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Dokumentenidentifikation DE69820519T2 30.09.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000875235
Titel Haarkosmetische Zubereitung
Anmelder Shiseido Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Omura, Takayuki, Yokohama-shi, Kanagawa 223-8553, JP;
Kimura, Ayumi, Yokohama-shi, Kanagawa 223-8553, JP;
Nakama, Yasunari, Yokohama-shi, Kanagawa 223-8553, JP
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69820519
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 24.03.1998
EP-Aktenzeichen 981053259
EP-Offenlegungsdatum 04.11.1998
EP date of grant 17.12.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.09.2004
IPC-Hauptklasse A61K 7/06

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft im Allgemeinen ein emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ und insbesondere ein emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ, welches eine extrem gute Emulgierungsstabilität, ein gutes Auftragungsverhalten und Ausbessereffekt bei gespaltenen Enden besitzt.

2. Stand der Technik

Siliconderivate in Form von Siliconöl sind dafür bekannt, eine hervorragende Wasserabstoßung, Wärmebeständigkeit und Oxidationsbeständigkeit zu besitzen und werden häufig bei verschiedenen industriellen Materialien eingesetzt. Insbesondere verteilen sie sich leicht und besitzen eine erfrischende Textur, wenn sie für kosmetische Materialien oder Quasi-Arzneistoffmaterialien verwendet werden, und deshalb werden sie bei verschiedenen Anwendungen, einschließlich Make up-Kosmetika und Haar-Kosmetika eingesetzt.

Gleichwohl besitzt Siliconöl einen Mangel insofern, als dass es schwierig in eine stabile emulgierte Zusammensetzung vom Wasser-in-Öl-Typ einzubringen ist, und eine Lösung für dieses Problem ist erwünscht gewesen. Um diese Unzulänglichkeit zu beheben, wurde eine emulgierte Zusammensetzung, die Wasser, mehrwertigen Alkohol und eine Ölphase, welche polyoxyalkylen-modifiziertes Organopolysiloxan, in Wasser quellenden Tonmineralien, ein kationisches Tensid vom quaternären Ammoniumsalz-Typ und Siliconöl enthält, vorgeschlagen. Selbst diese emulgierte Zusammensetzung war jedoch nicht angemessen im Hinblick auf die Langzeitstabilität.

Auf der anderen Seite wurden zum Zwecke der Beschichtung von gespaltenen Enden Dimethylsilicongummi, Polymer vom Polyvinylpyrrolidon-Typ, Polymer vom Acrylsäure-Typ, Polysaccharid, Polypeptide etc. in Haarkosmetika eingemischt. Vor kurzem wurde berichtet, dass ein Haarkosmetikum, welches sowohl einen Typ an Polysiloxan-Oxyalkylen-Copolymer und ein Silicon-Derivat verwendet, ein gutes taktiles Gefühl besitzt und überlegen bezüglich der Verhaftung von gespaltenen Haarteilen besitzt (ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung Tokkai Hei 6-157247).

Gleichwohl konnten mit diesen Verfahren, obgleich sie ein gutes taktiles Gefühl besaßen, der Effekt nicht reproduziert werden, sobald ein Peeling auftrat, und es lagen viele Probleme in Bezug auf das taktile Gefühl vor, wie Knarren, Trockenheit und Steilheit. Ferner lagen Probleme hinsichtlich des Aussehens wie eine Flockenbildung vor.

Haarbehandlungszusammensetzungen, welche ein polyether-modifiziertes Silicon oder Siliconderivate und Alkohole umfassen, sind aus der JP 08073313A und der EP-A-0535367 bekannt.

Kurze Zusammenfassung der Erfindung

Die Erfinder führten eine bedachte Untersuchung im Hinblick auf die vorstehenden Probleme durch und fanden heraus, dass eine stabile emulgierte Zusammensetzung vom Niederalkohol-in-Öl-Typ, deren Ölphase ein spezifisches Siliconderivat in Form von Siliconöl enthielt, erhalten werden konnte, indem für ein Emulgiermittel ein polyether-modifiziertes Silicon mit einem spezifischen Gehalt an Polyoxyalkylengruppen hinzugesetzt wurde, und dass die erhaltene cremeartige Emulsion, welche in Anspruch 1 definiert ist, eine einfache Auftragbarkeit, einschließlich ein leichtes Verteilen, ein schnelles Trocknen und das Ausbleiben von Klebrigkeit besaß und ebenfalls überlegen hinsichtlich des lang anhaltenden Glanzes des Haares und der Adhäsion von gespaltenen Haarteilen besaß, wodurch die vorliegende Erfindung bewerkstelligt wurde.

