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Dokumentenidentifikation DE69718102T2 02.10.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0813137
Titel Informationsverarbeitungsgerät verbindbar zu verschiedenen Tastaturtypen
Anmelder Sharp K.K., Osaka, JP
Erfinder Joto, Takuma, Shiki-gun, Nara 636-03, JP;
Sakai, Takeshi, Nara-shi, Nara 631, JP
Vertreter Müller - Hoffmann & Partner Patentanwälte, 81667 München
DE-Aktenzeichen 69718102
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 11.06.1997
EP-Aktenzeichen 973040736
EP-Offenlegungsdatum 17.12.1997
EP date of grant 02.01.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.2003
IPC-Hauptklasse G06F 3/02
IPC-Nebenklasse G06F 3/023   B41J 5/10   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tastatureinrichtung zur Verwendung in einer Informationsverarbeitungsvorrichtung, wie etwa einem Personalcomputer, einem Wortprozessor und einem Taschencomputer, und auch eine Informationsverarbeitungseinrichtung, die eine derartige Tastatureinrichtung als eine Eingabeeinrichtung einschließt.

Hintergrund der Erfindung

Als Eingabeeinrichtungen zum Eingeben von Instruktionen eines Benutzers in Controller, wie Personalcomputer und Wortprozessoren, wird allgemein eine Tastatureinrichtung verwendet. Es gibt andere Typen von Eingabeeinrichtungen, wie etwa ein Spracheingabesystem und eine Berührungstafel. Jedoch wird, wenn eine große Anzahl von Zeichen, beispielsweise Texte und Programme, eingegeben werden, die Tastatureinrichtung noch immer als die beste Eingabeeinrichtung angesehen.

In der Tastatureinrichtung sind eine Vielzahl von Tasten üblicherweise angeordnet, jeweils Zeichen zu entsprechen. Die Tastatureinrichtung ist durch eine Tastatur und einen Tastatur- Controller gebildet. Die Tastatur weist Tastenschalter auf, die den jeweiligen Tasten entsprechen und in einer Matrixform angeordnet sind. Wenn eine Taste auf der Tastatur gedrückt wird, wird ein Tastenschalter, der der gedrückten Taste entspricht, eingeschaltet. Dann gibt der Tastatur-Controller eine logische Tastennummer, die diesem Tastenschalter entspricht, als ein Signal aus.

Jedoch existieren, da jedes Land seine eigenen Standards aufweist, verschiedene Typen von Tastaturen. Beispielsweise sind Variationen in den Zeichen, die auf die Oberseite der Tasten gedruckt sind, und in der Anordnung der Tastaturmatrix vorhanden.

Im Allgemeinen wird ein Tastatur-Controller hergestellt, einer bestimmten Tastatur zu entsprechen. Somit können, auch wenn eine Tastatureinrichtung elektrisch und mechanisch kompatibel mit einer Tastatur ist, die eine andere Anordnung von Tasten aufweist, wenn die Tastatureinrichtung mit dem Tastatur- Controller nur durch ein Ersetzen der Tastatur verbunden wird, Signale, die den korrekten logischen Tastennummern entsprechen, nicht ausgegeben werden.

Deswegen ist es in Vorrichtungen, wie Informationsverarbeitungsvorrichtungen, einschließlich einer Tastatureinrichtung, wenn sich der Bedarf ergibt, die Tastatur durch eine Tastatur auszutauschen, die eine andere Anordnung von Tasten aufweist, unmöglich, nur die Tastatur zu ersetzen. Es ist nämlich notwendig, die gesamte Tastatureinrichtung als eine Einheit zum Ersatz der Tastatur zu ersetzen. Ein derartiger Nachteil führt zu einer schlechten Entwicklungseffizienz und hohen Entwicklungskosten.

Um diese Probleme zu lösen, schlägt beispielsweise die japanische ungeprüfte Patentanmeldung Nr. 61585/1993 (Tokukaihei 5- 61585) eine "Informationsverarbeitungsvorrichtung" vor.

In der Informationsverarbeitungsvorrichtung, die in dieser Publikation offenbart ist, ist ein ID-Speicherabschnitt zum Speichern einer ID zum Unterscheiden von Tastaturen in einer Tastatureinrichtung eingeschlossen, die durch eine Tastatur und einen Controller zum Ausgeben von Tastencodesignalen, die den jeweiligen Tastenschalter der Tastatur entsprechen, ausgebildet ist. Auf der anderen Seite schließt ein Speicher in der Informationsverarbeitungsvorrichtung beispielsweise Tastencodesignal-zu-Zeichencode-Konversionstabellen ein, die einer Vielzahl von Tastaturen entsprechen. Die Informationsverarbeitungsvorrichtung liest die ID einer Tastatur aus dem ID- Speicherabschnitt und nimmt Eingaben von der Tastatur über die Tastencodesignal-zu-Zeichencode-Konversionstabellen an. Folglich ist es, wenn ein Anlass, eine neu entwickelte Tastatur an den Controller anzuschließen, auftritt, möglich, die neue Tastatur mit der Verwendung eines herkömmlichen Controllers durch ein Speichern einer Tastencodesignal-zu-Zeichencode-Konversionstabelle, die der neuen Tastatur entspricht, in den Speicher und ein Lesen der Tastencodesignal-zu-Zeichencode- Konversionstabelle in Übereinstimmung mit der ID der neuen Tastatur zu verwenden.

Die folgende Beschreibung wird kurz den Aufbau und den Betrieb zum Unterscheiden von Tastaturen erklären, indem ein Beispiel einer herkömmlichen Informationsverarbeitungsvorrichtung dargestellt wird, die eine Speichereinrichtung zum Speichern einer Vielzahl von Konversionstabellen aufweist, die Tastaturen außerhalb des Tastatur-Controllers aufweist, wie die Vorrichtung, die in der oben erwähnten Publikation offenbart ist.

Wie in Fig. 24 veranschaulicht, schließt diese Informationsverarbeitungsvorrichtung eine Systemeinrichtung 51 und eine Tastatureinrichtung 52 ein. Die Systemeinrichtung 51 schließt eine zentrale Verarbeitungseinheit 53, eine Anzeigeeinrichtung 54, eine Systeminformations-Speichereinrichtung 55, die durch einen EEPROM, einen FLASHROM, einen nicht flüchtigen RAM oder dergleichen gebildet ist, einen Hauptspeicher 56, der durch einen Lese/Schreib-RAM gebildet ist, einen sekundären Speicher 57, der durch eine HDD, etc. gebildet ist, und eine Eingabe-/ Ausgabeeinrichtung 58 zum Verwalten des Flusses von Signalen zwischen den Bestandteilen der Tastatureinrichtung 52 und der Systemeinrichtung 51.

Die Systeminformations-Speichereinrichtung 55 schließt ein Systeminformations-Gültigkeitsmarker-Speichergebiet 55a zum Speichern eines Systeminformations-Gültigkeitsmarkers (nachstehend nur als der Marker bezeichnet) L zum Bestimmen, ob eine Initialisierung der Tastatur durchzuführen ist oder nicht, und ein Tastatur-ID-Speichergebiet 55b zum Speichern der erkannten Tastatur-ID von der Tastatureinrichtung 52 ein. Der Marker L ist eingerichtet, 1 (L = 1) nach der Beendigung der Ausführung eines Tastatur-Initialisierungsprogramms 66a zu sein, das von einem System-Initialisierungsprogramm 59a, das später zu beschreiben ist, aufgerufen wird, wenn die Energieversorgung des Systems zum ersten Mal eingeschaltet wird. Spezifischer beurteilt die Systemeinrichtung 51, dass die Systeminformation ungültig ist, wenn L = 0, und dass die Systeminformation gültig ist, wenn L = 1. Wenn L = 1, führt die Systemeinrichtung 51 die folgenden Betriebsschritte durch. Die Tastatur-ID ist eine eindeutige Nummer, die jeder Tastatureinrichtung 52 zugeordnet ist, und die Nummer variiert gemäß der Typen von Tastaturen, so dass die Systemeinrichtung 51 die Typen von Tastaturen identifizieren kann.

Der Hauptspeicher 56 schließt ein Programmspeichergebiet 59, das das System-Initialisierungsprogramm 59a zum Initialisieren des Systemaufbaus und ein Tastatureingabeprogramm 59b zum Konvertieren einer logischen Tastennummerneingabe in die Tastatureinrichtung 52 in einen Zeichencode speichert, und ein Datenspeichergebiet 60 ein, das durch ein Zeichencode-Speichergebiet 60a und ein Konversionstabellen-Speichergebiet 60b gebildet ist, das Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabellen speichert.

