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Dokumentenidentifikation DE69814409T2 20.11.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 1009213
Titel AUFSITZMÄHER MIT FÜLLSTANDANZEIGEVORRICHTUNG
Anmelder Murray, Inc., Brentwood, Tenn., US
Erfinder MIXON, W., Laramie, Lexington, US;
ALEXANDER, A., Dennis, Trenton, US
Vertreter Andrae Flach Haug, 81541 München
DE-Aktenzeichen 69814409
Vertragsstaaten AT, DE, FR, GB, IE, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 30.07.1998
EP-Aktenzeichen 989370481
WO-Anmeldetag 30.07.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/US98/15311
WO-Veröffentlichungsnummer 0099011110
WO-Veröffentlichungsdatum 11.03.1999
EP-Offenlegungsdatum 21.06.2000
EP date of grant 07.05.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.11.2003
IPC-Hauptklasse A01D 43/063

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft Rasenmäher, die einen Grasabfall-Auffangsack haben, und besonders Rasenmäher, die eine Anzeige zum Anzeigen, wenn der Auffangsack im wesentlichen voll ist, haben.

Es sind Rasenmäher bekannt, die einen Auffangsack zum Auffangen von Grasabfall haben. Einige dieser Rasenmäher haben eine Anzeigeeinrichtung, um der Bedienungsperson anzuzeigen, daß der Auffangsack im wesentlichen voll ist und geleert werden muß.

Viele Mäher haben eine Anordnung, bei der die Feststellung, daß der Sack voll ist, automatisch den Rasenmähermotor abschaltet. Diese Konstruktion ist ziemlich unflexibel. Zum Beispiel kann diese Konstruktion zum Abstellen des Motors führen, wenn nur noch eine kleine Menge Gras zum Mähen übrig ist und die Bedienungsperson es vorziehen würde, die weitere Menge vor dem Ausleeren des, Auffangsackes noch zu mähen.

Andere Anzeigeeinrichtungen von Mähern waren unnötigerweise kompliziert, teuer oder unzuverlässig. Beispielsweise offenbart das US-Patent Nr. 5,388,394 ein System, das einen Anstieg im Luftdruck in einem Ausstoßkanal feststellt.

Dieses System erfaßt die Grasabfallpegel nicht direkt und verläßt sich auf andere Faktoren, die in einem direkten oder keinem direkten Zusammenhang mit dem Zustand, daß der Sack voll ist, stehen mögen. Andere Systeme vertrauen auf das Gewicht des Auffangsackes (siehe US-Patent Nr. 4,981,011) oder einen Sensor in der Mäherrutsche (siehe US-Patent Nr. 5,325,650), um den Zustand, daß der Sack voll ist, zu erfassen. Ein anderes System, das im US-Patent Nr. 5,321,939 geoffenbart ist, nutzt ein relativ teures Lichtsensorsystem, das eine Anzeige, daß der Sack voll ist, gibt, wenn ein lichtblockierender Zustand des Sensors länger als eine vorbestimmte Zeit andauert. Keines dieser Systeme erfaßt den Pegel des Grasabfalls in dem Sack direkt und gibt somit keine genaue Anzeige, daß der Sack voll ist.

Die europäische Patentanmeldung Nr. 0 687 407 A offenbart einen Rasenmäher, der ein grasberührendes Teil einsetzt, das an eine Öffnung in der Rasenmäherrutsche angeschlossen ist. Dieses grasberührende Teil kommt mit Grasabfall nur in Kontakt, wenn der Sack in einem übervollen Zustand ist und der Grasabfall aus dem Sack austritt und durch die Öffnung auf den Boden fällt. Somit muß in der '407-Anmeldung der Grasabfall herausquillen und auf den Boden fallen, bevor das Kontaktteil irgend eine Anzeige, daß der Sack voll ist, macht. Dies ist nicht nützlicher als ein Rasenmäher, der überhaupt keine Fühleinrichtung hat, und bei dem eine den Mäher bedienende Person erst feststellen kann, daß der Sack voll ist, wenn der Grasabfall auf dem Boden bleibt, als von dem Sack aufgenommen zu werden.

