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Dokumentenidentifikation DE60100689T2 05.08.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001167071
Titel Bildwiedergabevorrichtung
Anmelder Jeux Ravensburger S.A., Attenschwiller, FR
Erfinder Mallard, Philippe, 68100 Mulhouse, FR
Vertreter Lorenz und Kollegen, 89522 Heidenheim
DE-Aktenzeichen 60100689
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 18.06.2001
EP-Aktenzeichen 014401749
EP-Offenlegungsdatum 02.01.2002
EP date of grant 03.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.08.2004
IPC-Hauptklasse B43L 1/00

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bildwiedergabevorrichtung, die einen mit einem durchsichtigen Bildschirm ausgestatteten Tisch aufweist, unter dem auf dem Bildschirm wiederzugebende Bildträger und eine Beleuchtungseinrichtung zum Beleuchten der Bildträger und des Bildschirmes von unten angeordnet sind.

Diese Art von Vorrichtung ist gut bekannt bei Kindern, die diese verwenden, um ein Bild leicht wiedergeben zu können. Der Bildträger wird z. B. auf einer zwischen die Beleuchtungseinrichtung und den mit dem Bildschirm versehenen Tisch eingeschobenen Lanze positioniert. Auf diese Weise werden die verschiedenen, auf dem Träger vorhandenen Bilder auf den Bildschirm projiziert. Die Positionierung eines Bildträgers auf der Lanze erfordert jedoch eine relativ genaue und mühsame Handhabung, wobei diese außerdem jedes Mal beim Wechseln des Bildträgers wiederholt werden muss.

Die Vorrichtung kann auch mit einem Vergrößerungssystem versehen sein, welches im Zentrum des Bildschirmes fest mit dem Tisch verbunden ist. Die Unannehmlichkeit dieses Systems besteht darin, dass die Projektion des Bildes immer in derselben Zone des Bildschirmes, und somit des Zeichenpapiers erfolgt, was die schöpferischen Möglichkeiten begrenzt. Wenn das Kind sein Blatt auf dem Bildschirm verlagert, um ein Bild an einer bevorzugten Stelle wiederzugeben, wird das Blatt nicht richtig auf dem Bildschirm gehalten, wodurch die Qualität der Wiedergabe leiden kann. Außerdem werden die Bilder immer in derselben Richtung projiziert. Daher kann die Zeichnung nicht gedreht werden.

Die Vorrichtung kann außerdem, wie durch die Veröffentlichungen US-A-4 265 624 und US-A-1 490 917 veranschaulicht, einen aus einer durchsichtigen Wand ausgebildeten Tisch aufweisen, wobei die durchsichtige Wand von unten mithilfe einer Lichtquelle mit regulierbarer Position beleuchtet wird, deren Position regulierbar ist. Diese Lichtquelle ist jedoch nicht vollständig unabhängig von dem Tisch. Aus diesem Grund ermöglichen die zwei Vorrichtungen keine leichte Regulierung der Position der Lichtquelle und des wiederzugebenden Bildes.

Die vorliegende Erfindung zielt auf die Beseitigung dieser Unannehmlichkeiten ab, indem eine von Kindern leicht zu bedienende Vorrichtung vorgeschlagen wird, welche die Verbesserung der Projektionsfläche auf das Zeichenpapier ermöglicht, um unbegrenzte Layoutmöglichkeiten zu erhalten.

Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung eine Vorrichtung der in dem Oberbegriff angegebenen Art, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung eine Aufnahme aufweist, die zum Aufnehmen eines Bildträgers vorgesehen ist, und dass die Beleuchtungseinrichtung von dem Tisch unabhängig, und so beweglich angeordnet ist, dass sie an jedem geeigneten Punkt unterhalb des Tisches positionierbar ist.

Vorteilhafterweise weist die Beleuchtungseinrichtung einen Sockel, ein Lampentragrohr, eine Lampe, einen auf dem Lampentragrohr angebrachten Ring mit einer Aufnahme zum Aufnehmen einer durchsichtigen Scheibe und Stromversorgungseinrichtungen für die Lampe auf.

Vorzugsweise weist der Ring über der durchsichtigen Scheibe eine Aufnahme auf, die zum Aufnehmen eines Bildträgers vorgesehen ist, während die Bildträger die Form von durchsichtigen Tabletten aufweisen, auf welchen Bilder aufgedruckt sind, wobei die Tabletten der Aufnahme entsprechende Abmessungen und Formen aufweisen.