Der sekundäre Speicher 57 speichert eine Vielzahl von logische-Tastennummer-zu-Tasten-Code-Konversionstabellen T (nachstehend bezeichnet als die "Konversionstabellen T"), die unterschiedlichen Tastatur-ID-Werten entsprechen. Wie in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die später zu beschreiben sind, werden drei Konversionstabellen T00 bis T02, die drei Typen von Tastaturen entsprechen, bereitgestellt, wie in Fig. 24 gezeigt.

Die Tastatureinrichtung 52 ist durch einen Tastatur-Controller 61 und eine Tastatur 62 gebildet. Der Tastatur-Controller 61 ist durch eine zentrale Verarbeitungseinheit 63, eine Eingabe/Ausgabe-Einrichtung 64 zum Verwalten des Flusses von Signalen zwischen den Bestandteilen der Systemeinrichtung 51 und der Tastatureinrichtung 52 und einer Speichereinrichtung 65 gebildet.

Die Speichereinrichtung 65 schließt ein Programmspeichergebiet 66 und ein Datenspeichergebiet 67 ein. Das Programmspeichergebiet 66 speichert ein Tastatur-Initialisierungsprogramm 66a zum Erkennen der Tastatur-ID und zum Übertragen der erkannten Tastatur-ID zu der Systemeinrichtung 51, und ein Tastatur- Ausgabeprogramm 66b zum Konvertieren einer Tastenschalterpositionseingabe über die Tastatur 62 in eine logische Tastennummer und zum Übertragen der logischen Tastennummer zu der Systemeinrichtung 51 über die Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 64. Zusätzlich weist das Datenspeichergebiet 67 ein Tastatur-ID- Speichergebiet 67a, das die Tastatur-ID, die von dem Tastatur- Initialisierungsprogramm 66a erkannt wird, und eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer-Konversionstabelle t (nachstehend bezeichnet als die "Konversionstabelle t") speichert, auf.

Die Tastatur 62 weist eine Tastaturmatrix 68 auf, die einen ID-Speicherabschnitt 68a und einen Matrixabschnitt 68b bezüglich der notwendigen Stücke von Tasten, beispielsweise p Stücke von Tasten, einschließt. Der ID-Speicherabschnitt 68a ist durch eine IC gebildet, die einen ROM, etc. einschließt, und speichert einen ID-Code, der bezüglich der Tastatur eindeutig ist. Der Matrixabschnitt 68b gibt ein Signal aus, das der Tastenschalterposition einer gedrückten Taste entspricht.

Beispielsweise ist, wie in Fig. 20 gezeigt, die auf die Ausführungsform 2, die später zu beschreiben ist, bezogen ist, die Matrix 68b durch 10 Tastenabtastleitungen C0 bis C9 und 8 Tastenrückgabeleitungen R0 bis R7 gebildet. Ein Tastenschalter ist an jeder der Kreuzungsstellen der Tastenabtastleitungen und der Tastenrückgabeleitungen gebildet. Die Tastenschalter sind mit Tastenschalternummern Gp (p = 00 bis 74) versehen. Eine entsprechende Tastenschalternummer Gp wird nämlich einzeln durch jeweils eine Tastenabtastleitung und eine Tastenrückgabeleitung bestimmt.

Die Konversionstabelle t zeigt die Beziehung zwischen den Tastenschalternummern Gp, die durch die Tastenabtastleitungsnummern und die Tastenrückgabeleitungsnummern bestimmt sind, und den logischen Tastennummern Kq (q = 00-74). Die Beziehung ist die gleiche wie die in Fig. 21 gezeigte Beziehung, die auf eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezogen ist, die später zu beschreiben ist.

Auf der anderen Seite zeigen die Konversionstabellen T die Beziehung zwischen den logischen Tastennummern Kq und den Zeichencodes. Wie oben beschrieben, variiert die Konversionsta¬ belle T gemäß des Tastatur-ID-Werts. Beispielsweise weist eine Tastatur auf, deren Tastatur-ID 00 ist, eine Anordnung von Tasten auf, die die gleiche wie die Anordnung von Tasten ist (Fig. 11), die der Konversionstabelle T00 entspricht, die in Fig. 4 gezeigt ist, die auf eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezogen ist, die später zu beschreiben ist. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass, wenn die Tastatur-ID einen unterschiedlichen Wert aufweist, die Konversionstabelle T auch variiert.

In der Informationsverarbeitungsvorrichtung, die den oben erwähnten Aufbau aufweist, wird, wenn eine Energie der Systemeinrichtung 51 und der Tastatureinrichtung 52 zugeführt wird, nachdem die Tastatur 62, deren Tastatur-ID 00 ist, mit dem Tastatur-Controller 61 verbunden ist, das System-Initialisierungsprogramm 59a aktiviert. Dann überträgt, wenn auf der Grundlage des Werts des Markers L beurteilt wird, dass die Systeminformation ungültig ist, die Systeminformations- Speichereinrichtung 55 eine Anfrage nach einer Tastatur-ID zum dem Tastatur-Controller 61.

Auf die Anfrage nach einer Tastatur-ID hin aktiviert der Tastatur-Controller 61 das Tastatur-Initialisierungsprogramm 66a. Dann wird die Tastatur-ID, die einen Wert von 00 aufweist, aus dem ID-Speicherabschnitt 68a der Tastatur 62 gelesen, in dem Tastatur-ID-Speichergebiet 67a gespeichert und zu der Systemeinrichtung 51 gesendet.

Die Systemeinrichtung 51 speichert die Tastatur-ID in dem Tastatur-ID-Speichergebiet 55b, liest die Konversionstabelle T00, die der Tastatur-ID entspricht, aus dem sekundären Speicher 57, und speichert die Konversionstabelle T00 in dem Logische- Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabellen-Speichergebiet 60b. Folglich wird der Marker L gültig ausgeführt, und die Aktivierung des Systems ist beendet.

Nach einem Ausführen des oben erwähnten Aufbaus erfasst, wenn ein Zeichen über die Tastatur 62 eingegeben wird, das Tastatur-Ausgabeprogramm die Tastenschalternummer Gp einer gedrückten Taste, ruft eine logische Tastennummer Kq, die der Tastenschalternummer Gp entspricht, aus der Konversionstabelle t auf und überträgt die logische Tastennummer Kq zu der Systemeinrichtung 51.

In der Systemeinrichtung 51 ruft das Tastatur-Eingabeprogramm 59b einen Zeichencode, der der Eingabe-logische-Tastennummer Kq entspricht, aus der Konversionstabelle T00 auf und gibt den Zeichencode zu der Anzeigeeinrichtung 54 aus.

Wie oben beschrieben, schließt die Tastatur 62 den Tastatur- ID-Speicherabschnitt 68a ein, der eine eindeutige Tastatur-ID speichert, und die Systemeinrichtung 51 weist eine Vielzahl von Konversionstabellen T auf, die unterschiedlichen Tastatur- ID-Werten entsprechen. Durch ein Speichern der Konversionstabelle T, die der Tastatur-ID der verbundenen Tastatur 62 entspricht, in dem Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode- Konversionstabellen-Speichergebiet 60b auf die Aktivierung der Informationsverarbeitungsvorrichtung hin und durch ein Verwenden der Konversionstabelle T ist es möglich, ein Zeichen auszugeben, das einer auf der Tastatur 62 gedrückten Taste entspricht. Dieser Aufbau erlaubt nämlich, dass ein einziger Tastatur-Controller 61 kompatibel mit einer Vielzahl von Tastaturen ist, die unterschiedliche Tastenanordnungen aufweisen.

In den oben erwähnten herkömmlichen Techniken identifiziert das System jedoch automatisch eine Tastatur auf die Aktivie¬ rung der Informationsverarbeitungsvorrichtung hin. Somit ist es notwendig, die Tastatur mit einem neuen Speichergebiet (ID- Speicherabschnitt 68a) zu versehen. Beispielsweise ist, wenn ein System als Ganzes vier Typen von Tastaturen unterstützt, zumindest ein Zwei-Bit-Speichergebiet erforderlich. Außerdem können, da eine IC hinzugefügt wird, ein Kondensator und ein Widerstand erforderlich sein, um mit einer ungewollten Strahlung und einem elektrostatischen Durchbruch zurechtzukommen. Folglich erhöhen sich die Kosten der Tastatureinrichtung 52 selbst.