Die vorliegende Erfindung sieht ein emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ vor, welches Folgendes enthält:

(A) einen oder mehrere Typen eines Siliconderivats, angegeben durch die Formeln (3), (11) bis (17); (B) einen oder mehrere Typen an polyether-modifziertem Silicon, angegeben durch die folgende allgemeine Formel (1):

und (C) einen niederen Alkohol, gewählt aus der Gruppe, bestehend aus Ethanol und Mischungen von Ethanol mit i-Propanol oder n-Propanol.

In der Formel (1) steht A für eine Gruppe, die gewählt wird unter einer Methylgruppe, einer Phenylgruppe und einer Polyoxyalkylengruppe, angegeben durch die allgemeine Formel -C3H6O(C2H4O)a(C3H6O)bR' (worin R' für eine Gruppe steht, die unter einem Wasserstoffatom, einer Acylgruppe und einer Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–4 gewählt wird, a eine ganze Zahl von 5–50 bedeutet und b für eine ganze Zahl von 5–50 steht), und mindestens eines der drei A's eine Polyoxyalkylengruppe ist. R steht für eine Methylgruppe oder Phenylgruppe, m bedeutet eine ganze Zahl von 50–1000 und n steht für eine ganze Zahl von 1–40. Das polyether-modifizierte Silicon enthält 40 Gew.-% oder mehr an Polyoxyalkylengruppen in ihren Molekülen, und das Molekulargewicht des polyether-modifizierten Silicons beträgt 30 000 oder mehr.

Das Siliconderivat (A) ist ein amino-modifiziertes oder ammonium-modifiziertes Silicon, das durch die folgende allgemeine Formel (3) angegeben wird:

In dieser Formel steht Ra für eine Methylgruppe oder eine Phenylgruppe, und Rb steht für das gleiche wie Rc oder eine Methylgruppe oder Hydroxylgruppe. Rc steht für eine Substitutionsgruppe, welche eine Aminogruppe oder Ammoniumgruppe enthält, angegeben durch die Formel RaZ {Rd bedeutet eine zweiwertige Alkylengruppe mit 3–6 Kohlenstoffatomen, Z bedeutet eine monovalente Gruppe, gewählt aus -NRe 2, -N+Re 3A, -NRe(CH2)nNRe n, -NRe(CH2)nN+Re 3A und -NRe(CH2)nN(Re)CO(RF) (Re steht für Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1–4 Kohlenstoffatomen, RF steht für eine Alkylgruppe mit 1–4 Kohlenstoffatomen, A steht für ein Chloratom, Bromatom oder Iodatom und n steht für eine ganze Zahl von 2–6)}, x und y stehen für eine positive ganze Zahl, x + y bedeutet eine ganze Zahl von 3000–20000 und y/x liegt im Bereich von 1/00–1/10000, oder wird durch eine der Formeln (11) bis (17), wie unten stehend definiert, repräsentiert.

Die vorliegende Erfindung sieht ebenfalls das vorstehend erwähnte emulgierte Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ vor, wobei der Gehalt des Niederalkohols bei 30–80 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums beträgt.

Genaue Beschreibung der Erfindung

Die Konfiguration der vorliegenden Erfindung wird im Detail unten beschrieben.

Das polyether-modifizierte Silicon, welches für das Emulgiermittel in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist Polyoxyalkylengruppen enthaltendes Organopolysiloxan, welches durch die vorstehend erwähnte allgemeine Formel (1) angegeben wird. In der vorliegenden Erfindung kann ein kommerzielles Produkt (TS Polymer 50-IP von Toray Dow-Corning Silicon Co., Ltd.) verwendet werden. Der primäre Punkt der vorliegenden Erfindung ist der, dass sie ein emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ mit sehr guter Emulsionsstabilität vorsehen kann, indem für das Emulgiermittel ein spezifisches polyether-modifiziertes Silicon, angegeben durch die vorstehend erwähnte allgemeine Formel (1), verwendet wird (emulgierte Haarkosmetika vom Niederalkohol-in-Öl-Typ, welche Siliconöl enthaltendes Öl für die kontinuierliche Phase verwenden, besitzen ein Problem bezüglich der Emulgierstabilität, wenn herkömmliche Tenside zur Anwendung kommen). In der vorliegenden Erfindung besteht kein Bedarf zur Verwendung eines herkömmlichen Tensids für das Emulgiermittel.

