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Dokumentenidentifikation DE69911815T2 23.09.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001182777
Titel SELBSTKORRIGIERENDES ZUFALLSVERSCHLÜSSELUNGSSYSTEM UND -VERFAHREN
Anmelder Etechnaf, S.L., Sant Carles de la Rapita, ES
Erfinder Ferre Herrero, Angel Jose, 43540 Sant Carles de la Rapita, ES
Vertreter Kroher, Strobel Rechts- und Patentanwälte, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69911815
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 27.10.1999
EP-Aktenzeichen 999539877
WO-Anmeldetag 27.10.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/ES99/00345
WO-Veröffentlichungsnummer 0000008907
WO-Veröffentlichungsdatum 24.02.2000
EP-Offenlegungsdatum 27.02.2002
EP date of grant 01.10.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.09.2004
IPC-Hauptklasse H04L 9/00

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich, wie durch den Titel angegeben, auf ein Zufallsverschlüsselungssystem und -verfahren von digitalen Datenfolgen mit einem frei wählbaren Schlüssel, in dem die verschlüsselte Ausgabedatenfolge immer zufällig ist, wobei das System und das Verfahren die Transformationen, die notwendig sind, um die angestrebte Randomisierung zu erreichen, unabhängig voneinander durchgeführt werden; sowie auf ein Wiedergewinnungselement der oben erwähnten digitalen Datenfolge aus der zufallsverschlüsselten Folge unter Verwendung des wählbaren Schlüssels, der für die Zufallsverschlüsselung verwendet wurde.

Diese Erfindung eignet sich insbesondere für die Anwendung bei geheimer Kommunikation, für Bewahrung des Datenschutzes, für Transaktionen im Electronic Commerce, für E-mail Kommunikation und Ähnliches.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Wie aus der Kryptologie bekannt, werden Verschlüsselungstechniken (Kodifizierung) dazu verwendet, um Daten, die einem unerwünschten Ausspähen ausgesetzt sind, üblicherweise so zu verschlüsseln, daß es für jemanden Unberechtigten schwer ist, sie zu sehen oder zu benutzen. Wie in der Verschlüsselung üblich, bezieht sich der Begriff "unformatierter Text" auf einen Text, der nicht verschlüsselt oder codiert und üblicherweise direkt lesbar ist, und die Begriffe "chiffrierter Text" oder "verschlüsselter Text" werden verwendet, um Text zu beschreiben, der codiert oder verschlüsselt wurde. Experten auf diesem Fachgebiet werden auch bestätigen, daß trotz des Namens ein "unformatierter Text" nicht nur textuelle Daten, sondern auch binäre Daten enthalten kann, beides als eine Datei, beispielsweise eine Computerdatei, sowie serielle Daten, übertragen beispielsweise von einem Kommunikationssystem wie einem Satelliten, Telefon oder E-Mail-System usw. Sie werden ebenso bestätigen, daß die Begriffe "Verschlüsselung" und "Chiffrierung", "verschlüsselt" und "chiffriert", "Verschlüsselungsvorrichtung" und "Chiffriervorrichtung", "Entschlüsselungsvorrichtung" und "Dechiffriervorrichtung" innerhalb der Kryptologie eine entsprechende äquivalente Bedeutung besitzen und ohne Unterscheidung in dieser Beschreibung verwendet werden können.

Es ist bei Fachleuten auf diesem Gebiet wohl bekannt, daß bis heute eine große Anzahl von Verschlüsselungssystemen verwendet worden ist. Derzeit finden sich unter den Verschlüsselungsvorrichtungen u. a. der "Data Encryption Standard" ("DES") des "American National Bureau of Standards", derzeit das "National Institute of Standards and Technology" ("NBS" oder "NIST") in den Vereinigten Staaten; das später in Japan entwickelte "Fast data encipherment algorithm FEAL" (FEAL), IECEJ Technical Report IT 86–33 (1986) und Gegenstand des US-Patents Nr. 4,850,019 mit dem Titel "Data Randomisation Equipment"; die Verschlüsselungsvorrichtung im US-Patent Nr. 5,214,703 mit dem Titel "Device for the conversion of a digital block and use of saure"; sowie die Verschlüsselungsvorrichtung im US-Patent Nr. 5,675,653 mit dem Titel "Method and apparatus for digital encryption", wobei das Element oder der Benutzer, der sie verwendet, nach Verschlüsselung oder Chiffrierung eines unformatierten Texts die Stärke der Unverwundbarkeit der Verschlüsselung vor einem feindlichen Angriff, der darauf abzielt, die Inhalte des Chiffriertextes oder den benutzten Verschlüsselungsschlüssel aufzudecken, immer delegiert hat im Vertrauen auf Organisationen, Einrichtungen oder Experten, die ihre Sicherheit bestätigen, sowie auf den Grad der Unordnung und Verbreitung von Werten, die durch die im Chiffriertext verwendete Verschlüsselungsvorrichtung eingeführt werden. Der Benutzer oder das Element, der bzw. das einen speziellen unformatierten Text verschlüsselt, hat keine objektive Sicherheit beim Grad der Unordnung und Verbreitung von Werten, die in einem Chiffriertext vorliegen und sich aus der Anwendung einer Verschlüsselungseinrichtung ergeben.

Die Randomisierung eines Eingabeblocks ist früher angeführt worden, wie in der Vorrichtung im US-Patent Nr. 4,850,019 mit dem Titel "Data randomisation equipment", erfunden von Yokosuka Akihiro Shimizu und Yokohama Shoji Miyaguchi, beide aus Japan, in dem zwei Verschlüsselungsvorrichtungen für unformatierten Text vorgestellt werden. In beiden Fällen wird die von ihnen genannte Datenrandomisierung gemäß dem einzelnen 64 Bit Datenblock durchgeführt, der als Inputdaten bereitgestellt wird, wie in der Patentbeschreibung dargestellt, in der steht, daß "endgültige Kanaldaten erhalten werden, nachdem Funktions- und Transformationsoperationen durch Kombinierungsmittel kombiniert wurden, um randomisierte Daten, die den Eingabedaten entsprechen, zu liefern." Die Eigenschaften und Merkmale der besagten Randomisierung liegen im Eingabedatenblock, im Verschlüsselungsschlüssel und in den Operationen und Transformationen, die die Vorrichtung in dem 64 Bit Datenblock, der als Eingabedaten bereitgestellt wird, ausführt. Es kann auch festgestellt werden, daß eine derartige Erfindung einen 64 Bit Schlüssel für die erste Verschlüsselungsvorrichtung, und einen 128 Bit Schlüssel für die zweite Verschlüsselungsvorrichtung verwendet.

Die Verschlüsselungsvorrichtung im US-Patent Nr. 5,214,703 mit dem Titel "Device for the conversion of a digital block and use of the saure", erfunden von James L. Massey und Xuejia Lai, beide aus der Schweiz, ist eine weitere Verschlüsselungsvorrichtung, die auch wohlbekannte Unordnungs- und Verbreitungstechniken verwendet, aber die sich nach deren Anwendung ergebende Chiffriertextnachricht bietet keine solchen Eigenschaften, um dem die Vorrichtung benutzenden Benutzer oder Element objektive Messungen des Grades der Unordnung und Verbreitung von Werten, die in besagter Chiffriertextnachricht angegeben sind, zu ermöglichen, und die verwendete Unordnung und Verbreitung, wie auch bei der oben erwähnten Vorrichtung schon der Fall, beziehen sich auf den 64 Bit Datenblock, der als Eingabe für die Verschlüsselung diente. In der Beschreibung des besagten Patents steht, daß "es bewiesen werden kann, daß die Menge von vier Operationen ein Minimum darstellt, um das Ziel der Verbreitung zu erreichen", und hinsichtlich der Einschätzung der Unordnung und Verbreitung, die dem Chiffriertext durch die Anwendung hinzugefügt wurde, wird auf Experten, Organisationen oder Einrichtungen verwiesen. Solch eine Vorrichtung verwendet einen 128 Bit Schlüssel.

Ein weiteres Beispiel einer Verschlüsselungsvorrichtung, bei der dem resultierenden Chiffriertext eine gute Verschlüsselung hinzugefügt wird, ist diejenige aus dem US-Patent 5,675,653 mit dem Titel "Method and apparatus for digital encryption", erfunden von Nelson Douglas Valmore Jr. In diesem Patent wird auf die Tatsache verwiesen, daß Experten, Menschen mit gutem kryptologischen Fachwissen, erkennen werden, daß eine typische digitale Verschlüsselung üblicherweise zwei wohlbekannte Techniken wie Substitution und Transposition benutzt; doch diese Vorrichtung liefert keinen solchen Chiffriertext, der es einem Laien auf sinnvolle Weise ermöglicht, bei jeder Verschlüsselung auf objektive Weise die im resultierenden Chiffriertext erreichte Verschlüsselung zu verifizieren.

Die Vorrichtung in der Patentanmeldung WO-A-99/57845 mit dem Titel "Randomizationencryption system", veröffentlicht am 11. November 1999, erzeugt als Chiffriertext zeitweise zufälligen Text, der im wesentlichen die Eigenschaften einer Zufallszahlenfolge aufweist, so daß der Grad an Verbreitung und Unordnung von Werten in dem durch den verwendeten Schlüssel eingebrachten zufallsverschlüsselten Text auf objektive Weise kontrolliert werden kann. Die Randomisierung des Chiffriertextes hängt vom zu verschlüsselnden unformatierten Text und vom ausgewählten Schlüssel ab, und eine derartige Vorrichtung stellt im voraus nicht sicher, daß irgendein Schlüssel mit irgendeinem unformatierten Text einen derartigen Chiffriertext erzeugt, der die Eigenschaften der Zufallszahlenfolge erfüllt, und sie zwingt den Nutzer auch zu einer expliziten Evaluierung, wenn dieser herausfinden möchte, ob ein maximaler Grad an Unordnung und Verbreitung der Werte erreicht wurde. Dadurch ist es notwendig, im Falle, daß der Chiffriertext nicht die Eigenschaften der Zufallszahlenfolge und später die explizite Evaluierung erfüllt, einen neuen Schlüssel auszuwählen und den Zufallsverschlüsselungsprozeß zu wiederholen, wenn der Nutzer möchte, daß der zufallsverschlüsselte Text ein Maximum an Unordnung und Verbreitungseigenschaften aufweist. Dies bringt die einer Auswahl eines unterschiedlichen Schlüssels für einen speziellen unformatierten Text eigenen Nachteile und eine größere Zahl von verschiedenen Schlüsseln mit sich, mit denen er dann gezwungen ist zu arbeiten. Weiterhin sinkt mit einem größeren unformatierten Text die Wahrscheinlichkeit, daß der gesamte Ergebnisverschlüsselungstext die Eigenschaften der Zufallszahlenfolge erfüllt, so daß man diesen Prozeß möglicherweise sukzessive wiederholen muß.

Es soll auch die Existenz von Chiffriervorrichtungen erwähnt werden, die entsprechend ihrer Eingabedaten arbeiten, welche entweder der Schlüssel oder unformatierte Nachrichtendaten sein können. Beispiele dafür können die Chiffriervorrichtung im US-Patent Nr. 4,157,454 mit dem Titel "Method and system for machine encyphering and deciphering", erfunden von Wolfram Becker, sein, die einen Chiffrieralgorithmus mit Rotationen abhängig vom verwendeten Schlüssel zeigt, sowie die Chiffriervorrichtung im US-Patent Nr. 5,724,428 mit dem Titel "Block encryption algorithm with data-dependent rotations", deren Erfinder Ronald L. Rivest ist und die Rotationen entsprechend der Eingabedaten und der Verschlüsselungszwischenergebnisse verwendet, um die Quantität jeder Datenrotation, die verschlüsselt wird, zu bestimmen.

Die Benutzung von Verschlüsselungsvorrichtungen durch Laien ist sehr verbreitet, so z. B. u. a. bei kommerziellen elektronischen Transaktionen oder E-mail. Diese Laien wären dankbar dafür, wenn sie auf eine objektive Weise, die durch sie selbst nachprüfbar wäre, immer sicher sein könnten, daß die verschlüsselten Daten einen maximalen Grad an Verbreitung und Unordnung der Werte aufweisen. Die Verfügbarkeit eines solchen Verschlüsselungssystems würde es ihnen ermöglichen, eine höhere Sicherheit im Grad der Vertraulichkeit der verschlüsselten Information zu haben, und dadurch Verschlüsselungssysteme mit mehr Vertrauen zu verwenden; dies würde helfen, daß Verschlüsselungssysteme eine größere Akzeptanz erreichten mit einer daraus folgenden stärkeren Verwendung und einer weltweiten Stärkung der Datenkommunikation, E-mail und kommerziellen elektronischen Transaktionen etc.

ÜBERSICHT ÜBER DIE ERFINDUNG

Bei der Erfindung handelt es sich um ein selbstkorrigierenndes System und Verfahren zur Zufallsverschlüsselung des unformatierten Texts, der über ein Medium wie einen Übertragungs- oder Kommunikationskanal übertragen wird, wo er eingesehen, analysiert oder abgefangen werden kann. Ohne die vorhergehende Feststellung einzuschränken, kann ein Übertragungs- oder Kommunikationskanal z. B. ein Computernetzwerk beinhalten, Festnetz- oder Mobiltelefonsysteme, eine Satellitenübertragung, eine Computerfestplatte und jegliche anderen Mittel, die für die Datenübertragung in digitaler Form verwendet werden. Wie hier verwendet, bedeutet der Begriff "Übertragungskanal" einfach das für die digitale Datenübertragung verwendete Medium.

In Anbetracht der Fragen, die sich angesichts des derzeitigen Standes der Technik ergeben, ist der Zweck dieser Erfindung, ein Datenverschlüsselungssystem und -verfahren zu liefern, so daß die Ausgabedatenfolge nicht nur verschlüsselt oder chiffriert, sondern auch mit einer zufälligen Reihenfolge versehen wird, so daß eine solche Datenfolgenrandomisierung durch das System und das Verfahren sichergestellt ist, welches, falls notwendig, unabhängig und automatisch die unformatierte Textfolge oder den Schlüssel anpaßt, bis dadurch die übertragene verschlüsselte Ergebnistextfolge die Eigenschaften der Zufallszahlenfolge erfüllt. Dieses System und Verfahren ermöglicht nicht nur die Bewertung der Verbreitung und Unordnung, die die als Ausgabe vorhandene; verschlüsselte Datenfolge aufweist, sondern auch, durch den eigenen Aufbau, auf objektive Weise im voraus die Sicherstellung dieser Verbreitung und Unordnung. Ein völlig neuer Gesichtspunkt dieser Erfindung ist, daß die Operationen der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung gemäß der Eigenschaften der Ausgabedatenfolge durchgeführt werden; in Abhängigkeit von diesen Eigenschaften führt das System und Verfahren notwendige Anpassungen durch, damit die Ausgabendatenfolge besondere Zufälligkeitsanforderungen erfüllt.

Das System und das Verfahren dieser Erfindung können die Zielsetzungen erfüllen, die Randomisierung einer übertragenen verschlüsselten Datenfolge mittels der Bewertung dieser Datenfolge sicherzustellen, durch die Verwendung von Zufälligkeitstests, wie sie in der Veröffentlichung 140-1 der Federal Information Processing Standards oder FIPS PUB 140-1 mit dem Titel "Security requirements for cryptographic modules" vom 11. Januar 1994 des "National Institute of Standards and Technology" ("NIST") des Handelsministeriums der Regierung der Vereinigten Staaten in Abschnitt 4.11.1 mit dem Titel "Power-Up Tests" beschrieben sind, oder wie der in "The Art of Computer Programming – 2nd Edition" Band 2 "Seminumerical Algorithms", erstellt von Donald E. Knuth, Verlag Eddison-Wesley, ISBN 0-201-03822-6 (v.2), Seite 54 bis 65, dargestellte Zufälligkeitstest oder wie der in dem Artikel "A Universal Statistical Test for Random Bit Generators" van Ueli M. Maurer, Seite 409 bis 420 der Veröffentlichung "Advances in Cryptology – CRYF'TO 90 Proceedings", Springer-Verlag, ISBN 3-540-54508-5 vorgelegte Zufälligkeitstest, unter vielen anderen. Einige der Zufälligkeitstests evaluieren Datenfolgen von vorbestimmter Länge, wie der Zufälligkeitstest, der in FIPS PUB 140-1 des NIST beschrieben wurde, der eine 20.000 Bit Datenfolge evaluiert; der auf diesem Gebiet kundige Fachmann wird der Tatsache zustimmen, daß die unformatierte Textfolge in Blöcke von vorbestimmter Länge zerlegt werden kann; dadurch ist das selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungs- und Entschlüsselungssystem sowie das zugehörige Verfahren in der Lage, Blöcke zu verarbeiten, die aus der Teilung resultieren, oder die Mittel zur Aufteilung der Datenfolge in Blöcke vorbestimmter Länge können in das selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungs- und Entschlüsselungssystem und -verfahren eingebaut werden, um so jeden Block individuell zu verarbeiten, ohne sich auf das Wesen der Erfindung auszuwirken.

Sofern die Zufälligkeitsbewertung der verschlüsselten Ausgabedatenfolge ein positives Ergebnis liefert, erfüllt die Datenfolge den Zufälligkeitstest, der in der Vorrichtung implementiert wurde, und kann übertragen werden. Wenn die Zufälligkeitsbewertung negativ ausfällt, können die an der Operation beteiligten änderbaren Elemente wie die unformatierte Textfolge oder der Schlüssel verändert werden, und so wird der Zufallsverschlüsselungsprozeß wiederholt, bis die verschlüsselte Ausgabedatenfolge die Eigenschaften erfüllt, die von den im System implementierten Zufälligkeitstests verlangt werden. Aufgrund der Merkmale des Zufallsverschlüsselungssystems existiert ein drittes anpaßbares Element, welches die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung selbst ist, die in der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung verwendet wird, und als korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung bezeichnet wird und im Folgenden beschrieben wird. Die selbstkorrigierende Entschlüsselungskomponente für die Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge mit dem Schlüssel hat die Mittel zu entscheiden, ob es notwendig ist, Anpassungen vorzunehmen, um die ursprüngliche unformatierte Textfolge wiederherzustellen; die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung sowie die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung sind derart aufgebaut, daß eine Übereinstimmung existiert zwischen beiden bezüglich der zu ändernden Elemente, und welche diese genau sind. Das System und Verfahren dieser Erfindung erreicht die Zielsetzung einer Generierung einer zufallsverschlüsselten Datenfolge durch die Verwendung einer Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus der Patentanmeldung WO-A-99/57845 mit dem Titel "Randomization-encryption system", veröffentlicht am 11. November 1999, sowie durch die dieser Erfindung zugrunde liegenden Ideen.

Diese Beschreibung bezieht sich hauptsächlich auf die Erläuterungen des selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungssystems, denn es wird in Erwägung gezogen, daß diese Erläuterung deutlich genug ist für Fachleute mit einigen Kenntnissen auf diesem Gebiet, um auf das selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsverfahren extrapoliert zu werden.

Die Erfindung bezieht sich auf ein selbstkorrigierendes Datenfolgen-Zufallsverschlüsselungssystem gemäß Anspruch 1 und auf ein entsprechendes Verfahren, wie in Anspruch 14 definiert.

Gemäß dieser Erfindung besitzt die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung Mittel zum Empfangen der unformatierten Folge und Mittel zum Empfangen des Steuerungsblocks. Korrigierende Zufallsverschlüsselungsmittel zufallsverschlüsseln die besagte unformatierte Folge mit besagtem Steuerungsblock korrigierend und liefern die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge. Zufälligkeitsverifikationsmittel bewerten, ob besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge die Eigenschaften des implementierten Zufälligkeitstests erfüllt; und operieren gemäß dieser Alternative: wenn besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge zufällig ist, wird sie als zufallsverschlüsselte Textfolge an den Übertragungskanal geliefert; wenn besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, wird ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis an die oben erwähnten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel gesendet, die eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge erzeugen, die an besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel geliefert wird. Dieser Prozeß wird so lange wiederholt, bis eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge erzeugt wurde, die die Eigenschaften der Zufallszahlenfolge erfüllt.

Diese Erfindung beinhaltet Mittel zur Gewinnung der ursprünglichen unformatierten Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge mittels einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung. Die Art und Weise der Ausführung der besagten selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung hängt ab von der speziellen Anwendung der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel, und eine spezielle Implementierung derer wird im Folgenden beschrieben für jede spezielle Anwendung der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel.

In Übereinstimmung mit diesen Ideen können zahlreiche Wege zur Implementierung der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel gegangen werden; in dieser Beschreibung werden zwei Ausführungsformen erläutert, jede: davon hat dabei mehrere spezielle Anwendungen.

Erfindungsgemäß weist die erste Ausführungsform der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel, die durch ihre operativen Fähigkeiten gemäß der Signatur oder der Zusammenfassung der unformatierten Folge charakterisiert ist, eine erste Anwendung auf, so daß besagte korrigierende Zufallsverschlüsselungsmittel Signatur erzeugende Assemblermittel beinhalten, die anhand der besagten unformatierten Folge deren Signatur erzeugen und zu besagter unformatierter Folge hinzufügen und als Ergebnis eine signierte unformatierte Folge liefern. Austestende Eingabefolgenkorrekturmittel erzeugen mit der oben erwähnten signierten unformatierten Folge eine modifizierte signierte unformatierte Folge. Zufallsverschlüsselungsmittel zufallschiffrieren die besagte modifizierte signierte unformatierte Folge mit besagtem Steuerungsblock und liefern als Ergebnis besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge, die an besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung geliefert werden. Nach der Zufälligkeitsverifikation der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge durch besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel wird, sofern besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis von den oben erwähnten austestenden Eingangsfolgenkorrekturmitteln empfangen, die eine neue modifizierte signierte unformatierte Folge an besagte Zufallsverschlüsselungsmittel liefern, die mit besagtem Steuerungsblock und besagter neuer modifizierter signierter unformatierter Folge eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge erzeugen.

Diese Erfindung beinhaltet Mittel zum Extrahieren der ursprünglichen unformatierten Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge mit Hilfe einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, die Mittel zum Empfang der zufallsverschlüsselten Folge und Mittel zum Empfang des Steuerungsblocks enthält. Entschlüsseln bedeutet das Dechiffrieren der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge mit besagtem Steuerungsblock und das Liefern der vorgeschlagenen unformatierten Folge. Die austestenden Ausgabefolgenkorrekturmittel liefern besagte vorgeschlagene unformatierte Folge an die Signatur verifizierenden Mittel. Besagte Signatur verifizierenden Mittel generieren die erzeugte Signatur aus der unformatierten Folge, die innerhalb der besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge verborgen ist, und vergleichen besagte erzeugte Signatur mit der dechiffrierten Signatur, die innerhalb der vorgeschlagenen unformatierten Folge verborgen ist; und arbeiten gemäß dieser Alternative: wenn besagte erzeugte Signatur mit der besagten dechiffrierten Signatur übereinstimmt, so wird die besagte unformatierte Folge an das Ziel geliefert; sofern die besagte erzeugte Signatur nicht mit der besagten dechiffrierten Signatur übereinstimmt, wird eine negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung an besagte austestende Ausgangsfolgenkorrekturmittel geliefert, die eine neue modifizierte vorgeschlagene unformatierte Folge an besagte Signatur verifizierende Mittel liefern, die die Signaturen der besagten neuen modifizierten vorgeschlagenen unformatierten Folge verifizieren. Dieser Prozeß wird so lange wiederholt, bis die erzeugte Signatur der dechiffrierten entspricht.

In einer besonderen Ausführungsform erzeugen die Signatur erzeugenden Assemblermittel und die Signatur verifizierenden Mittel eine identische Signatur für dieselbe unformatierte Folge, und es kann auch viele besondere Ausführungsformen geben wie, ohne diese einzuschränken, die wohlbekannte Hash Funktion SHA1, veröffentlicht in "Federal Information Processing Standards Publication 180-1" oder "PIPS PUB 180-1" vom 17. April 1995, die den "Secure Hash Standard" des "National Institute of Standards and Technology" ("NIST") des Handelsministeriums der Regierung der Vereinigten Staaten beschreibt; oder die MD5 Funktion, beschrieben in "Request for Comments: 1321" oder "rfc1321", von R. Rivest, vom MIT Laboratory for Computer Science und RSA Data Security, Inc., USA vom April 1992; oder jede andere Hash Funktion der Gestalt, daß sich die Signatur aus der Anwendung der Hash Funktion auf die unformatierte Folge ergibt. In dieser Beschreibung haben Hash Funktionen andere Bedeutungen, die allgemein mit HASH bezeichnet werden. Andere mögliche Implementierungen der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung und der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung sind, daß die Signatur selbst eine unformatierte Textfolge darstellt und dadurch die signierte unformatierte Folge aus zwei unformatierten Folgen besteht, oder daß die erzeugte Signatur eine Komplementärtextfolge der unformatierten Folge darstellt, wie der Fachmann auf diesem Gebiet weiß; eine weitere Implementierung kann unter anderem die umgekehrte unformatierte Folge sein. Andere Ausführungsformen der Erfindung, die ihr Wesen nicht beeinträchtigen, können implementiert werden, ohne daß eine Übereinstimmung der erzeugten Signatur mit der dechiffrierten Signatur notwendig ist, jedoch nur einige spezielle Übereinstimmungen zwischen ihnen notwendig sind; um das Verständnis zu erleichtern, betrachtet diese Beschreibung vor allem die identische Übereinstimmung der Signaturen, wobei diese letzten Ausführungsformen auch im Wesen der Erfindung beinhaltet sind.