Die EP 0 549 242 offenbart eine Anordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen Anwendungsmodellen (z. B. eines Bereichs von Mikrowellenöfen) durch ein Identifizieren der Art einer Benutzer-bedienbaren Tastentafel, die für jedes Modell eindeutig ist. Eine oder mehrere Erfassungs- oder Treiberleitungen werden hinzugefügt, die eindeutig mit den vorhandenen Treiber- oder Erfassungsleitungen jeweils verbunden sind, in Abhängigkeit von dem spezifischen Modell.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tastatureinrichtung bereitzustellen, die befähigt ist, mehr als einen Typ einer Tastatur mit einem einzigen Tastatur-Controller zu verwenden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

Um die obige Aufgabe zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung eine Tastatureinrichtung einschließlich einer Tastatur, die eine Vielzahl von Tasten und eine entsprechende Matrix von Tastenschaltern einschließt und eine einer Vielzahl von Tastaturen mit unterschiedlichen Tastenanordnungen ist, und eines Tastatur-Controllers, der betriebsfähig ist, die bestimmte Tastatur, die in der Einrichtung installiert ist, zu identifizieren, bereit, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastatur- Controller so angeordnet ist, die installierte Tastatur auf eine Benutzerbetätigung einer spezifischen Funktionstaste, die allen der Vielzahl von Tastaturen gemeinsam ist, hin zu identifizieren, indem die bestimmte Position, innerhalb der Matrix, des Tastenschalters bestimmt wird, der durch eine derartige Tastenbetätigung betrieben wird, wobei die Position für jede der Vielzahl von Tastaturen eindeutig ist. Wo Tasten¬ schalter an jeweiligen Kreuzungsstellen zwischen Tastenabtastleitungen und Tastenrückgabeleitungen der Tastatur bereitgestellt sind, kann der Tastatur-Controller angeordnet sein, den Typ einer Tastatur zu identifizieren, indem erfasst wird, welche Tastenrückgabeleitung mit der Tastenabtastleitung verbunden ist, die der spezifischen Taste entspricht, die durch ein Drücken darauf betätigt worden ist.

In diesem Aufbau werden, da die Kombination der Tastenabtastleitung und der Tastenrückgabeleitung, die miteinander verbunden sind, wenn die spezifische Taste gedrückt wird, gemäß jeder Tastatur variiert, unterschiedliche Signale von den jeweiligen Tastaturen erhalten. Folglich ist es möglich, die Tastaturen auf der Grundlage der Signale zu unterscheiden. Es ist deswegen unnötig, dass die Tastatur einen Aufbau zum Identifizieren der Tastatur, beispielsweise zum Ausgeben der Tastatur- ID aufweist. Es ist nämlich möglich, eine Informationsverarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die befähigt ist, mehr als einen Typ von Tastaturen mit einem einzigen Tastatur- Controller zu verwenden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

Außerdem kann, um logische Tastennummern auszugeben, der Tastatur-Controller eine erste Speichereinrichtung zum Speichern einer Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle einschließen. Die erste Speichereinrichtung speichert eine Vielzahl von Tastenschalternummer-zu-logische- Tastennummer-Konversionstabellen, die Tastaturen entsprechen, die unterschiedliche Tastenanordnungen aufweisen. Die Tastatureinrichtung dieses Aufbaus gibt logische Tastennummern, die Tastenschalterpositionen entsprechen, auf der Grundlage einer Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle aus, die gemäß eines Signals gewählt wird, das durch ein Drücken der spezifischen Taste erhalten wird.

In diesem Aufbau wird eine Tastenschalternummer-zu-logische- Tastennummer-Konversionstabelle, die einem erfassten Tastaturtyp entspricht, in dem Tastatur-Controller verwendet. Folglich werden die gedrückten Tasten korrekt in entsprechende Zeichencodes gemäß einer verbundenen Tastatur konvertiert. Es ist deswegen möglich, einen einzigen Tastatur-Controller auszuführen, der kompatibel mit einer Vielzahl von Tastaturen ist. In dem Tastatur-Controller wird, um die Tastatur zu identifizieren, beispielsweise ein derartiges Programm, das die spezifische Taste drückt, wenn die Informationsverarbeitungsvorrichtung aktiviert wird, betrieben.

Überdies kann eine Tastaturvorrichtung, die eine Tastatureinrichtung der vorliegenden Erfindung und eine Systemeinrichtung zum Bereitstellen von Zeichencodes, die den logischen Tastennummern entsprechen, angeordnet sein, derartige Zeichencodes, die den logischen Tastennummern entsprechen, auf der Grundlage einer Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle auszugeben, die gemäß des Typs einer Tastatur gewählt wird.

In diesem Aufbau ist die Übertragung von Signalen zwischen der Tastatureinrichtung und der Systemeinrichtung durch die logischen Tastennummern standardisiert. Deswegen kann, auch wenn die Tastatureinrichtung nicht nur eine unterschiedliche Tastenanordnung, sondern auch eine unterschiedliche physikalische Anordnung der Tastaturmatrix aufweist, die Tastatureinrichtung mit der Systemeinrichtung durch ein Konvertieren von Signalen über die Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle und die Logische-Tastennummer-zu- Zeichencode-Konversionstabelle verbunden werden.

Zusätzlich kann die Tastenabtastleitung, die der spezifischen Taste entspricht, mit der Tastenrückgabeleitung auf der Tastaturmatrix nur an einer Tastenschalterposition, die der spezifischen Taste entspricht, verbunden werden.

In diesem Aufbau ist es möglich, den Tastenschalter, der der spezifischen Taste an unterschiedlichen Tastenschalterpositionen entspricht, gemäß der Nummer von Tastenrückgabeleitungen zu lokalisieren, indem nur eine zusätzliche Tastenabtastleitung exklusiv für die spezifische Taste bereitgestellt wird. Es ist nämlich möglich, die gleiche Anzahl von Tastatur-ID- Werten wie die Anzahl von Tastenrückgabeleitungen zu unterscheiden.

Überdies kann die Tastenschalterposition, die der spezifischen Taste entspricht, geändert werden, und die Tastenschalternurnmer-zu-logische-Tastennummer-Konversionstabellen können derart angeordnet werden, dass die Beziehung zwischen den logischen Tastennummern der jeweiligen Konversionstabellen und den spezifischen Tasten einheitlich wird.

In dieser Anordnung wird durch ein Variieren der Tastenschalterposition, die der spezifischen Taste entspricht, gemäß jeder Tastatur der gleiche Zeichencode erhalten, wenn die spezifische Taste gedrückt wird, aber die Tastenschalterposition, die durch das Drücken der spezifischen Taste erhalten wird, variiert gemäß der Typen von Tastaturen. Es ist somit möglich, eine Tastatur-ID zu unterscheiden.

Für ein vollständigeres Verständnis der Natur und Vorteile der Erfindung sollte Bezug genommen werden auf die folgende detaillierte Beschreibung, die in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen genommen wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 ein Schaltungsdiagramm, das eine Tastaturmatrixschaltung zeigt, die in einer Tastatur verwendet wird, deren Tastatur-ID 00 ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2 ein Blockdiagramm, das den Systemaufbau eines Personalcomputers der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 3(a) ein teilweises Schaltungsdiagramm eines modifizierten Beispiels der in Fig. 1 gezeigten Tastaturmatrixschaltung, die in einer Tastatur verwendet wird, deren Tastatur-ID 01 ist;

Fig. 3(b) ein teilweises Schaltungsdiagramm eines modifizierten Beispiels der in Fig. 1 gezeigten Tastaturmatrixschaltung, die in einer Tastatur verwendet wird, deren Tastatur-ID 02 ist;

Fig. 4 eine Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle T00, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 00 aufweist;

Fig. 5 eine Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle T01, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 01 aufweist;

Fig. 6 eine Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle T02, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 02 aufweist;

Fig. 7 eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle t00, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 00 aufweist;

Fig. 8 eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle t01, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 01 aufweist;

Fig. 9 eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle t02, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 02 aufweist;

Fig. 10 eine erklärende Ansicht, die die Beziehung zwischen der Tastenanordnung auf einer Tastatur und logischen Tastennummern zeigt;

Fig. 11 eine erklärende Ansicht, die die Beziehung zwischen den auf der Oberseite der Tasten gezeigten Zeichen und der Tastenanordnung zeigt, wenn die Tastatur-ID 00 ist;

Fig. 12 eine erklärende Ansicht, die die Beziehung zwischen den auf der Oberseite der Tasten gezeigten Zeichen und der Tastasturanordnung zeigt, wenn die Tastatur-ID 01 ist;

Fig. 13 eine erklärende Ansicht, die die Beziehung zwischen den auf der Oberseite der Tasten gezeigten Zeichen und der Tastenanordnung zeigt, wenn die Tastatur-ID 02 ist;

Fig. 14 ein Flussdiagramm eines System-Initialisierungsprogramms;

Fig. 15 ein Flussdiagramm eines Tastatur-Initialisierungsprogramms;

Fig. 16 ein Flussdiagramm eines Tastatur-Ausgabeprogramms;

Fig. 17 ein Flussdiagramm des R-Leseprozesses in Fig. 16;

Fig. 18 ein Flussdiagramm des Logische-Tastennummer-Übertragungsprozesses in Fig. 17;

Fig. 19 ein Flussdiagramm eines Tastatur-Eingabeprogramms;

Fig. 20 ein Schaltungsdiagramm, das eine Tastaturmatrixschaltung einer Tastatur gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 21 eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle t00', die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 00 aufweist, gemäß der anderen Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 22 eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle t01, die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 01 aufweist, gemäß der anderen Ausführungsform;

Fig. 23 eine Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle t02', die einer Tastatur-ID entspricht, die einen Wert 02 aufweist, gemäß der anderen Ausführungsform; und

Fig. 24 ein Blockdiagramm, das den Systemaufbau eines herkömmlichen Personalcomputers zeigt.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen [Ausführungsform 1]

Die folgende Beschreibung wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 19 erklären.

Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das den Systemaufbau eines Personalcomputers der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Personalcomputer schließt eine Systemeinrichtung 1 und eine Tastatureinrichtung 2 ein. Die Systemeinrichtung 1 schließt eine zentrale Verarbeitungseinheit 11, eine Anzeigeeinrichtung 12, eine Systeminformations-Speichereinrichtung 13, die durch einen EEPROM, einen FLASHROM, einen nicht flüchtigen RAM oder dergleichen gebildet ist, einen Hauptspeicher 14, der durch einen Lese/Schreib-RAM gebildet ist, einen sekundären Speicher 15, der durch eine HDD, etc. gebildet ist, und eine Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 16 zum Verwalten des Flusses von Signalen zwischen den Bestandteilen der Tastatureinrichtung 2 und der Systemeinrichtung 1 ein.

Die Systeminformations-Speichereinrichtung 13 schließt ein Systeminformations-Gültigkeitsmarker-Speichergebiet 13a, das einen Systeminformations-Gültigkeitsmarker (nachstehend nur als der Marker bezeichnet) L zum Bestimmen, ob eine Initialisierung der Tastatur als eine Eingabeeinrichtung durchzuführen ist, speichert, und ein Tastatur-ID-Speichergebiet 13b, das eine erkannte Tastatur-ID von der Tastatureinrichtung 2 speichert, ein. Der Marker L ist ausgelegt, 1 (L = 1) nach der Beendigung der Ausführung eines Tastatur-Initialisierungsprogramms 26a zu sein, das von einem System-Initialisierungsprogramm 17a aufgerufen wird, das später zu beschreiben ist, wenn die Energieversorgung des Systems zum ersten Mal eingeschaltet wird. Spezifischer beurteilt die Systemeinrichtung 1, dass die Systeminformation ungültig ist, wenn L = 0, und dass die Systeminformation gültig ist, wenn L = 1. Wenn L = 1, führt die Systemeinrichtung 1 die folgenden Betriebsschritte durch. Die Tastatur-ID ist eine eindeutige Nummer, die jeder Tastatureinrichtung 2 zugeordnet ist, und die Nummer variiert gemäß den Typen von Tastaturen, so dass die Systemeinrichtung 1 die Typen von Tastaturen identifizieren kann.

Der Hauptspeicher 14 schließt ein Programmspeichergebiet 17, das das System-Initialisierungsprogramm 17a zum Initialisieren des Systemaufbaus und ein Tastatureingabeprogramm 17b zum Konvertieren einer logischen Tastennummerneingabe in die Tastatureinrichtung 2 in einen Zeichencode speichert, und ein Datenspeichergebiet 18, das durch ein Zeichencode-Speichergebiet 18a und ein Konversionstabellen-Speichergebiet 18b zum Speichern von Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabellen gebildet ist, ein.

Der sekundäre Speicher 15 speichert drei Logische- Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabellen T00 bis T02 (nachstehend als die "Konversionstabellen T00 bis T02" bezeichnet, die Konversionstabellen T00 bis T02 können allgemein die "Tabellen T" genannt werden), die unterschiedlichen Tastatur-ID-Werten entsprechen. In dieser Ausführungsform werden, da kompatible Tastaturen von drei Typen sind, drei Konversionstabellen T00 bis T02 gespeichert. Jedoch kann die Anzahl von Konversionstabellen T, die in dem sekundären Speicher 15 zu speichern sind, im Voraus gemäß des Bedarfs bestimmt werden. Die Anzahl der Konversionstabellen T ist nämlich nicht notwendigerweise auf drei beschränkt.

Wie in Fig. 2 veranschaulicht, ist die Tastatureinrichtung 2 durch einen Tastatur-Controller 21 und eine Tastatur 22 gebildet.

Der Tastatur-Controller 21 ist durch eine zentrale Verarbeitungseinheit 23, eine Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 24 zum Verwalten des Flusses von Signalen zwischen den Bestandteilen der Systemeinrichtung 1 und der Tastatureinrichtung 2 und einer Speichereinrichtung 25 gebildet.

Die Speichereinrichtung 25 schließt ein Programmspeichergebiet 26 und ein Datenspeichergebiet 27 ein. Das Programmspeichergebiet 26 speichert ein Tastatur-Initialisierungsprogramm 26a zum Erkennen der Tastatur-ID und zum Übertragen der erkannten Tastatur-ID zu der Systemeinrichtung 1 und ein Tastatur-Ausgabeprogramm 26b zum Konvertieren einer Tastenschalterpositionseingabe über die Tastatur 22 in eine logische Tastennummer und zum Übertragen der logischen Tastennummer zu der Systemeinrichtung 1 über die Eingabe/Ausgabeeinrichtung 24. Zusätzlich speichert das Datenspeichergebiet 27 ein Tastatur-ID- Speichergebiet 27a zum Speichern der Tastatur-ID, die von dem Tastatur-Initialisierungsprogramm 26a erkannt wird, und drei Tastenschalter-zu-logische-Tastennummer-Konversionstabellen t00 bis t02 (nachstehend bezeichnet als die "Konversionstabellen t00 bis t02", die Konversionstabellen t00 bis t02 können allgemein die "Konversionstabellen t" genannt werden). Ähnlich wie bei den Konversionstabellen T kann die Anzahl von Konversionstabellen t gemäß des Bedarfs bestimmt werden.

Die Tastatur 22 schließt eine Tastaturmatrix 22a, die einen Aufbau aufweist, um es zuzulassen, dass die Systemeinrichtung 1 die Tastatur-ID erkennt, und Tastenschalter Gp (p = 00 bis 74), die den jeweiligen Tasten entsprechen, ein.

Wie in Fig. 1 veranschaulicht, ist die Tastaturmatrix 22a durch Tastenabtastzeilen Ci (i stellt eine Tastenabtastzeilennummer dar) und Tastenrückgabeleitungen Rj (j ist eine Tastenrückgabeleitungsnummer) gebildet. Der Tastenschalter Gp ist an jeder der Kreuzungsstellen der Tastenabtastleitungen Ci und der Tastenrückgabeleitungen Rj gebildet. Ein Tastenschalter Gp wird durch ein Drücken einer Taste gewählt. In diesem Fall ist es an einer Tastenschalterposition CiRj eines Tastenschalters Gp, da das Ergebnis eines Abtastens einer Tastenabtastleitung Ci zu einer Tastenrückgabeleitung Rj, die mit dem Tastenschalter Gp verbunden ist, zurückgegeben wird, möglich, zu erfassen, welcher Tastenschalter Gp gewählt ist.

In der Tastatureinrichtung 2 wird die Tastenschalterposition, die durch die Tastenabtastleitung Ci und die Tastenrückgabeleitung Rj der erfassten Tastenschalternummer Gp dargestellt wird, in eine logische Tastennummer Kq durch die Konversionstabellen t konvertiert und dann zu der Systemeinrichtung 1 übertragen. In der Systemeinrichtung 1 wird die logische Tastennummer Kq, die von der Tastatureinrichtung 2 übertragen wird, in einen Zeichencode durch die Konversionstabellen T konvertiert.

In dieser Ausführungsform entspricht, wie oben beschrieben, die Systemeinrichtung 1 Tastaturen, die Tastatur-ID-Werte 00, 01 und 02 aufweisen. Beispielsweise zeigt Fig. 1 ein Schaltungsdiagramm einer Tastaturmatrixschaltung, die dem Tastatur- ID-Wert 00 entspricht, mit einer Tastenabtastleitungsnummer i (i = 0 bis 10) und einer Tastenrückgabeleitungsnummer j (j = 0 bis 7). In jeder der Tastaturmatrixschaltungen, die den Tastatur-ID-Werten 01 und 02 entsprechen, wie in den Fig. 3(a) und 3(b) gezeigt, unterscheidet sich die Position einer Tastenrückgabeleitung Rj, die der Tastenschalternummer G01 entspricht, von jener in der Tastaturmatrixschaltung, die dem Tastatur-ID-Wert 00 entspricht.

Der sekundäre Speicher 15 speichert die Konversionstabelle T00 (Fig. 4), die einem Tastatur-ID-Wert 00 entspricht, die Konversionstabelle T01 (Fig. 5), die einem Tastatur-ID-Wert 01 entspricht, und die Konversionstabelle T02 (Fig. 6), die einem Tastatur-ID-Wert 02 entspricht. Das Datenspeichergebiet 27 speichert die Konversionstabelle t00 (Fig. 7), die dem Tastatur-ID-Wert 00 entspricht, die Konversionstabelle t01 (Fig. 8), die dem Tastatur-ID-Wert 01 entspricht, und die Konversionstabelle t02 (Fig. 9), die dem Tastatur-ID-Wert 02 entspricht.

