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Dokumentenidentifikation DE10127858A1 12.12.2002
Titel Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern, insbesondere Mähgut
Anmelder Stoll, Walter, 74592 Kirchberg, DE;
Peter, Christa, 74592 Kirchberg, DE
Erfinder Stoll, Walter, 74592 Kirchberg, DE;
Peter, Christa, 74592 Kirchberg, DE
Vertreter Mammel & Maser, 71065 Sindelfingen
DE-Anmeldedatum 08.06.2001
DE-Aktenzeichen 10127858
Offenlegungstag 12.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.12.2002
IPC-Hauptklasse A01D 87/10
IPC-Nebenklasse B65G 31/04   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern, insbesondere Mähgut, mit einem Gehäuse (12), welches einen Saugabschnitt (16), ein Flügelrad (13) und einen Ausblasstutzen (17) aufweist und an einem Mähwerk (31) anbringbar ist, wobei zwischen einer Antriebswelle (37) für zumindest ein Schneidwerk (41) eines Mähwerks (31) und einem Flügelrad (13) zumindest ein Übersetzungsgetriebe (46) und eine gelenkige Antriebswelle (48) vorgesehen ist, welche zentral an dem Flügelrad (13) drehfest ankoppelbar ist und daß ein Saugabschnitt (16) außermittig zur Drehachse des Flügelrades (13) vorgesehen ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern, insbesondere Mähgut gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der DE 32 38 381 A1 ist eine derartige Vorrichtung bekannt geworden, bei der ein Gehäuse vorgesehen ist, in welchem ein Flügelrad rotierend aufgenommen ist und ein Sauggebläse mit einem Saugabschnitt und einem Ausblasstutzen bildet. Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise im Kommunalbereich zur Pflege von Grünflächen, auf Sportplätzen, für Parkanlagen, Krankenhausanlagen und ähnlichem eingesetzt. Diese Vorrichtungen sind vornehmlich an Zugmaschinen oder Mähwerken angebracht, um gemähtes oder zerkleinertes Gut aufzusaugen und anschließend in einem mitfahrenden Wagen oder Auffangbehälter zu sammeln. Dadurch können Mähen und Entfernen des Schnittgutes in einem Arbeitsgang vereint werden, wodurch eine Zeitersparnis gegeben ist.

Der Antrieb der bekannten Vorrichtungen zum Ansaugen von Mähgut arbeitet nur in einem sehr hohen Drehzahlbereich von ca. 2.700 bis 3.500 Umdrehungen/Minute zufriedenstellend. Aufgrund dieser hohen Drehzahlen wurden bislang Keilriemenantriebe eingesetzt, um die Ansaugvorrichtungen anzutreiben. Derartige Antriebe weisen jedoch den Nachteil auf, daß bei nachlassender Riemenspannung oder Alterung der Keilriemen ein Drehantrieb des Flügelrades nicht sichergestellt sein kann. Dadurch kann aufgrund des nicht hinreichenden Förderns von Mähgut aus dem Gebläse heraus eine Zusetzung des Ausblasstutzens und des Gebläsegehäuses erfolgen, wodurch eine sehr zeitaufwendige Reinigung und Beseitigung der Störung erforderlich wird. Des weiteren bedürfen derartige Keilriemenantriebe der ständigen Pflege und Wartung, damit die Riemenspannung ordnungsgemäß eingestellt ist. Darüber hinaus weisen derartige Antriebe für die Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Mähgut insbesondere beim Anbau an Mähwerken eine aufwendige Konstruktion auf, bei welcher der Riemenantrieb mehrfach umgelenkt wird. Darüber hinaus weist der Weg zum Abführen des Mähgutes eine mehrfache Umlenkung vom Mähwerk über die Ansaugvorrichtung bis zum Ausblasstutzen auf, wodurch der Wirkungsgrad aufgrund von sich ansammelndem Mähgut in den Umlenkpunkten verschlechtert.

Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern, insbesondere Mähgut, zu schaffen, welche eine im Aufbau einfachen Antrieb, einen geringen Wartungsaufwand, geringe Antriebsverluste bei der Übertragung der Leistung auf das Flügelrad und einen sicheren Betrieb ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmaie des Anspruchs 1 gelöst.

