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Dokumentenidentifikation DE69811317T2 27.11.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0919452
Titel Stossfänger-Befestigungsstruktur für Fahrzeuge mit separatem Chassisrahmen
Anmelder Isuzu Motors Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Minami, Hidekazu, Fujisawa-shi, Kanagawa, JP;
Shibata, Akinano, Fujisawa-shi, Kanagawa, JP
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69811317
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 27.11.1998
EP-Aktenzeichen 981222003
EP-Offenlegungsdatum 02.06.1999
EP date of grant 12.02.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.11.2003
IPC-Hauptklasse B62D 21/15
IPC-Nebenklasse B62D 33/06   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Stoßfänger-Montierstruktur Ihr ein Fahrzeug mit einer Rahmen-montierten Karosserie (welches die Karosserie auf einem Chassis-Rahmen montiert aufweist), um das Erscheinungsbild ästhetisch zu verbessern und auch Schaden für Ausstattungen, montiert auf einer Frontendpanele, im Fall einer Niedriggeschwindigkeit-Kollision zu vermeiden.

Verwandte Technik

Im Fall eines Fahrzeugs mit einer Rahmen-montierten Karosserie, welches eine Karosserie montiert auf einem Chassis-Rahmen aufweist, ist ein Stoßfänger gewöhnlich am Rahmen befestigt. Dies ist dazu bestimmt, Schaden an der Karosserie im Fall einer Kollision zu reduzieren, und auch um die Haltbarkeit der Karosserie zu verbessern, um Schaden an der Karosserie zu vermeiden, wenn der Fuß auf die Stoßstange gesetzt wird. Im Fall des Fahrzeugs mit einer Rahmen- montierten Karosserie ist es notwendig, einen kleinen Spalt zwischen dem Rahmen und der Karosserie zu bilden und ein Gummielement zwischen dem Rahmen und der Karosserie vorzusehen, damit das Gummielement elastisch deformiert werden kann während der Fahrt des Fahrzeugs, wodurch verhindert wird, dass der Rahmen und die Karosserie einander berühren. Daher ist ein Spalt auch zwischen der Karosserie und dem Stoßfänger gebildet, und es ist ein Problem aufgetreten, dass die Frontansicht, die den größten Einfluss auf den kommerziellen Wert des Fahrzeugs hat, schlechter ist hinsichtlich Verarbeitung, Qualität, Hochwertigkeitseindruck usw. als derjenige eines Personenkraftwagens.

Bei einem Fahrzeug mit Rahmen-montierter Karosserie sind bislang Maßnahmen angewendet worden, durch welche der oben erwähnte Spalt reduziert wurde, und ein Beispiel davon ist in der ungeprüften japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 4-109657 offenbart. Bei dieser "Stoßfänger-Montierstruktur für ein Automobil" ist eine Befestigung zwischen einer Montageträger gesetzt worden, mit einem Vorderende eines Chassis-Rahmens befestigt worden, und ein Stoßfänger und ein Schlitz ist zwischen der Befestigung und der Montageträger gebildet. Die Position der Montage des Stoßfängers wird durch diesen Schlitz eingestellt, wodurch der obige Spalt verringert wird. Mit dieser Maßnahme ist jedoch das Problem verbunden, dass wegen einer relativen Bewegung zwischen dem Körper und dem Rahmen die Einstellung nur in dem Bereich durchgeführt werden kann, in welchem die beiden nicht miteinander in Kontakt sind.

JP-A-07 267 135 betrifft die Präambel von Anspruch 1, wobei eine Verstärkungsstruktur einer Fahrzeugkarosserie, welche durch Verbinden einer Karosserie auf einem Chassis-Rahmen gebildet wird, um verbunden zu sein mit den inneren Teilen von rechten und linken Kotflügelabschnitten an beiden Seiten der Front der Karosserie, und ein Seitenverstärkungselement ist vorgesehen, welches sich in der longitudinalen Richtung erstreckt, während es eine in Kooperation mit den Kotflügelabschnitten geschlossene Abschnittsstruktur bildet. Der vordere Endteil des Seitenvertärkungselements ist verbunden mit dem Chassis-Rahmen durch eine Frontkarosserie-Montageträger. Der hintere Endteil des Seitenverstärkungselements und ein Verbindungselement, verbunden mit dem Element, sind verbunden mit dem Chassis-Rahmen durch eine hintere Karosserie-Montageträger.

