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Dokumentenidentifikation DE69526858T2 21.11.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0777894
Titel VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM VERKAUFEN VON GÜTERN IN VERBINDUNG MIT EINER GUTHABENKARTEBETÄTIGTEN BENZINPUMPE
Anmelder The Coca-Cola Co., Atlanta, Ga., US
Erfinder PHILLIPS, A., Paul, Marietta, US;
MILLER, S., John, Fayetteville, US;
TAYLOR, W., Kit, Stone Mountain, US
Vertreter Abitz & Partner, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69526858
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 23.08.1995
EP-Aktenzeichen 959296419
WO-Anmeldetag 23.08.1995
PCT-Aktenzeichen PCT/US95/10715
WO-Veröffentlichungsnummer 0009606415
WO-Veröffentlichungsdatum 29.02.1996
EP-Offenlegungsdatum 11.06.1997
EP date of grant 29.05.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.11.2002
IPC-Hauptklasse G07F 13/02
IPC-Nebenklasse G07F 7/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Anmeldung zielt auf eine Verbesserung im Bereich von Verkaufsautomaten 3 für verpackte Waren ab, wie z. B. Dosengetränke, und zielt spezieller auf einen Verkaufsautomaten 3 zum Gebrauch in Verbindung mit eine Kreditkarte akzeptierenden Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabe-Zapfsäulen 1 auf einer Pumpeninsel einer Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage ab sowie ein Verfahren zum Verkaufen in Verbindung damit.

In der Vergangenheit umfassten Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlagen, wie z. B. Tankstellen, mehrere Kraftstoffabgabepumpen 1 auf einer oder mehreren Pumpeninseln. Eine Bedienungsperson pumpte das Benzin, und der Fahrer nahm eine entsprechende Bezahlung vor, um die Transaktion abzuschließen.

Anschließend nahmen jedoch viele Tankstellen z. B. in vielen Staaten quer über die Vereinigten Staaten und in vielen anderen Ländern eine Änderung vor, indem sie vom Einsatz von Tankstellen- oder Servicestationen-Bedienungspersonen, um Benzin eines Kunden zu pumpen, zum Einsatz von Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 überwechselten. In einer solchen Selbstbedienungs-Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage konnte ein Kunde entweder einer Bedienungsperson einen speziellen Betrag im voraus bezahlen und sein Benzin selbst pumpen, oder ein Kunde konnte sein Benzin selbst pumpen und anschließend einer Tankstellenbedienungsperson einen entsprechenden Betrag bezahlen. Indem er Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 verwendete, konnte der Besitzer einer Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage oder Tankstelle dann seine Gemeinkosten reduzieren, da weniger Angestellte benötigt wurden. Diese Kosten konnten dann an den Verbraucher in Form von niedrigeren Preisen für Kraftstoff weitergegeben werden.

Die Nahrungsmittelversorgungs- und -marketingindustrie bemerkte dann die Tatsache, dass Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlagen jetzt nur einen einzigen oder ein paar Angestellte benötigten, die man an eine Registrierkasse setzte, um Kundenrechnungsbeträge für die an den Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpen 1 abgegebene Kraftstoffmenge zu kassieren. Dies reizte zur Schaffung von Minimärkten an Tankstellen an, bei denen ein Kunde, der mit dem Pumpen von Benzin an diesen Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 fertig war, dann in einen Bereich eintreten konnte, der nicht nur einen Angestellten der Tankstelle beherbergte, um Geld für die abgegebene Kraftstoffmenge zu kassieren, sondern der auch viele Stapelprodukte, wie beispielsweise Milch und Brot, beherbergte und außerdem andere beliebtere Gegenstände vom Ladengeschäftstyp enthielt, wie Kandiszucker, Kleinigkeiten zum Essen und alkoholfreie Getränke. Deshalb konnte durch das Aufkommen dieser Minimärkte eine Person zu einer Fahrzeug- Kraftstoffversorgungsanlage gehen, um sein Fahrzeug mit Kraftstoff aufzutanken, und konnte überdies Gegenstände kaufen, die mittels eines separaten Stopps an einem Ladengeschäft zu kaufen gewesen sein mochten. Der Verbraucher zog deshalb aus diesem Einmalstopp-Einkauf Nutzen.

Es ist weiter aus der US 4,111,282 bekannt, dass ein Kunde von einer in der Nähe der Kraftstoffpumpe angeordneten Konsoleneinheit Waren bestellt; diese Bestellung und geeignete Mittel zur Bezahlung werden dann einer Steuerkonsoleneinheit übermittelt, wo die Bestellung vorbereitet wird und die Ausstellung einer Rechnung zum Abschluss gebracht wird. Der Kunde kann dann seine Käufe von einer Produktvorrichtung vom Drehtyp einsammeln, die sich bei der Einkaufsanlage befindet.

Käufe, die über die Kreditkarte vorgenommen wurden, wurden dann immer beliebter. Mit der Beliebtheit von Kreditkarten und mit der Beliebtheit von Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 kam die Schaffung der Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1, die Kreditkartentransaktionen akzeptierte und abschloss, ohne dass die Notwendigkeit für irgendeine Interaktion zwischen dem Kunden und einem anderen Individuum bestand. Der Kunde konnte dann von den Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpen 1 auf einer Pumpeninsel einer Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage Kraftstoff in seinen Wagen abgeben und konnte die Transaktion über die Kreditkarte abschließen, ohne dass er sich um eine Bedienungsperson der Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage bemühen oder auf sie warten musste. Solche Selbstbedienungs-Kraftstoffpumpen 1, die mittels einer Kreditkarte betätigbar waren, arbeiteten wie folgt.

Fig. 1 veranschaulicht eine bekannte Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage, die für einen Betrieb über Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpen 1 auf Pumpeninseln 24 errichtet war, wobei die Pumpen mittels einer Kreditkarte betätigbar sind. Die Zapfsäulen 1 beherbergten Kreditkartenlesegeräte, wobei die Lesegeräte "unintelligente" Vorrichtungen waren, die von einer zentralen Steuereinrichtung 20 in einem Gebäude 18 der Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage gesteuert wurden. Die Kreditkartentransaktionen fanden an der Pumpe 1 statt, und Information wurde mittels Leitungen 26 zur Steuereinrichtung 20 übermittelt. Die Leitung 28 veranschaulicht weiter eine Telefonleitung 28, die die Steuereinrichtung 20 mit einem Kreditkartenberechtigungszentrum zur Erlangung einer Berechtigung für die Kreditkarte verbindet. Eine Erklärung einer typischen Kreditkartentransaktion, die an einer bekannten Selbstbedienungszapfsäule 1 stattfand, wird bezüglich Fig. 2 der vorliegenden Anmeldung erklärt.

In Schritt 2 führte der Kunde am Anfang eine Kreditkarte in ein Kreditkartenlesegerät an einer Zapfsäule 1 ein, wie z. B. einer Pumpe 1, wie in Fig. 1 dargestellt. Es wurde eine geeignete Information von der Kreditkarte abgelesen, und diese Information wurde über die Leitungen 26 zur Steuereinrichtung 20 übertragen, wie in Fig. 1 dargestellt. Dann ersuchte in Schritt 4 die Steuereinrichtung 20 auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise um eine Kreditkartenberechtigung von einem Kreditkartenberechtigungszentrum.

In Schritt 6 wurde, wenn keine geeignete Berechtigung erhalten wurde, in Schritt 100 eine Kundenmitteilung auf der Zapfsäule 1 angezeigt. Diese Mitteilung setzte im Wesentlichen einen Kunden in Kenntnis, dass die Karte nicht akzeptiert worden war, und übermittelte dem Kunden, dass die Zapfsäule 1 noch nicht betriebsbereit war.

Wenn eine geeignete Berechtigung erhalten worden war, forderte in Schritt 8 die Steuereinrichtung 20 dann eine temporäre Kreditfesthaltung auf der Kreditkarte an und bewilligte den Verkauf. Folglich wurde der Kunde dann aufgefordert, anzufangen, Benzin zu pumpen.

In Schritt 10 pumpte der Kunde das Benzin, und in Schritt 12, am Ende des Verkaufs, erzeugte die Steuereinrichtung 20 einen Datensatz und speicherte diesen Datensatz zur Weiterleitung. In Schritt 14 konnte die Steuereinrichtung 20 dann anschließend einen Stapel von Information von gespeicherten Dateien und Datensätzen (z. B. entsprechend einer Anzahl von Transaktionen von einer Anzahl von Kunden, die auf einmal stapelweise verarbeitet und zusammen gesendet wurden) einer Kreditkartengesellschaft zusenden. In Schritt 16 wurde schließlich das Konto des Kunden belastet, und dem Konto des Einzelhändlers wurde ein Betrag gutgeschrieben, um dadurch die Transaktion abzuschließen.

Obwohl Kreditkartentransaktionen an der Zapfsäule 1 für den Benutzer außerordentlich bequem waren, erhielten demgemäß der Einzelhändler und Besitzer der Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage nicht alle möglichen Vorteile von einer Verwendung solcher Kreditkarten-aktivierten Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1. Der Einzelhändler, der einen Typ von Minimarkt in der Tankstelle eröffnet hatte, wünschte z. B. andere Produkte ebensogut wie Benzin zu verkaufen. Weiter wünschten Verkäufer, die dem Einzelhändler Produkte verkauften, dass der Einzelhändler ihre Produkte verkaufte. Mit an der Zapfsäule 1 stattfindenden Kreditkartentransaktionen gab es jedoch für den Verbraucher keine Notwendigkeit, irgendeinen Typ von Minimarkt zu betreten, da er seine Transaktionen an der Zapfsäule 1 selbst abschließen konnte.

Eine weitere Variation eines solchen Systems ist aus der US 3,786,421 bekannt, wodurch die Kunden nicht nur Benzin unter Verwendung ihrer Kreditkarte kaufen können, sondern auch weitere Waren von einem Verkaufsautomaten kaufen können, der zusammen mit seiner eigenen Steuereinheit separat von der Zapfsäule angeordnet ist.

Es verbleibt jedoch die dringende Notwendigkeit in der Industrie, die Bequemlichkeit und den Vorteil eines Minimarkts, der sich z. B. an einer Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage befindet, mit der Bequemlichkeit und den Vorteilen von Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 zu kombinieren, die mittels einer Kreditkarte betätigbar sind.

Unter einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Ausgabe von Waren bereit, umfassend die Schritte:

(a) Lesen einer Kreditkarte an einer Ausgabevorrichtung für erste Waren;

(b) Empfangen einer benutzergewählten Eingabe an der Ausgabevorrichtung für erste Waren, um festzustellen, ob ein Kauf von zweiten Waren von einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren vom Benutzer angefordert worden ist;

(c) Aktivieren der Ausgabevorrichtung für erste Waren zur Ausgabe von ersten Waren, wobei die ersten Waren von den zweiten Waren verschieden sind;

(d) Erzeugen eines Codes als Reaktion auf einen Empfang einer benutzergewählten Eingabe in Schritt (b), der eine Anforderung zum Kauf von zweiten Waren anzeigt;

(e) In-Rechnung-Stellen eines Betrags für die ausgegebenen ersten Waren und die gekauften zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, auf der Kreditkarte; und

(f) Drucken und Ausgeben einer Quittung des in Rechnung gestellten Betrags an der Ausgabevorrichtung für erste Waren, wobei die Quittung den erzeugten Code umfasst, der verwendbar ist, um die zweiten Waren aus der Ausgabevorrichtung für zweite Waren auszugeben, falls vom Benutzer irgendwelche angefordert worden sind.

Unter einem weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Ausgabe von Waren bereit, umfassend die Schritte:

(a) Lesen einer Kreditkarte an einer Ausgabevorrichtung für erste Waren;

(b) Empfangen einer benutzergewählten Eingabe von der Ausgabevorrichtung für erste Waren, um festzustellen, ob ein Kauf von zweiten Waren von einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren vom Benutzer angefordert worden ist;

(c) Erzeugen eines Codes als Reaktion auf einen Empfang einer in Schritt (b) empfangenen benutzergewählten Eingabe, die eine Anforderung zum Kauf von zweiten Waren anzeigt;

(d) Aktivieren der Ausgabevorrichtung für zweite Waren zur Ausgabe der gekauften zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, als Reaktion auf einen Empfang des in Schritt (c) erzeugten Codes;

(e) Aktivieren der Ausgabevorrichtung für erste Waren zur Ausgabe von ersten Waren, wobei die ersten Waren von den zweiten Waren verschieden sind; und

(f) In-Rechnung-Stellen eines Betrags für die ausgegebenen ersten Waren und die gekauften zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, auf der Kreditkarte.

Unter einem noch weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Ausgabevorrichtung für erste Waren und eine Ausgabevorrichtung für zweite Waren bereit, umfassend:

eine Aktivierungseinrichtung zum Aktivieren und Steuern der Ausgabevorrichtung für zweite Waren als Reaktion auf einen Empfang einer Übermittlung, die einen erzeugten Code enthält, wobei der Code als Reaktion auf einen Erhalt einer eingegebenen Kreditkarte und einen Empfang einer bestätigenden Benutzereingabe, zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren zu kaufen, erzeugt wird, wobei sowohl die Kreditkarteneingabe als auch die bestätigende Benutzereingabe an der Ausgabevorrichtung für erste Waren erfolgt; und

eine Ausgabeeinrichtung, die auf die Aktivierungseinrichtung anspricht, um gekaufte zweite Waren auf Grundlage des erzeugten Codes aus der aktivierten Ausgabevorrichtung für zweite Waren auszugeben, wobei ein Betrag für aus der Ausgabevorrichtung für erste Waren ausgegebene erste Waren sowie ein Betrag für die aus der Ausgabevorrichtung für zweite Waren ausgegebenen zweiten Waren auf der Kreditkarte in Rechnung gestellt werden, die in die Ausgabevorrichtung für erste Waren eingegeben wird, wobei die zweiten Waren von den ersten Waren verschieden sind.

Unter einem noch weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Ausgabevorrichtung für erste Waren und eine Ausgabevorrichtung für zweite Waren bereit, umfassend:

eine Aktivierungseinrichtung zum Aktivieren der Ausgabevorrichtung für zweite Waren als Reaktion auf einen Empfang einer Übermittlung, die einen Empfang einer eingegebenen Kreditkarte und einen Empfang einer bestätigenden Benutzereingabe, zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren zu kaufen, anzeigt, wobei sowohl die Kreditkarteneingabe als auch die bestätigende Benutzereingabe an der Ausgabevorrichtung für erste Waren erfolgen;

eine in der Ausgabevorrichtung für zweite Waren vorgesehene Eingabeeinrichtung, die funktionell mit der Aktivierungseinrichtung verbunden ist, um im Anschluss an eine Aktivierung der Warenausgabevorrichtung einen eingegebenen Code zu empfangen, wobei der eingegebene Code ein Code ist, der als Reaktion auf einen Empfang der bestätigenden Benutzereingabe, zweite Waren zu kaufen, erzeugt wird; und

eine Ausgabeeinrichtung, die funktionell mit der Eingabeeinrichtung verbunden ist, um als Reaktion auf den empfangenen eingegebenen Code zweite Waren aus der aktivierten Warenausgabevorrichtung auszugeben, wobei ein Betrag für aus der Ausgabevorrichtung für zweite Waren ausgegebene zweite Waren und ein Betrag für die aus der Ausgabevorrichtung für erste Waren ausgegebenen ersten Waren auf der in die Ausgabevorrichtung für erste Waren eingegebenen Kreditkarte in Rechnung gestellt werden, wobei die ersten Waren von den zweiten Waren verschieden sind.

Folglich ist es ersichtlich, dass mindestens in ihrer bevorzugten Form die vorliegende Erfindung die zuvor erwähnten Probleme löst, indem ein Automat zum Verkaufen von Produkten oder verpackten Waren, wie z. B. Dosengetränken, bereitgestellt wird, der in Verbindung mit einer Kreditkartenaktivierten Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 auf einer Pumpeninsel einer Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage verwendbar ist.

Sie stellt in bevorzugten Formen auch ein Verfahren bereit, durch welches ein Benutzer Waren aus einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren 3, wie z. B. einem Verkaufsautomaten 3, der beispielsweise Dosengetränke verkauft, im Verlauf eines normalen Betriebs mit einer Kreditkarten-betätigten Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 auf einer Pumpeninsel einer Fahrzeug-Kraftstoffversorgungsanlage kaufen kann.

Bevorzugte Formen der vorliegenden Erfindung stellen ein Verfahren und eine Vorrichtung bereit, bei denen Kreditkartentransaktionen mit sowohl einer Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 als auch einer in nächster Nähe angeordneten Verkaufs- oder Warenausgabevorrichtung auf einer einzigen Quittung in Rechnung gestellt werden.

Bevorzugte Formen der vorliegenden Erfindung stellen weiter ein Verfahren und eine Vorrichtung bereit, die eine Codenummer erzeugt, die in einer Warenausgabevorrichtung, die sich in nächster Nähe einer Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen-Warenausgabevorrichtung befindet, über dieselbe Kreditkartentransaktion verwendbar ist, wie sie bei den Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 verwendet wird (d. h., um eine separate Münz- oder Papiergeldtransaktion in Verbindung mit dem Verkaufsautomaten 3 zu vermeiden).

