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Verfahren und Vorrichtung zur Verdünnung von Phosphorwasserstoff mit Luft ohne Entzündungsgefahr - Dokument EP0981960
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation EP0981960 07.08.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0981960
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Verdünnung von Phosphorwasserstoff mit Luft ohne Entzündungsgefahr
Anmelder Horn, Pedro Miguel, Santiago de Chile, CL
Erfinder Horn, Pedro Miguel, Santiago, CL
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 59906166
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 13.08.1999
EP-Aktenzeichen 991159443
EP-Offenlegungsdatum 01.03.2000
EP date of grant 02.07.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.08.2003
IPC-Hauptklasse A01N 59/26

Beschreibung[de]

Phosphorwasserstoff (Formel PH3) wird seit über 50 Jahren zur Schädlingsbekämpfung und zur Schädlingsprophylaxe beim Vorratsschutz insbesondere bei Futtermitteln und Lebensmitteln eingesetzt.

Der Phosphorwasserstoff hat einige hervorzuhebende Eigenschaften, welche von großer Wichtigkeit für die moderne Schädlingsbekämpfung sind.

So ist zum Beispiel der Phosphorwasserstoff in Wasser, Öl und Fett nur sehr wenig löslich und wird so von den meisten Lebensmitteln kaum absorbiert.

Er reagiert auch nicht mit den behandelten Lebensmitteln, so daß diese nach der Behandlung fast keine Rückstände enthalten.

Da Phosphorwasserstoff grundsätzlich sehr wenig löslich ist und ein ähnliches spezifisches Gewicht wie Luft hat, kann er leicht in großen Lagern gleich-mäßig verteilt werden.

Wenn nach einer Behandlung gelüftet wird, wird Phosphorwasserstoff durch die UV-Strahlung in Gegenwart von Luft rasch zu Phosphorsäure oxidiert, so daß sich keine umweltbelastenden Verbindungen bilden.

Zusätzlich kann hier erwähnt werden, daß in den letzten Jahren festgestellt wurde, daß sich Phosphorwasserstoff auch spontan in der Natur bildet.

Andererseits bringt aber die vorgenannte Behandlung mit Phosphorwasserstoff auch Probleme mit sich. Er bildet mit Luft ein leicht entzündbares Gasgemisch. Die Zündgrenze für dieses Gasgemisch ist 1,8% Phosphorwasser-stoff-Konzentration. Wird diese Grenze überschritten, dann hat der Phosphorwasserstoff auch noch die Tendenz zur Selbstentzündung.

Allerdings werden bei der Schädlingsbekämpfung keine hohen Konzentrationen gebraucht. Eine erfolgreiche Behandlung wird schon mit 200 bis 300 ppm erzielt, so daß eigentlich bei der Schädlingsbekämpfung keine Zündgefahr bestehen sollte. Es kann aber trotzdem nicht verhindert werden, daß unter bestimmten Bedingungen manchmal erhöhte Konzentrationen auftreten und es zur Selbstentzündung kommen kann.

Die Fachwelt hat sich schon sehr viele Gedanken gemacht, wie man diese Gefahren verhindern kann.

Um Phosphorwasserstoff gefahrlos anwenden zu können, hat man z.B. paraffiniertes Aluminiumphosphid (AlP) mit Amoniumcarbamat zu Tabletten gepresst. Diese Tabletten werden sodann der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, wobei das AlP langsam zu PH3 und AlOOH hydrolisiert. Der Phosphorwasserstoff wird sofort mit der umgebenden Luft verdünnt, so daß es zu keiner Entzündung kommen kann. Leider enthält jedoch der feste Rückstand immer noch 1-3% an unreagiertem AlP.

Später wurden auch Magnesiumphosphid Mg3P2-Präparate hergestellt, welche mit der Feuchtigkeit in der Luft fast vollkommen reagieren, so daß die Rückstände nur wenig Gift enthalten.

Bei allen festen Darbietungsformen, die mit der Luftfeuchtigkeit reagieren, um Phosphorwasserstoff zu bilden, kann, nach Ausbringen die Hydrolyse nicht mehr unterbrochen werden. Außerdem müssen die Tabletten dermaßen verteilt werden, daß es zu keinen Anhäufungen kommt.

Heutzutage versucht man nun mit Stickstoff oder CO2 verdünnten Phosphorwasserstoff direkt zur Begasung einzusetzen. Hierbei muß allerdings sehr verdünntes Gas verwendet werden, um die Zündgrenze nicht zu überschreiten. Das Gas wird sodann durch die Leitungen zu den Begasungsobjekten geleitet. Dadurch ist es möglich, die Zufuhr vom Gas jederzeit zu unterbrechen und das Objekt zu lüften. Der Nachteil dieser Methode ist die große Menge von Stahlzylindern mit verdünntem Phosphorwasserstoff, die bei jeder Anwendung transportiert werden müssen, so daß die Anwendung sehr umständlich wird.

