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Dokumentenidentifikation DE10019650C2 18.06.2003
Titel Vorrichtung zur Raumbefeuchtung
Anmelder Riesch, Benedikt, 83676 Jachenau, DE
Erfinder Riesch, Benedikt, 83676 Jachenau, DE
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 21.04.2000
DE-Aktenzeichen 10019650
Offenlegungstag 08.11.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.06.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.06.2003
IPC-Hauptklasse F24F 6/04
IPC-Nebenklasse F24F 6/08   F24F 13/24   F24B 1/00   F24D 19/06   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Luft durch einen kontinuierlichen Wasserfluss entlang einer Verdunstungsfläche.

Derartige Raumbefeuchtungsvorrichtungen arbeiten z. B. nach dem Prinzip der Kaltverdunstung und nutzen einen kontinuierlichen Wasserfluss entlang einer Verdunstungsfläche aus, um Raumluft zu befeuchten bzw. zu reinigen. Entlang einer im Wesentlichen senkrecht ausgerichteten Fläche wird ein Wasserfilm erzeugt. Das herabfließende Wasser zieht verschmutzte Luft an, nimmt Staubpartikel und dergleichen in sich auf und gibt Feuchtigkeit an die Luft wieder ab. Ist das Wasser z. B. mit einem flüssigen Bioabsorber versetzt, wird die Luft zusätzlich keimfreier gemacht.

Um das Wasser kontinuierlich in den oberen Bereich der Verdunstungsfläche zu bringen, ist eine Pumpe notwendig, die in der Regel Vibrationen erzeugt. Solche Vibrationen sind oftmals unerwünscht, wenn die Befeuchtungsvorrichtung z. B. an einem resonanzbehafteten Objekt positioniert ist oder eine Vibration auf sonstige Art unerwünscht ist.

Aus der AT 373 378 B ist eine Luftbefeuchtungsanlage bekannt, die einen Wasserleitkörper und eine Pumpe aufweist, wobei der Wasserleitkörper in einem wassergefüllten Gefäß angeordnet ist und die Pumpe das Wasser aus dem Gefäß durch eine Durchführung im Wasserleitkörper hochfördert, von wo es unter Benetzung der Oberfläche des Wasserleitkörpers in das Gefäß zurückfließt. Die Pumpe ist ausschließlich an den Druck- und Saugrohren aufgehängt, welche im Durchführungsbereich zum Zwecke der Schwingungsdämpfung elastisch ummantelt sind.

Zur Reinigung oder zur Wartung der Pumpenkomponenten oder zum Nachfüllen oder Wechseln des Wassers muß die Vorrichtung zerlegt werden, wozu in der Regel die Verdunstungsfläche abmontiert werden muß.

Die Verdunstungsfläche mit dem herabfließenden Wasserfilm kann optisch ansprechend, z. B. farbig oder gewellt, gestaltet werden. Soll das Erscheinungsbild verändert werden, muß eine neue Verdunstungsfläche eingebaut werden.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Luftbefeuchtung anzugeben, die leicht zu warten ist, flexibel gestaltbar ist, bzw. bei der störende Nebeneffekte verringert sind.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 3 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Anspruch 1 nutzt einen kontinuierlichen Wasserfluss entlang einer Verdunstungsfläche und umfasst ein Wasserbecken. Ein steifes Element umfasst die Verdunstungsfläche und ist derart an wenigstens einem oberen Anlenkpunkt einhängbar, dass es an wenigstens einem unteren Anschlagpunkt anliegt. Dabei kann die Verdunstungsfläche das steife Element bilden oder nur von diesem getragen werden.

Zur Wartung oder Reinigung der Elemente hinter der Verdunstungsfläche oder zum Wassernachfüllen oder -wechseln ist nur ein einfaches Aushängen des steifen Elementes notwendig. Damit ist der Zugang zu den Komponenten frei, ohne das aufwendige Demontagearbeiten auftreten würden. Zudem kann die Verdunstungsfläche sehr leicht ausgetauscht werden, um ein anderes Erscheinungsbild zu erzeugen. Schließlich können z. B. bei einer Serienfertigung alle Komponenten der Vorrichtung mit Ausnahme der Verdunstungsfläche baugleich sein und trotzdem können durch verschiedenen Verdunstungsflächen kostengünstig Vorrichtungen mit unterschiedlichem Erscheinungsbild hergestellt werden.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Ansprüchen 2 oder 3 nutzt ebenfalls einen kontinuierlichen Wasserfluss entlang einer Verdunstungsfläche und umfasst ein Wasserbecken. Eine Pumpe zur Beförderung von Wasser aus dem Becken in den oberen Bereich der Verdunstungsfläche ist derart schwingungsgedämpft gelagert, dass sie frei bezüglich des Wasserbeckens hängt.

