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Dokumentenidentifikation DE10130177A1 23.01.2003
Titel Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm in Steckverbindern
Anmelder Intercontec Pfeiffer GmbH, 94559 Niederwinkling, DE
Erfinder Pfeiffer, Wolfgang, 74653 Künzelsau, DE
DE-Anmeldedatum 22.06.2001
DE-Aktenzeichen 10130177
Offenlegungstag 23.01.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.01.2003
IPC-Hauptklasse H01R 13/648
IPC-Nebenklasse H01R 4/66   
Zusammenfassung Bei einer Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm in elektrischen Steckverbindern, welche im Wesentlichen aus einem einen Kontaktträger aufnehmenden Gehäuse, einer auf dieses aufschraubbaren Endkappe sowie einer Distanzhülse bestehen und bei denen die mit dem Gehäuse in elektrisch leitender Verbindung stehende Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm aus zwei zueinander komplementär ausgebildeten Ringelementen gebildet ist, ist, deren inneres den Kabelschirm untergreifend und deren äußeres den Kabelschirm übergreifend angeordnet ist und die in ihrer montierten Stellung bei wenigstens teilweiser gegenseitiger Überdeckung einen längenabschnitt des Kabelschirmes zwischen sich einschließen, wobei wenigstens eines der beiden zueinander komplementär ausgebildeten Ringelemente der Kontaktierungseinrichtung mit einem Aufnahmeraum für einen Längenbereich des Kabelschirmes ausgestattet ist, und wobei ferner auch noch eine Aufwickelvorrichtung für die Überschußlänge des abisolierten Kabelschirme vorgesehen ist, wird vorgeschlagen, daß das den Kabelschirm untergreifende innere Ringelement der Kontaktierungseinrichtung zur Bildung eines Aufnahmeraumes für einen Längenbereich des Kabelschirmes geeigneten umlaufenden Ringraumes im Profilquerschnitt unsymmetrisch U-förmig ausgebildet ist, wobei der seine innenliegende Umfangswandung bildende Profilschenkel der U-Form eine größere axiale Länge aufweist als der seine außenliegende Umfangswandung bildende Profilschenkel der ...

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm in elektrischen Steckverbindern, insbesondere in elektrischen Steckverbindern, welche im Wesentlichen aus einem einen als Vater- oder Muttersteckerteil ausgebildeten Kontaktträger aufnehmenden, zumindest hinsichtlich seines Innenumfanges bereichsweise zylindrischen Gehäuse und einer auf dieses aufschraubbaren Endkappe sowie einer den Kontaktträger innerhalb des Gehäuses abstützenden Distanzhülse bestehen, wobei die Einführung des Kabelmantels in das Gehäuse wenigstens eine am Kabelmantel anliegende Abdichtung und eine durch einen Klemmkorb gebildete Zugentlastung umfaßt und wobei die mit dem Gehäuse in elektrisch leitender Verbindung stehende Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm aus zwei zueinander komplementär ausgebildeten Ringelementen gebildet ist, deren inneres den Kabelschirm untergreifend und deren äußeres den Kabelschirm übergreifend angeordnet ist und die in ihrer montierten Stellung bei wenigstens teilweiser gegenseitiger Überdeckung einen Längenabschnitt des Kabelschirmes zwischen sich einschließen, wobei die beiden zueinander komplementär ausgebildeten Ringelemente der Kontaktierungseinrichtung miteinander eine Aufwickelvorrichtung für die die axiale Länge der Kontaktierungseinrichtung überragende Länge des Kabelschirmes bilden und wenigstens eines der beiden zueinander komplementär ausgebildeten Ringelemente der Kontaktierungseinrichtung mit einem Aufnahmeraum für einen Längenbereich des Kabelschirmes ausgestattet ist.