Mindestens eines der drei A's in der vorstehend erwähnten allgemeinen Formel (1) des polyether-modifizierten Silicons muss eine Polyoxyalkylengruppe der allgemeinen Formel -C3H6O(C2H4O)a(C3H6O)bR' sein, und 40 Gew.-% oder mehr an Polyoxyalkylengruppen müssen in den polyether-modifizierten Siliconmolekülen enthalten sein. Spezifische Beispiele der Acylgruppe für R' in der Polyoxyalkylengruppe schließen eine Formylgruppe, Acetylgruppe, Propionylgruppe, Butyroylgruppe, Acryloylgruppe, Benzoylgruppe und Toluoylgruppe ein, und spezifische Beispiele für die Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–4 schließen eine Methylgruppe, Ethylgruppe, i-Propylgruppe, n-Propylgruppe, t-Butylgruppe und n-Butylgruppe ein. In der Polyoxyalkylengruppe wird das polyethermodifizierte Silicon, wenn a oder b weniger als 5 betragen, keinen ausreichenden Emulgierungseffekt zeigen. Wenn a oder b mehr als 50 betragen, dann wird das erhaltene emulgierte Haarkosmetikum klebrig sein. Der Polyoxyalkylengruppengehalt beläuft sich auf 40 Gew.-% oder mehr, und er liegt vorzugsweise im Bereich von 40–70 Gew.-%. Dies liegt darin, dass das Emulgiervermögen bzgl. eines anderen nicht polaren Öls als Siliconöl abnimmt, wenn der Polyoxyalkylengruppengehalt weniger als 40 Gew.-% ist, und das erhaltene emulgierte Haarkosmetikum wird klebrig, wenn er mehr als 70 Gew.-% beträgt. m ist eine ganze Zahl von 50–1000 und vorzugsweise von 150 bis 1 000. n ist eine ganze Zahl von 1–40. Dies liegt daran, dass der Emulgiereffekt nicht ausreichend ist, wenn m weniger als 50 beträgt und n weniger als 1 beträgt, und das erhaltene emulgierte Haarkosmetikum wird klebrig, wenn m mehr als 1 000 beträgt und n mehr als 40 beträgt. Das Verhältnis von m : n liegt vorzugsweise im Bereich von 200 : 1 und 5 : 1, und stärker bevorzugt von 60 : 1–15 : 1.

Für das polyether-modfizierte Silicon sind jene, für welche jedes R in der vorstehend erwähnten allgemeinen Formel (1) eine Methylgruppe ist, bevorzugt.

Das Molekulargewicht des polyether-modifizierten Silicons beträgt 30 000 oder mehr und vorzugsweise 50 000 oder mehr. Dies liegt daran, dass das Emulgiervermögen von Siliconderivaten abnimmt, wenn das Molekulargewicht des polyether-modifizierten Silicons weniger als 30 000 beträgt.

Die Viskosität des polyether-modifizierten Silicons ist nicht in bestimmter Weise beschränkt, jedoch ist es wünschenswert, dass die Viskosität einer 5Ogew.-%igen Lösung des polyether-modifizierten Silicons in Octamethylsiloxan oder Isoparaffin im Bereich von 1000–100000 cps um der Bildung einer stabilen Emulsion und einer glatten Anfühlung Willens liegt.

Der Gehalt des polyether-modifizierten Silicons ist nicht in besonderer Weise beschränkt, er liegt jedoch vorzugsweise im Bereich von 1–50 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums, und ein stärker bevorzugter Bereich ist 3–30 Gew.-%. Wenn der Gehalt des polyether-modifizierten Silicons weniger als 1 Gew.-% beträgt, dann wird eine stabile Emulgierung schwierig, und wenn er mehr als 50 Gew.-% beträgt, dann wird das emulgierte Haarkosmetikum klebrig sein.

In der vorliegenden Erfindung bedeutet ein emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ (nachfolgend einfach als "Alkohol-in-Öl-Typ" oder genauso als "A-O-Typ" bezeichnet), dass die diskontinuierliche Phase ein niederer Alkohol oder eine gemischte Lösung von Wasser und einem niederen Alkohol ist.

Wenn i-Propanol oder n-Propanol verwendet werden, werden sie mit Ethylalkohol verwendet, da sie zu hydrophob sind und somit schwierig zu emulgieren sind.

Obgleich es schwierig war, eine stabile emulgierte Zusammensetzung vom Wasser-in-Öl-Typ mit einer hohen Alkoholkonzentration zu erhalten, machte es die vorliegende Erfindung möglich, eine stabile emulgierte Zusammensetzung zu erhalten, selbst wenn der Alkoholgehalt in der emulgierten Zusammensetzung 30 Gew.-% oder mehr beträgt. Diese Tatsache veranschaulicht die Wichtigkeit der vorliegenden Erfindung.