Da die Pumpe bezüglich des Wasserbeckens frei gelagert ist, kann keine oder nur wenig Vibration von der Pumpe auf das Becken übertragen werden. Eine wesentliche Vibrationsquelle ist damit minimiert. Die schwingungsgedämpfte Aufhängung der in dem Wasserbecken frei hängenden Pumpe gewährleistet, dass auch die Übertragung der Pumpenvibration über die Aufhängung minimiert ist. Zudem ist die freihängende Pumpe leicht auszubauen.

Vorteilhafterweise kann hierbei die Kopplung zwischen Pumpe und Wasserzufuhr schwingungsdämpfend befestigt sein, um die Vibrationen der Wasserführung zu dämpfen.

Gemäß Anspruch 3 weist die schwingungsgedämpfte Aufhängung der Pumpe ein steifes Element auf, das um einen oberen Anlenkpunkt schwenkbar gelagert ist. An dem steifen Element ist die Pumpe befestigt. Vibrationen der Pumpe können aufgrund der schwingenden Lagerung des steifen Elements nicht oder nur geringfügig auf die Befestigung des oberen Anlenkpunktes übertragen werden.

In vorteilhafter Ausgestaltung weist eine solche erfindungsgemäße Vorrichtung einen unteren Anschlagpunkt an dem steifen Element unterhalb des oberen Anlenkpunktes auf, der die Schwenkbarkeit des steifen Elements begrenzt.

Das steife Element kann ein zusätzliches Konstruktionselement sein, an dem die Verdunstungsfläche befestigt ist. Besonders einfach im Aufbau und vorteilhaft ist es, wenn die Verdunstungsfläche selbst ausreichend steif ist, um das steife Element zu bilden, an dem die Pumpe befestigt ist. Eine solche Ausgestaltung erlaubt eine einfache Montage, die nur eine Befestigung der Verdunstungsfläche mit der Pumpe an dem oberen Anlenkpunkt erfordert.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn der untere Anschlagpunkt ein elastisches Element umfasst, das zur weiteren Schwingungsdämpfung geeignet ist.

Der untere Anschlagpunkt kann so ausgestaltet sein, dass die Verdunstungsfläche im Regelfall senkrecht hängt. Mit Hilfe eines verstellbaren unteren Anschlagpunktes lässt sich die Stellung der Verdunstungsfläche variieren, so dass auch bei unterschiedlichen Temperaturen und Qualitäten des Wassers ein Abreißen des Wasserfilms verhindert werden kann. Ein solcher verstellbarer Anschlagpunkt ermöglicht auch eine Anpassung der Vorrichtung an schräge Wände, falls ein entsprechender Ein- bzw. Anbau vorgesehen ist.

Sehr kostengünstig und einfach ist eine Ausführungsform, bei der der obere Anlenkpunkt eine Aufnahme mit einer Ausnehmung umfasst, die auf ein zumindest teilweise elastisches Element aufgeschoben ist, wobei an dem steifen Element entweder das zumindest teilweise elastische Element befestigt ist und die Aufnahme feststeht oder an dem steifen Element die Aufnahme befestigt ist und das zumindest teilweise elastische Element feststeht. So lässt sich das steife Element zusammen mit der Pumpe leicht durch einfaches Aufstecken am oberen Anlenkpunkt in Position bringen.

Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Verdunstungsfläche derart angeordnet, dass sie mit ihrem unteren Bereich in das Wasserbecken reicht. Auf diese Weise ist gesichert, dass von der Verdunstungsfläche abtropfendes Wasser wieder in dem Wasserbecken aufgefangen wird. So kann auch ein geschlossener Wasserkreislauf gebildet werden.

Alternativ kann die Verdunstungsfläche derart angeordnet sein, dass sie mit ihrem unteren Ende minimal oberhalb des höchsten Wasserstands endet, um eine Vibrationsübertragung der Pumpe auf das Wasser zu vermeiden. Vorteilhafterweise kann hierbei ein offenporiges Element vorgesehen werden, auf welches das Wasser fließt, das grobe Verunreinigungen beseitigt, sowie ein Spritzen und Plätschern des Wassers verhindert.

