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Anbaubalkon und Rahmenprofil für denselben - Dokument DE202004010694U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004010694U1 21.10.2004
Titel Anbaubalkon und Rahmenprofil für denselben
Anmelder Wendlandt Balkonbau GmbH, 33106 Paderborn, DE
Vertreter Fiedler, Ostermann & Schneider Patentanwälte, 33106 Paderborn
DE-Aktenzeichen 202004010694
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 21.10.2004
Registration date 16.09.2004
Application date from patent application 07.07.2004
IPC-Hauptklasse E04B 1/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Anbaubalkon mit einem Balkonboden, der randseitig von einem umlaufenden Rahmenprofil umgeben ist, wobei das Rahmenprofil einen Wasserableitungskanal bildet und an mindestens einer vorgegebenen Stelle über einen Wasserauslass verfügt.

Ferner betrifft die Erfindung ein Rahmenprofil für einen Balkon.

Aus der EP 0 698 158 B1 ist ein Balkon mit einem Balkonboden und einem umlaufenden Rahmenprofil bekannt, wobei das Rahmenprofil über ein Befestigungsflansch in den Beton des Balkonbodens eingeformt ist. An einer Außenseite des Rahmenprofils weist dasselbe einen Wasserauslass auf, so dass das sich im Rahmenprofil angesammelte Wasser ablaufen kann. Das Rahmenprofil ist nach oben offen ausgebildet und kann durch eine Leiste abgedeckt werden.

Aus der DE 200 00 192 U1 ist ein Balkon mit einem Balkonboden und einem sich randseitig um denselben umlaufenden Rahmenprofil bekannt, wobei der Balkon durch im Eckbereich angeordnete vertikale Balkonstützen gehalten ist. Das Rahmenprofil dient als Wasserableitungskanal und weist in den Eckbereichen einen Wasserauslass auf, von dem aus das Wasser über eine gelochte Auflagekonsole, auf der das Rahmenprofil gehalten ist, in ein innerhalb der Balkonstütze angeordnetes Fallrohr abgeleitet wird. Das Rahmenprofil ist G-förmig ausgebildet und weist zum einen eine senkrechte und zum anderen eine waagerechte Abkantung auf.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Anbaubalkon bzw. ein Rahmenprofil derart weiterzubilden, dass eine Wasserableitung nicht nur in horizontaler, sondern auch in vertikaler Richtung auf einfache Weise geführt erfolgen kann.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass von dem Rahmenprofil seitlich ein das Wasser zu dem Rahmenprofil führender Wassereinlaufkasten abragt, der sich in der Montageposition zwischen einem Türrahmen der Balkontür und dem Rahmenprofil erstreckt und der eine Abdeckfläche aufweist, die bündig zu einer Oberseite des Rahmenprofils und/oder des Balkonbodens angeordnet ist.

Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Anbaubalkons besteht darin, dass an dem Rahmenprofil ein Wassereinlaufkasten angeordnet ist, der sich im montierten Zustand des Balkons zwischen dem Rahmenprofil und einer Balkontür erstreckt. Der Wassereinlaufkasten dient zum einen als Aufnahme für Regenwasser und Weiterleitung desselben in das Rahmenprofil. zum anderen ist der Wassereinlaufkasten an dem Rahmenprofil derart ausgerichtet, dass keine unerwünschte Stufe entsteht, sondern lediglich beim Betreten des Balkons die Türschwelle der Balkontür zu überschreiten ist bzw. die Türschwelle der Balkontür die einzige Erhabenheit darstellt.

Nach einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Balkons weist der Wassereinlaufkasten eine Ablaufschräge auf, so dass das sich das innerhalb des Kastens sammelnde Regenwasser gezielt abgeführt wird in Richtung einer Durchlassöffnung des Rahmenprofils.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist der Wassereinlaufkasten eine Aufnahme für einen Gitterrost auf, der als Abdeckfläche dient und zum einen den Durchtritt des Regenwasser und zum anderen nach Anheben desselben einen Zugang zu dem Wasserableitungssystem des Balkons ermöglicht.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Wassereinlaufkasten kraftschlüssig mit dem Rahmenprofil verbunden. Es kann bereits als vorgefertigtes Bauteil zusammen mit dem Rahmenprofil angeliefert und vor Ort montagefreundlich zur Bildung des Balkons an die Gebäudewand angesetzt werden.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Wasserableitungskanal auf einer dem Inneren zugewandten Seite des Rahmenprofils angeordnet, so dass durch eine Durchlassöffnung desselben auch durch Fugen des Balkonbodens (Betonplatte) einfließendes Regenwasser in dem Wasserableitungskanal einmünden und gesammelt werden kann.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung dient die Durchlassöffnung an einer Oberseite des Wasserableitungskanals nicht nur zur Aufnahme des Regenwassers, sondern auch zur Aufnahme eines abgewinkelten Bodenblechs des Balkonbodens, so dass dieser sicher und eindeutig an dem Rahmenprofil gehalten ist.