Die Stromversorgungseinrichtungen für die Lampe können ein an das Stromnetz anzuschließendes Netzteil, einen Schalter, eine gedruckte Schaltung und die Stromversorgungseinrichtungen untereinander und mit der Lampe verbindende Leitungsdrähte umfassen.

Vorzugsweise besteht der Sockel aus einem unteren Sockel und aus einem oberen Sockel, wobei der untere Sockel eine zum Aufnehmen des Lampentragrohres vorgesehene Aufnahme aufweist. Die Aufnahme kann z. B. durch zwei vertikale, halbkreisförmige, einander gegenüberliegend angeordnete Wände festgelegt sein.

Vorteilhafterweise weist der untere Sockel Aufnahmen auf, die zum Aufnehmen jeweils der Steckdose des Netzteils, des Schalters und der gedruckten Schaltung vorgesehen sind, und weist auf seinem Boden eine der Lampe gegenüberliegend angeordnete, konische Ausbauchung auf, die zum Verbessern der Verteilung des von der Lampe ausgestrahlten Lichtes vorgesehen ist.

Das Lampentragrohr kann eine mit einer Lasche ausgestattete Trägerplatte und eine zum Aufnehmen der Lampe vorgesehene Fassung aufweisen, wobei die Fassung Klauen zum Einhängen auf der Lasche aufweist. Es kann außerdem mehrere, zum Abführen der von der Lampe freigesetzten Wärme vorgesehene Öffnungen aufweisen.

Auf besonders vorteilhafte Art und Weise weist die Beleuchtungseinrichtung ein Rädchen zum Einstellen der Brennweite der durchsichtigen Scheibe auf, wobei das Rädchen drehbar beweglich auf dem oberen Sockel angeordnet, und zum Verlagern des Lampentragrohres in Form einer vertikalen Translationsbewegung vorgesehen ist, wobei das Rohr außerdem im Verhältnis zum Sockel gegen eine Drehbewegung arretiert ist.

Zu diesem Zweck kann das Rädchen zum Einstellen auf seiner Innenseite mindestens einen Zapfen aufweisen, der zum Umlaufen in mindestens einer, auf der Außenfläche des Lampentragrohres vorgesehenen spiralförmigen Führungsrampe vorgesehen ist, und mindestens eine der auf dem unteren Sockel vorgesehenen vertikalen Wände weist mindestens eine vertikale Führungsschiene auf, die so angeordnet ist, dass sie sich in mindestens einer, auf der Außenfläche des Lampentragrohres vorgesehenen vertikalen Nut so verlagert, dass das Lampentragrohr ausschließlich eine vertikale Translationsbewegung ausführt.

Das Rädchen zum Einstellen kann mindestens zwei Laschen zum Befestigen auf dem oberen Sockel aufweisen. Es kann auch mindestens einen Drehanschlag, eine Wand der Aufnahme für das in dem unteren Sockel vorgesehene Lampentragrohr aufweisen, die an jedem äußersten Ende einen entsprechenden Anschlag aufweist.

Zum Verbessern von deren Eingriff können das Rädchen zum Einstellen und der Ring auf ihrem Umfang Rillen aufweisen.

Vorzugsweise weist der Tisch an einem äußersten Ende mindestens einen drehbar beweglichen Handgriff auf, der so angeordnet ist, dass er unter den Tisch zurückklappt, und weist am anderen äußersten Ende mindestens einen rohrförmigen, und fest mit dem Tisch verbundenen Fuß auf. Der Fuß kann an einem äußersten Ende eine Aufnahme aufweisen, die zum Aufnehmen von Stiften und von dem Netzteil vorgesehen ist, und kann am anderen äußersten Ende eine Aufnahme zum Aufnehmen der Beleuchtungseinrichtung aufweisen.

Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann teilweise vorgedruckte Tätigkeitsblätter umfassen, die dem Bildschirm entsprechende Abmessungen und Formen aufweisen.

Es kann auch ein Aufbewahrungsgehäuse mit zylindrischer Form für die Bildträger vorgesehen sein, welches zwei symmetrische, mittels eines Scharniers zueinander gelenkig gelagerte Schalen umfasst. Vorteilhafterweise weist das Gehäuse mehrere Abteile zum Aufnehmen der sortierten Bildträger, sowie an seiner Basis eine Aufnahme auf, die zum Aufnehmen und Schützen des Rings der Beleuchtungseinrichtung vorgesehen ist, wenn das Gehäuse auf der Beleuchtungseinrichtung positioniert wird.