Durch einen Antrieb des Flügelrades der Vorrichtung mit einer gelenkigen Antriebswelle wird ein Zwangsantrieb erzielt, durch welchen sichergestellt ist, daß das angesaugte Gut, insbesondere Mähgut, aus der Vorrichtung ausgeblasen wird. Dadurch können Störungen vermieden werden. Des weiteren weist die Anordnung einer gelenkigen Antriebswelle den Vorteil auf, daß ein nahezu wartungsfreier und verschleißfreier Antrieb gegeben ist. Darüber hinaus weist die gelenkige Antriebswelle im Vergleich zu einem Keilriemenantrieb eine wesentlich höhere Lebensdauer auf. Durch den Antrieb des Flügelrades mit einer gelenkigen Antriebswelle ist des weiteren ein einfacher Aufbau und eine einfache Anordnung der Vorrichtung, insbesondere an einem Mähwerk, gegeben. Dafür ist vorgesehen, daß die gelenkige Antriebswelle zentral an dem Flügelrad angreift und drehfest ankoppelbar ist. Der Ansaugabschnitt ist außermittig zur Drehachse des Flügelrades vorgesehen, so daß dieser Ansaugabschnitt nahe dem Boden angeordnet ist, um an einen Auswurfkanal des Mähwerkes für Schnittgut anzugrenzen. Insbesondere durch die zentrale Ankopplung der Antriebswelle an dem Flügelrad und der außermittig angeordneten Ansaugvorrichtung wird ein im Aufbau einfacher Antrieb ermöglicht, der wiederum aufgrund seiner Einfachheit ein erhöhtes Maß an Betriebssicherheit ermöglicht. Gleichzeitig kann durch diese Anordnung eine Verringerung der Bauteilkomponenten gegeben sein, wodurch eine Kostenersparnis erzielt wird.

Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Antriebswelle als doppelgelenkige Kardanwelle ausgebildet ist. Dadurch kann in Abhängigkeit der Größe des Mähwerkes eine flexible Übertragung der Antriebsleistung auf das Flügelrad gegeben sein. Dadurch können Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden und der Zwangsantrieb des Flügelrades ohne Verlust beibehalten werden.

Des weiteren ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß zwischen einer an der Zugmaschine anschließbaren Zapfwelle und der gelenkigen Antriebswelle ein Übersetzungsgetriebe vorgesehen ist, welches ein Übersetzungsverhältnis im Bereich von 1 : 2,5 bis 1 : 3,5 aufweist. Dadurch kann die standardisierte Drehzahl, welche von einer Zugmaschine an eine Zapfwelle abgegeben wird, auf die erforderliche Drehzahl zum zufriedenstellenden Betrieb der Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern übersetzt werden. Dieses Übersetzungsgetriebe ist vorteilhafterweise als Winkelgetriebe ausgebildet. Dadurch ist ermöglicht, daß wahlweise die Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern sowohl linksseitig als auch rechtsseitig an einem Mähwerk anbringbar ist.

Desweiteren ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß das Gehäuse seitlich stehend an einem Rahmen oder an einem Gehäuse eines Mähwerkes angeordnet ist. Dadurch werden einfache Anbauverhältnisse für einen linksseitigen oder rechtsseitigen Anbau geschaffen. Des weiteren ist dadurch die Anzahl der Umlenkungen, insbesondere vom Auswurfkanal bis zum Sammelbehälter über ein Ansauggebläse bzw. eine Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern auf eine zweifache Umlenkung reduziert, wodurch der Wirkungsgrad erhöht wird und eine niedrigere Leistung für den Antrieb des Flügelrades erforderlich ist.

Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die gelenkige Antriebswelle an einem Wellenabschnitt des Flügelrades angeordnet ist. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß bedarfsmäßig entweder die Welle oder das Flügelrad bei auftretenden Beschädigungen oder Verschleiß wahlweise ausgetauscht werden kann. Darüber hinaus wird eine einfache Montage und Demontage über eine Wellenkupplung mit der gelenkigen Antriebswelle ermöglicht.

In der nachfolgenden Beschreibung wird anhand der Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen

Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines Mähwerkes mit einer seitlich angeordneten Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Mähgut,

Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und

Fig. 3 eine schematische Schnittdarstellung entlang der Linie I-I in Fig. 1.

In Fig. 1 und 2 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 11 in einer Seitenansicht und Draufsicht dargestellt. Diese Vorrichtung 11 weist ein Gehäuse 12 auf, in welchem drehbar ein Flügelrad 13 auf einer Welle 14 angeordnet ist. Das Gehäuse 12 und das Flügelrad 13 bilden ein Sauggebläse mit einem Saugabschnitt 16 und einem Ausblasstutzen 17. Das Flügelrad 16 besteht aus einer Rückwand 18, beispielsweise sechs Schaufeln 19 und einer Nabe 21, welche lösbar mit der Welle 14 verbunden ist. Die Welle 14 ist rückwandseitig in dem Gehäuse 12 durch ein Flanschlager 22 aufgenommen, welches einen Schmiernippel 23 für die Wartung und Schmierung des Flanschlagers 22 aufweist.

