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Dokumentenidentifikation DE202004002351U1 27.05.2004
Titel Schaltschrank mit einem Rahmengestell und daran angelenkter Schranktüre
Anmelder Rittal GmbH & Co. KG, 35745 Herborn, DE
Vertreter Jeck · Fleck · Herrmann Patentanwälte, 71665 Vaihingen
DE-Aktenzeichen 202004002351
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.05.2004
Registration date 22.04.2004
Application date from patent application 13.02.2004
IPC-Hauptklasse H02B 1/38
IPC-Nebenklasse H05K 5/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem Rahmengestell, dessen offene Seiten mit mindestens einer Schranktüre und Wandelementen verkleidet sind, wobei die Schranktüre mittels Scharnierbolzen von Scharnierelementen an dem Rahmengestell angelenkt und mittels Schließelementen in einer Schließstellung festlegbar und in eine Öffnungsstellung freigebbar ist.

Bei den bekannten Schaltschränken dieser Art bildet das Rahmengestell eine vorgefertigte Einheit mit sechs offenen Seiten, die mit sechs Verkleidungselementen abgeschlossen werden, wovon eines als Schranktüre ausgebildet und am Rahmengestell angelenkt sein kann. Die übrigen fünf Verkleidungselemente bilden die beiden Seitenwände, die Rückwand, die Bodenwand und die Deckenwand. An das vorgefertigte Rahmengestell wird die Schranktüre angelenkt, wobei zweiteilige Scharniere verwendet werden. Ein Scharnierelement der Scharniere wird an den vertikalen Rahmenschenkel des Rahmengestelles befestigt, während die anderen Gegenscharnierelemente auf der Rückseite der Schranktüre angebracht sind. Die Scharnierbolzen übernehmen die gelenkige Verbindung der Scharnierelemente mit den zugeordneten Gegenscharnierelementen.

Dieser Schaltschrankaufbau und die Anlenkung einer Schranktüre in diesen bekannten Ausführungen bedingen einen hohen Teile- und Montageaufwand.

Es ist Aufgabe der Erfndung, einen Schaltschrank mit Rahmengestell und angelenkter Schranktüre der eingangs erwähnten Art zu schaffen, wobei der Aufwand für den Schaltschrank reduziert und die Anlenkung der Schranktüre vereinfacht sind.

Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Scharnierbolzen in den Scharnierelementen axial begrenzt verstellbar und zumindest in der Eingriffsstellung mit der zugekehrten Lageraufnahme oder Lagerbuchse am abgekanteten Rand der Abdeckelemente unverschiebbar festlegbar sind.

Bei dieser Ausgestaltung übernehmen die Abdeckelemente die Funktion der Boden- und Deckenwand des Schaltschrankes, so dass getrennte Wandelemente für diese Seiten des Schaltschrankes eingespart werden. Darüber hinaus sind für die Anlenkung der Schranktüre die an dem Rahmengestell anbringbaren Scharnierelemente überflüssig, da deren Aufgabe von den Lageraufnahmen an den abgekanteten Rändern der Abdeckelemente des Rahmengestelles übernommen wird. Es sind nur noch die an der Schranktüre anzubringenden Gegenscharnierelemente mit den Scharnierbolzen erforderlich. Die Scharnierelemente lassen eine leichte Montage/Demontage der Schranktür am Rahmengestell zu.

Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die Abdeckelemente auf zwei einander gegenüberliegenden Kantenbereichen gleich abgekantete Ränder aufweisen, wobei in einem Kantenbereich die Schranktüre anlenkbar ist und im anderen Kantenbereich das als Rückwand verwendete Wandelement anbringbar ist, dann kann ein symmetrisch ausgelegtes Abdeckelement sowohl als Bodenelement oder als Deckenelement für das Rahmengestell verwendet werden. Dies führt zu einer Reduzierung der für das Rahmengestell erforderlichen unterschiedlichen Bauteile. Es sind nur identische Abdeckelemente und identische vertikale Rahmenschenkel herzustellen. Zwei Abdeckelemente und vier Rahmenschenkel werden zum Aufbau des Rahmengestelles benötigt.

Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass an den beiden zu den abgekanteten Rändern senkrecht stehenden Kantenbereichen der Abdeckelemente gegeneinander gerichtete Befestigungsränder abgekantet sind, die mit mindestens einer Reihe von Befestigungsaufnahmen versehen sind, und dass die vertikalen Rahmenschenkel des Rahmengestelles an den Innenseiten der Befestigungsränder anliegend mit diesen verbunden sind, dann wird der Zusammenbau des Rahmengestelles vereinfacht.