Um einen Stoßfänger an einer Karosserie eines Fahrzeugs mit Rahmen-montierter Karosserie zu montieren, ist es notwendig, die Festigkeit eines Frontendpanels der Karosserie zu erhöhen, und z. B., wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Verfahren verwendet worden, bei welchem pfeilerartige Elemente (nicht gezeigt) hoher Festigkeit zwischen einem Frontend-oberen Panel 22 und einem Frontend-unteren Panel 23 dazwischen gesetzt wurden, und der Stoßfänger ist auf den pfeilerartigen Elementen montiert worden. Mit diesem Verfahren wirkt jedoch eine Aufprallkraft, angewandt auf den Stoßfänger zum Zeitpunkt einer Kollision, auf das Fronend- obere Panel 22, das Frontend-untere Panel 23 und Prallpanele 24, die dazwischen vorgesehen sind, durch die pfeilerartigen Elemente, so dass diese Elemente deformiert werden können, und daneben gibt es eine Möglichkeit, dass hochwertige Teile, inklusive Frontleuchten, Kühlergrill und Luftkondensor zerstört werden. In letzter Zeit, um die Automobilversicherungsraten zu reduzieren, ist es erforderlich geworden, die Reparaturkosten zu reduzieren, die aus einer Kollision resultieren, und daher ist dieses Verfahren nicht so vorteilhaft. Und nebenbei bemerkt, die pfeilerartigen Elemente von hoher Festigkeit werden verwendet, und daher ist ein Problem aufgetreten, dass das Gewicht des Fahrzeugs und die Kosten erhöht werden.

KURZFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung versucht die obigen Probleme zu lösen, und ein Ziel der Erfindung ist es, eine Stoßfänger-Montierstruktur für ein Fahrzeug mit einer Rahmen-montierten Karosserie zu schaffen, bei welcher ein Stoßfänger an einer Karosserie montiert ist, um hierdurch den oben erwähnten Spalt zu eliminieren, um das Erscheinungsbild ästhetisch zu verbessern und auch Schaden an der Karosserie und den Ausstattungen, montiert an der Karosserie im Fall einer Kollision zu vermindern.

Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch eine Stoßfänger-Montierstruktur wie in Anspruch 1 definiert erreicht.

Die Führerhaus-Montierträger von hoher Festigkeit und die Montierträger sind am Frontendpanel montiert, oder die Führerhaus-Montierträger sind direkt auf dem Frontendpanel montiert, und es sind Mittel zum Befestigen dieser Elemente an den Stoßfänger vorgesehen, und mit dieser Konstruktion kann eine Stoßkraft, angewandt auf den Stoßfänger, aufgenommen werden durch die Führerhaus- Montierträger und andere. Daher wird der Effekt der Aufprallkraft auf die Frontendpanele reduziert und Schaden an der Frontendpanele wird vermieden und auch Schaden an den Ausstattungen, die an der Fronendpanele montiert sind, wird vermieden. Und nebenbei bemerkt, gibt es keine Notwendigkeit, die oben erwähnten pfeilerartigen Elemente oder dergleichen zu verwenden, und das Gewicht des Fahrzeugs und die Kosten werden nicht erhöht.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine Gesamtkonstruktion einer Stoßfänger-Montierstruktur der vorliegenden Erfindung für ein Fahrzeug mit Rahmen-montierter Karosserie zeigt.

Fig. 2 ist eine vergrößerte Querschnittansicht, die entlang der Linie A-A von Fig. 1 genommen ist.

Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine detaillierte Konstruktion eines Stoßfänger-Montierträgers zeigt, der in der Stoßfänger-Montierstruktur der Erfindung für das Fahrzeug mit einer Rahmen-montierten Karosserie verwendet wird.

Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine detaillierte Konstruktion eines Stoßfänger-Montierseitenträgers zeigt, der in der Stoßfänger- Montierstruktur der Erfindung für das Fahrzeug mit Rahmen-montierter Karosserie verwendet wird.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Eine bevorzugte Ausführungsform einer Stoßfänger-Montierstruktur der vorliegenden Erfindung für ein Fahrzeug mit einer Rahmen-montierten Karosserie wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Fig. 1 zeigt einen allgemeinen Aufbau dieses Abschnitts des Fahrzeugs mit Rahmen- montierter Karosserie (auf welches die vorliegende Erfindung angewandt wird) mit einer Frontendpanele 21 und ihren benachbarten Teilen. Die Frontendpanele 21 umfasst eine Frontend-obere Panele 22, die an einer oberen Seite vorgesehen ist, eine Frontend-untere Panele 23, die an einer unteren Seite vorgesehen ist, und Prallpanele 24, die zwischen den Frontend-oberen und unteren Panelen an gegenüberliegenden Endabschnitten davon vorgesehen sind. Obwohl der detaillierte Aufbau nicht gezeigt ist, ist die Frontend-untere Panele 23 befestigt mit den Prallpanelen 24 durch eine Verschluss-Frontend untere Panele 26. Montagebuchsen 9 sind fest befestigt an einer inneren Oberfläche der Frontend-unteren Panele 23.

Fig. 3 zeigt einen Stoßfänger-Montierträger 3, der einen Führerhaus- Montierträger 1 und einen Montierträger 2 fest befestigt mit dem Träger 1 aufweist.

Der Führerhaus-Montierträger 1 ist hergestellt aus einem verhältnismäßig starren Material, und bei dieser Ausführungsform umfasst dieser Träger 1 eine Montageoberfläche 6, die an einem Chassis-Rahmen 5 zu montieren ist (angedeutet in strichpunktierten Linien), einen oberen Montageabschnitt 7, der sich nach oben erstreckt, und einen Seitenmontageabschnitt 8, der seitlich vorsteht.

Der Montierträger 2 ist gebildet durch Biegen eines Elements mit L-förmigem Traversen-Querschnitt in eine Konfiguration, die in der Zeichnung gezeigt ist. Genauer gesagt umfasst der Montierträger 2 einen oberen Oberflächenabschnitt 10, einen schrägen Montageabschnitt 11, der sich vom oberen Oberflächenabschnitt 10 in einer schrägen Weise erstreckt, und einen unteren Oberflächenabschnitt 12, der sich nach unten erstreckt. Der Montierträger 2 ist gebildet in eine derartige Konfiguration hauptsächlich zum Anpassen seiner Form an diejenige der Frontendpanele 21, und es gibt keinen weiteren besonderen Grund hierfür. Ein Montiersitz 13 ist fest befestigt mit dem oberen Oberflächenabschnitt 10.

Wie in Fig. 3 gezeigt ist, durch Befestigen des oberen Montageabschnitts 7 des Führerhaus-Montierträgers 1 mit dem unteren Oberflächenabschnitt 12 des Monierträgers 2 werden der Führerhaus-Montierträger 1 und der Montageabschnitt 2 miteinander kombiniert, um den Stoßfänger-Montierträger 3 einer einheitlichen Konstruktion zu bilden. Fig. 1 und 2 zeigen eine Bedingung, in welcher dieser Stoßfänger-Montierträger 3 montiert ist an der Frontendpanele 21. Genauer gesagt, der Stoßfänger-Montierträger 3 ist fest befestigt mit der Prallpanele 24 in einer derartigen Weise, dass der obere Oberflächenabschnitt 10, der schräge Montageabschnitt 11 und der untere Oberflächenabschnitt 12 des Montierträgers 2, ebenso wie der seitliche Montageabschnitt 8 des Führerhaus-Montierträgers 1 in Kontakt gehalten sind mit einer rückwärtigen Oberfläche der Prallpanele 24. In dieser Bedingung ist der Montagesitz 13 auch gehalten gegen die rückwärtige Oberfläche der Prallpanele 24.

Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Stoßfänger-Montierseitenträger 4 fest befestigt mit einem Seitenendabschnitt jeder Prallpanele 24. Der Stoßfänger- Montierseitenträger 4 hat eine Konfiguration, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Genauer gesagt umfasst dieser Träger 4 ein Element von einem L-förmigen querverlaufenden Querschnitt und eine Seitenoberfläche 4a davon ist fest mit der Prallpanele 24 befestigt, und Montiersitze 14 und 14 sind vorgesehen auf einer anderen Seitenoberfläche 4b.

Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind ein oberer Stoßfängerbügel 16 und ein unterer Stoßfängerbügel 17 befestigt an und stehend vor von jedem von gegenüberliegenden Endabschnitten einer Stoßfänger-Verstärkung 15, um fest befestigt zu sein mit einem Stoßfänger 27 (Fig. 2), und Montageöffnungen 18 und 18 sind gebildet durch jeden von gegenüberliegenden Endkantenabschnitten der Stoßfänger- Verstärkung 15. Der obere Stoßfängerbügel 16 hat einen Fußabschnitt 19, und der untere Stoßfängerbügel 17 hat einen Fußabschnitt 20. Der obere Stoßfängerbügel 16 und der untere Stoßfängerbügel 17 sind jeweils nicht beschränkt auf die Formen, die in den Zeichnungen gezeigt sind.

Als nächstes wird ein Verfahren zum Befestigen der Stoßfängerverstärkung 15 an die Frontendpanele 21 beschrieben werden. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist der Fußabschnitt 19 des oberen Stoßfängerbügels 16 der Stoßfänger- Verstärkung 15 in Eingriff mit und verbunden mit dem Montagesitz 13 des Stoßfänger-Montierträgers 3. Andererseits ist der Fußabschnitt 20 des unteren Stoßfängerbügels 17 gehalten gegen die Frontoberfläche der Frontend-unteren Panele 23 und fest befestigt hierzu durch die Montierbuchse 9. Die Montieröffnungen 18 und 18, gebildet durch den Endkantenabschnitt der Stoßfänger-Verstärkung 15 sind jeweils in Eingriff mit den Montiersitzen 14 und 14 des Stoßfänger- Montierseitenträgers 4. Diese in Eingriff befindlichen Abschnitte sind befestigt durch Schrauben und Muttern, wodurch die Stoßfängerverstärkung 15 an der Frontendpanele 21 befestigt ist. Durch geeignete Bestimmung der Längen des oberen Stoßfängerbügels 16 und unteren Stoßfängerbügels 17 der Stoßfänger- Verstärkung 16 kann ein Spalt zwischen der Karosserie und dem Stoßfänger 27 eliminiert werden. Bei dieser Ausführungsform ist nämlich der Stoßfänger 27 verbunden mit der Karosserie und daher, selbst wenn es keinen Spalt zwischen dem Stoßfänger und der Karosserie gibt, werden die beiden nicht miteinander interferieren.

Wie oben beschrieben ist der Stoßfänger 27 direkt mit der Frontendpanele 21 der Karosserie durch die Stoßfänger-Verstärkungen 15 befestigt und daher, obwohl eine Aufprallkraft, angewandt auf den Stoßfänger 27, auf die Frontendpanele 21 wirkt, wird das meiste dieser Aufprallkraft aufgenommen durch die Führerhaus- Montierträger 1 von hoher Festigkeit. Der Führerhaus-Montierträger 1 hat hohe Festigkeit und ist verbunden ~ mit dem Chassis-Rahmen S durch ein Führerhaus- Montier-Gummielement 25, und daher wird die Aufprallkraft wenig übertragen an die Frontendpanele 21. Daher wird Schaden an der Frontendpanele 21 und Ausrüstungen, die darauf montiert sind, vermieden.

