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Dokumentenidentifikation DE10101235A1 16.01.2003
Titel HWSP = Hoch-Wasser-Stop Komplettsystem
Anmelder Jacobi, Manfred, 59368 Werne, DE;
Jacobi, Mike, 59368 Werne, DE
Erfinder Jacobi, Manfred, 59368 Werne, DE;
Jacobi, Mike, 59368 Werne, DE
DE-Anmeldedatum 20.01.2001
DE-Aktenzeichen 10101235
Offenlegungstag 16.01.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.01.2003
IPC-Hauptklasse E02B 3/04
IPC-Nebenklasse E02B 3/10   

Beschreibung[de]

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht wirksame Gegenmaßnahmen gegen das jedes Jahr weltweite Hochwasser, durch Dauerregen - Schneeschmelze usw. großes Elend für die Bevölkerung und wirtschaftlichen Verlust, für das betroffene Land anrichten!

Sollte bei der Flut ein Teich brechen, (Frankfurt/Oder-Polen- Elbe), so kann hinter den Teich mit diesen Wasser dichten System, das Wasser und die Flut aufgehalten werden.

Bei Überschwemmungen - Hochwasser - Dammbrüche - Hochwasser/Stauseen, überraschender Wärmeeinbruch und somit Schneeschmelze sowie Überschwemmungen der gefährdeten Häuser und tiefer gelegene Anwesen, Dauerregen und das schnelle ansteigen der Flüsse, Tauwetter bei zugefrorenen Flüssen.

Hier kann das THW-Katastrophenschutz, sowie Feuerwehr und freiwillige Hilfskräfte schnell eingesetzt werden, um ein aus der Vergangenheit bekannte Ausmaße der Schäden, zu verhindern.

Nach groben Berechnungen, müssten mit 20 Helfer, in einer Stunde ca. 1440 Meter/1 km, gesichert werden können. Bei Auswechslung der Bautruppen, müsste man ohne besondere Vorkommnisse und erschwertes arbeiten, ca. 24 km in 24 Stunden leicht schaffen.

Bei einer großen Anzahl von Hilfskräften, kann man gleichzeitig an mehreren abzudichteten Stellen arbeiten.

Von unseren Büro, was sich laufend mit Erfindungen und Patenten befasst, wird bei Anforderung ein Beraterstab, zur Verfügung gestellt!

  • 1. 1.a) Eisen- Gusseisen- bzw. Hartplasik-Kunstoff-Platten-Profile, in Längen von 5.00 Meter bis 10.00 Meter, werden in ein Sperrsystem um den Fluß-Seen, im Landstrich eingefügt.
  • 2. 1.b) Querschnitt der untersten Platte, die eine Höhe von 1.20 m haben soll, bei höher steigenden Wasser, kann der Wall mit 20 cm, 30 cm oder 40 cm, erhöht werden. Es bietet sich hier eine Teichform der untersten etwa 2-3 cm dicke, Barriere an. Die Barriere muß stabilisiert werden, wird mit festen Eisenrohrstützen, einen Drehgelenk an der Platte und Keile-Heringe, in den Boden stabilisiert. Eine feste Stütze, die in der Breite der gesamten Platte zu einen A ausgeklappt werden kann, muß bis zu 0.50 Meter in den Boden fest verankert werden, damit eine absolute Dichtheit erreicht werden kann.
  • 3. 2.a) Unterste Standplatte, mit ausklappbaren nach beiden Seiten gerichtete Standfüße, die eigentliche Standplatte, ist hier wie hier in der Abbildung ersichtlich, in den Boden eingelassen. Haltestreben zur Sicherung sind zu verankern und ein aus Eisen und Hartplastik bestehende H, zur Dichtung und zusammenfügen einer weiteren Aufbauplatte.

    Alle zusammen gefügte Teile, sind mit stabilen Gummieinlagen bzw. Dichtungen zu versehen.
  • 4. 2.b) Zusammen gefügte Platte mit auf gesetzter Passform, sowie versehen mit Hartgummidichtungen.
  • 5. 2.c) Zusammen gefügte Aufbauplatte mit innen Verbundsteckkerbe und Dichtung. Hier erreiche ich eine glatte Fläche, so dass hier die Platten zusätzlich mit einen Verbundeisen verschraubt werden kann. Hier wird eine besonders gute und feste Baustabilität erreicht.
  • 6. 3.a) Zwei zusammengefügte Stahl- oder Plastikplatten, mit zusätzlichen aufgeschraubten langen oder kurzen Verbundeisen zur Stabilität, über ein oder zwei Platten.
  • 7. 3.b) Standeisen, um mehrere Platten im Querverlauf zusammen zu fügen. Die quer verlaufenden Platten, werden mit Dichtungsgummi ausgeschlagene passende Steckvertiefungen, zusammen gefügt.

