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Dokumentenidentifikation DE10145670A1 27.03.2003
Titel Halterung für Klemmwalzen
Anmelder Maschinenfabrik Rieter AG, Winterthur, CH
Erfinder Blattmann, Felix, Wiesendangen, CH;
Malina, Ludek, Kloten, CH;
Dietrich, Daniel, Schaffhausen, CH
Vertreter Patentanwälte Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner, 70174 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 11.09.2001
DE-Aktenzeichen 10145670
Offenlegungstag 27.03.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.03.2003
IPC-Hauptklasse D01H 5/20
Zusammenfassung Für mit einer Belastungsfeder (33) belastete Klemmwalzen (16) wird eine Halterung (20) vorgesehen, die an einem Belastungsarm (17) eines Streckwerkes anbringbar ist und die eine Möglichkeit bietet, die Position der Klemmwalzen zu verändern.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Halterung für Klemmwalzen, die mittels eines Halteelementes an einer Andrückvorrichtung gehalten und zum Bilden von Klemmlinien an ein Gegenelement andrückbar sind.

Derart gehaltene Klemmwalzen werden insbesondere in Verbindung mit dem sogenannten Verdichtungsspinnen benötigt, bei welchem das Faserband, das ein Streckwerk verlässt, zunächst eine Verdichtungszone durchläuft und dann zu einem Garn gedreht wird. Die Verdichtungszone wird in Richtung zu dem die Spinndrehung erteilenden Element, insbesondere einer Ringspinnvorrichtung, mittels einer Klemmwalze und eines Gegenelementes begrenzt, die zusammen eine Klemmlinie bilden, welche das Zurücklaufen der Spinndrehung in die Verdichtungszone verhindert. Für das Verdichtungsspinnen sind mehrere unterschiedliche Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei welchen das Gegenelement beispielsweise eine perforierte besaugte Trommel ist (DE 44 26 278 A1, DE 44 26 249 A1, EP 0 947 614 A2), oder ein Profil, auf welchem ein luftdurchlässiges Riemchen gleitet (DE 198 37 179 A1) oder eine Walze, über die ein perforiertes Riemchen läuft (DE 197 41 441 C1).

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es erlaubt, die Klemmpositionen zu verändern.

Diese Aufgabe wird bei einer ersten Ausbildung dadurch gelöst, dass das Halteelement zum Verändern der Position der Klemmlinien einstellbar an der Andrückvorrichtung angebracht ist.

Bei einer zweiten Ausbildung wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Klemmwalze zum Verändern der Position der Klemmlinien einstellbar an dem Halteelement angebracht ist.

Bei Streckwerken für Ringspinnmaschinen wird vorgesehen, dass das Andrückelement ein Belastungsarm eines Streckwerkes ist.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird als Halteelement ein Klemmbügel vorgesehen, der in zwei Teile unterteilt ist, von welchem ein Teil an der Andrückvorrichtung angebracht ist und der andere Teil eine Aufnahme für die Klemmwalzen enthält und dass die beiden Teile des Klemmbügels in wenigstens zwei unterschiedlichen Positionen miteinander verbindbar sind. Dabei ist es vorteilhaft, wenn in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen wird, dass der eine Teil des Klemmbügels schwenkbar gehalten ist.

Aufgrund der Unterteilung des Klemmbügels in einen die Schwenkachse aufnehmenden Teil und einen die Klemmwalzen aufnehmenden Teil ergibt sich die Möglichkeit, diese beiden Teile in unterschiedlichen Positionen miteinander zu verbinden, so dass damit der Abstand der Klemmlinie des Ausgangswalzenpaares des Streckwerkes zu der von der Klemmwalze gebildeten Klemmlinie verändert werden kann.

In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die beiden Teile des Klemmbügels mit ineinander geführten Profilierungen versehen sind. Dadurch reicht es aus, die beiden Teile beispielsweise nur mit einer Schraube aneinander zu befestigen, da sich die beiden Teile aufgrund der Profilierung nicht relativ zueinander verdrehen können.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Klemmbügel mit einem Zusatzarm als eine Baueinheit ausgebildet ist, die an dem Belastungsarm des Streckwerkes anbringbar ist. Mittels der zusätzlichen Baueinheit kann ein übliches Streckwerk in relativ einfacher Weise in ein für ein Verdichtungsspinnen geeignetes Streckwerk abgeändert werden. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Belastungsfeder in die Baueinheit integriert ist. Damit werden keinerlei Veränderungen an dem sonstigen Streckwerk erforderlich.

