oder 25 beansprucht, die wesentlich unterschiedlich von den zuvor beschriebenen ist.

Diese Vorrichtung 400d benutzt eine Aufnahmeplatte 425 und kann dort eingesetzt werden, wo kein Loch in der Leiterplatte vorgesehen ist, weil die Aufnahmeplatte 425 die Schab-Vorrichtung 400d stabil halten kann.

Die Schab-Vorrichtung 400d umfaßt einen Griff 424 und ein Gewinde-Bauteil 422, das eine zylindrische Gewindewand 423 und eine Kerbzahnung 421, die innerhalb der Gewindewand 423 mittels Stifte gehalten wird, aufweist. Die Gewindewand 423 greift in die innere Gewindewand der Aufnahmescheibe 425 ein, um darin fest gehalten zu werden. Der Griff 424 wird von Hand gedreht und die Kerbzahnung 421 entfernt eine isolierende Substanz von einem Oberflächenabschnitt einer Leiterplatte 90. Ein Magnet (nicht dargestellt) kann in geeigneter Weise anstelle einer solchen Aufnahmeplatte 425 verwendet werden.

Diese Kerbzahnungen können von einer Memory-Legierung hergestellt sein, um die wiederholte Benutzung zu erlauben.

Obwohl nicht dargestellt, kann für eine verbesserte Schabbehandlung zusätzlich eine Feder verwendet, um die Kerbzahnungen gegen die Leiterplatte zu drücken, wie in Anspruch 28 beansprucht.

Zusammenfassung

Teile und Gerät zur Bereitstellung einer elektrischen Verbindung mit guter Leitung durch Entfernen von isolierendem Material, wie Farbe oder Rost, von einer Leiteroberfläche, wenn sie verbunden werden. Ein flexibler Metallstreifen wie ein Sägeblatt, der in einen kleinen Zylinder umgeformt werden kann, wird als Schneider verwendet, um Isolatoren von den gewünschten Abschnitten der Leiteroberfläche zu entfernen. Desweiteren werden Teile bereitgestellt, die zwischen isolierte Leiterflächen eingebracht werden, um die elektrische Leitung zwischen den Leitern zu verbessern. Die Teile umfassen eine leitfähige Schraube, die eine Feile zur Bearbeitung der isolierten Oberfläche aufweist, eine Unterlegscheibe mit einer ähnlichen Feile, und eine Kombination der Unterlegscheibe mit der Schraube. Alternativ wird die Schraube mit einer Verlängerung eines Verbindungs-Bauteils auf einem Leiter verbunden und wird mit einem anderen Leiter verbunden. Weiter alternativ kann das obige Gerät mit einer Feile versehen werden.


Anspruch[de]

1. Leitfähige Kerbenzahn-Vorrichtung (3), die einen zylindrischen Ring mit einer Kerbenverzahnung entlang eines Randes des Rings zur Schaffung einer Aufrauung einer Leiter-Platte aufweist, um mit ihr eine elektrische Verbindung herzustellen, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung aus einer biegefähigen Metallplatte (4) mit einem Kerbenzahn-Abschnitt (2) entlang einer Längskante gebildet ist.

2. Kerbenzahn-Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Platte eine leitende Formplatte mit einer Memory-Legierung ist, die deren ursprüngliche Form speichert, so daß der Kerbenzahn-Abschnitt (2) nach einer Verwendung in seine ursprüngliche Form zurückkehren kann.

3. Leitfähige Gewindevorrichtung mit einer Kerbenzahn-Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung (3) deformierbar ist und eine im wesentlichen planare Kontaktfläche schaffen kann, wenn die Gewindevorrichtung an der Leiter-Platte fest montiert ist.

4. Gewindevorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Gewindevorrichtung eine einen Kopf (11) und einen Schaft (13) aufweisende Schraubbolzenvorrichtung (10a) ist, wobei der Kopf ein axiales Gewindeloch (18) hat und die Kerbenzahn-Vorrichtung (3) an dem Kopf über dem Schaft vorgesehen ist.

5. Gewindevorrichtung (10b) nach Anspruch 4, wobei der Kopf (11) überdies mit einem Außengewinde (21) versehen ist.

6. Gewindevorrichtung nach Anspruch 5, die überdies eine Schraubenmutter (55) aufweist, um den Kopf (11) und ein an der Schraubenmutter vorgesehenes Packungsringelement (24) an dessen Leiter-Flächen-Kontaktseite festzulegen, um einen Schutz eines aufgeschabten Bereichs vorzusehen.

7. Gewindevorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Gewindevorrichtung eine Schraubenbolzenvorrichtung (10d) mit einem Schaft (12) ist und die Kerbenzahn-Vorrichtung (3) an dem distalen Ende des Schafts vorgesehen ist.

8. Gewindevorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Gewindevorrichtung eine Schraubenmuttern-Vorrichtung (10f) ist.

9. Leitfähige Gewindevorrichtung mit einer Kerbenzahn-Vorrichtung, wobei die Gewindevorrichtung eine Schraubenbolzenvorrichtung (10e) mit einem Kopf (11) ist und die Kerbenzahn-Vorrichtung mindestens eine Kerbenzahn-Platte (28) aufweist, die in einer unterhalb des Kopfes vorgesehenen Kerbenzahn- Halterung (29) angebracht ist und welche durch eine Feder (27) vorgespannt ist, wobei die Kerbenzahn-Platte (28) in der Kerbenzahn-Halterung (29) federnd vorgesehen ist und in die Kerbenzahn-Halterung hinein flüchten kann, wenn sie an einer Leiter-Fläche zurück gedrückt wird.

10. Leitfähige Gewindevorrichtung mit einer Kerbenzahn-Vorrichtung, wobei die Gewindevorrichtung eine Schraubenmuttern-Vorrichtung (10g) ist und die Kerbenzahn-Vorrichtung mindestens eine Kerbenzahn-Platte (28) aufweist, die in einer an der Schraubenmuttern-Vorrichtung vorgesehenen Kerbenzahn-Halterung (29) angebracht ist und welche durch eine Feder (27) vorgespannt ist, wobei die Kerbenzahn-Platte in der Kerbenzahn-Halterung federnd gehalten ist und in die Kerbenzahn-Halterung hinein flüchten kann, wenn sie an einer Leiter-Fläche zurück gedrückt wird.

11. Leitfähige Unterlegvorrichtung (200a) zum Aufschaben einer Leiter-Fläche, um mit dieser eine elektrische Verbindung zu bilden, mit einem Unterleg- Körper (203), einer von diesem Unterleg-Körper hervorstehende Kerbenzahn-Vorrichtung (202) und eine Vorrichtung (204), um ein Drehwerkzeug oder eine Gewindevorrichtung zur Drehung damit angreifen zu lassen, so daß eine Drehung der Kerbenzahn-Vorrichtung die Leiter-Fläche aufschabt, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung bei einer Verwendung deformierbar ist, um eine im wesentlichen ebene Oberfläche gegenüber der Leiter-Fläche zu schaffen.

12. Unterlegvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Vorrichtung für den Angriff eines Werkzeuges oder einer Gewindevorrichtung eine Anschlag-Eingriffsvorrichtung (218) aufweist, um an einem Schraubenbolzen (110c) anzugreifen, so daß sich diese mit dem Schraubenbolzen synchron mitdreht.

13. Unterlegvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Vorrichtung für den Angriff eines Werkzeuges oder einer Gewindevorrichtung eine Eingriffsvorrichtung aufweist, um ein Befestigungswerkzeug angreifen zu lassen.

14. Unterlegvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung durch eine Kerbenzahn-Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 oder 2 vorgesehen ist.

15. Unterlegvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung (214) durch eine Stanzvorrichtung an dem Unterleg-Körper vorgesehen ist.

16. Unterlegvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, wobei der Unterleg-Körper ein zylindrischer Körper (221) mit einem Außengewinde (226) und einem axialen Innengewinde (225) ist und überdies eine Packungsringvorrichtung (224) umfasst ist, um einen Schutz eines aufgeschabten Bereichs auf einer Leiter-Fläche vorzusehen.

17. Unterlegvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, wobei der Unterleg-Körper ein zylindrischer Körper mit einem axialen Innengewinde (225) und einem Außengewinde (226) ist, wobei die Unterlegvorrichtung überdies aufweist:

eine Schraubenmutter (223) für den Eingriff mit dem Außengewinde; und

eine an der Schraubenmutter vorgesehene Packungsringvorrichtung (224),

um einen Schutz eines aufgeschabten Bereichs auf einer Leiter-Fläche vorzusehen.

18. Leitfähige Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe zum Aufschaben einer Leiter-Fläche, um mit ihr eine elektrische Verbindung zu schaffen, aufweisend eine Gewindevorrichtung (110c) mit einem Schaft (113) und einer Unterlegvorrichtung (200c) gemäß einem der Ansprüche 11 bis 17, die ein Loch (217) zum Aufnehmen des Schafts umfasst.

19. Leitfähige Gewindevorrichtung mit eingearbeiteter Unterlegscheibe nach Anspruch 18, wobei der Schaft mit einer länglichen Eingriffsrille (116) und das Loch mit einem Vorsprung (218) versehen ist, um in die Eingriffsrille einzugreifen.

