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Dokumentenidentifikation EP1094730 23.01.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 1094730
Titel SPORENBÜGEL MIT RIEMENBEFESTIGUNG
Anmelder Herm. Sprenger GmbH & Co KG, 58644 Iserlohn, DE
Erfinder BALKENHOL, Klaus, D-48720 Rosendahl, DE
DE-Aktenzeichen 59903763
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, NL, PT, SE
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 18.02.1999
EP-Aktenzeichen 999167497
WO-Anmeldetag 18.02.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/DE99/00446
WO-Veröffentlichungsnummer 0000001268
WO-Veröffentlichungsdatum 13.01.2000
EP-Offenlegungsdatum 02.05.2001
EP date of grant 11.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.01.2003
IPC-Hauptklasse A43C 17/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Sporenbügel mit Riemenbefestigung, der im wesentlichen U-förmig mit zwei seitlichen Schenkeln ausgeführt ist, wobei in jedem freien Ende jedes Schenkels jeweils zwei Sporenriemenösen vorgesehen sind, die einen Sporenriemen der Riemenbefestigung aufnehmen. Derartige Sporenbügel werden z.B. im Pferdereitsport eingesetzt.

Bei den bekannten Sporenbügeln sind die Sporenriemenösen parallel. Dies ist unabhängig von ihrer konkreten Form. Sie können nämlich als Ösen in Langlochform, also mit gerundeten Endbereichen, als Ösen in Form von länglichen Rechtecken oder auch als Ösen In Form von Kreissegmenten ausgeführt sein. Nach dem Stand der Technik ist ihre Anordnung immer klappsymmetrisch zueinander.

Diese vorbekannte Anordnung hat jedoch Nachteile. Um einen Sporen an einem Stiefel eines Reiters fixieren zu können, muß ein Sporenriemen von den oberen Sporenriemenösen jedes seitlichen Schenkels über den Spann geführt werden. Weiterhin muß von den unteren Sporenriemenösen der Sporenriemen unter dem Schuh und vor dem Absatz entlanggeführt werden. Beide Richtungen des Sporenriemens verlaufen jedoch nicht parallel zueinander, sondern stehen in einem Winkel, der typischerweise zwischen 30 und 60° liegt. Hierdurch wird der Sporenriemen einseitig verzogen. Er wölbt sich aus und liegt nur mit einem Längsrand an, während er am anderen Längsrand einen Abstand bildet, (siehe US 969 839 A).

Üblicherweise verlaufen die beiden Sporenriemenrösen jedes seitlichen Schenkels parallel zur Richtung dieses seitlichen Schenkels. In diesem Fall wird zwar der Sporenriemen nach unten sauber und korrekt geführt, er liegt aber nach oben, über dem Spann, nicht vollflächig auf dem Stiefel auf. Er wird also nicht in der richtigen Gebrauchslage über den Spann geführt. Dadurch hat der die Tendenz zum Rutschen. Eine korrekte Fixierung wird nicht erreicht. Die nicht präzise Führung ist auch optisch erkennbar und stört als solche.

Durch die Parallelstellung der beiden Sporenriemenösen wird der Sporenriemen einseitig über die dem freien Ende des seitlichen Schenkels zugewandte, vordere Ösenkante der Sporenriemenösen verzogen, wodurch der Sporenriemen auf der dem Stiefel zugewandten Seite verdreht wird und in diesem Bereich stärker aufträgt und dadurch auch die Fußgelenkknochen lokal stärker drückt. Dies alles ist nachteilig.

Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Nachteile des vorbekannten Sporenbügels der eingangs genannten Art zu vermeiden und einen Sporenbügel anzugeben, der eine saubere, flächig aufliegende Führung sowohl des oberen Bereichs des Sporenriemens als auch des unteren Bereichs des Sporenriemens ermöglicht.

Ausgehend von dem Sporenbügel der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1.