Das Rahmengestell erleichtert die Anlenkung der Schranktüre dadurch, dass die Befestigungsränder der Abdeckelemente mit ihren Endkanten um mindestens einen Betrag gegenüber den abgekanteten Rändern zurückgesetzt sind, der mindestens der Abmessung der ersten Türabkantung entspricht, die senkrecht zum Türblatt gerichtet ist. Auf diese Weise wird eine Art Aufnahme am Rahmengestell geschaffen, die die Schranktüre schwenkbar aufnehmen kann.

Aus ästhetischen Gründen kann dazu noch vorgesehen sein, dass die Befestigungsränder Ansätze aufweisen, die die abgekanteten Ränder der Abdeckelemente seitlich abdecken, um geschlossene Außenseiten am Schaltschrank zu erreichen.

Die Drehlagerung der in den Scharnierelementen festgelegten Scharnierbolzen kann auf einfache Art dadurch verbessert werden, dass in die Lageraufnahmen in den abgekanteten Rändern der Abdeckelemente Lagerbuchsen eingesetzt sind.

Sieht man an beiden Endbereichen der abgekanteten Ränder der Abdeckelemente Lageraufnahmen oder Lagerbuchsen vor, dann kann zusätzlich vorgesehen sein, dass die Schließseite der Schranktüre manuell oder mittels eines Stangenverschlusses verstellbare Schließstangen trägt, die in die Lageraunahmen oder Lagerbuchsen der abgekanteten Ränder der Abdeckelemente des Rahmengestelles einführbar und aus diesen herausführbar sind.

Eine denkbare Erfindungsalternative sieht vor, dass die Lageraufnahmen als Lagerbuchsen ausgebildet sind, die auf den einander zugekehrten Falzbereichen der doppelwandigen Ränder angeordnet sind. Damit ist auf einfache Weise ein stabiler Anbindungspunkt für die Türscharnierung geschaffen. Zudem bildet der Falz frontseitig einen gerundeten Abschluss der Abdeckelemente, der optisch ansprechend ist und die Gefahr einer Schnittverletzung ausschließt. Hierbei kann es insbesondere vorgesehen sein, dass die Lageraufnahmen als Lagerbuchsen ausgebildet sind, die auf den einander zugekehrten Falzbereichen der doppelwandigen Ränder angeordnet sind. Die Funktionalität des doppelwandi gen Randes kann zusätzlich erweitert werden, wenn vorgesehen ist, dass zumindest einer der doppelwandigen Ränder eine Abkantung aufweist, die in Richtung zum jeweils gegenüberliegenden Abdeckelement als Türanschlag vorsteht.

Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:

1 in perspektivischer Ansicht ein Rahmengestell eines Schaltschrankes aus zwei Abdeckelementen mit vier angebrachten vertikalen Rahmenschenkeln,

Fig. 1b ein alternatives Gestaltungsdetail des Abdeckelementes,

2 das Rahmengestell nach 1 mit Seitenwänden und einer angelenkten Schranktüre,

3 eine perspektivische Teilansicht mit dem unteren Eckbereich von Rahmengestell und Schaltschrank mit der angelenkten Schranktüre und

4 eine Skizze der Teilansicht nach 4 ohne Schranktüre.

In 1 ist das Rahmengestell 10 des Schaltschrankes in perspektivischer Ansicht gezeigt, das aus zwei plattenförmigen horizontalen Abdeckelementen 20 und vier vertikalen Rahmenschenkeln 15 zusammengesetzt ist. Dabei können die Rahmenschenkel 15 verschiedene Profilseiten 16 mit Reihen von Befestigungsaufnahmen aufweisen. Zudem können die Rahmenschenkel 15 paarweise mit jeweils einer unteren und oberen Tiefenstrebe 17 zu einem vorderen Vertikalrahmen 19 und einem hinteren Vertikalrahmen 18 verbunden sein.

Diese Vertikalrahmen 18 und 19 werden im Abstand zueinander an abgekanteten und gegeneinander gerichteten Befestigungsrändern 22 der Abdeckelemente 20 befestigt, wobei die Befestigungsränder 22 mit mindestens einer Reihe von Befestigungsaufnahmen 23 oder in Richtung der Schranktiefe verlaufenden Langlöchern versehen sind. Die Rahmenschenkel 15 können dabei gegenüber den Endkanten 24 der Befestigungsränder 22 zurückgesetzt sein. Die senkrecht zu den Befestigungsrändern 22 stehenden Kanten der Abdeckelemente 20 sind zumindest L-förmig abgekantet, so dass Ränder 26, 27 entstehen, die mit der Grundplatte 21 des Abdeckelementes 20 doppelwandig sind. Dieser Rand kann mit einem dritten Abkantabschnitt auch geschlossen sein. Die Befestigungsränder 22 sind mit Ansätzen 25 der Endkanten 24 versehen, die die abgekanteten Ränder 26, 27 seitlich abdecken. Zu bemerken ist noch, dass die Rahmenschenkel 15 der Vertikalrahmen 18 und 19 mit einer Profilseite mit einer Reihe von Befestigungsaufnahmen an den Innenseiten der Befestigungsränder 22 anliegen und mit diesen verbunden sind.

