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Dokumentenidentifikation DE10159844A1 11.09.2003
Titel Zylinderkopf für Hubkolben-Brennkraftmaschine
Anmelder Geronikolos, Konstantinos, 38518 Gifhorn, DE
Erfinder Geronikolos, Konstantinos, 38518 Gifhorn, DE
DE-Anmeldedatum 29.11.2001
DE-Aktenzeichen 10159844
Offenlegungstag 11.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.09.2003
IPC-Hauptklasse F01L 1/28
Zusammenfassung Jedem Zylinder der Hubolben-Brennkraftmaschine sind zwei oder mehrere Gaswechselventile zugeordnet. Zumindest ein durch ein Einlassventil gesteuerter Einlasskanal und zumindest ein durch ein Auslassventil gesteuerter Auslasskanal. Je nach Anzahl, Größe und Zuordnung der Ventile werden gewisse Ein- und Auslassöffnungen erreicht. Je größer die Ein- und Auslassöffnungen sind, ist die Entladung und Einladung der Gase leichter, dadurch erhöht sich die Leistung der Maschine und hat einen geringen Energieverbrauch.
Damit noch größere Ein- und Auslassöffnungen erreicht werden, müssen Ventile, die auf dem Zylinder zugeordnet sind (8), als gemeinnützige Ventile sich für die Einlassung und für die Auslassung öffnen. Die Gaswechslung wird von Ventilen gesteuert, die außerhalb der Zylinder zugeordnet werden (2, 5).
Mit dieser Ventilzuordnung an dem Zylinderkopf einer Hubkolben-Brennkraftmaschine wird mit weniger Hubraum mehr Leistung erreicht, und somit ist die Umweltbelastung des Energieverbrauchs geringer.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Zylinderkopf für eine Hubkolben-Brennkraftmaschine. Jedem Zylinder der Hubkolben-Brennkraftmaschine sind zwei oder mehrere Gaswechselventile zugeordnet. Zumindest ein durch ein Einlaßventil gesteuerter Einlaßkanal und zumindest ein durch ein Auslaßventil gesteuerter Auslasskanal (Hütten SCHNELLE MOTOREN, 9. Auflage 1990). Je nach Anzahl, Größe und Zuordnung der Ventile werden gewisse Ein- und Auslaß Öffnungen erreicht.

Um so größere Ein- und Auslaß Öffnungen erreicht werden, ist die Entladung und Einladung der Gase leichter, somit erhöht sich die Leistung der Maschine mit weniger Energieverbrauch.

Damit noch größere Ein- und Auslaß Öffnungen erreicht werden, müssen die Ventile die auf dem Zylinder zugeordnet sind, als gemeinnützige Ventile sich öffnen für die Einlaßung, und für die Auslaßung. Die Gaswechslung wird von Ventilen gesteuert, die außerhalb der Zylinder zugeordnet werden, so entsteht ein gemeinnütziger Kanal (oder Kanäle), das für die Einlaßung sowie für die Auslaßung benutzt wird.

Mit diese Bauart ist es möglich, das ein gemeinnütziges Ventil auf das Zylinder zugeordnet wird, und somit eine sehr Große Ein- und Auslaß Öffnung erreicht werden kann.

Damit der gemeinnützige Kanal (oder Kanäle) nicht zu groß wird, müssen die Ein- und Auslaß Ventile nach hinten in der entgegengesetzten Richtung wie das gemeinnützige Ventil(e) sich öffnen.

Die Bearbeitung der Sitze, von den Ein- und Auslaß Ventilen, wird durchgeführt durch die Stellen in der die Ventile eingesetzt werden.

Die Erfindung wird in der folgenden Figur näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Teil des Querschnitts eines Zylinderkopfs mit folgende Struktur, (1) ein Einlaßkanal, (2) ein Einlaßventil, (3) sitz vom Einlaßventil, (4) ein Auslaßkanal, (5) ein Auslaßventil, (6) sitz vom Auslaßventil, (7) Ein gemeinnütziger Kanal, (8) ein gemeinnütziges Ventil, (9) sitz vom gemeinnützigem Ventil.


Anspruch[de]
  1. 1. Dadurch gekennzeichnet, damit noch größere Ein- und Auslaß Öffnungen erreicht werden, müssen die Ventile die auf dem Zylinder zugeordnet sind, als gemeinnützige Ventile sich öffnen für die Einlaßung, und für die Auslaßung. Die Gaswechslung wird von Ventilen gesteuert, die außerhalb der Zylinder zugeordnet werden.
  2. 2. Mit diese Bauart ist es möglich das ein gemeinnütziges Ventil auf das Zylinder zugeordnet wird.
  3. 3. Damit der gemeinnützige Kanal (oder Kanäle) nicht zu groß wird, müssen die Ein- und Auslaß Ventile nach hinten in der entgegengesetzten Richtung wie das gemeinnützige Ventil(e) sich öffnen.
  4. 4. Die Bearbeitung der Sitze von den Ein- und Auslaß Ventilen, wird durchgeführt durch die Stellen in der die Ventile eingesetzt werden.
  5. 5. Dadurch gekennzeichnet, die auf der Fig. 1 beschriebene Zylinderkopf Struktur mit ein Einlaßventil, ein Auslaßventil, ein gemeinnütziges Ventil.






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