PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69716395T2 06.03.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0850805
Titel Trägerstruktur zum Gepäcktransport auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges
Anmelder Fiat Auto S.p.A., Turin/Torino, IT
Erfinder Collinucci, Luigi, 10137 Torino, IT;
Morganti, Mario, 10124 Torino, IT
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69716395
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 19.12.1997
EP-Aktenzeichen 971224878
EP-Offenlegungsdatum 01.07.1998
EP date of grant 16.10.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.03.2003
IPC-Hauptklasse B60R 9/055

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Systeme zum Transportieren von Gepäck und dergleichen am Dach eines Kraftfahrzeugs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Genauer bezieht sich die Erfindung auf eine Trägerstruktur von der Art, umfassend eine Mehrzahl von Querführungen, die dazu bestimmt sind, am Dach des Kraftfahrzeugs angeordnet zu sein, um sich zueinander parallel und quer zur Längsachse des Dachs zu erstrecken, wobei die Führungen zur gleitenden Verkoppelung mit seitlichen Befestigungsstellen einer Mehrzahl von gehäuseartigen Behältern angepasst sind; und ein zentrales Verankerungselement, das dazu bestimmt ist, an der Mittellinie des Dachs befestigt zu sein, und an dem die Querführungen befestigt werden können; wobei das zentrale Verankerungselement eine Mehrzahl von Paaren seitlicher Halteglieder auf gegenüberliegenden Seiten hat, und zwar zum Verkoppeln und Zusammenwirken jedes einzelnen mit einer jeweiligen lösbaren Verschlussvorrichtung eines der Behälter, die zwischen zwei benachbarten Querführungen befestigt sind, um diesen Behälter an der Trägerstruktur zu befestigen.

Eine Trägerstruktur eines Systems zum Transportieren von Gepäck von der obenstehend definierten Art ist im Namen desselben Anmelders in der veröffentlichten europäischen Patentanmeldung Nr. EP-A-0 718 155 beschrieben.

Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Trägerstruktur, die hinsichtlich ihrer strukturellen Einfachheit und der für ihre Inbetriebnahme erforderlichen Tätigkeiten und auch hinsichtlich ihrer Vielseitigkeit und Praktikabilität bei der Verwendung verbessert ist.

Diese und andere Ziele werden erfindungsgemäß durch eine Trägerstruktur mit den im angeschlossenen Anspruch 1 definierten Hauptcharakteristika erzielt.

Weitere Charakteristika und Vorteile der Erfindung werden ersichtlich aus der detaillierten nachfolgenden Beschreibung, die rein anhand eines nicht einschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen dargelegt ist, in welchen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Trägerstruktur eines Systems zum Transportieren von Gepäck und dergleichen am Dach eines Kraftfahrzeugs ist,

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Trägerstruktur in einer anderen zusammengebauten Verwendungskonfiguration ist,

Fig. 3 die erfindungsgemäße Trägerstruktur in der in Fig. 2 gezeigten Verwendungskonfiguration, und zwar installiert am Dach eines Kraftfahrzeugs, zeigt, und

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Details ist, das die Verkoppelung zwischen dem zentralen Verankerungselement und einer Querführung der erfindungsgemäßen Trägerstruktur zeigt.

In Fig. 1 ist eine Trägerstruktur eines Systems zum Transportieren von Gepäck und dergleichen am Dach T eines Kraftfahrzeugs A im Allgemeinen mit 1 bezeichnet.

Die in Fig. 1 gezeigte Trägerstruktur umfasst eine Mehrzahl von Querführungen 2a, 2 und 2b und ein zentrales Verankerungselement 3.

Die an den Enden des zentralen Verankerungselements 3 befestigten Querführungen 2a und 2b haben zweckdienlicherweise spitz zulaufende, aerodynamische, im Wesentlichen keilförmige Profile, da sie an den Endabschnitten des Dachs T des Kraftfahrzeugs A anzuordnen sind.

