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Dokumentenidentifikation DE02766865T1 15.07.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001390752
Titel STRICHCODE-LESBARER DIAGNOSTISCHER STREIFENTEST
Anmelder Ischemia Technologies, Inc., Arvada, Col., US
Erfinder CROSBY, A., Peter, Denver, US
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.04.2002
EP-Aktenzeichen 027668656
WO-Anmeldetag 29.04.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/US02/13557
WO-Veröffentlichungsnummer 0000288739
WO-Veröffentlichungsdatum 07.11.2002
EP-Offenlegungsdatum 25.02.2004
Veröffentlichungstag der Übersetzung europäischer Ansprüche 15.07.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.07.2004
IPC-Hauptklasse G01N 33/543


Anspruch[de]
  1. Diagnostische Prüfungsvorrichtung, die:

    a) einen Probenbereich zur Aufbringung einer flüssigen Probe;

    b) mindestens einen Prüfungsbereich, der die zur Durchführung einer Untersuchung auf einen Analyten notwendigen Reagenzien zur Verfügung stellt, wobei ein Ergebnis der Analytuntersuchung erhalten werden kann, und

    c) maschinenlesbare Informationen, welche eine Kennung und das Ergebnis der Analytuntersuchung umfassen,

    enthält.
  2. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die maschinenlesbare Information ein Strichcode ist.
  3. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 2, die weiterhin maschinenlesbare Informationen an einer Vielzahl von Stellen auf der Prüfungsvorrichtung enthält.
  4. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Strichcode ein zweidimensionaler Strichcode ist.
  5. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin mehr als einen Prüfungsbereich enthält, wobei jeder Prüfungsbereich die Reagenzien zur Verfügung stellt, die notwendig sind, um eine Untersuchung zur Anwesenheit eines anderen Analyten durchzuführen.
  6. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin mehr als einen Prüfungsbereich enthält, wobei jeder Prüfungsbereich die Reagenzien zur Verfügung stellt, die notwendig sind, um eine Untersuchung zur Anwesenheit einer anderen Menge an Analyt durchzuführen.
  7. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die maschinenlesbare Information mit unsichtbarer Druckfarbe gedruckt ist.
  8. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die diagnostische Prüfungsvorrichtung ein sichtbares Prüfungsergebnis zur Verfügung stellt.
  9. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin mindestens einen Qualitätskontrollbereich enthält, der ein Indikatorreagenz zur Bestätigung der Vollständigkeit der Untersuchung enthält, wobei ein Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Qualitätskontrollbereich und dem Probenbereich möglich ist.
  10. Diagnostische Prüfungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die maschinenlesbare Information aus der Gruppe, bestehend aus magnetischer Farb-Zeichen-Erkennung (Magnetic Ink Character Recognition, MICR), optischer Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR), einem Fluorophor, einem Chromophor, einem Radioisotop, einem Farbstoff, kolloidalem Gold, kolloidalem Kohlenstoff, einem Latexpartikel und einem chemilumineszenten Mittel ausgewählt ist.
  11. Diagnostische Streifenprüfung, die mindestens einen Durchflussweg enthält, wobei jeder Durchflussweg:

    a) einen Probenbereich zur Aufbringung einer flüssigen Probe;

    b) mindestens einen Prüfungsbereich, wobei ein Flüssigkeitsaustausch mit dem Probenbereich möglich ist, wobei der Probenbereich jedes Durchflussweges die zur Durchführung einer Untersuchung zur Anwesenheit eines Analyten notwendigen Reagenzien zur Verfügung stellt, wobei ein Ergebnis der Analytuntersuchung erhalten werden kann, und

    c) maschinenlesbare Informationen, welche eine Kennung und das Ergebnis der Analytuntersuchung umfassen,

    enthält.
  12. Verfahren zur Erlangung der Kennung und des Ergebnisses der Analytuntersuchung einer diagnostischen Prüfung, bei dem:

    a) man eine diagnostische Prüfungsvorrichtung zur Verfügung stellt, die:

    i) einen Probenbereich zum Aufbringen einer flüssigen Probe;

    ii) mindestens einen Prüfungsbereich, der die zur Durchführung einer Untersuchung auf einen Analyten notwendigen Reagenzien zur Verfügung stellt, wobei man ein Ergebnis der Analytuntersuchung erhalten kann, und