Die vorliegende Erfindung und ihre Vorteile werden an Hand der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen besser verständlich, wobei:

1 eine Gesamtansicht der Vorrichtung der Erfindung darstellt,

2a und 2b Schnittansichten der Beleuchtungseinrichtung jeweils in hoher Position und in niedriger Position sind,

3a und 3b schematische Ansichten der Beleuchtungseinrichtung jeweils in hoher Position und in niedriger Position sind,

4 eine schematische Ansicht der von dem Aufbewahrungsgehäuse geschützten Beleuchtungseinrichtung ist,

5a, 5b und 5c jeweils schematische, Schnitt- und Seitenansichten des Lampentragrohres sind,

6 eine Schnittansicht des Ringes ist;

7a und 7b jeweils Drauf- und Seitenansichten des unteren Sockels sind,

8a und 8b jeweils Unter- und Vorderansichten des oberen Sockels sind,

9a und 9b jeweils Drauf- und Schnittansichten des Rädchens zum Einstellen sind,

10 eine Draufsicht-Schnittansicht der Beleuchtungseinrichtung ist,

11 eine Schnittansicht des unteren Sockels ist, auf dem das Lampentragrohr angebracht ist, und

12a und 12b jeweils schematische Ansichten und Draufsichten des Aufbewahrungsgehäuses sind.

Unter Bezugnahme auf 1 weist die Bildwiedergabevorrichtung 1 gemäß der Erfindung einen mit einem durchsichtigen Bildschirm 3 ausgestatteten Tisch 2 und eine Beleuchtungseinrichtung 4 auf. Der Tisch 2 weist eine rechteckige Form auf. Er weist an einem äußersten Ende einen drehbar beweglichen Handgriff 5 unter dem Tisch auf, der so angeordnet ist, dass er unter den Tisch zurückklappt, wenn die Vorrichtung 1 aufgeräumt wird. Der Handgriff 5 wird zum Transportieren verwendet, nimmt aber auch die Funktion des Vorderfußes der Bildwiedergabevorrichtung 1 während der Benutzung ein. An der Rückseite der Bildwiedergabevorrichtung 1 befindet sich ein fest mit dem Tisch 2 verbundener, rohrförmiger Fuß 6. Er weist an jedem äußersten Ende eine Aufnahme (nicht dargestellt) auf, wovon eine zum Aufnehmen z. B. von Stiften und einem für die Beleuchtungseinrichtung verwendeten Netzteil, und die andere zum Aufnehmen z. B. der Beleuchtungseinrichtung vorgesehen ist. Jede Aufnahme ist mit einem Deckel 7 verschlossen.

Der Bildschirm 3 weist eine praktisch quadratische Form mit z. B. gleichen Abmessungen von 210 × 210 mm auf, und ermöglicht die Aufnahme eines zuvor auf die richtigen Abmessungen zugeschnittenen Blattes der Größe A4. Der Bildschirm 3 kann aus Plexiglas® oder jedem anderen durchsichtigen Werkstoff mit einer Dicke ausgeführt sein, die ausreicht, um eine Verformung beim Auflegen der zeichnenden Hand zu verhindern. Der Bildschirm 3 wird mittels Thermoschweißen an dem Tisch 2 angebracht. Auf dem Außenumfang des Bildschirmes 3 weist der Tisch 2 hervorstehende Randleisten 8 auf, die eine Aufnahme zum Aufnehmen und Arretieren eines Zeichenpapiers in dieser Aufnahme festlegen, wobei es gleichzeitig einfach entnehmbar bleibt.

Unter Bezugnahme auf 2a, 2b, 3a und 3b weist die Beleuchtungseinrichtung 4 einen unteren Sockel 10a, einen oberen Sockel 10b, ein Rädchen 11 zum Einstellen, ein Lampentragrohr 12, eine Lampe 15 und einen Ring 13 auf, in dem eine durchsichtige Scheibe 14 aufgenommen ist, die aus Plexiglas® oder jedem anderen durchsichtigen Werkstoff hergestellt sein kann. Bei dem beschriebenen Beispiel dient die Beleuchtungseinrichtung 4 daher auch als Zoom zur Vergrößerung oder Verkleinerung des projizierten Bildes. Es kann eine vereinfachte Beleuchtungseinrichtung ohne Vergrößerungssystem vorgesehen sein. Die Beleuchtungseinrichtung 4 weist auch Stromversorgungseinrichtungen für die Lampe 15 auf. Diese Einrichtungen umfassen ein an das Stromnetz anzuschließendes Netzteil 16, eine Steckdose 17 zum Anschließen des Netzteils, die auf dem unteren Sockel 10a vorgesehen ist, einen Schalter 18 und dessen gedruckte Schaltung 19, die in dem unteren Sockel 10a der Steckdose 17 gegenüberliegend angeordnet sind, sowie elektrische Drähte (nicht dargestellt) zum Verbinden der Steckdose 17, des Schalters 18 und dessen gedruckter Schaltung 19 einerseits, und zum Verbinden der gedruckten Schaltung 19 und der Lampe 15 andererseits.

