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Dokumentenidentifikation DE10241516B3 05.02.2004
Titel Walzensatz für Universalgerüste
Anmelder SMS Meer GmbH, 41069 Mönchengladbach, DE
Erfinder Minnerop, Michael, 40885 Ratingen, DE;
Reismann, Hans-Jürgen, 40489 Düsseldorf, DE;
Gebhardt, Heidi, 42489 Wülfrath, DE
Vertreter Patentanwälte Valentin, Gihske, Große, 57072 Siegen
DE-Anmeldedatum 07.09.2002
DE-Aktenzeichen 10241516
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 05.02.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.02.2004
IPC-Hauptklasse B21B 31/08
Zusammenfassung Ein Walzensatz für Universalwalzgerüste, bestehend auf Horizontal- und Vertikalwalzenpaaren, die mit Lagereinbaustücken (LU) der unteren Horizontalwalze (HWU) auf einem Tragjoch oder einem Walzenwechselwagen (WW) aufliegend und untereinander verriegelt, in den Walzgerüstrahmen ein- und aus diesem heraus bewegbar sind. Auf dem Tragjoch bzw. dem Walzenwechselwagen (WW) stehen Stützstäbe (STA, STI), die seitlich der Walzenzapfen (WZ) bzw. in den Lagereinbaustücken (LU) der unteren Horizontalwalze (HWU) angeordnet sind. Die freien Enden sind in Führungsrinnen (FR) einbringbar, die an der Unterseite der Lagereinbaustücke (LV) der Vertikalwalzen angeordnet sind. Auf der Oberseite dieser Lagereinbaustücke (LV) sind Stützbolzen (SB) angeordnet, die in, an der Unterseite der Lagereinbaustücke (LO) der oberen Horizontalwalze (HWO) angeordnete Aufnahmeausnehmungen (AA) einbringbar sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Walzensatz für Universalgerüste, bestehend aus Horizontal- und Vertikalwalzenpaaren, die mit den Lagereinbaustücken der unteren Horizontalwalze auf einem Tragjoch oder einem Walzenwechselwagen aufliegend und untereinander verriegelt, in den Walzgerüstrahmen ein- und aus diesem heraus bewegbar sind.

Walzensätze dieser Art dienen dazu, den Walzenwechsel bei Universalwalzgerüsten zu vereinfachen und die, für den Wechsel erforderliche Zeitspanne zu verkürzen. Die Verriegelung muß dabei alle Lagereinbaustücke der Walzen d.h. die vier Lagereinbaustücke der Horizontalwalzen und die beiden Lagereinbaustücke der Vertikalwalzen erfassen und sie muß, nach Einbringen des Walzensatzes in das Walzgerüst für den Walzbetrieb aufgehoben werden.

Um dies zu ermöglichen wurden bisher zahlreiche Vorschläge gemacht. Einer dieser Vorschläge geht dahin, die Lagereinbaustücke mit Hilfe senkrecht angeordneter Stangen zu fixieren, die für den Walzenwechsel mit Hilfe von Hubschienen verschoben wurden. Ein anderer Vorschlag befaßt sich mit der Einlage von Blokkierstützen zwischen die Lagereinbaustücke und ein weiterer mit Verriegelungsmechanismen, betätigt durch, in die Lagereinbaustücke eingebaute Hubmotoren.

