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Dokumentenidentifikation DE202004002559U1 01.07.2004
Titel Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung
Anmelder DURAVIT AG, 78132 Hornberg, DE
Vertreter Matschkur Lindner Blaumeier Patent- und Rechtsanwälte, 90402 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 202004002559
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 01.07.2004
Registration date 27.05.2004
Application date from patent application 19.02.2004
IPC-Hauptklasse F21S 10/02
IPC-Nebenklasse H05B 37/02   F21S 8/00   F21V 21/02   
IPC additional class // F21Y 103:00,F21W 131:30  

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung mit mehreren Leuchtkörpern, die farbiges Licht unterschiedlicher Wellenlänge emittieren und deren Lichtanteile mittels einer Steuerungseinrichtung mischbar sind.

Heutzutage werden Beleuchtungseinrichtungen in Wohnungen und Gebäuden nicht nur eingesetzt, um die eigentliche Beleuchtungsfunktion zu erfüllen, sondern auch um vielfältige individuelle Atmosphären zu erzeugen. Es werden auch farbige Leuchtkörper eingesetzt, die einen roten, einen grünen und einen blauen Leuchtkörper aufweisen, deren Licht additiv gemischt wird, sodass der Farbton des wahrgenommenen Lichts einstellbar ist.

Aus der DE-A-102 05 497 ist eine Einrichtung zur Objektbeleuchtung bekannt, die Leuchtkörper mit unterschiedlichen Farbtemperaturen aufweist, wobei die sich zu einem Gesamtlicht mischenden Lichtanteile der einzelnen Leuchtkörper varüerbar sind. Es kann jedoch lediglich zwischen einem Warmtonleuchtkörper und einem Kalttonleuchtkörper gewählt werden.

Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung zu schaffen, die flexibler einsetzbar ist.

Zur Lösung dieses Problems ist bei einer Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung derart ansteuerbar sind, dass das wahrgenommene Licht in einem kontinuierlichen Zyklus von einer ersten Farbe in eine zweite Farbe und wieder in die erste Farbe übergeht.

Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung strahlt Licht aus, das stufenlos von der ersten Farbe in die zweite Farbe und wieder in die erste Farbe übergeht, wobei sich dieser Farblauf ununterbrochen wiederholt. Auf diese Weise „schwingt" das wahrgenommene Licht kontinuierlich zwischen der ersten Farbe und der zweiten Farbe, die Extremwerte darstellen.

Es ist seit langer Zeit bekannt, dass Farben spezifische Wirkungen auf Organismen besitzen. Die verschiedenen Farben werden in der Farbtherapie benutzt, um das Wohlbefinden zu steigern oder um Heilerfolge bei bestimmten Krankheiten zu erzielen. Es ist auch bekannt, dass Lichter und Farben einen starken Einfluss auf die Stimmungslage von Personen ausüben können. Umgekehrt beeinflusst die Gemütsverfassung die individuelle Interpretation des Wahrgenommenen. Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung kann daher zum Beispiel benutzt werden, um eine beruhigende oder eine anregende Wirkung hervorzurufen.

Es kann vorgesehen sein, dass die erste und/oder die zweite Farbe aus Licht einer einzigen Lichtquelle bestehen. Diese Ausführung bietet sich an, wenn die erfindungsgemäße Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung Leuchtkörper für rotes, blaues und grünes Licht umfasst, da man aus diesen Grundfarben sämtliche Farbtöne mischen kann. Es ist jedoch auch möglich, dass die erste und/oder die zweite Farbe aus gemischtem Licht bestehen.

Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn die Frequenz des Farbwechsels 0,1 bis 2 Hz, insbesondere 0,5 bis 1 Hz beträgt. Diese Frequenz entspricht einer Zeitdauer eines vollständigen Zyklus von 0,5 bis 10 Sekunden, insbesondere von 1 bis 2 Sekunden. In Abhängigkeit der Frequenz des Farbwechsels kann ein besonderer visueller Eindruck erzeugt werden, da die erste und die zweite Farbe mehr oder weniger schnell abwechseln bzw. ineinander übergehen.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann es vorgesehen sein, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung derart ansteuerbar sind, dass die erste Farbe kontinuierlich in eine dritte Farbe übergeht. Anders als bei der beschriebenen Grundform der Erfindung, bei der eine erste Farbe in eine zweite Farbe und wieder zurück in die erste Farbe übergeht, kann sich die erste Farbe verändern, so dass sich ein dynamischer Eindruck ergibt. Gleichermaßen kann es alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass die zweite Farbe kontinuierlich in eine vierte Farbe übergeht. Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung kann daher so ausgebildet sein, dass das wahrgenommene Licht anfänglich von der ersten Farbe in die zweite Farbe übergeht, anschließend geht die erste Farbe in die dritte Farbe über, gleichzeitig geht die zweite Farbe in die vierte Farbe über, so dass schließlich das wahrgenommene Licht in einen kontinuierlichen Zyklus von der dritten Farbe in die vierte Farbe und wieder in die dritte Farbe übergeht.