Unter Bezugnahme auf 6 weist der Ring 13 einen praktisch kreisförmigen Körper 20 mit einem Durchmesser auf, der kleiner ist als derjenige des Lampentragrohres 12, und durch eine Randleiste 21 verlängert ist. Der Körper 20 ist frei in dem Lampentragrohr 12 angebracht, welches gegen die Randleiste 21 anliegt. Auf diese Weise kann der Ring 13 leicht von dem Lampentragrohr 12 zurückgezogen werden, um Zugang zu der Glühbirne 15 zu erhalten, wenn diese gewechselt werden muss. Der Ring 13 weist an seinem Umfang auch Rillen 23 auf, die zum Verbessern von dessen Eingriff vorgesehen sind. Über dem Körper 20 ist eine Aufnahme 22 mit Abmessungen vorgesehen, die ausreichen, um die durchsichtige Scheibe 14 und einen Bildträger 24 aufzunehmen. Zu diesem Zweck weist der Bildträger 24 die Form einer praktisch kreisförmigen, durchsichtigen Tablette mit einem Durchmesser auf, der etwas geringer als derjenige der Aufnahme 22 ist. Jede Tablette weist eine gedruckte Zeichnung auf, wodurch dem Kind die wunschgemäße Wiedergabe verschiedener Zeichnungen ermöglicht wird.

Unter Bezugnahme auf 7a, 7b und 11 weist der untere Sockel 10a einen praktisch kreisförmigen Querschnitt auf. Er weist einen von einer praktisch vertikalen Umfangswand 28 umgebenen Boden 27 auf. Der obere Rand der Wand 28 weist eine aus Wellen und Aussparungen bestehende Form auf, wobei der obere Sockel 10b ergänzende Formen aufweist. Der untere Sockel 10a weist zwei praktisch vertikale und halbkreisförmige, fest mit dem Boden 27 verbundene Wände 30a, 30b auf, die voneinander beabstandet sind, um eine Aufnahme zu begrenzen, die zum Aufnehmen und Führen des Lampentragrohres 12 in Form einer vertikalen Translationsbewegung bestimmt ist. Zu diesem Zweck weist die Wand 30a auf ihrer Innenseite eine vertikale Führungsschiene 31 auf, deren Funktion später beschrieben wird. Die Wand 30b weist an jedem äußersten Ende einen Absatz 32 auf, der einen Anschlag bildet, dessen Funktion später beschrieben wird.

Die Wände 28 weisen eine Aufnahme 33 zum Aufnehmen des Schalters 18, eine durch zwei U-förmige, vertikale Laschen festgelegte Aufnahme 34 zum Aufnehmen der gedruckten Schaltung 19, und eine Aufnahme 35 zum Aufnehmen der Steckdose 17 des Netzteils 16 auf. Der Boden 27 weist in seinem Mittelpunkt eine konische Ausbauchung 36 auf, die nach oben hervorsteht und der bauchung 36 auf, die nach oben hervorsteht und der Lampe 15 gegenüberliegend angeordnet ist. Sie ist von einem Metalleffekt-Blatt bedeckt, um die Streuung des von der Lampe 15 abgegebenen Lichtes zu verbessern. Unter der Ausbauchung 36 ist eine Verstärkungsnut 37 vorgesehen.

Schließlich weist der Boden 27 des unteren Sockels 10a drei Durchgangslöcher 38 zur Aufnahme und zum Durchführen von drei Befestigungsschrauben 39 auf.

Unter Bezugnahme auf 8a und 8b weist der obere Sockel 10b einen praktisch kreisförmigen Querschnitt auf. Er weist die Form eines nach unten mit einer abgerundeten Umfangswand 41 umgebenen Kranzes 40 auf. Der Rand der Wand 41 weist eine weist eine die Form des unteren Sockels 10a ergänzende, aus Wellen und Aussparungen bestehende Form auf. Im Mittelpunkt des Kranzes 40 ist ein Durchgang 42 festgelegt, der zur Aufnahme des Lampentragrohres 12 angeordnet ist.

