PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10257485A1 14.08.2003
Titel Behältnis zum Einpacken von Christbäumen
Anmelder Gellichsheimer, Klaus, 90559 Burgthann, DE
Erfinder Gellichsheimer, Klaus, 90559 Burgthann, DE
Vertreter Meissner, Bolte & Partner, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 10.12.2002
DE-Aktenzeichen 10257485
Offenlegungstag 14.08.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.08.2003
IPC-Hauptklasse B65D 85/50
IPC-Nebenklasse B65D 65/22   B65D 33/28   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Behältnis zum Einpacken von Christbäumen (8), die sich in einem Christbaumständer (9) befinden, mit einer zentralen, ersten Öffnung (2) durch die der Christbaumständer (9) durchführbar oder durchgeführt ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Behältnis zum Einpacken von Christbäumen, die sich in einem Christbaumständer befinden.

Natürliche Christbäume bleiben üblicherweise noch einige Zeit nach Weihnachten im geschmückten Zustand in den Räumen stehen und beginnen deshalb, ihre Nadeln zu verlieren. Insbesondere bei der Entsorgung einige Zeit nach Weihnachten nadeln sie aufgrund der Bewegung beim Abbau und Abtransport erheblich ab, was zeitraubende Reinigungsarbeiten notwendig macht. Bereits das bloße Entfernen aus dem Christbaumständer verursacht durch die unvermeidliche Bewegung des Baumes starkes Nadeln. Die Verunreinigungen entstehen deshalb auch schon dann, wenn versucht wird, den Christbaum aus dem Christbaumständer zu nehmen und in ein anderes Behältnis einzubringen.

Das Einbringen des Baumes in ein Behältnis durch Überstülpen desselben scheitert meist an nicht vorhandenen handelsüblichen Behältnissen in den hierfür benötigten Größen, sowie in durchschnittlichen Haushalten zusätzlich an der schwierigen Handhabung und beengten Platzverhältnissen, die unweigerlich wieder zur Bewegung des Baumes und damit zum Nadeln führen.

Eine oben und unten verschließbare Hülle in Form eine Röhre aus Kunststofffolie oder Papier, die dem Transport von insbesondere alten und daher abnadelnden Christbäumen dient, ist aus DE 200 14 063 U1 bekannt. Die verschließbare Hülle wird bereits beim Aufstellen des Baumes am Stamm befestigt. Sie besitzt die notwendigen Mindestmaße, um über den Baum gezogen zu werden und weist eine obere und untere Öffnung auf, in die jeweils ein Draht eingearbeitet ist. Hierbei weist die obere Öffnung einen größeren Durchmesser auf als die untere Öffnung und die Drahtenden ragen aus der Folie hinaus. Die Hülle in Form einer Röhre ist in einer Art und Weise gefaltet, dass sie eine ringförmige Form mit einem Durchmesser von maximal 300 mm aufweist, um ohne nennenswerte optische Beeinträchtigung am Stamm des Christbaumes befestigt werden zu können. Die Hülle wird in Form der als Ring gefalteten Röhre vor dem Aufstellen des Christbaums von unten bis zu den untersten Ästen über den Stamm geschoben. Die freien Drahtenden dienen dazu den Ring am Stamm zu befestigen. Vor der Entsorgung des Christbaums wird der Ring entfaltet, wobei die untere Öffnung fest am Stamm sitzen bleibt. Die Röhre wird von unten über die Äste des Christbaumes bis zur Spitze gezogen und über der Spitze des Baumes anhand des, in der oberen Öffnung eingearbeiteten Drahtes verschlossen. Ein Abtransport ohne Verunreinigungen ist tiun möglich.

Befindet sich der Christbaum bereits im Christbaumständer kann die aus DE 200 14 063 U1 bekannte, verschließbare Hülle jedoch nur unter hohem Aufwand nachträglich am Christbaum angebracht werden. Dazu muss der Christbaum erneut aus dem Christbaumständer herausgenommen, die Hülle in Form der als Ring gefalteten Röhre über den Stamm geschoben und anschließend der Christbaum wieder in den Christbaumständer eingebracht und ausgerichtet werden. Das kann zu einer erneuten Verunreinigung des Raumes durch Abnadeln führen. Ist der Christbaum bereits geschmückt, ist das nachträgliches Anbringen der Hülle nur noch mit einem sehr hohen Aufwand zu bewältigen, da unter Umständen für diesen Vorgang die Dekoration abgenommen werden muss.

