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Dokumentenidentifikation DE10148804A1 08.05.2003
Titel Flugschiff
Anmelder Mayer, Karl Matthias, 87674 Ruderatshofen, DE
Erfinder Mayer, Karl Matthias, 87674 Ruderatshofen, DE
DE-Anmeldedatum 02.10.2001
DE-Aktenzeichen 10148804
Offenlegungstag 08.05.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.05.2003
IPC-Hauptklasse B64B 1/58
IPC-Nebenklasse B64D 11/00   B64C 39/10   
Zusammenfassung Flugschiff für gewerbliche Zwecke wie Güterverkehr und/oder Personenverkehr mit einem in der Form einer Tragfläche gebildeten Hohlkörper darstellt, welcher mit in mehreren befindlichen Traggas gefüllt befinden, welche dem Hohlkörper, Flugschiff, den entsprechenden Auftrieb verleihen. Dieser Tragflächen-Hohlkörper ist im Mittelteil nach vorne verlängert, in welchem sich zum Teil das Cockpit und Passagierräume befinden. Fracht- oder/und Passagierräume sind der Länge nach unten am Flugschiff angebracht. An den Seitenflächen des vorgezogenen Mittelteils befinden sich links und rechts Steuerflächen, an denen Antriebsaggregate zum Vortrieb angebracht sind. Weitere Steuerflächen mit Antriebsaggregaten befinden sich am hinteren Teil auf der Oberseite des Flugschiffes. Durch die Formgebung des Flugschiffes wird ab einer gewissen Vorwärtsgeschwindigkeit ein eigener Auftrieb erzeugt, durch diesen das Flugschiff über die Tragfähigkeit des Traggases hinaus in größere Höhen sich bewegen und fliegen kann.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen mit leichtem Gas gefüllten Körper durch diese Gasfüllung der Körper gehoben, das heißt der Körper steigt in die höhe.

Es sind solche mit Gas gefüllt dichte Körper diese alle die Form von Zeppelinen haben, und entsprechend am Heck mit Leitflächen versehen gesteuert werden. An den mit Gas gefüllten Körper diese in den meisten Fällen die längliche Form einer Zigarre aufweisen, ist unten eine Gondel angebracht worin sich der Stand zum Steuern und der Kapitän befinden und auch Passagiere mitgenommen werden können.

Es sind sogenannte Zeppeline bekannt, diese die Form von Schiffen haben, sogenannte Segelschiffe, diese ein Deck auf dem mit Gas gefüllten Körper angebracht haben, worauf Räumlichkeiten angebracht sind und die Passagiere sich bewegen und aufhalten können. Als weiteres sind Zeppeline bekannt, diese mehr oder weniger die Form eines Wales aufweisen diese die Kabinen und Aufenthaltsräume unten auf der Unterseite des Körpers angebracht haben und ebenfalls durch Steuerflächen gesteuert und motorisch angetrieben werden.

Diese alle haben den gleichen Nachteil, daß ihr Auftrieb nur die Differenz der Gasfüllung zur Außenluft beträgt und somit die Belastung und die Flughöhe begrenzt ist. Ein weiterer Nachteil ist, daß diese Zeppeline zwar von Grund auf starten können, jedoch nicht die Möglichkeit besitzen auf Grund zu landen. Hierzu benötigen diese Luftschiffe Hilfe von unten indem diese Mittels Seile diese von oben von Bord nach unten gelassen werden und dann von den Helfern herabgezogen werden.

All diese Nachteile werden durch das nachfolgend beschriebene, zur Anmeldung gebrachte Flugschiff vermieden.

Wie schon der Name sagt, handelt es sich dabei um einen Körper der in etwa wie ein Flugzeug zu fliegen ist und gesteuert wird aber dessen Körper ebenso wie ein Zeppelin mit leichtem Gas zum Auftrieb gefüllt ist. Ermöglicht wird dies dadurch, daß der mit Gas gefüllte Körper die Form, bzw. den Querschnitt einer Tragfläche besitzt dieser im Mittelteil in einer gewissen Breite nach vorne gezogen ist, in diesem Teil sich der Pilotenstand sowie Passier- und Aufenthaltsräume befinden. Weitere Räume sind in Verbindung mit dem vorderen Mittelteil und der Breite am flachen Unterteil des Körpers angebracht in diesen sich Passierräume und oder Frachträume befinden.