Die Wand 41 weist eine der Aufnahme 33 des unteren Sockels 10a entsprechende Aufnahme 44 auf, die zum Aufnehmen des Schalters 18 bestimmt ist, und weist eine der Aufnahme 35 des unteren Sockels 10a entsprechende Aufnahme 45 auf, die zum Aufnehmen der Steckdose 17 angeordnet ist. Entlang der Wand 41 sind zwei einander diametral gegenüberliegend angeordnete Ausbauchungen 46 zum Verbessern des Eingriffs der Beleuchtungseinrichtung 4 vorgesehen.

Unter dem Kranz 40 stehen drei gegenüber den auf dem unteren Sockel 10a vorgesehenen Löchern 38 positionierte Laschen 43 hervor, die eine Gewindebohrung aufweisen, die zum Aufnehmen der Schrauben 39 bestimmt ist, wodurch die Montage des unteren Sockels 10a und des oberen Sockels 10b ermöglicht wird. Die Laschen 43 sind in einer bestimmten Entfernung von dem Innenumfang 48 des Kranzes 40 positioniert, so dass eine kreisförmige, freie Durchgangszone 47 verbleibt, deren Funktion nachfolgend beschrieben wird.

Die Prägungen 49 können auf der Wand 41 z. B. zur Dekoration der Beleuchtungseinrichtung 4 ausgeführt werden.

Unter Bezugnahme auf 5a bis 5c weist das Lampentragrohr 12 auf seiner Außenfläche zwei symmetrische, spiralförmige Führungsrampen 50, und eine von der Basis des Rohres 12 ausgehende, vertikale Nut 51 auf, die etwa auf 2/3 von dessen Höhe endet. Die vertikale Nut 51 weist eine die auf dem unteren Sockel 10a vorgesehene Führungsschiene 31 ergänzende Form auf, wobei die Führungsschiene 31 in der Nut 51 gleitet.

Im Inneren weist das Lampentragrohr 12 eine an ihrem äußersten Ende mit einer Lasche 53 zum Aufnehmen einer Fassung mittels auf der Fassung vorgesehener Klauen zum Einhängen ausgestattete Trägerplatte 52 auf. Die Lampe 15 wird dann in die Fassung eingeführt.

Schließlich weist das Lampentragrohr 12 in seinem oberen Teil mehrere, das Abführen der von der Lampe 15 freigesetzten Wärme ermöglichende, und zum Verhindern von deren Zerstörung vorgesehene Öffnungen 54 auf.

Unter Bezugnahme auf 9a und 9b weist das Rädchen 11 zum Einstellen die Form eines Kranzes 59 mit einem Innenmantel 60 und einem Außenmantel 61 auf. Auf dem Außenmantel 61 sind Rillen 62 vorgesehen, die den Eingriff des Rädchens 11 zum Einstellen verbessern. Der Außenmantel 61 ist durch drei Laschen 63 zum Befestigen nach unten verlängert, die auf ihrem äußersten Ende einen Haken aufweisen, der angeordnet ist, um sich auf den Innenumfang 48 des Kranzes 40 des oberen Sockels 10b zu klemmen, wie dies in 2a und 2b dargestellt ist. Die Laschen 63 gleiten entlang dieses Umfanges 48 in der freien Durchgangszone 47 so, dass das Rädchen 11 zum Einstellen drehbar beweglich auf dem oberen Sockel 10b angebracht ist.

Der Innenmantel 60 legt eine Aufnahme fest, in der das Lampentragrohr 12 vertikal gleitet. Zu diesem Zweck weist er auf seinem Innenumfang zwei zylindrische Zapfen 64 auf, die zum Umlaufen in den auf dem Lampentragrohr 12 vorgesehenen spiralförmigen Rampen 50 vorgesehen sind. Hierbei wird das Rohr 12 durch die Schiene 31 und die Führungsnut 51 am Drehen gehindert, so dass es ausschließlich eine vertikale Translationsbewegung zwischen einer in 2b und 3b dargestellten, niedrigen Position, und einer in 2a und 3a dargestellten, hohen Position ausführen kann. Der Innenmantel 60 weist auf seinem Umfang eine mit den auf dem unteren Sockel 10a vorgesehenen Anschlägen zusammenwirkenden Anschlag 65 auf, der so die untere und obere Position des Lampentragrohres 12 begrenzt, wenn das Rädchen 11 z. B. um einen Winkel &agr; gleich 120° (siehe 7a und 10) gedreht wird.