In der obigen Beschreibung, obwohl die Frontendpanele 21 und die Stoßfänger- Verstärkung 15 miteinander verbunden sind durch die Verwendung von den Stoßfänger-Montierträgern 3, kann die Verwendung der Montierträger 2 weggelassen werden, wobei in diesem Fall die Frontendpanele und die Stoßfänger-Verstärkung miteinander verbunden werden durch Stoßfänger-Montierträger, wobei jeder nur einen Führerhaus-Montierträger aufweist. Wie oben beschrieben, passt sich der Stoßfänger-Montierträger 3 in Konfiguration der Frontendpanele 21 an und ist nicht beschränkt auf die dargestellte Konfiguration. Wie oben beschrieben ist, sind die Konstruktionen des oberen Stoßfängerbügels 16 und unteren Stoßfängerbügels 17 der Stoßfänger-Verstärkung 15, ebenso wie die Konstruktion des Seitenträgers 4 jeweils nicht limitiert auf die dargestellten Konstruktionen. Dagegen kann eine größere Anzahl von Trägern montiert sein an der Frontendpanele 21, so dass die Stoßfänger-Verstärkung 15 verbunden werden kann mit der Frontendpanele durch diese Träger.

Bei der Stoßfänger-Montierstruktur für das Fahrzeug mit einer Rahmen- montierten Karosserie gemäß der vorliegenden Erfindung wie in Anspruch 1 definiert ist, ist der Stoßfänger dieses Fahrzeugs mit Rahmen-montierter Karosserie verbunden mit den Führerhaus-Montierträgern, die fest befestigt sind mit der Frontendpanele, und daher wird eine Aufprallkraft, angewandt auf den Stoßfänger, empfangen durch die Führerhaus-Montierträger und wird wenig übertragen an die Frontendpanele. Daher wird Schaden an der Frontendpanele, ebenso wie Schaden an der darauf montierten Ausrüstung reduziert. Und nebenbei bemerkt, weil der Stoßfänger und die Karosserie miteinander verbunden sind, kann ein Spalt zwischen den beiden eliminiert werden, um das Erscheinungsbild ästhetisch zu verbessern. Weiterhin ist es nicht notwendig, die Frontendpanele durch pfeilerartige Elemente oder dergleichen wie beim herkömmlichen Aufbau verwendet zu verstärken, und die Erhöhung des Gewichts und die Erhöhung der Kosten können vermieden werden.

Des Weiteren wird mit diesem Aufbau die Festigkeit des Tragens des Stoßfängers verbessert und Schaden an der Frontendpanele wird weiter reduziert.


Anspruch[de]

1. Eine Stoßfänger-Montierstruktur für ein Fahrzeug mit einer Rahmen- montierten Karosserie, welche an der Vorderseite einer Karosserie des Fahrzeugs mit einer Rahmen-montierten Karosserie montiert ist, umfassend:

eine Frontendpaneele (21), welche eine obere Frontendpaneele (22) umfasst, eine untere Frontendpaneele (23) und Prallpaneelen (24), die zwischen den oberen und unteren Frontendpaneelen (22; 23) vorgesehen sind;

eine Stoßfängerverstärkung (15), die mit der Frontendpaneele (21) verbunden ist;

Fahrerhaus-Montierträger (1), von denen jeder an einem Chassisrahmen (5) montiert ist durch ein Fahrerhaus-Montier-Gummielement (25);

Montierträger (2), die jeweils fest an den Fahrerhaus-Montierträgern (1) befestigt sind, wobei die Fahrerhaus-Montierträger (1) oder die Montierträger (2) an der Frontendpaneele (21) montiert sind;

Stoßfängerbügel (16, 17), die fest an der Stoßfängerverstärkung (15) montiert sind, wobei die Stoßfängerbügel (16, 17) jeweils mit denjenigen Abschnitten der Frontendpaneele (21) fest gesichert sind, an welchen jeweils die Fahrerhaus-Montierträger (1) oder die Montierträger (2) fest gesichert sind,

dadurch gekennzeichnet, dass ein seitlicher Stoßfänger-Montierträger (4) fest auf jeder Seite der Prallpaneelen (24) befestigt ist, und dass gegenüberliegende Kantenendabschnitte der Stoßfängerverstärkung (15) jeweils fest an den seitlichen Stoßfänger-Montierträgern (4) gesichert sind.







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