Die Tragflächenform verleiht dem Flugschiff ab einer gewissen Fluggeschwindigkeit einen genügen großen Auftrieb um auch über die Tragfähigkeit des Gases eine größere Höhe zu erreichen und auch Schlechtwetterzonen oder hohe Berge (Gebirge) zu überfliegen. Der Antrieb des Flugschiffes erfolgt durch Wellenturbinen diese dem Flugschiff die erforderliche Antriebsleistung und Geschwindigkeit verleiht. Durch Steuer-Leitflächen wovon zwei davon links und rechts am an dem vorgezogenen Mittelteil angebracht sind befindet sich das Hauptleitwerk am Heck des Flugschiffes wovon jedes der Höhenleitwerke mit einer Antriebsturbine schwengbar angeordnet versehen ist.

Um aber nahezu senkrecht und oder senkrecht landen zu können sind in der vorderen Wölbung des Flugschiffes Luftschleusen vorgesehen welche die beim Fliegen anstehende Stauluft (Staudruck) in dem mit Gasblasen versehenen Innenraum zu leiten und somit die Gasblasen durch den entstehenden Überdruck zusammenpresst wodurch, durch das kleinere Volumen bzw. Zusammendrückung der Gasblasen die Tragfähigkeit verringert wird und zu sinken beginnt. Dieser Vorgang kann bis zur Landung durchgeführt werden. Um den Landevorgang zu beschleunigen können an den Luftschleusen Luftverdichter angebracht werden, wodurch ein senkrechtes Landen des Flugschiffes gegeben ist.

Um bei längerem Aufenthalt am Boden das Flugschiff nicht in einem Hanger geben zu müssen, wegen Wind, Sturm oder Unwetter ist das Flugschiff mit mehreren Saugnäpfen versehen, diese sich auch bei unebenen Boden festsaugen können.

Es besteht die Aufgabe, daß Flugschiff der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß es die Flug- und Steuerfähigkeit eines Flugzeuges besitzt mit dem Vorteil des senkrechten Starten und Landen und bei Widrigkeiten in der Luft zu schweben und nicht abzustürzen.

Gelöst wird die Aufgabe mit den kennzeichneten Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Ausführungsbeispiele werden anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Fig. 1 Das Flugschiff in seiner gesamten Gestaltung in Seitenansicht;

Fig. 2 Die Draufsicht mit den Steuer- und Antriebselementen;

Fig. 3 Die Gasblasen mit den Traghüllen und den Befestigungselementen;

Fig. 4 Die Sicherheitszelle vor dem Piloteneingang;

Gemäß Fig. 1 wird ein Flugschiff 1 gezeigt dessen Form den Querschnitt einer Tragfläche besitzt. Das Flugschiff 1 ist mit einem vorgezogenem Mittelteil 2 versehen an dessen Unterteil nach hinten ein Verbindungsgang 3 besteht dieser zu der an der Unterseite 27 des Flugschiffes angebrachten Gondel 4 führt. Am Ende 5 des Flugschiffes 1 befinden sich an der hinteren Oberseite die Steuerorgane wie Seitenruder 6 und Höhenruder 7. Auf den Höhenruder 7 befinden sich die Antriebsagregate 8 diese auf den Höhenruder fest angeordnet die Vertikalbewegungen des Höhenruders folgen jedoch seitlich Horizontal drehbar verbunden sind. Ebenfalls sind am Ende 5 des Flugschiffes 1 Versorgungsagregate und Treibstoffstanks zum Betrieb des Flugschiffes untergebracht und können somit keine Störung der Fluggäste verursachen. Außerdem sind die Agregate und Tankanlage am Boden leicht zugänglich und bedienbar. Um die Steuerung und Flugstabilität des Flugschiffes zu erhöhen, befinden sich links und rechts am vorgezogenen Mittelteil 2 an den Seitenflächen ebenfalls Steuerflächen 9 wie Höhenruder an deren Ende ebenfalls Antriebsagregate 10 jedoch Horizontal bewegbar angeordnet sind. Durch diese schwenkbare Anordnung der Antriebsagregate 8 und 10 ist in Verbindung mit dem anderseitigem Heckantrieb, ein sich drehen in horizontaler Fluglage in allen Richtungen gegeben. Außerdem sind auf den Antriebsagregaten 8 und 10 Steuerorgane wie Seitenruder 11 zur Stabiliserung angebracht. Als weiteres weisen diese Steuerruder 11 eine gewisse seitliche Bewegung auf um leichtere kleine Steuerkorrekturen in Flugrichtung zu ermöglichen.