Die Fig. 1b zeigt eine alternative Ausgestaltung des Abdeckelementes 20, wobei der Rand 26,27 um 180° gefalzt ist. Der Rand 26,27 trägt eine Lagerbuches 29 mit einer Lageraufnahme 28.

Wie die 2 zeigt, schließen Wandelemente 50 die beiden Seiten des Rahmengestelles 10 ab, wobei diese an den Befestigungsrändern 22 der Abdeckelemente 20 befestigt werden. Die Schranktüre 30 ist am Umfang des Tür blattes 31 ebenfalls mindestens L-förmig abgekantet, wie der Umfangsrand 32,33 zeigt. Auch dieser Umfangsrand kann mit einem dritten Abkantabschnitt 34 zumindest über weite Teile des Umfanges geschlossen sein. Zudem kann die Innenseite des Türblattes 31 einen Befestigungsrahmen 40 tragen, der im Abstand 35 zum Umfangsrand 32, 33 steht und auch ein Dichtungselement aufnehmen kann. Der Befestigungsrahmen 40 trägt Befestigungsaufnahmen und dient gleichzeitig zur Versteifung der Schranktüre.

Die 3 und 4 zeigen Einzelheiten der Anlenkung der Schranktüre 30, wobei darauf hinzuweisen ist, dass die nicht dargestellte obere Anlenkstelle entsprechend spiegelbildlich ausgelegt ist. Das Abdeckelement 20 steht mit dem abgekanteten Rand 26, 27 an der Frontseite des vorderen Vertikalrahmens 19 und auch an der Kante 24 des Befestigungsrandes 22 des Abdeckelementes 20 vor. Dabei kann der Abschnitt 27 des abgekanteten Randes, der parallel zur Grundplatte 21 verläuft, mit den Kanten 24 der Befestigungsränder 22 abschließen oder über einen dritten Abschnitt bis zur Grundplatte 21 geführt sein. Der Abschnitt 27 kann jedoch auch bis zu den parallelen vorderen Profilseiten 16 der Rahmenschenkel 15 des vorderen Vertikalrahmens 19 reichen. In den beiden Endbereichen des abgekanteten Randes 26, 27 sind Lageraufnahmen 28 eingebracht, in die zusätzlich Lagerbuchsen 29 eingesetzt sein können.

Der Eckbereich der Schranktür-Anlenkseite nimmt ein Scharnierelement 60 mit verstellbarem Scharnierbolzen 61 auf, wie 3 zeigt. Ist bei dem Scharnierelement 60 der unteren Anlenkstelle der Scharnierbolzen 61 in der gezeigten Stellung nach oben verstellt, dann ragt er nicht aus dem Abschnitt 32 des Umfangsrandes 32, 33 heraus. Die Schranktüre 30 kann daher auf den abgekanteten Rand 26, 27 des unteren Abdeckelementes 20 so aufgesetzt werden, dass der Scharnierbolzen 61 mit dem zurückgezogenen Eingriffsende mit der Lageraufnahme 28 oder Lagerbuchse 29 fluchtet. Dasselbe gilt entsprechend für die obere Anlenkstelle. Die Scharnierbolzen 61 werden axial verstellt und mit ihren Eingriffsenden in die Lageraufnahmen 28 oder Lagerbuchsen 29 der abgekanteten Ränder 26, 27 der Abdeckelemente 20 eingeführt. Dabei können sowohl die Eingriffsstellungen als auch die Nichteingriffsstellungen der Scharnierbolzen 61 in den Scharnierelementen 60 feststellbar und wieder freigebbar sein.

Auf der Schließseite der Schranktüre 30 können manuell oder mittels eines Stangenverschlusses verstellbare Schließstangen auf der Rückseite der Schranktüre im Bereich des Umfangsrandes 32, 33 angeordnet sein, die in die nicht belegten Lageraufnahmen 28 oder Lagerbuchsen 29 der abgekanteten Ränder 26, 27 der Abdeckelemente 20 einführbar und wieder herausführbar sind. Damit lässt sich die Schranktüre 30 in der Schließstellung festlegen und aus dieser Schließstellung wieder in die Öffnungsstellung freigeben.

