PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69914756T2 23.09.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001091747
Titel VERWENDUNG VON ISOOSMOTISCHEN SALZLÖSUNGEN ZUR VERHÜTUNG VON ENTZÜNDUNGEN
Anmelder Laboratoires Goemar S.A., Saint-Malo, FR
Erfinder YVIN, Jean-Claude, F-35400 Saint-Malo, FR;
TABARY, Olivier, F-51100 Reims, FR;
JACQUOT, Jacky, F-51100 Reims, FR;
PUCHELLE, Edith, F-51100 Reims, FR
Vertreter von Kirschbaum, A., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 82110 Germering
DE-Aktenzeichen 69914756
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 29.06.1999
EP-Aktenzeichen 999265689
WO-Anmeldetag 29.06.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/FR99/01565
WO-Veröffentlichungsnummer 0000209
WO-Veröffentlichungsdatum 06.01.2000
EP-Offenlegungsdatum 18.04.2001
EP date of grant 11.02.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.09.2004
IPC-Hauptklasse A61K 35/08
IPC-Nebenklasse A61P 29/00   A61P 11/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung hat ein Medikament auf der Grundlage isoosmotischer Salzlösungen zum Gegenstand.

Dieses Medikament ist für eine Behandlung zur Verhütung und zur Begrenzung der Freisetzung der chemischen Mediatoren bestimmt, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der Schleimhäute der menschlichen Atemwege, insbesondere im Bereich der Nasenhöhle und der Bronchien, verantwortlich sind.

Im Fall mancher Krankheitsbefälle der Nasenhöhle, welche der Sitz von Abwehrreaktionen gegen die Angriffe durch die häufig reizenden Produkte ist, die die Umgebungsluft transportiert, äußern sich diese Abwehrreaktionen durch eine Anhäufung von schleimigen und schleimeitrigen Sekretionen.

Diese Sekretionen haben zur Folge, dass sie zur Verstopfung der Nasenhöhle führen.

Durch den Artikel "Effect of nasal lavage on nasal Symptoms and physiology in wood industry workers*", der durch M. Holström et al in "Rhinology", 35, 108–112, 1997 veröffentlicht ist, ist es bekannt, gegen diese Art von Verstopfung anzukämpfen, indem eine Spülung der Nasenhöhle mittels isotonischem Meerwasser vorgenommen wird.

Ein Erzeugnis, das in dieser Hinsicht hervorragende Ergebnisse liefert, wird durch isotonisches Meerwasser gebildet, das unter der Marke PHYSIOMER in den Handel gebracht ist.

Die Schleimhäute der Atemwege sind auch der Sitz von Entzündungen; diese können sich entweder durch ein Ödem im Bereich der Schleimhäute der Nasenhöhle, das seinerseits eine die Atmung durch die Nase unmöglich machende Verstopfungserscheinung hervorruft, oder möglicherweise durch ein Ödem der Bronchialschleimhäute äußern, das Pathologien nach Art von Bronchopneumopathien veranlasst.

Diese Entzündungen sind das Ergebnis eines Angriffs auf den Organismus und insbesondere auf die Atemwege durch die über die eingeatmete Luft transportierten Viren und Bakterien und auch durch alle anderen reizenden und allergisierenden Elemente, welche diese Luft transportiert, insbesondere die Pollen und alle anderen Gebilde, für welche die Luftverschmutzung der Ausgangspunkt ist.

Es ist schon bekannt, gegen diese Art von Pathologien anzukämpfen, indem zu Blutandrang senkenden Wirkstoffen mit Gefäßverengerwirkung gegriffen wird.

Es ist auch bekannt, zu diesem Zweck Medikamente auf Corticosteroidbasis zu verwenden.

Die mit den Blutandrang senkenden Wirkstoffen und mit den Corticosteroiden erhaltenen Ergebnisse sind zufriedenstellend, aber diese Wirkstoffe haben mitunter störende Nebenwirkungen.

Die Erfindung hat also zur Aufgabe, vor allem die Nachteile des Standes der Technik auszuräumen und für die Behandlung der betreffenden Pathologien ein nebenwirkungsfreies Medikament zu liefern.