Durch die Eigenschaften der Zufallsverschlüsselungsvorrichtung kann es eine zweite Implementierung der ersten Ausführungsform der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmethode geben, derart, daß die korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel die Signatur erzeugenden Assemblermittel beinhalten, die die Signatur der besagten unformatierten Folge erzeugen und sie mit der besagten unformatierten Folge zusammenführen und eine signierte unformatierte Folge liefern. Folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsmittel, die die besagte signierte unformatierte Folge mit besagtem Steuerungsblock zufallschiffrieren, haben die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge zum Ergebnis, die an besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung geliefert wird. Nach der Zufälligkeitsverifikation der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolgen durch besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel wird, sofern die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis von besagten folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsmitteln empfangen, die die signierte unformatierte Folge mit besagtem Steuerungsblock auf unterschiedliche Weise zufallschiffrieren und als Ergebnis eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge liefern.

Die entsprechenden Mittel, um die ursprüngliche unformatierte Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge zurückzugewinnen, sind eine selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung, die Mittel enthält zum Empfang der zufallsverschlüsselten Textfolge und zum Empfang des Steuerungsblocks. Folgekorrigierende Entschlüsselungsmittel dechiffrieren besagte zufallsverschlüsselte Textfolge mit besagtem Steuerungsblock und liefern eine vorgeschlagene unformatierte Folge. Signatur verifizierende Mittel generieren die erzeugte Signatur aus der unformatierten Folge, die innerhalb der besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge verborgen ist, und prüfen die Übereinstimmung zwischen der besagten erzeugten Signatur und der dechiffrierten Signatur, die innerhalb der besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge verborgen ist; und arbeiten gemäß dieser Alternativen: sofern die besagte erzeugte Signatur mit der besagten dechiffrierten Signatur übereinstimmt, wird die besagte unformatierte Folge an das Ziel geliefert; wenn die besagte erzeugte Signatur nicht mit der besagten dechiffrierten Signatur übereinstimmt, so wird eine negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung an besagte folgekorrigierende Entschlüsselungsmittel geliefert, die die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge mit besagtem Steuerungsblock auf andere Weise dechiffrieren und eine neue vorgeschlagene unformatierte Folge an besagte Signatur verifizierende Mittel liefern, die die Übereinstimmung der Signaturen der besagten neuen vorgeschlagenen unformatierten Folge überprüfen. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die erzeugte Signatur mit der dechiffrierten übereinstimmt.

Eine dritte Implementierung der ersten Ausführungsform der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel ist, daß sie Sekundärsteuerungsblock erzeugende Mittel beinhalten, die mit besagtem Steuerungsblock einen Sekundärsteuerungsblock erzeugen. Signatur erzeugende Assemblermittel erzeugen eine Signatur der besagten unformatierten Folge, fügen sie mit der besagten unformatierten Folge zusammen und liefern eine signierte unformatierte Folge, die an die Zufallsverschlüsselungsmittel geliefert wird. Diese Zufallsverschlüsselungsmittel zufallschiffrieren die besagte signierte unformatierte Folge mit besagtem Sekundärsteuerungsblock und haben eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge zum Ergebnis, die an besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung geliefert wird. Nach Zufälligkeitsverifikation der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge durch besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel wird, sofern die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis von den besagten Steuerungsblock erzeugenden Mitteln empfangen, die einen neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock erzeugen; und besagte Zufallsverschlüsselungsmittel zufallschiffrieren die signierte unformatierte Folge mit dem neuen alternativen Sekundärsteuerblock und liefern eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge.

Das entsprechende Mittel zur Wiedergewinnung der ursprünglichen unformatierten Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge ist die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung, die Mittel zum Empfang der zufallsverschlüsselten Textfolge und Mittel zum Empfang des Steuerungsblocks beinhaltet. Sekundärsteuerungsblock erzeugende Mittel generieren zusammen mit besagtem Steuerungsblock den Sekundärsteuerungsblock. Entschlüsselungsmittel dechiffrieren die zufallsverschlüsselte Textfolge mit besagtem Sekundärsteuerungsblock und liefern eine vorgeschlagene unformatierte Folge. Signatur verifizierende Mittel generieren die erzeugte Signatur aus der unformatierten Folge, die innerhalb der vorgeschlagenen unformatierten Folge verborgen ist, und überprüfen die Übereinstimmung zwischen der besagten erzeugten Signatur und der dechiffrierten Signatur, die innerhalb der besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge verborgen ist; und arbeiten gemäß diesen Alternativen: sofern die besagte erzeugte Signatur mit der besagten dechiffrierten Signatur übereinstimmt, wird besagte unformatierte Folge an das Ziel geliefert; wenn die generierte Signatur nicht mit der dechiffrierten Signatur übereinstimmt, wird eine negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung an besagte sekundärsteuerungsblockerzeugende Mittel geliefert, die einen neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock erzeugen; die Entschlüsselungsmittel dechiffrieren die zufallsverschlüsselte Textfolge mit dem neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock und liefern eine neue vorgeschlagene unformatierte Folge an die Signatur verifizierenden Mittel, die die Signaturen der besagten neuen vorgeschlagenen unformatierten Folge überprüfen. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die erzeugte Signatur mit der dechiffrierten übereinstimmt.

Fachleute auf diesem Gebiet werden der Tatsache zustimmen, daß es unterschiedliche Wege geben kann, besagte korrigierende Zufallsverschlüsselungsmittel auszuführen, die derart implementiert werden können, daß die Mittel gleichzeitig aus drei Implementierungen bestehen, die oben beschrieben worden sind. Die Abänderungen der unformatierten Folge und die Verwendung von folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsmitteln und die Steuerungsblockmodifikationen oder irgendeine Zweierkombination aus diesen; sie können auch in abwechselnder Reihenfolge auftreten bei der Zufallsverschlüsselung einer unformatierten Folge, und auch andere Implementierungen sind möglich.

Variationen, bei denen das in den vorangehenden Implementierungen dargestellte Signatur-Element nicht benutzt wird, können auftreten, doch diese berühren das Wesen dieser Erfindung nicht. In der zweiten Implementierung der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel z. B. werden die Besonderheiten der auf die unformatierte Folge angewendeten Abänderungen, die korrigierende Zufallsverschlüsselung der Textfolge oder des Steuerungsblocks in die zufallsverschlüsselte Textfolge z. B. durch einen Modifikationsindex eingeführt, derart, daß dank der Extrahierung des besagten Index die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung direkt die Abänderung kennt, die ausgeführt werden muß, um die ursprüngliche unformatierte Folge zu erhalten. Diese Art der Ausführungsform der Erfindung hat gegenüber den oben erwähnten einige Vorteile wie die Geschwindigkeitszunahme der selbstkorrigierenden Entschlüsselung, da dank der direkten Kenntnis der zu verwendenden Abänderung immer nur eine Entschlüsselung durchgeführt wird; dennoch hat sie den Nachteil, daß sie den Index in der zufallsverschlüsselten Textfolge mit einschließt, und dieses Element kann von feindlichen Kryptoanalysten zur Durchführung von Angriffen verwendet werden, um den Zufallsverschlüsselungsschlüssel und/oder die geschützte unformatierte Textfolge zu erhalten.

Erfindungsgemäß wird eine erste Implementierung der zweiten Ausführungsform der besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel darin ausgeführt, daß besagte korrigierende Zufallsverschlüsselungsmittel indexauswahlerzeugende Mittel beinhalten, die einen ausgewählten Index an Indexeingabefolgekorrekturmittel liefern. Diese Indexeingabefolgekorrekturmittel liefern zusammen mit der besagten unformatierten Folge und dem besagten ausgewählten Index eine abgeänderte unformatierte Indexfolge an die Zufallsverschlüsselungsmittel. Besagte Zufallsverschlüsselungsmittel zufallschiffrieren diese abgeänderte unformatierte Indexfolge mit besagtem Steuerungsblock und haben eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge zum Ergebnis, die an die besagten Zufälligkeitsverifikationsmittel der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung geliefert wird. Nach der Zufälligkeitsverifikation der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge durch besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel wird, sofern die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis von den besagten Auswahlindexerzeugungsmitteln empfangen, die einen neuen ausgewählten Index an die besagten Indexeingabefolgekorrekaurmittel liefern, die, mit besagtem neuen ausgewählten Index und der unformatierten Folge, die neue abgeänderte unformatierte Indexfolge, die gemäß dem besagten neuen ausgewählten Index modifiziert wurde, an besagte Zufallsverschlüsselungsmittel liefern, die die neue abgeänderte unformatierte Indexfolge mit besagtem Steuerungsblock zufallsverschlüsseln und als Ergebnis eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge liefern.

Diese Erfindung beinhaltet Mittel zur Extraktion der ursprünglichen unformatierten Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge mittels einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, die Mittel zum Empfang der zufallsverschlüsselten Textfolge und Mittel zum Empfang des Steuerungsblocks enthält. Die Entschlüsselungsmittel dechiffrieren die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge mit besagtem Steuerungsblock und liefern als Ergebnis eine entschlüsselte Textfolge. Indexausgabefolgekorrekturmittel extrahieren den ausgewählten Index aus der entschlüsselten Textfolge und liefern die unformatierte Folge, die in besagter entschlüsselter Textfolge enthalten ist und die gemäß dem besagten extrahierten ausgewählten Index modifiziert wurde, und liefern so die ursprüngliche unformatierte Folge als Ziel.

Erfindungsgemäß gibt es eine zweite Ausführungsform des zweiten Implementierungstyps, bei der die korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel Mittel zur Erzeugung eines ausgewählten Index beinhalten, die einen ausgewählten Index an Zufallsverschlüsselungs-Indexfolgekorrekturmittel liefern. Diese Zufallsverschlüsselungs-Indexfolgekorrekturmittel zufallschiffrieren besagten ausgewählten Index und besagte unformatierte Folge, welche auf korrigierte Weise gemäß dem besagten ausgewählten Index mit besagtem Steuerungsblock zufallschiffriert wird, und liefern eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge, die an besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung geliefert wird. Nach der Zufälligkeitsverifikation der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge durch besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel wird, sofern die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis durch besagte Mittel zum Erzeugen eines ausgewählten Index empfangen, die mit besagtem Steuerungsblock den besagten neu ausgewählten Index und die besagte unformatierte Folge zufallschiffrieren, die auf eine korrigierte Art und Weise gemäß dem neuen ausgewählten Index zufallschiffriert wird und eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge liefen:.

Die Erfindung beinhaltet Mittel zur Wiedergewinnung der ursprünglichen unformatierten Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge mittels der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, die Mittel zum Empfang der zufallsverschlüsselten Textfolge und Mittel zum Empfang des Steuerungsblocks beinhaltet. Indexfolgekorrekturentschlüsselungsmittel dechiffrieren in korrigierter Weise die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge mit besagtem Steuerungsblock gemäß dem ausgewählten extrahierten Index, der aus der zufallsverschlüsselten Textfolge entschlüsselt wurde, und haben die ursprüngliche unformatierte Folge zum Zielergebnis.

Erfindungsgemäß gibt es eine dritte Ausführurgsform der zweiten Implementierungsart, bei der die korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel Mittel zur Erzeugung eines ausgewählten Index beinhalten, die einen ausgewählten Anfangsindex erzeugen Index-Steuerungsblock erzeugende Mittel liefern mit besagtem Steuerungsblock und besagtem ausgewählten Anfangsindex einen Anfangsindex-Steuerungsblock. Zufallsverschlüsselungsmittel zufallschiffrieren den besagten ausgewählten Anfangsindex und besagte unformatierte Folge mit besagtem Anfangsindex-Steuerungsblock und haben eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge zum Ergebnis, die an besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung geliefert wird. Nach der Zufälligkeitsverifikation der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge durch besagte Zufälligkeitsverifikationsmittel wird, sofern besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge nicht zufällig ist, ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis durch besagte Mittel zum Erzeugen eines ausgewählten Index empfangen, die einen neuen alternativen ausgewählten Index an besagte Zufallsverschlüsselungsmittel und besagte Mittel zum Erzeugen eines Index-Steuerungsblocks liefern, die mit dem neuen alternativen ausgewählten Index einen neuen alternativen Index-Steuerungsblock an besagte Zufallsverschlüsselungsmittel liefern, die besagten neuen alternativen ausgewählten Index mit besagtem Anfangsindex-Steuerungsblock zufallschiffrieren und besagte unformatierte Folge mit besagtem alternativen Index-Steuerungsblock zufallschiffrieren und als Ergebnis eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge liefern.

Die Erfindung beinhaltet Mittel zur Wiedergewinnung der ursprünglichen unformatierten Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge mittels einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, die Mittel zum Empfang der zufallsverschlüsselten Textfolge und Mittel zum Empfang des Steuerungsblocks enthält. Mittel zum Erzeugen des Index-Steuerungsblocks liefern mit besagtem Steuerungsblock einen Anfangsindex-Steuerungsblock entsprechend dem ausgewählten Anfangsindex. Entschlüsselungsmittel extrahieren den ausgewählten Index aus besagter zufallsverschlüsselter Textfolge mit besagtem Anfangsindex-Steuerungsblock. Besagte Mittel zum Erzeugen eines Index-Steuerungsblocks liefern mit besagtem Steuerungsblock und mit besagtem extrahierten ausgewählten Index den alternativen Index-Steuerungsblock, der mit dem besagten extrahierten ausgewählten Index übereinstimmt, an besagte Entschlüsselungsmittel, die die unformatierte Folge aus der zufallsverschlüsselten Textfolge dechiffrieren mit besagtem alternativen Index-Steuerungsblock und als Zielergebnis die ursprüngliche unformatierte Folge liefern.

Fachleute auf diesem Gebiet werden der Tatsache zustimmen, daß unterschiedliche Implementierungen derart ausgeführt werden können, daß Systeme eingerichtet werden können, in denen die Vorrichtungen gleichzeitig aus den drei im Vorangehenden beschriebenen Implementierungen bestehen: Abänderung der Textfolge und Verwendung von Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmitteln der Textfolge und Modifikation des Steuerungsblocks, oder jegliche Zweierkombination davon; auch ihre abwechselnde Folge kann bei der Zufallsverschlüsselung einer unformatierten Folge und der anzuwendenden Abänderung gemäß dem ausgewählten Index vorkommen, sowie andere Implementierungen.

Um das Verständnis dieses Dokuments zu erleichtern und als integraler Bestandteil dessen ist im Folgenden eine Reihe von Figuren dargestellt. Diese Figuren zeigen den Gegenstand dieser Erfindung in unterschiedlichen Ausführungsformen, schränken diesen jedoch nicht ein.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt anhand eines einfachen Blockdiagramms den Stand der Technik eines Übertragungs- und Verarbeitungssystems von zufallsverschlüsselten Daten aus der Patentanmeldung WO-A-99/57845, die mit beinhaltet ist, um nachfolgende Bezugnahmen bezüglich dieser Erfindung zu erleichtern.

2 zeigt den Stand der Technik anhand eines Blockflußdiagramms für die Blockverschlüsselungsvorrichtung aus dem US-Patent Nr. 5,214,703, das mit beinhaltet ist, um nachfolgende Bezugnahmen bezüglich dieser Erfindung zu erleichtern.

3 zeigt den Stand der Technik anhand eines Blockflußdiagramms für die Blockverschlüsselungsvorrichtung aus dem US-Patent Nr. 5,214,703, das im Hinblick auf das in 2 Dargestellte schematisiert ist, und Elemente aus 2 enthält, die für die Implementierung dieser Erfindung relevant sind.

4 zeigt den Stand der Technik anhand eines Blockflußdiagramms für die Blockentschlüsselungsvorrichtung aus dem US-Patent Nr. 5,214,703, das im Hinblick auf das in 2 Dargestellte schematisiert ist, und Elemente aus 2 enthält, die für die Implementierung dieser Erfindung relevant sind.

5 zeigt ein einfaches Blockschaltbild eines Systems für die Übertragung von zufallsverschlüsselten Daten unter Verwendung einer selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung und einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, dem Gegenstand dieser Erfindung.

6 zeigt ein einfaches Blockflußdiagramm der ersten Variation der ersten Implementierungsart der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5.

7 zeigt ein Blockflußdiagramm der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5; die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung dient der Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge, die mit der selbstkorrigierenden Verschlüsselungsvorrichtung aus 6 erzeugt wurde.

8 zeigt ein Blockflußdiagramm der zweiten Variation der ersten Implementierungsart der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5.

9 zeigt ein Blockflußdiagramm der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5; die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung nimmt die Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge vor, die mit der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 8 erzeugt wurde.

10 zeigt ein Blockflußdiagramm der dritten Variation der ersten Implementierungsart der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5.

11 zeigt ein Blockflußdiagramm der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5; die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung entschlüsselt die zufallsverschlüsselte Textfolge, die mit der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 10 erzeugt wurde.

12 zeigt ein Blockflußdiagramm der folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung, die zu der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 10 gehört.

13 zeigt ein Blockflußdiagramm der folgekorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, die zur selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 11 gehört, für die Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge, die mit der folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 12 erzeugt wurde.

14 zeigt ein Blockflußdiagramm des Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators, der der folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 12 zugeordnet ist, und auch im Element der 30 verwendet wird.

15 zeigt ein Blockflußdiagramm des Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators, der zur folgekorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 13 gehört, und auch im Element der 31 verwendet wird.

16 zeigt ein Blockflußdiagramm einer Variation des Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators aus 14.

17 zeigt ein Blockflußdiagramm einer Variation des Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators aus 15.

18 zeigt ein Blockflußdiagramm der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die zur folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 12 gehören.

19 zeigt ein Blockflußdiagramm der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die zur folgekorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 13 gehört, die zur Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textblöcke, die durch die korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N in 18 erzeugt worden sind, dient.

20 zeigt ein Blockflußdiagramm einer Variation der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 18.

21 zeigt ein Blockflußdiagramm einer Variation der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 19 zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textblöcken, die durch die Variation der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 20 erzeugt worden sind.

22 zeigt ein Blockflußdiagramm einer Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung, die zu der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 18 gehört, die auch in den Elementen der 20, 32 und 34 verwendet werden.

23 zeigt ein Blockflußdiagramm der Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung, die zur korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 19 gehört, die auch in den Elementen der 21, 33 und 35 verwendet wird.

24 zeigt ein Blockflußdiagramm der ersten Variation der zweiten Implementierungsart der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5.

25 zeigt ein Blockflußdiagramm der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5; die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung entschlüsselt die zufallsverschlüsselte Textfolge, die mit der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 24 erzeugt worden ist.

26 zeigt ein Blockflußdiagramm der zweiten Variation der zweiten Implementierungsart der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5.

27 zeigt ein Blockflußdiagramm der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5; die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung entschlüsselt die zufallsverschlüsselte Textfolge, die von der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 26 erzeugt wurde.

28 zeigt ein Blockflußdiagramm der dritten Variation der zweiten Implementierungsart der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5.

28 zeigt ein Blockflußdiagramm der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5; die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung entschlüsselt die zufallsverschlüsselte Textfolge, die durch die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 28 erzeugt wurde.

30 zeigt ein Blockflußdiagramm der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen, die zur selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 28 gehört.

31 zeigt ein Blockflußdiagramm der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen, die zur selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 29 zur Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge gehört, die durch die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen aus 30 erzeugt wurde.

32 zeigt ein Blockflußdiagramm der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die zur Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen aus 30 gehört.

33 zeigt ein Blockflußdiagramm der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die zur Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen aus 31 zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textblöcken gehört, die mit der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 32 erzeugt worden sind.

34 zeigt ein Blockflußdiagramm einer Variation der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 32.

35 zeigt ein Blockflußdiagramm der Variation der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 33 zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textblöcken, die mit der Variation der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 34 erzeugt wurden.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG

1 zeigt den Stand der Technik anhand eines Blockflußdiagramms eines für die Übertragung und Verarbeitung von zufallsverschlüsselten Daten verwendeten Systems wie in der Patentanmeldung WO-A-99/57845 mit dem Titel "Randomization-encryption system", das in dieser Beschreibung für die nachfolgende Bezugnahme auf einige Elemente davon enthalten ist. Die zu übertragende unformatierte Folge X hat ihren Ursprung in der Nachrichtenquelle 101, z. B. einem Computer, und wird durch den Übertragungskanal für die unformatierte Textfolge 111 an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 übermittelt, wo sie zufallsverschlüsselt und als Chiffriertextfolge X über eine Kommunikationsübertragungsleitung oder einen Übertragungskanal 113 übertragen wird. Diese Chiffriertextfolge Y kommt bei der Entschlüsselungsvorrichtung 104 auf der Empfangsseite an, die das Ziel 105, z. B. einen zweiten Computer, über den Versorgungskanal für die entschlüsselte Textfolge 114 mit der unformatierten Folge X versorgt. Für die Zufallsverschlüsselung und Entschlüsselung der Daten verwenden die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 und die Entschlüsselungsvorrichtung 104 den Verschlüsselungsblock oder Steuerungsblock K, der von der Schlüsselquelle 103 über den Steuerungsblocklieferkanal 112 an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 und über den sicheren Steuerungsblncklieferkanal 115, der z. B. eine verschlossene Briefsendung sein kann, an die Entschlüssellungsvorrichtung 104 übermittelt.

Der Benutzer kann den Grad an Verbreitung und Unordnung von Werten, der in der chiffrierten Folge Y dargestellt ist, durch Verwendung eines Zufälligkeitsanalysators 106 verifizieren, dessen Ergebnis sich aus dem externen Zufälligkeitstestergebnis R ergibt. Entsprechend diesem Ergebnis ist die Schlüsselquelle 103 in der Lage, den Grad an Verbreitung und Unordnung der Werte, der in der Chiffrierfolge Y vorhanden ist, zu wissen.

Die Chiffrierfolge Y ist auf dem Übertragungskanal 113 immer dem Risiko ausgesetzt, daß ein feindlicher Kryptoanalyst 107 die Chiffrierfolge Y liest und versucht, die entsprechende unformatierte Folge X oder den Steuerungsblock K zu erhalten (die Ergebnisse dieser Versuche sind bezeichnet mit ~X und ~K).

Nachfolgend beziehen wir uns auf die Elemente des Lieferungskanals der unformatierten Folge 111, den Lieferungskanal des Steuerungsblocks 112, den Übertragungskanal 113, den Lieferungskanal der entschlüsselten Textfolge 114, den sicheren Lieferungskanal des Steuerungsblocks 115 als Eingang 111, Eingang 112, Ausgang/Eingang 113, Ausgang 114 und Eingang 115, um das Verständnis der Inhalte der Zufallsverschlüsselungsvorrichtungen 102 und der Entschlüsselungsvorrichtung 104 in den Vorrichtungen dieser Beschreibung zu erleichtern; wir werden diese Namen auch verwenden, um Elemente dieser Erfindung zu bezeichnen, die die gleichen Funktionen aufweisen.

2 zeigt das Blockflußdiagramm einer Blockverschlüsselungsvorrichtung, beschrieben im US-Patent Nr. 5,214,703 mit dem Titel "Device for the conversion of a digital block and use of saure", das der 2 des besagten Patents entspricht, und das zum Zwecke der nachfolgenden Bezugnahme hier beinhaltet ist. Die in 2 verwendeten alphabetischen Bezugszeichen sind die selben wie die in besagter 2 und in der Beschreibung des US-Patents Nr. 5,214,703 verwendeten, so daß es leichter ist, das Objekt zu erkennen, auf das sie sich beziehen. Die numerischen Bezugszeichen sind geändert worden, um sie diesem Dokument anzupassen. Die Blockverschlüsselungsvorrichtung 201 chiffriert die unformatierte Folge X und liefert die Chiffriertextfolge Y durch Verwendung des Steuerungsblocks Z. Während des Verschlüsselungsprozesses sind die Steuerungsunterblöcke die Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1–Z52, wohingegen während des Entschlüsselungsprozesses diese die Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1–U52 darstellen, die ebenfalls aus dem Steuerungsblock Z abgeleitet werden.

Das Verfahren, um besagte, im Verschlüsselungsprozeß verwendete Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1–Z52 aus dem Steuerungsblock Z durch den Verschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 202 zu erhalten, ist auch in der Beschreibung des besagten US-Patents Nr. 5,214,703 unter Verwendung der selben alphanumerischen Bezüge erläutert.

Die Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204, die für den Verschlüsselungsprozeß X→Y benötigt wird, wird in 2 durch eine gestrichelte Linie dargestellt und wird im Folgenden auf diese Weise referenziert.

