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Dokumentenidentifikation DE10122951A1 16.01.2003
Titel Trinkglas-Flasche
Anmelder Trautmann, Günter, Dipl.-Ing., 90592 Schwarzenbruck, DE
Erfinder Trautmann, Günter, Dipl.-Ing., 90592 Schwarzenbruck, DE
DE-Anmeldedatum 03.05.2001
DE-Aktenzeichen 10122951
Offenlegungstag 16.01.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.01.2003
IPC-Hauptklasse B65D 23/00
IPC-Nebenklasse B65D 81/36   A47G 19/22   

Beschreibung[de]

Getränkeflaschen in verschiedensten Formen für Getränke aller Art, hergestellt aus Glas und anderen Materialien, sind weltweit bekannt.

Bisher werden Flaschen mit verschiedensten Verschlußelementen in gewohnter Weise generell am Flaschenhals verschlossen.

Die vorgestellte Erfindung stellt eine absolut revolutionäre, einmalige Neuheit mit vielfältigen Vorzügen dar.

So wurde gemäß dem Erfindungsgedanken eine Flasche geschaffen, die durch eine simple Umgestaltung gleich als Trinkglas verwendet werden kann.

Ermöglicht wird dies dadurch, dass der neuartig am dicken Flaschenende befindliche Verschluß, nach dem Öffnen der Flasche am Flaschenhals angebracht als Standfuß dienend, aus der Flasche mit einem Handgriff ein Trinkglas geworden ist.

Diese Erfindung bietet ungeahnte Vorzüge, so z. B. Weiterverwendung der Flasche als Glas, da kein Wegwerfartikel mehr . . . Erleichterung beim Servieren . . . Erleichterung beim Reinigen . . . absolut dichte Wiederverschließbarkeit usw.

Beschreibung nach den Fig. 1 und 2

Eine Flasche in herkömmlicher Form (1) ist am dicken, offenen Ende mit einem vorzugsweise Schraubdeckel (2) verschlossen. Die gestrichelte Innenkontur (3) zeigt an, dass der Flaschenhals zugegossen ist. Am Umfang des dicken Flaschenendes und des Flaschenhalses befinden sich bei diesem Ausführungsbeispiel erhabene, ansteigende Wulste (4).

Der Deckel weist entsprechend eingreifende Anprägungen auf (5), die dazu dienen, mit einer leichten Drehung den Deckel entweder als Verschlußelement am dicken Flaschenende oder am Flaschenhals als Standfuß wackelfrei anzubringen (siehe Fig. 2). Diese Verschlußart findet man bekannterweise an sogenannten Schraubgläsern.

Der Deckel ist mit einer absolut undurchlässigen Dichtungseinlage versehen (6), die wie bei erwähnten Schraubgläsern wiederverwendbar ist.

Der einteilige Deckel weist sowohl für das Verschließen der Flasche, als auch zur Befestigung am Flaschenhals die entsprechenden Klemmanprägungen (5) auf.

Diese Erfindung stellt eine absolute, unumgehbare Neuheit dar, die unübertreffbare Vorzüge bietet.


Anspruch[de]
  1. 1. Trinkglasflasche, dadurch gekennzeichnet dass eine aus Glas oder anderem Material gefertigte Flasche am dicken Ende keinen Boden hat, also offen ist, und der Flaschenhals herstellungsgemäß geschlossen ist, das dicke, offene Ende und der Flaschenhals äussere, z. B. für Drehverschlußdeckel erhabene, ansteigende Klemmwulste (4) aufweist, der einteilige Verschlußdeckel mit eingreifenden Anprägungen zum Verschließen als auch zur Befestigung am Flaschenhals versehen ist, so absolut dichtes Verschließen bzw. Anbringung am Flaschhals als Standfuß gewährleistet ist, sodaß die Flasche mit einem einfachen Handgriff zu einem standfesten Trinkglas umgestaltet werden kann.
  2. 2. Trinkglasflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlußdeckel als Werbeträger oder für Deklarationen jeder Art vorgesehen ist.
  3. 3. Trinkglasflasche nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsart des Deckels x-beliebig gestaltet sein kann und aus x-beliebigem Material gefertigt werden kann.
  4. 4. Trinkglasflasche nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese Trinkglas-Flasche auch für die Befüllung mit allen anderen Medien, wie z. B. Eis - Joghurt - Senf usw., vorgesehen ist.






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