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Dokumentenidentifikation DE10216011A1 30.10.2003
Titel Koch- oder Grillvorrichtung
Anmelder Maier, Max, 71636 Ludwigsburg, DE
Erfinder Maier, Max, 71636 Ludwigsburg, DE
Vertreter Ackmann, Menges & Demski Patentanwälte, 80469 München
DE-Anmeldedatum 11.04.2002
DE-Aktenzeichen 10216011
Offenlegungstag 30.10.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.10.2003
IPC-Hauptklasse F24C 1/02
IPC-Nebenklasse A47J 37/06   F24C 15/20   
Zusammenfassung Beschrieben wird eine Koch- oder Grillvorrichtung (10) mit einer Absaugeinrichtung (26), einem Gehäuse (12) und einer in das Gehäuse eingebauten oder einsetzbaren Heizquelle (20). Das Gehäuse (12) ist ein zylindrisches, im Querschnitt kegelschnittförmiges oder polygonales Gehäuse, das in seiner Mantelfläche (14) einen Ausschnitt (16) hat, in dem eine Ausnehmung (18) eingelassen ist zur wahlweisen Aufnahme einer Heizquelle (20) zum Kochen oder Grillen. Auf einer Seite der Ausnehmung (18) ist zwischen dieser und der Mantelfläche (14) ein mit einem Fettfilter (22) versehener Eintritt (24) für einen durch die Absaugeinrichtung (26) erzeugten Luftstrom (25) und auf der entgegengesetzten Ausnehmung (18) zwischen dieser und der Mantelfläche (14) ein Austritt (28) für den Luftstrom vorgesehen, der in dem Gehäuse (12) um die Ausnehmung (18) herumgeleitet und zwischen dem Austritt (28) und dem Eintritt (24) über die Ausnehmung (18) hinweggeleitet worden ist. Die Koch- oder Grillvorrichtung (10) ist universell und wahlweise als Kochfeld, Grillgerät oder Holzkohlengrill einsetzbar, da die Ausnehmung (18) so ausgebildet und so bemessen ist, daß eine geeignete Heizquelle, die elektrisch, mit Gas oder mit Kohle betrieben wird, in die Ausnehmung einsetzbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Koch- oder Grillvorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.

Eine Koch- oder Grillvorrichtung dieser Art ist aus der WO 01/81831 A1 bekannt. Diese Druckschrift zeigt eine Grillvorrichtung mit zugeordneter Absaugeinrichtung, die in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. Beiderseits der Grillplatte, also von der Bedienseite derselben her links und rechts von derselben ist je eine Luftöffnung angebracht. Die Luftöffnungen sind mit einem Gebläse und einer Filteranlage verbunden. Die Luftöffnungen, das Gebläse, die Filteranlage und ein zwischen den Luftöffnungen und unmittelbar über der Grillplatte gelegener Bereich liegen in einem geschlossenen Luftzirkulationskreislauf, der im Betrieb der Luftabsaugvorrichtung in dem Bereich zwischen der Luftöffnung auf einer stromaufwärtigen Seite der Grillplatte und der Luftöffnung auf einer stromabwärtigen Seite der Grillplatte einen Luftschleier erzeugt. Das Gebläse und die Filteranlage sind in einem Raum untergebracht, welcher in dem Luftzirkulationskreislauf liegt und mit den Luftöffnungen beiderseits der Grillplatte verbunden ist. Das Gebläse ist zwischen mindestens zwei Filtern angeordnet, wobei der Filter stromaufwärts des Gebläses ein Fettfilter und der Filter stromabwärts des Gebläses ein Geruchsfilter ist. Der Raum, in welchem das Gebläse und die Filteranlage untergebracht sind, ist stromaufwärts über einen Absaugkanal mit der Luftöffnung auf der stromabwärtigen Seite der Grillplatte verbunden. Wenn die Grillplatte in Betrieb ist, gelangt mit Fett beladene Luft in den Absaugkanal und durchströmt diesen und dann den Fettfilter. Aufgrund dessen können sich Fetttröpfchen an den Wänden des Absaugkanals niederschlagen. Der Absaugkanal muß daher regelmäßig gereinigt werden. Um den Reinigungsvorgang zu erleichtern, ist die den Absaugkanal nach außen hin begrenzende Wand des Gehäuses in der Praxis als ein abnehmbares Teil oder als eine Tür ausgebildet. Wenn allerdings das Gehäuse zwischen eng benachbarten Möbeln od. dgl. angeordnet ist, so daß das Gehäuse m Bereich des Absaugkanals nicht mühelos geöffnet werden kann, kann der Reinigungsvorgang auch bei einem solchen Arbeitsplatz mühselig sein.