Eine solche Kontaktierungseinrichtung ist aus der DE-OS 199 44 167 bekannt. Gegenüber allen früher, beispielsweise aus dem DE-GM 69 16 820 oder der DE-OS 43 16 903 bzw. der GB-PS 2 137 824, bekannten Kontaktierungseinrichtungen für Kabelschirme zeichnet sich die aus der DE-OS 199 44 167 bekannte Kontaktierungseinrichtungen in besonderer Weise zunächst dadurch aus, daß sie mit einem Aufnahmeraum für einen Längenbereich des Kabelschirmes ausgestattet ist. Die Ausbildung eines eine normalerweise vorhandene Überlänge des abisolierten Kabelschirmes aufnehmenden Raumes innerhalb der Kontaktierungseinrichtung ermöglicht es auf das bisher unerläßliche und zeitaufwendige Beschneiden des Kabelschirmes zu verzichten, was an sich bereits eine erhebliche Verringerung des Montageaufwandes ermöglicht. Wenn darüber hinaus im Interesse einer universellen Verwendbarkeit einer einheitlichen Ausbildung der Kontaktierungseinrichtung ein gewisses Übermaß des Aufnahmeraumes für den Kabelschirm vorgesehen ist, kann der Anwendungsbereich erheblich erweitert werden. Ferner zeichnet sich die aus der DE-OS 199 44 167 bekannte Kontaktierungseinrichtung dadurch aus, daß die beiden zueinander komplementär ausgebildeten Ringelemente der Kontaktierungseinrichtung miteinander eine Aufwickeleinrichtung für die die axiale Länge der Kontaktierungseinrichtung überragende Länge des Kabelschirmes bilden, wobei am äußeren Ringelement ausgebildete, axial gerichtete Zinken oder dergl. mit dem Kabelschirm in Eingriff bringbare Vorsprünge bilden, welche auf einer innerhalb der lichten Weite des Ringraumes im inneren Ringelement liegenden Kreisbahn angeordnet sind, derart, daß sie mit zunehmendem Zusammenfügen der beiden die Kontaktierungseinrichtung bildenden Ringelemente zunehmend in den Ringraum des inneren Ringelementes eingreifen. Hierdurch wird der Kabelschirm im Zuge einer im Rahmen des Zusammenfügens der beiden Ringteile der Kontaktierungseinrichtung vorzunehmenden Verdrehung des inneren und/oder des äußeren Ringteiles um seine Achse in den Ringraum hinein aufgewickelt. In bekannter Weise ist dabei aber auch vorgesehen, daß die axiale Länge der die Aufwickelvorrichtung bildenden Zinken der axialen Länge der inneren Umfangswandung des inneren Ringteiles der Kontaktierungseinrichtung entspricht und daß ferner zwischen den die Aufwickelvorrichtung bildenden Zinken des äußeren Ringteiles axiale Freiräume mit einem bogenförmigen Ausnehmungsgrund vorgesehen sind, was einerseits den Vorteil mit sich bringt, daß ein Abreißen auch nur von Teilen des Kabelschirmes während dessen Einbringen in den Ringraum der Kontaktierungseinrichtung vermieden ist, andererseits aber auch mit dem Nachteil behaftet ist, daß es infolge dessen Unterteilung durch die Zinken der Aufwickelvorrichtung in Umfangsbereiche zumindest unter ungünstigen Bedingungen zu einer Strangbildung in dem aufgewickelten Teil des Kabelschirmes kommen kann, was naturgemäß zur Folge hat, daß sich die Anlagefläche zwischen Kabelschirm und Kontaktierungseinrichtung verringert.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Kontaktierungeinrichtung der eingangs beschriebenen Bauart für den Kabelschirm in elektrischen Steckverbindern dahingehend weiter zu verbessern, daß ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand im Zuge des Zusammenbaues eines elektrischen Steckverbinders die gegenseitige Anlagefläche zwischen Kabelschirm und Kontaktierungsvorrichtung vergrößert wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das den Kabelschirm untergreifende innere Ringelement der Kontaktierungseinrichtung zur Bildung eines Aufnahmeraumes für einen Längenbereich des Kabelschirmes geeigneten umlaufenden Ringraumes im Profilquerschnitt unsymmetrisch U-förmig ausgebildet ist, wobei der seine innenliegende Umfangswandung bildende Profilschenkel der U-Form eine größere axiale Länge aufweist als der seine außenliegende Umfangswandung bildende Profilschenkel der U-Form und weiter im Besonderen dadurch gelöst, daß die freie Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U- Form mit Mitteln zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereich des Kabelschirmes ausgestattet ist. Hierbei sorgt die Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des Kabelschirmes für eine größtmögliche Kontaktanlage der Fasern des Kabelschirmes an den Wandungen der Kontaktierungsvorrichtung, da nunmehr jede oder zumindest nahezu jede Faser der aufgewickelten Länge des abisolierten Teiles des Kabelschirmes mit einer der Umfangswandungen der Kontaktierungsvorrichtung in kontaktierende Anlage kommen muß.