Die Übertragung der Pumpenvariation auf das Wasserbecken ist bereits minimiert, wenn die Pumpe bezüglich des Wasserbeckens frei hängend ist. Um auch die restlichen Variationen, die trotz allem über das Wasser an das Wasserbecken übertragen werden, zusätzlich zu reduzieren, kann es vorteilhaft sein, dass auch das Wasserbecken schwingungsgedämpft gelagert ist. Eine solche Schwingungsdämpfung kann z. B. durch Gummifüße erreicht werden oder durch eine schwingungsdämpfende Aufhängung.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann frei stehend im Raum benutzt werden. Der flexible und leicht zu reinigende Aufbau bzw. der schwingungsarme Betrieb lassen sich jedoch besonders vorteilhaft einsetzen, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung eingebaut, z. B. in eine Wand eingemauert wird, so dass nur die Verdunstungsfläche frei bleibt. Dazu kann vorteilhafterweise ein entsprechender Einbaukorpus vorgesehen sein, der einen leichten Einbau ermöglicht. In einer entsprechenden Aussparung in einer Wand kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch mit Hilfe einer Befestigungskonsole befestigt werden, an der die Pumpenaufhängung und das Wasserbecken befestigt sind.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann an beliebigen Orten eingesetzt, z. B. in eine Wand eingelassen werden. Auch der Einbau in eine Außenwand eines Ofens, z. B. eines Kachelofens, birgt besondere Vorteile. Durch die unmittelbare Nähe zur Luftumwälzung eines Heizobjekts werden trotz ggf. kleiner Verdunstungsfläche gute Befeuchtungswerte erzielt. Schließlich lässt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung auch vor einem Heizkörper einsetzen, wodurch ähnliche Vorteile erreicht werden wie beim Einbau in die Außenwand eines Ofens.

Zur optischen Gestaltung kann eine Verkleidung vorgesehen sein, die vor der oder um die Verdunstungsfläche angeordnet ist.

Schließlich kann die Verdunstungsfläche selbst optisch ansprechend gestaltet sein oder aber um die Verdunstungsfläche ein Rahmen angeordnet sein, der u. a. die Aufnahme eines optischen Gestaltungselementes ermöglicht.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in ihrer Form an die entsprechenden Bedürfnisse der jeweiligen Aufstellungs- bzw. Einbauorte angepasst sein. In gerader Ausführung lässt sich die Vorrichtung in eine Wand einbauen bzw. an einer Wand befestigen. Zum Beispiel bei Raumsäulen kann eine erfindungsgemäße Vorrichtung auch in optisch ansprechender Weise um die Säule herum angeordnet sein.

Sollten die zu behandelnden Luftmassen den Wirkungsgrad der beschriebenen Vorrichtungen überfordern, können Einrichtungen zur zusätzlichen Luftumwälzung und/oder Wassererwärmung vorgesehen sein.

Vorteilhafterweise kann die Vorrichtung zur Vermeidung einer Überfeuchtung mit einem Hydrosensor gesteuert werden.

Im Folgenden werden verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der anliegenden Figuren erläutert. Dabei zeigt

Fig. 1 eine seitliche Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform,

Fig. 2 eine schematische Ansicht der Ausführungsform der Fig. 1,

Fig. 3 eine schwingungsgedämpfte Aufhängung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,

Fig. 4a bis d vier alternative Details der Aufhängung gemäß der Fig. 3,

Fig. 5a und b eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform, wobei Fig. 5b eine seitliche Schnittansicht und Fig. 5a eine Teilschnittansicht in Richtung der Pfeile A in Fig. 5b ist,

Fig. 6 eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform im seitlichen Querschnitt,

Fig. 7 eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform im seitlichen Querschnitt,

Fig. 8 eine Schrägansicht einer weiteren Ausführungsform, teilweise im Schnitt,

Fig. 9a eine schematische Ansicht eines waagrechten Schnitts durch die Ausführungsform der Fig. 8, und

Fig. 9b eine zur Querschnittsform der Fig. 9a alternative Querschnittsform.

Die Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausführungsform der Erfindung.

