PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10129224C1 16.01.2003
Titel Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs und Vorrichtung
Anmelder DaimlerChrysler AG, 70567 Stuttgart, DE
Erfinder Hermann, Andreas, Dipl.-Ing., 71116 Gärtringen, DE;
Ilzhöfer, Karl-Heinz, Dipl.-Ing., 73230 Kirchheim, DE;
Schuh, Thomas, Dr.-Ing., 71336 Waiblingen, DE;
Wesse, Thorsten, Dipl.-Ing., 71126 Gäufelden, DE
DE-Anmeldedatum 19.06.2001
DE-Aktenzeichen 10129224
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.01.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.01.2003
IPC-Hauptklasse B29C 47/50
IPC-Nebenklasse B29C 47/00   B29B 11/10   B29B 7/90   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs aus einem Sheet Molding Compound (SMC)-Werkstoff und umfasst eine Rohmaterialaufbereitung und eine Halbzeugherstellung. Die Erfindung weist folgende Merkmale auf:
· Die Rohmaterialaufbereitung erfolgt durch einen oder mehrere Extruder,
· das Rohmaterial wird direkt durch den oder die Extruder in ein Formgebungswerkzeug zur Herstellung des Halbzeugs eingebracht, wobei
· die Rohmaterialaufbereitung und die Halbzeugherstellung in einem einzigen Verfahrensschritt erfolgen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung nach Patentanspruch 9 zur Durchführung des Verfahrens.

Die Herstellung von Halbzeugen aus Sheet-Molding-Compounds (SMC) ist ein ausgesprochen aufwendiges und bezüglich der Qualitätssicherung schwer kontrollierbares Verfahren. Unter SMC- Materialien werden im Folgenden duroplastische, faserverstärkte Verbundkunststoffe verstanden. Zunächst werden hierzu Rohmaterialien u. a. Harze, Härter, Verdünnungsmittel und Füllstoffe wie Kalziumcarbonat oder Aluminiumhydroxid in einem Behälter zu einer Rohmaterialmischung gemischt.

Durch diesen Mischvorgang wird bereits Luft in Form von feinen Bläschen eingebracht, die später die iß Halbzeugqualität z. B. durch Poren negativ beeinflussen. Zudem erfolgt durch das Mischen, das durch einen Rührer erfolgt, ein nicht exakt regelbarer Energieeintrag, der wiederum Auswirkung auf die Viskosität der Rohmaterialmischung hat.

Diese Mischung wird nun aus einem Vorratsbehälter in eine sogenannte SMC-Anlage gefüllt. Die SMC-Anlage dient zur Herstellung von SMC-Halbzeugen. Hierzu wird die Mischung mit einem Verdickungsmittel (meist Magnesiumoxid) versehen und auf eine Endlosfolie, die sich horizontal bewegt, gegossen und mit einem Rakel auf eine gewünschte Dicke von üblicherweise zwischen 1 mm und 3 mm geglättet. Die Folie dient als Tragfolie für die Rohmaterialmischung.

Im weiteren Verlauf werden Fasern, insbesondere Glasfasern auf die Rohmaterialmischung geschnitten bzw. gebrochen. Es erfolgt eine gleichmäßige Verteilung von geschnittenen Glasfasern auf der Oberfläche des Rohmaterials. Eine weitere, zeitgleich verlaufende Folie mit Rohmaterialmischung wird nun so auf die Fasern gefügt, dass ein endloses Band entsteht, das an der Ober- und Unterseite durch eine Folie geschützt ist und im Inneren die Rohmaterialmischung inklusive Fasern enthält. Dieses Band durchläuft nun verschiedene Rollenbänder wobei es zusammengedrückt wird und die Fasern von der Mischung imprägniert werden. Gleichzeitig wird das Band durch diesen Vorgang grob entlüftet.

Das Band wird als Halbzeugmatte aufgerollt und einem Reifeprozess von etwa 2-7 Tagen unterzogen. Anschließend wird das Halbzeug nach einem gewünschten Zielgewicht geschnitten und anschließend in einer Presse mit einem Formwerkzeug zu einem Bauteil verpresst. Während des Pressens wird das Halbzeug erhitzt, wobei es zu einer Aushärtung des Bauteils kommt.