Des Weiteren ist der freie Stamm des Christbaums häufig sehr kurz, sodass nach dem Einbringen in den Christbaumständer zwischen diesem und den unteren Ästen des Christbaums nur sehr wenig Platz am Stamm verbleibt, an dem die als Ring gefaltete Röhre angebracht werden kann. In diesem Fall gestaltet sich auch das Entfalten des Ringes, um die Röhre von unten über die Äste des Christbaums bis zur Spitze zu ziehen, schwierig, da der Zugang zur gefalteten Röhre sehr eng ist. Es ist dann entweder beim beengten Herauszuziehen der Röhre unter dem Christbaum ein Abnadeln in Kauf zu nehmen oder es müssen die unteren Äste des Christbaums entfernt werden, was einerseits womöglich eine optische Beeinträchtigung darstellt oder andererseits beim Abbau des Christbaums ebenfalls zum starken Abnadeln führt.

Außerdem ist der Stamm des Christbaums häufig benadelt oder weist Aststutzen von bereits entfernten Ästen auf, wodurch das Überschieben der als Ring gefaltete Röhre erschwert, oder diese sogar beschädigt werden kann.

Von der in DE 200 14 063 U1 beschriebenen Hülle werden zudem, während der Zeit in der der Christbaum im geschmückten Zustand im Raum steht und während des Abschmückens herunterfallende Nadeln nicht aufgefangen.

Es ist nun Aufgabe der Erfindung, ein Behältnis zum Einpacken, insbesondere Entsorgen bereitzustellen, bei dem die genannten Probleme vom Stand der Technik wenigstens teilweise gemindert oder beseitigt sind.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.

Das Behältnis ist zum Einpacken von Christbäumen, die sich in einem Christbaumständer befinden bestimmt und weist eine zentrale, erste Öffnung auf, durch die der Christbaumständer durchführbar oder durchgeführt ist. Das hat den Vorteil, dass das Behältnis auch nachträglich unter dem Christbaum mit bereits angebrachtem Christbaumständer ausgelegt werden kann. Der Christbaum kann dann, ohne ihn oder den Christbaumständer bewegen zu müssen, in das Behältnis eingepackt werden.

Das gesamte Behältnis kann in einer kompakten Ausgangsform zum Auslegen unter dem Christbaum oder in einer zumindest teilweise angewandten Form während des Einpackvorganges vorliegen und wird im Folgenden auch mit dem Begriff "Hülle" bezeichnet.

Das Behältnis umfasst ein äußeres Behältnisteil zum Umschließen des Christbaumes, das in Form einer Röhre ausgebildet sein kann.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst das Behältnis ein mit dem äußeren Behältnisteil verbundenes Bodenteil zum Auslegen unter dem Christbaum. Das Bödenteil kann dazu dienen, die während der Zeit, in der der geschmückte Christbaum im Raum aufgestellt ist, herunterfallenden Nadeln aufzufangen, so dass der Boden des Raumes nicht verunreinigt wird. Das Bodenteil weist nun die zentrale, erste Öffnung zum Durchführen des Christbaumständers auf. Das Bodenteil kann als flaches, eindeutig abgrenzbares Teil des Behältnisses, insbesondere als Unterlegscheibe ausgebildet sein.

Das äußere Behältnisteil weist eine verschließbare, zweite Öffnung auf. Das äußere Behältnisteil sowie die verschließbare, zweite Öffnung besitzen die notwendigen Mindestmaße oder -abmessungen, um über den Christbaum gezogen zu werden. Die zweite Öffnung ist, nachdem sie über den Christbaum gezogen wurde, mittels einer Verschließvorrichtung an der vom Christbaumständer abgewandten Seite des Christbaumes verschließbar oder verschlossen.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst das Behältnis ein inneres Behältnisteil, durch das der Christbaumständer aus dem Behältnis ausschließbar oder ausgeschlossen ist. Das innere Behältnisteil kann mit dem äußeren Behältnisteil oder vorzugsweise mit dem Bodenteil verbunden sein. Dabei kann das innere Behältnisteil die zentrale, erste Öffnung zum Durchführen des Christbaumständers aufweisen.

Das innere Behältnisteil besitzt die notwendigen Mindestmaße, um über den Christbaumständer gezogen zu werden und eine dritte Öffnung, die ebenfalls die notwendigen Mindestmaße aufweist, um über den Christbaumständer gezogen zu werden. Diese dritte Öffnung lässt sich wenigstens auf den Durchmesser des Stammes des Christbaums reduzieren und ist mittels einer Verschließvorrichtung am Stamm verschließbar oder verschlossen. Dabei wird diese Verschließvorrichtung zu Hilfe genommen, um den Durchmesser der dritten Öffnung auf den Durchmesser des Stammes zu verkleinern und dadurch den Spalt zwischen innerem Behältnisteil und Stamm zu verschließen sowie vorzugsweise auch gleichzeitig das innere Behältnisteil am Stamm zu befestigen. Dadurch wird der Christbaum vom Christbaumständer getrennt und kann aus diesem entnommen werden, ohne dass herabfallende Nadeln den Boden des Raumes verunreinigen.