In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung wird vorgesehen, dass zwischen dem Klemmbügel und dem Zusatzarm eine vorspannbare Druckfeder angeordnet ist. Damit ist es möglich, die Belastungskraft, mit der die Klemmwalze an die Gegenelemente angedrückt werden, exakt auf vorgegebene Werte einzustellen. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, dass in weiterer Ausgestaltung der maximale Schwenkweg des Klemmbügels relativ zu dem Zusatzarm mittels einer Anschlageinrichtung begrenzt ist. Da der für die Funktion der Klemmwalze benötigte Weg relativ gering ist, kann auf diese Weise sichergestellt werden, dass die vormontierte Baueinheit, auch wenn die Klemmwalzen nicht an ihrem Gegenelement anliegen, im wesentlichen die gleiche Gestalt wie während des Betriebs aufweist.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Zusatzarm mit einer Abdeckhaube abgedeckt ist. Diese Abdeckhaube kann beispielsweise als ein Griff ausgebildet sein, an welchem der Belastungsarm beim Öffnen des Streckwerkes ergriffen werden kann.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Zusatzarm oder die Abdeckhaube als Putzwalzenhalter gestaltet ist. Dadurch kann dem Zusatzarm oder auch der an ihm befestigten Abdeckhaube eine weitere Funktion gegeben werden.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform.

Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Streckwerkes mit einer pneumatischen Verdichtungseinrichtung,

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Halterung für Klemmwalzen der Verdichtungseinrichtung und

Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Halterung der Fig. 2.

Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Streckwerk ist mit einer pneumatischen Verdichtungseinrichtung kombiniert. Das Streckwerk besitzt ein Einzugswalzenpaar aus einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Unterzylinder 10 und einer Oberwalze 11, ein Mittelwalzenpaar aus einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Unterzylinder 12 und einer Oberwalze 13 sowie ein Ausgangswalzenpaar aus einer Unterwalze 14 und einer Oberwalze 15. In dem Streckwerk, das insbesondere für eine Ringspinnmaschine bestimmt ist aber auch beispielsweise bei einem Flyer eingesetzt werden kann, wird ein nicht dargestellter Faserverband auf eine gewünschte Feinheit dadurch verzogen, dass der Unterzylinder 12 und die Oberwalze 13 schneller laufen als der Unterzylinder 10 und die Oberwalze 11 und dass die Unterwalze 14 und die Oberwalze 15 nochmals schneller laufen als der Unterzylinder 12 und die Oberwalze 13.

Bevor der verstreckte Faserverband das Streckwerk verlässt, erfolgt in dem Bereich der Oberfläche der Unterwalze 14 nach der Oberwalze 15 ein pneumatisches Verdichten. Hierzu ist die Unterwalze 14 als ein perforierter Zylinder ausgebildet, wie dies beispielsweise aus der DE 44 26 249 A1 bekannt ist. Innerhalb des perforierten Zylinders ist ein Saugeinsatz angeordnet, der an eine Unterdruckquelle angeschlossen ist und der einen auf dem Bereich nach der Oberwalze gerichteten, vorzugsweise schräg zur Umfangsrichtung verlaufenden Saugschlitz aufweist. Dem Umfang der Unterwalze 14 ist noch eine Klemmwalze 16 zugeordnet, die mit der Unterwalze 14 eine Klemmlinie bildet. Diese Klemmlinie verhindert, dass eine dem Faserverband durch ein nicht dargestelltes Drallorgan, beispielsweise eine Ringspinnvorrichtung, erteilte Spinndrehung in dem Bereich zwischen der Oberwalze 15 und der Klemmwalze 16 zurückläuft, d. h. in den Bereich der pneumatischen Verdichtungszone.

Die Unterzylinder 10 und 12 sowie die als perforierte Trommel ausgebildete Unterwalze 14 sind in nicht näher dargestellter Weise angetrieben. Die Oberwalzen 11, 13, 15 und die Klemmwalze 16 werden von den jeweils angetriebenen Unterzylindern 10, 12 und der Unterwalze 14 durch Reibung angetrieben. Die Oberwalzen 11, 13, 15 und die Klemmwalze 16 sind mit einem gummielastischen Bezug versehen.

