PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10208637A1 02.10.2003
Titel Verfahren zur Abwicklung von Transaktionen mittels drahtloser Einrichtungen
Anmelder Al-Khaja, Ali Hassan, Tubli, BH
Erfinder Al-Khaja, Ali Hassan, Tubli, BH
Vertreter Haft, von Puttkamer, Berngruber, Czybulka, Karakatsanis, 81669 München
DE-Anmeldedatum 28.02.2002
DE-Aktenzeichen 10208637
Offenlegungstag 02.10.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.2003
IPC-Hauptklasse G07F 19/00
IPC-Nebenklasse H04M 11/00   H04Q 7/32   
Zusammenfassung Im Rahmen des Verfahrens zur Abwicklung von Transaktionen mittels drahtloser Einrichtungen, insbesondere mittels Geräte zur mobilen Kommunikation, wird zumindest ein Gerät zur mobilen Kommunikation verwendet, das eine Karte umfasst, wobei von zumindest einem Transaktionspartner eine Verbindung zu einem Serviceprovider hergestellt wird, über die für die Transaktion relevante Daten und eine Kreditkartennummer oder eine Kontonummer eines ersten Transaktionspartners sowie der Transaktionsbetrag übertragen werden, wobei diese Angaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN bestätigt und wobei anschließend von einem zweiten Transaktionspartner seine Kontonummer oder eine Kreditkartennummer eingegeben werden, aus der der einzuzahlende Geldbetrag auf das angegebene Konto des ersten Transaktionspartners abgebucht oder auf das der vom ersten Transaktionspartner einzuzahlende Geldbetrag eingezahlt werden soll, wobei diese Eingaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN des zweiten Transaktionspartners bestätigt werden und wobei anschließend die Transaktion durchgeführt wird.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur sicheren Abwicklung von Transaktionen mittels drahtloser Einrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

Heutzutage existieren mehrere Verfahren zur elektronischen bzw. drahtlosen Abwicklung von Geschäften bzw. Transaktionen; beispielsweise gewinnt das Internet zunehmend an Bedeutung. Des weiteren sind Verfahren bekannt, welche mittels Mobiltelefon finanzielle Transaktionen ermöglichen.

Hierbei werden immer häufiger Kreditkarten eingesetzt, da diese eine sehr komfortable Art zur Abwicklung von Geschäften darstellen, sowohl für einen Käufer als auch für einen Verkäufer.

Zudem sind Abbuchungsverfahren von einem gewünschten Konto möglich.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, drahtlose finanzielle Transaktionen, insbesondere mittels Kreditkarten, zu vereinfachen.

Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren vorzustellen, welches es ermöglicht, für gewisse Arten von finanziellen Transaktionen die Bestätigungen von zwei oder mehreren Personen einzuholen.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen, Varianten und Vorteile gehen aus den Neben- und Unteransprüchen hervor.

Demnach wird vorgeschlagen, zur Abwicklung finanzieller Transaktionen ein Gerät zur mobilen Kommunikation in Kombination mit einer im Gerät zur mobilen Kommunikation befindlichen Karte zu verwenden.

Gemäß einer ersten Variante der vorliegenden Erfindung ist es möglich, mittels eines Gerätes zur mobilen Kommunikation, beispielsweise eines Mobiltelefons, eine Kreditkartentransaktion oder eine Abbuchung bzw. eine Einzahlung mittels eines Kontos durchzuführen.

Zu diesem Zweck wird mittels des Gerätes zur mobilen Kommunikation von einem ersten Transaktionspartner eine Verbindung zu einem Serviceprovider, beispielsweise zu einer Bank, hergestellt.