3 zeigt ein schematisiertes Blockdiagramm der Blockverschlüsselungsvorrichtung 201 aus 2 für den Fall einer Blockverschlüsselung, wie sie im oben erwähnten US-Patent Nr. 5,214,703 mit dem Titel "Device for the conversion of a digital block and use of saure" beschrieben ist, und enthält für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung relevante Bestandteile, auf die sich im Folgenden bezogen wird. Bestandteile aus 3, die mit Bestandteilen aus 2 übereinstimmen, werden mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die zu verschlüsselnde unformatierte Folge X gelangt fortlaufend von der Nachrichtenquelle 101 zur Assemblereingabeeinheit des Blocks der Länge N 301; diese Vorrichtung setzt unformatierte Textblöcke der Länge N X zusammen, wobei die bevorzugte Länge N=64 Bit ist. Die unformatierten Textunterblöcke der Länge M X1, X2, X3, X4 aus 2 bilden den in 3 dargestellten unformatierten Textblock der Länge N X. Dieser unformatierte Textblock der Länge N X gelangt zur Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 durch den Eingang 312, der aus 64 parallelen Leitungen besteht. Der Eingang 312 ist die Vereinigung der vier Eingänge 210 bis 213, die jeweils aus 16 parallelen Leitungen bestehen, dargestellt in 2. Während des Verschlüsselungsprozesses sind die Steuerungsblöcke die Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1–Z52, die aus dem Steuerungsblock Z im Verschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 202 abgeleitet werden, und die zur Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 durch den Eingang 311 gelangen. Der Eingang 311 stellt die Vereinigung der 52 Eingänge 240291 der Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 aus 2 dar. Schließlich erscheint ein Chiffriertextblock der Länge N Y am Ausgang 313 der Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204. Die Chiffriertextunterblöcke der Länge M Y1, Y2, Y3, Y4 aus 2 bilden die Chiffriertextblöcke der Länge N Y, dargestellt in 3. Der Ausgang 313 der Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 besteht aus 64 parallelen Leitungen und bildet die Vereinigung der vier Ausgänge 230233, jeder bestehend aus 16 parallelen Leitungen, dargestellt in 2. Dieser Chiffriertextblock der Länge N Y wird von der Ausgabeeinheit des Blocks der Länge N 302 übertragen. Die Abfolge der Chiffriertextblöcke der Länge N Y ergibt die Ausgabechiffriertextfolge Y, die der unformatierten Folge X entspricht.

4 zeigt ein schematisiertes Blockdiagramm der Blockentschlüsselungsvorrichtung 401 für den Fall einer Blockentschlüsselung, wie sie im US-Patent Nr. 5,214,703 mit dem Titel "Device for the conversion of digital block and use of same" beschrieben ist, schematisiert gemäß der in 2 dieser Beschreibung dargestellten Entschlüsselungsvorrichtung, die wichtige Bestandteile für die Beschreibung dieser Erfindung beinhaltet, auf die im Folgenden Bezug genommen wird. Bestandteile in 4, die Bestandteilen der 1, 2 und 3 entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die zu entschlüsselnde Chiffriertextfolge Y gelangt zur Assemblereingabeeinheit des Blocks der Länge N 301, die Schritt für Schritt die Chiffriertextblöcke der Länge N Y zusammensetzt, wobei die bevorzugte Länge N=64 Bit beträgt. Den Chiffriertextblock der Länge N Y bilden die Vereinigungen der vier unformatierten Unterblöcke der Länge M X1, X2, X3, X4, jeder von der Länge M=16, dargestellt in 2. Diese Chiffriertextblöcke der Länge N Y gelangen zur Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 über den Eingang 312, der aus 64 parallelen Leitungen besteht. Der Eingang 312 ist die Vereinigung der vier Eingänge 210213, jeder davon bestehend aus 16 parallelen Leitungen, dargestellt in 2, wie in der Beschreibung von 3 erwähnt. Steuerungsblöcke während des Entschlüsselungsprozesses sind die Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1–U52, die aus dem Steuerungsblock Z im Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 402 abgeleitet werden, wie im besagten US-Patent Nr. 5,215,703 unter Verwendung der selben alphanumerischen Bezugszeichen beschrieben. Die Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1–U52 gelangen zur Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 über den Eingang 311, der die Vereinigung aller 52 Eingänge 240-291 der Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 in 2 darstellt, wie in der Beschreibung von 3 erwähnt. Schließlich tritt ein unformatierter Textblock der Länge N X der Länge: N = 64 Bit am Ausgang 313 der Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 auf, der aus 64 parallelen Leitungen besteht. Der unformatierte Textblock der Länge N !, stellt die Vereinigung der vier Chiffriertextunterblöcke der Länge M Y1, Y2, Y3, Y4, jeder von der Länge M = 16 Bit, dar, dargestellt in 2. Der Ausgang 313 der Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 204 ist die Vereinigung der vier Ausgänge 230233, jeder bestehend aus 16 parallelen Leitungen, in 2 ebenso wie in der Beschreibung von 3 erwähnt. Dieser unformatierte Textblock der Länge N X wird von einer Blockausgabeeinheit der Länge N 302 an das Ziel 105 übertragen. Die Abfolge der unformatierten Textblöcke der Länge N X resultiert in der unformatierten Folge X, die mit der gelieferten Chiffriertextfolge Y übereinstimmt.

5 zeigt ein mögliches Blockbasisdiagramm des Systems zur zufallsverschlüsselten Datenübertragung unter Verwendung einer selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung und des selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtungsgegenstands dieser. Erfindung. In Verbindung mit 6 zeigt sie die beste Art und Weise auf, diese Erfindung zu implementieren. Gemeinsame Anteile aus 5, die mit Anteilen aus 1 übereinstimmen, werden mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die zu übertragende unformatierte Folge X entsteht in einer Nachrichtenquelle 101, z. B. einem Computer, und gelangt über den Lieferkanal der unformatierten Folge 511 zur selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung, wo sie unter Verwendung des Zufallsverschlüsselungsschlüssels oder Steuerungsblocks K, der aus einer Schlüsselquelle 103 über den Steuerungsblocklieferkanal 512 zur Verfügung gestellt wird, zufallsverschlüsselt wird und eine zufallsverschlüsselte Textfolge A liefert, die über eine Kommunikationsübertragungsleitung oder einen Übertragungskanal 513 übertragen wird.

Betrachtet man die Zufallsfolgeneigenschaften, die die zufallsverschlüsselte Textfolge A aufweist, so kann diese Folge einer Zufälligkeitsanalyse in der Zufälligkeitsprüfvorrichtung 503 unterzogen werden, um zu verifizieren, daß die zufallsverschlüsselte Textfolge A den Zufallszahlenfolgeneigenschaften entspricht und um auf eine objektive Art und Weise den Grad an Verbreitung und Unordnung der damit dargestellten Werte zu testen. Das Ergebnis der Anwendung des Zufälligkeitstests in der Zufälligkeitsprüfvorrichtung 503 auf die zufallsverschlüsselte Textfolge A wird als externes Zufälligkeitstestergebnis R bezeichnet.

Besagte Zufälligkeitsprüfvorrichtung 503 kann eine Hardware oder Softwareimplementierung einer Auswahl oder einer Gesamtheit von verschiedenen existierenden Zufälligkeitstests sein, wie die oben erwähnten, eine Anpassung der in "The Art of Computer Programming – 2nd Edition" dargestellten Tests von Donald E. Knuth, oder die gesetzlich vorgeschriebenen Tests beschrieben in FIPS PUB 140.1, oder auch der in dem Artikel "A Universal Statistical Test for random Bit Generators" beschriebene Test von Ueli M. Maurer, u. a. Die spezifischen Zufälligkeitstests, die in Zufälligkeitsprüfvorrichtung 503 implementiert werden, können die selben oder auch unterschiedlich zu denen sein, die in der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501 integriert sind, die im Folgenden beschrieben wird.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A gelangt zur selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 502 auf der Empfängerseite, die das Ziel 105, z. B. einen zweiten Computer, über den Lieferungskanal für entschlüsselte Textfolgen 514 mit der unformatierten Folge X versorgt. Zur Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge A verwendet die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502 den Steuerungsblock K, der aus der Schlüsselquelle 103 über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515, z. B. eine verschlossene Briefsendung, geliefert wird.

Auf dem Übertragungskanal 513 ist die zufallsverschlüsselte Textfolge A immer dem Risiko ausgesetzt, daß ein feindlicher Kryptoanalist 107 diese zufallsverschlüsselte Textfolge A ebenfalls liest und versucht, die entsprechende unformatierte Folge X oder den Steuerungsblock K zu gewinnen (die Ergebnisse dieser Versuche sind mit ~X und ~K) bezeichnet.

6 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der ersten Variation der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Bestimmung der Korrektur der signierten Textfolge XF durch Ausprobieren, um die zufallsverschlüsselte Textfolge A zu erhalten. Gemeinsame Anteile aus 6, die mit Anteilen aus 5 und 6 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die erste Ausführungsform ist gekennzeichnet durch die Zufallsverschlüsselung einer Folge, die aus einer unformatierten Folge X und einem unformatierten Textblock, bezeichnet als Signatur, besteht, die eine Funktion der unformatierten Folge X ist, so daß die Zufallsverschlüsselung und Entschlüsselung durch Ausprobierversuche ausgeführt werden; bei der Zufallsverschlüsselung, um die Zufallsfolge zu erhalten, und bei der Entschlüsselung, um die Übereinstimmung zwischen der entschlüsselten Signatur und der Signatur zu erhalten, die durch die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung berechnet wurde.

Die zu übertragende unformatierte Folge X entstammt einer Nachrichtenquelle 101, z. B. einem Computer, und gelangt innerhalb der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v1 über den Lieferkanal der unformatierten Folge 511 zur Signatur erzeugenden Assemblervorrichtung 601, die mit der unformatierten Folge X die Signatur MAC, die Zusammenfassung oder Kurzfassung derselben, erzeugt. Als Beispiele für in der Signatur erzeugenden Assemblervorrichtung 601 implementierten Signaturgeneratoren können Hash Funktionen erwähnt werden wie die oben erwähnten MD5 und SHA1, die wiederholte unformatierte Folge X oder deren Umkehrung, oder die Komplementärfolge; es existieren viele andere Möglichkeiten der Signaturgenerierung. Die Signatur erzeugende Assemblervorrichtung 601 fügt die Signatur der unformatierten Folge X mit derselben unformatierten Folge X zusammen, um die signierte unformatierte Folge XF zu bilden, die über den Ausgang 611 an den austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 geliefert wird. Der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 liefert die modifizierte signierte unformatierte Folge XM an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 über den Eingang 111. Im ersten Versuch der Zufallsverschlüsselung kann die modifizierte signierte unformatierte Folge XM die selbe signierte unformatierte Folge XF oder die Folge sein, die sich aus den Schritten ergibt, die nachfolgend beschrieben werden und die für die signierte unformatierte Folge XF implementiert wurden.

Die selbstkorrigierende Verschlüsselungsvorrichtung 501v1 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K, der die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 über den Eingang 112 erreicht, der eine Erweiterung des Steuerungsblocklieferkanal 512 darstellt.

Die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 gruppiert die modifizierte signierte unformatierte Folge XM und den Steuerungsblock K und erzeugt die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 113 an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird. Die Funktion dieser Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 ist es zu verifizieren, ob die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP die Eigenschaften einer Zufallszahlenfolge erfüllt, wie sie in den Tests spezifiziert sind, wie dargestellt im "Universal Statistical Test" von Ueli M. Maurer oder den Zufälligkeitstests, wie sie in FIPS 140-1 der NIST beschrieben sind, angewandt auf 20.000 Bit Unterblöcke in der Form, daß der Test erfolgreich ist, wenn er für alle Unterblöcke erfolgreich ist. Das Ergebnis der besagten Tests wird als Zufälligkeitsverifikationsergebnis T bezeichnet und wird innerhalb dieser Beschreibung positiv oder negativ sein in Abhängigkeit davon, ob die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AT die Eigenschaften einer Zufallszahlenfolge erfüllt, die durch die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 implementiert wurden, oder nicht.

Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T positiv ist, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP über den Übertragungskanal 513 als zufallsverschlüsselte Textfolge A.

Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ist, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP nicht über den Übertragungskanal 513, sondern überträgt ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis T über den Ausgang 612 an den austestenden Eingabefolgenkorrektor 602, der aus der signierten unformatierten Folge XF oder der vorigen modifizierten signierten unformatierten Folge XM eine neue unterschiedliche modifizierte signierte unformatierte Folge XM erzeugt; diese neue Folge wird in der Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 mit dem Steuerungsblock K zufallsverschlüsselt und liefert eine neue vorgeschlagene Zufallsverschlüsselungstextfolge AP, die der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 unterzogen wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T, das sich aus seiner Anwendung auf die erzeugte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP ergibt, positiv ist.

Der Fachmann wird der Tatsache zustimmen, daß es andere Ausführungsformen geben kann, die das Wesen dieser Erfindung nicht beeinträchtigen, derart, daß wenn die Zufälligkeitstests, die in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 eingebaut sind, Datenfolgen von vorbestimmter oder fester Länge analysieren, wie es in den oben erwähnten Zufälligkeitstests in FIPS PUB 140-1 der "NIST" geschieht, die 20.000 Bit Datenfolgen verarbeiten, Mittel zur Trennung in der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung sowie in der entsprechenden selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung und in all deren Variationen beinhaltet sein können. Diese Trennmittel arbeiten derart, daß sie Blöcke oder Unterfolgen fester Länge der unformatierten Folge oder der zufallsverschlüsselten Textfolge zusammenfügen; so funktioniert die in dieser Beschreibung beschriebene Verarbeitungsweise für Textfolgen individuell für die unterschiedlichen Blöcke oder die zusammengefaßten Untertextfolgen, wobei die unformatierte Folge bei der Entschlüsselung anschließend durch die Vereinigung der unterschiedlichen Blöcke oder individuell entschlüsselten Untertextfolgen ermittelt wird. Zahlreiche andere besondere Implementierungen können ausgeführt werden. Alle beschriebenen Darstellungen von unterschiedlichen Implementierungsarten der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501 und der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 502 sind gemäß der Option einer Zufallsverschlüsselung der unformatierten Textfolge in einem einzigen Schritt ausgeführt, aus der Tatsache heraus, daß wir diese Option als anschaulicher betrachten, ohne andere Optionen auszuschließen.

Andere Implementierungen der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v1 existieren, bei denen die Funktion, die durch den austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 ausgeführt ist, in eine modifizierte Zufallsverschlüsselungsvorrichtung eingebaut wird, die Mittel zur Durchführung dieser Funktion enthält. Um das Verständnis dieser Erfindung zu erleichtern, bevorzugen wir, sie auf diese Weise zu zeigen, mit Hinblick auf den Stand der Technik, ohne das Wesentliche dieser Erfindung in anderen spezifischen Implementierungen auszuschließen. Ähnliche Betrachtungen kann man für die verbleibenden Variationen der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung sowie für die selbstkorrigierende Zufallsentschlüsselungsvorrichtung anstellen.

Der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 erzeugt eine modifizierte signierte unformatierte Folge XM entsprechend dem nachfolgend ausgeführten Versuch der Zufallsverschlüsselung. Der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 kann die modifizierte signierte unformatierte Folge XM mittels jeder Verarbeitung/Funktion oder Verarbeitungs-/Funktionsfolge derart erzeugen, daß die entsprechende selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung eine umgekehrte Verarbeitung/Funktion oder umgekehre Verarbeitungs-/Funktionsfolge enthält, die die Wiedergewinnung der ursprünglichen signierten unformatierten Folge XF ermöglicht. Der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 kann die signierte unformatierte Folge XF bei zahlreichen Ausführungsformen mittels der Funktion F1 modifizieren, wie durch die nachfolgend Dargestellten, ohne sie einzuschränken, bei denen die Operationen über die Textblöcke der Länge L XL der vorherigen modifizierten signierten unformatierten Folge XM oder über die signierte unformatierte Folge XF ausgeführt werden:

  • – F1 = "complementary left shift", wobei der Block des vorherigen Zufallsverschlüsselungsversuchs XL = bL-1, bL-2, ..., b0, um ein Bit nach links geschoben wird (left shift), und das Komplementärbit des herausgeschobenen Bits rechts angefügt wird, woraus sich der Block XL = bL-2, ... b0, ⏋bL-1, ergibt, wobei das Symbol ⏋ die Komplementäroperation bezeichnet,
  • – F1 = "complementary right shift", wobei der Block des vorigen Zufallsverschlüsselungsversuchs XL = bL-1, bL-2, ..., b0 um ein Bit nach rechts verschoben wird (right shift) und das herausgeschobene Bit links als Komplementärbit eingefügt wird, woraus sich der Block XL = ⏋b0, bL-1, ...., b1, ergibt,


oder durch Einbeziehung eines Zählers des negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnisses T, bezeichnet mit CR:
  • – F1 = (XL, CR) =(XL oper+/–CR) mod 2L, wobei oper+/– z. B. die Addition oder Subtraktion sein kann, ohne andere mögliche Operationen einzuschränken. Das Symbol oper+/– wird in dieser Beschreibung verwendet, um auf Additions- oder Subtraktionsoperationen Bezug zu nehmen, ohne darauf einzuschränken,
  • – allgemeine Implementierung, die wir mit "Unterblockoperation" bezeichnen, wobei der Block der Länge L XL in unterschiedliche Unterblöcke XL1, ... XLS aufgeteilt wird, so daß XLj aus Qj Bits besteht, mit Qj kleiner oder gleich groß L für j = 1, ..., S; F1 (XL, CR) = Vereinigung von ((XLj oper+/- CR) mod 2Qj) für j = 1, ... S.

    dabei ist die Operation "mod" als die Operation "modulo" definiert, wie dem Fachmann bekannt, so daß "a = b mod c", wobei "a" der Rest der Ganzzahldivision von "b" durch "c" ist.
  • – andere mögliche Funktionen.

Es gibt Modifikationsoperationen für spezielle unformatierte Folgen, die mehr Möglichkeiten als andere zum Erzeugen einer vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge AP bieten, die die in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 in 6 eingebauten Tests erfüllen. Dies gilt ebenfalls für die in den Elementen 801, 1801, 2001, 2401, 2602, 3201 und 3401 in den entsprechenden 8, 18, 20, 24, 26, 32 und 34 ausgeführten Operationen oder Modifikationen auf dem entsprechenden Transformatorblock, Steuerungsblock oder der unformatierte Textfolge.

Die Vorrichtungen in 6, 26, 32 und 42 können andere, unterschiedliche Verwendungen aufweisen wie die Erzeugung von Zufallszahlenfolgen.

7 zeigt eine mögliche Flußdiagrammvariation der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5, die durch die Bestimmung der Korrektur in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP durch Ausprobieren gekennzeichnet ist, um die unformatierte Folge X zu erhalten und zufallsverschlüsselte Textfolgen zu dechiffrieren, die durch die Vorrichtung in 6 zufallsverschlüsselt worden sind. Gemeinsame Anteile aus 7, die mit Anteilen in 1 und 5 übereinstimmen, verwenden dieselben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v1 empfängt über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K, der die Entschlüsselungsvorrichtung 104 über den Eingang 115 erreicht, der eine Erweiterung des Eingangs 515 darstellt.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A gelangt zur selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 502v1 über den Übertragungskanal 513 und erreicht über den Eingang 113, der eine Erweiterung des obigen Kanals darstellt, die Entschlüsselungsvorrichtung 104, die die zufallsverschlüsselte Textfolge A unter Verwendung des Steuerungsblocks K dechiffriert, und resultiert in der dechiffrierten Textfolge XD über den Ausgang 114, und gelangt zu dem austestenden Ausgabefolgenkorrektor 701. Der austestende Ausgabefolgenkorrektor 701 liefert die entschlüsselte Textfolge XD als die vorgeschlagene unformatierte Folge XP an die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 über den Kanal 711. Der austestende Ausgabefolgenkorrektor 701 kann die entschlüsselte Textfolge XD direkt als die vorgeschlagene unformatierte Folge XP liefern oder sie transformieren; diese Alternative hängt von der Implementierung des austestenden Eingabefolgenkorrektors 602 aus 6 ab, mit dem die zufallsverschlüsselte Textfolge A zufallsverschlüsselt wurde. Die durch den austestenden Ausgabefolgenkorrektor 701 ausgeführten Operationen sind im Folgenden beschrieben.

Die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 erzeugt mit Mitteln des innerhalb der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP enthaltenen unformatierten Folgesegments dessen Signatur unter Verwendung der gleichen Signatur erzeugenden Funktion wie der der Signatur erzeugenden Assemblervorrichtung 601 aus 6, mit der die unformatierte Folge X zufallsverschlüsselt wurde. Sobald die Signatur berechnet wird, die dem unformatierten Folgesegment entspricht, überprüft sie die Übereinstimmung zwischen dieser berechneten Signatur und der innerhalb der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP enthaltenen, die durch die Signatur erzeugende Assemblervorrichtung 601 aus 6 berechnet worden ist.

Sofern dieser Vergleich positiv ausfällt, liefert die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 das unformatierte Folgesegment über den Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 514 als unformatierte Folge X an das Ziel 105.

Wenn dieser Vergleich negativ ausfällt, liefert die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 über den Ausgang 712 eine negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E an den austestenden Ausgabefolgenkorrektor 701, um eine neue Transformation derselben entschlüsselten Textfolge XD oder der vorherigen vorgeschlagenen unformatierten Folge XP auszuführen, wobei dies von der spezifischen Implementierung des austestenden Eingabefolgenkorrektors 602 aus 6 und des entsprechenden austestenden Ausgabefolgenkorrektors 701 abhängt, um eine neue vorgeschlagene unformatierte Folge XP an die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 zu liefern. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die Signatur-Übereinstimmung positiv ist.

Der austestende Ausgabefolgenkorrektor 701 verändert die entschlüsselte Textfolge XD oder die vorherige vorgeschlagene Textfolge XP entsprechend der umgekehrten Operation der im entsprechenden Zufallsverschlüsselungsversuch der signierten unformatierten Folge XF im austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 in 6 ausgeführten Operation. Der Modifikationsprozeß der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP wird für jede negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E wiederholt gemäß der umgekehrten Bearbeitung in Bezug auf die, die im austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 in 6 ausgeführt wurde.

Der austestende Ausgabefolgenkorrektor 701 kann entsprechend die unformatierte Folge mit der Funktion F2 für jede Funktion F1 modifizieren, im Vorhergehenden dargelegt für den austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 aus 6, mittels der folgenden Funktionen, wobei die entschlüsselte Textfolge XD oder die vorige vorgeschlagene unformatierte Folge XP in Blöcke der Länge L XG aufgeteilt werden.

  • – F2 = der Textblock des vorigen Entschlüsselungsversuchs XG = bL-1, ..., b1, b0, wird ein Bit nach rechts verschoben (right shift) und das Komplementärbit des verschobenen Bits auf der linken Seite eingefügt, woraus sich der Block XG = ⏋b0, bL-1, ... b1 ergibt, sofern der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 in 6 den Block mit Mitteln der Funktion "complementary left shift" modifiziert hat,
  • – F2 = der Block des vorhergehenden Entschlüsselunqsversuchs XG = bL-1, bL-2, ..., b0 wird ein Bit nach links verschoben (left shift) und das Komplementärbit des verschobenen Bits auf der rechten Seite eingefügt, woraus sich der Block XG = bL-2, ..., b0, ⏋bL-1 ergibt, sofern der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 aus 6 den Block mit Mitteln der Funktion "complementary right shift" modifiziert hat,


oder indem man einen Zähler der negativen Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigungen E, den wir mit CD bezeichnen, einführt, beispielsweise:
  • – F2 (XG, CD) = XG oper-/+ CD) mod 2L, sofern der austestende Eingabefolgenkorrektor 602 in 6 die Funktion F1 (XL, CR) = XL oper+/–CR) mod2L verwendet, und dabei die Operation oper–/+ die entgegengesetzte Operation der Operation oper+/– darstellt, die in besagtem austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 implementiert wurde.
  • – F2 ähnlich der Funktion "Unterblockoperation", wobei die Operation oper+/– durch die entgegengesetzte Operation bezüglich der im austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 aus 6 implementierten Operation ersetzt wird.
  • – andere entgegengesetzte Funktionen bezüglich derer, die im austestenden Eingabefolgenkorrektor 602 in 6 für die Zufallsverschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge A implementiert wurden.

8 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der zweiten Variation der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die austestende Bestimmung des Sekundärsteuerungsblocks KC, der für die Randomisierung der zufallsverschlüsselten Textfolge A verwendet wird, der ersten Implementierungsart des Zufallsverschlüsselungsdatenübertragungssystems, des Gegenstands dieser Erfindung. Gemeinsame Bestandteile in 8, die Bestandteilen der 1, 5 und 6 entsprechen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die zu übertragende unformatierte Folge X entspricht einer Nachrichtenquelle 101 und gelangt über den Lieferkanal der unformatierten Folge 511 der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v2 zur Signatur erzeugenden Assemblervorrichtung 601, die die über den Ausgang 111 gelieferte signierte unformatierte Folge XF erzeugt.