    Die Platten die für hoch aneinander zusammen zu fügen sind, werden einen 60 cm für beide Seiten Alu-H-Form zusammen gefügt, wonach die einzelnen Platten einzeln verschraubt werden. Hierzu sind große Flächendichtungen zu verwenden. Die Dichtungsabdeckungen, werden mit Flügelmutterschrauben, wasserdicht verschraubt. Die einzelne Abdeckungen bzw. Klappen, sind mit Scharnieren zu versehen und dadurch beweglich.
  • 8. 4.a) Der Teich muß gesichert werden, bevor er bricht, denn dann ist es sehr viel schwerer, diese Stelle abzudichten und zu reparieren. Hier sehen wir eine Eisenbarriere, die stabil gesichert und verankert wurde. Unten wird ein Schwert in den Boden getrieben, um eine absolute Dichtheit zu erreichen. Das äußere Seil, wird mit einer Spannvorrichtung versehen, damit ein völliger 90 Grad Winkel erreicht wird, andernfalls passen die anderen Teile nicht.
  • 9. 4.b) Die Platten die mit einer Flächendichtung, bzw. Dichtungsabdeckungen versehen sind, müssen fest zusammen geschraubt werden. Hierzu eignet sich recht gut eine 20 mm Schraube zum schrauben mit einen Maulschlüssel und 2 Flügeln, zur Vorbefestigung mit der Hand.
  • 10. 5.a) Die Höhenunterschiede und der nicht immer ebene Boden, muß Selbstverständlich auch absolut dicht verschlossen werden. Hierzu werden an der untersten Platte, doppelter Hartgummi mit Drahtverstärkung angebracht und in den Schnappverschluß befestigt.

    Hier werden die doppelt verstärkten Randbeschichtungen, mit kleineren "Heringen", befestigt.

    Zur absoluten "Dichtung", werden die Kanten mit Sandsäcken befestigt. Eine absolute Abdichtung mit Sandsäcken, ist auf Grund dieses Systems nicht mehr erforderlich.
  • 11. 5.b) Sandsäcke zum Ausgleich und zur Abdichtung von unebenen Gelände und zur Befestigung von den Gummilappen.
  • 12. 5.c) 0,80 Meter bis 1,00 Meter langer Einschlagbolzen, zur Befestigung und zur Stabilisation.
  • 13. 5.d) Ein 1,00 Meter langer Spreizbolzen, der nach den einschlagen und weiterhin durch ein Schraubgewinde, auseinander drehen als Spreizbolzen Verwendung findet, somit eine absolute Festigkeit bietet.
  • 14. 5.e) Kleinerer Bolzen, der bei den Gummilappen und den Unebenheiten Verwendung findet. Eine sehr sorgfältiger und genauer Gebrauch ist erforderlich.
  • 15. 5.f) Bei festen Untergrund, wie z. B. Steine, Asphalt usw. muß mit einen Steinschlaghammer, ein Loch von etwa 5 cm Durchmesser durch die den Stein bis zum normalen Erdreich getrieben werden.

    Jetzt können hier die im Erdreich zu befestigende Bolzen, Dübel (Spreizdübel) und Stützstangen befestigt werden.
  • 16. 6.a) Platten - am Hochwasser führenden Fluß, abgedichtet alle gesteckten Platten, müssen mit Gummidichtungen versehen werden. Die untersten Platten, sollten höchstens bis zu 1,00 Meter hoch sein, da der Fluß nicht höher steigen wird. Auch erste Absicherung mit Platten bis zu 0,50 Meter, sind je nach Hochwassermarke vergangener Jahre, auch denkbar.
  • 17. 6.b) Plattensicherung von einen Fluß wo man die gegenüber stehenden Platten, auch evt. mit Ketten oder Stahlseilen spannen kann, dies gibt noch zusätzliche Sicherheit und Stabalität. Befestigen kann man diese Ketten ect. an Hacken, die mit Motorbooten an die zu befestigende Platte, gebracht werden.
  • 18. 6.c) Sicherheitsplatten, an einen nicht geraten Flussverlauf, hier müssen die Kurven und Unebenheiten mit eingebaut werden, um günstige, dichte und schonende Abdichtung zu erreichen.
  • 19. 7.a) Hier ist ein Drehgelenk eingebaut, um einen schneller Richtungswechsel von den Hochwasser führenden Fluß im Aufbau, zu erreichen.
  • 20. 7.b) Platten die auf unebenen Boden gebaut werden, hier gibt es die versetzte und gerate Variante.