Die Querführungen 2a, 2, 2b werden beispielsweise mittels Schrauben 4 fest mit dem zentralen Verankerungselement 3 verbunden.

Gehört das Kraftfahrzeug zu einem Typ mit hinterer Ladetür, so kann die äußerste hintere Querführung 2b mittels einer oder mehrerer C- oder L-förmiger Klammern, welche über die hintere Kante des Dachs passen, am Fahrzeug verankert werden.

Hinsichtlich der dazwischenliegenden Querführungen 2 haben diese zweckdienlicherweise, wie in Fig. 4 gezeigt, entsprechende zentrale vertiefte Befestigungsstellen 5, die mit entsprechenden, im zentralen Verankerungselement 3 gebildeten vertieften Befestigungsstellen 6 eine genau abgestimmte Passung bilden.

Die somit zusammengebaute Trägerstruktur kann am Dach T des Kraftfahrzeugs angeordnet werden, wie in Fig. 1 gezeigt, wobei sich die Querführungen 2a, 2, 2b quer zur Längsachse des Dachs erstrecken, während sich das zentrale Verankerungselement 3 entlang der Mitte des Dachs erstreckt.

Zur Befestigung der Trägerstruktur 1 am Dach T können dieselben Schrauben oder Bolzen 4 verwendet werden, mit denen die äußersten Querführungen 2a und 2b am zentralen Verankerungselement 3 befestigt werden. Zweckdienlicherweise kann ein Werkzeug wie ein Drehmomentregler oder -schlüssel bekannten Typs, der das Anziehen von Schrauben oder Bolzen mit einer vorbestimmten Maximalkraft ermöglicht, zu diesem Zweck verwendet werden und gegebenenfalls an der Trägerstruktur selbst vorgesehen sein.

Zweckdienlicherweise haben die Querführungen 2 Stabilisierungslemente, um am Dach T des Kraftfahrzeugs in Position gehalten zu werden. Diese Stabilisierungslemente können beispielsweise Saugnäpfe 7 umfassen, die vorzugsweise an den Enden der Führungen angeordnet sind. Die Saugnäpfe 7 können zweckdienlicherweise vom höhenverstellbaren Typ sein, insbesondere um die Verwendung der Trägerstruktur 1 an Kraftfahrzeugen mit verschieden geformten Dächern, insbesondere mit verschiedenen Krümmungen, zu erlauben. Wahlweise oder in Kombination mit den Saugnäpfen können (nicht dargestellte) Dauermagnete als Stabilisierungsvorrichtungen für die Querführungen verwendet werden. Als weitere Alternative oder in Zusammenhang mit den obenstehend beschriebenen Stabilisierungsvorrichtungen können elastische Trägerelemente, beispielsweise aus einem Gummi- oder Plastikmaterial, wie die in Fig. 4 mit 8 bezeichnete Gummischicht, vorgesehen sein, wobei diese fest an den Oberflächen der Querführungen 2 angebracht sind, welche dazu bestimmt sind, zum Dach T des Kraftfahrzeugs gerichtet zu sein.

Günstigerweise, aber nicht notwendigerweise, kann an zumindest einem Ende des zentralen Verankerungselements 3 und/oder im Mittelteil von zumindest einer äußersten Querführung 2a oder 2b eine Befestigungsstelle zur Aufnahme eines wie in Fig. 1 gezeigten Sockels 9a einer Antenne 9 zur Verbindung mit einem Gerät wie einem Radio oder einem Radiofon etc. im Fahrzeug vorgesehen sein.

Die obenstehend beschriebene Trägerstruktur 1 kann in der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration zur Verankerung einer Mehrzahl von gehäuseartigen Behältern 10a, 10b und 10c am Dach T verwendet werden.

Zu diesem Zweck haben die äußersten Querführungen 2a und 2b jeweils entsprechende Vorsprünge 11, die zur benachbarten dazwischenliegenden Querführung 2 ragen.