Die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v2 empfängt den Steuerungsblock K über den Steuerungsblocklieferkanal 512 und gelangt zum Sekundärsteuerungsblockgenerator 801; dieser Generator erzeugt aus besagtem Steuerungsblock K die unterschiedlichen Sekundärsteuerungsblöcke KC, die über den Ausgang 112 für die verschiedenen Zufallsverschlüsselungsversuche an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 geliefert werden.

Die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 zufallschiffriert die signierte unformatierte Folge XF, die durch den Eingang 111 geliefert wird, mittels des ersten Sekundärsteuerungsblocks KC, der der selbe Steuerungsblock K sein kann, der durch den Eingang 112 geliefert wird, und erzeugt eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 113 an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird. In dieser Vorrichtung ist die unformatierte Folge den implementierten Zufälligkeitstests unterworfen, und dieses Ergebnis wird als Zufälligkeitsverifikationsergebnis T bezeichnet.

Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T positiv ist, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Übertragungskanal 513 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge als zufallsverschlüsselte Textfolge A.

Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP nicht über den Übertragungskanal 513, und der Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 empfängt das negative Zufälligkeitsverifikationsergebnis T über den Eingang 811 und erzeugt einen neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock KC, der an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 über den Ausgang 112 geliefert wird. Eine neue Zufallsverschlüsselung der signierten unformatierten Folge XF, deren vorhergehende Zufallsverschlüsselung keine Zufallstextfolge mit dem vorher gelieferten Sekundärsteuerungsblock KC generiert hat, wird ausgeführt und eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP wird erzeugt und an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP derart erzeugt wurde, daß die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 ein positives Zufälligkeitsverifikationsergebnis T liefert.

Der Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 erzeugt den ersten Sekundärsteuerungsblock KC, der z. B. der Steuerungsblock K sein kann, und erzeugt nachfolgend, für jedes negative Zufälligkeitsverifikationsergebnis T, einen neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock KC. Der Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 kann auf viele verschiedene Weisen implementiert werden; einige dieser Implementierungen werden beschrieben: Er kann einen neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock KC mittels der Funktion KC = F3 (K) = F4 (CR, K) erzeugen, wobei CR ein Zähler ist, z. B. mit Null initialisiert, für die negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnisse T. Einige nicht einschränkende: Implementierungen der Funktion KC = F3 (CR, K) können sein:

  • – Im allgemeinen gilt KC = F4 (CR, K) = F5 n (K) für CR = n, wobei F5 n (K) gewählt werden könnte, um die folgende Funktion zu implementieren:
  • – F5 n (K) = K für CR = 0
  • – F5 n (K) = F5 (F5 n–1, (K)) für CR = n, wobei der Steuerungsblock K in verschiedene Unterblöcke K1, ..., KS derart geteilt wird, so daß Ki die Länge Qi Bits aufweist, wobei Qi weniger oder gleich LK ist, für i = 1, ..., S, dabei ist F5 n (K) = Vereinigung von F6 n (Ki) = Vereinigung von ((F6n–1 (Ki) oper+/–B) mod 2Qi) für i = 1 ..., S, wobei B ein Wert ist.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F5 n (K).
  • – Es kann KC = F4 (CR, K) sein, wobei der Block K in verschiedene Unterblöcke K1, ..., KS derart aufgeteilt wird, daß Ki die Länge Qi Bits aufweist, wobei Qi kleiner oder gleich LK ist, für i = 1 ..., S, F4 (CR, K) = Vereinigung von F7 (CR, Ki) = Vereinigung von ((Ki oper+/–CR) mod2Qi) für i = 1, ..., S.
  • – Andere mögliche Implementierungen F4 (CR, K).

In der oben erwähnten Implementierung wird der Steuerungsblock K die Länge LK aufweisen gemäß der speziellen Implementierung der Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102. Andere Implementierungen können ohne die Verwendung eines Zählers CR der negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnisse T ausgeführt werden, so daß mit jedem negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnis T der alternative sekundäre Steuerungsblock KC sich aus einer Operation ergibt, die sich von den zuvor auf den Steuerungsblock K angewendeten unterscheidet.

Für die besondere Zufallsverschlüsselung der geteilten Unterfolgen der unformatierten Folge und für jede Unterfolge des ersten Sekundärsteuerungsblocks KC, der dem Steuerungsblock K entspricht, kann bei der ersten Zufallsverschlüsselung ein alternativer Sekundärsteuerungsblock KC in jedem negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnis T erzeugt werden; es kann andere Ausführungen geben, in denen für jede Unterfolge der erste Sekundärsteuerungsblock KC mit dem letzten erzeugten Sekundärsteuerungsblock KC übereinstimmt.

9 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Bestimmung durch Ausprobieren des Sekundärsteuerungsblocks KC, der verwendet wird, um die unformatierte Folge X zu erhalten, zur Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolgen mit der Vorrichtung in 8. Gemeinsame Bestandteile in 9, die mit Bestandteilen der 1, 5, 7 und 8 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v2 empfängt über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K, der zum Steuerungsblockgenerator 801 gelangt, der aus besagtem Steuerungsblock K den ersten Sekundärsteuerungsblock KC generiert, der über den Ausgang 115 angeliefert wird.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A gelangt zur selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 502v2 über den Übertragungskanal 513 und erreicht die Entschlüsselungsvorrichtung 104 über Eingang 113, der eine Erweiterung des Übertragungskanals 513 darstellt, wo sie unter Verwendung des ersten Sekundärsteuerungsblocks KC, der durch den Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 geliefert wird, dechiffriert wird und zur vorgeschlagenen unformatierten Folge XP führt, die über den Ausgang 114 an die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 geliefert wird.

Die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 berechnet die Signatur des unformatierten Folgesegments, das sich in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP verbirgt; nach Berechnung der Signatur überprüft sie, ob diese Signatur mit der entschlüsselten Signatur, die in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP enthalten ist, übereinstimmt. Wenn eine positive Signatur-Übereinstimmung vorliegt, liefert die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 das Segment der unformatierten Folge, das in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP beinhaltet ist, als unformatierte Folge X über den Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 514 an das Ziel 105.

Wenn die Signatur-Übereinstimmung negativ ausfällt, so liefert die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 eine negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung B über den Eingang 911 an den Sekundärsteuerungsblockgenerator 801. Dadurch erzeugt dieser Generator 801 und liefert über den Ausgang 115 einen neuen alternativen Sekundärsteuerungsblock KC, mit dem die Entschlüsselungsvorrichtung 104 eine neue und unterschiedliche Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge A ausführt und aus der sich eine neue vorgeschlagene unformatierte Folge XP ergibt, die an die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 geliefert wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E positiv ist.

Der Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 empfängt über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K und über den Eingang 911 die spezielle Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E, die sich aus dem Vergleich zwischen der mit dem Textsegment der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP erzeugten Signatur und der entschlüsselten Signatur, die in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP enthalten ist, ergibt, und liefert als Ausgabe den Sekundärsteuerungsblock KC über den Ausgang 115. Der Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 stellt die selbe Implementierung wie der Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 in 8 dar, mit dem die zufallsverschlüsselte Textfolge A zufallsverschlüsselt wurde. Es kann unterschiedliche Ausführungen geben, doch bei allen wird der Sekundärsteuerungsblock KC immer aus dem Steuerungsblock K und der Anzahl, wie oft eine negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E empfangen wurde, erzeugt, und der Sekundärsteuerungsblock KC wird durch den Sekundärsteuerungsblockgenerator 801 aus 8 für die gleiche Anzahl von negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnissen T erzeugt.

10 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der dritten selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Bestimmung der Transformation durch Ausprobieren, die durch die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung ausgeführt wird, für den ersten Ausführungstyp des Zufallsverschlüsselungsdatenübertragungssystems, dem Gegenstand dieser Erfindung. Gemeinsame Bestandteile in 10, die mit Bestandteilen aus 1, 5 und 12 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die zu übertragende unformatierte Folge X entspringt einer Nachrichtenquelle 101 und gelangt zur selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v3 über den Lieferkanal der unformatierten Folge 511 und erreicht die Signatur erzeugende Assemblervorrichtung 601, die zusammen mit der unformatierten Folge X die signierte unformatierte Folge XF bildet, die an die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 über den Ausgang 1011 geliefert wird.

Die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v3 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K, der über den Eingang 1012, der eine Erweiterung des Steuerungsblocklieferkanals 512 darstellt, die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 erreicht.

Die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung '1001 gruppiert die signierte unformatierte Folge XF und den Steuerungsblock K und erzeugt die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Folge AP, die über den Ausgang 1013 an die Zufälligkeitsverifikationseinrichtung 603 geliefert wird, die überprüft, ob die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Folge AP zufällig ist; das Verifikationsergebnis ist das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T.

Sofern das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T positiv ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Übertragungskanal 513 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP als zufallsverschlüsselte Textfolge A.

Sofern das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Folge AP nicht über den Übertragungskanal 513 und überträgt das negative Zufälligikeitsverifikationsergebnis T über den Ausgang 1014 an die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001; diese folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 führt, unter Verwendung des selben Steuerungsblocks K, eine neue korrigierte Zufallsverschlüsselung der signierten unformatierten Folge XF durch mit den Transformationen im Transformatorblock WT, wie nachfolgend innerhalb der Analyse der folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 beschrieben, und resultiert in einer neuen vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge AP, die an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Folge AP, die an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird, die in dieser Vorrichtung implementierten Tests erfüllt.

11 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Bestimmung durch Ausprobieren der Transformation, die durch die Entschlüsselungsvorrichtung ausgeführt wird, um die unformatierte Folge X zu erhalten, zur Entschlüsselung der mit der Vorrichtung in 10 zufallsverschlüsselten Folgen. Gemeinsame Bestandteile in 11, die mit Bestandteilen in 1, 5, 7 und 13 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v3 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K, der über den Eingang 1112, der eine Erweiterung des sicheren Steuerungsblocklieferkanals 515 ist, die folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101 erreicht.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A gelangt zur selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 502v3 über den Übertragungskanal 513 und erreicht über den Eingang 1111, der eine Erweiterung des Übertragungskanals 513 darstellt, die folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101, die die zufallsverschlüsselte Textfolge A unter Verwendung des Steuerungsblocks K dechiffriert und in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP resultiert, die über den Ausgang 1113 an die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 geliefert wird. Die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 erzeugt die Signatur mit dem Segment der unformatierten Folge, die in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP beinhaltet ist, und überprüft die Übereinstimmung zwischen dieser berechneten Signatur und der entschlüsselten Signatur, die innerhalb der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP steckt und durch die Signatur erzeugenden Assemblervorrichtung 601 in 10 berechnet wurde.

Wenn das Signatur-Übereinstimmungsergebnis positiv ist, liefert die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 das Segment der unformatierten Folge, das in der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP steckt, als unformatierte Folge X über den Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 514 an das Ziel 105.

Wenn das Signatur-Übereinstimmungsergebnis negativ ausfällt, liefert die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 die negative Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E an die folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101 über den Ausgang 1114. Diese folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101 führt, unter Verwendung des selben Steuerungsblocks K, eine neue unterschiedliche Entschlüsselung der selben zufallsverschlüsselten Textfolge A durch, mit den Transformationen im Transformatorblock WT, wie nachfolgend mit der Analyse der folgekorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 1101 beschrieben wird, und erzeugt eine neue vorgeschlagene formatierte Folge XP, die an die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 geliefert wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E positiv ist.

12 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der folgekorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 10. Gemeinsame Bestandteile in 12, die mit Bestandteilen in 3, 10, 14, 16, 18 und 20 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 empfängt über den Eingang 1011 die signierte unformatierte Folge XF, den Steuerungsblock K über den Eingang 1012 und das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T über den Eingang 1014 und liefert als Ergebnis die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Folge AP über den Ausgang 1013.

In einer der möglichen Ausführungsformen empfängt die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 über den Eingang 1012 den Steuerungsblock K, der zum Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1401 über den Eingang 1411 gelangt, der eine Erweiterung des Eingangs 1012 darstellt. Der Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1401 erzeugt aus dem Steuerungsblock K den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52, die an die korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung der Länge N 1201 über die Ausgänge 1412 bzw. 1413 geliefert werden.

Die folgekorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 1001 empfängt über den Eingang 1011 die signierte unformatierte Folge XF und erreicht die Eingabeassemblereinheit des Blocks der Länge N 301, die die signierte unformatierte Folge XF zu Sequenzen von unformatierten Blöcken der Länge N X zusammenstellt. Diese Sequenz von unformatierten Blöcken der Länge N X wird Block für Block an die korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201 über den Eingang 1211 geliefert, wobei sie mit dem Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und den zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken Z1 bis Z52 gruppiert werden, und eine Folge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A ergeben, die über den Ausgang 1212 die Ausgangseinheit des Blocks der Länge N 302 erreichen. Diese Ausgangseinheit des Blocks der Länge N 302 bildet mit der Folge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 1013 bereitgestellt wird. Obwohl diese Ausgabeeinheit des Blocks der Länge N 302 ebenso wie in den Elementen der 13 und 30 entfernt werden kann, und die Blöcke der Länge N direkt geliefert werden können, ist sie mit beinhaltet, um das Verständnis der Operationen in den Vorrichtungen zu erleichtern.

Die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP ist in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 in 10 den Zufälligkeitstests, die man implementiert, unterworfen. Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ausfällt, nach seinem Empfang über den Eingang 1014, führt die korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201 unter Verwendung des selben Steuerungsblocks K eine neue unterschiedliche Zufallsverschlüsselung der Folge von unformatierten Blöcken der Länge N X durch, wie in der Beschreibung der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201 nachfolgend erläutert wird, und resultiert in einer neuen vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge AP über den Ausgang 1013. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T, das auf die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP angewandt wurde, die über den Eingang 1014 geliefert worden ist, positiv ausfällt.

Der Eingang/Ausgang 1412 wird durch eine gepunktete Linie dargestellt, wenn er bei der Zufallsverschlüsselung der Steurungsunterblockgenerationsvariation 1401v in 16 zusammen mit den Implementierungen der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201 verwendet wird, die im Folgenden neben vielen anderen unterschiedlichen Möglichkeiten erläutert wird.

13 zeigt ein Flußdiagramm der folgekorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung, die zur Vorrichtung in 11 zur Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolgen gehört, unter Verwendung der Vorrichtung in 12. Gemeinsame: Bestandteile in 13, die mit Bestandteilen aus 3, 11, 15, 17, 19 und 21 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

13 zeigt eine mögliche Ausführungsform der folgekorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 1101, die über den Eingang 1111 die zufallsverschlüsselte Textfolge A, über den Eingang 1112 den Steuerungsblock K und über den Eingang 1114 die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E nach dem Dechiffrierversuch der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge A empfängt und als Ergebnis die vorgeschlagene unformatierte Folge XP über den Ausgang 1113 liefert.

Die folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101 empfängt über den Eingang 1112 den Steuerungsblock K und erreicht den Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1501 über den Eingang 1511, der eine Erweiterung des Eingangs 1112 darstellt. Der Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1501 erzeugt aus dem Steuerungsblock K den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52, die über die Ausgänge 1512 bzw. 1513 an die korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301 geliefert werden.

Die folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101 empfängt über den Eingang 1111 die zufallsverschlüsselte Textfolge A und erreicht die Eingabeassemblereinheit des Blocks der Länge N 301, die die zufallsverschlüsselte Textfolge A in die Folge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A zusammenstellt, die Block für Block an die korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301 über den Eingang 1311 geliefert wird, wobei sie mit dem Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und den zweiundfünfzig Entschlüsselungssteurungsunterblöcken U1 bis U52 gruppiert werden, und liefert über den Ausgang 1314 die Folge von unformatierten Blöcken der Länge N an die Ausgangseinheit der Blöcke der Länge N 302. Die Ausgangseinheit der Blöcke der Länge N an die Ausgangseinheit der Blöcke der Länge IV 302. Die Ausgangseinheit der Blöcke der Länge N 302 fügt die vorgeschlagene unformatierte Folge XP, die über den Ausgang 1113 geliefert wird, mit den unformatierten Textblöcken der Länge N X zusammen.

Die vorgeschlagene unformatierte Folge XP wird über den Ausgang 1113 an die Signaturverifikationsvorrichtung 702 aus 11 geliefert. Sofern die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E negativ ist, führt die korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301, nachdem sie E über den Eingang 1114 empfangen hat und unter Verwendung des selben Steuerungsblocks K, eine neue unterschiedliche Entschlüsselung der Folge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A aus, wie es in der Beschreibung der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301 erläutert wird, und hat eine neue vorgeschlagene unformatierte Folge XP am Ausgang 1113 zum Ergebnis. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die Signatur-Verifikationsvorrichtung 702 aus 11 eine positive Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E gemäß der vorgeschlagenen unformatierten Folge XP erzeugt, die über den Ausgang 1113 bereitgestellt wird.

Der Eingang/Ausgang 1512 wird durch eine gepunktete Linie dargestellt, wenn die Entschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1501v aus 17 zusammen mit den Ausführungsformen der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301, die nachfolgend erläutert werden, verwendet wird, und vorzugsweise, wenn Zufallsverschlüsselungsimplementierungen wie die Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1501v verwendet wurden.

14 zeigt ein mögliches Flußdiagramm des Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators, der in den Vorrichtungen der 12 und 30 verwendet wird. Gemeinsame Bestandteile aus 14, die mit Bestandteilen aus 3, 12, 18, 20, 30, 32 und 34 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

14 zeigt eine mögliche Ausführungsform des Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators 1401, der über den Eingang 1411 den Steuerungsblock K empfängt und als Ergebnis den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W über den Ausgang 1412 und die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52 über den Ausgang 1413 liefert. Der Steuerungsblock K wird über den Eingang 1411 an den Steuerungsblockteiler 1402 geliefert, der den Steuerungsblock K in den Steuerungsblock Z und den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W teilt. Der Steuerungsblock Z wird von besagtem Steuerungsblockteiler 1402 über den Ausgang 1414 an den Verschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 202 geliefert, der aus dem Steuerungsblock Z die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52 erzeugt, die am Ausgang 1413 bereitgestellt werden. Der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W wird direkt von besagtem Steuerungsblockteiler 1402 über den Ausgang 1412 geliefert.

15 zeigt ein mögliches Flußdiagramm des Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators, der in den Vorrichtungen der 13 und 31 verwendet wird. Gemeinsame Bestandteile aus 15, die mit Bestandteilen der 4, 13, 19, 21, 31, 33 und 35 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

15 zeigt eine mögliche Ausführungsform des Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators 1501, der über den Eingang 1511 den Steuerungsblock K empfängt und als Ergebnis den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W über den Ausgang 1512 und die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke: U1 bis U52 über den Ausgang 1513 liefert.

Der Steuerungsblock K erreicht über den Eingang 1511 den Steuerungsblockteiler 1402, der den Steuerungsblock K in den Steuerungsblock Z und den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W aufteilt, bevorzugt auf die selbe Weise wie der Steuerungsblockteiler 1402 aus 14, der in der entsprechenden selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung verwendet wird. Der Steuerungsblock Z wird vom Steuerungsblockteiler 1402 über den Ausgang 1514 an den Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 402 geliefert, der aus dem Steuerungsblock Z die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52 erzeugt, die am Ausgang 1513 bereitgestellt werden. Der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W wird direkt vom Steuerungsblockteiler 1402 über den Ausgang 1512 geliefert.

16 zeigt ein mögliches Flußdiagramm einer Variation des Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators aus 14. Gemeinsame Bestandteile aus 16, die mit Bestandteilen aus 3, 12, 18, 20, 30, 32 und 34 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

16 zeigt eine Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1401v, die aus dem Verschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 202 besteht. Der Steuerungsblock K, der über den Eingang 1411 empfangen wird, ist der Steuerungsblock Z, der an den Verschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 202 geliefert wird, der die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52 erzeugt, die am Ausgang 1413 bereitgestellt werden.

Der Zweck der Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1401v ist innerhalb der möglichen Ausführungsformen der Elemente in 18, 20, 32 und 34 dargestellt; die Verwendung des Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators 1401 oder seiner Variation ist in den Zeichnungen dieser Figuren durch den Eingang/Ausgang des Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G W gezeigt, dargestellt als gestrichelter Pfeil; dieser gestrichelte Pfeil stellt die optionale Verwendung gemäß der spezifischen Implementierungen dar und erleichtert das Verständnis der möglichen Ausführungsformen.

17 zeigt ein mögliches Flußdiagramm einer Variation des Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators aus 15, wie das Element vorzugsweise bei der Zufallsverschlüsselung in 16 verwendet wurde. Gemeinsame Bestandteile in 17, die mit Bestandteilen der 4, 13, 19, 21, 31, 33 und 35 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

17 zeigt die Entschlüsselungssieuerungsunterblockgeneratorvariation 1501v, die aus dem Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 402 besteht. Der über den Eingang 1511 empfangene Steuerungsblock K ist der Steuerungsblock Z, der an den Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 402 geliefert wird, der die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52 erzeugt, die am Ausgang 1513 bereitgestellt werden.

Der Zweck der Entschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1501v ist innerhalb der möglichen Implementierungen der Elemente in 19, 21, 33 und 35 erläutert; die Verwendung des Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerators 1501 oder seiner Variation ist in den Zeichnungen dieser Figuren durch den Eingang/Ausgang des Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G W dargestellt, abgebildet als gestrichelter Pfeil; dieser gestrichelte Pfeil stellt die optionale Verwendung gemäß der spezifischen Implementierungen dar und erleichtert das Verständnis der möglichen Ausführungsformen.

18 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die zur Vorrichtung in 12 gehört. Gemeinsame Bestandteile in 18, die mit Bestandteilen der 12 und 22 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

18 zeigt eine mögliche Ausführungsform der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201, die wie ihre Variation 1201v aus 20 über den Eingang 1211 den unformatierten Textblock der Länge N X empfängt, über den Eingang 1413 die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52, über den Eingang 1412 den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und über den Eingang 1014 das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T, und als Ergebnis einen zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A über den Ausgang 1212 liefert.

Der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 empfängt über den Eingang 1820, der mit dem Eingang 1014 verbunden ist, das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T; über den Eingang 1821, der mit dem Eingang 1412 verbunden ist, den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W; und über den Eingang 1822, der eine Ableitung des Ausgangs 2213 darstellt, den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, und liefert als Ergebnis den entsprechenden Transformatorblock W T über den Ausgang 1823.

Der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 implementiert die Funktion F8, so daß er den entsprechenden Transformatorblock W T aus dem über den Eingang 1821 empfangenen Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W, das über den Eingang 1820 empfangene Zufälligkeitsverifikationsergebnis T und den entsprechenden über den Eingang 1822 empfangenen zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, der das Ergebnis der Zufallsverschlüsselung des vorherigen unformatierten Textblocks der Länge N X darstellt, generiert. Der Zweck des Rückführungstransformatorblockgenerators 1801 sowie der verschiedenen Transformatorblockgeneratoren 2001, 3201 und 3401 in 20, 32 bzw. 34, ist es, den entsprechenden Transformatorblock W T zur Verfügung zu stellen, der als Eingang der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201 über den Eingang 2211 gegeben ist.

Der Transformatorblock W T nimmt die folgenden in Tabelle 1 gezeigten Werte für die verschiedenen fortlaufenden unformatierten Textblöcke der Länge N X, die an die korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201 geliefert werden, an; der zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A1 ist das Ergebnis der Zufallsverschlüsselung des ersten unformatierten Textblocks der Länge N X1, der zufallsverschlüsselte Textblock A2 ist das Ergebnis der Zufallsverschlüsselung des zweiten unformatierten Textblocks der Länge N X2 usw. Diese Anordnung von Blöcken der Länge N in Reihenfolge wird auch in der Beschreibung der Elemente in 20, 32 und 34 verwendet.

TABELLE 1

Die im austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 implementierte Funktion F8 kann einen Zähler, den wir mit CR bezeichnen, beinhalten, beispielsweise für die Zufallsverschlüsselungsversuche der signierten unformatierten Folge XF, so daß er, beispielsweise ausgehend von einem Anfangswert 0, mit jedem empfangenen negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnis T erhöht wird und auf zahlreiche Weisen definiert werden kann, ohne diese einzuschränken:

  • – WT1 = F8 (W) = F9 1 (CR, W, 0), für den ersten Block WT
  • – WTn = F8 (An–1) = F9 n (CR, W, An–1), für den "n-ten" Block WT, der für die Zufallsverschlüsselung des "n-ten" unformatierten Textblocks der Länge N X erzeugt wird.