    Boden ausgleichende Hartfest-Gummimatten, werden hier angebracht um evt. eine völlige Abdichtung zu erreichen. Man kann hier an der untersten Platte, noch mit Sandsäcken arbeiten.
  • 21. 7.c) Zusammen gefügte Platten, mit verschraubten und abgedichteten Endprofile. Angebrachte Laufschiene, um die Stützen an verschiedenen Stellen, anzubringen. Die Stützen müssen festgestellt werden, um einen hohen Wasserdruck zu widerstehen.
  • 22. 8.a) Hier wird eine Standplatte in ein Boden U-Eisen, was ebenfalls mit Gummi ausgelegt ist, eingefügt und fest geschraubt. Die U-Eisen, sind zusätzlich mit Spitzeisen versehen, die in den Erdboden u. a. eingeschlagen werden.
  • 23. 8.b) Hier ist ein gesamtes Anwesen mit Häusern usw. abgesichert worden. Bei rechtzeitiger Absicherung, kann hier meist der Totalschaden und Verlust von Wohneigentum, verhindert werden.
  • 24. 9.a) Hier ist die Flusslaufabsicherung dokumentiert, Befestigung der Platten, durch Großheringe und Spitzeisen, sowie der zusätzlichen Befestigung mit Ketten. Hier kann die Höhe des Hochwassers, bei individuell durch aufsetzbare Platten, abgesichert werden.
  • 25. 9.b) Platten, beim Flussverlauf in verschiedene Richtung und Kurven, müssen den Flussverlauf angepasst werden. Je dichter und enger die Platten an den Fluß gesetzt werden, um so geringer der allgemeine Schaden.
  • 26. 10.a) Zusammen gefügter Winkel in 2 Varianten, werden mit Dichtungsgummi verschraubt und somit zu 100% abgedichtet.
  • 27. 10.b) Eingebaute Richtungsläufe, mit verschiedenen zu eingestellten Ecken, die ähnlich wie die Ofenrohre, in Ecken eingebaut werden. Hierbei können allerdings die Richtungsverläufe, durch dehnen und auseinader ziehen der Ecken, schnellstens auf die Erfordernisse eingestellt werden.
  • 28. 10.c) In die Platten, ist auch nach einen Lizenzverkauf zum Bau dieses Systems, sowie zum weltweiten Vertrieb das Quelllogen von MJ, als Erfinder zu markieren.
  • 29. 11.a) Platte mit Spitzkeil für den weichen Boden und zusätzlicher Befestigung und Verankerung durch lange und kurze Keile. Ein zu 90 Grad aufgesetztes Eisen, in Länge der Platten, als Wasser- und Wellenbrecher.
  • 30. 11.b) Eine Platte die von ca. 20 cm bis 50 cm Höhe, bei Bedarf zwischen die unterste Platte und der obersten gebogenen Platte, gesetzt und befestigt wird.
  • 31. 11.c) Zwischenstück einer Dämmplatte, mit Ausschnitt zum einfügen einer dafür vorgesehenen Platte, besondere Abdichtung mit Gummidichtungen.
  • 32. 11.d) Bogenplatte in der Mitte zusammengefügt, als Richtungsänderung im Verlauf der Abdichtung und Stabilisierung zum Hochwasser führenden Fluß, Stausee oder Schneeschmelze!
  • 33. 12.a) Hier endet gerate Straße, an einer Steigung (Berg), da das Wasser im Fluß - See immer waagerecht läuft, ist es nicht erforderlich, den Schutzwall, über den Berg zu bauen.