Zur Lösung der Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Schutzanspruchs 9 dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil L-förmig ausgebildet ist mit einer Mehrzahl von Hohlprofilsegmenten, wobei ein unteres Hohlprofilsegment als ein Wasserableitungskanal ausgebildet ist.

Der besondere Vorteil des Rahmenprofils besteht darin, dass er auf Grund der Formgebung nicht nur geeignet ist, das Regenwasser in horizontaler Richtung, sondern auch in vertikaler Richtung abzuführen. Hierzu ist das Rahmenprofil L-förmig ausgebildet, wobei mehrere Hohlprofilsegmente übereinander und mindestens zwei in einem unteren Bereich in horizontaler Richtung nebeneinander angeordnet sind. Vorteilhaft kann an einer äußeren Wandung eines oberen Hohlprofilsegmentes das Regenwasser gezielt in Richtung des unteren Wasserablaufkanals abgeführt werden. Das obere Hohlprofilsegment kann zur Anbindung von weiteren Wasserabführungselementen, wie beispielsweise einem Wassereinlaufkasten dienen. Das erfindungsgemäße Rahmenprofil bietet zudem eine stabile Einfassung und Auflagefläche für den Balkonboden.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigen:

1 eine Draufsicht auf einen an einer Gebäudewand montierten Anbaubalkon,

2 einen Vertikalschnitt durch ein Rahmenprofil mit einem angesetzten Wassereinlaufkasten auf einer Außenseite desselben,

3 einen schematischen Vertikalschnitt durch einen Balkon mit einem Rahmenprofil und einer Balkonstütze, durch die Wasser abgeführt wird über einen Speier,

4 einen teilweisen Längsschnitt durch einen Balkon nach einer zweiten Ausführungsform und

5 einen vertikalen Längsschnitt im Bereich der Türleibung und eines Gitterrostes nach der zweiten Ausführungsform (Schnittebene senkrecht zur Schnittebene gemäß 4).

In 1 ist der grundsätzliche Aufbau eines Anbaubalkons 1 dargestellt. Der Balkon 1 ist als Anbaubalkon ausgebildet und besteht im Wesentlichen aus einem Rahmenprofil 2 und einen durch dasselbe umgebenden Balkonboden 3.

Das Rahmenprofil 2 ist auf einer einer Gebäudewand 4 zugewandten Seite über zwei beabstandet zueinander angeordnete Konsolen 5 fest mit der Gebäudewand 4 verbunden. Auf einer der Gebäudewand 4 abgewandten Längsseite des Rahmenprofils 2 erstrecken sich beabstandet zueinander zwei vertikale Balkonstützen 6, die mit dem Rahmenprofil 2 verbunden sind. An dem Rahmenprofil 2 sind ferner in einem vorgegebenen Abstand zueinander vertikale Geländepfosten 7 befestigt, an denen sich ein nicht dargestellter Handlauf eines Geländers erstreckt.

Das Rahmenprofil 2 ist rechteckförmig ausgebildet und weist üblicher Weise eine Längsseite L auf, die länger ist als die Breite eines Fensterelements 8 mit einer Balkontür 9, die den Zugang zu dem Balkon 1 von dem Gebäudeinnenraum her ermöglicht. Zu der Breite des Fensterelementes 8 korrespondiert ein Wassereinlaufkasten 10, der an der der Gebäudewand 4 zugewandten Längsseite L des Rahmenprofils 2 befestigt ist. Die Breite des Wassereinlaufkastens 10 korrespondiert zu einer Breite einer Dämmschicht 11 der Gebäudewand 4 und wird unmittelbar begrenzt durch die Längsseite L des Rahmenprofils 2 sowie eines Tür/Fensterrahmens 12 des Fensterelementes 8 bzw. der Balkontür 9. Der Tür-/Fensterrahmen 12 schließt bündig zu einer Außenseite einer tragenden Außenwand 13 der Gebäudewand 4 ab.

Der Wassereinlaufkasten 10 weist als obere Abdeckung einen Gitterrost 10' auf, dessen Niveau zu dem Niveau des Balkonbodens 3 bzw. einer Oberseite 15 des Rahmenprofils 2 bzw. des Fußbodens innerhalb des Gebäudes korrespondiert. Lediglich die Schwelle der Balkontür 12 ist erhaben ausgebildet, während die genannten horizontal verlaufenden Flächen im Innen- und Außenbereich im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene verlaufen.