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die mit dem oben beschriebenen Stand der Technik im Zusammenhang stehenden Probleme zu überwinden. Dieses Ziel wird durch Bereitstellen eines Rasenmähers erreicht, wie er in Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Erfindungsgemäß ist ein Rasenmäher bereitgestellt, mit einem Rahmen, einem an dem Rahmen montierten Motor, einer von dem Motor angetriebenen Schneidvorrichtung, die ausgebildet und angeordnet ist, um Gras zu schneiden und Grasabfall zu erzeugen, einem Sack zum Aufnehmen des Grasabfalls und einer Sackfüllstandsanzeige, die eine Anzeigevorrichtung enthält, die einer Bedienungsperson des Mähers anzeigt, daß der Sack als Antwort auf ein Sack-Voll-Signal im wesentlichen voll ist und einen Schalter enthält, der aktiviert werden kann, um das Sack-Voll-Signal zu erzeugen, wobei der Schalter ein Graskontaktteil aufweist, das aus einem nicht-aktivierten Zustand in einen aktivierten Zustand bewegbar ist, um dadurch das Sack-Voll-Signal für die Anzeigevorrichtung zu liefern, so daß die Anzeigevorrichtung der Bedienungsperson des Mähers anzeigt, daß der Sack im wesentlichen voll ist, wobei das Graskontaktteil in den Sack ragt, und wobei das Graskontaktteil durch die Ansammlung von Grasabfall in dem Sack verschoben wird, um das Graskontaktteil aus dem nichtaktivierten Zustand in den aktivierten Zustand zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Graskontaktteil ein längliches flexibles Teil aufweist, das normalerweise in einer im wesentlichen geraden Form ist und als Antwort auf eine Ansammlung von Grasabfall in dem Sack flexibel abgebogen ist, wobei das längliche flexible Teil innere leitende Kontaktteile aufweist, die in einer normalerweise beabstandeten nicht-leitenden Beziehung zueinander angeordnet sind, wobei die leitenden Kontaktteile in leitenden Eingriff miteinander bewegt werden, um den Schalter beim Abbiegen des länglichen flexiblen Teiles auf ein vorbestimmtes. Maß bei einer Ansammlung von Grasabfall in dem Sack zu aktivieren.

Es ist auch ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Aufsitzmäher bereitzustellen, der die oben erwähnten Vorteile hat.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Aufsitzmähers, der eine Sackfüllstandsanzeige in Einklang mit der Erfindung enthält;

Fig. 2 zeigt eine ähnliche Seitenansicht wie Fig. 1, wobei aber der Rasenmähersack mit Gras gefüllt gezeigt ist, um die Sackfüllstandsanzeige zu aktivieren;

Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des hinteren Teiles des Aufsitzmähers, wobei der Sack entfernt ist, um das hintere Ende der Mäherrutsche und den Sack-Voll-Schalter in Einklang mit der Erfindung zu zeigen;

Fig. 4 zeigt eine Rückansicht des Aufsitzrasenmähers, wobei der Sack entfernt ist, um die Anordnung der Rutsche und des Sack-Voll-Anzeigeschalters in Einklang mit der Erfindung darzustellen;

Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Sack-Voll- Schalters, der erfindungsgemäß verwendet wird;

Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung einer Querschnittsdarstellung des Sack-Voll-Anzeigeschalters, der in Fig. 5 gezeigt ist.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Aufsitzrasenmähers, der global bei 10 angezeigt ist. Der Mäher 10 enthält eine herkömmliche Schneidvorrichtung 12, die unter dem Motor 13 und der Rahmenanordnung 14 und zwischen den Vorder- und Hinterrädern 16, 18 angeordnet ist. Der Mäher ist einer zum Aufsitzen, der ein Sitzteil 20 und ein Lenkrad 22 enthält. Wie es auch herkömmlich ist, enthält der Mäher 10 eine Rutsche 24, die von der Schneidvorrichtung 12 zu einem hinteren Sack 26 zum Sammeln des geschnittenen Grases führt.

Im Einklang mit der Erfindung enthält der Mäher 10 ein Sackfüllstandsanzeigesystem, das einen flexiblen Schalter 28, der in dem Sack 26 angeordnet ist und eine Alarm- oder Anzeigeeinheit 30 enthält, die ein hörbares oder sichtbares Signal an die Bedienungsperson liefert, daß der Sack 26 voll und bereit zum Leeren ist. Der flexible Schalter ist ein Graskontaktteil, das in physischen Kontakt mit dem Grasabfall kommt.