Unter Bezugnahme auf 12a und 12b sind die Bildträger in einem Aufbewahrungsgehäuse 70 mit praktisch zylindrischer Form untergebracht, welches aus einer oberen Schale 71a und einer unteren Schale 71b besteht, die symmetrisch, und mittels eines flexiblen Scharniers 72 gelenkig zueinander gelagert sind. Die untere Schale 71b weist drei Trennwände 75 auf, die Abteile zum vertikalen Aufnehmen der Bildträger 24 bilden und deren Sortierung so ermöglichen, dass deren Verwaltung während der Benutzung der Bildwiedergabevorrichtung 1 erleichtert wird. Die Wände 75 weisen halbkreisförmige Einschnitte 77 auf. Die untere Schale 71b weist auf ihrem freien Längsrand einen Wulst 78 auf. Die obere Schale 71a ist hohl und weist auf ihrem freien Längsrand einen eine Nut 74 bildenden Wulst 73 auf, die angeordnet ist, um sich auf den Wulst 78 der unteren Schale 71b zu klemmen, wenn die obere Schale 71a über der unteren Schale 71b geschlossen wird, wobei auf diese Weise die Verriegelung des Gehäuses 70 ermöglicht wird.

Die obere 71a und untere Schale 71b weisen einen Boden 79 auf, der so zurückgesetzt positioniert ist, dass er den Ring 13 aufnimmt, wenn das Gehäuse 70 so auf der Beleuchtungseinrichtung 4 angeordnet wird, dass es die durchsichtige Scheibe 14 schützt (siehe 4).

Der Gebrauch der Bildwiedergabevorrichtung 1 gemäß der Erfindung ist sehr einfach. Das Kind klappt zuerst den Handgriff 5 auseinander, um den Tisch 2 zu installieren. Es nimmt dann die Beleuchtungseinrichtung 4, das Netzteil und die Stifte aus den dafür vorgesehenen Aufnahmen in dem Fuß 6 heraus. Es legt ein Blatt auf den Bildschirm 3. Bei dem Blatt kann es sich um ein weißes Blatt oder um ein teilweise vorgedrucktes Tätigkeitsblatt mit bestimmten Themen handeln. Das Kind wählt dann einen in dem Gehäuse 70 aufbewahrten Bildträger 24 aus, und positioniert ihn auf der durchsichtigen Scheibe 14 in dem Ring 13 der Beleuchtungseinrichtung 4. Der Bildträger 24 kann vorderseitig oder rückseitig projiziert werden. Er kann unter dem Blatt in allen Positionen auf 360° durch Drehen der Beleuchtungseinrichtung 4 ausgerichtet werden, wodurch eine Vervielfachung der kreativen Möglichkeiten ermöglicht wird. Das Netzteil 16 wird an das Stromnetz angeschlossen und mit der Steckdose 17 verbunden, und die Beleuchtungseinrichtung 4 wird mittels des Schalters 18 eingeschaltet. Die gezeichneten Bilder auf dem Bildträger 24 werden dann auf das auf den Bildschirm 3 gelegte Blatt projiziert. Zum Auswählen der Größe der wiederzugebenden Zeichnung dreht das Kind das Rädchen 11 zum Einstellen, wodurch eine Vergrößerungsrate des Bildes mit einer Zoomwirkung von 100 bis 200 ermöglicht wird. Wenn das Rädchen 11 im Uhrzeigersinn gedreht wird, verlagern sich die Zapfen 64 in den spiralförmigen Führungsrampen 50 des Lampenträgers 12. Da der letztere auf Grund der Nut 51 und der Schiene 31 auf dem unteren Sockel 10a keinerlei Drehbeweglichkeitsfreiheitsgrad aufweist, wird er in Form einer vertikalen Translationsbewegung bis in die hohe Position nach oben gedrückt, die erreicht ist, wenn der Anschlag 65 einen auf dem unteren Sockel 10a vorgesehenen Anschlag 32 berührt. Diese hohe Position des Lampentragrohres 12 und somit des Ringes 13 mit der durchsichtigen Scheibe 14 und dem Bildträger 24 entspricht einer Vergrößerungsrate von 100. In diesem Fall befindet sich die Lichtquelle 15 in der Nähe des Bildschirmes 3, und das mit 100 projizierte Bild profitiert von maximaler Beleuchtung, wodurch dem Kind eine an die Schwierigkeit der Wiedergabe eines kleinen Bildes angepasste Strichgenauigkeit geboten wird. Wenn das Rädchen 11 umgekehrt gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, verlagern sich die Zapfen 64 in den spiralförmigen Rampen 50 und bringen das Lampentragrohr in die niedrige Position zurück, die erreicht ist, wenn der Anschlag 65 den anderen Anschlag 32 berührt. In dieser Position ist das projizierte Bild um 200 vergrößert. Es bietet weniger Lichtstärke, wobei die letztere jedoch für die Wiedergabe ausreichend bleibt. Das Rädchen 11 zum Verstellen kann auf Grund der Rillen 62 sehr leicht verstellt werden und ermöglicht die prozentsatzabhängige Vergrößerung und Verkleinerung des projizierten Bildes. Die in den spiralförmigen Rampen 50 in Eingriff stehenden Zapfen 64 ermöglichen ein festes Halten des Lampentragrohres 12 in seiner festgelegten Vergrößerungsposition.