Wie aus 2 ersichtlich ist, ist das Rahmenprofil 2 L-förmig ausgebildet mit einer Mehrzahl von Hohlprofilsegmenten 16, 17, 18 und 19. Ein unteres in horizontaler Richtung zum Balkonboden 3 vorstehende Hohlprofil 16 ist als ein Wasserableitungskanal ausgebildet, durch den das mittels des Wassereinlaufkastens 10 eingeführte Regenwasser 20 und das über Fugen der Betonwerksteinplatte 21 aufweisenden Balkonbodens 3 eingeleitete Regenwasser 22 in Richtung der Balkonstützen 6 abgeführt wird. Zu diesem Zweck ist der Wasserablaufkanal 16 im Wesentlichen um 2 % geneigt in Richtung der Balkonstützen 6 angeordnet.

An dem oberen Hohlprofilsegment 17 und dem mittleren Hohlprofilsegment 18 ist der Wassereinlaufkasten 10 über Befestigungswinkel 23 kraftschlüssig befestigt. Zur Durchleitung des Regenwassers weist das obere Hohlprofilsegment 17 zum einen auf einer dem Einlaufkasten 10 zugewandten Außenseite eine Durchlassöffnung 24 sowie auf einer dem Balkonboden 3 zugewandten Innenseite eine weitere Durchlassöffnung 24' auf. Die Durchlassöffnung 24 liegt in einem Bodenbereich des Wassereinlaufkastens 10. Die Durchlassöffnung 24' liegt in einem Bodenbereich des oberen Hohlprofilsegmentes 17 und ist damit auf einem niedrigeren Niveau angeordnet als die Durchlassöffnung 24.

Der Wassereinlaufkasten 10 weist eine Ablaufschräge 25 auf, die in einen Boden 26 mündet, an dem sich die Durchlassöffnung 24 anschließt.

Wie aus 3 ersichtlich ist, wird das von dem Wassereinlaufkasten 10 zugeführte Regenwasser 20 quer durch das obere Hohlprofilsegment 17 hindurchgeleitet und auf einer Außenseite einer dem Balkonboden 3 zugewandten vertikalen Seitenwand 27 des mittleren Hohlprofilsegmentes 18 zu einer Durchlassöffnung 28 des unteren Hohlprofilsegmentes 16 zugeführt. Die Durchlassöffnung 28 erstreckt sich an einer Oberseite des unteren Hohlprofilsegmentes 16 und ist rinnenförmig entlang der Längs- und Querseiten des Rahmenprofils 2 angeordnet. Hierdurch ist eine Sammlung des Regenwassers in dem Wasserableitungskanal 16 gewährleistet. Das Wasser wird über Wasserauslässe 29, die im Bereich der Balkonstützen 6 an dem Wasserableitungskanal 16 angeordnet sind, an sich vertikal innerhalb der Balkonstützen 6 erstreckende Ableitungsrohre 30 übergeben, von denen aus sie über einen Speier 31 in ein Kiesbett 32 zur Versickerung abgeleitet wird. Die Balkonstützen 6 sind vorzugsweise durch Schweißen mit einer vertikalen Seitenwand des Rahmenprofils 2 verbunden. Durch die mehrsegmentrige Ausbildung des Rahmenprofils 2 ist eine stabile und feste Halterung des Anbaubalkons 1 gewährleistet. Die Rohre 30 sind in vertikaler Richtung verlängert ausgebildet, so dass auch Regenwasser 35 von einem über dem Balkon 1 angeordneten weiteren Balkon oder einem Balkondach aufgenommen und zum Boden hindurchgeleitet werden kann.

Wie ferner aus 3 ersichtlich ist, ist der Balkonboden 3 durch Betonwerksteinplatten 21 mit Edelstahlbewährung gebildet. Ferner sind Querträger 33 mit Trittschallgummi vorgesehen. An einer Unterseite des Balkonbodens 3 erstrecken sich gekantete Bodenbleche 34, die in die Durchlassöffnung 28 des unteren Hohlprofilsegmentes 16 eingreifen.

Nach einer zweiten Ausführungsform gemäß 4 und 5 kann der Balkonboden auch als eine Fertigteilplatte 40 ausgebildet sein, wobei sich ein Wassereinlaufkasten 41 mit einem Gitterrost 42 vorgezogen in den Bereich der Fertigteilplatte 40 erstreckt. Der Wassereinlaufkasten 41 bzw. der Gitterrost 42 schließt somit nicht bündig mit der Dämmschicht 11 der Gebäudewand 4 ab, sondern reicht mit der Entwässerungsebene weiter bis in eine Rinne der Betonfertigteilplatte 40 ein. An den Stirnseiten des Gitterrostes 42 ist ein schräges Abtropfblech 43 angeordnet, das sich als Spritzschutz an den Seiten einer Türleibung 44 der Balkontür erhebt.