Nachteile dieses Verfahrens, liegen vor allem in der aufwendigen, langwierigen Prozessgestaltung und in der unzureichenden Möglichkeit zur Qualitätssicherung. Das Flächengewicht und andere Parameter des Halbzeugs können auf Grund von Viskositätsschwankungen nicht ausreichend genau eingehalten werden, zudem werden in verschiedenen Verfahrensschritten (Mischen der Rohmaterialien, Fügen der Folien) Lufteinschlüsse eingebracht, die die Dichte des Materials, bzw. das Flächengewicht des Halbzeugs schwanken lassen. Diese Schwankungen führen dazu, dass sehr aufwendige Presswerkzeuge konstruiert und hergestellt werden müssen, die den Prozess weiter verteuern.

Diese konzeptionellen Nachteile haben bisher dazu geführt, dass derartige SMC-Materialien eine Verwendung in einem Großserienprozess für hochwertige Bauteile versagt geblieben ist.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Verfahren zur Herstellung von SMC-Bauteilen bereitzustellen, das gegenüber dem Stand der Technik niedrigere Prozesskosten verursacht und eine bessere Qualitätssicherung erlaubt.

Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patenanspruchs 1 und eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 9 gelöst.

Das Verfahren nach Patentanspruch 1 umfasst eine Rohmaterialaufbereitung und eine Halbzeugherstellung. Die Rohmaterialaufbereitung erfolgt erfindungsgemäß in einem oder mehreren Extrudern. Hierzu werden die Rohmaterialien in den Extruder gegeben und homogen vermischt. Zu den Rohmaterialien gehören hierbei u. a. Harz, Härter, Verdünnungsmittel wie Styrol, Füllstoffe (z. B. Kalziumkarbonat, Aluminiumhydroxid oder Kieselsäure), sonstige Additive und Fasern. Die Viskosität kann gezielt eingestellt werden, die Lufteinsschlüsse werden sehr gering gehalten.

Ein Halbzeug wird anschließend direkt von dem Extruder durch ein Werkzeug mit einer gewünschten Form gepresst. Das Werkzeug bildet üblicherweise die Form einer rechteckigen Platte ab, es können jedoch auch andere Geometrien dargestellt werden, die dem endgültigen Bauteil am besten entsprechen. Auf dies Weise kann auf einen Verschnitt der Halbzeuge verzichtet werden wodurch Rohstoffkosten eingespart werden.

Die Rohmaterialaufbereitung und die Halbzeugherstellung erfolgen dadurch in einem Verfahrensschritt. Es werden somit mehrere Verfahrensschritte z. B. das Reifen des Halbzeuges vermieden, was erheblich die Produktionskosten reduziert und die Qualitätskontrolle erleichtert. Die erfindungsgemäß hergestellten Halbzeuge weisen gegenüber dem Stand der Technik deutlich konstantere Materialdichten, Flächengewichte und Geometrieabmessungen auf, was wiederum die Bauteilformgebung erleichtert und zur Verwendung von kostengünstigeren Formgebungswerkzeugen führen kann.

Besonders vorteilhaft lässt sich die Rohmaterialaufbereitung gestalten, wenn eine Kaskade von Extrudern eingesetzt wird. Die einzelnen Komponenten des Rohmaterials können gezielt zugeben werden (Anspruch 2). Die Extruder weisen Förderschnecken (z. B. Planetenschnecken, Doppelschnecken, Einschnecken) auf, die das Material mischen, homogenisieren und ohne zusätzlichen Lufteintrag fördern. Die Schnecken der einzelnen Extruder in der Kaskade weisen bevorzugt unterschiedliche Geometrien bzw. Bauformen auf. Somit ist es möglich die einzeln eingebrachten Rohmaterialen optimal in die Rohmaterialmischung im Extruder einzubringen und zu homogenisieren. Weitere Parameter, die Einfluss auf die Homogenisierung der Rohmaterialmischung nehmen, sind die Drehzahl und Laufrichtung der Extruderschnecke (Anspruch 3).

Eine Entlüftung eines oder mehrerer Extruder führt zu einer weiteren Optimierung der Halbzeugqualität, insbesondere zu einem konstanteren Flächengewicht des Halbzeugs (Anspruch 4).

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltungsform der Erfindung besteht darin, dem mindestens einen Extruder Endlosfasern zuzuführen, die direkt während des Einführens oder kurz vorher auf eine gewünschte Länge geschnitten oder insbesondere bei Glasfasern gebrochen werden. Das Einführen der Fasern erfolgt bevorzugt am Ende des Extrusionsverfahrens, da so eine schädliche Scherbeanspruchung der Fasern vermieden wird (Anspruch 5).

Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, die Endlosfasern in den Extruder einzuführen wobei diese durch die Extruderschnecke zerkleinert werden (Anspruch 6). Zusätzlich oder alternativ zu Kurzfasern besteht durch das erfindungsgemäße Verfahren die Möglichkeit am Ende des Extrusionsprozesses Endlosfasern direkt in das Formgebungswerkzeug einzuführen ohne diese zu zerkleinern. Diese Fasern wirken als unidirektionale Langfaserverstärkung, was die Bauteilfestigkeit erhöht (Anspruch 7) Die Fasern sind üblicherweise Glasfasern, die eine ausreichend hohe Zugfestigkeit aufweisen und dabei vergleichsweise kostengünstig sind. Zweckmäßig sind jedoch auch andere Faserarten, wie Kohlenstofffasern oder organische Fasern wie Aramidfasern (Anspruch 8).

Die Vorrichtung umfasst mindestens einen Extruder mit mindestens einer Extruderschnecke zur Aufbereitung des Rohmaterials und mindestens ein Formgebungswerkzeug

Zur Optimierung der Homogenität des Rohmaterials ist der oder die Extruder mit einer Entlüftung versehen, durch die Luft, die eventuell in den Rohmaterialien enthalten ist, entweichen kann (Anspruch 10).

Mindestens ein Extruder kann eine Faserzuführungsvorrichtung aufweisen. Diese Vorrichtung befördert Endlosfasern direkt in den Extruder, bzw. in die Extruderschnecke, schneidet bzw. bricht die Fasern in die gewünschte Länge und mischt diese dem Rohmaterial bei. (Anspruch 11).

Besonders bevorzugte Ausgestaltungsformen der Erfindung werden im folgenden Beispiel und durch die einzige Figur näher beschrieben.

Es zeigt:

Fig. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach Beispiel 1.

Eine Kaskade von drei Extrudern 1, 3, 5, gemäß Fig. 1, mit Extruderschnecken 7, 9, 11 weist Befüllungsvorrichtungen 12, 13, 14 auf. An einem Ende sind die Extruder jeweils mit einer Auslassöffnung 15, 17, 19 versehen. Die Extruder 1 und 3 sind über Zuführschächte 16 und 18 verbunden. Zusätzlich weisen die Extruder jeweils eine Entlüftungsvorrichtung 21, 23, 25 auf. Der Extruder 5 ist mit einer Faserschneidevorrichtung 29 versehen, die für die Zerkleinerung von Endlosfasern 27 und der Zuführung von geschnitten Fasern in den Extruder 5 dient. Die Auslassöffnung 19 des Extruders 5 mündet in ein Formgebungswerkzeug 31, das einen Formhohlraum 32 aufweist und zur Darstellung von SMC-Halbzeugen geeignet ist.

Beispiel

Der Extruder 1 wird über die Befüllungsvorrichtungen 12 und 13 mit den flüssigen Komponenten des Rohmaterials (Harz, Härter, Styrol, ggf. Additive) befüllt. Diese Komponenten werden in der Extruderschnecke 7 homogenisiert. Lufteinschlüsse, die eventuell beim Befüllen eingebracht werden, werden während des Homogenisiervorgangs im Extruder 1 durch ein Entlüftungsventil 21 entlüftet. Über die Auslassöffnung 15 und den Zuführschacht 16 wird das homogenisierte flüssige Rohmaterial dem Extruder 3 zugeführt.

Durch die Befüllvorrichtung 14 werden nun weitere Rohmaterialien in Form von Feststoffkomponenten beigemischt, die als Füllstoffe dienen. Als Feststoffkomponenten eignen sich insbesondere Kalziumcarbonat, Aluminiumhydroxid oder Kieselsäure. Auf eine Verdickungsmittel wie z. B. Magnesiumoxid, wie es im herkömmlichen Prozess eingesetzt wird, kann im erfindungsgemäßen Verfahren verzichtet werden. Die Rohmaterialmischung wird wiederum mit den neu zugefügten Komponenten homogenisiert, es erfolgt eine weitere Entlüftung über das Entlüftungsventil 23 und eine Weiterleitung der homogenisierten Mischung über die Austrittsöffnung 17 und den Zuführschacht 18 in den Extruder 5.