Da die Beleuchtungseinrichtung 4 vollständig beweglich und von dem Tisch 2 unabhängig ist, verlagert das Kind diese mit seiner Hand unter dem Bildschirm 3 und positioniert sie an einer beliebigen Stelle des Bildschirmes 3, was eine Ausnutzung des Blattes zu 90% ermöglicht. Der Standort der hinterleuchteten Bilder auf dem Blatt kann nach Belieben ausgewählt werden, ohne dass das letztere angehoben oder verlagert werden muss, wobei dieser Vorgang so oft wiederholt werden kann, wie gewünscht.

Das Kind gibt somit sein Bild auf dem Blatt wieder, indem es die Umrisse mithilfe z. B. eines schwarzen Kugelschreibers nachfährt, und wiederholt den Vorgang so oft, wie gewünscht, indem es die projizierten Bilder und die Vergrößerungsraten verändert. Es kann dann seine Zeichnung mit Farben versehen. Der Wechsel des Bildträgers 24 ist einfach, da es genügt, die Beleuchtungseinrichtung 4 außerhalb des Tisches 2 über eine der offenen Seiten einzuführen und den Bildträger 24 zu wechseln. Dieser Vorgang kann auch „blind" erfolgen, wobei der Zugang zu der Beleuchtungseinrichtung 4 über die Seiten des Tisches 2 erfolgen kann.

Wenn das Spiel beendet ist, werden die verschiedenen Zubehörteile wieder in dem Fuß 6 verstaut, was einen einfacheren Transport der Vorrichtung mittels des Handgriffes 5 ermöglicht. Die in ihrem Gehäuse 70 aufbewahrten Bildträger 24 sind ebenfalls leicht transportierbar, wobei gleichzeitig ihre Klassifizierung nach Themen erhalten bleibt.