Außerdem ist in den Konversionstabellen t eine logische Tastennummer K01 der Tastenschalternummer G01 zugeordnet. Eine [F1]-Taste (spezifische Taste) wird als eine Taste zum Anfordern, dass ein Benutzer eine Eingabe ausführt, um den Typ der Tastatur während der Initialisierung des Systems zu identifizieren, gesetzt, und wird der logischen Tastennummer K01 in der Konversionstabelle T zugeordnet. Somit werden die Zeichen "F1" auf die Oberseite einer Taste gedruckt, die der Tastenschalternummer G01 entspricht.

Deswegen wird, wenn die "F1"-Taste gedrückt wird, die Tastenschalternummer G01 gewählt, und die Zeichen "F1" werden als ein Zeichencode eingegeben. In diesem Fall ist, wenn die Tastatur-ID 00 ist, die Position einer Tastenrückgabeleitung, von welcher ein Signal zurückgegeben wird, wenn C0 abgetastet wird, R0. Wenn die Tastatur-ID 01 ist, ist die Position der Tastenrückgabeleitung R1. Wenn die Tastatur-ID 02 ist, ist die Position der Tastenrückgabeleitung R2. Es ist somit möglich, Tastaturen zu unterscheiden.

Die physikalischen Positionen der Tasten auf der Tastatur hängen von der logischen Tastennummer Kg ab, und die Anordnung der Tasten ist in Fig. 10 gezeigt. Damit sind gemäß der Konversionstabellen T00 bis T02, die in den Fig. 4 bis 6 gezeigt sind, die Tastenanordnungen auf den Tastaturen, die Tastatur- ID-Werte 00, 01 und 02 aufweisen, jeweils in den Fig. 11, 12 und 13 gezeigt.

Im oben erwähnten Aufbau wird der Betrieb eines Erfassens einer Tastatur auf eine Zufuhr von Energie zu dem Personalcomputer dieser Ausführungsform hin unten stehend unter Bezugnahme auf die Fig. 14 bis 19 erklärt werden.

Wenn die Energie der Systemeinrichtung 1 und der Tastatureinrichtung 2 zugeführt wird, wird das System-Initialisierungsprogramm 17a, das in dem Hauptspeicher 14 gespeichert ist, aktiviert.

Wenn das System-Initialisierungsprogramm 17a aktiviert ist, wie in Fig. 14 gezeigt, wird der Wert des Markers L, der in dem Systeminformations-Gültigkeitsmarker-Speichergebiet 13a gespeichert ist, zuerst beurteilt (Schritt S1).

In S1 wird, wenn L = 1, d. h. beurteilt wird, dass die Systeminformation gültig ist, die Tastatur-ID aus dem Tastatur-ID- Speichergebiet 13b gelesen (Schritt S2). Darauf folgend wird eine Konversionstabelle Tn, die dem Wert der gelesenen Tastatur-ID entspricht, aus dem sekundären Speicher 15 gelesen und in dem Konversionstabellen-Speichergebiet 18b gespeichert (Schritt S3). Dann wird das System-Initialisierungsprogramm 17a beendet.

Auf der anderen Seite wird, wenn L = 0, d. h. beurteilt wird, dass die Systeminformation ungültig ist, eine Meldung "SYSTEM- KONFIGURATION UNGÜLTIG, DRÜCKE [F1]-TASTE" angezeigt (Schritt 54), um den Benutzer zu informieren, dass die Systeminformation ungültig ist. Dann wird, wenn die [F1]-Taste gedrückt wird, eine Anforderung nach einer Tastatur-ID zu dem Tastatur- Controller 21 über die Eingabe/Ausgabeeinrichtung 16 übertragen (Schritt S5). Zu dieser Zeit wartet das System-Initialisierungsprogramm 17a, bis die Tastatur-ID von dem Tastatur- Controller 21 gesendet wird (Schritt S6).

Wenn die Tastatur-ID gesendet wird, wird die Tastatur-ID in dem Tastatur-ID-Speichergebiet 13b gespeichert (Schritt S7), Danach wird der Marker L, der 1 darstellt, in dem Systeminformations-Gültigkeitsmarker-Speichergebiet 13a gespeichert (Schritt S8), und dann bewegt sich die Prozedur zu S2. Die Prozedur nach S2 wird auf die oben erwähnte Weise durchgeführt.

Unterdessen wird in den Tastatur-Controller 21 das Tastatur- Initialisierungsprogramm 26a auf einen Empfang der Anforderung nach einer Tastatur-ID, die von der Systemeinrichtung 1 gesendet wird, in S5 aktiviert.

Wenn das Tastatur-Initialisierungsprogramm 26a aktiviert wird, wie in Fig. 15 gezeigt, gibt der Tastatur-Controller 21 zuerst 1 zu der Tastenabtastleitung C0 der Tastaturmatrix 22a aus (Schritt S11) und liest die Werte der Tastenrückgabeleitungen R0 bis R7 (Schritt S12). Dann wird beurteilt, ob sämtliche der R0 bis R7 0 sind. Wenn sämtliche der R0 bis R7 null sind, kehrt die Prozedur zu S12 zurück (Schritt S13).

In S13 wird, wenn zumindest eine der acht Tastenrückgabeleitungen R0 bis R7 1 ist, der Wert der Tastenrückgabeleitung R0 zuerst beurteilt (Schritt S14). Wenn R0 = 1, wird 00 als die Tastatur-ID in dem Tastatur-ID-Speichergebiet 27a gespeichert (Schritt S15): Wenn R0 ≠ 1, wird der Wert der Tastenrückgabeleitung R1 beurteilt (Schritt S16). Wenn R1 = 1, wird 01 als die Tastatur-ID in dem Tastatur-ID-Speichergebiet 27a gespeichert (Schritt S17). Wenn R1 ≠ 1, wird der Wert der Tastenrückgabeleitung R2 beurteilt (Schritt S18). Wenn R2 = 1, wird 02 als die Tastatur-ID in dem Tastatur-ID-Speichergebiet 27a gespeichert (Schritt S19). Überdies wird, wenn R2 ≠ 1, beurteilt, dass die Erkennung des Eingangstastensschalters fehlschlug, und die Steuerprozedur kehrt zu S11 zurück. Da das oben erwähnte Tastatur-Initialisierungsprogramm 26a drei Typen von Tastaturen entspricht, wenn R0 bis R2 0 sind, kehrt die Prozedur zu S11 zurück. Jedoch erfasst das Tastatur-Initialisierungsprogramm 26a die Tastatur auf der Grundlage des Werts der Tastenrückgabeleitung Rj. Deswegen ist in dem oben erwähnten Fall der Tastatur-Controller physikalisch kompatibel mit einem Maximum von acht Typen von Tastaturen.

Als Nächstes wird die Tastatur-ID, die in dem Tastatur-ID- Speichergebiet 27a gespeichert ist, zu der Systemeinrichtung 1 übertragen (Schritt S20), um das Tastatur-Initialisierungsprogramm 26a zu beenden. Danach wird das Tastatur-Ausgabeprogramm 26b aktiviert.

Wenn das Tastatur-Ausgabeprogramm 26b aktiviert ist, wie in Fig. 16 gezeigt, wird ein Zähler i zuerst initialisiert, 0 zu zeigen (Schritt S21), und 1 wird zu der Tastenabtastleitung Ci der Tastaturmatrix 22a ausgegeben (Schritt S22). Darauf wird die Tastenrückgabeleitung Rj gelesen (Schritt S23), und ein Inkrement von i wird durchgeführt (Schritt S24). In dieser Ausführungsform wird, da die Gesamtzahl der Tastenrückgabeleitungen C0 bis C10 11 ist, eine Reihe einer Bearbeitung von S22 bis S24 wiederholt, bis i 11 wird (Schritt S25). Wenn i 11 wird, kehrt die Prozedur zu S21 zurück.

Unter Bezugnahme nun auf Fig. 15 wird die folgende Beschreibung den Betrieb eines Lesens von R in S23 erklären.