Im Unterteil des vorgezogenen Mittelteil 2 etwa ab der Lenkssehne des Flugschiffes sind Wohnräume 12 (Kabinen), Speise 13 - Aufenthaltsräume 14 untergebracht. Sämtliche Wohnräume 12 sind aussen angebracht, so, daß die Fluggäste freie Sicht nach außen und unten haben. Die Speise 13 und Aufenthaltsräume 14 sind zwischen den Wohnräumen 12 angeordnet besitzen aber freie Sicht 15 nach vorne und unten. Im obersten Wohntrakt 12 ist das Cockpit 16 sowie die Räumlichkeiten für die Piloten angeordnet. Um die Piloten vor unangenehme Besucher zu schützen, ist vor dem Eingang des Cockpit eine Sicherheitsschleuse 17 wie in Fig. 4 gezeigt, angeordnet, deren Ein- und Ausgang vom Piloten eingesehen und überwacht sowie geschlossen werden kann. Bei verdächtigen Personen kann der Pilot mittels Sprüheinrichtung 18 die Personen vorrübergehend handlungsunfähig stellen oder bei Verdacht einer Sprengung die Seitenwände 19 unten nach innen ziehen sowie die Decke 20 nach ober außen öffnen sodaß der Sprengdruck durch den entstehenden Sog durch den Flugwind wirkungslos wird. Damit keine Gegenstände wie auch die Person nicht abgesaugt werden können ist vor der Sogschleuse 20 ein Gitter 21 angebracht.

Hinter den Pilotenräume 16 befinden sich Aufenthaltsräume 22 diese als Sonnenstudios ausgebildet sind wozu die gesamten Räume nach vorne ausgefahren 23 werden können. Dadurch wird erreicht daß die Piloten einen vollen Überblick über die Lage des Flugschiffes erhalten und die Fluggäste eine ungehinderte Sonnenbestrahlung erleben können. Entsprechend der Höhe des Flugschiffes kann eine die Ultrastrahlen der Sonne verminderte Folie 24 über das ganze gezogen werden um eine Überdosierung der Fluggäste zu vermeiden.

Um den Fluggästen während des langsamen Fluges das Gefühl sich im Freien aufzuhalten und sitzen zu können, zu geben, kann der untere mittlere Raum 25 ebenfalls nach vorne ausgefahren werden. Auch hier besteht die Möglichkeit eine Folie 26 zur Abdeckung anzubringen.

Die Gondel 4 diese an der glatten Unterseite 27 des Flugschiffes in der Länge nach hinten in der Breite gleich dem vorgezogenen Mittelteil 2 ausgebildet, ist mit einem Verbindungstrakt 28 miteinander verbunden. Im Verbindungstrakt 28 befindet sich die Gangway zu den Räumlichkeiten nach oben sowie die Zugänge zur Gondel. Diese Gondel diese unten am Flugschiff mittels Steckbolzen fest verbunden ist, befinden sich ebenfalls Passagier 29 sowie Speise- und Aufenthaltsräume und Sporträume wie Tennisplätze und dergleichen. Am hinteren Ende der Gondel kann ein nach unten schwenkbares Becken 30 in das Wasser (Meer) gesenkt werden in diesen die Fluggäste allseits geschützt gegen Raubfische, baden können. Durch ein Podest 31 dieses auf halber Höhe der Beckenwand 30 angebracht ist können die Sportangler Ihre Tätigkeit nachgehen. Um dieses zu ermöglichen, muß sich das Flugschiff mit geringster Vorwärtsbewegung ca 10 Meter über dem Wasser halten.