Es wurde ferner ein Generator entwickelt, bei dem von Mg3P2 ausgehend, ein Luft-Phosphorwasserstoffgemisch hergestellt wird. Leider kann auch bei diesem Generator nicht verhindert werden, daß unter bestimmten Umständen die Zündgrenze überschritten wird, so daß es zur Selbstentzündung kommen kann.

Daher ist es empfehlenswert, reinen Phosphorwasserstoff aus der Druckflasche direkt mit Luft bis unter die Zündgrenze zu verdünnen, und das Luft-Gasgemisch für die Schädlingsbekämpfung einzusetzen, wodurch die Transportkosten stark vermindert werden und die Begasung mit viel weniger Aufwand durchgeführt werden könnte.

Bei den normalen Verdünnungsprozessen kann jedoch eine Entzündung leider nicht ausgeschlossen werden; wenn Phosphorwasserstoff einmal angefangen hat in der Luft zu brennen, kann die Flamme nur sehr schwer gelöscht werden.

Es hat also bis jetzt noch kein Verfahren gegeben, das Phosphorwasserstoff direkt mit Luft zu mischen vermag, ohne daß es zu einer Zündgefahr kommt.

Es würde vom Erfinder weiterhin festgestelt, daß mit Di- und Polyphosphin verunreinigter Phosphorwasserstoff mehr zur Selbstentzündung neigt, als reiner, aus Mg3P2 hergestellter Phosphorwasserstoff.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu finden, wobei eine Direktmischung von PH3 mit Luft ohne Zündgefahr stattfindet.

Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß bei einer Vermischung von Phosphorwasserstoff und Luft unter Wasser, eine Selbstentzündung ganz unterbunden wird. Hierbei kann jedes beliebige Verhältnis problemlos erreicht werden. Wird der Phosphorwasserstoff bis unter die Zündgrenze verdünnt, so läßt sich die Mischung über dem Wasser auch mit einem Brenner nicht entzünden. Wird am Mischpunkt unter Wasser, durch punktförmiges Erhitzen das Gasgemisch entzündet, so brennt das Gasgemisch am Mischpunkt nur, so lange die Zündquelle gegewärtig ist. Kaum wird die Zündquelle entfernt, wird die Flamme vom Wasser abgerissen und sofort gelöscht.

Dadurch ist es nun möglich, Phosphorwasserstoff direkt mit Luft in Gegenwart von Wasser zu mischen.

In der erfindungsgemäßen vorgeschlagenen Vorrichtung kann sowohl reines, wie auch mit Frostschutzmittel gegen Einfrieren geschütztes Wasser verwendet werden. Es können ferner auch verdünnte anorganische Säuren und Laugen oder anorganische wässrige Salzlösungen verwendet werden.

Die Vorrichtung ist so gebaut worden, daß noch unter Wasser eine rasche Verdünnung des Phosphjorwasserstoffs mit Luft bewirkt wird, so daß das aus dem Wasser austretende Phosphin/Luft-Gemisch homogen ist.

Die einfachste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht aus einem senkrechten Rohr, das sich unter Wasser befindet und durch welches die Luft von unten eingeleitet wird. Diesem Rohr wird durch kleine Öffnungen an der Seite Phosphorwasserstoff zugeführt, so daß die Mischung immer unter der Zündgrenze bleibt.

Den gleichen Effekt kann man auch mit einer Wasserstrahlpumpe erzielen, bei der Phosphorwasserstoff in den Wasserstrahl eingeführt und die Luft vom Wasserstrahl angesaugt wird.

Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Lage, 100 m3 mit Luft verdünntem PH3 innerhalb einer Stunde zu erzeugen. Dabei kann die Mischung problemlos bis zu 1.8 % Phosphorwasserstoff enthalten.

Damit in der erfindungsgemäßen Vorrichtung problemlos Phosphorwasserstoff mit Luft gemischt werden kann, werden vor der Anwendung alle phosphorwasserstofführenden Leitungen mit CO2, Stickstoff oder einem anderen Inertgas gespült. Anschließend wird ein Gebläse für die Luft eingeschaltet. Es muß dabei der Luftstrom vorzugsweise überwacht werden, so daß ein Ausfallen der zur Verdünnung nötigen Luft sofort festgestellt werden kann. Ist eine geeignete Luftmenge abgesichert und genug Wasser in der Vorrichtung vorhanden, kann der Phosphorwasserstoff zugeführt werden.