Wenn R gelesen wird, werden zuerst die Tastenrückgabeleitungen R0 bis R7 alle gelesen (Schritt S31), und dann wird ein Zähler j initialisiert, 0 zu zeigen (Schritt S32). Danach wird beurteilt, ob die Tastenrückgabeleitung Rj der Tastaturmatrix 22a 1 ist oder nicht (S33). Wenn Rj = 1, wird die Übertragung der logischen Tastennummer durchgeführt (Schritt S34), und dann bewegt sich die Prozedur zu S35. Wenn Rj ≠ 1, bewegt sich die Prozedur zu S35, ohne den Betriebsschritt in S34 durchzuführen. Darauf wird beurteilt, ob j 7 ist oder nicht (S35). Wenn j ≠ 7, wird ein Inkrement von j durchgeführt (S36), und die Prozedur bewegt sich zu S32. Auf der anderen Seite wird, wenn j = 7, ein Lesen von R beendet, und die Prozedur kehrt zu einem Punkt zurück, wo das Lesen von R aufgerufen wurde.

Spezifischer wird, wenn ein Abtasten jeder Tastenabtastleitung durchgeführt wird, indem sämtliche der Tastenrückgabeleitungen, die mit der Tastenabtastleitung durch die Tastenschalter verbunden sein können, überprüft werden, um so eine Rückgabe eines Signals zu erfassen, die Position eines Tastenschalters, der gerade gedrückt wird, erfasst.

Weiter wird der Betrieb der Übertragung der logischen Tastennummer in S34 unter Bezugnahme auf Fig. 18 erklärt werden.

Bei der Übertragung der logischen Tastennummer wird zuerst die Tastatur-ID von dem Tastatur-ID-Speichergebiet 27a gelesen (Schritt S41). Der Übertragungsbetrieb ist in S43 bis S45, die von den Tastatur-ID-Werten, d. h. den Typen von Tastaturen abhängen, getrennt (Schritt S42). In S42 wird, wenn der Tastatur-ID-Wert 00 ist, die führende Adresse der Konversionstabelle t00 gewählt (Schritt S43). Wenn der Tastatur-ID-Wert 01 ist, wird die führende Adresse der Konversionstabelle t01 gewählt (Schritt S44). Wenn der Tastatur-ID-Wert 02 ist, wird die führende Adresse der Konversionstabelle t02 gewählt (Schritt S45). Darauf werden die Werte der Zähler i und j gelesen (Schritt S46), und eine logische Tastennummer Kq, die der Tastenschalterposition CiRj entspricht, wird aus der gewählten Konversionstabelle t auf der Grundlage der Werte der Zähler i und j gelesen. Die gelesene logische Tastennummer Kq wird zu der Systemeinrichtung 1 übertragen (Schritt S48), um die Übertragung der logischen Tastennummer zu beenden, und die Prozedur kehrt zu einem Punkt zurück, wo die Übertragung der logischen Tastennummer aufgerufen wurde.

Wie oben beschrieben, wird in der Tastatureinrichtung 2 in einer Periode, während welcher die Systemeinrichtung 1 und die Tastatureinrichtung 2 in einem betriebsfähigen Zustand sind, das Tastatur-Ausgabeprogramm 26b immer ausgelegt, in einem Zustand einer unendlichen Schleife zu sein. In dieser Auslegung kann die Tastatureinrichtung 2 eine logische Tastennummer Kq, die der Erfassung eines Tastenschalters, der gerade gedrückt wird, entspricht, zu der Systemeinrichtung 1 übertragen.

Unterdessen wird in der Systemeinrichtung 1 die zentrale Verarbeitungseinheit 11 auf die Übertragung der logischen Tastennummer Kq von dem Tastatur-Controller 21 hin unterbrochen. Das Tastatureingabeprogramm 17b ist ein Verarbeitungsprogramm für die Unterbrechung und wird in dem System 1 ausgeführt. Das Tastatureingabeprogramm 17b gibt einen Zeichencode auf der Grundlage der logischen Tastennummer Kq aus, die von der Tastatureinrichtung 2 übertragen wird.

Unter Bezugnahme nun auf Fig. 19 wird die folgende Beschreibung den Betrieb des Tastatureingabeprogramms 17b beschreiben.

Zuerst wird, wenn das Tastatureingabeprogramm 17b aktiviert wird, eine logische Tastennummer Kq durch die Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 16 gelesen (Schritt S51), und ein Zeichencode, der der gelesenen logischen Tastennummer Kq entspricht, wird aus den Konversionstabelle T gewählt, die in dem Konversionstabellen-Speichergebiet 18b gespeichert sind (Schritt S52). Der gewählte Zeichencode wird in dem Zeichencode- Speichergebiet 18a in dem Hauptspeicher 14 gespeichert (Schritt S53), um das Tastatureingabeprogramm 17b zu beenden, und die Prozedur kehrt zu einem Punkt zurück, wo das Tastatureingabeprogramm 17b aufgerufen wird.

Wie oben beschrieben ist in der Tastatureinrichtung eine Tastenabtastleitung (äguivalent zu der Tastenabtastleitung C0 in dieser Ausführungsform) zum Identifizieren der Typen von Tastaturen bereitgestellt, und eine spezifische Taste ([F1] = Tastenschalternummer G01), die mit unterschiedlichen Tastenrückgabeleitungen gemäß der Typen von Tastaturen verbunden werden kann, ist angeordnet. In dem Tastatur-Controller sind eine Vielzahl von Tastenschalternummer-zu-logische- Tastennummer-Konversionstabellen, die unterschiedlichen Tastatur-ID-Werten entsprechen, bereitgestellt. Durch ein. Instruieren des Benutzers, die oben erwähnte spezifische Taste zu wählen, wenn das System aktiviert wird, wird ein Signal von einer Tastenrückgabeleitung zurückgegeben, das gemäß der Typen von Tastaturen variiert. Es ist deswegen möglich, die Tastaturen zu unterscheiden. Es ist nämlich möglich, die Tastatur-ID zu unterscheiden, indem einfach ein Teil der Tastaturmatrix erweitert wird, ohne zusätzlich ein spezielles Speichergebiet in der Tastatur bereitzustellen. Dieser Aufbau erlaubt es, dass ein einziger Tastatur-Controller mit mehr als einem Typ von Tastaturen bei niedrigen Kosten kompatibel ist. Folglich ist es möglich, eine Informationsverarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die befähigt ist, mehr als einen Typ von Tastaturen mit einem einzigen Tastatur-Controller zu verwenden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

[Ausführungsform 2]

Die folgende Beschreibung wird eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 20 bis 23 erklären. Die Aufbauten, die die gleiche Funktion wie in der oben erwähnten Ausführungsform aufweisen, werden durch den gleichen Code gekennzeichnet sein, und ihre Beschreibung wird weggelassen werden.

Der Systemaufbau eines Personalcomputers dieser Ausführungsform ist im Wesentlichen der gleiche wie der Systemaufbau des Personalcomputers der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform und unterstützt auch drei Tastaturen, wie Ausführungsform 1. Diese Tastaturen sind die gleichen wie jene, die in Beispiel 1 bezüglich der positionsmäßigen Beziehung der Zeichen erklärt sind, die auf die Oberseite der Tasten gedruckt sind.

In beiden der Ausführungsformen 1 und 2 weist die Tastaturmatrix 22a jeder Tastatur grundsätzlich den gleichen Aufbau auf. Wie in Fig. 20 gezeigt, schließen sämtliche der Tastaturen 8 Tastenrückgabeleitungen R0 bis R7 und 10 Tastenabtastleitungen C0 bis C9 ein. Die Anzahl der Tastenabtastleitungen in der Tastaturmatrix der Ausführungsform 2 ist eine Leitung weniger als in der Tastaturmatrix der Ausführungsform 1. Jedoch weist die Tastaturmatrix dieser Ausführungsform den gleichen Aufbau wie die Tastaturmatrix gewöhnlicher Tastaturen auf. Deswegen sind die Konversionstabellen t00' bis t02', die den jeweiligen Tastatur-ID-Werten entsprechen, jene, die jeweils in den Fig. 21 bis 23 gezeigt sind.

Spezifischer ist die Ausführungsform 2 die gleiche wie die Ausführungsform 1 bezüglich des Aufbaus, dass die logische Tastennummer K01 der Taste [F1] entspricht, die zum Unterscheiden von Tastaturen verwendet wird. Jedoch variiert die logische Tastenschalternummer Gp, die der logischen Tastennummer K01 entspricht, d. h. die Tastenschalterposition CiRj. Wenn Tastaturen Tastatur-ID-Werte 00, 01 und 02 aufweisen, entspricht die logische Tastennummer K01 jeweils den Tastenschalternummern G01, G02 und G03.

Somit wird, wenn das Abtasten der Tastenabtastleitung C0 durch das Drücken der Taste [F1] durchgeführt wird, ein Signal von einer der Tastenrückgabeleitungen R1, R2 und R3 in Abhängigkeit von dem Typ der Tastatur zurückgegeben, wodurch die Tastatur identifiziert wird.

Der Betrieb eines Erfassens der Tastatur, der durchgeführt wird, wenn die Energie dem Personalcomputer der Ausführungsform 2 zugeführt wird, kann erklärt werden, indem die Tastenrückgabeleitungen R0, R1 und R2 in den Schritten S14, S16 und S18, die in Fig. 15 der Ausführungsform 1 gezeigt sind, jeweils durch R1, R2 und R3 ersetzt werden, und indem die maximale Anzahl von i in S25, der in Fig. 16 gezeigt wird, durch 10 ersetzt wird.