Die beiden Sporenriemenösen jedes seitlichen Schenkels verlaufen so, dass sie im wesentlichen rechtwinklig zum Verlauf des von ihnen ausgehenden Bereichs des Sporenriemens stehen. Dadurch wird eine flächige Auflage auf dem Stiefel (oder einem anderen Reitschuh) erzielt. Ein Verrutschen wird dadurch erschwert. Eine einseitige, den Fußknochen stark belastende Auflage wird vermieden. Das ästhetische Gesamtbild ist erheblich verbessert. Der Zug wird gleichmäßig in die beiden randseitigen Bereiche des Sporenriemens eingeleitet und nicht mehr einseitig, wie nach dem Stand der Technik. Dadurch lässt sich der Sporenriemen auch einfacher anziehen, er gleitet einfacher durch die Sporenriemenösen.

Die Sporenriemenösen jedes seitlichen Schenkels stehen in einer V-förmigen Stellung zueinander. Die Spitze des V zeigt dabei zum freien Ende jedes seitlichen Schenkels. Anders ausgedrückt vergrößert sich der Abstand zwischen den beiden Sporenriemenösen, wenn man vom freien Ende aus hin zur Basis des seitlichen Schenkels schaut.

Die obere Sporeriemenöse steht vorzugsweise in einem Winkel zwischen 5° und 120°, vorzugsweise 5° und 80°, insbesondere in einem Winkel zwischen 20° und 60° zur Richtung des zugehörigen seitlichen Schenkels. Dadurch wird der gewünschte, optimale Verlauf erreicht, der praktisch rechtwinklig zum Längsverlauf des Sporenriemens ist.

Eine Aufwölbung bildet sich daher nicht mehr ausserhalb des Bereichs der beiden Sporenriemenösen, sondern zwischen diesen. Hier stört sie jedoch praktisch nicht, sie kann zusätzlich durch eine geeignete Führung, die die schräg ansteigende Auswölbung aufnimmt und korrekt formt, aufgenommen werden. Hierzu wird in dem Bereich, wo die beiden Sporenriemenösen jedes seitlichen Schenkels den größten Abstand voneinander haben, ein Führungsmittel für den Sporenriemen vorgesehen ist, der diesen in einer nach innen oder außen gerichteten Wölbung führt und zu der Stelle, an der die beiden Sporenriemenösen eng benachbart sind, ausläuft.

In einer bevorzugten Ausführung sind die beiden Sporenriemenösen Langlöcher, werden also von zwei halbkreisförmigen Bögen und zwei Geraden begrenzt. Sie können aber auch beliebige andere Formen haben, beispielsweise die Form länglicher Rechtecke, Ovalform oder dergleichen.

In einer besonders bevorzugten Ausführung haben die seitlichen Schenkel jeweils eine Ausformung im vom freien Ende abgewandten Endbereich der oberen Spannriemenöse. Diese Ausformung folgt im wesentlichen dem Verlauf dieser oberen Spannriemenöse. Dadurch wird eine besonders charakteristische, ästhetisch gut wirkende Form der seitlichen Schenkel erzielt, die sich positiv von den bisherigen Formen abhebt. Weiterhin wird der erforderliche Platz für die Ausbildung der oberen Spannriemenöse geschaffen.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung eines nicht einschränkend zu verstehenden Ausführungsbeisplels der Erfindung, das unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert wird. In dieser zeigen:

FIG. 1:
eine Seitenansicht eines (teilweise dargestellten) Reitstiefels, der mit einem Sporenbügel mit Riemenbefestigung nach der Erfindung versehen ist,
FIG. 2:
eine Seitenansicht des Sporenbügels allein, ohne seinen Befestigungsriemen und
FIG. 3:
eine Draufsicht auf den Sporenbügel gemäß Figur 2.