Aus der DE 1 602 134 A ist ein Vorschlag bekannt, den gesamten Walzensatz, nämlich die oberen Horizontalwalzen, die Vertikalwalzen und die Horizontalwalzen mit deren Lagereinbaustücken mit Hilfe eines, diese gemeinsam zusammenhaltenden Stützrahmens zum Zwecke des Austausches gegen einen anderen Walzensatz, mit den Walzen und Ihren Einbaustücken seitlich horizontal aus dem Walzgerüst heraus zu fahren. Diese Kassetten-Bauart des Stützrahmens kennzeichnet sich durch das Zusammenfassen und Zusammenhalten des gesamten Walzensatzes in der Arbeitsposition der Walzen zueinander in dem Stützrahmen. Dieser stellt dabei eine Art zweites Walzgerüst dar, daß nach Einbau in das eigentliche Walzgerüst, von diesem verstärkt an die Hilfseinrichtungen angeschlossen wird. Da diese Stützrahmen den gesamten Walzensatz zusammenhalten und tragen müssen, sind sie vergleichsweise sehr schwer und aufwendig gebaut, und machen es weiter erforderlich, alle für die Führung der Lagereinbaustücke der Walzensätze erforderlichen Führungsflächen in dem Stützrahmen selbst vorzusehen. Diese Notwendigkeit erhöht den Bauaufwand für das, den Stützrahmen umfassende Walzgerüst erheblich. Nach einem weiteren Vorschlag (Schloemann-Siemag AG W2/317) werden für das Ein- und Ausbringen der Walzensätze zunächst die beiden, die Ständerholme verbindenden Quertraversen vom Walzgerüst gelöst und abgehoben bzw. horizontal nach Außen weg geschwenkt. Anschließend wird dann mit Hilfe eines Krans die obere Horizontalwalze des Horizontalwalzensatzes mit ihren Lagereinbaustücken aus dem Walzgerüst heraus gehoben. Der Ausbau der Walzensätze und ebenso der Einbau der neuen Walzensätze erfordert bei dieser Ausbildungsform deshalb einen erheblichen Montage- und Zeitaufwand, mit den daraus folgenden langen Stillstandzeiten der gesamten Walzenstraße, in der sich das Universalgerüst befindet.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den geschilderten Aufwand für das Auswechseln der Walzensätze zu vermeiden und die Möglichkeit zu schaffen, den, mit wenigen technischen Hilfsmitteln versehenen Walzensatz ohne zusätzliche Hilfseinrichtungen in das Walzgerüst einzubringen, in diesem betriebsbereit zu machen und anschließend zum Zwecke des Walzenaustausches ebenfalls ohne zusätzliche Hilfseinrichtungen wieder aus dem Walzgerüst heraus zu bringen.

Diese Aufgabe wird durch eine Ausbildung des Walzensatzes gelöst, bei der, senkrecht auf dem Tragjoch bzw. dem Walzenwechselwagen aufstehende, seitlich der Walzenzapfen bzw. in den Lagereinbaustücken der unteren Horizontalwalze angeordnete Stützstäbe gelöst, deren freie Enden in, an der Unterseite der Lagereinbaustücke der Vertikalwalzen angeordnete Führungsnuten einbringbar sind, wobei auf der Oberseite dieser Lagereinbaustücke Stützbolzen angeordnet sind, die in, an der Unterseite der Lagereinbaustücke der oberen Horizontalwalze angeordnete Ausnehmungen einbringbar sind. Wie die Erfindung weiter vorsieht können dabei austauschbare Stützstäbe unterschiedlicher Stützhöhe verwendet werden, und die, in den Lagereinbaustücken der unteren Horizontalwalze angeordneten Stützstäbe können in diesen Lagereinbaustücken höhenverschiebbar und dabei auf, im Walzenwechselwagen bzw. im Tragjoch angeordnete, gegeneinander austauschbare Stützhülsen aufsetzbar seien. In den Ausnehmungen, in der Unterseite des Lagereinbaustücks der oberen Horizontalwalze können federbelastete verschiebbare Klemmstücke angeordnet werden, welche die Stützbolzen beaufschlagen. Weitere Ausbildungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.

Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.

In der Zeichnung zeigen:

1 den Walzensatz mit dem Walzenwechselwagen, in Walzrichtung gesehen, teilweise geschnitten,

2 eine Teilansicht von 1, ebenfalls teilweise geschnitten,

3 Schnittdarstellungen von Einzelheiten aus 2

4 die Schnittdarstellung einer Einzelheit aus 1,

5 eine Schnittdarstellung einer Einzelheit aus 1,

6 die Ansicht eines Schnittes nach der Linie A – A durch 5,

7 die Darstellung nach 6 in einer anderen Arbeitsposition,

8 die Darstellung nach 6 in einer weiteren Arbeitsposition

9 bis 12 die Schnittdarstellung einer Einzelheit in unterschiedlichen Arbeitspositionen.

Wie aus der 1 zu ersehen, liegt der, aus einem Horizontalwalzenpaar mit einer oberen Horizontalwalze HWO, einer unteren Horizontalwalze HWU und, zwischen diesen angeordneten Lagereinbaustücken LV der nicht dargestellten Vertikalwalze mit den Lagereinbaustücken LU der unteren Horizontalwalze HWU bestehende Walzensatz auf einem Walzenwechselwagen WW auf.