Bevorzugte Formen der vorliegenden Erfindung stellen noch weiter ein Verfahren und eine Vorrichtung bereit, um Waren, wie z. B. Dosengetränke, aus einer zu einer Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpe 1 benachbarten Warenausgabevorrichtung bloß durch Interaktion zwischen dem Kunden und der Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 selbst automatisch auszugeben.

Bevorzugte Formen der vorliegenden Erfindung liefern noch weiter einem Benutzer eine Aufforderung an der Ausgabevorrichtung für erste Waren, zweite Waren von einer von der Ausgabevorrichtung für erste Waren separaten Ausgabevorrichtung für zweite Waren zu kaufen.

Die vorliegende Anmeldung wird aus der im Folgenden gegebenen ausführlichen Beschreibung leichter ersichtlich. Jedoch versteht es sich, dass die ausführliche Beschreibung und die speziellen Beispiele, obwohl sie bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung angeben, nur als Veranschaulichung gegeben werden, da Fachleuten aus dieser ausführlichen Beschreibung verschiedene Änderungen und Modifikationen im Bereich der Erfindung ersichtlich werden.

Die vorliegende Erfindung wird aus der im Folgenden gegebenen ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, die nur als Veranschaulichung gegeben werden und folglich für die vorliegende Erfindung nicht begrenzend sind, vollständiger verstanden.

Fig. 1 ist eine herkömmliche Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabeanlage, die Kreditkarten-betätigte Kraftstoffpumpen 1 verwendet;

Fig. 2 veranschaulicht ein Flussdiagramm beim Betrieb einer herkömmlichen Kreditkarten-betätigten Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpe 1;

Fig. 3 veranschaulicht eine Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung;

Fig. 4 veranschaulicht ein System zum Durchführen von Kreditkartentransaktionen in Verbindung mit verschiedenen Warenausgabevorrichtungen einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung;

die Fig. 5A und 5B veranschaulichen eine Warenausgabevorrichtung bzw. Quittung zur Verwendung in Verbindung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung;

die Fig. 6A und 6B veranschaulichen eine Warenausgabevorrichtung bzw. Quittung zur Verwendung in Verbindung mit einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung;

die Fig. 7A und 7B sind Flussdiagramme, die eine Kundeninteraktion in Verbindung mit einem Verfahren und einer Vorrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung veranschaulichen;

die Fig. 8A und 8B veranschaulichen Vorgänge, die in einer Kraftstoffabgabevorrichtung 1 in Verbindung mit einem Verfahren und einer Vorrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung eintreten;

Fig. 9 veranschaulicht Vorgänge, die in einer Ausgabevorrichtung für alkoholfreie Getränke in Verbindung mit einem Verfahren und einer Vorrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung eintreten;

die Fig. 10A und 10B sind Flussdiagramme, die eine Kundeninteraktion in Verbindung mit einem Verfahren und einer Vorrichtung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung veranschaulichen;

die Fig. 11A und 11B veranschaulichen Vorgänge, die in einer Kraftstoffabgabevorrichtung 1 in Verbindung mit einem Verfahren und einer Vorrichtung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung eintreten;

Fig. 12 veranschaulicht Vorgänge, die in einer Ausgabevorrichtung für alkoholfreie Getränke in Verbindung mit einem Verfahren und einer Vorrichtung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung eintreten.

Um in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung der industriellen Notwendigkeit für eine Kombination der Bequemlichkeit eines Einmalstopp-Einkaufs und der Bequemlichkeit von Kreditkartentransaktionen an einer Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpe 1 zu entsprechen, wird hierin ein Verfahren und eine Vorrichtung offenbart, die mit vorhandenen Kreditkarten-betätigten Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 äußerst kompatibel sind. Eine andere hierin offenbarte Ausführungsform erfordert sogar noch weniger Benutzerinteraktion (d. h. sie ist ein in stärkerem Maße automatisches Verfahren und Vorrichtung). Ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung wird anschließend erörtert.

Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung beinhaltet eine Ausgabevorrichtung für erste Waren 1 und eine Ausgabevorrichtung für zweite Waren wie in Fig. 3 dargestellt. Die Ausgabevorrichtung für erste Waren 1 ist z. B. eine Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe, wie z. B. Pumpe 1, wie in Fig. 3 dargestellt. Diese Pumpe umfasst ein Kreditkartenlesegerät 5, das der Pumpe 1 benachbart oder in der Pumpe 1 inkorporiert sein kann, wie normalen Fachleuten wohlbekannt ist.

Das Kartenlesegerät 5 von Fig. 3 umfasst einen Schlitz, in den eine Kreditkarte eingegeben wird und umfasst weiter im Innern der Zapfsäule 1 befindliche Leseelemente (nicht dargestellt) zum Lesen und Speichern von Kreditkarteninformation, die anschließend zu einer entfernt angeordneten Steuereinrichtung übertragen wird. Da die meisten der Vorgänge außer dem bloßen Lesen einer Kreditkarte außerhalb der Zapfsäule 1 über eine Steuereinrichtung 25 stattfinden, die z. B. in einem entfernt angeordneten Gebäude 23 des Einzelhändlers untergebracht ist, sind diese Kartenlesegeräte als "unintelligente" Geräte bekannt. Folglich wird eine weitere Erklärung dieser bekannten "unintelligenten" Kreditkartenlesegeräte der Kürze halber weggelassen. Alternativ können jedoch "intelligente" Geräte verwendet werden, bei denen jedes Kreditkartenlesegerät jeder Pumpe seine eigene Steuereinrichtung umfasst, die die Funktionen der Steuereinrichtung 25 oder diese zusammen mit ihr durchführt.

Weiter umfasst wie in Fig. 3 dargestellt die Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 eine Anzeige 7, um einen Kunden durch Anzeigen von verschiedenen lesbaren Mitteilungen anzutreiben. Weiter eingeschlossen ist eine Anzeige 9, um z. B. die Anzahl von gepumpten Gallonen anzuzeigen, und eine Anzeige 11, um einen Gesamtdollarbetrag anzuzeigen, der auf Grundlage der Gallonen von Kraftstoff, die gepumpt sind, in Rechnung zu stellen ist. Diese Anzeigen 9 und 11 können als einzige Anzeige kombiniert sein, wenn gewünscht. Die Anzeigen sind herkömmlich, und folglich wird eine weitere Beschreibung weggelassen.

Die Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 umfasst weiter eine Druckvorrichtung 13 zum Drucken und Ausgeben einer Quittung an den Kunden, was anschließend erklärt werden soll. Dieser Drucker 13 kann jeglicher Standarddrucker sein, der normalen Fachleuten bekannt ist, wie z. B. ein Drucker, der mit einer herkömmlichen Kreditkarten-betätigten Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 verwendet wird, der sich auch anpassen lässt, um zusätzliche Information zu drucken, die von der Information verschieden ist, die normalerweise während einer Kreditkartentransaktion gedruckt wird. Diese Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 umfasst weiter eine Tastatur 15, die z. B. eine alphanumerische Tastatur sein kann, die als Eingabevorrichtung wirkt. Das Kreditkartenlesegerät 5, der Drucker 13, die Tastatureingabe von der Tastatur 15 und die Anzeige 7 werden sämtlich über eine Steuereinrichtung 25 gesteuert, die z. B. in einem Gebäude des Einzelhändlers 23 entfernt angeordnet ist. Jede von den zuvor erwähnten Vorrichtungen 5, 13, 15 und 7 kann ihren eigenen Zentralprozessor, Speicher und Steuerschaltungsanordnung (nicht dargestellt) einschließen, die auf eine Fachleuten wohlbekannte Weise mit der Steuereinrichtung 25 zusammenwirken.

Schließlich umfasst wie in Fig. 3 dargestellt die Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 auch einen Pumpen-Schlauch und -Zapfhahn 19, um Kraftstoff in ein Fahrzeug eines Kunden abzugeben, und einen Hebel 21, der verwendet werden kann, um anzuzeigen, wenn eine Kraftstoffabgabe angefangen hat und wenn die Kraftstoffabgabe beendet ist. Mit anderen Worten, bevor ein Kunde Kraftstoff pumpt, ergreift er den Schlauch und Zapfhahn 19 und hebt den Hebel 21 in eine Aufwärtsposition an. Nach Beendigung der Kraftstoffversorgung durch den Kunden senkt der Kunde dann den Hebel 21 in eine Abwärtsposition ab und platziert den Schlauch und Zapfhahn 19 zurück auf die Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1. Die Aufwärtsplatzierung des Hebels 21 sendet durch eine entsprechende Steuerschaltungsanordnung (nicht dargestellt) ein Signal zu der zuvor erwähnten entfernt angeordneten Steuereinrichtung 25. Die Steuereinrichtung 25 aktiviert dann einen Pumpmechanismus der Pumpe 1, um zu ermöglichen, dass ein Kunde Kraftstoff pumpt. Die Abwärtsplatzierung des Hebels 21 sendet ähnlich ein Signal zur Steuereinrichtung 25, und die Steuereinrichtung 25 deaktiviert dann den Pumpmechanismus der Pumpe 1, nachdem ein Kunde die Abgabe von Kraftstoff in sein Fahrzeug beendet hat. Die Verwendung eines solchen Hebels 21 in Verbindung mit einer Steuereinrichtung 25 ist normalen Fachleuten z. B. bei bekannten Kreditkarten-aktivierten Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 wohlbekannt, und wird folglich der Kürze halber nicht weiter beschrieben.

Fig. 3 veranschaulicht weiter eine Ausgabevorrichtung für zweite Waren, wie z. B. einen Verkaufsautomaten 3 zum Verkaufen von verpackten Waren, wie z. B. Kleinigkeiten zum Essen, Kandiszucker und in Flaschen oder Dosen gefüllte alkoholfreie Getränke. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung dient dieser Verkaufsautomat 3 zum Verkaufen von eingedosten alkoholfreien Getränken.

Die Ausgabevorrichtung für zweite Waren, wie z. B. der Verkaufsautomat 3, umfasst eine Tastatur 16, die z. B. eine alphanumerische Tastatur sein kann. Die Tastatur 16 umfasst weiter einen internen Zentralprozessor 39, Speicher 46 (einschließlich z. B. ROM-Speicher und RAM-Speicher) und Steuerschaltungsanordnung 48, wie in den Fig. 5A und 5B dargestellt, wie später in größerer Einzelheit beschrieben wird. Weiter eingeschlossen ist ein Münzeinwurfschlitz 17 und eine Anzeige 55. Die Anzeige 55 kann zum Anzeigen einer kreditierten Menge an Waren, die gekauft und noch nicht verkauft sind, verwendet werden, wie später beschrieben wird. Wie weiter normalen Fachleuten wohlbekannt ist, kann der Verkaufsautomat 3 weiter fakultativ ein Papiergeldlesegerät (nicht dargestellt) umfassen, das eine Einführung von Papiergeld, wie z. B. Eindollarbanknoten und Fünfdollarbanknoten, für den Kauf eines alkoholfreien Getränks ermöglicht.

Schließlich umfasst der Verkaufsautomat 3 Auswahlbalken oder -tasten 40, die jeweils nach Aktivierung für die Auswahl eines speziellen Typs einer Art von alkoholfreiem Getränk sorgen. Die Anzahl von Auswahlbalken 40 auf dem Verkaufsautomaten 3, die Stelle von diesen Auswahlbalken und die Typen von Getränken oder anderen verpackten Waren, die durch den Gebrauch dieser Auswahlbalken auswählbar sind, sollten auf keinerlei Weise als beschränked betrachtet werden. Diese Balken 40 sind bloß auf eine beispielhafte Weise dargestellt, um eine Auswahlvorrichtung für den Benutzer bereitzustellen, um einen speziellen Typ oder Art von alkoholfreiem Getränk durch Drücken eines der Auswahlbalken 40 auszuwählen.

Weiter können diese Auswahlbalken 40 auch einen Typ von Beleuchtungsgerät oder ein benachbart dazu separat angeordnetes Beleuchtungsgerät einschließen, das einem Kunden anzeigen kann, welche Selektionen verfügbar sein können und welche Selektionen oder Typen von alkoholfreien Getränken "ausverkauft" und folglich nicht länger verfügbar sein können. Nachdem der Benutzer eine korrekte Codenummer eingegeben hat oder nachdem der Benutzer eine korrekte Menge an Kleingeld durch den Schlitz 17 oder durch ein alternatives Papiergeldlesegerät eingegeben hat, können die zuvor erwähnten Beleuchtungsgeräte dann aktiviert werden, um dadurch einem Kunden zu übermitteln, welche Selektionen verfügbar sind, und um dem Kunden zu übermitteln, dass der eingegebene Code, das Münzgeld oder das Papiergeld akzeptiert worden ist.

Schließlich ist, wie in Fig. 3 dargestellt ist, ein Ausgabeschlitz 44 vorhanden. Nachdem eine Transaktion abgeschlossen ist und eine spezielle Auswahl über Betätigung einer der Tasten 40 getroffen worden ist, wird durch diesen Ausgabeschlitz 44 ein eingedostes alkoholfreies Getränk oder andere verpackte Ware aus dem Verkaufsautomaten 3 ausgegeben. Danach kann sich der Kunde an dem Dosengetränk oder der verpackten Ware, die von dem Verkaufsautomaten 3 erhalten wurden, erfreuen.

Fig. 4 veranschaulicht ein System einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung. Diese Figur veranschaulicht die Anpassungsfähigkeit des Verfahrens und der Vorrichtung einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung an bekannte Kreditkarten akzeptierende Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpen 1 und ein Steuersystem derselben. Eine Steuereinrichtung 25 ist über Leitungen 33 mit jeder der Pumpen 1 verbunden, um dadurch Pumpenkomponenten, wie z. B. das Kreditkartenlesegerät 5, den Drucker 13, die Tastatur 15 und die Anzeige 7, auf eine Fachleuten bekannte Weise zu steuern und Information von ihnen zu empfangen. Jede von den Pumpen 1 ist auf einer Pumpeninsel 29 dargestellt. Zwei Pumpeninseln 29 sind veranschaulicht, aber dies ist auf keinerlei Weise als beschränkend zu betrachten, da eine einzige oder Mehrzahl von Pumpen auf einer Pumpeninsel vorhanden sein kann und eine einzige oder Mehrzahl von Pumpeninseln vorhanden sein können. Außerdem braucht für das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Anmeldung nur eine einzige Pumpe 1 und ein einziger Verkaufsautomat 3 vorhanden zu sein, und sie können oder können nicht auf derselben Pumpeninsel angeordnet sein.

Die zuvor erwähnte Steuereinrichtung 25 wird z. B. in einem Gebäude 23 des Einzelhändlers oder Besitzers der Fahrzeug- Kraftstoffversorgungsanlage beherbergt. Diese Steuereinrichtung 25 ist zur Interaktion zwischen den verschiedenen Komponenten der Pumpen 1 über Verbindungen 31 verbunden, wie in Fig. 4 dargestellt, und ist z. B. weiter mit einem Kreditkartenberechtigungszentrum durch eine Telefonleitung 35 auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise verbunden. Die Steuereinrichtung 25 ist weiter mit einem Verkaufsautomaten 3 oder anderen Ausgabevorrichtung für zweite Waren z. B. über einen Draht 33 verbunden. Die Steuereinrichtung 25 umfasst einen Zentralprozessor, einen Speicher (z. B. RAM-Speicher und ROM- Speicher) und eine Steuerschaltungsanordnung (jeweils nicht dargestellt) zum Kommunizieren mit dem Verkaufsautomaten 3 und der Zapfsäule 1, wie später erklärt wird.

Alternativ jedoch können die Verbindungen zwischen der Steuereinrichtung 25 und den Pumpen 1 und die Verbindungen zwischen dem Verkaufsautomaten 3 und der Steuereinrichtung 25 jegliche Art von Verbindung sein, die verwendet wird, um Information zu übertragen, wie z. B. ein Draht, eine optische Verbindung, eine Radiofrequenz(RF)-Verbindung oder eine Infrarot(IR)-Verbindung. Folglich kann die Steuereinrichtung 25 über verschiedene Übertragungsmedien Information zu und von jeder der Kraftstoffabgabepumpen 1 übertragen und kann weiter Information zu und von dem Verkaufsautomaten 3 oder Warenausgabevorrichtung übertragen. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass, wenn verschiedene Medien, wie z. B. optische Übertragung, RF und IR, für eine Datenübertragung verwendet werden, die Pumpe 1, die Steuereinrichtung 25 und der Verkaufsautomat 3 geeignetes Sende/Empfangs-Gerät benötigen, das unter geeignetem Protokoll arbeitet, wie normalen Fachleuten wohlbekannt ist.

Wenn eine Verbindung zwischen der Steuereinrichtung 25 und den Kraftstoffabgabepumpen 1 und/oder dem Verkaufsautomaten 3 ein Drahtverbindung ist, kann eine 3-adrige unsymmetrische serielle Datenübertragungsverbindung mit einer separaten Übertragungs-, Empfangs- und Erdleitung verwendet werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt vorzugsweise 9600 Baud zum Übertragen von 8 Informationsbits, keinem Paritätsbit und 1 Stoppbit. Die RS-232C-Schnittstelle wird vorzugsweise mit Standardpegeln von 0 = +10 Volt, 1 = -10 Volt verwendet. Es ist kein Hardware-Handshake-Betrieb notwendig.