Wobei:

  • WT1 = F9 1 (CR, W, 0) sein kann:

    WT1 = W, die Identität, oder

    WT1 = W oper_01 CR, wobei open_01 die Operation XOR sein kann, oder WT1 = (W oper+/– CR) mod 2N,


und
  • WTn = F9 n (CR, W, An–1) sein kann:
  • F9 n (CR, W, An–1) = An–1, oper+/– CR) mod 2N.
  • F9 n (CR, W, An–1) = F10 n (CR, W) oper_02 An–1 wobei oper_02 die Operation XOR oder exklusives Oder sein kann. Und F10 n (CR, W) kann gewählt werden, um zu implementieren:
  • F10 n (CR, W) = F10 n–1 (CR, W) oper+/– CR) mod 2N.
  • – Allgemeine Implementierung, wobei der Block W in verschiedene Unterblöcke W1, ..., WS, derart aufgeteilt wird, so daß W1 aus Qi Bits besteht, wobei Qi kleiner oder gleich 64 ist für i = 1 ..., S, F10 n (CR, W) = Vereinigung von F11 n (CR, Wi) = Vereinigung von ((F11 n(CR, Wi) oper+/–-Cr) mod2Qi) für i = 1, ..., S. In dieser spezifischen Implementierung, die zuvor erläutert wurde, besitzt der Initiierungssteuerungsunterblock G W vorzugsweise die Länge G = 64 Bit.
  • – F10 n (CR, W) ist die Anpassung des Zufallszahlengenerators wie sie ursprünglich in "Toward a Universal Random Number Generator", von George Marsaglia und Arif Zaman, Florida State University, USA, Bericht: FSU-SCRI-87-50 (1987) erschienen ist, hierin PRNG von Marsaglia genannt, der aus dem an ihn gelieferten Block, den der Fachmann als "seed" bezeichnet, in diesem speziellen Fall 32 Bit, 64 Bit Blöcke von Zufallsdaten erzeugen kann, die als Ergebnis der Funktion F10 verwendet werden; diese Verwendung kann mit den passenden Spezifikationen, die nachfolgend beschrieben sind, in den Transformatorblockgeneratoren von 20, 32 und 34 gebildet werden. In diesem speziellen Fall des Zufallszahlengenerators kann "seed" z. B. das Ergebnis aus (W oper+/– CR) mod 232 sein; der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W hat vorzugsweise die Länge G = 32 Bit.
  • – F10 n (GR, W) verwendet die Hash Funktion, die aus dem Block BLQ =(W oper+/– CR) mod 2G, der an ihn als Ausgangsdaten geliefert wird, verwendet werden kann, um 64 Bit Blöcke zu erzeugen, so daß F10 n (CR, W) = 64 Bit, z. B. ausgewählt aus HASHn BLQ) und HASHn BLQ) = HASHn–1 (BLQ)). Aufgrund der Eigenschaften der Hash Funktionen können die Initiierungssteuerungsunterblöcke der Länge G W eine beliebige Länge G aufweisen.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F10 n (CR, W).
  • F9 n (CR, W, An–1) = W oper 03 F12 n (CR, An–1): wobei oper_03 die Operation XOR oder exklusives Oder und F12 n (CR, An–1) sein kann:
  • – F12 n (CR, An–1) = (An–1 oper+/– CR) mod 2N.
  • – z. B. eine allgemeine Implementierung, wobei der Block A in unterschiedliche Unterblöcke A1, ..., AS geteilt wird, so daß Ai aus Qi Bits besteht, wobei Qi kleiner oder gleich 64 für i = 1, ..., S, F12 n (CR, An–1) = Vereinigung von F13 n (CR, An–1) = Vereinigung von ((Ajn–1 oper+(–CR) mod2Qi) für i = 1, ..., S.
  • – Verwendung der Hash Funktion, so daß F12 n (CR, An–1) = 64 Bit ausgewählt aus HASH (An–1 oper_04 CR), wobei oper_04 z. B. die Operation XOR ist. In der vorher gezeigten spezifischen Implementierung weist der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise die Länge G = 64 Bit auf.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F12 n (CR, An–1).
  • – Andere mögliche Implementierungen von WTn = F8 An–1) = F9 n (CCR, W, An–1).

Es kann andere Ausführungsformen geben, bei denen der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 keinen Versuchszähler verwendet, sondern bei jedem Versuch der Zufallsverschlüsselung der signierten unformatierten Folge XF eine unterschiedliche Funktion ausführt.

In der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201 werden der entsprechende unformatierte Textblock der Länge N X, der über den Eingang 2210 ankommt, der eine Erweiterung des Eingangs 1211 ist, der entsprechende Transformatorblock WT, der über den Eingang 2211 ankommt, der eine Erweiterung des Ausgangs 1823 darstellt, zusammen mit den zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken Z1 bis Z52, die über den Eingang 2212 empfangen werden, der eine Erweiterung des Eingangs 1413 darstellt, gruppiert und erzeugen den entsprechenden Zufallsverschlüsselungstextblock der Länge N A der Länge N = 64 Bit über den Ausgang 2213. Dieser Ausgang 2213 ist mit dem Ausgang 1212 verbunden und über den Eingang 1822 mit dem austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 1801. Der zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A erreicht über den Ausgang 2213 den Ausgang 1212 und wird auch über den Eingang 1822 an den austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 geliefert, um bei der Erzeugung des entsprechenden Transformatorblocks WT verwendet zu werden, um bei der Zufallsverschlüsselung des folgenden unformatierten Textblocks der Länge N X verwendet zu werden, der über den Eingang 12111 empfangen wird.

Der Eingang 1412 ist durch eine gepunktete Linie dargestellt, denn er kann derart implementiert werden, daß der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W bei der Zufallsverschlüsselung sowie der Entschlüsselung im austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 für jede Zufallsverschlüsselung einer signierten unformatierten Folge XF vorbestimmt ist, mit dem der Steuerungsblock K durch den Steuerungsblock Z unter Verwendung der Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1401v1 aus 16 gebildet wird; um die zufallsverschlüsselte Textfolge mit dieser Ausführungsform zu dechiffrieren wird die entsprechende folgekorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 1101 aus 13 die ähnliche Entschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1501v aus 17 verwenden. Bei den folgenden Elementen der 19, 20, 21, 30, 31, 32, 33, 34 und 35, bei denen der Lieferungseingang des Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G W durch eine gepunktete Linie dargestellt ist, muß dies in der selben Weise und mit den selben Folgerungen für die sich darauf beziehenden Elemente verstanden werden.

19 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 13 zur Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textblöcke unter Verwendung der Vorrichtung aus 18. Gemeinsame Bestandteile in 19, die Bestandteilen in 13, 18 und 23 entsprechen, verwenden die selben Bezugszeichen.

19 zeigt eine mögliche Ausführungsform der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301, die wie seine Variation 1301v aus 21 den zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A über den Eingang 1311, die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52 über den Eingang 1513, die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E über den Eingang 1114 und den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W über den Eingang 1512 empfängt und als Ergebnis den unformatierten Textblock der Länge N X am Ausgang 1314 liefert.

Der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 empfängt über den Ausgang 1820, der mit dem Eingang 1114 verbunden ist, die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E, über den Eingang 11821, der mit dem Eingang 1512 verbunden ist, den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W, und über den Eingang 1822, Ausgang der vorhaltenden Einheit des Blocks der Länge N 1901, den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, und liefert als Ergebnis über den Ausgang 1823 den entsprechenden Transformatorblock WT.

Der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 weist die selbe spezifische Implementierung wie der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 der Vorrichtung aus 18 auf, mit dem die zufallsverschlüsselte Textfolge A, Gegenstand der Entschlüsselung, zufallsverschlüsselt wurde; er arbeitet in selber Weise gemäß der entsprechenden negativen Signatur-Benachrichtigungen E, wie er in der Vorrichtung aus 18 gemäß der negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnisse T operiert. Das Ziel des Rückführungstransformatorblockgernerators 1801 sowie der verschiedenen Transformatorblockgeneratoren 2001, 3201 und 3401 in 21, 33 bzw. 35 ist es, den Transformatorblock WT zur Verfügung zu stellen, der als Eingabe der Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 über den Eingang 2311 dient. Die Tabelle 2 zeigt die unterschiedlichen Werte, die der Transformatorblock WT für den unterschiedlichen aufeinanderfolgenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, der aus der zufallsverschlüsselten Textfolge A gebildet wird, annimmt. Diese Anordnung von Blöcken der Länge N in Reihenfolge wird ebenfalls in der Beschreibung der Elemente von 21, 33 und 35 verwendet.

TABELLE 2

Der entsprechende zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A kommt über den Eingang 1311 an und wird über den Eingang 2310 an die Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 geliefert und an die Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 über den Eingang 1910, der eine Ableitung des Eingangs 2310 sein kann. Die Rückhalteeinheit eines Blocks der Länge N 1901 weist den Eingang 1910 und den Ausgang 1822 auf. Der Zweck der Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 sowie in 33 gemäß dem entsprechenden Generator des Transformatorblocks WT, ist es, eine Kopie des aktuellen zufallsverschlüsselten Textblocks der Länge N A zu behalten, der als Eingabe der Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 geliefert wird, um von dem entsprechenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator bei der Entschlüsselung des folgenden unformatierten Textblocks der Länge N X verwendet zu werden, wie es in der Tabelle 2 gemäß dem austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 gezeigt ist.

Der entsprechende zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A erreicht die Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 über den Eingang 2310, wo sie mit den zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken U1 bis U52, die über den Eingang 2312, eine Erweiterung des Eingangs 1513, und dem entsprechenden Transformatorblock WT, der über den Eingang 2311 ankommt, der eine Erweiterung des Ausgangs 1823 ist, gruppiert wird und den entsprechenden unformatierten Textblock der Länge N X der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2313 erzeugt, der den Ausgang 1314 verlängert.

Sobald man den unformatierten Textblock der Länge N X erhalten hat, wird der aktuelle zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A, der in der Rückhalteeinheit eines Blocks der Länge N 1901 vorgehalten wird, über den Eingang 1822 an den austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 geliefert, so daß bei der Entschlüsselung des folgenden zufallsverschlüsselten Textblocks der Länge N A, der über den Eingang 1311 empfangen wird, der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 1801 den entsprechenden Transformatorblock W l- erzeugt. Es ist ebenfalls möglich, die Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 zu entfernen, wenn der austestende korrigierende Rückführungstransformatorblockgeneratar 1801 so implementiert wird, daß er den aktuellen zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A empfangen kann, und sie zu verwenden, um den Transformatorblock WT zu erzeugen, der bei der Entschlüsselung des folgenden zufallsverschlüsselten Textblocks der Länge N A verwendet wird. Dies wird auch zur Entfernung des Eingangs/Ausgangs 1910 führen, und der Eingang 1822 ist die Verbindung von Eingang 2310. Besagte Bearbeitungsweise und Verwendung der Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 wird im Element in 33 wiederholt; die Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 ist in 19 und 33 beibehalten, da dies die Bearbeitungsweise verdeutlichen sollte.

20 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 18. Gemeinsame Bestandteile in 20, die mit Bestandteilen in 12 und 22 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Der Unterschied zwischen der korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1201 und dieser Variation ist der Austausch des austestenden korrigierenden Transformatorblockgenerators 1801 mit dem austestenden korrigierenden unabhängigen Transformatorblockgenerator 2001.

Der austestende korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 2001 empfängt über den Eingang 2020, der mit dem Eingang 1014 verbunden ist, das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T und über den Eingang 2021, der mit dem Eingang 1412 verbunden ist, den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und liefert als Ergebnis den entsprechenden Transformatorblock WT über den Ausgang 2022.

Der austestende korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 2001 implementiert die Funktion F14, so daß er den entsprechenden Transformatorblock WT aus dem Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W, empfangen über den Eingang 2021, und das über den Eingang 2020 empfangene Zufälligkeitsverifikationsergebnis T erzeugt. Der Transformatorblock WT nimmt für die unterschiedlichen aufeinanderfolgenden unformatierten Textblöcke der Länge N X die in der Tabelle 3 gezeigten folgenden Werte an.

TABELLE 3

Die im austestenden korrigierenden unabhängigen Transformatorblockgenerator 2001 implementierte Funktion F14 kann auf verschiedene Wege definiert werden und z. B. einen Zähler der Zufallsverschlüsselungsversuche der signierten unformatierten Folge XF enthalten, den wir mit CR bezeichnen, so daß dessen Anfangswert, beispielsweise 0, mit jedem empfangenen negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnis T erhöht wird, das durch vielfältige Wege definiert werden kann, ohne diese einzuschränken:

  • – WT1 = F14 1 (W) = F15 1 (CR, W), für den ersten Block WT
  • – WTn = F14 n (W) = F15 n (CR, W), für den "n-ten" Block WT, der für die Zufallsverschlüsselung des "n-ten" unformatierten Textblocks der Länge N X erzeugt wird.

Wobei:

  • – WT1 = F15 1 (CR, W) sein kann: WT1 = W, die Identität, oder WT1 = W oper_05 CR, wobei oper_05 die Operation XOR sein kann, oder WT1 = (W oper+/– CR) mod 2N,


und
  • – WTn = F15 n (CR, W) kann sein:
  • – F15 n (CR, W) = (F15 n–1 (CR, W) oper+/– CR) mod 2N.
  • – Allgemeine Implementierung, wobei der Block W in unterschiedliche Unterblöcke W1, ..., WS aufgeteilt wird, so daß Wi aus Qi Bits gebildet wird, wobei Qi kleiner oder gleich 64 für i = 1, ..., S ist, F15 n (CR, W) = Vereinigung von F16 n (CR, Wi) = Vereinigung von ((F16 n–1 (CR, Wi) oper+/– CR) mod 2Qi) für i = 1, ..., S.

    In diesen zuvor gezeigten spezifischen Implementierungen hat der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise die Länge G = 64 Bit.
  • – F15 n (CR, W) ist die Anpassung des Zufallszahlengenerators, wie z. B. der PRNG von Marsaglia, wobei die "seed" z. B. das Ergebnis von (W oper+/– CR) mod 232 ist; so daß der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise die Länge G = 32 Bit hat.
  • – F15 n (CR, W) verwendet die Hash Funktion, die aus dem Block BLQ = (W oper_06 CR) mod 2G, wobei oper_06 z. B. die Operation oper+/– oder XOR ist, die als Anfangsdaten zur Verfügung gestellt werden, verwendet werden kann, um 64 Bit Blöcke zu erzeugen, so daß F15 n (CR, W) = 64 Bit z. B. aus HASHn (BLQ) und HASH (BLQ) = HASH (HASHn–1 (BLQ)) ausgewählt werden. Aufgrund der Eigenschaften der Hash Funktionen kann der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W von beliebiger Länge G sein.
  • – Andere mögliche Ausführungsformen.

Es existieren andere Ausführungsformen, in denen der austestende korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 2001 keinen Versuchszähler verwendet, sondern wo sich bei jedem Versuch der Zufallsverschlüsselung einer signierten unformatierten Folge XF die anzuwendende Funktion von den zuvor angewandten unterscheidet.

In der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201 werden der entsprechende unformatierte Textblock der Länge N X, der über den Eingang 2201, eine Erweiterung des Eingangs 1211, ankommt, der entsprechende Transformatorblock WT, der über den Eingang 2211, eine Erweiterung des Ausgangs 2022, ankommt, und die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52, die über den Eingang 2212, eine Erweiterung des Eingangs 1413, ankommen, gruppiert und generieren den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2213, der in den Ausgang 1212 übergeht.

21 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung der Blocks der Länge N aus 19 zur Entschlüsselung eines zufallsverschlüsselten Textblocks unter Verwendung der Vorrichtung aus 20. Gemeinsame Bestandteile in 21, die mit Bestandteilen in 13, 20 und 23 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen. Der Unterschied zwischen der korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301 und seiner Variation ist der Austausch des austestenden korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerators 1801 mit dem austestenden korrigierenden unabhängigen Transformatorblockgenerator 2001.

Der austestende korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 2001 empfängt über den Eingang 2020, der mit dem Eingang 1114 verbunden ist, die Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E und über den Eingang 2021, der mit dem Eingang 1512 verbunden ist, den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W, und erzeugt den entsprechenden Transformatorblock WT am Ausgang 2022. Der austestende korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 2001 weist die selbe spezifische Implementierung auf, er bringt die selbe Funktion F14 zur Verwendung wie der austestende korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 2001 der Vorrichtung aus 20, mit der die zufallsverschlüsselte Textfolge A, Gegenstand der Entschlüsselung, zufallsverschlüsselt wurde; sie arbeitet auf die gleiche Weise gemäß der negativen Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung E, wie sie in der Vorrichtung der 20 bezüglich der negativen Zufälligkeitsverifikationsergebnisse T arbeitete.

Tabelle 4 zeigt die verschiedenen Werte, die vom Transformatorblock WT angenommen werden, für die verschiedenen aufeinanderfolgenden zufallsverschlüsselten Textblöcke der Länge N A, die aus der zufallsverschlüsselten Textfolge A, die entschlüsselt wird, assembliert werden.

TABELLE 4

Der entsprechende zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A gelangt zur Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 über den Eingang 2310, der eine Erweiterung des Eingangs 1311 darstellt, worin er zusammen mit den 52 Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken U1 bis U52, die über den Eingang 2312 eingehen, der eine Erweiterung des Eingangs 1513 ist, und dem entsprechenden Transformatorblock WT, der über den Eingang 2311 ankommt, der eine Erweiterung des Ausgangs 2022 ist, gruppiert wird, und liefert als Ergebnis den entsprechenden unformatierten Textblock der Länge N X der L äng? N=54 Rit am Ausgang 2313, der in den Ausgang 1314 übergeht.

22 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung, die von den Elementen in 18, 20, 32 und 34 verwendet wird. Gemeinsame Bestandteile in 22, die mit Bestandteilen in 3, 18, 20, 32 und 34 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

22 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201, die über den Eingang 2210 den unformatierten Textblock der Länge N X, über den Eingang 2212 die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52 und über den Eingang 2211 den Transformatorblock WT empfängt, und die als Ergebnis den zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A über den Auasgang 2213 liefert.

Die Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201 empfängt den unformatierten Block der Länge N X und den Transformatorblock WT über die Eingänge 2210 bzw. 2211 und erreicht die Gruppierungsvorrichtung 2201. In der Gruppierungsvorrichtung 2202 werden der unformatierte Block der Länge N X und der Transformatorblock WT, beide der Länge N = 64 Bit, gruppiert, und sie generieren den gruppierten Zwischenblock der Länge N V der Länge N = 64 Bit am Ausgang 312. Die in der Gruppierungsvorrichtung 2202 ausgeführte Gruppierungsoperation ist das exklusive Oder oder XOR Bit für Bit, so daß X 0 WT -i V.

Der gruppierte Zwischenblock der Länge N V wird von der Gruppierungsvorrichtung 2202 an die Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 304 über den Eingang 312 geliefert, der aus 64 parallelen Leitungen besteht, worin er zusammen mit den zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken Z1 bis Z52, die über den Eingang 311 ankommen, der eine Erweiterung des Eingangs 2212 ist, gruppiert wird, und liefert als Ergebnis den zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A der Länge N = 64 Bit am Ausgang 313. Der aus 64 parallelen Leitungen bestehende Ausgang 313 geht in den Ausgang 2213 über.

23 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung, die in den Elementen der 19, 21, 33 und 35 verwendet wird. Gemeinsame Bestandteile in 23, die mit Bestandteilen in 4, 19, 21, 33 und 35 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

23 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301, die über den Eingang 2310 den zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, über den Eingang 2312 die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52 und über den Eingang 2311 den Transformatorblock WT empfängt, und die als Ergebnis den unformatierten Textblock der Länge N X am Ausgang 2313 liefert.

Der zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A gelangt über den Eingang 312, der aus 64 parallelen Leitungen besteht und der eine Erweiterung des Eingangs 2310 ist, zur Blockverschlüsselungs/Entschlüsselungsvorrichtung 204, in der er zusammen mit den zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken U1 bis U52, die über den Eingang 311 ankommen, der eine Erweiterung des Eingangs 2312 darstellt, gruppiert wird, und resultiert im Entschlüsselungszwischenblock der Länge N S der Länge N=64 Bit, der über den Ausgang 313, der aus 64 parallelen Leitungen besteht, an die Gruppierungsvorrichtung 2202 geliefert wird.

In der Gruppierungsvorrichtung 2202 wird der Entschlüsselungszwischenblock der Länge N S und der Transformatorblock WT, beide der Länge N = 64 Bit, die über die Eingänge 313 bzw. 2311 ankommen, gruppiert, und sie liefern als Ergebnis den unformatierten Textblock der Länge N X der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2313. Die in der Gruppierungsvorrichtung 2202 Bit für Bit ausgeführte Gruppierungsoperation ist als exklusives Oder oder XOR bekannt, so daß S ⨁ WT → X.

24 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Bestimmung der Korrektur der unformatierten Folge X durch Ausprobieren, um die zufallsverschlüsselte Textfolge A zu erhalten, für den zweiten Implementierungstyp des Zufalllsverschlüsselungsdatenübertragungssystems, dem Gegenstand dieser Erfindung. Gemeinsame Bestandteile in 22, die mit Bestandteilen in 1, 5 und 6 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

24 zeigt die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v4 der zweiten Ausführungsform des Systems, die gekennzeichnet ist durch die Zufallsverschlüsselung durch Ausprobieren und durch indexbestimmte Entschlüsselung; besagte Indexbestimmung ist in der sich ergebenden zufallsverschlüsselten Textfolge ,4 enthalten, die übertragen wird, und ermöglicht es, die nachfolgende direkte selbstkorrigierende Entschlüsselung der zufallsverschlüsselten Textfolge A durchzuführen. _ Die zu übertragende unformatierte Folge X entspringt einer Nachrichtenquelle 101, gelangt über den Lieferkanal der unformatierten Folge 511 zur selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v4 und erreicht den Index-Eingabefolgenkorrektor 2401, der über den Eingang 2411 den ersten ausgewählten Index IS empfängt, der von dem ausgewählten Indexgenerator 2402 geliefert wird, und setzt den ersten ausgewählten Index IS und die unformatierte Folge X zusammen, um die indexmodifizierte unformatierte Folge XI zu bilden, die an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 101 über den Ausgang 111 geliefert wird.

Die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v4 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K, der die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 101 über den Eingang 112 erreicht, der eine Erweiterung des Steuerungsblocklieferkanals 512 darstellt.

Die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 gruppiert die indexmodifizierte unformatierte Folge XI und den Steuerungsblock K und liefert als Ergebnis die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 113 an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird, die überprüft, ob die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP die Zufallszahlenfolgeneigenschaften erfüllt, die innerhalb der implementierten Tests spezifiziert sind, deren Ergebnis als Zufälligkeitsverifikationsergebnis T bezeichnet wird.

Sofern das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T positiv ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Übertragungskanal 513 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP als zufallsverschlüsselte Textfolge A.

Sofern das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP nicht über den Übertragungskanal 513 und überträgt ein negatives Zufälligkeitsverifikationsergebnis T an den ausgewählten Indexgenerator 2402 über den Eingang 2412. Der ausgewählte Indexgenerator 2402 erzeugt einen neuen alternativen ausgewählten Index IS, der an den Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 geliefert wird. Der alternative ausgewählte Index IS kann das nachfolgende Element sein, ausgewählt aus einer Liste, die in dem ausgewählten Indexgenerator 2402 vorgehalten wird, oder der vorhergehende ausgewählte Index IS plus eine vorbestimmte Menge, unter vielen anderen möglichen Ausführungsformen. Der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 assembliert den neuen alternativen ausgewählten Index IS und die unformatierte Folge X, die entsprechend dem alternativen ausgewählten Index IS modifiziert wurde, und liefert eine neue indexmodifizierte unformatierte Folge XI an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102, in der sie mittels des selben Steuerungsblocks K zufallsverschlüsselt wird, und erzeugt so eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T, das auf die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP angewandt wird, positiv ist.

Der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 assembliert die unformatierte Folge X und ändert sie entsprechend dem ausgewählten Index IS ab, der über den Eingang 2411 geliefert wird, und schließt in der indexmodifizierten unformatierten Folge XI den ausgewählten Index IS mit ein, so daß der Index-Ausgabefolgenkorrektor 2501 der selbstkorrigierenden Zufallsentschlüsselungsvorrichtung 502v4 aus 25 den anzuwendenden ausgewählten Index IS erhalten kann, um die ursprüngliche unformatierte Folge X wiederzugewinnen.

Der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 kann die unformatierte Folge X mittels jeder Operation oder Funktion modifizieren, derart, daß es eine umgekehrte Operation oder Funktion gibt, die es ermöglicht, den ursprünglichen Wert wieder herzustellen. Der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 kann die unformatierte Folge X durch vielfältige Möglichkeiten verändern, wie, ohne diese einzuschränken, durch Aufteilung der unformatierten Folge X in Blöcke der Länge L XL und ihre Modifikation mittels der Funktionen XL = F17 (IS, XL), wobei IS der ausgewählte Index ist, deren Ausführungsformen sein können, ohne sie einzuschränken:

  • – F17 (IS, XL) = {XL oper+/– IS) mod 2L.
  • – F17 (IS, XL) = (XL oper_07 IS, wobei oper_07 die Operation XOR sein kann.
  • – Allgemeine Implementierung, wobei der unformatierte Textblock der Länge L XL in verschiedene Unterblöcke XL1, ... XLS unterteilt wird, so daß XLj die Länge Qj Bits hat, wobei Qj kleiner oder gleich L für j = 1, ..., S ist, F18 (IS, XL) = Vereinigung von F18 (IS, XLj) = Vereinigung von ((XLj oper+/–IS) mod 2Qi) für j = 1, ..., S.
  • – Andere Implementierungen von F17 (IS, XL).