Durch die Extruderschnecke 11 des Extruders 5 wird die Mischung weiter befördert und weiter homogenisiert. Am Ende des Extruders 5 werden Glasfasern 27 in die Rohmaterialmischung eingeführt. Die Glasfasern 27, die als Endlosfasern ausgestaltet sind, werden einer Zerkleinerungsvorrichtung 29 zugeführt in der sie in Kurzfasern mit einer Länge zwischen 2 mm und 50 mm gebrochen werden. Die Fasern werden am Ende des Homogenisierungsprozesses eingebracht, um eine übermäßige Scherung und somit Beschädigung der Fasern zu minimieren. Es folgt darauf eine letzte Entlüftung durch das Entlüftungsventil 25. Das homogenisierte Rohmaterial wird nun durch die Auslassöffnung 19 in den Formhohlraum 32 des Formgebungswerkzeuges 31 befördert.

Der Formhohlraum 32 wird durch die Extruderschnecke 11 unter Druck mit dem Rohmaterial befüllt. Die Geometrie des so erzeugten Halbzeuges ist überaus konstant, da sie durch die Toleranzen des Formgebungswerkzeuges bestimmt wird. Dies führt zu einer überdurchschnittlichen Konstanz des Flächengewichtes des Halbzeuges. Lufteinschlüsse sind durch das erfindungsgemäße Aufbereitungsverfahren der Rohmaterialien und der mehrmaligen Entlüftung auf eine Minimum reduziert. Dies ist vorteilhaft für ein volumengenaues, prozesssicheres Dosieren von Presswerkzeugen zur Bauteilherstellung.

Das erfindungsgemäß hergestellte Halbzeug wird nun in ein, in der Fig. 1 nicht dargestellten Presswerkzeug gelegt. Eine Reifezeit des Halbzeuges wie es beim herkömmlichen Prozess notwendig ist, entfällt beim erfindungsgemäßen Verfahren, was die Herstellungskosten deutlich verringert.

Das Presswerkzeug kann auf Grund der exakten Halbzeuggeometrien, und dem nur sehr geringen Toleranzen unterworfenen Flächengewichtes des Halbzeuges als Quetschkantenwerkzeug ausgebildet sein. Der Vorteil eines Quetschkantenwerkzeugs gegenüber eines üblicherweise verwendeten Tauchkantenwerkzeuges besteht in den deutlich reduzierten Werkzeugkosten. Tauchkantenwerkzeuge erfordern wesentlich höhere Toleranzen als Quetschkantenwerkzeuge und sind somit deutlich teurer. Zudem weisen Tauchkantenwerkzeuge einen hohen Werkzeugverschleiß auf.

In dem Presswerkzeug wird das Halbzeug in die endgültige Bauteilgeometrie gebracht. Das Werkzeug ist beheizt, wodurch auch das Halbzeug erhitzt wird. Der Härter, den das Rohmaterial enthält, härtet das Harz aus, was zu einer vernetzten duroplastischen Kunststoffmatrix führt, die durch Glasfasern und Füllstoffen verstärkt ist und als SMC-Material bezeichnet wird. Das Bauteil aus SMC-Material wird abschließend aus dem Werkzeug entformt und gegebenenfalls endbearbeitet.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs aus einem Sheet Molding Compound (SMC) Werkstoff, umfassend eine Rohmaterialaufbereitung und eine Halbzeugherstellung, dadurch gekennzeichnet,

    dass die Rohmaterialaufbereitung durch mindestens einen Extruder erfolgt,

    dass das Rohmaterial direkt durch einen Extruder in ein Formgebungswerkzeug zur Herstellung des Halbzeugs eingebracht wird und

    dass die Rohmaterialaufbereitung und die Halbzeugherstellung in einem einzigen Verfahrensschritt erfolgen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohmaterialaufbereitung in einer Kaskade von Extrudern erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schnecken der Extruderkaskade unterschiedliche Geometrien, Drehzahlen und Laufrichtungen aufweisen.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohmaterial während der Aufbereitung in dem mindestens einen Extruder entlüftet wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Fasern als Endlosfasern dem mindestens einen Extruder zugeführt werden und direkt vor oder während des Zuführens in den mindestens einen Extruder geschnitten oder gebrochen werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlosfasern durch die Schnecke des mindestens einen Extruders zerkleinert werden
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlosfasern durch eine Einlassöffnung in das Formgebungswerkzeug unidirektional eingeführt werden.
  8. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern Glasfasern, Kohlenstofffasern, Aramidfasern oder Metallfasern sind.
  9. 9. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend mindestens einen Extruder mit mindestens einer Extruderschnecke zur Aufbereitung eines Rohmaterials und mindestens ein Formgebungswerkzeug.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Extruder mindestens eine Entlüftungsvorrichtung enthält.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Extruder eine Faserzuführvorrichtung mit ggf. einer Faserzerkleinerungsvorrichtung aufweist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com