Die Zeitdauer oder die Geschwindigkeit des Übergangs von der ersten Farbe in die dritte Farbe bzw. von der zweiten Farbe in die vierte Farbe ist grundsätzlich frei wählbar, ein solcher Übergang kann beispielweise 2 bis 60 Minuten dauern, es wird besonders bevorzugt, dass die Zeitdauer des Übergangs 5 bis 20 Minuten beträgt.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann es bei der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung vorgesehen sein, dass der Übergang von der ersten und zweiten Farbe zur dritten und vierten Farbe beim Erreichen der dritten und vierten Farbe wieder umgekehrt wird, das heißt die dritte Farbe geht in die erste Farbe über, die vierte Farbe geht in die zweite Farbe über. Dementsprechend ist es auch möglich, dass die erste Farbe in einem kontinuierlichen Zyklus in die dritte Farbe und wieder in die erste Farbe übergeht. Dasselbe gilt für die zweite und die vierte Farbe.

Um die Benutzung der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung weiter zu verbessern, kann es vorgesehen sein, dass sämtliche Farben fest vorgegeben und/oder benutzerseitig auswählbar sind. Die Einrichtung kann eine bestimmte Zahl an Grundfarben oder Mischfarben aufweisen, zusätzlich hat der Benutzer die Möglichkeit, aus den Grundfarben eigene Farbtöne zu mischen.

Um den Betrieb der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung noch individueller zu gestalten, kann es ferner vorgesehen sein, dass die Zeitdauer eines Zyklus oder die Frequenz des Farbwechsels fest vorgegeben oder benutzerseitig einstellbar ist. Auf diese Weise kann die Geschwindigkeit des Übergangs von einer Farbe in die nächste Farbe oder die Zeitdauer eines solchen Übergangs festgelegt werden. Der Benutzer hat damit die Möglichkeit, die Einrichtung gemäß seinen individuellen Vorlieben zu steuern. Es ist daher besonders zweckmäßig, wenn die Steuerungseinrichtung der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung einen Speicher aufweist, in dem Farbzyklen als Programme gespeichert und/oder speicherbar sind. Die verschiedenen Ablaufprogramme lassen sich vom Benutzer bei Bedarf abrufen und gegebenenfalls modifizieren und wieder speichern.

Um die Anwendungsmöglichkeiten des Erfindungsgegenstands weiter zu verbessern, kann es vorgesehen sein, dass die Lichtstärke wenigstens eines Leuchtkörpers einstellbar ist. Es kann vorgesehen sein, dass einer oder vorzugsweise alle Leuchtkörper dimmbar sind, um gedämpftes Licht oder besondere Lichteffekte zu erzeugen. Sofern Leuchtkörper als Leuchtstofflampen ausgebildet sind, können diese über dimmbare elektronische Vorschaltgeräte besonders einfach angesteuert werden.

Um den Komfort für den Benutzer weiter zu erhöhen, kann bei der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung eine Fernsteuerung vorgesehen sein, die mit einem an der Einrichtung angeordneten Empfänger zusammenwirkt. Auf diese Weise wird eine vergleichsweise aufwendige Verkabelung mit Schaltern vermieden.

Die Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung kann in einem vorzugsweise teilweise transparenten Gehäuse angeordnet sein, das mittels einer Halterung an einer Wand befestigbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Licht auf eine Wand-und/oder Deckenfläche zu projizieren.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines besonders geeigneten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert. Die Figuren sind schematische Darstellungen und zeigen:

1 den schematischen Aufbau einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung mit einer Fernbedienung;

2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung im eingebauten Zustand, die eineWand- und eine Deckenfläche bestrahlt; und

3 ein schematisches Diagramm des Farbübergangs.