Die Teile dieses Walzensatzes sind untereinander wie folgt verriegelbar: Auf den Walzenwechselwagen WW (vgl. auch 2) sind jeweils Paare von äußeren und inneren Stützstäben STA, STI aufgesetzt. Die äußeren Stützstäbe STA stehen beiderseits der Walzenzapfen WZ der unteren Horizontalwalze HWU auf und werden lösbar und gegen Stützstäbe STA anderer Stützlänge austauschbar, von Haltelaschen HL gehalten, während die inneren Stützstäbe STI (vgl. auch 3) in den Lagereinbaustücken LU der unteren Horizontalwalze HWU geführt ( 3), mit ihren unteren Enden auf, in den Walzenwechselwagen (WW) eingesetzte, austauschbare Traghülsen TH unterschiedlicher Traghöhe aufsetzbar sind ( 2 und 4).

Die freien oberen Enden der Stützstäbe STA und STI ragen in zwei, nach unten offene Führungsrinnen FR, die (nicht dargestellt) parallel zueinander verlaufend, in die Unterseite der Lagereinbaustücke LV der Vertikalwalzen eingebracht sind.

In beabstandete Steckausnehmungen SA (5) in der Oberseite des Lagereinbaustücks LV der Vertikalwalzen sind Stützbolzen SB eingebracht, deren freie Enden von einer, nach unten offenen Aufnahmeausnehmung AA in der Unterseite der Lagereinbaustücke LO der oberen Horizontalwalze HWU aufgenommen werden. In dieser Aufnahmeausnehmung AA sitzt (6) ein federbeaufschlagtes, längsverschiebbares Druckstück DS, das einen, nach unten überstehenden Randbord RB und eine senkrechte Stirnfläche SF sowie hinter dem Randbord RB eine, horizontal verlaufende Anlagefläche AF aufweist (vgl. auch 7 und 8).

Wie aus den 9 bis 12 ersichtlich wird der jeweilige Anstellhub der Vertikalwalzen und deren Position durch axiale Beilagen BL für das Lagereinbaustück und in dessen Führungsrinnen FR lösbar eingesetzte Anschlagstücke AS bestimmt. Entsprechend diesen Positionen werden die Stützbolzen SB in die entsprechenden Steckausnehmungen SA auf der Oberseite des Lagereinbaustücks LV eingesteckt.

Der auf den Walzenwechselwagen WW aufliegende Walzensatz, bei dem die untere Horizontalwalze HWU über die äußeren Sfützstäbe STA und die inneren Stützstäbe STI mit dem Lagereinbaustück LV der Vertikalwalzen und diese über die Stützbolzen SB mit der oberen Horizontalwalze HWO verbunden und verriegelt sind, wird in den nicht dargestellten Gerüstrahmen des Universalgerüstes eingefahren. Dabei werden die Lagereinbaustücke LV der Vertikalwalzen mit Hilfe, ebenfalls nicht dargestellter seitlicher Führungstaschen im Gerüstrahmen um ein geringes Maß von den, in die Führungsrinnen FR der Lagereinbaustücke LV ragenden freien Enden der Stützstäbe STI und STA abgehoben, die anschließend in den Rinnen FR frei beweglich sind und damit die Anstellbewegungen der Lagereinbaustücke LV der Vertikalwalzen zulassen. Die obere Horizontalwalze HWO liegt dabei, wie aus 7 zu ersehen mit dem in der Aufnahmeausnehmung AA ihres Lagereinbaustücks LO befindlichen Druckstück DS mit dessen horizontaler Auflagefläche AF auf dem, in die Aufnahmeöffnung AA ragenden Stützbolzen SB auf.

Zur Vorbereitung des Walzbetriebes wird anschließend die Horizontaloberwalze HWO durch die, nicht dargestellte Oberwalzenausbalancierung soweit angehoben, daß die Einbaustücke LV der Vertikalwalzen mit den aufstehenden Stützbolzen SB unterhalb der Lagereinbaustücke LO der oberen Horizontalwalze HWO horizontal frei bewegbar sind und in die vorgesehene Anstellposition gebracht werden können. Wenn dies geschehen ist, kann die Horizontaloberwalze HWO in die, in 8 wiedergegebene Walzposition abgesenkt werden. Dabei drückt der, wieder in die Aufnahmeausnehmung AA eintauchende Stützbolzen SB mit einer oberen, dem Druckstück GS zugewandten Schrägfläche dieses Druckstück gegen den Druck der Feder zurück bis es in einem, dieser Schrägfläche folgenden Absatz (AB) einrastet, der eine vertikale Führungsfläche aufweist auf der dann die Vorderseite des Druckstücks DS aufliegt mit der Folge, daß die Vorderseite des Druckstücks DS und die Führungsfläche des Stützbolzens SB die während des Walzens auftretenden Vertikalbewegungen zwischen dem Lagereinbaustück LO der oberen Horizontalwalze HWO und dem Lagereinbaustück LV der Vertikalwalze aufnehmen.