1 bezeichnet eine Verdunstungsfläche, z. B. ein V2a-Blech, das je nach optischen Gestaltungswünschen auch farbig sein oder eine Struktur aufweisen kann. Die Verdunstungsfläche 1 reicht in das Wasserbecken 3, in dem die Pumpe 5 frei hängt. Die Pumpe 5 ist dabei über die Pumpenbefestigung 8 und das Pumpenrohr 10 mit der Verdunstungsfläche 1 verbunden. Von dem Pumpenrohr 10 führt eine Pumpenleitung 7 zur Wasserführung 11, die gegebenenfalls einen Überlaufschutz enthält. Nur schematisch angedeutet ist eine Wasserregulierung 9, mit deren Hilfe die Wassermenge, die durch das Pumpenrohr 10 und die Pumpenleitung 7 von der Pumpe 5 nach oben gefördert wird, eingestellt werden kann. Die Vorrichtung ist in einem Einbaukorpus 13 vorgesehen, in dem das Wasserbecken 3 auf Gummifüßen 25 gelagert ist. Innerhalb des Einbaukorpus 13 befindet sich bei der gezeigten Ausführungsform ein Tragerahmen 19. 15 bezeichnet einen oberen Anlenkpunkt und 17 einen unteren Anschlagpunkt für die Verdunstungsfläche 1. Die Elemente des oberen Anlenkpunktes 15 und des unteren Anschlagpunktes 17 werden mit Bezug zur Fig. 3 näher erläutert werden.

Senkrecht zur Figurenebene können mehrere obere Anlenkpunkte 15 bzw. mehrere untere Anschlagpunkte 17 nebeneinander vorgesehen sein. Alternativ ist zumindest der Anlenkbereich über die Breite der Verdunstungsfläche 1 senkrecht zur Figurenebene langgestreckt ausgeführt.

27 bezeichnet eine vorteilhafterweise feuchtraumgeeignete elektrische Versorgung, die über ein entsprechendes Stromkabel mit der Pumpe 5 verbunden ist, das der Übersichtlichkeit halber jedoch in den Figuren nicht gezeigt ist.

In der Schrägansicht der Fig. 2 ist die hohle Ausgestaltung des Einbaukorpus 13 erkennbar. Das Wasserbecken 3, das auf den Gummifüßen 25 steht, ist mit Griffen 29 aus dem Einbaukorpus 13 herausnehmbar.

In Fig. 3 ist im Detail die Aufhängung der Verdunstungsfläche 1 gezeigt.

Das Element 31 bezeichnet einen Tragrahmen, die Rückwand eines Einbaukorpus oder eine entsprechende Befestigungskonsole. Beim oberen Anlenkpunkt 15 ist in das Element 31 ein tragender Kern 35 befestigt, der sich z. B. zylindrisch in Richtung der Verdunstungsfläche 1 erstreckt. Um den tragenden Kern 35 ist eine schwingungsdämpfende Hülse 33, z. B. aus Gummi, angeordnet. Das gesamte Element des tragenden Kerns 35 mit der schwingungsdämpfenden Hülse 33 ist in eine entsprechend geformte Ausnahme einer Aufnahme 37 eingesteckt. Die Aufsteckrichtung der Aufnahme 37 mit der daran befestigten Verdunstungsfläche 1 ist mit 43 bezeichnet. Die schwingungsdämpfende Hülse 33 ermöglicht eine begrenzte Schwenkbewegung der Aufnahme 37 zusammen mit der daran befestigten Verdunstungsfläche 1 in Richtung des Pfeils 44. Im unteren Bereich der Verdunstungsfläche 1 ist ein Anschlag 21 befestigt, der mit einem entsprechenden Gegenstück zusammenwirkt, das an dem Element 31, d. h. an einem Tragrahmen, einer Rückwand bzw. einer Konsole, vorhanden ist und einen unteren Anschlagpunkt 17 bildet. Der Anschlag 21 liegt nur lose an der Hülse 33 an. Um einen verstellbaren Kern 41 ist wiederum eine elastische schwingungsdämpfende Hülse 39 vorgesehen, die z. B. aus Gummi geformt ist. Der verstellbare Kern 41 ist z. B. in die Konsole bzw. das Element 31 eingeschraubt, andere Befestigungsmechanismen sind jedoch ebenfalls denkbar. Durch Veränderung der Lage des verstellbaren Kerns 41 mit Bezug zu dem Element 31 ändert sich auch die Lage der schwingungsdämpfenden Hülse 39, so dass sich die Verdunstungsfläche 1 aus ihrer senkrechten Ausrichtung, wie sie in den Figuren gezeigt ist, durch eine Verschwenkung um den oberen Anlenkpunkt 15 in eine Schräglage bringen lässt.