An einem handelsüblichen Reitstiefel 20, dessen oberer Schaftbereich in Figur 1 nicht dargestellt ist, ist ein Sporenbügel mit Befestigung durch einen Sporenriemen 22 angebracht. Der Sporenriemen ist einstückig, er hat eine Länge von etwa 45 cm. Er hat in bekannter Weise eine Schnalle, die in Figur 1 nicht sichtbar ist, sie befindet sich hinter dem Stiefel, und ist typischerweise aus Kunststofffäden geflochten oder besteht aus einem Lederstreifen.

Der Sporenbügel ist im wesentlichen U-förmig, er hat zwei seitliche Schenkel 24, die in ihrer Ausführung im wesentlichen baugleich sind. Sie sind einstückig mit einem Basisteil 26 verbunden, an dem wiederum in Gegenrichtung zu den beiden seitlichen Schenkeln 24 ein Sporen 28 wegsteht.

Am freien Ende jedes einzelnen seitlichen Schenkels 24 ist ein Kopfbereich vorgesehen, in dem sich zwei Sporenriemenösen befinden, nämlich eine obere Sporenriemenöse 30 und eine untere Sporenriemenöse 32. Beide sind Langlöcher begrenzt durch parallele Geraden und nahezu halbkreisförmige Endbereiche. Sie sind im lichten Maß etwa 17 mm lang und in Querrichtung etwa 4 mm breit. Diese beiden Sporenriemenösen 30, 32 verlaufen nicht parallel zueinander, sondern stehen in einem Winkel, der im gezeigten Ausführungsbeispiel etwa 35° beträgt, aber weit um diesen Wert schwanken kann. Die Anordnung der beiden Sporenriemenösen 30, 32 ist dabei so getroffen, dass sie sich auf den Schenkeln eines liegenden V befinden, dessen V-Spitze in Nähe des freien Endes der beiden seitlichen Schenkel 24 liegt, das sich also zum Sporen 28 hin aufweitet.

Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, verläuft die untere Sporenriemenöse 32 parallel zur Längsrichtung des zugehörigen seitlichen Schenkels 24. Beim normalen Tragen, wie dies auch aus Figur 1 ersichtlich ist, verläuft diese Sporenriemenöse 32 also im wesentlichen parallel zu einer Auftrittsfläche, auf der sich der Stiefel befindet. Wie Insbesondere Figur 2 zeigt, ist der Kopfbereich jedes seitlichen Schenkels gegenüber dem Rest dieses seitlichen Schenkels verdickt. Es ist eine nach oben weisende Ausformung 34 vorgesehen, die in ihrem Verlauf den Konturen der oberen Sporenriemenöse 30 folgt, weiterhin ist eine untere Verlängerung 36 vorgesehen, die ebenfalls im wesentlichen der Kontur diesmal der unteren Sporenriemenöse 32 folgt. Beide Sporenriemenösen 30, 32 schließen etwa vorn gemeinsam auf einer Linie ab, die quer zur Längsrichtung der seitlichen Schenkel 24 verläuft. Entsprechend ist auch die vorderste, freie Kante 38 ausgeführt, die im wesentlichen rechtwinklig zur Längsrichtung der seitlichen Schenkel 24 verläuft.

Durch die Ausformung 34 und der unteren Verlängerung 36 bekommt der Kopfbereich der beiden seitlichen Schenkel 24 eine sehr charakteristische Form, dadurch unterscheidet er sich deutlich vom Stand der Technik.

Die obere Begrenzungskante der unteren Sporenriemenöse 32 verläuft im wesentlichen in Verlängerung der Unterkante des zugehörigen seitlichen Schenkels 24. Die nach vorn verlängerte, ungestört weitergeführte Oberkante des seitlichen Schenkels 24 schneidet die obere Sporenriemenöse 30 etwa in deren Mitte. Die Übergänge vom ungestört geradlinigen seitlichen Schenkel 24 zum Kopfbereich sind angepaßt ausgeführt, so dass nach oben eine im wesentlichen dachförmige Spitze, nach unten eine Schräge 40, die jedoch früher ansetzt, erreicht wird.