Alternativ kann eine Verbindung zwischen der Steuereinrichtung 25, den Pumpen 1 und/oder dem Verkaufsautomaten 3 über eine 2-adrige symmetrische serielle Datenübertragungsverbindung erfolgen, wobei ein Draht ein Sende/Empfangs+ und der andere ein Sende/Empfangs- ist. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt wieder vorzugsweise 9600 Baud zum Übertragen von 8 Informationsbit, keinem Paritätsbit und 1 Stoppbit. Die RS- 485 wird vorzugsweise mit Standardpegeln von 0 = -5 Volt (relativ), 1 = +5 Volt (relativ) verwendet. Handshake-Betrieb wird verwendet, um den Sender ein-/auszuschalten.

Die Verbindung(en) kann weiter alternativ eine serielle Netzleitung-Datenübertragungsverbindung sein. Die Übertragung ist dann vorzugsweise 1200 Baud zum Übertragen von 8 Informationsbits, keinem Paritätsbit und 1 Stoppbit. Die RS-232C- Schnittstelle wird vorzugsweise mit Standardpegeln von 0 = +10 Volt, 1 = -10 Volt verwendet. Handshake-Betrieb wird verwendet, um den Sender ein-/auszuschalten.

Eine andere Alternative ist es, eine serielle Funkträger- Datenübertragungsverbindung mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Baud zum Übertragen von 8 Informationsbits, keinem Paritätsbit und 1 Stoppbit zu verwenden. Es wird eine CW-Modulation bei 310 MHz bevorzugt, wobei 0 = kein Träger, 1 = Träger ist. Handshake-Betrieb wird verwendet, um den Sender ein- und auszuschalten.

Die obige Liste von alternativen Kontroller-, Pumpen- und/oder Verkaufsautomatenverbindungen ist bloß beispielhaft. Für einen normalen Fachmann sollte es ersichtlich sein, dass andere Typen von Draht-, RF-, IR- und optischen Verbindungen verwendbar sind, wobei geeignete Sende/Empfangs-Geräte und Protokolle verwendet werden.

Die Fig. 5A und 5B veranschaulichen die inneren Komponenten des Verkaufsautomaten 3 bzw. eine Quittung 45A, die in Verbindung mit dem Verkaufsautomaten 3 verwendbar sind.

Fig. 5A stellt die Tastatur 16 des Verkaufsautomaten 3 dar. Diese Tastatur 16 umfasst einen internen Tastaturkontroller 39, Speicher (z. B. ist ROM- und RAM-Speicher enthalten) 46 und Steuerschaltungsanordnung 48, die sich jeweils im Innern des Verkaufsautomaten 3 befinden, die über einen Internbus 37 miteinander verbunden sind und weiter mit anderen Komponenten verbunden sind, die sich im Innern des Verkaufsautomaten 3 befinden. Durch die Tastatur 16 eingegebene Information kann über den Bus 37 in anderen internen Verkaufsautomatenkomponenten eingespeichert und/oder zu ihnen übertragen werden. Der Bus 37 verbindet weiter die Tastatur 16 mit den Auswahlbalken 40, der Anzeige 55, dem Geldempfangsabschnitt 41 (zur Münz- und/oder Papiergeldabtastdetektion und -empfang) und dem Ausgabeabschnitt 42. Jedes von der Anzeige 55, Gruppe von Auswahlbalken 40, Geldempfangsabschnitt 41 und Ausgabeabschnitt 42 umfasst einen entsprechenden Kontroller, Speicher (RAM- und/oder ROM-Speicher) und Steuerschaltungsanordnung (jeweils nicht dargestellt) zur Verbindung und zum Zusammenwirken mit dem Internbus 37 und anderen internen Verkaufsautomatenkomponenten, falls notwendig, wie es Fachleuten bekannt ist. Folglich kann Information, wie die Eingabe einer geeigneten Menge an Geld, das durch das Element 41 detektiert wird, oder durch die Tastatur 16 eingegebene Information anderen internen Komponenten über den Bus 37 übermittelt werden.

Der Tastaturkontroller 39 ist ein Typ von Zentralprozessor (CPU) und wirkt mit einer Steuerschaltungsanordnung 47 und notwendigem Speicher 45, wie z. B. Direktzugriffsspeicher (RAM-Speicher) zum temporären Speichern von Information und Festwertspeicher (ROM-Speicher) zum Speichern von geeigneter Programm- und Steuerinformation zum Steuern der CPU zusammen. Der Tastaturkontroller 39 vermittelt weiter eine Kommunikation mit der Steuereinrichtung 25 über die Leitung 33 (oder ein anderes geeignetes Übertragungsmedium) und führt eine Protokollumwandlung zwischen der äußeren Steuereinrichtung 25 und dem Internbus 37 durch, wie später beschrieben wird.

Der Ausgabeabschnitt 42 dient zum Steuern der Ausgabe von gekauften und ausgewählten alkoholfreien Getränken durch den Schlitz 44. Eine weitere Erörterung bezüglich der bekannten Vorgänge, wie beispielsweise Empfang des geeigneten Geldbetrags, die Auswahl über Auswahlbalken 40, die Anzeige der Anzeige 55 und die Ausgabe über den Ausgabeabschnitt 42 wird der Kürze halber nicht vorgenommen, da diese Prozesse normalen Fachleuten wohlbekannt sind. Fig. 5B veranschaulicht eine Quittung 45A, die über den Drucker 13 durch die Zapfsäule 1 ausgegeben wird. Die Quittung umfasst z. B. Preisinformation in einem Bereich 49A, die einen Betrag anzeigt, der für erste, Waren, die von der Ausgabevorrichtung für erste Waren 1 gekauft worden sind, und für zweite Waren, die von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren gekauft worden sind, in Rechnung gestellt worden ist. Weiter umfasst die Quittung 45A, wie in Fig. 5B dargestellt, in einem zweiten Bereich 47A einen Code oder eine Codenummer. Diese Codenummer kann, wie später erklärt wird, über die Tastatur 16 in den Verkaufsautomaten 3 eingegeben werden, um zu ermöglichen, dass der Kunde auf den Verkaufsautomaten 3 zugreift, um verpackte Waren abzugeben, wie z. B. Dosengetränke, ohne dass man geeignetes Münz- oder Papiergeld verwenden muss. Diese Bereiche 47A und 49A dürfen nicht auf irgendeine Weise als beschränkend betrachtet werden, da die Preisinformation und Codeinformation auf einem beliebigen Teil der Quittung 45A, wie in Fig. 5B dargestellt, platziert werden können. Die Bereiche 47A und 49A werden bloß für beispielhafte Zwecke gegeben.

Fig. 6A stellt einen Verkaufsautomaten oder Warenausgabevorrichtung mit einer Eingabevorrichtung einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung dar. Dieser Verkaufsautomat umfasst außer der Tastatur 16 jedes von den zuvor in Figur. 5A dargestellten Elementen. Ein Typ von Codelesegerät 51 ersetzt die Tastatur 16. Das Codelesegerät 51 umfasst einen Eingabeschlitz 53 und eine Anzeigefläche 55. Dieses Codelesegerät kann z. B. ein Typ eines Strichcodelesegeräts sein oder kann jeglicher herkömmlicherweise bekannte Typ von alphanumerischem Zeichenlesegerät sein, wie es normalen Fachleuten wohlbekannt ist. Das Codelesegerät 51 arbeitet auf eine Weise, die derjenigen ähnelt, die bezüglich der Tastatur 16 beschrieben wurde, sobald die eingegebene Information gelesen worden ist. Folglich umfasst es auch eine interne CPU 39, Speicher 45 und Steuerschaltungsanordnung 47 und wirkt mit dem Internbus 37 und der Steuereinrichtung 25 auf dieselbe Weise wie die Tastatur 16 zusammen.

Fig. 6B veranschaulicht eine Quittung 45B. Diese Quittung umfasst einen Bereich 49B, der eine Preisinformation für sowohl von der Ausgabevorrichtung für die ersten und zweiten Waren abgegebenen Waren anzeigt, der dem Bereich von 49A, wie in Fig. 5B dargestellt, ähnelt, und sie umfasst weiter einen Code im Bereich 47B. Während der Code im Bereich 47A visuell lesbar ist (z. B. numerisch oder alphanumerisch), so dass ein Kunde den Code lesen kann und den Code durch die Tastatur 16 von Fig. 5A manuell eingeben kann, ist jedoch der Code im Bereich 47B von Fig. 6B ein maschinenlesbarer Code, wie beispielsweise ein Strichcode, der durch das Codelesegerät 51 nach Eingabe in den Schlitz 53 gelesen werden kann. Sowohl der visuell lesbare Code im Bereich 47A von Fig. 5B als auch der maschinenlesbare Code im Bereich 47B von Fig. 6B können vom Drucker 13 auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise erzeugt werden. Folglich versteht es sich, dass der Drucker 13 für eine erste Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung im Bereich 47A der Quittung 45A einen visuell lesbaren Code erzeugt, wie in Fig. 5B dargestellt, oder im Bereich 47B der Quittung 45B, wie in Fig. 6B dargestellt, einen maschinenlesbaren Code, wie beispielsweise einen Strichcode, erzeugt, gemäß einer alternativen ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung.

In Fig. 5A dargestellte Elemente, die in Fig. 6A dargestellten ähnlichen Elementen (mit derselben Bezugsziffer) entsprechen, werden der Kürze halber nicht weiter erklärt. Eine Betriebsinteraktion der Elemente, die für das System von Fig. 5A und das System von Fig. 5B unterschiedlich sind, wird jedoch in einer Beschreibung des Betriebs von beiden alternativen Formaten der ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bezüglich der Fig. 7-9 der vorliegenden Anmeldung separat erläutert.

Ein Betrieb einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung wird bezüglich der Fig. 7-9 erörtert. Diese Ausführungsform beinhaltet eine gewisse manuelle Interaktion zwischen einem Kunden und einem Verkaufsautomaten 3 sowie der Zapfsäule 1. Obwohl diese erste Ausführungsform eine gewisse manuelle Interaktion zwischen dem Verkaufsautomaten 3 und dem Kunden beinhalten kann, lässt sie sich jedoch leicht an die in Verbindung mit Kreditkarten verwendbaren Selbstbedienungs- Kraftstoffabgabepumpen anpassen, die schon heute vorhanden sind und die normalen Fachleuten wohlbekannt sind. Eine zweite Ausführungsform wird anschließend mit Bezug auf die Fig. 10-12 erörtert, die ein in stärkerem Maße automatisches Verkaufen von Waren aus einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren, wie z. B. einem Verkaufsautomaten 3, über eine Kundeninteraktion mit der Selbstbedienungs-Kraftstoffabgabepumpe 1 beinhaltet.

Die Fig. 7A und 7B veranschaulichen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung vom Gesichtspunkt eines Kunden aus. Die Fig. 8A und 8B veranschaulichen die erste Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung vom Gesichtspunkt der Steuereinrichtung 25 aus. Schließlich veranschaulicht Fig. 9 eine erste Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung vom Gesichtspunkt des Tastaturkontrollers 39 aus, der der Tastatur 16 oder dem Lesegerät für maschinenlesbaren Code 51 entspricht, der z. B. in einem Verkaufsautomaten 3 beherbergt wird. Die in diesen fünf Figuren vorhandenen Schritte werden zusammen erörtert.

Wie in Fig. 8A dargestellt, steuert in Schritt 81 eine Steuereinrichtung 25 am Anfang eine Anzeige 7, um eine Aufforderung anzuzeigen, die eine Kreditkarteneingabe anfordert. Dies wird auf der Kraftstoffabgabepumpe oder Ausgabevorrichtung für erste Waren 1, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, angezeigt. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wird der Kunde aufgefordert, seine Kreditkarte in das Kartenlesegerät 5 in einen Schlitz in der Zapfsäule 1 einzugeben, wie durch Schritt 61 von Fig. 7A veranschaulicht ist.

In Schritt 83 von Fig. 8A erhält dann die Steuereinrichtung 25 eine Kreditkarteninformation vom Kartenlesegerät 5. Eine Berechtigung wird über die Telefonleitung 35 zum Kreditkartenberechtigungszentrum auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise angefordert. Die Berechtigung wird in Schritt 85 von Fig. 8A überprüft. Wenn die Berechtigung nicht erhalten wird, erscheint in der Anzeige 7 der Pumpe 1 eine Kundenmitteilung, wie in Schritt 87 von Fig. 8A dargestellt ist. Diese Kundenmitteilung übermittelt dem Benutzer, dass die Karte nicht akzeptiert worden ist und übermittelt dem Benutzer weiter, dass die Pumpe zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiviert worden ist. Der Benutzer kann entweder ein alternatives Verfahren einer Bezahlung verwenden, eine neue Kreditkarte einführen oder kann die Kraftstoffabgabeanlage verlassen.

Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wartet im Schritt 63 von Fig. 7A der Kunde bloß auf eine Karteninformationsüberprüfung, die über die Steuereinrichtung 25 erhalten wird, wie zuvor mit Bezug auf Fig. 8A beschrieben.

Nachdem die geeignete Berechtigung empfangen worden ist, bewegt sich die Steuereinrichtung 25 dann zum Schritt 89 wie in Fig. 8A dargestellt. In Schritt 89 steuert die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, z. B. ein alkoholfreies Getränk vom Verkaufsautomaten 3 zu kaufen, der in nächster Nähe zur Zapfsäule 1 angeordnet ist. Z. B. wird eine Mitteilung, wie z. B. "Würden Sie gerne ein eiskaltes alkoholfreies Getränk von Coca-Cola kaufen? JA NEIN" auf der Anzeigefläche 7 der Pumpe 1 angezeigt. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus, wie in Schritt 65 von Fig. 7A dargestellt, sieht der Kunde diese angezeigte Information, die ihn auffordert, ein alkoholfreies Getränk vom Verkaufsautomaten 3 zu kaufen.

Wie in Fig. 8A dargestellt, bewegt sich die Steuereinrichtung 25 dann zum Schritt 91 und wartet auf eine Antwort auf die Abfrage bezüglich des Kaufs eines alkoholfreien Getränks von dem in nächster Nähe angeordneten Verkaufsautomaten 3. Wenn der Kunde nicht wünscht, ein alkoholfreis Getränk zu kaufen, dann bewegt sich in Schritt 93 die Steuereinrichtung zum Schritt 107, wie in Fig. 8B dargestellt, um zu ermöglichen, dass der Kunde über diese Kreditkartentransaktion auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise Benzin pumpt. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus gibt der Kunde bloß eine Antwort auf die Aufforderungsmitteilung ein, indem er eine Ja- oder Nein-Taste drückt, die z. B. auf einer Tastatur 15 angeordnet ist, oder indem er eine Zahl oder einen Buchstaben drückt, der Ja oder Nein darstellt, wie beispielsweise ein J für Ja oder ein N für Nein. Wenn der Kunde nicht wünscht ein alkoholfreies Getränk zu kaufen, bewegt sich das Flussdiagramm in Fig. 7A von Schritt 67 zu Schritt 75 von Fig. 7B, wobei der Kunde aufgefordert wird, Benzin über seine Kreditkartentransaktion auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise zu pumpen.

Wenn der Kunde anzeigt, dass er ein alkoholfreies Getränk oder andere verpackte Waren von dem Verkaufsautomaten 3 zu kaufen wünscht, speichert in Schritt 95 von Fig. 8A die Steuereinrichtung 25 temporär diese positive oder bestätigende Antwort. Diese Antwort kann in einem Speicher (nicht dargestellt), wie beispielsweise einem Typ von RAM-Speicher, der Steuereinrichtung 25 gespeichert werden. Die Steuereinrichtung 25 steuert dann im Schritt 97 von Fig. 8A die Anzeige 7 um eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, über die Tastatur 15 eine gewünschte Menge an alkoholfreien Getränken einzugeben. Mit anderen Worten wird vom Gesichtspunkt des Kunden aus der Kunde bezüglich der Menge an alkoholfreien Getränken in Schritt 69 zur Eingabe aufgefordert, wie in Fig. 7A dargestellt. Eine Mitteilung, wie z. B. "Wie viele Getränke möchten Sie? Bitte geben Sie die Anzahl auf der Tastatur ein" kann eine solche Anzeige sein, die den Kunden bezüglich der Menge an gewünschten alkoholfreien Getränken zur Eingabe auffordert.

In Schritt 71 von Fig. 7B kann der Kunde dann die gewünschte Menge an alkoholfreien Getränken durch die Tastatur 15 eingeben. Alternativ können andere Eingabevorrichtungen, wie beispielsweise ein Berührungsschirm, verwendet werden. In Schritt 99 von Fig. 8A wird dann die eingegebene Menge durch die Steuereinrichtung 25 z. B. im RAM-Speicher gespeichert.

In Schritt 101 von Fig. 8A erzeugt die Steuereinrichtung 25 dann auf Grundlage der gespeicherten eingegebenen Menge eine Codenummer oder einen Kreditcode (sie/er könnte auch entsprechend dem Typ, Preis usw. erzeugt werden). Weiter sollte angemerkt werden, dass die vorgespeicherte Information nicht vom Typ eines zu erzeugenden Codes (d. h. visuell lesbar, Strichcode usw.) abzuhängen braucht, da der Drucker den erzeugten Code in einen gedruckten visuell lesbaren oder Strichcode umwandeln kann. Ein Beispiel für eine Codeerzeugung ist wie folgt.