In Fig. 3 entspricht der verstellbare Kern 41 zusammen mit der darauf befindlichen schwingungsdämpfenden Hülse 39 dem gesamten elastischen Element 23, das auch in Fig. 1 gezeigt ist. Abweichend von der verstellbaren Ausführungsform ist auch ein Gummipuffer denkbar, an den der Anschlag 21 der Verdunstungsfläche 1 anschlägt.

Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform des oberen Anlenkpunktes 15, in dem der tragende Kern 35 zusammen mit der schwingungsdämpfenden Hülse 33 formschlüssig in die Ausnehmung der Aufnahme 37 eingreift. Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass eine lockere Aufnahme stattfindet, die eine bessere Bewegung der Verdunstungsfläche 1 um den oberen Anlenkpunkt gewährleistet.

Fig. 4 zeigt entsprechende Formen für die Ausnehmung 36 in der Aufnahme 37 im Querschnitt. Die Ausführungsform der Fig. 4a ermöglicht ein leichtes Aufschieben des unteren Bereiches der Ausnehmung 36, der einen größeren Radius als die schwingungsdämpfende Hülse 33 aufweist. Wird die schwingungsdämpfende Hülse 33 zusammen mit dem tragenden Kern 35 im Anschluß an das Aufschieben in den engen Bereich der Ausnehmung 36 in der Aufnahme 37, der etwa einen Radius der schwingungsdämpfenden Hülse 33 hat, gebracht, so wird eine seitliche Fixierung erreicht.

Eine einfache Ausgestaltung ist in Fig. 4b gezeigt, bei der der tragende Kern 35 zusammen mit der schwingungsdämpfenden Hülse 33 einen dreieckig ausgestalteten Auflagebereich der Ausnehmung 36 trägt.

Besonders einfach ist die Ausführungsform der Fig. 4c, bei der eine Ausnehmung 36, die einen etwas größeren Radius als die schwingungsdämpfende Hülse 33 aufweist, auf den tragenden Kern 35 zusammen mit der schwingungsdämpfenden Hülse 33 aufgeschoben wird.

Ebenso wie die Ausführungsform der Fig. 4a gewährleistet auch die Form der Ausnehmung 36 der Ausführungsform der Fig. 4d eine gewisse Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Herausheben.

Alternativ zu der gezeigten Anordnung für den unteren Anschlagpunkt 17 kann sich der Anschlag 21 auch an dem festen Element 31 befinden und das schwingungsdämpfende Element 23 an der der Verdunstungsfläche 1 befestigt sein. Schließlich kann auch die Aufnahme 37 nicht an der Verdunstungsfläche 1 sondern an dem festen Element 31 befestigt sein und sich der tragende Kern 35 zusammen mit der schwingungsdämpfenden Hülse 33 an der Verdunstungsfläche 1 befinden.

Im Folgenden wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Ausführungsformen der Fig. 1 bis 4 erläutert.

Der Einbaukorpus 13 wird komplett z. B. in einen Kachelofen, in eine Wand oder ein anderes Objekt eingemauert, wobei eine Wärmedämmung vorgenommen werden kann, die ein Erhitzen des gesamten Objekts verhindert. Die elektrische Versorgung erfolgt über die feuchtraumgeeignete elektrische Versorgung 27 durch ein entsprechendes Kabel, das zur Pumpe 5 führt. Für die elektrische Versorgung 27 kann ein entsprechender externer Schalter vorgesehen sein. Der Einbaukorpus 13 ist undurchlässig gegen Wasser und Feuchtigkeit ausgestaltet, um eine Befeuchtung des umgebenden Mauerwerks zu verhindern.

In den Einbaukorpus 13 wird das Wasserbecken 3 eingestellt und aufgefüllt. Es benötigt keine Fixierung, da es zur Schwingungsdämpfung auf Gummifüßen 25 steht. Die Pumpe 5 wird mit der elektrischen Versorgung 27 verbunden. Schließlich wird über das Pumpenrohr 10 die Pumpe 5 mit der Pumpenleitung 7 verbunden. Hierzu wird vorteilhafterweise ein vibrationsdämfendes Kupplungsstück als Pumpenbefestigung 8 verwendet. Anschließend wird die Verdunstungsfläche 1 am oberen Anlenkpunkt 15 eingehängt. Dazu wird die Aufnahme 37 einfach auf den inneren tragenden Kern 35, auf dem sich die schwingungsdämpfenden Hülse 33 befindet, aufgeschoben. Bei einer Form der Ausnehmung 36 der Aufnahme 37 entsprechend der Fig. 4a oder 4d wird dann die Verdunstungsfläche 1 derart nach unten geschoben, dass sie auf dem tragenden Kern 35 mit der schwingungsdämpfenden Hülse 33 aufliegt, wie es in den Querschnitten der Fig. 4a und 4d gezeigt ist.