Das Flugschiff selbst ist ein Form-Hohlkörper dessen äußeres Gerippe in Leichtbauweise durchgeführt ist. Als Lasttragende Elemente dienen die Gasblasen 32 welche mit einem tragendem Gas gefüllt sind. Diese Gasblasen sind in einer größeren Hülle eingebracht und mit dieser Hülle 33 bis zu einer gewissen Höhe fest verbunden. An den äußeren Wandungen dieser Hülle 33 befinden sich Traggurte 34 diese an den unteren und oberen Enden mit Ösen 35-36 versehen sind. Die oberen Ösen 35 werden mit den Form und Stabilitätsholmen 37 des Hohlkörpers fest aber lösbar verbunden, so daß der durch den Flug entstehende Flugwind, diese über die Wölbung streicht, erzeugte Auftrieb mittels der Traggurte aufgefangen und nach unten geleitet wird. In den unteren Ösen 36 diese widerum mit dem unteren Tragholmen 38 des Flugschiffes und den Tragholmen 39 der Gondel fest aber auch lösbar verbunden sind. Durch diese Anordnung wird diese Auftriebskraft des in den Gasblasen befindlichen Traggases sowie der durch Flugwind entstehende Aufwind in die tragende Holme 39 der Gondel geleitet. Durch diese Anordnung kann eine leichte Bauweise des Gerippes mit der erforderlichen Festigkeit und Stabilität erreicht werden. Durch die Formgebung des Flugschiffes wird ab einer gewissen Fluggeschwindkeit ein Auftrieb erzeugt wodurch das Fliegen in größeren Höhen auch bei einem spürbaren Abnehmen des Auftriebs des Gases ermöglicht werden. Durch die vorzugsweise besondere Ausführung und Gestaltung der Gasblasen 32 in der Traghülle 33 wird es ermöglicht das Flugschiff senkrecht starten und landen zu lassen. Dies wird ermöglicht indem die mit Traggas gefüllte Gasblae 32 welche sich in den Traghüllen 33 befindet, durch den beim Fliegen entstehenden Staudruck mittels Luftschleusen 40 in die Traghüllen 33 geleitet wird und der durch den Staudruck entstehende Überdruck in der Traghülle die Gasblase 32 zusammengedrückt und somit das Raumvolumen der Gasblase verringert, was die verringerte Tragfähigkeit der Gasblase erwirkt. Dieser Vorgang kann zu einem Druckausgleich aller dreier Komponenten, Staudruck gleich Druck in der Traghülle und Gasblase durchgeführt werden. Als weiters kann mittels Luftverdichter 42, diese sich an der Luftschleuse 41 befinden, der Druck in der Traghülle 33 erhöht werden was wiederum ein verringertes Raumvolumen der Gasblase erwirkt. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, sind die Gasblasen 32 mittels Gasschleusen 43 miteinander verbunden, sodaß ein gewisser Gasdruckausgleich erfolgen kann. Der Einfüllstutzen 44 ist mit einem Rückschlagventil 45 versehen. Die Gasschleusen sind so ausgeführt, daß ein leichter Druckausgleich gegeben ist aber bei einem größeren bis starkem Druckabfall die Gasschleusen 43 der einzelnen Gasblasen 32 sich schließen, so daß ein ausströmen des Gases aus den einzelnen Gasblasen nicht möglich ist. Weiter zeigt Fig. 3 die Traghüllen 33 in denen die Gasblasen 32 zum Teil fest eingebracht sind untereinander mittels Luftschleusen 40 verbunden sind, sodaß sich die einströmende Stauluft, erzeugt durch den Staudruck, in den Traghüllen ausdehnen kann, wodurch ein Überdruck entsteht, diese wiederum auf die Gasblasen niederschlägt.