Das Behältnis kann in einer zweckmäßigen Ausgestaltung beispielsweise durch eine oben und unten offene Hülle in Form einer Röhre gebildet werden, die im vollständig angewandten Zustand ein vollkommen geschlossenes Behältnis zum Transport von insbesondere alten und daher abnadelnden Christbäumen bildet, wobei der untere Abschluss der Hülle eine kleinere, zentrale, erste Öffnung aufweist als der Obere, in die ein Christbaumständer gestellt werden, und die mittels eines Drahtes am Stamm des Baumes befestigt werden kann. Die restliche Hülle weist die notwendigen Mindestmaße auf, um über den Baum gezogen zu werden. Aufgrund ihrer Faltmethode kann die Hülle bereits beim Aufstellen des Christbaumes an diesem befestigt werden und stellt dennoch keine nennenswerte optische Beeinträchtigung dar.

Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das äußere Behältnisteil und/oder das Bodenteil und/oder das innere Behältnisteil aus einem Material oder aus wenigstens zwei verschiedenen Materialien gebildet oder hergestellt sind bzw. ist. Vorzugsweise kann kompostierbares Material verwendet werden. Wird der Christbaum in ein kompostierbares Behältnis eingepackt, kann er bei einer Deponierung auf einer Komposthalde zusammen mit diesem deponiert werden. Ein aufwändiges Trennen von Christbaum und Behältnis vor der Deponierung ist nicht erforderlich.

Besteht das Behältnis aus mehreren Teilen, so sind wenigstens zwei Teile aus der das innere Behältnisteil, das äußere Behältnisteil und das Bodenteil umfassenden Gruppe von Teilen entweder nahtlos zusammenhängend ausgebildet oder vorzugsweise durch Verkleben, Verschweißen, Tackern oder mit einem Klebeband aneinander befestigt.

In einer zweckmäßigen Ausführungsform ist das Behältnis wenigstens teilweise aus Folie die im Allgemeinen eine Stärke von mindestens 6 µm, insbesondere mindestens 10 µm oder mindestens 30 µm, aufweist, und/oder Papier und/oder einem textilen Material gebildet. Die Folie kann eine Kunststofffolie, beispielsweise PP oder PE, oder eine Metallfolie, zum Beispiel Aluminiumfolie, sein. Des Weiteren kann das Behältnis wenigstens teilweise bunt eingefärbt und/oder gemustert sein, damit das Gesamtbild des geschmückten Christbaumes mit dem darunter ausgelegten Behältnis optisch ansprechend wirkt.

In einer besonderen Ausführungsform können bzw. kann das äußere Behältnisteil und/oder das innere Behältnisteil in Form eines Schlauches ausgebildet sein.

In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform des Behältnisses sind bzw. ist das äußere Behältnisteil und/oder das innere Behältnisteil in einem Ausgangszustand in ein reduziertes Volumen verbracht. Dabei sind bzw. ist das äußere und/oder das innere Behältnisteil vorzugsweise zusammengefaltet oder gestaucht. Ist ein Behältnisteil aus einer Folie gebildet, so kann dieses auch fest verpresst werden. Dadurch lässt sich ein besonders kleines Volumen erreichen. Die Folie kann anschließend ebenfalls durch einfaches Auseinanderziehen wieder gestreckt werden.

Vorzugsweise sind bzw. ist das, in ein reduziertes Volumen verbrachte äußere Behältnisteil und/oder innere Behältnisteil durch Niederhalter festgehalten. Die Niederhalter sind vorzugsweise durch Verkleben, Verschweißen, Tackern oder mit einem Klebeband, am Behältnis, insbesondere am Bodenteil, befestigt und können beispielsweise aus Draht und/oder starrem Kunststoff und/oder Papier, und/oder Pappe und/oder Kunststofffolie gebildet sein. Die Niederhalter bedecken das Bodenteil wenigstens teilweise und lassen sich, wenn sie aus buntem und/oder gemustertem Material bestehen vorteilhaft als dekorative Elemente einsetzen. Dabei können die Niederhalter beispielsweise in Form von Streifen ausgeführt sein die quer über dem volumenreduzierten Behältnisteil angebracht sind und dieses so niederhalten. Es ist aber auch möglich, dass die Niederhalter beispielsweise eine ringförmige Fläche oder eine andere geometrische Figur bilden, die geeignet ist, das volumenreduzierte Behältnisteil nieder zu halten. Bedecken die Niederhalter das gesamte Bodenteil können sie auch als dekorative, funktionelle Elemente eingesetzt werden und beispielsweise einen, durch einen Rand abgegrenzten Innenbereich zur Aufnahme der Geschenke, bilden.