Der Gehalt des in der vorliegenden Erfindung verwendenden Alkohols ist vorzugsweise 6–80 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums und stärker bevorzugt im Bereich von 10–80 Gew.-%. Insbesondere liegt ein Charakteristikum der vorliegenden Erfindung in der Tatsache, dass die Emulgierstabilität hoch ist, selbst mit einer hohen Alkoholkonzentration, bei welcher der Alkoholgehalt sich auf 30–80 Gew.-% beläuft. Wenn der Alkoholgehalt niedriger als 6 Gew.-% ist, dann kann eine Ölseparation mit der Zeit auftreten und verschlechtert sich die Emulgierstabilität. Wenn er mehr als 80 Gew.-% beträgt, dann separiert sich Alkohol von dem emulgierten Haarkosmetikum, und eine stabile emulgierte Zusammensetzung kann nicht erhalten werden.

Die vorliegende Erfindung schließt Fälle ein, bei denen die Niederalkoholphase, welche die diskontinuierliche Phase ist, eine gemischte Lösung mit Wasser ist. In diesen Fällen sollte das Gewichtsverhältnis des Niederalkohols zum Wasser vorzugsweise bei 1/5 oder mehr liegen. Wenn das Verhältnis des niederen Alkohols zum Wasser weniger als 1/5 ist, dann kann das polyether-modifizierte Silicon eine Gelierung des ganzen Systems verursachen, wodurch die Viskosität in übermäßiger Weise erhöht wird und eine Emulgierung schwierig wird.

Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Siliconderivat baut die Ölphase auf, welche die kontinuierliche Phase in dem emulgierten Haarkosmetikum der vorliegenden Erfindung ist. Für das Siliconderivat sind jene, die durch die vorstehend erwähnte allgemeine Formel (3) angegeben sind, bevorzugt. Ebenfalls werden jene, die durch die folgenden allgemeinen Formeln (11)–(17) angegeben werden, genauso bevorzugt verwendet.

(1) Epoxymodifiziertes Silicon

p steht für eine ganze Zahl von 1–500 (vorzugsweise von 1–250), q steht für eine ganze Zahl von 1–50 (vorzugsweise von 1–30) und R3 steht für eine Alkylengruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–3.

(2) Fluormodifiziertes Silicon

r bedeutet eine ganze Zahl von 1–400 (vorzugsweise 1–250).

(3) Alkoholmodifiziertes Silicon

s und t stehen für jeweils für eine ganze Zahl von 1–500 (vorzugsweise 1–200), und R4 steht für CFH2F (F steht für eine ganze Zahl von 0–4).

(4) Alkylmodifiziertes Silicon

u und v stehen für eine ganze Zahl von 1–500 (vorzugsweise 1–200), R5 steht für eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 2–18, R6 steht für CGH2G (G steht für eine ganze Zahl von 0–4), und R7 steht für eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 10–16.

(5) Alkoxymodifiziertes Silicon

R8 steht für eine Methylgruppe und Phenylgruppe, R9 steht für eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–28 (vorzugsweise 12–22), w steht für eine ganz Zahl von 0–6, 1 steht für eine ganze Zahl von 1–3 000, und m und n bedeuten ganze Zahlen, für die m + n = 1–500 gilt.

In der vorliegenden Erfindung bildet/bilden eine oder mehrere Typen an Siliconderivat die Ölphase. Die Ölphase kann andere Ölkomponenten als das Siliconderivat enthalten.

Zum Beispiel:

(1) Dimethylpolysiloxan

In dieser Formel steht n für eine ganze Zahl von 3–20000.

(2) Methylphenylpolysiloxan

e steht für eine ganze Zahl von 1–20000, und f + g stehen für eine ganze Zahl von 1–500.

(3) Polyethermodifziertes Silicon

R1 steht für ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–12, h steht für eine ganze Zahl von 1–100 (vorzugsweise 3–30), i steht für eine ganze Zahl von 1–50 (vorzugsweise 1–30), j steht für eine ganze Zahl von 1–50 (vorzugsweise 3–30), k steht für eine ganze Zahl von 0–50 (vorzugsweise 0–30). Die Gesamtzahl von h und i ist eine ganze Zahl von 15 oder mehr, und die Gesamtzahl von j und k ist eine ganze Zahl von 5 oder mehr.