Aufgrund der schwingungsgedämpften Lagerung im oberen Anlenkpunkt 15 ist die Verdunstungsfläche 1 begrenzt in der Richtung des Pfeiles 44 um den oberen Anlenkpunkt 15 schwenkbar. Dabei schlägt sie mit dem Anschlag 21 an das elastische Element 23 an.

Wird nun der Stromkreislauf geschlossen, so pumpt die Pumpe 5 das Wasser aus dem Wasserbecken 3 über die Pumpenleitung 7 und das Pumpenrohr 10 zur Wasserführung 11. Von dort gelangt es auf die Verdunstungsfläche 1 und läuft an dieser als Wasserfilm wieder zurück in das Wasserbecken 3. Die Menge des gepumpten Wassers kann mit Hilfe der Wasserregulierung 9, beispielsweise einem Regelventil, eingestellt werden.

Die Vibration der Pumpe 5 wird nur minimal an das Wasserbecken 3 übertragen, da die Pumpe 5 bezüglich des Wasserbeckens 3 frei hängt. Zudem ist die Schwingungsübertragung auf den Einbaukorpus 13 bzw. auf den Tragerahmen 19 durch die schwingungsgedämpfte Aufhängung über den oberen Anlenkpunkt 15 und den unteren Anschlagpunkt 17 minimiert.

Bei einem schiefen Einbau kann mit Hilfe der verstellbaren unteren Anschlagpunkte 17 eine Senkrechtstellung der Verdunstungsfläche 1 erreicht werden. Ebenso kann eine absichtliche Schrägstellung vorgenommen werden, wenn z. B. die Benetzungseigenschaften des Wassers dies erfordern um eine Sicherung des Wasserfilms zu gewährleisten. Die Benetzungseigenschaften sind stark von eventuellen Zusätzen im Wasser abhängig.

Die Verdunstungsfläche 1 ist sehr variabel gestaltbar und durch einfaches Abziehen der Verbindung am oberen Anlenkpunkt 15 leicht auswechselbar. Die Herstellung der gesamten Vorrichtung und der Einbau sind einfach. Bei der Herstellung fallen hauptsächlich Kant- bzw. Schweißarbeiten an.

Die Verdunstungsfläche 1 kann durch einfaches Abziehen der Aufnahme 37 von dem tragenden Kern 35 und der schwingungsdämpfenden Hülse 33 zusammen mit der Pumpe 5 ausgebaut werden. Auf diese Weise lässt sich die gesamte Vorrichtung völlig unkompliziert auseinandernehmen und z. B. reinigen. Auch ein Wasserwechsel ist durch die leichte Abnehmbarkeit der Verdunstungsfläche 1 sehr einfach möglich. Darüberhinaus ist ein Nachfüllen während des Betriebs, also ohne Abnehmen des Verdunstungsteils möglich, da der Wasserstand optisch überprüfbar ist.

Schließlich ist durch eine mögliche Veränderung der Neigung der Verdunstungsfläche 1 durch Einstellung des unteren Anschlagpunktes 17 mit Hilfe des verstellbaren Kerns 41 eine Anpassung der Neigung der Verdunstungsfläche 1 an verschiedene Flüssigkeitseigenschaften möglich.

In Fig. 5 ist eine alternative Ausführungsform gezeigt. Der Übersichtlichkeit halber ist die Pumpe 5 zusammen mit der Pumpenleitung 7 und dem Pumpenrohr 10 nicht gezeigt. Die gezeigte Ausführungsform ist vor der Wand 45 installiert. Fig. 5b zeigt eine seitliche Querschnittsansicht, während Fig. 5a den Schnitt in Richtung der Pfeile A der Fig. 5b zeigt. Dabei zeigt Fig. 5a nur die Hälfte dieser Ansicht. Die vollständige Ansicht erhält man durch Spiegelung an der Achse 57.

Die Ausführungsform umfasst eine Befestigungskonsole 49, die an der Wand 45 befestigt, z. B. festgeschraubt wird und aus Kunststoff gefertigt sein kann.