Es erscheint daher vorteilhaft, den Fettfilter direkt an der Eingangsöffnung des Absaugkanals vorzusehen, so daß kein Fett mehr in den Absaugkanal gelangt. Dieses Prinzip wird bei Dunstabzugshauben bereits angewandt, denn dort ist der Fettfilter üblicherweise an der Unterseite der Dunstabzugshaube angebracht. Dunstabzugshauben befinden sich aber üblicherweise ziemlich weit oberhalb der Koch- oder Grillvorrichtung, also in einer Höhe, bis in die sich die wenigsten Fetttröpfchen bewegen werden. Fetttröpfchen haben nämlich wegen Schwerkrafteinwirkung die Tendenz, sich nach unten zu bewegen.

Darüber hinaus ist die Bandbreite der Verwendbarkeit der bekannten Luftabsaugvorrichtung eingeschränkt, weil ihr Aufbau an eine Grillplatte od. dgl. angepaßt ist. Eine Grillplatte läßt sich aufgrund dieser gegenseitigen Anpassung nicht ohne weiteres durch ein Kochfeld ersetzen, auf das Töpfe unterschiedlicher Höhen gestellt werden können, so daß Kochdünste auch in unterschiedlichen Höhen entstehen werden. In diesem Fall würden dann Fetttröpfchen nicht mehr sicher von dem Fettfilter aufgefangen werden können. Weiter würde es Probleme bereiten, eine elektrisch betriebene Grillplatte durch einen Elektro-, Kohle- oder Gasgrill zu ersetzen. Jeder Grill würde ein unterschiedlich angepaßtes Gehäuse der Luftabsaugvorrichtung benötigen.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Koch- oder Grillvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie bei verbessertem Fettabscheidewirkungsgrad universell einsetzbar ist.

Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch eine Koch- oder Grillvorrichtung mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.

Dadurch, daß erfindungsgemäß ein zylindrisches Gehäuse eingesetzt wird, das im Querschnitt kegelschnittförmig oder polygonal ist und in seiner Mantelfläche einen Ausschnitt hat, in den eine Ausnehmung eingelassen ist, die wahlweise eine Heizquelle zum Kochen oder Grillen aufnehmen kann, ist eine äußerst zweckmäßige Luftführung zwangsläufig vorgegeben bzw. ist die Vorrichtung auf einfache Weise von Kochen auf Grillen, und umgekehrt, umrüstbar. Da erfindungsgemäß auf einer Seite der Ausnehmung zwischen dieser und der Mantelfläche ein mit einem Fettfilter versehener Eintritt für einen durch die Absaugeinrichtung erzeugten Luftstrom und auf der entgegengesetzten Seite der Ausnehmung zwischen dieser und der Mantelfläche ein Austritt für den Luftstrom vorgesehen ist, der in dem Gehäuse um die Ausnehmung herumgeleitet und zwischen dem Austritt und dem Eintritt über die Ausnehmung hinweggeleitet worden ist, ergibt sich ein optimaler Fettauffangwirkungsgrad für den Fettfilter. Die erfindungsgemäße Koch- oder Grillvorrichtung stellt somit eine universelle Vorrichtung dar, die sich mühelos wahlweise als Koch- oder Grillvorrichtung ausrüsten oder gar lediglich als Ofen einsetzen läßt, ohne daß besonders schädliche Abgase, die bei dem Einsatz von Kohle entstehen, in die Umgebung gelangen können, denn die erfindungsgemäße Vorrichtung ist mit ihrer eigenen Absaugeinrichtung ausgerüstet, die unabhängig davon, ob gekocht oder gegrillt wird, keiner besonderen Anpassung bedarf. Ermöglicht wird das durch die besonders zweckmäßige Form des Gehäuses und die in die Mantelfläche eingelassene Ausnehmung für die Heizquelle.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegenstände der Unteransprüche.

Wenn in einer Ausgestaltung der Erfindung die Ausnehmung so ausgebildet und so bemessen ist, daß in diese als Heizquelle ein elektrisch, mit Gas oder mit Kohle betriebenes Kochfeld oder Grillgerät einsetzbar ist, ist die Vorrichtung nach der Erfindung zweckmäßig und mühelos umrüstbar.

Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in dem zylindrischen Gehäuse in Umfangsrichtung desselben und in Strömungsrichtung hintereinander nach dem Fettfilter ein Ventilator der Absaugeinrichtung und ein Geruchsfilter angeordnet sind, läßt sich die Absaugleistung der Absaugeinrichtung optimieren, weil der Ventilator den Fettfilter auf Sog und den Geruchsfilter auf Druck beansprucht.

Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Austritt für den Luftstrom als eine düsenartige Blasöffnung ausgebildet ist, die den Luftstrom so leitet, daß dieser als Luftschleier in Umfangsrichtung des Zylinders über die Ausnehmung hinweg- und in den Eintritt geleitet wird, ist eine praktisch vollständige Mitnahme sämtlicher Dünste und Gerüche einschließlich Fetttröpfchen, die bei dem Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung entstehen, gegeben.

Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung das zylindrische Gehäuse an einer Stirnseite mit einem Deckel versehen ist, durch dessen Öffnen die Heizquelle, der Fettfilter, der Ventilator, der Geruchsfilter und/oder die Ausnehmung zugänglich werden, läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung besonders einfach betreiben, warten und reinigen.

Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Fettfilter, der Ventilator und der Geruchsfilter so ausgebildet sind, daß sie zu Reinigungzwecken aus dem Gehäuse herausziehbar sind, sind praktisch alle Teile aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung entnehmbar, die überhaupt verschmutzt werden können. Lediglich die unmittelbare Umgebung der Koch- oder Grillstelle bedarf noch einer darüber hinaus gehenden Reinigung.

Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Deckel auf der Bedienseite der Koch- oder Grillvorrichtung vorgesehen ist, sind Wartung und Reinigung für eine Bedienungsperson am einfachsten durchführbar.

Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Dunstabsaugvorrichtung bis auf Höhe einer Längsmittelebene in einer Tischplatte versenkt oder versenkbar ist, ist der Einsatz bei Parties im Haus oder im Garten besonders bequem, weil um die Vorrichtung herum genügend Abstellfläche vorhanden ist, was den Betrieb der Vorrichtung erleichtert.

Wenn in weiteren Ausgestaltungen der Erfindung der Fettfilter ein Zyklon- oder Wirbelstromfilter und der Geruchsfilter ein Zeolith- oder Aktivkohlefilter ist, sind diese Filter besonders bequem reinigbar bzw. regenerierbar.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt

Fig. 1 eine Querschnittansicht einer Koch- oder Grillvorrichtung nach der Erfindung.

In Fig. 1 ist eine Koch- oder Grillvorrichtung, die insgesamt mit 10 bezeichnet ist, in einer Querschnittansicht gezeigt. Die Koch- oder Grillvorrichtung 10 hat ein zylindrisches, im Querschnitt kegelschnittförmiges oder polygonales Gehäuse 12, das in dem dargestellten Ausführungsbeispiel im Querschnitt kreisförmig ist. In seiner Mantelfläche 14 hat das Gehäuse 12 einen Ausschnitt 16, in den eine Ausnehmung 18 eingelassen ist zur wahlweisen Aufnahme einer Heizquelle 20 zum Kochen oder Grillen. Die Heizquelle 20 kann ein elektrisch, mit Gas oder mit Kohle betriebenes Kochfeld oder Grillgerät sein oder sogar ein Kohleherd. Das gesamte Gehäuse 12 besteht zweckmäßig aus rostfreiem Stahlblech.

Das Gehäuse 12 enthält eine Absaugeinrichtung, die von einem Ventilator 26 gebildet wird.

Auf der in Fig. 1 rechten Seite der Ausnehmung 18 ist zwischen dieser und der Mantelfläche ein mit dem Fettfilter 22 versehener Eintritt 24 für einen durch den Ventilator 26 erzeugten Luftstrom 25 und auf der entgegengesetzten Seite der Ausnehmung 18 zwischen dieser und der Mantelfläche 14 ein Austritt 28 für den Luftstrom 25 vorgesehen. Im Betrieb der Koch- oder Grillvorrichtung 10 wird der Luftstrom 25 in dem Gehäuse 12 um die Ausnehmung 18 herumgeleitet und zwischen dem Austritt 28 und dem Eintritt 24 über die Ausnehmung 18 hinweggeleitet. In dem Gehäuse 12 sind in Umfangsrichtung desselben und in Strömungsrichtung hintereinander nach dem Fettfilter 22 der Ventilator 26 und ein Geruchsfilter 30 angeordnet. Zusätzlich ist das Gehäuse 12 hinter dem Geruchsfilter 30 mit einer Überdruckklappe 32 versehen.

Der Austritt 28 für den Luftstrom 25 ist als eine düsenartige Blasöffnung ausgebildet, die den Luftstrom 25 so richtet, daß dieser als ein Luftschleier 34 in Umfangsrichtung des zylindrischen Gehäuses über die Ausnehmung 18 hinweg- und in den Eintritt 24 geleitet wird.