Wiederum zu diesem Zweck haben die dazwischenliegenden Querführungen 2 entsprechende Vorsprünge 12 auf beiden Seiten (siehe insbesondere Fig. 4).

Die Behälter 10a und 10c haben jeweils an einem Paar gegenüberliegender Seiten entsprechende parallele Rillen 13 zur Verkoppelung mit den Vorsprüngen 11 und 12 der Querführungen 2a, 2, 2b, um deren Gleiten zum zentralen Verankerungselement 3 zu erlauben.

Dieses zentrale Verankerungselement besitzt auf gegenüberliegenden Seiten zwischen jedem Paar benachbarter Querführungen ein Paar seitlicher Halteglieder 14, und zwar im Wesentlichen in Form von Haken. Jeder Behälter 10a bis 10c hat eine jeweilige lösbare Verschlussvorrichtung, die mit einem jeweiligen Halteglied 14 des zentralen Verankerungselements 3 zusammenwirken kann, um den Behälter an diesem Verankerungselement anzubringen. Die lösbare Verschlussvorrichtung jedes Behälters wurde nicht dargestellt, da sie zweckdienlicherweise von der Art ist, die im Detail in der früher veröffentlichten, obenstehend erwähnten europäischen Patentanmeldung beschrieben ist.

Die Grundflächen der Behälter 10a bis 10c haben vorzugsweise dieselbe Länge, und zwar in Übereinstimmung mit dem Längszwischenraum der Querführungen 2a, 2 und 2b. Aufgrund dieser Charakteristika können die Behälter 10a gleichermaßen gut zwischen der vorderen Querführung 2a und der benachbarten dazwischenliegenden Querführung 2 oder zwischen zwei dazwischenliegenden Querführungen 2 oder sogar zwischen der letzten dazwischenliegenden Querführung 2 und der hinteren Querführung 2b positioniert werden. Gemäß seiner Anforderungen kann der Benutzer somit alle Behälter oder nur einige davon verwenden und kann in letzterem Fall die Behälter in den günstigsten Positionen entlang des zentralen Verankerungselements 3 anbringen.

Wie insbesondere in Fig. 1 zu sehen, ist in jenen Seiten der äußersten Querführungen 2a und 2b, die auf die dazwischenliegenden Querführungen 2 gerichtet sind, eine Mehrzahl von Befestigungsstellen oder Löcher 15 gebildet. Demgemäß sind die Befestigungsstellen 16 in jeder dazwischenliegenden Querführung 2 in Axialausrichtung mit diesen Löchern vorgesehen. In der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsform sind die Befestigungsstellen 16 mittels Durchgangslöcher gebildet, die mit ihren Achsen parallel zur Achse des Verankerungselements 3 angeordnet sind.

Die obenstehend beschriebene Trägerstruktur ist zweckdienlicherweise mit einer Mehrzahl von stangenartigen Trägerelementen ausgerüstet, von denen jedes in den Fig. 2 und 3 im Allgemeinen mit 17 bezeichnet ist. Die Enden dieser stangenartigen Elemente stehen mit den jeweiligen Löchern 15 in den äußersten Querführungen 2a und 2b in Eingriff. Diese Elemente erstrecken sich auch durch die Öffnungen oder Befestigungsstellen 16 in den dazwischenliegenden Querführungen 2.

Zweckdienlicherweise sind die stangenartigen Trägerelemente 17 längenmäßig variabel zwischen einem Minimum, das kürzer ist als der Abstand zwischen den äußersten Querführungen 2a und 2b, und einem Maximum, das etwas länger ist als der Abstand zwischen diesen Führungen.