Die in 1 dargestellte und insgesamt mit 1 bezeichnete Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung besteht im Wesentlichen aus drei Leuchtkörpern für rotes, blaues und grünes Licht, die als Leuchtstofflampen 2, 3, 4 ausgebildet sind. Die Leuchtstofflampen 2, 3, 4 sind in Fassungen gehaltert und elektrisch an dimmbare elektronische Vorschaltgeräte angeschlossen. Die Ansteuerung der einzelnen Leuchtstofflampen 2, 3, 4 erfolgt über eine Steuerungseinrichtung 8, deren Ausgang über eine Leitung 9 mit den elektronischen Vorschaltgeräten 5, 6, 7 verbunden ist. Die Steuerungseinrichtung 8 ist mit einem Infrarotempfänger 10 verbunden, der von einer Fernsteuerung 11 ausgesendete Steuersignale empfängt, die in der Steuerungseinrichtung 8 bearbeitet werden.

Die Stromversorgung der Einrichtung 1 zur Umfeldbeleuchtung erfolgt in herkömmlicher Weise und ist in 1 nicht dargestellt. Anstelle einer Infrarotverbindung zwischen der Fernsteuerung 11 und dem Empfänger 10 kann alternativ auch eine Funkverbindung vorgesehen sein, beispielsweise nach dem Bluetooth-Standard. Anstelle einer Fernbedienung kann auch eine an einer Wand oder an einem Gerätegehäuse fest angebrachte Bedientafel mit Schaltern oder Tasten vorgesehen sein.

2 zeigt die Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung 1 im eingebauten Zustand, die eine Wandfläche 12 und eine Deckenfläche 13 bestrahlt. Die Leuchtstoffröhren der Einrichtung 1 zur Umfeldbeleuchtung sind in einem Gehäuse 14 angeordnet, das ganz oder teilweise transparent ist und mittels einer Halterung 15 an der Wandfläche 12 befestigt ist.

Die Leuchtstofflampen 2, 3, 4 emittieren farbiges Licht unterschiedlicher Wellenlänge in den Farben rot, blau und grün. Die Lichtanteile der Lampen mischen sich, so dass das Licht, das auf die Wand- und Deckenflächen 12, 13 auftrifft, als homogenes einfarbiges Licht wahrgenommen wird. Aus den Grundfarben rot, blau und grün können über die Steuerungseinrichtung 8 sämtliche Farbtöne gemischt werden.

3 zeigt in einer schematischen Darstellung den Farbübergang. Die Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung wird im Zeitpunkt t = 0 eingeschaltet. Nach dem Einschalten werden die Leuchtstofflampen 2, 3, 4 von der Steuerungseinrichtung 8 über die elektronischen Vorschaltgeräte 5, 6, 7 so gesteuert, dass das wahrgenommene Licht zwischen einer ersten Farbe und einer zweiten Farbe wechselt. Die erste Farbe hat eine bestimmte Wellenlänge &lgr;1, die zweite Farbe hat eine davon unterschiedliche Wellenlänge &lgr;2. Analog zu einer mechanischen Schwingung geht das wahrgenommene Licht stufenlos ununterbrochen von der ersten Wellenlänge &lgr;1 in die zweite Wellenlänge &lgr;2 über. Die Wellenlängen &lgr;1 und &lgr;2 können Grundfarben sein, beispielsweise rot, blau oder grün, es ist jedoch auch möglich, dass es sich dabei um gemischte Farben handelt.

Der Benutzer kann über die Fernsteuerung 11 vor dem Start des Farbprogramms die beiden Farben mit den Wellenfängen &lgr;1 und &lgr;2 auswählen. Dazu kann er diese Farben aus den fest eingestellten Farbtönen auswählen, es ist jedoch auch möglich, diese durch die Variation der Anteile des roten, blauen und grünen Lichts zu variieren, so dass eigene Farbtöne zusammengestellt werden können. Wie in 3 zu erkennen ist, beträgt die Zeitdauer eines vollständigen Zyklus T. Diese Zeitdauer T beträgt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel 2 Sekunden. Auch für die Zeitdauer sind fest eingestellte Werte vorgesehen, die in der Steuerungseinrichtung 8 gespeichert sind, allerdings kann der Benutzer die Zeitdauer T auch modifizieren und an seine eigenen Vorlieben anpassen.