Eine erste, mit einem geringstmöglichen Aufwand realisierbare Gestaltungsform einer Ausbildung der Mittel zur Vermeidung einer Strangbildung beim Aufwickeln des abisolierten Teiles des Kabelschirmes kann vorsehen; daß die an der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form angeordneten Mittel zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereich des Kabelschirmes durch eine Aufrauung gebildet sind.

Eine Weiterbildung der Mittel zur Vermeidung einer Strangbildung beim Aufwickeln des abisolierten Teiles des Kabelschirmes sieht vor, daß die an der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form angeordneten Mittel zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereich des Kabelschirmes durch eine Stirnverzahnung gebildet sind.

Dabei ergibt sich eine besonders vorteilhafte Einzelausgestaltung dadurch, daß die Tiefe der Stirnverzahnung der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form annähernd dem Profilquerschnitt der Fasern des Kabelschirmes entspricht.

Schließlich wird eine sehr vorteilhafte Weiterbildung der Stirnverzahnung der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U- Form daraus, daß die Zahnköpfe und die Zahnlücken der Stirnverzahnung des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form eine der beabsichtigten Ablenkung der Fasern des Kabelschirmes entsprechende tangentiale Ausrichtung zum Grundriß des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form aufweisen.

Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die

Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines eine Kontaktierungseinrichtung beinhaltenden Endbereiches eines Gehäuses;

Fig. 2 eine Schnittdarstellung des die Kontaktierungseinrichtung beinhaltenden Endbereiches des Gehäuses nach Fig. 1 bei montierter Kontaktierungseinrichtung;

Fig. 3 eine schematische schaubildliche Darstellung der Kontaktierungseinrichtung beim Beginn ihres Zusammenbaues;

Fig. 4 eine schematische schaubildliche Darstellung der Kontaktierungseinrichtung während ihres Zusammenbaues;

Fig. 5 eine schematische schaubildliche Darstellung der Kontaktierungseinrichtung nach Beendigung ihres Zusammenbaues.