Bei dem Ausführungsbeispiel muss noch einmal darauf hingewiesen werden, dass die Abdeckelemente 20 in ihrer Mittelebene, die parallel zu den Befestigungsrändern 22 verläuft, symmetrisch ausgebildet sind. Dies gilt auch zu der senkrecht dazu stehenden Mittelebene, so dass sie als Bodenelement und als Deckenelement für das Rahmengestell 10 verwendbar sind. Daher gilt für die Anlenkung der Schranktüre 30 die entsprechende Ausgestaltung an der unteren und oberen Anlenkstelle. Auch für die Anbringung der Schließelemente an der Schranktüre sind die Verhältnisse an dem unteren und oberen Abdeckelement 20 und der unteren und oberen Schließstellung entsprechend.


Anspruch[de]
  1. Schaltschrank mit einem Rahmengestell, dessen offene Seiten mit mindestens einer Schranktüre und Wandelementen verkleidet sind, wobei die Schranktüre mittels Scharnierbolzen von Scharnierelementen an dem Rahmengestell angelenkt und mittels Schließelementen in einer Schließstellung festlegbar und in einer Öffnungsstellung freigebbar ist, wobei an zwei plattenförmige Abdeckelemente, die vier vertikalen Rahmenschenkel des Rahmengestelles befestigt sind, wobei die plattenförmigen Abdeckelemente Teile des Rahmengestelles sind und gleichzeitig Boden- und Deckenabschluss des Schaltschrankes bilden, wobei die Abdeckelemente zumindest im Kantenbereich einer mit der Schranktüre zu verschließenden Seite doppelwandigen Rändern aufweisen, die an den zugekehrten vertikalen Rahmenschenkeln vorstehen und in den Endbereichen Lageraufnahmen für Scharnierbolzen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schranktüre (30) mit einem abgekanteten Rand (32,33) versehen ist, der in den Eckbereichen der Scharnierseite der Schranktüre (30) Scharnierelemente (60) mit den in die Lageraufnahmen (28) der Abdeckelemente (20) des Rahmengestelles (10) einführbaren Scharnierbolzen (61) aufnimmt, und dass die Scharnierbolzen (61) in den Scharnierelementen (60) axial begrenzt verstellbar und zumindest in der Eingriffsstellung mit der zugekehrten Lageraufnahme (28) oder Lagerbuchse (29) am abgekanteten Rand (26,27) der Abdeckelemente (20) unverschiebbar festlegbar sind.
  2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckelemente (20) auf zwei einander gegenüberliegenden Kantenbereichen gleich abgekantete Ränder (26, 27) aufweisen, wobei in einem Kantenbereich die Schranktüre (30) anlenkbar ist und im anderen Kantenbereich das als Rückwand verwendete Wandelement (18) anbringbar ist.
  3. Schaltschrank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden zu den abgekanteten Rändern (26, 27) senkrecht stehenden Kantenbereichen der Abdeckelemente (20) gegeneinander gerichtete Befestigungsränder (22) abgekantet sind, die mit mindestens einer Reihe von Befestigungsaufnahmen (23) versehen sind, und dass die vertikalen Rahmenschenkel (15) des Rahmengestelles (10) an den Innenseiten der Befestigungsränder (22) anliegend mit diesen verbunden sind.
  4. Schaltschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsränder (22) der Abdeckelemente (20) mit ihren Endkanten (24) um mindestens einen Betrag gegenüber den abgekanteten Rändern (26, 27) zurückgesetzt sind, der mindestens der Abmessung der ersten Türabkantung (32) entspricht, die senkrecht zum Türblatt (31) gerichtet ist.
  5. Schaltschrank nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsränder (22) Ansätze (25) aufweisen, die die abgekanteten Ränder (26, 27) der Abdeckelemente (20) seitlich abdecken.
  6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Lageraufnahmen (28) in den abgekanteten Rändern (26, 27) der Abdeckelemente (20) Lagerbuchsen (29) eingesetzt sind.
  7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließseite der Schranktüre (30) manuell oder mittels eines Stangenverschlusses verstellbare Schließstangen trägt, die in die Lageraufnahmen (28) oder Lagerbuchsen (29) der abgekanteten Ränder (26, 27) der Abdeckelemente (20) des Rahmengestelles (10) einführbar und aus diesen herausführbar sind.
  8. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelwandigen Ränder (26,27) von dem um 180° gefalzten Kantenbereich der Abdeckelemente (20) gebildet sind.
  9. Schaltschrank nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageraufnahmen (28) als Lagerbuchsen (29) ausgebildet sind, die auf den einander zugekehrten Falzbereichen der doppelwandigen Ränder (26,27) angeordnet sind.
  10. Schaltschrank nach einem der Ansprüch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der doppelwandigen Ränder (26,27) eine Abkantung aufweist, die in Richtung zum jeweils gegenüberliegenden Abdeckelement (20) als Türanschlag vorsteht.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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