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Dokumentenidentifikation DE10017966C2 04.12.2003
Titel Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung eines Gargeräteinnenraumes
Anmelder Rational AG, 86899 Landsberg, DE
Erfinder Kohlstrung, Peter, 86830 Schwabmünchen, DE
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 12.04.2000
DE-Aktenzeichen 10017966
Offenlegungstag 31.10.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 04.12.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.12.2003
IPC-Hauptklasse F24C 14/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Reinigung eines Gargeräteinnenraums mit einem Garraum und einem vom Garraum über Luftleitbleche getrennten Gebläseraum, in dem zur Erzeugung eines Förderstroms im Garraum sowie Gebläseraum ein Gebläserad angeordnet ist, dem zumindest zwei Sprühdüsen zum Versprühen von zumindest einer Flüssigkeit, wie Reinigungsmittel, Spülmittel, Klarspüler, Entkalker, Wasser und/oder dergleichen, zugewandt ist.

Beispielsweise aus der DE 28 42 771 A1 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der Einsprühdüsen für flüssiges Reinigungsmittel in den Ansaugstrom eines Gebläses gerichtet sind. Dabei kann die Wirkung des Reinigungsmittels durch Zuschalten eines Dampferzeugers, eines Heizelements und/oder eines Gebläses verbessert werden.

Aus der EP 0 652 405 B1 ist eine Reinigungsvorrichtung bekannt, bei der ebenfalls Reinigungsmittel und/oder Spülwasser über eine Sprühdüse in den Ansaugbereich eines Gebläserades gesprüht wird bzw. werden.

Die DE 296 06 655 U1 offenbart einen Ofen zur Wärmebehandlung von Lebensmitteln, welcher über eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung des Ofenraums verfügt. Bei dieser Reinigungsvorrichtung werden mittels einer Sprühdüse im Ansaug- oder Druckbereich eines Gebläses Flüssigkeiten, welche zur Reinigung des Ofens benötigt werden, zugeführt. Zur Unterstützung der Reinigung wird die Ofenatmosphäre auf einer erhöhten Temperatur gehalten.

Gegenstand der DE 197 30 610 C1 ist ein Verfahren zum Reinigen des Innenraums eines Ofens, welches eine Weiterentwicklung des aus der DE 296 06 655 U1 bekannten Verfahrens darstellt. Bei diesem Verfahren kommt eine Umwälzung eines Reinigungsbades durch Gebläse zum Einsatz.

Es ist auch bekannt, Wasser zum Beschwaden von Speisen in einen Garraum einzuführen. Die DE 41 25 696 C1 offenbart beispielsweise solch ein Dampfgargerät, mit einem von Heizkörpern umgebenen Lüfterrad und einer Wasserzuführungseinrichtung, über die Wasser nach Zerstäubung durch die Heizkörper in den Gargeräteinnenraum geführt wird, so daß kein überschüssiges Wasser in den Garraum gelangt. Die Wasserzuführungseinrichtung ist dabei so angeordnet, daß das Wasser in den Förderstrom des Lüfterrades gerichtet eingebracht wird.

Gegenstand der DE 78 02 001 U1 ist ein Gerät zum Zubereiten von Speisen mit Heißluft, bei dem einem Heizkörper mittels einer Tropfeinrichtung Wassertropfen zugeführt werden, welche dann auf dem Heizkörper verdampfen, so daß der entstehende Wasserdampf sich mit dem durch ein Flügelrad erzeugten Luftstrom vermischt und einem Garraum zur Befeuchtung dort befindlicher Speisen zuführbar ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung sowie ein Verfahren zur Reinigung eines Gargeräteinnenraums zu liefern, die bzw. das effizienter ist, insbesondere durch Reduktion von Komponenten, die zum Zwecke einer Reinigung in ein Gargerät eingebracht und nach einer Reinigung wieder entnommen werden müssen, und durch Reduktion der Menge an benötigtem Reinigungsmittel, Spülmittel, Klarspüler, Entkalker, Wasser und/oder dergleichen, was nicht nur Kosten einspart, sondern auch die Umwelt schont. Außerdem soll mit der Erfindung Zubehör eines Gargerätes, beispielsweise ein Hordengestell, sowie externe Arbeitsgeräte, beispielsweise ein Spieß, mit dem Gargeräteinnenraum zusammen gereinigt werden können.