In der veranschaulichten Ausführungsform umfasst jedes Trägerelement 17 zwei axial ausgerichtete Teile oder Stiele 17a und 17b, deren benachbarte Enden mittels einer Verbindungshülse mit Gewinde 18 ineinander gewunden und miteinander verbunden sind. Ist die Trägerstruktur 1 mit den stangenartigen Trägerelementen 17 ausgerüstet, so kann sie in der in Fig. 2 und 3 gezeigten Konfiguration als herkömmlicher Gepäckträger verwendet werden sowie in der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration zum Verankern einer Mehrzahl von Behältern am Dach verwendbar sein. Wie zu erkennen ist, können die längsgerichteten Trägerelemente 17 mittels ihrer variablen Längen äußerst leicht zur Anwendung gebracht werden.

Zusätzlich zur obenstehend beschriebenen Lösung können die Längen der Trägerelemente 17 auf andere Arten, wie beispielsweise mit ausziehbaren Stangen, variiert werden, wobei diese vorzugsweise von elastischen Elementen wie Federn in ihre ausgedehntesten Stellungen gezwungen werden.

In der in Fig. 3 gezeigten Konfiguration ermöglicht die Trägerstruktur 1 die Befestigung von Ladungen verschiedener Formen oder Typen am Dach des Kraftfahrzeugs durch Gurte, Seile und dergleichen.

Insbesondere können bekannte Haltevorrichtungen, wie die in Fig. 2 mit 20 bezeichneten Haltevorrichtungen, zum Transport von Fahrrädern, Skiern etc. an den Paaren stangenartiger Trägerelemente 17 angebracht werden.

Die erfindungsgemäße Trägerstruktur ist strukturell sehr einfach und kann am Dach eines Kraftfahrzeugs sehr schnell und leicht zusammengebaut und befestigt werden.

Sie ist auch äußerst vielseitig verwendbar, da sie sowohl mit einer Mehrzahl von gehäuseartigen Behältern als auch als herkömmlicher Gepäckträger verwendet werden kann. Unter Beibehaltung des Prinzips der Erfindung können natürlich die Formen der Ausführung und die Details der Konstruktion in Hinblick auf jene, die rein anhand eines nicht einschränkenden Beispiels beschrieben und veranschaulicht wurden, weitgehend variiert werden, ohne dabei vom Umfang der Erfindung, wie er in den angeschlossenen Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.


Anspruch[de]

1. Trägerstruktur (1) für ein System zum Transportieren von Gepäck und dergleichen am Dach (T) eines Kraftfahrzeugs (A), umfassend

eine Mehrzahl von Querführungen (2a, 2, 2b), die dazu bestimmt sind, am Dach (T) angeordnet zu sein, um sich zueinander parallel und quer zur Längsachse des Dachs (T) zu erstrecken, wobei die Führungen (2a, 2, 2b) zur Verkoppelung mit den seitlichen Gleitsitzen (13) einer Mehrzahl von gehäuseartigen Behältern (10a, 10b, 10c) angepasst sind; und

ein zentrales Verankerungselement (3), das dazu bestimmt ist, an der Mittellinie des Dachs (T) befestigt zu sein, und an dem die Querführungen (2a, 2, 2b) befestigt werden können; wobei das zentrale Verankerungselement (3) eine Mehrzahl von Paaren seitlicher Halteglieder (14) auf gegenüberliegenden Seiten hat, und zwar zum Verkoppeln und Zusammenwirken jedes einzelnen mit einer jeweiligen lösbaren Verschlussvorrichtung eines der Behälter (10a, 10b, 10c), die zwischen zwei benachbarten Querführungen befestigt sind, um diesen Behälter (10a, 10b, 10c) an der Trägerstruktur (1) zu befestigen, wobei die Struktur (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass sie weiters eine Mehrzahl von stangenartigen längsgerichteten Trägerelementen (17) einschließt, die mit Befestigungsstellen (15, 16) in den Querführungen (2a, 2, 2b) in Eingriff zu bringen sind, wobei sich die längsgerichteten Trägerelemente (17) in einem zusammengebauten Verwendungszustand parallel zum zentralen Verankerungselement (3) erstrecken, und zwar in Stellungen, die sich in einem Abstand zur Oberfläche des Dachs (T) des Kraftfahrzeugs (A) befinden.