Die Vorrichtung 11 ist seitlich an einem Mähwerk 31 angeordnet. Dieses Mähwerk 31 ist beispielsweise als Sichelmähwerk ausgebildet und wird beispielsweise zur Pflege von Grünanlagen, kommunalen Anlagen oder dergl. eingesetzt. Das Mähwerk 31 weist einen Rahmen 32 auf, welcher beispielsweise durch mehrere zusammengesetzte Vierkantrohre oder Profilelemente besteht. An dem Rahmen 32 sind in der Höhe einstellbar wenigstens vier Laufrollen 33 vorgesehen, welche das Mähwerk 31 in einer bestimmten Höhe über dem Boden führen. Der Rahmen 32 weist zugmaschinenseitig Aufnahmen 34 auf, um an speziell dafür vorgesehenen Aufnahmen der Zugmaschine als vorauseilendes Mähwerk angebracht zu werden. Alternativ kann das Mähwerk 31 auch als zwischenachs- oder nachlaufendes als auch seitliches Mähwerk ausgebildet sein. Über eine Kupplung 36 ist eine Zapfwelle 37 mit einer nicht dargestellten Antriebswelle der Zugmaschine verbunden. Diese Zapfwelle 37 greift in ein Getriebe 38 ein, welches einen Abtrieb 39 aufweist, um die Schneidwerke 41 anzutreiben. In dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Mähwerk 31 sind beispielsweise drei Schneidwerke 41 vorgesehen. Die Anzahl der Schneidwerke 41 kann auf den Anwendungsfall abgestellt werden und variiert auch in der Größe bzw. Breite des Mähwerkes. Über einen Keilriemenantrieb, welcher jeweils an einer Riemenscheibe 42 des jeweiligen Schneidwerkes 41 angreift, werden die drei Schneidwerke 41 gemeinsam angetrieben.

Das Getriebe 38 weist neben dem Abtrieb 39 einen zweiten Abtrieb 43 auf, der beispielsweise in Form einer durchgehenden Welle ausgebildet ist. An diesem Abtrieb 43 ist über eine Wellenkupplung 44 ein Übersetzungsgetriebe 46 angetrieben, welches die Drehzahl der Zapfwelle von beispielsweise 800 bis 1.100 Umdrehungen/Minute auf eine Drehzahl von 2.500 bis 3.500 Umdrehungen/Minute übersetzt. In Abhängigkeit eines rechtsseitigen oder linksseitigen Anbaus der Vorrichtung 11 ist der Getriebeausgang 47 des Übersetzungsgetriebes 46 nach links oder rechts angeordnet. An diesem Getriebeausgang 47 greift eine doppelgelenkige Antriebswelle 48 an, welche mit einer weiteren Kupplung 49 mit dem Flügelrad 13 antriebsverbunden ist. Vorteilhafterweise greift die Kupplung 49 an der Welle 14 an. Alternativ kann auch ein Angriff an der Nabe 21 vorgesehen sein. Die Kupplung 49 wie auch die Wellenkupplung 44 weisen eine Keilnut oder eine Verzahnung auf, wodurch eine drehfeste Anordnung zur Drehmomentübertragung gegeben ist. Dadurch wird erzielt, daß von der Zapfwelle 37 abgegebene Leistung nahezu verlustfrei auf die Welle 14 des Flügelrades 13 übertragen wird, wobei der Wirkungsgrad der übertragenen Antriebsleistung nur durch den Vertust des Getriebes 46 bestimmt ist.

Durch die Anordnung einer doppelgelenkigen Antriebswelle 48, insbesondere einer Kardanwelle, welche geringe Toleranzen aufweist und besonders ausgewuchtet ist, können Toleranzen in der Winkellage und Höhe der Vorrichtung 11zum Mähwerk 31 ausgeglichen werden. Des weiteren ist zumindest die Wellenkupplung 49 zum weiteren Ausgleich von Toleranzen ausgebildet.

Die Schneidwerke 41 des Mähwerks 31 sind von einem Gehäuse oder Schutzabdeckung 51, welches die Schneidwerke 41 trägt, nahezu vollständig umgeben. Zu den Schmalseiten des Mähwerkes 31 sind Auswurfkanäle 52 durch die Gehäuse- oder Schutzabdeckung 51 gebildet, um das geschnittene oder zerkleinerte Gut seitlich aus dem Schnittbereich herauszuführen. Dieser Auswurfkanal 52 mündet außermittig zum Flügelrad 13 in den Saugabschnitt 16 die vorzugsweise als ovale Öffnung ausgebildet ist, wie Fig. 3 zeigt. Diese Öffnung des Saugabschnittes 16 kann auch an den Querschnitt des Auswurfkanals 52 angepaßt oder geringfügig größer ausgebildet, so daß das angesaugte Gut aufgrund der Rotation des Flügelrades 13 hinreichend weitergefördert werden kann.