Das Rahmenprofil 2 ist vorzugsweise aus einem Aluminium- oder Stahlmaterial hergestellt. An einer Unterseite des unteren Hohlprofilsegmentes 16 ist das Rahmenprofil 2 über die Konsole 5 mittels Verschraubung 45 an der tragenden Außenwand 13 der Gebäudewand 4 befestigt.

Der erfindungsgemäße Anbaubalkon 1 ermöglicht somit ein barrierefreies bzw. behindertengerechtes Wohnen mit integrierter Entwässerung im Türaustrittsbereich über die Systementwässerung der Balkonanlage. Der Balkon ist randseitig mit einem umlaufenden Rahmenprofil 2 umgeben, wobei das Rahmenprofil 2 einen Wasserableitungskanal bildet und an mindestens einer vorgegebenen Stelle über einen Wasserauslass verfügt. Der Anbaubalkon als Alu-Anbaubalkon oder aus Betonfertigteilen gebildet sein.


Anspruch[de]
  1. Anbaubalkon mit einem Anbaubalkonboden, der randseitig von einem umlaufenden Rahmenprofil umgeben ist, wobei das Rahmenprofil einen Wasserableitungskanal bildet und an mindestens einer vorgegebenen Stelle über einen Wasserauslass verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Rahmenprofil (2) seitlich ein das Wasser zu dem Rahmenprofil (2) führender Wassereinlaufkasten (10) abragt, der sich in der Montageposition zwischen einem Türrahmen der Balkontür (9) und dem Rahmenprofil (2) erstreckt und der eine Abdeckfläche (14) aufweist, die bündig zu einer Oberseite (15) des Rahmenprofils (2) und/oder des Balkonbodens (3) angeordnet ist.
  2. Anbaubalkon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassereinlaufkasten (10) eine Ablaufschräge (25) aufweist, die das Wasser in Richtung einer Durchlassöffnung (24) des Rahmenprofils (2) führt.
  3. Anbaubalkon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassereinlaufkasten (10) eine Aufnahme für die als einen Gitterrost (14) ausgebildete Abdeckfläche aufweist, so dass der Gitterrost (14) im Höhenbereich des Fußbodens innerhalb des Gebäudes und/oder der Oberseite (15) des Rahmenprofils (2) verläuft.
  4. Anbaubalkon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassereinlaufkasten (10) kraftschlüssig mit dem Rahmenprofil (2) verbunden ist.
  5. Anbaubalkon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (2) an einer Längsseite (L) über zwei beabstandete Konsolen (5) kraftschlüssig an einer tragenden Wand (4) des Gebäudes befestigt ist.
  6. Anbaubalkon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserableitungskanal (16) auf einer dem Balkonboden (3) zugewandten Innenseite des Rahmenprofils (2) angeordnet ist.
  7. Anbaubalkon nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in eine an der Oberseite des Wasserableitungskanals (16) angeordnete Durchlassöffnung (28) ein Bodenblech (34) des Balkonbodens (3) eingreift.
  8. Anbaubalkon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberes Hohlprofilsegment (17) des Rahmenprofils (2) an vertikalen Seitenwänden Durchlassöffnungen (24, 24') aufweist, derart, dass das von dem Wassereinlaufkasten (10) herangeführte Wasser seitlich durch das obere Hohlprofilsegment (17) hindurchfließt auf eine dem Balkonboden (3) zugewandten Außenseite des Rahmenprofils (2), entlang derer das Wasser in vertikaler Richtung nach unten geleitet und durch die Durchlassöffnung (28) in den Wasserableitungskanal (16) gesammelt und weiter abgeführt wird.
  9. Rahmenprofil für einen Anbaubalkon, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (2) L-förmig ausgebildet ist mit einer Mehrzahl von Hohlprofilsegmenten (16, 17, 18, 19), wobei ein unteres Hohlprofilsegment (16) als ein Wasserableitungskanal ausgebildet ist.
  10. Rahmenprofil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserableitungskanal (16) in horizontaler Richtung neben einer Mehrzahl von in vertikaler Richtung übereinander angeordneten Hohlprofilsegmenten (17, 18, 19) verläuft, wobei der Wasserablaufkanal (16) an einer Oberseite eine Durchlassöffnung (28) und mindestens ein oberhalb des Wasserablaufkanals (16) angeordnetes Hohlprofilsegment (17) an einer vertikalen Seitenwand eine Durchlassöffnung (24, 24') aufweist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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