Das Gerippe des Flugschiffes wird mit einer Kunststoffolie 47 überzogen welche mittels Spannbänder 48 über den Stabilitätsholmen 37 und der Kunststoffolie 47 gespannt werden um ein aufblähen während des Fluges zu verhindern. Beim Starten des Flugschiffes werden die sich im Heck 5 befindlichen Luftablaßschleusen 46 geöffnet, sodaß, der in den Traghüllen und Gasblasen entstehende Überdruck abbauen kann und sich der normale Außendruck einstellt was ein ausdehnen des Traggasen 32 bewirkt und der erforderliche Auftrieb zum senkrechten starten erzeugt wird.

Bei einer etwaigen Überbelastung des Flugschiffes sind die Antriebsagregate 8 und 10 als Hubrotoren einstellbar, so, daß ein Auftrieb und ein fast senkrechtes starten ermöglicht gegeben ist. Um das Flugsschiff am Boden zu halten, sind mehrere entsprechend große Saugnäpfe 48 angeordnet diese sich auch bei unebenen Grund am Boden festsaugen können.

Eine weitere Version des Flugschiffes 1 ist ein Frachtluftschiff dessen Gondel 49 als Frachtraum 50 ausgebildet ist. Vorzugsweise sind die Tore 51-52 der Gondel 49 so ausgebildet daß diese auf Grund abgesenkt werden können und als Auffahrrampe dienen. Da zwei Tore angeordnet sind, vorne und hinten der Gondel ist ein Durchfahren der Fahrzeuge gegeben. Als weiteres ist das Flugschiff auch mit Fassagier- und Aufenthaltsräume versehen, so daß auch Fluggäste mitgenommen werden können. Die Passagierräume sind mittels eines Fallrepp 53 welches abgelassen werden kann, begehbar.