Durch diese Anordnungen wird für den Walzbetrieb der volle Anstellhubbereich der Vertikalwalzen verfügbar. Dies ist besonders bei hydraulischen Anstellsystemen wichtig, bei denen wegen der Positioniergenauigkeit die Zylinderhübe möglichst klein gehalten werden müssen. Da bei den Vertikalwalzen häufig der Anstellhubbereich durch Beilagen vergrößert wird und sich damit zwangsläufig verschiedene Walzenwechselpositionen für die Vertikaleinbauten bei gleichzeitig konstant bleibendem Abstand zu den Horizontaleinbauten ergeben, können die Stützbolzen und parallel dazu die unteren Anschläge in Abhängigkeit von der Beilagendicke horizontal verstellt werden. Horizontale Walzenwechselpositionen der unteren Horizontalwalzen lassen sich durch Beilagen unterhalb der Stützstäbe im Walzenwechselwagen ausgleichen. Unterschiedliche Walzenwechselpositionen der oberen Horizontalwalzen können durch Beilagen unterhalb der Stützbolzen oder durch verschiedene Stützbolzenlängen kompensiert werden. Unterschiedliche Höhen der Vertikalwalzeneinbaustücke lassen sich ebenfalls durch entsprechende unterschiedliche Beilagen ausgleichen.

WW Walzenwechselwagen STA (äußere) Stützstäbe STI (innere) Stützstäbe WZ Walzenzapfen HWO (obere) Horizontalwalze HWU (untere) Horizontalwalze FR Führungsrinne HL Haltelasche LU (unteres) Lagereinbaustück LO (oberes) Lagereinbaustück LV Lagereinbaustück (der Vertikalwalze) TH Traghülse HL Hülse HL Haltelasche SB Stützbolzen AA Ausnahmeausnehmung SA Steckausnehmung DS Druckstück RB Randbord SF Stirnfläche FF Führungsfläche AF Anlagefläche BL (axiale) Beilagen AS Anschlagstücke AB Absatz

Anspruch[de]
  1. Walzensatz für Universalwalzgerüste, bestehend aus Horizontal- und Vertikalwalzenpaaren, die mit Lagereinbaustücken (LU) der unteren Horizontalwalze (HWU) auf einem Tragjoch oder einem Walzenwechselwagen (WW) aufliegend und untereinander verriegelt, in den Walzgerüstrahmen ein- und aus diesem heraus bewegbar sind, gekennzeichnet durch, senkrecht auf dem Tragjoch bzw. dem Walzenwechselwagen (WW) aufstehende, seitlich der Walzenzapfen (WZ) bzw. in den Lagereinbaustücken (LU) der unteren Horizontalwalze (HWU) angeordnete Stützstäbe (STA, STI) deren freie Enden in, an der Unterseite der Lagereinbaustücke (LV) der Vertikalwalzen angeordnete Führungsrinnen (FR) einbringbar sind, wobei, auf der Oberseite dieser Lagereinbaustücke (LV) Stützbolzen (SB) angeordnet sind, die in, an der Unterseite der Lagereinbaustücke (LO) der oberen Horizontalwalze (HWO) angeordnete Aufnahmeausnehmungen (AA) einbringbar sind.
  2. Walzensatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, austauschbare Stützstäbe (STA; STI) unterschiedlicher Stützhöhe.
  3. Walzgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die, in den Lagereinbaustücken (LU) der unteren Horizontalwalze (HWU) angeordneten Stützstäbe (STI) in diesen höhenverschiebbar und dabei auf, im Walzenwechselwagen (WW) bzw. im Tragjoch angeordnete gegeneinander austauschbare Traghülsen (TH) aufsetzbar sind.
  4. Walzgerüst nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, in den Aufnahmeausnehmungen (AA) der Unterseite der Lagereinbaustücke (LO) der oberen Horizontalwalze (HWO) angeordnete, federbeaufschlagte Druckstücke (DS), die gegen Anschlagflächen der, auf dem Lagereinbaustück (LV) der Vertikalwalzen angeordnete Stützbolzen (SB) andrückbar sind.
  5. Walzensatz nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite der Lagereinbaustücke (LV) der Vertikalwalze eine, parallel zur Anstellrichtung verlaufende Reihe beabstandeter Steckausnehmungen (SA) zur wahlweisen Aufnahme der, die obere Horizontalwalze (HWO) abstützenden Stützbolzen (SB) angeordnet sind.
  6. Walzensatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbolzen (SB) unterschiedliche Stützhöhen aufweisen.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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