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Dokumentenidentifikation DE4400807C2 19.12.2002
Titel Maschinenanordnung und Verfahren zum Unterstopfen eines Gleises
Anmelder Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft m.b.H., Wien, AT
Erfinder Theurer, Josef, Ing., Wien, AT
Vertreter Patentanwälte Rau, Schneck & Hübner, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 13.01.1994
DE-Aktenzeichen 4400807
Offenlegungstag 28.07.1994
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.12.2002
IPC-Hauptklasse E01B 27/16
IPC-Nebenklasse E01B 27/17   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Maschinenanordnung sowie ein Verfahren zum Unterstopfen eines Gleises gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 sowie 9.

Eine derartige Maschinenanordnung ist bereits durch die US 3 744 428 bekannt und besteht im wesentlichen aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Stopfmaschinen. Jede der beiden Stopfmaschinen ist mit einem Zweischwellen-Stopfaggregat ausgerüstet, so daß mit der bekannten Maschinenanordnung vier Schwellen gleichzeitig unterstopfbar sind. Die Gelenkverbindung ist für einen voneinander unabhängigen Arbeitseinsatz der beiden Stopfmaschinen lösbar ausgebildet. Diese bekannte Maschinenanordnung ist jedoch zum Unterstopfen von Weichenabschnitten nicht geeignet.

Durch die AT 390 459 B ist bereits eine aus zwei Stopfmaschinen gebildete Maschinenanordnung bekannt, die sich zum Unterstopfen von Weichenabschnitten eignet. Dabei erfolgt der Arbeitseinsatz der ersten Stopfmaschine auf dem Stammgleis, während parallel dazu die zweite Stopfmaschine auf dem Abzweiggleis zum Einsatz kommt. Die beiden Stopfmaschinen sind insbesondere zum synchronen Arbeitseinsatz der Gleishebeaggregate durch Steuerleitungen miteinander verbunden. Diese bekannte Maschinenanordnung erfordert relativ viel Zeitaufwand zum richtigen Positionieren der beiden Stopfmaschinen, wobei insbesondere die kürzeren Langschwellen eines Weichenabschnittes aus Platzgründen nicht synchron unterstopfbar sind.

Schließlich ist noch durch die AT 392 810 B eine Stopfmaschine bekannt, die sich für den Arbeitseinsatz sowohl in Weichen- als auch Streckenabschnitten eignet. Zum Unterstopfen der Langschwellen eines Weichenabschnittes sind insgesamt vier in Maschinenquerrichtung nebeneinander angeordnete und unabhängig voneinander querverschiebbare Stopfaggregate vorgesehen. Zum Anheben des Langschwellenbereiches ist ein Gleishebeaggregat sowie ein Zusatzhebeaggregat zum Erfassen eines seitlich neben der Maschine befindlichen Schienenstranges einer Weiche vorgesehen.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer Maschinenanordnung und eines Verfahrens der eingangs beschriebenen Art, die sowohl im Weichen- als auch im Streckenabschnitt mit hoher Stopfleistung und Genauigkeit der Gleislagekorrektur einsetzbar bzw. durchführbar sind.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Kennzeichen der Ansprüche 1 und 9 angegebenen Merkmale gelöst.