47 bezeichnet ein dekoratives Element, beispielsweise einen Rahmen. Es kann z. B. in Form eines Bilderrahmens ausgestaltet sein, der das Wasserbecken 3 und die Wasserführung 11 abdeckt. Innerhalb der Öffnung 48 des Rahmens 47 kann ein optisches Gestaltungselement vorgesehen sein, das jedoch einen Luftaustausch der Umgebung mit dem Wasserfilm erlauben sollte. Sowohl der Rahmen 47 als auch das optische Gestaltungselement sind vorteilhafterweise feuchtigkeitsresistent ausgestaltet. Zur Lagerung des Rahmens 47 ist eine schwingungsgedämpfte lösbare Aufhängung 55 vorgesehen.

Der Rahmen 47 kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch seitlich umfassen, was in der Schnittansicht der Fig. 5b nicht sichtbar ist. In diesem Fall kann eine zusätzliche seitliche Dämpfung 53, z. B. ein Gummipuffer, für das Wasserbecken 3 vorgesehen sein, der zwischen dem Wasserbecken 3 und der seitlichen Rahmenverkleidung angeordnet ist.

In Abweichung der Ausführungsform der Fig. 1 bzw. 2 ist das Wasserbecken 3 bei der Ausführungsform der Fig. 5 nicht auf Gummifüßen 25 sondern an einer schwingungsdämpfenden Aufhängung 51 gelagert. Eine solche schwingungsdämpfende Aufhängung 51 kann in bekannter Weise gestaltet werden und wird dementsprechend hier nicht näher erläutert.

Fig. 6 zeigt eine entsprechende Ausführungsform zum Wandeinbau. Auch hier ist ein Rahmen 47 vorhanden, der entweder den Blick auf den Wasserfilm und die ggf. optisch ansprechend gestaltete Verdunstungsfläche 1 freigibt, oder ein optisches Gestaltungselement aufnimmt. Die Befestigungskonsole 49 ist in der Wandausnehmung festgeschraubt.

In Fig. 7 ist eine Ausführungsform gezeigt, in der ein erfindungsgemäßer Raumbefeuchter als Heizkörperverkleidung eingesetzt wird. Beispielhaft ist ein Heizkörper 61 gezeigt, der mit Befestigungen 59 an der Wand 45 befestigt ist. Über Abstandshalter 67 wird an dem Heizkörper 61 eine Aufbaukonsole 65 gehalten. Diese Aufbaukonsole 65 kann z. B. ein entsprechendes Gerüst oder eine Kunststoffkonsole ähnlich der Befestigungskonsole 49 in den Fig. 5 oder 6 sein. An der Aufbaukonsole 65 sind die oberen Anlenkpunkte 15 und der untere Anschlagpunkt 17 angeordnet, die in ähnlicher Weise wie bei den übrigen Ausführungsformen die Verdunstungsfläche 1 haltern. Außerdem befindet sich an der Aufbaukonsole 65 die schwingungsgedämpfte Aufhängung 51 für das Wasserbecken 3. Wiederum nicht gezeigt ist die Pumpe 5 mit den Pumpenleitungen 7 und dem Pumpenrohr 10.

Bei einer solchen Ausführungsform als Heizkörperverkleidung erzeugt die vom Heizkörper erzeugte Luftumwälzung eine beschleunigte Befeuchtung der Luft. Weiterhin ist ein geringer Platzbedarf gewährleistet.

Je nach Wunsch kann über entsprechende schwingungsgedämpfte leicht lösbare Abstandshalter eine Verkleidung 63 vorgesehen sein, die wiederum ähnlich den Ausführungsformen der Fig. 5 bzw. 6 in Form eines Rahmens ausgeführt sein kann.

Schließlich zeigt Fig. 8 eine erfindungsgemäße Ausführungsform, die zumindest teilweise um eine Säule 71 angeordnet ist. 73 zeigt eine Verblendung, die den unteren Bereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung optisch abdeckt. Die Verdunstungsfläche 1 ist mit einer entsprechenden Anzahl, z. B. vier oberen Anlenkpunkten 15 bzw. unteren Anschlagpunkten 17 gelagert, wie es in Fig. 9a in einem waagrechten Querschnitt erkennbar ist. 75 zeigt eine obere Verblendung, die über gegebenenfalls ebenfalls schwingungsgedämpfte Halterungen 77 an der Säule 71 befestigt ist.

