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Dokumentenidentifikation DE10138178B4 15.07.2004
Titel Verfahren zum Ausbilden einer Nahtanordnung und Sitzbezuganordnung
Anmelder Faurecia Autositze GmbH & Co. KG, 31655 Stadthagen, DE
Erfinder Schaller, Stefan, 86701 Rohrenfels, DE
Vertreter Brümmerstedt Oelfke Seewald & König Anwaltskanzlei, 30159 Hannover
DE-Anmeldedatum 03.08.2001
DE-Aktenzeichen 10138178
Offenlegungstag 13.03.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 15.07.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.07.2004
IPC-Hauptklasse D05B 15/00
IPC-Nebenklasse D05B 1/08   D05B 3/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen einer Sitzbezuganordnung und eine derartige Sitzbezuganordnung.

Ein derartiges Verfahren und eine derartige Sitzbezuganordnung werden insbesondere bei Kraftfahrzeugsitzen verwendet, bei denen der Bezug aus mehreren Materialstücken, z.B. Lederstücken, durch Nähen hergestellt wird. Hierzu werden z.B. zwei Lederstücke durch eine mittlere Verbindungsnaht verbunden und die hierdurch ausgebildeten Endbereiche der beiden Lederstücke umgelegt und mit den Hauptbereichen der Lederstücke durch eine linke und rechte Kappnaht verbunden. Hierdurch wird eine stabile Verbindung der Lederstücke gebildet. Zusätzlich zu den so geschaffenen Nähten wird für eine bessere optische Erscheinung nachträglich eine zickzackförmige Ziernaht von Hand in die Lederstücke eingenäht, da eine maschinelle Nadelführung des Zierfadens durch die Lederstücke im allgemeinen problematisch ist.

Die manuelle Ausbildung der zickzackförmigen Ziernaht ist jedoch zeit- und kostenaufwendig. Hierzu muß der fertig hergestellte Sitzbezug zunächst von der Fertigungsstraße zu manuellen Bearbeitungsstellen transportiert und nachher wieder für die Verkleidung der Sitze mit den Sitzbezügen zu einer Fertigungsstraße transportiert werden.

In E. Mosinski, Alles über Nähnähte, Zeitschriftenverlag RBDV Düsseldorf, Leipzig 1991, sind auf S.14 Doppelkapp-Nahtsysteme zur Verbindung von umgelegten Enden zweier Materialstücke gezeigt, wobei die Endbereiche der Materialstücke jeweils zwischen dem Endbereich und dem Hauptbereich des anderen Materialstücks aufgenommen werden. Auf 5.30, Bild 99, sind Überdeckstichnähte mit einseitig überdecktem Nähgut und zwei Nadelfäden sowie einem Greiferfaden gezeigt.

Die DE 23 49 510 B2 zeigt eine Mehrnadelnähmaschine mit einer Vorrichtung zum Vorlegen eines die Nadelfadenstichreihen quer zur Nährichtung verbindenden Deckfadens. Hierzu sind ein Fadenvorleger und ein Fadenanzugsfinger für den Deckfaden vorgesehen. Der Deckfaden ist über einen unteren Fadenführer quer zur Nährichtung führbar. Der Fadenvorleger greift den Deckfaden, der sich normalerweise rechts von den Nadeln befindet, legt ihn nach links und verkettet ihn dabei mit den in die Nadeln eingefädelten Fäden. Hierdurch wird eine Überdecknaht mit verkettetem und gespannten Deckfaden ausgebildet, der die Nadelfadenstichreihen quer zur Nährichtung verbindet.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen einer Sitzbezuganordnung und eine Sitzbezuganordnung zu schaffen, durch die eine schnelle, kostengünstige und dennoch sichere Herstellung möglich ist.

Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren nach Anspruch 1 und eine Sitzbezuganordnung nach Anspruch 7.

Erfindungsgemäß wird somit die Ziernaht nicht nachträglich nach Ausbildung der Kappnähte, sondern während der Ausbildung der Kappnähte ausgebildet. Der Zierfaden wird auf dem Werkstück ausgebildet, ohne dieses hierzu durchstechen zu müssen, indem die Eckpunkte der zickzackförmigen Ziernaht abwechselnd durch einen rechten Kappnahtstich und einen linken Kappnahtstich übernäht und hierdurch festgehalten werden. Die Ziernaht kann somit auf einfache, kostengünstige, schnelle und dennoch sichere Weise angebracht werden, indem sie auf das Werkstück durch z.B. einen Pendelarm gelegt wird und die Schwenkbewegungen des Pendelarms mit der Steuerung des Nähfußes und der Nadeln koordiniert werden.