Ein in der Zeichnung zum Ausführungsbeispiel teilweise dargestellter elektrischer Steckverbinder umfaßt im Wesentlichen ein einen nicht besonders dargestellten, als Vater- oder Muttersteckerteil ausgebildeten Kontaktträger aufnehmendes hinsichtlich seines Innenumfanges zylindrisches Gehäuse 1 und eine auf dieses aufschraubte Endkappe 2 sowie eine den nicht dargestellten Kontaktträger innerhalb des Gehäuses 1 abstützenden Distanzhülse 3. Die Einführung des Kabels 4 in das Gehäuse 1 umfaßt eine am Kabelmantel 5 anliegende durch ein Elastomerformteil gebildete Dichtung 6 und eine diese aufnehmende, durch einen Klemmkorb 7 gebildete Zugentlastung. Die mit dem Gehäuse 1 in elektrisch leitender Verbindung stehende Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm 8 besteht aus zwei zueinander komplementär ausgebildeten Ringelementen 9 und 10, wobei das innere Ringelement 9 teilweise den Kabelschirm 8 untergreifend und das äußere Ringelement 10 den Kabelschirm 8 ausschließlich übergreifend angeordnet ist. Das innere Ringteil 9 ist zur Bildung eines einen als axialer Ringraum 11 ausgebildeten Aufnahmeraumes für den Kabelschirm in einem U-förmigen Querschnittsprofil ausgeführt, wobei seine axial längere innere Umfangswandung 12 den abisolierten Längenbereich des Kabelschirmes 8 untergreift, während seine äußere Umfangswandung 13 kontaktierend an der Innenumfangsfläche 14 des Gehäuses 1 anliegt. Um ein einfaches, wenig Zeit und Aufmerksamkeit erforderndes Einbringen der darin unterzubringenden Überlänge 15 des Kabelschirmes 8 in den Aufnahmeraum 11 zu bewerkstelligen ist das äußere Ringteil 10 über einen Teil seiner axialen Länge hin in Zinken 16 unterteilt, wobei die Zinken 16 in Spitzen 17 auslaufen und zwischen sich Freiräume 18 einschließen der Ausnehmungsgrund 19 bogen- oder teilkreisförmig gestaltet ist. Die Zinken 16 sind in sich federnd ausgebildet und federnd entlang einer innerhalb der lichten Weite des Ringraumes 11 des inneren Ringteiles 9 liegenden Kreisbahn an einen Körperteil 20 angeschlossen. An ihrer Außenfläche sind die Zinken 16 mit radial nach außen vorspringenden Rippen 21 ausgestattet, über welche sie zur Bildung einer Auszugssicherung für die Kontaktierungseinrichtung mit einem radial nach innen abgestellten Kragen 22 an der außenliegenden Umfangswandung 13 des inneren Ringteiles 9 zusammenwirken. Im Weiteren ist die axial längere, innere Umfangswandung 12 des Ringteiles 9, welche den abisolierten Längenbereich des Kabelschirmes 8 untergreift, an ihrer freien Stirnseite 30 mit Mitteln 31 zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereiches des Kabelschirmes ausgestattet, wobei die Mittel 31 in der dargestellten Ausführungsform durch eine Stirnverzahnung gebildet sind, deren Tiefe in etwa der Materialstärke der Fasern des Kabelschirmes entspricht

Die Wirkungsweise der Aufwickelvorrichtung der Kontaktierungseinrichtung ist in den Fig. 3 bis 5 veranschaulicht. Aus der Darstellung der Fig. 3 ist erkennbar, daß im Zuge des Zusammenfügens der Teile der Kontaktierungseinrichtung die Zinken 16 des äußeren Ringelementes 10 in den abisolierten Längenabschnitt des Kabelschirmes 8 eindringen und diesen in einzelne Bereiche 23 unterteilen, wobei die Bereiche 23 in den Ausnehmungen 18 zwischen den Zinken 16 zu liegen kommen und bei einem Verdrehen des mit seinem Zinken 16 in den Ringraum 11 eingreifenden äußeren Ringteiles 10 um seine Längsachse innerhalb des Ringraumes 11 am Außenumfang der Zinken 16 zunehmend aufgewickelt werden und in der Art eines Schleiers an dem Umfangswänden des Ringraumes 11 zur Anlage kommen.