1 steht für eine ganze Zahl von 1–2000, und m steht für eine ganze Zahl von 1–1000. R2 steht für eine Methylgruppe oder Phenylgruppe, R3 steht für eine Alkylengruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–3. A steht für ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–12, D und E stehen für eine ganze Zahl von 0–50, und D + E ≥ 1.

In Abhängigkeit von dem Zweck können Ölkomponenten, die unten aufgelistet sind, einschließlich Kohlenwasserstofföle, höhere Fettsäuren, höhere Alkohole, synthetische Esteröle, flüssige Öle/Fette, feste Öle/Fette und Wachse; eingemischt werden.

Beispiele für die Kohlenwasserstofföle schließen flüssiges Paraffin, Ozokerit, Squalen, Pristan, Paraffin, Ceresin, Squalen, Vaselin und mikrokristallines Wachs ein.

Beispiele für die höheren Fettsäuren schließen Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Behensäure, Oleinsäure, 12-Hydroxystearinsäure, Undecylensäure, Tollöl, Isostearinsäure, Linoleinsäure, Linolensäure, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) ein.

Beispiele für die höheren Alkohole schließen geradkettige Alkohole wie Laurylalkohol, Cetylalkohol, Stearylalkohol, Behenylalkohol, Myristylalkohol, Oleylalkohol und Cetostearylalkohol sowie verzweigtkettigte Alkohole wie Monostearylglycerinether (Batylalkohol), 2-Decyltetradecinol, Lanolinalkohol, Cholesterol, Phytosterol, Hexyldodecanol, Isostearylalkohol und Octyldodecanol ein.

Beispiele für die synthetischen Esteröle schließen Isopropylmyristat, Cetyloctanoat, Octyldodecylmyristat, Isopropylpalmitat, Butylstearat, Hexyllaurat, Myristylmyristat, Decyloleat, Hexyldecyldimethyloctanoat, Cetyllactat, Myristyllactat, Lanolinacetat, Isocetylstearat, Isocetylisostearat, Cholesteryl-12-hydroxystearat, Ethylenglykoldi-2-ethylhexylat, Dipentaerythritolfettsäureester, N-Alkylglykolmonoisostearat, Neopentylglykoldicaprat, Diisostearylmalat, Glyceryl-di-2-heptylundecanoat, Trimethylolpropan-tri-2-ethylhexylat, Trimethylolpropantriisostearat, Pentanerythritol-tetra-2-ethylhexylat, Glyceryl-tri-2-ethylhexylat, Trimethylolpropantriisostearat, Cetyl-2-ethylhexanoat, 2-Ethylhexylpalmitat, Glyceryltrimyristat, Tri-2-heptylundecanglycerid, Castorölfettsäuremethylester, Oleyloleat, Cetostearylalkohol, Cetoglycerid, 2-Heptylundecylpalmitat, Diisopropyladipat, N-Lauroyl-L-glutaminsäure-2-octyldodecylester, Di-2-heptylundecyladipat, Ethyllaurat, Di-2-ethylhexylcebatat, 2-Hexyldecylmyristat, 2-Hexyldecylpalmitat, 2-Hexyldecyladipat, Diisopropylcebatat, 2-Ethylhexylsuccinat, Ethylacetat, Butylacetat, Amylacetat und Triethylcitrat ein.

Beispiel für flüssige Öle/Fette schließen Avocadoöl, Tsubakiöl, Schildkrötenöl, Macademianussöl, Maisöl, Nerzöl, Olivenöl, Rapssamenöl, Eidotteröl, Sesamsamenöl, Persinöl, Weizenkeimöl, Sasanquaöl, Castoröl, Leinsamenöl, Saffloweröl, Baumwollsamenöl, Perillaöl, Sojabohnenöl, Erdnussöl, Teesamenöl, Kayaöl, Reisöl, chinesisches Holzöl, japanisches Holzöl, Jojobaöl, Keimöl, Triglycerol, Glyceryltrioctanoat und Glyceryltriisopalmitat ein.

Beispiele für die festen Öle/Fette schließen Kakaobutter, Kokosnussöl, Pferdetalg, gehärtetes Kokosnussöl, Palmenöl, Rindertalg, Schaftalg, gehärtetes Rindertalg, Palmenkernöl, Schweinetalg, Rinderknochentalg, japanisches Kernwachs, gehärtetes Öl, Rinderklauentalg, japanisches Wachs und hydriertes Castoröl ein.