Um eine Aufwölbung des Sporenriemens 22, der im Bereich zwischen den beiden Sporenriemenösen 30, 32 an der Außenseite des Sporenbügels anliegt (siehe Figur 1), zu kompensieren, wird der Sporenriemen 22 in einer Verbesserung nach außen oder nach innen dort stärker geführt, wo Material im Überfluß ist, nämlich im Bereich, wo sich die beiden Sporenriemenösen 30, 32 sehr nahe sind. Hier ist gestrichelt eingezeichnet ein Führungsmittel In Form einer Wölbung 42 vorgesehen, die linear zu Null ausläuft zu dem Bereich hin, wo die beiden Sporenriemenösen 30, 32 die größte Entfernung voneinander haben. Bei Verwendung von geflochtenen Sporenriemen 22 ist eine derartige Wölbung weniger wichtig als bei Lederriemen. Die beiden Sporenriemenösen 30, 32 können in ihrem dem vorderen Ende zugewandten Bereich miteinander kummunizieren, also verbunden sein. In diesem Fall kann zur Ausbildung eines Führungsmittels das dann frei endende Zwischenstück zwischen den beiden Sporenriemenösen 30, 32 eine Ausbiegung nach außen aufweisen, die ebenfalls zu Null am anderen Seitenrand des Sporenriemens ausläuft.