Das zylindrische Gehäuse 12 ist an einer Stirnseite mit einem Deckel versehen, durch dessen Öffnen die Heizquelle 20, der Fettfilter 22, der Ventilator 26, der Geruchsfilter 30 und/oder die Ausnehmung 18 zugänglich werden. Da der Deckel die gleiche Form wie die Querschnittsfläche des zylindrischen Gehäuses haben kann, brauchte er nicht zusätzlich dargestellt zu werden. Der Fettfilter 22, der Ventilator 26 und der Geruchsfilter 30 sind so ausgebildet, daß sie zu Reinigungszwecken aus dem Gehäuse 12 herausziehbar sind. Der Deckel ist auf der Bedienseite der Koch- oder Grillvorrichtung 10 vorgesehen. Die Koch- oder Grillvorrichtung 10 kann bis auf Höhe einer Längsmittelebene 36 in einer Tischplatte versenkt werden. Die dargestellte Längsmittelebene 36 symbolisiert zugleich die im einzelnennicht weiter dargestellte Tischplatte. Statt des Versenkens in einer Tischplatte oder zusätzlich kann die Koch- oder Grillvorrichtung 10 auf einem Fuß 38 abgestützt sein, wie es in Fig. 1 angedeutet ist.

Zweckmäßig ist der Fettfilter 22 ein Zyklon- oder Wirbelstromfilter und der Geruchsfilter 30 ein Zeolith- oder Aktivkohlefilter.


Anspruch[de]
  1. 1. Koch- oder Grillvorrichtung,

    mit einer Absaugeinrichtung,

    mit einem Gehäuse, und

    mit einer in das Gehäuse eingebauten oder einsetzbaren Heizquelle,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das Gehäuse ein zylindrisches, im Querschnitt kegelschnittförmiges oder polygonales Gehäuse (12) ist, das in seiner Mantelfläche (14) einen Ausschnitt (16) hat, in den eine Ausnehmung (18) eingelassen ist zur wahlweisen Aufnahme einer Heizquelle (20) zum Kochen oder Grillen,

    wobei auf einer Seite der Ausnehmung (18) zwischen dieser und der Mantelfläche (14) ein mit einem Fettfilter (22) versehener Eintritt (24) für einen durch die Absaugeinrichtung erzeugten Luftstrom (25) und auf der entgegengesetzten Seite der Ausnehmung (18) zwischen dieser und der Mantelfläche (14) ein Austritt (28) für den Luftstrom (25) vorgesehen ist, der in dem Gehäuse (12) um die Ausnehmung (18) herumgeleitet und zwischen dem Austritt (28) und dem Eintritt (24) über die Ausnehmung (18) hinweggeleitet worden ist.
  2. 2. Koch- oder Grillvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (18) so ausgebildet und so bemessen ist, dass in diese als Heizquelle (20) ein elektrisch, mit Gas oder mit Kohle betriebenes Kochfeld oder Grillgerät einsetzbar ist.
  3. 3. Koch- oder Grillvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zylindrischen Gehäuse (12) in Umfangsrichtung desselben und in Strömungsrichtung hintereinander nach dem Fettfilter (22) ein Ventilator (26) der Absaugeinrichtung und ein Geruchsfilter (30) angeordnet sind.
  4. 4. Koch- oder Grillvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Austritt (16) für den Luftstrom (25) als eine düsenartige Blasöffnung ausgebildet ist, die den Luftstrom (25) so richtet, dass dieser als ein Luftschleier (34) in Umfangsrichtung des zylindrischen Gehäuses (12) über die Ausnehmung (18) hinweg- und in den Eintritt (24) geleitet wird.
  5. 5. Koch- oder Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische Gehäuse (12) an einer Stirnseite mit einem Deckel versehen ist, durch dessen Öffnen die Heizquelle (20), der Fettfilter (22), der Ventilator (26), der Geruchsfilter (30) und/oder die Ausnehmung (18) zugänglich werden.
  6. 6. Koch- oder Grillvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fettfilter (22), der Ventilator (26) und der Geruchsfilter (30) so ausgebildet sind, dass sie zu Reinigungszwecken aus dem Gehäuse (12) herausziehbar sind.
  7. 7. Koch- oder Grillvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel auf der Bedienseite der Koch- oder Grillvorrichtung (10) vorgesehen ist.
  8. 8. Koch- oder Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese (10) bis auf Höhe einer Längsmittelebene (36) in einer Tischplatte versenkt oder versenkbar ist.
  9. 9. Koch- oder Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Fettfilter (22) ein Zyklon- oder Wirbelstromfilter ist.
  10. 10. Koch- oder Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Geruchsfilter (30) ein Zeolith- oder Aktivkohlefilter ist.






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