25 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Indexbestimmung der Korrektur der entschlüsselten Textfolge XD, um die unformatierte Folge X zu erhalten, zur Entschlüsselung der mit der Vorrichtung aus 24 zufallsverschlüsselten Textfolgen. Gemeinsame Bestandteile in 25, die mit Bestandteilen in 1 und 5 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v4 empfängt über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K, der die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 104 über den Eingang 115 erreicht, der eine Erweiterung des sicheren Steuerungsblocklieferkanals 515 darstellt.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A erreicht die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v4 über den Übertragungskanal 513 und gelangt über den Eingang 113, der eine Erweiterung des Übertragungskanals 513 darstellt, zur Entschlüsselungsvorrichtung 104, die die zufallsverschlüsselte Textfolge A mit dem Steuerungsblock K entschlüsselt und als Ergebnis die entschlüsselte Textfolge XD liefert, die über den Ausgang 114 den Index-Ausgabefolgenkorrektor 2501 erreicht.

Der Index-Ausgabefolgenkorrektor 2501 extrahiert aus der entschlüsselten Textfolge XD den ausgewählten Index IS, der eine grafische Darstellung der ausgeführten Operation mittels einer Selbstversorgung über den Eingang 2511 vorhält. Gemäß dem besagten extrahierten ausgewählten Index IS modifiziert der Index-Ausgabefolgenkorrektor 2501 das Segment der unformatierten Folge, das in der entschlüsselten Textfolge XD vorgehalten wird, und liefert als Ergebnis die unformatierte Folge X. Die Modifikationsoperation oder Funktion des Segments der unformatierten Folge ist die umgekehrte Funktion derjenigen, die im Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 aus 24 implementiert ist, mit der die zufallsverschlüsselte Textfolge A zufallsverschlüsselt wurde. Gemäß den vorher in der Beschreibung der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v4 aus 24 erläuterten Beispielen, die sich auf den Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 beziehen, und bei denen das Segment der unformatierten Folge in Blöcke der Länge L XG auf die selbe Weise wie der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 geteilt wird, kann der Index-Ausgabefolgenkorrektor 2501 die unformatierten Textblöcke der Länge L XG mittels der Funktion F19 (IS, XG) modifizieren, wobei IS der ausgewählte Index IS ist, der aus der entschlüsselten Textfolge XD extrahiert wurde und die folgenden Ausführungsformen annehmen kann:

  • – XG = F19 (IS, XG) = (XG oper–/+ IS) mod 2L, wenn der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 in 24 die Funktion F17 (IS, XL) = (XL oper+/– IS) mod 2L verwendete.
  • – F19 (IS, XG) = XG oper_08 IS, wobei oper 08 die Operation XOR sein kann, wenn der Index-Eingabefolgenkorrektor 2401 aus 24 die Funktion F17 (IS, XL) = XL oper_07 IS verwendete.
  • – Allgemeine Implementierung, wobei der unformatierte Textblock der Länge L XG in verschiedene Unterblöcke XG1, ... XGS aufgeteilt wird, so daß XGj durch Qj Bits gebildet wird, wobei Xj kleiner oder gleich L, für j = 1 ..., S ist, F19 (IS, XG) = Vereinigung von F20 (IS, XGj) = Vereinigung von ((XGj oper–/+ IS) mod 2Qj) für j = 1 ..., S, wenn der Index-Eingabefolgenkorrektor 2501 aus 24 die Funktion F17 (IS, XL) = Vereinigung von ((XLj oper+/– IS) mod 2Qj) verwendete.
  • – Andere Implementierungen von F19 (IS, XG) als Umkehrung von F17 (IS, XL).

Der Index-Ausgabefolgenkorrektor 2501 liefert zusammen mit dem ausgewählten Index IS, der aus der entschlüsselten Textfolge XD und der eigenen entschlüsselten Textfolge XD extrahiert wurde, die ursprüngliche unformatierte Folge X, die das Ziel 105 über den Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 514 erreicht.

26 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Index-Bestimmung des Index-Steuerungsblocks XI, der für die Zufallsverschlüsselung der unformatierten Folge X verwendet wird, für die zweite Ausführungsform des Übertragungssystems für zufallsverschlüsselte Daten, dem Gegenstand dieser Erfindung. Gemeinsame Bestandteile in 26, die mit Bestandteilen in 1, 5, 6 und 24 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die zu übertragende unformatierte Folge X entspringt einer Nachrichtenquelle 101 und gelangt zur selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v5 über den Lieferkanal der unformatierten Folge 511 und erreicht die Eingabeliefervorrichtung für den Index und die unformatierte Folge 2601. Die Eingabeliefervorrichtung für den Index und die unformatierte Folge 2601 liefert den ersten ausgewählten Index IS und die über den Eingang 2613 empfangene unformatierte Folge X an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102. Der erste ausgewählte Index IS kann direkt in der Eingabeliefervorrichtung für den Index und die unformatierte Folge 2601 eingeführt werden oder kann durch den ausgewählten Index-Generator 2402 über den Eingang 2613 geliefert werden; beide Möglichkeiten berühren das Wesen der Idee nicht.

Die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v5 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K, der den Index-Steuerungsblockgenerator 2602 über den Eingang 2611 erreicht, der eine Erweiterung des Steuerungsblocklieferkanals 512 darstellt, und erzeugt aus besagtem Steuerungsblock K und den verschiedenen ausgewählten über den Eingang 2613 empfangenen Indizes IS die verschiedenen Index-Steuerungsblöcke KI, die über den Ausgang 112 geliefert werden. Der erste Index-Steuerungsblock KI, der dem ersten ausgewählten Index IS entspricht, kann der selbe Steuerungsblock K sein, und kann geliefert werden, ohne den ersten ausgewählten Index IS aus dem ausgewählten Index-Generator 2602 zu empfangen; dies ist ein Beispiel für die vielen unterschiedlichen spezifischen Implementierungen, die ausgeführt werden können.

Die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 gruppiert den ersten ausgewählten Index IS und die unformatierte Folge X, beide über den Eingang 111 angeliefert, mit dem ersten Index-Steuerungsblock KI, der über den Eingang 112 erhalten wurde, und erzeugt die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 1113 an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird. Die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 unterzieht die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP dem implementierten Zufälligkeitstest und liefert als Ergebnis das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T.

Sofern das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T positiv ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Übertragungskanal 513 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP als zufallsverschlüsselte Textfolge A.

Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschllüsselte Textfolge AP nicht über den Übertragungskanal 513, und der ausgewählte Indexgenerator 2402 empfängt das negative Zufälligkeitsverifikationsergebnis T über den Eingang 2612 und erzeugt einen neuen alternativen ausgewählten Index IS, der an den Eingabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2601 und an den Index-Steuerungsblockgenerator 2602 über den Ausgang 2603 geliefert wird, um eine neue Zufallsverschlüsselung des neuen alternativen ausgewählten Index IS und der unformatierten Folge X auszuführen, deren Zufallsverschlüsselung mit dem Index-Steuerungsblock KI, der dem zuvor ausgewählten Index IS entspricht, keine Zufallsfolge erzeugt hat. Der Eingabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2601 stellt einen neuen alternativen ausgewählten Index IS und die unformatierte Folge X der Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 am Ausgang 111 zur Verfügung. Der Index-Steuerungsblockgenerator 2602 erzeugt mit dem Steuerungsblock K oder dem vorigen Index-Steuerungsblock KI und dem neuen alternativen ausgewählten Index IS einen neuen alternativen Index-Steuerungsblock KI; er liefert den initialen Index-Steuerungsblock KI, der der Steuerungsblock K sein kann, wie in 26 zur Erleichterung des Verständnisses gezeigt, an die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 zur Zufallsverschlüsselung des neuen alternativen ausgewählten Index IS, gefolgt vom neuen alternativen Index-Steuerungsblock KI zur Zufallsverschlüsselung der unformatierten Folge X. Die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 zufallsverschlüsselt den neuen alternativen ausgewählten Index IS mit dem initialen Index-Steuerungsblock KI und die unformatierte Folge X mit dem neuen alternativen Index-Steuerungsblock KI und erzeugt eine neue zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die zur Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Ausgang 113 gelangt. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP die in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 implementierten Zufälligkeitstests erfüllt.

Der Index-Steuerungsblockgenerator 2602 kann auf verschiedene Weisen ausgeführt werden. Beispielsweise ist der initiale Index-Steuerungsblock KI, der dem initialen ausgewählten Index IS, dessen Wert 0 (null) sein kann, entspricht, der selbe Steuerungsblock K, der über den Steuerungsblocklieferkanal 512 geliefert wird. Der Index-Steuerungsblockgenerator 2602 erzeugt einen neuen alternativen Index-Steuerungsblock mittels der Funktion KI = F21 (IS, K), deren Ausführung unter vielen anderen sein kann:

  • – Im allgemeinen KI = F21 (IS, K) = F22 n (K) für IS = n, z. B., wobei:
  • – F22 0(K) = K für IS = 0
  • – F22 n(K) = F22 n–1(K)) für IS = n, wobei F22 sein kann:
  • – Im allgemeinen, wobei der Steuerungsblock K in verschiedene Unterblöcke K1, ..., KS aufgeteilt wird, so daß Kj der Länge Qj Bits ist, wobei Qj kleiner oder gleich LK für j = 1, ..., S ist, F22 n(K) = Vereinigung von (F23 n(Kj) = Vereinigung von ((F23 n–1 (Kj) oper+/– B) mod 2Qi) für j = 1, ..., S, wobei B ein Wert ist.
  • – F22 n(K) verwendet die Hash Funktion, die benutzt werden kann, aus dem Steuerungsblock K, der als Eingabedaten geliefert wurde, Bit Blöcke zu erzeugen, die als Funktion F22 n verwendet werden, so daß F22 n(K) = Bits, die z. B. aus HASHn(K) und HASHn(K) = HASH (HASHn–1 (K)) ausgewählt werden. Der Steuerungsblock K kann von beliebiger Länge G sein.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F22 n(K).
  • – Im allgemeinen ist KI = F21 (IS, K), so daß der Block K in verschiedene Unterblöcke K1, ..., KS, unterteilt wird, so daß Kj "von der Länge Qj Bits ist, wobei Qj kleiner oder gleich LK für j = 1, ..., S, ist, F21 (IS, K) = Vereinigung von F24 (IS, Kj) = Vereinigung von ((Kj oper+/–IS) mod 2Qj) für j = 1, ..., S.

Wobei LK die Länge des Steuerungsblocks K ist und von der speziellen Implementierung der Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 102 abhängt.

Der Eingabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2601 ist nicht zwingend notwendig, aber er ist enthalten, um das Verständnis der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v5 zu erleichtern.

27 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Index-Bestimmung des Index-Steuerungsblocks KI, der verwendet wird, um die unformatierte Folge X zu erhalten, zur Entschlüsselung von Textfolgen, die mit der Vorrichtung aus 26 zufallsverschlüsselt wurden. Gemeinsame Bestandteile in 27, die mit Bestandteilen der 1, 5 und 26 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v5 empfängt über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K, der den Index-Steuerungsblockgenerator 2602 erreicht, der aus dem Steuerungsblock K den ersten Index-Steuerungsblock KI erzeugt; dieser erste Index-Steuerungsblock KI kann derselbe Steuerungsblock K sein, wie in 27 dargestellt, der dem ersten ausgewählten Index IS entspricht, und wird an die Entschlüsselungsvorrichtung 104 über den Ausgang 115 geliefert. Der Index-Steuerungsblockgenerator 2602 erzeugt die Index-Steuerungsblöcke KI mittels der selben Funktion wie der Index-Steuerungsblockgenerator 2602 der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v5 aus 26, mit der die zufallsverschlüsselte Textfolge A erzeugt wurde.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A erreicht die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v5 über den Übertragungskanal 513 und gelangt zur Entschlüsselungsvorrichtung 104 über den Eingang 113, der eine Erweiterung des Übertragungskanals 513 ist. Die Entschlüsselungsvorrichtung 103 dechiffriert den Anfang der zufallsverschlüsselten Textfolge A mit dem ersten Index-Steuerungsblock KI, der durch den Index-Steuerungsblockgenerator 2602 über den Eingang 115 geliefert wurde, und erzeugt den ausgewählten Index IS, der über den Ausgang 114 an den Ausgabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2701 geliefert wird. Der extrahierte ausgewählte Index IS wird vom Ausgabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2701 über den Ausgang 2711 an den Index-Steuerungsblockgenerator 2602 geliefert, der den alternativen Index-Steuerungsblock KI erzeugt, der dem besagten extrahierten ausgewählten Index IS entspricht, und er wird über den Ausgang 115 an die Entschlüsselungsvorrichtung 104 geliefert. Die Entschlüsselungsvorrichtung 104 dechiffriert die verbleibende zufallsverschlüsselte Textfolge A mit dem alternativen Index-Steuerungsblock KI und erzeugt die unformatierte Folge X, die über den Ausgang 114 an den Ausgabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2701 geliefert wird. Der Ausgabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2701 versorgt das Ziel 105 mit der unformatierten Folge X über den Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 514.

Der Ausgabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2701 kann weggelassen werden, wenn der Kanal 2711 als Verbindung des Kanals 114 verwendet wird, er ist jedoch enthalten, um das Verständnis der Arbeitsweise der Vorrichtung zu erleichtern.

28 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Index-Bestimmung der durch die Zufallsverschlüsselungsvorrichtung ausgeführten Transformation für die zweite Ausführungsform des Übertragungssystems von zufallsverschlüsselten Daten, dem Gegenstand dieser Erfindung. Gemeinsame Bestandteile in 28, die mit Bestandteilen in 1, 5, 6, 24 und 30 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501 v6 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K, der die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2801 erreicht.

Die zu übertragende unformatierte Folge X entspringt einer Nachrichtenquelle 101 und gelangt zur selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v6 über den Lieferkanal für unformatierte Folgen 511, und gelangt zur Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung für Folgen 2801. Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung für Folgen 2801 empfängt aus dem ausgewählten Index-Generator 2402 den ersten ausgewählten Index IS über den Eingang 2811.

Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung für Folgen 2801 zufallsverschlüsselt den ersten ausgewählten Index IS und die unformatierte Folge X, die gemäß dem ersten ausgewählten Index IS mit dem Steuerungsblock K korrigiert wird, und liefert als Ergebnis die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 2812 an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird, die überprüft, ob die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP die Eigenschaften einer Zufallszahlenfolge erfüllt, die in den implementierten Tests bestimmt werden, und liefert als Ergebnis das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T.

Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T positiv ausfällt, überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Übertragungskanal 513 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP als zufallsverschlüsselte Textfolge: A. Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ist, so überträgt die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP nicht über den Übertragungskanal 513, und das negative Zufälligkeitsverifikationsergebnis T wird über den Ausgang 2813 an den ausgewählten Index-Generator 2402 geliefert, der einen neuen alternativen ausgewählten Index IS erzeugt, der über den Ausgang 2811 an die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2801 geliefert wird. Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2801 führt eine neue Zufallsverschlüsselung durch, die gemäß dem neuen alternativen ausgewählten Index IS des eigenen alternativen ausgewählten Index IS und der unformatierten Folge X mit den Änderungen oder Transformationen im Transformatorblock WT korrigiert wird, wie nachfolgend in den Erläuterungen der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2801 beschrieben wird, und liefert eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 über den Ausgang 2812 geliefert wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP erzeugt wird, die die in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 implementierten Zufälligkeitstests erfüllt.

29 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung aus 5, gekennzeichnet durch die Index-Bestimmung der durch die Entschlüsselungsvorrichtung ausgeführten Transformation, um die ursprüngliche unformatierte Folge X zu erhalten, zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textfolgen mit der Vorrichtung in 28.

Gemeinsame Bestandteile in 29, die mit Bestandteilen der 1, 5 und 31 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v6 empfängt über den Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K, der zur Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2901 gelangt.

Die zufallsverschlüsselte Textfolge A kommt an der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung 502v6 über den Übertragungskanal 513 an und erreicht die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 2901, die mit dem Steuerungsblock K, der über den Eingang 515 empfangen wird, die zufallsverschlüsselte Textfolge A dechiffriert, und hat die unformatierte Folge X zum Ergebnis, die über den Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 514 an das Ziel 105 geliefert wird. Die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2901 dechiffriert in korrigierter Weise die unformatierte Folge X gemäß dem ausgewählten Index IS, den die selbe Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 2901 intern aus der zufallsverschlüsselten Textfolge A extrahiert.

Obwohl 29 direkt durch 31 ersetzt werden könnte, ist sie in dieser Beschreibung enthalten, um das Verständnis der Unterschiede und Besonderheiten der verschiedenen selbstkorrigierenden Zufallsverschlüsselungs- und Entschlüsselungsvorrichtungsvariationen durch kohärente Darstellung zu erleichtern und um das Verständnis der Operationen sogar zwischen der Zufallsverschlüsselung und der Entschlüsselung der dargestellten Elemente auf die gleiche Ebene zu bringen.

30 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen aus 28. Gemeinsame Bestandteile in 30, die mit Bestandteilen von 3, 14, 28, 32 und 34 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2801 empfängt über den Textfolgenlieferkanal 511 die unformatierte Textfolge X, über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K und über den Eingang 2811 den ausgewählten Index IS, und hat zum Ergebnis die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP am Ausgang 2812.

In einer Ausführungsform empfängt die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 2801 über den Steuerungsblocklieferkanal 512 den Steuerungsblock K, der über den Eingang 1411 zum Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1401 gelangt, wobei der Eingang 1411 eine Erweiterung des Steuerungsblocklieferkanals 512 ist. Der Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1401 erzeugt aus dem Steuerungsblock K den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52, die zur Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 über den Ausgang 1412 bzw. 1413 geliefert werden.

Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2801 empfängt über den Textfolgenlieferkanal 511 die unformatierte Folge X, die zur Eingabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3001 gelangt, und über 2811 den ausgewählten Index IS, der zur Eingabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3001 und an die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 geliefert wird. Die Eingabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3001 assembliert die Folge von Textblöcken der Länge N X der unformatierten Folge X inklusive dem ausgewählten Index IS; die Folge von Textblöcken der Länge N X wird Block für Block an die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 über den Ausgang 3011 geliefert. Die Eingabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3001 beinhaltet den ausgewählten Index IS vorzugsweise im ersten unformatierten Block der Länge N X, der durch die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 angeliefert wird.

Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 zufallsverschlüsselt entsprechend dem ausgewählten Index IS die Folge von Textblöcken der Länge N X, die Block für Block über den Eingang 3011 mit dem Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und den zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken Z1 bis Z52 angeliefert werden, und resultiert in der Folge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A, die die Ausgabeeinheit des Blocks der Länge N 302 über den Ausgang 3012 erreicht. Die Ausgabeeinheit des Blocks der Länge N 302 bildet zusammen mit den zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP, die über den Ausgang 2812 geliefert wird.

Die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP wird in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 aus 28 den dort implementierten Zufälligkeitstests unterworfen. Wenn das Zufälligkeitsverifikationsergebnis T negativ ist, erzeugt der ausgewählte Index-Generator 2402 aus 28 den neuen alternativen ausgewählten Index IS, der an die Eingabeassemblervorrichtung von Index und Blöcken der Länge N 3001 und an die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N über den Eingang 2811 geliefert wird. Die Eingabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3001 assembliert die unformatierte Folge X erneut durch Einfügen des neuen alternativen ausgewählten Index IS, und liefert als Ergebnis die neue Folge von unformatierten Textblöcken der Länge L X, die sich von der gelieferten Folge im vorhergehenden Verschlüsselungsversuch durch den neuen alternativen ausgewählten Index IS unterscheidet, der an die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 über den Ausgang 3011 geliefert wird. Die Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 führt eine neue unterschiedliche Zufallsverschlüsselung der Folge von unformatierten Textblöcken der Länge N X durch gemäß dem neuen alternativen ausgewählten Index IS, der empfangen wird, und liefert als Ergebnis eine neue Folge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A, die über den Ausgang 3012 die Ausgabeeinheit des Blocks der Länge N 302 erreicht, die eine neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP bildet, die über den Ausgang 2812 an die Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 geliefert wird. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis die in der Zufälligkeitsverifikationsvorrichtung 603 implementierten Zufälligkeitstests, die auf die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge AP angewendet werden, positiv sind.

Der Eingang/Ausgang 1412 ist als gestrichelte Linie dargestellt, wenn die Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1401v aus 16 zusammen mit den im Folgenden beschriebenen Ausführungsformen der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 verwendet wird.

31 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen aus 29 zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textfolgen unter Verwendung der Vorrichtung aus 30. Gemeinsame Bestandteile in 31, die mit Bestandteilen aus 3, 15, 17, 33 und 35 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

31 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2901, die über den Übertragungskanal 513 die zufallsverschlüsselte Textfolge A und über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K erhält, und als Ergebnis die unformatierte Folge X über den Lieferkanal von entschlüsselten Textfolgen 514 liefert.

Die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2901 empfängt über den sicheren Steuerungsblocklieferkanal 515 den Steuerungsblock K und erreicht den Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1501 über den Eingang 1511, der eine Erweiterung des sicheren Steuerungsblocklieferkanals 515 darstellt. Der Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1501 erzeugt aus dem Steuerungsblock K den Initiierungssteuerungsunterblock G W und die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52, die der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 über den Ausgang 1512 bzw. 1513 zur Verfügung gestellt werden. Die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2901 empfängt über den Übertragungskanal 513 die zufallsverschlüsselte Textfolge A, die die Assemblereingabeeinheit des Blocks der Länge N 301 erreicht, die die zufallsverschlüsselte Textfolge A in Folgen von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N A assembliert, die Block für Block an die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 über den Eingang 3111 geliefert werden, wo sie mit dem Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und den zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsuterblöcken U1 bis U52 gruppiert werden, und liefert als Ergebnis die Folge von unformatierten Textblöcken der Länge N X, die über den Ausgang 3112 an die Assemblerausgabevorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3102 geliefert wird.

Entsprechend der Länge des gewählten Index IS und der spezifischen Verarbeitungsweise, die die Assemblereingabevorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3001 in 30 angenommen hat, mit der die zufallsverschlüsselte Textfolge A zufallsverschlüsselt wurde, entschlüsselt die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 vorzugsweise den ersten zufallsverschlüsselten 'Textblock der Länge N A, der an die Assemblerausgabevorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3102 geliefert wird, die aus dem unformatierten Textblock der Länge N X den ausgewählten Index IS extrahiert, der über den Ausgang 3113 an die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 geliefert wird, damit diese ihre Verarbeitungsweise entsprechend dem besagten extrahierten ausgewählten Index IS anpaßt. Die Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 entschlüsselt die verbleibenden zufallsverschlüsselten Textblöcke der Länge N A unter Verwendung des besagten extrahierten ausgewählten Index IS, und liefert als Ergebnis die entsprechenden unformatierten Blöcke der Länge N X, die über den Ausgang 311:? zur Assemblerausgabevorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3102 gelangen. Die Assemblerausgabevorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3102 bildet zusammen mit dem entsprechenden unformatierten Textblock der Länge N X die unformatierte Folge X, die über den Lieferkanal für entschlüsselten Text 514 geliefert wird.

32 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die in 30 verwendet wird. Gemeinsame Bestandteile in 32, die mit Bestandteilen in 22 und 30 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

32 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002, die, wie ihre Variation 3002v in 34, über den Eingang 3011 den unformatierten Textblock der Länge N X, über den Eingang 1413 die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52, über den Eingang 1412 den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W und über den Eingang 2811 den ausgewählten Index IS empfängt und über den Ausgang 3012 als Ergebnis den zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A liefert.

Der Index korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 3202 empfängt über den Eingang 3220, der mit dem Eingang 2811 verbunden ist, den ausgewählten Index IS, über den Eingang 3221, der mit dem Eingang 1412 verbunden ist, den Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W, und über den Eingang 3223, der eine Abwandlung des Ausgangs 2212 ist, den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, der aus der Zufallsverschlüsselung des vorherigen unformatierten Textblocks der Länge N X resultiert, und liefert als Ergebnis den entsprechenden Transformatorblock WT am Ausgang 3223.

Der Index korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 kann die Funktion F25 so implementieren, daß der Transformatorblock WT die folgenden, in Tabelle 5 gezeigten Werte für die aufeinanderfolgenden verschiedenen unformatierten Textblöcke der Länge N X annimmt.

TABELLE 5

Die Funktion F25, die im Index korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 implementiert wird, kann auf vielfältige Weise definiert werden, ohne diese auf die folgenden einzuschränken:

  • – WT1 = F25 1 (erster IS, W) für den ersten Block WT,
  • – WTn = F25 n, (IS, A!_!) = F26!, (IS, W, An–1), für den "n-ten" Block WT für die Zufallsverschlüsselung des "n-ten" unformatierten Blocks der Länge N X.