    iii) maschinenlesbare Informationen, welche die Kennung und das Ergebnis der Analytuntersuchung umfassen,

    enthält;

    b) man die Analytuntersuchung durchführt und

    c) man die maschinenlesbaren Informationen maschinenliest,

    wobei man die Kennung und das Ergebnis der Analytuntersuchung erhalten kann.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die maschinenlesbare Information ein Strichcode ist, der auf eine Seite eines Streifentests gedruckt ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Strichcode linear ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Strichcode zweidimensional ist.
  16. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Strichcode mit unsichtbarer Druckfarbe gedruckt ist.
  17. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die maschinenlesbare Information durch optisches Abtasten detektierbar ist.
  18. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die diagnostische Prüfungsvorrichtung weiterhin maschinenlesbare Informationen an einer Vielzahl von Stellen auf der Prüfungsvorrichtung enthält.
  19. Verfahren nach Anspruch 12, das mehr als einen Prüfungsbereich enthält, wobei jeder Prüfungsbereich die Reagenzien zur Verfügung stellt, die notwendig sind, um eine Untersuchung zur Anwesenheit eines anderen Analyten durchzuführen.
  20. Verfahren nach Anspruch 12, das mehr als einen Prüfungsbereich enthält, wobei jeder Prüfungsbereich die Reagenzien zur Verfügung stellt, die notwendig sind, um eine Untersuchung zur Anwesenheit einer anderen Menge an Analyt durchzuführen.
  21. Verfahren nach Anspruch 12, das mehr als einen Prüfungsbereich enthält, wobei eine erste Gruppe von Prüfungsbereichen die zur Durchführung einer Untersuchung auf die Anwesenheit von einem oder mehreren verschiedenen Analyten notwendigen Reagenzien zur Verfügung stellt und eine zweite Gruppe von Prüfungsbereichen die zur Durchführung einer Untersuchung auf die zur Anwesenheit einer anderen Menge des einen oder der mehreren verschiedenen Analyten notwendigen Reagenzien zur Verfügung stellt.
  22. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das Untersuchungsergebnis sichtbar ist.
  23. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem man in Schritt c) weiterhin die maschinenlesbaren Informationen dekodiert und die Kennung und das Ergebnis der Analytuntersuchung in ein Laborinformationssystem eingibt.
  24. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die diagnostische Streifenprüfung weiterhin mindestens einen Qualitätskontrollbereich enthält, der ein Indikatorregeagenz zur Bestätigung der Vollständigkeit der Untersuchung enthält, wobei ein Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Qualitätskontrollbereich und dem Probenbereich möglich ist.
  25. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem man die maschinenlesbare Information aus einer Gruppe, bestehend aus magnetischer Farb-Zeichen-Erkennung (Magnetic Ink Character Recognition, MICR), optischer Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR), einem Fluorophor, einem Chromophor, einem Radioisotop, einem Farbstoff, kolloidalem Gold, kolloidalem Kohlenstoff, einem Latexpartikel und chemilumineszentem Mittel auswählt.
  26. Verfahren zur Erlangung der Kennung und des Ergebnisses der Analytuntersuchung einer diagnostischen Streifenprüfung, bei dem:

    a) man eine diagnostische Streifenprüfung zur Verfügung stellt, die mindestens einen Durchflussweg enthält, wobei jeder Durchflussweg:

    i) einen Probenbereich zur Aufbringung einer flüssigen Probe;

    ii) mindestens einen Prüfungsbereich, wobei ein Flüssigkeitsaustausch mit dem Probenbereich möglich ist, wobei der Prüfungsbereich von jedem Durchflussweg die zur Durchführung einer Untersuchung auf den Analyten notwendigen Reagenzien zur Verfügung stellt, wobei ein Ergebnis der Analytuntersuchung erhalten werden kann, und

    iii) maschinenlesbare Informationen, welche die Kennung und das Ergebnis der Analytuntersuchung umfassen,

    enthält,

    b) man die Analytuntersuchung durchführt, und

    c) man die maschinenlesbaren Informationen maschinenliest,

    wobei man die Kennung der diagnostischen Streifenprüfung und das Ergebnis der Analytuntersuchung erhalten kann.
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