2. Struktur gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querführungen (2a, 2b), die dazu bestimmt sind, mit den Enden des zentralen Verankerungselements (3) verbunden zu werden, entsprechende Vertiefungen oder Löcher (15) haben, mit welchen die Enden der längsgerichteten Trägerelemente (17) in Eingriff zu bringen sind, wobei diese Elemente eine Länge haben, die zwischen einem Minimum und einem Maximum variabel bzw. kleiner und größer als der Abstand zwischen den äußersten Querführungen (2a, 2b) ist.

3. Struktur gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes längsgerichtete Trägerelement (17) zwei axial ausgerichtete Teile oder Stiele (17a, 17b) einschließt, deren benachbarte Enden mittels eines Verbindungsglieds mit Gewinde (18) ineinander gewunden und miteinander verbunden sind.

4. Struktur gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Enden der beiden Teile oder Stiele (17a, 17b) jedes längsgerichteten Trägerelements (17) außen mit Gewinde versehen sind und das Verbindungsglied mit Gewinde eine innen mit Gewinde versehene Hülse (18) ist.

5. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querführungen (2a, 2, 2b) biegsam sind und eine Krümmung haben, wodurch sie als Ergebnis der Befestigung des zentralen Verankerungselements (3) am Dach (T) elastisch gegen das Dach (T) des Kraftfahrzeugs beladen werden können.

6. Struktur gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querführungen (2a, 2, 2b) Stabilisierungsmittel (7; 8) haben, um am Dach (T) des Fahrzeugs in Position gehalten zu werden.

7. Struktur gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsmittel Dauermagnete umfassen.

8. Struktur gemäß Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsmittel Saugnäpfe (7) umfassen.

9. Struktur gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfe (7) höhenverstellbar sind.

10. Struktur gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsmittel Dachkontaktelemente (8) aus elastischem Material umfassen, die an den Seiten der Querführungen (2a, 2, 2b) angebracht sind, welche dazu bestimmt sind, zum Dach (T) des Kraftfahrzeugs gerichtet zu sein.

11. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede zur Verbindung mit einem Ende des zentralen Verankerungslements (3) bestimmte Querführung (2a, 2b) ein im wesentlichen keilförmiges, spitz zulaufendes, aerodynamisches Stirnprofil hat.

12. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Ende des zentralen Verankerungselements (3) und/oder im Mittelteil von zumindest einer äußersten Querführung (2a, 2b) eine Befestigungsstelle zur Ankoppelung einer Antenne (9) vorgesehen ist.

13. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querführungen entsprechende zentrale vertiefte Befestigungsstellen (5) zur genau zusammenpassenden Verbindung mit entsprechenden vertieften Befestigungsstellen (6) im zentralen Verankerungselement (3) haben.

14. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Verankerungselement (3) durch Schrauben (4) oder ähnliche Befestigungsteile mit Gewinde am Dach (T) des Fahrzeugs (A) befestigt werden kann.

15. Struktur gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiters einen Steuergriff oder -schlüssel einschließt, um ein Anziehen der Schrauben oder dergleichen mit einer vorbestimmten Maximalkraft zu ermöglichen.

16. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche für ein Kraftfahrzeug (A) mit einer mittels Ladetür verschlossenen hinteren Öffnung, wobei die Struktur (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass die äußerste hintere Querführung (2b) mittels einer oder mehrerer C- oder L-förmiger Klammern, welche die hintere Kante des Dachs (T) des Kraftfahrzeugs (A) umfassen, am Fahrzeug befestigt werden kann.

17. Struktur gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiters eine Mehrzahl von Haltevorrichtungen (20) umfasst, an denen die zu transportierenden Gegenstände befestigt werden können; wobei jede Haltevorrichtung (20) ein Paar paralleler Durchgangslöcher für das Durchgehen zweier der längsgerichteten Trägerelemente (17) besitzt.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com