Ein Kreditcode wird in der Steuereinrichtung 25 kodiert, nachdem z. B. eine Benutzermengeneingabe von der Steuereinrichtung 25 empfangen und im RAM-Speicher gespeichert wurde. Am Anfang wird eine zwei(2)ziffrige Zufallszahl erzeugt (da eine Zufallszahlenerzeugung im Allgemeinen bekannt ist, wird der Kürze halber keine weitere Erklärung gegeben). Es sollte angemerkt werden, dass alle numerischen Zeichen ASCII-Zeichen sind; d. h. 1 = $31 = '1'. Der Zufallszahl wird dann eine Kontrollziffer zugeordnet. Ein Beispiel für eine Kontrollzifferberechnung ist wie folgt.

Die Kontrollzifferberechnung kann eine einfache Modifikation der Standard-Modulo-N-Kontrollziffer sein, die bei den meisten Kreditkarten verwendet wird. Am Anfang werden sämtliche Ziffern der Zahl, deren Ziffern zu kontrollieren sind, addiert. Dies wird vorzugsweise unter Verwendung des Binärwerts der Zahlen, nicht des ASCII-Werts, durchgeführt.

Als Nächstes wird die Summe modulo 10 genommen. Dies erzeugt eine Zahl zwischen 0 und 9. Diese Zahl wird dann von 9 subtrahiert, um eine Zahl zwischen 0 und 9 zu erzeugen. Diese Zahl wird zurück in ASCII umgewandelt, um die Kontrollziffer zu erzeugen.

Die Zufallszahl, die nun mit der Kontrollziffer versehen ist, kann dann von der Steuereinrichtung 25 zum Verkaufsautomaten 3 übertragen werden (speziell zu einem VIM, das eine Verkaufsautomatenschnittstelle ist, wie später beschrieben wird), indem ein 'Eröffne Transaktion'-Paket verwendet wird, wie später beschrieben wird. Aus Sicherheitsgründen wird vorzugsweise die Zufallszahl (die nun aus einem 3-ziffrigen Code besteht) statt der vollständigen Codenummer übertragen. Wenn die übertragene Zufallszahl nicht einer eingegebenen Zahl entspricht, ist es schwieriger, eine gültige Codenummer zu bestimmen, wie im Folgenden ersichtlich wird.

Die Menge an Getränken wird dann zu der 2-ziffrigen Zufallszahl hinzugefügt, wodurch eine dritte Ziffer geliefert wird, wobei die berechnete Kontrollziffer tatsächlich eine vierte Ziffer liefert. Schließlich wird eine Zufallszahl zwischen 0 und 9 erzeugt. Diese Zufallszahl wird ein Formatanzeiger und wird vorzugsweise als erste Ziffer einer Kundencodenummer oder eines Kreditcodes verwendet. Die Formatanzeigeziffer kann z. B. vorzugsweise verwendet werden, um die Vorhergehenden Ziffern gemäß einer vorbestimmten Formel oder Tabelle, die im ROM-Speicher der Steuereinrichtung 25 gespeichert ist, umzuordnen.

Die resultierende 5-ziffrige Kreditcodenummer wird dem Benutzer angezeigt und auf der Quittung gedruckt, z. B. in visuell lesbarer Form auf der Quittung von Fig. 5A oder in einer maschinenlesbaren Form auf der Quittung von Fig. 5B. Es sollte deutlich sein, dass das zuvor erwähnte Kreditcode-Codierschema bloß beispielhaft ist. Weiter sollte die Verwendung eines 5-ziffrigen Kreditcodes nicht als beschränkend betrachtet werden, da andere Codelängen, die die Menge betreffende Information enthalten, die angemessen dekodiert werden kann und die einigermaßen sicher ist, derart verwendet werden kann.

Wenn ein maschinenlesbarer Code erzeugt werden soll, kann ähnlich derselbe Lösungsansatz verwendet werden. Statt eine Quittung mit einem in visuell lesbarer Form gedruckten 5- ziffrigen Kreditcode auszugeben, kann ein Strichcode, der den 5-ziffrigen Kreditcode darstellt, erzeugt werden. Vorausgesetzt, dass das Codelesegerät 53 den Strichcode dann dechiffrieren kann, ist der Tastaturkontroller 39 imstande, die vom Benutzer gewünschte Menge an Getränken auf Grundlage des eingegebenen 5-ziffrigen Kreditcode-Strichcodes auf eine Weise zu erhalten, die derjenigen ähnelt, die zuvor beschrieben wurde.

In Schritt 103 überträgt die Steuereinrichtung 25 eine erzeugte 3-ziffrige Codenummer (Zufallszahlen plus Kontrollziffer) zum Tastaturkontroller 39, bevor eine Erzeugung des 5-ziffrigen Kreditcodes tatsächlich beendet ist. Die Steuereinrichtung 25, die ein Speichermasterkontroller (SMC) ist und die alle Übertragungssitzungen startet, sendet ein 'Eröffne Transaktion'-Paket zum VIM (Verkäuferschnittstellenmodul), das ein Slave ist und nur auf Sendeabrufe des Verkaufsautomaten-Tastaturkontrollers 39 antworten kann (das VIM ist nicht dargestellt). Das Protokoll der SMC VIM-Übertragung für das 'Eröffne Transaktion'-Paket ist wie folgt:

'Eröffne Transaktion'-Paket

wobei SOH einen Hexadezimalwert von $01 und einen Dezimalwert von 1 und EOT (Textende) einen Hexadezimalwert von $04 und einen Dezimalwert von 4 aufweist.

Wenn das empfangene Paket OK ist, und eine eindeutige Transaktion # enthält, sendet das VIM ein Quittungszeichen zum SMC:

wobei ACK einen Hexadezimalwert $06 und einen Dezimalwert 6 aufweist. Wenn das empfangene Paket einen Kontrollzifferfehler aufweist, kennzeichnet das VIM jedoch dieses zum SMC:

wobei NAK einen Hexadezimalwert von $15 und einen Dezimalwert von einer 21 aufweist. Der SMC überträgt dann das 'Eröffne Transaktion'-Paket zurück. Wenn das Paket empfangen wird, aber die Transaktion # bereits verwendet worden ist, sendet schließlich das VIM ein EOT-Signal zum SMC:

Der SMC berechnet eine neue Transaktion #. Der SMC nimmt dann eine nochmalige Übertragung eines anderen 'Eröffne Transaktion'-Pakets vor.

Diese Übertragung dient dazu, um einen Zugriff auf den Verkaufsautomaten 3 zu ermöglichen oder zu verweigern. Das VIM des Tastaturkontrollers 39 erzeugt eine neue Speicherstruktur im Speicher 46 und validiert die Transaktionsnummer (#) als eindeutig. Sobald dies geschehen ist, wird die Transaktionsnummer (#) zusammen mit der 3-ziffrigen Kreditcodenummer (#) im Speicher 46 gespeichert.

Es sollte angemerkt werden, dass, wenn man z. B. ein Strichcodelesegerät verwendet, weniger Sicherheit notwendig ist, da ein Benutzer nicht auf zufällige Weise Zahlen über die Tastatur eingeben kann. Folglich können die oben unternommenen Sicherheitsmaßnahmen in einer solchen Situation gelockert werden, wenn gewünscht. Ein Zugriff auf eine Menge an Waren bvaucht nur auf Grundlage eines eingegebenen Strichcodes, der z. B. einer übertragenen 5-ziffrigen Kreditcodenummer entspricht, erlaubt zu werden, auf eine Weise, die anschließend beschrieben wird, ohne dass man einen anfänglichen 3-ziffrigen Kreditcode überträgt.

Vom Gesichtspunkt des Verkaufsautomaten 3 aus empfängt das VIM des Tastaturkontrollers 39 des Verkaufsautomaten 3 die 3- ziffrige Codenummer von der Steuereinrichtung 25 z. B. über die Leitung 33 oder über einen Typ von RF- oder IR-Übertragung. Wie normalen Fachleuten bekannt ist, werden, wenn eine RF- oder IR-Technologie verwendet wird, geeignete Sende/Empfangs-Geräte für eine Daten-Übertragung und -Empfang verwendet. Dies geschieht in Schritt 121, wie in Fig. 9 dargestellt. Das VIM validiert dann die Transaktion # als eindeutig und speichert in Schritt 123 von Fig. 9 die Transaktion # und 3-ziffrige Kreditcodenummer z. B. in einem Puffer-RAM- Speicher.

Wie in Fig. 8B dargestellt, steuert in Schritt 105 dann die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, um eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, die zuvor erwähnte 5- ziffrige Kreditcodenummer in den Verkaufsautomaten 3 einzugeben. Die 5-ziffrige Kreditcodenummer braucht zu diesem Zeitpunkt nicht angezeigt zu werden, aber alternativ könnte die 5-ziffrige Kreditcodenummer selbst angezeigt werden, da sie bis dahin durch die Steuereinrichtung 25 erzeugt worden ist. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wird, wie in Schritt 73 von Fig. 7B dargestellt, der Kunde aufgefordert, die 5-ziffrige Kreditcodenummer, die auf einer von der Zapfsäule 1 ausgegebenen Quittung gedruckt wird, in den Verkaufsautomaten 3 einzugeben. Eine Mitteilung, wie z. B. "Geben Sie die Codenummer auf Ihrer Quittung in den Cokeautomaten ein und wählen Sie Ihr Produkt(e) aus" kann z. B. auf der Anzeige 7 auf der Kraftstoffpumpe 1 angezeigt werden.

Anschließend wird in Schritt 75 von Fig. 7B der Kunde aufgefordert, anzufangen, Benzin zu pumpen. Dies geschieht, wie in Fig. 8B dargestellt, in Schritt 107, wo die Steuereinrichtung 25 die Zapfsäule 1 aktiviert, um Benzin zu pumpen, und die Anzeige 7 steuert, um eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, Benzin zu pumpen. Eine Mitteilung, wie z. B. "Entfernen Sie den Zapfhahn, heben Sie den Griff an und fangen Sie an zu pumpen. Setzen Sie den Zapfhahn zurück, wenn Sie fertig sind." wird auf der Anzeige 7 angezeigt. In Wirklichkeit wird die Mitteilung, die den Kunden auffordert, Benzin zu pumpen, am Anfang auf der Anzeige 7 angezeigt, und, nachdem der Kunde den Zapfhahn 19 entfernt und den Griff oder Hebel 21 angehoben hat, aktiviert dann die Steuereinrichtung 25 die Zapfsäule 1, um Benzin zu pumpen. Die Steuereinrichtung 25 ist, wie zuvor erklärt, auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise verbunden, um das Anheben des Griffs oder Hebels 21 zu detektieren, so dass sie anschließend ein Signal über die Leitung 31 zur Pumpe 1 senden kann, um die Zapfsäule 1 zu aktivieren, um Benzin zu pumpen.

In Schritt 109 von Fig. 8B detektiert die Steuereinrichtung 25 dann das Ende des Benzinpumpens auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise, z. B. nachdem der Benutzer den Griff oder Hebel 21 abgesenkt und den Benzinzapfhahn 19 in die in Fig. 3 der vorliegenden Anmeldung dargestellte Position zurückgesetzt hat. Die Steuereinrichtung 25 berechnet dann in Schritt 111 entweder während des Pumpens des Benzins oder anschließend an die Detektion des Endes des Benzinpumpens in Schritt 109 einen Betrag, der der Kreditkarte des Kunden in Rechnung zu stellen ist. Dieser in Rechnung zu stellende Betrag entspricht nicht nur dem abgegebenen Benzin, das auf Grundlage der Anzahl von gepumpten Gallonen und dem vorgespeicherten Preis pro Gallone berechnet wird, sondern schließt auch eine Belastung für die Menge an alkoholfreien Getränken ein, die der Kunde zuvor über die Tastatur 15 eingab. Folglich braucht nur eine einzige Quittung ausgegeben zu werden.

Alternativ kann das VIM des Verkaufsautomaten abgerufen werden, wie anschließend erklärt wird, und das VIM antwortet mit einem Gesamt-Haben/Soll für die ganze Transaktion, das der tatsächlichen Menge an Waren entspricht, die vom Automaten 3 verkauft wurden. Ein vorgespeicherter oder abgerufener Preis pro Dose oder Einheit von verpackten Waren kann dann verwendet werden, um in Schritt 111 einen Betrag zu berechnen, der auf der Kreditkarte in Rechnung zu stellen ist. In diesem Fall wird schließlich eine Quittung ausgegeben, die nur eine einzige Quittung sein kann, die die 5-ziffrige Codenummer und die Gesamtkosten enthält (verkauftes Benzin und eingegebene Menge an alkoholfreiem Getränk). Wenn nicht alle alkoholfreien Getränke, für die bezahlt worden ist, verkauft sind (weil es einen Fehler gibt oder sich ein Kunde entscheidet, seine Meinung aufgrund einer nicht verfügbaren Auswahl zu ändern), kann dann die Steuereinrichtung 25 das VIM des Verkaufsautomaten 3 abrufen, um ein Gesamt-Haben/Soll für die ganze Transaktion zu erhalten, und eine korrigierte Quittung ausgeben, bevor die Transaktion beendet wird.

Eine weitere Alternative ist es, nur eine einzige Quittung mit einer Erklärung auszugeben, die feststellt "Im Fall, dass das Produkt nicht abgegeben wird, wird ein Betrag, der dem nicht abgegebenen Produkt entspricht, von ihrer Belastung abgezogen oder auf ihr Konto übertragen." Wenn die Steuereinrichtung 25 das VIM des Verkaufsautomaten 3 abruft, um ein Gesamt-Haben/Soll für die ganze Transaktion zu bekommen, kann sie dann die Konten des Einzelhändlers und Kunden entsprechend anpassen.

Schließlich kann in einer anderen alternativen Ausführungsform eine separate Quittung mit einer 5-ziffrigen Codenummer ausgegeben werden. Eine separate Gesamtquittung für die Menge an verkauftem Benzin und verkauften alkoholfreien Getränken kann später vorbereitet werden.

Fig. 8B bewegt sich dann zu Schritt 113, wo die Steuereinrichtung 25 einen Datensatz erzeugt und diesen Datensatz zur Weiterleitung speichert, auf eine herkömmliche Weise, die derjenigen ähnelt, die bezüglich Fig. 2 beschrieben wurde. Die Steuereinrichtung 25 sendet anschließend einen Stapel von Datensätzen oder Dateien zur Kreditkartengesellschaft, so dass das Konto des Kunden für einen dem abgegebenen Benzin und der verkauften und gekauften Menge an alkoholfreiem Getränk entsprechenden Betrag belastet wird und das Konto des Einzelhändlers entsprechend eine Gutschrift erfahren kann. In Schritt 115 steuert die Steuereinrichtung 25 dann den Drucker 13, um die Quittung 45A zu drucken. Die Quittung umfasst nicht nur den Gesamtpreis für das abgegebene Benzin und die gekauften alkoholfreien Getränke im Bereich 49A oder 49B, wie in den Fig. 5B bzw. 6B dargestellt, sondern umfasst weiter die erzeugte 5-ziffrige Kreditcodenummer im Bereich 47A von 47B, wie in den Fig. 5B bzw. 6B dargestellt. Wie zuvor erörtert, kann der auf die Quittung 45 gedruckte Code im Bereich 47A ein visuell lesbarer Code sein, wie in Fig. 5B dargestellt, oder er kann ein maschinenlesbarer Code sein, wie im Bereich 47B von Fig. 6B der vorliegenden Anmeldung dargestellt.

Schließlich steuert dann in Schritt 117 die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, um dem Kunden eine Erinnerungsmitteilungsaufforderung anzuzeigen. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wird, wie in Schritt 77 von Fig. 7B dargestellt, der Kunde tatsächlich über eine Aufforderung auf der Zapfsäule 1 daran erinnert, seine Quittung vom Drucker 13 aufzunehmen und seine alkoholfreien Getränke vom Verkaufsautomaten 3 zu erhalten. Eine Mitteilung, wie z. B. "Vielen Dank für Ihren Auftrag. Bitte nehmen Sie Ihre Quittung auf und erfreuen sie sich an Ihren Coca-Cola-Produkten." kann z. B. auf der Anzeige 7 angezeigt werden. Folglich wird vom Gesichtspunkt des Kunden aus in Schritt 79 eine Quittung mit einer 5-ziffrigen Kreditcodenummer von entweder einem maschinenlesbaren Code oder einem visuell lesbaren Code und Gesamtkosten für die Menge an gekauften alkoholfreien Getränken und dem abgegebenen Benzin ausgegeben. Ganz gleich, ob schließlich zwei Quittungen ausgegeben werden oder nicht, die der Kunde schließlich besitzt, es wird folglich eine einzige Quittung an einen Kunden ausgegeben, die eine Zahlung sowohl von abgegebenen alkoholfreien Getränken und Benzin anzeigt, wodurch jegliche Notwendigkeit für den Kunden vermindert wird, separates Klein- oder Papiergeld in den Verkaufsautomaten 3 einzuführen, um irgendwelche gewünschten alkoholfreien Getränke zu kaufen. Nachdem der Benutzer seine Quittung vom Drucker 13 genommen hat, steuert die Steuereinrichtung 25 dann die Anzeige 7, z. B. eine Aufforderung anzuzeigen, die eine Eingabe einer Kreditkarte durch einen Benutzer anfordert, wie in Schritt 81 von Fig. 8A dargestellt.