Mit der Merkmalskombination gemäß Anspruch 1 besteht nunmehr die Möglichkeit, die Maschinenanordnung insbesondere für das optimale Unterstopfen der Weichenabschnitte durch einen getrennten Arbeitseinsatz beider Maschinen mit besonders hoher Arbeitsleistung einzusetzen. Dazu kann in vorteilhafter Weise die erste Maschine auch für ein optimales Unterstopfen von Streckenabschnitten ausgerüstet sein, während die zweite, lediglich hilfsweise für die Weichenunterstopfung einsetzbare Maschine, auch als Hilfsstopfmaschine zu bezeichnen, mit zwei in geringem Abstand voneinander distanzierten Fahrachsen sowie einem kleinen Stopfaggregat konstruktiv sehr einfach ausgestattet werden kann. Die Weichenunterstopfung läßt sich mit der erfindungsgemäßen Maschinenanordnung insofern wesentlich verbessern, als nunmehr die Weiche - nach Anhebung in die genaue Soll-Lage durch den gemeinsamen Einsatz des Gleishebe-Richtaggregates und der Zusatzhebeeinrichtung - mit Hilfe der ersten Maschine relativ rasch nur im Bereich der beiden Schienen-Außenstränge unterstopfbar und damit in der Soll-Lage exakt fixierbar ist. Unmittelbar nachfolgend kann sofort mit der zweiten Maschine die Weiche fertig unterstopft werden, wobei keine weitere Gleisanhebung erforderlich ist. Andererseits ist die erste Maschine, die auch als Hauptstopfmaschine bezeichnet werden kann, sofort im Anschluß an den beschriebenen Weicheneinsatz auch zum Unterstopfen des an die Weiche anschließenden Streckenabschnittes einsetzbar. Durch die endseitigen Fahrkabinen ist die Maschinenanordnung als Fahrzeugeinheit problemlos in beiden Fahrrichtungen verfahrbar.

Somit ist durch die erfindungsgemäße Maschinenanordnung zusätzlich zur Leistungssteigerung der besondere Vorteil erzielbar, daß die Langschwelle mit einer einzigen Hebung exakt in der Soll-Lage fixierbar ist. Außerdem ist es von besonderem Vorteil, daß der Weichen- und unmittelbar daran anschließende Streckenabschnitt in einem einzigen Arbeitsgang unter Vermeidung einer nachteiligen Rampenbildung unterstopfbar ist.

Mit der Weiterbildung nach den Ansprüchen 2 und 3 setzt sich die Maschinenanordnung aus einer funktionsmäßig mit einer herkömmlichen Stopfmaschine vergleichbaren Hauptstopfmaschine und einer zur Vervollständigung der Weichenunterstopfung einsetzbaren Hilfsstopfmaschine zusammen. Diese kann in vorteilhafter Weise konstruktiv sehr einfach mit lediglich einem kleinen Stopfaggregat sowie ohne Gleishebeeinrichtungen ausgebildet werden.

Mit der Ausbildung nach Anspruch 4 ist ein problemloses Unterstopfen der restlichen Stopfauflager einer Weiche durch die zweite, hilfsweise einsetzbare Maschine sichergestellt.

Durch die Merkmale der Ansprüche 5 bis 8 ist die erste Maschine als Universal-Stopfmaschine zum uneingeschränkten Unterstopfen sowohl von schweren Weichen- als auch Streckenabschnitten einsetzbar. Damit sind in vorteilhafter und rationeller Weise sofort im Anschluß an das Unterstopfen eines Weichenabschnittes auch die anschließenden Streckenabschnitte unterstopfbar.

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gemäß Anspruch 9 können Weichenabschnitte inclusive der daran anschließenden Streckenabschnitte rationeller unterstopft werden. Dabei ist durch den parallelen Einsatz der ersten und zweiten Maschine ein rasches Unterstopfen möglich, so daß auch kürzere Zugpausen für das Unterstopfen ausnützbar sind. Infolge der Trennung beider Maschinen kann die erste Stopfmaschine ungehindert den an den Weichenabschnitt anschließenden Streckenabschnitt unterstopfen, während davon unabhängig mit der zweiten Maschine die restlichen Stopfauflager im Weichenabschnitt unterstopfbar sind.

Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.

Es zeigt:

Fig. 1 eine Seitenansicht einer in Arbeitsrichtung vorderen Hälfte einer Maschinenanordnung zum Unterstopfen eines Gleises mit einer Zusatzhebeeinrichtung,

Fig. 2 eine Seitenansicht des in Arbeitsrichtung hinteren Teiles der Maschinenanordnung gemäß Fig. 1,

Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Weiche mit schematischer Darstellung der Stopfzonen und

Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht der Zusatzhebeeinrichtung in Maschinenlängsrichtung.