Nach dem Zustandekommen der Verbindung werden relevante Daten des ersten Transaktionspartners, bevorzugter Weise in verschlüsselter Form, an den Serviceprovider übertragen. Derartige Daten sind beispielsweise Name, Kreditkartennummer, weitere Kreditkartendaten, oder auch die Daten eines Bankkontos des ersten Transaktionspartners. Die Übermittlung dieser Daten kann mit einem Zeitsignal versehen werden, so dass bei einer Überschreitung einer vorgegebenen Zeitspanne die Transaktion abgebrochen wird. Optional ist es möglich, dass sich der erste Transaktionspartner mittels einer digitalen Unterschrift bei dem Serviceprovider authentifiziert. Zudem kann die Eingabe dieser Daten mittels einer optionalen PIN-Eingabe abgeschlossen werden.

Vorzugsweise sind die zu übertragenden Daten auf der im Gerät befindlichen Karte, beispielsweise auf der SIM-Karte gespeichert.

Anschließend kann, je nach gewünschter Transaktionsart, ein Geldbetrag eingegeben werden, der auf das Konto eingezahlt oder von dem Konto bzw. der Kreditkarte abgebucht werden soll. Auch diese Eingabe kann bestätigt werden, beispielsweise mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN.

In einem weiteren Schritt wird bevorzugter Weise durch den zweiten Transaktionspartner eine Kontonummer oder eine Kreditkartennummer eingegeben, aus der der einzuzahlende Geldbetrag auf das angegebene Konto des ersten Transaktionspartners abgebucht werden soll oder auf das der vom ersten Transaktionspartner einzuzahlende Geldbetrag eingezahlt werden soll.

Hierbei kann erfindungsgemäß der zweite Transaktionspartner diese Eingabe mittels seiner digitalen Unterschrift und/oder einer PIN bestätigen. Es kann auch die Höhe des Geldbetrags bestätigt werden. Anschließend wird die Transaktion durchgeführt. Es ist auch vorgesehen, dass auf dem Display des Gerätes zur mobilen Kommunikation eine Transaktionsbestätigung mit sämtlichen oder einem Teil der Transaktionsdaten gezeigt wird. Diese Transaktionsbestätigung kann auch mittels eines anschließbaren Druckergerätes gedruckt werden. Es ist auch möglich, diese Bestätigung auch an ein weiteres Gerät zur mobilen Kommunikation des ersten bzw. des zweiten Transaktionspartners zu schicken.

Um das Eingeben der Konto- bzw. Kreditkartendaten zu vermeiden, kann vorgesehen sein, das Gerät zur mobilen Kommunikation mit einem internen oder externen Kreditkartenleser auszustatten.

Für manche Arten von Transaktionen kann es sinnvoll bzw. notwendig sein, eine Bestätigung in Form einer Einwilligung bzw. Genehmigung eines weiteren, nicht anwesenden Transaktionspartners einzuholen. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn ein Kind oder ein Familienangehöriger aus einem Gemeinschaftskonto bzw. aus einer gemeinsamen Kreditkarte eine Geldsumme abheben bzw. überweisen möchte. Insbesondere für Jugendliche ist es sinnvoll, für ein derartiges Geschäft, beispielsweise ab einer bestimmten Summe, die Bestätigung der Eltern einzuholen. Zudem kann eine derartige Vorgehensweise auch für Gesellschafter, Prokuristen oder andere Mitarbeiter einer Firma benötigt werden.

Aus diesem Grunde ist im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, für den Fall einer Abbuchung von einem bestimmten Konto, das auch ein Kreditkartenkonto sein kann, die Bestätigung eines Geschäftspartners oder eines Angehörigen elektronisch anzufordern. Zu diesem Zweck ist der Schritt vorgesehen, dass nach der Herstellung der Verbindung zum Serviceprovider und der Eingabe des Kontos bzw. der Kreditkarte, aus der eine bestimmte Summe abgehoben werden soll, beispielsweise im Rahmen einer oben beschriebenen Transaktion, der Serviceprovider wiederum eine Verbindung mit einem Gerät zur mobilen Kommunikation eines weiteren Transaktionspartners, dessen Bestätigung erforderlich ist, herstellt, um seine Einwilligung in Form einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN für das gewünschte Transaktionsgeschäft einzuholen. Hierzu werden dem weiteren Transaktionspartner relevante Daten des anstehenden Geschäftes mitgeteilt. Erfindungsgemäß kann dann der weitere Transaktionspartner über sein Gerät zur mobilen Kommunikation seine Bestätigung beispielsweise mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN mitteilen. Es ist auch möglich, eine Ablehnung auf ähnlichem Wege mitzuteilen. Sollte der weitere Transaktionspartner nicht direkt benachrichtigt werden können, so kann die Bestätigungsanforderung auf sein Gerät zur mobilen Kommunikation oder im Netzwerk wie eine herkömmliche SMS- Nachricht gespeichert werden, die ihn dann erreicht, wenn er erreichbar ist.