Und die anmeldende Gesellschaft – die weiß, dass unter Einwirkung mancher Pro-Entzündungsagenzien bakteriellen Ursprungs, wie z. B. das Lipopolysaccharid von P. Aeruginosa oder LPS, Serotyp 10, verwendet bei einer Konzentration von 1 &mgr;g/ml, die menschlichen Atemwegsdrüsenepithelzellen chemische Mediatoren, wie z. B. das Interleukin 8, freisetzen, die ihrerseits Entzündungserscheinungen auslösen, – hat das Verdienst, am Ende gründlicher Forschungsarbeiten herausgefunden zu haben, dass diese Aufgabe gelöst wurde, indem zu einem Medikament gegriffen wurde, das durch die Verwendung einer isoosmotischen Salzlösung, insbesondere isoosmotischen Meerwassers, erhalten wird und das für eine Behandlung bestimmt ist, die geeignet ist, – unter dem Einfluss der Pro-Entzündungsagenzien, die nicht nur Substanzen bakteriellen Ursprungs, sondern auch Viren, Bakterien und alle anderen reizenden und allergisierenden, durch die Atemluft transportierten Elemente umfassen, – die Freisetzung der chemischen Mediatoren, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der menschlichen Atemwegsschleimhäute verantwortlich sind, zu verhüten und zu begrenzen.

Die isoosmotische Salzlösung, um die es sich handelt, ist gekennzeichnet:

  • – durch einen pH-Wert von 7,8 bis 8,3,
  • – durch eine Dichte von 1,008 bis 1,01,
  • – durch einen Trockensubstanzgehalt von 1 bis 2% im Gewicht,
  • – durch eine Osmolalität von 305 bis 315 mOs/kg, und
  • – durch eine chemische Zusammensetzung, die sich, was ihre hauptsächlichen Elemente angeht, aus der nachfolgenden Tabelle ergibt:

TABELLE A

Demzufolge beruht die Erfindung in der Verwendung isaosmotischer Salzlösungen, die insbesondere ausgehend von Meerwasser erhalten werden, zur Erlangung eines Medikamentes, das für eine Behandlung bestimmt ist, welche die Freisetzung der chemischen Mediatoren begrenzt, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der Schleimhäute der menschlichen Atemwege verantwortlich sind.

Zum Aufbereiten der vorstehend genannten isoosmotischen Salzlösungen kann wie folgt vorgegangen werden:

Als Ausgangsmaterial wird Meerwasser benutzt, das z. B. aus einer Tiefe von 5 bis 10 Meter in einer Zone mit starken Strömungsbewegungen entnommen wird und durch einen Gehalt an Salzen von mehr als 32 g/l gekennzeichnet ist.

Dieses Wasser wird analysiert, geklärt und dann:

  • – durch eine Elektrodialysetechnik einem Kochsalzentzug unterworfen, bis seine Isotonizität etwa 9 Grammäquivalent Natriumchlorid im Liter beträgt,
  • – gefiltert,
  • – unter sterilen Bedingungen insbesondere in einem Tank aus nichtoxidierbarem Stahl gespeichert.

Es wird danach erneut analysiert, um:

  • – seine Sterilität und
  • – seine Isotonizität (physiologische)


zu überprüfen.

Schließlich wird es in steriler Weise vorzugsweise in einem besonders behandelten Raum unter kontrollierter Atmosphäre konditioniert.

Die Arbeiten, die der Erfindung zu Grunde liegen, umfassen Versuche, die zeigen, dass die gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösungen weniger toxisch als die zwei bekannten Referenzprodukte sind, die durch das physiologische Serum und den PBS-Puffer gebildet werden, wobei sie diesen beiden Produkten überlegen sind, was ihre Fähigkeit angeht, die Freisetzung der chemischen Mediatoren, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der Schleimhäute der Atemwege verantwortlich sind, unter dem Einfluss der Pro-Entzündungsagenzien zu verhüten und zu begrenzen.

Die jeweiligen Toxizitäten der gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösungen, des physiologischen Serums und des PBS-Puffers sind auf dem Umweg über eine Vergleichsstudie bestimmt worden, die sich auf die Lebensfähigkeit der menschlichen Atemzellen, d. h. der Zellen, die in den Atemschleimhäuten angetroffen werden, bei Vorhandensein dieser drei Produkte richtet.

Um diese Studie auszuführen, sind menschliche Atemdrüsenzellen verwendet worden, die von menschlichen Bronchialentnahmen stammen.

Man hat diese epithelialen Atemzellen bei gleicher Zellendichte in Kulturschalen mit 12 Kammern eingeimpft.