Wie zuvor bezüglich Fig. 9 der vorliegenden Anmeldung angegeben, empfängt in Schritt 121 das VIM des Tastaturkontrollers 39 des Verkaufsautomaten 3 am Anfang eine 3-ziffrige Codenummer von der Steuereinrichtung 25 und speichert in Schritt 123 die empfangene Transaktionsnummer (#) und 3-ziffrige Codenummer.

Der Kunde nimmt dann seine Quittung und gibt entweder über die Tastatur 16 die 5-ziffrige Kreditcodenummer ein, wie auf dem Verkaufsautomaten in Fig. 3 dargestellt, wenn der Code ein visuell lesbarer Code ist, der im Bereich 47A von Fig. 5B dargestellt ist, oder er gibt alternativ durch den Schlitz 53 eine Quittung 45B, die einen maschinenlesbaren Code im Bereich 47B enthält, in ein Lesegerät für maschinenlesbaren Code 51 ein, wie in Fig. 6A dargestellt.

Der resultierende 5-ziffrige Kreditcode wird, wenn er über die Tastatur 16 oder das Strichcodelesegerät 51 vom Benutzer in den Coke- oder Verkaufsautomaten 3 eingegeben ist, am Anfang formatfrei gemacht. Das VIM sendet ein 'Starte Sitzung'-Signal zum VMC (Verkaufsautomatenmasterkontroller) des Tastaturkontrollers 39. Der VMC fängt dann mit dem Formatfreimachungsprozess an. Dies wird unter Verwendung der ersten Ziffer des 5-ziffrigen Kreditcodes als Formatindikatorziffer durchgeführt. Es wird dann auf eine im ROM-Speicher 46 vorgespeicherte vorbestimmte Formel oder Tabelle, die der vorbestimmten Formel oder Tabelle entspricht, die im ROM-Speicher der Steuereinrichtung 25 gespeichert ist, unter Verwendung der ersten (Formatindikator-)Ziffer zugegriffen. Die Tabelle oder Formel macht dann abhängig von der ersten Ziffer die übrigen 4 Ziffern des 5-ziffrigen Kreditcodes formatfrei, um zu identifizieren, welche Ziffer jedem von den zwei Zufallszahlen, der Menge und der Kontrollziffer entspricht. Der formatfreie 5-Zeichen-Kreditcode wird dann in Schritt 129 auf eine korrekte Kontrollziffer gegenüber demjenigen überprüft, der in Schritt 121 von der Steuereinrichtung 25 gesendet wurde (eine Ziffer des 3-ziffrigen Codes). Die Zufallszahlen werden dann gewonnen und in Schritt 129 gegenüber der Warteschlange (die übrigen zwei Ziffern der zuvor gespeicherten 3- ziffrigen Codenummer von der Steuereinrichtung 25) im Speicher verglichen. Wenn beide der zuvor erwähnten Tests oder Vergleiche bestanden werden, wird in Schritt 131 der Benutzer eingegebene 5-ziffrige Kreditcode akzeptiert. Eine akzeptierte Zahl wird sofort aus der Warteschlange gelöscht, um eine Wiederverwendung zu verhindern. Es werden jedoch keine Zahlen gelöscht, wenn eine ungültige Eingabe gemacht wird. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Benutzerfehler, die z. B. während einer Tasteneingabe gemacht werden, und ermöglicht dem Benutzer, eine Eingabe seiner Kreditcodenummer erneut zu versuchen. Der VMC kann dann die eingegebene Menge vom formatfreien 5-ziffrigen Kreditcode gewinnen.

Die Anzeige 55 von Fig. 6A kann dann beispielsweise dem Benutzer eine Anzeige anzeigen, ob der eingegebene Code oder die Strichcode-Quittung eine gültige Eingabe ist oder nicht, indem beispielsweise ein grünes Licht aufleuchtet. Weiter kann die Anzeige 55 die abzugebende Menge an alkoholfreien Getränken auf Grundlage der aus einer vom Kunden eingegebenen gültigen 5-ziffrigen Kreditcodenummer gewonnenen Menge anzeigen. Ein ähnlicher Typ von Anzeige 55, die z. B. eine Menge an abzugebenden alkoholfreien Getränken anzeigt, kann auch in der Handeingabe-Ausführungsform verwendet werden, die in Fig. 5A der vorliegenden Anmeldung dargestellt ist.

Wenn die gewonnenen Zahlen nicht mit denjenigen übereinstimmen, die im Speicher gespeichert sind, wird im Schritt 133 auf einer Anzeige 55 oder einem ähnlichen Typ von Anzeige eine Kundenmitteilung angezeigt (oder es leuchtet ein rotes Licht auf), wodurch einem Kunden der Zugriff verweigert wird. Der Kunde kann dann entweder die 5-ziffrige Kreditcodenummer über die Tastatur 16 erneut eingeben, oder er kann die maschinenlesbare Quittung 45B erneut in den Schlitz 53, wie in Fig. 6A dargestellt, einführen. Eine geeignete Anzahl von Versuchen, wie beispielsweise drei, könnte für den Benutzer vorgesehen sein, bevor der Verkaufsautomat 3 keine eingegebene Codenummer mehr akzeptiert. Dies dient wieder dazu, um einen Zugriff über eine Zufallszahleneingabe zu verhindern und kann z. B. in der Ausführungsform für maschinenlesbaren Code fakultativ sein.

Der SMC 25 ruft das VIM des Tastaturkontrollers 39 zu diesem Zeitpunkt dauernd ab, wobei er auf ein Gesamt-Soll/Haben für die Menge an Waren wartet, die durch den Verkaufsautomaten 3 verkauft sind. Der SMC 25 sendet ein 'Rufe Transaktion ab'- Paket wie folgt:

'Rufe Transaktion ab'-Paket

Wenn das empfangene Paket OK ist, zeigt das VIM (zu diesem Zeitpunkt) an, dass die Transaktion noch im Gange ist (oder noch nicht gestartet worden ist), d. h. der Automat 3 hat noch keinerlei Produkte verkauft:

Wenn das Paket mit einem Kontrollzifferfehler empfangen worden ist, informiert das VIM den SMC wie folgt:

Der SMC überträgt das 'Rufe Transaktion ab'-Paket dann noch einmal.

Wenn die geeigneten Teile (3 von 5 Ziffern der Kreditcodenummern) des eingetasteten oder maschinengelesenen eingegebenen Codes mit der von der Steuereinrichtung 25 empfangenen gespeicherten 3-ziffrige Codenummer übereinstimmen, bewegt sich dann der Tastaturkontroller 39 zu Schritt 135 von Fig. 9. In diesem Schritt sendet der Tastaturkontroller 39 über den Bus 37 ein Signal, das den Anzeigeabschnittskontroller ersucht, die Auswahltasten 40 zu aktivieren, wodurch ein Benutzer aufgefordert wird, einen von einer Mehrzahl von Typen von alkoholfreien Getränken oder Geschmäcken von alkoholfreien Getränken auszuwählen. Die Auswahltasten 40 können gesteuert werden, so dass sie z. B. durch einen Anzeigeabschnittskontroller beleuchtet werden, nachdem in Schritt 131 der Tastaturkontroller 39 eine Übereinstimmung festgestellt hat, oder es können separate Anzeigeleuchten (nicht dargestellt) direkt neben jeder der Auswahltasten 40 aktiviert werden.

In einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung kann die Anzahl von Dosen oder verpackten Waren, die im Automaten übrig sind, entsprechend jeder der Auswahltasten 40, kontrolliert werden. Nachdem der Tastaturkontroller 39 auf eine Fachleuten wohlbekannte Weise detektiert, dass eine spezielle Auswahl oder Typ von alkoholfreiem Getränk nicht verfügbar ist, wobei keines von diesen alkoholfreien Getränken mehr im Automat übrig ist, könnte in Schritt 135 dann der Tastaturkontroller 39 nur verfügbare Selektionen oder zulässige Auswahltasten 40 aktivieren. Dies könnte erfolglose Verkäufe vermeiden. Wenn keine weiteren Produkte im Verkaufsautomaten 3 übrig sind, könnte weiter der Tastaturkontroller 39 nach Abruf durch den SMC 25 diese Information zur Einzelhändler-Steuereinrichtung 25 übertragen, woraufhin Schritte, die einen Kunden auffordern, ein alkoholfreies Getränk zu kaufen, übersprungen werden könnten, bis der Verkaufsautomat 3 mit weiteren alkoholfreien Getränken versorgt ist. Ferner könnte der Tastaturkontroller 39 auch auf alle "Ausverkauft"- Selektionen hin Information zur Steuereinrichtung 25 übertragen, wie später erklärt wird. Der SMC 25 sendet ein 'Produktabfrage'-Paket wie folgt:

'Produktabfrage'-Paket

Wenn das Paket mit einem Kontrollzifferfehler empfangen wird, informiert das VIM den SMC.

Der SMC überträgt dann das 'Produktabfrage'-Paket noch einmal. Wenn das empfangene Paket jedoch OK ist, aber die Abfrage einer ungültigen Schlitznummer oder nicht programmiertem Schlitz entspricht, wird jedoch der SMC informiert.

Wenn das Paket empfangen ist, wird schließlich die Abfrage für jeden Schlitz verarbeitet, und das VIM kann dann den SMC über alle "Ausverkauft"-Selektionen informieren (ein Paket wird für jede Auswahl gesendet).

wobei STX einen Hexadezimalwert von $02 und einen Dezimalwert von 2 aufweist, und ETX einen Hexadezimalwert von $03 und einen Dezimalwert von 3 aufweist.

In Schritt 137 hält dann, wie in Fig. 9 dargestellt, der Tastaturkontroller 39 die Auswahltastenaktivierung aufrecht, um für eine Anzahl von Selektionen zu sorgen, die gleich der gespeicherten Menge ist, wobei die gespeicherte Menge die Anzahl von alkoholfreien Getränken ist, die aus der eingegebenen 5-ziffrigen Kreditcodenummer hergeleitet ist. Jedes Mal, wenn eine Auswahltaste durch einen Kunden aktiviert wird, dekrementiert der Tastaturkontroller 39 die gespeicherte Menge und könnte fakultativ diesen dekrementierten Mengenwert in einer Anzeigefläche 55 anzeigen.

In Schritt 139 detektiert das VIM des Tastaturkontrollers 39 eine eingegebene Auswahl, nachdem z. B. der Kunde eine der Auswahltasten 40 gepresst hat, und der Ausgabeabschnitt 42 wird gesteuert, um das ausgewählte alkoholfreie Getränk auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise auszugeben. In Schritt 141 kontrolliert das VIM des Tastaturkontrollers 39 die Anzahl von ausgewählten alkoholfreien Getränken im Vergleich mit der gespeicherten Menge an alkoholfreien Getränken, die aus der eingegebenen 5-ziffrigen Kreditcodenummer hergeleitet ist. Mit anderen Worten dekrementiert das VIM des Tastaturkontrollers 39 die restliche Menge an Selektionen bis eine Anzahl von getroffenen Selektionen gleich der gespeicherten Menge ist. Bis dies eintritt, kehrt der Tastaturkontroller 39 zum Schritt 135 von Fig. 9 zurück, nachdem er eine Anzeige einer Auswahl empfangen hat, die abgegeben wird, bis die Anzahl von getroffenen Selektionen gleich der gespeicherten Menge ist.

Es ist das VIM des Tastaturkontrollers 39, das eine Haben- (auf Grundlage der gespeicherten Menge im eingegebenen 5- ziffrigen Kreditcode) und Soll-(jedes Mal wenn ein Benutzer eine Auswahl trifft)Information tabellarisiert. Wenn sich eine Auswahl auf Lager befindet, d. h. das ausgewählte alkoholfreie Getränk ausgegeben werden kann, dann ist der Verkauf ein Erfolg. Das VIM dekrementiert die Menge (die dann angezeigt werden kann) oder den Habenwert, und inkrementiert den Sollmengenwert. Ein Sollmengenwert kann erzeugt und gespeichert werden, und wenn er mit vorgespeicherter Preisinformation kombiniert wird, kann ein Gesamtsoll berechnet werden. Weiter, wenn ein ausgewählter Gegenstand "ausverkauft" ist, ist dies ein Verkaufsfehler, und es findet keine Änderung bezüglich der Soll- und Habenmengen statt. Wenn es einen Fehler gibt und ein Gegenstand nicht richtig verkauft ist, tritt auch keine Änderung in den Soll-/Habenmengen ein.

Wenn die Anzahl von Selektionen gleich der gespeicherten Menge ist, dann bewegt sich der Tastaturkontroller 39 zu Schritt 143, bei dem der Tastaturkontroller 39 einen Gesamtsollbetrag zur Steuereinrichtung 25 überträgt und die Auswahltasten 40 deaktiviert und auf eine andere Codenummer von der Steuereinrichtung 25 wartet. Es sollte wiederholt werden, dass der Tastaturkontroller 39 nur ansprechend auf ein Abrufen von der Steuereinrichtung 25 wirkt. Folglich sendet die Steuereinrichtung 25 das "Rufe Transaktion ab"-Paket, und der Tastaturkontroller 39 antwortet mit einer "Noch im Gange"- Mitteilung, bis die Habenmenge gleich Null ist. Dann, nach einem anschließenden Abrufen, antwortet der Tastaturkontroller 39, um "Transaktion abgeschlossen" anzuzeigen, wie folgt:

'Transaktion abgeschlossen'-Paket

Der SMC kennzeichnet dann die Transaktion als geschlossen. Der SMC schließt dann die Kreditkartentransaktion ab.

Der Tastaturkontroller 39 kann auch für einen von den Handeingabe- oder maschinenlesbaren Eingabemodi eine Menge Null in der Anzeigefläche 55, wie in den Fig. 5A und 6A dargestellt, anzeigen oder kann z. B. das grüne Licht ausschalten. Noch weiter könnte der Verkaufsautomat 3 auch eine Mitteilung in der Anzeigefläche 55 anzeigen, die einen Benutzer ersucht, den geeigneten Münz- oder Papiergeldbetrag einzugeben, wenn man zusätzliche alkoholfreie Getränke kaufen möchte.

Der SMC 25 sendet dann ein "Ende Transmission"-Paket zum VIM des Tastaturkontrollers 39.

'Ende Transaktion'-Paket

Der SMC sendet ein 'Ende Transaktion'-Paket wie folgt:

Wenn das empfangene Paket OK ist, wird die Transaktion geschlossen:

Das VIM löscht die Speicherstruktur für diese Transaktion. Jedoch, wenn das Paket mit einem Kennzifferfehler empfangen wird:

Der SMC überträgt dann das 'Ende Transaktion'-Paket noch einmal. Schließlich, wenn das empfangene Paket OK ist und die Transaktion noch im Gange ist:

Um richtig zu beenden, muss der SMC für ein Transaktionsende abrufen, und dann muss der SMC erneut ein 'Ende Transaktion'- Paket senden.

In einigen Fällen kann eine Transaktion annulliert werden.

Das "Annulliere Transaktion"-Paket ist wie folgt:

'Annulliere Transaktion'-Paket

Der SMC 25 sendet ein 'Annulliere Transaktion'-Paket.

Wenn das empfangene Paket OK ist, wird die Transaktion geschlossen.

Das VIM löscht die Speicherstruktur für diese Transaktion und sendet ein Signal zum SMC 25, das eine Annullierung quittiert. Wenn das Paket jedoch mit einem Kontrollzifferfehler empfangen wird:

Der SMC überträgt das 'Annulliere Transaktion'-Paket noch einmal. Schließlich, wenn das empfangene Paket OK ist und die Transaktion zum Teil ausgeführt ist:

Das VIM kennzeichnet die Transaktion als annulliert, aber löscht sie nicht. Bei dieser Transaktion werden keine weiteren Verkäufe ermöglicht. Um auf irgendeine Weise zu annullieren, überträgt der SMC das 'Annulliere Transaktion'-Paket noch einmal. Weiter, um Haben/Soll-Beträge für die Transaktion zu bekommen, sendet der SMC ein 'Rufe Transaktion ab'- Paket, und dann sendet der SMC ein 'Ende Transaktion'-Paket, um die Transaktion zu beenden.

Der SMC kann sowohl Preis als auch Menge (belasteter Betrag) vom Tastaturkontroller 39 erhalten. Alternativ kann der SMC 39 den Preis von zu verkaufenden Waren wie folgt nachfragen: Der SMC sendet ein 'Preisabfrage'-Paket.

Wenn das Paket mit einem Kontrollzifferfehler empfangen wird:

Der SMC überträgt dann das 'Preisabfrage'-Paket noch einmal. Jedoch, wenn das empfangene Paket OK ist, aber einer ungültigen Schlitznummer oder einem unprogrammierten Schlitz entspricht:

Das VTM sendet ein Rücksignal, das die Abfrage löscht, wobei DLE einen Hexadezimalwert $10 und einen Dezimalwert 16 aufweist. Schließlich, wenn das empfangene Paket OK ist, wird die Abfrage wie folgt verarbeitet:

Eine Beschreibung einer zweiten Ausführungsform, die eine automatische Ausgabe von Waren aus einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren, wie z. B. dem Verkaufsautomaten 3, allein auf Grundlage einer Interaktion mit der Zapfsäule 1 beinhaltet, wird nun mit Bezug auf die Fig. 10-12 beschrieben.

