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Dokumentenidentifikation DE10162611A1 11.09.2003
Titel Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen
Anmelder Adam Opel AG, 65428 Rüsselsheim, DE
Erfinder Rick, Ulrich. Dipl.-Ing., 55595 Roxheim, DE
DE-Anmeldedatum 20.12.2001
DE-Aktenzeichen 10162611
Offenlegungstag 11.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.09.2003
IPC-Hauptklasse B60R 21/20
IPC-Nebenklasse B60R 21/16   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen mit einer Stirnwand, die zwischen dem gefalteten Gassack und einem Fahrzeuginsassen angeordnet ist, wobei die Abdeckung definierte linienartige Schwächungszonen aufweist, die bei sich entfaltendem Gassack als Sollbruchstellen fungieren und eine Öffnung der Abdeckung ermöglichen, wobei die Festigkeit der Schwächungszonen variabel ausgestaltet ist, wobei die Schwächungszonen innerhalb eines ersten Bereichs, der der Mitte der Stirnwand näher liegt, eine ralativ geringere Festigkeit aufweisen, wogegen die Schwächungszonen in zweiten bzw. dritten Bereichen, die von der Mitte der Stirnwand weiter entfernt angeordnet sind, eine relativ größere Festigkeit aufweisen.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schwächungszonen (10) innerhalb des der Mitte der Stirnwand (4) näher liegenden ersten Bereichs (12) einen Initialbereich (14) in Form eines bogen- oder taschenförmigen Abschnittes aufweisen, an dem der sich entfaltende Gassack (8) flächig andrückt und der vom sich entfaltenden Gassack (8) als erstes geöffnet wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist vorgesehen, dass erste Übergangsbereiche (20) zwischen dem ersten und zweiten Bereich (12, 16) bzw. zwischen dem ersten und dritten Bereich (12, 18) vorgesehen sind, die jeweils als erste Radien (21) ausgebildet sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen gemäß dem Oberbegriff der unabhängigen Patentansprüche.

Derartige Aufprallschutzvorrichtungen sind als sogenannte Airbags bekannt. Aus optischen Gründen ist es wünschenswert, diese mit nicht sichtbaren Klappen zu verdecken. Aus dem Stand der Technik sind Abdeckungen bekannt, bei denen eine mittlere Reißnaht vorgesehen ist, die beiderseits in vertikale Reißlinien mündet. Diese Anordnung der Reißnähte wird als sogenannte H-Reißnaht bezeichnet. Die Reißnaht ist dabei als gezielte Schwächungszone ausgebildet so, dass sie beim Aktivieren des Airbags von der Mitte her beginnend rasch bis zu den Seiten über die gesamte Breite der Klappen aufreist. Zusätzlich zu dieser Mittelnaht sind bei bekannten Abdeckungen senkrecht dazu verlaufende Seitennähte vorgesehen, welche gleichfalls aufreißen und damit die Schwenkbewegungen der Teilabdeckungen ermöglichen.

Eine Abdeckung bei einer Insassen-Schutzvorrichtung im Kraftfahrzeug ist aus der DE 198 38 603 A1 bekannt, die einen örtlich begrenzten Initialbereich aufweist. In diesem Initialbereich erfolgt bei einer Airbagauslösung die Risseinleitung zum Durchtrennen der Abdeckung. Die weitere Öffnung der Abdeckungen erfolgt entlang einer H-Linie. Eine weitere Abdeckung für ein Fahrzeuginsassenrückhaltesystem in Gestalt eines Airbags ist aus der DE 200 00 956 U1 bekannt. Diese Abdeckung weist eine in die Innenseite der Abdeckung bis zu einer vorbestimmten Restwandstärke eingebrachte Reißlinie auf. Diese Reißlinie weist einen Initialpunkt auf, an dem die Restwandstärke am geringsten ist. Zusätzlich sind an der Innenseite der Abdeckung Versteifungsrippen ausgeformt, die sich entlang einer Linie erstrecken, welche den Initialpunkt tangiert.

Schließlich ist eine weitere Abdeckung für den Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen aus der DE 40 05 188 C2 bekannt. Diese Abdeckung verfügt über definierte Schwächungszonen, welche Sollbruchlinien bestimmen, in denen die Stirnwand unter den vom Gassack auf sie aufgebrachten Kräften aufbricht, wenn dieser aufgeblasen wird, um aus der Abdeckung zu entweichen und sich zu seiner vollen Größe auszudehnen. Die Festigkeit der Schwächungszonen variiert, wobei die Schwächungszonen in Bereichen, die der Mitte der Stirnwand näher liegen, eine geringere Festigkeit haben, während sie in Bereichen, die von der Mitte der Stirnwand weiter entfernt sind, eine größere Festigkeit aufweisen.