Man hat sie während 48 Stunden in einem Kulturmedium DMEM/F12 kultiviert, das zum einen mit 2% eines Nährstoffes, der durch das unter der Marke ULTROSER G in den Handel gebrachte Erzeugnis gebildet wird, und zum anderen mit einer Antibiotika-Dosis ergänzt ist, die ausreicht, um die bakterielle Kontaminierung zu vermeiden; man erhält somit homogene und zusammenfließende Einschichten-Kulturen, nämlich 310 00 Zellen pro Kulturkammer nach 48 Kulturstunden.

In dem Augenblick, in dem der Zusammenfluss erreicht ist, werden die Zellen mit einer physiologischen Lösung (PBS/Ca2+, pH 7,4) gespült und in Gegenwart einerseits der gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösung, andererseits von physiologischem Serum, andererseits auch von PBS-Puffer und schließlich eines Referenzzellenulturmediums angesetzt, das durch dasjenige gebildet wird, das unter der Bezeichnung DMEM/F12 bekannt ist.

Nach Abschluss mehrerer Inkubationsperioden, d. h. Zellenkontakt, nämlich 4 Stunden, 8 Stunden, 16 Stunden und 24 Stunden, hat man die Zellenlebensfähigkeit in Gegenwart der vier Medien ausgewertet, um die es sich handelt.

Diese Zellenlebensfähigkeit wird durch den Prozentsatz von lebensfähigen Zellen am Ende jeder Inkubationsperiode in der gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösung, im physiologischen Serum und im PBS-Puffer im Verhältnis zur Anzahl von lebensfähigen Zellen im Kulturmedium DMEM/F12 ausgedrückt.

Sie ist mittels des sogenannten Trypanblau-Ausschlusstests in 0,4%-iger Lösung ausgewertet worden, gefolgt von einer Zählung mit einer Malassez-Zelle.

Entsprechend dem betreffenden Test werden die Zellen vom Kulturträger unter Verwendung von Trypsin losgelöst; die lebenden Zellen werden dann in einer wässerigen Lösung mit 0,4% Trypanblau gezählt; Trypanblau ist nämlich ein Zellenfarbstoff, der nicht ins Innere einer lebenden Zelle eindringt, wobei nur die nicht lebensfähigen Zellen Trypanblau eintreten lassen.

Da die Anzahl lebender Zellen im Kulturmedium DMEM/F12 durch Definition auf 100 bezogen ist, ist es möglich, die Zellenlebensfähigkeit in den anderen Medien als Prozentsatz im Verhältnis zum Kulturmedium auszudrücken.

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösungen eine bessere Zellenlebensfähigkeit über lange Inkubationsperioden, d. h. bis zu 24 Kontaktstunden, erlauben. Der registrierte Zellenlebensfähigkeitsprozentsatz, d. h. 58%, ist höher als derjenige, der mit dem physiologischen Serum registriert wird, d. h. 48%, und sehr viel höher als derjenige, der mit dem PBS-Puffer registriert wird; dieser letztere Prozentsatz ist gleich null, wobei die Zellenlebensfähigkeit im PBS-Puffer also gleich null ist.

In der nachfolgenden Tabelle B sind die Zellenlebensfähigkeitsprozentsätze zusammengestellt worden, die im Rahmen der Versuche registriert wurden, die für die Inkubationsperioden von 4, 8, 16 und 24 Stunden vorangehen.

Tabelle B

Die deutlich geringere Toxizität der isoosmotischen Salzlösungen im Vergleich zum physiologischen Serum und zum PBS-Puffer tritt klar aus den in der Tabelle B zusammengestellten Werten hervor.

Zur Verdeutlichung der Fähigkeit der gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösungen, die Freisetzung der chemischen Mediatoren, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der Schleimhäute der menschlichen Atemwege unter dem Einfluss der Pro-Entzündungsagenzien verantwortlich sind, zu verhüten und zu begrenzen, inkubiert man nach Stimulierung durch Pro-Entzündungsagenzien die betroffenen Zellenkulturen in den gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösungen.

Die durch die anmeldende Gesellschaft ausgeführten Versuche sind an Drüsensekretkulturen der menschlichen Bronchialunterschleimhaut bewerkstelligt worden.

Um dies auszuführen, werden die betreffenden Zellen in einem Kulturmedium kultiviert, z. B. im Kulturmedium PMI1640, dem 2% ULTROSER G-Medium zugesetzt sind, und dann wird das Kulturmedium beseitigt, nachdem ein Zusammenfluss von 90% erreicht worden ist und nachdem das Pro-Entzündungsagens eingeführt worden ist, das durch das in einer Konzentration von 1 &mgr;g/ml verwendete Lipopolysaccharid von P. Aeruginosa oder LPS, Serotyp 10, gebildet wird.