Sollte ein Störfall, wie verstopfte Luftleitungen, Stromausfall oder Überfluß an Phosphorwasserstoff auftreten, so wird die Phosphorwasserstoffzufuhr automatisch unterbrochen und alle Leitungen sofort mit Inertgas gespült.

Es können mit diesem Verfahren gefahrlos Mischungen bis unterhalb der Zündgrenze hergestellt werden. Dieses ist aber bei normalen Begasungsbedingungen nicht nötig, da hierfür viel geringere Konzentrationen ausreichend sind. So werden für Begasungszwecke vorzugsweise Konzentrationen von 0,18 % verwendet.

Um den Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung abzustellen, wird zuerst die Phosphorwasserstoffzufuhr unterbrochen und danach die Leitungen wieder mit Inertgas gespült. Erst dann ist das Gebläse abzuschalten.

In der beiliegenden Figur 1 ist ein Verfahrensschema bezüglich einer Durchführungsart des erfindungemäßen Verfahrens dargestellt.

Mit der Bezugsziffer 1 ist der Wasserbehälter, mit 2 der Wasserstand, mit 3 das Luftgebläse, mit 4 ein Durchflußmesser, mit 5 der Phosphorwasserstoff-Vorrat, mit 6 ein Vorrat an Kohlendioxyd und/oder Stickstoff, mit 7 und 8 jeweils ein Ventil sowie mit 9 und 10 jeweils ein Durchflußmesser bezeichnet.

Mit der Bezugsziffer 11 ist am oberen Rand des Wasserbehälters 1 die Abflußöffnung mit Abflußleitung für das Gasgemisch, das das Produkt des erfindungsgemäßen Verfahrens darstellt, bezeichnet.

In Figur 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Mit der Bezugsziffer 12 ist der Wasserbehälter, mit 13 die Wasserfüllung, mit 14 die Wasseroberfläche, mit 15 die Phosphorwasserstoff-Zuleitung und mit 16 die Luftzuleitung dargestellt. Die Phosphorwasserstoff-Zuleitung 15 mündet in eine Mischröhre 16, die von Luftzuleitungen 17 durchbrochen ist, die ihrerseits Phosphorwasserstoff-Eintrittsstellen 18 aufweisen.

Alle diese Röhren sind durch den Druck der über ihnen stehenden Wassersäule 13 mit Wasser gefüllt; in ihnen findet der Vermischungsvorgang zwischen Luft und Phosphorwasserstoff statt. Diese Gasmischungs-Anteile verlassen in Form von Perlen 19 nach oben den Wasserbehälter 12.

In Figur 3 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestgellt.

Der Wasserbehälter ist mit der Bezugsziffer 20, dessen Wasserinhalt mit 21, die Luftzuleitung mit 22, die Phosphorwasserstoff-Zuleitung mit 23 bezeichnet. Die Wasseroberfläche trägt die Bezugsziffer 24. Im oberen Bereich des Wasserbehälters befindet sich eine Scheidewand 25, in deren Bereich sich das Gasgemisch Luft/Phosphorwasserstoff ansammelt und über die Öffnung 26 abströmt. Mit der Bezugsziffer 27 ist ein Tropfabscheider in dem darüberliegenden Raum 28 angeordnet, aus dem das Gasgemisch über die Ableitung 29 abströmt.

In Figur 4 ist eine weitere Ausführungform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt.

Mit der Bezugsziffer 30 ist der Wasserbehälter, mit 31 die Wasseroberfläche bezeichnet.

Durch den Boden des Wasserbehälters 30 ist eine Luftzuleitung 32 in dessen Inneres geführt, die kurz vor ihrer Mündung 33 eine seitliche Zuführung 34 für des Phosphorwasserstoff aufweist. Hauptsächlich im Mündungsbereich 33 der Luftzuleitung findet die Vermischung bzw. Verwirbelung der Luft mit dem Phosphorwasserstoff statt mit anschließendem Austritt in die Wasserfüllung des Wasserbehälters 30. Vorzugsweise ist die Luftzuführung 32 bezüglich ihres Durchmessers mehrfach so groß dimensioiniert, wie die Phosphorwasserstoff-Zuleitung 34.

In Folge des hydrostatischen Drucks der Wassersäule tritt das Wasser in den Mündungsbereich der Luftzuführung ein, so daß das erfindungsgemäße Verfahren in optimaler Weise durchführbar ist.

Mit der Bezugsziffer 35 sind die aufsteigenden Gasblasen des Gemisches Luft-Phosphorwasserstoff bezeichnet.

Das Wesen vorliegender Erfindung wird im folgenden in diesem Anwendungsbeispiel weiterhin erläutert:

Anwendungsbeispiel

Ein Getreidesilo einer Nudelfabrik mit einer Höhe von 22 m und einem Durchmesser von 18,5 m, in dem 5000 Tonnen Getreide gelagert wurden, wurde mit einem Luft-PH3 - Gemisch, das erfindungsgemäß hergestellt wurde behandelt.