Wie in Fig. 2 gezeigt, wenn der Sack 26 mit Gras oder anderem Schnittgut, das global bei 32 angegeben ist, gefüllt ist, erreicht es letztlich den flexiblen Schalter 28. Wenn der Sack 26 ausreichend voll ist, wird der flexible Schalter 28 auf die dargestellte Art und Weise elastisch nach oben ab- oder umgebogen. Der flexible Schalter wird umgebogen, indem er physisch durch die Ansammlung von Gras in dem Auffangsack verformt wird. Wenn der flexible Schalter 28 über einen vorbestimmten Betrag hinaus ab- oder umgebogen wird, schließt er intern einen Schaltkreis, um die Anzeigevorrichtung 30 zu erregen, die in den Fig. 1 und 2 in Form einer einfachen Lichtbirne oder einer LED-Anzeige ist. Ein Hörsignal kann die Lichtanzeigevorrichtung begleiten oder stattdessen vorgesehen sein.

Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist der flexible Schalter 28 unmittelbar unter der Rutsche 24 angeordnet. Es hat sich herausgestellt, daß dies der ideale Ort für einen flexiblen Schalter der erfindungsgemäß vorgesehenen Art ist. Insbesondere wurde herausgefunden, daß Gras, das aus der Rutsche 24 ausgestoßen wird, die Seiten und das hintere Ende des Sackes 26 zuerst füllt und dann damit beginnt, den Bereich unmittelbar unter der Rutsche zum Ende des Befüllungsprozesses hin zu füllen. Der flexible Schalter 28 ist somit ausgerichtet, um eine vollständige Anzeige in einem im wesentlichen idealen Zeitpunkt und bevor die Rutsche 24 mit Grasabfall verstopft ist, zu liefern.

Der flexible Schalter 28 ist vorzugsweise einer, der von der Tapeswitch Corporation aus Farmingdale, New York, hergestellt wird. Vorzugsweise das Modell Nr. 180, Flex-Action Ribbon Switch wird verwendet.

Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Querschnittes des flexiblen Schalters 28, um das Betriebsprinzip zu beschreiben. Der flexible Schalter 28 ist ein normalerweise geöffneter Schalter, der eine längliche, flexible Gummihülle 36 aufweist, in der zwei längliche Metallkontaktteile 38 und 40 untergebracht sind. Die Kontaktteile 38 und 40 verlaufen im wesentlichen über die gesamte Länge der Hülle 36 und werden normalerweise auf Abstand voneinander gehalten. Bei einem ausreichenden elastischen Abbiegen des flexiblen Schalters in einer Richtung, die quer oder senkrecht zu seiner Längsausdehnung ist, werden die flexiblen Kontaktteile 38 und 40 in Kontakt miteinander gebracht, um den Schalter zu schließen. Wenn der Schalter einmal geschlossen ist, wird ein Signal an die Anzeigevorrichtung 30 auf herkömmliche Art und Weise geschickt. Wie in Fig. 5 gezeigt, erstrecken sich Drähte 42 aus der Hülle 36 nach außen zum Anschluß an eine Energiequelle und die Anzeigevorrichtung 30.

Vorzugsweise hat der flexible Schalter (ohne die Drähte 42) eine Gesamtlänge von ungefähr 18-23 cm (7-9 Zoll) und vorzugsweise eine Länge von 8,9-14 cm (3,5 bis 5,5 Zoll) seines Ausmaßes, das sich über die hintere Metallplatte hinaus erstreckt. Es ist auch zu vermerken, daß der Schalter in jede Richtung arbeitet und sich elastisch nach unten abbiegt. Es versteht, daß die Länge des flexiblen Schalters eine direkte Wirkung auf die Zeitsteuerung einer Sackfüllstandsanzeige hat. Genauer ausgedrückt, ist es wahrscheinlich, daß ein längerer flexibler Schalter eine ausreichende Biegung zu einem früheren Zeitpunkt als ein kürzerer Schalter erreicht. Es wurde festgestellt, daß ein flexibler. Schalter mit den oben angegebenen bevorzugten Längen eine optimale Sackfüllstandsanzeige liefert. Es wird auch bevorzugt, daß der flexible Schalter sich im wesentlichen horizontal nach außen von seiner Befestigung aus erstreckt. Es versteht sich, daß der Befestigungswinkel auch eine Wirkung auf den Zeitpunkt hat, in dem eine Füllstandsanzeige gemacht wird. Zum Beispiel bekommt ein flexibler Schalter, der sich von dem hinteren Ende des Mähers aus nach unten abwinkelt, wahrscheinlich eine ausreichende Biegung, um einen Zustand, daß der Sack voll ist, anzuzeigen, in einem früheren Zeitrahmen im Vergleich zu einer Befestigung, die den flexiblen Schalter nach oben abwinkelt. Das Ende des flexiblen Schalters, das durch die hintere Metallplatte 43 des Mähers befestigt ist, wird an Ort und Stelle festgeklemmt, wobei Sorgfalt ausgeübt wird, daß das Klemmen den Schalter nicht schließt. Beispielsweise kann das Klemmen an einem hinteren abgeflachten Endteil 44 der Gummi- oder elastischen Hülle 36 stattfinden. Dieser abgeflachte Teil 44 enthält keines der Kontaktelemente 38 oder 40. Bei einer anderen Vorgehensweise können die Seitenkanten 46 des flexiblen Schalters 28 zusammengeklemmt oder gedrückt werden. Die Erfindung sieht jede Art von Befestigung vor, die nicht das Schließen des Bandschalters bewirkt.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wurde beschrieben mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen. Das Ausführungsbeispiel ist erläuternd und beschränkt den Umfang der Erfindung nicht, der in den anhängenden Ansprüchen definiert ist.


