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Dokumentenidentifikation DE20308147U1 04.11.2004
Titel Rettungsgerät für die selbständige Evakuierung der Personen aus dem mehrstöckigen Gebäude
Anmelder Sladkov, Semen, 37269 Eschwege, DE
DE-Aktenzeichen 20308147
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 04.11.2004
Registration date 30.09.2004
Application date from patent application 24.05.2003
IPC-Hauptklasse A62B 1/20

Beschreibung[de]

Das individuelle Rettungsgerät betrifft eine Notfall-Fluchtvorrichtung zu Aufstellen an einem Gebäude, um in einem Notfall (z.B. während des Brandes) den Insassen die Möglichkeit zu geben, aus dem Gebäude herauszukommen.

HINTERGRUND

Es ist „Emergency escape device" nach dem US Patent 4442918 bekannt, das von dem Satz der Seile mit Antrieb besteht, die auf verschiedener Stocken und auf der Erde fixiert sind.

Nachteil ist die Komplexität, weil es die nebensächliche Hilfe fordert.

Eine derartige Vorrichtung ist grungsätztlich aus dem Deutschen Gebrauchsmuster 7619930 „Ein Fassadenaufzug einsetzbares Rettungsgerät" bekannt, der noch mehr kompleziert ist.

Weiterhin ist es aus der nachveröffentlichten Gebrauchsmusterschrift DE 201 10 642 U1 „Notfall-Vorrichtung für Gebäude" bekannt, die aus dem Ramenkörper, mehrere Kettenwellen und Endlosketten mit Motorantriebe und Bremse besteht. Diese Vorrichtung ist wie ein Prototyp man betrachtet.

Ihre Mangel besteht nicht nur in der Komplexität, aber auch und darin, dass sie sich auf dem Gebäude ständig befinden muss, was die Fassadenaußenseiteansicht verdirbt. Außerdem muss sie die Elektrostromversorgung haben, dass während des Brandes unwahrscheinlich ist.

Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, um jede Wohnung mit einer Rettungsvorrichtung für 2–3 Personen zu versorgen, die im Schrank man bewahren kann und die während des Brandes leicht und schnell manuell aufgestellt werden kann, und für das eigenen Funktionieren keine Elektroversorgung braucht. Die vorliegende Erfindung löst diese Aufgabe mit besonders einfachen Mitteln. Das Rettungsgerät besteht aus dem Brett mit den Geländern – der vereinfachte Analogon der Kabine des Liftes, aus einem flexibeln Seil (zum Beispiel, aus Nylon), der an der Seilscheibe liegt und mit dem Brett gebunden ist, der zerlegbaren Rahmen für die Befestigung der Seilscheibe, aus dem Fangmechanismus und der Trommel mit der Friktionsbremse.

Es ist für den selbständigen Abstieg von einem bis zu drei Menschen – je nach der Länge des Brettes – vorbestimmt. Es hat keinen Antrieb: der Abstieg geschieht unter dem Einfluss von der Schwerkraft des Menschen, der sich am Brett befindet.

Alles ist ständig in der Wohnung im Schrank oder auf dem Balkon in der geordneten An bewahrt und setzt sich nach dem Anfang des Brandes zusammen. Der zerlegbare Rahmen ist aus Stahl- oder der Aluminiumrohren gefertigt und in ist der gesammelten An gegen dem Unkippen zur Wand oder zur Platte des Balkons fixiert oder stark an den Geländern des Balkons befestigt. Auf den Konsolen des Rahmens sind die Setzstellen für die Stütze der Achse der Seilscheibe veranstaltet. Die Seilscheibe hat an den Enden der Achse die Stützlager, die in die Setzstellen auf den Rahmen angelegt werden soll.

Von einem Ende ist das Seil mit der "Kabine" verbunden, und das zweite Ende hängt frei herunter oder es ist an der Trommel gewunden, die sich unter der Kabine oder daneben von sie sich befindet.

Die Trommel kann mit der Friktionsremse versorgt sein, und das Pedal, das diese Bremse drückt, befindet sich über dem Brett an der kleinen Höhe, damit es auf es bequem war mit dem Bein zu drücken.