Das erfindungsgemäße Verfahren kann vorteilhafterweise insbesondere iterativ durchgeführt werden, indem von einer Ausgangsposition mit eingestochenen Nadeln und aufgesetztem Nähfuß zunächst der Pendelarm umgelegt wird, wodurch ein Eckpunkt der Ziernaht um eine der beiden Nadeln herum ausgebildet wird, nachfolgend die Nadeln aus dem Werkstück gezogen und um einen Nadelvorschub vorgesetzt werden, wodurch ein linker und rechter Kappnahtstich ausgebildet werden, von denen einer den Eckpunkt der Ziernaht fixiert. Anschließend kann der Nähfuß nachgeführt werden, wobei die Nadeln gleichzeitig den Bezug weiterziehen. Somit wird erfindungsgemäß durch getrennte Steuerung der Verstellung der Nadeln und des Nähfußes in Vorwärtsrichtung mit unterschiedlichem Nähfußvorschub und Nadelvorschub sowohl die Längserstreckung des Zickzack-Musters als auch der gewünschte Werkstückvorschub zur Ausbildung der Kappnähte erreicht.

Erfindungsgemäß kann hierbei zum Durchführen eines derartigen Verfahren eine Vorrichtung verwendet werden mit einem Gehäuse, zwei in seitlicher Richtung zueinander beabstandeten, jeweils in vertikaler Richtung und in Längsrichtung gegenüber dem Gehäuse verstellbaren Nadeln, einem, Nähfuß, der gegenüber dem Gehäuse und den Nadeln in Längsrichtung verschiebbar ist, und einer zierfadenführenden Einrichtung, die zwischen einer linken seitlichen Position und einer rechten seitlichen Position verstellbar ist.

Die Vorrichtung kann insbesondere unterschiedlich ansteuerbare Längsverstellungen des Nähfußes und der Nadeln ermöglichen, wobei an ihr in Längsrichtung vor dem Nähfuß und den Nadeln ein zwischen seitlichen Positionen schwenkbarer Pendelarm zum Auflegen des Zierfadens auf das Werkstück vorgesehen ist.

Als Werkstück können insbesondere zwei miteinander durch eine mittlere Naht verbundene Lederbezüge verwendet werden.

Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einigen Ausführungsformen erläutert. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

2ac schematisierte Draufsichten auf die Vorrichtung von 1 während dreier aufeinanderfolgender Verfahrensschritte;

3 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgebildete Nahtanordnung;

4 eine Darstellung entsprechend 3 mit eingezeichneter mittlerer Verbindungsnaht;

5 eine perspektivische Ansicht eines Werkstücks mit der erfindungsgemäßen Nahtanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.

Eine Nähvorrichtung 1 weist gemäß 1 ein Gehäuse 3 und eine gegenüber dem Gehäuse 3 in vertikaler Richtung sowie Längsrichtung, d.h. X-Richtung, verstellbare Stange 4 mit Nähfuß 5 auf. Weiterhin sind eine linke Nadel 6 sowie eine rechte Nadel 8, die in seitlicher Richtung gemäß 2a zueinander beabstandet sind, an Nadelhaltern 7 angebracht, die gegenüber dem Gehäuse 3 sowohl in vertikaler Richtung als auch in Längsrichtung (X-Richtung) verstellbar sind. weiterhin ist an dem Gehäuse 3 ein gemäß 1 gekröpfter Pendelarm 15 mit einer Öse 16 um eine Hochachse verschwenkbar angeordnet, so daß er entlang des in 2a durch einen gestrichelten Kreisbogen gezeigten Schwenkweges die in 2a gezeigten beiden seitlichen Positionen einnehmen kann.

Die linke Nadel 6 führt einen linken Nadelfaden 10; entsprechend führt die rechte Nadel 8 einen in 1 nicht gezeigten rechten Nadelfaden. Hierdurch können eine in 3 gezeigte linke Kappnaht 20 mit linken Kappnahtstichen 21 und eine rechte Kappnaht 22 mit rechten Kappnahtstichen 23 ausgebildet werden.

In der Bodenfläche des Nähfußes 5 sind gemäß 2 zwei Aussparungen 17 vorgesehen, in die die Nadeln 6, 8 bei Relativverschiebung zu dem Nähfuß 5 gelangen können, wie es in 2c gezeigt ist.