Um das äußere Behältnisteil und/oder das innere Behältnisteil für den Einpackvorgang zu verwenden, lassen sie bzw. lässt es sich durch einfaches Lösen oder Durchtrennen der Niederhalter befreien. Das Lösen bzw. Durchtrennen der Niederhalter kann durch ab- bzw. aufreißen und/oder ab- bzw. aufschneiden und/oder ab- bzw. aufzwicken erfolgen. Für ein leichtes Durchtrennen der Niederhalter ist es von Vorteil, wenn diese beispielsweise aus einem perforierten Material bestehen.

In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Bodenteil des Behältnisses wenigstens teilweise aus einem starren Material, insbesondere Papier, Pappe, Holz oder Kunststoff, gebildet. In dieser Form weist das Bodenteil vorzugsweise einen Außendurchmesser von höchstens 1,5 m und einen Innendurchmesser von höchstens 0,5 m auf. Bei einem größeren Außendurchmesser würde das Behältnis für herkömmliche Haushalte unpraktisch in der Handhabung werden. Der Innendurchmesser wird durch den Durchmesser gebräuchlicher Christbaumständer bestimmt.

Vorzugsweise umfasst das Bodenteil in dieser Ausgestaltung wenigstens eine Einfassung, die einen Innenbereich abgrenzt. Der Innenbereich kann dann zum Beispiel sehr vorteilhaft für das Aufnehmen von Geschenken genutzt werden. Sind mehrere Einfassungen vorgesehen, die mehrere Innenbereiche abgrenzen, so könnten diesen beispielsweise unterschiedliche Inhalte, insbesondere Geschenke, zugeordnet werden.

Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist die das Behältnis oder Hülle aus drei Teilen gebildet. Dabei stellt der untere Abschluss der Hülle eine Unterlegscheibe dar, die mittig eine erste Öffnung aufweist, in die der Christbaumständer gestellt werden kann und an deren äußerem und innerem Rand jeweils ein gefalteter Schlauch aus Folie oder Papier befestigt ist, wobei der äußere Schlauch die Mindestmaße aufweist um über den Christbaum gezogen zu werden. Die Hülle kann dann aufgrund ihrer Faltmethode bereits vor dem Aufstellen des Christbaumes wie ein Platzset unter diesen gelegt werden.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass für das Verschließen der ersten, zweiten und/oder dritten Öffnung des Behältnisses als Verschließvorrichtung ein Draht und/oder ein Band, insbesondere ein Kunststoffband und/oder ein Textilband und/oder ein Klebeband und/oder ein Klettband, eingesetzt wird, das vorzugweise aus einem kompostierbaren Material besteht. Die Verschließvorrichtung ist vorzugsweise in das Behältnis integriert. Wird als Verschließvorrichtung ein Draht gewählt, so hat dies den Vorteil, dass der Draht beim Überziehen des äußeren Behältnisteils über den Christbaum dieses stabilisiert. Wird der Christbaum auf einer Komposthalde entsorgt, ist es von Vorteil, wenn die Verschließvorrichtung und das Behältnis kompostierbar ausgeführt sind, damit sie vor dem Deponieren nicht getrennt werden müssen.

In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann vorgesehen sein, das Behältnis mit einem Schlitz zu versehen, der von der zentralen Öffnung nach außen verläuft. Das Behältnis lässt sich dann entlang des Schlitzes auseinandernehmen und beispielsweise nachträglich, ohne Christbaum und Christbaumständer zu bewegen, um den Christbaumständer legen. Der Schlitz im Behältnis ist mittels einer Verschließvorrichtung, insbesondere eines Klebebandes und/oder eines Klettbandes verschließbar.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 eine Hülle zum Einpacken eines Christbaumes in perspektivischer Ansicht,

Fig. 2 die Hülle nach Fig. 1 mit nach innen gestülpter kleinerer Öffnung,

Fig. 3 die gefaltete Hülle nach Fig. 1 in der Draufsicht,

Fig. 4 die gefaltete Hülle nach Fig. 1 unter den Christbaum gelegt im Querschnitt,

Fig. 5 die Hülle nach Fig. 1 über den Christbaumständer gezogen und am Stamm befestigt,