Üblicherweise sind Streckwerke als Zwillingsaggregate ausgebildet, d. h. die Oberwalzen 11, 13, 15 und die Klemmwalzen 16 sind Zwillingsrollen, deren Achsen von einem Belastungsarm 17 gehalten werden. Der Belastungsarm 17 ist um eine Schwenkachse 18 verschwenkbar, so dass die Oberwalzen 11, 13, 15 und die Klemmwalzen 16 von den Unterzylindern 10, 12 und der Unterwalze 14 zum Öffnen des Streckwerkes abgehoben werden können. Die Oberwalzen 11, 13, 15 sind in bekannter Weise mit Belastungsfedern belastet, die den Anpressdruck an die Unterzylinder 10, 12 und die Unterwalzen 14 bestimmen, wenn der Belastungsarm 17 mittels eines Verriegelungshebels 19 in der in Fig. 1 dargestellten Betriebsstellung gehalten wird.

Für die Klemmwalze 16, d. h. üblicherweise für ein Klemmwalzenpaar, ist eine eigene Halterung 20 vorgesehen, die an dem Belastungsarm 17 befestigt ist. Diese Halterung 20 besitzt einen im Querschnitt U-förmigen Zusatzarm 21, der von oben den Endbereich des Belastungsarms 17 umgreift und der an dem Belastungsarm mittels einer Schraube 22 und einer mit einem Gewinde versehenen Haltescheibe 23 befestigt ist.

An dem Zusatzarm 21 ist mittels zwei Schrauben 24 eine Gewindehülse 25 befestigt, die als Schwenkachse für einen Klemmbügel 26 dient. Der Klemmbügel 26 besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einem mittels der Gewindehülse 25 gelagerten Schwenkhebel 27 und einem daran angebrachten Drucksattel 28. Der Schwenkhebel 27 liegt mit einem Arm dem Quersteg des U-förmigen Zusatzarms 21 gegenüber und bildet mit diesem eine Anschlageinrichtung, die die Schwenkbewegung des Klemmbügels 26 begrenzt. Der Schwenkhebel 27 ist mit einer Aufnahme 30 für eine Druckfeder 31 versehen, die sich an einem in die Aufnahme 30 eingeschraubten Gewindezapfen 32 und dem Quersteg des Zusatzarms 21 abstützt. Durch Verstellen des Gewindezapfens 32 kann die Druckfeder 31, die als Belastungsfeder für die Klemmwalze 16 dient, auf eine gewünschte Kraft vorgespannt werden.

Der an dem Schwenkhebel 27 befestigte Drucksattel enthält einen Federclip 32, mit welchem die Achse eines Klemmwalzenpaares 16 in dem Drucksattel 28 gesichert wird. Der Drucksattel 28 besitzt einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, wobei der die beiden Schenkel verbindende Quersteg eine Längsprofilierung in Form eines Prisma o. dgl. aufweist. Mit dieser Längsprofilierung ist der Drucksattel 28 in einer gegensinnigen Profilierung des Schwenkhebels 27 geführt. Der Drucksattel 28 ist mit einer in eine Gewindebohrung des Schwenkbügels 27 eingeschraubten Schraube 34 in einer vorgegebenen Position fixiert. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, ist der Schwenkbügel 27 mit wenigstens einer weiteren Gewindebohrung 35 versehen, so dass der Drucksattel 28 wenigstens in einer zweiten Position an dem Schwenkbügel 27 befestigt werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, die Position der Klemmwalzen 16 in Richtung des Doppelpfeils A der Fig. 1 relativ zu der Position der Druckwalzen 15 zu verändern.

In der geschlossenen Stellung des Streckwerkes, die in Fig. 1 dargestellt ist, verläuft der Arm des Schwenkhebels 27, der den Drucksattel 28 trägt, im wesentlichen parallel zu einer Tangente zu der Unterwalze 14, so dass der Drucksattel 28 annähernd tangential zu dieser Unterwalze 14 verstellbar ist. Um in jeder Position die korrekten Andrückkräfte für die Klemmwalzen 16 zu erhalten, wird der Gewindezapfen 32 entsprechend nachgeführt.

Bei dem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Drucksattel 28 und damit die Klemmwalzen 16 in nur zwei vorgegebenen Positionen relativ zu der Unterwalze 14 eingestellt werden können. Das Vorgeben von festen Positionen hat den Vorteil, dass bei einem Einstellen einer Maschine die Fehlermöglichkeiten relativ gering sind. Hierbei ist zu beachten, dass eine Ringspinnmaschine 500 bis 600 Spinnpositionen auf jeder Maschinenseite aufweist, die alle möglichst in gleicher Weise eingestellt sein sollen.