Die Ausbildung einer zickzackförmigen Ziernaht 18 erfolgt gleichzeitig mit der Ausbildung der Kappnähte 20 und 22. Hierzu ist in 2a eine erste Stellung als Ausgangsstellung gezeigt, bei der der Nähfuß 5 auf dem Werkstück 2 steht, die beiden Nadeln 6, 8 in das Werkstück 2 eingestochen vor dem Nähfuß 5 angeordnet sind und der Pendelarm 15 zunächst in der rechten Stellung ist. Hiervon ausgehend wird zunächst der Pendelarm 15 in die in 2a ebenfalls gezeigte linke Stellung geschwenkt, wodurch ein von dem Pendelarm 15 geführter Zierfaden 14 um die rechte Nadel 8 gelegt wird, so dass eine Ecke der zickzackförmigen Ziernaht 18 ausgebildet wird.

Gemäß 2b werden anschließend die Nadeln 6, 8 aus dem Werkstück 2 gezogen, um einen Nadelvorschub in Längsrichtung (X-Richtung) nach vorne gesetzt und in das Werkstück in der in 2b gezeigten Position eingestochen. Bei diesem Herausziehen der Nadeln 6, 8, anschließendem Vorrücken in Längsrichtung und Einstechen werden hierbei ein linker Kappnahtstich 21 und ein rechter Kappnahtstich 23 ausgebildet, wobei der rechte Kappnahtstich 23 die im Schritt gemäß 2a ausgebildete rechte Ecke der Ziernaht 18 fixiert. Die Länge der Kappnahtstiche 21, 23 wird hierbei durch den Nadelvorschub festgelegt.

Gemäß 2c wird anschließend der Nähfuß 5 angehoben und um einen Nähfußvorschub in Längsrichtung nach vorn gesetzt. Gleichzeitig ziehen die Nadeln 6, 8 das Werkstück 2 weiter, d.h. in Längsrichtung nach hinten. Die hierdurch erreichte zweite Stellung der Nähvorrichtung ist symmetrisch zu der ersten Stellung.

Von 2c ausgehend werden wiederum Arbeitsschritte gemäß 2a bis 2c mit umgekehrten Seiten durchgeführt. Somit wird von 2c ausgehend zunächst der Pendelarm 15 von der linken in die rechte Stellung geschwenkt werden, wodurch der Zierfaden 14 um die linke Nadel 6 gelegt wird.

Somit wird eine Nahtanordnung erreicht, bei der die zickzackförmige Ziernaht 18 abwechselnd von einem linken Kappnahtstich 21 und einem rechten Kappnahtstich 23 fixiert wird.

Erfindungsgemäß kann insbesondere ein Werkstück 2 verwendet werden, bei dem gemäß 5 zwei Lederbezüge 26, 27 in einer mittleren Verbindungsnaht 24 verbunden sind, wobei die überstehenden Endbereiche 28, 29 der Bezüge 26, 27 durch die linke Kappnaht 20 und rechte Kappnaht 22 mit den Hauptbereichen der Bezüge verbunden werden. Hierbei wird zusätzlich gemäß 5 eine untere Lage 30, z.B. ebenfalls aus Leder oder aus einem anderen Material, von den Kappnähten 20, 22 erfaßt. Für den Betrachter ergibt sich somit gemäß 4 eine Ausbildung mit einer Doppel-Kappnaht und einer Ziernaht 18, die z.B. mit einem auffallenderen Zierfaden 14 ausgebildet werden kann, um optisch hervorzutreten.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Herstellen einer Sitzbezuganordnung (2), die zwei durch eine mittlere Verbindungsnaht (24) verbundene und durch die Verbindungsnaht (24) jeweils in einen Hauptbereich und einen Endbereich (28, 29) unterteilte Materialstücke (26, 27) aufweist, wobei

    mit einer linken Nadel (6) und einem linken Nadelfaden (10) eine linke Kappnaht (20) mit linken Kappnahtstichen (21) ausgebildet wird, die den Hauptbereich eines Materialstückes (26) mit seinem umgelegten Endbereich (28) verbindet,

    mit einer rechten Nadel (8) und einem rechten Nadelfaden eine zur linken Kappnaht parallele rechte Kappnaht (22) mit rechten Kappnahtstichen (23) ausgebildet wird, die den Hauptbereich des anderen Materialstückes (27) mit seinem umgelegten Endbereich (29) verbindet, und