20. Leitfähige Anschluss-Vorrichtung zur Schaffung einer elektrischen Leitung zwischen einem Kabelrohr (80) und einer Leiter-Platte (90), aufweisend:

einen Haltering (301) zum Halten des Kabelrohrs an der Leiter-Platte mittels eines an der Leiter-Platte vorgesehenen Lochs (97);

eine mit dem Haltering verbundene Schraubenmuttern-Vorrichtung (333) zum Anbringen an der Leiter-Platte; und eine

leitfähige Schraubenbolzen-Vorrichtung (10d), die eine leitfähige Kerbenzahn-Vorrichtung

umfasst, wobei die leitfähige Schraubenbolzen-Vorrichtung in die Schraubenmuttern-Vorrichtung einzuschrauben ist, um ein Aufschaben auf der Leiter-Platte zum Schaffen der elektrischen Leitung vorzusehen.

21. Anschluss-Vorrichtung nach Anspruch 20, die überdies eine mit dem Haltering verbundene Muttern-Befestigungsvorrichtung (334) aufweist, um die Schraubenmuttern-Vorrichtung lösbar zu befestigen.

22. Schabvorrichtung zum Aufschaben einer Leiter-Fläche, aufweisend einen Drehgriff (403), einen mit dem Drehgriff verbundenen Schaft (401) und eine an dem distalen Ende des Schafts befestigten Kerbenzahn-Vorrichtung (405), welche bei einer Verwendung deformierbar ist, um eine im wesentlichen ebene Oberfläche gegenüber der Leiter-Fläche zu schaffen.

23. Schabvorrichtung nach Anspruch 22, die überdies einen von der Kerbenzahn-Vorrichtung hervorstehenden Gewindeschaft (409) für einen Eingriff in ein Gewindeloch (91) aufweist, das in einer Leiter-Platte vorgesehen ist.

24. Schabvorrichtung nach Anspruch 22, die überdies einen von der Kerbenzahn-Vorrichtung hervorstehenden Schaft (410) für einen Eingriff in ein Loch aufweist, das in einer Leiter-Platte vorgesehen ist.

25. Schabvorrichtung nach Anspruch 22, die überdies einen zylindrischen Körper (422) mit einem Außengewinde (423), der die Kerbenzahn-Vorrichtung (421) teilweise aufnimmt, und eine Aufnehmerscheibe (420) zur Befestigung an einer Leiter-Fläche aufweist, die ein Innengewinde hat, um in das Außengewinde des zylindrischen Körpers einzugreifen und den zylindrischen Körper an der Aufnehmerscheibe stabil zu halten.

26. Schabvorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 25, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung durch ein Kerbenzahn-Element gemäß Anspruch 1 oder 2 vorgesehen ist.

27. Schabvorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 26, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung federnd in der und flüchtend in die Schabvorrichtung vorgesehen ist.

28. Schabvorrichtung zum Aufschaben einer Leiter-Fläche, aufweisend einen Drehgriff (403), einen mit dem Drehgriff verbundenen Schaft (401) und eine an dem distalen Ende des Schafts befestigte Kerbenzahn-Vorrichtung (411), wobei Kerbenzahn-Vorrichtung (411) mindestens eine Kerbenzahn-Platte (416) aufweist, die in das distale Ende des Schafts flüchtend aufgenommen ist und durch eine Ringwindung (417) nach außen federnd vorgespannt ist.

29. Schabvorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 28, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung austauschbar vorgesehen ist.

30. Elektrische Anschluss-Vorrichtung zur Schaffung einer elektrischen Leitung mit einer Leiter-Platte, wobei die Vorrichtung ein leitfähiges Körperelement (12) und eine separate leitfähige Kerbenzahn-Vorrichtung (1) aufweist, die zur Drehung mit dem Körperelement an diesem montiert ist, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung einen Kerbenzahn-Abschnitt (14) hat, der eine Oberfläche einer Leiter-Platte aufschabt, um mit ihr eine elektrische Verbindung zu schaffen, wenn er relativ zur Platte gedreht wird.

31. Anschluss-Vorrichtung nach Anspruch 30, wobei das Körperelement eine Gewindevorrichtung (13) aufweist.

32. Anschluss-Vorrichtung nach Anspruch 30 oder Anspruch 31, wobei die Kerbenzahn-Vorrichtung eine Metallplatte (1) mit einem Kerbenzahn-Abschnitt (2) entlang eines Randes der Platte aufweist.

33. Anschluss-Vorrichtung nach Anspruch 32, wobei die Metallplatte (1) in einen zylindrischen Ring gebogen ist, der entlang eines Randes der Platte einen Kerbenzahn-Abschnitt hat.

34. Anschluss-Vorrichtung nach Anspruch 32, wobei die Metallplatte (28) in einer Kerbenzahn-Halterung (29) befestigt und federnd vorgespannt ist, wobei die Platte in die Kerbenzahn-Halterung hinein flüchten kann, wenn sie auf einer Leiter-Platte zurück gedrückt wird.







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