Nach Spülung der so behandelten Zellen werden sie:

  • – im gleichen alleinigen Kulturmedium RPMI 1640, das die Kontrollmediumrolle spielt,
  • – im physiologischen Serum (0,9%-ige NaCl-Lösung als Referenzmedium),
  • – in der gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösun


reinkubiert.

Die Erzeugung des chemischen Mediators, der für die Auslösung der Entzündungserscheinungen verantwortlich ist und durch das Interleukin-8 durch die Drüsenepithelzellen unter dem Einfluss des durch das LPS gebildeten Pro-Entzündungsagens gebildet wird, wird durch die Analysemethode ELISA (unter Verwendung des unter der Marke MEDGENIX DIAGNOSTIC, Belgien verkauften Analysesatzes) nach einer Kontaktzeitperiode von einer Stunde bei den Fortbestehenden der drei vorher angegebenen Medien geschätzt.

Die registrierten Ergebnisse für die drei Medien zeigen, dass die Erzeugung von Interleukin-8:

  • – 121 pg/ml/Sunde im Fall des Mediums RPMI 1640,
  • – 65 pg/ml/Stunde im Fall des physiologischen Serums,
  • – 48 pg/ml/Stunde im Fall der gemäß der Erfindung verwendeten isoosmotischen Salzlösung


beträgt, was die Überlegenheit dieser letzteren im Hinblick auf ihre Fähigkeit zeigt, die Freisetzung der chemischen Mediatoren, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der Schleimhäute der Atemwege verantwortlich sind, unter dem Einfluss der Pro-Entzündungsagenzien zu verhüten und zu begrenzen.

Diese Ergebnisse sind durch Versuche bestätigt worden, die an der Kultur eines Zellstammes des Oberflächenatemepithels (Atemreihe 16-HBE) ausgeführt wurden.

In der Praxis wird die gemäß der Erfindung verwendete isoosmotische Salzlösung in Form von Aerosolen oder Zerstäubungen oder durch Einträufelung in Form von Tropfen verabreicht.

Es handelt sich um ein Medikament, das für eine Behandlung bestimmt ist, welche die Freisetzung von chemischen Mediatoren begrenzt, die für die Auslösung der bei den Nasenrachen- und Lungenerkrankungen auftretenden Entzündungserscheinungen der Schleimhäute der menschlichen Atemwege verantwortlich sind.

Die gemäß der Erfindung verwendete isoosmotische Salzlösung kann in Form eines Nasen- und Mundaerosols mit lokaler Einwirkung verabreicht werden, wobei ihre Wirkung auf die Schleimhäute der menschlichen Atemwege insbesondere im Bereich der Nasenhöhle und der Bronchien ausgeübt wird.

Die übliche Dosierung kann bei zwei um etwa dreißig Sekunden auseinanderliegen Sprühstößen liegen, die als Mundinhalation zwei- bis dreimal pro Tag entsprechend dem Zustand und dem Alter des Patienten wiederholt werden.

Im Fall einer Naseninhalation beträgt sie gewöhnlich ein bis zwei Sprühstöße in jedes Nasenloch drei- bis viermal pro Tag entsprechend dem Zustand und dem Alter des Patienten.


Anspruch[de]
  1. Verwendung isoosmotisch gemachten Meerwassers in Form von Aerosolen oder Zerstäubungen zur Erlangung eines Medikamentes, das für eine Behandlung bestimmt ist, die geeignet ist, – unter dem Einfluss der Pro-Entzündungsagenzien, die Substanzen bakteriellen Ursprungs, Viren, Bakterien und alle anderen reizenden und allergisierenden, durch die Atemluft transportierten Elemente umfassen, – die Freisetzung der chemischen Mediatoren, die für die Auslösung der Entzündungserscheinungen der Bronchial- und Lungenschleimhäute verantwortlich sind, zu verhüten und zu begrenzen.
  2. Verwendung von isoosmotisch gemachtem Meerwasser in Form von Aerosolen oder Zerstäubungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet:

    – durch einen pH-Wert von 7,8 bis 8,3,

    – durch eine Dichte von 1,008 bis 1,01,

    – durch einen Trockensubstanzgehalt von 1 bis 2% im Gewicht,

    – durch eine Osmolalität von 305 bis 315 mOs/kg, und

    – durch eine chemische Zusammensetzung, die sich, was ihre hauptsächlichen Elemente angeht, aus der nachfolgenden Tabelle ergibt:
    TABELLE A
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com