Die seitlich stehende Anordnung des Gebläses weist den Vorteil auf, daß lediglich eine zweifache Umlenkung zum Ausblasen des Gutes vom Schneidwerk 41 bis zum Auffangbehälter erforderlich ist. Eine erste Umlenkung erfolgt unmittelbar nach dem Eintritt des Gutes in den Saugabschnitt, bei welchem das Gut um 90° umgelenkt wird, um im Anschluß daran durch das Flügelrad 13 um weitere 90° in den Ausblasstutzen 17 überzuführen. Dadurch wird eine effiziente Absaugung und Ausblasung bei geringer Leistungsabgabe erzielt, da ein Zurückbleiben und sich langsames Zusetzen des Ausblasstutzens 17 und Flügelrades 13 verhindert ist.

Der Rahmen 32 das Mähwerkes 31 greift vorteilhafterweise an dem Gehäuse 12 der Vorrichtung 11 an. Dadurch ist ermöglicht, daß das Mähwerk 31 zusammen mit der Vorrichtung 11 bei Nichtgebrauch vom Boden abgehoben werden kann, wie dies beispielsweise bei der Zu- und Abfahrt von zu pflegenden Kommunalanlagen, Rasenflächen oder dergleichen der Fall ist. Gleichzeitig bildet der Rahmen 32 des Mähwerkes 31 zum Gehäuse 12 der Vorrichtung 11 eine Schnittstelle für einen einfachen Anbau und Abbau der Vorrichtung 11.

Zur Wartung dieser in den Fig. 1 und 2 geschriebenen Anordnung ist lediglich erforderlich, daß in regelmäßigen Intervallen das Flanschlager 22 und das Übersetzungsgetriebe 46, welches ebenfalls einen Schmiernippel 23 aufweist, mit dem entsprechenden Schmiermittel versorgt werden. Hinsichtlich der gelenkigen Antriebswelle 48 ist, wie auch für die Wellenkupplungen 44 und 49, eine Sichtkontrolle gegen Verschleiß erforderlich.

Zumindest die gelenkige Antriebswelle 48 ist durch eine Abdeckung 56 geschützt, welche zu Wartungszwecken einfach abnehmbar ist. Vorteilhafterweise schützt diese Abdeckung 56 auch das Übersetzungsgetriebe 46 und die Wellenkupplung 44, wodurch die Beeinträchtigung durch Verschmutzung weiter verhindert werden kann. Des weiteren ist zum Schutz des Gehäuses 12 der Vorrichtung 11 ein Abweiser 57 auswechselbar in einer Aufnahme 58 vorgesehen.

Die Vorrichtung 11 mit der gelenkigen Antriebswelle 48, welche zentral an dem Flügelrad 13 angreift und außermittig zur Drehachse des Flügelrades 13 einen Ansaugabschnitt 16 aufweist, kann auch an Vorrichtungen angebracht werden, welche andere Funktionen als die eines Mähwerkes 31 erfüllen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Ansaugen und Fördern von Gütern, insbesondere Mähgut, mit einem Gehäuse (12), welches einen Saugabschnitt (16), ein Flügelrad (13) und einen Ausblasstutzen (17) aufweist und an einem Mähwerk (31) anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Antriebswelle (37) für zumindest ein Schneidwerk (41) eines Mähwerks (31) und einem Flügelrad (13) zumindest ein Übersetzungsgetriebe (46) und eine gelenkige Antriebswelle (48) vorgesehen ist, welche zentral an dem Flügelrad (13) drehfest ankoppelbar ist und daß ein Saugabschnitt (16) außermittig zur Drehachse des Flügelrades (13) vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Antriebswelle (48) als doppelgelenkige Kardanwelle ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsgetriebe (46) ein Übersetzungsverhältnis in einem Bereich von 1 : 2,5 bis 1 : 3,5 aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetungsgetriebe als Winkelgetriebe ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) seitlich stehend an einem Rahmen (32) oder Abdeckung (51) des Mähwerkes (31) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Antriebswelle (48) an einer Weile (14) des Flügelrades (13) über eine Kupplung (49) drehfest angeordnet ist.






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