Fig. 6 die Hülle nach Fig. 1 im teilweise entfalteten Zustand,

Fig. 7 die Hülle nach Fig. 1 im vollständig entfalteten und verschlossenen Zustand,

Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform der Hülle nach Fig. 1 in der Draufsicht,

Fig. 9 die Hülle nach Fig. 8 im gefalteten Zustand unter den Christbaum gelegt im Querschnitt,

Fig. 10 die Hülle nach Fig. 8 über den Christbaumständer gezogen und am Stamm befestigt,

Fig. 11 die Hülle nach Fig. 8 im teilweise entfalteten Zustand,

Fig. 12 die Hülle nach Fig. 8 im vollständig entfalteten und verschlossenen Zustand.

Fig. 13 die Hülle nach Fig. 8 mit befestigten Niederhaltern.

Fig. 1 bis Fig. 7 zeigen eine erste vorteilhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Hülle bzw. Behältnisses.

Fig. 1 zeigt ein äußeres Behältnisteil 1, das eine größere Öffnung 3 aufweist und ein inneres Behältnisteil 5, das eine kleinere Öffnung 4 aufweist, wobei sich das innere Behältnisteil 1 als ein kleiner Schlauchansatz darstellt. In die größere und in die kleinere Öffnung 3, 4 ist jeweils eine Verschließvorrichtung 6, 7 eingearbeitet, beispielsweise ein Draht, mit dessen Hilfe das äußere Behältnisteil 1 und das innere Behältnisteil 5 verschlossen werden können. Um die Hülle an einem Christbaum 8 anbringen zu können wird das innere Behältnisteil 5 mit der kleineren Öffnung 4, wie in Fig. 2 dargestellt nach innen gestülpt. Anschließend werden das innere und das äußere Behältnisteil 1, 5 gefaltet bzw. zusammengepresst (Fig. 3), wobei sich an der Hülle ein Bodenteil 10 herausbildet, dass sie wie eine relativ flache Unterlage auf den Boden unter den Christbaum 8 gelegt werden kann und diesen optisch nicht beeinträchtigt. Die gefalteten bzw. zusammengepressten Behältnisteile 1, 5 können von Niederhaltern (in Fig. 1 bis 7 nicht gezeigt) am Bodenteil 10 festgehalten werden. Das Bodenteil 10 weist eine zentrale Öffnung 2 auf, in die der Christbaum 8 mit einem Christbaumständer 9 gestellt werden kann.

Fig. 4 veranschaulicht, wie der Christbaumständer 9 nach dem Einsetzen des Christbaumes 8 in die zentrale Öffnung 2 der gefalteten Hülle gestellt wird. Anschließend wird das innere Behältnisteil 5, insbesondere nach Lösen oder Durchtrennen der Niederhalter (nicht gezeigt), entfaltet und die kleinere Öffnung 4 mit Hilfe der Verschließvorrichtung 6 am Christbaumstamm 13 befestigt (Fig. 5). Wahlweise kann dieser Vorgang auch erst kurz vor dem Abbau des Christbaumes 8 erfolgen, um einen dekorativen Christbaumständer 9 nicht zu verdecken. Während der Standzeit des Christbaumes 8 fällt nun der größte Teil der abfallenden Nadeln bereits auf das Bodenteil 10 der unter dem Christbaum 8 ausgebrachten Hülle.

Vor der Entsorgung des Christbaums wird das äußere Behältnisteil 1, insbesondere nach Lösen oder Durchtrennen der Niederhalter (nicht gezeigt), im Ganzen wieder entfaltet und die größere Öffnung 3 nach oben gezogen (Fig. 6). Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verschließvorrichtung 7 als eingearbeiteter Draht ausgeführt ist. Dieser stabilisiert dann das äußere Behältnisteil 1 beim Einpackvorgang. Anschließend wird das äußere Behältnisteil 1 über dem Christbaum 8 mit Hilfe der Verschließvorrichtung 7 verschlossen und der ganze Baum ist eingepackt (Fig. 7).

Aufgrund der zentralen Öffnung 2, in die der Christbaumständer 9 bereits zu Beginn gestellt wird, bleibt der Christbaumständer 9 von dem Einpackvorgang unberührt. Der Christbaum 8 kann nun aus dem Christbaumständer 9 entnommen und abtransportiert werden, ohne Verunreinigung der Umgebung.

Fig. 8 bis Fig. 12 zeigen eine abgewandelte Ausführungs form der Hülle nach Fig. 1.