Erfindungsgemäß kann zudem vorgesehen sein, die Bestätigung vor dem eigentlichen Transaktionszeitpunkt einzuholen. Hierbei kann z. B. ein Elternteil im voraus über eine bereits erläuterte Verbindung zu einem Serviceprovider bestätigen, dass das Kind über eine bestimmte Geldsumme aus einem bestimmten Konto verfügen darf. Alternativ kann ein Transaktionspartner über eine oben erläuterte Verbindung zum Serviceprovider die Bestätigung eines weiteren Transaktionspartners anfordern. Diese kann ihm dann, beispielsweise mittels des Displays seines Gerätes zur mobilen Kommunikation angezeigt werden.

Es ist auch zur Erhöhung der Sicherheit optional vorgesehen, dass die Übertragung der Transaktionsdaten ganz- oder teilweise verschlüsselt erfolgt.

Im Rahmen einer weiteren vorteilhaften Variante der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass zur Abwicklung einer Transaktion zwei Geräte zur mobilen Kommunikation benötigt werden, die sequentiell oder gleichzeitig mit einem Serviceprovider verbunden werden. Hierbei kann es sich um den gleichen Serviceprovider handeln oder um zwei unterschiedliche Serviceprovider, die jedoch vorzugsweise miteinander kommunizieren können müssen.

In diesem Fall wird von einem ersten Transaktionspartner wie oben erläutert eine Verbindung zu dem Serviceprovider hergestellt, wobei die relevanten Daten, wie zum Beispiel eine Kontonummer oder eine Kreditkartennummer, angegeben werden. Wie bereits erwähnt, können diese Eingaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN bestätigt werden sowie mit einem Zeitsignal versehen werden. Anschließend kann ein Geldbetrag angegeben werden, der entweder abgebucht oder eingezahlt werden soll. Anschließend kann eine eindeutige Transaktionsnummer vergeben werden. Um das Einverständnis des zweiten Transaktionspartners einzuholen, ist im Rahmen dieser Variante der Erfindung vorgesehen, dass der zweite Transaktionspartner über sein oder ein weiteres Gerät zur mobilen Kommunikation eine Verbindung zu einem Serviceprovider herstellt, der auch derselbe Serviceprovider des ersten Transaktionspartners sein kann. Anschließend wird er aufgefordert, seine relevanten Daten einzugeben, wie zum Beispiel Kontonummer oder Kreditkartennummer, zum Einzahlen bzw. Abbuchen, begleitet von einer Bestätigung, beispielsweise in Form einer digitalen Unterschrift oder einer PIN. Durch die Eingabe der ihm vom ersten Transaktionspartner mitgeteilten eindeutigen Transaktionsnummer erscheinen auf dem Display Details der Transaktion sowie eine Anfrage nach einer Bestätigung. Nach einer optionalen Korrektur des Geldbetrages oder weiterer Daten kann die Bestätigung der Transaktion in Form einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN erfolgen.

Auch in diesem Fall kann eine Bestätigung der Transaktion auf dem Display zumindest des einen der beiden Transaktionspartners erscheinen. Durch die Vergabe der eindeutigen Transaktionsnummer werden Manipulationen ausgeschlossen.

Auch für diese Form der Transaktion kann, wie bereits oben beschrieben, die Einwilligung eines weiteren Transaktionspartners eingeholt werden.