Kurz gesagt, eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung beinhaltet das automatische Ausgeben von z. B. eingedosten alkoholfreien Getränken aus einem Verkaufsautomaten 3, allein auf Grundlage einer Interaktion zwischen einem Kunden und der Zapfsäule 1. In dieser Ausführungsform wird ein Benutzer über eine Anzeige an der Zapfsäule 1 aufgefordert, Waren vom Verkaufsautomaten 3 zu kaufen. Wenn ein Kunde eine bestätigende Antwort auf die zuvor erwähnte Aufforderung eingibt, dann wird die Ausgabevorrichtung für zweite Waren oder Verkaufsautomat 3 aktiviert. Ein Kunde kann dann z. B. bezüglich der Menge an zu kaufenden eingedosten alkoholfreien Getränken aufgefordert werden. Fakultativ könnte der Kunde für einen vollautomatischen Verkauf bezüglich Typen von zu kaufenden alkoholfreien Getränken aufgefordert werden.

Der Verkaufsautomat kann folglich automatisch mit einer Menge an alkoholfreien Getränken kreditiert werden, und der Benutzer braucht bloß seine Selektion(en) vorzunehmen. Fakultativ können die speziellen Selektionen oder Typen an der Pumpe 1 ausgewählt werden und können auf eine sequentielle Weise verkauft werden, entweder bevor ein Kunde sein Benzin pumpt, nachdem ein Kunde sein Benzin gepumpt hat oder sowohl bevor ein Kunde sein Benzin pumpt und anschließend daran (d. h. ein Kunde wird aufgefordert, um Waren vom Verkaufsautomaten zu kaufen, sowohl bevor er sein Benzin pumpt und dann nachdem das Pumpen von Benzin beendet ist). Indem er diese automatische zweite Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung verwendet, braucht folglich ein Benutzer keinen speziellen Code oder kodierte Quittung in den Verkaufsautomaten einzugeben, um ausgegebene eingedoste alkoholfreie Getränke vom Verkaufsautomaten zu empfangen.

Spezieller wird die zweite Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung mit Bezug auf die Fig. 10-12 erörtert, wobei die Fig. 10A und 10B die zweite Ausführungsform vom Gesichtspunkt eines Kunden aus beschreiben; die Fig. 11A und 11B die zweite Ausführungsform vom Gesichtspunkt der Steuereinrichtung 25 aus beschreiben; und Fig. 12 die zweite Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung vom Gesichtspunkt des Tastaturkontrollers 39 aus beschreibt, der z. B. im Verkaufsautomaten 3 untergebracht ist. Es sollte angemerkt werden, dass ein Protokoll, das demjenigen ähnelt, das zuvor verwendet wurde, für diese Ausführungsform verwendbar ist und der Kürze halber nicht wiederholt wird.

Wie in Fig. 11A in Schritt 169 dargestellt, steuert eine Steuereinrichtung 25 am Anfang die Anzeige 7, um eine Aufforderung anzuzeigen, die eine Kreditkarteneingabe anfordert. Dies wird auf der Kraftstoffabgabepumpe oder Ausgabevorrichtung für erste Waren 1, wie in Fig. 3 dargestellt, angezeigt. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wird der Kunde aufgefordert, seine Kreditkarte in das Kreditkartenlesegerät 5 in einen Schlitz in der Zapfsäule 1 einzugeben, wie bezüglich Schritt 145 von Fig. 10A dargestellt ist.

Im Schritt 171 von Fig. 11A erhält die Steuereinrichtung 25 Kreditkarteninformation vom Kartenlesegerät 5. Eine Berechtigung wird über die Telefonleitung 35 zum Kreditkartenberechtigungszentrum auf eine Weise angefordert, die normalen Fachleuten wohlbekannt ist. Die Berechtigung wird in Schritt 173 von Fig. 11A überprüft. Wenn keine Berechtigung empfangen wird, erscheint in der Anzeige 7 der Pumpe 1 eine Kundenmitteilung, wie in Schritt 175 von Fig. 10A dargestellt ist. Diese Kundenmitteilung übermittelt dem Benutzer, dass die Karte nicht akzeptiert worden ist, und übermittelt dem Benutzer weiter, dass die Pumpe zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiviert worden ist. Der Benutzer kann entweder ein alternatives Verfahren einer Bezahlung verwenden, kann eine neue Kreditkarte einführen oder kann die Kraftstoffabgabeanlage verlassen.

Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wartet der Kunde in Schritt 147 bloß auf eine Karteninformationsüberprüfung, die über die Steuereinrichtung 25 erhalten wird, wie zuvor bezüglich Fig. 11A beschrieben.

Nachdem die geeignete Berechtigung empfangen worden ist, bewegt sich die Steuereinrichtung 25 dann zum Schritt 179, wie in Fig. 11A dargestellt. In Schritt 179 steuert die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, um eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, z. B. ein alkoholfreies Getränk vom Verkaufsautomaten 3 zu kaufen, der in der Nähe der Zapfsäule 1 angeordnet ist. Z. B. wird eine Mitteilung, wie z. B. "Möchten Sie ein eiskaltes alkoholfreies Getränk von Coca-Cola kaufen? JA, NEIN" auf der Anzeigefläche 7 der Pumpe 1 angezeigt. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus, wie in Schritt 149 von Fig. 10A dargestellt, sieht der Kunde diese angezeigte Information, die ihn auffordert, ein alkoholfreies Getränk vom Verkaufsautomaten 3 zu kaufen.

Wie in Fig. 11A dargestellt, bewegt sich die Steuereinrichtung 25 dann zum Schritt 181 und wartet auf die Antwort des Kunden auf die Abfrage, ob er ein alkoholfreies Getränk von dem in der Nähe angeordneten Verkaufsautomaten 3 kaufen möchte. Wenn der Kunde nicht wünscht, ein alkoholfreies Getränk zu kaufen, dann bewegt sich die Steuereinrichtung 25 in Schritt 183 zum Schritt 199, wie in Fig. 11B dargestellt, um zu ermöglichen, dass der Kunde über diese Kreditkartentransaktion auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise Benzin pumpt. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus gibt der Kunde bloß eine Antwort auf die Aufforderungsmitteilung ein, indem er z. B. eine auf der Tastatur 15 angeordnete JA- oder NEIN- Taste drückt oder eine Anzahl von ein JA oder NEIN darstellenden Buchstaben drückt, wie beispielsweise ein J für JA oder ein N für NEIN. Wenn ein Kunde nicht wünscht, ein alkoholfreies Getränk zu kaufen, bewegt sich das Flussdiagramm in Fig. 10A zum Schritt 163 von Fig. 10B, in dem der Kunde aufgefordert wird, anzufangen, Benzin zu pumpen, und zwar über seine Kreditkartentransaktion auf eine Weise, die normalen Fachleuten wohlbekannt ist.

Wenn der Kunde anzeigt, dass er ein alkoholfreies Getränk oder andere verpackte Waren vom Verkaufsautomaten 3 zu kaufen wünscht, speichert in Schritt 185 von Fig. 11A die Steuereinrichtung 25 temporär diese positive oder bestätigende Antwort. Diese Antwort kann in einem Typ von RAM-Speicher der Steuereinrichtung 25 gespeichert werden.

Weiter sendet in Schritt 185 die Steuereinrichtung 25 auch ein Aktivierungssignal oder ein Signal vom Textanfang-Typ zum Tastaturkontroller 39 des Verkaufsautomaten 3, wodurch angezeigt wird, dass als Antwort auf die bestätigende Eingabe auf die Frage in Schritt 181 mehr Information bevorsteht. Wenn die Steuereinrichtung 25 erkennt, dass ein Kunde ein alkoholfreies Getränk wünscht, informiert sie folglich den Tastaturkontroller 39, so dass der Tastaturkontroller 39 den Verkaufsautomaten in Erwartung von weiterer Information bezüglich eines Betriebs des Verkaufsautomaten 3 aktivieren kann. Der Tastaturkontroller 39 wartet dann auf weitere Information von der Steuereinrichtung 25 bezüglich der Menge und/oder Typ eines alkoholfreien Getränks, die vom Kunden gewünscht werden. Abhängig vom Typ eines verwendeten Übertragungskanals (d. h. Draht, RF, IR) können geeignete Textanfang-Signale, wie sie normalen Fachleuten bekannt sind, zusammen mit geeigneten notwendigen Protokollsignalen ausgewählt werden.

In Schritt 187 von Fig. 11A steuert dann die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, um eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, eine gewünschte Menge an alkoholfreien Getränken über die Tastatur 15 einzugeben. Mit anderen Worten wird vom Gesichtspunkt des Kunden aus der Kunde in Schritt 153 bezüglich der Menge an alkoholfreien Getränken zur Eingabe aufgefordert, wie in Fig. 10A dargestellt. Eine Mitteilung, wie z. B. "Wie viele alkoholfreie Getränke möchten Sie? Bitte geben Sie Anzahl auf der Tastatur ein", könnte eine solche Anzeige sein, die den Kunden bezüglich der Menge an gewünschten alkoholfreien Getränken zur Eingabe auffordert.

In Schritt 155 von Fig. 10B kann der Kunde dann die gewünschte Menge an alkoholfreien Getränken durch die Tastatur 15 eingeben. Die eingegebene Menge wird dann in Schritt 189 von Fig. 11A durch die Steuereinrichtung 25 z. B. im RAM-Speicher gespeichert.

In Schritt 191 von Fig. 11A steuert die Steuereinrichtung 25 dann fakultativ die Anzeige 7, um eine Mitteilung anzuzeigen, die einen Kunden auffordert, einen Typ von alkoholfreiem Getränk auszuwählen. Die Steuereinrichtung 25 könnte in einer bevorzugten Ausführungsform jede der verschiedenen Selektionen scrollen, so dass ein Benutzer bloß eine Eingabetaste auf der Tastatur 15 zu drücken braucht, um die Auswahl einzugeben. Vorzugsweise jedoch steuert die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, um jeden der verschiedenen auswählbaren Gegenstände im Verkaufsautomaten 3 mit einem entsprechenden Zahlzeichen anzuzeigen, so dass ein Kunde bloß einen speziellen numerischen Wert, wie z. B. eine 1, 2 oder 3, einzugeben braucht, um einen Typ von alkoholfreiem Getränk auszuwählen. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus wird in Schritt 157 von Fig. 10B der Kunde bezüglich des Typs von alkoholfreiem Getränk zur Eingabe aufgefordert, und es wird ihm weiter eine Aufforderung zur Verfügung gestellt, die anzeigt, wie eine Auswahl getroffen werden könnte. Eine Mitteilung, wie z. B. "Bitte wählen Sie ein gewünschtes verfügbares alkoholfreies Getränk aus der folgenden Liste aus und geben Sie die entsprechende Zahl auf der Tastatur ein. Coca-Cola - 1, Sprite - 2, Diet- Coke - 3 und Diet-Sprite - 4".

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ruft die Steuereinrichtung 25 den Tastaturkontroller 39 vor dem Schritt 191 ab. Der Tastaturkontroller 39 überträgt dann eine Mitteilung zur Steuereinrichtung 25, die anzeigt, dass ein spezieller Typ von alkoholfreiem Getränk nicht verfügbar oder "ausverkauft" ist, wie zuvor beschrieben. Der Tastaturkontroller 39 detektiert, dass ein spezieller Typ von alkoholfreiem Getränk aus dem Ausgabeabschnitt 42 "ausverkauft" ist, auf eine Weise, die Fachleuten wohlbekannt ist, und wenn er abgerufen wird, überträgt er diese "Ausverkauft"-Information für einen gegebenen Typ von alkoholfreiem Getränk durch die Leitung 33 zur Einzelhändler-Steuereinrichtung 25. Nachdem die Einzelhändler-Steuereinrichtung 25 eine solche Mitteilung vom Tastaturkontroller 39 empfängt, steuert im Anschluss an die Mitteilung in Schritt 191, die den Kunden auffordert, einen Typ von alkoholfreiem Getränk auszuwählen, die Steuereinrichtung 25 dann die Anzeige 7, so dass ein spezieller Typ von alkoholfreiem Getränk nicht auf der Anzeige 7 angezeigt wird. Alternativ kann der Tastaturkontroller 39 kontinuierlich den Ausgabeabschnitt 42 kontrollieren und kann ein Signal empfangen, das anzeigt, dass ein Typ von alkoholfreiem Getränk "ausverkauft" ist, auf eine Weise, die Fachleuten wohlbekannt ist. Dann kann, nachdem der Tastaturkontroller 39 ein solches "Ausverkauft"-Signal empfangen hat, das anzeigt, welcher Typ von alkoholfreiem Getränk "ausverkauft" ist, dies bei Abruf des Tastaturkontrollers 39 durch die Steuereinrichtung 25 übertragen werden. Danach kann die Steuereinrichtung 25 die Anzeigenauswahl dieses Typs von alkoholfreiem Getränk hemmen.

In Schritt 193 von Fig. 11A wird jeder ausgewählte eingegebene Typ dann z. B. im RAM-Speicher gespeichert. Diese Information kann dann auf eine Weise kodiert werden, die derjenigen ähnelt, die z. B. zuvor mit Bezug auf die Code/Mengen- Codierung beschrieben wurde. Wie in Fig. 11B dargestellt ist, überträgt in Schritt 195 die Steuereinrichtung 25 dann die dem ausgewählten eingegebenen Typ entsprechende gespeicherte Information zum Tastaturkontroller 39, um eine Ausgabe aus dem Verkaufsautomaten 3 zu ermöglichen. Erzeugung und Übertragung eines Signals, das einen ausgewählten Typ eines alkoholfreien Getränks anzeigt, hängt vom Typ von verwendetem Übertragungsmedium ab, d. h. IR, RF, Draht usw.. Vorausgesetzt, dass die Speicher des Tastaturkontrollers 39 und der Steuereinrichtung 25 mit einer ähnlichen Tabellen- oder Gleichungsinformation vorprogrammiert worden sind, kann demgemäß ein geeignetes Kodieren und Dekodieren von übertragener Information stattfinden, wie Fachleuten wohlbekannt ist.

Alternativ oder zusätzlich könnte die gespeicherte Menge von Schritt 189 zum Tastaturkontroller 39 zur Verwendung im Verkaufsautomaten 3 gesendet werden. Diese könnte gespeichert und als kreditierte Menge an Waren angezeigt werden, wobei auf weitere Benutzerauswahl gewartet wird. Wenn sie zusätzlich zum ausgewählten eingegebenen Typ gesendet wird, würde die gespeicherte Menge von Schritt 189 vor Schritt 191 zum Tastaturkontroller 39 übertragen werden.

Wie anschließend mit Bezug auf Fig. 12 beschrieben wird, empfängt der Tastaturkontroller 39 dann dieses Signal, dekodiert es auf Grundlage von Information, die z. B. im ROM-Speicher vorgespeichert ist, und signalisiert entweder in Schritt 217 von Fig. 12 dem Ausgabeabschnitt 42, das ausgewählte alkoholfreie Getränk auszugeben, oder kreditiert die geeignete Menge und wartet auf eine Benutzerauswahl. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus sieht der Kunde in Schritt 161 bloß den Typ von ausgewähltem alkoholfreiem Getränk, während es aus dem Verkaufsautomaten 3 ausgegeben wird.

In Schritt 197 vergleicht die Steuereinrichtung 25 die Anzahl der getroffenen Selektionen mit der gespeicherten Menge im RAM-Speicher. Wenn die Anzahl von getroffenen Selektionen nicht gleich der gespeicherten Menge ist, dann kann die Steuereinrichtung 25 zu Schritt 191 von Fig. 11A zurückkehren und zusammen mit den gescrollten Selektionen oder Selektionen, die mit einem zugehörigen numerischen Eingabewert anzeigbar sind, wieder eine Mitteilung anzeigen, die den Kunden auffordert, einen speziellen Typ von alkoholfreiem Getränk auszuwählen. Sobald die Anzahl von Selektionen getroffen worden sind, die gleich der gespeicherten Menge ist, bewegt sich dann Fig. 11B zum Schritt 199. Alternativ kann die Menge und/oder Typen von ausgewählten alkoholfreien Getränken durch die Steuereinrichtung 25 kodiert und stapelverarbeitet werden, zum Tastaturkontroller 39 gesendet werden, sowie dekodiert und verwendet werden, um sequentiell ausgewählte Typen aus dem Verkaufsautomaten 3 auszugeben.

In Schritt 199 überträgt die Steuereinrichtung 25 dann ein Deaktivierungssignal oder ein Signal vom Textende-Typ zum Tastaturkontroller 39, auf dieselbe Weise wie diejenige, die zuvor bezüglich Ausführungsform eins beschrieben wurde, was anzeigt, dass keine Information mehr bezüglich der augenblicklichen Transaktion bevorsteht. Abhängig vom Typ des verwendeten Übertragungskanals (d. h. Draht, RF, IR) können geeignete Textende-Protokollsignale, wie sie normalen Fachleuten bekannt sind, zusammen mit zusätzlichen auf Protokolle ansprechenden Signalen ausgewählt werden, wenn notwendig. Anschließend wird der Kunde in Schritt 163 von Fig. 10B aufgefordert, anzufangen, Benzin zu pumpen. Dies tritt, wie in Fig. 11B dargestellt, in Schritt 200 ein, wo die Steuereinrichtung 25 die Zapfsäule 1 aktiviert, um Benzin zu pumpen, und die Anzeige 7 steuert, um eine Mitteilung anzuzeigen, die den Kunden auffordert, Benzin zu pumpen. Eine Mitteilung, wie z. B. "Entfernen Sie den Zapfhahn, heben Sie den Griff an und fangen Sie an zu pumpen. Setzen Sie den Zapfhahn an die alte Stelle zurück, wenn Sie fertig sind." wird auf der Anzeige 7 angezeigt. In Wirklichkeit wird die Mitteilung, die den Kunden auffordert, Benzin zu pumpen, am Anfang auf der Anzeige 7 angezeigt, und wenn der Kunde den Zapfhahn 19 entfernt und den Griff oder Hebel 21 anhebt, dann aktiviert die Steuereinrichtung 25 die Zapfsäule 1, um Benzin zu pumpen. Die Steuereinrichtung 25 ist, wie zuvor erklärt, auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise verbunden, um das Anheben des Griffs oder Hebels 21 zu detektieren, so dass sie anschließend ein Signal über die Leitung 31 zur Pumpe 1 senden kann, um die Zapfsäule 1 zum Pumpen von Benzin zu aktivieren.