Die die Vorrichtung betreffende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.

Bevorzugte Vorrichtungen gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 beschrieben.

Die das Verfahren betreffende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 7 gelöst.

Bevorzugte Verfahren gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 8 bis 14 beschrieben.

Der Erfindung liegt somit die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch die geeignete Auswahl der Anzahl und Ausrichtung der Sprühstrahlen, welche von den Sprühdüsen gegen den Förderstrom eines Gebläses, auf das Gebläserad, gerichtet werden, in Abhängigkeit von dem Förderstrom des Gebläserades die Auftrittsflächen der Flüssigkeit auf den Wänden des Gargeräteinnenraums sich zumindest teilweise derart überlappen, daß im wesentlichen der komplette Gargeräteinnenraum, einschließlich aller Einbauten desselben, mit der Flüssigkeit benetzbar und somit reinigbar ist.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beispielhaft anhand von schematischen Zeichnungen im Einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:

Fig. 1 eine Längsschnittansicht durch ein Gargerät mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; und

Fig. 2 eine Querschnittsansicht des in Fig. 1 gezeigten Gargerätes.

Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, umfaßt ein Gargeräteinnenraum einen Garraum 1 und einen Gebläseraum 2, die voneinander über Luftleitbleche 3 getrennt sind. Im Gebläseraum 2 ist ein Gebläserad 4 mit Schaufeln 5, das über einen Motor 6 antreibbar ist, sowie eine konzentrisch um das Gebläserad 4 angeordnete Heizeinrichtung 7 vorgesehen. Erfindungsgemäß sind im Gargeräteinnenraum vier Sprühdüsen 10 längs des Umfangs eines Düsenrings 11 angeordnet, wobei der Düsenring 11 über ein Düsenringeinlaß 12 mit eine Pumpleitung 13 verbunden ist, die über eine Pumpe 14 eine Verbindung mit einem Reservoir 1 S schafft, das wiederum über ein Ventil 16 zwischen einem Ablauf 17 und einem Ablaufstutzen 18 des Garraums 1 mit dem Garraum 1 verbindbar ist. In dem Reservoir 15 ist Reinigungsmittel 20 angeordnet, das über die Sprühdüsen 10 in Form von Sprühstrahlen 21 versprühbar ist, und zwar entgegen der Förderrichtung des Gebläserades 4, und derart, daß sich die entsprechenden Auftrittflächen des Reinigungsmittels (20) auf den Wänden des Gargeräteinnenraumes zumindest teilweise überlappen.

Die soeben mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschriebene Vorrichtung arbeitet erfindungsgemäß dabei wie folgt:

Zu Beginn eines Reinigungsprogramms wird automatisch eine Reinigungsphase initiiert, während der das Reinigungsmittel 20 über die Pumpe 14, die Pumpleitung 13, den Düsenringeinlaß 12, den Düsenring 11 und die Sprühdüsen 10 auf das sich in Drehrichtung A drehende Gebläserad 4, und zwar entgegen der Förderrichtung desselben, gesprüht wird. Ein Teil jedes der vier Sprühstrahlen 21 geht dann durch das Gebläserad 4 hindurch und verläßt dasselbe mit dessen Förderstrom auf der gegenüberliegenden Seite. Jedoch der größte Teil des mit den Sprühstrahlen 21 versprühten Reinigungsmittels 20 wird mit dem Förderstrom des Gebläserades 4 mitgerissen, und es treten aufgrund von hohen Relativgeschwindigkeiten Reflexionen und/oder Streuungen auf. Insgesamt kommt es zur Reflexion und/oder Streuung des Reinigungsmittels 20 an im wesentlichen allen Wänden im Gargeräteinnenraum, also den Wänden des Garraumes 1 und des Gebläseraumes 2, einschließlich deren Einbauten, wie an den Schaufeln 5 des Gebläserades 4, der Heizeinrichtung 7, den Luftleitblechen 3 sowie weiteren nicht gezeigten Einbauten, beispielsweise an einem Hordengestell. Bei jeder Reflexion und/oder Streuung teilen sich Reinigungsmitteltropfen und tragen somit zur weiteren Streuung der Sprühstrahlen 21 bei.