In diesem Fall ist es, auch wenn die mechanischen und elektrischen Aufbauten der Tastaturen, die verwendet werden, exakt die gleichen sind, möglich, die Tastaturen durch ein Ändern der Beziehung zwischen den Tastenschalternummern Gp und den logischen Tastennummern Kq in den Konversionstabellen t zu unterscheiden. Deswegen ist es beispielsweise möglich, Tastaturen, die unterschiedliche Tastenanordnungen aufweisen, für einzelne Länder herzustellen, indem die Zeichen geändert werden, die auf die Oberseite der Tastaturen gedruckt sind, und indem entsprechende Konversionstabellen T und t bereitgestellt werden.

Wie oben beschrieben, wird in der Ausführungsform 2, anders als in der Ausführungsform 1, die logische Tastennummer, die einem vorbestimmten Tastenschalter entspricht, der zum Unterscheiden von Tastaturen verwendet wird, variiert. Diese Anordnung erlaubt es, dass ein einziger Tastatur-Controller mit mehr als einem Typ von Tastaturen kompatibel ist, ohne ein zusätzliches Teil äquivalent zu dem herkömmlichen Speichergebiet bereitzustellen. In dieser Anordnung ist es nämlich möglich, eine Informationsverarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die befähigt ist, mehr als einen Typ von Tastaturen mit einem einzigen Tastatur-Controller zu verwenden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

Wie in dem Abschnitt der Ausführungsformen 1 und 2 oben erklärt, können in der Informationsverarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung die Tastaturen 22 unterschiedlicher Tastenanordnungen mit der Tastatureinrichtung 2 verbunden werden, und die spezifische Taste, die den jeweiligen Tastaturen 22 gemeinsam ist, ist derart positioniert, dass die Tastenabtastleitung Ci mit der Tastenrückgabeleitung Rj an der Tasten¬ schalterposition CiRj, die gemäß der Typen von Tastaturen 22 variiert, auf der Tastaturmatrix 22a verbunden wird. Außerdem werden die Typen der Tastaturen 22 durch ein Erfassen der Position eines Tastenschalters, der gerade gedrückt wird, auf der Grundlage erfasst, ob die Tastenabtastleitung Ci mit der Tastenrückgabeleitung Rj verbunden ist.

In diesem Aufbau ist es, da die Kombination der Tastenabtastleitung Ci und der Tastenrückgabeleitung Rj, die miteinander verbunden werden, wenn die spezifische Taste gedrückt wird, gemäß der Typen von Tastaturen 22 variiert, möglich, unterschiedliche Signale von den jeweiligen Tastaturen 22 zu erhalten. Folglich können die Tastaturen 22 auf der Grundlage der Signale unterschieden werden. Deswegen ist es nicht notwendig, dass die Tastatur 22 einen Aufbau zum Identifizieren der Tastatur 22, beispielsweise zum Ausgeben der Tastatur-ID aufweist. Es ist nämlich möglich, eine Informationsverarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die befähigt ist, mehr als einen Typ von Tastaturen mit einem einzigen Tastatur-Controller zu verwenden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen (bei niedrigen Kosten).

Außerdem schließt, um die logischen Tastennummern K00 bis K74 auszugeben, der Tastatur-Controller 21 das Datenspeichergebiet 27 ein, das die Konversionstabellen t (Tastenschalternummer- zu-logische-Tastennummer-Konversionstabellen) speichert. Das Datenspeichergebiet 27 speichert eine Vielzahl von Konversionstabellen t00 bis t02 (Konversionstabellen t), die jeweils den Tastaturen 22 entsprechen. Die Informationsverarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung gibt die logischen Tastennummern K00 bis K74, die den Tastenschalterpositionen CiRj entsprechen, auf der Grundlage einer Konversionstabelle t aus, die gemäß eines Signals gewählt wird, das erhalten wird, wenn die spezifische Taste gedrückt wird.

In diesem Aufbau verwendet der Tastatur-Controller 21 entweder die Konversionstabelle t00 bis t02, die dem erfassten Tastaturtyp entspricht. Deswegen wird die gedrückte Taste korrekt in den entsprechenden Zeichencode gemäß der verbundenen Tastatur konvertiert. Somit kann ein einziger Tastatur-Controller 21 kompatibel mit einer Vielzahl von Tastaturen 22 ausgeführt werden. In diesem Fall wird, um die Tastatur zu identifizieren, beispielsweise ein derartiges Programm, das es veranlasst, dass die spezifische Taste gedrückt wird, wenn die Informationsverarbeitungsvorrichtung aktiviert wird, betrieben.

Überdies gibt die Informationsverarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung Zeichencodes aus, die den logischen Tastennummern K00 bis K74 entsprechen, auf der Grundlage einer Konversionstabelle T (Logische-Tastennummer-zu-Zeichencode- Konversionstabelle), die gemäß des Typs der Tastatur gewählt ist.

In diesem Aufbau ist die Übertragung von Signalen zwischen der Tastatureinrichtung 2 und der Systemeinrichtung 1 durch die logischen Tastennummern standardisiert. Deswegen kann, auch wenn die Tastatureinrichtung 2 nicht nur eine unterschiedliche Tastenanordnung, sondern auch eine unterschiedliche physikalische Anordnung der Tastaturmatrix 22a aufweist, die Tastatureinrichtung 2 mit der Systemeinrichtung 1 verbunden werden, indem Signale durch die Konversionstabellen t und T konvertiert werden.

Zusätzlich kann in der Informationsverarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung die Tastenabtastleitung Ci mit einer der Tastenrückgabeleitungen Rj auf der Tastaturmatrix 22a über nur eine Tastenschalterposition CiRj verbunden werden, die der spezifischen Taste entspricht.

In diesem Aufbau ist es möglich, den Tastenschalter, der der spezifischen Taste auf unterschiedlichen Tastenschalterpositionen entspricht, gemäß der Nummer einer Tastenrückgabeleitung zu lokalisieren, indem nur eine zusätzliche Tastenabtastleitung exklusiv für die spezifische Taste bereitgestellt wird. Es ist nämlich möglich, die gleiche Anzahl an Tastatur-ID- Werten sowie die Anzahl von Tastenrückgabeleitungen Rj zu unterscheiden.

Außerdem kann in der Informationsverarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung die Tastenschalterposition CiRj, die der spezifischen Taste entspricht, geändert werden, und die Konversionstabellen t sind derart angeordnet, dass die Beziehung zwischen den logischen Tastennummern K00 bis K74 der jeweiligen Konversionstabellen t und der spezifischen Taste einheitlich wird.

In dieser Anordnung wird durch ein Variieren der Tastenschalterposition CiRj, die der spezifischen Taste gemäß jeder Tastatur entspricht, der gleiche Zeichencode erhalten, wenn die spezifische Taste gedrückt wird, aber die Tastenschalterposition CiRj, die durch das Drücken der spezifischen Taste erhalten wird, variiert gemäß den Typen von Tastaturen. Es ist somit möglich, eine Tastatur-ID zu unterscheiden.

Übersetzung der Figuren

Blatt 2/24

11 zentrale Verarbeitungseinheit

12 Anzeige der Einrichtung

15 logische-Tastennummer-zu-Zeichencode- Konversionstabelle

16 Eingabe/Ausgabe-Einrichtung

24 Eingabe/Ausgabe-Einrichtung

22a Tastaturmatrix

Tastenschalter

23 zentrale Verarbeitungseinheit

13a Systeminformations-Gültigkeitsmarker-Speichergebiet

13b Tastatur-ID-Speichergebiet

17a Systeminitialisierungsprogramm

17b Tastatureingabeprogramm

18a Zeichencode-Speichergebiet

18b logische-Tastennummer-zu-Zeichencode- Konversionstabellen-Speichergebiet

26a Tastatur-Initialisierungsprogramm

26b Tastatur-Ausgabeprogramm

27a Tastatur-ID-Speichergebiet

27 Tasten-Schalter-Nurnmer-zu-logische-Tastennummer- Konversionstabelle

Blatt 4/24

logische-Taste-Nummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle

Spalte 1: logische Tastennummer

Spalte 2: Zeichen, die auf die Oberseite der Tasten gedruckt sind

Spalte 3: Zeichencode

Spalte 4: logische Tastennummer

Spalte 5: Zeichen, die auf die Oberseite der Tasten gedruckt sind,

Großbuchstaben, eingeben, links Shift, rechts Shift, Leerzeichen, Pfeil nach oben, Pfeil nach links, Pfeil nach unten, Pfeil nach rechts

Spalte 6: Zeichencode

Blatt 5/24 und 6/24 wie 4/24

Blatt 7/24

Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer-Konversionstabelle

Tastenschalterposition

Tastenschalternummer

logische Tastennummer

Tastenschalterposition

Tastenschalternummer

logische Tastennummer

(Spaltenüberschriften in der obigen Reihenfolge)

Blatt 8/24, 9/24 wie Blatt 7/24

Blatt 11/24

links:

Tabulator

Großbuchstaben

links Shift

rechts Shift

Eingabe

Pfeil nach oben

Pfeil nach unten

Pfeil nach links

Pfeil nach rechts

Leerzeichen

Blatt 12/24, 13/24 wie 11/24 zu beschriften

Blatt 14/24

Energie ist an

S1 Beurteile Wert des Systeminformations- Gültigkeitenmarkers L

S4 zeige auf Anzeigeeinrichtung eine Meldung "Systemkonfiguration ungültig, drücke [F1-Taste]" an

S5 sende zu Tastaturcontroller eine Anforderung nach Tastatur-ID

S6 Tastatur-ID empfangen?