    Hier muß in der normal waagerecht verlaufenden Straße, eine komplette Abdichtung erfolgen.
  • 34. 12.b) Hier ist demonstriert, dass die Wassersperre, nicht über den Berg gebaut werden muß.
  • 35. 13.a) Mehrere Platten, die in Zierharmonikaverfahren, auseinander gezogen werden. Dies ist Platz sparent und lässt sich leichter transportieren.

    Man sollte bei der Fertigung der Platten, Walzblech mit verwenden, wie es z. B. bei Dachabdeckungen Verwendung findet. Dies lässt sich leichterer verarbeiten und transportieren, als >Eisenplatten. Der Wasserdruck ist an der Oberfläche-Überlauf, ohnehin nicht sehr stark.
  • 36. 13.b) n Lamellenverfahren, können Wasserlaufänderungen Kurven ect. eingebaut werden.
  • 37. 13.c) Es ist u. U. einfacher, das Hochwasser das von einen Fluß - See ausgeht, flächenmäßig abzusichern.

    Hier erreicht man eine schnellere Absicherung, wobei vielleicht nur unbedeutente Wiesen ect. überflutet werden, aber wichtige Grundstücke mit hochwertigen Villen und Häuser, vor den Hochwasser gerettet werden können.
  • 38. 14.a) Platte im Querschnitt, wir sehen Befestigungskeile, die vor und hinter den Platten in die Erde per Presslufthammer, oder mit einfachen großen Hammer, es Kommt immer auf das Erdreich an.
  • 39. 14.b) Die Keile werden mit speziellen Hacken befestigt. Eine Platte mit Keilen auf beiden Seiten, um eine absolute Festigkeit und Dichtheit zu erreichen.
  • 40. 14.c) Mehrere Platten aneinander gesetzt, mit Bewegungsband, was nach beiden Seiten bewegt werden kann, um Richtungsänderungen, leicht einzubauen.
  • 41. 14.d) Mehrere Platten, mit Laufschiene für die Stangen, die zur Befestigung dienen.

    Hier können Stützen - Stangen angebracht werden, nach Erfordernissen oder Gebrauch verschoben werden.
  • 42. 15.a) Gefügtes Stahlblech, welches an auch für Dächer verwenden kann. Diese Platten sollten etwa 1.00 Meter hoch sein.
  • 43. 15.b) Ebenfalls Stahlblech, wo die einzelnen Felder mit Gummi abgedichtet und fest zusammen geschraubt werden. Diese Platten, sind leicht zu transportieren und stellen Sicherheit und Festigkeit dar.
  • 44. 15.c) Normale Platten werden mit Schraubprofilen aneinander angepasst und abdichtend zusammen geschraubt. (Ähnlich wie Zylinderkopfdichtung, beim KFZ)
  • 45. 15.d) Platten werden in verschiedenen Höhen aneinander geschraubt, um einen unebenen Boden auszugleichen.
  • 46. 15.e) Eine besondere Platte um einen unebenen Boden etwas auszugleichen. Bei dieser Platte ist ein 45 Grad Winkel eingearbeitet. Diese Platte kann bei Unebenheit nach unten geschoben werden, um etwas da noch nicht dichte Plattenfeld abzudichten.

    Sollte hier immer noch keine Dichtheit erreicht worden sein, kann mit einer Reihe von Sandsäcken, eine zusätzliche Dichtheit und Stabalität erreicht werden.
  • 47. 15.f) Platte von oben im Schnitt, mit stabilisierten Führungsringe, wo die Bolzen (Heringe), eingeschlagen werden. Der innere Ring, ist durch 4 Streben gesichert.
  • 48. 15.g) Einschalgbolzen mit einer Schlagplatte, passt direkt in den Führungsausstellhaken, dadurch wird eine besondere Festigkeit der Platte erreicht.
  • 49. 15.h) Einschalgbolzen, der wie ein Spreidübel funktioniert. Nach den einschlagen, wird mit den in der Mitte postierten Bolzen, der "Dübel" gespreitzt.
  • 50. 15.i) Rundeisen, welches bei den einschlagen des Spreizdübels aufgesetzt wird, so dass der "Dübel" erst nach der erreichten Tiefe, auseinander getrieben werden kann.


Anspruch[de]
  1. Für diese Offenlegungsschrift wurde kein Patentanspruch eingereicht.






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