Nachteilig bei derartigen Abdeckungen ist, dass ein Durchreißen der relativ langen Mittelnaht von der Mitte aus zu den vertikal verlaufenden Reißlinien infolge von Toleranzen und Material- sowie Prozessschwankungen in einer Großserienfertigung nicht zuverlässig gewährleistet werden kann. Auch spielen Festigkeitsveränderungen des Materials, hervorgerufen durch Umwelteinflüsse, Temperaturschwankungen, Ozonbelastung, Klimaveränderungen sowie Alterung eine negative Rolle. Dadurch können die Teilabdeckungen an einer Seite bereits aufklappen, während sie an der anderen Seite noch nicht voll durchgerissen sind. Die Kinematik des sich entfaltenden Gassacks wird dadurch gestört und lässt diesen ungleichmäßig entfalten. Die Schutzwirkung des Airbags kann dadurch reduziert werden. Um dennoch eine prozesssichere Anwendung zu ermöglichen, wird ein relativ hoher Prüf- und Qualitätssicherungsaufwand sowie ständige Korrekturen im Fertigungsablauf notwendig. Entsprechend hohe Zusatzkosten fallen dadurch an.

Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen zur Verfügung zu stellen, die jederzeit zuverlässig öffnet, wenn der Gassack entfaltet wird, und die diesen nicht in seiner freien Entfaltung beeinträchtigt.

Dieses Ziel der Erfindung wird mit einem Gegenstand gemäß den unabhängigen Patentansprüchen erreicht.

Merkmale vorteilhafter Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweiligen abhängigen Ansprüchen.

Dem gemäß weist eine Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen mit einer Stirnwand, die zwischen dem gefalteten Gassack und einem Fahrzeuginsassen angeordnet ist, definierte linienartige Schwächungszonen auf, die bei sich entfaltendem Gassack als Sollbruchstellen fungieren, und eine Öffnung der Abdeckung ermöglichen. Die Festigkeit der Schwächungszonen ist variabel ausgestaltet, wobei die Schwächungszonen innerhalb eines ersten Bereichs, der der Mitte der Stirnwand näher liegt, eine relativ geringere Festigkeit aufweisen, wogegen die Schwächungszonen in zweiten bzw. dritten Bereichen, die von der Mitte der Stirnwand weiter entfernt angeordnet sind, eine relativ größere Festigkeit aufweisen. Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schwächungszonen innerhalb der Mitte des der Stirnwand näherliegenden, ersten Bereichs einen Initialbereich in Form eines bogen- oder taschenförmigen Abschnittes aufweisen, an dem der sich entfaltende Gassack als erstes flächig andrückt, und der vom sich entfaltenden Gassack als erstes geöffnet wird. Unter der Mitte der Stirnwand wird im vorliegenden Zusammenhang ein Bereich verstanden, der einem Fahrzeuginsassen gegenüber liegt. Eine zum Fahrzeuginsassen senkrechte Ebene, die diesen hochkant schneidet, ist somit annähernd deckungsgleich zu einer Ebene, die senkrecht zur Mitte der Stirnwand orientiert ist.

Mit dieser erfindungsgemäßen Abdeckung kann erreicht werden, dass auch bei den üblichen Toleranzen einer Großserienfertigung sowie den auftretenden Alterungsprozessen während der Laufzeit des Kraftfahrzeugs die Aufreißnaht sicher und störungsfrei aufreißt, damit der Gassack gleichmäßig entfalten kann. Dies wird dadurch erreicht, indem die horizontale Mittelnaht in ihrem geometrischen Zentrum die kürzeste Wegstrecke (Gerade) zu den vertikalen Reißlinien verlässt und im Mittelbereich bogen- oder taschenförmig verläuft. Damit ergibt sich mittig ein längerer Angriffshebelarm für den Gassack. Ein gezielter Druckaufbau des Gassacks erzeugt zuerst eine Gassackblase, die direkt mittig den verlängerten Hebelarm nutzt und die Airbagklappe druckknopfartig öffnet. Der erste Bereich der Schwächungszonen öffnet somit zuerst und beginnt erst danach, die zweiten und dritten Bereiche aufzureißen.

Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die zweiten und dritten Bereiche der linienartigen Schwächungszonen jeweils an gegenüberliegenden Enden des ersten Bereichs anschließen sowie jeweils in diesen übergehen. Der erste Bereich kann im Wesentlichen horizontal im Fahrzeug verlaufen, so dass die zweiten und dritten Bereiche im Wesentlichen vertikal verlaufen. Alternativ hierzu kann der erste Bereich im Wesentlichen vertikal im Fahrzeug verlaufen, so dass die zweiten und dritten Bereiche im Wesentlichen horizontal verlaufen. Die erfindungsgemäße Abdeckung eignet sich sowohl zum Einsatz in einem Lenkrad des Fahrzeuges als auch auf einer Beifahrerseite in der Armaturentafel. Die ersten, zweiten und dritten Bereiche sind so zueinander angeordnet, dass insgesamt eine H-Reißnaht gebildet wird, deren mittlerer Abschnitt durch einen bogen- bzw. taschenförmigen Initialbereich variiert wird.

Der Initialbereich kann gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung als dreieckförmige Ausbuchtung innerhalb des im übrigen geradlinig verlaufenden, ersten Bereichs ausgestaltet sein. Dabei kann es von Vorteil sein, dass eine Spitze des als dreieckförmige Ausbuchtung ausgestalteten Initialbereichs einen spitzen Winkel größer als 90° aufweist. Hierdurch kann gewährleistet werden, dass der sich entfaltende Airbag den Initialbereich zuverlässig aufdrücken kann, wodurch die Öffnung der sich anschließenden Reißnaht links und rechts vom Initialbereich in genau definierter Weise erfolgen kann.

Alternativ kann der Initialbereich auch als bogenförmige Ausbuchtung innerhalb des im übrigen geradlinig verlaufenden, ersten Bereichs ausgestaltet sein. Dabei nimmt der bogenförmige Initialbereich vorzugsweise mehr als die Hälfte des ersten Bereichs ein, so dass ein definierter Aufschlagbereich für eine Luftblase des Gassacks gebildet ist, die als erstes aufreißt, bevor die zweiten oder dritten Bereiche öffnen können.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung sind bei einer Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen, die definierte Schwächungszonen aufweist, die bei sich entfaltendem Gassack als Sollbruchstellen fungieren und eine Öffnung der Abdeckung ermöglichen, wobei die Schwächungszonen innerhalb eines ersten Bereichs, der der Mitte der Stirnwand näher liegt, eine relativ geringere Festigkeit aufweisen, wogegen die Schwächungszonen in zweiten bzw. dritten Bereichen, die von der Mitte der Stirnwand weiter entfernt angeordnet sind, eine relativ größere Festigkeit aufweisen, erste Übergangsbereiche zwischen dem ersten und zweiten Bereich bzw. zwischen dem ersten und dritten Bereich vorgesehen, die jeweils als erste Radien ausgebildet sind. Der zweite und dritte Bereich ist durch die Radien vorzugsweise jeweils in obere und untere Abschnitte unterteilt. Ein auf diese Weise mit einem Initialbereich versehene Abdeckung wird durch einen Initialriss beim Aktivieren des Gassack zuerst in der Mitte der horizontalen Naht aufbersten, wobei der Bruchverlauf sich sehr schnell den beiden vertikalen Reißlinien nähert und dort sanft und homogen durch die groß ausgebildeten Radien eingeleitet wird. Der Gassack kann durch die auf diese Weise symmetrisch freigegebene Öffnung auch symmetrisch entfalten und in gewünschter Weise seine Rückhaltewirkung erzielen.

Durch die Schwächungszonen werden jeweils zwei klappenartige Öffnungen definiert, die bei sich entfaltendem Gassack um jeweils ein Scharnier, das jeweils parallel zum ersten Bereich angeordnet ist, aufgeschwenkt werden. Durch die Festlegung des Initialbereichs sowie die sich vom ersten Bereich über Radien anschließende zweite und dritte Bereiche wird eine sehr gleichmäßig und definierte Öffnung der Abdeckung gewährleistet, die eine Optimale Schutzwirkung des sich entfaltenden Gassackes gewährleisten kann.

Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass zweite Übergangsbereiche zwischen zweitem bzw. dritten Bereich und den Scharnieren vorgesehen sind, die jeweils als zweite Radien ausgebildet sind. Der sanfte harmonische Einlauf der Mittelreißnaht in die Vertikalreißnähte sowie der Vertikalreißnähte in die Scharnierbereiche gewährleistet eine zuverlässige Öffnung und vermeidet die Gefahr eines Einreißens bzw. einer Fragmentierung der sich öffnenden Abdeckung. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist bei wenigstens einer der klappenartigen Öffnungen zwischen zweitem Übergangsbereich und Scharnier jeweils ein taschenförmiger Abschnitt vorgesehen, der jeweils eine Auswölbung in Richtung des ersten Bereichs aufweist. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine definierte Schwenkbewegung der jeweils mit taschenförmigen Abschnitten versehenen Klappe und vermeidet eine Weiterreißen der Reißnaht in Richtung des Scharniers.

Die Schwächungszonen können beispielsweise in Reihen voneinander beabstandeter Vertiefungen ausgestaltet sein, die an der Innenfläche der Stirnwand angeordnet sind, und von außen nicht sichtbar sind. Die Vertiefungen in den Bereichen der Schwächungszonen, die zuerst aufbrechen sollen, sind vorzugsweise mit geringerem Abstand zueinander angeordnet als in Bereichen, die später aufbrechen sollen. Alternativ hierzu können die Schwächungszonen als kontinuierliche Nuten an der Innenfläche der Stirnwand ausgestaltet sein, die von außen nicht sichtbar sind. Vorzugsweise sind die Nuten in Bereichen der Schwächungszonen, die zuerst aufbrechen sollen, tiefer ausgebildet als in Bereichen, die später aufbrechen sollen. Diese Vertiefungen bzw. Nuten können in vorteilhafterweise auf mechanischem Wege oder auch beispielsweise mittels Laserabtrageverfahren eingebracht werden.

Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Abdeckung in mehreren Schichten aufgebaut, wobei die oberste Schicht keine oder nur geringe Schwächungszonen bzw. Schwächungen aufweist. Die Schwächungszonen sind vorzugsweise innerhalb einer relativ formstabilen Trägerschicht eingebracht, die zumindest von einer weiteren obersten Schicht bedeckt ist. Die oberste Schicht bildet typischerweise die von außen sichtbare Dekorschicht und kann beispielsweise als Folie, als Kunstlederbespannung oder auch als Naturlederbespannung oder dergleichen ausgebildet sein. Diese Folie bzw. oberste Schicht kann an ihrer nicht sichtbaren Innenseite ebenfalls mit Schwächungszonen versehen sein, die deckungsgleich mit den Schwächungszonen der Trägerschicht sind. Vorzugsweise ist zwischen Trägerschicht mit den Schwächungszonen und der obersten Schicht eine weitere Schicht in Gestalt einer flexiblen Dämpfungsschicht vorgesehen, die zur Gewährleistung einer Aufpralldämpfung relativ flexibel ausgestaltet sein sollte. Diese Dämpfungsschicht kann beispielsweise als PUR-Schaum oder dergleichen ausgebildet sein.

Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung einer Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallvorrichtung für Fahrzeuginsassen gemäß einer der zuvor beschriebenen Ausführungsformen sieht vor, dass in eine Trägerschicht einer Stirnwand, die zwischen dem gefalteten Gassack und einem Fahrzeuginsassen angeordnet ist, abschnittsweise linienförmige Schwächungszonen in Gestalt von Nuten oder Vertiefungen eingebracht werden, die mittels Laserabtragverfahren hergestellt werden. Dieses Verfahren lässt sich in einfacher und kostengünstiger Weise in Großserienfertigung einsetzen.

Ein mittiger Druckaufbau des Gassacks auf die Airbagklappe kann durch gezielte Anordnung der Diffuseröffnung des Gassacks gewährleistet werden. Eine einlagige Gassacküberdeckung der Diffuseröffnung bildet schnell eine Gassackblase. Ein bogenförmiger Mittelbereich erzeugt einen längeren Hebelarm und unterstützt deutlich das Öffnungsverhalten der Abdeckung. Durch die Vermeidung örtlicher Materialausdünnungen wird eine langlebige und robuste Armaturentafel erhalten. Die Initiierung des Aufreißvorganges der Airbagklappen wird alleine von dem Gassack vorgenommen. Er sind keinerlei Maßnahmen, wie zum Beispiel Rippen, Wandstärkenerhöhungen oder andere festigkeits- oder spannungsregulierende Mittel notwendig.

Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsformen mit Bezug auf die beiliegenden Figuren näher erläutert.

Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer Gestaltung einer Gassackabdeckung.

Fig. 2 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform der Gestaltung der Gassackabdeckung.

Fig. 3 zeigt einen schematischen Querschnitt einer Armaturentafel eines Kraftfahrzeuges mit einer erfindungsgemäßen Abdeckung.

Fig. 4 zeigt den schematischen Querschnitt entsprechend Fig. 3 mit sich entfaltendem Gassack.

Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Abdeckung 6 für einen Gassack, der als Insassenschutzvorrichtung fungiert. Eine gestrichelte Linie charakterisiert Schwächungszonen 10, die als Sollbruchstellen ausgestaltet sind, und entlang derer die Abdeckung 6 bei sich entfaltendem Gassack geöffnet wird. Ein erster Bereich 12 verläuft in horizontaler Richtung und geht links über in einen zweiten Bereich 16 sowie rechts in einen dritten Bereich 18. Die zweiten bzw. dritten Bereiche 16, 18 verlaufen in vertikaler Richtung. Die Übergänge vom ersten Bereich 12 in die zweiten bzw. dritten Bereiche 16, 18 erfolgen jeweils durch einen ersten Übergangsbereich 20 mit relativ weiten ersten Radien. Auf diese Weise wird ein harter Übergang vom ersten horizontalen Bereich 12 in die vertikalen zweiten und dritten Bereiche 16, 18 vermieden. Vielmehr erfolgt der Übergang jeweils in einem relativ weiten Radius und dadurch relativ sanft.

Der erste Bereich 12 weist einen Initialbereich 14 in Form einer mittig angeordneten, dreieckförmigen Ausbuchtung innerhalb des im übrigen geradlinig verlaufenden, ersten Bereich 12 auf. Dieser Initialbereich 14 in Form der dreieckförmigen Ausbuchtung wird als erstes vom sich entfaltenden Gassack getroffen und sorgt dadurch für ein gezieltes Aufreißen an dieser Stelle. Das Aufreißen erfolgt dabei ähnlich einer Druckknopfklappe, da der Aufschlagbereich des auftreffenden Gassacks nicht direkt auf die Reißlinie trifft, sondern auf den Initialbereich 14. Der erste Bereich 12 trennt somit eine obere klappenartige Öffnung 26 von einer unteren klappenartigen Öffnung 28, deren Stirnseite von dem ersten Bereich 12 und deren Seitenkante von den zweiten bzw. dritten Bereichen 16 bzw. 18 gebildet werden. Die klappenartigen Öffnungen 26, 28 schwenken jeweils um ein oberes Scharnier 30 bzw. unteres Scharnier 32, die jeweils durch eine strichpunktierte Linie in Fig. 1 angedeutet sind.

Die Übergänge von den zweiten bzw. dritten Bereichen 16 bzw. 18 zu den oberen und unteren Scharnieren 30, 32 erfolgen mittels zweiten Übergangsbereichen 34 in Gestalt jeweils eines zweiten Radius. Diese zweite Radien 35 sind jeweils relativ weit ausgebildet und können, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, den Abmessungen der ersten Radien 21 entsprechen. In Fig. 1 ist bei der oberen klappenartigen Öffnung 26 zwischen zweitem Übergangsbereichen 34 und oberem Scharnier 30 jeweils ein taschenförmiger Abschnitt vorgesehen, der jeweils eine Auswölbung in Richtung des ersten Bereichs aufweist. Diese taschenförmigen Abschnitte 36, die ebenfalls als Schwächungszonen 10 fungieren, gewährleisten einen definierten Übergang zwischen oberer klappenartiger Öffnung 26 und oberem Scharnier 30. Die Schwächungszone 10 trifft hierbei in rechtem Winkel auf das obere Scharnier 30. Gegebenenfalls kann die untere klappenartige Öffnung 28 mit gleichartigen, taschenförmigen Abschnitten versehen sein.

Auf eine solche Ausgestaltung wurde jedoch im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 verzichtet.

Die beiden Scharnierlinien 30, 32 sind somit deutlich schmäler als die Gesamtbreite der Luftsackabdeckung. Der taschenartige Verlauf der oberen Öffnung 26 sowie ggf. auch der unteren Öffnung 28 verhindert zuverlässig ein Abreißen der Klappe bei hohen Belastungen, wie sie insbesondere bei sogenannten OOP(out of position)-Situationen vorkommen können. Hierbei kann der Fahrzeuginsasse bspw. vorgebeugt sein, wodurch die Gefahr einer hohen Insassenbelastung deutlich ansteigt.