Wobei:

  • – WTA = F25 1 (erster IS, W) sein kann: WT1 = W, die Identität, oder WT1 = mit Block W und optional dem ersten ausgewählten Index IS ausgeführte Operationen,

    und
  • – WTn = F26!, (IS, W, A!-,) kann sein:
  • – F26 n, (IS, W, An–1) = F27 n, (IS, W) oper_09 An–1: Wobei oper_09 die Operation XOR oder exklusives Oder sein kann. und F27 n, (IS, W) kann gewählt werden, um zu implementieren:
  • – F27 n, (IS, W) = F27 n–1 (IS, W) oper+/– IS) mod 2N.
  • – Allgemeine Implementierung, wobei der Block W in verschiedene Unterblöcke W1, ..., WS aufgeteilt wird, so daß Wi aus Qi Bits besteht, wobei Qi kleiner oder gleich 64 ist i = 1, ..., S, F27 n, (IS, W) = Vereinigung von F28 n, (IS, Wi) = Vereinigung von ((F28 n–1, (IS, Wi) oper+/– IS) mod 2Qi), für i – 1, ..., S. In dieser zuvor gezeigten spezifischen Implementierung ist der Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise von der Länge G = 64 Bit.
  • – F27 n, (IS, W) ist die Anpassung des Zufallszahlengenerators wie der PRNG von Marsaglia, wobei die "seed" z. B. das Ergebnis aus (W oper, IS) mod 232 ist, wobei der Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise die Länge G = 32 Bit aufweist.
  • – F27 n, (IS, W) verwendet die Hash Funktion, so daß sie z. B. aus dem Block BLOCK = (W oper+/– IS) verwendet werden kann, um 64 Bit Blöcke zu erzeugen, so daß F27 n, (IS, W) = 64 Bit z. B. aus HASHn (BLOCK) und HASHn (BLOCK) = HASH (HASHn–1 (BLOCK)) ausgewählt werden. Aufgrund der Eigenschaften der Hash Funktion kann der Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W von beliebiger Länge G sein.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F27 n, (IS, W)
  • – F26 n(IS, W, An–1) = W oper_10 F29 n, (IS, An–1): Wobei oper_10 die Operation XOR oder das exklusive Oder sein kann. Und F29 n, (IS, An–1) kann sein:
  • – F2 n, (IS, An–1) = (An–1oper+/– IS) mod 2N
  • – Allgemeine Implementierung, wobei der Block An–1 in verschiedene Unterblöcke A1, ..., AS unterteilt wird, so daß Ai aus Qi Bits besteht, wobei Qi kleiner oder gleich 64 für i = 1, ... S, F29 n, (IS, An–1) = Vereinigung F30 n, (IS, An–1) = Vereinigung von ((An–1 oper+/– IS) mod 2Qi) für i = 1 ..., S.
  • – Verwendung der Hash Funktion, so daß F29 n, (IS, An–1) = 64 Bit aus Hash (An–1 oper+/– IS) ausgewählt. In diesen zuvor gezeigten spezifischen Implementierungen ist der Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise von der Länge G = 64 Bit.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F29 n (IS, An–1).

In der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201 werden der entsprechende unformatierte Textblock der Länge N X, der über den Eingang 2210 ankommt, der eine Erweiterung des Eingangs 3011 ist, der entsprechende Transformatorblock WT, der über den Eingang 2211 ankommt, der eine Erweiterung des Ausgangs 3223 darstellt, und die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z 52, die über den Eingang 2212 ankommen, der eine Erweiterung des Eingangs 1413 darstellt, gruppiert und liefern als Ergebnis den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2213.

Der Ausgang 2213 ist mit dem Ausgang 3012 und mit dem Index korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 über den Eingang 3222 verbunden, der, unter vielen Möglichkeiten, als Ableitung des Ausgangs 3012 implementiert werden kann. Der zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A erreicht den Auasgang 3012 über den Ausgang 2213 und wird an den Index korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 über den Eingang 3222 geliefert, um bei der Erzeugung des entsprechenden Transformatorblocks verwendet zu werden, der bei der Zufallsverschlüsselung des folgenden unformatierten Textblocks der Länge N X benutzt wird, der über den Eingang 3011 empfangen wird.

33 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N, die in 31 zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textblöcken verwendet wird unter Verwendung der Vorrichtung in 32. Gemeinsame Bestandteile in 33, die mit Bestandteilen aus 19, 23, und 31 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

33 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 sowie die Variation 3101v davon in 41, die über den Eingang 3111 den zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A, über den Eingang 1513 die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52, über den Eingang 3113 den ausgewählten Index IS und über den Eingang 1512 den Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W empfängt, woraus sich am Ausgang 3112 der unformatierte Textblock der Länge N X ergibt.

Der Index korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 empfängt über den Eingang 3320, der mit dem Eingang 3113 verbunden ist, den ausgewählten Index IS, über den Eingang 3221, der mit dem Eingang 1512 verbunden ist, den Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W, und über den Eingang 3222, der Ausgang der Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 ist, den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock N A, und liefert als Ergebnis den entsprechenden Transformatorblock WT am Ausgang 3223.

Der Index korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 führt die selbe Implementierung, d. h. die Funktion F25, wie der Index korrigierende Rückführungstransformatorblockgenerator 3201 der Vorrichtung in 32 durch, mit dem die zufallsverschlüsselte Textfolge A zufallsverschlüsselt wurde. Tabelle 6 zeigt die verschiedenen Werte, die der Transformatorblock für die unterschiedlichen aufeinanderfolgenden zufallsverschlüsselten Textblöcke der Länge N A annimmt, die aus der zufallsverschlüsselten Textfolge A, die entschlüsselt wird, assembliert werden.

TABELLE 6

Der entsprechende zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A kommt am Eingang 3111 an und wird über den Eingang 2310 an die Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 und über den Eingang 3310, der eine Ableitung des Eingangs 2310 sein kann, zur Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 1901 geliefert. In der Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 werden der entsprechende zufallsverschlüsselte Textblock N A, die zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1 bis U52, die am Eingang 2310 ankommen, die eine Erweiterung des Eingangs 1513 darstellt, und der entsprechende Transformatorblock WT, der über den Eingang 2311 ankommt, der eine Erweiterung des Ausgangs 3223 ist, gruppiert und resultieren im entsprechenden unformatierten Textblock der Länge N X der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2313, der in den Ausgang 3112 übergeht.

34 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvariation des Blocks der Länge N aus 32. Gemeinsame Bestandteile in 34, die mit Bestandteilen aus 22 und 30 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Der Unterschied zwischen der Index korrigierenden Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002 und dessen Variation ist der Austausch des Index korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerators 3201 durch den Index korrigierenden unabhängigen Transformatorblockgenerator 3401.

Der Index korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 3401 empfängt über den Eingang 3420, der mit dem Eingang 2811 verbunden ist, den ausgewählten Index IS, und über den Eingang 3421, der mit dem Eingang 1412 verbunden ist, den Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W, und liefert als Ergebnis den entsprechenden Transformatorblock WT am Ausgang 3422.

Der Index korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 3401 implementiert die Funktion F3', so daß er den entsprechenden Transformatorblock WT aus dem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W und dem ausgewählten Index IS erzeugt. Tabelle 7 zeigt die Werte, die der Transformatorblock WT für die unterschiedlichen aufeinanderfolgenden unformatierten Textblöcke der Länge N X annimmt.

TABELLE 7

Die Funktion F31, die durch den Index korrigierenden unabhängigen Transformatorblockgenerator 3401 implementiert wird, kann auf vielfältige Weise definiert werden, ohne sich auf die folgenden einzuschränken:

  • – WT1 = F31 1 (erster IS, W) für den ersten Transformatorblock WT,
  • – WTn = F31 n (IS, W), für den "n-ten" Transformatorblock WT, der für die Zufallsverschlüsselung des "n-ten" unformatierten Textblocks der Länge N X erzeugt wird.

Wobei:

  • – WT1 = F31 1 (erster IS, W) sein kann:

    WT1 = W, die Identität, oder

    WT1 = Operationen, die sich beispielsweise aus den mit dem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W und optional dem ersten ausgewählten Index IS ausgeführten Berechnungen ergeben, und
  • – WTn = F31 n (IS, W) kann sein:
  • – F31 n (IS, W) = F31 n–1 (IS, W) oper+/– IS mod 2N. Allgemeine Implementierung, wobei der Block W in verschiedene Unterblöcke W1, ..., WS geteilt wird, so daß Wi aus Qi Bits besteht, wobei Qi kleiner oder gleich 64 für i = 1, ..., S, F31 n (IS, W) = Vereinigung von F32 n (IS, Wi) = Vereinigung von F32 n–1 (IS, Wi) oper+/– IS) mod 2Qi für i = 1, ..., S.

    In diesen zuvor dargestellten spezifischen Implementierungen hat der Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise die Länge G = 64 Bit.
  • – F31 n (IS, W) ist die Anpassung des Zufallszahlengenerators wie z. B. des PRNG von Marsaglia, wobei die "seed" das Ergebnis aus (W oper+/– IS) mod 232 ist, und der Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W vorzugsweise die Länge G = 32 Bit aufweist.
  • – F31 n (IS, W) verwendet die Hash Funktion, so daß aus dem Block BLOCK = W oper+/– IS) sie z. B. verwendet werden kann, um 64 Bit Blöcke zu erzeugen, so daß F31 n (IS, W) = 64 Bits z. B. aus HASH, (BLOCK) und HASHn (BLOCK) = HASH (HASHn–1(BLOCK)) ausgewählt werden. Aufgrund der Eigenschaften der Hash Funktionen kann der Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W von beliebiger Länge G sein.
  • – Andere mögliche Implementierungen von F31 n (IS, W).

In der Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2201 werden der entsprechende unformatierte Textblock der Länge N X, der über den Eingang 2210 ankommt, der eine Erweiterung des Eingangs 3011 ist, der entsprechende Transformatorblock WT, der über den Eingang 2211 ankommt, der eine Erweiterung des Ausgangs 3422 ist, und die zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1 bis Z52, die über den Eingang 2212 ankommen, der eine Erweiterung des Eingangs 1413 ist, gruppiert und erzeugen den entsprechenden zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N A der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2213, der in den Ausgang 3012 übergeht.

35 zeigt ein mögliches Flußdiagramm der Variation der Index korrigierenden Verschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N aus 33 zur Entschlüsselung von zufallsverschlüsselten Textblöcken unter Verwendung der Vorrichtung in 34.

Gemeinsame Bestandteile in 35, die mit Bestandteilen aus 23, 31 und 34 übereinstimmen, verwenden die selben Bezugszeichen.

Der Unterschied zwischen der Index korrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3101 und ihrer Variation ist der Austausch des Index korrigierenden Rückführungstransformatorblockgenerators 3201 durch den Index korrigierenden unabhängigen Transformatorblockgenerator 3401.

Der Index korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 3401 empfängt über den Eingang 3420, der mit dem Eingang 3113 verbunden ist, den ausgewählten Index IS, und über den Eingang 3421, der mit dem Eingang 1512 verbunden ist, den Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G W, und liefert als Ergebnis den entsprechenden Transformatorblock WT am Ausgang 3422. Der Index korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 3401 zeigt die gleiche Implementierung, d. h. die selbe Funktion F31, auf wie der Index korrigierende unabhängige Transformatorblockgenerator 3401 der Vorrichtung aus 34, mit dem die zufallsverschlüsselte Textfolge A, Gegenstand der Entschlüsselung, zufallsverschlüsselt wurde.

Tabelle 8 zeigt die verschiedenen Werte, die der Transformatorblock WT für die unterschiedlichen aufeinanderfolgenden zufallsverschlüsselten Textblöcke der Länge N A, die aus der zufallsverschlüsselten Textfolge A assembliert werden, annimmt.

TABELLE 8

Der entsprechende zufallsverschlüsselte Textblock der Länge N A erreicht die Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2301 über den Eingang 2310, der eine Erweiterung des Eingangs 3111 darstellt, worin er zusammen mit den zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken U1 bis U52, die über den Eingang 2312 empfangen werden, der eine Erweiterung des Eingangs 1513 ist, und dem entsprechenden Transformatorblock WT, der über den Eingang 2311 empfangen wird, der eine Erweiterung des Ausgangs 3422 darstellt, gruppiert wird, und liefert als Ergebnis den entsprechenden unformatierten Textblock der Länge N X der Länge N = 64 Bit am Ausgang 2313, der in den Ausgang 3112 übergeht.

GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT

Diese Erfindung ist insbesondere anwendbar in der geheimen Kommunikation, der Aufrechterhaltung der Vertraulichkeit von Informationen, bei Transaktionen des Electronic Commerce, der Kommunikation per E-mail und ähnlichem.

Die spezifische Ausführungsform der Erfindung kann auf viele verschiedene Wege durchgeführt werden und kann von mehreren Faktoren wie deren Anwendung, der Umgebung, der verfügbaren und verwendeten Technologie etc. abhängen. Eine Software-Implementierung, die von elektronischen Computern durchgeführt wird, ist möglich. Andererseits ist eine Hardware-Implementierung möglich, wobei die elementaren Logikfunktionen in Form von unabhängigen Schaltungseinheiten ausgeführt werden, die unter Verwendung von diskreten Chipelementen von vorzugsweise mehreren Modulen von Very Large Scale Integration (VLSI) gebaut werden können; Mikroprozessoren verwenden "Read Only Memory" (ROM) oder "Programmable Read Only Memory" (PROM) oder "Electronically Erasable Read Only Memory" (EEROM) neben vielen anderen möglichen Implementierungen. Die Hardware-Implementierung hat den Vorteil gegenüber der Softwareimplementierung, daß sie erheblich schneller arbeitet.

Als Ergänzung der vorangehenden Beschreibung der Figuren dieser Schrift, und mit dem Ziel, deren Verständnis und das Lesen der bevorzugten Ausführungsformen zu erleichtern, ist hier eine Aufzählung der für die Zeichnung relevanten Elemente in Verbindung mit ihren Bezeichnungen, die in dieser Schrift verwendet werden, eingefügt:

A Zufallsverschlüsselte Textfolge A Zufallsverschlüsselter Textblock der Länge N AP Vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge E Signatur-Übereinstimmungsbenachrichtigung IS Ausgewählter Index ~K Versuch, den Steuerungsblock K zu ermitteln K Steuerungsblock oder Schlüssel KC Sekundärsteuerungsblock KI Index-Steuerungsblock R Externes Zufälligkeitstestergebnis S Entschlüsselter Zwischenblock der Länge N T Zufälligkeitsverifikationsergebnis U1–U52 Zweiundfünfzig Entschlüsselungssteuerungsunterblöcke U1–U52 V Gruppierter Zwischenblock der Länge N W Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G WT Transformatorblock X Unformatierte Folge ~X Versuch, die unformatierte Folge zu ermitteln X Unformatierter Block der Länge N X1, X2, X3, X4 Unformatierte Unterblöcke der Länge AIJ XD Entschlüsselte Textfolge XI Index modifizierte unformatierte Folge XF Signierte unformatierte Folge XM Modifizierte signierte unformatierte Folge XP Vorgeschlagene unformatierte Folge Y Chiffriertextfolge Y Chiffriertextblock der Länge N Y1, Y2, Y3, Y4 Chiffriertextunterblöcke der Länge M Z Steuerungsblock oder Schlüssel Z1–Z52 Zweiundfünfzig Verschlüsselungssteuerungsunterblöcke Z1–Z52 101 Nachrichtenquelle 102 Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 103 Schlüsselquelle 104 Entschlüsselungsvorrichtung 105 Ziel 106 Zufälligkeitsanalysator 107 Feindliche Kryptoanalyse 111 Lieferkanal der unformatierten Folge 112 Steuerungsblocklieferkanal 113 Übertragungskanal 114 Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 115 Sicherer Steuerungsblocklieferkanal 201 Blockverschlüsselungsvorrichtung 202 Verschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 204 Blockverschlüsselungs-/Entschlüsselungsvorrichtung 301 Eingabeassemblervorrichtung des Blocks der Länge N 302 Ausgabeeinheit des Blocks der Länge N 401 Blockentschlüsselungsvorrichtung 402 Entschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 501 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung 501v1 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v2 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v3 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v4 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v5 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 501v6 Selbstkorrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation 502 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtung 502v1 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation 502v2 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation 502v3 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation 502v4 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation 502v5 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation 502v6 Selbstkorrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation 503 Zufälligkeitsprüfvorrichtung 511 Lieferkanal der unformatierten Folge 512 Steuerungsblocklieferkanal 513 Übertragungskanal 514 Lieferkanal der entschlüsselten Textfolge 515 Sicherer Steuerungsblocklieferkanal 601 Signatur erzeugende Assemblervorrichtung 602 Austestender Eingabefolgenkorrektor 603 Zufälligkeitsverifikator 701 Austestender Ausgabefolgenkorrektor 702 Signatur-Verifikator 801 Sekundärsteuerungsblockgenerator 1001 Korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 1101 Korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 1201 Korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Län ge N 1201v Korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation des Blocks der Länge N 1301 Korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 1301v Korrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation des Blocks der Länge N 1401 Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgenerator 1401v Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1402 Steuerungsblockteiler 1501 Entschlüsselungssteuerungsunterblocbcgenerator 1501v Entschlüsselungssteuerungsunterblockgeneratorvariation 1801 Austestender korrigierender Rückführungstransformatorblockgenerator 1901 Rückhalteeinheit des Blocks der Länge N 2001 Austestender korrigierender unabhängiger Transformatorblockgene rator 2201 Verschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2202 Gruppierungsvorrichtung 2301 Entschlüsselungsgruppierungsvorrichtung 2401 Index-Eingabefolgenkorrektor 2402 Ausgewählter Indexgenerator 2501 Index-Ausgabefolgenkorrektor 2601 Eingabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2602 Index-Steuerungsblockgenerator 2701 Ausgabelieferer des Index und der unformatierten Folge 2801 Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung von Folgen 2901 Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung von Folgen 3001 Eingabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3002 Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Länge N 3002v Index korrigierende Zufallsverschlüsselungsvorrichtungsvariation des Blocks der Länge N 3101 Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtung des Blocks der Län ge N 3101v Index korrigierende Entschlüsselungsvorrichtungsvariation des Blocks der Länge N 3102 Ausgabeassemblervorrichtung des Index und des Blocks der Länge N 3201 Index korrigierender Rückführungstransformatorblockgenerator 3401 Index korrigierender unabhängiger Transformatorblockgenerator

Anspruch[de]
  1. Selbstkorrigierendes Datenfolgen-Zufallsverschlüsselungssystem (501) zum Erzeugen einer Zufallsfolge aus einer unformatierten Folge (X) unter Verwendung eines frei wählbaren Steuerungsblocks (K), mit:

    ersten Eingabemitteln (511) zum Empfangen der besagten unformatierten Folge (X),

    zweiten Eingabemitteln (512) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K),

    korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmitteln zum korrigierenden Zufallsverschlüsseln der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K), um eine vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) zu erzeugen, und zum Erzeugen einer neuen vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge (AP) auf der Basis eines Zufälligkeitsverifikationsergebnisses (T),

    Zufälligkeits-Verifikationsmitteln (603) zum Verifizieren der Zufälligkeit der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge (AP) auf der Basis eines vorbestimmten Zufälligkeitstests und zum Liefern des besagten Zufäiligkeitsverifikationsergebnisses (T), um besagte neue vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) zu erzeugen, und zum Liefern der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge (AP) als zufallsverschlüsselte Textfolge (A), wenn besagter Zufälligkeitstest anzeigt, daß die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) zufällig ist,

    Übermittlungsmitteln (513) zur Übermittlung der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A), wobei die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) der besagten unformatierten Folge (X) entspricht, die durch besagte erste Eingabemittel (511) empfangen wird,

    wodurch die Unordnung und Verbreitung von Werfen der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) sichergestellt ist.
  2. System nach Anspruch 1, wobei die besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel aufweisen:

    Signatur erzeugende Assemblermittel (601), um mit der besagten unformatierten Folge (X) eine Signatur von besagter unformatierter Folge (X) zu erzeugen und die besagte Signatur zur unformatierten Folge (X) zu assemblieren, wodurch eine signierte unformatierte Folge (XF) entsteht,

    austestende Eingabekorrekturmittel (602) der Folge zum Korrigieren der besagten signierten unformatierten Folge (XF), was zu einer modifizierten signierten unformatierten Folge (XM) führt, und zum Erzeugen einer neuen modifizierten signierten unformatierten Folge (XM) mit besagtem Zufälligkeitsverifikationsergebnis (T),

    Zufallsverschlüsselungsmittel (102) zur Zufallsverschlüsselung der besagten modifizierten signierten unformatierten Folge (XM) mit besagtem Steuerungsblock (K), wodurch die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugt wird,

    wobei das System derart angeordnet ist, daß es die besagte unformatierte Folge (X) anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) zu maximieren.
  3. System nach Anspruch 2, des weiteren mit einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (502), die unter Verwendung von besagtem Steuerungsblock (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugt, mit:

    ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) zum Empfangen der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A),

    zweiten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (515) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K),

    Entschlüsselungsmitteln (104) zum Entschlüsseln der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) mit besagtem Steuerungsblock (K), wodurch eine entschlüsselte Textfolge (XD) erzeugt wird,

    austestenden Ausgabekorrekturmitteln (701) der Folge, um die besagte entschlüsselte Textfolge (XD) zu korrigieren, was zu einer vorgeschlagenen unformatierten Folge (XP) führt, und um mit einer Signatur-Übereinstimmungsmeldung (E) eine neue vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) zu erzeugen,

    Signatur-Verifikationsmitteln (702) zum Erzeugen einer erzeugten Signatur mit beinhaltetem unformatierten Folgesegment in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) und zum Verifizieren der Übereinstimmung der besagten erzeugten Signatur mit der beinhalteten Signatur in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP), wodurch die besagte Signatur-Übereinstimmungsmeldung (E) geliefert wird, und zum Liefern des besagten beinhalteten unformatierten Folgesegments an besagte vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) als besagte unformatierte Folge (X), wenn besagte erzeugte Signatur mit besagter beinhalteter Signatur übereinstimmt,

    wobei besagte unformatierte Folge (X) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) übereinstimmt, die von den besagten ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) empfangen wird.
  4. System nach Anspruch 1, wobei die besagten korrigierenden Zufallsverschlüsselungsmittel aufweisen:

    Sekundärsteuerungsblock erzeugende Mittel (801) zum Erzeugen eines sekundären Steuerungsblocks (KC) mit besagtem Steuerungsblock (K) und zum Erzeugen eines neuen sekundären Steuerungsblocks (KC) mit besagtem Zufälligkeitsverifikationsergebnis (T),

    Signatur erzeugende Assemblermittel (601) zum Erzeugen einer Signatur mit besagter unformatierter Folge (X) aus besagter unformatierter Folge (X) und zum Assemblieren besagter Signatur zur besagten unformatierten Folge (X), wodurch eine signierte unformatierte Folge (XF) entsteht,

    Zufallsverschlüsselungsmittel (102) zum Zufallsverschlüsseln der besagten signierten unformatierten Folge (XF) mit besagtem sekundären Steuerungsblock (KC), wodurch besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) entsteht, wobei das System derart angeordnet ist, daß es den besagten sekundären Steuerungsblock (KC) anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  5. System nach Anspruch 4, des weiteren mit einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (502), die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugt, mit:

    ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) zum Empfangen der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A),

    zweiten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (515) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K),

    Sekundärsteuerungsblock erzeugenden Mitteln (801) zum Erzeugen des besagten sekundären Steuerungsblocks (KC) mit besagtem Steuerungsblock (K) und zum Erzeugen des neuen sekundären Steuerungsblocks (KG) mit der Signatur-Übereinstimmungsmeldung (E),

    Entschlüsselungsmitteln (104) zum Entschlüsseln der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) mit besagtem sekundären Steuerungsblock (KC), wodurch eine vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) erzeugt wird,

    Signaturverifikationsmitteln (702) zum Erzeugen einer erzeugten Signatur mit beinhaltetem unformatierten Folgesegment in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) und zum Verifizieren der Übereinstimmung der besagten erzeugten Signatur mit der beinhalteten Signatur in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP), wodurch besagte Signatur-Übereinstimmungsmeldung (E) geliefert wird, und zum Liefern des besagten beinhalteten unformatierten Folgesegments an besagte vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) als besagte unformatierte Folge (X), wenn besagte erzeugte Signatur mit besagter beinhalteter Signatur übereinstimmt,

    wobei besagte unformatierte Folge (X) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) übereinstimmt, die von besagten ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) empfangen wird.
  6. System nach Anspruch 1, wobei besagte korrigierende Zufallsverschlüsselungsmittel aufweisen:

    Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblock erzeugende Mittel (1401), um mit besagtem Steuerungsblock (K) eine Vielzahl von Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1–Z52), und, optional, einen Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W) zu erzeugen. Signatur erzeugende Assemblermittel (601) zum Erzeugen einer Signatur aus besagter unformatierten Folge (X) mit besagter unformatierten Folge (X) und zum Assemblieren der besagten Signatur zur besagten unformatierten Folge (X), wodurch eine signierte unformatierte Folge (XF) erzeugt wird,

