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Dokumentenidentifikation DE202004009668U1 28.10.2004
Titel Vorrichtung zum Zählen und Überwachen von Billardkugeln in einem Schubladengehäuse
Anmelder Dölp, Heinrich, 64732 Bad König, DE
DE-Aktenzeichen 202004009668
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 28.10.2004
Registration date 23.09.2004
Application date from patent application 18.06.2004
IPC-Hauptklasse A63D 15/00

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht, Billard-Kugeln zu zählen und zu überwachen, die auf einer Schublade aufbewahrt werden, die als Lochplatte ausgebildet ist. Die Lochplatte ist bei Billardspielern als „Ball-Tablett" bekannt. Diese, neu gestaltete Schublade ist in ein Schubladengehäuse einschiebbar, das mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestattet ist. Solche Schubladengehäuse finden sich häufig als Theken- oder Wandgeräte.

Ist die erwähnte Schublade mit einem vollständigen Satz Billardkugeln in das erwähnte Schubladengehäuse eingeschoben, wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, die eine Anordnung von elektrischen Schaltern aufweist, die im Schubladengehäuse unter der Lochplatte angeordnet sind und von den Billardkugeln selbst geschaltet werden, in Zusammenwirken mit einer elektronischen Einrichtung kontrolliert, ob alle, dem jeweiligen Spielsatz entsprechenden Billardkugeln auf der Schublade vorhanden sind.

Gleichzeitig werden die Billardkugeln gezählt, um festzustellen, wie viele Billardkugeln evt. fehlen.

Schubladengehäuse und Schubladen, bzw. Lochplatten, die mit Löchern zur Aufnahme von Billardkugeln und mit elektrischen Einrichtungen zu deren Zählung, bzw. Kontrolle versehen sind, sind bekannt. Solche Schubladen-Gehäuse sind separat oder an Billardtischen angebracht.

Es ist auch bekannt, die auf der erwähnten Schublade angeordneten Billardkugeln mittels Mikroschaltern zu erfassen, die im Gehäuse über den Billardkugeln angebracht sind, wobei jeder Billardkugel ein bestimmter Mikroschalter zugeordnet ist.

Die Erfassung der einzelnen Billardkugeln ist für den kommerziellen Spielbetrieb notwendig, denn die Entnahme eines Satzes Billardkugeln aus dem Gehäuse setzt eine Zeitmessung in Gang. Die so erfasste Zeit wird auf der Basis eines Stundentarifs durch eine elektronische Einrichtung in Geldwert umgerechnet, der vom Spieler zu bezahlen ist. Hierzu ist ein Display auf der Vorderseite des Schubladengehäuses angebracht.

Das Ende der Spielzeit wird durch die elektronische Einrichtung registriert, wenn die Schublade mit der vollzähligen Anzahl Billardkugeln wieder in das Schubladengehäuse eingeschoben und die Anzahl der Billardkugeln durch die erwähnten Mikroschalter kontrolliert ist.

Diese bekannte Anordnung von Mikroschaltern im Gehäuse über den Billard-Kugeln hat den Nachteil, dass die Betätigung der Mikroschalter bei Billardkugeln mit unterschiedlichen Durchmessern nicht zuverlässig ist, so dass Kontroll-Fehlmeldungen die Folge sind.

Von diesem Stand der Technik geht die vorliegende Erfindung aus und macht es sich zur Aufgabe, eine Vorrichtung zum Zählen und Überwachen von Billardkugeln in einem Schubladengehäuse zu schaffen, das folgende Bedingungen erfüllen soll:

  • 1. Die auf der Schublade angeordneten Billardkugeln sollen unabhängig von ihrem Durchmesser im Schubladengehäuse durch Betätigen von elektrischen Schaltern erkannt werden, wobei jeder Billardkugel ein Schalter zugeordnet ist,
  • 2. die Betätigung der Schalter durch die Billardkugeln soll indirekt erfolgen, d.h. eine Beschädigung der Schalter durch die Billardkugeln selbst soll ausgeschlossen sein,
  • 3. das Schubladengehäuse soll in der Höhe kleiner sein als bisher üblich,
  • 4. die Anordnung der Schalter soll geschützt gegen Verschmutzung sein und
  • 5. die Säuberung des Innenraums des Schubladengehäuses soll einfach durchführbar sein.

Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zum Zählen und Überwachen von Billardkugeln in einem Schubladengehäuse gemäß der Beschreibung, den Zeichnungen und den Schutzansprüchen.

Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt:

1 eine Draufsicht auf ein Schubladengehäuse mit eingeschobener, neu gestalteter Schublade, wobei das Schubladengehäuse mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehen ist,

2 eine Vorderansicht 1 gemäß 1,

3 einen Längsschnitt II – II gemäß 1,

4 eine Ansicht von unten einer neu gestalteten Schublade in einer Ausführungsform, bei der 22 Bohrungen für Billardkugeln angeordnet sind, die für die „Snooker"-Spielart nötig sind,

5 eine Ansicht von unten einer neu gestalteten Schublade in einer Ausführungsform, bei der 16 Bohrungen für Billardkugeln angeordnet sind, die für die „Pool"-Spielart nötig sind,

6 eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen unteren Kontaktelementes,

7 eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen oberen Kontaktelementes,

8 eine Teil-Draufsicht der Anordnung der unteren Kontaktelemente auf einer unteren Folie,

9 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den schematisch eingezeichneten Schaltflächen und

10 einen Teil-Querschnitt III – III gemäß 1.

Eine obere Folie 2, eine Zwischenfolie 4 und eine untere Folie 5 bestehen aus elastischem, flexiblen Kunststoff.

Sie sind flächig zusammen geklebt. Diese so gebildete Folien-Schichtung liegt eben auf dem Gehäuseboden 1.3 des Schubladengehäuses 1 auf. Die elektrischen Schalter, die jeweils aus einem oberen Kontaktelement 3 und einem zugehörigen unteren Kontaktaktelement 6 bestehen, sind innerhalb der erwähnten Folienschichtung angebracht und zwar an den Stellen, an denen sich die Billardkugeln 30 bei eingeschobener Schublade im Schubladengehäuse 1 befinden. Somit ist jeder Billardkugel ein elektrischer Schalter zugeordnet.

Das obere Kontaktelement 3 besteht aus einem Kontaktgitter 3.1, das von einem Gitterrand 3.1.1 umgeben ist, an dem elektrisch leitende, parallele Gitterelemente 3.1.2 angebracht sind. Dieses obere Kontaktelement 3 ist auf der Unterseite der oberen Folie 2 an dieser befestigt. Die Gitterelemente 3.1.2 können als Drähte ausgebildet sein oder als schmale, flächige Elemente, die auf die obere Folie aufgeklebt oder aufgedruckt sein. Solche Maßnahmen sind dem Fachmann geläufig.

Das untere Kontaktelement 6 ist mit geringem Abstand, bedingt durch die Zwischenfolie 4 unter dem oberen Kontaktelement 3 auf der unteren Folie 5 angebracht.

Das untere Kontaktelement 6 weist einen ersten Kamm 6.1 und einen zweiten Kamm 6.4 auf.

Der erste Kamm 6.1 ist mit einem rechtwinkligen ersten Kammrand 6.2 versehen, an dem längliche, schmale erste Kontaktelemente 6.3 angebracht sind, die aus elektrisch leitendem Material bestehen und die in geringem, parallelem Abstand voneinander angeordnet sind. Am ersten Kammrand 6.2 ist eine erste elektrische Leiterbahn 10 angeschlossen, die funktionsmäßig mit einer elektronischen Einrichtung verbunden ist, die im Schubladengehäuse 1 angebracht ist.

Gegenüber dem ersten Kamm 6.1 ist ein zweiter rechtwinkliger Kamm 6.4 vorgesehen, der mit einem zweiten Kammrand 6.5 versehen ist, an dem längliche, schmale zweite Kontaktelemente 6.6 angebracht sind, die aus elektrisch leitendem Material bestehen und die in geringem, parallelem Abstand voneinander angeordnet sind. Am zweiten Kammrand 6.5 ist eine zweite elektrische Leiterbahn 11 angeschlossen, die ebenfalls funktionsmäßig mit der erwähnten elektronischen Einrichtung verbunden ist.

Der erste Kammrand 6.2 und der zweite Kammrand 6.5 berühren sich nicht an ihren jeweiligen Enden.

Wie aus 10 ersichtlich, sind die ersten Kontaktelemente 6.3 und die zweiten Kontaktelemente 6.6 parallel nebeneinander in geringem Abstand voneinander angeordnet, ohne sich zu berühren. Diese Anordnung ist so gestaltet, dass sich jeweils ein erstes Kontaktelement 6.3 neben einem zweiten Kontaktelement 6.6 befindet.

