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Dokumentenidentifikation DE10128516A1 19.12.2002
Titel Speicherbehälter für kryogene Medien
Anmelder Linde AG, 65189 Wiesbaden, DE
Erfinder Reese, Wilfried-Henning, Dipl.-Ing., 85716 Unterschleißheim, DE
DE-Anmeldedatum 13.06.2001
DE-Aktenzeichen 10128516
Offenlegungstag 19.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.12.2002
IPC-Hauptklasse F17C 1/12
Zusammenfassung Es wird ein Speicherbehälter (1, 10), insbesondere ein Speicherbehälter für tiefkalte Flüssigkeiten (2, 20), vorzugsweise für flüssigen Wasserstoff, aufweisend einen Außenbehälter (3, 30) und einen Innenbehälter (4, 40), wobei der Innenbehälter (4, 40) über eine Aufhängung mit dem Außenbehälter (3, 30) verbunden ist, beschrieben.
Erfindungsgemäß ist die Aufhängung durch wenigstens zwei Tragwerke gebildet und wenigstens eines der Tragwerke ist ein dreidimensionales Tragwerk und besteht aus wenigstens drei Stäben (5, 5', ..., 50, 50', ...) und/oder vorgespannter Seilen, wobei diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter (4, 40) und/oder dem Außenbehälter (3, 30) verbunden sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Speicherbehälter, insbesondere Speicherbehälter für tiefkalte Flüssigkeiten, vorzugsweise für flüssigen Wasserstoff, aufweisend einen Außenbehälter und einen Innenbehälter, wobei der Innenbehälter über eine Aufhängung mit dem Außenbehälter verbunden ist.

Im Folgenden werden bei den Bezeichnungen spezieller kryogener Medien entsprechend ihrem Aggregatzustand die Buchstaben "G" für "gasförmig" und "L" für "flüssig" bzw. "liquid" vorangestellt; also z. B. GH2 bzw. LH2 für gasförmigen bzw. flüssigen Wasserstoff.

Insbesondere Wasserstoff gewinnt gegenwärtig durch den steigenden Energiebedarf und das gestiegene Umweltbewusstsein als Energieträger zunehmend an Bedeutung. So werden bereits Lastkraftwagen, Busse sowie Personenkraftwagen mittels mit Wasserstoff-betriebenen Motoren bzw. Brennstoffzellen angetrieben. Darüber hinaus sind erste Versuche im Gange, Flugzeuge mit den genannten Medien anzutreiben.

Die Speicherung des Wasserstoffs "an Bord" der oben genannten Verkehrsmittel ist dabei in flüssiger Form am sinnvollsten. Zwar muss der Wasserstoff dazu auf etwa 21 K abgekühlt und auf dieser Temperatur gehalten werden - was nur durch entsprechende Isoliermaßnahmen an den Speicherbehältern bzw. -tanks realisiert werden kann -, doch ist eine Speicherung in gasförmigem Zustand aufgrund der geringen Dichte von GH2 in der Regel in den obengenannten Verkehrsmitteln ungünstiger, da die Speicherung hierbei in großvolumigen und schweren Speicherbehältern bei hohen Drücken erfolgen muss.

Wird aus derartigen Speicherbehältern über einen längeren Zeitraum kein Medium entnommen, so kommt es im Inneren des Innenbehälters aufgrund des nicht zu verhindernden Wärmeeinfalles aus der Umgebung auf den Innenbehälter in dem in ihm gelagerten Medium zu einem Temperatur- und Druckanstieg. Entsprechend der Druckauslegung des Innenbehälters muss dann von Zeit zu Zeit gasförmiges Medium - beispielsweise über ein Überdruckventil - aus dem Speicherbehälter abgelassen werden. Ist der Speicherbehälter in einem Kraftfahrzeug vorgesehen, so geht diese Menge des gasförmigen Mediums ungenutzt verloren.

Bekannte Speicherbehälter für flüssigen Wasserstoff ermöglichen Standzeiten von 2 bis 3 Tagen, bevor es zu einem Abdampfen von gasförmigem Wasserstoff kommt. Die Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger - insbesondere bei Personenkraftwagen - wird u. a. auch von der möglichen Länge der Standzeit eines Personenkraftwagens abhängen. Ein Abblasen von Wasserstoff nach 2 bis 3 Tagen würde vom Kunden sicherlich nicht akzeptiert werden.