Anspruch[de]
  1. 1. Flugschiff dessen Körper in der Querschnittsform einer Tragfläche gestaltet ist, einem vorgezogenem Mittelteil an deren Seitenwände Steuerflächen und Antriebsagregate angebracht sind und am Heck des Flugschiffes auf der oberen Seite desselben die Steuereinheiten und Antriebe befinden, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des Flugschiffes 1 einen Hohlkörper darstellt indessen inneren sich gefüllte Gasblasen 32 befinden welche in Traghüllen 33 eingebracht sind, die den Auftrieb zum Fliegen bewirken.
  2. 2. Flugschiff nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß durch die Formgebung des Flugschiffes 1 beim Fliegen ein entsprechender Auftrieb erzeugt wird, der es ermöglicht, in größeren Höhen auch bei einem abnehmen der Tragfähigkeit des Gases zu fliegen
  3. 3. Flugschiff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasblasen in den Traghüllen 33 miteinander durch Gasschleusen 43 verbunden sind und somit ein Druckausgleich unter den Gasblasen 32 erfolgen kann.
  4. 4. Flugschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasschleusen 43 bei Starkem Druckabfall Selbsttätig abdichten, so daß das Gasvolumen der einzelnen Gasblasen erhalten bleiben und die Tragfähigkeit des Flugschiffes gewährleistet wird.
  5. 5. Flugschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghüllen 33 in denen sich die Gasblasen 32 befinden, mit denen zum Teil fest verbunden sind und sich über den Gasblasen ein Freiraum befindet, und mit normalen Außenluftdruck gefüllt ist.
  6. 6. Flugschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghüllen 33 mit Luftschleusen 40 verbunden sind sodaß ein uneingehinderter Druckausgleich stattfinden kann.
  7. 7. Flugschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghüllen 33 an äußeren Luftschleusen angeschlossen sind, durch die beim Öffnen desselben beim Fliegen die Stauluft des entstehenden Staudruckes in die Traghüllen 33 geleitet wird und somit ein Überdruck entsteht, dieser die Gasblasen 32 im Volumen zusammendrückt was eine verringerte Tragfähigkeit bewirkt.
  8. 8. Flugschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traghüllen 33 mit Traggurte 34 versehen sind an deren Ende Befestigungsösen 35-36 angebracht sind und die oberen Ösen 35 mit den Stabilitätsholmen 37 und die unteren Ösen 36 mit den unteren Holmen 38 fest aber doch lösbar verbunden sind.
  9. 9. Flugschiff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überdruck in den Traghüllen 33 durch eine Luftablaßschleuse 46 abgebaut werden kann.
  10. 10. Flugschiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden des vorgezogenen Mittelteils 2 Steuerflächen 9 angebracht sind, diese als Höhenruder ausgebildet sind und an ihren Enden Antriebsagregate 10 fest aber horizontal drehbar angebracht sind und die vertikale Bewegung des Höhenruder 9 mit vollziehen.
  11. 11. Flugschiff nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Heck 5 des Flugschiff auf der oberen Seite desselben Steuerorgane wie Seiten 6 und Höhenruder 5 angebracht sind und sich auf den Höhenruder 5 Antriebsagregate 8 fest jedoch horizontal beweglich angeordnet sind.
  12. 12. Flugschiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil des Mittelstück 2 Kabinen 12 für die Fluggäste an den Außenseiten angeordnet sind und zwischen den Kabinen 12 sich die Speiseräume 13 und Aufenthaltsräume 14 befinden.
  13. 13. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Speise 13 und Aufenthaltsräume 14 freie Sicht 15 nach vorne und unten haben.
  14. 14. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil der Fluggasträume sich das Cockpit 16 und Pilotenräume befinden, vor dessen Eingang eine Sicherheitsschleuse 17 angeordnet ist.
  15. 15. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsschleuse 17 vom Piloten einsichtbar und bedienbar ist mit Sprüheinrichtungen 18, sowie verstellen der Seitenwände 19 und ein Öffnen des Daches 20 vorgesehen ist.
  16. 16. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Pilotenräume weitere Aufenthaltsräume, diese als Sonnenstudio 22 ausgebildet sind und diese Räume 22 mit dem Cockpit 16 nach vorne 23 ausgefahren werden können und zu großen Sonnenbestrahlung mit einer Folie 24 überdeckt werden kann.
  17. 17. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Aufenthaltsraum 25 nach vorne ausgefahren und mit einer Folie 26 überdeckt werden kann.
  18. 18. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der glatten Unterseite des Flugschiffes eine Gondel 4 angebracht ist, diese durch einen Verbindungstrakt 28 mit den oberen Räume der Fluggäste verbunden ist.
  19. 19. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Gondel 4 Kabinenräume 29 befinden und zwischen den Kabinen Speise und Aufenthaltsräume angeordnet sind.
  20. 20. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Gondel ein nach unten schwengbares Becken 30 in das Wasser gesenkt werden kann.
  21. 21. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Beckenrand ein Podest 31 angebracht ist.
  22. 22. Flugschiff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Unterseite der Gondel 4 absenkbare Saugnäpfe 45 befinden.
  23. 23. Flugschiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flugschiff als Frachtflugschiff ausgebildet ist dessen Frachtraum mit 2 Toren 51-52 versehen ist.
  24. 24. Flugschiff nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Tore nach unten abschwenkbar angeordnet sind, so daß der Frachtraum 50 mit Fahrzeugen befahrbar ist.
  25. 25. Flugschiff nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge den Frachtraum 50 durchfahren können, da beide Tore nach unten abgeschwenkt werden können.
  26. 26. Flugschiff nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Flugschiff mit einem Fallrepp 53 versehen ist, womit die Fluggäste die Aufenthaltsräume erreichen können.
  27. 27. Flugschiff nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Fallrepp zum begehen abgelassen werden kann.






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