Anspruch[de]
  1. Sporenbügel mit Riemenbefestigung, der im wesentlichen U-förmig mit zwei seitlichen Schenkeln (24) ausgeführt ist, wobei in jedem freien Endbereich jedes Schenkels (24) jeweils zwei Sporenriemenösen (30, 32) vorgesehen sind, die einen Sporenriemen (22) der Riemenbefestigung aufnehmen und die nicht parallel zueinander verlaufen, sondern einen Winkel einschließen, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bereich, wo die beiden Sporenriemenösen (30, 32) jedes seitlichen Schenkels (24) den kleinsten Abstand voneinander haben, ein Führungsmittel (42) für den Sporenriemen (22) vorgesehen ist, das diesen in einer Wölbung führt und linear zu Null ausläuft zu dem Bereich hin, wo die beiden Sporenriemenösen (30, 32) die größte Entfernung voneinander haben.
  2. Sporenbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Sporenriemenöse (30) in einem Winkel zwischen 5° und 120°, vorzugsweise zwischen 5° und 80°, insbesondere zwischen 20° und 60° zur Richtung des zugehörigen seitlichen Schenkels (24) verläuft.
  3. Sporenbügel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Längsmittellinie durch die obere Sporenriemenöse (30) eine Längsmittellinie des zugehörigen seitlichen Schenkels (24) ausserhalb der oberen Sporenriemenöse (30) und auf deren zum freien Ende hinweisenden Seite schneidet.
  4. Sporenbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Gebrauchsstellung nach oben weisende Ausformung (34) um den oberen Bereich der oberen Sporenriemenöse (30) herum vorgesehen ist.
  5. Sporenbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Sporenriemenöse (32) im wesentlichen parallel zum zugehörigen seitlichen Schenkel (24) des Sporenbügels verläuft.
  6. Sporenbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Sporenriemenösen (30, 32) jedes seitlichen Schenkels (24) im wesentlichen formgleich sind und insbesondere als Langlöcher ausgeführt sind.
  7. Sporenbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Sporenriemenöse (32) in einem Winkel zwischen 5° und 120°, vorzugsweise zwischen 5° und 80°, insbesondere zwischen 20° und 60° zur Richtung des zugehörigen seitlichen Schenkels (24) verläuft.
Anspruch[en]
  1. Strap-attached spur which is configured substantially U-shaped and has two lateral bars (24), two spur strap eyelets (30, 32) being provided for in each free end of each bar (24), said spur strap eyelets receiving a spur strap (22) of the strap attachment which spur strap eyelets (30, 32) are not paralleled but are inclined to one another at an angle, characterized in that a guide means for the spur strap (22) is provided in that area in which the two spur strap eyelets (30, 32) of each lateral bar (24) are closely adjacent, said guide means allowing said spur strap (22) to describe an inward or an outward curve (42) and tapering off toward the point at which the two spur strap eyelets (30, 32) are farthest apart.
  2. Spur according to claim 1, characterized in that the upper spur strap eyelet (30) is inclined to the direction of the corresponding lateral bar (24) at an angle of preferably between 5° and 120°, preferably between 5° and 80°, in particular at an angle from 20° to 60°.
  3. Spur according to claim 2, characterized in that a longitudinal center line passing through the upper spur strap eyelet (30) intersects a longitudinal center line of the corresponding lateral bar (24) outside the upper spur strap eyelet (30) on its side facing the free end.
  4. Spur according to claim 1, characterized in that a curve (34) pointing upward when in use is provided about the upper area of the upper spur strap eyelet (30).
  5. Spur according to claim 1, characterized in that the lower spur strap eyelet (32) is essentially parallel to the corresponding lateral bar (24) of the spur.
  6. Spur according to claim 1, characterized in that the two spur strap eyelets (30, 32) of each lateral bar (24) are essentially built according to the same design principle and are executed as long holes.
  7. Spur according to claim 1, characterized in that the lower spur strap eyelet (32) is inclined to the direction of the corresponding lateral bar (24) at an angle of preferably between 5° and 120°, preferably between 5° and 80°, in particular at an angle from 20° to 60°.
Anspruch[fr]
  1. Eperon à fixation par courroies, qui est réalisé pour l'essentiel en U avec deux branches latérales (24), respectivement deux oeillets de courroie d'éperon (30, 32) étant prévus dans chaque zone terminale libre de chaque branche (24), lesdits oeillets recevant une courroie d'éperon (22) de la fixation par courroies et ne s'étendant pas parallèlement l'un à l'autre, mais incluant un angle, caractérisé par le fait qu'un moyen de guidage (42) pour la courroie d'éperon (22) est prévu dans la zone dans laquelle les deux oeillets de courroie d'éperon (30, 32) de chaque branche latérale (24) présentent la distance la plus petite l'un de l'autre, ledit moyen de guidage guidant la courroie d'éperon en une courbure et se terminant linéairement en zéro vers la zone où les deux oeillets de courroie d'éperon (30, 32) présentent la plus grande distance l'un de l'autre.
  2. Eperon selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'oeillet supérieur de courroie d'éperon (30) s'étend à un angle compris entre 5° et 120°, de préférence entre 5° et 80°, en particulier entre 20° et 60° par rapport à la direction de la branche latérale associée (24).
  3. Eperon selon la revendication 2, caractérisé par le fait qu'une ligne médiane longitudinale passant à travers l'oeillet supérieur de courroie d'éperon (30) coupe une ligne médiane longitudinale de la branche latérale associée (24) à l'extérieur de l'oeillet supérieur de courroie d'éperon (30) et du côté de ce dernier, qui montre vers l'extrémité libre.
  4. Eperon selon la revendication 1, caractérisé par le fait qu'une protubérance (34) montrant vers le haut en position d'usage est prévu autour de la zone supérieure de l'oeillet supérieur de courroie d'éperon (30).
  5. Eperon selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'oeillet inférieur de courroie d'éperon (32) s'étend pour l'essentiel parallèlement à la branche latérale associée (24) de l'éperon.
  6. Eperon selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les deux oeillets de courroie d'éperon (30, 32) de chaque branche latérale (24) présentent pour l'essentiel la même forme et sont réalisés en particulier en tant que trous oblongs.
  7. Eperon selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'oeillet inférieur de courroie d'éperon (32) s'étend à un angle compris entre 5° et 120°, de préférence entre 5° et 80°, en particulier entre 20° et 60° par rapport à la direction de la branche latérale associée (24).






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