Beispiele für die Wachse schließen Honigbienenwachs, Candelillawachs, Baumwollwachs, Carnaubawachs, Lorbeerenwachs, Baumwachs, Walwachs, Montanwachs, Kleienwachs, Lanolin, Kapokwachs, Lanolinacetat, flüssiges Lanolin, Zuckerrübenwachs, Lanolinfettsäureisopropylester, Hexyllaurat, reduziertes Lanolin, Jojobawachs, gehärtetes Lanolin, Shelllackwachs, POE-Lanolinalkoholether, POE-Lanolinalkoholacetat, POE-Cholesterolether, Lanolinfettsäurepolyethylengylkol und POE-hydrierten Lanolinalkoholether.

In der vorliegenden Erfindung sollte der Siliconderivatgehalt vorzugsweise 1–85 Gew.-%, stärker bevorzugt 3–70 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums betragen. Dieser Gehalt ist die Gesamtmenge, einschließlich des polyether-modifizierten Silicons, angegeben durch die allgemeine Formel (1), welches als vorstehend erwähntes Emulgiermittel verwendet wird. Wenn andere Ölkomponenten als das Siliconderivat eingemischt werden, sollte die Gesamtmenge des Siliconderivats und an anderem Öl, welche die Ölphase bilden, vorzugsweise 5–90 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums betragen.

Zusätzlich zu den vorstehend erwähnten essentiellen Bestandteilen können in Abhängigkeit von dem Zweck andere Bestandteile, welche normalerweise in Kosmetika eingemischt werden, nach Bedarf innerhalb des quantitativen und qualitativen Bereiches eingemischt werden, welcher den Effekt der vorliegenden Erfindung nicht beeinflusst. Beispiele für diese Bestandteile schließen wasserlösliche mehrwertige Alkohole wie Ethylenglykol, Propylenglykol, 1,3-Butylenglykol, Glycerin, Sorbitol und Polyethylenglykol, Feuchthaltemittel wie Hyaluronsäure, Chondroitinschwefelsäure und Pyrrolidoncarboxylat, Ultraviolettlicht-Absorptionsmittel, Ultraviolettlicht-Streumittel, Harze wie Harze vom Acryltyp und Polyvinylpyrrolidon, Proteine oder zersetzte Proteine wie Sojabohnenprotein, Gelatine, Collagen, Seidenfibroin und Elastin, Konservierungsstoffe wie Ethylparaben und Butylparaben, verschiedene Aminosäuren, Aktivierungsmittel wie Biotin und Pantothensäure, den Blutfluss fördernde Mittel wie &ggr;-Oryzanol, Natriumdextransulfat, Vitamin-E-Derivate und Nikotinderivate, gegen Seborrhö wirkende Mittel wie Schwefel und Thiantol, Verdickungsmittel wie Carboxyvinylpolymer, Arzneistoffe, Parfüme und Färbungsmittel ein.

Das emulgierte Haarkosmetikum vom Wasser-in-Öl- und/oder Alkohol-in-Öl-Typ der vorliegenden Erfindung kann als verschiedene Haarkosmetika, einschließend allgemeine Haardressings, Beschichtungsmittel für gespaltene Enden, Shampoos, Spülmittel, Behandlungsmittel, Fixiermittel, Flüssigkeiten für permanente Locken und Mascara verwendet werden.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ mit sehr guter Emulgierungsstabilität, welches ein Siliconderivat für die Ölphase verwendet, erhalten werden. Das emulgierte Haarkosmetikum der vorliegenden Erfindung führt zu einem ausgezeichneten Glanz und einem glatten Gefühlseindruck bei dem Haar, besitzt eine ausgezeichnete Auftragungseinfachheit, da es sich leicht verteilen lässt und nicht klebrig ist, und es kann ebenfalls adhärieren und gespaltene Enden verbinden.

Beispiele

sWeitere Details der vorliegenden Erfindung werden unten durch den Bezug auf Beispiele beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese Beispiele beschränkt. Die Einheiten der gemischten Mengen sind Gewichtsprozent.

Beispiel 1: Haarcreme vom A/O-Typ (Behandlungstyp)
(Herstellungsverfahren)

Die Komponente (2) wurde in der Komponente (1) gelöst und dann mit der Komponente (3) gemischt. Diese Ölphase wurde mit einem Homomixer bei Raumtemperatur in Bewegung gesetzt, während eine Lösung, die durch Mischen der Komponenten (4)–(11) hergestellt worden war, hinzugesetzt wurde, um eine Haarcreme vom A/O-Typ zu erhalten.