Für eine möglichst vollständige Benetzung aller Wände im Gargeräteinnenraum ist die Anzahl und Ausrichtung der Sprühstrahlen 21 in Abhängigkeit vom Förderstrom des Gebläserades 4 derart gewählt, daß sich die entsprechenden Auftrittsflächen des Reinigungsmittels auf den Wänden zumindest zum Teil überlappen. Die Dauer der Reinigungsphase wird dabei bevorzugt durch die Zeitdauer bestimmt, die für eine vollständige Benetzung des Gargeräteinnenraums, samt Einbauten, notwendig ist. Zu diesem Zweck wird die an den Wänden anhaftende Menge M an Reinigungsmittel 20 sowie die durchschnittliche Niederschlagsgeschwindigkeit v des Reinigungsmittels an den Wänden bestimmt, und zwar wie folgt:



M = d.A,



wobei d die maximale Schichtdicke des an den Wänden anhaftenden Reinigungsmittels und A die Oberfläche der Wände sind,



vy = F/A,



wobei F der Förderstrom des Reinigungsmittels zu den Sprühdüsen 10 ist, und





wobei γ = v/(geringste Niederschlagsgeschwindigkeit) der Verteilungsfehler ist.

Während der Reinigungsphase ist das Ventil 16 so eingestellt, daß das Reinigungsmittel vom Garraum 1 zum Reservoir 15 und wieder in den Garraum 1 zumindest teilweise, soweit nicht an den Wänden anhaftend, zirkuliert.

Der Reinigungsphase folgt vorzugsweise eine Einwirkphase für das Reinigungsmittel und anschließend eine Spülphase, in der insbesondere Wasser in den Gargeräteinnenraum eingesprüht wird, und zwar vorzugsweise in Analogie zur Einsprühung von Reinigungsmittel, wobei die dazu notwendigen Komponenten übersichtigkeitshalber nicht in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind. Jedoch ist während der Spülphase das Ventil 16 umgestellt, so daß die Wasser-Reinigungsmittel-Schmutzpartikel-Mischung über den Ablauf 17 den Garraum 1 in Ablaufrichtung C verläßt und entsorgt werden kann.

Die Reinigungsphase, die Einwirkphase und die Spülphase können beispielsweise in Abhängigkeit vom Verschmutzungsgrad des Gargeräteinnenraums, der Drehzahl des Gebläserades 4, der Fördermenge der Pumpe 14, der Stellung des Ventils 16, dem Füllstand des Reservoirs 15 und der Temperatur der Heizeinrichtung 7 geregelt werden.

Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Reinigung eines Gargeräteinnenraums mit einem Garraum (1) und einem vom Garraum (1) über Luftleitbleche (3) getrennten Gebläseraum (2), in dem zur Erzeugung eines Förderstroms im Garraum (1) sowie Gebläseraum (2) ein Gebläserad (4) angeordnet ist, dem eine Vielzahl von Sprühdüsen (10) zum Versprühen von zumindest einer Flüssigkeit (20), wie Reinigungsmittel, Spülmittel, Klarspüler, Entkalker, Wasser und/oder dergleichen, zugewandt sind, wobei

    die Sprühstrahlen (21) der Sprühdüsen (10) im Gebläseraum (3) gegen den Förderstrom, auf das Gebläserad (4) gerichtet sind, und

    sich die entsprechenden Auftrittsflächen der Flüssigkeit (20) auf den Wänden durch die Anzahl und Ausrichtung der Sprühstrahlen (21) in Abhängigkeit von dem Förderstrom des Gebläserades (4) zumindest zum Teil überschneiden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühstrahlen (21) der Sprühdüsen (10) radial auf das Gebläserad (4) gerichtet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (10) von einem Düsensystem umfaßt sind, das vorzugsweise zumindest einen konzentrisch um das Gebläserad (4) angeordneten Düsenring (11) umfaßt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (10) unter Zwischenschaltung zumindest einer Pumpe (14) mit zumindest einem Reservoir (15), das vorzugsweise manuell befüllbar ist, verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest eine Reservoir (15) unter Zwischenschaltung zumindest eines ersten Ventils (16) mit dem Garraum (1) verbunden ist, und der Garraum (1) unter Zwischenschaltung zumindest eines zweiten Ventils (16) mit einem Ablauf (17) verbunden ist, wobei das erste und zweite Ventil (16) vorzugsweise in einem ausgeführt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Meß- und Regelsystem, verbunden mit dem Motor (6) des Gebläserades (4), der zumindest einen Pumpe (14), dem ersten Ventil (16), dem zweiten Ventil (16), dem Reservoir (15) und/oder einer Heizeinrichtung (7) zur Regelung eines Reinigungsprogramms.
  7. 7. Verfahren zur Reinigung eines Gargeräteinnenraums mit einem Garraum und einem vom Garraum über Luftleitbleche getrennten Gebläseraum, in dem zur Erzeugung eines Förderstroms im Garraum sowie Gebläseraum ein Gebläserad angeordnet ist, dem eine Vielzahl von Sprühdüsen zum Versprühen von zumindest einer Flüssigkeit, wie Reinigungsmittel, Spülmittel, Klarspüler, Entkalker, Wasser und/oder dergleichen, zugewandt sind, wobei