Um den Wärmeeinfall in das in dem Speicherbehälter gelagerte Medium zu verringern und damit die Standzeiten zu verlängern, werden Speicherbehälterkonstruktionen vorgeschlagen, wie sie beispielsweise aus der DE-C 198 16 651 bekannt sind. Bei der darin beschriebenen Speicherbehälterkonstruktion erfolgt die Halterung des Innenbehälters mittels eines zentrisch angebrachten Rohres, das zum einen die Stabilität des Innenbehälters gewährleistet und zum anderen den Wärmeeinfall aus der Umgebung auf den Innenbehälter minimiert.

Neben einer Verringerung des Wärmeeinfalles ist bei gattungsgemäßen Speicherbehältern jedoch auch darauf zu achten, dass die Halterung des Innenbehälters den Belastungen in unterschiedlichen Richtungen, die aufgrund der Beschleunigungen während des Transportes auftreten (können), standhält. Um den Wärmeeinfall auf den Innenbehälter zu reduzieren, wird jedoch danach getrachtet, die Querschnitte der Halterungen möglichst zu minimieren, woraus eine hohe Spannungsauslastung des Halterungsmateriales resultiert. Mechanisch ist die Halterung des Innenbehälters aufgrund von Zug, Biegung und Querkraft einem räumlichen Spannungszustand unterworfen, wobei die Biegespannung für die Auslegung der Halterung die Hauptkomponente des Spannungszustandes aufbringt. Bei einer Vergrößerung der Isolierlänge steigt hierbei die Biegespannung an.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Speicherbehälter anzugeben, der den Wärmeeinfall auf das in ihm gespeicherte Medium verringert und zudem eine höhere Belastung des Innenbehälters bzgl. der auftretenden Beschleunigungskräfte ermöglicht.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß einer ersten Alternative ein Speicherbehälter vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Aufhängung durch wenigstens zwei Tragwerke gebildet ist und wenigstens eines der Tragwerke ein dreidimensionales Tragwerk ist und aus wenigstens drei Stäben und/oder vorgespannten Seilen besteht und diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter und/oder dem Außenbehälter verbunden sind.

Gemäß einer zweiten Alternative wird ein Speicherbehälter vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass

  • - die Aufhängung durch wenigstens drei Tragwerke gebildet ist,
  • - wenigstens eines der Tragwerke ein dreidimensionales Tragwerk ist, das aus wenigstens drei Stäben und/oder vorgespannten Seilen besteht und diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter und/oder dem Außenbehälter verbunden sind,
  • - wenigstens ein weiteres Tragwerk ein zweidimensionales Tragwerk ist, das aus wenigstens zwei Stäben und/oder vorgespannten Seilen besteht und diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter und/oder dem Außenbehälter verbunden sind, und
  • - wenigstens ein weiteres Tragwerk ein eindimensionales Tragwerk ist, das aus wenigstens einem Stab und/oder vorgespanntem Seil besteht und dieser bzw. dieses gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter und/oder dem Außenbehälter verbunden ist.

Bei dem erfindungsgemäßen Speicherbehälter kann nunmehr eine optimale Spannungsverteilung über den Querschnitt der Halterung realisiert werden. Es treten keine Biege- oder Querkräfte mehr auf, sondern lediglich Zug- und Druckkräfte. Die vorzusehenden Tragwerke zerlegen die Beschleunigungskräfte des Innenbehälters in Zug- und Druckkräfte, welche dann auf den Außenbehälter des erfindungsgemäßen Speicherbehälters übertragen werden. Um keine Biegungen über die Stäbe zu übertragen, sind die Knotenpunkte der Tragwerke als Gelenk auszuführen, also die Stäbe und/oder Seile gelenkig zu lagern.

Die Vorspannung der Seile erfolgt hierbei vorzugsweise mittels Tellerfedern.

Da derartige Speicherbehälter im Regelfall eine Isolierung zwischen dem Innen- und dem Außenbehälter aufweisen - hierbei kommt im Regelfall eine sog. Superisolation zur Anwendung - und diese Isolierung durch die Halterung so wenig als möglich gestört bzw. unterbrochen werden soll, hat die Erfindung den weiteren Vorteil, dass aufgrund der realisierbaren geringen Querschnitte der Stäbe, Seile und/oder Federn eine nur geringe Störung der Isolierung erforderlich wird.