Vergleichsbeispiel 1: Haarcreme vom A/O-Typ (Behandlungstyp)
(Herstellungsverfahren)

Die Komponenten (1)–(4) wurden auf 70°C erhitzt und gemischt, um die Ölphase herzustellen. Eine Mischung der Komponenten (5)–(7) wurde dann zu der Ölphase unter Verwendung eines Dispergierers zur Bewegung hinzugesetzt, um eine Haarcreme vom A/O-Typ zu erhalten.

Vergleichsbeispiel 2: Haarcreme vom A/O-Typ (Stylingtyp)
(Herstellungsverfahren)

Die Komponenten (1)–(5) wurden auf 70°C erhitzt und gemischt, um die Ölphase herzustellen. Eine Mischung der Komponenten (6)–(9) wurde dann zu der Ölphase unter Verwendung eines Dispergierers zur Bewegung hinzugesetzt, um eine Haarcreme vom A/O-Typ zu erhalten.

Die emulgierten Haarkosmetika von Beispiel 1 und den Vergleichsbeispielen 1 und 2 wurden unter Verwendung des folgenden Verfahrens evaluiert. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

Das Evaluierungsverfahren ist unten beschrieben.

[Evaluierungsverfahren]

30 cm langes, 5 g schweres japanisches weibliches Haar mit gespaltenen Enden wurde gebündelt, und nach dem Shampoonieren wurden etwa 5 g der emulgierten Haarkosmetika der Beispiele und Vergleichsbeispiele direkt aufgetragen, gefolgt von einem leichten Spülen. Ein Haartrockner mit einer Bürste wurde dann verwendet, um es zu bürsten. Die folgenden Items wurden direkt danach und zwei Stunden nach der Beendigung des Bürstens überprüft.

"Auftragungsleichtigkeit" (Verbreitbarkeit auf dem Haar, Klebrigkeit und Glätte):
  • &jocir;: Sehr gute taktile Anfühlung im Allgemeinen.
  • O: Gute taktile Anfühlung im Allgemeinen.
  • &Dgr;: Nicht sehr gute taktile Anfühlung im Allgemeinen.
  • X: Sehr schlechte taktile Anfühlung im Allgemeinen.
"Glanz"
  • &jocir;: Im Allgemeinen glanzförmig.
  • O: Glanzförmig.
  • &Dgr;: Etwas glanzförmig.
  • X: Kein Glanz.
„Ausbesserffekt von gespaltenen Enden"

Die Evaluierung basierte auf dem Grad der Abkopplung bzw. Ablösung von gespaltenen Enden nach dem 10fachen Bürsten.

&jocir; : Gespaltene Enden adhärierten und waren nicht abgelöst.

O: Gespaltene Enden adhärierten, jedoch war ein kleiner Teil abgelöst.

&Dgr;: Die meisten adhärierten gespaltenen Enden waren abgelöst.

X: Alle adhärierten gespaltenen Enden waren abgelöst.

[Tabelle 1]

Die in Tabelle 1 gezeigten Ergebnisse zeigen, dass die emulgierten Haarkosmetika der vorliegenden Erfindung hervorragend bezüglich des Ausbessereffekts von gespaltenen Enden sind, eine gute Anwendungsleichtigkeit haben und überlegen bezüglich des lang andauernden Glanzes sind.

Andere Beispiele der vorliegenden Erfindung sind unten gezeigt.

Beispiel 2: Behandlungslotion vom A/O-Typ
(Herstellungsverfahren)

Während eine Mischung, die durch Auflösen der Komponente (2) in der Komponente (1) hergestellt worden war, mit einem Homomixer bei Raumtemperatur in Bewegung gebracht wurde, wurde eine Mischung der Komponenten (3)–(10) hinzugesetzt, um eine Behandlungslotion vom W/O-Typ zu erhalten.

Beispiel 3: Haarspray (Behandlungstyp)
(Herstellungsverfahren)

Während eine Mischung, die durch Auflösen der Komponente (2) und der Komponente (3) in der Komponente (1) hergestellt worden war, mit einem Homomixer bei Raumtemperatur in Bewegung gesetzt wurde, wurde eine Mischung der Komponenten (4)–(8) hinzugesetzt, um eine Haarcreme vom A/O-Typ zu erhalten. Nachdem diese Creme in einen Aerosolbehälter gegeben worden war und ein Ventil angebracht worden war, wurde die Komponente (9) eingeführt, um ein Haarspray zu erhalten.