Es kann auch vorgesehen sein, die Einwilligung mehrerer Transaktionspartner einzuholen.

Alternativ ist es möglich, nach einer einmaligen Registrierung bei einem Serviceprovider oder einem Serviceprovidernetzwerk eine eindeutige Teilnehmernummer zu erhalten. Auf diese Weise kann beispielsweise ein erster Transaktionspartner nach der Eingabe der Transaktionsdaten die Teilnehmernummer des zweiten Transaktionspartners eingeben. Anschließend wird von dem Serviceprovider anhand der Teilnehmernummer eine Verbindung zu diesem zweiten Transaktionspartner hergestellt, beispielsweise mittels einer Anrufs bzw. einer Verbindung auf sein Gerät zur mobilen Kommunikation. Ab diesem Punkt kann der zweite Transaktionspartner die Transaktion, die im angezeigt wird, bestätigen oder ablehnen. Hierbei kann er wie bereits beschrieben, seine relevanten Daten eingeben (Kontonummer etc.), die auch im Gerät oder auf der Karte im Gerät gespeichert sein können. Eine Bestätigung soll mittels der Eingabe einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN erfolgen. Auch für diese Art der Transaktionsabwicklung kann erfindungsgemäß nach der oben beschriebenen Art und Weise eine Bestätigung eines weiteren Transaktionspartners angefordert werden.

Um die Transaktionsabwicklung zu vereinfachen, können relevante Daten der Benutzer von dem Serviceprovider gespeichert werden. Diese werden dann nach erfolgter Herstellung einer Verbindung und Authentifizierung mittels einer PIN und/oder einer digitalen Unterschrift zur Verfügung gestellt bzw. verwendet.