Die in Fig. 1 und 2 ersichtliche Maschinenanordnung 1 zum Unterstopfen eines Gleises 2 setzt sich aus einer in Arbeitsrichtung (siehe Pfeil 3) ersten Maschine bzw. Hauptstopfmaschine 4 und einer dieser nachgeordneten, zweiten Maschine bzw. Hilfsstopfmaschine 5 zusammen. Beide Maschinen 4, 5 sind durch eine ferngesteuert lösbare Kupplung 6 gelenkig miteinander verbunden.

Zwischen endseitig angeordneten Schienenfahrwerken 7 eines Maschinenrahmens 8 der ersten Maschine 4 ist ein mit einem Weichenstopfaggregat 9 und Hebe-Richtaggregat 10 verbundener Aggregatrahmen 11 angeordnet. Dieser ist durch einen Antrieb 12 unabhängig vom genannten Maschinenrahmen 8 längsverschiebbar ausgebildet. Der Aggregatrahmen 11 ist mit seinem in Arbeitsrichtung hinteren Ende durch ein Drehgestellfahrwerk 13 am Gleis 2 abgestützt, während das vordere Ende längsverschiebbar am Maschinenrahmen 8 gelagert ist. Im in Arbeitsrichtung hinteren Endbereich des Aggregatrahmens 11 ist eine Arbeitskabine 14 mit einer zentralen Steuereinrichtung 15 mit dem Maschinenrahmen 8 verbunden. Unmittelbar vor dem Hebe-Richtaggregat 10 ist eine weitere, ebenfalls eine zentrale Steuereinrichtung aufweisende Arbeitskabine 16 mit dem Aggregatrahmen 11 verbunden.

Das Weichenstopfaggregat 9 besteht aus vier in Maschinenquerrichtung nebeneinander angeordneten und durch Antriebe 44 unabhängig voneinander querverschiebbaren Stopfeinheiten, wie sie in der US 5 007 349 bereits näher beschrieben sind. Unmittelbar vor dem Hebe-Richtaggregat 10 ist eine Zusatzhebeeinrichtung 17 durch einen Antrieb 18 höhenverstellbar mit dem Aggregatrahmen 11 verbunden. Diese Zusatzhebeeinrichtung 17 wird in Fig. 4 noch näher beschrieben.

Der in Arbeitsrichtung vordere Endbereich des Maschinenrahmens 8 der ersten Maschine 4 ist durch eine Gelenkverbindung 20 mit einem lediglich ein einziges Schienenfahrwerk 21 aufweisenden Maschinenrahmen 22 verbunden. Der ersten Maschine 4 ist in ihrem vorderen Endbereich eine am Maschinenrahmen 22 befindliche Fahrkabine 23 zugeordnet. Außerdem ist die erste Maschine 4 mit einem Bezugsystem 24 zur Gleislagekorrektur, Fahrantrieben 25, 26 und einer Energiequelle 27 ausgestattet.

Die der ersten Maschine 4 in Arbeitsrichtung nachgeordnete und durch die Kupplung 6 lösbar mit dieser verbundene zweite Maschine 5 setzt sich im wesentlichen aus einem auf Schienenfahrwerken 29 abgestützen Maschinenrahmen 28 und einer an dessen hinterem Ende angeordneten Fahrkabine 30 zusammen. Des weiteren ist eine Energiequelle 31 sowie ein Fahrantrieb 43 vorgesehen. Zwischen den beiden jeweils als Einzelachsen ausgebildeten und in einer Distanz von 7,5 m voneinander entfernten Schienenfahrwerken 29 ist ein höhenverstellbares und beistellbare Stopfwerkzeuge aufweisendes Stopfaggregat 32 durch einen Antrieb 33 senkrecht zur Maschinenlängsrichtung querverschiebbar am Maschinenrahmen 28 gelagert. Der in Arbeitsrichtung vordere Teil der Fahrkabine 30 ist als Arbeitskabine mit einer zentralen Steuereinrichtung 34 ausgebildet. Für die Kontrolle der Höhenlage des Gleises 2 ist ein aus insgesamt drei Meßwagen gebildetes Bezugsystem 35 vorgesehen.