Wiederum nicht gezeigt ist in Fig. 8 die Anordnung der Pumpe 5 mit den Pumpenleitungen 7 und dem Pumpenrohr 10. Die Funktionsweise der Ausführungsform der Fig. 8 entspricht jedoch der der Fig. 1 bis 4.

Schließlich ist in Fig. 9b eine Variante der Ausführungsform der Fig. 8 gezeigt, bei der der Querschnitt der Säule 79 quadratisch ist. Hier bietet es sich an, die oberen Anlenkpunkte 15 und die unteren Anschlagpunkte 17 an den Ecken der Säule 79 anzuordnen, um eine optimale Schwingungsdämpfung zu erreichen. Auf ähnliche Weise lassen sich auch andere Säulenquerschnitte von einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ganz oder teilweise umfassen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Befeuchtung von Luft durch einen kontinuierlichen Wasserfluss entlang einer Verdunstungsfläche (1) mit einem Wasserbecken (3) und einer Pumpe (5) zur Beförderung von Wasser aus dem Wasserbecken (3) in den oberen Bereich der Verdunstungsfläche (1), bei der ein die Verdunstungsfläche (1) umfassendes steifes Element an wenigstens einem oberen Anlenkpunkt (15) derart einhängbar ist, dass es an wenigstens einem unteren Anschlagpunkt (17) anliegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Pumpe (5) derart schwingungsgedämpft gelagert ist, dass sie frei bezüglich des Wasserbeckens (3) hängt.
  3. 3. Vorrichtung zur Befeuchtung von Luft durch einen kontinuierlichen Wasserfluss entlang einer Verdunstungsfläche (1) mit einem Wasserbecken (3) und einer Pumpe (5) zur Beförderung von Wasser aus dem Wasserbecken (3) in den oberen Bereich der Verdunstungsfläche (1), mit einer schwingungsgedämpften Aufhängung für die Pumpe (5), wobei die Pumpe (5) derart schwingungsgedämpft gelagert ist, dass sie frei bezüglich des Wasserbeckens (3) hängt, und wobei die schwingungsgedämpfte Aufhängung ein steifes Element umfasst, das an wenigstens einem oberen Anlenkpunkt (15) verschwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der das steife Element die Verdunstungsfläche (1) umfasst.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, mit wenigstens einem unteren Anschlagpunkt (17), der unterhalb des wenigstens einen oberen Anlenkpunktes (15) angeordnet ist, um die freie Schwenkbarkeit des steifen Elements zu begrenzen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine untere Anschlagpunkt (17) ein elastisches Element (23) umfasst, das ein elastisches Anschlagen ermöglicht.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 5 oder 6, bei der der wenigstens eine untere Anschlagpunkt (17) verstellbar ausgestaltet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der wenigstens eine obere Anlenkpunkt (15) eine Aufnahme (37) mit einer Ausnehmung (36) umfasst, die auf ein zumindest teilweise elastisches Element (Hülse 33, Kern 35) aufgeschoben ist, wobei an dem steifen Element entweder das zumindest teilweise elastische Element (Hülse 33, Kern 35) befestigt ist und die Aufnahme (37) feststeht oder an dem steifen Element die Aufnahme (37) befestigt ist und das zumindest teilweise elastische Element (Hülse 33, Kern 35) feststeht.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Verdunstungsfläche mit ihrem unteren Bereich in das Wasserbecken (3) reicht.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Verdunstungsfläche (1) mit ihrem unteren Bereich minimal oberhalb des höchsten Wasserstands endet.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der sich ein offenporiges Element an das untere Ende der Verdunstungsfläche (1) anschließt.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der das Wasserbecken (3) schwingungsgedämpft gelagert ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, bei dem zur Schwingungsdämpfung des Wasserbeckens (3) Gummifüße (25) vorgesehen sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12, bei dem zur Schwingungsdämpfung des Wasserbeckens (3) zumindest eine schwingungsdämpfende Aufhängung (51) vorgesehen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 mit einem Einbaukorpus (13).
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 mit einer Befestigungskonsole (49) im rückwärtigen Bereich, an der die weiteren Elemente der Vorrichtung befestigt sind.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, umfassend eine Einrichtung zur Luftumwälzung und/oder eine Einrichtung zur Wassererwärmung.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, bei der die Pumpe (5) durch einen Hydrosensor gesteuert wird.
  19. 19. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18 zum Einbau in eine Wand (45).
  20. 20. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18 zum Einbau in eine Ofenaußenwand, insbesondere eines Kachelofens.
  21. 21. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18 vor einem Heizkörper (61).






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