Die schmalen Scharniere 30, 32 ermöglichen zudem einen erhöhten Freiheitsgrad bei der Gestaltung der Armaturentafel 2, da die Abdeckung 6 auf diese Weise problemlos auch auf gewölbten Armaturentafeln untergebracht werden kann. Dies ermöglicht es, breite Abdeckungen 6 auch an mehrdimensional geformten Armaturentafeln 2 unterzubringen, da die Scharnierlinien gerade verlaufen müssen. Der Gefahr des Einreißens derart kurzer Scharnierlinien wird durch die dargestellte Gestaltung der Übergänge zwischen Reißnähten und Scharnier in Form der taschenförmigen Abschnitte 36 begegnet. Um ein Einreißen der Scharnierlinie beim Aufblasvorgang zu vermeiden zu vermeiden, ist der Verlauf der Reißlinie im Anschlussbereich an die Scharnierlinie bogenförmig oder S-förmig gestaltet, wobei am jeweiligen Beginn der Scharnierlinie die Reißlinie senkrecht zur Scharnierlinie verläuft. Die Reißlinie kann über die Scharnierlinie hinaus in die Armaturentafel 2 hinein etwa 5 bis 20 mm geführt werden, wie dies in den Fig. 1 und 2 qualitativ dargestellt ist. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die obere Klappe bzw. klappenartige Öffnung 26 infolge höherer Belastung durch den Insassen noch weiter schwenken oder öffnen soll.

Fig. 2 zeigt eine alternative Ausgestaltung der Abdeckung 6, bei der der Initialbereich 14 in Form einer bogenförmigen Ausbuchtung innerhalb des im übrigen geradlinig verlaufenden ersten Bereichs 12 ausgestaltet ist. Wie in Fig. 2 deutlich erkennbar ist, wird dadurch die obere klappenartige Öffnung 26 deutlich größer als die entsprechend verkleinerte, untere klappenartige Öffnung 28. Der sich entfaltende Gassack 8 trifft bei einer derartigen Ausgestaltung mit hoher Zuverlässigkeit auf den Initialbereich 14 der oberen klappenartigen Öffnung 26 und sorgt für ein definiertes und gezieltes Aufreißen der Schwächungszone 10 ausgehend von einem mittleren Abschnitt des ersten Bereichs 12, das sich fortsetzt zu den zweiten und dritten Bereichen 16, 18 bis hin zu den oberen bzw. unteren Scharnieren 30, 32. Die übrige Gestaltung entspricht der wie in Fig. 1 gezeigt.

Die schematische Querschnittdarstellung der Fig. 3 verdeutlicht den prinzipiellen Aufbau einer Armaturentafel 2 mit einer darin eingebrachten Abdeckung 6, die sich bei entfaltendem Gassack 8 öffnen soll. Dargestellt ist in Fig. 3 beispielhaft eine Beifahrerseite eines Kraftfahrzeuginnenraums, der eine Armaturentafel 2 mit einer Stirnwand 4 aufweist. Die Armaturentafel 2 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei Schichten aufgebaut, nämlich einer Trägerschicht 42, die relativ stabil sein muss und die vom sich entfaltenden Gassack durchschlagen werden muss. Auf der Trägerschicht 42 ist eine Dämpfungsschicht 44, beispielsweise in Form einer PUR-Schaumschicht oder dergleichen, angeordnet. Darüber ist eine oberste Schicht 40 vorgesehen, die von außen sichtbar ist und die beispielsweise eine Folie, eine Kunstlederbespannung oder auch eine Naturlederbespannung sein kann. Innerhalb der gewölbten Armaturentafel 2 und beabstandet von dieser ist der Gassack 8 angeordnet, der in Fig. 3 sich noch in gefaltetem Zustand befindet und der von einer pyrotechnischen Sprengeinrichtung mit einer Gasfüllung versehen wird, und sich dadurch in sehr kurzer Zeit entfalten kann.