Wird nun die Schublade 20 mit den Billardkugeln 30 in das Schubladengehäuse 1 eingeschoben, gleiten die beiden unteren Flächen der Schublade links und rechts jeweils auf einer Führungsleiste 1.5. Diese Führungsleisten 1.5 sind an der jeweiligen Seitenwand 1.2 befestigt. Vorteilhaft bestehen die Führungsleisten 1.5 aus Kunststoff.

An beiden unteren Seiten ist die Schublade 20 mit je einer Ausfräsung 20.4 versehen, deren Breite der Breite der Führungsleisten 1.5 und deren Länge der Länge der Führungsleisten entspricht.

Dadurch wird erreicht, dass sich beim Einschieben der Schublade 20 in das Schubladengehäuse 1 zuerst die vorderen unteren, nicht ausgefrästen Seiten der Schublade auf den beiden Führungsleisten 1.5 abstützen. Beim weiteren Einschieben gelangen auch die beiden hinteren, unten nicht ausgefrästen Seiten der Schublade auf die Führungsleisten 1.5. Dabei berühren die Unterseiten der Billardkugeln nicht die obere Folie 2.

Wird nun die Schublade bis zum Anschlag eingeschoben, fallen die Flächen der Ausfräsungen 20.4 auf die Führungsleisten 1.5 auf, so dass alle auf der Schublade liegenden Billardkugeln 30 das jeweils obere Kontaktelement 3 nach unten drücken und so die elektrischen Signale erzeugen.

Diese Funktionsstellung ist aus 10 ersichtlich.

Die Tiefe der Ausfräsungen entspricht somit dem Schaltweg, d.h. dem Maß, um das die obere Folie 2 nach unten gedrückt wird.

Hierbei berühren die Gitterelemente 3.1.2 die ersten Kontaktelemente 6.3 und die zweiten Kontaktelemente 6.6, wodurch der Stromkreis des unteren Kontaktelementes 6 geschlossen ist. ein Schaltsignal wird dann mittels der jeweiligen stromführenden ersten elektrischen Leiterbahn 10 und der zugehörigen, stromführenden zweiten elektrischen Leiterbahn 11 an die elektronische Einrichtung geleitet.

Die Fläche, auf der die jeweils ersten Kontaktelemente (6.3) und die zweiten Kontaktelemente 6.6 von den Gitterelementen 3.1.2 zum Schalten berührt werden, ist ca. ein Quadratzentimeter groß. Diese Flächen sind als Schaltflächen 60 schematisch in 9 dargestellt.

Der dazu nötige Schaltweg ist gering und die Zuverlässigkeit der Schaltung ist infolge der elastischen Flexibilität der Folienschichtung gewährleistet.

An der Vorderseite der erwähnten Folienschichtung sind in diese ein Display 40 und mehrere Tastschalter 41 integriert. Dazu ist das vordere Ende der Folien-Schichtung, in dem das Display und die Tastschalter integriert sind, längs einer Knickspur 42 nach unten abknickbar.

Unterhalb dieses abgeknickten Endes der Folienschichtung ist am Schubladen-Gehäuse 1 eine Auflagefläche 50.1 für das abgeknickte Ende der Folien Schichtung vorgesehen. Diese Auflagefläche ist eine Fläche eines Vierkantrohres 50, das an beiden Seitenwänden 1.2 schwenkbar und und in beliebigem Winkel feststellbar angebracht ist.

Die Schublade ist am vorderen Ende mit einem Griff 20.2 versehen. Zur Befestigung des Griffs 20.2 sind zwei Griffbohrungen 20.5 vorgesehen.

1Schubladengehäuse 1.1Gehäusedecke 1.2Seitenwände 1.3Gehäuseboden 1.3.1Boden-Oberfläche 1.4Vorderwand 1.5zwei Führungsleisten 2obere Folie 3oberes Kontaktelement 3.1Kontaktgitter 3.1.1Gitterrand 3.1.2Gitterelemente 4Zwischenfolie 5untere Folie 6unteres Kontaktelement 6.1erster Kamm 6.2erster Kammrand 6.3erste Kontaktelemente 6.4zweiter Kamm 6.5zweiter Kammrand 6.6zweite Kontaktelemente 10erste elektrische Leiterbahnen 11zweite elektrische Leiterbahnen 20Schublade 20.1Bohrungen 20.2Griff 20.3Schubladen-Seitenflächen 20.4Ausfräsungen 20.5Griffbohrungen 30Billardkugeln 40Display 41Tastschalter 42Knickspur 50Vierkantrohr 50.1Auflagefläche 60Schaltflächen

Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Zählen und Kontrollieren von Billardkugeln in einem Schubladengehäuse, in das eine Schublade einschiebbar ist, die mit Bohrungen zur Aufnahme der Billardkugelnversehen ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:

    1.1 eine obere Folie (2), eine Zwischenfolie (4) und eine untere Folie (5), die aus elastischem, flexiblen Kunststoff bestehen, sind als Folien-Schichtung zusammen geklebt und plan auf der Boden-Oberfläche (1.3.1) aufgelegt,

    1.2 in der Folienschichtung sind an den Stellen, an denen die Billardkugeln (30) zu liegen kommen, wenn die Schublade (20) bis zum Anschlag in das Schubladengehäuse (1) eingeschoben ist, elektrische Schalter angebracht, die funktionsmäßig mit einer elektronischen Einrichtung verbunden sind, die im Schubladengehäuse (1) angeordnet ist,

    1.2.1 ein elektrischer Schalter besteht aus einem oberen Kontaktelement (3), das auf der Unterseite der oberen Folie (2) angebracht ist und aus einem unteren Kontaktelement (6), das auf der Oberfläche der unteren Folie (5) angebracht ist und zwar direkt unter dem betreffenden oberen Kontaktelement (3),

    1.2.2 das obere Kontaktelement (3) weist ein Kontaktgitter (3.1) auf, das aus einer Mehrzahl von parallel nebeneinander angeordneten Gitterelementen (3.1.2) aus elektrisch leitendem Material besteht, wobei die Gitterelemente (3.1.2) an einem Gitterrand (3.1.1) befestigt sind,

    1.2.3 das untere Kontaktelement (6) weist einen ersten Kamm (6.1) und einen zweiten Kamm (6.4), die beide rechtwinklig ausgebildet, sich gegenüber stehend angeordnet sind und sich nicht gegenseitig berühren,

    1.2.3.1 der erste Kamm (6.1) ist mit einem rechwinkligen ersten Kammrand (6.2) versehen, an dem längliche, schmale erste Kontaktelement (6.3) angebracht sind, die aus elektrisch leitendem Material bestehen und und die in geringem, parallelem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei am ersten Kammrand (6.2) eine erste elektrische Leiterbahn (10) angeschlossen ist, die mit der elektronischen Einrichtung funktionsmäßig verbunden ist,

    1.2.3.2 der zweite Kamm (6.4) ist mit einem rechtwinkligen zweiten Kammrand (6.5) versehen, an dem ebenfalls längliche, schmale zweite Kontakt-Elemente (6.6) angebracht sind, die aus elektrisch leitendem Material bestehen und die in geringem, parallelem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei am zweiten Kammrand (6.5) eine zweite elektrische Leiterbahn (11) angeschlossen ist, die mit der elektronischen Einrichtung funktionsmäßig verbunden ist,

    1.2.4 die ersten Kontaktelemente (6.3) und die zweiten Kontaktelemente (6.6) sind parallel in geringem Abstand voneinander angebracht, wobei jeweils ein erstes Kontaktelement (6.3) neben einem zweiten Kontakt-Element (6.6) angeordnet ist,

    1.3 das vordere Ende der Folienschichtung ist längs einer Knickspur (42) nach unten umknickbar und

    1.3.1 in dem nach unten umknickbaren Ende der Folienschichtung sind ein Display (40) und mehrere Tastschalter (41) integriert.
  2. Vorrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an beiden unteren Seiten die Schublade (20) mit je einer Ausfräsung (20.4) versehen ist, deren Breite der Breite von Führungsleisten (1.5) entspricht, die über der Folienschichtung an den Seitenwänden (1.2) des Schubladengehäuses angebracht sind, wobei die Länge der Ausfräsungen (20.4) der Länge der Führungsleisten (1.5) und die Tiefe der Ausfräsungen (20.4) dem Abstand des jeweils oberen Kontakt-Elementes (3) vom jeweils unteren Kontaktelementes (6) entspricht.
  3. Vorrichtung nach den Schutzansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des vorderen, nach unten abknickbaren Ende der Folienschichtung ein Vierkantrohr (50) vorgesehen ist, dessen Enden an den beiden Seitenwänden (1.2) des Schubladengehäuses (1) schwenkbar angebracht sind, wobei eine Seite des Vierkantrohres (50) als Auflagefläche (50.1) ausgebildet ist, deren Breite der des umknickbaren vorderen Endes der Folienschichtung entspricht.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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