Das Fangmechanismus besteht aus zwei Einklemmen und des Stabs mit den Leitschinen. Das Einklemmen hat die Form der Scheren und hat die Spitzen, die klemmen das Seil ein, zwei Griffe und zwei Federn zwischen ihnen: die erste ist zu beiden Griffen befestigt und ist immer zusammengepresst, und die zweite hat eine freie Lücke und betritt in die Arbeit nur dann, wenn diese Lücke bei der Kompression der ersten Feder verschwindet

Das Einklemmen hat drei Lagen: zugemacht, halbgeöffnet und geöffnet. Im Ausgangszustand ist er zugemacht und klemmt das Tau unbeweglich. In der halbgeöffneten Lage presst das Einklemmen das Tau mit solcher Kraft zusammen, dass entstehende zwischen seinen Spitzen und das Tau die Kraft der Reibung des Gleitens dem Tau zulässt, mit der in voraus angepassten Geschwindigkeit versetzt zu werden. In der geöffneten Lage behindert das Einklemmen die Umstellung des Taus nicht.

Das Einklemmen ist manuell bedient. Falls zu ihm die Bemühung nicht verwandt ist, ist er zugemacht. Falls zu ihm die Bemühung verwandt ist, die nur die erste Feder zusammenpresst, wird er halbgeöffnet. Falls zu ihm die Bemühung verwandt, die beiden Federn zusammenpresst, ist er geöffnet.

Das Fangmechanismus besteht aus zwei Einklemmen – bewegungsunfähigen und beweglichen. Bewegliches ist auf den Stab aufgesetzt und kann ihm entlang an den Leitschinen versetzt werden. Das bewegungsunfähige Einklemmen ist zum Brett befestigt.

Das Funktionieren des Fangmechanismus kann nach den einigen Varianten geschehen.

  • 1) Die erste Variante: es gibt die Benutzung nur zwei Lagen des Einklemmenszugemacht und geöffnet. In der Ausgangslage ist das bewegliche Einklemmen geöffnet und ist in äußerst unterer Lage gesenkt. Das bewegungsunfähige Einklemmen ist auch zugemacht und hält die Kabine im ruhenden Zustand fest. Der erste Schritt: man macht das beweglichen Einklemmen zu und öffnet das bewegungsunfähige Einklemmen (eines der Einklemmen immer zugemacht sein soll). Danach wird die "Kabine" frei nach unten in die Tiefe h fallen, das bewegliche Einklemmen wird dann nach den Leitschinen die eigene Oberhöchstlage in Beziehung zu dem Brett erreichen und wird dort stehenbleiben. Der zweite Schritt: man macht das bewegungsunfähigen Einklemmen zu und öffnet das beweglichen Einklemmen. Danach bleibt die "Kabine" im ruhenden Zustand, und das bewegliche Einklemmen fällt herab nach unten bis zu der eigenen unteren Lage, d.h. fast bis zu dem Brett. Dieser Zustand entspricht der Ausgangslage des Gerätes. Danach wirderholt man den ersten Schritt, und danach – wieder zweiter soll erledigt sein. Aus solcher Konsequenz von den zwei Schritten besteht das Funktionieren des Gerätes eben solange bis es auf dem Boden herabfallen wird.
  • 2) Die zweite Variante: die Benutzung der halbgeöffneten Lage eines der Einklemmen. In dieser Variante ist eines der Einklemmen, zum Beispiel, das obere bewegliche Einklemmen vollständig geöffnet. Dafür muss man ihn mit solcher Kraft zusammenpressen, damit (obwohl teilweise) beide Federn zusammengepresst wurden. Und zweites Einklemmen soll in die halbgeöffnete Lage übersetzt. Dafür ihn muss man mit solcher Kraft zusammenpressen, damit nur die erste Feder, die zu beiden Griffen befestigt ist, zusammengepresst wird. Die Lücke der zweiten Feder soll nicht verschwinden; von der Größe dieser Lücke ist die Kraft der Reibung zwischen dem Einklemmen und das Seil abhängig, so auch die Geschwindigkeit (und die Veränderung der Geschwindigkeit – die Beschleunigung) der Senkung der "Kabine" angepasst.
  • 3) Die dritte Variante: die Benutzung aller drei Lagen des Einklemmenszugemachten, halbgeöffneten und geöffneten. Es ist eine sicherste Variante der Benutzung des Gerätes. Der Unterschied ihn von der ersten Variante besteht darin, dass auf dem ersten Schritt nicht das freie Fallen der "kabine" aber ihre fliessende Senkung geschieht.
  • 4) Die vierte Variante: falls die Trommel, die sich im unteren Teil oder unter dem Brett des Gerätes befindet, mit der Friktionsbremse versorgt ist, kann man diese Bremse für den Verzug der Bewegung der Kabine statt der halbgeöffneten Lage des Einklemmens benutzen. In übrigen werden entweder die zweite oder die dritte Variante der Ausnutzung des Gerätes wiederholt.