In der Querschnittdarstellung der Fig. 3 sind der erste Bereich 12 bzw. der Initialbereich 14 durch einen Strich angedeutet. An der Innenfläche 5 der Stirnwand 4 ist der erste Bereich 12 mit einer Vertiefung 38 bzw. einer Nut 39 zur gezielten Schwächung versehen und bildet dadurch die Schwächungszone 10. Der erste Bereich 12 trennt die untere klappenartige Öffnung 28 von der oberen klappenartigen Öffnung 26. Die obere klappenartige Öffnung 26 kann um ein oberes Scharnier 30 schwenken. Die untere klappenartige Öffnung kann um ein unteres Scharnier 32 schwenken.

Fig. 4 verdeutlicht anhand der schematischen Querschnittdarstellung entsprechend Fig. 3 den sich entfaltenden Gassack 8, der mit einem Aufschlagbereich 46 mittig auf den ersten Bereich bzw. den Initialbereich 14 auftrifft und diesen zum Durchreißen bringt. Die Öffnungen 26, 28 können dadurch in kurzer Zeit und in genau festgelegter Weise um die oberen bzw. unteren Scharniere 30, 32 schwenken und auf diese Weise den sich vollständig entfaltenden Gassack 8 ungehindert austreten lassen, wodurch der auf den Gassack 8 auftreffende Insasse zuverlässig vor Verletzung geschützt werden kann. BEZUGSZEICHENLISTE 2 Armaturentafel

4 Stirnwand

5 Innenfläche (der Stirnwand)

6 Abdeckung

8 Gassack

10 Schwächungszone

12 erster Bereich

14 Initialbereich

16 zweiter Bereich

18 dritter Bereich

20 erster Übergangsbereich

21 erster Radius

22 oberer Abschnitt

24 unterer Abschnitt

26 obere (klappenartige) Öffnung

28 untere (klappenartige) Öffnung

30 oberes Scharnier

32 unteres Scharnier

34 zweiter Übergangsbereich

35 zweiter Radius

36 taschenförmiger Abschnitt

38 Vertiefung

39 Nut

40 oberste Schicht (der Abdeckung)