    ein Zierfaden (14) während der Ausbildung der Kappnähte (20, 22) auf dem Werkstück (2) zickzackförmig abgelegt und abwechselnd von einem linken Kappnahtstich (21) und einem rechten Kappnahtstich (23) zu seiner Arretierung auf dem Werkstück (2) überdeckt wird, wodurch eine zickzackförmige Ziernaht (18) ausgebildet wird, die frei von einer die linke oder rechte Kappnaht (20, 22) stabilisierenden Funktion ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die linke und rechte Kappnaht (20, 22) jeweils den Hauptbereich, den umgelegten Endbereich und mindestens eine untere Lage (30) verbinden.
  3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in aufeinanderfolgenden Schritten jeweils

    a) von einer ersten Stellung ausgehend, bei der ein Nähfuß (5) auf dem Werkstück (2) steht und die beiden Nadeln (6, 8) in das Werkstück (2) eingestochen sind, eine zierfadenführende Einrichtung (15) den Zierfaden (14) von einer ersten seitlichen Position zu einer gegenüber liegenden zweiten seitlichen Position derartig führt, dass der Zierfaden (14) um eine der Nadeln (8) gelegt wird,

    b) die Nadeln (6, 8) mit den Nadelfäden (10) aus dem Werkstück (2) gezogen, um einen Nadelvorschub in Vorwärtsrichtung vorgesetzt und in das Werkstück (2) eingestochen werden, und

    c) der Nähfuß (5) von dem Werkstück (2) gehoben, um einen Nähfußvorschub in Vorwärtsrichtung vorgestellt und auf das Werkstück (2) gesetzt wird, wodurch eine zweite Stellung erreicht wird,

    d) die zierfadenführende Einrichtung (15) den Zierfaden (14) von der zweiten seitlichen Position zu der ersten seitlichen Position führt derartig, dass der Zierfaden um die andere der Nadeln (8) gelegt wird,

    e) die Nadeln (6, 8) mit den Nadelfäden (10) aus dem Werkstück (2) gezogen, um den Nadelvorschub in Vorwärtsrichtung vorgesetzt und in das Werkstück (2) eingestochen werden, und

    f) der Nähfuß (5) von dem Werkstück (2) gehoben, um den Nähfußvorschub in Vorwärtsrichtung vorgestellt und auf das Werkstück (2) gesetzt wird, wodurch wieder die erste Stellung erreicht wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zierfadenführende Einrichtung (1) ein Pendelarm (15) ist, der zwischen der linken Position und der rechten Position verschwenkt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nähfußvorschub und der Nadelvorschub unterschiedlich sind.
  6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstücke Lederbezüge (26, 27) sind.
  7. Sitzbezuganordnung, mit

    mindestens zwei durch eine mittlere Verbindungsnaht (24) verbundenen und durch die Verbindungsnaht (24) jeweils in einen Hauptbereich und einen Endbereich (28, 29) unterteilten Materialstücken (26, 27),

    einer linken Kappnaht (20) mit linken Kappnahtstichen (21), die den Hauptbereich eines Materialstückes (26) mit seinem umgelegten Endbereich (28) verbindet,

    einer zu der linken Kappnaht (20) parallelen rechten Kappnaht (22) mit rechten Kappnahtstichen (23), die den Hauptbereich des anderen Materialstückes (27) mit seinem umgelegten Endbereich (29) verbindet,

    einer zickzackförmigen Ziernaht (18), die einen auf dem Werkstück (2) zickzackförmig abgelegten Zierfaden (14) aufweist, der abwechselnd von einem linken Kappnahtstich (21) und einem rechten Kappnahtstich (23) überdeckt ist, wobei die Ziernaht (18) frei von einer die linke oder rechte Kappnaht (20, 22) stabilisierenden Funktion ist.
  8. Sitzbezuganordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zierfaden (14) und der linke und rechte Nadelfaden (10) unterschiedlich sind.
  9. Sitzbezuganordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziernaht (18) vollständig auf dem Werkstück (2) angeordnet ist.
  10. Sitzbezuganordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstücke (26, 27) aus Leder bestehen.
  11. Sitzbezuganordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die linke bzw. rechte Kappnaht (20, 22) den Hauptbereich mit dem umgelegten Endbereich (28, 29) und einer gemeinsamen unteren Lage (30) verbinden.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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