S7 speichere Tastatur-ID in Systeminformations- Speichereinrichtung

S8 setze Systeminformations-Gültigkeitsmarker L auf 1

S2 lies Tastatur-ID aus Systeminformations- Speichereinrichtung

S3 lesen von logische Tastennummer-zu-Zeichencode- Konversionstabelle Tn, die der Tastatur ID entspricht, aus sekundärem Speicher und speichern der Tabelle in logische-Tastennummer-zu-Zeichencode- Konversionstabellen-Speichergebiet

Ende

Blatt 15/24

Anforderung nach Tastatur-ID empfangen

S11 gib 1 nach C0 aus

S12 lesen von R0 bis R7

S13 sind sämtliche R0 bis R7 0?

S15 speichern von 00 als Tastatur-ID in Tastatur-ID- Speichergebiet

S17 speichern von 01 als Tastatur-ID in Tastatur-ID- Speichergebiet

S19 speichern von 02 als Tastatur-ID in Tastatur-ID- Speichergebiet

S20 senden von Tastatur-ID, in Tastatur-ID-Speichergebiet gespeichert ist, zu Systemeinrichtung

Ende

Aktivieren von Tastatur-Ausgabeprogramm

Blatt 16/24

Tastatur-Ausgabeprogramm

S21 Initialisierung von Zähler i auf 0

S22 Ausgabe von 1 nach Ci

S23 lesen von R

S24 Hochsetzen von i

Blatt 17/24

531 lesen von R0 bis R7

532 Initialisierung von Zähler j auf 0

534 Übertragung von logischer Tastennummer

536 Inkrement von j

Ende

Zurückkehren

Blatt 18/24

S41 Lesen von Tastatur-ID aus Tastatur-ID-Speichergebiet

S42 Tastatur-ID?

S43, S44, S45 wählen von Tastenschalternummer-zu-logische- Tastennummer-Konversionstabelle

S46 lesen von Werten der Zähler i und j

S47 lesen von einer ausgewählten Tastenschalternummer-zu- logische-Tastennummer-Konversionstabelle einer logischen Tastennummer, die einer Tastenschalternummer in der Konversionstabelle entspricht, auf der Grundlage der Werte der Zähler i und j

S48 Übertragen der logischen Tastennummer zur Systemeinrichtung

Ende

Zurückkehren

Blatt 19/24

S51 lesen einer logischen Tastennummer von Eingabe/Ausgabe-Einrichtung

S52 wählen eines Zeichencodes, der einer logischen Tastennummer entspricht, die von einer logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle gelesen wird, die in dem logische-Tastennummer-zu- Zeichencode-Konversionstabellen-Speichergebiet gespeichert ist

S53 speichern von Zeichencode in Zeichencode-Speichergebiet

Ende

Zurückkehren

Blatt 21/24, 22/24, 23/24 wie Blatt 8/24 beschriften

Blatt 24/24

53 zentrale Verarbeitungseinheit

54 Anzeigeeinrichtung

logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabelle

58 Eingabe/Ausgabe-Einrichtung

55a Systeminformations-Gültigkeitsmarker-Speichergebiet

55b Tastatur-ID-Speichergebiet

59a Systeminitialisierungsprogramm

59b Tastatur-Eingabeprogramm

60a Zeichencode-Speichergebiet

60b logische-Tastennummer-zu-Zeichencode-Konversionstabellen-Speichergebiet

64 Eingabe/Ausgabe-Einrichtung

63 zentrale Verarbeitungseinheit

66a Tastatur-Initialisierungsprogramm

66b Tastatur-Ausgabeprogramm

67a Tastatur-ID-Speichergebiet

Tastenschalternummer-zu-logische-Tastennummer-Konversionstabelle t

68a ID-Speicherabschnitt

68b Matrixabschnitt

Tastenschalter


Anspruch[de]

1. Tastatureinrichtung einschließlich einer Tastatur (27), die eine Vielzahl von Tasten und eine entsprechende Matrix von Tastenschaltern (Gp) einschließt, und eine einer Vielzahl von Tastaturen mit unterschiedlichen Tastenanordnungen ist, und eines Tastatur-Controllers (21), der betriebsfähig ist, die bestimmte Tastatur, die in der Einrichtung installiert ist, zu identifizieren, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastatur-Controller so angeordnet ist, die installierte Tastatur auf eine Benutzerbetätigung einer spezifischen Funktionstaste, die allen der Vielzahl von Tastaturen gemeinsam ist, hin zu identifizieren, indem die bestimmte Position, innerhalb der Matrix, des Tastenschalters bestimmt wird, der durch eine derartige Tastenbetätigung betrieben wird, wobei die Position für jede der Vielzahl von Tastaturen eindeutig ist.

2. Tastatureinrichtung nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur eine Vielzahl von Tastenabtastleitungen (Ci) und eine Vielzahl von Tastenrückgabeleitungen (Rj) aufweist, wobei die Tastenschalter an jeweiligen Kreuzungsstellen zwischen den Tastenabtastleitungen und den Tastenrückgabeleitungen bereitgestellt sind;

und wobei der Tastatur-Controller angeordnet ist, logische Tastennummern bereitzustellen, die Tastenpositionen auf der Tastatur entsprechen.

3. Tastaturvorrichtung, umfassend: eine Tastatureinrichtung nach Anspruch 2; und eine Systemeinrichtung (1) zum Bereitstellen von Zeichencodes, die den logischen Tastennummern entsprechen.

4. Informationsverarbeitungsvorrichtung, umfassend eine Tastaturvorrichtung nach Anspruch 3.

5. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastatur-Controller angeordnet ist, den Typ der Tastatur durch ein Erfassen zu identifizieren, welche Tastenrückgabeleitung mit der Tastenabtastleitung, die der spezifischen Taste entsprechen, die durch ein Drücken darauf betätigt worden ist, verbunden ist.

6. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastatur-Controller eine erste Speichereinrichtung (27) umfasst, die eine Tasten- Schalter-Nummer-zu-logische-Tasten-Nummer- Konversionstabelle (t00-t02) speichert, um so die logischen Tastennummern auszugeben.

7. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Speichereinrichtung eine Vielzahl von Tasten-Schalter-Nummer-zu-logische- Tasten-Nummer-Konversionstabellen speichert, die den Tastaturen entsprechen, die unterschiedliche Tastenanordnungen aufweisen.

8. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Tastatur-Controller angeordnet ist, logische Tastennummern, die Tastenschalterpositionen entsprechen, auf der Grundlage einer der Tasten- Schalter-Nummer-zu-logische-Tasten-Nummer-Konversionstabellen auszugeben, die gemäß eines Signals gewählt wird, das durch ein Drücken der spezifischen Taste erhalten wird.

9. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Systemeinrichtung eine zweite Speichereinrichtung (18) umfasst, die eine Logische-Tasten-Nummer-zu-Zeichen-Code-Konversionstabelle (T00-T02) speichert, um so die Zeichencodes auszugeben.

10. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Speichereinrichtung eine Vielzahl von Logische-Tasten-Nummer-zu-Zeichen- Code-Konversionstabellen speichert, die den Tastaturen entsprechen, die unterschiedliche Tastenanordnungen aufweisen.

11. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Systemeinrichtung angeordnet ist, Zeichencodes, die logischen Tastennummern entsprechen, auf der Grundlage der Logische-Tasten-Nummer-zu- Zeichen-Code-Konversionstabellen auszugeben, die gemäß der Typen der Tastaturen gewählt werden.

12. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenabtastleitung, die der spezifischen Taste entspricht, mit der Tastenrückgabeleitung auf der Tastaturmatrix nur an einer Tastaturschalterposition verbunden ist, die der spezifischen Taste entspricht.

13. Informationsverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenschalterposition, die der spezifischen Taste entspricht, änderbar ist.







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