Anspruch[de]

1. Rasenmäher mit

einem Rahmen (14);

einem an dem Rahmen montierten Motor;

einer von dem Motor angetriebenen Schneidvorrichtung (12), die ausgebildet und angeordnet ist, um Gras zu schneiden und Grasabfall (32) zu erzeugen,

einem Sack (26) zum Aufnehmen des Grasabfalls (32); und

eine Sackfüllstandsanzeige (28, 30), die eine Anzeigevorrichtung (30), die einer Bedienungsperson des Mähers anzeigt, daß der Sack als Antwort auf ein Sack-Voll- Signal im wesentlichen voll ist, und einen Schalter (28) enthält, der aktiviert werden kann, um das Sack- Voll-Signal zu erzeugen, wobei der Schalter ein Graskontaktteil aufweist, das aus einem nicht-aktivierten Zustand in einen aktivierten Zustand bewegbar ist, um dadurch das Sack-Voll-Signal für die Anzeigevorrichtung zu liefern, so daß die Anzeigevorrichtung der Bedienungsperson des Mähers anzeigt, daß der Sack im wesentlichen voll ist, wobei das Graskontaktteil in den Sack ragt, und wobei das Graskontaktteil durch die Ansammlung von Grasabfall in dem Sack verschoben wird, um das Graskontaktteil aus dem nicht-aktivierten Zustand in den aktivierten Zustand zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Graskontaktteil ein längliches flexibles Teil aufweist, das normalerweise in einer im wesentlichen geraden Form ist und als Antwort auf eine Ansammlung von Grasabfall in dem Sack flexibel abgebogen wird, wobei das längliche flexible Teil innere leitende Kontaktteile (38, 40) aufweist, die in einer normalerweise beabstandeten nicht-leitenden Beziehung zueinander angeordnet sind, wobei die leitenden Kontaktteile in leitenden Eingriff miteinander bewegt werden, um den Schalter (28) beim Abbiegen des länglichen flexiblen Teils auf ein vorbestimmtes Maß bei einer Ansammlung von Grasabfall in dem Sack zu aktivieren.

2. Rasenmäher nach Anspruch 1, bei dem die Anzeigevorrichtung (30) eine visuelle Anzeigevorrichtung ist.

3. Rasenmäher nach Anspruch 1, bei dem die Anzeigevorrichtung eine Hör-Anzeigevorrichtung ist.

4. Mäher nach Anspruch 1, bei dem der Mäher eine Rutsche (24) aufweist, die die Schneidvorrichtung (12) mit dem Sack (26) in Verbindung bringt und einen Durchgang für den Grasabfall schafft, damit er von der Schneidvorrichtung zu dem Sack geht, wobei die Rutsche einen Auslaß hat, von dem aus der Grasabfall von dem Sack aufgenommen wird, wobei das Graskontaktteil ein Ende hat, das unter dem Rutschenauslaß befestigt ist, und sich von dort aus in den Sack erstreckt.

5. Rasenmäher nach irgend einem vorhergehenden Anspruch,

mit einem Sitz (20), der auf dem Rahmen montiert ist;

Rädern (16, 18), die an dem Rahmen montiert sind;

einem Lenkrad (22), das bezüglich des Rahmens angeordnet ist, um die Räder zu drehen und den Rasenmäher zu steuern, wobei der Motor an dem Rahmen zum Antreiben der Räder angeordnet ist, wodurch der Rasenmäher ein Aufsitzrasenmäher ist.







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