Vermittels des Körperteiles 20 ist das äußere Ringteil 10 bau- und materialeinheitlich mit dem Klemmkorb 7 ausgebildet, wobei das äußere Ringteil 10 zusammen mit dem Klemmkorb 7 insgesamt als Spritzgußteil aus einem Kunststoffmaterial hergestellt ist. An der Unterseite des Klemmkorbes 7 ist ein radialer Bund 24 vorgesehen, über welchen die Einheit aus Klemmkorb 7 und äußerem Ringteil 10 an einer Stirnfläche 25 des Gehäuses 1 abgestützt ist Zur Bildung einer gegenseitigen Verdrehsicherung sind einerseits der Bund 24 und andererseits die Stirnfläche 25 des Gehäuses 1 mit zueinander komplementären, axial gerichteten Profilierungen 26 ausgestattet. Zur Abdichtung des Gehäuses 1 ist in dem zwischen den Zinken 16 und dem Klemmkorb 7 angeordneten bzw. ausgebildeten Körperteil 20 eine gegen die Innenumfangsfläche 14 des Gehäuses 1 anliegende O-Ringdichtung 27 aufnehmende Ringnut 28 angeordnet.


Anspruch[de]
  1. 1. Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm in elektrischen Steckverbindern, insbesondere in elektrischen Steckverbindern, welche im Wesentlichen aus einem einen als Vater- oder Muttersteckerteil ausgebildeten Kontaktträger aufnehmenden, zumindest hinsichtlich seines Innenumfanges bereichsweise zylindrischen Gehäuse und einer auf dieses aufschraubbaren Endkappe sowie einer den Kontaktträger innerhalb des Gehäuses abstützenden Distanzhülse bestehen, wobei die Einführung des Kabelmantels in das Gehäuse wenigstens eine am Kabelmantel anliegende Abdichtung und eine durch einen Klemmkorb gebildete Zugentlastung umfaßt und wobei die mit dem Gehäuse in elektrisch leitender Verbindung stehende Kontaktierungseinrichtung für den Kabelschirm aus zwei zueinander komplementär ausgebildeten Ringelementen gebildet ist, deren inneres den Kabelschirm untergreifend und deren äußeres den Kabelschirm übergreifend angeordnet ist und die in ihrer montierten Stellung bei wenigstens teilweiser gegenseitiger Überdeckung einen Längenabschnitt des Kabelschirmes zwischen sich einschließen, wobei die beiden zueinander komplementär ausgebildeten Ringelemente der Kontaktierungseinrichtung miteinander eine Aufwickelvorrichtung für die die axiale Länge der Kontaktierungseinrichtung überragende Länge des Kabelschirmes bilden und wenigstens eines der beiden zueinander komplementär ausgebildeten Ringelemente der Kontaktierungseinrichtung mit einem Aufnahmeraum für einen Längenbereich des Kabelschirmes ausgestattet ist dadurch gekennzeichnet, daß das den Kabelschirm untergreifende innere Ringelement der Kontaktierungseinrichtung zur Bildung eines Aufnahmeraumes für einen Längenbereich des Kabelschirmes geeigneten umlaufenden Ringraumes im Profilquerschnitt unsymmetrisch U-förmig ausgebildet ist, wobei der seine innenliegende Umfangswandung bildende Profilschenkel der U-Form eine größere axiale Länge aufweist als der seine außenliegende Umfangswandung bildende Profilschenkel der U-Form und weiter dadurch gekennzeichnet, daß die freie Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form mit Mitteln zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereich des Kabelschirmes ausgestattet ist.
  2. 2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form angeordneten Mittel zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereich des Kabelschirmes durch eine Aufrauung gebildet sind.
  3. 3. Steckverbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form angeordneten Mittel zur Unterbindung einer Strangbildung beim Aufwickeln des im Aufnahmeraum unterzubringenden Längenbereich des Kabelschirmes durch eine Stirnverzahnung gebildet sind.
  4. 4. Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Stirnverzahnung der freien Stirnseite des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form annähernd dem Profilquerschnitt der Fasern des Kabelschirmes entspricht.
  5. 5. Steckverbinder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnköpfe und die Zahnlücken der Stirnverzahnung des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form eine der beabsichtigten Ablenkung der Fasern des Kabelschirmes entsprechende tangentiale Ausrichtung zum Grundriß des die innenliegende Umfangswandung bildenden Profilschenkels der U-Form aufweisen.






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