Fig. 8 zeigt die Hülle bestehend aus drei Teilen in gefalteter Form. Dabei umfasst die Hülle eine Unterlegscheibe 10, die eine zentrale Öffnung 2 aufweist, in die der Christbaumständer 9 gestellt werden kann und an deren äußerem und innerem Rand jeweils ein gefalteter Schlauch 12, 13 aus Folie oder Papier befestigt ist, der durch Niederhalter (in Fig. 8 bis. 12 nicht gezeigt) an der Unterlegscheibe 10 niedergehalten werden kann. Die Hülle wird im gefalteten Zustand vor dem Aufstellen des Christbaumes unter diesen gelegt, wie in Fig. 9 abgebildet. Der Christbaumständer 9, in dem sich der Christbaum 8 befindet wird in die zentrale Öffnung 2 der Unterlegscheibe 10 gestellt.

Der am Rand der zentralen Öffnung 2 befestigte, möglichst klein gefaltete Schlauch 11 aus Folie oder Papier wird, insbesondere nach Lösen oder Durchtrennen der Niederhalter (nicht gezeigt), entfaltet und am Christbaumstamm 13 oberhalb des Christbaumständers 9 befestigt (Fig. 10). Das Befestigen des Schlauches erfolgt mit einer Verschließvorrichtung 6, die beispielsweise aus biegsamem Draht gebildet sein kann.

Während der Standzeit des Christbaumes 8 fällt der größte Teil der abfallenden Nadeln bereits auf die Unterlegscheibe 10. Vor der Entsorgung die Christbaumes 8 wird der möglichst klein am äußeren Rand der Unterlegscheibe 10 gefaltete Schlauch 12 aus Folie oder Papier, insbesondere nach Lösen oder Durchtrenne der Niederhalter (nicht gezeigt), entfaltet und in die Höhe gezogen (Fig. 11), wobei der bereits befestigte Schlauch 11 weiterhin fest am unteren Ende des Christbaumstamms 13 sitzen bleibt. Die Maße des Schlauchs 12 erlauben, diesen von unten über die Äste des Christbaumes 8 bis zur Spitze zu ziehen. Durch den Zug nach oben biegt sich die Unterlegscheibe 10 ebenfalls nach oben, sodass die Hülle über der Spitze des Christbaumes 8 verschlossen werden kann und der gesamte Christbaum 8 eingepackt ist (Fig. 12).

Aufgrund der zentralen Öffnung 2, in die der Christbaumständer 9 zu Beginn gestellt wird, bleibt der Christbaumständer 9 von dem Einpackvorgang unberührt. Ein Abtransport des Christbaumes 8 ist nun ohne weiteres und insbesondere ohne Verunreinigung der Umgebung möglich.

Fig. 13 zeigt die Hülle nach Fig. 8 mit befestigten Niederhaltern 14. Die Niederhalter 14 sind beispielsweise durch Verkleben an der Unterlegscheibe 10, befestigt und können beispielsweise aus Papier oder Kunststofffolie gebildet sein. In Fig. 13 sind die Niederhalter in Form von Streifen ausgeführt die quer über dem volumenreduzierten Schlauch 11, 12 angebracht sind. Um den Schlauch 11, 12 für den Einpackvorgang zu verwenden, werden die Niederhalter 14 durchgetrennt oder von der Unterlegscheibe 10 abgelöst. Bezugszeichenliste 1 äußeres Behältnisteil

2 zentrale Öffnung

3 Öffnung (am äußeren Behältnisteil)

4 Öffnung (am inneren Behältnisteil)