Anspruch[de]
  1. Bildwiedergabevorrichtung (1), die einen mit einem durchsichtigen Bildschirm (3) ausgestatteten Tisch (2) aufweist, unter dem auf dem Bildschirm (3) wiederzugebende Bildträger (24) und eine Beleuchtungseinrichtung (4) zum Beleuchten der Bildträger (24) und des Bildschirmes (3) von unten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (4) mindestens eine Aufnahme (22) aufweist, die zum Aufnehmen mindestens eines Bildträgers (24) vorgesehen ist, und dass die Beleuchtungseinrichtung (4) von dem Tisch (2) unabhängig, und so beweglich angeordnet ist, dass sie an jedem geeigneten Punkt unterhalb des Tisches (2) positionierbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (4) einen Sockel (10a, 10b), ein Lampentragrohr (12), eine Lampe (15), einen auf dem Lampentragrohr (12) angebrachten Ring (13) mit einer Aufnahme (22) zum Aufnehmen einer durchsichtigen Scheibe (14) und Stromversorgungseinrichtungen für die Lampe (15) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (13) über der durchsichtigen Scheibe (14) mindestens eine Aufnahme (22) aufweist, die zum Aufnehmen mindestens eines Bildträgers (24) vorgesehen ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildträger (24) die Form von durchsichtigen Tabletten aufweisen, auf welchen Bilder aufgedruckt sind, wobei die Tabletten der auf dem Ring (13) über der durchsichtigen Scheibe (14) vorgesehenen Aufnahme (22) entsprechende Abmessungen und Formen aufweisen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungseinrichtungen für die Lampe (15) ein an das Stromnetz anzuschließendes Netzteil (16), einen Schalter (18), eine gedruckte Schaltung (19) und die Stromversorgungseinrichtungen untereinander und mit der Lampe (15) verbindende Leitungsdrähte umfassen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass der Sockel aus einem unteren Sockel (10a) und aus einem oberen Sockel (10b) besteht, und dass der untere Sockel (10a) eine zum Aufnehmen des Lampentragrohres (12) vorgesehene Aufnahme aufweist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme des Lampentragrohres (12) durch zwei praktisch vertikale und halbkreisförmige, einander gegenüberliegend angeordnete Wände (30a, 30b) festgelegt ist.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Sockel (10a) Aufnahmen (35, 33, 34) aufweist, die zum Aufnehmen jeweils einer Steckdose (17) des Netzteils (16), des Schalters (18) und der gedruckten Schaltung (19) vorgesehen sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Sockel (10a) auf seinem Boden (27) eine der Lampe (15) gegenüberliegend angeordnete, praktisch konische Ausbauchung (36) aufweist, die zum Verbessern der Verteilung des von der Lampe (15) ausgestrahlten Lichtes vorgesehen ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lampentragrohr (12) eine mit einer Lasche (53) ausgestattete Trägerplatte (52) und eine zum Aufnehmen der Lampe (15) vorgesehene Fassung aufweist, wobei die Fassung Klauen zum Einhängen auf der Lasche (53) aufweist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lampentragrohr (12) mehrere, zum Abführen der von der Lampe (15) freigesetzten Wärme vorgesehene Öffnungen aufweist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (4) ein Rädchen (11) zum Einstellen der Brennweite der durchsichtigen Scheibe (14) aufweist, wobei das Rädchen (11) drehbar beweglich auf dem oberen Sockel (10b) angeordnet, und zum Verlagern des Lampentragrohres (12) in Form einer vertikalen Translationsbewegung vorgesehen ist, wobei das Lampentragrohr (12) außerdem im Verhältnis zum Sockel (10b) gegen eine Drehbewegung arretiert ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rädchen (11) zum Einstellen auf seiner Innenseite (60) mindestens einen Zapfen (64) aufweist, der zum Umlaufen in mindestens einer, auf der Außenfläche des Lampentragrohres (12) vorgesehenen spiralförmigen Führungsrampe (50) vorgesehen ist, und dass mindestens eine der auf dem unteren Sockel (10a) vorgesehenen vertikalen Wände (30a) mindestens eine, praktisch vertikale Führungsschiene (31) aufweist, die so angeordnet ist, dass sie sich in mindestens einer, auf der Außenfläche des Lampentragrohres (12) vorgesehenen vertikalen Nut (51) so verlagert, dass das Lampentragrohr (12) ausschließlich eine vertikale Translationsbewegung ausführt.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rädchen (11) zum Einstellen mindestens zwei Laschen (63) zum Befestigen auf dem oberen Sockel (10b) aufweist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rädchen (11) zum Einstellen einen Drehanschlag (65) aufweist, und dass eine Wand (30b) der Aufnahme für das in dem unteren Sockel (10a) vorgesehene Lampentragrohr (12) an jedem äußersten Ende einen entsprechenden Anschlag (32) aufweist.
  16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rädchen (11) zum Einstellen und der Ring (13) auf ihrem Umfang Rillen (62,23) aufweisen, die zum Verbessern von deren Eingriff vorgesehen sind.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (2) an einem äußersten Ende mindestens einen drehbar beweglichen Handgriff (5) aufweist, der so angeordnet ist, dass er unter den Tisch (2) zurückklappt, und am anderen äußersten Ende mindestens einen rohrförmigen, und fest mit dem Tisch (2) verbundenen Fuß (6) aufweist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (6) des Tisches (2) an einem äußersten Ende mindestens eine Aufnahme aufweist, die zum Aufnehmen von Stiften und von dem Netzteil (16) vorgesehen ist, und am anderen äußersten Ende mindestens eine Aufnahme zum Aufnehmen der Beleuchtungseinrichtung (4) aufweist.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie teilweise vorgedruckte Tätigkeitsblätter umfasst, die dem Bildschirm (3) entsprechende Abmessungen und Formen aufweisen.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Aufbewahrungsgehäuse (70) mit praktisch zylindrischer Form für die Bildträger (24) aufweist, welches zwei symmetrische, mittels eines Scharniers (72) zueinander gelenkig gelagerte Schalen (71a, 71b) umfasst.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (70) mehrere Abteile (76) zum Aufnehmen der sortierten Bildträger (24) aufweist.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (70) an seiner Basis mindestens eine Aufnahme (80) aufweist, die zum Aufnehmen und Schützen des Rings (13) der Beleuchtungseinrichtung (4) vorgesehen ist, wenn das Gehäuse (70) auf der Beleuchtungseinrichtung (4) positioniert wird.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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