Anspruch[de]
  1. Emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ, enthaltend:

    (A) einen oder mehrere Typen eines Siliconderivats, gewählt aus der Gruppe, bestehend aus:

    einem aminomodifizierten oder ammoniummodifizierten Silicon der folgenden allgemeinen Formel (3)
    worin Ra eine Methylgruppe oder eine Phenylgruppe bedeutet; Rb das gleiche wie Rc oder eine Methylgruppe oder Hydroxylgruppe bedeutet; Rc eine Substituionsgruppe bedeutet, enthaltend eine Aminogruppe oder Ammoniumgruppe, wiedergegeben durch die Formel RdZ {Rd bedeutet eine zweiwertige Alkylengruppe, enthaltend 3–6 Kohlenstoffatome, Z bedeutet eine einwertige Gruppe, gewählt aus -NRe 2, -N+Re 3A, -NR(CH2)nNRe n, -NRe(CH2)nN+Re 3A und -NRe(CH2)nN(Re)CO(RF) (Re bedeutet Wasserstoff oder eine Alkylgruppe, enthaltend 1–4 Kohlenstoffatome, RF bedeutet eine Alkylgruppe, enthaltend 1–4 Kohlenstoffatome, A bedeutet ein Chloratom, Bromatom oder Iodatom, und n bedeutet eine ganze Zahl von 2–6)}; x und y bedeuten jeweils eine positive ganze Zahl; und x + y bedeutet eine ganze Zahl von 3.000–20.000, und y/x liegt im Bereich von 1/500–1/10.000, einem epoxymodifizierten Silicon der folgenden Formel (11)
    worin p eine ganze Zahl von 1–500 bedeutet, q eine ganze Zahl von 1–50 bedeutet, und R3 eine Alkylengruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–3 bedeutet,

    einem fluormodifizierten Silicon der folgenden Formel (12):
    worin r eine ganze Zahl von 1–400 bedeutet,

    einem alkoholmodifizierten Silicon der folgenden Formeln (13) und (14):
    worin s und t jeweils eine ganze Zahl von 1–500 bedeuten, und R4 die Bedeutung CFH2F hat (F bedeutet eine ganze Zahl von 0–4),

    einem alkylmodifizierten Silicon der folgenden Formeln (15) und (16):
    worin u und v jeweils eine ganze Zahl von 1–500 bedeuten, R5 eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 2–18 bedeutet, R6 die Bedeutung CGH2G hat (G bedeutet eine ganze Zahl von 0–4) und R7 eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 10–16 bedeutet, und

    einem alkoxymodifizierten Silicon der folgenden Formel (17):
    worin R8 eine Methylgruppe und Phenylgruppe bedeutet, R9 eine Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–28 bedeutet, w eine ganze Zahl von 0–6 bedeutet, 1 eine ganze Zahl von 1–3.000 bedeutet, und m und n ganze Zahlen bedeuten, für welche m + n = 1–500;

    (B) einen oder mehrere Typen polyethermodifiziertes Silicon der folgenden allgemeinen Formel (1):
    worin A eine Gruppe bedeutet, gewählt aus einer Methylgruppe, einer Phenylgruppe und einer Polyoxyalkylengruppe der allgemeinen Formel -C3H6O(C2H4O)a(C3H6O)bR' (worin R' eine Gruppe bedeutet, gewählt aus einem Wasserstoffatom, einer Acylgruppe und einer Alkylgruppe mit einer Kohlenstoffanzahl von 1–4, a eine ganze Zahl von 5–50 bedeutet, und b eine ganze Zahl von 5–50 bedeutet); mindestens eines der drei A's eine Polyoxyalkylengruppe ist; R eine Methylgruppe oder Phenylgruppe bedeutet; m eine ganze Zahl von 50–1.000 bedeutet; n eine ganze Zahl von 1–40 bedeutet; wobei das polyethermodifizierte Silicon 40 Gew.-% oder mehr Polyoxyalkylengruppen in seinem Molekül enthält; und das Molekulargewicht des polyethermodifizierten Silicons 30.000 oder mehr beträgt; und

    (C) einen niederen Alkohol, gewählt aus der Gruppe, bestehend aus Ethanol und Mischungen aus Ethanol mit i-Propanol oder n-Propanol.
  2. Emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ nach Anspruch 1, wobei der Gehalt des niederen Alkohols 10–80 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums beträgt.
  3. Emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ nach Anspruch 2, wobei der Gehalt des niederen Alkohols 30–80 Gew.-% des gesamten emulgierten Haarkosmetikums beträgt.
  4. Emulgiertes Haarkosmetikum vom Niederalkohol-in-Öl-Typ nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der niedere Alkohol (C) Ethanol ist.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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