    die Sprühstrahlen der Sprühdüsen im Gebläseraum gegen den Förderstrom, auf das Gebläserads gerichtet werden, und

    in Abhängigkeit von dem Förderstrom des Gebläserades zur möglichst vollständigen Benetzung des Gargeräteinnenraums, vorzugsweise samt Einbauten, mit der Flüssigkeit die Anzahl und Ausrichtung der Sprühstrahlen so ausgewählt wird, daß sich zumindest bereichsweise die Auftrittsflächen der Sprühstrahlen auf den Wänden im Gargeräteinnenraum überschneiden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Zeitdauer TB für eine Benetzung der Wände des Garraums, vorzugsweise einschließlich aller Einbauten im Garraum, und/oder des Gebläseraums, vorzugsweise einschließlich aller Einbauten im Gebläseraum, mit der Flüssigkeit über die an den Wänden anhaftende Menge M der Flüssigkeit und die durchschnittliche Niederschlagsgeschwindigkeit v der Flüssigkeit an den Wänden bestimmt wird durch folgende Gleichungen:

    M = d.A,

    wobei d die maximale Schichtdicke der an den Wänden anhaftenden Flüssigkeit und A die Oberfläche der Wände sind,

    v = F/A,

    wobei F der Förderstrom der Flüssigkeit zu den Sprühdüsen ist, und





    wobei γ = v/(geringste Niederschlagsgeschwindigkeit) der Verteilungsfehler ist.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit zumindest teilweise unter Einsatz von zumindest einer Pumpe aus zumindest einem Reservoir über die Sprühdüsen und das Gebläserad in den Garraum und aus dem Garraum wieder zu dem zumindest einen Reservoir zirkuliert wird, wobei vorzugsweise die Menge an zirkulierter Flüssigkeit, insbesondere in dem zumindest einen Reservoir, gemessen wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Ventil zwischen dem zumindest einen Reservoir, dem Garraum und einem Ablauf in Abhängigkeit von einem Reinigungsprogramm betätigt wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Zeitdauer TZ erfaßt wird, innerhalb der die Menge an zirkulierter Flüssigkeit einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch

    eine Reinigungsphase, in der eine erste Flüssigkeit in Form von Reinigungsmittel in dem Garraum verteilt wird, vorzugsweise über eine aus der ersten Zeitdauer TB und/oder der zweiten Zeitdauer TZ bestimmte Zeitdauer,

    eine Einwirkphase für das Reinigungsmittel und eine

    Spülphase, in der eine zweite Flüssigkeit in Form von Spülmittel, Klarspüler und/oder Wasser in dem Garraum verteilt wird, vorzugsweise über eine aus der ersten Zeitdauer TB und/oder der zweiten Zeitdauer TZ bestimmte Zeitdauer.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß während der Reinigungsphase die erste Flüssigkeit von dem Garraum in das Reservoir und während der Spülphase die zweite Flüssigkeit von dem Garraum in den Ablauf über das Ventil zumindest teilweise strömt.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reinigungsprogramm in Abhängigkeit von dem Verschmutzungsgrad des Gargeräteinnenraums, der Drehzahl des Gebläserades, der Fördermenge der zumindest einen Pumpe, der Stellung des Ventils, dem Füllstand des Reservoirs und/oder der Temperatur im Gargeräteinnenraum gesteuert und/oder geregelt wird.






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