Die Verbindungen zu dem Serviceprovider können drahtlose Verbindungen jeglicher Art sein; beispielsweise kann eine Internet-Verbindung hergestellt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Abwicklung von Transaktionen mittels drahtloser Einrichtungen, insbesondere mittels Geräte zur mobilen Kommunikation, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Gerät zur mobilen Kommunikation verwendet wird, das eine Karte umfasst, wobei von zumindest einem Transaktionspartner eine Verbindung zu einem Serviceprovider hergestellt wird, über die für die Transaktion relevante Daten und eine Kreditkartennummer oder eine Kontonummer eines ersten Transaktionspartners sowie der Transaktionsbetrag übertragen werden, wobei diese Angaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN bestätigt werden und wobei anschließend von einem zweiten Transaktionspartner seine Kontonummer oder eine Kreditkartennummer eingegeben werden, aus der der einzuzahlende Geldbetrag auf das angegebene Konto des ersten Transaktionspartners abgebucht werden soll oder auf das der vom ersten Transaktionspartner einzuzahlende Geldbetrag eingezahlt werden soll, wobei diese Eingaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN des zweiten Transaktionspartners bestätigt werden und wobei anschließend die Transaktion durchgeführt wird.
  2. 2. Verfahren zur Abwicklung von Transaktionen mittels drahtloser Einrichtungen, insbesondere mittels Geräte zur mobilen Kommunikation, dadurch gekennzeichnet, dass von einem ersten Transaktionspartner mittels eines ersten Gerätes zur mobilen Kommunikation eine Verbindung zu einem Serviceprovider hergestellt wird, über die für die Transaktion relevante Daten und eine Kreditkartennummer oder eine Kontonummer des ersten Transaktionspartners sowie der Transaktionsbetrag übertragen werden, wobei diese Angaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN bestätigt werden und wobei anschließend von dem Serviceprovider eine eindeutige Transaktionsnummer vergeben wird und dass anschließend ein zweiter Transaktionspartner über ein weiteres Gerät zur mobilen Kommunikation eine Verbindung zu einem Serviceprovider herstellt, bei der seine relevanten Daten, die eindeutige Transaktionsnummer sowie eine Kontonummer oder Kreditkartennummer, aus der der einzuzahlende Geldbetrag auf das angegebene Konto des ersten Transaktionspartners abgebucht werden soll oder auf das der vom ersten Transaktionspartner einzuzahlende Geldbetrag eingezahlt werden soll, wobei diese Eingaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN des zweiten Transaktionspartners bestätigt werden und wobei anschließend die Transaktion durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Eingabe der Transaktionsnummer auf dem Display des zweiten Transaktionspartners Details der Transaktion sowie eine Anfrage nach einer Bestätigung erscheint, wobei anschließend die Bestätigung der Transaktion in Form einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN erfolgt.
  4. 4. Verfahren zur Abwicklung von Transaktionen mittels drahtloser Einrichtungen, insbesondere mittels Geräte zur mobilen Kommunikation, dadurch gekennzeichnet, dass von einem ersten Transaktionspartner mittels eines ersten Gerätes zur mobilen Kommunikation eine Verbindung zu einem Serviceprovider hergestellt wird, über die für die Transaktion relevante Daten und eine Kreditkartennummer oder eine Kontonummer eines ersten Transaktionspartners sowie der Transaktionsbetrag übertragen werden, wobei diese Angaben mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN bestätigt werden und wobei anschließend eine eindeutige Teilnehmernummer eines zweiten Transaktionspartners eingegeben wird und dass anschließend von dem Serviceprovider anhand der Teilnehmernummer eine Verbindung zu einem Gerät zur mobilen Kommunikation des zweiten Transaktionspartners hergestellt wird, über die der zweite Transaktionspartner die relevanten Daten der Transaktion mitgeteilt bekommt und nach der Eingabe einer Konto- oder Kreditkartennummer und Authentifizierung mittels einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN die Transaktion bestätigen kann.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall einer Abbuchung von einem bestimmten Konto die Bestätigung dieser Transaktion durch einen weiteren Transaktionspartner angefordert wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Herstellen einer Verbindung zum Serviceprovider und der Eingabe der Konto- oder Kreditkartennummer, aus der eine bestimmte Summe abgehoben werden soll, der Serviceprovider eine Verbindung zu einem weiteren Gerät zur mobilen Kommunikation eines weiteren Transaktionspartners, dessen Bestätigung erforderlich ist, herstellt, wobei ihm relevante Daten der anstehenden Transaktion angezeigt werden und dessen Bestätigung in Form einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN für das gewünschte Transaktionsgeschäft angefordert wird und dass nach der Bestätigung die Transaktion durchgeführt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestätigung vor dem eigentlichen Transaktionszeitpunkt eingeholt wird, wobei ein Transaktionspartner im Voraus über eine Verbindung zu einem Serviceprovider mittels Eingabe einer digitalen Unterschrift und/oder einer PIN für die Konto- oder Kreditkartennummer, aus der eine bestimmte Summe abgehoben werden soll, die Bestätigung eingibt, mit der Abbuchung einer bestimmten Summe einverstanden zu sein.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Daten ganz- oder teilweise verschlüsselt erfolgt.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten ganz- oder teilweise im Gerät zur mobilen Kommunikation oder auf einer im Gerät angeordneten Karte gespeichert sind.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte eine SIM-Karte ist.
  11. 11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät zur mobilen Kommunikation ein Mobiltelefon ist.
  12. 12. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass relevante Daten der Benutzer von dem Serviceprovider gespeichert werden, die dann nach erfolgter Herstellung einer Verbindung und Authentifizierung mittels einer PIN und/oder einer digitalen Unterschrift zur Verfügung gestellt oder verwendet werden.
  13. 13. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Display der beteiligten Geräte zur mobilen Kommunikation eine Transaktionsbestätigung mit sämtlichen oder einem Teil der Transaktionsdaten angezeigt wird.
  14. 14. Verfahren nach einem Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Transaktionsbestätigung mittels eines anschließbaren Druckergerätes gedruckt wird.
  15. 15. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übermittlung der Daten mit einem Zeitsignal versehen wird, wobei bei einer Überschreitung einer vorgegebenen Zeitspanne die Transaktion abgebrochen wird.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com