Wie in Fig. 4 ersichtlich, sind insgesamt zwei in Maschinenlängsrichtung unmittelbar hintereinander angeordnete, durch Antriebe 41 in Maschinenquerrichtung teleskopartig verlängerbare Zusatzhebeeinrichtungen 17 vorgesehen. Diese weisen jeweils an einem freien Ende ein Greiforgan 42 zum Erfassen des Schienenstranges 45 eines Weichenabschnittes 36 auf und sind jeweils am anderen Ende um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse 46 verschwenkbar am Aggregatrahmen 11 gelagert. Zur Höhenverstellung jeder Zusatzhebeeinrichtung 17 ist in deren der Achse 46 gegenüberliegendem Endbereich jeweils ein Antrieb 18 mit dem Aggregatrahmen 11 verbunden. Jedem durch einen Antrieb querverstellbaren Greiforgan 42 ist eine Spurkranzrolle 48 zugeordnet. Das Greiforgan 42 ist mitsamt der Spurkranzrolle 48 auf einem Innenrohr 49 befestigt, das seinerseits in einem um die genannte Achse 46 verschwenkbar gelagerten und mit dem Antrieb 18 verbundenen Außenrohr 50 teleskopartig verschiebbar gelagert ist. Mit strichpunktierten Linien ist die Zusatzhebeeinrichtung 17 im Eingriff mit dem Schienenstrang 45 dargestellt.

Der in Fig. 3 ersichtliche Weichenabschnitt 36 des Gleises 2 besteht aus einem Abzweiggleis 37 und einem Stammgleis 38. Mit 39 sind jene Stopfauflager bezeichnet, die durch den Arbeitseinsatz der ersten Maschine 4 in der durch den Pfeil 3 dargestellten Arbeitsrichtung mit Hilfe der Weichenstopfaggregate 9 verdichtet wurden. Bei diesem Arbeitseinsatz wird die erste Maschine 4 lediglich auf dem Stammgleis 38 verfahren, nachdem vorher die zweite Maschine 5 durch Lösung der Kupplung 6 abgekuppelt wurde.

Unmittelbar hinter der ersten Maschine 4 ist bereits die zweite Maschine 5 - in der durch den Pfeil 3 dargestellten Arbeitsrichtung - einsetzbar, durch welche die restlichen, zur besseren Unterscheidung als Punkt dargestellten Stopfauflager 40 verdichtet werden. Dazu wird die zweite Maschine 5 zuerst auf dem Abzweiggleis 37 verfahren und anschließend zurückverfahren, um in einem zweiten Arbeitsgang in der durch den Pfeil 3 dargestellten Richtung den am Stammgleis 38 befindlichen Abschnitt der Weiche fertig zu unterstopfen. Da der Weichenabschnitt 36 bereits mit der ersten Maschine 4 in die korrekte Gleislage verbracht wurde, ist im Rahmen der Unterstopfung durch die zweite Maschine 5 keine weitere Gleisanhebung mehr erforderlich.