Falls man dieses Gerät für die Evakuirung der folgenden Person oder einiger Personen vom selben Balkon zu benutzen braucht, sollen diese Personen das Gerät nach oben mit Hilfe von dem Seil manuell zum Balkon heraufziehen.

TECHNISCHE LÖSUNG

Man betrachtet den Individueller Rettungsgerät, das auf folgenden Anteilen besteht (siehe hierzu Bezugszeichenliste).

Das Gebäude 1 hat viele Balkons 2, wo kann man ein Fluchtgerät aufstellen. Nach dem Anfang des Brandes, wenn muss man schon einen Flucht machen, setzt man in 5 – 10 Minuten den Ramen 3 zusammen und hängt alle andere Teilen des Gerätes an. Dann stellt er sich auf dem Brett 4, das mit ein Seil 5 versehen ist. Das seil geht über der Seilscheibe 6 und durch die zwei Einklammen – ein bewegliches Einklammen 7 und ein bewegungsunfähiges Einklammen 8. Beide Einklemmen sind gleiche und das bewegliches kann der Leitschine 9 entlang sich bewegen. Jedes Einklemmen besteht aus zwei Griffe 10, die mit einem Scharnier zwischeneinander verbunden sind. Zwieschen den Griffen befinden sich zwei Feder: erste Feder 11 ist zu beiden Griffen gefestigt, zweite Feder 12 ist nur zu einem Griff gefestigt und hat eine Lücke „a" zu dem zweiten Griff. Am Ende jedes Griff gibt es eine Spitze 13: zwischen den Spitzen geht das Seil durch und ist normalerweise zusammengepresst. Die Leitschinen sind in beweglichem Kontakt mit kleinen Konsolen 14. Unter oder neben dem Brett befindet sich die Trommel 15 mit Friktionsbremse, die mit ein Pedal 16 man bremsen kann.

Die Erfindung wird mittels mehrere Zeichnungen näher erläutert. Sie zeigen:

1 – die Seitenansicht des Balkons mit einem Gerät

2 – Ansicht an Pfeile „A"

3 – die Seitenansicht des Gerätes

4 – Querschnitt 1–1 in 3

5 – Querschnitt 2–2 in 4

1Gebäude 2Bakon 3Ramen 4Brett mit Geländer 5Seil 6Seilscheibe 7bewegliches Einklemmen 8bewegungsunfähiges Einklemmen 9Leitschine 10Griff 11erste Feder 12zweite Feder 13Spitze 14klene Konsole 15Trommel 16Pedal

Anspruch[de]
  1. Das Rettungsgerät für die selbständige Evakuirung der Personen aus dem mehrstöckigen Gebäude, dadurch gekennzeichnet, dass das aus folgenden Teilen besteht:

    – aus dem Brett mit den Geländern, das an Seil hängt,

    – aus zerlegbarem Ramen, der auf dem Balkon Steht und mit einer Seilscheibe versehen ist,

    – und aus zwei Einklammen.
  2. Das Rettungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einklammen zu dem Brett gefestigt ist und bewegungsunfähig ist und das zweite Einklemmen mit einer Leitschine kinematisch gebunden ist.
  3. Das Rettungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil durch beiden Einklemmen durchgeht und wird dort mit einem von zwei Einklemmen stoppt werden kann.
  4. Das Rettungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einklemmen aus zwei Griffe besteht, die mit einem Scharnier zwischeneinander verbunden sind und zwieschen den Griffen befinden sich zwei Feder und eine zu beiden Griffen gefestigt ist, aber die zweite Feder ist nur zu einem Griff gefestigt ist und eine Lücke zu dem zweiten Griff hat.
  5. Das Rettungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil hat am freien Ende eine Trommel, die mit einem Pedal fersehen ist und zu dem Brett gefestigt ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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