In Schritt 201 von Fig. 11B detektiert die Steuereinrichtung 25 dann das Ende des Benzinpumpens auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise nach der Detektion, dass der Benutzer den Griff oder Hebel 21 abgesenkt hat und den Benzinzapfhahn 19 z. B. in die in Fig. 3 der vorliegenden Anmeldung dargestellte Position zurückgesetzt hat. Die Steuereinrichtung 25 berechnet dann in Schritt 203 entweder während des Pumpens des Benzins oder anschließend an die Detektion des Endes des Benzinpumpens in Schritt 201, einen Betrag, der der Kreditkarte des Kunden in Rechnung zu stellen ist. Dieser in Rechnung zu stellende Betrag entspricht nicht nur dem abgegebenen Benzin, das auf Grundlage der Anzahl von gepumpten Gallonen und dem vorgespeicherten Preis pro Gallone berechnet wird, sondern umfasst auch eine Belastung für die Menge an tatsächlich verkauften alkoholfreien Getränken, die z. B. mittels des Verkaufsautomaten 3 in Schritt 161 von Fig. 10B ausgegeben wurden oder die mittels einer anschließenden Aktivierung von Auswahltasten 40 durch einen Kunden ausgegeben werden. Die Speichermenge wird mit einem vorgespeicherten oder abgerufenen Preis pro Dose oder Einheit von verpackten Waren verwendet, um in Schritt 203 einen Betrag, der auf der Kreditkarte zu belasten ist, zu berechnen.

Fig. 11B bewegt sich dann zum Schritt 205, wo die Steuereinrichtung 25 einen Datensatz erzeugt und diesen Datensatz zur Weiterleitung auf eine wohlbekannte Weise speichert. Die Steuereinrichtung 25 sendet anschließend zu einem späteren Zeitpunkt einen Stapel von Datensätzen oder Dateien zur Kreditkartengesellschaft, so dass das Konto des Kunden für einen dem abgegebenen Benzin und ausgegebenen eingedosten alkoholfreien Getränken entsprechenden Betrag belastet wird und dem Konto des Einzelhändlers ein entsprechender Betrag gutgeschrieben wird. In Schritt 207 steuert die Steuereinrichtung dann den Drucker 13, um eine Quittung zu drucken, die etwas derjenigen ähnelt, die in Bezug zu den Elementen 45A und 45B der Fig. 5B und 6B dargestellt ist. Jedoch umfasst diese Quittung den Gesamtpreis für abgegebenes Benzin und aus dem Verkaufsautomaten 3 ausgegebene alkoholfreie Getränke, umfasst aber keinerlei Typ von Codenummer im Bereich 47A oder 47B, wie in den Fig. 5B bzw. 6B dargestellt. Dies ist der Fall, weil in der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung keine Benutzereingabe eines Codes notwendig ist.

Schließlich steuert in Schritt 209 dann die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7, um eine Erinnerungsmitteilungsaufforderung an den Kunden anzuzeigen. Vom Gesichtspunkt des Kunden aus, wie in Schritt 165 von Fig. 10B dargestellt, wird der Kunde tatsächlich über eine auf der Zapfsäule 1 angezeigte Aufforderung daran erinnert, seine alkoholfreien Getränke aufzunehmen, die vom Verkaufsautomaten 3 ausgegeben wurden. Eine Mitteilung, wie z. B. "Vielen Dank für Ihren Auftrag. Bitte nehmen Sie Ihr ausgegebenes Coca-Cola-Produkt vom Coke-Verkaufsautomaten auf und erfreuen Sie sich daran." kann auf der Anzeige 7 angezeigt werden. Folglich wird vom Gesichtspunkt des Kunden aus in Schritt 167 von Fig. 10B eine Quittung für die Gesamtkosten von alkoholfreien Getränken und Benzin, die abgegeben wurden, ausgegeben. Folglich wird eine einzige Quittung an einen Kunden ausgegeben, die eine Bezahlung von sowohl alkoholfreien Getränken als auch Benzin, die abgegeben wurden, anzeigt, wodurch jegliche Notwendigkeit für den Kunden vermindert wird, separates Klein- oder Papiergeld in den Coke-Automaten 3 einzuführen, um irgendwelche gewünschten alkoholfreien Getränke zu kaufen. Die Steuereinrichtung 25 steuert dann, nachdem der Benutzer seine Quittung vom Drucker 13 genommen hat, die Anzeige 7, um z. B. wiederum eine Aufforderung anzuzeigen, die eine Eingabe einer Kreditkarte durch einen Benutzer anfordert, wie in Schritt 169 von Fig. 11B dargestellt. Mit anderen Worten kehrt in Schritt 211 die Steuereinrichtung 25 zum Schritt 169 von Fig. 11A zurück.

Wie zuvor in Bezug zu Fig. 12 der vorliegenden Anmeldung angegeben, empfängt in Schritt 213 der Tastaturkontroller 39 des Verkaufsautomaten 3 am Anfang ein Aktivierungs- oder Textanfang-Signal von der Steuereinrichtung 25 und lässt ein ansprechendes Protokollsignal folgen. In Schritt 215 kann der Tastaturkontroller 39 dann ein Signal von der Steuereinrichtung 25 empfangen, das einen Typ von ausgewähltem alkoholfreiem Getränk anzeigt. Der Tastaturkontroller 39 steuert dann in Schritt 217 den Ausgabeabschnitt 42, um das ausgewählte alkoholfreie Getränk auszugeben.

Der Tastaturkontroller 39 kann dann die Schritte 215 und 217 für jedes von der Steuereinrichtung 25 empfangene Signal, das für einen speziellen ausgewählten Typ von alkoholfreiem Getränk bezeichnend ist, wiederholen, wobei die Anzahl von Wiederholungen der Schritte 215 und 217 der Menge an alkoholfreien Getränken entspricht, die vom Kunden gekauft werden. Schließlich empfängt in Schritt 219 der Tastaturkontroller 39 von der Steuereinrichtung 25 ein Deaktivierungs- oder Textende-Signal. Es sollte angemerkt werden, dass, obwohl Mengeninformation zum Tastaturkontroller 39 übertragen werden kann, dieses nicht zu sein braucht, da es die Steuereinrichtung 25 ist, die auf Mengengrundlage den Preis berechnet.

Die verschiedenen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung sind nicht durch die Offenbarung begrenzt und können auf viele Weisen verändert werden und werden von normalen Fachleuten erkannt. Z. B. kann in der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung die zweite Ausführungsform nur halbautomatisch und nicht vollautomatisch sein. Mit anderen Worten, statt in Schritt 191 von Fig. 11A einen Kunden aufzufordern, einen Typ von alkoholfreiem Getränk auszuwählen, kann nur eine Menge an alkoholfreien Getränken über die Anzeigeaufforderung in 187 und die Speicherung der eingegebenen Menge in Schritt 189 von Fig. 11A eingegeben werden. Dann kann in Schritt 195 die gespeicherte Menge von der Steuereinrichtung 25 zum Tastaturkontroller 39 übertragen werden.

Wenn dies eintritt, würde dann der Tastaturkontroller 39 ein Signal empfangen, das für eine Menge an zu kaufenden alkoholfreien Getränken bezeichnend ist. Dem Kunden würde noch dieselbe Menge auf die zuvor in Bezug zu den Fig. 11A und 11B beschriebene Weise in Rechnung gestellt werden. Statt jeden dieser ausgewählten Typen von alkoholfreien Getränken automatisch auszugeben, könnte jedoch der Tastaturkontroller 39 dann die Auswahltasten 40 aktivieren (auf eine zuvor in Bezug zur nicht automatischen ersten Ausführungsform beschriebene Weise), wodurch der Benutzer aufgefordert wird, anschließend seine Auswahl von den verschiedensten Typen von alkoholfreien Getränken oder Geschmäcken von alkoholfreien Getränken selbst zu treffen, indem er die geeignete Auswahltaste 40 drückt. Die Auswahltasten 40 könnten z. B. aufleuchten, wenn der Tastaturkontroller 39 das zuvor erwähnte Mengensignal von der Steuereinrichtung 25 empfängt, oder es könnten separate Anzeigeleuchten direkt neben den Auswahltasten aktiviert werden. Der Tastaturkontroller 39 könnte auch über den Ausgabeabschnitt 42 die Anzahl von Dosen oder verpackten Waren, die im Automaten 3 übrig sind, kontrollieren, die jeder der Auswahltasten 40 entsprechen. Nach der Detektion, dass eine spezielle Auswahl oder Typ von alkoholfreiem Getränk nicht verfügbar war, da keines von diesem alkoholfreien Getränk mehr im Automaten 3 übrig war, könnte nur eine verfügbare Auswahl oder zulässige Auswahltasten aktiviert werden und folglich keine Auswahltasten 40 aktiviert werden, die "ausverkauften" Produkten entsprechen.

Anschließend könnte die Auswahltastenaktivierung aufrechterhalten werden, um für eine Anzahl von Selektionen zu sorgen, die der gespeicherten Mengeninformation entspricht, die z. B, im RAM-Speicher gespeichert ist, wobei die gespeicherte Menge die von einem Kunden ausgewählte und von der Steuereinrichtung 25 zum Tastaturkontroller 39 übertragene Anzahl von alkoholfreien Getränken ist. Alternativ könnte jedes Mal, wenn eine Auswahltaste von einem Kunden aktiviert wurde, der Tastaturkontroller 39 die gespeicherte Menge dann dekrementieren und diesen dekrementierten Mengenwert in einer Anzeigefläche anzeigen, wie z. B. der Anzeigefläche 55, die beispielsweise in Fig. 5A oder 6A dargestellt ist.

Nachdem der Kunde z. B. eine von den Auswahltasten 40 gedrückt hat, könnte anschließend eine eingegebene Auswahl detektiert werden, und der Ausgabeabschnitt 42 könnte gesteuert werden, um das ausgewählte alkoholfreie Getränk auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise auszugeben. Der Tastaturkontroller 39 könnte dann die Anzahl von ausgewählten alkoholfreien Getränken im Vergleich zur gespeicherten Menge an alkoholfreien Getränken kontrollieren. Wenn die Anzahl von getroffenen Selektionen nicht gleich der gespeicherten Menge war, könnte der Tastaturkontroller 39 dann den Prozess einer Aktivierung der Auswahltasten 40 wiederholen, bis die Anzahl von getroffenen Selektionen gleich der gespeicherten Menge wäre oder bis der Benutzer die Transaktion annullierte.

Wenn die Anzahl von Selektionen gleich der gespeicherten Menge war, könnte schließlich der Tastaturkontroller 39 die Soll-Information zur Steuereinrichtung 25 übertragen und dann in Schritt 219 von Fig. 12 auf das zuvor erwähnte Textende- oder Deaktivierungs-Signal von der Steuereinrichtung 25 warten. Alternativ könnte der Tastaturkontroller 39 eine Menge Null in einer Anzeigefläche 55, wie in Fig. 5A oder 6A dargestellt, anzeigen. Weiter noch könnte der Tastaturkontroller 39 alternativ eine Mitteilung in der Anzeigefläche 55 anzeigen, die einen Benutzer ersucht, den geeigneten Münz- oder Papiergeldbetrag einzugeben, wenn gewünscht wird, weitere alkoholfreie Getränke zu kaufen.

Weiter braucht weder in der ersten noch zweiten Ausführungsform das Auffordern durch eine Anzeige an der Zapfsäule 1 stattzufinden. Z. B. kann Information, die einen Kunden darüber belehrt, wie er ein alkoholfreies Getränk an einem Verkaufsautomaten 3 kauft, der in nächster Nähe zur Pumpe 1 angeordnet ist, auf der Zapfsäule 1 selbst bekanntgemacht werden. Die Zapfsäule 1 und ihre Steuereinrichtung 25 könnten dann eine eingegebene Benutzeranforderung für ein alkoholfreies Getränk (einschließlich Art oder Typ) empfangen und könnten dann, wie zuvor erörtert, entweder den Verkaufsautomaten 3 steuern, ein geeignetes alkoholfreies Getränk oder Getränke auszugeben, oder könnten eine Quittung mit einem geeigneten Code drucken. Die Zapfsäule 1 würde dann einen Betrag für Benzin und gekaufte verkäufliche Waren auf einer Quittung in Rechnung stellen.

Weiter noch, könnten alternative Codetypen in Bezug zur Eingabe eines Codes, der visuell lesbar ist, wie in Fig. 5B dargestellt, oder der maschinenlesbar ist, wie in Fig. 6B dargestellt, in Bezug zur ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung verwendet werden, wie zuvor erklärt. Jeglicher Typ eines maschinenlesbaren Codes, wie z. B. ein Strichcode, könnte verwendet werden.

Wie in Bezug zur zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung erklärt, könnte eine Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7 steuern, um eine Mitteilung anzuzeigen, die einen Kunden auffordert, einen Typ von alkoholfreiem Getränk auszuwählen. Dieser Typ von Mitteilungsaufforderung könnte auch in Verbindung mit der ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung verwendet werden. Mit anderen Worten könnte die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7 steuern, eine solche Mitteilungsaufforderung anzuzeigen, z. B. nachdem in Schritt 99 von Fig. 8A der Kunde seine Menge eingibt, und der Kunde könnte dann einen gewünschten eingegebenen Typ von alkoholfreiem Getränk auswählen. Danach könnte in Schritt 101 von Fig. 8A in Verbindung mit der ersten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung eine spezielle Codenummer auf Grundlage nicht nur der gespeicherten eingegebenen Menge sondern auch auf Grundlage eines speziellen eingegebenen Typs (Typen) erzeugt werden, z. B. indem bloß zusätzliche Ziffern hinzugefügt werden.

Der Prozess könnte weiter wiederholt werden, bis die Anzahl von eingegebenen Selektionen der gespeicherten Mengeninformation entspricht, und dann könnte in Schritt 101 auf Grundlage von jeder von diesen verschiedenen Selektionen und der gespeicherten Menge eine Codenummer erzeugt werden. Alternativ könnte in Schritt 101 eine Codenummer auf Grundlage jeder separaten Auswahl und der speziellen gespeicherten Menge erzeugt werden, so dass, wenn die Quittung einschließlich der speziellen Codenummer z. B. in ein Lesegerät für maschinenlesbaren Code 51, wie in Fig. 6A dargestellt, eingegeben würde, jede der verschiedenen Selektionen nacheinander an den Kunden ausgegeben werden könnte. Alternativ könnten separate Codenummern erzeugt werden, und ein Kunde könnte die separaten Codenummern über die Tastatur 16 in den Verkaufsautomaten 3, wie in Fig. 5A dargestellt, eingeben, um die speziellen ausgewählten Produkte nacheinander auszugeben, wodurch jegliche Notwendigkeit für spezielle Auswahlschalter 40, wie in den Fig. 5A und 6A dargestellt, vermindert wird. Jegliche von den beschriebenen Kodiertechniken könnte verwendet werden, wobei sie z. B. abhängig von Modi einer Datenübertragung geändert werden, wobei eine entsprechende Dekodiertechnik am Verkaufsautomaten 3 verwendet wird. Um auf eine Information entsprechend der eingegebenen Menge und Typ von gewünschtem alkoholfreiem Getränk zuzugreifen und um solche Information von der Steuereinrichtung 25 zum Tastaturkontroller 39 zu übertragen, kann ähnlich jegliche der beschriebenen Kodiertechniken verwendet werden.

Weiter noch kann eine zweite Aufforderung entweder in der ersten Ausführungsform oder der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung erzeugt werden, um weitere Waren oder weitere alkoholfreie Getränke zu kaufen. Z. B. könnte im automatischen Modus, wie in Bezug zu den Fig. 10-12 beschrieben, eine Mitteilung, die einen Benutzer auffordert, alkoholfreie Getränke zu kaufen, angezeigt werden, bevor das Benzin gepumpt wird, und die alkoholfreien Getränke könnten tatsächlich ausgegeben werden, bevor das Benzin gepumpt wird. Sobald das Benzinpumpen beendet ist, könnte dann eine zweite Aufforderung erscheinen, wobei z. B. Schritt 179 wiederholt wird, die einen Benutzer wiederum ersucht, weitere alkoholfreie Getränke zu kaufen. Dies deshalb, weil ein Benutzer ein alkoholfreies Getränk wünschen könnte, das er, während er sein Benzin pumpt, trinken kann, und wenn er mit diesem alkoholfreien Getränk fertig ist, könnte er ein anderes alkoholfreies Getränk wünschen, nachdem er das Pumpen des Benzins beendet hat.