Während der Weichenabschnitt 36 durch die zweite Maschine 5 unterstopft wird, kann durch die erste Maschine 4 bereits der an den Weichenabschnitt 36 anschließende Bereich des Stammgleises 38 unterstopft werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Maschinenanordnung (1) zum Unterstopfen eines Gleises (2) mit einer in Arbeitsrichtung ersten und einer nachgeordneten zweiten Maschine (4 und 5), die durch eine lösbare Kupplung (6) miteinander verbindbar sind, je einen Fahrantrieb (25, 26, 43) und einen auf Schienenfahrwerken (7, 29) abgestützten Maschinenrahmen (8, 28) sowie jeweils ein höhenverstellbares Stopfaggregat aufweisen sowie mit einem Gleishebe-Richtaggregat (10) und einem Bezugssystem (24, 35) für die Gleislagekorrektur, dadurch gekennzeichnet, daß der länger ausgebildeten ersten Maschine (4) durch Antriebe (44) über das Querschnittsprofil des Maschinenrahmens (8) hinaus querverstellbare Weichenstopfaggregate (9), eine durch Antriebe (18) höhen- und seitenverstellbare Zusatzhebeeinrichtung (17) zum Erfassen eines seitlich neben der Maschine (4) befindlichen Schienenstranges eines Abzweiggleises (37) sowie eine unmittelbar hinter bzw. vor den Weichenstopfaggregaten (9) vorgesehene Arbeitskabine (14 bzw. 16) zugeordnet sind, und daß jede Maschine (4, 5) am von der gemeinsamen Kupplung (6) abgekehrten Ende eine Fahrkabine (23, 30) aufweist.
  2. 2. Maschinenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Maschine (4) wenigstens doppelt so lang wie die zweite Maschine (5) ausgebildet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenfahrwerke (7) des Maschinenrahmens (8) der ersten Maschine (4) als Drehgestellfahrwerke ausgebildet sind und daß die Schienenfahrwerke (29) des Maschinenrahmens (28) der zweiten Maschine (5) Einzelachsen aufweisen.
  4. 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das am Maschinenrahmen (28) befindliche Stopfaggregat (32) durch einen Antrieb (33) zum Unterstopfen von Weichenabschnitten querverschiebbar gelagert ist.
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den endseitig angeordneten Schienenfahrwerken (7) des Maschinenrahmens (8) ein mit dem Weichenstopf- und dem Hebe-Richtaggregat (9 und 10) verbundener Aggregatrahmen (11) angeordnet ist, der durch einen Antrieb (12) unabhängig vom Maschinenrahmen (8) längsverschiebbar ausgebildet ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aggregatrahmen (11) mit seinem in Arbeitsrichtung hinteren Ende durch ein Drehgestellfahrwerk (13) am Gleis abstützbar ist, während das vordere Ende des Aggregatrahmens (11) längsverschiebbar am Maschinenrahmen (8) abgestützt ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des hinteren Endes des Aggregatrahmens (11) eine Arbeitskabine (14) am Maschinenrahmen (8) angeordnet ist.
  8. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Endbereich des Maschinenrahmens (8) durch eine Gelenkverbindung (20) mit einem dritten, lediglich ein einziges Schienenfahrwerk (21) aufweisenden Maschinenrahmen (22) verbunden ist.
  9. 9. Verfahren zum Unterstopfen eines Gleises, insbesondere eines Weichenabschnittes, wobei durch entsprechende Querverschiebung der Stopfaggregate diese im Langschwellenbereich eines Weichenabschnittes (36) zusätzlich zum Stammgleis (38) auch im Abzweiggleis (37) über den jeweiligen Schienen zentriert und zum Unterstopfen abgesenkt werden, insbesondere mit einer Maschinenanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Unterstopfen des Langschwellenbereiches die Kupplung (6) zur Trennung beider Maschinen (4, 5) gelöst wird, worauf der Weichenabschnitt (36) durch den Arbeitseinsatz der ersten Maschine (4) in die korrekte Gleislage verbracht und durch die auf der ersten Maschine (4) befindlichen Weichenstopfaggregate (9) unterstopft wird, während die restlichen, noch nicht verdichteten Stopfauflager (40) im Bereich der Schienenaußen- bzw. Schieneninnenstränge mit Hilfe der in Arbeitsrichtung nachfolgenden zweiten Maschine (5) unterstopft werden.






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