Es ist jedoch auch möglich, den Drucksattel stufenlos verstellbar an dem Schwenkhebel 27 zu befestigen, indem beispielsweise in dem Quersteg des Drucksattels 28 ein Langloch vorgesehen wird. In diesem Fall ist es zweckmäßig, wenn beim Einstellen der Drucksattel 28 aller Spinnstellen geeignete Lehren vorgesehen werden.

Der Zusatzarm 21 ist mit einer Abdeckhaube 36 abgedeckt, die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist. Diese Abdeckhaube 36 dient einerseits als ein Griffteil 37, an welchem die Einheit aus Belastungsarm 17 und Zusatzarm 21 zum Öffnen des Streckwerkes angefasst und angehoben werden kann. Darüber hinaus bildet die Abdeckhaube 36 noch eine Aufnahme für eine nicht dargestellte Putzwalze.

Wenn die Halterung 20 für Klemmwalzen 16 nicht in Verbindung mit einem Streckwerk entsprechend Fig. 1 verwendet wird, sondern mit einem Streckwerk und einer nachgeschalteten Verdichtungseinrichtung, die eine eigene Unterwalze aufweist, so kann die Halterung 20 im Prinzip gleich ausgestaltet werden. Der Arm des Schwenkhebels 27, an welchem der Drucksattel 28 befestigt ist, wird dann so ausgerichtet, dass er parallel zu einer Tangente zu dieser Unterwalze gerichtet ist.

Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass auf den Zusatzarm verzichtet wird, so dass der Klemmbügel direkt an dem Belastungsarm 17 angebracht wird.

Bei einer weiteren Abwandlung wird vorgesehen, dass der Klemmbügel als gesamtes Bauteil verstellbar in dem Belastungsarm 17 oder in dem Zusatzarm 21 angebracht ist, um die Position der Klemmlinien zu verändern.

Darüber hinaus sind auch andere Lösungen denkbar, beispielsweise die Druckwalze 15 und die Klemmwalzen 16 mittels einer an einem Belastungsarm o. dgl. gelagerten Wippe zu halten, wobei dann die Klemmwalzen 16 verstellbar an der Wippe angebracht werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Halterung für Klemmwalzen, die mittels eines Halteelementes an einer Andrückvorrichtung gehalten und zum Bilden von Klemmlinien an ein Gegenelement andrückbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement zum Verändern der Position der Klemmlinien einstellbar an der Andrückvorrichtung angebracht ist.
  2. 2. Halterung für Klemmwalzen, die mittels eines Halteelementes an einer Andrückvorrichtung gehalten und zum Bilden von Klemmlinien an ein Gegenelement andrückbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmwalze zum Verändern der Position der Klemmlinien einstellbar an dem Halteelement (26) angebracht ist.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Andrückelement ein Belastungsarm (17) eines Streckwerkes ist.
  4. 4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Halteelement ein Klemmbügel (26) vorgesehen ist, der in zwei Teile (27, 28) unterteilt ist, von welchem ein Teil (27) an der Andrückvorrichtung (17) angebracht ist und der andere Teil (28) eine Aufnahme für die Klemmwalzen (16) enthält und dass die beiden Teile (27, 28) des Klemmbügels (26) in wenigstens zwei unterschiedlichen Positionen miteinander verbindbar sind.
  5. 5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (27) des Klemmbügels (26) schwenkbar gehalten ist.
  6. 6. Halterung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (27, 28) des Klemmbügels (26) mit ineinander geführten Profilierungen versehen sind.
  7. 7. Halterung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel (26) mit einem Zusatzarm (21) als eine Baueinheit ausgebildet ist, die an der Andrückvorrichtung (17) anbringbar ist.
  8. 8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Relastungsfeder (31) in die Baueinheit integriert ist.
  9. 9. Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Klemmbügel (26) und dem Zusatzarm (21) eine vorspannbare Druckfeder (31) angeordnet ist.
  10. 10. Halterung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der maximale Schwenkweg des Klemmbügels (26) relativ zu dem Zusatzarm (21) mittels einer Anschlageinrichtung begrenzt ist.
  11. 11. Halterung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzarm (21) einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
  12. 12. Halterung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzarm (21) mit einer Abdeckhaube (36) abgedeckt ist.
  13. 13. Halterung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzarm (21) oder die Abdeckhaube (36) als Putzwalzenhalter gestaltet ist.






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