Dazu wurden 4 990 g PH3 aus einer handelsüblichen Stahlflasche, in der nach Figur 3 angefertigten Apparatur, direkt mit Luft verdünnt.

Hierzu wurde ein Gebläse verwendet, welches 1 400 m3 Luft in der Stunde durch die Verdünnungsvorrichtung pumpte.

Während der Einleitung des Gases ist das Silo oben offen, damit das Gas-Luft-Gemisch die Luft verdrängen und diese oben entweichen kann.

Der erste Schritt des Verfahrens war, mit dem Gebläse durch die Apparatur reine Luft von unten in das Silo zu leiten. so konnte man feststellen, das es in den Leitungen, welche eine Durchmesser von 20 cm hatten, keinen erhöhten Widerstand gab. Vor Eintritt in das Getreide ein Überdruck von 3 cm Wassersäule festzustellen.

Nachdem nun die PH3 führenden Leistungen mit CO2 aus einer zweiten Stahlflasche gespühlt wurden, konnte erst der PH3 durch die Verdünnungsvorrichtung in den Luftstrom geleitet werden.

In den ersten 2 Minuten wurden an einem Durchflussmesser 10 g pro Minute gemessen.

Danach wurde der Durchfluss auf 50 g pro Minute erhöht.

Nach wweiteren 5 Minuten wurde die PH3 Zufuhr auf 80 g pro Minute stabilisiert.

Nach einer Zeit von einer Stunde und 4 Minuten, war im oberen Freiraum des Getreidesilos eine Konzentration von 50 ppm PH3 festzustellen. Das Luft PH3 Gemisch verdrängt die sich in den Zwischenräumen der Körner befindende Luft, welche wie in einer chromatografischen Säule nach oben wanderte.

Nun wurde die PH3 Zufuhr abgestellt, und die PH3 führenden Leitungen mit CO2 freigespühlt. Nach einer weiteren Minute wurde auch das Gebläse abgestellt und das Silo oben und unten abgedichtet, damit das Gas einwirken konnte.

Während der Zudosierung wurden PH3 Messungen in den gas-luftführenden Leitungen vorgenommen.

So konnten nach 3 Minuten Einleitszeit 1 600 ppm PH3 mit dem Dräger-Prüfröhrchen festgestellt werden.

Nach 10 Minuten hatte sich die Gaskonzentration auf 2 300 ppm PH3 stabilisiert. Diese Konzentration konnte auch noch kurz vor dem Abstellen festgestellt werden.

Nach der Behandlung konnten unten im Getreide 2 200 ppm PH3 festgestellt werden.

24 Stunden nach der Behandlung wurden im Getreide folgende Werte gemessen:

  • oben, 1 m unter der Getreideoberfläche: 1 200 ppm PH3
  • unten, 1 m über dem Boden: 800 ppm PH3


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur direkten Verdünnung von Phosphorwasserstoff mit Luft bis zu PH3-Konzentrationen von maximal 1.8 %,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß die Mischung unter oder in Gegenwart von Wasser durchgeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser Frostschutzmittel und/oder Korrossionsschutzmittel und/oder feuerhemmende Mittel enthält.
  3. Verfahren nach Anspruch 2,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß Wasser durch eine Vorrichtung gepumpt und dem Wasser Phosphorwasserstoff zugeführt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 - 3,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß der Phosphorwasserstoff durch Öffnungen lateral einem in Wasser stehendem Rohr zugeführt wird, durch welches die Luft geleitet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 - 4,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das Gasgemisch die Vorrichtung durch eine Tropfabscheidvorrichtung verläßt, um zu verhindern, daß Wasser in die Gasleitungen gelangt.
  6. Verfahren nach Anspruch 1 - 5,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das Verfahren elektronisch überwacht wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1 - 6,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das Wasser freie Wasserstoff-Ionen enthält und mithin als Säure zu definieren ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 - 6,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das Wasser freie Hydroxyl-Ionen enthält und mithin als Lauge zu definieren ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 1 - 6,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das Wasser metallische Kationen und nichtmetallische Anionen enthält und mithin einen Salzanteil aufweist.
  10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 - 9,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß sie aus einem Wasserbehälter sowie aus Zuleitungen für Luft und Zuleitungen für Phosphorwasserstoff besteht.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß sie aus einem senkrechten Rohr zur Wasseraufnahme besteht, das am Boden mindestens eine Luftzuleitung und an der Seite mindestens eine Phosphorwasserstoff-Zuleitung aufweist.






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