Im Laufe der Zeit geht die erste Farbe &lgr;1 allmählich in eine dritte Farbe &lgr;3 über. Analog geht die zweite Farbe &lgr;2 in eine vierte Farbe &lgr;4 über. Die Zeitdauer dieses Übergangs ist wesentlich länger als die Zeitdauer des Übergangs zwischen der ersten und der zweiten Farbe. Es kann beispielsweise 10 Minuten dauern, bis das Farbpaar &lgr;3/&lgr;4 erreicht ist. Anschließend setzt der umgekehrte Ablauf ein, das heißt die Farbe &lgr;3 geht wieder allmählich in die Ausgangsfarbe &lgr;1 über, entsprechend wird &lgr;4 zu &lgr;2 verändert. Alternativ können anschließend auch andere Farben ausgewählt werden.

Die Einrichtung 1 zur Umfeldbeleuchtung ermöglicht auf diese Weise quasi eine zweidimensionale Farbveränderung, bei der das wahrgenommene Licht zwischen einer ersten Farbe und einer zweiten Farbe wechselt, wobei diesem Farbwechsel eine kurze Zeitdauer zugeordnet ist, gleichzeitig wird ein Farbwechsel von der ersten zur dritten und von der zweiten zur vierten Farbe vorgenommen, wobei diesem Farbwechsel eine vergleichsweise lange Zeitdauer zugeordnet ist, die im Minutenbereich liegt.

Der Benutzer kann aufgrund der Vielzahl an Einstell- und Variationsmöglichkeiten die von ihm bevorzugten Farben auswählen und den Farbwechsel in der gewünschten Weise einstellen. Auf diese Weise können physiologische Effekte ausgelöst werden, da das wahrgenommene Licht z.B. als beruhigend oder anregend empfunden wird.


Anspruch[de]
  1. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung mit mehreren Leuchtkörpern, die farbiges Licht unterschiedlicher Wellenlänge emittieren und deren Lichtanteile mittels einer Steuerungseinrichtung mischbar sind, dadurch gekennzeich net, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung (8) derart ansteuerbar sind, dass das wahrgenommene Licht in einem kontinuierlichen Zyklus von einer ersten Farbe in eine zweite Farbe und wieder in die erste Farbe übergeht.
  2. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder die zweite Farbe aus Licht einer einzigen Lichtquelle oder aus Mischlicht besteht bzw. bestehen.
  3. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des Farbwechsels 0,1 bis 2 Hz, insbesondere 0,5 bis 1 Hz beträgt.
  4. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung (8) derart ansteuerbar sind, dass die erste Farbe kontinuierlich in eine dritte Farbe übergeht.
  5. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung (8) derart ansteuerbar sind, dass die zweite Farbe kontinuierlich in eine vierte Farbe übergeht.
  6. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitdauer des Übergangs von der ersten Farbe in die dritte Farbe und/oder die Zeitdauer des Übergangs von der zweiten Farbe in die vierte Farbe 2 bis 60 Minuten, insbesondere 5 bis 20 Minuten beträgt.
  7. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung (8) beim Erreichen der dritten Farbe derart ansteuerbar sind, dass die dritte Farbe kontinuierlich in die erste Farbe übergeht.
  8. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper von der Steuerungseinrichtung (8) beim Erreichen der vierten Farbe derart ansteuerbar sind, dass die vierte Farbe kontinuierlich in die zweite Farbe übergeht.
  9. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten bis vierten Farben fest vorgegeben und/oder benutzerseitig auswählbar sind.
  10. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitdauer eines Zyklus" oder die Frequenz des Farbwechsels fest vorgegeben oder benutzerseitig einstellbar ist.
  11. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung (8) einen Speicher aufweist, in dem Farbzyklen als Programme gespeichert und/oder speicherbar sind.
  12. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtstärke wenigstens eines Leuchtkörpers einstellbar ist.
  13. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie jeweils wenigstens einen Leuchtkörper für rotes, blaues und grünes Licht umfasst.
  14. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper als Leuchtstofflampen (2, 3, 4) ausgebildet sind.
  15. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mittels einer Fernsteuerung (11) fernbedienbar ist, die mit einem an der Einrichtung (1) angeordneten Empfänger (10) zusammenwirkt.
  16. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtkörper in einem vorzugsweise teilweise transparenten Gehäuse (14) angeordnet sind.
  17. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (14) mittels einer Halterung (15) an einer Wand befestigbar ist.
  18. Einrichtung zur Umfeldbeleuchtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wahrgenommene Licht auf eine Wand- und/oder Deckenfläche (12, 13) projizierbar ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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