5 inneres Behältnisteil

6, 7 Verschließvorrichtung

8 Christbaum

9 Christbaumständer

10 Bodenteil, Unterlegscheibe

11 Schlauch (am inneren Rand der Unterlegscheibe)

12 Schlauch (am äußeren Rand der Unterlegscheibe)

13 Christbaumstamm

14 Niederhalter


Anspruch[de]
  1. 1. Behältnis zum Einpacken von Christbäumen, die Sich in einem Christbaumständer befinden, mit einer zentralen, ersten Öffnung (2) dadurch gekennzeichnet, dass der Christbaumständer (9) durch diese zentrale, erste Öffnung (2) durchführbar oder durchgeführt ist.
  2. 2. Behältnis nach Anspruch 1, das ein äußeres Behältnisteil (1) zum Umschließen des Christbaumes (8) umfasst.
  3. 3. Behältnis nach Anspruch 1 und Anspruch 2, das ein, mit dem äußeren Behältnisteil (1) verbundenes Bodenteil (10) zum Auslegen unter dem Christbaum (8) umfasst.
  4. 4. Behältnis nach Anspruch 3, bei dem das Bodenteil (10) die zentrale, erste Öffnung (2) zum Durchführen des Christbaumständers (9) aufweist.
  5. 5. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, bei dem das äußere Behältnisteil (1) eine verschließbare, zweite Öffnung (3) aufweist.
  6. 6. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das äußere Behältnisteil (1) die notwendigen Mindestmaße aufweist, um über den Christbaum (8) gezogen zu werden.
  7. 7. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die verschließbare, zweite Öffnung (3) die notwendigen Mindestmaße aufweist, um über den Christbaum (8) gezogen zu werden.
  8. 8. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, bei dem die verschließbare, zweite Öffnung (3) mittels einer Verschließvorrichtung (7) an der vom Christbaumständer (9) abgewandten Seite des Christbaumes (8) verschließbar oder verschlossen ist.
  9. 9. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das ein inneres Behältnisteil (5) umfasst, durch das der Christbaumständer (9) aus dem Behältnis ausschließbar oder ausgeschlossen ist.
  10. 10. Behältnis nach Anspruch 9, bei dem das innere Behältnisteil (5) mit dem äußeren Behältnisteil (1) verbunden ist.
  11. 11. Behältnis nach Anspruch 9, bei dem das innere Behältnisteil (5) mit dem Bodenteil (10) verbunden ist.
  12. 12. Behältnis nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, bei dem das innere Behältnisteil (5) die zentrale, erste Öffnung (2) zum Durchführen des Christbaumständers (9) aufweist.
  13. 13. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das innere Behältnisteil (5) die notwendigen Mindestmaße aufweist, um über den Christbaumständer (9) gezogen zu werden.
  14. 14. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das innere Behältnisteil (5) eine dritte Öffnung (4) aufweist.
  15. 15. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die dritte Öffnung (4) die notwendigen Mindestmaße aufweist, um über den Christbaumständer (9) gezogen zu werden.
  16. 16. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die dritte Öffnung (4) wenigstens auf den Durchmesser des Christbaumstammes (13) reduzierbar ist.
  17. 17. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die dritte Öffnung (4) mittels einer Verschließvorrichtung (6) am Christbaumstamm (13) verschließbar oder verschlossen ist.
  18. 18. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das als unten und oben offene Hülle gebildet ist.
  19. 19. Behältnis nach Anspruch 18, das in Form einer Röhre gebildet ist.
  20. 20. Behältnis nach Anspruch 18 oder Anspruch 19, bei dem der untere Abschluss der Hülle eine kleinere, zentrale, erste Öffnung (2) aufweist als der Obere.
  21. 21. Behältnis nach einem der Ansprüche 18 bis 20, bei dem der untere Abschluss der Hülle von einer Unterlegscheibe als Bodenteil (10) gebildet wird.
  22. 22. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das im vollständig angewandten Zustand ein einzelnes geschlossenes Behältnis ergibt.
  23. 23. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das dem Transport von insbesondere alten und daher abnadelnden Christbäumen dient.
  24. 24. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das aufgrund seiner Faltmethode bereits beim Aufstellen des Christbaumes (8) an diesem befestigt werden kann.
  25. 25. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das aufgrund seiner Faltmethode bereits vor dem Aufstellen des Christbaumes (8) wie ein Platzset unter diesen gelegt werden kann.
  26. 26. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, das keine optische Beeinträchtigung darstellt.
  27. 27. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem äußeres Behältnisteil (1) und/oder Bodenteil (10) und/oder inneres Behältnisteil (5) aus einem Material gebildet oder hergestellt sind bzw. ist.
  28. 28. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem äußeres Behältnisteil (1) und/oder Bodenteil (10) und/oder inneres Behältnisteil (5) aus wenigstens zwei verschiedenen Materalien gebildet oder hergestellt sind bzw. ist.
  29. 29. Behältnis nach Anspruch 27 oder Anspruch 28, bei dem das äußere Behältnisteil (1) und/oder das Bodenteil (10) und/oder das innere Behältnisteil (5) aus einem kompostierbaren Material gebildet oder hergestellt sind bzw. ist.