Den erfindungsgemäßen Speicherbehälter in vorteilhafter Weise weiterbildend wird vorgeschlagen, dass die Stäbe und/oder vorgespannten Seile zumindest eines Tragwerkes gleitend gelagert mit dem Innenbehälter und/oder dem Außenbehälter verbunden sind.

Werden Stäbe für die Tragwerke verwendet, so bestehen diese aus einem, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff-, Kohlefaser- und/oder Kevlarmaterial.

Denkbar ist des Weiteren, dass zumindest einer der Stäbe in den Innenbehälter des erfindungsgemäßen Speicherbehälters hineinragt. Mittels dieser Ausgestaltung wird erreicht, dass die Stäbe verlängert werden können, wodurch die Wärmeleitlänge vergrößert und damit weniger Wärme auf den Innenbehälter übertragen wird. Trotz der Verlängerung der Stäbe kann deren Querschnitt konstant bleiben, da auf Grund der in Achsrichtung wirkenden Kräfte keine zusätzlichen Belastungen auf den Stab bzw. die Stäbe wirken. Bei einer Verlängerung von auf Biegung beanspruchten Stäben muss der Querschnitt jedoch verstärkt werden, da mit der Verlängerung des Stabes auch das Biegemoment und damit die Spannung im Stab ansteigt.

Zu einer weiteren Verringerung des Wärmeeinfalles können die Stäbe - entsprechend einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Speicherbehälters - auch hohl ausgebildet sein.

Der erfindungsgemäße Speicherbehälter sowie weitere Ausgestaltung desselben seien anhand der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.

Hierbei zeigen:

Fig. 1 eine seitliche Schnittdarstellung durch einen zylindersymmetrischen Speicherbehälter

Fig. 2 eine perspektivische Schnittdarstellung durch eine erste Flachtankkonstruktion

Fig. 3 eine perspektivische Schnittdarstellung durch eine zweite Flachtankkonstruktion

Die in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Speicherbehälters 1 zeigt einen Außenbehälter 3 sowie einen Innenbehälter 4, in dem das Medium 2 gespeichert ist. In den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellt ist bzw. sind die erforderlichen Befüll- und Entnahmeleitungen für das in dem Speicherbehälter 1 zu speichernde Medium. Zwischen dem Außenbehälter 3 (in den Fig. 2 und 3 mit den Bezugsziffern 30 bzw. 300 bezeichnet) und dem Innenbehälter 4 (in den Fig. 2 und 3 mit den Bezugsziffern 40 bzw. 400 bezeichnet) ist eine Isolierung 6 (in den Fig. 2 und 3 mit den Bezugsziffern 60 bzw. 600 bezeichnet) - vorzugsweise eine Superisolierung - vorgesehen.

Erfindungsgemäß ist die Aufhängung des Innenbehälters 4 nunmehr durch wenigstens zwei dreidimensionale Tragwerke gebildet. Bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform eines Speicherbehälters wird die Aufhängung durch zwei dreidimensionale Tragwerke gebildet, wobei jedes Tragwerk aus drei oder mehr Stäben 5, 5', . . . gebildet wird.

Die Stäbe des in der Fig. 1 links dargestellten Tragwerkes sind über ein Festlager 7 gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter 4 verbunden. Das in der Fig. 1 auf der rechten Seite dargestellte Tragwerk bzw. dessen Stäbe sind über ein sog. Loslager 8 mit dem Innenbehälter 4 gleitend gelagert verbunden. Anstelle dieser gleitenden Verbindung kann das Loslager 8 auch durch die Verwendung von lediglich zwei Stäben als Schwinge ausgebildet sein - mit Freiheitsgrad in Längsachse des Speicherbehälters.

Bei der in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Speicherbehälters wird die Aufhängung des Innenbehälters 40 in dem Außenbehälter 30 durch drei dreidimensionale Tragwerke gebildet. Wiederum ist zwischen dem Außenbehälter 30 und dem Innenbehälter 40 eine Isolierung 60 - vorzugsweise eine Superisolierung - vorgesehen.

Bei zwei der drei Tragwerke sind die Stäbe 50 bis 50" über ein sog. Loslager 80 mit dem Innenbehälter 40 gleitend gelagert verbunden, während die Stäbe des dritten Tragwerkes über ein Festlager 70 gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter 40 verbunden sind.

Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Speicherbehälters ist in der Fig. 3 dargestellt. Diese Konstruktion weist eine Aufhängung auf, die durch drei Tragwerke gebildet ist. Hierbei ist eines der Tragwerke ein dreidimensionales Tragwerk, das aus drei Stäben 500, 500' und 500" besteht, die mittels des Festlagers 700 gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter 400 verbunden sind.

Ein weiteres Tragwerk ist als ein zweidimensionales Tragwerk ausgebildet, das aus zwei Stäben 505 und 505' besteht, die mittels des Festlagers 700' gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter 400 verbunden sind. Dieses Tragwerk besitzt einen Freiheitsgrad in Längsachse des Speicherbehälters.

Das dritte Tragwerk wird durch lediglich einen Stab 550 gebildet, der ebenfalls mittels des Festlagers 700" gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter 400 verbunden ist. Dieser besitzt zwei Freiheitsgrade, nämlich in Längs- und in Querrichtung des Speicherbehälters.

Anstelle der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Stäbe 5, 5', . . ., 50, 50', . . ., 500, 500', . . ., 505, 505', . . ., 550, . . . können auch vorgespannte Seile zur Bildung der Tragwerke verwendet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Speicherbehälter (1, 10), insbesondere Speicherbehälter für tiefkalte Flüssigkeiten (2, 20), vorzugsweise für flüssigen Wasserstoff, aufweisend einen Außenbehälter (3, 30) und einen Innenbehälter (4, 40), wobei der Innenbehälter (4, 40) über eine Aufhängung mit dem Außenbehälter (3, 30) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung durch wenigstens zwei Tragwerke gebildet ist und wenigstens eines der Tragwerke ein dreidimensionales Tragwerk ist und aus wenigstens drei Stäben (5, 5', . . ., 50, 50', . . .) und/oder vorgespannten Seilen besteht und diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter (4, 40) und/oder dem Außenbehälter (3, 30) verbunden sind.
  2. 2. Speicherbehälter (100), insbesondere Speicherbehälter für tiefkalte Flüssigkeiten (200), vorzugsweise für flüssigen Wasserstoff, aufweisend einen Außenbehälter (300) und einen Innenbehälter (400), wobei der Innenbehälter (400) über eine Aufhängung mit dem Außenbehälter (300) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass

    die Aufhängung durch wenigstens drei Tragwerke gebildet ist,

    wenigstens eines der Tragwerke ein dreidimensionales Tragwerk ist, das aus wenigstens drei Stäben (500, 500', 500") und/oder vorgespannten Seilen besteht und diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter (400) und/oder dem Außenbehälter (300) verbunden sind,

    wenigstens ein weiteres Tragwerk ein zweidimensionales Tragwerk ist, das aus wenigstens zwei Stäben (505, 505') und/oder vorgespannten Seilen besteht und diese gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter (400) und/oder dem Außenbehälter (300) verbunden sind, und

    wenigstens ein weiteres Tragwerk ein eindimensionales Tragwerk ist, das aus wenigstens einem Stab (550) und/oder vorgespanntem Seil besteht und dieser bzw. dieses gelenkig gelagert mit dem Innenbehälter (400) und/oder dem Außenbehälter (300) verbunden ist.
  3. 3. Speicherbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 5', . . ., 50, 50', . . ., 500, 500', . . ., 505, 505', . . ., 550, . . .) und/oder vorgespannten Seile zumindest eines Fachwerkes gleitend gelagert mit dem Innenbehälter (4, 40, 400) und/oder dem Außenbehälter (3, 30, 300) verbunden sind.
  4. 4. Speicherbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 5', . . ., 50, 50', . . ., 500, 500', . . ., 505, 505', . . ., 550, . . .) aus einem, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff-, Kohlefaser- und/oder Kevlarmaterial) bestehen.
  5. 5. Speicherbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Stäbe (5, 5', . . ., 50, 50', . . ., 500, 500', . . ., 505, 505', . . ., 550, . . .) in den Innenbehälter (4, 40, 400) hineinragt.
  6. 6. Speicherbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (5, 5', . . ., 50, 50', . . ., 500, 500', . . ., 505, 505', . . ., 550, . . .) hohl ausgebildet sind.
  7. 7. Verwendung eines Speicherbehälters (1, 10, 100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche als Speicherbehälter für Kraftfahrzeuge.






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