Aus den hierin vorgenommenen verschiedenen Beschreibungen der Ausführungsformen sollte es ersichtlich sein, dass das Ausgeben von eingedosten alkoholfreien Getränken bloß eine Verwendung für das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Anmeldung ist. Der Automat 3 kann ein Verkaufsautomat sein, der andere Typen von Waren, wie z. B. Kandiszucker, Zigaretten usw., ausgeben kann. Weiter kann der Automat 3 Waren von veränderlichen Preisen ausgeben, wobei die Preisinformation auf eine normalen Fachleuten wohlbekannte Weise nur mit speziellen Waren verknüpft zu sein und zu einer oder beiden der Steuereinrichtungen 25 und 39 übertragen und im Speicher davon gespeichert zu werden braucht.

Weiter kann die Eingabevorrichtung, wie z. B. die Tastatur 16 oder das Codelesegerät 51 in Verbindung mit der vorliegenden Anmeldung verändert werden. Die Vorrichtung kann ein Kreditkartenlesegerät sein, das dem Kreditkartenlesegerät 5 der Zapfsäule ähnelt. Wenn die Steuereinrichtung 25 eine geeignete Berechtigung der Kreditkarte erhält, kann in diesem Fall die Steuereinrichtung 25 diese Information zum Tastaturkontroller 39 des Verkaufsautomaten 3 übertragen.

Anschließend kann die Steuereinrichtung 25 die Anzeige 7 steuern, um eine Mitteilung anzuzeigen, die einen Kunden auffordert, ein alkoholfreies Getränk zu kaufen, und weiter den Kunden auffordert, bloß dieselbe Kreditkarte in ein Kreditkartenlesegerät 5 des Verkaufsautomaten 3 einzuführen. Der Verkaufsautomat 3 kann dann die Kreditkarte lesen, ihre Information mit der bereits von der Steuereinrichtung 25 übertragenen Berechtigungsinformation vergleichen und kann dann den Benutzer auffordern, ein gewünschtes alkoholfreies Getränk auszuwählen. Sobald der Benutzer das Auswählen von alkoholfreien Getränken beendet hat, kann der Kontroller 29 dann die Menge an gekauften alkoholfreien Getränken zusammenzählen und kann diese Information zurück zur Steuereinrichtung 25 übertragen. Die Steuereinrichtung 25 kann dann einen Betrag berechnen, der der Kreditkarte in Rechnung zu stellen ist, entsprechend dem abgegebenen Benzin und der gekauften Menge an alkoholfreien Getränken, und kann dadurch eine Quittung ausgeben, die einen Gesamtpreis sowohl für das abgegebene Benzin als auch die ausgegeben alkoholfreien Getränke enthält.

Wie zuvor beschrieben, kontrolliert in jeder Ausführungsform eins oder zwei das VIM des Tastaturkontrollers 39 die Soll/Haben-Menge. Während der Tastaturkontroller 39 normalerweise am Ende einer Transaktion einen Sollbetrag zur Steuereinrichtung 25 überträgt, kann er auch eine Habenmenge oder Preisgesamtsumme übertragen. Wenn Guthaben zum Zeitpunkt übrig bleiben, zu dem Transaktionen abgeschlossen sind, oder wenn ein Kunde Münzen oder Dollars in den Verkaufsautomaten 3 einführt, kann eine Gesamthabenmenge durch den Tastaturkontroller 39 zur Steuereinrichtung 25 übertragen werden. Dies könnte eintreten, wenn der Kunde z. B. wünscht, dass sein Kleingeld seinem anschließenden Benzinkauf gutgeschrieben wird, oder wenn der Kunde wünscht, dass ein ganzer Betrag seinem Benzinkauf gutgeschrieben wird. Wenn ein Benutzer wünschen würde, nur für X1,00 Benzin zu kaufen (z. B. für eine Rasenmähermaschine), könnte der Benutzer seine Karte in die Pumpe eingeben; aufgefordert werden, ein Getränk zu kaufen; einen Dollar in den Verkaufsautomaten 3 eingeben; z. B. die "Münzenrückgabe"-Taste drücken, um die Verkaufstransaktion zu annullieren; und ein Guthaben für den Benzinverkauf in Form von $1,00 erhalten. Dies ist nur beispielhaft für die Tatsache, dass sowohl Haben- als auch Soll-Information vom Verkaufsautomaten 3 zur Zapfsäule 1 gesandt werden können, sollte aber ein gutes Beispiel bezüglich des Bereichs von Äquivalenten liefern, auf die die Ansprüche der vorliegenden Anmeldung Anspruch erheben.

Nachdem die Erfindung so beschrieben worden ist, ist es augenscheinlich, dass dieselbe auf viele Weisen variiert werden kann. Solche Variationen werden nicht als Abweichung vom Bereich der Erfindung betrachtet, und sämtliche solche Modifikationen sollen, wie es für Fachleute augenscheinlich ist, im Bereich der folgenden Ansprüche eingeschlossen sein.


Anspruch[de]

1. Verfahren zur Ausgabe von Waren, umfassend die Schritte:

(a) Lesen einer Kreditkarte an einer Ausgabevorrichtung für erste Waren (1);

(b) Empfangen einer benutzergewählten Eingabe an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1), um festzustellen, ob ein Kauf von zweiten Waren von einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) vom Benutzer angefordert worden ist;

(c) Aktivieren der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) zur Ausgabe von ersten Waren, wobei die ersten Waren von den zweiten Waren verschieden sind;

(d) Erzeugen eines Codes (47) als Reaktion auf einen Empfang einer benutzergewählten Eingabe in Schritt (b), der eine Anforderung zum Kauf von zweiten Waren anzeigt;

(e) In-Rechnung-Stellen eines Betrags (49) für die ausgegebenen ersten Waren und die gekauften zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, auf der Kreditkarte; und

(f) Drucken und Ausgeben einer Quittung (45) des in Rechnung gestellten Betrags (49) an der Ausgabevorrichtung für ersten Waren (1), wobei die Quittung (45) den erzeugten Code (47) umfasst, der verwendbar ist, um die zweiten Waren aus der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) auszugeben, falls vom Benutzer irgendwelche angefordert worden sind.

2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Code (47) in Schritt (d) zum Teil auf Grundlage von Informationen erzeugt wird, die mit den vom Benutzer angeforderten zweiten Waren in Beziehung stehen.

3. Verfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend den Schritt: Auffordern eines Benutzers an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1), im Anschluss an Schritt (a) und vor Schritt (b), zweite Waren von einer von der Ausgabevorrichtung für erste Waren (11) separaten Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen.

4. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 3, weiter umfassend den Schritt: (g) Auffordern eines Benutzers und Empfangen einer benutzergewählten Antwort als Reaktion darauf, im Anschluss an Schritt (c) und vor Schritt (e) zusätzliche zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen, wobei der in Rechnung gestellte Betrag (49) von Schritt (e) für die ausgegebenen ersten Waren, gekaufte zweite Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, und zusätzlich gekaufte zweite Waren ist, falls irgendwelche angefordert wurden.

5. Verfahren zur Ausgabe von Waren, umfassend die Schritte:

(a) Lesen einer Kreditkarte an einer Ausgabevorrichtung für erste Waren (1);

(b) Empfangen einer benutzergewählten Eingabe von der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1), um festzustellen, ob ein Kauf von zweiten Waren von einer Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) vom Benutzer angefordert worden ist;

(c) Erzeugen eines Codes (47) als Reaktion auf einen Empfang einer in Schritt (b) empfangenen benutzergewählten Eingabe, die eine Anforderung zum Kauf von zweiten Waren anzeigt;

(d) Aktivieren der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zur Ausgabe der gekauften zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, als Reaktion auf einen Empfang des in Schritt (c) erzeugten Codes (47);

(e) Aktivieren der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) zur Ausgabe von ersten Waren, wobei die ersten Waren von den zweiten Waren verschieden sind; und

(f) In-Rechnung-Stellen eines Betrages (49) für die ausgegebenen ersten Waren und die gekauften zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, auf der Kreditkarte.

6. Verfahren nach Anspruch 5, weiter umfassend den Schritt: Auffordern eines Benutzers an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1), im Anschluss an Schritt (a) und vor Sehritt (b), zweite Waren von einer von der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) separaten Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen.

7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, weiter umfassend den Schritt: (g) Auffordern eines Benutzers an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1), eine Menge an von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufenden zweiten Waren auszuwählen, falls irgendwelche in Schritt (b) angefordert wurden, wobei der in Rechnung gestellte Betrag (49) von Schritt (f) einen Betrag für die ausgegebenen ersten Waren und einen Betrag für die gewählte Menge an zweiten Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, umfasst.

8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, weiter umfassend den Schritt: (g) Auffordern eines Benutzers und Empfangen einer benutzergewählten Antwort als Reaktion darauf, im Anschluss an Schritt (e) und vor Schritt (f) zusätzliche zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen, wobei der in Rechnung gestellte Betrag (49) von Schritt (f) für die ausgegebenen ersten Waren, gekaufte zweite Waren, falls irgendwelche angefordert wurden, und zusätzlich gekaufte zweite Waren ist, falls irgendwelche angefordert wurden.

9. Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) und Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3), umfassend:

eine Aktivierungseinrichtung zum Aktivieren und Steuern der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) als Reaktion auf einen Empfang einer Übermittlung, die einen erzeugten Code (47) enthält, wobei der Code (47) als Reaktion auf einen Erhalt einer eingegebenen Kreditkarte und einen Empfang einer bestätigenden Benutzereingabe, zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren zu kaufen, erzeugt wird, wobei sowohl die Kreditkarteneingabe als auch die bestätigende Benutzereingabe an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) erfolgt; und

eine Ausgabeeinrichtung, die auf die Aktivierungseinrichtung anspricht, um gekaufte zweite Waren auf Grundlage des erzeugten Codes (47) aus der aktivierten Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) auszugeben, wobei ein Betrag für aus der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) ausgegebene erste Waren sowie ein Betrag für die aus der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) ausgegebenen zweiten Waren auf der Kreditkarte in Rechnung gestellt werden, die in die Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) eingegeben wird, wobei die zweiten Waren von den ersten Waren verschieden sind.

10. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 9, bei der der Benutzer an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) aufgefordert wird, zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen.

11. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 9 oder 10, bei der die Aktivierungseinrichtung den erzeugten Code (47) empfängt, der umfasst: eine Angabe einer Menge an von der Ausgabeeinrichtung auszugebenden zweiten Waren, die an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) als Reaktion auf die Aufforderung der Ausgabevorrichtung für erste Waren an einen Benutzer, eine Menge an zu kaufenden zweiten Waren auszuwählen, erhalten wurde, wobei die Aktivierungseinrichtung anschließend die Ausgabeeinrichtung steuert, um die empfangene Menge an zweiten Waren auszugeben.

12. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 11, bei der der von der Aktivierungseinrichtung empfangene Code (47) weiter umfasst: eine Angabe jeder benutzergewählten Art von von der Ausgabeeinrichtung auszugebenden zweiten Waren, die an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) als Reaktion auf die Aufforderung der Ausgabevorrichtung für erste Waren an einen Benutzer, eine Art von zu kaufenden zweiten Waren auszuwählen, erhalten wurde, wobei die Ausgabeeinrichtung anschließend gesteuert wird, um jede empfangene benutzergewählte Art von zweiten Waren auszugeben.

13. Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) und Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3), umfassend:

eine Aktivierungseinrichtung zum Aktivieren der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) als Reaktion auf einen Empfang einer Übermittlung, die einen Empfang einer eingegebenen Kreditkarte und einen Empfang einer bestätigenden Benutzereingabe, zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen, anzeigt, wobei sowohl die Kreditkarteneingabe als auch die bestätigende Benutzereingabe an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) erfolgen;

eine in der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) vorgesehene Eingabeeinrichtung, die funktionell mit der Aktivierungseinrichtung verbunden ist, um im Anschluss an eine Aktivierung der Warenausgabevorrichtung einen eingegebenen Code zu empfangen, wobei der eingegebene Code ein Code ist, der als Reaktion auf einen Empfang der bestätigenden Benutzereingabe, zweite Waren zu kaufen, erzeugt wird; und

eine Ausgabeeinrichtung, die funktionell mit der Eingabeeinrichtung verbunden ist, um als Reaktion auf den empfangenen eingegebenen Code zweite Waren aus der aktivierten Warenausgabevorrichtung (3) auszugeben, wobei ein Betrag für aus der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) ausgegebene zweite Waren und ein Betrag für die aus der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) ausgegebenen ersten Waren auf der in die Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) eingegebenen Kreditkarte in Rechnung gestellt werden, wobei die ersten Waren von den zweiten Waren verschieden sind.

14. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 13, bei der der Benutzer an der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) aufgefordert wird, zweite Waren von der Ausgabevorrichtung für zweite Waren (3) zu kaufen.

15. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 13 oder 14, bei der der eingegebene Code auf eine Quittung gedruckt wird, wobei die Quittung von der Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) ausgestellt wird, wobei sie weiter die auf der Kreditkarte in Rechnung gestellten Beträge enthält.

16. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 13 oder 14, bei der die Eingabeeinrichtung ein Kreditkartenlesegerät (5) umfasst, um auf das Lesen einer eingegebenen Kreditkarte hin, die mit der Kreditkarte identisch ist, die in die Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) eingegeben wurde, die Ausgabe von zweiten Waren aus der Ausgabeeinrichtung innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne zu steuern.

17. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Ausgabevorrichtung für erste Waren (1) eine Zapfsäule (1) ist und die ersten Waren Benzin sind.

18. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem der Code in Schritt (d) zum Teil auf Grundlage von Informationen erzeugt wird, die mit den vom Benutzer angeforderten verkäuflichen Waren in Beziehung stehen.

19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, weiter umfassend den Schritt: (g) Empfangen einer mit dem Kauf von zusätzlichen verkäuflichen Waren verbundenen benutzergewählten Anforderung an der Zapfsäule (1) anschließend an Schritt (b) und vor Schritt (e), wobei der in Rechnung gestellte Betrag von Schritt (e) für das abgegebene Benzin, gekaufte verkäufliche Waren, falls in Schritt (b) eine bestätigende Eingabe empfangen worden ist, und zusätzlich gekaufte verkäufliche Waren ist, falls eine zusätzliche bestätigende Anforderung in Schritt (g) empfangen worden ist.

20. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die Ausgabevorrichtung für erste Waren eine Zapfsäule (1) ist und die ersten Waren Benzin sind.

21. Verfahren nach Anspruch 20, weiter umfassend den Schritt: (g) Empfangen einer benutzergewählten Menge an zu kaufenden verkäuflichen Waren an der Zapfsäule (1), falls eine bestätigende Anforderung in Schritt (b) empfangen worden ist, wobei der erzeugte Code zum Teil auf der empfangenen benutzergewählten Menge beruht und wobei der in Rechnung gestellte Betrag von Schritt (f) einen Betrag für das abgegebene Benzin und einen Betrag für die gewählte Menge an verkäuflichen Waren umfasst, falls eine bestätigende Anforderung in Schritt (b) empfangen worden ist.

22. Verfahren nach Anspruch 20, weiter umfassend den Schritt: (g) Empfangen einer zweiten benutzergewählten Anforderung an der Zapfsäule (1), die mit dem Kauf von zusätzlichen verkäuflichen Waren verbunden ist, im Anschluss an Schritt (d) und vor Schritt (f), wobei der in Rechnung gestellte Betrag von Schritt (f) für das abgegebene Benzin (1), gekaufte verkäufliche Waren, falls eine bestätigende Anforderung in Schritt (b) empfangen worden ist, und zusätzlich gekaufte verkäufliche Waren ist, falls eine bestätigende Anforderung in Schritt (g) zusätzlich empfangen worden ist.

23. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 9, bei der die Ausgabevorrichtung für erste Waren eine Zapfsäule (1) ist und die ersten Waren Benzin sind.

24. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 23, bei der die Aktivierungseinrichtung den erzeugten Code (47) empfängt, der eine an der Zapfsäule (1) erhaltene Angabe einer benutzergewählten Menge an von der Ausgabeeinrichtung auszugebenden verkäuflichen Waren umfasst, wobei die Ausgabeeinrichtung anschließend gesteuert wird, um die empfangene benutzergewählte Menge an verkäuflichen Waren auszugeben.

25. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 24, bei der der von der Aktivierungseinrichtung empfangene Code (47) weiter eine an der Zapfsäule (1) erhaltene Angabe von jeder benutzergewählten Art von von der Ausgabeeinrichtung auszugebenden verkäuflichen Waren umfasst, wobei die Ausgabeeinrichtung anschließend gesteuert wird, um jede empfangene benutzergewählte Art von verkäuflichen Waren auszugeben.

26. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 13, bei der die Ausgabevorrichtung für erste Waren eine Zapfsäule (1) ist und die ersten Waren Benzin sind.

27. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 26, bei der der eingegebene Code zum Teil auf einer gewählten Menge an verkäuflichen Waren beruht, wobei die Menge an der Zapfsäule (1) benutzergewählt ist.

28. Ausgabevorrichtung für erste und zweite Waren nach Anspruch 26, bei der der eingegebene Code auf eine Quittung gedruckt wird, wobei die von der Zapfsäule (1) ausgestellte Quittung weiter die auf der Kreditkarte in Rechnung gestellten Beträge enthält.







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