  30. 30. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem wenigstens zwei Teile aus der das innere Behältnisteil (5), das äußere Behältnisteil (1) und das Bodenteil (10) umfassenden Grippe von Teilen nahtlos zusammenhängen.
  31. 31. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche bei dem wenigstens zwei Teile aus der das innere Behältnisteil (5), das äußere Behältnisteil (1) und das Bodenteil (10) umfassenden Gruppe von Teilen aneinander befestigt sind, vorzugsweise durch Verkleben, Verschweißen, Tackern oder mit einem Klebeband.
  32. 32. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das wenigstens teilweise aus Folie, insbesondere Kunststofffolie oder Metallfolie gebildet oder hergestellt ist.
  33. 33. Behältnis nach Anspruch 32 bei dem die Folie im Allgemeinen eine Stärke von mindestens 6 µm, insbesondere mindestens 10 µm oder mindestens 30 µm, aufweist.
  34. 34. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das wenigstens teilweise aus Papier gebildet oder hergestellt ist.
  35. 35. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das wenigstens teilweise aus textilem Material gebildet oder hergestellt ist.
  36. 36. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, das wenigstens teilweise bunt eingefärbt und/oder gemustert ist.
  37. 37. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das äußere Bodenteil (1) und/oder das innere Bodenteil (5) als Schlauch (11, 12) ausgebildet sind.
  38. 38. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das äußere Behältnisteil (1) und/oder das innere Behältnisteil (5) in einem Ausgangszustand in ein reduziertes Volumen verbracht sind bzw. ist.
  39. 39. Behältnis nach Anspruch 38, bei dem das äußere Behältnisteil (1) und/oder innere Behältnisteil (5) zusammengefaltet sind bzw. ist.
  40. 40. Behältnis nach Anspruch 38 in Rückbezug auf Anspruch 32 oder einen der auf Anspruch 32 rückbezogenen Ansprüche bei dem die Folie fest verpresst ist.
  41. 41. Behältnis nach einem der Ansprüche 38 bis 40 bei dem das, in ein reduziertes Volumen verbrachte äußere Behältnisteil (1) und/oder innere Behältnisteil (5) durch Niederhalter (14) festhaltbar oder festgehalten sind bzw. ist.
  42. 42. Behältnis Anspruch 41, bei dem die Niederhalter (14) vorzugsweise durch verkleben, Verschweißen, Tackern oder mit einem Klebeband, am Behältnis, insbesondere am Bodenteil (10), befestigbar oder befestigt sind.
  43. 43. Behältnis nach Anspruch 41 oder Anspruch 42, bei dem die Niederhalter (14) vorzugsweise aus Draht und/oder starrem Kunststoff und/oder Papier, und/oder Pappe und/oder Kunststofffolie gebildet oder hergestellt sind.
  44. 44. Behältnis nach einem der Ansprüche 41 bis 43 bei dem die Niederhalter (14) das Bodenteil (10) wenigstens teilweise bedecken.
  45. 45. Behältnis nach einem der Ansprüche 41 bis 44, bei dem die Niederhalter (14) aus buntem und/oder gemustertem Material als dekorative Elemente einsetzbar oder eingesetzt sind.
  46. 46. Behältnis nach einem der Ansprüche 41 bis 45, bei dem sich das äußere Behältnisteil (1) und/oder innere Behältnisteil (5) durch Lösen oder Durchtrennen der Niederhalter (14) befreien lassen bzw. lässt.
  47. 47. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Bodenteil (10) wenigstens teilweise aus einem starren Material, insbesondere Papier, Pappe, Holz oder Kunststoff, gebildet oder hergestellt ist.
  48. 48. Behältnis nach Anspruch 47, bei dem das Bodenteil (10) einen Außendurchmesser von höchstens 1,5 m und einen Innendurchmesser von höchstens 0,5 m aufweist.
  49. 49. Behältnis nach Anspruch 47 und Anspruch 48, bei dem das Bodenteil (10) wenigstens eine Einfassung aufweist, die einen Innenbereich abgrenzt, der beispielsweise zum Aufnehmen von Geschenken geeignet ist.
  50. 50. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche bei dem als Verschließvorrichtung (6, 7) zum Verschließen der ersten, zweiten und/oder dritten Öffnung (2, 3, 4) des Behältnisses ein Draht und/oder ein Band, insbesondere ein Kunststoffband und/oder ein Textilband und/oder ein Klebeband und/oder ein Klettband, vorgesehen ist.
  51. 51. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche bei dem die Verschließvorrichtung (6, 7) aus kompostierbarem Material gebildet oder hergestellt ist.
  52. 52. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche bei dem die Verschließvorrichtung (6, 7) in das Behältnis integriert ist.
  53. 53. Behältnis nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche das einen Schlitz aufweist, der von der zentralen Öffnung (2) nach außen verläuft.
  54. 54. Behältnis nach Anspruch 53 das sich entlang des Schlitzes auseinandernehmen lässt.
  55. 55. Behältnis nach Anspruch 53 oder Anspruch 54 bei dem der Schlitz, mittels einer Verschließvorrichtung, insbesondere eines Klebebandes und/oder eines Klettbandes verschließbar oder verschlossen ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com