42 Trägerschicht

44 Dämpfungsschicht

46 Aufschlagbereich


Anspruch[de]
  1. 1. Abdeckung (6) für einen Gassack (8) einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen mit einer Stirnwand (4), die zwischen dem gefalteten Gassack (8) und einem Fahrzeuginsassen angeordnet ist, wobei die Abdeckung (6) definierte linienartige Schwächungszonen (10) aufweist, die bei sich entfaltendem Gassack (8) als Sollbruchstellen fungieren und eine Öffnung der Abdeckung ermöglichen, wobei die Festigkeit der Schwächungszonen (10) variabel ausgestaltet ist, wobei die Schwächungszonen (10) innerhalb eines ersten Bereichs (12), der der Mitte der Stirnwand (4) näher liegt, eine relativ geringere Festigkeit aufweisen, wogegen die Schwächungszonen (10) in zweiten bzw. dritten Bereichen (16 bzw. 18), die von der Mitte der Stirnwand (4) weiter entfernt angeordnet sind, eine relativ größere Festigkeit aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungszonen (10) innerhalb des der Mitte der Stirnwand (4) näher liegenden ersten Bereichs (12) einen Initialbereich (14) in Form eines bogen- oder taschenförmigen Abschnittes aufweisen, an dem der sich entfaltende Gassack (8) als erstes flächig andrückt und der vom sich entfaltenden Gassack (8) als erstes geöffnet wird.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten und dritten Bereiche (16, 18) der linienartigen Schwächungszonen (10) jeweils an gegenüber liegenden Enden des ersten Bereichs (12) anschließen und jeweils in diesen übergehen.
  3. 3. Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (12) im Wesentlichen horizontal im Fahrzeug verläuft und dass die zweiten und dritten Bereiche (16, 18) im Wesentlichen vertikal verlaufen.
  4. 4. Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (12) im Wesentlichen vertikal im Fahrzeug verläuft und dass die zweiten und dritten Bereiche (16, 18) im Wesentlichen horizontal verlaufen.
  5. 5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Initialbereich (14) mittig innerhalb des ersten Bereichs (12) angeordnet ist.
  6. 6. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Initialbereich (14) als dreieckförmige Ausbuchtung innerhalb des im Übrigen geradlinig verlaufenden ersten Bereichs (12) ausgestaltet ist.
  7. 7. Abdeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spitze des als dreieckförmige Ausbuchtung ausgestalteten Initialbereichs (14) einen Spitzenwinkel größer als 90° aufweist.
  8. 8. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Initialbereich (14) als bogenförmige Ausbuchtung innerhalb des im Übrigen geradlinig verlaufenden ersten Bereichs (12) ausgestaltet ist.
  9. 9. Abdeckung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der bogenförmige Initialbereich (14) mehr als die Hälfte des ersten Bereichs (12) einnimmt.
  10. 10. Abdeckung für einen Gassack einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen mit einer Stirnwand, die zwischen dem gefalteten Gassack und einem Fahrzeuginsassen angeordnet ist, wobei die Abdeckung definierte linienartige Schwächungszonen aufweist, die bei sich entfaltendem Gassack als Sollbruchstellen fungieren und eine Öffnung der Abdeckung ermöglichen, wobei die Festigkeit der Schwächungszonen variabel ausgestaltet ist, wobei die Schwächungszonen innerhalb eines ersten Bereichs, der der Mitte der Stirnwand näher liegt, eine relativ geringere Festigkeit aufweisen, wogegen die Schwächungszonen in zweiten bzw. dritten Bereichen, die von der Mitte der Stirnwand weiter entfernt angeordnet sind, eine relativ größere Festigkeit aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass erste Übergangsbereiche (20) zwischen dem ersten und zweiten Bereich (12, 16) bzw. zwischen dem ersten und dritten Bereich (12, 18) vorgesehen sind, die jeweils als erste Radien (21) ausgebildet sind.
  11. 11. Abdeckung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite und der dritte Bereich (16, 18) durch die Radien (21) jeweils in obere und untere Abschnitte (22, 24) unterteilt sind.
  12. 12. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungszonen (10) jeweils zwei klappenartige Öffnungen (26, 28) definieren, die bei sich entfaltendem Gassack (8) um jeweils ein Scharnier (30; 32), das jeweils parallel zum ersten Bereich (12) angeordnet ist, aufgeschwenkt werden.
  13. 13. Abdeckung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Übergangsbereiche (34) zwischen zweitem bzw. zwischen drittem Bereich (16, 18) und den Scharnieren (30, 32) vorgesehen sind, die jeweils als zweite Radien (35) ausgebildet sind.
  14. 14. Abdeckung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einer der klappenartigen Öffnungen (26, 28) zwischen zweiten Übergangsbereichen (34) und Scharnier (30; 32) jeweils ein S- förmiger bzw. taschenförmiger Abschnitt (36) vorgesehen ist, der jeweils eine Auswölbung in Richtung des ersten Bereichs (12) aufweist.
  15. 15. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungszonen (10) Reihen beabstandeter Vertiefungen (38) an der Innenfläche (5) der Stirnwand (4) aufweisen, die von außen nicht sichtbar sind.
  16. 16. Abdeckung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (38) in Bereichen der Schwächungszonen (10), die zuerst aufbrechen sollen, mit geringerem Abstand zueinander angeordnet sind als in Bereichen, die später aufbrechen sollen.
  17. 17. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungszonen (10) kontinuierliche Nuten (39) an der Innenfläche (5) der Stirnwand (4) aufweisen, die von außen nicht sichtbar sind.
  18. 18. Abdeckung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (39) in Bereichen der Schwächungszonen (10), die zuerst aufbrechen sollen, tiefer ausgebildet sind als in Bereichen, die später aufbrechen sollen.
  19. 19. Abdeckung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (6) einen mehrschichtigen Aufbau aufweist, dessen oberste Schicht (40) keine Schwächungszonen (10) aufweist.
  20. 20. Abdeckung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungszonen (10) innerhalb einer relativ formstabilen Trägerschicht (42) eingebracht sind, die zumindest von einer weiteren obersten Schicht (40) bedeckt ist.
  21. 21. Abdeckung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Trägerschicht (42) mit den Schwächungszonen (10) und oberster Schicht (40) eine flexible Dämpfungsschicht (44) vorgesehen ist.
  22. 22. Verfahren zur Herstellung einer Abdeckung (6) für einen Gassack (8) einer Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 21, bei dem in eine Trägerschicht (42) einer Stirnwand (4), die zwischen dem gefalteten Gassack (8) und einem Fahrzeuginsassen angeordnet ist, abschnittsweise linienförmige Schwächungszonen (10) in Gestalt von Nuten (39) oder Vertiefungen (38) eingebracht werden, die mittels Laserabtragverfahren hergestellt werden.






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