    Eingabeassemblermittel des Blocks der Länge N (301), um von besagter signierter unformatierter Folge (XF) eine Vielzahl von unformatierten Blöcken der Länge N (X) zu assemblieren,

    austestende Korrektor erzeugende Mittel des Transformatorblocks (1801; 2001) zum optionalen Erzeugen einer Menge an Transformatarblöcken (WT) mit besagtem Initiierungssteuerungsunterblock der Länge G (W) und zum Erzeugen einer neuen Menge an Transformatorblöcken (WT) mit besagtem Zufälligkeitsverifikationsergebnis (T),

    Gruppierungsmittel (2202) zum Gruppieren des besagten unformatierten Blocks der Länge N (X) mit besagtem Transformatorblock (WT), wodurch ein gruppierter Zwischenblock der Länge N (V) erzeugt wird,

    Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mittel (204) zum Verschlüsseln des besagten gruppierten Zwischenblocks der Länge N (V) mit besagter Vielzahl von Verschlüsselungssteuerunterblöcken (Z1–Z52), was zu einem zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) führt, wobei die Menge der besagten zufallsverschlüsselten Textblöcke der Länge N (A) besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugen,

    wobei das System so angeordnet ist, daß es sich selbst anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  7. System nach Anspruch 6, des weiteren mit einer sebstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (502), die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugt, mit:

    ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (503) zum Empfangen der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A),

    zweiten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschiüsselungsvorrichtung (515) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K;),

    Entschlüsselungssteuerungsunterblock erzeugende Mittel (1501) zum Erzeugen einer Vielzahl von Verschlüsselungssteurungsunterblöcken (U1–U52) und, optional, des besagten Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G (W) mit besagtem Steuerungsblock (K),

    besagten austestenden Korrektor erzeugenden Mitteln des Transformatorblocks (1801; 2001) zum Erzeugen, optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W), von besagter Menge an Transformatorblöcken (WT), und zum Erzeugen von besagter neuer Menge an Transformatarblöcken (WT) mit der Signatur-Übereinstimmungsmeldung (E),

    besagten Eingabeassemblermitteln des Blocks der Länge N (301) zum Assemblieren einer Menge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N (A) von besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A),

    besagten Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mitteln (204) zum Entschlüsseln des besagten zufallsverschlüsselten Textblocks der Länge N (A) mit besagter Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1-U52), was zu dem entschlüsselten Zwischenblock der Länge N (S) führt,

    besagten Gruppierungsmitteln (2202) zum Gruppieren des besagten entschlüsselten Zwischenblocks der Länge N (S) mit besagtem Transformatorblock (WT), wodurch ein unformatierter Block der Länge N (X) erzeugt wird, wobei eine Menge der besagten unformatierten Blöcke der Länge N (X) die vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) bilden,

    Signaturverifikationsmitteln (702) zum Erzeugen einer erzeugten Signatur mit beinhaltetem unformatierten Folgesegment in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) und zum Verifizieren der Übereinstimmung der besagten erzeugten Signatur mit der beinhalteten Signatur in der besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge (XP), wodurch die besagte Signatur-Übereinstimmungsmeldung (E) geliefert wird, und zum Liefern des besagten beinhalteten unformatierten Folgesegments zur besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge (XP) als besagte unformatierte Folge (X), wenn besagte erzeugte Signatur mit besagter beinhalteter Signatur übereinstimmt,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) übereinstimmt, die von besagten ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) empfangen wird.
  8. System nach Anspruch 1, wobei die besagten zufallsverschlüsselnden Mittel aufweisen: ausgewählte Index erzeugende Mittel (2402), um einen ausgewählten Index (IS) zu erzeugen und um mit besagtem Zufälligkeitsverifikationsergebnis (T) einen neuen ausgewählten Index (IS) zu erzeugen,

    Indexeingabekorrekturmittel der Folge (2401) zum Korrigieren der besagten unformatierten Folge (X) gemäß dem ausgewählten Index (IS), wodurch eine Index modifizierte unformatierte Folge (XI) geliefert wird,

    zufallsverschlüsselnde Mittel (102) zum Zufallsverschlüsseln des besagten ausgewählten Index (IS) und der besagten Index modifizierten unformatierten Folge (XI) mit besagtem Steuerungsblock (K), wodurch besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugt wird,

    wobei das System derart angeordnet ist, daß die unformatierfe Folge (X) angepaßt wird, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  9. System nach Anspruch 8, des weiteren mit einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (502), die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierfe Folge (X) erzeugt, mit:

    ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) zum Empfangen besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A),

    zweiten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (515) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K),

    Entschlüsselungsmitteln (104) zum Entschlüsseln der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) mit dem besagten Steuerungsblock (K), wodurch ein extrahierter ausgewählter Index (IS) und die entschlüsselte unformatierte Folge (XD) erzeugt wird,

    Indexausgabekorrekturmitteln der Folge (2501) zum Korrigieren der besagten entschlüsselten unformatierten Folge (XD) gemäß dem besagten extrahierten ausgewählten Index (IS), was zu besagter unformatierfer Folge (X) führt,

    wobei besagte unformatierte Folge (X) mit der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) übereinstimmt, die von besagten ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) empfangen wird.
  10. System nach Anspruch 1, wobei die besagten korrigierenden zufallsverschlüsselnden Mittel aufweisen:

    ausgewählten Index erzeugende Mittel (2402) zum Erzeugen eines anfänglichen ausgewählten Index (IS) und zum Erzeugen eines alternativen ausgewählten Index (IS) mit besagtem Zufälligkeitsverifikationsergebnis (T),

    Index-Steuerungsblock erzeugende Mittel (2602), um mit dem besagten Steuerungsblock (K) und dem besagten anfänglichen ausgewählten Index (IS) einen ausgewählten Index-Steuerungsblock (KI) zu erzeugen, und um einen alternativen Index-Steuerungsblock (KI) gemäß dem besagten alternativen ausgewählten Index (KI) zu erzeugen,

    zufallsverschlüsselnde Mittel (102) zum Zufallsverschlüsseln des besagten alternativen ausgewählten Index (IS) mit besagtem anfänglichen Index-Steuerungsblock (KI) und besagter unformatierter Folge (X), wobei der besagte alternative Index-Steuerungsblock (KI) die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AB) erzeugt,

    wobei das System derart angeordnet ist, daß besagter alternativer Index-Steuerungsblock (KI) daran angepaßt ist, die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  11. System nach Anspruch 10, des weiteren mit einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (502), die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugt, mit:

    ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) zum Empfangen der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A),

    zweiten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (515) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K),

    besagten Index-Steuerungsblock erzeugenden Mitteln (2602), um mit besagtem Steuerungsblock (K) besagten anfänglichen Index-Steuerungsblock (KI) zu erzeugen, und mit dem extrahierten alternativen ausgewählten Index (IS) den besagten alternativen Index-Steuerungsblock (KI) zu erzeugen,

    Entschlüsselungsmitteln (104), um die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) zu entschlüsseln, was mit besagtem anfänglichen Index-Steuerungsblock (KI) gemeinsam zu besagtem extrahierten alternativen ausgewählten Index (IS) führt, und mit besagtem alternativen Index-Steuerungsblock (KI) zu besagter unformatierter Folge (X) führt,

    wobei besagte unformatierte Folge (X) der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht, die von besagten ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) empfangen wird.
  12. System nach Anspruch 1, wobei die besagten korrigierenden zufallsverschlüsselnden Mittel aufweisen:

    Zufallsverschlüsselungssteuerungsunterblock erzeugende Mittel (1401), um mit besagtem Steuerungsblock (K) eine Vielzahl von Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1–Z52) zu erzeugen und, optional, einen Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W),

    ausgewählte Index erzeugende Mittel (2402), um einen ausgewählten Index (IS) zu erzeugen, und um mit besagtem Zufälligkeitsverifikationsergebnis (T) einen neuen ausgewählten Index (IS) zu erzeugen,

    Eingabeassemblermittel des Blocks der Länge N (301) zum Assemblieren einer Menge von unformatierten Blöcken der Länge N (X) von besagter unformatierter Folge (X),

    Index-Korrektor erzeugende Mittel des Transformatorblocks (3201; 3401), um mit besagtem ausgewählten Index (IS) und optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W) eine Menge von Transformatorblöcken (WT) zu erzeugen, und um mit besagtem neuen ausgewählten Index (1S) eine neue Menge von Transformatorblöcken (WT) zu erzeugen,

    Gruppierungsmittel (2202) zum Gruppieren des besagten unformatierten Blocks der Länge N (X) mit besagtem Transformatorblock (WT), wodurch ein gruppierter Zwischenblock der Länge N (V) entsteht,

    Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mittel (204), um mit besagter Vielzahl von Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1–Z52) besagten gruppierten Zwischenblock der Länge N (V) zu verschlüsseln, was zum zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) führt, wobei eine Menge der besagten zufallsverschlüsselten Textblöcke der Länge N (A) besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) bilden,

    wobei das System so angeordnet ist, daß es sich selbst anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  13. System nach Anspruch 12, des weiteren mit einer selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (502), die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugt, mit:

    ersten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) zum Empfangen der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A),

    zweiten Eingabemitteln der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (515) zum Empfangen des besagten Steuerungsblocks (K),

    Entschlüsselungssteuerungsunterblock erzeugenden Mitteln (1501), um mit besagtem Steuerungsblock (K) eine Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1–U52) und, optional, besagten Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W) zu erzeugen,

    besagten Index-Korrektor erzeugenden Mitteln des Transformatorblocks (3201; 3401), um optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W) eine erste Menge von Transformatorblöcken (WT) zu erzeugen, und um mit dem extrahierten ausgewählten Index (IS) eine zweite Menge von Transformatorblöcken (WT) zu erzeugen,

    besagten Eingabeassemblermitteln des Blocks der Länge N (301) zum Assemblieren einer Menge von zufallsverschlüsselten Textblöcken der Menge N (A) von besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A),

    besagten Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mitteln (204), um mit besagter Mehrzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1–U52) den besagten zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) zu entschlüsseln, was zu einem entschlüsselten Zwischenblock der Länge N (S) führt,

    besagten Gruppierungsmitteln (2202), um die erste Menge der besagten entschlüsselten Zwischenblöcke der Länge N (S) mit besagter erster Menge der Transformatorblöcke (WT) zu gruppieren, wodurch besagter extrahierter ausgewählter Index (IS) erzeugt wird, und um eine zweite Menge von Transformatorblöcken (WT) mit der zweiten Menge der besagten entschlüsselten Zwischenblöcke der Länge N (S) zu gruppieren, wodurch eine Menge von unformatierten Blöcken der Länge N (X) erzeugt wird, wobei die Menge der unformatierten Blöcke der Länge N (X) besagte unformatierte Folge (X) bildet,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) mit der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) übereinstimmt, die durch besagte erste Eingabemittel der selbstkorrigierenden Entschlüsselungsvorrichtung (513) empfangen wird.
  14. Selbstkorrigierendes Datenfolgen-Zufallsverschlüsselungsverfahren (501) zum Erzeugen einer Zufallsfolge aus einer unformatierten Folge (X) unter Verwendung eines frei wählbaren Steuerungsblocks (K), mit den folgenden Schritten:

    (a) korrigierendes Zufallsverschlüsseln der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) und Erzeugen einer vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge (AP),

    (b) Verifizieren der Zufälligkeit der besagten vorgeschlagenen zufallsverschlüsselten Textfolge (AP) auf der Basis eines vorbestimmten Zufälligkeitstests und Wiederholen des besagten Schritts (a) so oft wie nötig, bis besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) zufällig ist, wobei die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) als zufallsverschlüsselte Textfolge (A) geliefert wird, wenn der besagte Zufälligkeitstest anzeigt, daß die vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) zufällig ist, (c) Übermitteln der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) über einen Übermittlungskanal (513),

    wobei die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) der besagten unformatierten Folge (X) entspricht,

    wodurch die Unordnung und Verbreitung von Werten der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) sichergestellt ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der besagte Schritt (a) des korrigierenden Zufallsverschlüsselns der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) folgende Schritte aufweist:

    (d) Erzeugen einer Signatur von besagter unformatierter Folge (X) und Assemblieren der besagten Signatur zu besagter unformatierter Folge (X), und Erstellen einer signierten unformatierten Folge (XF),

    (e) Korrigieren der besagten signierten unformatierten Folge (XF), was zu einer modifizierten signierten unformatierten Folge (XM) führt,

    (f) Bereitstellen von Zufallsverschlüsselungsmitteln (102), die mit besagtem Steuerungsblock (K) besagte modifizierte signierte unformatierfe Folge (XM) zufallsverschlüsseln und besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugen,

    wobei das Verfahren so aufgebaut ist, daß die besagte unformatierte Folge (X) daran angepaßt wird, die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, des weiteren mit den selbstkorrigierenden Entschlüsselungsschritten, die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugen, mit:

    (g) Bereitstellen von Entschlüsselungsmitteln (104), die mit besagtem Steuerungsblock (K) die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) entschlüsseln und eine entschlüsselte Textfolge (XD) erzeugen,

    (h) Korrigieren der besagten entschlüsselten Textfolge (XD), was zu der vorgeschlagenen unformatierten Folge (XP) führt,

    (i) Erzeugen einer erzeugten Signatur des beinhalteten unformatierten Folgesegments in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) und Wiederholen des besagten Schritts (h) so oft wie nötig, bis besagte erzeugte Signatur der beinhalteten Signatur in der besagten vorgeschlagenen unformatierten Folge (XP) entspricht, und Liefern des besagten beinhalteten unformatierten Folgesegments an besagte vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) als besagte unformatierte Folge !), wenn die besagte erzeugte Signatur der besagten beinhalteten Signatur entspricht,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht.
  17. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der besagte Schritt (a) des korrigierenden Zufallsverschlüsselns der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) die folgenden Schritte aufweist:

    (d) Erzeugen einer Signatur von der besagten unformatierten Folge (X) und Assemblieren der besagten Signatur zu besagter unformatierter Folge (X), was zu einer signierten unformatierten Folge (XF) führt,

    (e) Erzeugen eines sekundären Steuerungsblocks (KG) mit besagtem Steuerungsblock (K),

    (f) Bereitstellen von Zufallsverschlüsselungsmitteln (102), die mit besagtem sekundären Steuerungsblock (KC) die besagte signierte unformatierte Folge (XF) zufallsverschlüsseln und besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugen,

    wobei das Verfahren derart aufgebaut ist, daß besagter sekundärer Steuerungsblock (KC) daran angepaßt ist, die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, des weiteren mit den selbstkorrigierenden Entschlüsselungsschritten, die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugen, mit:

    (g) besagtem Schritt (e) des Erzeugens des besagten sekundären Steuerungsblocks (KG) mit besagtem Steuerungsblock (FC),

    (h) Bereitstellen von Entschlüsselungsmitteln (104), die mit besagtem sekundären Steuerungsblock (KC) die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) entschlüsseln und die vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) erzeugen,

    (i) Erzeugen der erzeugten Signatur des beinhalteten unformatierten Folgesegments in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) und Wiederholen der besagten Schritte (g) und (h) so oft wie nötig, bis besagte erzeugte Signatur der beinhalteten Signatur in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) entspricht, und Liefern des (besagten beinhalteten unformatierten Folgesegments an besagte vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) als besagte unformatierte Folge (X), wenn die besagte erzeugte Signatur der besagten beinhalteten Signatur entspricht,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht.
  19. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der besagte Schritt (a) des korrigierenden Zufallsverschlüsselns der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) folgende Schritte aufweist:

    (d) Erzeugen einer Signatur von besagter unformatierter Folge (X) und Assemblieren der besagten Signatur zu besagter unformatierter Folge (X), wodurch eine signierte unformatierte Folge (XF) erzeugt wird,

    (e) Erzeugen einer Vielzahl von Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1– Z52) mit besagtem Steuerungsblock (K) und, optional, Erzeugen eines Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G (W),

    (f) Assemblieren der besagten signierten unformatierten Folge (XF) in eine Menge von unformatierten Blöcken der Länge; N (X),

    (g) korrigierendes Erzeugen einer Menge von Transformatorblöcken (WT), optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W),

    (h) Gruppieren jedes besagten unformatierten Blocks der Länge N (X) mit dem entsprechenden Transformatorblock (WT) und Erzeugen eines gruppierten Zwischenblocks der Länge N (V),

    (i) Bereitstellen von Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mitteln (204), die mit besagter Vielzahl von Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1–Z52) besagten gruppierten Zwischenblock der Länge N (V) verschlüsseln, was zu einem zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) führt, wobei eine Menge von besagten zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N (A) die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) bildet,

    wobei das Verfahren derart aufgebaut ist, daß es sich selbst anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) zu maximieren.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, des weiteren mit folgenden selbstkorrigierenden Entschlüsselungsschritten, die unter Verwendung von besagtem Steuerungsblock (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugen:

    (j) Erzeugen einer Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1– U52) mit besagtem Steuerungsblock (K) und, optional, Erzeugen des besagten Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G (W),

    (k) Assemblieren der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) in eine Menge von besagten zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N (A),

    (l) besagter Schritt (g) des korrigierenden Erzeugens der besagten Menge von Transformatorblöcken (WT), optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W),

    (m) Bereitstellen der besagten Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mittel (204), die mit besagter Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1– U52) den besagten zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) entschlüsseln, was zu einem entschlüsselten Zwischenblock der Länge N (S) führt,

    (n) Gruppieren des besagten entschlüsselten Zwischenblocks der Länge N (S) mit dem entsprechenden Transformatorblock (WT) und Erzeugen des besagten unformatierten Blocks der Länge N (X), wobei eine Menge der besagten unformatierten Blöcke der Länge N (X) die vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) bildet,

    (o) Erzeugen einer erzeugten Signatur des beinhalteten unformatierten Folgesegments in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) und Wiederholen der besagten Schritte (l), (m) und (n) so oft wie nötig, bis besagte erzeugte Signatur der beinhalteten Signatur in besagter vorgeschlagener unformatierter Folge (XP) entspricht, und Liefern des besagten beinhalteten unformatierten Folgesegments an besagte vorgeschlagene unformatierte Folge (XP) als besagte unformatierte Folge (X), wenn besagte erzeugte Signatur mit besagter beinhalteter Signatur übereinstimmt,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht.
  21. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der besagte Schritt (a) des korrigierenden Zufallsverschlüsselns der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) folgende Schritte aufweist:

    (d) Erzeugen eines ausgewählten Index (IS),

    (e) Korrigieren der besagten unformatierten Folge (X) gemäß dem besagten ausgewählten Index (IS), was zu einer Index modifizierten unformatierten Folge (XI) führt,

    (f) Bereitstellen von Zufallsverschlüsselungsmitteln (102), die mit besagtem Steuerungsblock (K) den besagten ausgewählten Index (IS) und besagte Index modifizierte unformatierte Folge (XI) zufallsverschlüsseln und die besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugen,

    wobei das Verfahren derart aufgebaut ist, daß es die besagte unformatierte Folge (X) daran anpaßt, die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, des weiteren mit folgenden selbstkorrigierenden Entschlüsselungsschritten, die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugen:

    (g) Bereitstellen von Entschlüsselungsmitteln (104), die mit besagtem Steuerungsblock (K) die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) entschlüsseln und einen extrahierten ausgewählten Index (IS) und eine entschlüsselte unformatierte Folge (XD) erzeugen,

    (h) Korrigieren der besagten entschlüsselten unformatierten Folge (XD) gemäß dem besagten extrahierten ausgewählten Index (IS), was zu besagter unformatierter Folge (X) führt,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht.
  23. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der besagte Schritt (a) des korrigierenden Zufallsverschlüsselns besagter unformatierter Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) folgende Schritte aufweist:

    (d) Erzeugen eines anfänglichen ausgewählten Index (IS) und eines alternativen ausgewählten Index (IS),

    (e) Erzeugen eines anfänglichen Index-Steuerungsblocks (KI) mit besagtem Steuerungsblock (K) und besagtem anfänglich ausgewählten Index (IS), und Erzeugen des alternativen Index-Steuerungsblocks (KI) gemäß dem besagten alternativen ausgewählten Index (IS),

    (f) Bereitstellen von Zufallsverschlüsselungsmitteln (102), die den besagten alternativen ausgewählten Index (IS) mit besagtem anfänglichen Index-Steuerungsblock (KI) zufallsverschlüsseln, und besagte unformatierte Folge (X) mit besagtem alternativen Index-Steuerungsblock (KI) zufallsverschlüsseln, und besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) erzeugen,

    wobei das Verfahren derart aufgebaut ist, daß es besagten alternativen Index-Steuerungsblock (KI) anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werten in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  24. Verfahren nach Anspruch 23, des weiteren mit folgenden selbstkorrigierenden Entschlüsselungsschritten, die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugen:

    (g) besagtem Schritt (e) des Erzeugens des besagten anfänglichen Index-Steuerungsblocks (KI) mit besagtem Steuerungsblock (K) und besagtem anfänglichen ausgewählten Index (IS), und des Erzeugens des besagten alternativen Index-Steuerungsblocks (KI) gemäß dem extrahierten alternativen ausgewählten Index (IS),

    (h) Bereitstellen von Entschlüsselungsmitteln (104), die die besagte zufallsverschlüsselte Textfolge (A) entschlüsseln und mit besagtem anfänglichen Index-Steuerungsblock (KI) zu besagtem extrahierten alternativen ausgewählten Index (IS) führen, und mit besagtem extrahierten alternativen Index-Steuerungsblock (KI) zu besagter unformatierter Folge (X) führen,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) der zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht.
  25. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der besagte Schritt (a) des korrigierenden Zufallsverschlüsselns der besagten unformatierten Folge (X) mit besagtem Steuerungsblock (K) folgende Schritte umfaßt:

    (d) Erzeugen einer Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1– Z52) und, optional, eines Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G (W) mit besagtem Steuerungsblock (K),

    (e) Assemblieren der besagten unformatierten Folge (X) in die Menge der unformatierten Blöcke der Länge N (X),

    (f) Erzeugen des ausgewählten Index (IS),

    (g) Index korrigierendes Erzeugen einer ersten Menge von Transformatorblöcken (WT), optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W), und, einer zweiten Menge von Transformatorblöcken (WT) mit besagtem ausgewählten Index (IS),

    (h) Gruppieren des besagten ausgewählten Index (IS) mit besagter erster Menge von Transformatorblöcken (WT) und besagter Menge von unformatierten Blöcken der Länge N (X) mit besagter zweiter Menge von Transformatorblöcken (WT), wodurch eine Menge von gruppierten Zwischenblöcken der Länge N (V) erzeugt wird,

    (i) Bereitstellen von Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mitteln (204), die mit besagter Vielzahl von Verschlüsselungssteuerungsunterblöcken (Z1–Z52) besagten gruppierten Zwischenblock der Länge N (V) verschlüsseln und zu einem zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) führen, wobei eine Menge von besagten zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N (A) besagte vorgeschlagene zufallsverschlüsselte Textfolge (AP) bilden,

    wobei das Verfahren derart aufgebaut ist, daß es sich selbst anpaßt, um die Unordnung und Verbreitung von Werfen in besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) zu maximieren.
  26. Verfahren nach Anspruch 25, des weiteren mit folgenden selbstkorrigierenden Entschlüsselungsschritten, die unter Verwendung des besagten Steuerungsblocks (K) mit besagter zufallsverschlüsselter Textfolge (A) besagte unformatierte Folge (X) erzeugen:

    (j) Erzeugen einer Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1– U52) mit besagtem Steuerungsblock (K) und optional Erzeugen des besagten Initiierungssteuerungsunterblocks der Länge G (W),

    (k) Assemblieren der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) in eine Menge von besagten zufallsverschlüsselten Textblöcken der Länge N (A),

    (l) besagtem Schritt (g) des Index korrigierenden Erzeugens, optional mit besagtem Initüerungssteuerungsunterblock der Länge G (W), besagter erster Menge von Transformatorblöcken (WT) und, mit dem extrahierten ausgewählten Index (IS), der besagten zweiten Menge von Transformatorblöcken (wT).

    (m) Bereitstellen der besagten Verschlüsselungs-Entschlüsselungs-Mittel (204), die mit besagter Vielzahl von Entschlüsselungssteuerungsunterblöcken (U1– U52) besagten zufallsverschlüsselten Textblock der Länge N (A) entschlüsseln, was zu dem entschlüsselten Zwischenblock der Länge N (S) führt,

    (n) Gruppieren einer ersten Menge von besagten entschlüsselten Zwischenblöcken der Länge N (S) mit besagter erster Menge von Transformatorblöcken (WT), was zu besagtem extrahierten ausgewählten Index (IS) führt, und Gruppieren der zweiten Menge von Transformatorblöcken (WT) mit der zweiten Menge von besagten entschlüsselten Unterblöcken der Länge N (S) und Erzeugen einer Menge von besagten unformatierten Blöcken der Länge N (X), wobei die besagte Menge der unformatierten Blöcke der Länge N (X) die besagte unformatierte Folge (X) bildet,

    wobei die besagte unformatierte Folge (X) der besagten zufallsverschlüsselten Textfolge (A) entspricht.
Es folgen 16 Blatt Zeichnungen






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